Wer ist der Schöpfer?
Wer ist der Schöpfer?
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher".
Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen.
Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!
Wer ist der Schöpfer?
Die Welt, die wir beobachten
Ein Blick in den Bereich der Lebewesen zeigt uns hochgradig zielorientierte Konzepte: Der Pottwal, ein Säugetier, ist so ausgerüstet, dass er 3000 Meter tief tauchen kann, ohne beim Auftauchen an der Taucherkrankheit zu sterben, und der Buntspecht schlägt mit kräftigen Hieben gegen einen Baum, ohne eine Gehirnerschütterung zu bekommen.
Von der vollen Funktionsfähigkeit der Organe (z. B. Herz, Leber, Niere) hängt in den meisten Fällen das Leben ab. Unfertige sich erst entwickelnde oder halbfertige Organe sind wertlos. Wer hier im Sinne des Darwinismus denkt, muss wissen: Die Evolution kennt keine Zielperspektive in Richtung eines später einmal funktionierenden Organs.
Viele Zugvögel verfügen über einen Autopiloten, der sie unabhängig von der Witterung und von Tag und Nacht treffsicher ans Ziel bringt. Der Goldregenpfeifer z.B. fliegt von Alaska nach Hawaii zur Überwinterung. Der Energiebedarf von 70 Gramm Fett für den 4500-km-Flug ist sehr präzise kalkuliert, und mit 6,8 Gramm Reserve ist sogar im Falle von Gegenwind vorgesorgt.
Der Nautilus lebt am äußeren Ende einer aufgerollten Kalkschale, deren Innenraum in Kammern aufgeteilt ist. Diese werden in Abhängigkeit von der jeweiligen Tauchtiefe mit Gas gefüllt, so dass immer ein Schwebezustand erreicht wird. Unsere modernen U-Boote wirken dagegen plump und unbeholfen. Die Tiere halten sich normalerweise in Tiefen von etwa 400 Metern auf, kommen jedoch nachts bis auf 100 Meter herauf.
Einige mikroskopisch kleine Bakterien haben eingebaute mit Protonen betriebene Elektromotoren, die sie vorwärts und rückwärts laufen lassen können. Auf so unvorstellbar kleinem Raum von sage und schreibe nur sechs Milliardstel Kubikmillimeter verfügt das Coli-Bakterium über sechs solcher Motoren, ein eigenes Kraftwerk zur Stromerzeugung, ein Computersystem und eine nicht geringe Anzahl von chemischen Fabriken.
Eine lebendige Zelle ist um Zehnerpotenzen komplizierter und genialer gestaltet als alle von Menschen gebauten Maschinen. In ihr laufen gleichzeitig tausende geregelter und zeitlich aufeinander abgestimmter chemische Prozesse ab.
In den DNS-Molekülen der lebenden Zellen finden wir die höchste bekannte Informationsdichte. Wie viele Taschenbücher könnte man mit dieser Speichertechnik in einem Stecknadelkopf unterbringen, wenn dieser nur aus DNS-Material bestehen würde? Es wären 15 Billionen Exemplare! Aufeinander gelegt ergäbe das einen Stapel von 200 Millionen Kilometern Höhe, und das entspricht mehr als 500-mal der Entfernung von der Erde bis zum Mond (= 384 000 km).
In unserm Universum befinden sich etwa 1025 Sterne (= eine Eins mit 25 Nullen). Kein Menschenleben reicht aus, um sie zu zählen. Würden wir einen sehr schnellen Computer, der pro Sekunde zehn Milliarden Rechenoperationen durchführen kann, für das Zählen einsetzen, so brauchte dieser 30 Millionen Jahre hierfür.
Beim Betrachten nur dieser wenigen Beispiele stellt sich jedem denkenden Menschen die Frage nach dem Ursprung aller dieser genialen Konzepte. Die von vielen Zeitgenossen akzeptierte Evolution ist keine brauchbare Antwort, weil sie alles ausschließlich auf die Materie zurückführt – auch die immense Information in den Zellen, die Seele und das Bewusstsein. Die Naturgesetze der Information besagen, dass Information etwas Nichtmaterielles ist und sie darum immer eine intelligente Quelle, also einen mit Willen ausgestatteten Urheber benötigt. Die in den Werken der Schöpfung zum Ausdruck kommende Intelligenz und Weisheit ist geradezu überwältigend. Die Schlussfolgerung von den Werken der Schöpfung auf einen kreativen Urheber ist daher zwingend. Es stellt sich die Frage:
Wo finden wir die verbindliche Antwort?
Im Rahmen der Naturwissenschaften ist es nur möglich, die uns umgebende Wirklichkeit von Raum und Zeit durch verschiedene Methoden des Messens und Wägens zu erforschen. Nur das „Was?“ des Geschaffenen kann behandelt werden, nicht aber das „Woher?“. Die Antwort auf die zweite Frage liegt außerhalb aller menschlichen Anstrengungen und kann darum nur vom Urheber selbst gegeben werden. Aber wo hat der Schöpfer sich offenbart? In der Bibel, im Koran oder in einem anderen Buch der Weltgeschichte? Die vielen Religionen in unserer Welt können nicht alle wahr sein, weil sie sehr unterschiedliche und sich widersprechende Antworten geben. Entweder sind sie alle falsch, oder nur eine einzige kann wahr sein. Ein wichtiges Kriterium, um die Wahrheit zu prüfen, sind erfüllte Prophetien. Die Bibel ist das einzige Buch, in dem sich nachweislich 3268 lange zuvor genannte Prophetien in späterer Zeit erfüllt haben. Über solch ein Qualitätsmerkmal verfügt kein anderes Buch auf dieser Welt. Die Bibel ist herausgehoben und einzigartig im Vergleich zu allem, was je geschrieben wurde. Darum ist die Bibel für mich Gottes Wort an uns Menschen. Bereits in ihrem ersten Vers beantwortet uns die Bibel die Frage nach dem Schöpfer: „Am Anfang schuf Gott.“ Das passt gut zusammen mit der obigen Forderung nach einer intelligenten Quelle.
Wer ist die Person des Schöpfers?
Gott war vor allem da. Bevor es Raum, Zeit und Materie gab, war Er der Handelnde. Für sich allein betrachtet, erweckt der erste Satz der Bibel den Eindruck, als sei Gott Vater allein der Schöpfer. Ein entscheidender Hinweis, dass Er nicht allein der Schaffende ist, geht schon aus dem Schöpfungsbericht hervor: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26). Auch der Heilige Geist ist beteiligt; seine Mitwirkung entnehmen wir dem zweiten Vers des Schöpfungsberichtes:
„... und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.“ Die Bibel nennt nicht alles auf einmal; sie informiert uns häufig Schritt um Schritt. Im Neuen Testament wird die Wer-Frage genauer entfaltet. So ist nach 1. Korinther 8,6 Jesus Christus deutlich in das Schöpfungswerk einbezogen: „So haben wir nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.“
Das hebräische Wort „Elohim“ in 1. Mose 1,1 ist eine Pluralform für den Schöpfergott. An einem alltäglichen Geschehnis können wir uns die Schöpfungshandlung gleichnishaft verdeutlichen: Wir fahren als Familie mit dem Auto zu Freunden. Naht die Zeit der Rückfahrt, dann sage ich als Familienvater: „Nun wollen wir nach Hause fahren.“ Auch wenn ich in der Pluralform spreche, bedeutet das doch: Nur einer wird am Lenkrad sitzen und die Fahrt wirklich ausführen. Der Rest der Familie sitzt ebenfalls im Auto – „fährt“ also auch –, obwohl nur der Fahrer aktiv Lenkrad, Gaspedal und Bremsen betätigt.
Dieses schwache Bild kann uns die Sicht vermitteln, die uns die Bibel vom Ausführenden der Schöpfung gibt. Durch Jesus Christus hat Gott die Welt gemacht. So wird es in Hebräer 1,2 klar formuliert. Der Anfang des Johannesevangeliums dokumentiert ebenfalls, dass alles, was existiert, in Jesus seinen Ursprung hat: „Alle Dinge sind durch dasselbe [= durch das Wort = durch Jesus] gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist“ (Johannes 1,3).
Jesus Christus ist der Schöpfer
Über Jesu Schöpfertätigkeit lesen wir weiterhin in Kolosser 1,16-17: „Denn in ihm [= in Jesus Christus] ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem und es besteht alles in ihm.“ In der sichtbaren, materiellen Welt gibt es nichts, was nicht durch Jesus geschaffen wurde. Der riesige Kosmos mit den Abermillionen von Galaxien ist hier ebenso mit einbezogen wie die feinsten Details im Ablauf einer lebendigen Zelle oder der strukturelle Aufbau eines Atoms. Jesus ist nicht nur der Urheber des gesamten Mikro- und Makrokosmos; er hat auch die Oberhoheit über alles.
Darüber hinaus ist auch das für uns noch Unsichtbare durch Jesus gemacht. Er belebte die Himmel mit unzähligen Geschöpfen, die die Bibel Engel nennt. Wie alles in Gottes Schöpfung vielfältig und zugleich geordnet ist, so trifft dies auch für die unsichtbare Welt zu, wie es die Ausdrücke Throne, Herrschaften, Mächte und Gewalten anzeigen.
Jesus ist nicht nur der Schöpfer, sondern auch der Erhalter dieser Welt. Alles hat in ihm seinen Bestand. Die Welt ist nach ihrer Erschaffung nicht sich selbst überlassen geblieben, sondern durch sein kraftvolles Wort trägt und erhält er sie auch. So brauchen wir uns nicht zu fürchten vor einer kosmischen Katastrophe durch einen Sternenzusammenstoß oder dem Ausbrennen und Erkalten der Sonne. Jesus erhält die Welt bis zu seiner Wiederkunft.
Der Mensch kam nicht beim Lotteriespiel heraus, wie es der Nobelpreisträger Jaques Monod meinte, sondern wir sind zielgerichtet und mit einer festen Bestimmung erschaffen worden – zu Jesus hin! Ohne dieses Ziel haben wir unser Leben verfehlt.
Die Schöpfertätigkeit Jesu im Alten Testament
In Sprüche 8,22-24+30 heißt es: „Der Herr hat mich gehabt im Anfang seiner Wege; ehe er etwas schuf, war ich da. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit, von Anfang, vor der Erde. Da die Tiefen noch nicht waren, da war ich schon ... da war ich der Werkmeister bei ihm.“ Das in der Luther-Übersetzung verwendete Wort „Werkmeister“ weist ebenfalls auf die Ausführungstätigkeit Jesu bei der Schöpfung hin. Der Vers 26 aus Psalm 102 wird im Neuen Testament in Hebräer 1,10 wiedergegeben und wird dort auf Jesus angewandt: „Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.“
Wie hat der Schöpfer seine Werke gemacht?
Fragen wir, wie die Schöpfung ausgeführt wurde, so offenbart uns die Bibel des Schöpfers Methoden:
- durch das Wort Gottes: Psalm 33,6; Johannes 1,1-4
- ohne Ausgangsmaterial: Hebräer 11,3
- durch die Kraft Gottes: Jeremia 10,12
- durch die Weisheit Gottes: Psalm 104,24; Kolosser 2,3
- nach dem Willen Gottes: 1. Mose 1,26; Offenbarung 4,11
- durch den Sohn Gottes: Johannes 1,1-4;
Johannes 1,10; Kolosser 1,15-17 - nach den Wesensmerkmalen Jesu: Matthäus 11,29;
Johannes 10,11.
Diese Faktoren wurden innerhalb der sechs Schöpfungstage wirksam. Sie unterliegen nicht dem naturgesetzlichen Geschehen und sind darum nur durch den Glauben fassbar. Die heutigen Naturgesetze regeln die Abläufe in unserer Welt; sie sind aber nicht die Ursache, sondern erst das Ergebnis der Schöpfung.
Was ist uns in Jesus Christus gegeben?
Er ist das Fundament, worauf wir unser Leben gründen können. Eine Bausparkasse wirbt mit dem Slogan: „Auf diese Steine können Sie bauen.“ Von Christus können wir wirklich sagen: „Auf dieses Fundament können Sie sich gründen.“ In Christus hat alles seinen Grund: die Schöpfung, die Bibel, der Glaube, das Heil, der Friede, die Hoffnung, der Weg zum Vater, das Ziel des Lebens.
Christus ist der unverrückbare feste Fels (1. Korinther 10,4), an dem alle menschlich ersonnenen Systeme gebrochen werden. Wenn Gott sagt: „Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen“ (1. Korinther 1,19), dann geschieht das an dem Fels Jesus. Ideologien, Atheismen und Evolutionssysteme zerschellen hier. Auch ihre Vertreter werden einmal ihre Knie vor diesem Herrn beugen müssen (Philipper 2,10), auch wenn sie jetzt noch so heftig den „Planer“, „Designer“,
„Schöpfer“ und den „Retter“ ablehnen.
Warum ist die Evolutionslehre so gefährlich?
Sie vermittelt uns nicht nur eine falsche Weltsicht, sondern sie führt uns in eine Hoffnungslosigkeit, wie sie der deutsche Schriftsteller Jean Paul in seinem Roman „Siebenkäs“ so treffend beschrieben hat: „Es ist kein Gott … Starres stummes Nichts! Kalte ewige Notwendigkeit! Wahnsinniger Zufall… Wie ist jeder so allein in der weiten Leichengruft des Alls!“
Die Evolutionslehre behauptet, diese Welt ohne Schöpfer erklären zu können. Sie verführt die Menschen darum konsequenterweise zum Atheismus, und mit atheistischer Einstellung landen wir nach dem Zeugnis Jesu in der Hölle: „Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Markus 16,16). Manche versuchen, die Evolution zur Arbeitsmethode Gottes zu erklären. Wenn aber Gott durch Evolution geschaffen hätte, dann
- gäbe es kein erstes Menschenpaar
- dann gäbe es auch keine Sünde, weil die „Aggression das Schwungrad ist, das die Evolution antreibt“ (Joachim Illies)
- dann hätte Gott den Tod als schöpferisches Mittel benutzt
- dann wäre der Erlösung durch Jesus, der in der Gegenüberstellung zum sündigen Adam auch „der letzte Adam“ (1. Korinther 15,45) genannt wird, die Begründung entzogen.
Diese Aussagen belegen, dass die so genannte „Theistische Evolution“ die Bibel in ihren Grundfesten auflöst und damit verwirft. Darum können wir diese falsche Idee nur zutiefst ablehnen.
Ein atemberaubender Gedanke
Wir haben Jesus als den Schöpfer aller Dinge kennen gelernt. Er ist derjenige, der von Ewigkeit her war und der der König des Himmelreiches ist. Ihm ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben (Matthäus 28,18). Können wir folgenden atemberaubenden Gedanken fassen? Der Mann am Kreuz von Golgatha und der Schöpfer dieser Welt und allen Lebens ist ein und dieselbe Person! In seiner unauslotbaren Liebe zu uns ließ er sich kreuzigen und wehrte sich nicht, damit sich für uns die Tür des Himmels auftun konnte. Wer das verwirft, verliert alles: „Wie wollen wir entrinnen, wenn wir ein so großes Heil nicht achten?“ (Hebräer 2,3). Wer Ihn annimmt, gewinnt alles: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben, … er ist vom Tode zum Leben durchgedrungen“ (Johannes 5,24). Bitten Sie den Herrn Jesus um Vergebung aller ihrer Sünden, damit Sie im Gericht Gottes bestehen können, nehmen Sie Ihn als Ihren persönlichen Schöpfer und Heiland an und folgen ihm.
Direktor und Professor a. D.
Dr.-Ing. Werner Gitt
Werner Gitt
Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt wurde 1937 in Raineck in Ostpreußen geboren. Seit 1966 ist er mit seiner Frau Marion verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei erwachsene Kinder. Er ist Ingenieur, Informatiker, Fachbuchautor und Evangelist. Bekannt wurde er durch seine Bücher, Vorträge und Verteilschriften über den christlichen Glauben, das Verhältnis von Bibel und Naturwissenschaft sowie durch seine informationstheoretischen Ansätze zum Schöpfungsglauben.
Sein Weg zu Jesus Christus
Werner Gitt kam als Erwachsener während einer Evangelisationsveranstaltung in Braunschweig zum persönlichen Glauben an Jesus Christus.
Die Beschäftigung mit der Bibel führte ihn zu der Überzeugung, dass christlicher Glaube und naturwissenschaftliches Denken keine unvereinbaren Gegensätze sein müssen. Für ihn beantwortet die Bibel die grundlegenden Fragen des Menschen nach seiner Herkunft, dem Sinn des Lebens, der Vergebung und der Ewigkeit.
Seit seiner Entscheidung für Jesus Christus ist es ihm ein Herzensanliegen, die Botschaft der Bibel verständlich weiterzugeben und Menschen zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus einzuladen.
Sein beruflicher Weg
Von 1963 bis 1968 studierte Werner Gitt Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule Hannover und schloss sein Studium als Diplomingenieur ab. Anschließend arbeitete er von 1968 bis 1971 als Assistent am Institut für Regelungstechnik der Technischen Hochschule Aachen. Nach zweijähriger Forschungsarbeit promovierte er zum Dr.-Ing.
1971 übernahm er die Leitung des Fachbereichs Informationstechnologie an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. 1978 wurde er dort zum Direktor und Professor ernannt. Zu seinen wissenschaftlichen Arbeitsgebieten gehörten Informatik, numerische Mathematik und Regelungstechnik. Die Ergebnisse seiner Arbeit veröffentlichte er in zahlreichen wissenschaftlichen Fachbeiträgen.
Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2002 leitete Werner Gitt den Fachbereich Informationstechnologie der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt.
Sein Weg in den evangelistischen Dienst
Neben seiner beruflichen Tätigkeit beschäftigte sich Werner Gitt intensiv mit Fragen der Naturwissenschaft, Informationstheorie und des christlichen Glaubens. Er vertritt die biblische Schöpfungslehre und die Überzeugung, dass die Welt und das Leben von Gott geschaffen wurden.
Aus seiner Beschäftigung mit diesen Themen entstanden zahlreiche Bücher, Vorträge und evangelistische Verteilschriften. Darin greift er Fragen über Gott, die Bibel, die Schöpfung und das ewige Leben auf und verbindet seine naturwissenschaftlich geprägte Denkweise mit der Botschaft der Bibel.
Durch Vortragsreisen in zahlreichen Ländern wurde Werner Gitt auch über Deutschland hinaus bekannt. Viele seiner Bücher und Verteilschriften wurden in andere Sprachen übersetzt.
Sein Dienst
Werner Gitt ist als Autor, Wissenschaftler und Evangelist bekannt. Seine Vorträge und Veröffentlichungen beschäftigen sich mit der Existenz Gottes, der Glaubwürdigkeit der Bibel, der Schöpfung sowie mit Fragen über Leben, Tod und Ewigkeit.
Ein wichtiger Teil seines Dienstes ist die Schriftenmission. Seine evangelistischen Traktate richten sich besonders an Menschen, die bisher nur wenige Berührungspunkte mit dem christlichen Glauben hatten. Darin erklärt er zentrale Aussagen der Bibel, stellt Bezüge zu naturwissenschaftlichen Themen her und lädt die Leser dazu ein, Jesus Christus persönlich kennenzulernen und seine Vergebung anzunehmen.
Sein Anliegen ist es, den christlichen Glauben klar und nachvollziehbar zu erklären und Menschen zu zeigen, welche Hoffnung die Botschaft der Bibel für ihr Leben und ihre Zukunft bietet.
Weitere Produkte von Werner Gitt| Autor: | Werner Gitt |
|---|---|
| Produktart: | Flyer, Verteilschrift |
| Sprache: | Deutsch |
Kosten für Verteilschriften
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- Visitenkarten: ca. 0,02 Euro pro Stück
- Kontaktkarten: ca. 0,02 Euro pro Stück
- Entscheidungskarten: ca. 0,02 Euro pro Stück
- Lesezeichenkalender: ca. 0,02 Euro pro Stück
- Umfrage „Ein guter Mensch“: ca. 0,04 Euro pro Stück
- Traktatmusterpaket: ca. 5,00 Euro pro Paket
Ungefähre Versandkosten
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- Ab ca. 50 Flyer: ca. 6,00 Euro pro Paket
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Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! ... und Er existiert doch! An dem Thema „Gott“ versuchen sich viele Menschen vorbei zu mogeln. So richtig will es ihnen jedoch nicht gelingen. In London haben Atheisten an den roten Doppeldeckerbussen dafür werben wollen, dass es keinen Gott gibt. Das scheiterte allerdings an dem englischen Werbegesetz, nach welchem nur etwas beworben werden kann, das mit konkreten Fakten belegbar ist. Keiner der Agitatoren aber konnte nachweisen, dass es keinen Gott gibt. Als Ausweg änderten sie ihren Slogan um, dass es „wahrscheinlich“ keinen Gott gibt. Ihr Ausspruch enthielt aber konsequenterweise auch eine Wahrscheinlichkeit dafür, dass es einen Gott gibt, was manch einen zum Nachdenken über die Gottesfrage brachte. In Deutschland wurde die Werbekampagne der Atheisten an öffentlichen Bussen gar nicht erst erlaubt. Daher entschloss man sich, einen eigenen Werbebus auf eine Deutschlandrundtour zu schicken. Der deutsche Slogan wurde gegenüber dem englischen noch verschärft: „Es gibt [mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit] keinen Gott.“ Man fragt sich doch als denkender Mensch, warum ziehen die Atheisten gegen etwas zu Felde, das es doch nach ihrer Auffassung gar nicht gibt? Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b). Auf einen größeren Verlust kann man nicht setzen. Wir wollen hier auf die Gottesfrage mit Hilfe von zwei neuen Gottesbeweisen antworten. Die Formulierung in Römer 1,21 „Denn obwohl sie von Gott wussten“ ist eine sehr starke Aussage und bezeugt uns, dass Gott sich auch außerhalb der Bibel offenbart und somit beweisbar gemacht hat. Wenn auch Gottesbeweise nicht direkt zum Glauben führen, so haben sie doch eine wichtige Funktion: Sie widerlegen den Atheismus und sind geeignet, mancherlei Glaubenshindernisse abzubauen oder gar zu beseitigen. Ältere Gottesbeweise stammen z. B. von Aristoteles, Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin. An dieser Stelle nennen wir zwei Gottesbeweise, die erst in den letzten Jahren von dem Autor dieser Schrift entwickelt wurden, nämlich den aus der naturgesetzlichen Information und den prophetisch-mathematischen: Der Gottesbeweis aus den Naturgesetzen der Information Aufgrund der Naturgesetze über Information wissen wir, dass die riesigen Informationsmengen in den Zellen aller Lebewesen einen intelligenten Urheber benötigen. Gegenüber den historischen Gottesbeweisen, die weitgehend philosophisch orientiert sind, haben wir hier erstmals einen naturgesetzlichen Beweis für die Existenz eines intelligenten Senders und damit für die Existenz eines Gottes. Auf Kant, der vor 200 Jahren lebte und als der große Zerschmetterer der Gottesbeweise angesehen wird, können wir uns keineswegs berufen, da damals nur ein Bruchteil der heutigen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse bekannt war. Ausführlich ist die Beweisführung in meinem Buch Am Anfang war die Information [1] erläutert. Der „Prophetisch-mathematische Gottesbeweis“ Die Bibel enthält über 3000 prophetische Aussagen, die sich bereits erfüllt haben. Als ein gut nachvollziehbares Beispiel sei hier die in 5. Mose 28,64-65 von Gott angekündigte Zerstreuung des Volkes Israel genannt, dann die in Jeremia 16,14-15 zugesagte Rückkehr in das verheißene Land, die im Jahre 1948 nach fast 2000 Jahren durch die Staatsgründung Israels in Erfüllung ging. Diese Qualität weist kein anderes Buch der Weltgeschichte auf. Damit ist uns ein einzigartiges Kriterium zur Prüfung der Wahrheit an die Hand gegeben. Ist es möglich, dass Menschen, über einen Zeitraum von 1500 Jahren verteilt, so viele präzise Voraussagen treffen konnten? Haben sie sich zufällig erfüllt oder war das nur möglich, weil Gott der Autor der Bibel ist, der aufgrund seiner Allwissenheit Prophetien geben kann, die dann auch am geschichtlichen Ablauf nachprüfbar sind? Können wir es uns vorstellbar machen, was das bedeutet? Wir wollen es uns in einem Modell veranschaulichen: Man stelle sich einen ungewöhnlich großen Ameisenhaufen vor, in dem sich unter den ansonsten schwarzen Ameisen nur eine einzige rote Ameise befindet. Es ist leicht einzusehen: Je größer der betrachtete Haufen wird, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit, die eine rote Ameise zufällig (z.B. mit verbundenen Augen) herauszugreifen. Die Frage lautet nun: Bei welcher Ameisenzahl ist die Wahrscheinlichkeit, die eine rote Ameise zufällig herauszugreifen, gerade genau so groß, wie die, dass sich 3268 Prophetien zufällig erfüllen können? Wir beginnen mit einer Schätzung: Reicht eine Badewanne voller Ameisen aus, oder muss die Wassermenge des Bodensees durch Ameisen ersetzt werden oder ist gar das Volumen einer Erdkugel mit Ameisen zu füllen? Die Berechnung zeigt: Es sind immer noch zu wenige. Was nun? Muss man vielleicht denken, unser riesiges und unvorstellbar großes Universum sei dicht mit Ameisen zu füllen oder gar zwei oder drei solcher Universen; vielleicht sogar hundert (10 hoch 2) oder tausend (10 hoch 3)? Erst die mathematische Rechnung übersteigt alle unsere Vorstellungen und nennt uns die tatsächliche Menge an Universen; es sind unfassbare 10 hoch 896. Was drückt eine solche immense Zahl – also eine Eins, gefolgt von 896 Nullen – von randvoll mit Ameisen gefüllten Universen aus? Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die über 3000 Prophetien zufällig erfüllen konnten, ist somit praktisch Null. Die Zahlenergebnisse der mathematischen Berechnungen wachsen derart ins Gigantische und Transastronomische, dass unser Denken und Vorstellungsvermögen weit überfordert sind, um diese Realität noch angemessen einzuschätzen. Der ausführliche rechnerische Nachweis ist in meinem Buch So steht’s geschrieben [2] erbracht worden. Das staunenswerte Ergebnis lässt sich kurz zusammenfassen: Durch den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“ kann die Existenz eines allwissenden und allmächtigen Gottes nachgewiesen werden, der mit dem Gott der Bibel identisch ist. Daraus ergeben sich drei bedeutsame Konsequenzen: 1. Die Bibel ist von Gott, und sie ist wahr Kein Mensch ist in der Lage, Prophetien zu formulieren, die sich dann auch ausnahmslos erfüllen. Der wahre Autor der Bibel ist der allwissende und allmächtige Gott (2. Timotheus 3,16). Darum ist die ganze Bibel wahr. Jesus betet zum Vater: „Dein Wort ist die Wahrheit“ (Johannes 17,17) und Paulus bekennt: „Ich glaube allem, was geschrieben steht“ (Apostelgeschichte 24,14). Er vertraute Gott auch ohne den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“. 2. Es gibt keinen anderen Gott als den Gott der Bibel Keiner der in der Vergangenheit erbrachten Gottesbeweise bestätigt einen bestimmten Gott. Sie sind allesamt so allgemein gehalten, dass jede Religion sie für sich nutzbar machen kann. Der „Prophetisch-mathematische Gottesbeweis“ hingegen weist eindeutig auf den Gott der Bibel und auf seinen Sohn Jesus Christus hin. Ein derartiger Nachweis kann über keinen der Götter in den anderen Religionen erbracht werden. Dazu passend sagt die Bibel, dass die Menschen in ihren Religionen unzählige Götter benannt haben: „Und obwohl es solche gibt, die Götter genannt werden, sei es im Himmel oder auf Erden, wie es ja viele Götter und Herren gibt, so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn“ (1. Korinther 8,5-6). In Psalm 96,5 verwirft die Bibel alle Götter in den Religionen: „Alle Götter der Völker sind Götzen.“ Den Götzen zu dienen ist keine neutrale Angelegenheit. In der Versuchungsgeschichte (Matthäus 4,8-10) verlangte der Teufel, dass Jesus ihn anbeten sollte. Mit einem Gotteswort verjagte er ihn: „Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen“ (Matthäus 4,10). Nach den Aussagen des Neuen Testaments dient man im Götzendienst den bösen Geistern, also den Dämonen (1. Korinther 10,20) und gewährt damit letztlich dem Teufel die Anbetung, die Jesus ihm so vehement versagte. Götzendienst ist eine Sünde, die zu denen zählt, die vom Reich Gottes ausschließen (1. Korinther 6,9ff; Galater 5,20-21; Offenbarung 21,8; 22,15). 3. Der Atheismus ist widerlegt Der Atheismus konnte auf zweifache Weise widerlegt werden – mit Hilfe der Naturgesetze der Information und durch den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“. Die Bibel bewertet das atheistische Denken in Psalm 14,1: „Die Toren sprechen in ihrem Herzen: ‚Es ist kein Gott‘.“ Weiterhin heißt es: „Dem Gottlosen wird es (in Ewigkeit) nicht wohlergehen“ (Prediger 8,13). Die Atheisten greifen somit nicht nur ins Leere, sondern befinden sich auf dem Weg zur ewigen Verdammnis: „Wer aber nicht (an den Herrn Jesus) glaubt, der wird verdammt werden“ (Markus 16,16). Es ist Rettung möglich Diese Schrift möchte niemanden wegen seines bisherigen Weges anklagen – weder die Ehebrecher noch Betrüger, weder die Vertreter verschiedener Religionen noch die Missionare des Atheismus. Vielmehr ist es unser Anliegen, auf Wege der Verlorenheit aufmerksam zu machen und allen Lesern einladend zuzurufen: In diesem Leben ist noch für jeden Sünder Umkehr möglich. In Johannes 3,17-18 ist die weitreichende Konsequenz, die das Evangelium für uns hat, kurz zusammengefasst: „Denn Gott hat seinen Sohn (Jesus) nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“ Weil Gott die Ewigkeit in unser Herz gelegt hat (Prediger 3,11), können wir in all den Dingen unseres irdischen Lebens keine wirkliche Erfüllung finden. Wir sind Ewigkeitsgeschöpfe, und darum wird unsere Existenz auch niemals ausgelöscht. Jenseits der Todesmauer gibt es nur zwei Aufenthaltsorte – den Himmel oder die Hölle. Der erste ist unaussprechlich herrlich, der andere unvorstellbar schrecklich. Gottes Wunsch ist es, uns einmal im Himmel zu haben. Dazu brauchen wir den Herrn Jesus. Er ist der Türöffner zum Himmel, weil er uns von unserer Schuld befreit und uns eine neue Lebensperspektive schenkt. Wenn Sie den Wunsch haben gerettet zu werden und in den Himmel zu kommen, müssen Sie sich von Ihrem alten Weg ohne Jesus abwenden und Jesus in Ihr Leben aufnehmen. Diese Lebenswende können Sie in einem Gebet vollziehen, das in etwa wie folgt lauten könnte: »Herr Jesus Christus, Deinen Namen kenne ich. Ich habe aber bisher so gelebt, als wenn es Dich überhaupt nicht gäbe. Jetzt habe ich erkannt, wer Du bist, und darum wende ich mich erstmals in einem Gebet zu Dir. Ich weiß nun, dass es einen Himmel und auch eine Hölle gibt. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld, besonders des Unglaubens, eigentlich hinkäme. Es ist mein Wunsch, einmal in alle Ewigkeit bei Dir im Himmel zu sein. Mir ist bewusst, dass ich nicht durch eigene Verdienste, sondern nur durch den Glauben an Dich in den Himmel kommen kann. Weil Du mich liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast meine Verfehlungen auf Dich genommen und für mich bezahlt. Ich danke Dir dafür. Du siehst alle meine Schuld, auch die von meiner Kindheit an. Jede einzelne Sünde meines Lebens ist Dir bekannt – alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du weißt alles über mich, denn Du kennst mich ganz genau. Mit jeder Regung meines Herzens bist Du vertraut, ob es Freude oder Trauer, Wohlergehen oder Verzagtheit ist. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin und wie ich bisher gelebt habe, kann ich vor Dir und dem lebendigen Gott nicht bestehen, und darum würde ich den Himmel verpassen. Darum bitte ich Dich, vergib mir alle meine Schuld. Meine Sünden tun mir von Herzen Leid. Bitte hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir darin sagen willst und dass ich in Deinem Wort neue Kraft und Lebensfreude finde. Du sollst von jetzt an mein Herr sein, zu dem ich gerne gehöre und dem ich folgen will. Gib mir dazu ein gehorsames Herz. Zeige mir bitte den Weg, den ich nun gehen soll. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast. Ich glaube Deiner Zusage, dass ich jetzt durch meine Hinwendung zu Dir ein Kind Gottes geworden bin, das einmal ewig bei Dir im Himmel sein wird. Ich freue mich über den großen Gewinn, Dich jetzt schon in jeder Situation an meiner Seite zu haben. Bitte hilf mir dabei, Menschen zu finden, die auch persönlich an Dich glauben und lass mich eine biblisch orientierte Gemeinde finden, wo ich regelmäßig Dein Wort hören kann. Amen.« Direktor und Professor a. D.Dr.-Ing. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 125-0
Gottesbeweise gewinnen in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Einige Gottesbeweise sind vom naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll in dieser Schrift gezeigt werden. Der Gottesbeweis durch die Liebe Schon seit der Antike hat man versucht, Gott „zu beweisen“, wie z. B. durch den kosmologischen, den ontologischen oder den teleologischen Gottesbeweis[1]. Das kurze Stichwort Gottesbeweis kann in dem Sinne missverstanden werden, als sei es möglich, Gott in seiner ganzen Wesensart beweisbar zu machen. Dies ist schon deshalb nicht möglich, weil Gottes Gedanken und Wege weit höher sind als alles von uns Erdachte (Jesaja 55,8-9). So ist bei jeder Beweisform zu beachten, auf welche Eigenschaft Gottes Bezug genommen wird. Weiterhin ist es wichtig, zwischen harten und weichen Beweisen zu unterscheiden. Harte Beweise basieren auf Naturgesetzen und sind darum nicht widerlegbar. Mit Hilfe der Naturgesetze der Information konnten einige Merkmale Gottes (z. B. seine Existenz, seine Allwissenheit und sein ewiges Wesen) in harter Form bewiesen werden[2]. Eine besondere Form des Gottesbeweises ist der Prophetisch-mathematische Gottesbeweis[3]. Hierbei wird von den erfüllten Prophetien der Bibel ausgegangen, so dass dieser Beweis deutlich über naturgesetzliche Schlussfolgerungen hinausgeht. Er bestätigt die Bibel als das Buch der Wahrheit und damit den Gott der Bibel als den einzig existierenden. Nur ein kleiner prozentualer Anteil der deutschen Bevölkerung kann bezeugen, sich in freier Entscheidung Jesus Christus als dem Retter zum ewigen Leben zugewandt zu haben. Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (1913-1992) äußerte wenige Tage vor seinem Tod: „Ich weiß nicht, ob es Gott gibt. Ich lasse es in der Schwebe.“ Angesichts solcher Unsicherheiten gewinnen Gottesbeweise in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Die o. g. Gottesbeweise sind vom mathematisch-naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Größte, und es ist jenes Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von irgendeiner Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen – und damit auch Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser – den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll im Folgenden gezeigt werden. Wie stellt sich der Mensch des 21. Jahrhunderts Gott vor? Der Journalist Jan Roß beschreibt in einem Buch[4], wie sich wohl der Mensch unserer Tage ohne biblische Offenbarung einen Gott vorstellen würde: „Wahrscheinlich wie ein ins Überdimensionale und Übermenschliche gesteigerter Comic-Held, ein kosmischer Superman, Batman oder Spider-Man – stark, unverwüstlich, Athlet und Sheriff, ein Schützer von Recht und Ordnung für das ganze Universum.“ Wir Menschen stehen vor einem Problem: Wie sollen wir an einen Gott glauben, den wir noch nie gesehen haben und dessen Charaktereigenschaften uns Menschen unbegreiflich sind? Was sagt uns die Schöpfung über Gott? In Römer 1,20 wird uns erklärt, dass „Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, seit der Schöpfung der Welt aus seinen Werken zu ersehen ist.“ Damit haben wir einen deutlichen Hinweis auf den Urheber aller Dinge, aber die Schöpfung vermittelt uns kein eindeutiges Bild über ihn. Wir beobachten in der Schöpfung unermesslich viel Intelligenz und Genialität in den Konzepten aller Lebewesen, aber auch das andere erkennen wir: Schönheit ist mit Hässlichkeit, Güte ist mit Bosheit, Licht mit Dunkelheit, Sanftmut ist mit Gewalt und Liebe mit Hass gepaart. Viele Heidenvölker und selbst Evolutionstheoretiker, die Gottes Wort nicht kennen, sind durch Naturbeobachtung zu dem Schluss gekommen, dass der Gott – wenn es ihn denn gibt – ein böser Gott sein muss. Die Tatsache, dass in der Natur die stärkeren Lebewesen die schwächeren bestialisch töten, um zu überleben, ist für sie ein überzeugendes Argument. Auch die Neigung des Menschen, wenn auch zum Guten, so doch auch zum Bösen, scheint diese Aussage zu bestätigen. Menschen, die die Bibel nicht kennen, wissen nichts von einem Sündenfall, der die ursprünglich sehr gute Schöpfung in den Sog des Falles riss und damit sowohl das Wesen der Menschen wie auch die Verhaltensweisen in der Tierwelt veränderte. Ohne vom Sündenfall zu wissen, ziehen die Menschen automatisch den Schluss, dass auch im Herzen Gottes Gutes und Böses wohnen müsse. Auf dieses – aus der Perspektive der Bibel – verzerrte Bild von Gott und der Schöpfung lassen sich wahrscheinlich auch viele animistische Traditionen zurückführen, bei denen Menschen geopfert wurden[5]. Wie aber ist der Gott der Bibel? Alle unsere menschlichen Überlegungen, wie denn Gott wohl sein könnte, greifen ins Leere. Die unvorstellbare Vielfalt der Göttervorstellungen in den Religionen der Völker und ebenso alle philosophischen Abhandlungen belegen dies zur Genüge. Darum stellt sich Gott uns selbst vor. Obwohl er sagt: „Denn eure Gedanken sind nicht meine Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege“ (Jesaja 55,8), nennt er dann für uns alle verständlich seine Charaktereigenschaften, die nicht aus der Schöpfung ableitbar sind: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). „Mein Heil bleibt ewiglich, und meine Gerechtigkeit wird nicht zerbrechen“ (Jesaja 51,6). „Seine Gnade währet ewig“ (Psalm 100,5). „Du bist Gott und deine Worte sind Wahrheit“ (2. Samuel 7,28). „Herr deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen“ (Psalm 36,6). „Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte“ (Jeremia 31,3). „Gott ist … ein Gott des Friedens“ (1. Korinther 14,33). „Gelobt sei Gott, … der Vater der Barmherzigkeit“ (2. Korinther 1,3). Wer könnte jemals von sich behaupten, auch nur eine einzige dieser Wesensmerkmale Gottes würde auf ihn zutreffen? Selbst die Liebe, die im Herzen vieler Menschenkinder aufflammt, erlischt oft schon nach kurzer Zeit wie ein Strohfeuer. Ewige, bis zu den Wolken reichende Güte und Treue in den Menschen, findet man nur in der Märchenliteratur. Der Frieden entpuppt sich immer wieder als eine glitzernde Fata Morgana in der Wüste einer kriegerischen Welt. Von der Weisheit sei ganz zu schweigen – wie sonst können selbst Nobelpreisträger eine Idee propagieren, bei der allen Ernstes behauptet wird, die unvorstellbare Komplexität des Lebens sei allein dem Würfelspiel mit der Materie zu verdanken. Für die göttliche Liebe gibt es ein spezielles Wort, die Agape, sie ist bedingungslos, gütig, gerecht, wertschätzend, barmherzig, sanftmütig, friedlich, auf Wahrheit gegründet und ewig. Der Unterschied zwischen menschlicher und göttlicher Liebe ließe sich wie folgt definieren: „Die menschliche Liebe liebt den anderen, weil er so ist, wie er ist. Aber die göttliche Liebe liebt den anderen ganz gleich, wie er ist.“ Woher kommt die Liebe? Wenn die Liebe schon ein von Menschen nicht reproduzierbares Phänomen ist, woher kommt sie dann? Das kann kein Wissenschaftler erklären. Diejenigen, die meinen, die Welt und alles Leben sei durch Evolution entstanden, müssen konsequenterweise auch annehmen, die Liebe habe sich im Laufe der Evolution entwickelt. Damit wäre die Liebe nur eine willkürliche Spielerei von Materieteilchen. So wie die DNS-Information der Zellen nicht von alleine in der Materie entstehen kann, sondern einen geistigen Urheber benötigt, braucht auch die Liebe eine Quelle, aus der sie entspringt. Es bleibt nur eine Alternative übrig: Sie wurde von einem weisen Schöpfer kreiert. Und dieser Urheber sagt uns, dass er selbst die Quelle der Liebe ist und dass sie sein Wesen beschreibt: „Gott ist (die) Liebe“ (1. Johannes 4,16). Wie hat sich Gott offenbart? 1. Gott selbst kommt zu uns In keiner Religion ist je einer der dort genannten Götter zu uns Menschen gekommen. Das tat einzig der Gott der Bibel – er selbst verließ sein Himmelreich und suchte uns in der Gestalt eines Menschen auf: „Obwohl er (Jesus) Gott in allem gleich war und Anteil an Gottes Herrlichkeit hatte, bestand er nicht auf seinen Vorrechten. Nein, er verzichtete darauf und wurde rechtlos wie ein Sklave. Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und lebte als Mensch unter Menschen“ (Philipper 2,6-7; Hoffnung für alle). In Jesus, dem Sohn Gottes, kam Gott selbst zu uns. In seiner Vollmacht über die Naturkräfte, über jede Krankheit und sogar über den Tod wies er sich in eindeutiger und unnachahmbarer Weise als Gott aus. Er half jedem, der zu ihm kam. Wer in Sündennot kam, dem vergab er. Rief ihn ein Blinder an, machte er ihn sehend. Hatte jemand eine aus medizinischer Sicht unheilbare Krankheit, so heilte er ihn dennoch. Wie unverständlich erscheint es uns doch angesichts dieser Tatsachen, dass die Menschen ihn ablehnten. Im Gleichnis von Lukas 19,14b sagen die Leute: „Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.“ In Lukas 7,33-34 beklagt Jesus selbst, wie die Menschen gleichgültig und ablehnend mit ihm umgegangen sind: „Johannes der Täufer fastete oft und trank keinen Wein. Da habt ihr gesagt: ‚Der ist doch verrückt!‘ Nun ist der Menschensohn gekommen, isst und trinkt wie jeder andere Mensch, und ihr beschimpft ihn: ‚Er ist ein Fresser und Säufer. Verbrecher und anderes Gesindel sind seine Freunde‘“ (Hoffnung für alle). Wie Gott sich uns auch zeigt – die meisten Menschen sind abweisend oder bleiben gleichgültig. Das hat sich nach unserer Beobachtung bis heute nicht geändert. Wie hätten wir an der Stelle von Jesus reagiert? „Die Menschen lehnen mich ab, darum werde ich zu meinem Vater im Himmel zurückkehren.“ Aber nicht so Jesus – er bleibt und tut Außergewöhnliches: 2. Er tut stets das, was er uns zu tun gelehrt hat So ein Konzept ist uns unbekannt. Kein Religionsstifter hat je das erfüllt, was er andere gelehrt hat. Auch an Christus Gläubige können nicht immer das einhalten, was im Evangelium gelehrt wird. Hier ist Jesus einzigartig! In Römer 12,15 heißt es: „Freut euch mit den Fröhlichen, und weint mit den Weinenden.“ Auch das tat Jesus: Auf der Hochzeit zu Kana feierte er mit den Hochzeitsgästen. Als aber Lazarus gestorben war und er sah, wie Maria und auch die Juden um ihn herum weinten, da weinte auch Jesus mit ihnen (Johannes 11,33). Die Bibel lehrt, dass wir nicht sündigen sollen. Und doch haben wir es alle getan: „Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns“ (1. Johannes 1,8). Was immer auch die Bibel von uns fordert, Jesus erfüllte es in allen Punkten. Er sündigte nie: Jesus ist „versucht worden in allem wie wir, und doch blieb er ohne Sünde“ (Hebräer 4,15). Petrus fragte den Herrn Jesus in Matthäus 18,21: „Wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal?“ Darauf antwortet ihm Jesus in Matthäus 18,22: „Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.“ Damit wollte Jesus nicht nur sagen: 490-mal, sondern immer! Diese Aussage Jesu macht uns viel Mut, denn was er von uns fordert, das erfüllt er immer auch selbst. Wenn Jesus von uns verlangt, immer zu vergeben, dann können wir uns fest darauf verlassen – wenn wir uns an ihn wenden oder nachdem wir uns zu ihm bekehrt haben – dass er mit uns ebenso verfährt. 3. Gott gibt sich ganz hin Gott ging noch einen Schritt weiter, die ungläubigen Herzen seiner Geschöpfe zu berühren. Jesus, der Sohn Gottes, ging freiwillig zum Kreuz, ohne den Menschen irgendeine Bedingung zu stellen. Er tat es allein aus Liebe und Gnade, um seine Geschöpfe vor der ewigen Verlorenheit zu retten. Am Kreuz trug Jesus jene Strafe, die wir aufgrund unserer Sünde verdient hätten. Jan Roß schrieb über die Erniedrigung Gottes am Kreuz sehr treffend[6]: „Das Bild eines ans Kreuz genagelten sterbenden oder schon toten Menschenkörpers ist das totale Gegenteil von Macht, Kraft und Vollkommenheit. Der Kontrast in unserer üblichen Vorstellung vom Göttlichen könnte nicht schreiender und verstörender sein ... Der Gott, der im Stall geboren wurde und am Kreuz starb, der sich tiefer als alle anderen ins Irdische und Diesseitige verstrickt hat, steht daher paradoxerweise am wenigsten in der Gefahr, eine selbstgemachte Kultpuppe seiner Verehrer zu sein. Ihn hätte sich keiner ausgesucht und ausgedacht.“ So wie der Vater das Kind mahnt, nicht mit dem Feuer zu spielen, so mahnt Gott ständig die Menschen, den Weg der ewigen Verlorenheit zu verlassen. Das Wunder der Liebe Gottes – wie er sie uns durch Jesus gezeigt hat – sollte eigentlich jedes versteinerte Menschenherz butterweich machen und uns dahin bringen, das Geschenk des Himmels anzunehmen. In einer weithin gottlosen Welt hält Gott an seiner liebenden Einladung fest: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden!“ (Apostelgeschichte 16,31). Naturgesetze und Gottes Liebe Aus der Physik wissen wir, dass Naturgesetze angreifbar formuliert werden. Sie müssen jedoch jedem Angriff standhalten. Nachdem sie die Feuerprobe im harten Test der Wirklichkeit bestanden haben, sind sie ausnahmslos gültig. Das Wort Gottes wurde ebenfalls angreifbar formuliert und muss sich an der Wirklichkeit testen lassen. Analog zu den Naturgesetzen der Physik hat auch die Liebe Gottes den Status eines Naturgesetzes. Über die Liebe Gottes finden wir in Hohelied 8,6 ein prophetisches Wort: „Denn die Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer ist fest wie die Hölle. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn.“ Dieser Satz ist angreifbar formuliert. Er kann im Prinzip widerlegt werden. Das Kreuz Jesu war der Härtetest dieses Gesetzes der Liebe Gottes. Diese Liebe hatte Jesus vollständig gelebt. Nie handelte er egoistisch. Was er tat, geschah in selbstloser Liebe zu den Menschen. Ging diese Liebe so weit, dass sie noch nicht einmal vor dem Tod Halt machte? Die Versuchung am Kreuz war groß, den Satz von der unbedingten Liebe zu Fall zu bringen. Der erste Angriff geschah durch die Oberen in Israel: „Aber die Oberen spotteten und sprachen: Er hat anderen geholfen; er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserwählte Gottes“ (Lukas 23,35). Das war ein Versuch, die Liebe Gottes zu Fall zu bringen. Wäre Jesus vom Kreuz gestiegen, wäre der obige Satz widerlegt worden. Kurz darauf kam es zum zweiten Angriff, die Liebe Gottes, die so stark wie der Tod ist, zu widerlegen: „Desgleichen schmähten ihn auch die (beiden) Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren“ (Matthäus 27,44), von denen sich späterhin einer zu Jesus hinwandte und Jesus ihn in seiner grenzenlosen Liebe für die Ewigkeit rettete: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43). Auch der dritte Test: „Und die vorübergingen, lästerten ihn … Ist er der Christus, der König von Israel, so steige er nun vom Kreuz“ (Markus 15,29+32) widerlegte Gottes Liebe nicht! Jesus hätte vom Kreuz steigen können, aber er tat es nicht. Die Liebe Gottes erweist sich wirklich stärker als der Tod! Nur dadurch, dass Jesus am Kreuz blieb, können wir durch sein vergossenes Blut gerettet werden (1. Petrus 1,18-19). Gottesbeweise und Rettung Durch die Akzeptanz eines Gottesbeweises ist ein wichtiger Schritt getan. Daraufhin muss ein weiterer Schritt folgen, der rettende Glaube. Nachdem wir verstanden haben, dass ein allmächtiger und allwissender Gott da ist, der sich durch den Herrn Jesus in grenzenloser Liebe zu uns gewandt hat, können wir ihn von ganzem Herzen annehmen. Jesus, der Sohn Gottes, will unser Freund, unser Retter und unser Herr sein. Nehmen Sie ihn heute an, denn er steht einladend vor Ihnen: „Siehe, ich (Jesus) stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftut, zu dem werde ich hineingehen“ (Offenbarung 3,20). Jesus hat fest versprochen, dass er jeden annimmt, der sich zu ihm hin auf den Weg macht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Wie Sie das ganz praktisch tun können, erkläre ich in dem Video „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben oder auch in Schriftform unter https://wernergitt.de/schritte Direktor und Professor a.D.Dr.-Ing. Werner Gitt _______________ [1] https://wernergitt.de/gottesbeweise [2] W. Gitt: Information – Der Schlüssel zum Leben, CLV Bielefeld, 7. Auflage 2020, S. 266-279 und S. 472-476; Download: https://wernergitt.de/information [3] Ebd., S. 301-314 [4] Jan Roß: Die Verteidigung des Menschen – Warum Gott gebraucht wird, Rowohlt Berlin, 2012, S. 93 [5] de.wikipedia.org/wiki/Menschenopfer [6] Jan Roß, S. 94 u. 102
10 Seiten, Best.-Nr.: 144-0
Wer freut sich nicht über einen persönlichen Brief mit einer liebevollen Einladung? Wussten Sie, dass die Bibel als Brief Gottes an uns bezeichnet werden kann? In ihr spricht uns Gott eine Einladung ganz besonderer Art aus. Über die Wahrheit der Bibel gibt es zuweilen heftige Diskussionen. Jede Debatte über die Herkunft und das Wesen der Bibel bleibt letztlich wertlos, wenn das Wort Gottes uns nicht zur persönlichen Anrede wird. Selbst dem flüchtigen Leser der Bibel fällt sofort auf, dass das gesamte Neue Testament Briefcharakter trägt. Gott, der Urheber dieses Briefes, sendet ihn uns aus einem einzigen Grund: Er möchte die Menschen, die sich im Sündenfall von ihm entfernt haben, zurückgewinnen. Er möchte, dass keiner verlorengeht und startete mit dem Kreuz von Golgatha die größte Rettungsaktion der Weltgeschichte. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Die größte Einladung Der Liebesbrief Gottes an uns Wer freut sich nicht über einen persönlichen Brief mit einer liebevollen Einladung? Wussten Sie, dass die Bibel als Brief Gottes an uns bezeichnet werden kann? In ihr spricht uns Gott eine Einladung ganz besonderer Art aus. Über die Wahrheit der Bibel gibt es zuweilen heftige Diskussionen. Jede Debatte über die Herkunft und das Wesen der Bibel bleibt letztlich wertlos, wenn das Wort Gottes uns nicht zur persönlichen Anrede wird. Selbst dem flüchtigen Leser der Bibel fällt sofort auf, dass das gesamte Neue Testament Briefcharakter trägt. Von ihren 27 Schriften sind schon 21 durch ihre Bezeichnung als Briefe ausgewiesen: z. B. Römerbrief, Korintherbriefe, Galaterbrief. Wie aus den ersten Versen des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte hervorgeht, sind auch diese als Briefe verfasst. Sogar das letzte Buch der Bibel enthält mehrere kurze Briefe, die als Sendschreiben (Offenbarung 2 und 3) bekannt sind. Es kann kein Zufall sein, dass uns das Evangelium von Jesus Christus vor allem in Briefform mitgeteilt wird. Ein Brief ist keine spröde Formelsammlung und kein nüchternes Gesetzbuch, kein trockenes Lehrbuch und kein nur Fakten aneinander reihendes Lexikon. Der Brief ist die persönlichste und individuellste schriftliche Nachricht, die ein Liebender sendet. Man kennt und schätzt sich und teilt dem anderen die Regungen des Herzens mit. Man nimmt Anteil an Sorgen und Freuden und weiß, der Empfänger versteht mich. Der Brief ist ein Zeichen des persönlichen Interesses und der Liebe. Das Neue Testament und darüber hinaus die ganze Bibel möchte als ein Liebesbrief Gottes an uns gelesen werden. Gott liebt uns und Er kennt uns ganz persönlich, und darum redet Er uns in Briefform an. Gott weiß, wann wir verzagt sind und Zuspruch, Trost und Ermutigung nötig haben. Er weiß, wo wir in Gefahr stehen, und darum gibt Er uns Warnung, Ausrichtung und Wegweisung. Er weiß, wie uns Schuld und Sünde belasten, und darum spricht Er uns ganz persönlich Vergebung zu. Er weiß, dass wir Menschen ziellos umherirren, und darum weist Er uns ein ewiges Ziel zu. Er weiß um unsere Verlorenheit, und darum bietet Er uns das ewige Leben an. Sein Wort an uns ist immer konkret, direkt und existentiell hilfreich. Es will darum mit einem liebenden Herzen und in betender Haltung gelesen werden. Wer so an die Bibel herangeht, wird überreich gesegnet, wer kritisch und nörgelnd liest, geht leer aus. Gottes Anliegen Gott, der Urheber dieses Briefes, sendet ihn uns aus einem einzigen Grund: Er möchte die Menschen, die sich im Sündenfall von ihm entfernt haben, zurückgewinnen. Er möchte, dass keiner verlorengeht und startete mit dem Kreuz von Golgatha die größte Rettungsaktion der Weltgeschichte. Die Brücke zum Vaterhaus ist durch Jesus gebaut. Nun sucht Er unter uns Wegweiser. Er braucht Zeugen, die anderen davon sagen, wie sie selbst Rettung erfuhren. Er braucht Mitarbeiter, Beter und Seelsorger, die zu Gehilfen der Freude werden. Er braucht Hoffnungsträger in einer Welt der Angst und Ratlosigkeit, der Resignation und Ausweglosigkeit. Er sucht Träger Seiner Liebe in einer Welt des Hasses, Zwistes und Krieges. Er sucht Missionare, die in ihrer nächsten Umgebung das Evangelium verkünden, und solche, die bis an die Enden der Erde gehen. Er sucht Lehrer, Hirten und Evangelisten. Er sucht Redner und Schreiber des Wortes. Kurz: Bei Gott gibt es keine Arbeitslosen; niemand ist überflüssig. Der Sender des Briefes wartet auf unsere Antwort Wie sehr warten wir auf eine Antwort, nachdem wir einen Brief abgeschickt haben. Wie viel mehr Gott! Er hat uns seine Liebe nicht nur durch das Schreiben eines Briefes bekundet, sondern durch eine Tat. Der Loskaufpreis für unsere Sünde war äußerst hoch: »Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sünden hingegeben hat, dass er uns errette« (Galater 1,4). Wir sind mit dem Blut Christi teuer erkauft (1. Petrus 1,19). Der Hebräerbrief gibt uns ernsthaft zu bedenken: »Wie wollen wir entrinnen, wenn wir ein solches Heil nicht achten?« (Hebräer 2,3). Gott wartet also auf unsere persönliche Antwort. Was sagen wir zu Seinem Heilsangebot? Mit unserem Gebet können wir Gott ansprechen und Ihm sagen, dass Sein Brief uns erreicht hat. Wir ergreifen die uns in Jesus entgegengestreckte Hand Gottes und rufen Seinen Namen an, der uns zum Heil wird (Römer 10,13). Wir signalisieren den Empfang Seines Wortes mit Dank und Lobpreis. Wenn wir ständig in Seinem Wort lesen (Josua 1,8) und unser Leben danach ausrichten, dann werden wir selbst zu einem Brief, der wiederum von anderen gelesen wird: »Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, gekannt und gelesen von allen Menschen! Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unseren Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht in steinerne Tafeln, sondern in fleischerne Tafeln des Herzens« (2. Korinther 3,2-3). Mag unser »gelesenes Leben« zu einem Brief Gottes werden, der auf andere einladend wirkt. Erst, wenn wir die Bibel als Liebesbrief Gottes an uns lesen, stehen wir in enger Verbindung zu Ihm. Wissen ist gut, aber Liebe ist besser. Von dieser Beziehung spricht Jesus in Johannes 10,27-28: »Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.« Wer die Stimme des guten Hirten gehört hat, weiß, dass sie unnachahmlich ist. Wer diesem Hirten folgt, ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen; ihm ist das ewige Leben zugeeignet. Wir werden erwartet! Im Laufe unseres Lebens erhalten wir viele Einladungen. Das fängt schon bei Kindern mit der Einladung zu einem Kindergeburtstag an. Als Erwachsene werden wir zu mancherlei Festen wie Geburtstagsfeier, Jubiläum, Richtfest, Gartenparty und Hochzeit eingeladen. Dann gibt es seltene Ereignisse, zu denen Einladungen sehr begehrt sind: Staatsempfang, Nobelpreisverleihung, Krönungsfeier eines Königs. Von all diesen Festen kann gesagt werden: Sie dauern nur eine kurze Zeit; oft nur einen einzigen Tag oder gar nur einen Abend. Je einmaliger das Fest ist, desto wichtiger ist uns die Einladung. Es gibt immer eine begrenzte Teilnehmerzahl. Die Bibel spricht auch von der Einladung zu einem Fest. Im Gegensatz zu allen uns bekannten Festen ist dieses jedoch ein ewiges Fest. Der Gastgeber ist der Höchste und Größte, den es gibt: Es ist Gott selbst. Gott veranstaltet ein großes Hochzeitsmahl, ein Fest der Freude. Das ist das Wesen des Himmels: ewige Freude, ewige Gemeinschaft mit Gott, ewige Gegenwart Jesu. Der Himmel ist also nicht irgendein Weltzustand, nicht eine politische Völkergemeinschaft, nicht eine nach ökonomischen Gesichtspunkten ausgerichtete Staatsordnung oder gar ein klösterliches Asketenleben. Das alles sind Ergebnisse menschlicher Gedankensysteme. Gott aber will uns das Leben und volle Genüge schenken, hier auf der Erde im Vorgeschmack und drüben im Himmel in so vollendeter und unvorstellbarer Weise, dass Paulus es nur so ausdrücken konnte: »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben« (1. Korinther 2,9). In Lukas 14,16-24 wird das Wesen dieser Einladung zum Himmel gleichnishaft beschrieben: 1. Wer ist eingeladen? Gott kennt keine Ausnahme bei den Geladenen. Es ist das Unvorstellbare dieser Botschaft, dass Gott jeden für wert erachtet, zu Ihm zu kommen. Er fragt weder nach Herkunft, Beruf, Nationalität, Hautfarbe, Alter noch nach Bildungsstand. Eine größere Weite gibt es nirgends. 2. Wie oft wird eingeladen? Es bleibt nicht bei einer Einladung. Gott versucht es mehrmals. In unserem Gleichnis ergehen drei Einladungen. Das besondere Gewicht des Rufes zum Heil liegt immer im Heute: »Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht« (Hebräer 3,7-8). 3. Wie wird geladen? Die drei Einladungen in Lukas 14 sind in ihrer Dringlichkeitsform zunehmend. Heißt es zuerst: »Kommt, denn es ist alles bereit« (Vers 17), so steigert sie sich bei der zweiten zu »gehe schnell« und »führe herein« (Vers 21), und bei der letzten heißt es »nötige sie!« (Vers 23). Im NT kommt das griechische Wort »anagkazo« neunmal vor, fünfmal ist es mit »nötigen« und viermal mit »zwingen« übersetzt. Hier steckt also mehr als nur ein zaghaftes Bitten dahinter. Der Knecht setzt seine ganze Persönlichkeit ein, alle Mittel der Überredung, der Wahrheit, der Liebe, der Sanftmut, der Höflichkeit, der Beharrlichkeit und Ausdauer, ja manchmal muss er sehr deutlich werden, um die Menschen vor der Hölle zu warnen. 4. Wie groß ist die Teilnehmerzahl? Die im Gleichnis genannten Eingeladenen haben leider alle die Einladung verworfen, nicht aus prinzipiellen Erwägungen, sondern wegen falsch gesetzter Prioritäten. So traurig es ist, der Vers 24 beschreibt die bittere Wahrheit, über jene, die der Einladung nicht folgten: »Denn ich sage euch, dass keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.« Sie waren gerufen, aber sie kamen nicht. Nun findet das Fest ohne sie statt. Sie bleiben ewig draußen; die Bibel nennt diese ewige Verlorenheit Hölle. Die Einladung Gottes gilt noch heute für jeden von uns. Wie ist Ihre Entscheidung? Die Tafel wird auf jeden Fall voll. Die Bibel spricht von der Vollzahl, also eine schon bei Gott bekannte Zahl. Wenn der letzte Platz besetzt ist, ergeht keine Einladung mehr. In Jeremia 8,20 wird dies im Bild der Ernte veranschaulicht: »Die Ernte ist vergangen, der Sommer ist dahin, und uns ist keine Hilfe gekommen.« 5. Warum sind wir geladen? Den Grund für Gottes Einladung an uns finden wir sehr schnell, denn in 1. Johannes 4,16 steht: »Gott ist die Liebe.« Sein Wesen ist Liebe, und seine Liebe ist auch die Quelle aller Liebe, die es bei uns Menschen gibt. In Jeremia 31,3 spricht uns Gott direkt an: »Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.« Weiterhin sagt uns Gott in geradezu proklamierender Rede: »So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern dass der Gottlose umkehre von seinem Wege und lebe!« (Hesekiel 33,11). 6. Wie wird die Einladung angenommen? Für die Eintrittskarte zum Himmel ist Jesus zuständig, denn Ihn »hat Gott für den Glauben hingestellt« (Römer 3,25a), und ohne Ihn kommt niemand zum Vater (Johannes 14,6). Er vergibt alle Sünde, und Er reinigt von aller Untugend, wenn wir sie Ihm mit aufrichtigem Herzen bekennen (1. Johannes 1,9). Durch unser Gebet, in dem wir unser Leben mit allen Sünden und Verfehlungen an Jesus abgeben, haben wir die Einladung angenommen: »Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben« (Johannes 1,12). Nur mit dem dadurch geschenkten, reinen, hochzeitlichen Kleid (Matthäus 22,11; Offenbarung 3,4; 7,9; 7,14 und 19,8) erhalten wir den Einlass in den Himmel. Die Liebe Gottes ist immer universal. Bei Ihm gibt es keine Parteilichkeit, keine Vorurteile und keine nach Sympathie auswählende Liebe. Er möchte jeden in Seiner Liebe annehmen. Die Weite ist zwar unfassbar groß, und doch hat sie auch eine Enge, die die Bibel nicht verschweigt: Wer die Einladung ausschlägt, wer sich nicht dem Herrn Jesus anvertraut, bleibt ewig verloren. Die bekannte holländische Autorin richtungweisender christlicher Bücher, Corrie ten Boom (1892-1983), schrieb (in: »Gefangene macht er frei«) sehr treffend: »Wir können alle in den Himmel kommen ohne Gesundheit, ohne Reichtum, ohne Ruhm, ohne Gelehrsamkeit, ohne Bildung, ohne Schönheit, ohne Freunde, ohne 10 000 andere Dinge, aber wir können nie in den Himmel kommen ohne Jesus Christus.« Wenn Sie nach dem Lesen dieser Schrift erkannt haben, dass Jesus der einzige Weg zu Ihrer Errettung ist und Sie ihm von nun an mit ganzem Herzen folgen wollen, dann können Sie das z. B. durch das folgende Gebet verbindlich machen: »Herr Jesus, ich habe heute gelesen, dass ich nur durch Dich in den Himmel kommen kann. Ich möchte einmal bei Dir im Himmel sein. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld eigentlich käme. Weil Du mich so sehr liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast dort die Strafe für meine Sünden bezahlt. Du siehst alle meine Schuld – von meiner Kindheit an. Du kennst jede Sünde, alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du kennst jede Regung meines Herzens. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin, kann ich nicht zu Dir in den Himmel kommen, denn ich habe bisher ohne Dich gelebt. Ich bitte Dich, vergib mir meine Sünden, die mir von Herzen leid tun. Komm Du jetzt in mein Leben und mach es neu. Hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir sagen willst und gib mir ein gehorsames Herz, damit ich tue, was Dir gefällt. Du sollst von jetzt an mein HERR sein. Ich will Dir folgen, zeige mir den Weg, den ich gehen soll in allen Bereichen meines Lebens. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast, dass ich jetzt ein Kind Gottes sein darf, das einmal bei Dir im Himmel sein wird. Amen.« Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 128-0
Jesus – an ihm scheiden sich die Geister, und an ihm scheiden sich auch Lebenswege. War er nur ein Religionsgründer unter vielen anderen, ein Sozialreformer oder ein vorbildlicher Mensch, der bereit war, für seine Idee zu sterben? Ja, dann können wir ihn getrost beiseitelassen. Ist er aber Gottes Sohn, der vom Himmel kam, um uns durch Kreuz und Auferstehung das ewige Leben zu geben, dann hat er für uns die allergrößte Bedeutung. Würden wir ihn ablehnen, dann wäre das am Ende unserer Tage die größte Katastrophe, nämlich der Verlust des ewigen Lebens. Geht es auch ohne Jesus? Jesus – an ihm scheiden sich die Geister, und an ihm scheiden sich auch Lebenswege. War er nur ein Religionsgründer unter vielen anderen, ein Sozialreformer oder ein vorbildlicher Mensch, der bereit war, für seine Idee zu sterben? Ja, dann können wir ihn getrost beiseitelassen. Ist er aber Gottes Sohn, der vom Himmel kam, um uns durch Kreuz und Auferstehung das ewige Leben zu geben, dann hat er für uns die allergrößte Bedeutung. Würden wir ihn ablehnen, dann wäre das am Ende unserer Tage die größte Katastrophe, nämlich der Verlust des ewigen Lebens. Muslime wenden sich ausschließlich an Allah und lehnen Jesus als Sohn Gottes strikt ab. Daher beten sie auch nie zu ihm. Die Zeugen Jehovas richten ihre Gebete ausschließlich an Jehova; nie an Jesus. Bei der Eröffnung des Kanadischen Parlamentes wurde früher zu Jesus gebetet. Nach zahlreichen Protesten wurde Jesus als Gebetsadresse gestrichen, und nun wird ausschließlich zu Gott gebetet. Die Pharisäer und Schriftgelehrten – Zeitgenossen Jesu – wandten sich gegen Jesus. Sie nahmen Anstoß an seiner Behauptung, der Sohn Gottes zu sein. Sie beschuldigten ihn sogar der Gotteslästerung, als er sagte, „Gott sei sein Vater, und machte sich (dadurch) selbst Gott gleich“ (Johannes 5,18) und sie trachteten danach, ihn zu töten. Wenn es um die Frage geht, an wen wir uns im Gebet wenden sollen, dann gibt es ein geradezu heilloses Durcheinander. Im Wort Gottes, der Bibel, finden wir jedoch eine klare Antwort. Die Brücke vom Parana In Paraguay stand ich am Ufer eines außergewöhnlich breiten Flusses – es war der Parana! Er entspringt in Brasilien, ist etwa 4000 km lang und bildet mit dem Rio Uruguay das Delta des Rio de la Plata mit einer Wasserabflussmenge von immensen 18 000 m3/s. Steht man am Ufer des Parana, meint man, vor einem riesigen See zu stehen. Stellen wir uns einmal vor, Gott wäre auf der anderen Seite dieses sehr breiten Flusses und wir wollten zu ihm kommen. Der Fluss hat eine so beachtliche Strömung, dass niemand so viel Kraft hat, um zum anderen Ufer zu schwimmen. Außerdem würden Krokodile das Vorhaben vereiteln. Wir haben also keine Chance, zu Gott zu gelangen. So lässt Gott eine Brücke bauen und erklärt uns: „Ich habe euch eine Brücke zu mir gebaut. Es gibt nur eine einzige! Wenn du zu mir kommen willst, musst du diese benutzen. Es gibt keinen anderen Weg. Diese Brücke heißt Jesus!“ Jesus ist der einzige von Gott gesandte Retter! Jesus ist der von Gott, dem Vater, gesandte Retter – das bezeugen uns viele Aussagen des Neuen Testaments: „Und sie (= Maria) wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“ (Matthäus 1,21). „Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde“ (Johannes 3,17). „Ich (= Jesus) bin die Tür, wenn jemand durch mich hineingeht, der wird selig werden“ (Johannes 10,9). „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen“ (Johannes 5,24). Eine ganz große Provokation in unserer multireligiösen Gesellschaft ist das Wort von Jesus in Johannes 14,6: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Diese Eindeutigkeit aber ist gerade das Markenzeichen von Jesus. Jesus ist Gott! Ob Jesus Gottes Sohn ist oder nicht, ist die bedeutendste Frage überhaupt, denn von ihrer richtigen Beantwortung hängt unser ewiger Verbleib ab. Kein noch so angesehener Gelehrter kann uns die Antwort geben, sondern nur Gott allein in seinem Wort. Die folgenden biblischen Aussagen (A1 bis A5) bezeugen, dass Jesus Gott ist: A1: Die Macht Jesu. Er vergibt Sünden. Vier Männer brachten einen Gelähmten zu Jesus (Markus 2,1-12). Wegen der großen Menschenmenge in dem Haus, deckten sie das Dach ab und ließen den Mann auf einer Trage hinunter. Jesus sagte zu dem Kranken (Markus 2,5): „Deine Sünden sind dir vergeben.“ Einige Schriftgelehrte waren Augenzeugen und dachten: „Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?“ (Markus 2,7). Sie wussten in biblisch korrekter Weise, dass nur Gott Sünden vergeben kann. Nun hätte ihr schlussfolgerndes Denken einsetzen müssen: Der, der hier vor uns steht, muss also Gott sein! A2: Die Autorität Jesu: Jesus erklärte in Johannes 5,19: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.“ Die zweite Hälfte der Antwort Jesu – dass alles, was der Vater tut, der Sohn in gleicher Weise tun kann – zeigt unmissverständlich, dass Jesus Gott ist. Denn wer kann alles tun, was Gott tut? Nur derjenige, der selber Gott ist! A3: Die Anbetung Jesu: Nach dem biblischen Zeugnis darf nur Gott angebetet werden – kein Engel, kein Mensch, auch nicht Maria, keine Heiligen! (Offenbarung 22,8-9). Auf mannigfache Weise wird Jesus angebetet. Dies belegt eindeutig, dass er Gott ist: Die Weisen aus dem Morgenland waren gekommen, um Jesus anzubeten: „Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten ... und sie fielen nieder und beteten das Kindlein an“ (Matthäus 2,2 + 11). Bei der Steinigung des Stephanus betete dieser zu Jesus: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!“ (Apostelgeschichte 7,59). Ihm wurde sogleich der Blick in den Himmel gewährt, und er sah Jesus zur Rechten Gottes stehen. Als Thomas erstmals den Auferstandenen sah, zweifelte er, ob es wohl Jesus sei, bis er ihm die von seiner Kreuzigung verursachten Nägelmale und die Narbe an seiner Seite zeigte. Da erkannte er Jesus als Gott und betete ihn an: „Mein Herr und mein Gott“ (Johannes 20,28). Von den Jüngern wird gesagt: „Sie aber beteten ihn (= Jesus) an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude“ (Lukas 24,52). Nach Hebräer 1,6 betet die gesamte Engelswelt Jesus an: „Und es sollen ihn (= Jesus) alle Engel Gottes anbeten.“ Ja, sogar alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde bringen dem Lamm (= Jesus) Lobpreis und Anbetung: „Und jedes Geschöpf, das im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit“ (Offenbarung 5,13). A4: Die ewige Existenz Jesu und sein Wirken in der Schöpfung: Der Anfang des Johannes-Evangeliums lautet (Johannes 1,1-3): „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ Noch deutlicher erkennen wir die Gottgleichheit von Jesus, wenn wir für „Wort“ „Jesus“ einsetzen, denn in Vers 14 wird gesagt, dass Jesus das Wort ist: „Im Anfang war Jesus, und Jesus war bei Gott, und Gott war Jesus. Jesus war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch Jesus gemacht, und ohne Jesus ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ A5: Weitere Bestätigungen der Gottheit Jesu: Römer 9,5: „Christus…, der da ist Gott über alles, sei gelobt in Ewigkeit. Amen.“ Diese Aussage, dass Jesus Gott ist, wird durch das „Amen“ noch bekräftigt! 1. Johannes 5,20: „Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“ Jesus ist also Gott in Person und auch das ewige Leben in Person! Hebräer 1,8: Der Text aus Psalm 45,7: „Gott, dein Thron bleibt immer und ewig.“ wird in Hebräer 1,8 zitiert und dort direkt auf Jesus angewandt: „Aber von dem Sohn heißt es (Psalm 45,7): ‚Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit.’“ Offenbarung 1,8: Wer sagt in Offenbarung 1,8: „Ich bin das A und das O, spricht Gott, der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.“? Es ist der wiederkommende Herr, und das ist eindeutig Jesus! Somit ist Jesus „Gott, der Herr!“ – Jesus ist der „Allmächtige!“ – Jesus ist das „A und O“ – er ist Anfang und Ende! Offenbarung 15,3: In einem Loblied zur Ehre Gottes wird Jesus als der allmächtige Gott bezeichnet: „Und sangen … das Lied des Lammes: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott!“ Ohne Jesus haben wir Gott, den Vater, nicht! Manche denken, es genügt, an Gott, den Vater, zu glauben und zu ihm zu beten. Aber lehrt das die Bibel? Einige Belegstellen geben uns Aufschluss in dieser Frage: „Damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt (auch) den Vater nicht“ (Johannes 5,23). „Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater“ (1. Johannes 2,23). „Wer an ihn (= Jesus) glaubt, der wird nicht gerichtet, wer aber nicht (an ihn) glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes“ (Johannes 3,18). Ohne Jesus haben wir kein ewiges Leben! Zu Gott, dem Vater, und in sein Himmelreich können wir nur durch Jesus, den Herrn, gelangen. Gott selbst hat es so verfügt, dass wir ewiges Leben nur durch Jesus erlangen können. Darum lesen wir in Römer 3,25: „Den (Herrn Jesus Christus) hat Gott für den Glauben hingestellt.“ Das Neue Testament betont: Jesus ist der einzige Weg zum Vater: „Ich (Jesus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6). Jesus ist der einzige Mittler zwischen Gott, dem Vater, und uns: „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus“ (1. Timotheus 2,5). Für diese Funktion hat Gott weder Maria noch einen Heiligen eingesetzt. Jesus ist der einzige Heilsbringer: „In keinem anderen ist das Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden“ (Apostelgeschichte 4,12). Halten wir fest: Um zu Gott, dem Vater, und in das Himmelreich zu gelangen, brauchen wir Jesus! Es gibt keine andere Möglichkeit. Die im Titel gestellte Frage „Geht es auch ohne Jesus?“ ist somit mit einem klaren „NEIN“ zu beantworten. Keiner der anderen sogenannten Retter, außer Jesus, erfüllt die nötigen Qualifikationen und somit kommt einzig und allein Jesus als Retter in Frage. Wie gehe ich über die Brücke? Bezugnehmend auf die eingangs erwähnte Brücke vom Parana stellen wir uns einen Wanderer vor, der die große Brücke mit der Überschrift „Jesus“ sieht. Vom Hörensagen soll es noch andere Brücken geben. Er geht flussabwärts und findet einige Stege, z.B. mit der Aufschrift: Islam, Hinduismus, Buddhismus, Zeugen Jehovas. Sie sehen nach einer Überquerungsmöglichkeit aus, enden aber schon nach wenigen Metern und führen somit nicht über den breiten Fluss. So benutzt er schließlich die einzig wirkliche Brücke. In Johannes 16,9 spricht Jesus von der größten Verfehlung, die so viele begehen, nämlich über „die Sünde, dass sie nicht glauben an mich.“ Diese Sünde hat ausschließenden Charakter vom Reich Gottes, aber Du kannst sie beseitigen, wenn Du noch heute zu Jesus – bildlich gesprochen – über die Brücke „Jesus“ gehst, d.h. wenn Du Dich im Gebet zu ihm wendest und ein Nachfolger Jesu wirst. Mache ein Gebet wie das folgende zu Deinem eigenen und wende Dich damit an den Retter Jesus: „Herr Jesus Christus, ich habe meine verlorene Situation erkannt, weil ich bisher ohne Dich gelebt und gehandelt habe. Darüber bin ich zutiefst erschrocken und flehe Dich um Hilfe an. Vergib mir alle Schuld meines Lebens. Meine bisherige Lebensweise war verkehrt, weil ich ohne Dich gelebt habe, aber nun will ich mich in Deine Spur begeben. Ich lade Dich ein, in mein Leben zu kommen. Gib mir Freude dabei, in Deinem Wort, der Bibel, zu lesen und immer mehr von Dir zu erkennen und das neu Erkannte auch umzusetzen. Sei Du nun allezeit mein Herr. Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du mich von meinen Sünden befreit hast und ich jetzt durch Dich ein Kind Gottes sein darf. Amen.“ Direktor und Professor a.D.Dr.-Ing. Werner Gittwernergitt.de
10 Seiten, Best.-Nr.: 134-0
Diese Broschüre gibt Antworten auf die grundlegende Fragen unseres Lebens: Woher kommen wir eigentlich? Warum leben wir hier? Wird unsere Existenz mit dem Tod ausgelöscht oder existieren wir danach an einem anderen Ort weiter? Eingehend wird die Frage behandelt, wie wir den "Todeszug" verlassen und den "Zug des Lebens" besteigen können. Wer kann uns die uns alle bewegende Frage nach dem Wesen des Lebens, des Todes und was danach kommt verbindlich beantworten? Derjenige muss kompetent sein. Das ist er aber nur, wenn er die folgenden vier starken Voraussetzungen erfüllt: Er muss selbst im Tode gewesen sein! Er muss vom Tode zurückgekommen sein! Er muss Macht über den Tod haben! Er muss absolut vertrauenswürdig sein! Wenn wir uns in der Weltgeschichte umschauen, wer diese vier einzigartigen Bedingungen erfüllen kann, dann bleibt nur ein einziger übrig, und das ist Jesus Christus. Diese Broschüre ist eine Kombination aus den zwei Schriften "Der Mensch – eine geniale Konstruktion" und "Reise ohne Rückkehr". Diese Ausgabe wurde speziell für die Aktion "Kann ich leben" erstellt. Sind Sie bereit diese Aktion zu unterstützen, indem Sie diese Schrift verteilen? Dann bestellen Sie gern auch größere Mengen bei uns. Wir freuen uns, wenn Sie uns mitteilen, wo Sie Ihre Verteilaktion durchführen. Wir danken auch allen, die diese Aktion finanziell unterstützen. Kurzlink zu diesem Artikel: bruderhand.de/kann Kann ich leben, wenn ich sterbe? Der Mensch –Eine geniale Konstruktion Wir alle schleppen eine grundlegende Frage durch unser Leben: Woher kommen wir eigentlich? Eng damit verbunden stellt sich gleich die nächste Frage: Warum leben wir hier eine Zeitlang, und was wird danach sein – ist unsere Existenz dann unwiderruflich ausgelöscht, oder existieren wir für immer und ewig weiter an einem anderen Ort? Es gibt nur zwei Antworten für die Lösung dieses Problems: Modell A: Evolutionstheoretiker und Atheisten sagen uns, wir entstammen einem Prozess, der uns strategielos, intelligenzlos und ohne Zielvorgabe in Jahrmillionen allein aus der Materie hervorgebracht hat. Mit dem Tode ist alles aus, und es gibt auch keinen Gott, vor dem wir einmal Rechenschaft ablegen müssten. Modell B: Dem gegenüber steht die Aussage der Bibel, wonach ein allwissender und allmächtiger Schöpfer uns gewollt und uns zielgerichtet geschaffen hat. Der Tod ist zwar Endpunkt des irdischen Lebens, aber zugleich der Beginn des ewigen Lebens, denn unser Urheber möchte mit uns Gemeinschaft im Himmel haben. Diese Deutungen liegen so weit auseinander, dass eine unbedingt falsch sein muss. Welche Aussage erweist sich mit dem Kenntnisstand des 21. Jahrhunderts als tragfähig? Schauen wir uns einige Sinnesorgane und markante Teile unseres Körpers an und prüfen dabei, ob die Konzepte intelligenzlos sind oder intelligente Merkmale tragen. Parallel dazu schauen wir uns relevante Aussagen der Bibel an. Nach jedem betrachteten Teil des Menschen prüfen wir, ob ein zu vergebender Punkt an Modell A oder B geht: Der Tastsinn –Verteilt auf der ganzen Haut Auf einem Quadratzentimeter Haut haben wir sage und schreibe 6 Millionen Zellen und 5 000 Sinneskörperchen, die den Tastsinn ermöglichen. Alles, was wir fühlen – ob Wärme, Kälte, Glätte, Rauheit oder Schmerz – wird von jedem Punkt der Haut an das Gehirn weitergeleitet. Dazu braucht es ein äußerst dichtes Netz von Informationsleitungen und eine geschickte Codierung, damit im Gehirn alles nach Ort und Art wahrgenommen werden kann. Diese Leitungen des Informationsnetzes außerhalb des Gehirns weisen eine Gesamtlänge von 380 000 Kilometern auf. Wer hat dieses Netz geplant, die Leitungen in Hochtechnologie verlegt und sich für das Gehirn ein Programm überlegt, das alles zu identifizieren vermag? So ein zielorientiertes und hochgradig intelligentes System kann nicht aus etwas Ziellosem entstanden sein! Der Punkt geht eindeutig an Modell B. Das Ohr –Organ mit der genauesten Messtechnik Das menschliche Ohr verfügt über die ungeahnte Fähigkeit, Schallenergieunterschiede in einer Spanne von eins zu einer Billion (= 1012) zu hören. Kein technisches Gerät schafft dies ohne Messbereichsumschaltung. Die Empfindlichkeit des Ohres reicht bis an die physikalisch mögliche Grenze. Das wird durch eine dreimalige Signalumwandlung von mechanisch in hydraulisch und schließlich in elektrisch erreicht. Derselbe Schall gelangt zunächst direkt auf das Trommelfell und nach Umlauf in der Ohrmuschel eine Fünftausendstel Sekunde später noch einmal. Das ergibt vier Messwerte, aus denen das Gehirn durch Korrelation zwei weitere Signale generiert. Komplexe Programme im Gehirn verrechnen diese sechs Signale derart miteinander, als würden wir mit sechs Ohren hören. Diese ausgefeilte Technik erlaubt eine akustische Analyse, um Richtung, Ursprungsort und Bewegung von Schallquellen in allen Raumebenen zu erkennen. Weiterhin können wir bei einem Gespräch mehrerer Personen uns Unwichtiges in den Hintergrund drängen und Anderes bewusst hervorheben. Das leistet kein technisches Gerät. Woher kommt diese geniale Konstruktion? Wer hat sich die dazu notwendige und passende Software ausgedacht? Kann ein Prozess ohne Zielvorgabe so etwas zuwege bringen? Natürlich nicht! Der Psalmist gibt die kurze, treffende Antwort: „Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gebildet hat, sollte der nicht sehen?“ (Psalm 94,9, Die Bibel). Das Ohr entstammt keinem Evolutionsprozess, sondern beruht auf einer genialen Schöpfertat. Den zu vergebenden Punkt erhält darum Modell B. Die Zellen Wussten Sie, dass der menschliche Körper aus etwa 100 Billionen (= 1014) Zellen besteht, von denen jede aus etwa 10 000-mal so vielen Molekülen besteht, wie die Milchstraße Sterne hat? Dabei ist zu bedenken: Unsere Milchstraße besteht aus mindestens 100 Milliarden (= 1011) Einzelsternen. Wollte jemand bis zu dieser Zahl der Zellen (1014) zählen, und würde er das ununterbrochen Tag und Nacht im Takt einer Sekunde tun, so reichte kein Menschenleben dazu aus. Der Zeitbedarf betrüge nämlich drei Millionen Jahre! Es ist wissenschaftlich völlig ungeklärt, wie so riesige Mengen von Zellen sich zu einem lebenswichtigen Organ organisieren. Was für ein Programm bewerkstelligt das Wachstum? Niemand hat das bisher ergründen können. Wenn alle unsere Gelehrsamkeit zum Verständnis nicht ausreicht, wie will die ziellose Strategie der Evolution so etwas erreichen? Auch hier geht der Punkt klar an Modell B. Die DNS –Von Computern unerreichte Speichertechnik Im Innern der Zelle, in ihrem mikroskopisch kleinen Kern, wird das wertvollste Material des Körpers aufbewahrt – das Genom, die genetische Information. Alles, was zum Aufbau des Körpers (z. B. Konstruktion der Organe und Gliedmaßen, Herstellung aller benötigten chemischen Verbindungen) nötig ist, ist hier genauestens programmiert. Von der schier unvorstellbaren Informationsdichte im DNS-Molekül wollen wir uns einen anschaulichen Eindruck verschaffen. Stellen wir uns so viel DNS-Material vor, wie es im Volumen eines Stecknadelkopfes mit zwei Millimetern Durchmesser Platz hätte. Dann könnten wir 15 Billionen Taschenbücher zu 160 Seiten darin abspeichern! Aufeinandergelegt ergäbe das einen Bücherstapel, der noch 500-mal höher ist, als die Erde vom Mond entfernt ist. Raten Sie einmal, welches Modell hier den Punkt erhält. Das Gehirn –Das komplexeste Gebilde im Universum Das Gehirn ist das zentrale, übergeordnete Organ unseres Nervensystems, das fast alle Abläufe im Organismus steuert, überwacht und koordiniert. Es sammelt und verwertet Sinneseindrücke, speichert sie und bewirkt ihre sinnvolle Beantwortung. Über die eigentliche Informationsverarbeitung im Gehirn ist so gut wie nichts bekannt. Nur eines ist gewiss: Es muss dort eine große Anzahl ausgeklügelter Programme geben, die alle eingehenden und abgesandten Informationen verarbeiten, verrechnen und koordinieren kann. Alles muss in Echtzeit und in vielfacher Parallelverarbeitung geschehen. Wir wissen nicht, wie Erinnerungen gespeichert und abgerufen werden. Unbekannt ist ferner, wie wir auf neue Ideen kommen und wie die interaktive Zusammenarbeit mit unserem nichtmateriellen Teil, der Seele, funktioniert. Das Gehirn besteht aus etwa 100 Milliarden Nervenzellen (Neuronen). Ihre Zahl liegt in der Größenordnung der Zahl der Sterne in unserer Milchstraße. Jedes Neuron steht über Synapsen mit Tausenden von anderen Neuronen in Verbindung. Es ist ein Netzwerk höchster Komplexität. Auch hier geht wieder ein eindeutiger Punktsieg an Modell B. Der Mensch –Eine geplante Schöpfung Schon an den wenigen hier betrachteten Details des Menschen wurde uns deutlich, der Mensch ist zweifellos eine höchst geniale Konstruktion. Es ist darum nicht vernünftig, anzunehmen, dass wir das Ergebnis eines planlosen Prozesses sich selbst überlassener Materie sind. Ohne die Annahme einer Schöpfung verrennen wir uns im Dickicht evolutionärer Gedankensysteme und werden der Wirklichkeit nicht gerecht. [1] Die Funktionen der Sinnesorgane unseres jetzigen Körpers fallen mit dem Tode alle aus. Ist der Tod damit die absolute Endstation, wie es Atheisten und Evolutionsvertreter annehmen? Die Bibel sagt dazu ein klares NEIN! Wir sind nach Gottes Plan Ewigkeitsgeschöpfe, deren Existenz niemals ausgelöscht wird. Nach Römer 1,19 (Die Bibel) ist die gedankliche Schlussfolgerung vom Betrachten der Werke auf die Existenz des Schöpfers zwingend, denn „Gottes unsichtbares Wesen … wird wahrgenommen an seinen Werken.“ Es war leicht nachvollziehbar, dass alle Punkte eindeutig dem Modell B gegeben werden mussten. Der Erschaffung des Menschen liegt gemäß der Bibel ein Plan zugrunde: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26, Die Bibel). Diesem Plan folgte sogleich die Ausführung: „Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde“ (1. Mose 1,27, Die Bibel). Das Neue Testament führt uns tiefer in den Schöpfungsgedanken ein und sagt zur Person des Schöpfers: „Denn in ihm (= Jesus Christus) ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare“ (Kolosser 1,16, Die Bibel). Daraus geht hervor, dass Jesus Christus unser Schöpfer ist. Reise ohne Rückkehr –Was wird 5 Minuten nach dem Tode sein? In einer Kirche in Südtirol (Norditalien) liegen auf einer niedrigen Mauer vier Totenschädel. Darüber hängt ein Schild mit der Aufschrift: „Wer war der Tor? Wer der Weise? Wer Bettler? Wer Kaiser?“ In der Tat: Man sieht nichts mehr von der Macht und dem Reichtum des Kaisers. Der Schädel des Bettlers mag direkt danebenliegen, aber nichts gibt Zeugnis von seiner Armut, seinen Lumpen und seinem knurrenden Magen. Wir sind vielleicht geneigt, ein zweites Schild mit folgender Aufschrift anzufertigen: „Der Tod macht sie alle gleich!“ Wir wollen nun eingehend prüfen, ob das gerechtfertigt wäre. In der Werbebranche versucht man sich auf bestimmte Käuferschichten einzustellen; d. h. man arbeitet zielgruppenorientiert. Der Tod dagegen kennt keine spezielle Zielgruppe, weil an ihm niemand vorbeikommt. Darum haben sich auch viele Menschen mit dem Tod beschäftigt: Philosophen, Dichter, Politiker, Sportler, Schauspieler, Analphabeten wie Nobelpreisträger. Am intensivsten haben es wohl die alten Ägypter getan, denn sie bauten dem Tod die allergrößten Denkmäler der Welt, die Pyramiden von Gizeh. Der deutsche Dichter Emanuel Geibel fasste die Bilanz aller dieser menschlichen Bemühungen in dem treffenden Satz zusammen: „Ein ewig Rätsel ist das Leben; ein ewig Rätsel bleibt der Tod.“ Die Antwort – Wem kann ich vertrauen? Wer könnte die uns alle bewegende Frage nach dem Wesen des Todes und nach dem, was danach kommt, verbindlich beantworten? Er müsste kompetent sein, und das wäre er nur, wenn er die folgenden vier starken Voraussetzungen erfüllen würde: 1) Er müsste selbst im Tode gewesen sein! 2) Er müsste vom Tode zurückgekommen sein! 3) Er müsste Macht über den Tod haben! 4) Er müsste absolut vertrauenswürdig sein! Wenn wir uns in der Weltgeschichte umschauen, wer diese vier einzigartigen Bedingungen erfüllen kann, dann bleibt nur ein einziger übrig, und das ist der Sohn Gottes, Jesus Christus: 1) Er wurde gekreuzigt und starb vor den Toren Jerusalems. Seine Feinde wollten gewiss sein, ob er wirklich tot ist, und so stießen sie eine Lanze in seine Seite, so dass das Blut und Wasser abfloss (Johannes 19,34, Die Bibel). Nun waren sie gewiss; er ist wirklich tot! 2) Er hatte vorausgesagt, dass er am dritten Tage auferstehen wird. Auch das geschah, und die Frauen waren am Ostermorgen die ersten Zeugen am Grab. Der Engel sagte ihnen: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“ (Lukas 24,6, Die Bibel). Im Neuen Testament wird 15-mal von Augenzeugen berichtet, dass sie Jesus als den Auferstandenen und Lebendigen erlebt haben. Er selbst hat in Johannes 11,25 (Die Bibel) von sich gesagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ 3) Das Neue Testament berichtet von drei Auferweckungen aus dem Tode durch die Vollmacht Jesu: Lazarus in Bethanien (Johannes 11,41-45, Die Bibel), der Jüngling zu Nain (Lukas 7,11-17, Die Bibel) und des Jairus Töchterlein (Markus 5,35-43, Die Bibel). Niemand sonst hat die Vollmacht, dem Tode so klar zu befehlen wie Jesus allein. 4) Nur einer ging über diese Erde, der sagen konnte: „Ich bin die Wahrheit“ (Johannes 14,6, Die Bibel), und das war Jesus Christus. Er konnte seine Aussage selbst im Angesicht seiner Feinde aufrechterhalten, die stets danach trachteten, ihm auch nur das geringste Unrecht nachzuweisen. Er ist also absolut vertrauenswürdig. Nun sind wir bei der richtigen Adresse angelangt und sind damit bis zur Quelle der Wahrheit vorgedrungen. Wahrheit ist für unsere Existenz lebensnotwendig. Wer möchte schon sein Leben auf einen Irrtum gründen? Wir stellen nun fest: Es gibt also diesen Einen mit der nötigen Kompetenz, der uns eine klare Auskunft geben kann. Von Ihm erfahren wir, was unmittelbar nach dem Tode mit jedem Menschen geschieht. In Lukas 16,19-31 (Die Bibel) hat Jesus uns diese Antwort am Beispiel von zwei Menschen gegeben, die gerade gestorben waren. Der eine kennt Gott, der andere lebte ohne ihn. Lazarus, der Gott kennt, wird von Engeln in Abrahams Schoß getragen, und ihm geht es gut an jenem Ort, den Jesus auch als das Paradies (Lukas 23,43, Die Bibel) bezeichnet. Der andere, ein Reicher, befindet sich unmittelbar nach dem Tode in der Hölle, und er beschreibt seine schreckliche Situation mit den Worten: „Ich leide Pein in diesen Flammen“ (Lukas 16,24b, Die Bibel). Der Tod ist also keineswegs der große Gleichmacher; vielmehr können wir sagen: Wenn es in dieser Welt schon sehr massive Unterschiede gibt; jenseits der Todesmauer werden sie geradezu unbeschreiblich weit auseinanderklaffen. Woran liegt das? Das soll nun ausführlich dargelegt werden. Der dreifache Tod Die Bibel[2] brandmarkt den Tod als Folge der Sünde des Menschen. Gott hatte die ersten Menschen im Garten Eden geschaffen. Er gab ihnen nur ein einziges Gebot, nämlich nicht vom Baum der Erkenntnis (1. Mose 2,17, Die Bibel) zu essen. Aber dieses eine Gebot missachteten sie. Damit zerbrach die enge Gemeinschaft zwischen Gott und Mensch. Diese als Sündenfall bezeichnete Urkatastrophe der Menschheit hatte Tod, Leid, Krankheit und Mühsal zur Folge (1. Mose 3,9-23, Die Bibel). Von nun an wirkte sich das Gesetz der Sünde aus: „Der Sünde Lohn ist der Tod“ (Römer 6,23, Die Bibel). Der Mensch geriet in die Todeslinie, die in der Grafik (siehe Seite 13) als dicke schwarze Linie gezeichnet ist. Wir können sie bildlich als den Todeszug bezeichnen. Seit Adam, der dafür verantwortlich ist, dass der Tod in diese Schöpfung kam (1. Korinther 15,22a, Die Bibel), befindet sich nun die gesamte Menschheit in diesem schrecklichen Zug: „Durch einen einzigen Menschen, durch Adam, ist die Sünde in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod. Weil nun alle Menschen gesündigt haben, sind sie alle dem Tod ausgeliefert“ (Römer 5,12, Die Bibel). Vor dem Sündenfall war also der Tod in der gesamten Schöpfung unbekannt. Wenn die Bibel vom Tod spricht, so meint sie damit keineswegs das Aufhören der Existenz. Die biblische Definition für Tod heißt „abgetrennt sein von ...“ Da der Sündenfall einen dreifachen Tod kennzeichnet (siehe Grafik auf Seite 13), gibt es auch ein dreifaches Abgetrenntsein: 1. Der geistliche Tod: Im Augenblick des Sündenfalles fiel der Mensch in den „geistlichen Tod“, d. h. er war damit abgetrennt von der Gemeinschaft mit Gott. In diesem Zustand leben auch heute alle Menschen, die nicht an ihren Schöpfer glauben. Sie bestimmen eigensüchtig ihr Leben und geben den Leidenschaften und Verlockungen der Sünde nach. 2. Der körperliche Tod: In der weiteren Auswirkung kommt es zum leiblichen Tod: „... bis dass du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist“ (1. Mose 3,19, Die Bibel). Wegen des Sündenfalles ist die gesamte Schöpfung der Vergänglichkeit unterworfen. 3. Der ewige Tod: Die Endstation des Todeszuges ist der ewige Tod. Dort wird jedoch nicht die Existenz des Menschen ausgelöscht (Lukas 16,19-31, Die Bibel). Es ist die Situation des endgültigen Abgetrenntseins von Gott. Der Zorn Gottes bleibt über ihm, weil „durch die Sünde eines Menschen – Adam – alle Menschen in Tod und Verderben geraten sind“ (Römer 5,18, Die Bibel). Jesus beschreibt diesen Ort des Verderbens als die Hölle; es ist ein Platz des schrecklichsten Daseins überhaupt: Das Feuer ist dort „unauslöschlich“ (Markus 9,43+45, Die Bibel) und „ewig“ (Matthäus 25,41, Die Bibel), dort ist „Heulen und Zähneklappern“ (Lukas 13,28, Die Bibel). Es ist ein schauriger Platz, „wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt“ (Markus 9,48, Die Bibel). Es ist ein Ort des „ewigen Verderbens“ (2. Thessalonicher 1,9, Die Bibel). Der Weg zum Leben Nach einem Vortrag kam ein junger Mann zum Gespräch. Ich fragte ihn: „Wo befindest Du Dich?“ Seine knappe Antwort: „Ich stehe auf dem Bahnhof!“ Er hatte eines erkannt: Den Todeszug muss ich schnellstmöglich verlassen! Seine Frage war: „Wie steige ich jetzt in den Lebenszug ein?“ Er ließ sich den Weg anhand einiger Bibelstellen zeigen und fährt nun fröhlich dem besten Ziel entgegen. Gott ist nicht nur ein zorniger Gott über die Sünde, sondern auch ein liebender Gott gegenüber dem Sünder. Wenn wir heute den Lebenszug besteigen, dann haben wir damit den schönsten Ort gebucht, den Himmel, von dem es in 1. Korinther 2,9 (Die Bibel) heißt: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.“ Was ist der nächste Schritt? Welchen Weg wir gehen wollen, diese Wahlentscheidung hat Gott uns als freie Wesen überlassen: „Ich habe euch (ewiges) Leben und (ewigen) Tod, Segen und Fluch vorgelegt, dass du das Leben erwählest“ (5. Mose 30,19, Die Bibel). Es wird auch hier noch einmal deutlich, dass Gottes Wille eindeutig auf das Leben abzielt. Aus der Grafik (siehe Seite 13) können wir einen einfachen Merksatz ableiten: „Wenn du nur einmal geboren bist (die natürliche Geburt), dann stirbst du zweimal (zunächst der leibliche Tod, dann der ewige Tod); aber wenn du zweimal geboren bist (die natürliche Geburt, Neuwerdung durch Christus), stirbst du nur einmal (der leibliche Tod)!“ Der Glaube an den Sohn Gottes, Jesus Christus, befreit vom verdammenden Gericht und bringt die Gewissheit des ewigen Lebens: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom (geistlichen) Tode zum (ewigen) Leben hindurchgedrungen“ (Johannes 5,24, Die Bibel). Bedenkt man die Tragweite jeder Glaubensentscheidung, dann wird zugleich deutlich, welch tragische Auswirkung die Evolutionsidee und ihre Lehre über den Tod auf ihre Anhänger hat. Sie verschleiert die Gefahr des ewigen Todes und lässt die Menschen das Rettungsangebot Gottes verpassen. Jesus aber ist gekommen, um uns vor dem Abgrund, vor der Hölle, zu retten. Wenden Sie sich in einem Gebet an Jesus, den liebenden Gott. Auf diese Weise verlassen Sie noch heute den Todeszug und besteigen den Zug des Lebens. Diese grundlegende Lebensveränderung können Sie mit folgendem Gebet beginnen: „Herr Jesus Christus, ich habe meine fatale Situation erkannt. Meine Lebensweise stimmt keineswegs mit Deinem Wort, der Bibel, überein. Nun weiß ich: Ich sitze im falschen Zug. Darüber bin ich zutiefst erschrocken und bitte Dich um Hilfe. Vergib mir alle meine Schuld, die mir sehr leid tut, und verändere mein Leben, indem ich Dein Wort lese und mich danach ausrichte. Mit Deiner Hilfe möchte ich nun den Lebenszug besteigen und immer bei Dir bleiben. Ich nehme Dich jetzt in mein Leben auf. Sei Du mein Herr und gib mir den Willen und die Kraft, Dir zu folgen. Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du mich von meinen Sünden befreit hast und ich jetzt ein Kind Gottes sein darf. Amen.“ Wenn Sie dieses Gebet zu Ihrem eigenen gemacht haben, dann hat Jesus Sie heute angenommen. Er hat ja fest versprochen, jeden anzunehmen, der sich zu Ihm hin auf den Weg macht (Johannes 6,37, Die Bibel). Sie haben jetzt den Lebenszug bestiegen, der Sie zum himmlischen Ziel bringen wird. Gleichzeitig haben Sie die Nachfolge Jesu angetreten, bei der Er nun eine zentrale Rolle spielen wird. Das wird in Ihrem Leben eine Wendung bewirken. Anhand von vier Punkten sei dies kurz erläutert: 1. Beginnen Sie mit dem regelmäßigen Lesen des Wortes Gottes, der Bibel. Es ist das einzige Buch, das Gott als von Ihm gegeben autorisiert hat. Die Bibel ist die notwendige Gebrauchsanweisung für unser Leben und Sterben. 2. Sprechen Sie jeden Tag mit Ihrem Herrn. Unser Gebet richten wir an Gott, den Vater, und an Jesus Christus, den Sohn Gottes. 3. Setzen Sie das in Ihrem Leben um, was in der Bibel gesagt ist. 4. Suchen Sie die Gemeinschaft mit anderen Menschen, die sich auch bewusst Christus zugewandt haben. Nutzen Sie die Angebote des Gutscheins. Die dort angeführten Schriften werden Ihnen auf Ihrem neuen Weg eine Hilfe sein. [1] Die ausführliche wissenschaftliche Argumentation steht in meinem Buch „Faszination Mensch“, 155 S., ISBN: 978-3-89397-649-2. Erhältlich über: wernergitt.de/mensch [2] Anhand der über 3000 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit nachgewiesen werden. Siehe dazu: Werner Gitt: „Information – Der Schlüssel zum Leben“, 6. Auflage 2018, S. 294-314. Erhältlich über: wernergitt.de/information
16 Seiten, Best.-Nr.: 93-0
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Krippe, Kreuz und Krone Die Urkatastrophe Immer wieder wüten Katastrophen in unserer Welt: Durch den Tsunami im Dezember 2004 starben rund 160 Tausend Menschen, der Untergang der Titanic forderte 1522 Leben, und der Zweite Weltkrieg hinterließ 50 Millionen Tote. Die Urkatastrophe war jedoch der Sündenfall im Garten Eden. Sie ist die Ursache für alle anderen Katastrophen, die je über die Erde hereingebrochen sind. Die Sünde brachte die Trennung des Menschen von Gott. Ohne Gott aber gerät er in den Strudel der ewigen Verlorenheit. Würde Gott auch nur eine einzige Sünde in den Himmel lassen, dann hielten auch dort Leid und Tod Einzug, und das will Gott nicht. Es bricht Gott das Herz: Die Menschen, die er geschaffen hat und liebt, haben sich von ihm abgewandt. Sie haben sich damit den Tod eingehandelt. Oh wie schrecklich! Wir sagen im Sprichwort: „Gegen den Tod ist kein Kraut gewachsen.“ Selbst kein Gewächs aus dem Garten Eden! Aber vielleicht hat Gott ein Mittel!? Gottes Abhilfe – Er schickte seinen Sohn Gott hatte schon im Garten Eden einen Rettungsplan und kündigte ihn – wenn auch noch sehr verschlüsselt – gleich nach dem Sündenfall an: „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen“ (1. Mose 3,15). In einer nicht enden wollenden Kette prophetischer Aussagen wird immer wieder auf den kommenden Retter hingewiesen, wie z. B.: „Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter [= Herrschaftszeichen] aus Israel aufkommen“ (4. Mose 24,17). „Und du Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist“ (Micha 5,1). Die allerletzte Ankündigung des Retters überbrachte ein Engel, als er Josef die Geburt und den Namen des himmlischen Kindes offenbarte: „Maria, deine Frau, … wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“ (Matthäus 1,20-21). Im Laufe der Geschichte sind viele Personen über die Weltbühne gegangen, die sich unter den Menschen einen Namen gemacht haben: Kaiser und Könige, Dichter und Philosophen, Gurus und Zauberer, Gute und Böse. Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde. Das Kind in der Krippe ist nicht ein solcher Gott, wie ihn sich die Griechen auf dem Olymp oder die Germanen in Walhall vorgestellt haben. Er ist der Einzige, der sagen konnte: Ich bin der Schöpfer, durch den alles gemacht ist (Johannes 1,1+3); „Ich bin die Wahrheit“ (Johannes 14,6), „Ich bin der gute Hirte“ (Johannes 10,11), „Ich bin die Tür“ [zum Himmel] (Johannes 10,9). Welchen Weg nahm er in die Welt? Kam er mit Pauken und Trompeten oder donnerndem Getöse? Kam er mit den himmlischen Heerscharen? Nein! Gott wählte eine ledige Frau aus Israel – die Maria – , die Gnade bei ihm fand, den Gottessohn zur Welt zu bringen. Damit überraschte er auch die Juden, die über ihren Messias z. B. die folgenden prophetischen Worte im Ohr hatten: „Siehe, dein König kommt zu dir“ (Sacharja 9,9), oder „Er wird alle Königreiche zermalmen“ (Daniel 2,44). Sie erwarteten darum kein Kind in der Krippe, sondern einen König! Dieser sollte machtvoll auftreten und die Römer aus Israel verjagen, seine Residenz in Jerusalem errichten und die Hohepriester und Schriftgelehrten zu Ministern ernennen. Aber so kam Jesus nicht, und darum lehnten die Juden ihn ab. Sie hatten jene Schriftstellen übersehen, die aussagten, dass er zuerst als Kind kommen musste: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben“ (Jesaja 9,5). Von diesem Einen hängt es ab, ob wir die Ewigkeit im Himmel oder in der Hölle verbringen. Dieser Messias ist durch 3 Ks gekennzeichnet: Krippe (dieses erste K symbolisiert das Kommen Jesu in die Welt) Kreuz (dieses K symbolisiert unsere Rettung, die Jesus am Kreuz erwirkt hat) Krone (dieses K symbolisiert die Krone Jesu bei seiner Wiederkunft als König). Kein Kreuz ohne Krippe! Keine Krone ohne Kreuz! Ohne Krippe und ohne Kreuz kein Himmel für uns! Darum musste es zuerst Weihnachten werden! Was ärgert am Kreuz? Kritiker des christlichen Glaubens stellen immer wieder die Frage: Warum dieser brutale Tod am Kreuz? Bei euerm Glauben dreht sich alles um ein Hinrichtungsinstrument. Konnte Gott nicht einen sanfteren Weg beschreiten, um mit uns Menschen ins Reine zu kommen? Warum war der Weg der Versöhnung mit Tod, Schmerzen, Tränen und Trauer gepflastert? Wäre es nicht auch etwas netter, ästhetischer und stilvoller gegangen? Hätte Gott nicht einfach bei unseren menschlichen Unzulänglichkeiten ein Auge zudrücken können? Alle „Warums“ greifen nicht, weil sie die Sünde verharmlosen. Und das scheint mir die Krankheit unserer Zeit zu sein. Nur am Kreuz können wir ablesen, was wir in keinem Buch der Philosophen und Denker finden: Das Kreuz zeigt uns, welch tiefe Kluft die Sünde zwischen Gott und Mensch gerissen hat. Der Abgrund ist so unermesslich, dass die Hölle die Folge davon ist (Matthäus 5,29). Das Kreuz gibt uns eine realistische Vorstellung davon, wie weit Gott in seiner Liebe zu uns geht, nämlich so weit, dass er sich mit seinem Sohn Jesus buchstäblich sein Liebstes vom Herzen riss. Das Kreuz Jesu ist die tiefste Herablassung Gottes. Der Schöpfer des Universums und allen Lebens lässt sich wie ein Verbrecher hinrichten, ohne sich zu wehren. Welch hoher Preis für die Sünde! Doch dadurch kann Jesus jeden Sünder zu sich einladen: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Es gilt aber auch: Wer nicht kommt, ist verloren – sogar ewig! Das Kreuz markiert auch das Ende aller menschlichen Erlösungswege. Darum konnte Jesus so ausschließlich verkündigen: „Niemand kommt zum Vater denn durch mich!“ (Johannes 14,6). Alle Religionen sind im Angesicht des Kreuzes nur glitzernde Fata Morganen in der Wüste einer verlorenen Menschheit. Die Weihnachtsbotschaft ist zusammen mit der Kreuzesbotschaft eine einzigartige Rettungsbotschaft: „Denn des Menschen Sohn ist gekommen, selig zu machen, was verloren ist“ (Matthäus 18,11). Er kommt wieder Jesus wird ein zweites Mal in diese Welt kommen. Dann aber nicht mehr als Kind in der Krippe, sondern als König, Richter und Weltenherrscher. In Matthäus 24,30 hat er dieses Ereignis deutlich vorausgesagt: „Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden kommen sehen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.“ Welch ein Grund zur Freude! Der Schöpfer der Welt erscheint! Der Retter der Welt kommt! Warum aber steht in Offenbarung 1,7: „Es werden heulen alle Geschlechter der Erde.“? Warum schreien sie „Ihr Berge und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor seinem Angesicht!“ (Offenbarung 6,16)? Viele haben zu Lebzeiten von der notwendigen Entscheidung für diesen Jesus gehört, aber sie sagten „nein“! Nun sind sie verloren und können nichts mehr revidieren. Es ist endgültig zu spät. Darum schreien und heulen sie. Die meisten Menschen gehen Wege, bei denen Jesus nicht vorkommt. Der Erfindungsreichtum dabei ist groß. So sagte zum Beispiel die bekannte amerikanische Schauspielerin Shirley MacLaine, die mit ihrem Hund auf einer Ranch lebt: „Mit meinem Hund Terry habe ich sogar einen eigenen Gott an der Seite – er ist nämlich eine Reinkarnation des ägyptischen Gottes Anubis, der die Gestalt eines Hundes hat. Das mag sich seltsam anhören, aber Terry und ich haben schon mindestens ein gemeinsames Leben im alten Ägypten verbracht. Er ein Tiergott und ich eine Prinzessin. Jetzt hat uns das Leben erneut zueinander gebracht.“ Jesus kommt sichtbar wieder: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde“ schreibt der Apostel Johannes in Offenbarung 1,7. Als am 20. Juli 1969 Neil A. Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, haben 500 Millionen Menschen dieses Ereignis am Fernseher mitverfolgt. Lady Diana von England kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Als am 6. September 1997 in London die bis dahin größte Beerdigung aller Zeiten stattfand, haben diese Zeremonie 2,5 Milliarden Menschen am Fernseher mitverfolgt – vierzig Prozent der Weltbevölkerung! Deshalb ging sie als erste „Globalbeerdigung“ in die Geschichte ein. Doch für das Kommen Jesu ist keine Kamera nötig. Alle Menschen werden dieses größte Ereignis der Weltgeschichte „live“ erleben. Für jedermann wird Jesus dann sichtbar sein. Das gilt nicht nur für die Weltbevölkerung, die zu der Zeit lebt, sondern für alle Generationen der Menschheitsgeschichte. Auch alle Leser dieses Artikels sind dabei. Dann steht nur noch eine einzige Frage zur Debatte: Zu welcher Gruppe gehöre ich? Zur Schar der Geretteten oder der Verlorenen? Jesus kommt plötzlich wieder: „Wie der Blitz ausgeht vom Aufgang und leuchtet bis zum Niedergang, so wird auch sein das Kommen des Menschensohnes“ (Matthäus 24,27). In einem einzigen Augenblick wird er auf der gesamten Erde gleichzeitig zu sehen sein. Zu welcher Tageszeit wird das sein? Die Antwort finden wir in Lukas 17,34: „In derselben Nacht werden zwei auf einem Bette liegen; einer wird angenommen, der andere wird verworfen werden.“ Also in der Nacht!? Zwei Verse weiter aber steht: “Zwei werden auf dem Felde sein (= Tagessituation!); einer wird angenommen, der andere wird verworfen werden.“ Mir ist nicht bekannt, ob der Amerika-Entdecker Kolumbus diese Texte kannte. Er hätte daraus folgende Schlussfolgerung ziehen können: Wenn die Wiederkunft in einem einzigen Augenblick geschehen wird, und die Bibel dies sowohl als eine Situation des Tages als auch der Nacht beschreibt, dann ist das nur auf einer Kugel möglich. Diese beiden Verse zeigen noch etwas Wesentliches. Bei der Wiederkunft gibt es eine Zweiteilung der Menschheit: Es wird unterschieden zwischen Angenommenen und Verworfenen. Damit ist das eigentliche Problem der Menschheit angesprochen. Nur eine Frage zählt: Gehöre ich zu den Geretteten oder zu den Verlorenen? Schon entschieden? Gott hat alle Menschen als Persönlichkeiten geschaffen, die über einen freien Willen verfügen. Dies hebt uns deutlich von den Tieren ab. Der freie Wille erlaubt beides – uns von Gott zu entfernen oder uns ihm zu nahen. Gott hat in Christus alles getan, um uns den Weg ins Himmelreich zu weisen. Dennoch lehrt die Bibel sehr eindrücklich und warnend, dass den Weg des Heils nicht alle beschreiten. Was könnte Gott da tun? Würde er uns den freien Willen nehmen, dann hätte er uns unserer Persönlichkeit beraubt; wir wären Maschinen, Marionetten oder Roboter, die lediglich ihr vorgegebenes Programm abarbeiteten. Im Diesseits wie auch im Jenseits ist aber der Wille ein wichtiger Bestandteil der Persönlichkeit. Von unserer Wahlentscheidung hängt darum auch unser ewiger Verbleib ab. Haben wir uns auf diesen kommenden Tag eingestellt? Im Gleichnis von den zehn Jungfrauen mahnt uns der Herr Jesus zur Bereitschaft. Er gibt uns zu bedenken: Alle zehn waren doch „gläubig“, sie glaubten fest: die Hochzeit findet statt! Dennoch handelten nicht alle nach ihrer Überzeugung. Und nur fünf erreichten das Ziel. Den Nichtbereiten sagt Jesus: „Ich kenne euch nicht!“ (Matthäus 25,12). Damit haben sie eine ganze Ewigkeit verpasst. Es kam, wie Heinrich Kemner einmal sagte: „Man kann sich auch in die Hölle schlafen!“ Von Hermann Bezzel stammt die eindringliche Warnung: „Man kann die Kirchenbänke durchscheuern und doch verloren gehen.“ „Gläubige“, die nur Fakten bejahen, sie aber nicht aufs persönliche Leben beziehen, setzen das ewige Leben aufs Spiel. Alle drei oder keins Alle Jahre wieder zu Weihnachten wird von vielen gerne das Jesuskind in der Krippe gefeiert. Oft bleibt es dabei. Doch die drei Ks sind unzertrennlich. Zu Jesus gehört die Krippe seiner Menschwerdung, das Kreuz seines Leidens mit anschließendem Auferstehungssieg, aber auch die Krone seines Königtums, das bei seiner Wiederkunft für jedermann offenbar wird. Das war von Anfang an Gottes Rettungsplan gegen die Urkatastrophe dieser Welt. Die letzte Katastrophe, die Menschen ohne Jesus erleben werden, ist die Hölle. Leider wird sie mehr Menschenleben fordern als alle Katastrophen der Geschichte, und dieser Tod währt ewig! Doch zu Weihnachten, aber nicht nur dann, fragt uns Gott ganz persönlich, ob wir das Geschenk „Krippe, Kreuz und Krone“ annehmen wollen. Sagen Sie ja, nehmen Sie die Sündenvergebung durch Jesus Christus an, und machen es in einem Gebet fest! Ihr Gebet könnte etwa wie folgt lauten: »Herr Jesus, ich habe heute gelesen, dass ich nur durch Dich in den Himmel kommen kann. Ich möchte einmal bei Dir im Himmel sein. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld eigentlich käme. Weil Du mich so sehr liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast dort die Strafe für meine Sünden bezahlt. Du siehst alle meine Schuld – von meiner Kindheit an. Du kennst jede Sünde, alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du kennst jede Regung meines Herzens. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin, kann ich nicht zu Dir in den Himmel kommen. Ich bitte Dich, vergib mir meine Sünden, die mir von Herzen leid tun. Komm Du jetzt in mein Leben und mach es neu. Hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir sagen willst und gib mir ein gehorsames Herz, damit ich tue, was Dir gefällt. Du sollst von jetzt an mein HERR sein. Ich will Dir folgen, zeige mir den Weg, den ich gehen soll in allen Bereichen meines Lebens. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast, dass ich jetzt ein Kind Gottes sein darf, das einmal bei Dir im Himmel sein wird. Amen.« Direktor und Professor a. D. Dr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 122-0
Im Laufe der Geschichte haben sich immer wieder Menschen gegen den Glauben an eine Auferstehung der Toten ausgesprochen. Sie sollten aber bedenken, dass Jesus seine Auferstehung nicht nur durch Worte verkündigen lässt, sondern sie beweist, indem er sich mehrfach an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Gelegenheiten direkt zeigt. Mit dem Geschehen der Auferstehung hat Gott uns eine Wirklichkeit gezeigt, die weit über unsere Erfahrungswelt von Raum und Zeit hinausgeht: Unsere dreidimensionale Welt ist nicht die ganze Wirklichkeit. Jesus hat uns die Realität der Ewigkeit bezeugt. Wahn oder Wirklichkeit?Die Auferstehung Jesu Christi Was war das bisher größte Ereignis der Weltgeschichte? War es die Erfindung des Computers durch Konrad Zuse (1910-1995), war es die Entdeckung Amerikas 1492 durch Christoph Columbus (1451-1506), oder war es die erstmalige Landung eines Menschen auf dem Mond am 21. Juli 1969 durch Neil Armstrong (1930-2012)? Er setzte als erster Erdbewohner seinen Fuß auf die Mondoberfläche und sagte die markigen Worte: „Ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit.“ Alle diese Ereignisse waren sehr bedeutungsvoll, aber sie ragen nicht heran an jenes Ereignis, über das wir heute besonders nachdenken wollen. Es ist die Auferstehung Jesu Christi von den Toten! Dieses Ereignis hat einen Bezug zu jedem Menschen auf dieser Erde. In Anlehnung an den Ausspruch von Neil Armstrong können wir formulieren: Die Auferstehung war der allergrößte Schritt, der jemals für die Menschheit getan wurde, aber es ist auch der, der am meisten angezweifelt wird. Kritische Einwände zur Auferstehung Im Laufe der Geschichte haben sich immer wieder Menschen gegen den Glauben an eine Auferstehung der Toten ausgesprochen. Fünf kritische Stimmen möchte ich anführen. 1. Die Sadduzäer: Schon auf Jesus kam eine Gruppe frommer Männer zu, um sich gegen eine Auferstehung der Toten zu stellen. Sie forderten ihn mit einer Fangfrage heraus (Matthäus 22,23-33): Wenn sieben Brüder nacheinander ein und dieselbe Frau heiraten und sie schließlich selbst stirbt, wessen Frau wird sie in der Auferstehung sein? Jesus entkräftete ihren Einwand mit der Aussage, dass jenseits der Todeslinie der Ehestand nicht mehr besteht, und fügte eine Denksportaufgabe hinzu, indem er 2. Mose 3,6 zitierte: „Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ Da aber Abraham, Isaak und Jakob gestorben waren, müssen sie konsequenterweise aus dem Tode auferstehen, weil „Gott nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden ist“ (Matthäus 22,32b). 2. Martin Heidegger: Der bekannte deutsche Philosoph Martin Heidegger (1889-1976) argumentierte bezüglich der Auferstehung nicht vom Glauben, und dennoch traf er eine wichtige Feststellung: „Ist Jesus von Nazareth von den Toten auferstanden, dann ist alle naturwissenschaftliche Erkenntnis nur vorläufig.“ Er folgerte konsequent: Wenn das wirklich stimmt, dass Jesus von Nazareth von den Toten auferstanden ist, dann haben wir uns mit unserem naturwissenschaftlichen Denken eine nicht begründbare Grenze auferlegt. 3. Rudolf Augstein: Rudolf Augstein (1923-2003), dem Herausgeber des größten deutschsprachigen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ wurde kurz vor seinem Tode die Frage gestellt: „Glauben Sie an Gott?“ Darauf antwortete er: „Nein ... Ich glaube nicht an die Auferstehung irgendeines Toten, und dann muss ich mich damit auch gar nicht weiter beschäftigen. Wenn ich weg bin, dann bin ich weg!“ – Welch ein fataler Irrtum! 4. Pfarrer im Predigtnotstand: Es war kurz vor Ostern, als ich mit einem Pfarrer ins Gespräch kam. Er erklärte mir, wenn es auf Ostern zugeht, komme er in einen „Predigtnotstand“ – so nannte er das. Als Pfarrer glaubte er nicht an die Auferstehung Jesu. 5. „DIE ZEIT“: Die Wochenzeitung „DIE ZEIT“ titelte in der Osterausgabe (Nr. 16, 8. April 2009) mit folgender Balkenüberschrift: „Die unglaublichste Geschichte der Welt“ – Nichts klingt unwahrscheinlicher als die Auferstehung Jesu!“ Augenzeugen der Auferstehung Gott hätte uns durch einen Propheten verkündigen lassen können: „Die Auferstehung Jesu ist geschehen. Ich habe ihn aus dem Tode zurückgeholt.“ Das hätte noch mehr Zweifler auf den Plan gerufen, als es ohnehin schon der Fall ist. Aber das tat Gott nicht. Jesus lässt seine Auferstehung nicht durch Worte verkündigen, sondern er beweist sie selbst, indem er sich mehrfach an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Gelegenheiten direkt zeigt. Im Neuen Testament wird uns 15-mal von Augenzeugen berichtet, dass sie Jesus als den Auferstandenen und Lebenden erlebt haben: Maria Magdalena (Johannes 20,11-18) Zwei Frauen am Grab (Matthäus 28,9) Zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Lukas 24,13-35) Petrus (Lukas 24,34; 1. Korinther 15,5) Die 10 Jünger ohne Thomas am Ostersonntag (Johannes 20,19) Die 11 Jünger einschließlich Thomas (Johannes 20,26) Die 7 Jünger am See Tiberias (Johannes 21,1-22) Die 11 Jünger auf einem Berg in Galiläa (Matthäus 28,16-20) Die 12 Jünger, zuerst von Kephas (1. Korinther 15,5) 500 Brüder (1. Korinther 15,6) Jakobus, der Bruder des Herrn (1. Korinther 15,7) Alle Apostel (1. Korinther 15,7; Markus 16,19-20; Lukas 24,50-53; Apostelgeschichte 1,3-12,26) Stephanus, nach der Himmelfahrt (Apostelgeschichte 7,55-56) Apostel Paulus, nach der Himmelfahrt (vor Damaskus bei der Bekehrung: Apostelgeschichte 9,3-5; im Tempel: Apostelgeschichte 22,17-21; im Gefängnis von Cäsarea: Apostelgeschichte 23,11) Apostel Johannes, nach der Himmelfahrt (Offenbarung 1,12-20). Einige dieser Augenzeugenberichte seien hier kommentiert: 1. Maria Magdalena (Johannes 20,1-18): Schon sehr früh am Ostersonntag macht sie sich auf den Weg zum Grab Jesu. Im Garten angekommen, wo sich Jesu Grab befindet, erschrickt sie dermaßen, dass sie in Tränen ausbricht. Wer hatte den schweren Stein vor der Graböffnung weggerollt? Das Grab ist leer. Große Angst überfällt sie, und sie läuft zu der Herberge, wo Petrus und Johannes sich aufhalten. Diese machen sich sofort auf den Weg zum Grab. Johannes kommt völlig außer Atem als Erster an, danach Petrus. Maria Magdalena liegt weit hinter Petrus zurück. Johannes nähert sich dem Grab, ohne jedoch hineinzugehen, aber er sieht, dass dort in dem leeren Grab nur Grabtücher liegen. Als Maria Magdalena dann das Grab erreicht, waren Petrus und Johannes schon weg. Sie geht in das Grab hinein und stellt nun auch mit Entsetzen fest, dass es leer ist. Plötzlich sieht sie zwei strahlend weiß gekleidete Engel, wo Jesus gelegen hatte; einer am Kopfende, der andere am Fußende. Diese fragen: „Warum weinst du?“ Sie antwortet unter Tränen: „Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben“ (Johannes 20,13). Sie wendet den Kopf und sieht plötzlich einen Mann vor sich stehen. Sie nimmt an, er sei vielleicht der Gärtner, als dieser fragt: „Warum weinst du? Wen suchst du?“ (Johannes 20,15). Auch seine Stimme erkennt sie zunächst nicht. „Hast du ihn weggenommen? Sag mir doch, wo er ist!“, erkundigt sie sich. Daraufhin redet er sie mit ihrem Namen an: „Maria!“ Das geht ihr durchs Herz. Nie hatte jemand ihren Namen derart ausgesprochen. Nie zuvor hatte jemand die Anrede so feinsinnig artikuliert wie er. Nun war es ganz klar, wer vor ihr steht. Es ist Jesus, der von den Toten auferstanden ist. Sie wurde dadurch zur allerersten Zeugin der Auferstehung Jesu. 2. Zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Lukas 24,13-31): Jesus begegnet zwei Jüngern auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus. Er erklärt ihnen anhand der Bibel den Sinn seines Leidens und isst mit ihnen. An der Art des Brotbrechens erkennen sie ihn. 3. Die 11 Jünger (Johannes 20,26-28): Acht Tage nach Ostern erscheint Jesus den 11 Jüngern erneut. Diesmal ist Thomas auch dabei. Jesus lässt sich von Thomas berühren, um dessen Unglauben zu überwinden: „Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!“ (Johannes 20,27-28). Thomas erkennt Jesus als seinen Gott. 4. Die 7 Jünger (Johannes 21,1-22): Jesus erscheint sieben der zuerst berufenen Jünger am See Genezareth, als diese von erfolglosem Fischfang zurückkehren (Simon Petrus, Thomas, Nathanael, die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger). Auf sein Wort hin fangen sie dann 153 Fische und Jesus isst mit ihnen. 5. Mehr als 500 Brüder: Von der größten gleichzeitigen Zeugenschaft wird uns in 1. Korinther 15,6 berichtet: „Danach ist er gesehen worden von mehr als 500 Brüdern auf einmal, von denen die meisten heute noch leben, einige aber sind entschlafen.“ 6. Auch nach der Himmelfahrt hat sich Jesus als der Auferstandene mehrfach gezeigt. Als Stephanus wegen seines Glaubens an Jesus gesteinigt wird, darf er von diesem Ort aus in den Himmel schauen und Jesus sehen: „Stephanus … sah auf zum Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus stehen zur Rechten Gottes und sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen“ (Apostelgeschichte 7,55-56). Bedeutende Historiker haben die Auferstehung Jesu Christi als die gewisseste historische Aussage der Antike bezeichnet! So schrieb z.B. der renommierte Wissenschaftler Prof. Thomas Arnold (1795-1842), Autor des dreibändigen Werkes „History of Rome“ (Geschichte Roms) und Lehrstuhlinhaber für Neuere Geschichte in Oxford: „Ich kenne keine Tatsache in der Geschichte der Menschheit, die bei einer fairen Untersuchung durch bessere und vollständigere Belege aller Art bewiesen wird, als das große Zeichen, das Gott uns gegeben hat, nämlich, dass Christus starb und wieder von den Toten auferstand.“ Selbst der Skeptiker und Liedermacher Wolf Biermann bezeichnete die Auferstehung als „die härteste Währung auf dem Markt der Hoffnungen.“ Welche Bedeutung hat die Auferstehung Jesu für uns? 1. Gottes Wort erweist sich als Wahrheit: Mit der Auferstehung Jesu haben sich alle Aussagen aus dem prophetischen Wort des Alten Testaments, die sich auf seine Auferstehung beziehen, schlagartig erfüllt. So weist der Prophet Jesaja (in Kapitel 53,8-9+11) auf den Tod Jesu, auf sein Grab und seine Auferstehung hin: „Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volkes geplagt war. Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist … Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben.“ Wie auch anderweitig gezeigt werden kann[1], ist die Bibel das einzige Buch der Weltgeschichte, das das göttliche Siegel der Wahrheit trägt. 2. Durch die Auferstehung Jesu hat Gott das auf Golgatha erbrachte Opfer seines Sohnes anerkannt: Nichts anderes – weder eigene Werke noch irgendeine Religion – ist in der Lage, unsere Sünden zu tilgen. Nur das vergossene Blut Jesu am Kreuz auf Golgatha ist das einzig wirksame Reinigungsmittel (1. Petrus 1,19). 3. Die Auferstehung Jesu als Basis: Die Auferstehung Jesu ist die Basis für unsere Auferstehung und die Garantie dafür, dass auch wir durch ihn das ewige Leben erlangen, denn so hat er es versprochen: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben“ (Johannes 11,25-26). 4. Die Auferstehung ist Grundpfeiler unseres rettenden Glaubens: Ohne die Tatsache der Auferstehung wäre jegliche Verkündigung vergeblich: „Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich“ (1. Korinther 15,17). Nach längerer Diskussion mit einem Muslim stellte er mir die gezielte Frage: „Wenn Ihnen jemand beweisen könnte, dass Jesus gar nicht auferstanden ist, wäre Ihr Glaube dann dahin?“ Daraufhin habe ich ihm klar und eindeutig geantwortet: „Ja!“ Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann sind Millionen von Menschen auf Irrwegen gegangen, dann waren alle Gottesdienste und alle Gebete vergeblich. Aller Einsatz im Reich Gottes war bedeutungslos. Alle Märtyrer um Jesu willen sind dann vergeblich gestorben. Dann wären wir noch in unseren Sünden und damit verloren. Dann hätten die Atheisten und Evolutionstheoretiker Recht behalten. Aber Jesus ist auferstanden! Und darum lohnt sich jede Predigt, und es lohnt sich jeglicher Dienst im Namen Jesu. Der Glaube an Jesus rettet gewiss! 5. Der Tod ist besiegt: Wer an Jesus glaubt, hat das Problem des Todes endgültig gelöst. Paulus beschreibt den Sieg Jesu über den Tod in 1. Korinther 15,54-55+57: „Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? … Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!“ 6. Mit dem Geschehen der Auferstehung hat Gott uns eine Wirklichkeit gezeigt, die weit über unsere Erfahrungswelt von Raum und Zeit hinausgeht: Unsere dreidimensionale Welt ist nicht die ganze Wirklichkeit. Jesus hat uns die Realität der Ewigkeit bezeugt. Was bedeutet die Auferstehung Jesu für Sie, liebe Leserin und lieber Leser? Jeder, der sich im Gebet zu Jesus wendet, seine Sünden bei ihm ablegt und ihm sein Leben anvertraut, wird von aller Schuldenlast befreit und erhält von ihm das Geschenk des ewigen Lebens. Er hat fest versprochen, niemanden abzuweisen, der zu ihm kommt: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen” (Johannes 6,37b). Zum Himmelreich gibt es keinen anderen Weg als nur durch Jesus (Apostelgeschichte 4,12). Ergreifen Sie das ewige Leben, zu dem auch Sie berufen sind! (1. Timotheus 6,12). Dir. und Prof. a. D. Dr.-Ing. Werner Gitt [1] Anhand der 3268 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit nachgewiesen werden.
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Es gibt wohl kaum eine Frage, die Menschen so sehr beschäftigt, wie gerade diese. Insbesondere taucht sie dann auf, wenn es um Gott geht. Für viele gilt: Wenn es einen liebenden und allmächtigen Gott gibt, dann dürfte es in dieser Welt kein Leid und keinen Tod geben! Ist diese Behauptung zutreffend? Logisch betrachtet kann es vier verschiedene Antworten auf die Frage geben, warum Gott Leid und Tod in dieser Welt zulässt: 1) Entweder will Gott das Leid beseitigen, aber er kann es nicht,2) oder er kann es und will es nicht,3) oder er kann es nicht und will es nicht,4) oder er kann es und will es. Doch welche Antwort ist die richtige? Genau das werden wir jetzt klären! Warum gibt es so viel Leid ? Es gibt wohl kaum eine Frage, die Menschen so sehr beschäftigt, wie gerade diese. Insbesondere taucht sie dann auf, wenn es um Gott geht. Für viele gilt: Wenn es einen liebenden und allmächtigen Gott gibt, dann dürfte es in dieser Welt kein Leid und keinen Tod geben! Ist diese Behauptung zutreffend? Damit wollen wir uns hier befassen. Vier logische Möglichkeiten Logisch betrachtet kann es vier verschiedene Antworten auf die Frage geben, warum Gott Leid und Tod in dieser Welt zulässt: 1) Entweder will Gott das Leid beseitigen, aber er kann es nicht, 2) oder er kann es und will es nicht, 3) oder er kann es nicht und will es nicht, 4) oder er kann es und will es. Doch welche Antwort ist die richtige? Genau das werden wir jetzt klären! Tod und Leid sind überall Leid und Tod sind ständige Begleiter in unserer Welt. Wir wissen von Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tornados und Jahrhundertfluten und von Unglücksfällen wie Schiffskatastrophen und Flugzeugabstürzen, die unbeabsichtigt von Menschen verursacht wurden; und wir kennen Katastrophen, die bewusst von Menschen herbeigeführt werden. Denken wir nur an den New Yorker Terroranschlag auf das World Trade Center vom 11. September 2001 mit etwa 3000 Toten oder an die zahllosen islamischen Selbstmordattentäter. Bei dem Massaker von Paris am 13. November 2015 wurden 130 Personen brutal ermordet. Neben den Schreckensereignissen in den Schlagzeilen erlebt aber auch jeder Einzelne von uns früher oder später Leid – seien es Ablehnung, Verlust, Krankheit, Unfall oder Tod. Manche Neugeborenen sind missgebildet oder sterben nach wenigen Tagen. Wenn die Lasten zu groß werden, klagen die Menschen Gott an. Zur Lösung des Problems möchte ich zunächst die zwei sich grundsätzlich unterscheidenden Geschichtsauffassungen gegenüberstellen: Zwei gegensätzliche Auffassungen Auffassung 1 – der Evolutionsglaube: Nach dieser Deutung ist unsere Erde Millionen von Jahren alt, und der Tod ist ein ständiger Begleiter unserer Geschichte. Leid und Tod werden zu Verbündeten bei der „Schaffung“ von Leben erklärt – nur durch den Tod kann neues Leben entstehen. Der deutsche Mikrobiologe Reinhard Kaplan schreibt in diesem Sinne: „Das ‚eingebaute‘ Altern und Sterben ist zwar leidvoll für das Individuum, besonders für das menschliche, aber es ist der Preis dafür, dass die Evolution unsere Art überhaupt erschaffen konnte.“ Auffassung 2 – der Glaube an den Schöpfer: Die Bibel benennt Gott als den Schöpfer. Er beurteilte alles Geschaffene mit der nur einmalig auftretenden Beurteilung „sehr gut“ (Die Bibel: 1. Mose 1,31). Diese Bewertung bezieht sich auf die gesamte Schöpfung und damit auch auf die ersten Menschen Adam und Eva. Im Sündenfall wurde der Mensch gegen Gott ungehorsam und handelte sich nach den zuvor von Gott ausgesprochenen Warnungen Tod, Leid und Krankheit ein. Damit kam das Gesetz „Denn der Sünde Sold ist der Tod“ (Römer 6,23) zur Auswirkung. Sünde und Tod sind also aufs Engste miteinander verknüpft. Die Sünde brachte einen Eindringling – den Tod – in die zuvor sehr gute Welt. Seitdem ist die gesamte Schöpfung dem Verfall und der Vergänglichkeit preisgegeben. Welche dieser beiden Auffassungen ist die Richtige? Eine der beiden muss logischerweise falsch sein! In den Zellen aller Lebewesen finden wir eine geradezu unvorstellbare Menge an Information. Diese ist erforderlich zur Bildung aller Organe und zur Steuerung aller Prozesse des Lebens. Information aber kann nicht alleine in der Materie entstehen. Mithilfe der Naturgesetze der Information kann das ganze Gebäude der Evolution zum Einsturz gebracht werden. (s. dazu die Schrift „Widerlegung der Evolution durch Naturgesetze“ unter www.naturgesetz.wernergitt.de). Somit brauchen wir nur noch von Auffassung 2 auszugehen – der biblischen Lehre. Wir haben nun die Ursache von Leid und Tod herausgefunden: Es ist die Sünde des Menschen seit Adams Zeiten. Damit ist das allgemeine Leid in dieser Welt erklärt. Jede Lehre, die die Welt erklären will und dabei nicht vom Sündenfall ausgeht, ist auf falschen Fundamenten gebaut. Es gilt festzuhalten: Es ist unsere Schuld, dass die Welt so ist, wie sie ist. Gottes Handeln in Katastrophen Wir haben herausgefunden, dass Leid und Tod eine Folge der Sünde sind. Wie aber ist es mit Naturkatastrophen, die nicht von Einzelpersonen verschuldet wurden? Ich denke z.B. an die Jahrhundertflut an Elbe und Mulde im August 2002. In Hiob 12,15 lesen wir dazu: „Siehe, wenn er das Wasser zurückhält, so wird alles dürr, und wenn er’s loslässt, so wühlt es das Land um.“ Und in Amos 3,6 wird es recht drastisch: „Ist etwa ein Unglück in der Stadt, das der Herr nicht tut?“ Ähnlich steht es in Jesaja 45,5a+7: „Ich bin der Herr, ... der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe Unheil. Ich bin der Herr, der dies alles tut.“ Es erstaunt uns sehr, dass Gott sich als Verursacher von Unglücksfällen und Unheil vorstellt. Diese Aussage ruft im ersten Augenblick unser Entsetzen hervor. Gott lässt das Unglück nicht nur zu – mehr noch: er ist sogar dessen Urheber. Das passt gar nicht so recht in unsere verniedlichende Vorstellung „vom lieben Gott“. Bedenken wir aber: Derselbe Gott hat eine Sintflut veranlasst, bei der Millionen von Menschen jämmerlich ertranken. Derselbe Gott hat über die Amalekiter das Gericht verhängt, das ganze Volk mit Stumpf und Stiel auszurotten (1. Samuel 15,2-3). Gott tut nichts willkürlich. Alles hat bei ihm seine Begründung, und oft kündigt er seine Gerichte lange genug im Voraus an, um ihnen die Möglichkeit zur Umkehr zu geben: „Gott der Herr tut nichts, er offenbare denn seinen Ratschluss den Propheten, seinen Knechten“ (Amos 3,7). So tat es Gott z.B. vor der Sintflut (1. Mose 6,7) oder auch vor dem Untergang von Sodom und Gomorra (1. Mose 18). Derselbe Gott spricht auch das ewige Verdammungsurteil über die Gottlosen aus (Offenbarung 21,8) – auch dieses ist lange vorher vorausgesagt (Markus 16,16b), so dass es niemanden unverhofft trifft. Bei alledem müssen wir bedenken, dieser Gott ist die Liebe in Person (1. Johannes 4,16). Es ist derselbe Gott, der „seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn (ewig) leben sollen“ (1. Johannes 4,9). Das Leid des Einzelnen Die Bibel lehrt, dass das allgemeine Leid einschließlich der Sünde ein Teil des Gesamtbildes in dieser Welt ist. Das individuelle Leid des Einzelnen hingegen ist NICHT immer mit eigenen begangenen Sünden in Verbindung zu bringen. Hüten wir uns strikt davor, einem Kranken oder Notleidenden zu sagen, seine individuelle Situation ist mit seinen Sünden begründbar. Gott ließ das Leiden von Hiob zu, obwohl er ein gerechter Mann war. Hiob, der zu seiner Zeit der gerechteste Mann auf Erden war, erfuhr unglaublich viel Leid: Er verlor alle seine Kinder, Bediensteten und seinen ganzen Besitz an einem einzigen Tag. Weiterhin wurde er von einer sehr schmerzhaften Krankheit befallen. Gott hat Hiob nie den speziellen Grund für sein Leiden erklärt, aber er lässt jeden Leser des Hiob-Buches (Teil der Bibel), „Augenzeuge“ für außerordentliche Szenen werden, die sich hinter den Kulissen im Himmel abspielen und die Hiob noch nicht einmal erahnte. Gott hatte Gründe, um Hiobs Leid zuzulassen, aber er offenbarte sie weder Hiob noch uns. Nur in sehr wenigen Fällen sagt uns Gott, warum ein Einzelner Leid tragen musste. Als Jesus und seine Jünger an einem blind geborenen Mann vorbeikamen, fragten ihn seine Jünger, ob die Blindheit des Mannes auf seine eigenen Sünden oder auf die seiner Eltern zurückzuführen sei. Jesus erklärte dazu, dass der Mann blind geboren wurde, weil Gott seine Allmacht durch die Heilung sichtbar machen wollte (Johannes 9,1-7). Hananias und Saphira fielen tot um, nachdem sie die Gemeinde öffentlich belogen hatten (Apostelgeschichte 5,1-11). Das Leid im Angesicht der Ewigkeit Das Leid darf nicht betrachtet werden, ohne die Ewigkeit mit einzubeziehen! Der Apostel Paulus fand Gründe, sich seiner „Gebrechlichkeit“ – also seinen Krankheiten, seinen Schmerzen, seinen Verlusten – zu rühmen. Sein Leidensbericht umfasst Folter, Schläge, Gefängnis, Steinigung, Schiffbruch, Raub, Krankheit, Erschöpfung, Hunger, Durst und Kälte (2. Korinther 11,16-33). Seine Briefe zeigen, dass erst durch die Auferstehung Jesu Christi für uns ewiges Leben möglich ist. Im Angesicht dessen schrumpft das Leiden geradezu zur Bedeutungslosigkeit: „Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll“ (Römer 8,18). Ein Freund, der durch mehrere Krankheiten heftige Schmerzen erleiden muss, schrieb mir: „Mein Trost ist die Ewigkeit, damit ich die Diesseitigkeit ertrage.“ Was tut Gott bezüglich Leid und Tod? Menschen, die Gott beschuldigen, dass er sich zurücklehnt und nichts tut, übersehen eine lebenswichtige Wahrheit: In Wirklichkeit hat Gott bereits alles getan, was wir uns von einem liebenden Gott wünschen. Der Sohn Gottes Jesus Christus wurde Mensch und ertrug schreckliches Leid und einen grausamen Tod an unserer Stelle. Denn Adams Sünde hatte die Menschheit in einer furchtbaren Ausweglosigkeit zurückgelassen. Auch wenn unser Körper stirbt, so haben wir doch eine unsterbliche Seele, weil Gott uns bei der Erschaffung seinen (ewigen!) Atem eingehaucht hat. Das, was unser bewusstes Sein ausmacht, wird ewig existieren. Hätte Gott nichts gegen unsere Sünde unternommen, blieben wir in Ewigkeit in der Abtrennung von Gott, und damit in einem Zustand bleibenden Leides. Es war Gottes Plan, seinen Sohn Jesus zu uns zu senden, damit er für uns in die Bresche springt. Er ließ am Kreuz von Golgatha alle nur denkbare Sünde auf sich laden. Als einziger, der ohne Sünde war, vermochte er, sie zu tragen und überbrückte damit die tiefe Kluft, die durch die Sünde zwischen Gott und Mensch entstanden war. Aufgrund seiner Rettungstat kann er jetzt jedem, der dies glaubt, ewiges Leben geben (Johannes 1,12; Epheser 2,8-9). Alle diejenigen, die an den Herrn Jesus Christus glauben und daran, dass Gott ihn vom Tod auferweckte und ihn als HERRN und Retter annehmen, werden die Ewigkeit mit Gott verbringen (1. Korinther 15,1-4). Es gibt auch einen Platz der ewigen Trennung von Gott. Die Bibel warnt uns, dass diejenigen, die nicht an Christus glauben, einen „zweiten Tod“ schmecken werden, und das ist die Hölle – die ewige und absolute Trennung von Gott in schrecklicher Pein (Offenbarung 21,8). In Matthäus 25,46 nennt Jesus beide Wege in einem Vers: „Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.“ Es gibt keinen Gegensatz zwischen den beiden Aussagen „Gott ist ein allmächtiger und liebender Gott“ und „die Welt ist voll von Leid und Bösem“. Was müsste Gott tun, wenn er Leid und Tod aus der Welt entfernen wollte? Nun, er müsste ihre Ursache beseitigen. Die Ursache von Leid und Tod ist die Sünde. Somit müsste er uns, die Verursacher der Sünde, aus dieser Welt entfernen. Wenn er uns aber mit unvergebener Schuld sterben ließe, bliebe uns als Aufenthaltsort nur die Hölle. Das aber will Gott nicht. Aus seiner Liebe heraus lautet darum sein Plan: Ich lasse die Menschen während ihres kurzen Erdenlebens in der Situation von Leid und Tod, aber es wird ihnen die rettende Botschaft des Evangeliums gesagt. So erhalten sie die Möglichkeit, dem ewigen Leid zu entkommen und die Einladung zum Himmel anzunehmen. Daraus folgt eine duale Entscheidungsmöglichkeit: „Wer an IHN (Jesus Christus) glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes“ (Johannes 3,18). Konsequenzen für uns Nach all unseren Überlegungen komme ich auf die eingangs genannten vier logischen Möglichkeiten bezüglich des Verhaltens Gottes zurück. Hätten wir gedacht, dass Nr. 2 die richtige Antwort ist? Gott kann das Leid beseitigen, aber er will es nicht, denn es dient zu unserem Heil. Bitten Sie den HERRN Jesus Christus um Vergebung aller Sünden. Nehmen Sie IHN als Ihren persönlichen Schöpfer und Erretter an und folgen Sie IHM, damit Sie sich auf ewiges Leben ohne Leid freuen können. Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 132-0
Wir suchen den, der die tiefste Spur in der Menschheitsgeschichte hinterlassen und das Leben anderer Menschen am meisten beeinflusst hat. Wer hat die größte Bedeutung für unser Leben? Folgende Kriterien werden benannt, nach denen wir beurteilen wollen: Wer hat den Menschen die größte und weitreichendste Hilfe gebracht? Wessen Aussagen sind nie veraltet und heute noch hochaktuell? Wer hat sich persönlich für jeden von uns eingesetzt? Wessen Tat ist für jeden von uns wirksam? Zur Beantwortung dieser Fragen wird das Wirken von Menschen aus unterschiedlichen Bereichen betrachtet und schließlich die Person genauer beschrieben, auf die die richtige Antwort zutrifft. Von allen, die über diese Welt gingen, ist der Gottessohn Jesus Christus der Einzigartige und Unvergleichbare, den niemand kopieren kann. Wer hat die Welt am meisten verändert? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche Person der Weltgeschichte das Leben anderer Menschen am meisten beeinflusst hat? Wir suchen den, der die tiefste Spur in der Menschheitsgeschichte hinterlassen hat. Wo müssen wir suchen? Zu dem Zweck schauen wir uns zunächst das Wirken von Menschen aus unterschiedlichen Bereichen an. Wären es die großen Entdecker? Unter ihnen ragt Christoph Columbus (um 1451-1506) hervor. Er wollte auf dem Seeweg nach Westen reisen und in Indien ankommen. Dabei entdeckte er einen neuen Erdteil: Amerika! Millionen von Menschen fanden hier eine neue Heimat, wodurch sich ihr Leben gravierend verändert hat. Oder denken wir an die Erfinder. Unsere heutige Welt wurde durch eine Erfindung ganz besonders revolutioniert – es ist die des Computers. Der deutsche Bauingenieur Konrad Zuse (1910-1995) fertigte 1938 den ersten Computer der Welt an. Diese Erfindung hat inzwischen in allen Zweigen von Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Privatleben einen triumphalen Einzug gehalten und damit die Welt ein Stück verändert. Werden wir vielleicht bei den großen Revolutionären fündig? Lenin (1870-1924) entfachte 1917 in Russland eine Revolution und gründete die Sowjetunion. Am Ende des Zweiten Weltkrieges erreichte sie mit 22,4 Millionen km2 die größte Ausdehnung und entsprach damit einem Siebtel der Landfläche der Erde. In jeder Stadt gab es auf den öffentlichen Plätzen große Lenin-Denkmäler. Er war der allgegenwärtige „Gott der Sowjetunion“. Die Idee des Kommunismus sollte die ganze Welt erobern. Seit dem Tag seiner Aufbahrung im Lenin-Mausoleum in Moskau im Januar 1924 wurde hier Tag und Nacht Wache gehalten, die sich stündlich ablöste. Tausende zogen täglich an dem gläsernen Sarkophag vorbei. Statt zur Kirche gingen Brautpaare bei ihrer Hochzeit in das Mausoleum. Seit Mittwoch, dem 06.10.1993, wird das Lenin-Mausoleum – die Wallfahrtsstätte des Kommunismus – nicht mehr bewacht. In einer Meldung der Nachrichtenagentur Itar-Tass hieß es lapidar: „Der Wachposten Nummer eins des Landes wurde wegen Änderung des Rituals geschlossen.“ Seit November 1993 ist das Mausoleum geschlossen. Eine Ideologie ist zusammengebrochen, die zum größten Massen- und Christenmord aller Zeiten geführt hat. Die von der ehemaligen Sowjetunion ausgehende Machtpolitik verzeichnete weit über 140 Millionen Opfer. Das Leid, das der Kommunismus über die ganze Welt brachte, ist unermesslich. Der russische Schriftsteller Fjodor Michajlowitsch Dostojewski (1821-1881) sagte zu Recht: „Jene, die Gerechtigkeit zu schaffen meinen, indem sie Christus leugnen, werden am Ende die Welt im Blut ertränken.“ Viele Wissenschaftler sind über diese Welt gegangen. Wir nennen hier stellvertretend Einstein, Planck, Heisenberg, Newton, Pawlow, Mendelejew? Der Evolutionslehre hatte Charles Darwin zum Durchbruch verholfen. Diese Idee wurde von vielen begeistert aufgenommen, weil man meinte, nun sei die Welt auch ohne Gott erklärbar. Inzwischen ist diese Idee durch die Naturgesetze der Information[1] und andere weitereichende wissenschaftliche Erkenntnisse umfassend widerlegt, so dass man konsequenterweise von einem Jahrhundertirrtum sprechen muss. Albert Einstein (1879-1955) gilt heute als der herausragendste Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Ihn lud der irische Dichter Bernhard Shaw (1856-1950) zur Uraufführung eines seiner Stücke nach London ein. Dabei hielt er folgende Lobrede auf Einstein: Napoleon und andere große Männer schufen Weltreiche. Doch es gibt Männer, die Größeres schaffen. Sie gründeten nicht Weltreiche, sie schufen Welten. Dabei bleiben ihre Hände rein vom Blut der Menschen. Ptolemäus schuf ein Weltbild, das 1400 Jahre galt. Newton schuf ein Weltbild, das 300 Jahre galt. Einstein schuf ein Weltbild. Ich weiß nicht, wie lange das gilt. Schließlich wollen wir uns noch bei den Philosophen umsehen. Eine beträchtliche Reihe von Namen begegnet uns hier: Sokrates, Epikur, Platon, Hegel, Feuerbach, Nietzsche. Marx hatte gesagt: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“ Seine Ideen wurden in den Staaten des früheren Ostblocks zur Grundlage für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft erhoben. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wurde das zerstörerische Ausmaß in Staat und Wirtschaft, aber auch an den Seelen der Menschen offenbar. Ziehen wir einmal Bilanz Alle oben genannten Personen haben die Welt verändert. Manche taten das in sehr positiver und andere in äußerst negativer Weise. Wer aber von allen, die je über diese Erde gingen, hat die Welt am allermeisten verändert? Wer erhält die Super-Goldmedaille, auf die keine Silber- oder Bronzemedaille mehr folgt? Zunächst seien die Kriterien benannt, nach denen wir beurteilen wollen: Wer hat den Menschen die größte und weitreichendste Hilfe gebracht? Wessen Aussagen sind nie veraltet, und seine Lehre ist heute noch hochaktuell? Wer hat sich persönlich für jeden von uns eingesetzt? Wessen Tat ist für jeden von uns wirksam? Wer hat mein eigenes Leben zutiefst bewegt, so dass ich als Autor den Text, den Sie gerade lesen, schreibe? Columbus? Goethe? Kopernikus? Bei solch hochgelegter Messlatte bleibt nur noch ein Einziger übrig. Von ihm wollen wir jetzt hören. Sein Lebenslauf ist – wie wir noch sehen werden – offenbar nicht außergewöhnlich. Dennoch ist diese Person die Einzige, die bis in unser Leben direkt hineinwirkt. Um wen könnte es sich handeln? Ein anonymer Schriftsteller skizzierte das Leben dieses Mannes etwa folgendermaßen: Er wurde in einem abgelegenen Dorf als Kind einer Handwerkersfrau geboren. In einem anderen Dorf wuchs er auf und arbeitete in einer kleinen Werkstatt. Das tat er, bis er dreißig Jahre alt war. Dann zog er drei Jahre lang durchs Land, um den Menschen das zu sagen, was er für wichtig hielt. Er tat nichts von dem, was wir normalerweise mit Größe und Anerkennung in Verbindung bringen. Er war erst dreiunddreißig Jahre alt, als sich die öffentliche Meinung gegen ihn richtete. Das ist erstaunlich, da er vielen Menschen geholfen hat. Seine Freunde liefen ihm davon. Er wurde seinen Feinden übergeben und musste einen Scheinprozess über sich ergehen lassen. Er wurde zum Tode verurteilt, obwohl ihm niemand eine Schuld nachweisen konnte. Zwischen zwei Räubern wurde er lebendig an ein Kreuz genagelt. Während er starb, würfelten seine Henker um seine Kleider, die sein einziger irdischer Besitz waren. Als er tot war, legte man ihn in ein geliehenes Grab. Ein Freund stellte es ihm aus Mitleid zur Verfügung. Wer ist dieser Mann mit dieser besonderen Biografie? Zwanzig Jahrhunderte sind inzwischen vergangen, und bis heute ist er die zentrale Gestalt der Menschheit und der Motor ihrer Weiterentwicklung. Alle Armeen, die je marschierten und alle Flotten, die jemals segelten, haben nicht das erreicht, was er in drei Jahren bewirkt hat. Alle Parlamente, die jemals tagten, und alle Könige, die je regierten, haben zusammengenommen das Leben der Menschen auf diesem Planeten nicht so stark beeinflusst wie dieser einzigartige Mensch. Das ist Jesus Christus! Konzentrieren wir uns nun auf die Frage: Wer also ist dieser Jesus? Über ihn sind mehr als 60 000 Biographien geschrieben worden. Keine Person der Weltgeschichte ist so oft porträtiert worden wie er. Napoleon hatte von ihm gesagt: „Von ihm (= Jesus) wird man ewig reden, und Menschen werden für ihn sterben. Von mir (= Napoleon) wird keiner mehr reden, und niemand wird mehr für mich sterben.“ Für Jesus musste niemand sterben. Obwohl er es nie von einem Menschen verlangte, sind im Laufe der Geschichte Abertausende von Christen ermordet worden, weil sie ihn nicht verleugnen wollten – und das bis in unsere Tage. Für Napoleon mussten die Menschen zwangsweise sterben; nun aber geht niemand mehr für ihn in den Tod. 1. Jesus ist der Sohn Gottes Bei seiner Taufe ertönte eine Stimme vom Himmel: „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe“ (Matthäus 3,17). Wenn die Stimme von „seinem Sohn“ spricht, dann muss derjenige, der die Worte sagt, sein Vater sein. Diese Stimme kam vom Himmel – sie kam von Gott selbst! Und auf dem Berg der Verklärung spricht Gott aus der Wolke: „Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören“ (Markus 9,7). Als Jesus vor dem Hohen Rat verhört wurde, fragte ihn der Hohepriester: „Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagest, ob du seist der Christus, der Sohn Gottes“ (Matthäus 26,63). Jesus bekannte sich dazu in diesem Verhör: „Du sagst es“ (Matthäus 26,64). Die Kreuzigung Jesu leitete ein römischer Hauptmann. Er hörte, wie Jesus für die umstehende Volksmenge, die ihn verspottete und verhöhnte, betet: „Vater vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas 23,34). Der Hauptmann erkannte plötzlich: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen“ (Matthäus 27,54). 2. Jesus ist der Schöpfer Die Bibel[2] beginnt mit dem Satz: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (1. Mose 1,1). Dort steht für Gott das hebräische Wort „Elohim“, und das ist eine grammatische Pluralform. Dass Gott, der Vater, nicht der allein Schaffende ist, geht schon aus dem Schöpfungsbericht selbst hervor: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26). Im Neuen Testament wird die Wer-Frage genauer entfaltet. So ist nach 1. Korinther 8,6 Jesus Christus deutlich in das Schöpfungswerk einbezogen: „So haben wir nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.“ „Durch den Sohn hat Gott auch die Welt gemacht“, heißt es in Hebräer 1,2. Der Anfang des Johannesevangeliums dokumentiert ebenfalls, dass in Jesus alles seinen Ursprung hat: „Alle Dinge sind durch dasselbe [= durch das Wort = durch Jesus] gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist“ (Johannes 1,3). Über Jesu Schöpfertätigkeit lesen wir weiterhin in Kolosser 1,16-17: „Denn in ihm [= in Jesus Christus] ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, … es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.“ In unserer sichtbaren, materiellen Welt gibt es nichts, was nicht durch Jesus geschaffen wurde. Der riesige Kosmos mit den Abermillionen von Galaxien ist hier ebenso mit einbezogen wie die feinsten Details im Ablauf einer lebendigen Zelle oder der strukturelle Aufbau eines Atoms. Jesus ist aber nicht nur der Schöpfer, sondern auch der Erhalter dieser Welt. Alles hat in ihm seinen Bestand. Die Welt ist nach ihrer Erschaffung nicht sich selbst überlassen geblieben, sondern durch sein kraftvolles Wort trägt und erhält er sie auch. So brauchen wir uns nicht zu fürchten vor einer kosmischen Katastrophe durch einen Sternenzusammenstoß oder dem Ausbrennen und Erkalten der Sonne. Jesus erhält die Welt bis zu seiner Wiederkunft. Als Schöpfer ist Jesus damit auch der Herr über alle Dinge: Er hat nicht nur die Naturgesetze erdacht, sondern sie auch installiert. Darum kann er sie auch nach Bedarf außer Kraft setzen. Solche Handlungsweisen nennen wir dann Wunder: Stillung des Sturmes (Markus 4,35-41): Während Jesus mit den Jüngern auf dem See Genezareth mit einem Schiff unterwegs war, kam ein gewaltiger Sturm auf. Jesus schlief an Bord, aber die Jünger sahen sich dem Tode nahe. Als sie ihn weckten, reichte eine Drohgebärde, und Wind und Wellen schwiegen. Er hat Macht über die Naturgesetze. Auferweckung des Lazarus (Johannes 11,1-45): Aus der Sicht von Maria und Martha kam Jesus zu spät nach Bethanien, um den kranken Lazarus zu heilen. Lazarus war bereits gestorben, aber für Jesus gibt es kein Zuspät. Er erteilte die beiden Befehle: „Wälzt den Stein weg!“ und „Lazarus, komm heraus!“ Das reichte, um den toten Lazarus ins Leben zurückzubringen. 3. Jesus Christus ist der Einzigartige Von allen, die über diese Welt gingen, ist der Gottessohn Jesus Christus der Einzigartige und Unvergleichbare, den niemand kopieren kann. Er ist der einzige Gott, der uns in dieser Welt besucht hat. In Johannes 5,19 sagt Jesus: „Was er den Vater tun sieht; das tut gleicherweise auch der Sohn.“ Diese Aussage Jesu, dass er alles tun kann, was der Vater tut, zeigt unmissverständlich, dass Jesus Gott ist. Denn wer kann alles tun, was Gott tut? Nur derjenige, der selber Gott ist! Im Glauben an diesen Jesus ist mir Gott begegnet! Er ist der Einzige, dessen Biografie Jahrhunderte im Voraus bekanntgemacht wurde. Nur von diesem Einen wurden sein Geburtsort, sein Wesen und Wirken und die Umstände und Details seines Todes präzise vorausgesagt und auch schriftlich fixiert. Er ist der Einzige, der ohne Sünde blieb (1. Johannes 3,5). Er ist der Einzige, der durch seine Auferstehung den Tod besiegt hat, so dass nun gilt: „Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ (1. Korinther 15,54b-55). Er ist der Einzige, der sich aus Liebe zu uns in den Tod gab: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). Er ist der einzige Herrscher, dessen Königreich unvergänglich sein wird: „… dessen Reich ewig ist, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen“ (Daniel 7,27b). Er ist der Einzige, der uns offenbart hat, wie die Weltgeschichte einmal enden wird. Sein Wiederkommen bildet den Abschluss. Und dann wird sich bestätigen, dass ich die richtige Entscheidung in diesem Leben getroffen habe. Er ist der Einzige, der uns den Weg zum Himmel weist. In Johannes 14,6 sagt er in sehr eindeutiger Weise: „Ich bin der (einzige) Weg und die (einzige) Wahrheit und das (ewige) Leben; niemand kommt zum Vater (in den Himmel) denn durch mich.“ Mit dieser unmissverständlichen Klarheit reden auch zahlreiche andere Verse, von denen wir hier nur zwei Beispiele auswählen: „Wer an den Sohn (Gottes) glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn (Gottes) nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm“ (Johannes 3,36). „In keinem andern ist das Heil, ist auch kein anderer Name (als Jesus) unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig (gerettet) werden“ (Apostelgeschichte 4,12). Wer hat die Welt am meisten verändert? Unsere anfangs gestellte Frage lässt sich nun leicht beantworten. Mit seinem Wort: „Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker!“ drückt Jesus aus, dass seine Heilsbotschaft weltumspannend an alle Menschen gerichtet ist. Eingeladen ist jeder: „Wer zu mir (Jesus) kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Nun kommt es nur noch darauf an, dass wir diesem Herrn unser Leben im Glauben anvertrauen und konsequent den Weg mit ihm gehen. Wie Sie das ganz praktisch tun können, erkläre ich in dem Video „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben Niemand, als Jesus allein, hat Größeres für uns Menschen getan – damit hat er mich selbst, aber auch unsere Welt am meisten verändert. Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt wernergitt.de ____________ [1] Information – der Schlüssel zum Leben. Kapitel 8 (S. 261-293). PDF-Download: wernergitt.de/information [2] Anhand der 3268 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit auch wissenschaftlich nachgewiesen werden. Siehe W. Gitt: Information – der Schlüssel zum Leben. CLV-Verlag, 6. Auflage 2018, S. 294-314. PDF-Download: wernergitt.de/information
10 Seiten, Best.-Nr.: 141-0
Die grundlegende Frage, die suchende Menschen sich stellen, wird hier von Prof. Dr. Werner Gitt beantwortet. "Wie findet man den Himmel?" Auf jeden Fall nicht durch eigene Anstrengungen oder Konzepte. "Was aber bringt uns wirklich in den Himmel?" Gott hat die Einladungen für den Himmel schon verteilt wie im Gleichnis des Menschen, der zu einem großen Fest Einladungen verschickte. Doch viele Menschen redeten sich heraus. Prof. Dr. Gitt ruft dazu auf, nicht so "kurzsichtig" wie diese Leute zu sein. Jesus will uns vor der Hölle erretten und diese wird kein Vergleich zu der sogenannten "Hölle von Auschwitz" sein. Er hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt, wir müssen diese Einladung nur annehmen, dann ist ein Platz im Himmel "gebucht". Ein Entscheidungsgebet soll den Lesern dabei helfen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Kurzlink zu diesem Artikel: bruderhand.de/himmel Wie komme ich in den Himmel? Die Frage nach der Ewigkeit wird von vielen Menschen verdrängt. Das beobachten wir sogar bei jenen, die über ihr Ende nachdenken. Die amerikanische Schauspielerin Drew Barrymoore spielte als Kinderstar in dem Fantasy-Film »E.T. – Der Außerirdische« eine Hauptrolle. Als sie achtundzwanzig Jahre alt war (geb. 1975), äußerte sie: »Wenn ich vor meiner Katze sterben sollte, dann möge man ihr meine Asche zu fressen geben. Dann lebe ich wenigstens in meiner Katze weiter.« Ist diese Ahnungslosigkeit und Kurzsichtigkeit bezüglich des Todes nicht erschreckend? Zur Zeit Jesu kamen viele Menschen zu ihm. Ihre Anliegen waren fast immer irdischer Art: Zehn Aussätzige wollten gesund werden (Lukas 17,13), Blinde wollten sehend werden (Matthäus 9,27), Jemand erwartete Hilfe bei einem Erbstreit (Lukas 12,13-14), Pharisäer kamen mit der Fangfrage, ob sie dem Kaiser Steuern zahlen sollten (Matthäus 22,17). Nur wenige Menschen kamen zu Jesus, um von ihm zu erfahren, wie man in den Himmel kommt. Ein reicher junger Mann suchte ihn auf mit der Frage: »Guter Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?« (Lukas 18,18). Ihm wurde gesagt, was er tun solle, nämlich: alles verkaufen, woran sich sein Herz klammert und Jesus nachfolgen. Da er sehr reich war, befolgte er den Rat nicht und verzichtete damit auf den Himmel. Es gab auch Leute, die den Himmel gar nicht suchten, aber in der Begegnung mit Jesus darauf hingewiesen wurden. Und dann griffen sie augenblicklich zu. Zachäus begehrte Jesus zu sehen. Aber er fand mehr als erwartet. Nach dem Besuch im Hause des Zachäus – quasi beim Kaffeetrinken – fand er den Himmel. Jesus stellte fest: »Heute ist diesem Haus Heil widerfahren« (Lukas 19,9). Wie findet man den Himmel? Nach dem bisher Gesagten können wir festhalten: Das Himmelreich findet man an einem ganz bestimmten Tag. Das ist gut zu wissen, denn so wird es auch für Sie, lieber Leser und liebe Leserin, heute möglich, das ewige Leben bei Gott zu ergreifen. Der Erwerb des Himmelreiches ist nicht an eine zu erbringende Leistung gekoppelt. Das Himmelreich kann man ganz unvorbereitet finden. Unsere eigenen Konzepte, in den Himmel zu kommen, sind durchweg falsch, wenn wir nicht von Gottes Aussagen ausgehen. Eine Schlagersängerin sang in einem Lied über einen Clown, der nach jahrelangem Zirkusdienst abtrat: »Er kommt sicher in den Himmel, denn er hat die Menschen froh gemacht.« Eine reiche Stiftsherrin ließ ein Armenhaus bauen, in dem 20 Frauen kostenlos leben konnten. Sie hatte das an eine Bedingung geknüpft: Die Frauen mussten sich verpflichten, jeden Tag eine Stunde lang für das Seelenheil der Stiftsherrin zu beten. Was aber bringt uns wirklich in den Himmel? Um diese Frage klar und deutlich zu beantworten, hat Jesus uns ein Gleichnis erzählt. Im Lukasevangelium Kapitel 14,16 spricht er von einem Menschen [dieser steht im Gleichnis für Gott], der ein großes Fest [dieses steht im Gleichnis für den Himmel] ausrichten will und zunächst nur gezielt Einladungen verschickt. Die Antworten sind alle niederschmetternd. Einer nach dem anderen beginnt, sich zu entschuldigen. Der erste erklärt: »Ich habe ein Stück Land gekauft...«, der zweite: »Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft...«, der dritte: »Ich habe eben erst geheiratet. Darum kann ich nicht kommen.« Jesus beendet das Gleichnis mit dem Urteil des Gastgebers: »Denn ich sage euch, dass nicht einer jener Männer, die geladen waren, mein Abendmahl schmecken wird« (Lukas 14,24). Daran wird deutlich, dass man den Himmel gewinnen oder verlieren kann. Der springende Punkt ist Annahme oder Ablehnung der Einladung. Geht es noch einfacher? Doch wohl nicht! Wenn einmal viele Menschen vom Himmel ausgeschlossen sein werden, dann nicht deshalb, weil sie den Weg nicht gekannt hätten, sondern weil sie die Einladung ausgeschlagen haben. Die drei im Gleichnis genannten Leute sind uns kein Vorbild, denn keiner von ihnen nimmt die Einladung an und kommt zum Fest! Findet das Fest nun nicht statt? Doch! Nach den Absagen schickt der Hausherr überall Einladungen hin. Nun werden keine Karten mehr mit Goldschnitt gedruckt. Jetzt gilt der bloße Zuruf: »Kommt!« Und jeder, der sich einladen lässt, erhält einen sicheren Platz beim Fest. Was passiert nun? Ja, die Leute kommen – sogar in hellen Scharen. Nach einiger Zeit zieht der Gastgeber Zwischenbilanz: Es gibt noch freie Plätze! Er sagt zu seinen Dienern: »Geht wieder hinaus! Ladet weiter ein!« An dieser Stelle möchte ich das Gleichnis auf uns übertragen, denn es trifft genau unsere Situation heute. Es gibt noch freie Plätze im Himmel, und Gott lässt Dir sagen: »Komm, belege Deinen Platz im Himmel! Sei klug und reserviere für die Ewigkeit! Tue es heute!« Der Himmel ist unvorstellbar schön, und darum vergleicht ihn der Herr Jesus mit einem großen Fest. Im 1. Korintherbrief (Kap. 2,9) heißt es dazu: »Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.« Nichts, aber auch gar nichts auf dieser Erde, ist dem Himmel auch nur annähernd vergleichbar. So unvorstellbar schön ist es dort! Den Himmel dürfen wir auf keinen Fall verpassen, denn er ist sehr kostbar. Einer hat für uns das Tor zum Himmel aufgeschlossen. Das ist Jesus, der Sohn Gottes! Ihm haben wir es auch zu verdanken, dass es so einfach ist, dorthin zu gelangen. Es liegt jetzt nur noch an unserem Wollen. Nur wer so kurzsichtig ist wie die drei Männer im Gleichnis, folgt der Einladung nicht. Die Rettung geschieht durch den Herrn Jesus In der Apostelgeschichte (Kap. 2,21) lesen wir einen sehr wichtigen Vers: »Jeder, der den Namen des Herrn [= Jesus] anrufen wird, wird errettet werden.« Das ist ein Kernsatz des Neuen Testaments. Als Paulus im Gefängnis in Philippi war, brachte er es in dem Gespräch mit dem Aufseher auf den Punkt: »Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus« (Apostelgeschichte 16,31). Diese Botschaft ist zwar kurz und knapp, aber durchgreifend und lebensverändernd. Noch in derselben Nacht bekehrte sich der Gefängniswärter zu Jesus. Es gibt etwas, das wir unbedingt wissen müssen: Jesus möchte uns von dem Weg herunterholen, der in der Verdammnis endet, der Hölle. Über Himmel und Hölle sagt die Bibel, dass die Menschen dort ewig sein werden. Der eine Ort ist herrlich, der andere schrecklich. Einen dritten Ort gibt es nicht. Fünf Minuten nach dem Tode wird niemand mehr sagen, mit dem Tode sei alles aus. An der Person Jesu entscheidet sich alles. Unser ewiger Verbleib hängt von einer einzigen Person ab: Jesus – und von unserer Beziehung zu Ihm! Als ich in Polen zu einer Vortragsreise unterwegs war, besuchten wir das ehemalige KZ Auschwitz. Dieses Konzentrationslager (KZ) wurde während des Zweiten Weltkrieges von den Nazis im Süden Polens eingerichtet. In Auschwitz wurden Menschen systematisch umgebracht, die von den Nazis verfolgt wurden. Schreckliche Dinge haben sich dort ereignet. Von 1942 bis 1944 wurden hier mehr als 1,6 Millionen Menschen, vorwiegend Juden, vergast und anschließend verbrannt. Man spricht in der Literatur von der »Hölle von Auschwitz«. Ich habe über diese Bezeichnung nachgedacht, als wir von einer Angestellten durch eine Gaskammer geführt wurden, in der pro Charge 600 Menschen auf einmal umkamen. Es war unvorstellbar schrecklich. Aber war das wirklich die Hölle? Wir konnten uns als Besuchergruppe die Gaskammer nur darum ansehen, weil seit Januar 1945 das Grauen ein Ende hat. Jetzt sind die Anlagen zur Besichtigung freigegeben und niemand wird dort mehr gequält oder vergiftet. Die Gaskammern von Auschwitz waren zeitlich begrenzt. Die Hölle der Bibel jedoch ist ewig. In der Eingangshalle des heutigen Museums fiel mein Blick auf ein Bild, das ein Kreuz mit dem Corpus Christi zeigt. Ein Häftling hatte seine Hoffnung auf den Gekreuzigten mit einem Nagel in die Wand geritzt. Auch dieser Künstler starb in einer Gaskammer. Er kannte den Retter Jesus. Er starb zwar an einem ganz schrecklichen Ort, doch ihm stand der Himmel offen. Aus jener Hölle aber, vor der der Herr Jesus im Neuen Testament so eindrücklich warnt (z.B. Matthäus 7,13; 5,29-30; 18,8), gibt es kein Entrinnen und keine Rettung mehr, wenn der Mensch erst einmal dort angekommen ist. Da die Hölle im Gegensatz zu Auschwitz ewig in Betrieb ist, kann sie auch niemals besichtigt werden. Auch der Himmel ist ewig. Und das ist der Ort, an den uns Gott bringen möchte. Lassen Sie sich darum einladen, in den Himmel zu kommen. Rufen Sie den Namen des Herrn an, und buchen Sie damit den Himmel! Nach einem Vortrag fragte mich eine Frau ganz aufgeregt: »Kann man denn den Himmel überhaupt buchen? Das klingt so nach Reisebüro!« Ich stimmte ihr zu: »Wer nicht bucht, kommt nicht ans Ziel. Wenn Sie nach Hawaii wollen, brauchen Sie doch auch ein gültiges Flugticket.« Sie fragte zurück: »Das Flugticket muss doch bezahlt werden?!« – »Oh ja, das Ticket zum Himmel auch! Es ist aber so teuer, dass es niemand von uns bezahlen kann. Es ist unsere Sünde, die das verhindert. Gott duldet in seinem Himmel keine Sünde. Wer nach diesem Leben die Ewigkeit bei Gott im Himmel verbringen möchte, muss erst von seiner Schuld befreit werden. Diese Befreiung konnte nur durch eine sündlose Person erwirkt werden – und diese Person ist Jesus Christus. Er allein ist zahlungsfähig! Und Er hat bezahlt mit seinem Blut, durch seinen Tod am Kreuz.« Und was muss ich jetzt tun, damit ich in den Himmel komme? Auch an uns richtet Gott seine Einladung zur Errettung. Mit Nachdruck laden uns viele Stellen der Bibel ein, auf den Ruf Gottes zu reagieren: »Ringt danach, durch die enge Pforte einzugehen!« (Lukas 13,24). »Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen!« (Matthäus 4,17). »Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind (es), die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind (es), die ihn finden« (Matthäus 7,13-14). »Ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist« (1. Timotheus 6,12). »Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden« (Apostelgeschichte 16,31). Das alles sind sehr aufrüttelnde und eindringliche Einladungen. Man spürt den Texten den Ernst, die Entschiedenheit und die Dringlichkeit ab. So handeln wir nur konsequent, wenn wir die Einladung zum Himmel mit einem Gebet beantworten, das in freier Formulierung etwa so lauten könnte: »Herr Jesus Christus, ich habe bisher so gelebt, als wenn es Dich überhaupt nicht gäbe. Jetzt habe ich erkannt, wer Du bist, und darum wende ich mich erstmals in einem Gebet Dir zu. Ich weiß nun, dass es einen Himmel und auch eine Hölle gibt. Errette mich vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld, besonders der meines Unglaubens, eigentlich käme. Es ist mein Wunsch, einmal in alle Ewigkeit bei Dir im Himmel zu sein. Mir ist bewusst, dass ich nicht durch eigene Verdienste, sondern nur durch den Glauben an Dich in den Himmel kommen kann. Weil Du mich liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast meine Verfehlungen auf Dich genommen und für mich bezahlt. Ich danke Dir dafür. Du siehst alle meine Schuld, auch die von meiner Kindheit an. Jede einzelne Sünde meines Lebens ist Dir bekannt – alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du weißt alles über mich, denn Du kennst mich ganz genau. Mit jeder Regung meines Herzens bist Du vertraut, ob es Freude oder Trauer, Wohlergehen oder Verzagtheit ist. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin und wie ich bisher gelebt habe, kann ich vor Dir und dem lebendigen Gott nicht bestehen, und darum würde ich den Himmel verpassen. Darum bitte ich Dich, vergib mir alle meine Schuld. Meine Sünden tun mir von Herzen leid. Ich nehme Dich jetzt als meinen Herrn an. Übernimm du die Herrschaft in meinem Leben. Ich möchte so leben, wie Du es haben möchtest. Bitte hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir darin sagen willst und dass ich in Deinem Wort neue Kraft und Lebensfreude finde. Du sollst von jetzt an mein Herr sein, zu dem ich gerne gehöre und dem ich folgen will. Zeige mir bitte den Weg, den ich nun gehen soll. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast. Ich glaube Deiner Zusage, dass ich jetzt durch meine Hinwendung zu Dir ein Kind Gottes geworden bin, das einmal ewig bei Dir im Himmel sein wird. Ich freue mich über den großen Gewinn, Dich jetzt schon in jeder Situation an meiner Seite zu haben. Bitte hilf mir dabei, Menschen zu finden, die auch an Dich glauben und lass mich eine biblisch fundierte Gemeinde finden, wo ich regelmäßig Dein Wort hören kann. Amen.« Direktor und Professor a. D.Dr.-Ing. Werner Gitt
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An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Wie ís die Skepper? Die wêreld rondom ons Wanneer ons die wêreld rondom ons beskou, word die bestaan van hoogs ingewikkelde en doelgerigte ontwerpe in die natuur gou duidelik. ‘n Paar voorbeelde: Die potvis, ‘n tipe walvis, is in staat om so diep as 3000 meter onder die wateroppervlak te duik sonder om aan borrelsiekte te beswyk. Of kyk maar na die speg, ‘n voëlsoort ook bekend as die ‘houtkapper’, wat ten spyte van sy harde gepik teen ‘n boomstam geen harsingskudding opdoen nie. Volledig funksionerende lewensorgane (byvoorbeeld hart, lewer en niere) is noodsaaklik vir die behoud van lewe. Onontwikkelde, halfontwikkelde of selfs organe wat nog in ‘n ontwikkelingsproses is, sou net nie deug nie. Ook dié mense wat Darwin se evolusieteorie aanhang, moet met hierdie feit rekening hou. Die meeste trekvoëls beskik oor ‘n ingeboude navigasiesisteem wat hulle in staat stel om, ongeag weersomstandighede of dag of nag, ‘n voorafbepaalde eindpunt met groot akkuraatheid te bereik. Daar is byvoorbeeld ‘n voëlspesie wat jaarliks vanaf Alaska na Hawaii vlieg om te oorwinter. Die vereiste energie daarvoor word verskaf deur ‘n 70-gram vetreserwe (wat ook 6,8 gram insluit as voorsorg teen moontlike sterk teenwinde), wat presies die benodigde hoeveelheid is vir die vlugafstand van 4 500 km. Die nautilus, ‘n klein seediertjie, bewoon net ‘n gedeelte van sy spiraalvormige skulp wat in kompartemente verdeel is. Hierdie kompartemente word, na gelang van die diepte waarop die diertjie hom bevind, sodanig met gas gevul dat dit steeds in ‘n ‘sweef’-toestand bly. In vergelyking daarmee kom ons moderne duikbote, wat van dieselfde beginsel gebruik maak, maar redelik lomp en onbeholpe voor. Meestal bevind die nautilus hom bedags op ‘n waterdiepte van sowat 400 meter, maar kom snags hoër op na sowat 100 meter. Sommige mikroskopies-klein bakterieë het ingeboude elektriese motore, aangedryf deur protone, wat hulle vorentoe en agtertoe kan laat beweeg. Binne die ongelooflike klein spasie van ‘n ses-miljardste kubieke millimeter beskik ‘n enkele coli-organisme oor ses sulke motore plus ‘n eie ‘generator’ vir kragopwekking, ‘n rekenaarstelsel en ‘n hele aantal ‘chemiese fabrieke’. Enige lewende sel is oneindig komplekser en vindingryker as enige masjien wat ‘n mens kan bou. In so ‘n sel verloop duisende prosesse gelyktydig en volgens ‘n bestemde plan. In die DNS-molekules van lewende selle vind ons, sover bekend, die digste konsentrasie van inligting. Om ‘n mens ‘n idee daarvan te gee: ‘n Speldekop bestaande uit DNS sou die inligting kon stoor wat in sowat 5 biljoen (5 x 1012) tipiese skoolhandboeke vervat is. Hierdie aantal boeke, opmekaar gestapel, sou ongeveer 200 miljoen km hoog wees, oftewel, meer as 500 maal die afstand tussen die aarde en die maan (≈ 384 000 km). Ons heelal bestaan na raming uit sowat 1025 sterre [= die getal 1 gevolg deur 25 nulle]. Hierdie getal kan nie naastenby tydens een mens se leeftyd getel word nie. Sou ons egter ‘n besonder kragtige rekenaar vir die telwerk inspan, een wat 10 miljard (10 x109) berekeninge per sekonde sou kon deurvoer, dan sou dit nog steeds meer as 30 miljoen jaar duur om hierdie taak te voltooi! Wanneer ons net na hierdie paar (van talle ander) voorbeelde kyk, begin die denkende mens homself afvra: Vanwaar al hierdie merkwaardige geniale konsepte? Die evolusieleer, waarna baie mense gryp as ‘n moontlike verklaring, bied egter geen bruikbare antwoord nie aangesien dit uitsluitlik die materiële wêreld as uitgangspunt het – selfs vir die siel (emosies) en die ‘bewussyn’ (gees) van die mens, asook vir die enorme hoeveelheid gestoorde inligting wat selle bevat. Die natuurwette wat geld vir inligting sê egter dis ‘n nie-materiële entiteit wat ‘n intelligente oorsprong moet hê en gevolglik ook die eienskap van ‘n ‘wilsbesluit’ by die oorsprong daarvan voorveronderstel. Kortom, die hele skepping getuig van ‘n bonatuurlike intelligensie en wysheid wat nie ontken kan word nie. Mens kan kwalik anders as om tot die slotsom te kom dat die skepping berus op die werk van ‘n buitengewoon kreatiewe en intelligente skepper. Nou kom die vraag: Waar vind mens ‘n betroubare antwoord? Binne die raamwerk van die natuurwetenskappe is dit alleenlik moontlik om die waarneembare wêreld rondom ons (ruimte, tyd, materie en energie) na te vors en te meet, weliswaar met al hoe meer gesofistikeerde toerusting en metodes. Nogtans is dit steeds net die ‘hoe?’ van die skepping, en nie die ‘waarom?’ daarvan nie, wat by al hierdie pogings beantwoord kan word. ‘n Betroubare antwoord op die tweede vraag lê buite die vermoë van die mens en kan eintlik net deur die Skepper self gegee word. Maar hoe en waar het Hy hom aan ons bekend gemaak – in die Bybel, in die Koran, of dalk in ‘n ander ‘heilige’ boek? Die baie verskillende godsdienste in die wêreld kan tog nie almal reg wees nie, siende dat hulle uiteenlopende en selfs weersprekende antwoorde gee op die ‘waarom’-vraag. Hulle is óf almal verkeerd, óf hoogstens één kan reg wees. Gelukkig is daar ‘n belangrike maatstaf waarvolgens die waarheid op die proef gestel kan word, naamlik deur vas te stel waar voorspellings heelwat later konsekwent bewaarheid is. Die Bybel is die enigste boek waar talle vroeëre voorspellings (ek weet van 3268 gekontroleerde gevalle) later bewaarheid is. Geen ander boek kan op so ‘n ‘waarmerk’ aanspraak maak nie en in talle ander opsigte is die Bybel uniek in vergelyking met enige ander geskrif op hierdie aarde. Daarom is die Bybel vir my God se Woord aan ons mense. Reeds in die heel eerste vers van die Bybel word die vraag omtrent die Skepper beantwoord: “In die begin het God die hemel en die aarde geskape.” En daarmee word ook voldoen aan die reeds genoemde vereiste vir ‘n intelligente oorsprong. Hoedanig is hierdie Skepper? Voordat daar ruimte, tyd of materie was, was God dié een wat van altyd af daar was en gehandel het. Weliswaar skep die eerste vers in die Bybel die indruk dat God, as die Vader van alles, alleen die Skepper was. Daar is egter ‘n belangrike aanduiding in die skeppingsberig dat Hy nie alleen betrokke was nie: “Laat ons mense maak”, lui dit in Génesis 1:26. Ook die Heilige Gees was betrokke, want ons lees in die tweede vers van die Bybel: “...en die Gees van God het gesweef op die waters.” Gewoonlik gee die Bybel nie alle inligting op een keer nie, maar doen dit stap-vir-stap. In die Nuwe Testament word nog meer lig gewerp op die betrokkenes by die skepping. In 1 Korinthiërs 8:6, byvoorbeeld, word Jesus Christus duidelik by die skeppingswerk betrek: “...tog is daar vir ons maar een God, die Vader uit wie alles is, en ons tot Hom, en een Here Jesus Christus deur wie alles is, en ons deur Hom.” Die Hebreeuse woord ‘Elohim’ in Génesis 1:1 is ‘n meervoudsvorm van die Skeppergod. Kom ons probeer die skeppingshandeling aan die hand van ‘n alledaagse voorbeeld verduidelik: Ons, as gesin, ry met die motor en gaan vriende besoek. Toe dit tyd word vir die terugreis sê die vader van die gesin: “Kom, dis tyd dat ons huis toe ry.” Hoewel die meervoudsvorm, ‘ons’, gebruik word, beteken dit nog steeds dat net een persoon aan die stuur sit en die motor beheer. Die res van die gesin sit wel ook in die voertuig – ‘ry’ inderdaad ook – hoewel net die bestuurder daarvan aktief die kontroles [stuur, brandstof- en rempedaal, ens.] beheer. Hierdie eenvoudige beeld kan ons help om die Bybelse weergawe van Wie by die skeppingsdaad betrokke was beter te verstaan. Deur Jesus Christus het God die wêreld gemaak, aldus Hebreërs 1:2. Net so berig die Evangelie volgens Johannes reg aan die begin dat alles wat bestaan hul oorsprong aan Jesus Christus te danke het: “Alle dinge het deur Hom [oftewel, deur die Woord, m.a.w. deur Jesus Christus] ontstaan, en sonder Hom het nie een ding ontstaan wat ontstaan het nie” (Johannes 1:3). Iemand het dit eenmaal só saamgevat: ‘God die Vader het die besluit geneem vir die ontstaan van die skepping en Jesus Christus het dit uitgevoer in die krag van die Heilige Gees’. Jesus Christus is die Skepper Aangaande Jesus Christus se skeppingshandeling lees ons verder in die brief aan die Kolossense 1:16-17: “...want in Hom [= Jesus Christus] is alle dinge geskape wat in die hemele en op aarde is, wat sienlik en onsienlik is, trone sowel as heerskappye en owerhede en magte – alle dinge is deur Hom en tot Hom geskape. En Hy is voor alle dinge, en in Hom hou alle dinge stand.” In die sigbare, materiële wêreld is daar niks wat nie deur Jesus Christus geskape is nie. Dit geld vir die reusegrootte makro-kosmos, met sy miljarde sterrestelsels, net soos vir die kleinste besonderhede van lewensprosesse in ‘n enkele sel, of die struktuur van die atoom. Jesus Christus is nie alleen die Skepper van die hele mikro- en makro-kosmos nie, maar Hy het ook die oppergesag daaroor. Daarbenewens is Jesus Christus ook die Skepper van ‘n – vir ons as mense – onsigbare realiteit. Hy het gesorg vir talle hemelwesens wat die Bybel ‘engele’ noem. En, net soos alles in God se sigbare skepping getuig van ordelikheid te midde van ‘n groot verskeidenheid, só ook in die onsigbare wêreld. Daarvan getuig die verwysing na ‘trone sowel as heerskappye en owerhede en magte’. Jesus Christus is nie net die Skepper nie, maar ‘hou ook alle dinge in stand’. Ná die skepping van die wêreld het Hy dit nie net eenvoudig aan homself oorgelaat nie, maar Hy onderhou en dra alle dinge “deur die woord van sy krag”, soos Hebreërs 1:3 dit stel. Derhalwe hoef ons nie angstig te wees oor moontlike kosmiese katastrofes wat die aarde sal tref nie, of dat ons son sou ‘uitbrand’ en afkoel nie – Jesus Christus hou die wêreld in stand tot met sy wederkoms. Die mens is nie die produk van ‘n gelukspel, soos die Nobelpryswenner Jaques Monod beweer het nie. Inteendeel, ons is geskape met ‘n spesifieke doel en eindbestemming – ‘tot Hom’ (Jesus)! Mag ons hierdie Doelwit nie verpas nie! Die skeppingswerk van Jesus Christus soos reeds berig in die Ou Testament In Spreuke 8:22-24 & 30 lees ons: “Die HERE het my berei as eersteling van sy weg, voor sy werke, van ouds af. Van ewigheid af is ek geformeer, van die begin af, van die voortyd van die aarde af, toe daar nog geen wêreldvloede was nie, is ek gebore; .... toe was ek ‘n kunstenaar naas Hom...” Die woord ‘kunstenaar’ wys weereens op die aktiewe betrokkenheid van Jesus Christus by die skepping. Psalm 102, vers 26 word in die Nuwe Testament aangehaal (Hebreërs 1:10) met verwysing na Jesus Christus: “U, o Here, het in die begin die aarde gegrondves en die hemele is die werke van u hande.” Hoe het die Skepper te werk gegaan? Sou ons wou weet hoe die skepping tot stand gekom het, dan openbaar die Bybel die volgende omtrent die Skepper se werkwyse: Deur God se Woord: Psalm 33:6; Johannes 1:1-4; sonder voorafbestaande materiaal: Hebreërs 11:3; deur die krag van God: Jeremia 10:12; deur die wysheid van God: Psalm 104:24; Kolossense 2:3; na die wil van God: Génesis 1:26; Openbaring 4:11; deur die Seun van God: Johannes 1:1-4 & 10; Kolossense 1:15-17; ooreenkomstig die wesenskenmerke van Jesus Christus: Matthéüs 11:29; Johannes 10:11. Hierdie faktore was werksaam tydens die ses skeppingsdae waarvan Génesis 1 berig. Verder, hierdie skeppingsgebeure kon self nie onderworpe gewees het aan die natuurwette wat daardeur gevestig is nie en kan daarom net deur die geloof aanvaar word, soos Hebreërs 11:3 ook duidelik sê. Prosesse in die wêreld waarmee ons vandag vertroud is, verloop volgens sekere natuurwette – hulle is nie die oorsaak van die skepping nie, maar wel die resultaat daarvan. Wat is vir ons in Jesus Christus gegee? Hy is die fondament waarop ons ons lewe kan bou. Daar was ‘n finansiële instelling wat geld aan huiseienaars geleen het met die slagspreuk: “Op ons kan jy bou”. Soveel te meer kan ons van Jesus Christus sê: “Op hierdie fondament kan jy bou”. In Hom het alles sy oorsprong: Die skepping, die Bybel, geloof, ons redding, vrede, hoop, toegang tot die Vader, en die grondslag vir ‘n sinvolle bestaan nou en ook in die ewigheid. Christus is die ewig vaste Rots (1 Korinthiërs 10:4). Wanneer God sê: “Ek sal die wysheid van die wyse mense vernietig...” (1 Korinthiërs 1:19), dan is dit teen die toetssteen ‘Jesus Christus’ waaraan elke mensgemaakte ideologie en filosofie ten gronde sal gaan. Ook die voorstanders daarvan sal eendag die knie moet buig voor die Here Jesus Christus (Filippense 2:10), ten spyte van hul huidige heftige verset teen die bestaan van hierdie Ontwerper, Skepper en Heiland. Waarom evolusionisme so gevaarlik is Evolusionisme is meer as maar net ‘n alternatiewe wêreldbeskouing. Dit het as resultaat ‘n doellose bestaan sonder enige hoop, soos treffend beskrywe deur Jean Paul: “Daar is geen God nie... net ‘n leë, stomme niks! Onafwendbare en gevoellose noodlot! Waansinnige toeval...! Hoe alleen is elkeen in die oneindige ‘begraafplaas’ genaamd die heelal!” Evolusionisme beweer dat die wêreld sonder ‘n skepper verklaar kan word en gevolglik gaan dit hand-aan-hand met die ateïsme. Die resultaat is ‘n uiteinde in die verderf volgens Jesus se eie woorde in Markus 16:16: “... hy wat nie glo nie, sal veroordeel word.” Daar is mense wat probeer om die evolusieleer as God se werkmetode te propageer. Sou God wel volgens die evolusieleer te werk gegaan het, dan word die bestaan van ‘n eerste geskape man en vrou verloën; sou die begrip ‘sonde’ sy betekenis verloor, siende dat “aggressie die beginsel is waarvolgens evolusie gedryf word” (Joachim Illies); het God ‘dood’ as ‘n werktuig in sy skepping gebruik; sou ‘n grondbeginsel van die verlossing deur Jesus Christus verloën word, naamlik dat Hy, as ‘laaste Adam’ in teenstelling met die ‘eerste Adam’ (1 Korinthiërs 15:45), plaasvervangend vir ons kon sterf. Dit is duidelik uit die paar voorbeelde hierbo dat die sogenaamde ‘Teïstiese Evolusie’ grondwaarhede van die Bybel aantas of ontken en gevolglik verwerp moet word. ‘n Asemrowende gedagte Ons het Jesus Christus as die Skepper van alle dinge leer ken. Hy is dié Een wat van ewigheid af was en die Koning van die hele hemelryk is. Aan Hom is alle mag in die hemel en op aarde gegee (Matthéüs 28:18). Kan ons nou die volgende asemrowende gedagte begryp? – Die Man aan die kruis van Gólgota en die Skepper van hierdie wêreld én van alle lewe, is een en dieselfde Persoon! In sy onbegryplike liefde vir ons laat Hy toe, sonder om Homself te verweer, dat Hy gekruisig word, sodat vir ons die toegang na die hemel bewerkstellig kan word. Wie hierdie grootse reddingsdaad verwerp, verloor alles: “Hoe sal ons ontvlug as ons so ‘n groot saligheid verontagsaam...?” (Hebreërs 2:3). Wie Jesus egter as sy Redder aanneem, wen alles: “Wie my woord hoor en Hom glo wat my gestuur het, het die ewige lewe en kom nie in die oordeel nie, maar het oorgegaan uit die dood in die lewe” (Johannes 5:24). Vra die Here Jesus om vergifnis van al jou sondes, sodat ook jy God se oordeel kan vryspring; neem Hom aan as jou persoonlike Skepper en Heiland en volg Hom na. Jy sal dit nie berou nie! Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt
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An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! من هو الخالق؟ العالم الذي نراه ما أن نلقي نظرة على عالم الأحياء حتى تتراءى لنا مخططات تصميمية هادفة في غاية الذكاء والدقة والتعقيد، فحوت العنبر الذي هو من فصيلة الثدييات مجهز بصورة تسمح له بالغوص لغاية عمق يصل 3000 متر دون أن يموت حال صعوده من الماء بسبب ما يُعرف بمرض الغوص، وأما نقار الخشب المنقط فإنه ينقر جذع الأشجار بقوة عنيفة دون أن يصاب بأي ارتجاج دماغي. في غالب الأحيان نجد أن البقاء على قيد الحياة رهن بالأداء الفعّال للأعضاء ( مثل القلب والكبد والكلى). وليست للأعضاء التي ما تزال قيد التطور أو الأعضاء نصف الجاهزة أية قيمة. وإن من تبنى النمط الفكري لمؤسس نظرية النشوء والارتقاء داروين لابد له من أن يدرك بأن المبدأ الذي تقوم عليه هذه النظرية هو أن الكون قد نشأ بمحض الصدفة ولذلك فإن نظرية داروين هذه ليست لها أهداف ترمي إلى تحقيقها في عضو من أعضاء الجسم يؤمل منه أن يكون أداؤه على افضل وجه في يوم ما. للعديد من الطيور المهاجرة جهاز آلي للقيادة يُمكِّنها من وصول هدفها بدقة مهما كانت الحالة الجوية وسواء كان ذلك ليلاً أم نهاراً. طائر الزقزاق الذهبي يهاجر من آلاسكا إلى هاواي لقضاء فترة موسم الشتاء. بالنسبة للطاقة المطلوبة لرحلته (وقوده للطيران) أي مخزونه من الدهن البالغ 70 غراما لمسافة رحلة الطيران البالغة 4500 كم محسوبة بدقة متناهية وحتى أن الاحتياطي البالغ 6,8 غرام في حالة الرياح المعاكسة قد تم تأمينه أيضا. حيوان الناوتيلوس الرخوي يعيش في أقصى طرف محارة كلسية مبرومة تم تقسيم داخلها إلى حجرات وتتم تعبئتها بالغاز تباعا لعمق الغوص بحيث أن حالة العوم محققة دوما. وبالمقارنة مع غواصاتنا الحديثة فإن تقنيتها تكاد تبدو بدائية وغير فاعلة. تمكث الرخويات هذه عادة في عمق يبلغ 400 متر تقريباً غير أنها تطفو ليلا إلى مستوى 100 متر. هناك بعض أنواع البكتريا الدقيقة ذات محركات كهربائية تتحرك بالبروتونات نحو الأمام والخلف في حيز لا يزيد حجمه عن 6 من مليار المليمتر المكعب. تحوز بكتريا الكولي (القولونية) على ستة من هذه المحركات، ومحطة توليد طاقة كهربائية ومنظومة كمبيوتر ومصانع كيماوية بعدد ليس بضئيل. الخلية الحية أكثر تعقيدا وعبقرية من حيث تشكيلها بمقدار عشرات الاسات المضاعفة من أية آلة صنعتها يد الإنسان، وفي هذه الخلية تجري آلاف من العمليات الكيماوية المؤقتة بتسلسل زمني تتبعي. وفي جزيئات الحمض النووي الريبي DNA للخلايا الحية نجد أكبر كثافة معلوماتية على الإطلاق. وكم هو يا ترى عدد كتب الجيب التي يمكن تخزينها بواسطة تقنية التخزين هذه في رأس دبوس لو كان هذا مكونا من مادة الحمض النووي الريبي؟ صدق أم لا، انه 15 ألف مليار نسخة! ولو تم تكديسها فوق بعضها البعض لكانت كومة يبلغ ارتفاعها 200 مليون كيلو متر أي ما يفوق 500 مضاعف المسافة الفاصلة ما بين القمر والأرض والبالغة 384000 كم. في كوننا هذا توجد ما قدره تقريبا 25 10 نجمة ولا يكفي عمر أي إنسان مهما طال لتعدادها. ولو تم استخدام كمبيوتر سريع قادر على القيام بعشرة مليارات عملية حسابية في الثانية لاحتاج هذا 30 مليون سنة لتعدادها. عند التمعن في بعض هذه الأمثلة فإن ما يخطر على بال كل إنسان يتمتع بالعقل السليم هو السؤال عن منشأ كل هذه الخطط التصميمية العبقرية. إن نظرية النشوء والارتقاء التي يتبناها الكثير من البشر المعاصر لا تعتبر جواباً مقنعاً لما أن مرد كل شيء بلا استثناء يكون إلى المادة وحتى المعلومات الهائلة في الخلايا والنفس والوعي. حسب القوانين الطبيعية للمعلومات فإن المعلومة ليست ذات طبيعة مادية وهي دوما بحاجة إلى مصدر ذكي أي خالق أو مؤلف يتمتع بالإرادة. الذكاء والحكمة التي نجدها متجسدة في الخلق مذهلة إلى أبعد الحدود، ولذا فإن استنتاج وجود خالق من أعمال الخلق لهو أمر لامناص منه، والسؤال الذي يطرح نفسه هو: أين نجد الجواب اليقين؟ في إطار العلوم الطبيعية لا يمكن لنا القيام بالبحث في واقع الزمان والمكان المحيط بنا إلا من خلال أساليب مختلفة للقياس والتقويم وما هو ممكن من خلال ذلك يقتصر على تقصي ماهية المخلوق، وأما مسألة تقصي مصدره فتبقى مستحيلة. الرد على السؤال الثاني خارج عن نطاق كافة الجهود البشرية وقدرتها، وليس من شأن أحد الرد عليه سوى الخالق نفسه. ولكن أين تجلى الخالق؟ أفي الكتاب المقدس، في القرآن أو في أحد كتب تاريخ العالم؟ لا يمكن أن تكون كل هذه الأديان التي نعرفها في العالم تمثل الطريق الصحيح لما أن الحقائق التي تبشر بها متباينة للغاية ومتناقضة. فإما أن جميعها خاطئ، أو أن أحد هذه الأديان فقط هو الدين الصحيح. ثمة سبيل لمحص الحقيقة ألا وهي التنبؤات التي تحققت. الكتاب المقدس هو الكتاب الوحيد الذي يحتوي على 3268 نبوءة ثبت أنها تحققت بعد وقت طويل جداً من إعلانها. وليس من كتاب آخر في العالم يتوفر على مثل ميزة الجودة هذه. للكتاب المقدس مكانة رفيعة ومتميزة وفريدة مقارنةً بكل ما كتب. ولذا فإني أعتبر الكتاب المقدس كلمة الله الموجهة لنا نحن معشر البشر. وفي أول عدد منه يعطينا الكتاب المقدس الجواب على ماهية الخالق "في البدء خلق الله." وهذه الحقيقة تتماشى بصورة جيدة مع المطلب المذكور آنفا بخصوص مصدر ذكي. من هو الخالق؟ كان الله موجوداً قبل كل شيء. كان هو المتصرف قبل المكان والزمان والمادة. عند التمعن بالعدد الأول من الكتاب المقدس بمعزل عن باقي فحوى الكتاب فإن العدد هذا يولد الانطباع وكأن الله الآب هو الخالق لوحده، غير أنه ثمة إشارة حاسمة في قصة الخلق تدل على أن الله الآب لم يقم بالخلق لوحده: " وقَالَ الله نَعْمَلُ الإنْسَانَ..." ( سفر التكوين، 26:1). وحتى أن الروح القدس شارك في عملية الخلق ونستقي المعلومة هذه من العدد الثاني لقصة الخلق: "... ورُوحُ اللهِ يَرفُّ عَلَى وَجْهِ المِياهِ." الكتاب المقدس لا يزودنا بالمعلومات دفعة واحدة وإنما غالباً ما نتلقى المعلومات تدريجياً. في العهد الجديد نجد أن السؤال عن هوية الخالق معالج على نحو دقيق. حسب الرسالة الأولى إلى المؤمنين في مدينة كورنثوس 6:8 فإن المسيح يسوع قد ساهم بصورة واضحة في الخلق " وَلَكِنْ لَنَا إِلهٌ واحِدٌ الآبُ الَّذي مِنْهُ جَميعُ الأشيَاءِ ونَحْنُ لَهُ. وَرَبٌ واحِدٌ يَسُوعُ المَسيحُ الَّذي بِهِ جَميعُ الأشياءِ ونَحْنُ بِهِ." الكلمة العبرية "إلوهيم" الواردة في سفر التكوين 1:1 هي مفردة بصيغة الجمع للإله الخالق. وهناك حدث يومي من شأنه أن يوضح لنا عملية الخلق بصورة مجازة: كل عائلتنا تسافر على متن السيارة لزيارة أصدقاء وعندما يحين وقت العودة أقول بصفتي رب العائلة: "علينا السفر إلى البيت". وحتى عند اختياري صيغة الجمع فإن هذا لا يعني أن الكل سيقود السيارة وإنما شخص واحد فقط وأما باقي أفراد العائلة فانهم يسافرون بالرغم من أن السائق فقط يدير عجلة القيادة ويدهس دواسات الوقود والمكابح. هذه الصورة البسيطة توضح لنا رؤية الكتاب المقدس للقائم بالخلق. الله خلق العالم من خلال يسوع المسيح. نجد هذه الحقيقة مصاغة بصورة جلية في الرسالة إلى العبرانيين 2:1. وأما الفصل الأول من إنجيل يوحنا فإنه يشهد أيضا على أن أصل كل ما في الخليقة يعود إلى المسيح يسوع: "كُلُّ شَيْءٍ بِهِ كَانَ وبِغَيْرِهِ لمْ يَكُنْ شَئٌ مِمَّا كَانَ." (يوحنا 1:3) يسوع المسيح هو الخالق وفي الرسالة إلى مؤمني كولوسي (1: 16 و 17) نقرأ المزيد عن عمل الخلق الذي قام به المسيح "فإنَّهُ فِيِهِ خُلِقَ الكُلُّ مَافي السَّمَواتِ ومَاعَلى الأرْضِ مَا يُرَى وَمَا لا يُرَى سَواءٌ كَانَ عُروشاً أمْ سِياداتٍ أمْ رِياساتٍ أمْ سَلاطينَ. الكُلُّ بِه ولَهُ قَدْ خُلِقَ. الَّذِي هُوَ قَبْلَ كُلِّ شَيْءٍ وَفِيهِ يَقُومُ الكُلُّ." في العالم المادي المرئي فإنه ليس من شيء لم يخلقه المسيح. وسواء كان الأمر يتعلق بالكون الهائل والملايين من مجراته، أم أدق التفاصيل في الخلية الحية أو البنية الهيكلية للذرة فإن الخلق شملها كلها. إن المسيح ليس صانع الكون الدقيق والظاهر فحسب، بل أنه سيد الكون القدير. علاوة على ذلك فإن العالم غير المنظور بالنسبة لنا قد خُلق أيضا بالمسيح يسوع. وهو ملأ السماء بمخلوقات لا تعد ولا تحصى، أي المخلوقات التي يسميها الكتاب المقدس بالملائكة. وكما هو الحال بالنسبة لكل المخلوقات التي وجدت بأعداد هائلة في نظام يرتبها فإن هذا ينطبق أيضا على العالم غير المنظور كما تشير إليها المصطلحات مثل العروش، والسيادات، والرئاسات والسلاطين. يسوع المسيح ليس الخالق فحسب وإنما أيضا مثبت الجميع والماسك بزمام العالم. بعد عملية الخلق لم يُترك العالم لشأنه بل أن كلمة الله ذات السلطان تحمله وتحفظه ولذا فإنه ليس من داع لأن نقلق ونخاف من أية كوارث كونية بسبب ارتطام نجوم ببعضها البعض، أو برود الشمس أو خمودها. يسوع هو حافظ العالم إلى يوم مجيئه الثاني إلى العالم. الإنسان لم يُخلق من محض الصدفة حسب ادعاء الفائز بجائزة نوبل جاك مونو. خلقنا الله من أجل هدف معين ولنا هدف ومآل ثابت ألا وهو يسوع المسيح! وهباء تكون حياتنا إن انتفى فيها هذا الهدف. يسوع الخالق في العهد القديم في سفر الأمثال 8، 24-22 + 30 نقرأ مايلي: "الربُّ قَنَاني أوَّلَ طَريقِهِ مِنْ قَبْلِ أعْمَالهِ مُنْذُ القِدَمِ. مُنْذُ الأزَلِ مُسِحْتُ مُنْذُ البَدْءِ مُنْذُ أوائلِ الأَرْضِِ. إذْ لَمْ يَكُنْ غَمْرٌ أُبْدِئتُ إذْ لَمْ تَكُنْ يَنَابيعُ كَثيرَةُ المِياهِ.... كُنْتُ عِنْدَهُ صانِعاً وكُنتُ كُلَّ يَوْمٍ لَذَّتَهُ فَرْحَةٌ دائِماً قُدَّامَهُ." تشير كلمة „صانع" أيضا إلى العمل التنفيذي للمسيح خلال عملية الخلق. وأما العدد 25 من المزمور 102 فإنه يقتبس في العهد الجديد في الرسالة إلى العبرانيين10:1 في سياق الإشارة إلى المسيح: " وَأنْتَ يَارَبُّ فِي البَدْءِ أسَّسْتَ الأرْضَ والسَّمَواتُ هِيَ عَمَلُ يَدَيْكَ." كيف صنع الخالق أعماله؟ إن أردنا أن نعرف كيفية الخلق فإن الكتاب المقدس يكشف لنا الوسائل التالية: من خلال كلمة الله: المزمور 6:33؛ يوحنا 1: 4-1 بدون مادة أولية: الرسالة إلى العبرانيين 11: 3 بقوة الله: ارميا 12:10 من خلال حكمة الله: المزمور 104، 24؛ كولوسي 3:2 من خلال إرادة الله: سفر التكوين 1: 26؛ رؤيا 11:4 من خلال ابن الله: يوحنا 1: 17-15 من خلال صفات المسيح: إنجيل متى 29:11؛ إنجيل يوحنا 11:10 كانت العوامل هذه فاعلة خلال أيام الخلق الستة. ولسبب كونها غير خاضعة لأحداث الطبيعة فلا يمكن إدراكها إلا بالإيمان. تقوم قوانين الطبيعة في هذا الزمان بتسيير مجرى الأحداث الطبيعية في العالم وهي ليست سبب الخلق وانما نتيجته. ماذا وهب لنا في المسيح يسوع؟ إنه الأساس الذي بوسعنا أن نبني عليه حياتنا. هناك بنك عقاري ألماني يروج لذاته بالإعلان "بإمكانكم البناء على هذه الصخرة." وعن المسيح يسوع يصحّ حقاً أن نقول: "على هذه الصخرة بوسعكم أن تبنوا حياتكم." في المسيح يجد كل شيء الأساس له: الخلق، والكتاب المقدس، والإيمان، والخلاص، والسلام، والرجاء، والطريق إلى الله الآب ومعنى الحياة. المسيح هو الصخرة التي لاتتزحزح ( الرسالة الأولى للمؤمنين في مدينة كورنثوس 4:10) وهو الصخرة التي تتهشم عليها كل ما أوجدته العقول البشرية. وعندما يقول الله: "لأنَّهُ مَكْتوبٌ سَأُبيدُ حِكْمةَ الحُكَماءِ وَأَرْفُضُ فَهْمَ الفُهَماءِ" فإن هذا يحصل فوق الصخرة التي هي المسيح، وفوق الصخرة هذه تتحطم كل الأيدلوجيات والإلحاد ونظريات النشوء والارتقاء. وحتى أن أنصارها سيركعون في يوم معين أمام الرب هذا (الرسالة إلى مؤمني فيلبي 10:2) ولو أنهم يرفضون الآن "المخطط" و"المصمم" و "الخالق" و "المخلص". ما سبب كون نظرية النشوء والارتقاء بهذه الخطورة؟ إنها لا تصور لنا الرؤية الخاطئة للعالم فحسب، وإنما تقودنا إلى حالة فراغ ...إلى خواء ينعدم فيه الرجاء والأمل كما قال الكاتب الألماني جان باول بصورة صائبة" ليس هناك من اله... فناء جامد صامت! ضرورة باردة إلى الأبد! صدفة جنونية...كما هو حال كل واحد في القبر اللامتناهي الأطراف في الكون!" تدعي نظرية النشوء والارتقاء بأنه من شأنها أن تفسر العالم هذا دون خالق وبالتالي فإنها تضلل الإنسان وتجذبه إلى الإلحاد وبالإلحاد فإن مآلنا إلى جهنم حسب قول المسيح "...وَمَنْ لَمْ يُؤْمِن يُدان" (إنجيل مرقس 16:16). هناك من يحاول نسب النشوء والارتقاء إلى الله كأداة استخدمها في عملية الخلق، غير أن الله إن كان قد خلق العالم من خلال النشوء والارتقاء فإنه لما كان هناك أول زوجان في العالم، أي آدم وحواء ولا أية خطيئة، بسبب كون "النزعة العدوانية هي العجلة الدافعة للنشوء والارتقاء" على حد قول يوآخيم ايليس، عالم البيولوجيا واللاهوت الألماني ولكان الله قد استخدم الموت كأداة للخلق ولكان بذلك قد تم تقويض مبرر الخلاص من خلال المسيح الذي سمي بآدم الأخير (رسالة كورنثوس الأولى، 15: 45). إن هذه التصريحات برهان على أن نظرية النشوء والارتقاء الإلهية تقوِّض الكتاب المقدس وترفضه رفضاً قاطعاً، ولذلك ليس لنا سوى أن نرفض هذه الفكرة الخاطئة رفضاً قاطعاً. فكرة تسلب الألباب لقد تعرفنا على أن المسيح يسوع هو خالق كل شيء وأنه هو الذي كان منذ الأزل وأنه ملك السماوات وأنه قد أُعطي كل سلطان في السماء وعلى الأرض (إنجيل متى 18:28). أليس بالحري بنا أن نتبنى الفكرة التالية التي تسلب الألباب؟ ذلك الرجل على صليب الجلجثة وخالق العالم هذا وكل ما تدب فيه حياة هو نفس الشخص! وبدافع حبه العجيب لنا نحن البشر الذي يعجز الإنسان عن سبر أغواره، فقد ارتضى أن يُصلب نيابة عنا دون أية مقاومة لكي يفتح لنا بذلك باب السماء على مصراعيه وإن من يرفض هذه الحقيقة يخسر كل شئ: "فَكَيْفَ نَنْجو نَحْنُ إنْ أَهْمَلْنا خَلاصَاَ هَذا مِقْدارُهُ..." (عبرانيين 3:2)، ومن يقبل المسيح فإنه يكسب كل شيء: "الْحَقَّ الحَقَّ أَقُولُ لَكُمْ: إنَّ مَنْ يَسْمَعْ كَلامي وَيُؤمِنْ بِالَّذي أَرْسَلَني فَلَهُ حَيْوةٌ أَبَدِيَّةٌ وَلايَأتِي إلَى دَيْنونَةٍ، بَلْ قَدْ انْتَقَلَ مِنَ المَوْتِ إِلى الحَيْوةِ." (يوحنا 24:5). اطلب مغفرة كل خطاياك من المسيح يسوع لكي تخلص يوم الدين واقبله بأنه خالقك وربك ومخلصك الشخصي، واتبعه. البروفيسور الدكتور فيرنر جيت
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An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Кой е Творецът? Светът, който наблюдаваме Ако надникнем в света на живите същества, ще забележим една изключителна сложност и целенасочен замисъл в тяхния живот и поведение: Кашалотът е морски бозайник, който е в състояние да прониква до 3000 м. дълбочина в океана без каквато и да е опасност за живота му; пъстрият кълвач удря с клюна си по дървото много силно, без да получава сътресение в мозъка. От напълно развитата функционална способност на органите (сърце, черен дроб, бъбреци) зависи до голяма степен преживяемостта на организма. Недобре развити или полуразвити органи нямат стойност. Привържениците на еволюционизма трябва да знаят, че за еволюционната теория понятието “цел” е непознато и чуждо. Прелетните птици разполагат с “автопилот”, който е в състояние, независимо от природните условия, да ги доведе с точност до желаната цел. Напр. птицата “златиста булка” за презимуване прелита от Аляска на Хавайте. Необходимата за това разстояние от 4,500 км. енергия се намира в 70 гр. телесна мазнина, с която птицата разполага. Освен това тя има и 6,8 гр. резервна мазнина, в случай на насрещен вятър или евентуални други препятствия. Вътрешността на охлювната черупка на наутилуса е разделена на множество камерки, които в зависимост от дълбочината, на която той се намира, се изпълват с толкова количество газ, за да може да се достигне желаната дълбочина. Съвременните подводници изглеждат недодялани и несъвършени в сравнение с това морско животинче, което живее нормално на дълбочина 400 метра, но нощем излиза на 100 м. дълбочина да си търси храна. Някои бактерии притежават протонни “електромотори”, благодарение на които могат да се придвижват напред-назад. На едно невъобразимо малко пространство от шест милиардни части от кубическия милиметър коли-бактерията притежава шест такива биологични “мотори”, собствена “електроцентрала” за производство на енергия, компютърна система и голямо количество “химически фабрики”. Живата клетка в човешкия организъм е многократно по-сложно и гениално устроена в сравнение с която и да било създадена от човека машина. В тази клетка протичат едновременно хиляди химични процеси, чудесно хармонизирани както във времето, така и по отношение на тяхните функции. В ДНК-молекулите на живите клетки се намира най-високата информационна плътност, известна до сега в природата. Ако ДНК материал с големина на главичката на топлийка би се дешифрирал, то с него ще се изпълнят 15 милиарда дневници, които подредени един върху друг, ще образуват кула висока 200 милиона километра. Това разстояние е 500 пъти по-голямо от разстоянието от Земята до Луната, което е само 384,000 км. Във Вселената има приблизително 1025 броя звезди (това е единица с 25 нули). Човешкият живот няма да стигне, за да се изброят само. Ако разполагаме с най-мощният компютър, който може да извършва 10 милиарда изчислителни операции в секунда, то на този компютър са му необходими 30 милиона години, за да преброи звездите във Вселената. От тези няколко примери всеки мислещ човек трябва да си постави въпроса за произхода на тази гениална мъдрост в строежа на Вселената. Приеманата от мнозина днес еволюционна теория не може да даде отговор на този въпрос, тъй като за нея всичко е материя – дори гигантската информация в клетките, душата и съзнанието. Законите на информатиката учат, че информацията е нещо нематериално и тя трябва да има интелигентен източник, т.е. един Създател, Който притежава воля. Изразената интелигентност и мъдрост в творението са поразителни. Това ни задължава да направим извода, че творението трябва да има свой Творец. Поставя се въпроса: Къде да намерим задължителния отговор? Чрез методите на природните науки е възможно да се изследват само количествените и качествени показатели на обикалящата ни среда в рамките на пространството и времето. Науката може да отговори само на въпроса “какво е”, но не и на въпроса “от къде е”. Отговорът на втория въпрос е извън възможностите на човешките усилия и този отговор може да бъде даден само от Твореца. Но къде Творецът дава този отговор, къде се открива Творецът ? В Библията, в Корана или в други някои книги ? Не е възможно всички религии да са вярни, по простата причина, че те се различават една от друга и че дават противоречиви отговори на този въпрос. Логичният извод е, че или всички религии са погрешни или че само една единствена е вярна. Важен критерий, за да се покаже коя е истината, са изпълнените пророчества. Библията е единствената книга, в която по неоспорим начин може да се докаже, че дадените 3,268 пророчества са се изпълнили точно и в определеното време. Библията е най-изтъкнатата и уникална книга в сравнение с всичко, което е написано. Ето защо за мен Библията е Божието Слово към нас човеците. Още в първите си думи Библията ни дава отговор на въпроса кой е Творецът: “В началото Бог сътвори.” Това напълно съвпада с поставеното по-горе изискване за съществуването на интелигентен Творец. Кой е Творецът? Бог е вечно съществуващият. Той е бил преди още да се появи пространството, времето и материята. От първия стих на Библията се добива впечатлението, че единствено Бог Отец е Творец. Но малко по-нататък четем: “Да създадем човека...” (Битие 1, 26). Святият Дух също участвува, което личи от втория стих в Библията: “И Божият Дух се носеше над водата”. В Библията не се казва всичко наведнъж. Често тя ни информира постепенно, стъпка по стъпка. В Новия Завет въпросът относно кой е Творецът се развива по-подробно. Така в Първото послание до Коринтяните 8, 6 се казва ясно, че Исус Христос участва в творческия акт: “За нас има само един Бог – Отец, от Когото е всичко, и ние предназначени за Него, и един Господ – Исус Христос, чрез Когото е всичко, и ние чрез Него”. Еврейската дума “Елохим” в Битие 1, 1 за Бога като Творец е в множествено число. Това нещо можем по-добре да разберем чрез един пример от обикновения живот: Пътуваме със семейството си на гости при приятели. Наближава време да се прибираме. Тогава аз като баща и шофьор казвам на моите хора. “Нека да си тръгваме”. Въпреки че говоря в множествено число, означава все пак, че само аз ще седна зад кормилото и ще карам колата. Останалите от семейството ми са също в колата – те пътуват също, но активният, който кара колата, съм аз. Чрез тази обикновена картина може да се добие представата кой е Творецът. Чрез Исус Христос Бог е създал света. За това се говори ясно и в посланието до евреите 1, 1. В първата глава на евангелието на Иоан също се казва, че всичко, което съществува, чрез Него е станало: “Всичко това стана чрез Него (т.е. чрез Словото, Което е Исус), и без Него не е станало нищо от това, което е станало” (И. 1, 3). Исус Христос е Творецът За творческата дейност на Исус четем и в Колосяни 1, 16-17: “Понеже чрез Него бе създадено всичко, което е на небесата и на земята, видимото и невидимото, било престоли или господства, било началства или власти, всичко чрез Него бе създадено; и Той е пред всичко и всичко чрез Него се сплотява”. Във видимият материален свят няма нищо, което да не е създадено от Исуса. Гигантската Вселена с безбройните галактики, както микроскопският строеж и процесите в една жива клетка или строежът на атома – всичко това е сътворил Христос. Той е не само Творецът на микро- и макрокосмоса, но Той притежава и върховна власт над всичко. Освен това чрез Исуса е сътворено и всичко онова, което е невидимо за нас. Той е създал безбройните небесни същества, които Библията нарича Ангели. Както цялото Творение е многообразно и в него владее порядък и хармония, така и в невидимият свят владее ред и хармония, говорейки се за престоли, господства, власти и сили. Исус е не само Творецът, но Той се грижи и за запазването на този свят. В Него всичко се държи. След сътворението светът не е оставен сам на себе си, но чрез мощното Си слово Христос държи този свят. Ето защо ние не трябва да се плашиме от космически катастрофи или изстиване на Слънцето. Исус ще поддържа света до Неговото Второ идване. Човекът не е дошъл на този свят случайно чрез игра на лотария, както нобеловият лауреат Жак Моно мислеше, но ние сме създадени с определена цел и смисъл – отново да отидем при Исуса ! Ако не постигнем тази цел, то ние пропиляваме живота си. Старият Завет говори за Христос като Творец В Притчи 8, 22-24+30 се казва: “Господ Ме имаше в началото на пътя Си, като първо от древните си дела; от вечността бях поставена, от начало, преди създаването на Земята. Родих се, когато не съществуваха бездните...тогава аз бях при Него като майстор.” Думата “майстор” насочва за творческия акт на Христос при Творението. Стих 26 от 102 псалом се повтаря отново в посланието до евреите 1, 10 и се отнася също за Христос: “В началото, Ти, Господи си основал земята и небесата са дело на Твоите ръце”. Как Творецът е създал света ? Библията ни открива как е станало сътворението на Вселената и какви методи е използувал Творецът. Той е творил чрез: Своето Слово (Пс. 33, 6; И. 1, 1-4) Своята сила (Иеремия, 10, 12) Своята мъдрост (Пс. 104, 24; Кол. 2, 3) Своята воля (Битие 1, 26; Откр. 4, 11) Сина Божий (И. 1, 1-4 и 1, 10; Кол. 1, 15-17) Творил е без изходен, наличен материал (Евр. 11, 3) Творил е според мъдростта на Исуса (Мат. 11, 29; И, 10, 11) Тези фактори са действували в продължение на шест творчески дни. Това не може да се обясни със съществуващите природни закони, а единствено чрез вяра. Природните закони регулират процесите в света, но те не са причината за появата на света, а резултат от творението. Какво е Христос за нас? Той е основата, върху която ние можем да градим живота си. Една спестовна каса имала следната реклама за себе си: “На тази каменна основа можете да строите”. За Христос можем действително да кажем: “На този фундамент вие можете да градите живота си”. Върху Христос се основава всичко: Творението, Библията, вярата, спасението, мирът, надеждата, пътят към Отец, целта на живота. Христос е непоклатимата твърда скала (1 Кор. 10, 4), върху която се разбиват всички създадени човешки мъдрости и системи. Когато Бог казва: “Ще унищожа мъдростта на мъдрите” (1 Кор. 1, 19), то това става върху скалата Христос. Тук се разбиват всякакви идеологии, безбожия и еволюционни учения. Също и представителите на тези идеологии и системи ще трябва да прегънат един ден колената си пред Този Господ (Фил. 2, 10), макар те днес така упорито да отхвърлят Твореца и Спасителя на човека. Защо еволюционната теория е толкова опасна? Еволюционната теория не само ни предлага една погрешна представа за света, но тя не ни дава и никаква надежда. Това е изразил много сполучливо немският писател Жан Паул (1763-1825) в своя роман “Зибенкез”: “ Няма Бог...съществува само безмълвното нищо ! Студена вечна необходимост ! Безумна случайност...Как всеки е така самотен в необятната гробница от мъртъвци на Вселената!” Еволюционната теория твърди, че може да обясни произхода и съществуването на света без Бога. По този начин тя кара човека да бъде безбожник, а с такова едно атеистично мислене и поведение, човек според Христос, ще отиде в ада: “А който не повярва, ще бъде осъден” (Мк. 16, 16). Някои твърдят, че Бог е творил чрез еволюцията като метод. Ако Бог би творил чрез еволюцията, то тогава: нямаше да има първата човешка двойка нямаше да има грях, тъй като “агресията е двигателят на еволюцията” (И. Айлс) тогава Бог щеше да използува смъртта като творчески метод тогава и спасението чрез Исуса нямаше да има никакъв смисъл. Тези факти показват, че т.н. “теистична еволюция” обезсмисля Библията в нейното основно съдържание и по този начин я отхвърля. Ето защо такава една погрешна идея трябва да бъде категорично отхвърлена. Великата мисъл! Ние видяхме, че Исус Христос е Творецът на всичко. Той е Вечносъществуващият и е Властелин на Небесното царство. Нему е дадена всяка власт на небето и на земята (Мат. 28, 18). Можем ли да проумеем такова велико нещо ? Човекът от кръста на Голгота и Творецът на света и на живота, е една и съща личност ! Поради неизмеримата си любов към нас, без да се съпротивява, Той бе разпънат на кръста, за да бъдат отворени за нас вратите на небето. Който не вярва в това и го отхвърля, такъв губи всичко. “То как ще избегнем въздаянието ние, ако пренебрегнем едно такова велико спасение” (Евр. 2, 3). Който приема Него, печели всичко. “Който слуша Моето Слово, и вярва в Този, Който Ме е пратил, има вечен живот... и е преминал от смърт към живот” (И 5, 24). Помолете Господ Исус за прощение на всички ваши грехове, за да можете да устоите на съда. Приемете Го като ваш личен Творец и Спасител и Го следвайте. Проф. д-р инженер Вернер Гитт
8 Seiten, Best.-Nr.: 123-8
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! 谁是造物主? 我们可以观察到的世界 生物世界处处向我们彰显着某种高度有序的设置:抹香鲸,哺乳动物,可以轻而易举地潜至水下3000米,对上浮时压力差所构成的致命威胁有着天生的免疫,啄木鸟的啄树动作不会对其大脑产生任何影响。 在大多数情况下,生命的维持依赖于各器官功能的正常运行(如心,肝,肾)。发育不全的器官或正在演化或未完成演化的器官是毫无价值的。那些支持达尔文主义的人清楚知道:进化乃无目的事件,而绝非以拥有特定功能的器官为最终蓝图。 许多候鸟拥有一个自动导航仪,不受天气和时间的影响,都能带领它到达指定的目标。例如金鸻,从阿拉斯加飞往夏威夷过冬。这需要对4’500公里的飞行进行精确的能量计算: 70克的脂肪和6.8克的预留储备以防逆风飞行的状况。 鹦鹉螺(头足类)生活在一个软骨螺内,软骨螺内部被划分出不同的隔间。这些隔间内的气体含量会随着潜水的深度的变化而变化,从而维持在不同深度的下潜状态。这些动物通常生活在水下400米,但是在夜间回升到100米。其结构之精巧令现代化潜艇相形见绌。 有些微小的细菌拥有小型质子电动机,帮助他们进退。(有些微小的细菌的空间位移是通过他们拥有的小型质子电动机实现的)在令人难以置信的60亿分之一个立方毫米的体积中,大肠杆菌已拥有6个这样的发动机,1个发电机用来生产自己所需用的电能,一个计算中心和大量的化工厂。 一个活细胞的形成方式,比任何一台人类制造的机器都要复杂近10亿倍。在细胞内,数以千计的化学反应在同一时间内有序协调地发生。 在我们的认知范围内,活细胞的DNA链的信息密度是最高的。假设有一个饱含DNA链的大头针针头大小的物质,用这种技术,我们可以把多少本书储存在这个物质中呢?150000亿。一本挨着一本,其高度为2亿公里,这是地球到月球距离(38.4万公里)的500倍。 我们的宇宙中大约有1025 颗星球(1后面25个零)。用一个人的生命是无法数算过来的。如果用一台计算机来数算,即使按每秒一百亿次的速度,它需要至少三千万年的时间。 光看这几个例子,我们只要稍做思考就会要问: 所有这些奇妙系统的起源在哪里? 进化,虽然被许多现代人接受,但不是一个有效的答案,因为它错误地将物质归结为万有的本原 – 从而忽视大量在细胞中的信息内容,灵魂和意识这些事物的超物质性。信息的自然规律证明它是非物质的,因此需要一个源智能,即一个拥有至高意志的始创者。万物自身的存在所彰显出来的高绝的设计智慧领本已拥有高等智慧的人类望尘莫及。一个明显的结论是: 在创造的背后, 造物主是必然存在的。 哪里可以找到可信的答案来回答这个问题? 在自然科学领域,不同的研究方法仅适用于研究我们所处的有限时间和空间的范畴。这些方法只能给事物定性,揭示它们“是什么”,但却不能给事物溯源,不能发现他们“从何而来”。“为什么创造”这个问题已经完全超出了人的智能范围,只有创造的作者才能回答。而造物主又是如何给予启示呢?是用圣经,可兰经或是世界历史上其他的书呢?世界上的宗教不可能全都是正确的:它们给予的答案太多元化又彼此矛盾。或者它们全是假的,或者其中之一是真的。预言的真实性(预言得到实现)是用来验证真相的一个重要标准。有证据表明,圣经是唯一的一本其中3’268个预言都实现了的书。圣经是至高无上的,世界上没有一本书能和它相媲美。因此我个人认为圣经是造物主的话语。从第一节圣经起,它已经回答了有关造物主的问题:“起初神创造天地”。这恰恰是呼应了我们上面讨论得出的一切必须来自于一个智慧的源头这个结论。 谁是造物主? 神上帝在空间,时间和任何事物存在以先就早已存在了,并且做工。圣经中的第一节经文,如单独拿出来看的话,可以被解释为圣父是唯一的创造者。但是,如果我们仔细看的话,就能知道他不是在单独行动,在描述创造的经文里 “造人”(创1:26)的动词所用的时态是第一人称复数,即“我们造人”。圣灵也参与其中,其工作在第二节中被体现出来:“ 神的灵运行在水面上。”圣经没有一下子对所有的事情给出解释,它常常是循序渐进,一步步地告诉我们。关于谁是造物主这个问题的解释在新约中讲得更清楚。因此,根据哥林多前书8:6,我们明白原来耶稣基督也参与了创造的工作。“然而我们只有一位神,就是父,万物都本于他,我们也归于他。并有一位主,就是耶稣基督,万物都是借着他有的,我们也是借着他有的。” 希伯来文单词“Elohim”在创世纪1 :1是一个复数,指的是造物主上帝。我们可以借用一个现实生活中的例子来想象创造的过程:我们开车去看朋友,在离开朋友家时,我以一个父亲的身份说:“我们现在回家。”即使我们是复数,但是很明显只是一个人在开车。其余的家人只是随车同行,只有司机在操作方向盘,加速器和刹车装置。 这个不完美的例子可以帮助解释这位圣经中所说的造物主。上帝借着耶稣基督创造了世界。这是在希伯来书1 :2章中清楚写着的。约翰福音起初部分也具体指出一切的创造源于耶稣:“物是借着他(=道,=耶稣)造的。凡被造的,没有一样不是借着他造的。”(约翰福音1:3)。 耶稣基督是造物主 我们再来读一些在歌罗西书1:16-17中关于耶稣创造工作的经文:“因为万有都是靠他(=在基督耶稣里)造的,无论是天上的,地上的,能看见的,不能看见的,或是有位的,主治的,执政的,掌权的,一概都是借着他造的,又是为他造的。他在万有之先,万有也靠他而立。”在可见的物质世界里,没有什么不是借着耶稣创造的:大到拥有数百万星系的浩瀚宇宙,小到细胞的活动,还有原子的结构等等都是耶稣创造里的一个部分。耶稣不仅是微观和宏观世界的创造者,他也是一切的至高主宰。 再进一层,我们的眼睛看不见的一切也都是借着耶稣基督创造的。他使空中遍布众多生灵,就是在圣经里被称作天使的。正如被造的有形世界,虽然各有不同但是一切都是那么有序,无形的世界也是有序的,例如:宝座,主权,灵界的力量和权力。 耶稣不仅是万有的创造者,亦是所有这一切的维系者。所有这一切都因他而活着。世界在被创完成后并不是依靠自己来运作的,而是通过耶稣大能的话语来保持它的运作。我们并不需要因为宇宙的灾难而感到害怕,不论是行星的碰撞,或是太阳的燃烧至尽最终冷却,耶稣会继续维持着这个世界的运作,直到他再来。 人不是象诺贝尔奖获得者Jacques Monod所认为的那样,是一个彩票产品; 我们的被造是有目的并有终极归宿的,那归宿就是耶稣! 没有他,我们的生命没有意义。 在旧约中耶稣创造的工作 在箴言8 :22-24中,说:“在耶和华造化的起头,在太初创造万物之先,就有了我。从亘古,从太初,未有世界以前,我已被立。没有深渊,没有大水的泉源,我已生出...”在这段圣经中,是智慧在说话,但是基督不是智慧的化身吗?箴言8:30补充说:“那时,我在他那里为工师,日日为他所喜爱,常常在他面前踊跃”。“工师” 在这里指明了耶稣在创造过程中的工作。诗篇102 :26被引用在新约希伯来书1 :10,指的就是耶稣:“又说,主阿,你起初立了地的根基,天也是你手所造的。” 造物主如何完成他的工作? 如果我们询问世界的创造是如何实现的,仍然是圣经为我们揭示出创造主所使用的方法: 用上帝的话语:诗篇33:6,约翰福音1:1-4 无需物质原材料:希伯来书11 :3 用上帝的力量:耶利米书10 :12 用上帝的智慧:诗篇104 :24, 歌罗西书2 :3 用上帝的意志:创世纪1:26, 启示录4 :11 借着神的儿子:约翰福音1:1-4,约翰福音1:10, 歌罗西书1:15-17 根据耶稣的特点:马太福音11 :29,约翰福音10 :11。 所有这些因素也参与了6天的创世。它们不遵循自然的法则,若不是靠着信心是无法理解的。现行的自然法则协调着我们世界的运作,但它们不是世界被造的起因,而只是结果。 在耶稣基督里我们得到了什么? 他是我们生命建造的基础。某家银行打出这样的广告标语:“此乃基石。”而我们则可以肯定地说:“耶稣基督乃人类的基石。” 一切事情都以他为本:创造,信仰,救恩,和平,盼望,天堂的道路,生命的目的。 基督是不可动摇的磐石(哥林多前书10:4)在其之上所有人类想象的体系都会被打破。当上帝说:“我要灭绝智慧人的智慧”(哥林多前书1:19)。他就是在耶稣这块磐石上做成了这个工作。在这里,所有的思想,无神论和进化论体系都被打破。他们的追随者们有一天都会在他们所弃绝的主面前屈膝(腓立比书2:10)尊他为造物主和救主。 为什么进化论这么危险? 它不仅传播了一个错误的世界观,而且还剥夺了我们所有的盼望。例如德国作家约翰保罗(1763年至1825年)在他的小说“Siebenkäs”中的描述就很有说服力:“没有神...一切都是虚无,无声息!永远都不满足,永恒的冷漠!无序的疯狂...在宇宙大坟墓中,每个人都是孤独的尸体!” 进化论自以为可以解释这个世界没有创造主。结果就是把人带向无神论。这个无神的态度把人带去地狱。耶稣说:“不信的必被定罪”(马可福音16:16)。有些人试图将进化说成是上帝的工作方法。但是,如果上帝借着进化来创造的话,那么 那就不会有人类第一对夫妻 就不会有罪,因为“为生存而斗争是驱动进化的车轮”(约阿希姆伊利斯) 上帝就可以将死亡用作创造的手段 对应与人类社会的第一个罪人,那位被称作“末后的亚当”(哥林多前书15:45)的耶稣基督就没有必要为我们带来这份救恩。 这些宣告证明,被称为“有神进化论”的思想动摇了圣经的基础,并且完全弃绝了圣经。这就是为什么我们在最高程度上谴责这个错误的思想。 一个非凡的思想 我们现在认定,耶稣是万有的创造者。他是永恒的,他拥有天国的主权。天上和地下所有的权柄都已赐给了他(马太福音28:18)。我们是否可以接受这个思想:各各它十字架上的那个人和创造这个世界的造物主是同一位!因着对我们不可阻断的爱,他毫无反抗地上了十字架,为的是让天国的大门向我们敞开。那些弃绝这个事实的人将失去一切:“我们若忽略这么大的救恩,怎能逃罪呢?这救恩起先是主亲自讲的,后来是听见的人给我们证实了。”(希伯来书2:3)接受这个事实的人将赢得一切:“我实实在在地告诉你们,那听我话,又信差我来者的,就有永生,不至于定罪,是已经出死入生了。”(约翰福音5:24)祈求主耶稣宽恕你一切的罪,使你可以逃脱上帝的审判,接受他是你的创造主和你个人的救主,并且来跟随他。 退休教授,工程博士 Dr. Ing.Werner Gitt德国联邦物理技术研究院信息技术学院院长
10 Seiten, Best.-Nr.: 123-39
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Kiu estas la Kreinto? La mondo, de ni observata Jam unu rigardo en la mondon de vivestaĵoj montras al ni la altgradajn celorientitajn konceptojn: la kapbaleno, suĉbesto, estas ekipita tiel, ke ĝi povas droni 3000 metrojn subakve, kaj tamen ne morti dum la maldrono pro dronmalsano. La pego forte batas per sia beko kontraŭ la arbo kaj tamen ne ricevas cerboŝokon. En la plimulto de okazoj la vivo dependas de la kompleta funkcikapablo de la organoj (ekz. koro, hepato, rano). Ne jam pretaj, ankoraŭ kvazaŭ evoluiĝantaj aŭ duone pretaj organoj estas sen ajna valoro. Tiu, kiu ĉiokaze pensas en la senco laŭ Darwin, devas scii: la evolucio konas neniun celperspektivon kaj direkton de iu pli poste probable funkcianta organo. Multaj migrantaj birdoj disponas pri aŭtopilota sistemo, kiu ilin sendepende de la veterkaprioloj tag-nokte kun certa trafeco kondukas al la celo. Tiel ekzemple flugas laburnobirdo de Alasko ĝis Havajo por tie travintri. La energikonsumo por 4500 kilometrojn longa flugo estas tre precize kalkulita per 70 g da graso – kaj aldone troviĝas rezervo por la okazo de kontraŭvento per 6,8 g da graso. La naŭtiluso vivas sur la ekstera rando de disvolvita kalkŝelo, kies interna parto estas dividita je unuopaj septoj. Tiuj pleniĝas diversgrade per gaso, depende de la dronprofundo, ke ĉiam estiĝas ŝvebstato. Niaj modernaj submaraj ŝipoj efikas en tiu komparo vere plumpaj kaj senhelpaj. Tiuj ĉi bestoj prenas lokon normale en profundoj de proksimume 400 m, sed nokte ili maldronas ĝis 100 metroj subakve. Iu mikroskope malgranda bakterio posedas elektromotorojn, akcelitajn per protonoj, kiuj permesas al ĝi moviĝon antaŭen kaj malantaŭen. En tiel neimageble malgranda spaco de nur ses miliardonoj de kubikmilimetro la bakterio „coli-bacterium” disponas pri ses tiaj motoroj, pri propra elektroproduktejo kaj pri ne tiel malgranda nombro da kemilaborejoj. Unu nura vivĉelo estas je kelkaj dekpontenciĝoj pli komplike kaj genie koncipita ol ĉiuj de la homo konstruitaj maŝinoj. Ene de ĝi samtempe okazas miloj da regulitaj kaj tempe sinkronigitaj kemiaj procesoj. En la molekuloj DNA de la vivantaj ĉeloj oni povas trovi la plej altan de la konataj informodensecoj. Kiom da poŝlibroj oni povus per tiu ĉi stortekniko stori en la spaco de unu pinglokapo, se ĝi konsistus nur el DNA-materialo? Tio estus 15 milionoj da ekzempleroj! Se oni ilin staplus, tio donus staplaĵegon de 200 milionoj da kilometroj, kio estas 500-obla distanco inter la tero kaj la luno (384 000 km). En nia universo troviĝas laŭpritakse 1025 da steloj [unu 1 kun 25 nuloj]. Neniu homviva daŭro estas sufiĉe longa, por ilin nombri. Se oni havus tre rapidan komputilon, kiu dum sekundo povus realigi 10 miliardojn da kalkuloperacioj, oni tamen bezonus por nombri la stelojn 30 milionojn da jaroj. Se oni observas jam nur tiujn ĉi malmultajn ekzemplojn, do ĉiu pensanta homo devas sin demandi pri la origino de ĉiuj-ĉi geniaj konceptoj. La evolucio, kiun akceptis multaj samtempuloj, ne estas uzebla respondo, ja ĝi ekskluzive ĉion reduktas je materio – ankaŭ la senmezuran aron da informoj en la ĉeloj, la animon kaj la konscion. Sed la naturaj leĝoj de la informoj diras, ke la informo estas io nemateria kaj ĝi tiel bezonas ĉiam iun inteligentan fonton, do per propra volo ekipitan iniciatoron. La inteligento, kiu aperas en la faroj de la kreado, kaj la saĝo, estas verdire superba. La konkludo el la faroj de la kreado al kreanta Iniciatoro estas do nepra. Stariĝas la demando: Kie ni trovas la respondon kun garantiita vero? En la kadro de natursciencoj nur esta eble, esplori la realon de spaco kaj tempo, kiu nin ĉirkaŭas per diversaj metodoj de mezurado kaj pesado. Nur la „Kio?” de la kreitaro povas esti pritraktata, sed ne la „De kie?”. La respondo al la dua demando troviĝas ekster ĉiuj homaj klopodoj kaj sekve povas esti respondita nur de la Kreinto mem. Sed kie la Kreinto sin revelaciis? Ĉu en Biblio, en Korano aŭ en iu alia libro de la mondhistorio? Multaj religioj en nia mondo tamen ne povas esti ĉiuj en vero, ja ili estas tre diferencaj kaj donas kontraŭdirajn respondojn. Aŭ ili estas ĉiuj falsaj aŭ nur unu sola povas esti vera. Tre grava kriterio por enketi ilian verecon estas la plenumitaj profetaĵoj. La Biblio estas la nura libro, en kiu, jam longe antaŭe eldiritaj, pruveble efektiviĝis en pli postaj tempoj 3268 profetaĵoj. Neniu alia libro en tiu ĉi mondo disponas pri tia kvalitmarko. La Biblio elstaras kaj estas unika en komparo kun ĉio, kio iam ajn estis skribita. Pro tio la Biblio por mi estas la vorto de Dio, adresita al ni homoj. Jam en la unua versiklo la Biblio respondas nian demandon pri la Kreinto: „En la komenco Dio kreis...“ Tio ĉi bone kongruas kun la supra postulo, trovi inteligentan originon. Kiu estas la persono de la Kreinto? Dio ekzistis antaŭ ĉio alia. Antaŭ ol ekzistis la spaco, la tempo kaj la materio, Li estis, kiu agis. Izole observata vekas la unua frazo el la Biblio la impreson, kvazaŭ Dio la Patro sola estus la Kreinto. Decida atentigo, ke ne Li sola estis, kiu kreis, eliras jam el la raporto pri la kreado: „Ni kreu homon” (1. Mos 1,26). Ankaŭ la Sankta Spirito partoprenas, lian kunagadon oni povas elpreni el la 2-a versiklo de la kreoraporto: „... kaj la Spirito de Dio ŝvebis super la akvo.” La Biblio ne diras ĉion unuspire; ĝi informas nin ofte paŝo post paŝo. En la Nova Testamento la demando pri „Kiu?” estas pli precize elrulita. Tiel laŭ la unua ĉapitro de Korintianoj 8,6 Jesuo Kristo klare estas envolvita en la agon de la kreado: „Tamen por ni estas uno Dio, la Patro, el kiu estas ĉio, kaj ni por Li; kaj unu Sinjoro, Jesuo Kristo, per kiu estas ĉio, kaj ni per li.” La hebrea vorto „Elohim“ en 1. Moseo 1,1 estas plurala formo por la Dio-kreinto. Ni povas ilustri al ni la krean agon per iu ĉiutaga okazaĵo: ni veturas kiel familio peraŭte al niaj amikoj. Poste proksimiĝas la tempo de reveturo, tiam mi kiel la familia patro diras: „Do, ni volas veturi hejmen.” Ankaŭ se mi parolas plurale, tio signifas ankaŭ: nur unu sola sidos malantaŭ la stirilo kaj nur tiu efektivigos la veturadon. La ceteraj anoj de la familio samtempe sidas en la aŭtomobilo – ili do „veturas” – kvankam nur la ŝoforo aktive traktas la stirilon, gaspedalon kaj bremspedalon. Tiu ĉi malforta bildo povas peri al ni la vidpunkton, kiun donas al ni la Biblio pri la realiganto de la kreado. Pere de Jesuo Kristo Dio kreis la mondon. Tiel estas klare formulite ĉe Hebreoj 1,2. La komenco de la evangelio laŭ Johano samtiel dokumentas, ke ĉio, kio ekzistas, havas sian fonton en Jesuo: „Ĉio estiĝis per li kaj aparte de li estiĝis nenio, kio estiĝis” (Johano 1,3). Jesuo Kristo estas la Kreinto Pri la krea agado de Jesuo ni povas legi ĉe Kolosanoj 1,16-17: „Ĉar en li kreiĝis ĉio en la ĉielo kaj sur la tero, ĉio videbla kaj nevidebla, ĉu tronoj, ĉu regecoj, ĉu estrecoj, ĉu aŭtoritatoj; ĉio kreiĝis per li, kaj por li; kaj li estas antaŭ ĉio kaj en li ĉio ekzistas.” En la videbla, materia mondo ekzistas nenio, kio ne estus kreita per Jesuo. La giganta kosmo kun aro da milionoj da galaksioj estas ĉi tie tiel same inkluzivita kiel la plej fajnaj detaloj en la proceso de unuopaj vivaj ĉeloj aŭ la struktura konstruo de iu atomo. Jesuo ne estas nur la prainicianto de la tuta mikro- kaj makrokosmo; li havas ankaŭ la povon super ili ambaŭ. Transe de ĉio-ĉi ankaŭ tio, kio por ni ne estas videbla, estas kreita de Jesuo. Li vivigis la ĉielon per sennombraj kreitaĵoj, en la Biblio nomataj anĝeloj. Kiel ĉio estas en la Dia kreitaro multfaceta kaj samtempe ordigita, tiel tio validas ankaŭ por la nevidebla mondo, kiel demonstras ankaŭ la esprimoj: tronoj, regecoj, estrecoj, aŭtoritatoj. Sed Jesuo ne estas nur la Kreinto, ja li estas ankaŭ la Ekzistiganto de tiu ĉi mondo. Ĉio havas sian ekzistobazon en li. La mondo post sia kreiteco ne estas disponigita al si mem, sed Jesuo tenas kaj ekzistigas ĝin per sia povega vorto. Tiel ni ne devas timi, ke ni forbrulu pro kosma katastrofo de iu interstela kolizio aŭ ke ni frostiĝu pro la estingo de la suno. Jesuo ekzistotenas la mondon ĝis sia reveno. La homo ne venis en la mondon okaze de loteria ludo, kiel tion opinias la nobelpremiito Jaques Monod, ni estas kreitaj celorientite kaj per firma difino – por esti direktitaj al Jesuo. Sen tiu celo ni maltrafus nian vivon. La krea agado de Jesuo en la Malnova testamento En Sentencoj 8,22-24+30 ni legas: „La Eternulo min formis en la komenco de Sia vojo. Antaŭ eterno mi estis firme fondita, en la komenco, antaŭ la kreo de la tero. Kiam ankoraŭ ne ekzistis la abismoj, mi estis jam naskita. Tiam mi estis ĉe Li kiel konstruanto.“ La traduko de Luther uzas la vorton „Werkmeister” [metia majstro] kaj tio same montras la realigan agadon de Jesuo koncerne la kreadon. La versiklo 26 el Psalmo 102 ripetiĝas en la Nova testamento ĉe Hebreoj 1,10 aplikite sur Jesuo: „En antikveco Vi, ho Eternulo, fondis la teron, kaj la ĉielo estas la faro de Viaj manoj.“ Kiamaniere la Kreinto faris siajn faritaĵojn? Se ni demandas, kiamaniere la kreado estis realigita, la Biblio revelacias al ni la metodojn de la Kreinto: Per la vorto de Dio: Psalmo 33,6; Johano 1,1-4 Sen iu komenca materialo: Hebreoj 11,3 Per la povo de Dio: Jeremio 10,12 Per la saĝeco de Dio: Psalmo 104,24; Kolosanoj 2,3 Laŭ la volo de Dio: 1. Moseo 1,26; Apokalipso 4,11 Per la Filo de Dio: Johano 1,1-4; Johano 1,10; Kolosanoj 1,15-17 Laŭ la esencaj karakterizoj de Jesuo: Mateo 11,29; Johano 10,11. Tiuj ĉi faktoroj estis dum ses kreotagoj efikantaj. Ili ne subiĝas naturleĝajn procesojn kaj tiel oni povas ilin kompreni nur pere de fido. La nun funkciantaj naturleĝoj regulas la procesojn en nia mondo; tamen ili ne estas la unua kaŭzo, sed nur la rezulto de la kreo. Kio estis al ni donita en Jesuo Kristo? Li estas la fundamento, sur kiu ni povas bazi nian vivon. Iu ŝparbanko varbas per la slogano: „Sur tiujn ŝtonojn vi povas konstrui!” Pri Kristo ni povas vere diri: „Sur tiun ĉi fundamenton vi povas bazi.” En Kristo ĉio havas sian fundon: la kreitaro, la Biblio, la fido, la savo, la paco, la espero, la vojo al la Patro, la celo de la vivo. Kristo estas la nerenversebla firma roko (1. Korintanoj 10,4), je kiu frakasiĝas ĉiuj de la homoj inventitaj sistemoj. Se Dio diras: „Mi pereigos la saĝecon de la saĝuloj” (1. Korintanoj 1,19), tiam tio okazas sur la roko de Jesuo. La ideologioj, ateismoj kaj evoluciaj sistemoj ĉi tie disfalas. Ankaŭ la reprezentantoj de tiuj misinstruoj iam devos kurbigi siajn genuojn antaŭ la Sinjoro (Filipanoj 2,10), eĉ se ili nun tiel fervore malakceptas la „Plananton”, la „Desegniston”, la „Kreinton” kaj la „Savanton”. Kial la evoluciinstruo estas tiom danĝera? Ĝi ne peras al ni nur falsan mondpercepton, sed ĝi kondukas nin en senesperecon, kiel tion tre trafe priskribis la germana verkisto Jean Paul: „Neniu Dio troviĝas ... Rigida senvoĉa Nenio! Frida eterna Nepreco! Freneza Hazardo ... Tiel ĉiu estas same sola en la vasta kadavrokripto de la universo!” La evoluciinstruo asertas, ke tiu ĉi mondo per ĝi povas esti klarigita sen la Kreinto. Ĝi miskondukas la homojn tiel konsekvence al ateismo, kaj per la ateisma starpunkto ni, laŭ la atesto de Jesuo, fine venas en la inferon: „Kiu ne kredos, tiu estos kondamnita” (Marko 16,16). Kelkaj provas proklami la evolucion por labormetodo de Dio. Sed se Dio kreus helpe de la evolucio, tiam: ne troviĝus iu unua homparo; ne troviĝus iu origina peko, ĉar „la agresemo estas la akcelrado por akceli la evolucion.” (Joachim Illies); tiukaze Dio uzus la morton kiel instrumenton de la kreado; en tiu kazo la savo per Jesuo, kiu estas kiel kontrasto al la pekinta Adamo ankaŭ „la lasta Adamo” (1. Korintanoj 15,45), perdus sian fundamenton. Tiamaniere tiuj ĉi eldiroj montras, kiel la t.n. „teisma evolucio” senvalidigus la Biblion en ĝiaj fundamentoj kaj tiamaniere misgvidus nian spiriton. Tial ni povas tiun ĉi falsan ideon el tuta profundo nur rifuzi. Spirĉesiga penso Ni ekkonis Jesuon kiel la Kreinton de ĉiuj ekzistaĵoj. Li estas, kiu estis de antaŭ eternoj kaj estas la reĝo de la ĉiela regno. Al li estas disponigita la tuta aŭtoritato en la ĉielo kaj sur la tero (Mateo 28,18). Ĉu ni povas percepti tiun ĉi spirĉesigan penson? La viro sur la kruco de Galgato kaj la Kreinto de tiu ĉi mondo kaj de la tuta vivo estas la sama persono! En sia neeligebla amo al ni li permesis sin krucumi sen defendi sin, por ke la pordo en la ĉielon povu malfermiĝi al ni. Tiu, kiu malakceptas tion, perdas ĉion: „Kiamaniere ni forsaviĝos, malŝatinte tian gravan savon?” (Hebreoj 2,3). Sed tiu, kiu tion akceptas, akiras ĉion: „Kiu aŭskultas mian vorton, kaj kredas al Tiu, kiu min sendis, tiu havas eternan vivon kaj ne venas en juĝon, sed jam pasis de morto en vivon” (Johano 5,24). Petu do la Sinjoron Jesuon por la pardono de ĉiuj viaj pekoj, por ke vi povu fari ekzamenon en la Dia juĝo, prenu lin por via persona Kreinto kaj Savanto kaj postsekvu lin! Direktoro kaj profesoro D-ro-inĝ. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 123-35
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Qui est le Créateur? Le monde que nous observons L’observation des êtres vivants permet la découverte de fonctions biologiques hautement spécialisées: le cachalot, un mammifère, est équipé pour plonger jusqu’à 3000 mètres de profondeur sans souffrir du mal de compression; un pic épeiche donne de forts coups de bec dans les arbres, sans contracter la moindre commotion cérébrale. Dans la plupart des cas, la vie suppose que les organes fonctionnent dans leur intégralité (ex.: le cœur, le foie, les reins). Des organes inachevés, en cours de développement ou à moitié terminés, sont sans valeur. Que ceux qui penchent dans la direction du Darwinisme en soient conscients: l’évolution ne connaît pas de perspective visant à un fonctionnement ultérieur des organes. De nombreux oiseaux migrateurs disposent d’un système de pilotage automatique qui les conduit au but de façon certaine, indépendamment des conditions météorologiques et de l’heure du jour. Le Pluvier doré, par exemple, vole de l’Alaska à Hawaï pour hiverner. Son besoin énergétique pour ce vol de 4 500 km est très exactement calculé: 70 grammes de lipides, une réserve de 6,8 grammes étant même prévue en cas de vents contraires. Le nautile (un céphalopode) vit à l’extrémité extérieure d’une coquille cartilagineuse en colimaçon dont l’intérieur est divisé en compartiments. Ceux-ci se remplissent de gaz en fonction de la profondeur de plongée, ce qui permet à l’animal de se maintenir en permanence à une profondeur stable. Ces animaux vivent normalement à une profondeur de 400 mètres, mais remontent la nuit jusqu’à 100 mètres de la surface. Comme nos sous-marins modernes paraissent lourds et gauches en comparaison ! Quelques petites bactéries microscopiques possèdent des moteurs électriques fonctionnant au moyen de protons qui leur permettent d’avancer ou de reculer. Dans le volume incroyablement petit de six milliardièmes de millimètre cube, le colibacille dispose de six de ces moteurs, d’une centrale électrique pour la production de son propre courant électrique, d’un système informatique et d’un nombre assez important d’usines chimiques. Une cellule vivante est façonnée de manière bien plus complexe et bien plus ingénieuse que toutes les machines construites par l’homme. A l’intérieur d’une cellule, des milliers de processus chimiques synchronisés les uns avec les autres se déroulent simultanément. Dans les molécules de l’ADN des cellules vivantes, on trouve la densité d’information la plus élevée que l’on connaisse. Combien de livres de poche pourrait-on caser dans une tête d’épingle avec cette technique de sauvegarde? 15 mille milliards d’exemplaires. Placés l’un sur l’autre, ils formeraient une pile de livres de 200 millions de kilomètres de hauteur, ce qui correspond à 500 fois la distance de la Terre à la Lune (384 000 km). Dans notre univers se trouvent environ 1025 étoiles (25 zéros après le 1). Une vie humaine ne suffirait pas pour les compter. Si on utilisait, pour ce calcul, un ordinateur capable d’effectuer dix milliards d’opérations par seconde, il lui faudrait pas moins de 30 millions d’années. En considérant seulement ces quelques exemples, tout homme réfléchissant un tant soit peu se posera la question de l’origine de tous ces systèmes fabuleux. L’évolution, bien qu’acceptée par de nombreux contemporains, n’est pas une réponse valable, parce qu’elle attribue tout, sans exception, à la matière – l’information immense contenue dans les cellules, de même que l’âme et la conscience. Les lois naturelles de l’information affirment pourtant que celle-ci est quelque chose d’immatériel, qu’elle nécessite donc une source intelligente, c’est-à-dire un auteur doté d’une volonté. L’intelligence et la sagesse qui s’expriment dans les œuvres de la création sont tout simplement bouleversantes. La conclusion qui s’impose au vu des œuvres de cette création est l’existence d’un Auteur-Créateur. Où trouver une solution fiable à cette question? En sciences naturelles, seule la réalité qui nous entoure dans l’espace et dans le temps peut être explorée au moyen des différentes méthodes d’investigation dont nous disposons. Mais celles-ci ne peuvent analyser que le «comment» des choses créées, pas le «pourquoi». La réponse à cette dernière question dépasse tout effort de l’imagination humaine et ne peut être donnée que par l’auteur lui-même. Mais où ce Créateur s’est-Il révélé? Est-ce dans la Bible, dans le Coran ou dans un autre livre de l’histoire du monde? Les religions du monde ne peuvent pas toutes être vraies: elles donnent toutes des réponses trop diverses et contradictoires. Ou bien elles sont toutes fausses, ou bien une seule d’entre elles est vraie. Les prophéties accomplies sont un critère important pour en contrôler la véracité. Il est prouvé que la Bible est le seul livre dans lequel 3 268 prophéties énoncées à l’avance se sont effectivement réalisées. Aucun autre livre du monde ne possède ce critère de qualité. La Bible est incomparable avec tout ce qui a jamais été écrit, elle est au-dessus de tout. Et dès le premier verset, la Bible répond à la question concernant le Créateur: «Au commencement Dieu créa.» Cela correspond bien à la nécessité d’une source intelligente. Qui est le Créateur? Dieu était là avant tout. Avant qu’il y ait l’espace, le temps et la matière, Il agissait. La première phrase de la Bible, prise isolément, pourrait suggérer que Dieu le Père ait été le seul Créateur. Mais un détail décisif, indiquant qu’Il n’était pas le seul à agir, ressort dès le début du récit de la création: «Faisons l’homme» (Genèse 1,26). Le Saint-Esprit y participe; son activité est indiquée dans le deuxième verset du récit: «Et l’Esprit de Dieu planait au-dessus des eaux.» La Bible ne donne pas toutes les explications à la fois; elle nous informe souvent pas à pas. La question de savoir «qui est le Créateur» est développée plus en détail dans le Nouveau Testament. C’est ainsi que, selon 1 Corinthiens 8,6, Jésus-Christ participe aussi à l’œuvre de la création. «Il n’y a qu’un seul Dieu, le Père, de qui viennent toutes choses, et pour qui nous sommes, et un seul Seigneur, Jésus-Christ, par qui sont toutes choses, et par qui nous sommes.» Le mot hébreux «Elohim» de Genèse 1,1 est un pluriel qui désigne le Dieu Créateur. Nous pouvons facilement imaginer l’acte de la création, sous forme imagée, grâce à un exemple de la vie quotidienne: nous partons en voiture voir des amis. Au moment de repartir, je dis, en tant que père de famille: «Nous allons rentrer à la maison.» Même si je parle au pluriel, il est évident qu’une seule personne sera au volant pour conduire la voiture. Le reste de la famille est également du voyage, mais seul le chauffeur actionne le volant, l’accélérateur et le frein. Cette image imparfaite aide à comprendre Celui qui, selon la Bible, a réalisé l’œuvre de la création. Dieu a fait le monde par Jésus-Christ. C’est ce qui est clairement formulé dans Hébreux 1,2. Le début de l’Évangile de Jean précise aussi que tout ce qui existe a son origine en Jésus: «Tout a été fait par elle (= la Parole = Jésus) et rien de ce qui a été fait n’a été fait sans elle» (Jean 1,3). Jésus-Christ est le Créateur Lisons encore quelques versets sur l’activité créatrice de Jésus dans Colossiens 1,16-17: «Car en Lui (= en Jésus-Christ) tout a été créé dans les cieux et sur la terre, ce qui est visible et ce qui est invisible, trônes, souverainetés, principautés, pouvoirs. Tout a été créé par Lui et pour Lui. Il est avant toutes choses et tout subsiste en Lui.» Dans le monde matériel visible, il n’y a rien qui n’ait été créé par Jésus: l’immense cosmos avec ses millions de galaxies, les cellules dont le fonctionnement est réglé jusque dans les moindres détails ou la structure des atomes en font tout autant partie. Jésus est non seulement l’auteur de l’ensemble du micro-cosmos et du macro–cosmos, mais Il a aussi la suprématie sur tout. Et qui plus est, tout ce qui est encore invisible à nos yeux a aussi été fait par Jésus. Il a peuplé le ciel d’innombrables êtres que la Bible appelle des anges. Tout comme ce qui fait partie de la création est varié, mais ordonné, il en est de même pour le monde invisible, comme le montrent les expressions: trônes, souverainetés, principautés et pouvoirs. Jésus est non seulement le Créateur du monde, mais aussi Celui qui maintient toutes choses. Tout est en vie grâce à Lui. Le monde n’a pas été livré à lui-même après sa création; c’est Jésus qui le soutient par sa parole puissante et le maintient en vie. Nous n’avons pas besoin d’avoir peur d’une catastrophe cosmique, que ce soit une collision d’étoiles, le réchauffement ou le refroidissement du Soleil. Jésus conservera le monde jusqu’à son retour. L’homme n’est pas le produit d’une loterie, comme le pensait le lauréat du Prix Nobel Jacques Monod; nous avons été créés avec un but et une destinée bien arrêtés: pour Jésus! Sans Lui, notre vie n’a pas de sens. L’activité créatrice de Jésus dans l’Ancien Testament Dans le livre des Proverbes 8,22-24, il est dit: «L’Eternel me possédait au commencement de son activité, avant ses œuvres les plus anciennes. J’ai été établie depuis l’éternité, dès le commencement, avant l’origine de la terre …» Dans ce chapitre de la Bible, c’est la sagesse qui parle, mais Christ n’est-Il pas la sagesse personnifiée? Le verset 30 ajoute: «J’étais à l’œuvre auprès de Lui…» L’expression peut aussi être rendue par «son ouvrier», ce qui indique une activité de Jésus au cours de la mise en place de la création. Le verset 26 du Psaume 102 est cité dans le Nouveau Testament, dans Hébreux 1,10, et y est appliqué à Jésus: «C’est toi, Seigneur, qui au commencement as fondé la terre; le ciel est ton ouvrage.» Comment le Créateur a-t-Il accompli son ouvrage? Si nous nous demandons comment la création a été réalisée, c’est encore la Bible qui nous révèle les méthodes du Créateur: par la parole de Dieu: Psaume 33,6; Jean 1,1-4 sans matériel de départ: Hébreux 11,3 par la puissance de Dieu: Jérémie 10,12 par la sagesse de Dieu: Psaume 104,24; Colossiens 2,3 par la volonté de Dieu: Genèse 1,26; Apocalypse 4,11 par le Fils de Dieu: Jean 1,1-4; Jean 1,10; Colossiens 1,15-17 d’après les traits de caractère de Jésus: Matthieu 11,29; Jean 10,11. Tous ces facteurs entrèrent en jeu durant les six premiers jours de la création. Ils ne sont pas soumis aux lois de la nature et ne sont saisissables que par la foi. Les lois actuelles de la nature coordonnent le fonctionnement de notre monde, mais elles ne sont pas la cause de la création; elles en sont seulement le résultat. Qu’est-ce qui nous est donné en Jésus-Christ? Il est le fondement sur lequel nous pouvons bâtir notre vie. Une certaine banque a pour publicité des pierres sur lesquelles «on peut construire». Nous affirmons au sujet de Christ: «Vous pouvez bâtir sur Lui.» Toutes choses sont fondées en Lui: la création, la foi, le salut, la paix, l’espérance, le chemin du ciel, le but de la vie. Christ est le Rocher inébranlable (1 Corinthiens 10,4) sur lequel tout système de l’imagination humaine se brise. Quand Dieu dit: «Je détruirai la sagesse des sages» (1 Corinthiens 1,19), Il le fait sur le Rocher appelé Jésus. Là se fracassent toutes les idéologies, l’athéisme et les systèmes évolutionnistes. Leurs adeptes devront un jour plier les genoux devant ce Seigneur (Philippiens 2,10) qu’ils rejettent avec véhémence comme Planificateur, Dessinateur, Créateur et Sauveur. Pourquoi la théorie de l’évolution est-elle si dangereuse? Non seulement elle transmet une conception fausse du monde, mais encore elle nous ôte tout espoir, tel que l’écrivain allemand Jean Paul (1763-1825) le décrivait de manière si pertinente dans son roman «Siebenkäs»: «Il n’y a pas de Dieu … Le néant figé et muet! La nécessité éternelle et froide! Le hasard fou … Que chacun est solitaire dans le grand sépulcre cadavérique de l’univers!» La théorie de l’évolution prétend pouvoir expliquer le monde sans Créateur. En conséquence, elle entraîne les hommes vers l’athéisme, et cette attitude athée mène à l’enfer, selon les paroles de Jésus: «Celui qui ne croira pas sera condamné» (Marc 16,16). Certains essaient de faire de l’évolution la méthode de travail de Dieu. Mais si Dieu avait créé par l’évolution, alors il n’y aurait pas de premier couple d’humains il n’y aurait pas de péché, car «la lutte pour la survie est la roue qui fait avancer l’évolution» (Joachim Illies) Dieu aurait utilisé la mort comme moyen créateur il n’y aurait pas de raison d’être pour le salut apporté par Jésus qui, en contraste avec le premier homme pécheur, est appelé «le dernier Adam» (1 Corinthiens 15,45). Ces déclarations prouvent que ce qu’on appelle l’ «évolution théiste» ébranle les fondements de la Bible et la rejette donc tout entière. C’est pourquoi nous réprouvons au plus haut point cette fausse idéologie. Une pensée extraordinaire Nous connaissons maintenant Jésus comme le Créateur de toutes choses. Il est Celui qui était de toute éternité, qui est le Souverain du royaume céleste. Toute autorité Lui a été donnée dans le ciel et sur la terre (Matthieu 28,18). Pouvons-nous concevoir cette pensée vertigineuse: l’homme sur la croix de Golgotha et le Créateur de ce monde sont une seule et même personne! Dans son amour incommensurable envers nous, Il s’est laissé crucifier sans opposer de défense, pour que les portes du ciel s’ouvrent pour nous. Celui qui rejette ce fait perd tout: «Comment pourrons-nous échapper à la punition si nous négligeons un tel salut?» (Hébreux 2,3). Celui qui l’accepte gagne tout: «Celui qui écoute ma parole et qui croit à Celui qui m’a envoyé, a la vie éternelle … il est passé de la mort à la vie» (Jean 5,24). Demandez au Seigneur Jésus le pardon de tous vos péchés pour que vous puissiez échapper au jugement de Dieu, acceptez-Le comme votre Créateur et Sauveur personnel et venez marcher à sa suite. Directeur et Professeur e.r.Dr. Ing. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 123-4
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Siapa penciptanya? Dunia, yang kita amati Mengacu sejenak lewat kehidupan makhluk satwa, kita melihat konsep penciptaan yang luarbiasa piawainya, misalnya melihat jenis ikan paus yang termasuk dalam binatang mamalia, yang bisa menyelam sampai kedalaman 3000 meter tanpa kemudian mengalami kesulitan untuk timbul kembali pada permukaan air. Juga pada burung pelatuk yang berdaya besar untuk menetak pohon tanpa mengalami gegar otak. Dari semua organ yang berfungsi (seperti jantung, hati, ginjal) hidup ini dalam banyak hal sangat tergantung padanya. Organ yang tidak tuntas atau bentuk yang baru berkembang ataupun organ setengah jadi tidaklah bernilai. Siapa-siapa yang berpikir seturut ajaran Darwin harus mengetahui bahwa: evolusi tidak kenal tujuan yang mengarah pada kemudian terjadinya organ-organ yang berfungsi. Banyak jenis burung memiliki kemampuan pilot otomatis, yang membuat jenis burung ini tidak tergantung pada cuaca ataupun pada siang atau malam dan yang karenanya berkekuatan terbang yang memastikan sampai tujuan. Burung laut emas jenis ini misalnya terbang dari Alaska ke Hawai untuk melewati musim dingin. Kebutuhan energi yang diperlukan dari 70 gram lemak untuk 4500 kilometer terbang adalah perhitungan yang amat cermat, dan bahkan dilengkapi dengan 6,8 gram cadangan guna menghadapi kemungkinan angin sakal. Jenis kerang nautilus hidup dibagian luar bumi dengan bentukan kerang yang menggulung, yang ruang dalamnya terbagi dalam bilik-bilik. Tergantung dari setiap kedalaman penyelaman bilik-bilik ini diisi dengan gas, yang karenanya memungkinkan jenis kerang ini untuk selalu bisa mengambang. Kapal selam modern sekarangpun jauh dari pada handal dan kaku adanya kalau dibandingkan dengan kelebihan jenis makhluk ini. Biasanya satwa ini bisa menahan sampai kedalaman 400 meter dari permukaan air dan pada malam hari naik hingga 100 meter. Adapula beberapa jenis bakteri miskrokopis kecil yang dilengkapi dengan proton yang digerakkan oleh sebuah motor elektronis, yang bisa menggerakkannya kedepan dan kebelakang. Dalam ruang kecil yang tak terbayangkan tersebut ibaratnya hanya seperenam milyar milimeter kubik dari enam motor semacam ini dimiliki jenis bakteri kecil escherechia coli tadi, seperti pusat tenaga listrik sendiri, atau sebuah sistem komputer, atau jumlah terkecil dari industri kimia. Sebuah sel yang hidup puluhan kali lebih rumit dan diciptakan jauh lebih ketat dari semua bentukan mesin yang bisa dibangun oleh manusia. Didalamnya sekaligus berjalan ribuan proses kimia yang teratur dalam padanan waktu yang sinambung satu dengan yang lain. Dalam molekul DNA ada sebuah sel yang hidup berpadat informasi tertinggi. Seperti halnya pada buku-buku maka teknik simpan ini bisa diletakkan diujung jarum, seandainya ini hanya terdiri dari materi DNA saja. Ada 15.000 milyar eksemplar! Yang jika diletakkan satu dengan yang lain merupakan tumpukan yang 200 milyun kilometer tingginya, dan itu berarti lebih dari 500 kali jarak dari dunia sampai ke bulan (= 384.000 kilometer). Dalam alam semesta terdapat kurang lebih 1025 bintang-bintang (= satu dengan 25 nol). Tidak ada kehidupan manusia yang bisa menandinginya untuk bisa menghitungnya. Ibaratnya sebuah computer cepat, yang dalam waktu sedetik bisa menghitung sepuluh milyar soal, dan yang menggantikan sistim hitung yang ada, dan untuk ini diperlukan waktu kerja 30 milyar tahun. Dalam mengamati beberapa contoh tersebut diatas setiap manusia yang berpikir akan diperhadapkan pada pertanyaan sehubungan dengan awal dari konsep penciptaan yang luarbiasa ini. Diterimanya konsep pikir evolusionis oleh banyak pakar kontemporer bukanlah jawab yang mengena karena pada dasarnya semua berpulang kepada materi – juga informasi canggih yang ada dalam sebuah sel, di dalam jiwa dan di dalam kesadaran. Hukum alam dari informasi menyatakan, bahwa informasi adalah sesuatu yang tidak materiel dan karenanya selalu merupakan sumber inteligensi utama, yang dilengkapi dengan kehendak pemiliknya. Dalam semua karya dari penciptaan nyata adanya inteligensi dan kebijaksanaan yang sangat menakjubkan. Kesimpulan dari karya penciptaan yang mangacu pada pencipta yang kreativ tidak bisa dihindari. Karenanya tibalah kita pada pertanyaan seperti: Dimana kita bisa mendapatkan jawab yang tuntas? Dalam konteks ilmu pengetahuan alam hanyalah mungkin meneliti lingkup kebenaran dari ruang dan waktu lewat berbagai metoda ukur dan timbangan. „Apa“ dari penciptaan bisa diteliti disini, tetapi tidak „darimana-“ nya. Jawaban untuk kata tanya kedua terletak diluar semua upaya manusiawi dan karenanya hanya bisa diberikan dari sisi pemiliknya sendiri. Tetapi dimanakah pencipta telah menyatakan dirinya? Di Alkitab, di Quran atau dalam salah satu buku sejarah dunia? Banyaknya ragam agama di dunia menunjukkan bahwa tidak semuanya bisa benar, karena mereka memberikan jawaban yang berbeda dan yang bertentangan. Kemungkinan mereka semua salah atau hanya satu-satunya saja yang benar. Kriteria utama penting untuk memeriksa kebenaran adalah pemenuhan nubuatan. Alkitab adalah satu-satunya buku, di dalamnya dibuktikan dari sebanyak 3268 pewahyuan yang dinubuatkan dalam kurun waktu lampau dan yang kemudian telah dipenuhi di waktu mendatang. Sehubungan dengan bukti pemenuhan berkualitas ini tidak sebuah bukupun di dunia ini bisa menandinginya. Alkitab dengan demikian luar biasa dan unik dibandingkan dengan karya penulisan-penulisan lain. Karenanya untuk saya, alkitab merupakan firman Tuhan kepada manusia. Bahkan dimulai dari ayat pertama saja, alkitab telah memberi jawab yang mengacu kepada pencipta: “Pada hari pertama Tuhan menciptakan.“ Ini sinambung dengan tantangan pentingnya sumber inteligensi utama tersebut diatas tadi. Siapakah pribadi dari pencipta? Tuhan terutama sudah selalu ada. Sebelum ruang, waktu dan materi ada, Dia adalah pelakunya. Bertolak dari satu sisi saja, kalimat pertama dalam alkitab menggugah kesan, seakan Allah sendirilah pencipta itu. Merupakan petunjuk yang penting bahwa Dia memang bukan pencipta tunggal, seperti diberitakan dalam firman penciptaan sbb.: „Baiklah kita menjadikan manusia” (Kejadian1:26). Juga Roh Kudus mengambil bagian, keturutsertaan-Nya bisa kita baca dari ayat firman penciptaan sbb.: „… dan Roh Tuhan melayang diatas air.” Alkitab tidak menyebut semuanya sekaligus, biasanya diinformasikan setapak demi setapak. Dalam perjanjian baru pertanyaan yang merujuk kepada siapa menjadi titik berat pemberitaan. Demikianlah yang kita baca di 1 Korintus 8:6 dimana dengan sangat jelas dibaca akan keterlibatan Yesus Kristus dalam karya penciptaan: „Namun bagi kita hanya ada satu Allah saja, yaitu Bapa, yang dari pada-Nya berasal segala sesuatu dan yang untuk Dia kita hidup, dan satu Tuhan saja, yaitu Yesus Kristus, yang oleh-Nya segala sesuatu telah dijadikan dan yang karena Dia kita hidup.” Kata dalam bahasa Ibrani „Elohim” di Kejadian 1:1 adalah bentukan jamak dari kata Tuhan pencipta. Dalam kejadian sehari-hari tindak penciptaan bisa kita bandingkan sbb.: Kami sekeluarga mengunjungi teman dengan mobil. Waktu untuk pulang telah dekat, sebagai kepala keluarga saya berkata: „Sekarang kami akan pulang.” Juga kalau saya dinyatakan dalam bentuk jamak, bukankah itu berarti: Hanya satu yang duduk dibelakang setir dan yang sesungguhnya menyupir dalam perjalanan dan membawa keluarga pulang. Bagian keluarga selebihnya memang duduk bersama dalam mobil -„mengendarainya” juga – meski hanya penyupir yang secara aktif menggerakkan kemudi, gaspedal dan rem yang ada. Gambaran yang kurang jelas ini bisa memberikan kepada kita pandangan, yang diberikan alkitab sehubungan dengan tindak pelaksanaan penciptaan. Lewat Yesus Kristus, Tuhan telah menciptakan dunia. Demikianlah ditulis dalam buku Ibrani 1:2 dengan sangat jelas. Juga pada awal injil Yohanes didokumentasikan hal yang sama, yakni bahwa semua, semua yang bereksistensi, berawal pada Yesus: „Segala sesuatu dijadikan oleh Dia (oleh Dia = oleh Yesus) dan tanpa Dia tidak ada suatupun yang telah jadi dari segala yang telah dijadikan (Yohanes 1:3). Yesus Kristus adalah pencipta Tentang tindak penciptaan Yesus kita baca lebih lanjut di Kolose 1,16:17: „Karena di dalam Dialah telah diciptakan segala sesuatu, yang ada di sorga dan yang ada di bumi, yang kelihatan dan yang tidak kelihatan, baik singgasana, maupun penguasa; segala sesuatu diciptakan oleh Dia dan untuk Dia.” Dalam dunia nyata maupun dalam dunia materi, tidak ada yang tidak, diciptakan lewat Tuhan Yesus. Kosmos raksasa dengan jutaan galaksi, dimana kecermatan rinci dari pembentukan sebuah sel yang hidup atau dari struktur bentukan sebuah atom. Tuhan Jesus bukan hanya pemilik utama dari keseluruhan mikro- dan makro kosmos yang ada, Dia juga penguasa dari semuanya. Diatas semua ini juga yang tidak nampak dijadikan lewat Tuhan Yesus. Dia menghidupkan surga dengan makhluk ciptaan yang tak terhitung, yang dalam alkitab disebut dengan malaikat. Keanekaragaman penciptaan yang sekaligus ketat teratur, demikian pula di dunia yang tidak nampak, nyata dari istilah-istilah seperti, tahta, kerajaan, kuasa dan kekuasaan. Yesus bukan hanya pencipta, tetapi juga pemelihara dunia ini. Semuanya ada dalam penyertaan-Nya. Dunia ini setelah penciptaan memang tidak dilepaskan begitu saja, melainkan dipertahankan lewat kuasa firman-Nya yang juga sekaligus diayomi-Nya. Karenanya kita tidak perlu takut kalaupun terjadi bencana kosmis yang dikarenakan perbenturan bintang-bintang ataupun terjadinya kebakaran dan pedinginan matahari sekalipun. Yesus mempertahankan bumi ini sampai kedatangan-Nya kembali. Tindak penciptaan Yesus dalam perjanjian lama Di Amsal 8: 22-24+30 dikatakan: „Tuhan telah menciptakan aku sebagai permulaan pekerjaan-Nya, sebagai perbuatan-Nya yang pertama-tama dahulu kala. Sudah pada zaman purbakala aku dibentuk, pada mula pertama, sebelum bumi ada. Sebelum air samudera raya ada, aku telah lahir, sebelum ada sumber-sumber yang sarat dengan air … aku ada serta-Nya sebagai anak kesayangan.” Dalam terjemahan Luther dalam bahasa Jerman kata anak kesayangan diterjemahkan sebagai „pencipta ahli” yang mengacu pada keahlian Jesus dalam penciptaan. Dari ayat 26 di Mazmur 102, yang dinyatakan sekali lagi dalam perjanjian baru lewat surat Ibrani 1:10 untuk kesekian kalinya mengacu kepada Yesus: „Pada mulanya, ya Tuhan, Engkau telah meletakkan dasar bumi, dan langit adalah buatan tangan-Mu.” Bagaimana pencipta mengerjakan karya-Nya? Baiklah kita bertanya, bagaimana penciptaan ini dilaksanakan, alkitab memberitakan jalan dan metoda penciptaan sbb.: Lewat firman Tuhan: Mazmur 33:6; Yohanes 1:1-4 Tanpa materi penunjang awal: Ibrani 11:3 Lewat kuasa Tuhan: Yeremia 10:12 Lewat wibawa Tuhan: Mazmur 104:24; Kolose 2:3 Seturut kehendak Tuhan: Kejadian 1:26; Wahyu 4:11 Lewat anak Allah: Yohanes 1: 1-4, Yohanes 1:10; Kolose 1:15-17 Seturut pribadi Yesus: Mateus 11:29; Yohanes 10:11 Semua faktor-faktor ini dipenuhi dalam enam hari penciptaan. Semuanya ini berada diluar jangkauan penentuan alam dan karenanya hanya bisa diterima lewat iman. Hukum alam sekarang yang ada mengatur perjalanan dunia kita; tetapi ini bukan sebab utamanya, melainkan akibat dari penciptaan. Apa yang diberikan kepada kita dalam Yesus Kristus? Ia adalah dasar, padanya hidup kita bisa dibangun. Sebuah bank bangunan menarik perhatian khalayak ramai dengan sebuah slogan: „Pada batu ini Anda bisa membangun.” Dengan Kristus kita sungguh bisa berkata: „Di atas dasar ini Anda bisa membangun.” Dalam Kristus semua dasar dibangun: Penciptaan, alkitab, iman, keselamatan, damai sejahtera, pengharapan, jalan kepada Bapa, tujuan hidup. Kristus adalah batu karang teguh yang tak tergoncangkan (1 Korintus 10:4), padanya semua temuan sistim manusiawi dipatahkan. Jika Tuhan bekata: „Aku akan membinasakan hikmat orang-orang berhikmat.” (1 Korintus 1:19), maka ini terjadi pada batu karang Yesus. Ideologi, atheisme dan sistim evolusi kandas disini. Juga para penganutnya pada saatnya harus berlutut di depan Tuhan ini (Filipi 2:10), juga jika saat ini mereka dengan gigih menolak „perencanaan”, „perencana”, „pencipta” dan „penyelamat” tersebut tadi. Mengapa ajaran evolusi itu begitu berbahaya? Mereka tidak hanya mengajarkan visi dunia yang salah, bahkan mereka membawa kita kepada hidup tanpa pengharapan, seperti yang dikatakan sangat mengena oleh penulis Jerman Jean Paul dalam novelnya „Siebenkäs“ sbb.: „Tidak ada Tuhan …. kekakuan kebisuan dari tidak ada apa-apa! Kepentingan yang dingin dan abadi! Kebetulan yang gila … Bagaimana setiapnya begitu sendirian dalam lubang pusara alam semesta!” Ajaran evolusi berpendapat,mereka mampu menjelaskankan dunia ini lepas dari penciptanya. Mereka karenanya telah memikat manusia secara konsekuen pada atheisme, dan dengan pandangan atheis ini kita mendarat di neraka, seperti yang disaksikan oleh Yesus sendiri: „… Tetapi siapa yang tidak percaya akan dihukum.” (Markus 16:16). Beberapa daripada mereka mencoba menerangkan ajaran evolusi sebagai metoda kerja Tuhan. Akan tetapi jika Tuhan diciptakan lewat evolusi tersebut maka: Tidak ada pasangan suami isteri Tidak ada dosa, karena: „Agresi merupakan roda gerak yang menggerakkan evolusi tersebut” (Joachim Illies) Maka Tuhan akan menggunakan kematian sebagai alat penciptaan Maka keselamatan lewat Tuhan Yesus, sebagai lawan dari Adam yang berdosa yang juga disebut sebagai „Adam terakhir” (1 Korintus 15:45) dibatalkan Masukan-masukan ini membuktikan, bahwa yang disebut „evolusi bertuhan” berupaya menggantikan alkitab dan landasan dasarnya dan yang berarti membuangnya. Karenanya kita hanya bisa menolak ide yang salah ini sepenuhnya. Pemikiran yang menakjubkan Kita mengenal Tuhan Yesus sebagai pencipta segala sesuatu. Dialah, yang telah ada dan abadi adanya dan Tuhan kerajaan surga. Pada-Nya diberikan kuasa atas langit dan bumi (Mateus 28:18). Dapatkah kita menjangkau pemikiran yang begitu menakjubkan ini? Laki-laki pada kayu salib di Golgota dan pencipta dunia ini dan segala yang hidup dari dan didalam satu pribadi! Dalam kasih yang tak berkesudahan kepada kita Dia membiarkan diri-Nya untuk disalibkan dan tidak menolaknya, supaya pintu surgawi dibuka untuk kita. Siapa yang menolaknya, kehilangan segalanya: „Bagaimana kita akan luput, jikalau kita menyia-nyiakan keselamatan yang sebesar itu?” (Ibrani 2:3). Siapa yang menerimanya memenangkan semuanya: „Barangsiapa mendengar perkataan-Ku dan percaya kepada Dia yang mengutus Aku, ia mempunyai hidup yang kekal dan tidak turut dihukum, sebab ia sudah pindah dari dalam maut ke dalam hidup” (Yohanes 5:24). Mohonlah kepada Tuhan Yesus akan pengampunan dosa atas semua dosa-dosa Anda, sehingga Anda bisa mengatasi penghakiman Tuhan, terimalah Dia sebagai pencipta Anda pribadi sebagai penyelamat Anda dan ikutilah Dia. Direktur dan ProfesorDr.-Ing. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 123-33
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! 「生命の設計者」って、いるの? 私たちを取り巻く世界 生き物の世界をほんの少し眺めてみれば、大多数の生物はそれぞれの目的に添うように驚異的に高度な設計がなされていることがよくわかります。哺乳類であるマッコウクジラは、3,000メートルの深海から浮上する際でも潜水病で死ぬ危険がないように造られています。また、キツツキは木に何度も頭を激しく打ち付けても、脳が損傷を受けることはありません。 生命が維持されるためには、通常、生物の内臓器官、例えば心臓や肝臓や腎臓などが完全に機能することが必要です。まだ発達の途中にある臓器や、中途半端に発達した臓器は、ほとんど役には立たないのです。つまり、将来の目的や機能に対応することができるように臓器が定まった方向へ発達するという進化論的な考え方が全く通用しないことは、ダーウィン思想を信奉するほとんどの人々も、なんとなく気が付いているのではないでしょうか。 多くの渡り鳥は、天候や昼夜にかかわらず目的地に確実に運んでくれるナビゲーションシステムを持っています。例えば、ムナグロは越冬のためにアラスカからハワイまで渡ります。4,500キロメートルを飛ぶためのエネルギーは70グラムの脂肪が必要であることが正確に計算されており、これは向かい風の場合の備えとして6.8 グラムを算入した数値です。 オウム貝はらせん形の貝殻の外端の部分で生きています。この貝殻の内側は多くの小部屋に分かれており、この貝が海底に潜るその深さに対応した量の気体で満たされていて、常にバランスが保たれています。これと比べると、現代の潜水艦は扱いにくく、バランスの取れた形とはいえません。普通、このような動物は、水深約400メートルのところで生活していますが、夜間は深さ100メートルくらいにまで浮上するのです。 ある種の微生物は電気で駆動されるモーターを内蔵していて、これによって前に、また後へと動くことが出来ます。信じられないかも知れませんが、僅か60億分の1立方ミリメートルの大きさの大腸菌(E. coli)が、6個以上のモーターや、エネルギーを調達する発電機、コンピューターのようなシステム、そして相当数の化学工場が内蔵されています。 生きた細胞は、人が作ったどんな機械よりもはるかに複雑、かつ精巧に造られています。その中では何千もの化学操作がプログラムに従って同時に行われており、それがすべて互いに統合されて働いています。 生きた細胞内のDNA分子には、ぎっしりと情報が詰め込まれています。ピンの頭くらいの部分に詰め込まれたDNAの情報量は何冊の本に相当すると思いますか?15兆冊です!もし、この数多くの本を積み重ねると、地球から月への距離の500倍もの高さ、つまり384,000キロメートルにもなります。 この宇宙には10の25乗(1の後ろにゼロが25個付く)の星があります。最も長寿の人でも、その一生の間に、この星をすべて数えることは出来ません。毎秒100億を数えることが出来る最速のコンピューターを使っても、これら星をすべて数えるには3,000万年かかります。 思慮深い人であれば誰でも、これら数多くの事例を目にしたときには、これらすべての独創的なデザインの起源を考えたくなるのではないでしょうか。余りにも多くの人々に受け入れられている進化論によっては、生命の起源に関して論理的な回答は得られません。なぜなら、すべてのこと、魂、意識、そして細胞内の膨大な情報までを、進化論はただ物質でしかないと、主張することになるからです。科学的には情報は物質ではないことを私たちは知っています。情報に関する自然法則によれば、情報は常に知的な起源、すなわち、意志を持った情報を発した方がいることは明白です。創造のみわざにおいて表された知性と知恵は、まさに驚異的なものです。これらのことを思慮すると、設計なさったものに対して責任を負われる方、独創的な設計者(創造主)が存在しておられるに違いないと結論せざるを得ません。その方は、いったい誰なのでしょう。 信頼できる答えはどこで見つかるの? 自然科学というのは、私たちが住んでいる世界の時間、空間に関する実態を、様々な測定方法を使って研究するに過ぎません。自然科学は、「何が」創造されたかということだけを考慮する対象となり、その「起源」については対象外なのです。「生命の設計者が存在するか」という質問に対する回答は、人間の能力を超えたことであり、「創造主」ご自身によってのみ得られます。神の御言葉である聖書の第一節に、その答えが記されています。「初めに、神が天と地を創造した」(創世記1:1) 創造に関するすべての情報には知的な起源があるはずだと、先に書きましたが、聖書はまさしくそのことを示しています。 「創造主」って、誰のこと? 天と地を創造した神は、すべてのものよりも先に存在しました。空間、時間、物質が存在する以前に神は働かれたのです。この1節にだけ限って調べると、父なる神は創造というたった一つのことだけをしておられるという印象を受けます。創造の場に創造主はお一人ではなかったということを決定的に示すことが、「私たちは人を造ろう」(創世記1:26)と書かれていることで分かります。この箇所と「…神の霊は水の上を動いていた」(創世記1:2)から、聖霊が関わっておられたことが明らかです。聖書は情報を一度に挙げることをせずに、少しずつ語っていくことが多いのです。新約聖書では、「誰?」という質問はさらに詳細に取り扱われています。第一コリント8章6節には、天地創造のみわざに、イエス・キリストが関わっておられたことをはっきりと示しています。 「私たちには、父なる唯一の神がおられるだけで、すべてのものはこの神から出ており、私たちもこの神のために存在しているのです。また、唯一の主なるイエス・キリストがおられるだけで、すべてのものはこの主によって存在し、私たちもこの主によって存在するのです」(第一コリント8:6)。 創世記1章1節にある「神」、ヘブライ語で「エロヒム」という言葉は、創造主である神を複数形で表しています。つまり、天地を創造されたお方は、当然のことながら、父なる神、そのひとり子、さらに聖霊という、三位一体の神なのです。 父なる神は、イエス・キリストを通してこの世を造られました。このことはヘブル人への手紙ほか、多くの箇所で語られています。「神は、御子(イエス・キリスト)を万物の相続者とし、また御子によって世界を創られました」(ヘブル1:2) ヨハネの福音書も、すべて存在するものの源がイエス・キリストにあると述べています。「すべてのものは、この方によって造られた。造られたもので、この方によらずにできたものは一つもない。」(ヨハネ1:3) イエス・キリストは創造主! イエス・キリストが創造のみわざに重要な役割を果たされたことについて、コロサイ人への手紙にも書かれています。「なぜなら、万物は御子にあって造られたからです。天にあるもの、地にあるもの、見えるもの、また見えないもの、王座も主権も支配も権威も、すべて御子によって造られたのです。万物は、御子によって造られ、御子のために造られたのです。御子は、万物よりも先に存在し、万物は御子にあって成り立っています。」(コロサイ1:16-17) さらに、聖書が天使と呼んでいる数え切れないほどの被造物が存在する私たちには見えない世界をも、イエス・キリストはお造りになりました。神の創造されたものは、すべて多様であり同時に高度な秩序正しいものです。このことは先ほどの聖句の「王座、主権、支配、権威」という言葉に表わされています。 イエス・キリストは創造主であるだけでなく、この世界を維持するお方、すべてを存続させるお方です。この世界は創造された後、放置されたのではなく、神の力強い御言葉によって保たれ、維持されているのです。それゆえ私たちは、星の衝突や太陽の燃え尽き、あるいは燃焼温度の低下などによって宇宙が破滅するということを恐れる必要はありません。 イエス・キリストは再び来られるまで、この世界を維持されるのです。ジャック・モノ(Jaques Monod)というノーベル賞受賞者が主張したように、人間は「偶然」に誕生したものではありません。人間はイエス・キリストという目標を目指して造られたのです。この目標なくしては、人生は意味のないものとなります。 旧約聖書に見るイエス・キリストの創造活動 旧約聖書の箴言には、次のように記されています。 「主は、その働きを始める前から、そのみわざの初めから、わたし(イエス・キリスト)を得ておられた。大昔から、初めから、大地の始まりから、わたしは立てられた。深淵もまだなく、水のみなぎる源もなかったとき、わたしはすでに生まれていた。……わたしは神のかたわらで、これを組み立てる者であった。」(箴言8:22-24, 30) 「わたし」、また「組み立てる者」という言葉は、イエス・キリストが実際に創造に関わっておられたことを示しています。また、ヘブル人への手紙1章10節にも、イエス・キリストのみわざが記されています。「主よ。あなたは、初めに地の基を据えられました。天も、あなたの御手のわざです。」(ヘブル1:10) 創造主はどのようにしてみわざを 成し遂げられたのか? 神がどのように天地を創造されたのか、聖書はその方法を明らかにしています。 • 神のみことばによって 「主のことばによって、天は造られた。」(詩篇33:6)、 「初めに、ことばがあった。ことばは神とともにあった。ことばは神であった。この方は、初めに神とともにおられた。すべてのものは、この方によって造られた。造られたもので、この方によらずにできたものは一つもない。」(ヨハネ1:1-4) • 見えないものによって 「信仰によって、私たちは、この世界が神のことばで造られたことを悟り、したがって、見えるものが目に見えるものからできたのではないことを悟るのです。」(ヘブル11:3) • 神のみ力によって 「主は、御力をもって地を造り、知恵をもって世界を堅く建て、英知をもって天を張られた。」(エレミヤ10:12) • 神の知恵によって 「あなたは、それらをみな、知恵をもって造っておられます。地はあなたの造られたもので満ちています。」(詩篇104:24) • 神のみこころによって 「あなたは万物を創造し、あなたのみこころのゆえに、万物は存在し、また創造されたのですから。」(黙示4:11) • 神の御子によって 「万物は御子にあって造られたからです。天にあるもの、地にあるもの、見えるもの、また見えないもの、王座も主権も支配も権威も、すべて御子によって造られたのです。万物は、御子によって造られ、御子のために造られたのです。」(コロサイ1:16) • イエス・キリストの御性質にしたがって 「わたしは心優しく、へりくだっているから、あなたがたもわたしのくびきを負って、わたしから学びなさい。そうすればたましいに安らぎが来ます。」(マタイ11:29) 「わたしは、良い牧者です。良い牧者は羊のためにいのちを捨てます。」(ヨハネ10:11) これらの創造のみわざは、創造の6日間に行われました。これらのみわざは、通常の自然法則の過程に従うものではないので、信仰によってのみ完全に理解できるのです。自然法則がこの世界の生物の生きる姿やもののあり方を定めますが、自然法則によって創造が行われたのではなく、創造の結果として自然法則が定められたのです。 この世界の悪は、どこから出たか? 現在私たちが目にしている世界は、当初、神が創造された「非常によかった(創世記1:31)世界」とは、多くの点で異なってきています。創世記3章にあるとおり、創造主に対して、最初に創られた人間の夫婦が反抗したことにより、この世界に変化が起こったのです。 イエス・キリストによって私たちに何が与えられたの? イエス・キリストは、私たちの人生を築き上げるための土台です。イエス・キリストの中に、すべてのもの、―創造、聖書、信仰、救い、平和、希望、父なる神に至る道、人生の目的―の土台があります。イエス・キリストは不動の「岩」です(1コリント10:4)。 その岩、不動の土台の前では、人間が作り出した不確実なシステムなど、むなしいものとなってしまいます。神は言われます。「わたしは知恵ある者の知恵を滅ぼし、賢い者の賢さをむなしくする。」(1コリント1:19) イデオロギーや無神論、および進化論などは、イエス・キリストという岩によって滅ぼされます。これらの思想の支持者は、すべてのものの創造主、設計主、救い主である神を激しく拒否していますが、いつかは、ピリピ2章10節にあるとおり、「天にあるもの、地にあるもの、地の下にあるものすべてが、ひざをかがめ、すべての口が、『イエス・キリストは主である。』と告白する」ようになります。 なぜ、進化論はそれほど危険なのか? 進化論は、私たちに誤った世界観を与えるだけではありません。ジャン・ポール(Jean Paul)が的確に描写したように、進化論は私たちを次のような絶望に陥れるのです。「神はいない。荒涼とした、沈黙の虚無。冷たい永遠の欠落。狂気の偶然。この広大な宇宙の死体置き場にあって、私たち一人一人は何と孤独なのだろう!」 世界は創造主なしですべて説明できると、進化論は主張しています。その結果、人々を無神論へと誘惑します。そして、イエス・キリストの言葉通り、無神論の信仰は私たちを地獄へ導きます。「信じない者は罪に定められます」(マルコ16:16)。ある人々は、進化論を、神がみわざを行われる手段として使われたと説明しようとします。しかし、もし神が進化を用いて創造されたと仮定すると、以下のようなことになるでしょう。 • 最初の人間の夫婦はいなかったことになる • ヨアヒム・イリーズ(Joachim Illies)が言うように、「攻撃が 進化を押し進める原動力」だとすると、そこに「罪」は生まれ なかったことになる • 神は創造の手段として死を用いられたでことになる • 罪の深いアダムと対比して「最後のアダム」と呼ばれたイエス・キリストを通しての救いは、何の根拠もないことになったことになる これらのことを考えると、いわゆる「有神論的進化論」は、聖書のメッセージの土台そのものを破壊してしまうことを示しています。したがって、この間違った考えは完全に拒絶されなければなりません。 真剣に考えるべきこと 私たちはイエス・キリストがすべての物の創造主であることを知ることができました。 この方は永遠の昔から存在しておられ、天の御国の王であられます。この方には、「天においても、地においても、いっさいの権威が与えられています。」(マタイ28:18) 私たちは、恐れ多い、驚くべき事実を受け入れ、しっかりと心に刻まなければなりません。つまり、この天地のすべてを創造された造り主と、ゴルゴタの十字架にかかられた人物が、同一のお方である」ということを。 私たちに対する限りない愛によって、イエス・キリストは、逆らわず、甘んじて十字架にかかってくださいました。その尊い犠牲によって、私たちのために、天国への扉が開かれたのです。このことを拒否する者は、すべてを失ってしまいます。「私たちがこんなにすばらしい救いをないがしろにしたばあい、どうしてのがれることができましょう。」(ヘブル2:3) イエス・キリストを信じ、受け入れる人は、誰でもすべてを手に入れることができるのです。「わたし(イエス・キリスト)のことばを聞いて、わたしを遣わした方を信じる者は、永遠のいのちを持ち、さばきに会うことがなく、死からいのちに移っているのです。」(ヨハネ5:24) 神のさばきに会わないように、イエス・キリストを信じ受け入れて、あなたの罪を赦していただき、イエス・キリストをあなたの個人的な救い主として受け入れ、従われますよう、お勧めいたします。 Prof. Dr. Werner Gitt著者:ヴェルナー・ギット教授
8 Seiten, Best.-Nr.: 123-18
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! តើអ្នកណាជាអ្នករចនារបស់ទាំងអស់ ក្នុងពិភពលោកនេះ? ពិភពលោកដែលយើងមើលឃើញជុំវិញយើង សូម្បីតែយើងក្រលេកមើលតែមួយភ្លែតទៅលើពិភពនៃជីវិតរស់នៅបានបង្ហាញយើងនូវភាពធំធេងនៃ គំនិតនៃគោលបំណងដែលខ្ពស់ ជាការរៀបចំដែលពុំគួរឲ្យជឿឡើយ។ សត្វដំរី ទឹកកាមរបស់ត្រីបាឡែន តម្រូវបានបំពាក់ដើម្បីមុជចុះក្នុងជម្រៅ៣០០០ម៉ែត ដោយមិនស្លាប់ ហើយមិនមានបញ្ហាជាមួយនឹងត្រ ចៀករបស់វាឡើយ។ ហើយចាបចិតឈើ បានយកក្បាលរបស់វាទៅជល់នឹងដើមឈើម្តងហើយម្តង ទៀតដោយគ្មានបញ្ហាបំផ្លាញដល់ខួរក្បាលរបស់វាឡើយ។ ជាទូទៅជីវិតតម្រូវឲ្យមានសរីរាង្គនៃខ្លួនប្រាណ (ដូចជា៖ បេះដូង ថ្លើម ក្រលៀន) ដើម្បីឲ្យមានដំណើរ ការពេញលេញ។ សរីរាង្គទាំងឡាយដែលនៅតែរីកចម្រើន ឬផ្នែកខ្លះដែលបានរីកចម្រើនរួចហើយគឺជា ផ្នែកភាគច្រើនដែលគ្មានប្រយោជន៍ ។ ចំពោះអ្នកគាំទ្រនៃគំនិតរបស់លោកដាវិនភាគច្រើននឹងមានការ ភ្ញាក់ផ្អើល គំនិតនៃការរីកចម្រើននៃសរីរាង្គបានផ្តល់នូវទិសដៅដើម្បីបំពេញគោលដៅអនាគតខ្លះៗ ឬតួនាទីគឺជាការខុសប្លែកទាំងស្រុងចំពោះគំនិតនៃទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម។ មានសត្វបក្សីជាច្រើនដែលមានស្វ័យកណធារដែលដឹកនាំពួកគេទៅកាន់គោលដៅរបស់ ពួកគេ ដោយមិនគិតពីអាកាសធាតុ ឬមិនថាជាយប់ឬថ្ងៃនោះឡើយ។ សត្វបក្សីពណ៌មាស (golden plover) បានហើរពី អាឡាស្កាទៅកាន់រដ្ធហាវៃនៅរដូវរងារ។ ចំនួន៧០ក្រាមនៃខ្លាញ់តម្រូវសម្រាប ដំណើរ ៤៥០០គីឡូម៉ែត (២៨០០ ម៉ាយ៍) គឺត្រូវបានគណនាយ៉ាងច្បាស់លាស់។ សត្វខ្យងម្យ៉ាង (nautilus) រស់នៅខាងក្រៅនៅចុងសំបកដែលបានបំបែកជា២បន្ទាប់តូចៗ។ បន្ទាប់តូច ៗទាំងនេះបានបំពេញដោយចំនួនជាតិឧស្ម័នផ្សេងៗគ្នា គឺវាអាស្រ័យថាតើទឹកជម្រៅណាដែលខ្យង គ្រែងមុជចូលទៅក្នុងទឹក ដូច្នេះវាតែងតែធានាថាស្ថិតនៅក្នុងលំនឹងមួយ។ នាវាមុជទឹកសម័យទំនើបរបស់យើងមើលទៅដូចជាឆោតល្ងង់ និងរញេរញៃបើប្រៀបធៀបជាមួយនឹងខ្យងនេះ។ ជាទូទៅសត្វ នេះរស់នៅក្នុងជម្រៅទឹកជ្រៅប្រហែលជា៤០០ម៉ែត ប៉ុន្តែនៅពេលយប់ពួកវាឡើងមកប្រហែលជា ១០០ម៉ែត។ មានអតិសុខុមបា្រណខ្លះមានភ្ជាប់ជាមួយនឹងសាច់ដុំជំរុញកំលាំងនៃប្រព័ន្ធប្រូតុង ដែលអាចធ្វើ ឲ្យពួកវាអាចរំកិលទៅមុខ និងថយក្រោយបាន។ ប្រសិនបើអ្នកជឿ ឬមិនជឿ មានអតិសុខុមប្រាណ មួយដែលមានទំហំត្រឹមតែ ៦លានមីលីម៉ែតគូប ឈ្មោះថា មេរោគអេស្ការីគី កូលី ដែលមានសាច់ដុំ ជំរុញកំលាំងនៃប្រព័ន្ធប្រូតុងច្រើនជាង៦ ដែលបានភ្ជាប់ជាមួយនឹងកំលាំងដើម្បីបង្កើតជាថាមពល គឺ ដូចជាប្រព័ន្ធរបស់កុំព្យូទ័រដែរ និងរុក្ខជាតិគីមីមួយចំនួនដែលអាចរស់នៅដោយខ្លួនឯងវាបាន។ កោសិការដែលមានជីវិតមួយគឺមានចំនួនច្រើន គឺច្រើនដែលសាំញាំ និងប៉ិនប្រសព្វជាជាងម៉ាស៊ីនដែល បានបង្កើតដោយមនុស្សទៅទៀត។ នៅក្នុងកោសិការដែលច្រើននោះ គឺមានការរៀបចំតាមលំដាប់នៃ ដំណើរការកម្មវិធីនៃសារធាតុគីមីគឺមានដំណើរការកើតឡើងទាំងអស់ក្នុងពេលជាមួយនឹងគ្មាន ហើយនឹង សម្របសម្រួលរួមគ្នាទៅវិញទៅមក។ រង្វាស់អណូរបស់ឌីអែនអេ (DNA molecules) ដែលមានក្នុងកោសិការដែលរស់មានផ្ទុកនូវព័ត៌មាន នៃកិច្ចការរបស់មនុស្សយ៉ាងច្រើន ។ តើអ្នកដឹងទេថា តើមានចំនួនសៀវភៅក្របស្តើងចំនួន ដែលអាច យកមកផ្ទុកព័ត៌មានដែលមានផ្ទុកក្នុងឌីអែនអេដែលមានទំហំប៉ុនក្បាលម្ជុលមួយ? គឺមានចំនួន ១៥ មីលាន (១៥ million million! )។ ប្រសិនបើអ្នកដាក់សៀវភៅទាំងអស់នេះបន្តុបលើគ្នានៅវានឹងមាន គំនរសៀវភៅ៥០០ដងខ្ពស់ជាងចម្ងាយពីផែនដីទៅព្រះច័ន្ទទៅទៀតគឺមានចំនួនរយៈចម្ងាយសរុបគឺ ១៩២០០០០០០គីឡូម៉ែត (១១៩០០០០០០ម៉ាយ៍)។ នៅក្នុងចក្រវាលរបស់យើងមានផ្កាយប្រមាណ ១០២៥ (= ១ ដែលមានលេខសូន្យចំនួន២៥!)។ សូម្បី តែមនុស្សដែលមានជីវិតរស់នៅយូរជាងគេគឺមិនអាចមានពេលគ្រប់គ្រាន់ដើម្បីនឹងរាប់ចំនួនផ្កាយទាំង អស់នេះដែរ។ ប្រសិនបើយើងបានប្រើប្រាស់កុំព្យូទ័រដែលមានល្បឿនលឿន ដែលអាចមានសមត្ថភាព រាប់បានចំនួន ១០ពាន់លានក្នុងមួយវិនាទី នោះវាត្រូវការចំនួនពេល ៣០លានឆ្នាំដើម្បីរាប់ចំនួនផ្កាយ ទាំងអស់នោះ! មនុស្សដែលពេញដោយគំនិតដែលបានប្រឈមមុខជាមួយនឹងឧទាហរណ៍ខ្លះៗនេះអាចនឹងមានបំណង ដើម្បីនឹងពិចារណាទៅលើដើមកំណើតនៃគំនិតដែលមានរៀបចំយ៉ាងប៉ិនប្រសព្វទាំងនេះ។ ចំពោះទ្រឹស្តី វិវត្តនិយម ដែលមានមនុស្សជាច្រើនបានទទួលយកនូវទ្រឹស្តីនេះ គឺមិនបានផ្តល់នូវចម្លើយមួយដែល សមហេតុផលនោះឡើយ ពីព្រោះថាទ្រឹស្តីនេះសម្លឹងមើលទៅលើអ្វីៗនៅពេលចុង ក្រោយទាំងអស់ គឺជារូបធាតុ ដែលរួមមានព្រលឹង បញ្ញាចិត្ត និងព័ត៌មានដ៏ច្រើនក្រែលេងនៅក្នុងកោសិការជាច្រើន។ តាមបែបវិទ្យសាស្រ្ត យើងបានដឹងថា ព័ត៌មានមិនមែនជារូបធាតុនោះឡើយ ហើយចំពោះច្បាប់ធម្ម ជាតិទាំងឡាយដែលនិយាយអំពីព័ត៌មានគឺវាតែងតែតម្រូវឲ្យមានប្រភពនៃប្រាជ្ញា (Intelligent Resources) នោះគឺជាអ្នកបង្កើត (ដើមកំណើត) នៃព័ត៌មានទាំងនេះជាមួយនឹងបំណង។ ភាពឆ្លាតវៃ និង ប្រាជ្ញា (Intelligent and wisdom) បានបង្ហាញនូវក្នុងការបង្កើតរបស់ព្រះជាម្ចាស់គឺពិតជាមានភាព អស្ចារ្យមែន ។ ការពិចារណាចំពោះកិច្ចការទាំងនេះបានរុញច្រានយើងដើម្បីធ្វើការសន្និដ្ធានថា គឺត្រូវតែ មានអ្នកដែលបានបង្កើតគ្រប់របស់ទាំងនេះ អ្នករៀបចំដែលបានទទួលខុសត្រូវចំពោះការរចនានៃ របស់ទាំងអស់។ ប៉ុន្តែ តើជានរណា? តើយើងអាចស្វែងរកចម្លើយដែល គួរតែទុកចិត្តបាននៅឯណា? វិទ្យាសាស្រ្តគឺត្រឹមតែអាចធ្វើការស្រាវជ្រាវនូវការពិតអំពីពេលវេលានិងលំហរ ដែលយើងកំពុងតែរស់ នោះ តាមរយៈការប្រើប្រាស់វិធីផ្សេងៗសម្រាប់វាស់ និងថ្លឹងថ្លែង។ វិទ្យាសាស្រ្តគឺអាចត្រឹមតែពិចារណា អំពី “តើអ្វី?” ប៉ុន្តែមិនអាចដឹងថា “តើមានប្រភពមកពីណា?” អំពីសំនួរនៃការបង្កើតរបស់ព្រះជាម្ចាស់។ ចំពោះចម្លើយនៃសំនួរទី២គឺលើសពីសមត្ថភាពរបស់មនុស្សទាំងអស់ អាចចម្លើយគឺមានតែអ្នកដែល រចនានិងរៀបចំប៉ុណ្ណោះដែលអាចផ្តល់ដល់យើងបាន។ ព្រះបន្ទូលរបស់ព្រះជាម្ចាស់ គឺព្រះគម្ពីរ បាន ផ្តល់ដល់យើងនូវចម្លើយនៅក្នុងខគម្ពីរទី១ថា៖ “កាលដើមដំបូងឡើយព្រះបានបង្កើត” ។ ចម្លើយនេះគឺ សមស្របជាមួយនឹងតម្រូវការដែលយើងបានកត់សំគាល់ខាងដើម ដែលរាល់ព៌ត័មានទាំងអស់គឺត្រូវតែ មានប្រភពនៃប្រាជ្ញា (Intelligent Resource)។ តើអ្នកណាជាអ្នករចនា និងជាអ្នកបង្កើត ព្រះជាម្ចាស់បានគង់នៅមុនអ្វីៗទាំងអស់ ។ នៅមុនពេលរយៈលំហរ ពេលវេលា និងរូបធាតុទាំងអស់ ទ្រង់គឺសកម្ម។ ប្រសិនបើយើងកំណត់ព្រំដែននូវការពិនិត្យរបស់យើងចំពោះខគម្ពីរខាងលើមួយនេះ យើងអាចមានចំណាប់អារម្មណ៍ថា គឺមានតែព្រះវរបិតាមួយប៉ុណ្ណោះដែលធ្វើក្នុងកិច្ចការនៃការបង្កើត។ តាមរយៈការកំណត់នៃការសម្រេចទ្រង់មិនមែនមានតែមួយអង្គឯងក្នុងការបង្កើតគឺអាចនឹងស្វែងរក ឃើញបន្ថែមទៀតក្នុងបរិបទនៃការបង្កើតរបស់ព្រះជាម្ចាស់៖ “ចូរយើងបង្កើតមនុស្ស” (លោកុ. ១៖២៦)។ ព្រះវិញ្ញាណបរិសុទ្ធក៏ជាប់ទាក់ទងជាមួយនឹងការបង្កើតផងដែរ ដូចដែលយើងអាចមើល ឃើញនៅក្នុងខទី២នៃការបង្កើត៖ “...ព្រះវិញ្ញាណនៃព្រះក៏រេរានៅពី លើទឹក” ។ ព្រះគម្ពីរមិនបានផ្តល់ នូវព័ត៌មានទាំងអស់ក្នុងពេលតែមួយនោះឡើយ តែបទគម្ពីរបានប្រាប់យើងបន្តិចក្នុងពេលមួយ។ នៅក្នុងព្រះគម្ពីរសញ្ញាថ្មី ចំពោះសំនួរដែលថា “តើជានរណា?” គឺត្រូវបានអធិប្បាយយ៉ាងក្បោះក្បាយ។ ដោយយោងទៅតាមបទគម្ពីរ ១កូរិនថូស ៨៖៦ ព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទគឺទាក់ទងជាមួយនឹងការបង្កើតលោក នេះផងដែរ “គង់តែខាងយើងមានព្រះតែ ១ ប៉ុណ្ណោះង គឺជាព្រះវរបិតាច ដែលរបស់សព្វសារពើកើត មកពីទ្រង់ ហើយយើងរាល់ គ្នាក៏សំរាប់ទ្រង់ ក៏មានព្រះអម្ចាស់តែ១ គឺជាព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទ ដែល របស់សព្វសារពើកើតមកឈដោយសារទ្រង់ ហើយយើងក៏ដោយសារទ្រង់ដែរ” ។ ចំពោះពាក្យថា “អេឡូហីម” (Elohim) ក្នុងបទគម្ពីរ លោកុ.១៖១គឺជាទម្រង់ពហុវចនៈសម្រាប់ អ្នកបង្កើត។ តាមរយៈឧទាហរណ៍នៃការរស់នៅប្រចាំថ្ងៃគឺអាចជួយយើងដើម្បីឲ្យយល់អំពីគំនិត ទាំងឡាយដែលនៅពីក្រោយយោបល់ទាំងនេះ៖ មានគ្រួសារមួយបានជិះឡានទៅសួរសុខទុក្ខមិត្តភ័ក្រ្ត ខ្លះរបស់ពួកគេ។ នៅពេលដែលដល់ពេលវេលាដើម្បីនឹងចាកចេញទៅផ្ទះ ឪពុកបាននិយាយថា៖ “អូខេ! ឥឡូវនេះ ចូរយើងបើកឡានទៅផ្ទះវិញ”។ ទោះបើជាឪពុកបានប្រើទម្រង់ពហុវចនៈ វានៅតែ មានន័យថាគឺមានតែមនុស្សតែម្នាក់ប៉ុណ្ណោះដែលអង្គុយនៅកន្លែងបើកបរ ហើយគាត់ជាអ្នកបើកបរ ។ ចំពោះសមាជិកគ្រួសារដទៃទៀតក៏បានអង្គុយក្នុងឡានដែរ និងកំពុងតែជិះ ទោះបើមានតែមនុស្សម្នាក់កំពុងតែកាន់ចង្កូត បង្កើនល្បឿន និងជាន់ប្រាំងក៏ដោយ។ នេះគឺជាការបង្ហាញខ្លះៗដែលអាចជួយយើងក្នុងការអំពីរូបភាពនៃព្រះគម្ពីរដែលបានបង្ហាញ ប្រាប់ យើងអំពីព្រះជាម្ចាស់ជាព្រះអាទិករ និងជាអ្នករៀបចំនូវប្រភពនៃអ្វីៗទាំងអស់ដែលយើងឃើញ ក្នុងពិភពលោកនេះ ។ ព្រះជាម្ចាស់បានបង្កើត ពិភពលោកនៃជីវសាស្រ្ត តាមរយៈព្រះយេស៊ូវ។ នេះគឺជា ភាពប្រាកដមួយដែលយើងអាចក្នុងបទគម្ពីរ ហេព្រើរ ១៖២ ។ ដំណឹងល្អតាមរយៈសាវ័កយូហានក៏បាន បញ្ជាក់យ៉ាងច្បាស់ផងដែរនៅពេលចាប់ផ្តើម ដែលថាអ្វីៗដែលមានតាំងនៅគឺមានដើមកំណើតរបស់ វាតាមរយៈព្រះយេស៊ូវ។ “ហើយក្នុងបណ្តារបស់ដែលបានបង្កើតមកទាំងប៉ុន្មាន នោះគ្មានអ្វី ណាមួយ កើត មកក្រៅពីទ្រង់ (តាមរយៈព្រះបន្ទូល ដែលជាព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទ)ឡើយ” (យូហាន ១៖៣)។ ព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទគឺជាព្រះអាទិករ យើងអាចអានបន្ថែមអំពីសកម្មភាពរបស់ព្រះយេស៊ូវនៅក្នុងផ្នែកនៃការបង្កើតរបស់ទ្រង់ដែលស្ថិតនៅ ក្នុងបទគម្ពីរ កូលូស ១៖១៦-១៧ ថា៖ “ដ្បិតគឺទ្រង់ (ព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទ)ហើយដែលបង្កើតគ្រប់ទាំងអស់ ទាំងរបស់នៅ ស្ថានសួគ៌ និងនៅផែនដី ទាំងរបស់ដែលមើលឃើញ ហើយដែលមើលមិនឃើញផង ទោះបើជារាជ្យ ឬអំណាចជាព្រះអម្ចាស់ ឬអំណាចគ្រប់គ្រង ឬអំណាចណាក៏ដោយ នោះសុទ្ធតែ កើតមកទ្រង់ ហើយសំរាប់ទ្រង់ទាំងអស់ផង ទ្រង់គង់នៅមុនទាំងអស់ ហើយរបស់ទាំង អស់ក៏នៅស្ថិតស្ថេរដោយ សារទ្រង់” ។ នៅក្នុងពិភពលោកដែលអ្នកអាចមើលឃើញនឹងភ្នែកគឺគ្មានអ្វី មួយដែលមិនបានបង្កើតតាមរយៈព្រះយេស៊ូវនោះឡើយ លោកធាតុធំធំមហិមាដោយមានភពរាប់ លានគឺវាដូចគ្នាជាមួយនឹងទៅនឹងដំណើរកោសិកាដែលរស់សាំញាំតូចជាងគេបំផុតដែរ ឬដូចជាទៅនឹង ប្រព័ន្ទចលនារបស់អាតូម។ ព្រះយេស៊ូវមិនត្រឹមតែជាដើមកំំំណើតនៃលោកធាតុដែលមានទំហំ និងធំ ទាំងអស់នោះឡើយ តែទ្រង់មានអំណាចទៅលើអ្វីៗទាំងអស់។ បន្ថែមលើនេះទៀត ព្រះយេស៊ូវក៏បានបង្កើតពិភពលោកដែលយើងមិនអាចមើលឃើញផងដែរ ទ្រង់ បានបង្កើតនូវចំនួននៃសត្វលោករាប់មិនអស់ និងបង្កនូវចំនួនយ៉ាងច្រើន ដែលព្រះគម្ពីរបានហៅពួកគេ ថាជាពួកទេវតា។ ហើយវាដូចគ្នាទៅនឹងអ្វីៗទាំងអស់នៅក្នុងការបង្កើតរបស់ព្រះជាម្ចាស់គឺមានភាព ផ្សេងៗពីគ្នា និងមានរចនាសម្ពន្ធយ៉ាងខ្ពស់ក្នុងពេលដូចគ្នាដែរ នោះវាក៏មានភាពដូចគ្នាផងដែរជាមួយ អ្វីៗនៅក្នុងលោកីយដែលយើងមើលមិនឃើញ ដូចដែលយើងបានប្រើប្រាស់វាក្យស័ព្ទ បល្លង្ក មេដឹក នាំ និងអំណាច ។ ព្រះយេស៊ូវមិនត្រឹមតែជាព្រះអាទិករប៉ុណ្ណោះទេ ប៉ុន្តែទ្រង់ក៏ជាអ្នកដែលបានគ្រប់គ្រងទៅលើពិភពលោក នេះផងដែរ។ ទ្រង់បានគ្រប់់គ្រងអ្វីៗទាំងអស់ជាមួយនឹងគ្នា។ ពិភពលោកនេះមិនបានទុកចោលឲ្យទៅ តាមដំណើរវិវិត្តរបស់វាដោយខ្លួនឯងនោះទេនៅពេលបញ្ចាប់នៃការបង្កើតរបស់ទ្រង់ ទ្រង់បានគ្រប់គ្រង់ និងថែរក្សា តាមរយៈព្រះបន្ទូលដ៏មានអំណាចរបស់ទ្រង់។ ដូច្នេះយើងមិនចាំបាច់មានការបារម្ភចំពោះ ការបំផ្លាញនៃលោកធាតុដែលបណ្តាលមកពីធ្លាក់ចុះនៃអាចម៍ផ្កាយដែលមានទំហំធំ ឬការឡើងនឹងកំដៅ ព្រះអាទិត្យ ឬការធ្លាក់ចុះនៃអាកាសត្រជាក់នោះឡើយ ។ ព្រះយេស៊ូវទ្រង់នឹងគ្រប់គ្រងផែនដីទាំងមូល រហូតដល់ទ្រង់យាងមកវិញ ។ មនុស្សជាតិមិនមែនកើតឡើងតាមរយៈភាពចៃដន្យនៃការលោកធាតុណាមួយ ដូចជាគំនិតរបស់អ្នកឈ្នះ រង្វាន់ណូបែល លោក ចាក ម៉ូនូប (Jaques Monod) នោះឡើយ។ តែយើងត្រូវបានបង្កើតឡើងដោយ មានគោលបំណង និងគោលដៅនៅក្នុងព្រះហឫទ័យរបស់ព្រះយេស៊ូវ! ប្រសិនបើគ្មានគោលដៅនេះទេ យើងនឹងបាត់បង់នូវគោលដៅនៃជីវិតមិនខាន ។ សកម្មភាពនៃការបង្កើតរបស់ព្រះយេ ស៊ូវក្នុងព្រះគម្ពីរ សញ្ញាណចាស់ តាមរយៈបទគម្ពីរ សុភាសិត ៨៖២២-២៤, ៣០ បានចែងមកថា៖ “ព្រះយេហូវ៉ា ទ្រង់បាន តាំងអញឡើង ជាដើមការ នៃទ្រង់ គឺមុនអស់ទាំងកិច្ចការរបស់ទ្រង់ពីបុរាណ ទ្រង់បានសិត អញតាំងពីអស់កល្ប រៀងមក គឺពីកាលនៅដើមឡើយ មុនដែលមានផែនដីផង ក្នុងគ្រាមុនដែលមាន ទីជំរៅទឹក នោះអញបានកើតហើយ គឺកាលមិនទាន់មាន រន្ធទឹកណាដែលហូរចេញជាបរិបូរនៅ ឡើយ.... នៅគ្រានោះ អញបាននៅជិតទ្រង់ដូចជាមេជាងហើយ អញជាទីគាប់ព្រះហឫទ័យទ្រង់រាល់ៗ ថ្ងៃព្រម ទាំងមាន សេចក្តីរីករាយនៅចំពោះទ្រង់ជានិច្ច”។ ពាក្យថា៖ “មេជាង” បានប្រើប្រាស់ក្នុងបទគម្ពីរនេះ ក៏បានបញ្ចាក់អំពីសកម្មភាពរបស់ព្រះយេស៊ូវក្នុងការបង្កើតលោកផងដែរ។ នៅក្នុងខទី២៦ នៃទំនុក តម្កើង ១០២ គឺត្រូវបានដកស្រង់នៅក្នុងព្រះគម្ពីរសញ្ញាថ្មីក្នុងបទគម្ពីរហេព្រើរ ១៖១០ ហើយវាត្រូវបាន ប្រើសម្រាប់ព្រះយេស៊ូវ “ហើយថា “ឱព្រះអម្ចាស់អើយ កាលដើមដំបូង ទ្រង់បានបង្កឫសផែនដី ហើយផ្ទៃមេឃក៏ ជាការដែលព្រះហស្ថទ្រង់ធ្វើដែរ” ។ តើព្រះអាទិករបានធ្វើកិច្ចការរ បស់ទ្រង់យ៉ាងដូចម្តេច? ព្រះគម្ពីរបានផ្តល់ដល់យើងនូវចម្លើយចំពោះសំនួរ ថាតើព្រះជាម្ចាស់បានបង្កើតចក្រវាលនេះយ៉ាងដូច ម្តេច? តាមរយៈព្រះបន្ទូលរបស់ព្រះជាម្ចាស់៖ ទំនុកតម្កើង ៣៣៖៦, យូហាន ១៖១-៤ បង្កើតចេញពីភាពគ្មានអ្វីសោះ៖ ហេព្រើរ ១១៖៣ តាមរយៈអំណាចរបស់ព្រះជាម្ចាស់៖ យេរេមា ១០៖១២ តាមរយៈប្រាជ្ញារបស់ព្រះជាម្ចាស់៖ ទំនុកតម្កើង ១០៤៖២៤, កូលូស ២៖៣ យោងទៅតាមព្រះហឫទ័យរបស់ព្រះជាម្ចាស់៖ លោកុប្បត្តិ ១៖២៦, វិវរណៈ ៤៖១១ តាមរយៈព្រះរាជបុត្រារបស់ព្រះជាម្ចាស់៖ យូហាន ១៖១-៤, យូហាន ១៖១០, កូលូស ១៖១៥-១៧ យោងទៅតាមចរិតលក្ខណៈរបស់ព្រះយេស៊ូវ៖ ម៉ាថាយ ១១៖២៩, យូហាន ១០៖១១ ចំពោះព្រិត្តិការណ៍ទាំងនេះបានកើតឡើងក្នុងរយៈពេល៦ថ្ងៃនៃការបង្កើត។ ពួកវាស្ថិតនៅក្រៅដំណើរ ធម្មតានៃច្បាប់ធម្មជាតិ ហើយដូច្នេះគឺយើងអាចយល់បានពេញលេញតាមរយៈសេចក្តីជំនឿ។ តែយ៉ាងណាមិញ ចំពោះច្បាប់ធម្មជាតិដែលបានដឹកនាំកំណត់នៃដំណើរប្រព្រឹត្តិទៅនៃពិភពលោកនេះ ពួកវាមិនមែនជាមូលហេតុដែលបណ្តាលឲ្យកើតមានឡើយ តែវាគ្រាន់តែជាលទ្ធផលនៃការបង្កើត ប៉ុណ្ណោះ។ ចុះ តើ “ហេតុការណ៍អាក្រក់” កើតឡើងដោយរបៀបណា? យើងបានដឹងថា ពិភពលោកដែលយើងមើលឃើញបច្ចុប្បន្ននេះគឺមិនមានភាពដូចគ្នាទៅនឹងអ្វីដែល ព្រះជាម្ចាស់បានបង្កើតកាលពីដំបូង រួចទ្រង់មានបន្ទូលម្តងដែលថា “អ្វីៗសុទ្ធតែល្អ” ។ មាន ហេតុការណ៍មួយបានកើតឡើងក្នុងពិភពលោកនេះ ដោយព្រោះតែលទ្ធផលនៃការក្បត់របស់គូរស្វាមី ដំបូងប្រឆាំងជាមួយនឹងអ្នកដែលបានបង្កើតពួកគេមក (លោកុ. ៣)។ តើមានអ្វីដែលមានប្រទានដល់យើ ងក្នុងព្រះអម្ចាស់ព្រះយេស៊ូវ ទ្រង់គឺជាគ្រឹះដែលយើងអាចស្ថាបនាជីវិតរបស់យើង។ ព្រះគ្រីស្ទបានបង្កើតនូវគ្រឹះសម្រាប់អ្វីទាំងអស់ ៖ ការបង្កើតចក្រវាល ព្រះគម្ពីរ សេចក្តីជំនឿ សេចក្តីសង្គ្រោះ សេចក្តីសុខសាន្ត សេចក្តីសង្ឃឹម ជាផ្លូវ ទៅរកព្រះវរបិតា ជាគោលដៅនៃជីវិតរបស់យើង។ ព្រះគ្រីស្ទជាថ្មដាដែលមិនអាចរលំ (១ កូរិនថូស ១០៖៤) ដែលធ្វើឲ្យកិច្ចកល្បរបស់មនុស្សជាតិទាំងអស់នឹងត្រូវបែកបាក់។ ព្រះជាម្ចាស់មានបន្ទូលថា៖ “អញនឹងបំផ្លាញប្រាជ្ញា របស់ពួកអ្នក ប្រាជ្ញ” (១ កូរិនថូស ១៖១៩)។ វិទ្យាសាស្រ្តខាងគំនិតជាច្រើន ដូចជាការមិនជឿលើព្រះដែលមានទម្រង់ផ្សេងៗពីគ្នា (Atheism) និង ទ្រឹស្តីវិវត្តនិយមនឹងត្រូវខ្ចាត់ ខ្ចាយនៅលើថ្មដានៃព្រះគ្រីស្ទ ។ អ្នកដែលគាំទ្រងចំពោះប្រព័ន្ធគំនិតទាំងអស់នេះនឹងមានថ្ងៃមួយលត់ ជង្គង់ចំពោះព្រះអម្ចាស់ (ភីលីព ២៖១០) ទោះបើជាពេលឥឡូវនេះពួកគេបានបដិសេធចំពោះអ្នកដែល រៀបចំផែនការណ៍ អ្នកដែលបានតាក់តែង អ្នកដែលបានបង្កើត និងជាព្រះសង្គ្រោះក៏ដោយ។ ហេតុអ្វីបានជាទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម មានគ្រោះថ្នាក់ដល់យើង? ទ្រឹស្តីនេះមិនត្រឹមតែផ្តល់ដល់យើងនូវទស្សនៈយល់ខុសចំពោះពិភពលោកនេះទេ តែវាបានដឹកនាំយើង ទៅរកភាពគ្មានសង្ឃឹម ដូចជាពិពណ៌នាដែលសមហេតុផលរបស់អ្នកនិពន្ធរបស់ជាជាតិអាឡឺម៉ង់ម្នាក់ ឈ្មោះថា ជីន ប៉ូល (Jean Paul) ថា៖ “គឺគ្មានព្រះជាម្ចាស់... សម្លឹងមិនដាក់ភ្នែក, ស្ងៀមស្ងាត់គ្មានអ្វី ទាំងអស់! ភាពអស់កល្បដែលត្រជាក់គឺចាំបាច់! ភាពឆ្កួតដោយចៃដន្យ... យើងម្នាក់ៗគឺមានភាព ក្រៀមក្រំក្នុងចក្រវាលដ៏ធំធេងនេះ នេះគឺជាទូដែកនៃសព”។ ទ្រឹស្តីវិវត្តនិយមបានបញ្ជាក់ថា ពិភពលោកយើងនេះអាចពន្យល់បានដោយមិនចាំបាច់មានព្រះអាទិករ។ ជាលទ្ធផលគំនិតនេះ បានទាក់ទាញមនុស្សជាច្រើនឲ្យជឿថាគ្មានព្រះជាម្ចាស់តាំងនៅ (Atheism)។ ហើយដោយយោងទៅតាមអ្វីដែលព្រះយេស៊ូវមានបន្ទូល អ្នកដែលជឿថាគ្មានព្រះជាម្ចាស់តាំងនៅ នឹង ធ្លាក់ចូលក្នុងស្ថាននរក៖ “តែអ្នកណាដែលមិនព្រមជឿ នោះនឹង ត្រូវទោសវិញ” (ម៉ាកុស ១៦៖១៦)។ មានអ្នកខ្លះបានព្យាយាមដើម្បីពន្យល់ថា ការវិវត្តគឺជាវិធីដែលព្រះជាម្ចាស់ធ្វើកិច្ចការរបស់ទ្រង់។ ប៉ុន្តែ ប្រសិនបើព្រះជាម្ចាស់បានបង្កើតការរយៈ ទ្រឹស្តីវិវត្តនិយមនោះ៖ គ្មានគូរស្វាមីដំបូងឡើយ គ្មានអំពើបាប ពីព្រោះថា (ការឈ្លានពានគឺជាគឺជាកងរទេះដែលបានរុញច្រានឲ្យទ្រឹស្តីវិវត្ត និយមឈានទៅមុខ) (Joachim Illies) ព្រះជាម្ចាស់នឹងប្រើសេចក្តីស្លាប់ ជាមធ្យោបាយដើម្បីនឹងបង្កើតចក្រវាល សេចក្តីសង្គ្រោះតាមរយៈព្រះយេស៊ូវ ដែលត្រូវបានហៅថាជា “អ័ដាមចុងក្រោយ” ដែលផ្ទុយពី អ័ដាមដែលពេញដោយបាប (១ កូរិនថូស ១៥៖៤៥) នោះនឹងគ្មានមូលដ្ឋានគ្រឹះនោះឡើយ។ តាមរយៈការពិចារណាទាំងអស់នេះបានបង្ហាញថា “ទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម” (Theistic Evolution) នឹងបំផ្លាញនូវមូលដ្ឋានគ្រឹះនៃព្រះបន្ទូលក្នុងព្រះគម្ពីរទាំងស្រុង។ ដោយព្រោះតែមូលហេតុនេះហើយ ដែលទ្រឹស្តីវិវត្តនិយមនេះដែលជាគំនិតខុសនេះគួរតែបដិសេធចោលទាំងស្រុង។ គំនិតដែលអស្ចារ្យ យើងបានឃើញថា ព្រះយេស៊ូវជាព្រះអាទិករនៃគ្រប់របស់ទាំងអស់។ ទ្រង់គឺជាព្រះតែមួយដែលបាន គង់នៅអស់កល្បជានិច្ច ជាស្តេចនៃអាណាចក្រស្ថានសួគ៌ ។ ទ្រង់បានទទួលអំណាចទាំងអស់ទាំងនៅ ស្ថានសួគ៌ និងផែនដី (ម៉ាថាយ ២៨៖១៨)។ តើយើងពិតជាអាចយល់ពិតប្រាកដនូវសេចក្តីពិតដ៏អស្ចារ្យ ទាំងនេះបានទេ? មនុស្សម្នាក់ដែលស្ថិតនៅលើឈើឆ្កាងនៃភ្នំកូកូតា និងជាព្រះអាទិករនៃចក្រវាលទាំង មូល និងគ្រប់របស់សព្វសារពើគឺជាមនុស្សតែ១ និងជាមនុស្សដូចគ្នា! នៅក្នុងសេចក្តីស្រលាញ់ដែល មិនអាចគិតស្មានដល់របស់ទ្រង់ ព្រះអម្ចាស់បានប្រទានរូបអង្គទ្រង់ ឡើងទៅលើឈើឆ្កាងហើយ មិនរឹងទទឹង ដើម្បីឲ្យទ្វារនៃស្ថានសួគ៌បើកសម្រាប់យើង ។ អស់អ្នកណាដែលបដិសេធចំពោះសេចក្តី នេះនឹងបាត់បង់អ្វីៗទាំងអស់៖ “នោះធ្វើដូចម្តេចឱ្យយើងរួចបាន បើយើងធ្វេសនឹង សេចក្តីសង្គ្រោះ ដ៏ធំម៉្លេះ” (ហេព្រើរ ២៖៣)។ អស់អ្នកណាដែលទទួលទ្រង់នោះនឹងឈ្នះ លើគ្រប់ទាំងអស់៖ “ប្រាកដមែន ខ្ញុំប្រាប់អ្នករាល់គ្នាជាប្រាកដថា អ្នកណា ដែលស្តាប់ពាក្យខ្ញុំ ហើយជឿដល់ព្រះអង្គ ដែលចាត់ខ្ញុំឱ្យ មករ អ្នកនោះមានជីវិត ដ៏នៅអស់កល្បជានិច្ចល ហើយមិន ដែលត្រូវជំនុំជំរះឡើយ គឺបានកន្លងហួសពីសេចក្តីស្លាប់ ទៅដល់ជីវិតវិញ” ។ ចូរទូលសូមដល់ព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទ ដើម្បីលើក លែងទោសអំពើបាបដល់អ្នក ដើម្បីឲ្យអ្នកអាចឈនៅចំពោះការជំនុំជំម្រះរបស់ព្រះជាម្ចាស់។ ចូរទទួល យកទ្រង់ជាព្រះសង្គ្រោះប្រចាំជីវិតរបស់អ្នក ហើយនឹងដើរតាមសេចក្តីបង្រៀនរបស់ទ្រង់។ លោកបណ្ឌិត (សាស្រ្តាចារ្យ) វែននើរ គីតនាយកនិងសាស្រ្តាចារ្យនៃ អ្នកពត៌មានវិទ្យាសាស្រ្ត
8 Seiten, Best.-Nr.: 123-63
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Жаратуучу ким? Бизди курчап турган дүйнө Тирүү жандыктарга байкоо жүргүзгөндө, алардын түзүлүшүнүн татаалдыгын, жашоо-тиричилигинин керемет ойлонуштурулганын көрөбүз. Мисалы, сүт эмүүчү деңиз жаныбары кашалот 3000 метр тереңдикте сүзө алат, суунун үстүнө сүзүп чыкканда, ал кессон оорусуна чалдыкпайт. Ал эми тоңкулдак даракты болгон күчү менен ургуласа да, мээсине доо кетпейт. Көпчүлүк учурда биздин жашообуз толук өрчүп калыптанып бүткөн органдардын жана системалардын (мисалы, жүрөк, боор, бөйрөк) туура иштөөсүнө көз каранды. Өрчүп бүтө элек, б.а., жаңыдан өрчүп келе жаткан же толук өрчүбөй калган органдар менен системалар жашоого ийкемсиз. Дарвинизмди жактаган адамдар муну билип коюшу керек: эволюция – өнүгүү максаты жана келечеги белгисиз процесс, ал процесс качандыр бир убакта толук иштей турган органдар менен системаларды жаратабы же жокпу, белгисиз. Көптөгөн келгин куштардын автопилоту болот, анын жардамы менен алар жаан-чачынга, ысык-суукка карабай, күн-түн дебей, бара турган жагына учуп жетишет. Мисалы, ызгыт куш Гавай аралдарында кыштоо үчүн, Аляскадан учуп келет. 4500 чакырымды учуп өтүшү үчүн керектелүүчү энергияга 70 грамм май талап кылынат. Ал эми 6,8 грамм май ар кандай күтүлбөгөн шарттарга туруштук берүү үчүн сакталуу турат. Моллюсктардын бир түрү – наутилус деген суу жаныбары мүйүз сымал ийилген кабыкчанын сырткы учунда жашайт, кабыкчанын ичи бөлүкчөлөргө бөлүнгөн. Моллюск сууга тереңдеп кирип бара жатканда, ал бөлүкчөлөргө газ толот да, анын калкып жүрүүсүнө мүмкүнчүлүк түзүлөт. Суу астында жүрүүчү кайыктарыбыз наутилуска салыштырмалуу ыңгайсыз жана бекем эмес. Бул жаныбар, адатта, 400 метр тереңдикте жашайт, түнкүсүн 100 метрге чейин жогору сүзүп чыгат. Микроскоптун жардамы менен гана көрүнө турган айрым бактерияларда протондор аркылуу кыймылга келтирүүчү электр моторлору болот, бактериялар ошолордун жардамы менен ары-бери кыймылдашат. Көзгө илээшпеген кичинекей мейкиндикте алты миллиард миллиметр куб өлчөмүндөгү ичеги таякчасынын (бактериясынын) ушундай 6 мотору, “электростанциясы”, компьютер системасы жана көптөгөн химиялык “фабрикалары” бар. Ар бир тирүү клетканын түзүлүшү адам баласы ойлоп тапкан техникадан он эсе татаал жана гениалдуу. Клеткада бир эле убакта ырааттуу жана өз ара бири-бирине дал келүүчү миңдеген химиялык процесстер жүрөт. Тирүү клетканын ДНК молекуласынан биз эң жогорку маалымат жыштыгын табабыз. Төөнөгүчтүн башындай болгон нерсеге ДНК молекуласынын материалы толтурулган деп коёлу. Кандай деп ойлойсуз, ДНК молекуласындагы маалымат канча чөнтөк китепчесине (болжол менен 160 беттен турган) батар эле? 15 биллион китепчеге батмак! Эгерде ал китепчелерди үстү-үстүнө коюп жыйнасак, алардын жыйындысы жер менен айдын аралыгынан 500 эсе бийик болмок. Жерден Айга чейинки аралык 384 000 км. Ааламда 1025 жылдыз (25 нөл) бар. Аларды адам баласы өмүрү өткөнчө санап бүтө албайт. Бир секундда 10 миллиард эсептөө операциясын жүргүзө ала турган компьютерге аларды санап чыгышы үчүн 30 миллион жыл керек болмок. Мына ушул бир нече мисалдын үстүнөн ой жүгүрткөн акылдуу адам ушундай керемет жаратылыштын кайдан келип чыкканы тууралуу ойлонбой койбойт. Көптөгөн замандаштарыбыз кабыл алган эволюция теориясы бул суроого жооп бере албайт. Анткени ал теория баарын: тирүү клеткадагы маалыматтын эбегейсиз көптүгүн, жанды жана акыл-эсти материалисттик көз караш менен гана талкуулайт. Информатиканын табигый мыйзамдары болсо информациянын материалдык нерсе эмес экенин, ал пайда болушу үчүн ар дайым интеллектуалдуу баштапкы булак, б.а., эрки бар жаратуучу болушу зарыл экендигин айтат. Жаратылыштын кандай акылмандык жана кеменгерлик менен жаратылганын карап туруп, таң калбай коё албайсың. Жаратылыштын өзү эле чыгармачыл Автор бар экенин далилдеп турат. Туура жоопту кайдан табабыз? Бизди курчап турган мейкиндик жана убакыт илимий изилдөөлөр чөйрөсүндө өлчөп-ченөө жана таразалоо методдорунун жардамы менен гана изилденет. Бирок “эмне” жаратылгандыгы гана изилденет да, анын “кайдан” келип чыккандыгы изилденбейт. Экинчи суроонун жообун берүүгө адамдын чамасы жетпейт, ошондуктан биз ал жоопту Жаратуучунун Өзүнөн гана ала алабыз. Биз ал жоопту кантип, кайдан ала алабыз? Библияданбы, Куранданбы же дүйнөлүк тарыхтын кайсы бир китебиненби? Дүйнөдөгү диндер бири-бирине карама-каршы келген ар түрдүү жоопторду беришет. Ал жооптордун баары же жалган болушу керек, же алардын бирөө эле чындык болушу керек. Чындыкты текшерүүдөгү эң маанилүү нерсе – аткарылган пайгамбарчылыктар. Библияда 3268 пайгамбарчылыктын аткарылгандыгы тууралуу жазылган. Дүйнөдөгү бир да китеп мындай сапатка ээ эмес. Башка китептерге салыштырмалуу Библия – өзгөчө китеп. Ошондуктан мен үчүн Библия – адамзат үчүн жазылган Кудай Сөзү. Анын эң биринчи аятынан эле “Эң башында Кудай ... жаратты” деген жоопту алабыз. Жаратуучу Өзү ким? Эч нерсе жокто эле Кудай бар болгон. Ал мейкиндик, убакыт жана материя пайда болгондон мурун эле бар болгон. Библиядагы биринчи сүйлөмдү окуганда, дүйнөнү Кудай Өзү жалгыз жараткандай сезилет. Бирок Анын жалгыз жаратпаганын төмөндөгү аяттан окуйбуз: “Өзүбүзгө окшоштуруп адам жараталы” (Башталыш 1:26). Жаратуу ишине Ыйык Рух да катышкан. Бул жөнүндө экинчи аяттан окуйбуз: “...Кудайдын Руху суу үстүндө калкып учуп жүрчү.” Библия бизге дароо эле бардык нерсени ачып бербейт, кадам сайын маалымат берет. “Жаратуучу ким?” деген суроонун жообу Жаңы Келишимде тагыраак айтылат. Корунттуктарга жазылган 1-каттын 8-бөлүмүнүн 6-аятында Ыйса Машайактын да жаратуу ишине катышкандыгы айтылат: “Бизде бир гана Кудай Ата бар. Баарын Ал жараткан, биз да Ал үчүн жаратылганбыз. Ошондой эле бир гана Теңир – Ыйса Машайак бар, баары Ал аркылуу жаратылган, биз да Ал аркылуу жаратылганбыз.” Башталыш китебининин 1-бөлүмүнүн 1-аятындагы “Элохим” деген эврей тилиндеги сөз Жаратуучу Кудайдын көптүк санда экенин билдирет. Жаратуу ишине Кудай Өзү жалгыз катышпаганын түшүнүү үчүн, күндөлүк жашоодон мисал келтирсек болот: бүт үй-бүлөбүз менен чогуу машинага түшүп алып, досторубуздукуна бардык деп коёлу. Үйгө кайтар убакыт келгенде, мен үй-бүлө башчысы катары, ата катары: “Эми үйгө кетели”, – деп айтам. Мен көптүк түрдө айтсам да, машинаны бир эле адам, мен, айдайм. Машинаны бир гана адам айдаганы менен, үй-бүлөнүн башка мүчөлөрү да машинада отурушат. Бул жөнөкөй мисал бизге Библияда айтылган жаратуу ишинин ким тарабынан ишке ашырылганын түшүнүүгө жардам берет. Кудай дүйнөнү Ыйса Теңир аркылуу жараткан. Бул Эврейлерге жазылган каттын 1-бөлүмүнүн 2-аятында так жазылган: “Кудай акыркы күндөрдө бизге Уулу аркылуу сүйлөдү. Ал аркылуу Кудай ааламды жараткан жана Аны баарына мураскор кылып дайындаган”. Жакан жазган Жакшы Кабарда бардык нерсенин башталышы Ыйса экени баса белгиленет: “Бардыгы Ал аркылуу [Сөз аркылуу; Ыйса аркылуу] башталган, эмне башталса да, Ансыз башталган эмес” (Жакан 1:3). Ыйса Машайак – Жаратуучу Ыйсанын жаратуу ишине катышкандыгын Колосалыктарга жазылган каттын 1-бөлүмүнүн 16-17-аяттарынан окуйбуз: “Анткени асмандагы жана жердеги көрүнгөн жана көрүнбөгөн бардык нерселер: тактылар да, үстөмдүк кылуучулар да, башкаруучулар да, бийликтегилер да Ал [Ыйса Машайак] аркылуу жаратылган, бардык нерсе Ал аркылуу жана Ал үчүн жаратылган. Ал бардык нерседен мурун бар болчу жана бардык нерсе Ал аркылуу бар болуп турат.” Көзгө көрүнгөн материалдык дүйнөдө Ыйса аркылуу жаратылбаган эч нерсе жок. Атомдун структуралык түзүлүшү, тирүү клеткалардын кичинекей деталдары, ошондой эле эбегейсиз космос мейкиндиги, миллиондогон галактикалар Ал аркылуу жаратылган. Ыйса микро же макрокосмостун эле автору эмес, Ал бардык нерсенин үстүнөн бийлик жүргүзөт. Андан тышкары, бизге көрүнбөгөн нерселер да Ыйса аркылуу жаратылган. Ал асмандагы сансыз периштелерди жараткан. Ыйса бул дүйнөнү Жаратуучу гана эмес, Сактоочу дагы. Ал аны дайыма бир калыпта кармап турат. Дүйнө жаратылгандан кийин кароосуз калган эмес. Кудай аны Өзүнүн кудуреттүү Сөзү менен сактап, ал үчүн кам көрүп турат. Ошондуктан биз космос кырсыктарынан, жылдыздардын кагылышуусунан, күндүн өрттөнүп кетүүсүнөн же тоңуп калуусунан коркпойбуз. Анткени Ыйса дүйнөнү Өзү кайра келгенче сактап турат. Нобель сыйлыгына ээ болгон Жак Монод айткандай, лотерея оюнунда кокусунан бир нерсе утуп алган сыяктуу адам баласы да кокусунан пайда болуп калган эмес. Биз белгилүү максат менен, башкача айтканда, Ыйса үчүн жаратылганбыз. Бул максатсыз биз жашообузду курулай эле өткөрүп коёбуз. Ыйсанын Байыркы Келишимдеги жаратуу иши Накыл сөздөр китебинин 8-бөлүмүнүн 22-24, 30-аяттарында мындай деп жазылган: “Теңир мени Өзүнүн жолунун башталышында эле, бардыгын жарата электен мурун эле, эзелки убакта эле жараткан. Мен кылымдар мурун эле, башында эле, жер жаратыла электен мурун эле майлангам. Мен түпсүз туңгуюктар жарала электе эле, суусу мол булактар жарала электе эле төрөлгөм. Мен Анын жанында сүрөтчү болчумун. Ар күнү Анын кубанычы болчумун, Анын алдында ар дайым кубанып турчумун.” Сүрөтчү деген сөз Ыйсанын да жаратуу ишине катышкандыгын билдирет. 101-забурдун 26-аятынын мааниси Жаңы Келишимдеги Эврейлерге жазылган каттын 1-бөлүмүнүн 10-аятында ачылат жана ал жерде да Ыйса тууралуу айтылат: “Сен, Теңир, адегенде жерди негиздегенсиң, асманды да Сенин колдоруң жараткан.” Жаратуу иши кантип ишке ашкан? Библия бизге Жаратуучунун жаратуу жолдорун ачып берет: Кудай Өз Сөзү аркылуу (Забур 32:6; Жакан 1:1-4); Кудай жок нерседен жараткан (Эврейлерге 11:3); Кудай Өз күчү менен (Жеремия 10:12); Кудай Өз акылмандыгы менен (Забур 103:24; Колосалыктарга 2:3); Кудай Өз каалоосу менен (Башталыш 1:26; Аян 4:11); Кудай Өз Уулу аркылуу (Жакан 1:1-4; 1:10; Колосалыктарга 1:15-17); Ыйсанын мүнөзүнүн негизинде (Матай 11:29; Жакан 10:11). Бул факторлор жаратылыш мыйзамдарына баш ийбейт, ошондуктан аларды ишеним аркылуу гана түшүнүүгө болот. Азыркы учурдагы жаратылыш мыйзамдары биз жашап жаткан дүйнөдөгү процесстерди жөнгө салып турат. Бирок дүйнө ал мыйзамдардын негизинде жаратылган эмес, тескерисинче, алар жаратылган дүйнөдөн келип чыккан. Ыйса Машайак аркылуу эмнеге ээ болобуз? Ыйса – биз үчүн пайдубал. Биз жашообузду Анын үстүнө курушубуз керек. Курулуш иштери үчүн карыз бере турган бир кредиттик уюмдун “Бул таштын үстүнө курсаңар болот” деген урааны бар. Биз болсо сизге “Сиз өз жашооңузду Ыйсанын үстүнө кура аласыз” деп айта алабыз. Ыйса – жаратылган дүйнөнүн, Библиянын, ишенимдин, куткарылуунун, тынчтыктын, үмүттүн, Кудай Атага баруучу жолдун, жашоонун максаты менен маанисинин булагы. Ыйса – адамдар ойлоп тапкан ар кандай системаларды талкалай ала турган бекем аска (1 Корунттуктарга 10:4). Эгерде Кудай: ”Даанышмандардын даанышмандыгын жок кылам” (1 Корунттуктарга 1:19), – десе, анда аны аска Ыйса гана жок кыла алат. Ал Аскага эч бир идеология, атеизм жана эч бир эволюциялык теория туруштук бере албайт. Алардын өкүлдөрү азыр бул дүйнөнүн Жаратуучусунан жана Куткаруучусунан баш тартып жатышканы менен, качандыр бир кезде Теңирдин алдында тизе бүгүшөт. «Ыйсанын ысымынын алдында асмандагылардын, жердегилердин жана жер түпкүрүндөгүлөрдүн баары тизе бүгүшү үчүн, “Ыйса Машайак – Теңир, Кудай Атанын даңкы” деп, ар бир тил ачык таанышы үчүн ушундай кылды» (Филипиликтерге 2:10). Эмне үчүн эволюция теориясы коркунучтуу? Бул теория бизге бул дүйнө тууралуу жалган түшүнүк гана бербестен, немец жазуучусу Жан Поль: “Кудай жок... Кыбыр эткен жан, “как” эткен карга, “кук” эткен кузгун жок боштук! Качып кутулгус муздак түбөлүктүүлүк! Маани-маңызы жок кокустук! Ар бирибиз бул чексиз ааламда жалгызбыз”, – деп сүрөттөгөндөй, үмүтсүздүккө алып барып такайт. Эволюция теориясы бул дүйнөнү Жаратуучусу жок жаралган деп түшүндүргөнгө аракеттенет. Ал адамдарды атеизмге тартууга болгон күчүн жумшайт. Бирок биз, Ыйса эскерткендей, атеисттик көз карашыбыз менен тозокко түшөбүз: “Ал эми ким ишенбесе, ал айыпталынат” (Марк 16:16). Кээ бирөөлөр эволюцияны Кудайдын жаратуу жолу деп түшүндүрүүгө аракет кылышат. Эгерде Кудай эволюция аркылуу жараткан болсо, анда биринчи адам менен аял болмок эмес; күнөө жок болмок; Кудай өлүмдү жаратуу ишинин куралы катары колдонмок; күнөөкөр Адамдын карама-каршысы, “акыркы Адам” (1 Корунттуктарга 15:45) деп аталган Ыйсанын айкаш жыгачта биз үчүн ишке ашырган куткаруу ишинин мааниси жок болмок. “Теисттик” деп аталган эволюциялык көз караш Библияны четке кагат. Ошондуктан биз мындай туура эмес түшүнүктү четке кагалы. Өтө таң каларлык чындык Биз Ыйсаны бардык нерсенин Жаратуучусу катары тааныдык. Ал – Асман Падышачылыгынын Эгедери, түбөлүктүү падыша. Асмандагы жана жер үстүндөгү бардык бийлик Ага берилген (Матай 28:18). Төмөнкү таң каларлык чындыкка көңүл бурсаңыз: Голгофадагы айкаш жыгачка кадалган Адам (Ыйса) жана бул дүйнөнүн, бардык тирүү жандыктардын Жаратуучусу – бир эле Инсан! Ал бизди чексиз сүйгөндүктөн, айкаш жыгачта өлүп, биз үчүн асманга жол ачты. Ким муну четке какса, ал баарын жоготот: “Ушундай улуу куткарылууну барк албай койсок, анда биз жазадан кантип качып кутулабыз?” (Эврейлерге 2:3). Ким Аны кабыл алса, ал бардык нерсеге ээ болот: “Менин сөзүмдү угуп, Мени жиберген Кудайга ишенген адам түбөлүк өмүргө ээ, ал соттолбойт, анткени өлүмдөн өмүргө өттү” (Жакан 5:24). Кудайдын алдында соттолбош үчүн, бардык күнөөлөрүңүз үчүн Ыйса Теңирден кечирим сураңыз. Аны Жаратуучу жана Куткаруучу катары кабыл алып, Анын артынан ээрчиңиз. Технология илимдеринии доктору, профессор: Вернер Гитт
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An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Tko je stvoritelj? Svijet koji promatramo Pogled u svijet živih bića nam pokazuje osmišljene koncepte na visokom stupnju razvoja: Sisavac Kit tako je opremljen da može roniti 3000 metara, a da kod izronjavanja ne umre od ronilačke bolesti. Djetlić može lupati snažnim udarcima u drvo, ali neće dobiti potres mozga. Sam život u većini slučajeva ovisi o potpunoj funkciji organa (npr. srce, jetra, bubreg). Organi u razvoju ili napola razvijeni organi su bezvrijedni. Tko se ovdje poistovjećuje sa Darvinovim mislima mora znati slijedeće: Evolucija ne nudi odgovor što će biti sa organom kasnije, tijekom razvoja. Mnoge ptice selice posjeduju autopilot koji ih, bez obzira na vremenske prilike i doba dana, sigurno dovodi do cilja. Troprsti zlatar leti sa Aljaske na Havaje da tamo prezimi. Potrebna energija od 70 grama masti za let od 4500 km jako je precizno izračunata, a 6,8 grama rezerve je predviđeno za slučaj vjetra iz suprotnog smjera. Indijska lađica (Nautilus pompilius) živi na vanjskom rubu namotane vapnene ljuske, čiji je nutarnji prostor podijeljen u komore. One se, ovisno o trenutačnoj dubini ronjenja, pune plinom, tako da je uvijek ostvareno stanje lebdenja. Naše moderne podmornice u usporedbi s tim izgledaju nezgrapno i nespretno. Te se životinje obično nalaze na dubini od oko 400 metara, a po noći se dižu čak i na dubinu od 100 metara. Nekoliko mikroskopski malih bakterija imaju ugrađene elektromotore na protonski pogon, koji im omogućuju da se kreću naprijed i nazad. Na tako nezamislivo malom prostoru, od doslovno samo šest milijarditih dijelova kubičnog milimetra, Koli bakterija raspolaže sa čak šest takvih motora, svojom elektranom za proizvodnju struje, kompjuterskim sustavom i znatnim broj kemijskih tvornica. Živa stanica je za desetke potencija kompliciranija i genijalnije oblikovana od svih strojeva koje je ljudska ruka napravila. U njoj se istovremeno odvijaju tisuće reguliranih i vremenski usklađenih kemijskih procesa. U DNK-molekulama žive stanice nalazimo najveću poznatu gustoću informacije na jednom prostoru. Koliko bi se knjiga džepnog formata s takvom tehnikom pohrane podataka moglo smjestiti na prostor veličine vrha igle, kada bi se on sastojao samo od DNK-materijala? To bi bilo 15 bilijuna primjeraka! Naslagane jedna na drugu dosegle bi visinu od 200 milijuna kilometara što odgovara udaljenosti zemlja-mjesec (= 384 000 km) više od 500 puta. U našem svemiru se nalazi otprilike 1025 zvijezda (= jedinica sa 25 nula). Nijedan ljudski život ne bi bio dovoljan da ih se izbroji. Kada bi za brojanje koristili jedno jako brzo računalo, koje u sekundi vrši deset milijardi računskih operacija, trebao bi za to 30 milijuna godina. Osvrćući se na samo tih nekoliko primjera, svakom se čovjeku koji uključi zdravi razum postavlja pitanje o podrijetlu svih tih genijalnih koncepata (planova). Evolucija, koju zastupaju mnogi suvremenici, nije prikladan odgovor zato što ona sve svodi isključivo na područje materije - također i neizmjerne informacije u stanicama, dušu i svijest. Prirodni zakoni informacije kažu da informacija nije nešto materijalno, i zato je ona uvijek ovisna o inteligentnom izvoru, znači o tvorcu koji ima volju. U djelima stvaranja se odražava upravo takva silna i moćna Inteligencija i mudrost . Zbog djela stvaranja se nameće zaključak o postojanju jednog kreativnog stvoritelja. Postavlja se pitanje: Gdje možemo naći pouzdan odgovor? U okviru prirodne znanosti je stvarnost prostora i vremena koje nas okružuje moguće ispitati samo različitim metodama mjerenja i prosuđivanja. Samo ono «što» je stvoreno se može obrađivati, ali ne i «otkuda» potiče. Odgovor na ovo drugo pitanje leži izvan svih ljudskih napora i može ga dati samo sam stvoritelj. Ali gdje se objavio stvoritelj? U Bibliji, kuranu ili u nekoj drugoj povijesnoj knjizi? Te mnoge religije ne mogu biti sve istinite upravo zato što su proturječne. Ili su sve pogrešne ili samo jedna može biti istinita. Važno mjerilo za ispitivanje istinitosti su ispunjena proročanstva. Biblija je jedina knjiga u kojoj su dokazano ispunjena 3268 proročanstva. Takvu vjerodostojnost ne posjeduje niti jedna druga knjiga na svijetu. Biblija se ističe kao jedinstvena u usporedbi sa svim što je ikad napisano. Zato smatram da je Biblija, Božja riječ, upućena nama ljudima. Biblija nam već u prvom stihu daje odgovor na pitanje o stvoritelju: «U početku stvori Bog nebo i zemlju.» To jako dobro odgovara gore navedenom zahtjevu o dokazu nekog inteligentnog izvora. Tko je taj stvoritelj? Bog je postojao prije svega. On je djelovao još prije nego što su postojali prostor, vrijeme i materija. Kada se ta prva rečenica promatra zasebno, stječe se dojam kako je Bog otac jedini stvoritelj. Presudna uputa, da on nije jedini koji je stvarao, proizlazi već iz samog izvješća o stvaranju: I reče Bog: «Načinimo čovjeka» (Postanak 1,26). I Duh Sveti je učestvovao u tome, a njegovo sudjelovanje se može zaključiti iz drugog stiha izvješća o stvaranju: «... i Duh Božji lebdio je nad vodama.» Biblija nam ne kazuje sve odjednom; ona nas često informira korak po korak. U Novom Zavjetu se pitanje «Tko?» točnije obrazlaže. Tako je po prvoj poslanici Korinćanima 8,6 Isus Krist značajno uključen u djelo stvaranja: «mi nemamo nego jednoga Boga, Oca, od koga sve dolazi i za koga postojimo, i jednoga Gospodina, Isusa Krista, po komu postoji sve i po komu postojimo također i mi.» Hebrejska riječ «Elohim» u knjizi postanka 1,1 predstavlja množinu za Boga Stvoritelja. Djelo svaranja si možemo slikovito predočiti na jednom svakodnevnom događaju: Mi se, kao obitelj vozimo autom k prijateljima. Kada se približava vrijeme povratka, onda ja, kao otac obitelji, kažem: «Hajde da sada idemo kući.» Iako ja ovdje govorim u množini, to ipak znači: Samo jedno će sjediti za volanom i zaista voziti. Ostatak obitelji isto sjedi u autu, znači vozi se, premda samo vozač pokreće volan i stišće papučice. Kroz ovu jednostavnu sliku možemo steći predodžbu koju nam Biblija daje o izvršitelju stvaranja. Bog je kroz Isusa Krista stvorio svijet. To je u poslanici Hebrejima 1,2 jasno formulirano. Početak Evanđelja po Ivanu također jasno dokazuje da sve što postoji ima uporište u Isusu: «Sve je po njoj (= kroz riječ = kroz Isusa) postalo i ništa što je postalo nije bez nje postalo» (Evanđelje po Ivanu 1,3). Isus Krist je Stvoritelj O Isusovoj uključenosti u stvaranje čitamo dalje u poslanici Kološanima 1,16-17: «jer je u njemu (= u Isusu Kristu) sve stvoreno – sve na nebu i na zemlji; vidljivo i nevidljivo, bilo prijestolja, bilo gospodstva, bilo poglavarstva, bilo vlasti; sve je stvoreno po njemu i za njega. On je prije svega, i sve se u njemu drži u redu.» U vidljivom, materijalnom svijetu ne postoji ništa što nije stvoreno kroz Isusa. Ovo se odnosi i na ogromni svemir sa nebrojenim milijunima galaksija kao i najsitniji detalji procesa rada žive stanice ili strukturna građa atoma. Isus nije samo začetnik cjelokupnog mikro- i makrokozmosa; on ima i najvišu vlast. Povrh toga je također i ono za nas nevidljivo napravljeno kroz Isusa. On je oživio nebo sa nebrojenim stvorenjima, koje Biblija naziva anđelima. Kao što je sve u Božjem stvaranju raznoliko a ujedno uređeno, tako se to odnosi i na nevidljivi svijet, kako pokazuju i izrazi prijestolja, gospodstva, poglavarstva i sile. Isus nije samo stvoritelj, nego i onaj koji taj svijet održava. Sve ima svoje postojanje u njemu. Svijet nije nakon njegovog stvaranja bio prepušten samom sebi, nego ga On, kroz svoju riječ koja je puna snage, nosi i održava. Tako se mi ne trebamo plašiti neke svemirske katastrofe kroz sudar zvijezda ili izgorjevanja i ohlađenja sunca. Isus će održati svijet do njegovog ponovnog dolaska. Čovjek nije proizvod igre na sreću, kao što kaže nobelovac Jaques Monod, nego smo mi ciljano stovreni sa točnom odredbom – k Isusu! Bez tog cilja je naš život promašen. Isusovo stvaralačko djelo u Starom Zavjetu Prije svega ćemo citirati dva teksta iz Staroga Zavjeta. Jedan stoji u Psalmu 45,7-8: «Prijestolje je tvoje, Bože, u vijeke vjekova, i pravedno žezlo – žezlo je tvog kraljevstva! ... stoga Jahve, Bog tvoj, tebe pomaza uljem radosti kao nikog od tvojih drugova.» Drugi tekst nalazimo u Psalmu 102,25-26: «Bože moj, nemoj me uzeti u sredini dana mojih! U početku utemelji zemlju, i nebo je djelo ruku tvojih.» Prvi dojam kod čitanja ovog teksta je da se ovdje radi o Bogu Ocu kao stvoritelju. Možda nas iznenađuje da se oba teksta citiraju u Novom Zavjetu u poslanici Hebrejima 1,8-10 i upotrebljavaju za Isusa: «za Sina naprotiv veli: «Prijestolje tvoje, Bože, postoji vječno», i: «Žezlo je pravde žezlo tvoga kraljevskog dostojanstva. Ljubio si pravednost a mrzio bezakonje, zato te Bog, tvoj Bog, pomazao uljem radosti mimo tvoje drugove.» I još: «Ti si, Gospodine, u početku udario temelje zemlje, a nebesa su djelo ruku tvojih.» Kako je stvoritelj napravio svoja djela? Ako pitamo kako je izvršeno stvaranje, onda nam Biblija otkriva stvoriteljeve metode: kroz Božju riječ: Psalam 33,6; Evanđelje po Ivanu 1,1-4 bez polaznog materijala: Poslanica Hebrejima 11,3 kroz Božju snagu: Jeremija 10,12 kroz Božju mudrost: Psalam 104,24; Poslanica Kološanima 1,15-17 po Božjoj volji: Postanak 1,26; Otkrivenje 4,11 •kroz Božjeg Sina: Evanđelje po Ivanu 1,1-4; Evanđelje po Ivanu 1,10; Poslanica Kološanima 1,15-17 po Isusovim osobitim obilježjima: Evanđelje po Mateju 11,29; Evanđelje po Ivanu 10,11. Ti faktori su bili djelotvorni u okviru šest dana stvaranja. Oni ne podliježu zbivanjima po prirodnim zakonima i stoga su razumljivi samo kroz vjeru. Današnji zakoni prirode uređuju tokove u našem svijetu, ali oni nisu uzrok, nego tek rezultat stvaranja. Što nam je dano u Isusu Kristu? On je temelj na kojem možemo graditi naš život. Jedna Banka, koja daje kredite za gradnju propagira sljedećom reklamnom rečenicom: «Na ovom kamenju možete graditi. Mi za Isusa zaista možemo reći: «Na ovom temeljnom kamenu možete zidati» U Isusu ima sve svoj razlog: stvaranje, Biblija, vjera, spas, mir, nada, put k Ocu, cilj života. Krist je nepomična čvrsta stijena (1. Poslanica Korinćanima 10,4), na kojoj se svi ljudskim umom smišljeni sistemi ruše. Kad Bog kaže: «Uništit ću mudrost mudrih» (1. Poslanica Korinćanima 1,19), onda se to događa na stijeni Isusu. Raznim ideologijama, ateizmu i principima evolucije je ovdje kraj i raspadaju se. Također će se i svi oni koji tog «dizajnera», «stvoritelja» i «spasitelja» tako žestoko odbacuju morati tom Gospodinu u konačnici pokloniti (Poslanica Filipljanima 2,10). Zašto je teorija evolucije tako opasna? Ona ne samo da nam predočava pogrešan pogled na svijet, nego nas i dovodi u beznadno i očajno stanje, kao što ga je njemački pisac Jean Paul (1763-1825) u svom romanu «Siebenkaes» zgodno opisao: «Nema Boga ... ukočeno nijemo ništa! Hladna vječna nužda! Suludi slučaj... Kako je svatko tako sam u mrtvačkoj grobnici svemira!» Evolucija tvrdi da može objasniti svijet bez stvoritelja. To je istovjetno ateističkom zavođenju ljudi. Po Isusovom svjedočenju sa ateističkim stavom završavamo u paklu: «tko ne bude vjerovao, osudit će se.» (Evanđelje po Marku 16,16). Neki pokušavaju objasniti evoluciju kao metodu koju Bog primjenjuje. Ali da je Bog stvarao kroz evoluciju onda: ne bi bilo prvog ljudskog para tada ne bi bilo ni grijeha, zato što je «agresija pokretni kotač, koji potiče evoluciju» (Joachim Illies) tada bi Bog koristio smrt kao sredstvo stvaranja tada bi otkupljenju kroz Isusa, koji se u usporedbi sa grešnim Adamom naziva i «posljednji Adam» (1. Poslanica Korinćanima 15,45), bio oduzet dokaz. Te izjave dokazuju, da takozvana «teistička evolucija» dovodi temeljne postavke Biblije u pitanje i time je odbacuje. Zato nam samo preostaje da tu pogrešnu ideju odlučno odbacimo. Misao od koje zastaje dah Upoznali smo Isusa kao stvoritelja svega što postoji. On postoji oduvijek i kralj je nebeskog kraljevstva. Dana mu je sva vlast, nebeska i zemaljska (Evanđelje po Mateju 28,18). Čovjek na golgotskom križu i stvoritelj ovoga svijeta i života na zemlji je jedna te ista osoba! Od ove činjenice naprosto zastaje dah! On se radi bezgranične ljubavi prema nama dao razapeti i nije se branio, da bi se za nas mogla otvoriti vrata neba. Tko to odbacuje, gubi sve: «kako ćemo izbjeći mi kazni ako zanemarimo takvo i toliko spasenje?» (Poslanica Hebrejima 2,3). Tko ga prihvati kao svog spasitelja, dobiva sve: «tko sluša moju riječ i vjeruje onomu koji me posla, ima vječni život. ... već je prešao iz smrti u život.» (Evanđelje po Ivanu 5,24). Molite Gospodina Isusa za oproštenje svih vaših grijeha, da bi mogli opstati na Božjem sudu i prihvatite ga kao vašeg osobnog stvoritelja i spasitelja i slijedite ga. Direktor i profesor a. D. Dr.-inž. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 123-16
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Kurš ir Radītājs? Pasaule, kuru redzam sev apkārt Tikai neliels ieskats dzīvo būtņu pasaulē mums atklāj augsta līmeņa mērķtiecīgu plānu: jūras zīdītājs kašalots ir veidots tā, lai varētu nirt līdz pat 3 000 metru dziļumam, bet uzpeldot neaizietu bojā no nirēju slimības, un raibais dzenis, spēcīgiem cirtieniem sitot pa koku, tomēr nedabū smadzeņu satricinājumu. Dzīvība lielākoties ir atkarīga no pilnvērtīgas orgānu (piem. sirds, aknu, nieru) darboties spējas. Negatavi, vēl attīstības stadijā esoši vai pusgatavi orgāni ir nederīgi. Tam, kurš šajā sfērā domā tāpat kā darvinisms, ir jāzina, ka evolūcijai nepiemīt tāda virzība uz mērķi, lai vēlāk sasniegtu pilnībā funkcionējošu orgānu. Daudzus gājputnus vada autopilots, kurš neatkarīgi no laika apstākļiem un dienas vai nakts tos nogādā tieši pie mērķa. Piemēram, Amerikas dzeltenais tārtiņš, pārziemot lido no Aļaskas uz Havaju. 70 gramu tauku enerģijas, kas tam nepieciešami 4 500 kilometru lidojumam, ir ļoti precīzi aprēķināti, un 6,8 grami rezerves paliek pretvēja gadījumam. Nautiluss dzīvo spirālveidīgas kaļķa čaulas ārējā galā, kuras iekšpuse ir sadalīta vairākos kambaros. Tie katru reizi piepildās ar vajadzīgo gāzes daudzumu, atkarībā no ieniršanas dziļuma tā, lai vienmēr tiktu sasniegts piemērots līdzsvara stāvoklis peldēšanai. Mūsu modernās zemūdenes salīdzinot ar viņu darbojas neveikli un lempīgi. Dzīvnieciņi parasti uzturas apmēram 400 metru dziļumā, naktī uzpeldot līdz 100 metru dziļumam. Dažām mikroskopiski mazām baktērijām ir iebūvēti ar protoniem darbināmi elektromotori, kuri tām dod spēju kustēties uz priekšu un atpakaļ. Neiedomājami maza izmēra telpā, burtiski sešās miljardās daļās kubikmilimetra, kolibaktērijai ir vairāk kā seši šādi motori, sava spēkstacija strāvas radīšanai, kompjūtersistēma un ne mazums ķīmisko fabriku. Ikviena dzīvā šūna ir tūkstoškārt sarežģītāka un ģeniālāk veidota nekā jebkura cilvēku izveidota mašīna. Tajā vienlaicīgi norisinās tūkstošiem sakārtoti un laikā ziņā viens ar otru saskaņoti ķīmiski procesi. Dzīvās šūnas DNS molekulās mēs varam atrast vislielāko cilvēkiem zināmo informācijas blīvumu. Cik daudz rokasgrāmatu varētu ievietot vienas kniepadatas galviņā, izmantojot šo informācijas uzglabāšanas tehniku, ja tā būtu veidota no DNS materiāla? Tie būtu 15 miljardu eksemplāru! Ja tās novietotu vienu uz otras, tad izveidotos 200 miljonu kilometru augsta kaudze, un tas atbilstu attālumam, kas ir vairāk kā 500 reižu no Zemes līdz mēnesim (= 384 000 km). Mūsu universā atrodas apmēram 1025 zvaigžņu (= vieninieks ar 25 nullēm). Cilvēka dzīves laiks nav pietiekams, lai tās visas paspētu saskaitīt. Ja mums būtu ļoti ātrs dators, kuru izmantot zvaigžņu skaitīšanai un kurš sekundē veiktu desmit miljardus skaitļošanas operāciju, tad šim nolūkam tam vajadzētu 30 miljonus gadu. Aplūkojot tikai šos nedaudzos piemērus, katrs domājošs cilvēks uzdod jautājumu par visu šo ģeniālo radījumu izcelsmi. Evolūcijas teorija, kuru pieņem tik daudzi mūsu laikabiedri, nesniedz pilnvērtīgu atbildi, jo tā visu izskaidro tikai ar matēriju – arī milzīgo informācijas daudzumu šūnās, dvēseli un apziņu. Informātikas zinātnes likumi apgalvo, ka informācija ir kaut kas nemateriāls un tādēļ, lai rastos informācija, vienmēr vajadzīgs kāds inteliģents avots – kāds ar gribu apveltīts autors. Radīšanas darbos redzamā inteliģence un gudrība ir patiešām grandioza. Tādēļ no radīšanas darbiem mums jāsecina, ka ir nepieciešams radošs autors. Rodas jautājums: Kur atrast pilnvērtīgu atbildi? Dabas zinātņu ietvaros ar dažādām mērīšanas un svēršanas metodēm ir iespējams izpētīt tikai mūs aptverošo laika un telpas realitāti. Tādā veidā var tikt sniegta atbilde uz to “Kas?” ir ticis radīts, nevis “No kurienes?” tas radies. Atbilde uz otro jautājumu atrodas ārpus visām cilvēcisko spēju robežām, un to var sniegt tikai pats autors. Bet kur tad Radītājs pats sevi ir atklājis? Bībelē, korānā vai varbūt kādā pasaules vēstures grāmatā? Visas daudzās pasaules reliģijas nevar būt patiesas, jo tās dod atšķirīgas un pretrunīgas atbildes. Vai nu tās visas ir nepareizas, vai arī viena vienīgā var būt patiesa. Svarīgs kritērijs, lai pārbaudītu patiesību, ir piepildījušies pravietojumi. Bībele ir vienīgā grāmata, par kuru ir pierādīts, ka 3268 ilgi pirms tam izteikti pravietojumi vēlākā laikā ir piepildījušies. Tādas kvalitātes zīmes nav nevienai citai grāmatai pasaulē. Bībele, salīdzinājumā ar visu citu jebkad uzrakstīto, ir izcila un vienreizēja. Tāpēc Bībele man ir Dieva Vārds mums – cilvēkiem. Jau pašā pirmajā pantā Bībele sniedz mums atbildi par Radītāju: “Iesākumā Dievs radīja”. Tas labi saskan ar jau iepriekš minēto prasību pēc inteliģentas izcelsmes avota. Kas ir Radītāja persona? Dievs bija pirms visa. Pirms tika dota telpa, laiks, un matērija, Viņš bija tā Persona, kas jau darbojās. Ja aplūkojam tikai Bībeles pirmo teikumu, var rasties iespaids, ka Dievs Tēvs ir vienīgais Radītājs. Būtiska norāde, ka Viņš nav vienīgais Radītājs, izriet no radīšanas stāsta: “Darīsim cilvēku pēc mūsu tēla un pēc mūsu līdzības.” (1. Mozus 1:26). Arī Svētais Gars ir bijis iesaistīts, viņa līdzdalību mēs redzam radīšanas stāsta otrajā pantā “...Dieva Gars lidinājās pār ūdeņiem”. Bībele neatklāj visu uzreiz, tā bieži mūs informē soli pa solim. Jautājums “Kurš?” precīzāk tiek atklāts Jaunajā Derībā. Saskaņā ar 1. Korintiešiem 8:6 kļūst skaidri saprotams, ka Jēzus Kristus ir bijis iesaistīts radīšanas darbā: “Bet mums ir tik viens Dievs, Tēvs, no kura visas lietas, un kurš ir mūsu ilgu mērķis; un tik viens Kungs Jēzus Kristus, caur kuru visas lietas, arī mēs caur viņu.” Ebreju vārds “Elohim” 1. Mozus 1:1 tiek lietots kā Dievs - Radītājs daudzskaitļa formā. Radīšanas darbu varam izskaidrot ar kādu ikdienišķu līdzību: Mēs, visa ģimene, ar automašīnu dodamies pie draugiem. Kad pienācis laiks, lai dotos atpakaļ, es kā ģimenes tēvs saku: “Tagad mēs vēlamies braukt mājās.” Lai gan es runāju daudzskaitļa formā, tas tomēr nozīmē, ka tikai viens sēdēs pie stūres un veiks braucienu. Pārējie ģimenes locekļi sēdēs mašīnā – tātad arī “brauks” – lai gan tikai vadītājs aktīvi stūrēs, strādās ar gāzes pedāli un bremzēm. Šis nepilnīgais piemērs palīdz mums saskatīt to, ko Bībele mums māca par radīšanas veicēju. Dievs radīja pasauli caur Jēzu Kristu. Tas skaidri izteikts Ebrejiem 1:2. Arī Jāņa evaņģēlija sākumā skaidri teikts, ka visam, kas pastāv, savs sākums ir Jēzū: “Caur Viņu (= caur Vārdu = caur Jēzu) viss ir radies, un bez Viņa nekas nav radies, kas ir.” (Jāņa ev. 1:3). Jēzus Kristus ir Radītājs Par Jēzus aktīvo Radītāja darbību mēs tālāk varam lasīt Kolosiešiem 1:16-17: “Viņā (= Jēzū Kristū) radītas visas lietas debesīs un virs zemes, redzamās un neredzamās, gan troņi, gan kundzības, gan valdības, gan varas. Viss ir radīts caur Viņu un uz Viņu, bet Viņš pats ir pirms visa, un viss pastāv Viņā.” Redzamajā, materiālajā pasaulē nav nekas, kas nebūtu radīts caur Jēzu. Gan milzīgais kosmoss ar miljoniem galaktiku ir tai skaitā, gan arī sīkākās detaļas dzīvās šūnas darbībā vai atoma struktūras uzbūvē. Jēzus nav tikai visa mikro- un makrokosmosa Autors, Viņš ir arī Pārvaldnieks pār visu. Bez tam, caur Jēzu ir radīta arī mums vēl neredzamā pasaule. Debesis apdzīvo neskaitāmi radījumi, kurus Bībele sauc par eņģeļiem. Kā viss Dieva radībā ir daudzveidīgs un vienlaikus ļoti sakārtots, tas pats ir sakāms arī par neredzamo pasauli, kā uz to norāda vārdi par troņiem, kundzībām, valdībām un varām. Jēzus ir ne tikai Radītājs, bet arī šīs pasaules uzturētājs. Viss pastāv Viņā. Pasaule arī pēc radīšanas netika atstāta pašdarbībā, bet to nes un uztur Viņa spēkpilnais vārds. Līdz ar to mums nav jābaidās no kosmiskas katastrofas, saskrie-noties divām zvaigznēm, vai par Saules izdegšanu un atdzišanu. Jēzus uzturēs šo pasauli līdz savai atkalatnākšanai. Cilvēks neradās kosmiskās loterijas spēles rezultātā, kā to apgalvo Nobela prēmijas ieguvējs Žaks Monods (Jaques Monod), mēs esam mērķtiecīgi radīti ar noteiktu galamērķi – būt pie Jēzus! Bez šī mērķa mūsu dzīve pazaudē jēgu. Jēzus Radīšanas darbība Vecajā Derībā Salamana pamācībās 8:22-24,30 ir rakstīts: “Es esmu bijusi tā Kunga rīcībā jau Viņa ceļa pašā iesākumā; iekāms Viņš kaut ko radīja, es biju pie Viņa, jau no pirmlaikiem. Es esmu ielikta un pastāvu jau no mūžības, no paša sākuma, iekāms pat vēl zemes nebija. Kad vēl nebija dziļumu, es jau biju dzimusi... es biju pie Viņa kā palīdze...” Lutera tulkojumā lietotais vārds “meistars“ (latviešu tulkojumā “palīdze”), norāda uz Jēzus izpildošo darbību radīšanā. 102. psalma 26. pants Jaunajā Derībā tiek citēts vēstulē Ebrejiem 1:10 un tas tiek attiecināts uz Jēzu: “Senlaikos Tu zemei pamatus esi licis, un debesis ir Tavu roku darbs.” Kā Radītājs veica Savu darbu? Ja jautājam, kā tika veikta radīšana, Bībele mums atklāj Radītāja metodes: caur Dieva Vārdu: Psalmi 33:6, Jāņa ev. 1:1-4 bez izejmateriāla: Ebrejiem 11:3 Dieva spēkā: Jeremija 10:12 ar Dieva gudrību: Psalmi 104:24; Kolosiešiem 2:3 pēc Dieva gribas: 1. Mozus 1:26, Jāņa atkl. 4:11 caur Dieva Dēlu: Jāņa ev. 1:1-4, Jāņa ev. 1:10, Kolosiešiem 1:15-17 saskaņā ar Jēzus raksturu: Mateja ev. 11:29, Jāņa ev. 10:11. Šie faktori darbojās sešas radīšanas dienas. Tie nepakļaujas ar parastiem dabas likumiem aprakstāmo notikumu gaitai un tāpēc tikai caur ticību tie ir pilnvērtīgi aptverami. Pašreizējie dabas likumi regulē procesus mūsdienu pasaulē, taču tie nav radīšanas cēlonis, bet gan tikai radīšanas rezultāts. Kas mums ir dots Jēzū Kristū? Viņš ir pamats, uz kura varam veidot savu dzīvi. Kāda dzīvokļu celtniecības kredītiestāde reklamējās ar saukli: “Uz šiem akmeņiem Jūs varat celt.” Par Kristu mēs patiešām varam teikt: “Uz šī pamata Jūs varat celt”. Kristū visam ir savs pamats: radīšanai, Bībelei, ticībai, glābšanai, mieram, cerībai, ceļam pie Tēva un dzīves mērķim. Kristus ir neizkustināmi stingra klints (1. Korintiešiem 10:4), pret kuru tiek sagrautas visas cilvēcīgi izdomātās sistēmas. Ja Dievs saka: “Es samaitāšu gudro gudrību” (1. Korintiešiem 1:19), tad tas notiek pret Jēzus klinti. Šeit sašķīst gabalos ideoloģijas, ateismi un evolūcijas sistēmas. Arī to pārstāvjiem reiz būs jāloka ceļus šī Kunga priekšā (Filipiešiem 2:10), lai gan pašlaik viņi tik asi noraida “Plānotāju”, “Dizaineri”, “Radītāju” un “Glābēju”. Kāpēc evolūcijas mācība ir tik bīstama? Tā ne tikai māca mums nepareizu pasaules uzskatu, bet tā ieved mūs pilnīgā bezcerībā, tieši kā vācu rakstnieks Žans Pauls (Jean Paul, 1763-1825) savā romānā “Siebenkäs” tik trāpīgi aprakstījis: “Dieva nav... sastingusi, mēma neesamība! Salta, mūžīga vajadzība! Traģiska nejaušība... Cik vientuļš ir cilvēks šajā plašajā Visuma līķu kaudzē!” Evolūcijas mācība apgalvo, ka tā spēj izskaidrot šo pasauli bez Radītāja. Šī iemesla dēļ tā mērķtiecīgi pavedina cilvēkus un apzinīgi ved virzienā uz ateismu (Dieva noliegšanu), un ar šo ateistisko uzskatu mēs, saskaņā ar Jēzus liecību, nonāksim ellē: “...kas netic, tas tiks pazudināts” (Marka ev. 16:16). Daži mēģina evolūciju pasludināt par Dieva darba metodi. Ja Dievs būtu radījis izmantojot evolūciju, tad nebūtu pirmais cilvēku pāris; nebūtu arī nekāda grēka, tādēļ ka “Agresija ir dzinēj spēks, kas darbina evolūciju” (Joachim Illiess); Dievam būtu bijis nāvi jāizmanto kā radīšanas lī dzekli; tiktu pamatoti atņemta glābšana caur Jēzu, kurš pretstatā grēcīgajam Ādamam nosaukts par “pēdē jo Ādamu” (1.Korintiešiem 15:45). Šie izteikumi pierāda, ka tā sauktā “teistiskā evolūcija” grauj Bībeli pašos tās pamatos ar nolūku to atmest. Tāpēc mēs varam šo kļūdaino domu dziļākajā būtībā vienkārši noraidīt. Kāda elpu aizraujoša doma Mēs uzzinājām par Jēzu Kristu kā visu lietu Radītāju. Viņš ir tas, kurš no mūžības bija un joprojām ir Debesu valstības Karalis. Viņam ir dota visa vara debesīs un virs zemes (Mateja ev. 28:18). Vai mēs varam aptvert sekojošo elpu aizraujošo domu? Vīrs pie krusta Golgātā un šīs pasaules un visa dzīvā Radītājs ir viena un tā pati persona! Savā nebeidzamajā mīlestībā uz mums Viņš ļāva sevi piesist pie krusta un tam nepretojās, lai varētu mums atvērt Debesu durvis. Kurš Viņu atraida, tas zaudē visu: “Kā mēs izbēgsim, tik dārgu pestīšanu nicinādami?” (Ebrejiem 2:3). Kas Viņu pieņem, tas iegūst visu: “Kas Manus vārdus dzird un tic Tam, kas Mani sūtījis, tam ir mūžīgā dzīvība, un tas nenāk tiesā, bet no nāves ir iegājis dzīvībā.” (Jāņa ev. 5:24). Lūdziet Kungam Jēzum piedošanu par visiem saviem grēkiem, lai varētu pastāvēt Dieva tiesā, uzņemiet Viņu kā savu personīgo Radītāju un Glābēju un sekojiet Viņam. Informātikas profesors un direktorsDr. Verners Gits
10 Seiten, Best.-Nr.: 123-17
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Kas yra Kūrėjas? Regimas pasaulis Pažvelgę į gyvūnijos pasaulį, pamatysime aukšto lygio tikslingus planus. Pavyzdžiui, kašalotas, jūrinis žinduolis, gali pasinerti į 3.000 m gylį, tačiau jis nenugaišta nuo vadinamosios dekompresinės, narams itin pavojingos, ligos, o genys gali smarkiai kalti medį, nepatirdamas smegenų sukrėtimo. Gyvybė didžiąja dalimi priklauso nuo nepriekaištingos organų (pvz., širdies, kepenų, inkstų) veiklos. Besivystantys ar nevisiškai išsivystę organai yra beverčiai. Šiuo atžvilgiu darvinizmo šalininkai turi žinoti, kad evoliucijai yra svetima tikslingos raidos, t.y. organo funkcinio vystymosi, samprata. Dauguma paukščių keliauninkų turi vadinamąjį autopilotą, kuris, nepriklausomai nuo oro sąlygų ar paros laiko, juos tiksliai atveda prie tikslo. Pavyzdžiui, dirvinis sėjikas iš Aliaskos skrenda žiemoti į Havajus. 70 gramų riebalų kiekis, kurį šis paukštis, įveikdamas 4.500 kilometrų atstumą, sunaudoja energijos poreikiui padengti, yra tiksliai apskaičiuotas, o su 6,8 gramų rezervu jam nebaisus ir priešpriešinis vėjas. Raityta kalkinė nautilo kriauklė viduje yra suskirstyta į kameras (pats moliuskas tūno galinėje dalyje), kurios priklausomai nuo gylio yra pripildomos dujų ir veikia kaip plūduras. Palyginus su ja, šiuolaikiniai povandeniniai laivai atrodo labai jau nerangiai. Nautilai paprastai gyvena 400 metrų gylyje, bet naktį juos galima aptikti ir 100 metrų gylyje. Kai kurios mikroskopiškai mažos bakterijos turi elektrinius variklius, galinčius suktis pirmyn arba atgal. Neįsivaizduojamai mažo – šešių milijardųjų kubinio milimetro dalių (0,000.000.006 mm3) - dydžio Coli bakterija turi šešis tokius variklius, vieną jėgainę energijai gaminti, vieną kompiuterinę sistemą ir nemažai cheminių fabrikų. Gyva ląstelė yra dešimtis kartų sudėtingiau ir genialiau sukonstruota nei visos žmonių pagamintos mašinos. Tuo pačiu metu joje vyksta tūkstančiai sureguliuotų ir laiko atžvilgiu tarpusavyje suderintų cheminių procesų. Gyvų ląstelių DNR molekulės pasižymi didžiausiu mums žinomu informacijos tankiu. Kiek knygų, naudojant šią informacijos kaupimo techniką, galima būtų sutalpinti adatos galvutėje, jei pastaroji būtų sudaryta iš DNR medžiagos? 15 tūkstančių milijardų egzempliorių! Sudėjus visas šias knygas vieną ant kitos, iškiltų rietuvė, kurios aukštis 500 kartų viršytų jau ir taip nemenką atstumą tarp Žemės ir Mėnulio, sudarantį 384.000 km. Mūsų Visatoje yra apie 1025 žvaigždžių. Norint jas visas suskaičiuoti, neužtektų žmogaus gyvenimo. Net kompiuteriui, galinčiam per vieną sekundę atlikti dešimt milijardų skaičiavimo operacijų, tam prireiktų 30 milijonų metų. Pažvelgus į šiuos kelis pavyzdžius, kiekvienam mąstančiam žmogui kils klausimas dėl visų šių genialių planų atsiradimo. Daugelio pripažįstama evoliucijos teorija šiuo atžvilgiu nepateikia tinkamo atsakymo, nes ji viską suveda į materiją – net ir ląstelėse sukauptą milžinišką informaciją, sielą ir sąmonę. Informacijos dėsniai teigia, kad informacija yra nemateriali, o jai atsirasti visuomet reikalingas protingas šaltinis, t.y. valią turintis autorius. Kūrinijoje pasireiškiantys protas bei išmintis yra tiesiog pribloškiantys. Todėl neišvengiamai tenka daryti išvadą, kad egzistuoja kūrybingas Autorius. Kyla klausimas: Kur rasti galutinį atsakymą? Gamtos mokslai leidžia mus supančią tikrovę ištirti, remiantis įvairiais matavimo ir svėrimo metodais. Taip galima rasti atsakymą į klausimą, kas buvo sukurta, bet ne į klausimą, iš kur visa tai atsirado. Pastarasis klausimas viršija bet kokias žmogiškas pastangas, todėl į jį atsakyti gali tik pats Autorius. Jau pirmoji Biblijos – Dievo Žodžio – eilutė pateikia atsakymą: „Pradžioje Dievas sukūrė.“ Šis teiginys visiškai atitinka „protingo šaltinio“ reikalavimą. Kas per asmuo yra Kūrėjas? Dievas buvo jau iki visa ko pradžios. Dievas veikė, dar prieš atsirandant erdvei, laikui ir materijai. Taip pažvelgus į šią Biblijos eilutę, gali susidaryti įspūdis, kad Dievas Tėvas yra vienintelis Kūrėjas. Tačiau esminę nuorodą į tai, kad Jis veikė ne vienas, galima rasti šioje Pradžios knygos eilutėje: „Padarykime žmogų“ (Pradžios 1,26). Pasaulio sukūrimo procese dalyvauja ir Šventoji Dvasia - apie tai kalbama antroje Pradžios knygos eilutėje: „... ir Dievo Dvasia sklandė virš vandenų.“ (K. Burbulio Biblijos vertimas) Biblija visas detales išvardija ne iš karto, ji mus dažnai informuoja palaipsniui. Naujajame Testamente atsakymas į klausimą „kas?“ yra dar labiau patikslinamas. Iš Pirmo laiško korintiečiams 8,6 aiškiai matyti, kad ir Jėzus Kristus yra kūrimo proceso dalyvis: „Tai mes turime tik vieną Dievą – Tėvą, iš kurio yra visa ir jam esame mes, ir vieną Viešpatį – Jėzų Kristų, per kurį yra visa ir mes esame per jį.“ Hebrajiškasis ‚elohim‘ (Pradžios 1,1) yra žodžio ‚Dievas-Kūrėjas‘ daugiskaitos forma. Pasaulio sukūrimo procesą galima iliustruoti tokiu gyvenimišku pavyzdžiu: mūsų šeima vyksta automobiliu pas draugus. Atėjus laikui atsisveikinti, aš, kaip šeimos galva, sakau: „Dabar važiuosime namo!“ Ir nors aš vartoju daugiskaitą, aišku, kad tik vienas iš mūsų vairuos automobilį. Kiti šeimos nariai tėra keleiviai, t.y. jie važiuoja kartu, bet tik vairuotojas aktyviai valdo automobilį. Šis silpnas palyginimas leidžia mums suvokti Biblijos pateikiamą Kūrėjo apibūdinimą. Per Jėzų Kristų Dievas sukūrė pasaulį. Tai aiškiai sakoma Laiško hebrajams 1,2. Įžanginės Evangelijos pagal Joną eilutės taip pat rodo, kad visa ko pradžia yra Jėzuje: „Visa per jį [=Žodį =Jėzų] atsirado, ir be jo neatsirado nieko, kas tik yra atsiradę.“ (Jono 1,3) Jėzus Kristus yra Kūrėjas Apie Jėzaus Kristaus, Kūrėjo, veiklą toliau skaitome Laiško kolosiečiams 1,16-17: „Nes jame sukurta visa, kas yra danguje ir žemėje, kas regima ir neregima, ar sostai, ar viešpatystės, ar kunigaikštystės, ar valdžios. Visa sukurta per jį ir jam, jis yra pirma visų daiktų, ir visa juo laikosi.“ Regimame, medžiaginiame pasaulyje nėra nieko, kas nebūtų sukurta per Jėzų – ne tik šis milžiniškas kosmosas su milijonais galaktikų, bet ir smulkiausios gyvų ląstelių veiklos detalės bei struktūrinė atomo sandara. Jėzus yra ne tik mikrokosmoso bei makrokosmoso Autorius, bet ir visa ko Valdovas. Taip pat ir mums nematomas pasaulis yra sukurtas per Jėzų. Danguje Jis apgyvendino daugybę būtybių, kurias Biblija vadina angelais. Nematomas pasaulis, kaip ir visa Dievo kūrinija, yra įvairiapusis, bet kartu ir sutvarkytas – apie tai liudija tokios sąvokos kaip ‚sostai‘, ‚viešpatystės‘, ‚kunigaikštystės‘ ir ‚valdžios‘. Jėzus yra ne tik šio pasaulio Kūrėjas, bet ir jo Išlaikytojas. Jis yra visa ko stabilumo garantas. Sukūręs pasaulį, Jėzus nepaliko jo likimo valiai, bet laiko ir išlaiko jį savo galingu žodžiu. Todėl mums nereikia bijoti kosminių katastrofų, susidūrus žvaigždėms, Saulės sudegimo ar atšalimo. Jėzus išlaikys pasaulį iki savo sugrįžimo. Žmogus yra ne atsitiktinis loterijos rezultatas, kaip teigė Nobelio premijos laureatas Žakas Mono (Jacques Monod), bet kūrinys su tikslu ir tvirtu pašaukimu - pas Jėzų! Be šio tikslo mūsų gyvenimas yra beprasmis. Kuriamoji Jėzaus veikla Senajame Testamente Patarlių knygos 8,22+30 sakoma: „Viešpats turėjo mane savo kelio pradžioje, prieš visus savo darbus. ... aš buvau šalia Jo kaip įgudęs menininkas ...“. K. Burbulio Biblijos vertime panaudotas žodis ‚menininkas‘ taip pat pabrėžia kuriamąją Jėzaus veiklą. 102 psalmės 26 eilutė yra cituojama Laiško hebrajams 1,10 ir taikoma Jėzui: „Iš pradžių tu, Viešpatie, padėjai pamatus žemei, ir dangūs – tavo rankų darbas.“ Kaip Kūrėjas sukūrė savo darbus? Norėdami sužinoti, kaip buvo kuriama, Biblijoje rasime atskleistus šiuos Kūrėjo metodus: Dievo Žodžiu: Psalmių 33,6; Jono 1,1-4 Be pradinės medžiagos: Hebrajams 11,3 Dievo jėga: Jeremijo 10,12 Dievo išmintimi: Psalmių 104,24; Kolosiečiams 2,3 Pagal Dievo valią: Pradžios 1,26; Apreiškimo 4,11 Per Dievo Sūnų: Jono 1,1-4; 1,10; Kolosiečiams 1,15-17 Pagal Jėzaus charakterį: Mato 11,29; Jono 10,11 Šie faktoriai ėmė veikti per šešias pasaulio sukūrimo dienas. Jie nėra priklausomi nuo gamtos dėsnių vyksmo ir todėl gali būti suvokiami vien tik tikėjimu. Šiandieniniai gamtos dėsniai reguliuoja mūsų pasaulyje vykstančius procesus, tačiau jie yra ne kūrinijos priežastis, bet jos išdava. Kas mums duota Jėzuje Kristuje? Jėzus Kristus yra pamatas, ant kurio mes drąsiai galime statyti savo gyvenimą. Palyginus su Jėzaus atnešta gerąja naujiena, bet kokie reklaminiai pažadai tėra vienadienės smėlio pilys. Kristuje viskas turi savo pagrindą: kūrinija, Biblija, tikėjimas, išganymas, ramybė, viltis, kelias pas Tėvą, gyvenimo tikslas. Kristus yra nepajudinama tvirta uola (1 Korintiečiams 10,4), į kurią atsitrenkę sudūžta bet kokios žmonių sukurtos sistemos. Dievo žodžiai: „Sunaikinsiu išmintingųjų išmintį“ (1 Korintiečiams 1,19) reiškia, kad tai įvyks ties uola – Jėzumi. Ideologijos, ateizmai ir evoliucijos sistemos suduš būtent čia. O jų atstovams vieną dieną teks priklaupti prieš Viešpatį (Filipiečiams 2,10), nepaisant to, kad šiandien jie dar kategoriškai atstumia „Planuotoją“, „Dizainerį“, „Kūrėją“ bei „Gelbėtoją“. Kodėl evoliucijos mokymas yra toks pavojingas? Evoliucijos mokymas ne tik formuoja klaidingą pasaulėžiūrą, bet ir veda į neviltį, kurią taikliai aprašė Žanas Polas (Jean Paul): „Dievo nėra... Sustingusi šalta nebūtis! Šalta amžina būtinybė! Beprotiškas atsitiktinumas... Kiekvienas yra toks vienišas šiame dideliame Visatos kape!“ Evoliucijos mokymas tvirtina galįs paaiškinti šį pasaulį be Kūrėjo ir taip suvilioja žmones eiti ateizmo klystkeliu. Tačiau su ateistinėmis pažiūromis mes, kaip liudija Jėzus, pateksime į pragarą: „O kas netikės, bus pasmerktas“ (Morkaus 16,16). Kai kas bando evoliuciją interpretuoti kaip Dievo veikimo būdą. Bet jei tai būtų tiesa, tada: nebūtų pirmosios žmonių poros nebūtų ir nuodėmės, nes „agresija – tai evoliucijos smagratis“ (Joachim Illies) Dievas mirtį būtų panaudojęs kaip kūrybinį įrankį išgelbėjimas per Jėzų, kuris, kaip nuodėmingojo Adomo priešprieša, yra vadinamas „paskutiniu Adomu“ (1 Korintiečiams 15,45), būtų nepagrįstas. Tokie teiginiai parodo, kad vadinamoji „teistinė evoliucija“ suardo Biblijos pamatus ir taip ją paneigia. Todėl šią klaidingą idėją mes turime griežtai atmesti. Kvapą gniaužianti mintis Mes pažinome Jėzų kaip visa ko Kūrėją. Jis buvo nuo amžių, Jis yra dangaus karalystės valdovas. Jam duota visa valdžia tiek danguje, tiek ir žemėje (Mato 28,18). Tikrai nelengva patikėti, tačiau ant Golgotos nukryžiuotas vyras ir šio pasaulio bei gyvybės Kūrėjas yra vienas ir tas pats asmuo! Vedamas savo neišmatuojamos meilės mums, Jis leidosi nukryžiuojamas, kad mums atsivertų dangaus vartai. Tas, kuris Jį atstumia, praranda viską: „Tai kaipgi mes pabėgsime nuo jos [teisėtos bausmės], jei paniekinsime tokį didį išganymą?“ (Hebrajams 2,3), o tas, kuris Jį priima, laimi viską: „Kas mano žodžių klauso ir mane atsiuntusį tiki, tas turi amžinąjį gyvenimą, ... nes iš mirties yra perėjęs į gyvenimą“ (Jono 5,24). Paprašykite Viešpaties Jėzaus atleisti Jums visas Jūsų nuodėmes, kad nebūtumėte pasmerkti Dievo teisme, priimkite Jį kaip savo asmeninį Kūrėją bei Išganytoją ir sekite paskui Jį! prof. techn. m. dr. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 123-14
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Wie is de Schepper? De wereld zoals wij die waarnemen Kijkend naar de essentie van het leven zien we complexe doelgerichte concepten: de potvis, een zoogdier, is zo toegerust, dat hij 3000 meter diep kan duiken, zonder bij het stijgen aan de caissonziekte te sterven en de bonte specht timmert met krachtige slagen tegen een boom zonder een hersenschudding te krijgen. Van het goed functioneren van de organen (bijv. hart, lever, nieren) hangt in de meeste gevallen ons leven af. Niet goed ontwikkelde of half volgroeide organen zijn onbruikbaar. Wie hier in de lijn van Darwin redeneert, moet beseffen dat de evolutie geen doelgerichte ontwikkeling kent naar een uiteindelijk goed functionerend orgaan. Veel trekvogels beschikken over een ‘automatische piloot’, die hen onafhankelijk van de weersgesteldheid en van de wisseling van dag en nacht zonder mankeren naar hun doel brengt. De goudplevier bijv. vliegt van Alaska naar Hawaï om te overwinteren. De energieafname van 70 gram vet tijdens de 4500 km lange vlucht is zeer precies berekend en met 6,8 gram reserve is zelfs tegenwind ingecalculeerd. De nautilus (een inktvis) heeft aan het uiteinde een opgerolde kalkschaal, waarvan het binnenste in kamers is opgedeeld. Deze kamers worden afhankelijk van de diepte waarop het dier zich bevindt met gas gevuld, zodat het dier steeds in balans blijft. Onze moderne onderzeeboten ogen in vergelijking daarmee plomp en onbeholpen. De dieren leven normaal gesproken op een diepte van 400 meter, maar komen ‘s nachts omhoog tot een diepte van 100 meter. Sommige microscopisch kleine bacteriën hebben ingebouwde, met protonen werkende elektromotoren die hen vooruit en achteruit kunnen laten bewegen. Op een onvoorstelbaar kleine ruimte van zegge en schrijve slechts zes miljardste kubieke millimeter beschikt de colibacterie over zes van zulke motoren, een ingebouwde elektriciteitscentrale, een computersysteem en een niet gering aantal chemische fabrieken. Een levende cel is tientallen malen gecompliceerder en genialer opgebouwd dan alle door mensen ontworpen machines. In iedere cel spelen zich gelijktijdig duizenden goed geordende, daarbij op elkaar afgestemde chemische processen af. In de DNA-moleculen van levende cellen vinden we de hoogste informatiedichtheid die we kennen. Hoeveel pocketboeken zouden er nodig zijn om alle informatie vast te leggen die we vinden op slechts een speldenknop met DNA? 15 biljoen exemplaren! Dit aantal boeken op elkaar gelegd geeft een stapel van 200 miljoen kilometer hoogte en dat is meer dan 500 keer de afstand van de aarde naar de maan (= 384.000 km). In ons heelal bevinden zich ongeveer 1025 sterren (= een 1 met 25 nullen). Dit is in één mensenleven niet te tellen. Zouden we hiervoor een zeer snelle computer gebruiken, die per seconde 10 miljard rekenkundige bewerkingen kan uitvoeren, dan zou deze daarvoor 30 miljoen jaar nodig hebben! Bij het bezien van deze paar voorbeelden stelt ieder weldenkend mens zich de vraag naar de oorsprong van al die geniale concepten. De door veel tijdgenoten geaccepteerde evolutieleer is geen bruikbaar antwoord, omdat deze alles uitsluitend op de materie terugvoert – ook de ziel, het bewustzijn en de immense hoeveelheid informatie in de cellen. Volgens de natuurwetten echter is informatie immaterieel en daarom heeft zij altijd een intelligente bron nodig, dus een met een wil uitgeruste ontwerper. De in de schepping getoonde intelligentie en wijsheid zijn ronduit overweldigend. Om onze waarnemingen op een creatieve schepper terug te voeren lijkt dan ook een onontkoombare conclusie. Dat brengt ons bij de volgende vraag: Waar vinden we een afdoende antwoord? Door middel van de natuurwetenschappen kunnen de ons omringende werkelijkheid van ruimte en tijd slechts door diverse methoden van meten en wegen onderzocht worden. Alleen het ‘Wat’ van het geschapene kan behandeld worden, niet het ‘Waar vandaan?’ Het antwoord op de tweede vraag ligt buiten de menselijke inspanningen en kan daarom slechts door de Schepper zelf gegeven worden. Maar hoe heeft de Schepper zich dan geopenbaard? In de Bijbel, de Koran of in een boek over de wereldgeschiedenis? De vele wereldreligies kunnen niet allemaal waar zijn, omdat zij zeer verschillende en tegenstrijdige antwoorden geven. Óf zij zijn alle vals, óf slechts één kan waar zijn. Een belangrijk criterium om de waarheid te toetsen zijn vervulde profetieën. De Bijbel is het enige boek, waarin aanwijsbaar 3.268 profetieën uitgekomen zijn. Geen ander boek in de wereld kan dit evenaren. De Bijbel is onvergelijkbaar en steekt boven alles uit wat ooit geschreven is. Daarom is de Bijbel voor mij Gods antwoord aan ons mensen. Al in het eerste vers beantwoordt de Bijbel de vraag naar de Schepper: “In het begin schiep God.” Dat sluit goed aan bij de bovengenoemde vraag naar een intelligente bron. Wie is die Schepper? Vóór alles was God er. Voordat er ruimte, tijd en materie was, was Hij de handelende God. Op zichzelf bezien wekt de eerste zin van de Bijbel de indruk, dat alleen God de Vader de Schepper is. Een beslissende aanwijzing dat Hij niet alleen de scheppende Persoon is, vinden we al in de woorden uit Genesis 1:26: “Laten Wij mensen maken.” Ook de Heilige Geest is erbij betrokken; zijn medewerking vernemen we in het tweede vers van het scheppingsbericht: “… en de Geest van God zweefde boven het water.” De Bijbel somt niet alles in één keer op; vaak worden we stap voor stap geïnformeerd. In het tweede deel van de Bijbel, het Nieuwe Testament, komt de ‘Wie-vraag’ gedetailleerder aan bod. Zo wordt in 1 Korintiërs 8:6 Jezus Christus duidelijk bij het scheppingswerk betrokken: “Toch is er voor ons maar één God: de Vader, uit Wie alle dingen zijn, en wij voor Hem, en één Heere: Jezus Christus, door Wie alle dingen zijn en wij door Hem.” Het Hebreeuwse woord ‘Elohim’, genoemd in Genesis 1:1, is een meervoudsvorm voor de Schepper. Door een alledaagse gebeurtenis als vergelijking te gebruiken wordt het scheppingswerk verduidelijkt: wij rijden als gezin met de auto naar vrienden. Wanneer het afscheid nadert, dan zeg ik als woordvoerder: ‘nu gaan wij weer naar huis’. Ook al spreek ik in meervoudsvorm, toch betekent het: slechts één van ons zit aan het stuur en rijdt. De rest van het gezin zit ook in de auto – “rijdt” dus mee –, maar alleen de bestuurder bedient het stuur, gaspedaal en de rem. Deze zwakke vergelijking kan ons zicht geven op hoe de schepping volgens de Bijbel plaatsvond. Door Jezus Christus heeft God de wereld geschapen. Zo staat het in Hebreeën 1:2. Ook in het begin van het Evangelie van Johannes lezen we, dat alles wat bestaat zijn oorsprong heeft in Jezus: “Alle dingen zijn door het Woord (= door Jezus) gemaakt, en zonder dit Woord is geen ding gemaakt dat gemaakt is” (Johannes 1:3). Jezus Christus is de Schepper Over Jezus als Schepper lezen we verder in Kolossenzen 1:16-17: “Want door Hem (= Jezus Christus) zijn alle dingen geschapen die in de hemelen en die op de aarde zijn, die zichtbaar en die onzichtbaar zijn: tronen, heerschappijen, overheden of machten; alle dingen zijn door Hem en voor Hem geschapen. En Hij is vóór alle dingen, en alle dingen bestaan tezamen door Hem.” In de zichtbare, stoffelijke wereld is er niets, dat niet door Jezus geschapen werd. De reusachtige kosmos met de miljoenen sterrenstelsels is hier net zo goed onderdeel van als de kleinste details van de werking van een levende cel of de structuur van een atoom. Jezus is niet alleen de ontwerper van de totale micro- en macrokosmos; Hij heeft er ook de zeggenschap over. Daarnaast is ook het voor ons nog onzichtbare door Jezus gecreëerd. Hij verlevendigde de hemel met ontelbare wezens, die de Bijbel engelen noemt. Alles in Gods schepping is veelzijdig en tegelijkertijd geordend en dat geldt ook voor de onzichtbare wereld, zoals de woorden ‘vorsten, heersers, machten en krachten’ duidelijk maken. Jezus is niet alleen de Schepper, Hij is ook degene die deze wereld in stand houdt. Hij houdt alles bij elkaar. De wereld is na de schepping niet aan zichzelf overgelaten, maar door Zijn krachtig Woord draagt en onderhoudt Hij hem ook. We hoeven dus niet bang te zijn voor een kosmische catastrofe met botsende sterren of voor het opbranden of afkoelen van de zon. Jezus houdt de wereld in stand, totdat Hij terugkomt. De mens ontstond niet door een soort kosmische loterij, zoals de Nobelprijswinnaar Jaques Monod meende. Integendeel, wij zijn geschapen met een doel en met een vaststaande bestemming: om bij Jezus te zijn! Zonder dit doel heeft ons leven geen betekenis. Jezus als Schepper in het Oude Testament Allereerst bekijken we twee teksten uit het Oude Testament. De eerste staat in Psalm 45:7-9: “Uw troon, o God, bestaat eeuwig en altijd; de scepter van Uw Koninkrijk is een scepter van rechtvaardigheid. … Daarom heeft Uw God U gezalfd, o God, met vreugdeolie, boven Uw metgezellen.” De andere tekst vinden we in Psalm 102:25-26: “Mijn God, zei ik, neem mij niet weg op de helft van mijn dagen, … U hebt voorheen de aarde gegrondvest, de hemel is het werk van Uw handen.” Bij het lezen van deze tekst krijgen we allereerst de indruk dat hier sprake is van God de Vader als Schepper. Misschien verrast het ons, dat beide teksten in het Nieuwe Testament in Hebreeën 1:8-10 worden aangehaald en op Jezus toegepast: “Maar tegen de Zoon zegt Hij (Psalm 45:7-8): ‘Uw troon, o God, bestaat in alle eeuwigheid. De scepter van Uw koninkrijk is een scepter van het recht. U hebt gerechtigheid lief en haat ongerechtigheid. Daarom heeft Uw God U gezalfd, o God, met vreugdeolie, boven Uw metgezellen. En (Psalm 102:26-28): In het begin hebt U, Heere, de aarde gegrondvest, en de hemelen zijn de werken van Uw handen.’” Hoe is de Schepper te werk gegaan? Op deze vraag openbaart de Bijbel ons de methoden van de Schepper: door het Woord van God: Psalm 33:6, Johannes 1:1-4 uit het niets: Hebreeën 11:3 door de kracht van God: Jeremia 10:12 door de wijsheid van God: Psalm 104:24, Kolossenzen 2:3 naar de wil van God: Genesis 1:26, Openbaring 4:11 door de Zoon van God: Johannes 1:1-4, Johannes 1:10, Kolossenzen 1:15-17 naar het karakter van Jezus: Mattheüs 11:29, Johannes 10:11. Deze punten zie je binnen de zes scheppingsdagen terug. Ze zijn niet onderworpen aan de natuurwetten en zijn daarom slechts door geloof te bevatten. De huidige natuurwetten regelen het verloop van onze wereld; zij zijn echter niet de oorzaak, maar het gevolg van de schepping. Wat is ons in Jezus Christus gegeven? Hij is het fundament, waarop wij ons leven kunnen bouwen. Christus is de grondslag van alles: de schepping, de Bijbel, het geloof, het heil, vrede, hoop, de weg naar de Vader, het doel van het leven. Christus is de onwrikbare vaste rots (1 Korintiërs 10:4), waarop alle door mensen bedachte systemen breken zullen. Als God zegt: “Ik zal de wijsheid van de wijzen verloren doen gaan” (1 Korintiërs 1:19), dan gebeurt dat door Jezus, de rots. Ideologieën, atheïsme en evolutietheorieën spatten hierop uiteen. Ook hun aanhangers zullen eenmaal hun knie voor deze Heer moeten buigen (Filippenzen 2:10), ook al wijzen ze nu nog zo heftig de “Planner”, “Ontwerper”, “Schepper” en “Redder” af. Waarom is de evolutietheorie zo gevaarlijk? Ze geeft ons niet alleen een vals wereldbeeld, maar voert ons daarnaast in een hopeloosheid, zoals de Duitse schrijver Jean Paul het zo raak beschreven heeft: “Er is geen God … Star stom niets! Koud eeuwig noodlot! Waanzinnig toeval … Hoe alleen is ieder van ons in die immense dodenkamer, het heelal!” De evolutieleer beweert deze wereld te kunnen verklaren zonder een Schepper. En zo leidt zij de mens naar het atheïsme en met een atheïstische overtuiging komen we volgens het getuigenis van Jezus terecht in de hel: “maar wie niet geloofd zal hebben, zal verdoemd worden” (Markus 16:16). Velen proberen de evolutie te verklaren als een werkwijze van God. Wanneer God echter door middel van evolutie geschapen zou hebben, dan zou er geen sprake zijn van een eerste mensenpaar. zou er ook geen zonde zijn, omdat “agressie het vliegwiel is dat de evolutie aandrijft” (Joachim Illies). zou God de dood als middel in de schepping hebben gebruikt. zou de verlossing door Jezus, die tegenover de zondige Adam ook wel “de laatste Adam” (1 Korintiërs 15:45) wordt genoemd, van zijn betekenis zijn ontdaan. Deze overwegingen maken duidelijk dat de zogenoemde “Theïstische Evolutie” de Bijbel in haar grondbeginselen aantast en daarmee verwerpt. Daarom moet dit verkeerde beeld volkomen afgewezen worden. Een ontzagwekkende gedachte Wij hebben gezien dat Jezus de Schepper is van alle dingen. Hij is eeuwig en Hij is de Koning van het hemelse Koninkrijk. Hem is alle macht in de hemel en op de aarde gegeven (Mattheüs 28:18). Kunnen we de nu volgende ontzagwekkende gedachte bevatten? De Man aan het kruis van Golgotha en de Schepper van deze wereld en van het leven is één en dezelfde Persoon! In zijn onpeilbare liefde voor ons liet Hij zich kruisigen en verzette zich niet, waardoor Hij voor ons de deur naar de hemel opendeed. Wie dat verwerpt, verliest alles: “Hoe zullen wij dan ontvluchten, als wij zo’n grote zaligheid veronachtzamen?” (Hebreeën 2:3). Wie Hem aanneemt, wint alles: “Voorwaar, voorwaar, Ik zeg u: Wie Mijn woord hoort en Hem gelooft Die Mij gezonden heeft, die heeft eeuwig leven … (hij) is uit de dood overgegaan in het leven” (Johannes 5:24). Vraag de Heer Jezus om vergeving van al uw zonden, zodat u niet in het oordeel van God valt, neem Hem aan als uw persoonlijke Redder en Heer en volg Hem. Dr. ing. Werner Gittdirecteur en professor
10 Seiten, Best.-Nr.: 123-27
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Hvem er skaperen? Den verden vi kan observere. Et blikk inn i levende veseners verden viser innretninger som i høyeste grad er målrettet: spermhvalen, et pattedyr, er utrustet slik at den kan dykke 3000 m. dypt uten å dø av dykkersyken når den kommer opp igjen, og flaggspetten hogger med kraftige slag mot et tre uten å få hjernerystelse. I de fleste tilfeller er livet avhengig av organenes (f.eks. hjerte, lever, nyrer) fulle funksjonsdyktighet. Uferdige organer i utvikling, eller halvferdige, er verdiløse. Den som her følger darwinismens tankebaner, må vite: evolusjonen har ikke noe målperspektiv i retning av et organ som seinere skal fungere. Mange trekkfugler har til rådighet en autopilot som fører dem treffsikkert til bestemmelsesstedet, uavhengig av vær, dag eller natt. Lofuglen, f. eks, flyr fra Alaska til Hawaii for å overvintre. Energibehovet på 70 gram fett for den 4500 km. lange flyturen er presist kalkulert, og det er sørget for en reserve på 6,8 gram for eventuell motvind. Nautilus lever i den ytterste delen av et kalkskjell som innvendig er delt i kamre. Disse kamrene blir fylt med gass i henhold til hvilken dybde den befinner seg på, slik at en stadig svevetilstand oppnås. Sammenlignet med dette virker våre moderne ubåter plumpe og ubehjelpelige. Vanligvis oppholder disse dyrene seg på omkring 400 meters dyp, og kommer likevel opp til ca. 100 m. om natta. Noen mikroskopisk små bakterier har innebygde elektromotorer som drives med protoner, som kan la dem gå både framover og bakover. På et så lite rom som vi ikke kan forestille oss det, nemlig bare seks milliondels – 6/1000 000 – kubikkmillimeter har Colibakterien 6 slike motorer, et eget kraftverk til strømproduksjon, et datasystem og et ikke lite antall kjemiske fabrikker. En levende celle er flere ti-potenser mer komplisert og genialt formet enn alle maskiner bygde av mennesker. Det foregår tusener av regulerte og samstemte kjemiske prosesser samtidig. I DNS-molekylene til levende celler finner vi den høyeste kjente informasjonstetthet. Hvor mange bøker kunne en legge inn i et knappenålshode ved hjelp av den lagringsteknikken, hvis de bare bestod av DNS-materiale? Det ville bli 15 billioner eksemplarer! Hvis de blei lagt oppå hverandre, ville de utgjøre en stabel på 200 millioner kilometers høyde, og det tilsvarer mer enn 500 ganger avstanden fra jorda til månen (= 384 000 km). I universet vårt er det 1025 (10 i 25. potens, et tall med 25 nuller) stjerner. Et menneske er ikke nok til å telle dem. Bruker vi en meget rask datamaskin som kan gjøre 10 milliarder regneoperasjoner i sekundet for å få tallene på plass, vil den trenge 30 millioner år til det. Når en funderer over bare disse få eksemplene, stilles hvert tenkende menneske overfor spørsmål om opphavet til alle disse geniale konseptene. Evolusjonen, som mange i vår tid aksepterer, er ikke noe brukbart svar, fordi den utelukkende fører alt tilbake til materie, også den enorme informasjonen i cellene, sjelen og bevisstheten. Informasjonens naturlover sier at informasjon er noe immaterielt, og at den derfor alltid trenger en intelligent kilde, altså et opphav som er utstyrt med vilje. Den intelligens og visdom som kommer til uttrykk i skaperverket, er rett og slett overveldende. Derfor tvinges en til å konkludere med at skaperverket har et skapende opphav. Spørsmålet melder seg: Hvor finner vi det gode svaret? Innenfor naturvitenskapens rammer er det bare mulig å utforske våre omgivelser i rom og tid med forskjellige metoder for veiing og måling. Bare «hva?» i det skapte kan besvares, ikke «hvorfra?». Svaret på det ligger utenfor hva menneskelige anstrengelser kan oppnå, og kan derfor bare gis av selve opphavsmannen. Men hvor har skaperen åpenbart seg? I Bibelen, i Koranen eller i en annen av verdenshistoriens bøker? De mange religionene i vår verden kan ikke alle være sanne, for alle gir forskjellige og motsigende svar. Enten tar alle feil, eller en eneste kan være den riktige. Et viktig kriterium for å teste sannhet er oppfyllelse av profetier. Bibelen er den eneste boka hvor bevislig 3268 profetier, spådd lang tid i forveien, er blitt oppfylt i den senere tid. Ingen annen bok i denne verden har et slikt kvalitetskjennetegn. Bibelen skiller seg ut fra alt annet som noensinne er blitt skrevet. Derfor er Bibelen Guds ord til menneskene. Alt i første vers svarer Bibelen på spørsmålet om skaperen: «I begynnelsen skapte Gud». Det passer godt til det ovenstående spørsmålet om en intelligent kilde. Hvem er skaperpersonen? Gud var før alt. Før det fantes rom, tid eller materie var han den som handlet. Når en ser Bibelens første vers atskilt, får en inntrykk av at Gud Fader alene var skaperen. En avgjørende henvisning til at han ikke var alene om skapelsen, fremgår av skapelsesfortellingen: «La oss skape mennesker» (1. Mosebok 1,26). Også Den Hellige Ånd er med; hans medvirkning ser vi av det andre verset av skapelsesfortellingen: «...og Guds ånd svevde over vannet». Bibelen sier ikke alt med en gang, ofte informerer den oss skrittvis. I Det Nye Testamentet blir «hvem»-spørsmålet videreutviklet. Således er i 1. Korinterbrev 8,6 Jesus Kristus tydelig med i skapelsesverket. «Men for oss er det én Gud, vår far. Alt er fra ham, og til ham er vi skapt. Og det er én Herre, Jesus Kristus. Alt er til ved ham, og ved ham lever vi». Det hebraiske ordet «Elohim» i 1.Mosebok 1,1 er en flertallsform for Gud Skaperen. Vi kan gjøre skapelseshistorien levende ved å sammenligne den med en dagligdags hendelse: Familien kjører bil på besøk til noen venner. Når tiden for å reise tilbake nærmer seg, sier jeg som familiefar: «Nå skal vi kjøre hjem». Selv om jeg bruker flertallsformen «vi», betyr jo det at bare én vil sitte ved rattet og virkelig gjennomføre turen. Resten av familien sitter også i bilen - «kjører» altså også, sjøl om bare far aktivt bruker ratt, gasspedal og bremser. Dette svake bildet kan formidle det synet som Bibelen har på han som utførte skapelsen. Gud skapte verden ved Jesus Kristus. Slik blir det sagt klart i Hebreerbrevet 1,2. Begynnelsen på Johannes-evangeliet dokumenterer også at alt som eksisterer, har sin begynnelse i Jesus: «Alt er blitt til ved ham, uten ham er ikke noe blitt til av alt som er blitt til». Jesus Kristus er skaperen. Om Jesu skapervirke leser vi videre i Kolosserbrevet 1, 16-17: «For i ham er alt blitt skapt, i himmelen og på jorden, det synlige og det usynlige, de som troner og de som hersker, både makter og myndigheter- alt er skapt ved ham og til ham. Han er før alle ting, og alt består ved ham». I den synlige, materielle verden finnes ikke noe som ikke er blitt skapt ved Jesus. Det kjempestore kosmos med de millioner av galakser er her like mye regnet med som de minste detaljene i en levende celles livsløp eller den strukturelle oppbyggingen av et atom. Jesus er ikke bare opphavsmann til mikro- og makrokosmos, han har også herredømmet over alt. Dessuten er det som ennå er usynlig for oss, skapt av Jesus. Han befolket himmelen med utallige vesener som vi kaller engler. Som alt i Guds skapelse er mangfoldig og ordnet, slik stemmer det også for det usynlige, hva nettopp uttrykkene «trone, herredømme, makter og myndigheter» viser. Jesus er ikke bare skaperen, men også den som oppholder denne verden. Alt består ved ham. Etter at verden blei skapt, er den ikke overlatt til seg selv, men ved sitt kraftfulle ord bærer og oppholder han den også. Derfor behøver vi ikke frykte en kosmisk katastrofe på grunn av et stjernesammenstøt eller at sola brenner ut og blir støv. Jesus oppholder jorda til han kommer igjen. Mennesket blei ikke til ved lotterispill, som nobelprisvinneren Jacques Monod mente, men vi blei skapt med det målet at vi skal tilhøre Jesus. Jesu skaperverk i Det Gamle Testamentet. I Salomos Ordspråk 8, 22-24 + 30 står det: «Jeg var det første som Herren frembrakte, hans første verk i fordums tid. I opphavet ble jeg formet i begynnelsen, før jorden ble til. Jeg ble født før havdypet var der, før kildene fyltes med vann. (30): Da var jeg bygningsmann hos ham». Det ordet som blir brukt i den tyske Luther-oversettelsen, «verkmester», viser likedan til Jesu virksomhet ved skapelsen. Vers 26 i Salme 102 blir gjengitt i Det Nye Testamentet i Hebreerbrevet 1,10, og blir der brukt om Jesus: «Du Herre, i begynnelsen grunnla du jorden, og himmelen er et verk av dine hender». Hvordan utførte Gud sitt verk? Spør vi hvordan skapelsen blei utført, åpenbarer Bibelen skaperens metoder for oss: ved Guds ord: Salme 33,6; Johannes 1,1-4 uten virkemateriale: Hebreerbrevet 11,3 ved Guds kraft: Jeremia 10,12 ved Guds visdom: Salme 104,24; Kolosserne 2,3 etter Guds vilje: 1. Mosebok 1,26; Johannes’ Åpenbaring 4,11 ved Guds sønn: Johannes 1,1-4; Johannes 1,10; Kolosserbrevet 1,15-17 etter Jesu vesenskjennetegn: Matteus 11,29; Johannes 10,11. Disse faktorene blei virksomme i løpet av de seks skapelsesdagene. De er ikke underlagt det som skjer etter naturlovene, og kan derfor bare fattes ved tro. Naturlovene regulerer denne verdens gang, de er ikke årsaken til, men derimot resultatet av skapelsen. Hva er gitt oss i Jesus Kristus? Han er det fundamentet vi kan bygge livet på. En sparebank brukte følgende reklame: «På disse steinene kan du bygge». Om Jesus Kristus kan vi virkelig si: «På dette fundamentet kan du legge din grunn». I Kristus har alt sin grunn: skapelsen, Bibelen, troen, frelsen, freden, håpet, veien til Far, livets mål. Kristus er den urokkelige, faste klippen (1. Korinterbrev 10,4) som alle tankesystemer knuses mot. Når Gud sier: «Jeg vil ødelegge de vises visdom, og de klokes klokskap vil jeg gjøre til intet» (1. Korinterbrev 1,19), skjer det mot klippen Jesus. Ateisme og evolusjonssystemer brytes i stykker her. Også deres talsmenn vil en gang bøye sine knær for denne Herre (Filipperbrevet 2,10), selv om de ennå heftig avviser «planleggeren», «designeren», «skaperen», og «bergingsmannen». Hvorfor er evolusjonslæren så farlig? Den formidler oss ikke bare et feilaktig syn på verden, men den fører oss inn i en håpløshet, slik den tyske forfatteren Jean Paul treffende har beskrevet i sin roman «Siebenkäs»: Det fins ingen Gud ... stivt og stumt intet. Kald, evig nødvendighet, vanvittig slump ... så alene hver og en er i altets vide gravkammer!» Evolusjonen påstår at en kan forklare verden uten en skaper. Derfor fører den konsekvent folk til ateismen, og med en ateistisk innstilling havner vi etter Jesu vitnesbyrd i helvete. «Den som ikke tror, skal bli dømt» Markus 16.16. Noen forsøker å forklare evolusjonen som Guds arbeidsmetode. Men dersom Gud hadde skapt gjennom evolusjonen, da ville det ikke ha eksistert et første ektepar ville det ikke ha funnes synd, fordi aggresjon er det svinghjulet som driver evolusjonen! (Joachim Illies). ville Gud ha brukt døden som middel i skapelsen. ville grunnen for forløsningen i Jesus Kristus være borte. Han blir i forhold til den syndige Adam også kalt «den siste Adam» (1. Korinterbrev 15,45) Disse utsagnene viser at den såkalte «teistiske evolusjon» oppløser Bibelen i dens grunnfeste, og dermed forkaster den. Derfor kan vi bare avvise denne feilaktige idéen på det sterkeste. En tanke til å miste pusten av. Vi har lært å kjenne Jesus som alle tings skaper. Han er den som var fra evighet og som er himmelrikets konge. Ham er gitt all makt i himmelen og på jorden (Matteus 28,18). Kan vi fatte følgende tanke som berøver oss pusten? Mannen på Golgata-korset og han som skapte verden med alt levende, er en og samme person! I sin kjærlighet, som vi ikke kan lodde dybdene i, lot han seg korsfeste uten å unndra seg for å kunne åpne døren til himmelen for oss. Den som forkaster det, mister alt. «Hvordan skal da vi slippe unna dersom vi ikke bryr oss om den frelse som er så mye større?» Hebreerbrevet 2,3. Den som tar imot ham, vinner alt. «Den som hører mitt ord og tror på han som har sendt meg, han har evig liv .... Han har gått over fra døden til livet». Johannes 5,24. Be den Herre Jesus om tilgivelse for alle dine synder så du kan bestå i Guds dom. Ta imot ham som din personlige skaper og frelser, og følg ham. Direktør og professor emeritusDr. ing. Werner Gitt.
10 Seiten, Best.-Nr.: 123-32
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Kto jest tym Stwórcą? Świat, który obserwujemy Jedno spojrzenie w obszar materii ożywionej ukazuje nam koncepcje w najwyższym stopniu celowe: kaszalot, morski ssak, jest doskonale wyposażony, by nurkować na głębokość 3000 metrów i wynurzać się na powierzchnię oceanu, bez zagrożenia śmiercią z powodu choroby kesonowej, a dzięcioł bynajmniej nie naraża się na wstrząs mózgu, kiedy dziobem silnie uderza o pień drzewa. Od pełnej, funkcjonalnej sprawności organów (np. serca, wątroby, nerek) zależy w większości przypadków życie organizmu. Niepełnosprawne, dopiero rozwijające się, albo w połowie rozwinięte organy, są w zupełności nieprzydatne dla organizmu. Kto tu myśli w sensie darwinizmu, powinien wiedzieć: ewolucja nie zna perspektywy w kierunku organu, który kiedyś, później uzyska swoją funkcjonalność. Wiele ptaków wędrownych dysponuje autopilotem, który prowadzi je niezawodnie do celu, niezależnie od warunków pogody, pory dnia i nocy. Siewka złota np. przelatuje z Alaski na Hawaje dla przezimowania. Jej zapotrzebowanie energetyczne w ilości 70 gramów tłuszczu, skalkulowano bardzo precyzyjnie dla lotu na trasie około 4500 km, z rezerwą 6,8 grama na wypadek przeciwnych wiatrów. Nautilus (łodzik) żyje na najodleglejszym, zewnętrzym krańcu zwiniętej, wapiennej łupiny, której wnętrze przedzielone jest przegrodami. To wnętrze, w zależności od aktualnej głębokości, wypełnione jest gazem, tak, że zawsze zachowany jest stan swobodnego pływania. Współczesne łodzie podwodne wydają się być w porównianiu z nim prawdziwie prostackie i nieporadne. Te zwierzęta przebywają przeważnie na głębokośći 400 m, nocą wynurzają się jednak do głębokości 100 metrów. Niektóre mikroskopijnej wielkości bakterie mają wbudowane silniki elektryczne, napędzane protonami, które mogą wykorzystywać w ruchu do przodu i do tyłu. Na tak niewyobrażalnie małej przestrzeni, na wypisz wymaluj zaledwie sześciu miliardowych milimetra sześciennego, bakteria Escherichia coli dysponuje sześcioma takimi silnikami, własną elektrownią, systemem komputerowym i wcale niemałą liczbą chemicznych fabryk. Jedna żywa komórka jest tysiąckrotnie bardziej skomplikowana i genialniej wyposażona niż jakiekolwiek maszyny zbudowane przez człowieka. W niej przebiega jednocześnie tysiące regulowanych i czasowo dokładnie skoordynowanych procesów chemicznych. W cząsteczkach DNA żywych komórek znajdujemy największą znaną gęstość informacji. Ile kieszonkowych książek moglibyśmy zmieścić w tej technice zapisu informacji w jednej główce szpilki, gdyby ta zbudowana była tylko z cząsteczek DNA? Byłoby to 15 bilionów egzemplarzy! Ułożone jeden na drugim utworzyłyby słup o wysokości 200 milionów km, a to odpowiada 500-krotnej odległości Ziemi od Księżyca (= 384 000 km). W naszym wszechświecie istnieje około 1025 gwiazd (= jedynka z 25 zerami). By je zliczyć, nie starczy na to jednego ludzkiego życia. Gdyby do liczenia posłużyć się komputerem, który w sekundzie wykonuje 10 miliardów operacji, potrzebowałby na to 30 milionów lat. Już tych kilka przykładów rodzi u każdego myślącego człowieka pytanie o źródło wszystkich tych genialnych koncepcji. Przez wielu współczesnych akceptowana ewolucja nie daje zadowalającej odpowiedzi, gdyż ta sprowadza wszystko do materii – również tę poteżną ilość informacji zawartą w komórkach, duszę i świadomość. Prawa przyrody dotyczące informacji wskazują na to, że informacja jest czymś niematerialnym i dlatego zawsze potrzebuje inteligentnego źródła, czyli Stwórcę wyposażonego w wolę. Zawarta w dziełach stworzenia inteligencja i mądrość jest imponująca. Wnioski wynikające z dzieł stworzenia, wskazujące na stwórczego autora, są zatem obowiązkową koniecznością. Rodzi się pytanie: Gdzie znajdę wiążącą odpowiedź? W ramach nauk przyrodniczych jest jedynie możliwe, otaczającą rzeczywistość przestrzeni i czasu badać z zastosowaniem różnych metod mierzenia i ważenia. Tylko to “co?” Stworzenia może być badane, nie zaś to “skąd?”. Odpowiedź na to drugie pytanie leży poza wszelkim ludzkim trudem i dlatego może być dana jedynie przez samego Stwórcę. Słowo Boże – Biblia – daje nam tę odpowiedź już w pierwszym wersecie: “Na początku stworzył Bóg.” To pasuje doskonale do powyżej postawionego roszczenia poznania owego inteligentnego źródła. Kto jest tą osobą Stwórcy? Bóg był przed wszystkim. Był tym działającym, przed przestrzenią, czasem i materią. Rozpatrywany w izolacji pierwszy werset Biblii sprawia wrażenie, że Bóg Ojciec sam jest tym Stwórcą. Decydującą wskazówką, że nie On sam jest Stwórcą, jest treść opisu Stworzenia: “Uczyńmy człowieka...” (Ks. Rodzaju 1,26). Udział w Stworzeniu ma również Duch Święty; jego współdziałanie znajdujemy zaraz w drugim wersecie opisu Stworzenia: “…a Duch Boży unosił się nad wodami.” Biblia nie mówi o wszystkim naraz. Informuje nas często krok po kroku. W Nowym Testamencie, pytanie “kto?” zostaje dokładniej rozwinięte. W ten sposób wg 1 L. do Koryntian 8,6 Jezus Chrystus zostaje zdecydowanie włączony w dzieło Stworzenia: “dla nas istnieje tylko jeden Bóg Ojciec, od którego wszystko pochodzi i dla którego my istniejemy, oraz jeden Pan Jezus Chrystus, przez którego wszystko się stało i dzięki któremu także my jesteśmy.” Hebrajskie słowo „Elohim” w Ks. Rodzaju 1,1 jest formą liczby mnogiej dla Boga Stwórcy. Wyjaśnić to możemy na przykładzie z naszej codzienności: jako rodzina jedziemy samochodem do przyjaciół. Zbliża się czas powrotu i jako ojciec rodziny mówię: „Chodźmy, wracamy do domu”. Nawet wówczas, gdy wyraziłem mój zamiar w liczbie mnogiej, znaczyło to: Tylko jeden siedzi za kierownicą i sam zrealizuje tę jazdę. Cała rodzina siedzi w samochodzie – również „jedzie” – ale tylko ja trzymam w ręku koło kierownicy i naciskam pedały gazu i hamulca. Ten uproszczony obraz może pomóc nam wyobrazić sobie to, co o procesie Stworzenia czytamy w Biblii. Bóg stworzył świat przez Jezusa Chrystusa. Jest to jasno sformułowane w L. do Hebrajczyków 1,2. Początek Ewangelii Jana również dokumentuje to, że wszystko, co istnieje, ma swoje źródło w Jezusie: „Wszystko przez Nie (= przez słowo = przez Jezusa) się stało, a bez Niego nic się nie stało, co się stało.” (Ew. Jana 1,3). Stwórcą jest Jezus Chrystus O stwórczej działalności Jezusa czytamy w dalszym ciągu w L. do Kolosan 1,16-17: „bo w Nim zostało wszystko stworzone: i to, co w niebiosach, i to, co na ziemi, byty widzialne i niewidzialne, czy Trony, czy Panowania, czy Zwierzchności, czy Władze. Wszystko dla Niego i przez Niego zostało stworzone. On jest przed wszystkim i wszystko w Nim ma istnienie.” W rzeczywistym, widzialnym świecie, nie istnieje nic, co nie zostało stworzone przez Jezusa. Ogromny kosmos, z wieloma milionami galaktyk, jest tu tak samo zaliczony, jak najbardziej delikatne szczegóły procesów zachodzących w żywej komórce lub strukturalna budowa atomu. Jezus jest nie tylko sprawcą wszelkiego mikro- i makrokosmosu; On ma także zwierzchnictwo nad wszystkim. Ponad to, co widoczne, również niewidzialny dla nas świat stworzony jest przez Jezusa. On ożywił niebo niezliczonymi stworzeniami, które Biblia nazywa aniołami. W Boskim Stworzeniu, w całym bogactwie swej różnorodności, wszystko jest jednocześnie uporządkowane. Dotyczy to także niewidzialnego świata. Wskazują na to takie wyrażenia jak Trony, Panowania, Władze. Jezus jest nie tylko Stwórcą tego świata, lecz także gwarancją jego istnienia. W Nim wszystko ma swoje oparcie. Po stworzeniu świat nie został pozostawiony samemu sobie. Mocą swojego Słowa Jezus utrzymuje świat i dba o jego egzystencję. Dlatego nie musimy obawiać się kosmicznych katastrof w rodzaju zderzenia gwiazd, albo wypalenia się czy wychłodzenia słońca. Jezus zadba o świat, aż do ponownego swego przyjścia. Człowiek nie wygrał swego istnienia na loterii, jak to mniemał noblista Jacques Monod. Zostaliśmy celowo stworzeni, z jasnym określeniem naszej drogi – do Jezusa! Bez tego celu nasze życie nie ma sensu. Stwórcza dzialalność Jezusa w Starym Testamencie W Ks. Przysłów 8,22-24 + 30 czytamy: „Jahwe mnie stworzył, swe arcydzieło, przed swymi czynami, od dawna, od wieków jestem stworzona, od początku, nim ziemia powstała. Jestem zrodzona, gdy jeszcze bezmiar wód nie istniał, ani źródła co wodą tryskają, ... Ja byłam przy nim mistrzynią.” Użyte w tłumaczeniu Lutra określenie „mistrzyni” świadczy również o wykonawczych możliwościach Jezusa w dziele Stworzenia. Werset 26 z Psalmu 102 powołany jest w Nowym Testamencie w L. do Hebrajczyków 1,10 w odniesieniu do Jezusa: „Tyś, Panie, na początku osadził ziemię, dziełem też rąk Twoich są niebiosa.” Jak Stwórca stworzył swoje dzieła? Gdy pytamy, jak przebiegał akt stworzenia, Biblia ujawnia nam metody pracy Stwórcy: poprzez słowo Boże: Psalm 36,6; Ew. Jana 1,1-4 bez materiału wyjściowego: L. do Hebrajczyków 11,3 mocą Boga: Jeremiasz 10,12 mądrością Boga: Psalm 104,24; L. do Kolosan 2,3 wolą Boga: Ks. Rodzaju 1,26; Apokalipsa 4,11 poprzez Syna Bożego: Ew. Jana 1,1-4; Ew. Jana 1,10; L. do Kolosan 1,15-17 na podobieństwo cech istotnych Jezusa: Ew. Mateusza 11,29; Ew. Jana 10,11. Te czynniki stały się skuteczne w ciągu sześciu dni Stworzenia świata. Nie podlegają one prawom przyrody, dlatego można je pojąć jedynie przy pomocy wiary. Dzisiejsze prawa przyrody regulują przebieg wydarzeń naszego świata; one nie są jednak przyczyną lecz wynikiem Stworzenia. Co jest nam dane w Jezusie Chrystusie? Jezus jest fundamentem, na którym możemy budować nasze życie. Kasa oszczędnościowa, finansująca budownictwo mieszkaniowe, zachęca swoich klientów następującym sloganem: „Na tych cegiełkach możecie budować.” O Chrystusie możemy naprawdę powiedzieć: „Na tym fundamencie możecie oprzeć swoją egzystencję.” Wszystko ma swój początek w Chrystusie: Stworzenie, Biblia, wiara, zbawienie, pokój, nadzieja, droga do Ojca, cel życia. Chrystus jest niewzruszoną skałą (1 L. do Koryntian 10,4), o którą rozbite zostaną wszystkie systemy wymyślone przez ludzi. Kiedy Bóg mówi: „Wytrącę mądrość mędrców, a przebiegłość przebiegłych zniweczę.” (1 L. do Koryntian 1,19), to stanie się to za sprawą skały – Jezusa. Ideologie, ateizmy i systemy ewolucyjne zostaną tu rozbite. Również ich przedstawiciele będą kiedyś musieli zgiąć kolana przed Panem (L. do Filipian 2,10), nawet jeżeli jeszcze teraz odrzucają tego „Planistę”, „Konstruktora”, „Stwórcę” i „Zbawiciela”. Dlaczego teoria ewolucji jest tak niebezpieczna? Nie tylko przekazuje nam fałszywy pogląd na świat, lecz także prowadzi nas do beznadziejności, którą niemiecki pisarz Jean Paul tak opisał: „Boga nie ma... zdrętwiałe, nieme nic! Zimna, wieczna konieczność! Szalony przypadek... Tak samotny jest każdy w olbrzymim grobowcu wszechświata!” Teoria ewolucji utrzymuje, że potrafi wyjaśnić świat bez Stwórcy. Zwodzi konsekwentnie ludzkość w stronę ateizmu, a z ateistycznym nastawieniem lądujemy, zgodnie z zapowiedzią Jezusa, w piekle: „... a kto nie uwierzy, będzie potępiony.” (Ew. Marka 16,16). Niektórzy próbują określić ewolucję jako metodę pracy Boga. Gdyby jednak Bóg stworzył ewolucję, wtedy: nie istniałaby pierwsza para ludzi nie byłoby też grzechu pierworodnego, gdyż „agresja jest kołem napędowym ewolucji” (Joachim Illies) wtedy Bóg ustanowiłby śmierć jako stwórczy środek wtedy zbawienie przez Jezusa, który, jako przeciwieństwo grzesznego Adama, nazwany został „ostatnim Adamem” (1 L. do Koryntian 15,45), straciłoby rację istnienia. Te wypowiedzi dowodzą, że tzw. „ewolucja teistyczna” podważa podstawowe zasady Biblii i tym samym ją neguje. Dlatego tę fałszywą ideę możemy jedynie całkowicie odrzucić. Myśl zapierająca oddech Poznaliśmy Jezusa jako Stwórcę wszelkich rzeczy. On jest tym, który istniał od wieczności i jest Królem Królestwa Niebieskiego. Jemu dana jest wszelka moc w niebie i na ziemi (Ew. Mateusza 28,18). Możemy zatem sformułować następującą myśl zapierającą oddech? Człowiek na krzyżu, na Golgocie i Stwórca tego Świata i wszelkiego życia, to ta sama Osoba! Z niezgłębionej miłości do nas, pozwolił się ukrzyżować – nie broniąc się – by dla nas mogła otworzyć się brama Nieba. Kto to odrzuci, traci wszystko: „jakże my unikniemy kary, jeśli nie będziemy się troszczyć o tak wielkie zbawienie?” (L. do Hebrajczyków 2,3). Kto Go przyjmie, wygra wszystko: „Kto słucha słowa mego i wierzy w Tego, który Mnie posłał, ma życie wieczne... ze śmierci przeszedł do życia.” (Ew. Jana 5,24). Proście Pana Jezusa o przebaczenie wszystkich waszych grzechów, byście zwycięsko wyszli z Sądu Bożego, uznajcie Go swoim osobistym Stwórcą i Zbawicielem, i idźcie za nim. Dyrektor i ProfesorDr. inż. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 123-20
Prof. Dr. Werner Gitt beleuchtet die Frage, ob es einen Schöpfer gibt, oder ob die Welt durch Evolution entstanden ist und lädt dazu ein, sich dem Schöpfer anzuvertrauen. An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Quem é o Criador? O mundo que nós observamos Um olhar sobre o domínio dos seres vivos mostra-nos conceitos extremamente orientados para um objectivo: o cachalote, um mamífero, está equipado de modo a poder mergulhar até 3.000 metros de profundidade, sem correr o risco de morrer de descompressão ao emergir, e o pica-pau-malhado bate com golpes violentos contra as árvores, sem sofrer traumatismos cranianos. A vida depende, na maioria dos casos, do pleno funcionamentodos orgãos (por exemplo, coração, fígado, rins). Orgãos com desenvolvimento incompleto ou má formação são inúteis. Quem pensa segundo a teoria do Darwinismo deve saber que a evolução desconhece qualquer perspectiva direccionada a um posterior funcionamento de um orgão. Muitas aves migratórias dispõem de um piloto automático que, independentemente do tempo, quer de dia, quer de noite, as conduzem com precisão ao seu destino. A tarambola-dourada, por exemplo, voa do Alasca ao Hawai para hibernação. A necessidade energética de 70 gramas de gordura para um voo de 4.500 km foi precisamente calculada, ficando até uma reserva de 6,8 gramas para o caso de ventos contrários. O náutilo vive na parte final externa de uma concha em espiral, que tem o seu interior dividido em câmaras. Estas são preenchidas com gás, de acordo com a profundidade, de forma que seja sempre alcançada uma condição de flutuabilidade. Em comparação com isto os nossos modernos submarinos parecem pesados e desajeitados. Esses animais posicionam-se normalmente em profundidades de cerca de 400 metros e, durante a noite, sobem até aos 100 metros. Algumas bactérias microscópicas incorporam electromotores accionados por protões, podendo funcionar tanto para a frente como para trás. Num espaço extremamente pequeno, de apenas seis bilionésimas de milímetro cúbico, a bactéria coli dispõe de seis desses motores, uma fábrica de produção de energia, um sistema de computadores e um número nada pequeno de fábricas químicas. Uma célula viva é 1010 mais complicada e mais genialmente formada que todas as máquinas de fabricação humana. Nelas funcionam simultaneamente milhares de processos químicos regulados e sincronizados. Nas moléculas de ADN das células vivas encontra-se a maior densidade de informação conhecida. Utilizando esta técnica de armazenamento, quantos livros de bolso poderiam ser acumulados na cabeça de um alfinete, caso fossem apenas formados por material de ADN? Seriam quinze biliões de exemplares! Colocados uns sobre os outros, formariam uma pilha de 200 milhões de quilómetros de altura, o que corresponderia a mais de 500 vezes a distância da terra à lua (= 340.000 km). No nosso universo encontrarm-se mais de 1025 de estrelas (= número 1 seguido de 25 zeros). Nenhuma vida humana é suficientemente longa para as contar. Um computador extremamente rápido, que pudesse realizar dez biliões de operações matemáticas por segundo, necessitaria para isso de 30 biliões de anos. Considerando apenas estes poucos exemplos, qualquer ser racional colocará a pergunta sobre a origem destes conceitos geniais. A teoria da Evolução, que tem sido aceite por muitos contemporâneos, não é de modo nenhum aceitável, porque se reduz exclusivamente à matéria, inclusivé à imensa informação presente nas células, nas almas e na consciência. A lei material da informação é algo não material e que está sempre associada a uma fonte portadora de inteligência, precisando portanto de um inventor com vontade. A inteligência e a sabedoria expressas através das obras da criação são dominantes. A conclusão de que as obras da criação estão relacionadas com un inventor criativo é, desta forma, inevitável. Pergunta-se: Onde podemos encontrar a resposta fiável? Na área das ciências da natureza é apenas possível a pesquisa no espaço e no tempo, por meio de diversos métodos de peso e de medida. Apenas o “o quê?” do que foi criado pode ser analisado e não o “de onde?”. A resposta à segunda pergunta encontra-se acima de qualquer esforço humano e apenas pode ser dada pelo próprio Criador. Mas onde se revela o Criador? Na Bíblia, no Corão ou noutro livro de história do mundo? As muitas religiões do nosso mundo não podem ser todas verdadeiras, visto que são todas diferentes e dão respostas que se contradizem umas às outras. Ou são todas falsas, ou apenas uma é verdadeira. Um critério muito importante de identificação da verdade são as profecias que já se cumpriram. A Bíblia é o único livro onde 3.268 profecias proferidas há muito tempo atrás comprovadamente se cumpriram mais tarde. Nenhum outro livro do mundo apresenta este indício de qualidade. A Bíblia destaca-se e é única em comparação com qualquer outro livro que já tenha sido escrito. Por esta razão a Bíblia é para mim a palavra de Deus dirigida a nós, seres humanos. Logo no versículo inicial a Bíblia nos responde quem é o Criador. “No princípio criou Deus os céus e a terra.” Isto ajusta-se perfeitamente à exigência, acima citada, de uma fonte inteligente. Quem é a pessoa do Criador? Deus sempre existiu. Antes de existir espaço, tempo e matéria Ele já actuava. Quando se observa apenas o primeiro versículo da Bíblia fica-se com a impressão de que Deus Pai foi sozinho o Criador. Um indício decisivo de que não estava sozinho, porém, depreende-se do relato da Criação: “Façamos o homem” (Génesis 1:26). O Espírito Santo também participou. Do segundo versículo do primeiro capítulo de Génesis deduzimos a sua colaboração: “... e o Espírito de Deus pairava sobre a face das águas.” A Bíblia não apresenta toda a informação de uma só vez, frequentemente informa-nos de forma gradual. No Novo Testamento a pergunta “Quem” é desvendada precisamente. Em 1 Coríntios 8:6 Jesus Cristo está claramente incluido no acto da criação: “todavia para nós há um só Senhor, Jesus Cristo, pelo qual existem todas as coisas, e nós também por ele.” A palavra hebraica “Elohim”, em Génesis 1:1 é uma palavra plural para o Deus Criador. A actuação na Criação pode ser ilustrada, comparando-a a um acontecimento comum do nosso dia-a-dia. Saímos com o carro, como família, para visitar uns amigos. Ao chegar a hora de voltar para casa, como o Pai, digo: “Agora vamos voltar para casa.” Embora estando esta frase no plural, continua a significar que apenas uma pessoa se sentará ao volante para conduzir o carro. O resto da família senta-se igualmente no carro, e ‘anda no carro’, ainda que só o condutor esteja activo ao volante, no acelarador e no travão. Esta simples ilustração demonstra o que a Bíblia nos apresenta sobre o acto da criação. Deus criou o mundo através de Jesus Cristo. Isto está claramente apresentado em Hebreus 1:2. No início do Evangelho de João está documentado que tudo o que existe foi originado por Jesus: “Todas as coisas foram feitas por meio dele [= através da palavra = através de Jesus] e sem ele nada do que foi feito se fez” (João 1:3). Jesus Cristo é o Criador Sobre a actuação de Jesus na criação, lemos em Colossenses 1:16-17: “Pois nele [= Jesus Cristo] foram criadas todas as coisas que há nos céus e na terra, visíveis e invisíveis, sejam tronos, sejam dominações, sejam principados, sejam potestades; tudo foi criado por ele e para ele. Ele é antes de todas as coisas, e todas as coisas subsistem por ele.” No mundo visível e material não existe nada que não tenha sido criado através de Jesus. O imenso cosmos com os milhões e milhões de galáxias está aqui incluido, assim como o pormenor mais ínfimo da vida de uma célula ou formação estrutural de um átomo. Jesus não é só o autor de todo o micro- e macrocosmo, Ele tem também a soberania sobre tudo. Além disso, Jesus criou coisas que são, para nós, ainda invisíveis. Ele criou no céu um número incontável de criaturas a que a Bíblia chama anjos. Como tudo na criação de Deus é rico em variedades e ao mesmo tempo organizado, o mesmo pode ser dito para o mundo invisível, que apresenta termos como tronos, denominações, principados e potestades. Jesus não é apenas o Criador, mas é também quem sustenta este mundo. Tudo tem nele a sua existência. O mundo não foi abandonado após a sua criação, mas sim suportado e mantido através da Sua poderosa palavra. Logo não precisamos temer nenhuma catástrofe cósmica devido a ma colisão de estrelas ou o sobre-aquecimento ou arrefecimento do Sol. Jesus sustentará o mundo até ao Seu regresso. O ser humano não é o resultado de uma lotaria como pensava o vencedor do Prémio Nobel Jacques Monod. Nós fomos criados com um objectivo determinado – para sermos de Jesus! Sem este objectivo teremos falhado a nossa vida. Acção de Jesus como Criador no Antigo Testamento Em Provérbios 8:22-24 + 30 diz-se: “O Senhor me possuiu no princípio dos seus caminhos, antes de suas obras mais antigas. Desde a eternidade fui ungido, desde o princípio, antes do começo da terra. Antes de haver oceanos, fui gerado, e antes ainda de haver fontes carregadas de àguas ... Então eu estava com ele, e era seu arquitecto.” A palavra “arquitecto” utilizada na tradução de Lutero, indica a acção executiva de Jesus na criação. O versículo 25 do Salmo 102, é reproduzido no Novo Testamento, em Hebreus 1:10 e é aplicado a Jesus: “Ainda: Tu, Senhor, no princípio fundaste a terra, e os céus são obra de tuas mãos.” Como fez o Criador a sua obra? Perguntemos: como foi realizada a criação? Assim a Bíblia nos revela os métodos da Criação: através da palavra de Deus: Salmos 33:6; João 1:1-4 sem material inicial: Hebreus 11:3 pelo poder de Deus: Jeremias 10:12 pela sabedoria de Deus: Salmos 104:24; Colossenses 2:3 conforme a vontade de Deus: Génesis 1:26; Apocalipse 4:11 através do filho de Deus: João 1:1-4; João 1:10; Colossenses 1:15-17 conforme as características de Jesus: Mateus 11:29; João 10:11. Estes factores foram eficazes dentro dos seis dias da criação. Eles não estão sujeitos aos acontecimentos das leis naturais e são, por isso, somente compreendidos através da fé. As actuais leis da natureza regulamentam os acontecimentos no nosso universo, no entanto elas não são a causa, mas sim o resultado da Criação. O que nos foi dado em Jesus Cristo? Ele é o fundamento sobre o qual podemos estabelecer a nossa vida. Um banco fez propaganda para poupança de habitação com o ‘slogan’ “Sobre esta pedra você pode construir”. De Cristo podemos realmente dizer: “Sobre este fundamento você pode estabelecer-se”. Em Cristo tudo tem o seu motivo: a Criação, a Bíblia, a fé, a salvação, a paz, a esperança, o caminho para o Pai, o alvo da vida. Cristo é a rocha inabalável (1 Coríntios 10:4) na qual são quebrados todos os sistemas humanos inventados. Quando Deus diz: “Eu aniquilarei a sabedoria dos sábios.” (1 Coríntios 1:19) isso acontece então na rocha Jesus. Ideologias, ateísmos e sistemas de evolução despedaçam-se aqui. Os seus representantes terão também que dobrar os seus joelhos, um dia, diante deste Senhor (Filipenses 2:10), mesmo que eles agora ainda rejeitem tão veementemente o “Planeador”, “Desenhador”, “Criador” e “Salvador”. Por que é a Teoria da Evolução tão perigosa? Porque não nos dá apenas uma visão falsa do universo, também nos conduz a uma falta de esperança, como o escritor alemão Jean Paul apropriadamente descreveu no seu romance ‘Siebenkäs’: “Não é Deus ... em nada rígido e mudo! Necessidade eterna fria! Coincidência louca ... Como cada um é assim sozinho no túmulo distante do universo!” E ensino da evolução afirma poder explicar este universo sem o Criador. Por isso ele leva as pessoas, consequentemente, ao ateísmo. E com atitude ateísta chegamos ao inferno, conforme atestado por Jesus: “Quem crer e for batizado será salvo, mas quem não crer será condenado” (Marcos 16:16). Alguns tentam esclarecer a evolução como método de trabalho de Deus. Se Deus, porém, tivesse criado através da evolução, então: não existiria o primeiro casal humano; também não haveria pecado, porque a “Agressão é o volante que estimula a evolução” (Joachim Illies); Deus teria utilizado a morte como recurso para a criação; então não haveria motivo para a salvação através de Jesus. Ele que em confronto com o Adão pecador, também é chamado “o último Adão” (1 Coríntios 15-45). Estas afirmações provam que a Bíblia desfaz, e com isso rejeita, os fundamentos da chamada “Evolução Teísta”. Por isso, apenas podemos recusar profundamente essa falsa ideia. Uma ideia sensacional Conhecemos Jesus como o Criador de todas as coisas. Ele é aquele que esteve aqui desde a eternidade, e que é o Rei do reino celestial. A Ele foi dado todo o poder no céu e na terra (Mateus 28:18). Podemos compreender a seguinte ideia sensacional? O homem na cruz do Gólgota e o Criador deste universo e de toda a vida são um só, a mesma pessoa! No seu insondável amor para conosco, Ele deixou-se crucificar sem se defender, a fim de que a porta do céu se pudesse abrir para nós. Quem rejeita isso, perde tudo: “Como escaparemos nós se negligenciarmos tão grande salvação?” (Hebreus 2:3). Quem a aceita ganha tudo: “Quem ouve a minha palavra e crê naquele que me enviou tem a vida eterna, ... passou da morte para a vida” (João 5:24). Peça perdão ao Senhor Jesus por todos os seus pecados, para que seja aprovado perante o tribunal de Deus. Aceite a Jesus como seu Criador e Salvador pessoal e siga-O. Director e ProfessorDr. Eng. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 123-51
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Кто является Творцом? Мир вокруг нас Наблюдая за живыми существами, мы видим, какой в высшей степени сложный и совершенный замысел заложен в их строении и функционировании: морское млекопитающее животное кит-кашалот оснащен механизмами, дающими ему возможность нырнуть на глубину до 3000 метров и при всплытии не погибнуть от кессонной болезни, а пестрый дятел изо всех сил стучит по дереву и не получает при этом сотрясение мозга. Жизнь в большинстве случаев зависит от нормального функционирования уже развитых, полностью сформировавшихся органов и систем (например, сердца, печени, почек). Недоразвитые, т.е. находящиеся только еще в процессе развития, неполноценные органы и системы нежизнеспособны. Те, кто находится на позициях дарвинизма, должны знать: эволюция – это процесс, цели и перспективы развития которого неизвестны; неясно, приведет ли этот процесс когда-нибудь в будущем к появлению полноценно функционирующих органов и систем. Многие перелетные птицы имеют в своем распоряжении автопилот, который независимо от погодных условий и времени суток надежно приводит их к цели. Птица ржанка, например, с Аляски улетает зимовать на Гавайские острова. В припасенных этой птичкой 70 граммах жира находится точно рассчитанный запас энергии, необходимый для преодоления 4500 километров, а для непредвиденных обстоятельств она позаботилась и о резерве в 6,8 граммов. Один из видов моллюсков, называемый Наутилус, живет в наружном конце скрученной рожком раковины, внутреннее пространство которой разделено на отсеки. В зависимости от глубины погружения определенное число отсеков заполняется газом, что позволяет моллюску всегда находиться в плавучем состоянии. В сравнении с этим чудом творения наши современные подводные лодки выглядят неповоротливыми и беспомощными. Животное обычно пребывает на глубине 400 метров, ночью же «всплывает» на глубину до 100 метров. Некоторые микроскопически маленькие бактерии располагают работающими на протонах электромоторами, позволяющими бактериям двигаться вперед и назад. В невообразимо малом пространстве размером всего в шесть миллиардных кубического миллиметра кишечная палочка, например, имеет 6 таких моторчиков, собственную «электростанцию», компьютерную систему и немалое количество химических «фабрик». Любая живая клетка устроена на десятки порядков сложнее и гениальнее, чем какая-либо машина, созданная человеком. В ней одновременно протекают тысячи упорядоченных и согласованных между собой химических процессов. В молекуле ДНК живой клетки мы находим самую высокую известную человеку плотность информации. Предположим, что объём булавочной головки заполнен материалом из ДНК-молекул. Как вы думаете, сколько книг карманного формата (примерно 160 страниц) могли бы содержать объём информации, заключенный в этом количестве ДНК? Это были бы 15 триллионов экземпляров! Стопка из этих книг, сложенных одна на другую, была бы высотой 200 миллионов километров, что более, чем в 500 раз превышает расстояние до Луны (384 000 км). Во вселенной находится примерно 1025 звезд (единица с 25-ю нулями). Чтобы их сосчитать, не хватит всей человеческой жизни. Если использовать самый быстрый компьютер, который совершает 10 миллиардов вычислительных операций в секунду, то ему для этого понадобилось бы 30 миллионов лет! При рассмотрении лишь нескольких приведенных выше примеров каждый разумно мыслящий человек задумывается о происхождении всех этих гениальных творений. Признаваемая многими современниками эволюционная теория не дает исчерпывающего ответа на этот вопрос, поскольку она даёт исключительно материалистическое истолкование, в том числе и таких понятий, как огромный необъятный объём информации, заложенной в живой клетке, душа и сознание. Естественные же законы информатики говорят о том, что информация есть нечто нематериальное и поэтому для её появления всегда необходим интеллектуальный первоисточник, то есть обладающий волей создатель. Разумность и мудрость, которые проявляются во всех делах творения, просто потрясают! И в этой связи единственно возможным выводом является вывод о существовании Создателя-Творца. Тогда возникает вопрос: Где искать верный ответ? В рамках научных исследований познание окружающего нас пространства и времени возможно только методами измерения и взвешивания. Но таким образом можно получить ответ только на вопрос: «Что?» сотворено, а не на вопрос: «Откуда?» всё это произошло. Ответ на второй вопрос лежит вне человеческих возможностей и поэтому дать его нам может только Сам Творец. Но где же проявляет себя Творец? В Библии, в Коране или в какой-либо другой книге мировой истории? Религии, имеющиеся у народов нашей планеты, не могут быть ВСЕ истинными, поскольку все они дают очень разные и противоречивые ответы. Или ВСЕ они неверны, или только ОДНА из них есть истина. Важным критерием истинности являются осуществившиеся пророчества. Библия – это единственная книга, в которой, как доказано, имеются 3268 сбывшихся позднее предсказаний. В этом мире нет ни одной другой книги, соответствующей этому критерию. В сравнении со всем тем, что когда-либо было написано, Библия – это единственная в своём роде книга. Поэтому Библия для меня – и есть Слово Божье к нам людям. В первом же стихе Библии находим мы ответ на вопрос о Создателе: «В начале сотворил Бог...». И это очень хорошо согласуется с выше приведённым высказыванием о том, что существование разумного Первоисточника не подлежит сомнению. Кто же этот Творец? Бог существовал всегда. Он – Творец – был ещё прежде того, как появились пространство, время и материя. Если рассматривать первое предложение из Библии без контекста, то создается впечатление, что Бог Отец творил мир в одиночку. Решающее указание на то, что Он был не один, мы находим в последующем конкретном описании процесса созидания: «Сотворим человека по образу Нашему» (Бытие 1:26). Из чего следует, что в этом творении принимал участие также и Дух Святой, о чём мы читаем во втором стихе истории, описывающей творение: «... и Дух Божий носился над водою» (Бытие 1:2). Библия не открывает нам все сразу, часто она информирует нас шаг за шагом. Вопрос «Кто есть Творец?» ещё более точно раскрывается в Новом Завете. Так, из первого Послания к Коринфянам (8:6) ясно видно, что Иисус Христос также участвовал в сотворении мира: «Но у нас один Бог Отец, из которого всё, и мы для Него, и один Господь Иисус Христос, Которым всё, и мы Им». Еврейское слово «Елохим», которым в книге Бытия (1:1) называется Бог – Творец, слово во множественном числе. Один пример из нашей обыденной жизни позволит нам яснее представить себе сотворение мира Божьей Троицей. Итак, мы всей семьей едем на машине к друзьям. Когда наступает время возвращаться назад, я, как отец семейства, говорю: «Ну, а теперь мы поедем домой». Даже если я говорю «мы», это все равно означает, что за рулем будет сидеть один человек. Все остальные, находясь в машине, тоже едут, хотя только шофёр активно пользуется рулем, педалями для газа и торможения. Этот не очень удачный пример поможет нам всё-таки понять, что говорит Библия об Исполнителе Сотворения мира. Бог сотворил мир через Иисуса Христа, о чем четко говорится в Послании к Евреям (1:2): «В последние дни сии говорил нам в Сыне, Которого поставил наследником всего, чрез Которого и веки сотворил». Также и начальные стихи Евангелия от Иоанна подчёркивают истину, согласно которой всё существующее имеет свое начало в Иисусе Христе: «Всё чрез Него (=через Слово=через Иисуса) начало быть, и без Него ничего не начало быть, что начало быть» (Иоан.1:3). Иисус Христос – Творец Об участии Иисуса в Творении мы читаем дальше в Послании к Колоссянам (1:16,17): «Ибо Им (=Иисусом Христом) создано всё, что на небесах и что на земле, видимое и невидимое: престолы ли, господства ли, начальства ли, власти ли, – всё Им и для Него, создано; и Он есть прежде всего, и всё Им стоит». В видимом материальном мире нет ничего, что было бы создано не через Иисуса. Им созданы и необъятный космос с невообразимым числом галактик, и тончайшие детали строения и функционирования живой клетки, и структурное строение атома. Иисус не только Творец всего микро- и макрокосмоса, Он также имеет полную высшую власть над всем этим. Кроме того, существует невидимый мир, также сотворенный через Иисуса. Он заселил небо многочисленными обитателями, которые в Библии называются ангелами. Божье Творение, в том числе и невидимый мир, чрезвычайно многогранно, но в то же время и упорядоченно, на что указывают такие понятия, как трон, цари, власти и начальства. Иисус не только Творец этого мира, но и его Хранитель. Всё имеет свою основу, свой фундамент в Нём. После сотворения ничто в этом мире не было предоставлено самому себе. Согласно Своему исполненному силой Слову Он хранит этот мир и заботится о нём. Поэтому нам нечего бояться космических катастроф, столкновений звезд, взрыва или остывания нашего солнца. Иисус сохранит этот мир до дня Своего второго пришествия. Появление человека – это не случайный выигрыш в лотерею, как однажды заявил Нобелевский лауреат Жак Моно. Мы осознанно сотворены со вложенным в нас стремлением – к Иисусу! Без этой цели жизнь теряет смысл. Образ Иисуса Христа-Творца в Ветхом Завете В Притчах Соломоновых (8:22-24,30) написано: «Господь (Бог Отец) имел меня началом пути Своего, прежде созданий Своих, искони: От века я помазана, от начала, прежде бытия земли. Я родилась, когда ещё не существовали бездны, когда ещё не было источников, обильных водою ... Тогда я была при Нём художницею...» В этих стихах Иисус обращается к нам под именем «Мудрости» и называет Себя – художником Творения. В стихе 26-м из 101-го Псалма, который ещё раз повторяется в Послании к Евреям (1:10) в Новом Завете, об Иисусе написано: «В начале Ты, Господи, основал землю, и небеса – дело рук Твоих». Каким образом Творец создавал этот мир? На наш вопрос: «Как происходило сотворение мира?» Библия дает нам ответ, называя следующие методы, использованные Творцом: через Слово Божье (Пс. 32:6; Иоан. 1:1-4) без исходного материала (Евр. 11:3) через Силу Божью (Иер. 10:12) через Мудрость Божью (Пс. 103:24; Кол. 2:3) по Воле Божьей (Быт. 1:26) через Сына Божьего (Иоан. 1:1-4,10; Кол. 1:15-17) по принципам, базирующимся на существенных отличительных чертах Иисуса (Мат. 11:29; Иоан. 10:11). С помощью вышеперечисленного происходило сотворение мира в течение шести дней. Эти факторы не подчиняются законам природы, созданной при сотворении, и поэтому понять их можно только через веру. Существующие сегодня законы природы регулируют процессы в нашем мире, но они не причина, а только следствие, результат Божьего Творения. Что дано нам через Иисуса Христа? Иисус – это фундамент, на котором мы можем строить нашу жизнь. Один из немецких банков рекламирует свои кредиты на строительство, используя слоган следующего содержания: «...На этом камне можете вы строить». Но только об Иисусе мы можем действительно сказать: «На Этом Фундаменте вы можете строить свою жизнь». В Иисусе Христе всё имеет свое основание: Творение, Библия, вера, Спасение, мир, надежда, путь к небесному Отцу, цель и смысл жизни. Христос – это непоколебимая скала (1 Кор. 10:4), о которую разбиваются все изобретенные и созданные человеком системы. Когда Бог говорит: «Погублю мудрость мудрецов» (1 Кор. 1:19), это означает, что о Христа-скалу, как волны о камень, разобьются различные идеологии, атеизм и эволюционные теории. И их представителям однажды придется склонить свои головы и встать на колени перед Господом (Фил. 2:10), даже если сегодня они категорически отвергают Того, Кто является Творцом, Создателем и Спасителем этого мира. Почему эволюционная теория так опасна? Эта теория даёт нам не только ошибочное представление о нашем мире, она ведет нас также в глубокую безнадежность, о чём так точно писал немецкий писатель Жан Поль (1763-1825): «Бога нет... только безжизненная, немая пустота! Вечная холодная неизбежность! Бессмысленная случайность... Как же одинок каждый из нас в этой бескрайней могиле космоса!» Эволюционная теория утверждает, что она может объяснить происхождение этого мира без участия Творца. Следовательно, она склоняет человека к атеизму, а с атеистическими убеждениями, как предупреждает нас Иисус, мы окажемся в аду: «Кто не будет веровать, осужден будет» (Мар. 16:16). Некоторые пытаются представить эволюцию именно тем способом, с помощью которого Бог сотворил мир. Но если бы это было так, то в таком случае: не было бы первой человеческой пары – Адама и Евы; не было бы греха, так как «движущая сила эволюции – выживание сильнейших» (немецкий биолог-эволюционист Иоахим Иллиез, 1925-1982); тогда Бог использовал бы смерть как одно из средств творения; тогда жертва Христа на Кресте ради нашего спасения потеряла бы всякий смысл, поскольку Иисус в противопоставление первому человеку Адаму назван в Библии «последним Адамом» (1 Кор. 15:45). Эти доводы доказывают, что, так называемая, «божественная эволюция» лишает Библию её основного фундаментального смысла и, тем самым, отвергает Святое Писание. Поэтому для нас это лжеучение в корне неприемлемо. Захватывающая дух мысль Мы познали Иисуса как Творца всего мира. Он Тот, Кто существует вечно и является Владыкой Небесного Царства. Ему дана всякая власть на небе и на земле (Мат. 28:18). А сможем ли мы принять еще и следующее захватывающее дух умозаключение? Человек на Голгофском кресте и Творец этого мира и всего живого – это одна и та же Личность! Его любовь к нам была настолько безгранична, что Он без сопротивления отдал Себя на распятие, распахнув тем самым для нас дверь в небо. Тот, кто отвергнет это, потеряет всё: «Как же нам избежать наказания сейчас, если мы пренебрегаем таким великим спасением?» (Евр. 2:3). А кто примет Его, обретет всё: «Слушающий слово Моё и верующий в Пославшего Меня имеет жизнь вечную и на суд не приходит, но перешёл от смерти в жизнь» (Иоан. 5:24). Просите Господа Иисуса о прощении всех ваших грехов, чтобы избежать суда Божьего. Примите Его вашим личным Творцом и Спасителем и следуйте за Ним. Профессор, доктор технических наук Вернер Гитт
8 Seiten, Best.-Nr.: 123-1
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Ко је Створитељ Свет који посматрамо Један поглед на сферу живих бића показује нам концепте који су у високом степену оријентисани ка циљу: кит главата уљарка, сисар, је тако грађен да може да рони 3.000 метара у дубину а да при изроњавању не угине од гњурачке болести а шарени детлић, иако веома снажним ударцима лупа у дрво, не добије потрес мозга. У већини случајева живот зависи од потпуне функционалности органа (нпр. срце, јетра, бубрези). Полуготови или полуразвијени органи су безвредни. Људи који размишљају у смислу Дарвинизма морају знати: Еволуција не познаје циљ перспективе у правцу једног органа који тек касније треба да функционише. Пуно птица селица поседују аутопилота, који их тачно доведе на циљ и то независно од доброг или лошег времена, или да ли је дан или ноћ. Птица златни зујавац, на пример, лети са Аљаске на Хаваје да би тамо презимила. Њена енергетска потреба од 70 грама масноће је толико прецизно прорачуната да је њој та количина довољна за лет од 4.500 км, за случај супротног ветра располажу и резервом од 6,8 грама. Наутилус живи на спољном крају одмотаног кречног оклопа, чија је унутрашњост подељена у коморе. У зависности од дубине роњења она се пуни гасом тако да је увек у стању лебдења. Наспрам њих наше модерне подморнице делују трапаво и незграпно. Те животиње се налазе углавном у дубини од 400 метара, а ноћи се подижу и у висину од 100 метара. Неке микроскопски мале бактерије поседују уграђене електро-моторе који су у стању да их покрећу напред или назад, они функционишу помоћу протона. Бактерија коли има на незамисливо малом простору од шест милијардитог дела кубног милиметра, шест таквих мотора, своју електрану, компјутерски систем и не баш мали број хемијских фабрика. Једна жива ћелија је за неколико десетина степена компликованија и генијалније обликована него све машине које су људи направили. У њој истовремено теку неколико хиљада регулисаних и временски усклађених хемијских процеса. У ДНК молекулима живих ћелија налазимо највећу густину информацијa која је до сада позната. Која би се количина бележница могла овом техником меморисања сместити у једну главу од чиоде, када би се она састојала само од ДНК материјала? То би било 15 билиона примерака! Сложене једна на другу чиниле би гомилу у висини од 200 милиона километара, а то је 500 пута веће од размака земље и месеца (= 384.000 км). У нашем универзуму налазимо око 1025 звезда (= јединица са 25 нули). Ниједан људски живот није довољан да се оне изброје. Када би поставили један врло брз компјутер, који у једној секунди може да изврши десет милиjарди рачунарских операција, требало би му 30 милиона година да их изброји. Приликом посматрања само ових неколико примера, сваки човек који размишља поставља питање постанка свих ових генијалних концепта. Еволуција која је прихваћена од пуно савременика, не доноси употребљиве одговоре, зато што све искључиво своди на материју – чак и огромну информацију у ћелијама и душу, и свест. Природни закони информације показују да информација није ништа материјално и да је њој зато увек потребан интелигентни извор, тј. да јој је потребан иницијатор са вољом. Интелигенција и мудрост која долази до изражаја у делима творевине је неодољива. Закључак од дела творевине до креативног иницијатора је неизбежан. Поставља се питање: Где да нађемо прави одговор? У оквиру природних наука могуће је само да стварност око нас дефинисану временом и простором истражујемо различитим методама мерења. На овај начин могуће је само разматрање питања која почињу са речју „шта?“. Питање које почиње речју „одакле?“ остаје неодговорено. Одговор на друго питање лежи изван свег људског напора, јер нам овај одговор може дати само иницијатор. Али где се објавио Створитељ? У Библији, у Корану или у некој другој књизи светске историје? Немогуће је да су све религије овог света истините зато што дају различите одговоре и једна другој противрече. Или су све погрешне, или је само једна једина истинита. Важно мерило за испитивање истине су остварена пророчанства. Библија је једина књига у којој се налазе доказано 3268 испуњених пророчанства, која су изговорена дуго времена пре њихових одигравања. Овакав знак квалитета нема ни једна друга књига на овом свету. Библија је издигнута и јединствене врсте у поређењу са свим што је икад написано. Зато је за мене Библија реч Божија која је упућена нама људима. Већ у њеним првим редовима даје нам одговор на питање о Створитељу: „У почетку створи Бог.“ То се слаже са горе наведеним захтевом за једним ителигентним извором. Ко је особа Створитеља? Бог је постојао пре свега постојећег. Он је деловао пре постојања простора, времена и материје. Посматрајући прву реченицу Библије могуће је добити утисак, да је само Бог Отац Створитељ. Један од одлучујућих детаља који нам показује да није Он сам Стваралац, произлази из приче о постанку: „Да начинимо човека по свом лику, себи слична...“ (1. Мојсијева 1,26). И Свети Дух учествује, његово суделовање видимо у другом стиху приче о постанку: „... и дух Божји лебдео је над водама.“ Библија не спомиње све на једном месту; често нас информише корак по корак. У Новом завету се тачније открива одговор на питање „Ко?“. По 1. Коринћанима 8,6 Исус Христ је јасно суделовао у делу стварања: „али ми имамо само једнога Бога, Оца, од кога је све и за кога смо ми створени, и једнога Господа, Исуса Христа, кроз кога је све и ми кроз њега.“ Хебрејска реч „Елохим“ у 1. Мојсијевој 1,1 стоји у множини за Бога Створитеља. Уз помоћ једног свакодневног догађаја можемо поређењем покушати да расветлимо дело стварања: ми, као породица одлазимо аутом код пријатеља. Када се приближи тренутак за повратак, ја као отац бих рекао: „Још мало, ми идемо кући.“ Иако причам у множини то ипак значи да ће само један седети за воланом и стварно возити ауто. Остала породица седеће такође у ауту – значи и она се вози – али, само возач активно руководи воланом, педалом за гас и кочницом. Ова слаба слика нам може пренети поглед који Библија даје о Створитељу. Бог је створио свет кроз Исуса Христа што јасно формулише посланица Јеврејима 1,2. Почетак Јовановог Еванђеља такође потврђује, да све што постоји има своје порекло у Исусу: „Све је кроз њега [= кроз реч = кроз Исуса] постало, и без њега ништа није постало што је постало“ (Јован 1,3). Исус Христ је Створитељ О Исусовом стваралачком деловању можемо надаље читати и у Колошанима 1,16-17: „јер кроз њега [= Исуса Христа] би створено све што је на небу и на земљи, што се види и што се не види, престоли, господства, поглаварства, власти. Све је кроз њега и за њега створено. И он је пре свега, и све је у њему.“ У видљивом, материјалном свету не постоји ништа што није створено кроз Исуса Христа. Огроман космос са више милиона галаксија је овде такође урачунат као и најситнији детаљи у функцији једне живе ћелије или у структури једног атома. Исус није само иницијатор целог микро и макро-космоса, већ Он има и височанство над свим. Изнад тога је и све за нас још невидљиво кроз Исуса направљено. Он је оживео небо са безброј створења које Библија назива анђелима. Како је све у Божијој творевини обилно и истовремено поређано, тако се с тиме сусрећемо и у невидљивом свету, што нам исказују изрази као што су престоли, господарства, поглаварства и власти. Исус није само Створитељ, већ је и одржавалац овог света. Све има у њему своју постојаност. Свет није након постанка препуштен сам себи, већ га Он кроз своју моћну реч носи и одржава. Зато се не морамо плашити неке космичке катастрофе кроз судар звезда или сагоревања или хлађења сунца. Исус одржава свет, све до свог повратка. Човек није изашао и неке лутријске игре, као што је то рекао носилац нобелове награде Жак Моно, већ је створен са сврхом и предодређењем – а то је према Исусу! Без овог циља смо промашили живот. Исусово стваралачко деловање у Старом завету У Причама 8,22-24+30 пише: „Господ ме је створио у почетку дела свога, пре дела својих, пре свакога времена. Пре векова постављена сам [мисли се на мудрост која је Исус], пре почетка, пре постања земље. Кад још не беше бездана, родила сам се ..... Тада бејах код њега градитељица, бејах му радост сваки дан, и весељах се пред њим свагда.“ Реч „градитељица“ [= хебрејски: „āmôn“, на већини језика се преводи у мушком роду] такође описује Исусово стваралачко деловање. Надаље 25. стих из Псалма 102 понавља се у Јеврејима 1,10 и примењује се на Исуса: „Ти си, Господе, у почетку основао земљу, и небеса су дело руку твојих.“ На који начин је Бог стварао? Ако се питамо како је творевина урађена, онда нам Библија открива методе Створитеља: кроз реч Божију: Псалам 33,6; Јован 1,1-4 без почетног материјала: Јеврејима 11,3 кроз силу Божију: Јеремија 10,12 кроз мудрост Божију: Псалам 104,24; Колошанима 2,3 по вољи Божијој: 1. Мојсијева 1,26; Откривење 4,11 кроз сина Божијег: Јован 1,1-4; Јован 1,10; Колошанима 1,15-17 по Исусовом бићу: Матеј 11,29; Јован 10,11. Ови фактори су почели деловати у року шест дана стварања. Они не подлежу природно-законским догађајима и зато су схватљиви само путем вере. Дана-шњи природни закони регулишу токове нашег света, али они нису узрок, већ само резултат творевине. Шта нам је дато у Исусу Христу? Он је темељ, на којем можемо положити наш живот. Једна банка прави за себе рекламу под слоганом: „на овом камењу можете градити.“ О Христу можемо збиља рећи: „На овом темељу можете себе градити.“ У Христу све има своју подлогу: творевина, Библија, вера, спасење, мир, нада, пут ка оцу, сврха живота. Христ је непомерљива чврста стена (1. Коринћанима 10,4), на којем се ломе сви од људи смишљени системи. Кад Бог каже: „Уништићу мудрост мудрих, и разум разумних одбацићу“ (1. Коринћанима 1,19), онда се то догађа на стени која је Исус. Овде се разбијају идеологије, атеизам и системи еволуције. А и њихови представници мораће једног дана да падну на колена пред Господом (Филипљанима 2,10), иако сад још тако жестоко одбацују „Планера“, „Дизајнера“, „Створитеља“ и „Спаситеља“. Зашто је теорија еволуције тако опасна? Не само да нам преноси погрешан поглед на свет, већ нас доводи у очајање на један начин, који је упечатљиво описао немачки писац Жан Паул на следећи начин: „Не постоји Бог ... непомична, нема празнина! Ледена, вечна нужда! Луда случајност ... Како је свако тако сам у широком гробу свемира!“ Еволуција тврди да може да објасни овај свет без Створитеља. Због тога она упорно заводи људе у атеизам, а са атеистичким мишљењем завршићемо по Исусовом сведочанству у паклу: “који не буде веровао, биће осуђен“ (Марко 16,16). Неки покушавају да објасне еволуцију као Божију радну методу. Али, ако је Бог стварао кроз еволуцију, онда не би постојао први људски пар не би постојао грех, зато што је „агресија точак који покреће еволуцију“ (Јоахим Илис) би Бог користио смрт као стваралачко средство би се спасењу кроз Исуса, који је у поређењу са грешним Адамом назван „последњи Адам“ (1. Коринћанима 15,45), одузело образложење. Ове изјаве доказују, да Библија такозвану „теистичку еволуцију“ у њеним темељним изјавама руши и одбацује. Зато можемо далеко одбацити ову погрешну идеју. Мисао која нам одузима дах Упознали смо Исуса као Створитеља свега. Он је тај, који постоји у вечности и који је краљ Царства небеског. Њему су дате све власти, и на небу и на земљи (Матеј 28,18). Можемо ли схватити следећу помисао, која нам одузима дах? Човек на крсту Голготе и Створитељ овог света и свег живота је једна иста особа! Да би се за нас отворила врата небеска, Он је у његовој неизмерљивој љубави према нама допустио да буде разапет и није се бранио. Ко ово одбаци, губи све: „Како ћемо побећи не маривши за толико спасење?“ (Јеврејима 2,3). Ко га прихвати, добија све: „Ко слуша моју реч и верује ономе који ме је послао, има живот вечни, и не долази на суд, него је прешао из смрти у живот“ (Јован 5,24). Молите Господа Исуса Христа за опраштање свих ваших греха, да би могли опстати на суду Божијем. Прихватите га као вашег личног Створитеља и Спаситеља и следите га. Директор и Професор у.п.Др. инж. Вернер Гит
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An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Kto je Stvoriteľ? Svet, ktorý vidíme Keď sa zamyslíme nad svetom živočíšnej ríše, môžeme objaviť znaky dômyselného plánovania. Všimnime si Vorvaňa tuponosého (lat. Physeter macrocephalus), ktorý je cicavcom a patrí do radu veľrýb. Má také orgány, ktoré mu umožnia ponoriť sa do 3000 metrovej hĺbky bez toho, že by pri vynorení zahynul. Alebo, pozorovali ste už ďatľa? Silnými údermi zobáka hĺbi dieru do stromu bez toho, aby utrpel otras mozgu. Vo väčšine prípadov je život závislý od plnej funkčnosti srdca, pečene a ľadvín. Aj tieto orgány sú však bezcenné, keď nie sú vyvinuté. Keď niekto rozmýšľa v zmysle darvinizmu, vie, že cieľom evolúcie nie je vyprodukovanie budúceho funkčného orgánu (podľa evolúcie sa bunky vyvíjajú náhodne). Sťahovavých vtákov naviguje akýsi „autopilot“, ktorý ich bezpečne dovedie do cieľa bez ohľadu na vplyvy počasia, dňa alebo noci. Napríklad Kulík zlatý (lat. Pluvialis apricaria) letí z Aljašky, aby prezimoval na Havajských ostrovoch. Pre tento 4500 km dlhý let potrebuje energiu, ktorú mu zabezpečí 70 gr. tuku. On však disponuje aj 6,8 gramovou rezervou, pre prípad protivetra alebo inej nepriazne počasia. Nautilus (lodienka z čeľade Nautilidae) žije na vonkajšom okraji zavinutej vápencovej ulity. Vnútorný priestor ulity je rozdelený na komory. Tieto sú plnené plynmi tak, aby pri akomkoľvek potápaní zabezpečili stav vznášania. Tieto živočíchy sa obyčajne zdržiavajú v hĺbke 400 metrov, v noci sa vynoria asi do 100 metrovej hĺbky. Niektoré mikroskopicky malé baktérie disponujú malými protónmi poháňanými elektromotormi, ktoré im umožňujú pohyb v priestore. Tieto nepredstaviteľne malé baktérie Escherichia coli disponujú len na šiestich miliardtinách kubického milimetra viac ako šiestimi takýmito motormi s vlastným agregátom na výrobu elektriny, počítačovým systémom a nemalým počtom „chemických tovární“. Živá bunka je o desať rádov komplikovanejšia a geniálnejšia konštrukcia než ktorýkoľvek stroj zostrojený ľuďmi. Odohrávajú sa v nej paralelne tisíce riadených a časovo zosúladených procesov. V molekulách DNA živých buniek nájdeme doteraz poznanú najväčšiu hustotu informácií. Koľko príručiek kníh by sme mohli touto technológiou uložiť do jednej špendlíkovej hlavičky, keby bola z materiálu DNA? Bolo by to 15 biliónov kusov. Keby sme tieto knihy poukladali na seba, dosiahli by sme výšku 200 miliónov kilometrov. To je asi 500-násobná vzdialenosť medzi Zemou a Mesiacom (500 krát 384 000 km). V našom vesmíre sa nachádza 1025 hviezd (=1+25 núl). Za jeden ľudský život by sa nedali spočítať. Keby sme mali počítač, ktorý by za sekundu dokázal sčítať 10 miliárd úkonov, aj ten by potreboval 30 miliónov rokov na spočítanie hviezd. Po uvedení týchto niekoľkých príkladov sa v každom mysliacom človeku vynorí otázka, aký je pôvod týchto geniálnych výtvorov. Evolúcia, ktorú uznávajú mnohí naši súčasníci, je nepoužiteľná odpoveď, lebo všetko odvodzuje od hmoty, ešte aj v bunkách jestvujúce nezmerateľné množstvo informácií, a dokonca vedomie a dušu človeka. Prírodné zákony hovoria, že informácia je niečo nemateriálne, preto vždy počíta s inteligentným prameňom a predpokladá pôvodcu disponujúceho vôľou. Múdrosť a inteligencia, ktoré sa prejavujú v dielach stvorenia, sú jednoducho uchvacujúce a presvedčivé. Počnúc týmto a pozorujúc dielo stvorenia je presvedčivý záver, že pôvodca bol tvorivý. Kde nájdeme konečnú odpoveď? Len v rámci prírodných vied je možné, aby sme rôznymi metódami meraní skúmali priestor a čas, ktorý nás obklopuje. Ohľadne stvorených vecí môžeme klásť len otázku: „Čo to je?“ a nie „Odkiaľ je?“. Odpoveď na druhú otázku je nad každé ľudské úsilie, preto ju môže zodpovedať len pôvodca. Božie slovo – Biblia už v prvej vete dáva odpoveď: „Na počiatku stvoril Boh nebo a zem…“ Tento výrok veľmi dobre uspokojí požiadavky inteligentných prameňov. Kto je Stvoriteľ? Boh jestvoval pred všetkým. Skôr než vznikli priestor, čas a materiál, už predtým jestvoval On a konal. Keď vnímame len prvú vetu Biblie, máme dojem, že Boh - Otec bol len sám stvoriteľom. Už v správe o stvorení nájdeme odkaz na to, že nebol sám stvoriteľom: „Učiňme človeka...“ (1Mojžišova 1,26). Aj Duch svätý sa zúčastňoval stvorenia. Z druhej vety stvorenia vieme: „...Duch Boží sa vznášal nad vodami.“ Biblia nás často informuje krok za krokom, neponúka nám všetko naraz a okamžite. V Novom zákone je presnejšie rozvinutá odpoveď na otázku: „Kto je?“. Apoštol Pavel v 1.Korintským 8,6 píše: „ale my máme jediného Boha - Otca, z ktorého je všetko, a my pre Neho, a jediného Pána, Ježiša Krista, skrze ktorého je všetko, aj my skrze Neho.“ Hebrejské slovo „Elohim“ v 1.Mojžišovej 1,1 sa nachádza v množnom čísle. Dielo stvorenia by sme mohli vysvetliť aj prirovnať k bežnej udalosti: Naša rodina ide na návštevu autom k priateľom. Keď príde čas odchodu, ako hlava rodiny vstanem a zahlásim: prišiel čas a odvezieme sa domov. Aj keď to poviem v množnom čísle, to znamená, že niekto – jeden bude sedieť za volantom a bude šoférovať. Aj ostatní členovia rodiny sedia v aute, ale len hlava rodiny ovláda aktívne volant, pedály plynu a bŕzd. Tento jednoduchý príklad nám znázorňuje obraz, ktorý nám podáva Biblia o stvorení. Boh skrze Ježiša Krista a pre Neho stvoril svet. Jasne to vyjadruje List Židom 1.kap. 2. verš. Apoštol Ján to tiež potvrdzuje, že všetko, čo jestvuje, (povstalo) má pôvod v Ježišovi Kristovi: „Ním povstalo všetko a bez Neho nepovstalo nič, čo povstalo“ (Evanjelium podľa Jána 1,3). Ježiš Kristus je Stvoriteľ V Liste Kolosanom 1.kap. 16-17 čítame: „...lebo v Ňom bolo stvorené všetko, čo je na nebesiach aj na zemi, viditeľné aj neviditeľné: tróny, panstvá, kniežatstvá, mocnárstva, všetko je stvorené skrze Neho a pre Neho. On je pred všetkým, a všetko spolu má v Ňom svoje bytie.“ Vo viditeľnom, materiálnom svete nejestvuje nič, čo by nebolo skrze Ježiša Krista a pre Neho stvorené: nekonečný vesmír s mnoho miliónmi galaxií, najjemnejšie procesy prebiehajúce v bunkách, alebo stavba štruktúry atómu. Pán Ježiš nie je len pôvodcom mikro- a makrokozmu, ale On nad tým všetkým vládne. Okrem toho pre nás neviditeľný svet bol stvorený tiež skrze Ježiša Krista. On naplnil nebesia nespočetnými bytosťami, ktoré Biblia nazýva anjelmi. Vo viditeľnom Božom svete je všetko pestré, mnohoraké a usporiadané, takisto to platí aj o neviditeľnom svete. Svedčia o tom výrazy: tróny, panstvá, kniežatstvá a mocnárstva. Pán Ježiš je nielen Stvoriteľom tohto sveta, ale aj jeho udržiavateľom. Všetko pretrváva v Ňom. Svet po stvorení neopustil, ale svojím mocným slovom ho nesie a zachováva. Preto sa nemusíme báť kozmickej katastrofy zrazením sa nebeských telies alebo vyhorením, prípadne vychladnutím Slnka. Ježiš Kristus zachová svet až do dňa svojho príchodu. Človek nevznikol náhodou v hre či lotérii tak, ako to vyjadril Jaques Monod, vedec ocenený Nobelovou cenou. My sme boli stvorení s pevne určeným cieľom vzhľadom na Ježiša Krista! Bez Neho minieme cieľ. Pán Ježiš ako Stvoriteľ v Starom zákone V Knihe Prísloví 8.kap. 22-24. a 30. veršoch je napísané: „Hospodin ma stvoril na počiatku svojho diela, pred svojimi pradávnymi skutkami. Od vekov bola som utvorená, od prapočiatku zeme. Keď ešte nebolo morských hlbín, zrodila som sa, keď ešte nebolo žriediel bohatých na vody. ... ja som bola u Neho ako miláčik (= aj majster). Slovo majster, tiež prezrádza niečo z tvoriteľskej (dizajnérskej) činnosti Pána Ježiša pri stvorení sveta. List Židom 1,10 v Novom zákone, odvolávajúc sa na 102. Žalm 26. verš, sa tiež vzťahuje na Ježiša: „Pradávno založil si zem a nebesá sú dielom Tvojich rúk.“ Ako pripravil Stvoriteľ svoje dielo? Keď sa spýtame, ako sa udialo stvorenie, Biblia nám odhaľuje nasledovné metódy Stvoriteľa: Božím slovom (Žalm 33,6; Ján 1,1-4); Bez stavebného materiálu (List Židom 11,3); Božou mocou (Jeremiáš 10,12); Božou múdrosťou (Žalm 104,24; Kol 2,3); Podľa Božej vôle (1Mojžišova 1,26; Zjav 4,11); Skrze Božieho Syna (Ev. podľa Jána 1,1-4; Kol 1,15-17); V zhode s bytosťou Pána Ježiša (Ev. podľa Mat. 11,29; Ev. podľa Jána 10,11). Tieto tvorivé prvky pôsobili počas šiestich dní stvorenia. Ony nie sú podriadené prírodným zákonitostiam, preto sa dajú porozumieť len vierou. Procesy, ktoré prebiehajú dnes v prírode sú riadené zákonmi prírody, ktoré dal Boh. Ony však nie sú hybnou silou stvorenia, ale ich výsledkom. Čo sme dostali v Ježišovi Kristovi? On je základ, na ktorý môžeme postaviť stavbu nášho života. Stavebná sporiteľňa uverejnila nasledovnú reklamu: „Na tieto kamene môžete stavať!“ O Kristovi môžeme povedať: „Na tento základ naozaj môžeme stavať!“ V Kristovi má všetko zmysel: stvorenie, Biblia, viera, spasenie, pokoj, nádej, cesta vedúca k Otcovi, aj zmysel života. Ježiš Kristus je nepohnutelnou, pevnou skalou (1Korintským 10,4), na ktorej sa rozdrtí každý poriadok vytvorený človekom. Keď Boh povedal: „Zničím múdrosť múdrych“ (1Korintským 1,19), deje sa to skrze skalu, Ježiša Krista. Na Ňom stroskotajú ideológie, ateizmus, evolučné systémy. Aj ich predstavitelia sa budú musieť skloniť pred Pánom (Filipským 2,10), aj keď teraz tak mocne odmietajú „Dizajnéra“, „Tvorcu“, „Stvoriteľa“, „Záchrancu“ aj „Spasiteľa“. Prečo je evolučná teória nebezpečná? Neponúka len falošné vnímanie sveta, ale nás vedie aj do beznádeje. Jean Paul, nemecký spisovateľ to vyjadril výstižne: „Boh nie je... všetko je strnulé, nemá ničota! Studená večná nutnosť! Šialená neistota! Každý je osamelý v priestrannej krypte univerza!“ Evolučná teória tvrdí, že dokáže vysvetliť tento svet bez Stvoriteľa. Následne však vedie ľudí k ateizmu. Podľa svedectva Ježiša Krista sa dostaneme do pekla: „ale kto neuverí, bude odsúdený“ (Ev. podľa Marka 16,16). Niekoľkí sa pokúsili vysvetliť evolúciu ako Boží nástroj stvorenia. Keby však Boh bol tvoril prostredníctvom evolúcie, vtedy by nebol prvý ľudský pár; nebol by býval ani hriech, lebo „vzdor je zotrvačník, ktorý pobáda evolúciu“ (Joachim Illies); Boh by bol smrť použil za nástroj stvorenia; Dielo spasenia dokonané Pánom Ježišom by strácalo opodstatnenie. Biblia stavia Pána Ježiša proti Adamovi a nazýva Ho posledným Adamom (1Korintským 15,45). Tieto tvrdenia dokazujú, že tzv. teistická evolúcia otrasie Bibliou v základoch a zároveň ju zavrhuje. Preto túto falošnú teóriu musíme odmietnuť čo najrozhodnejšie. Myšlienka, ktorá zastavuje dych Spoznali sme Ježiša Krista ako Stvoriteľa všetkého. On je Ten, ktorý bol od večnosti a je Kráľom nebeskej ríše. Jemu je daná každá moc na nebi aj na zemi (Ev. pdľa Mat 28,18). Vieme pochopiť túto zarážajúcu myšlienku? Na Golgote ukrižovaný muž a Stvoriteľ sveta a všetkého života je tá istá osoba! V nepochopiteľnej láske sa dal za nás ukrižovať, nebránil sa; urobil to preto, aby nám umožnil prístup do neba. Kto Jeho zavrhne, stratí všetko: „akože unikneme my, ak zanedbávame také veľké spasenie“ (List Židom 2,3). Kto Ho však príjme, získa všetko: „Veru, veru, hovorím vám: Kto počúva moje slovo a verí Tomu, ktorý ma poslal, má večný život a nejde na súd, ale prešiel zo smrti do života“ (Ev. podľa Jána 5,24). Pros Pána Ježiša o odpustenie všetkých svojich hriechov, aby si mohol obstáť pred Božím súdom! Prijmi Ho osobne za Stvoriteľa, Spasiteľa a nasleduj Ho! Dr.-Ing. Werner Gitt prof.
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An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Kdo je Stvarnik? Svet, ki ga lahko opazujemo Če pogledamo v svet živih bitij, bomo opazili načrte, ki so v zelo veliki meri naravnani na nekatere cilje: glavač, ki je sesalec, je tako opremljen, da se lahko potaplja 3000 metrov globoko, ne da bi poginil zaradi potapljaške bolezni, detel pa udarja z močnimi udarci v drevesno deblo, ne da bi pri tem utrpel možganski pretres. Od polne sposobnosti organov (npr. srca, jeter, ledvic) je v večini primerov odvisno življenje. Nerazviti organi in takšni, ki bi se šele razvijali ali bi bili napol razviti, so brez vrednosti. Kdor tukaj razmišlja v smislu darvinizma, mora vedeti: evolucija ne pozna nobene ciljne perspektive v smeri organa, ki bi pozneje nekoč deloval. Veliko ptic selivk ima na razpolago avtopilota, ki jih neodvisno od vremena in dneva ter noči natančno pripelje do cilja. Prosenka recimo leti z Aljaske na Havaje, da tam prezimuje. Poraba energije 70 gramov maščobe za polet 4500 kilometrov je zelo natančno izračunana, in z 6,8 gramov rezerve je poskrbljeno za primer nasprotnega vetra. Brodnik živi na zunanjem robu zavite apnenčaste lupine, katere notranjščina je razdeljena v prekate. Ti se v odvisnosti od vsakokratne globine potapljanja napolnjujejo s plinom, tako da žival venomer lebdi. Naše moderne podmornice proti temu učinkujejo nerodno in nebogljeno. Te živali se po navadi gibljejo v globinah približno 400 metrov, ponoči pa se dvigajo na globino 100 metrov. Nekatere mikroskopsko majhne bakterije imajo vgrajene elektronske motorje, ki jih lahko s pomočjo protonov poganjajo naprej in nazaj. Na tako nepredstavljivo majhnem prostoru reci in piši zgolj šest milijardink kubičnih milimetrov ima bacil koli šest takšnih motorjev, lastno elektrarno za proizvajanje toka, računalniški sistem in ne majhno število kemičnih tovarn. Vsaka živa celica je za desetiške potence bolj komplicirano in genialno oblikovana kakor vsak od človeka sestavljen stroj. V njej istočasno poteka tistoče urejenih in časovno medsebojno usklajenih kemijskih procesov. V molekulah DNA živih celic je mogoče najti največjo človeku znano gostoto informacij. Koliko žepnih knjig bi lahko s pomočjo te tehnike shranjevanja spravili na glavico bucike, če bi ta bila sestavljena zgolj iz snovi DNA? Shranili bi lahko 15 bilijonov izvodov! Če bi jih položili drugega na drugega, bi dobili kup z višino 200 milijonov kilometrov, to pa ustreza več ko 500-kratni oddaljenosti od zemlje do lune (= 384 000 km). V našem vesolju je približno 1025 zvezd (= enica s 25 ničlami). Nobeno človeško življenje ne zadostuje, da bi jih lahko prešteli. Če bi za štetje teh zvezd uporabili zelo hiter računalnik, ki lahko na sekundo izvede deset milijard računskih operacij, bi ta za to nalogo potreboval 30 milijonov let. Če si ogledamo samo teh nekaj primerov, se vsak misleč človek začne vpraševati po izvoru vseh teh genialnih načrtov. Od mnogih sodobnikov sprejeta evolucija ni uporaben odgovor, ker vidi temelj vsega izključno v materiji – tudi tako obsežen kompleks informacij v celicah, dušo in zavest. Naravni zakoni informacije nam sami pravijo, da je informacija nekaj nematerialnega in da zaradi tega vedno potrebuje inteligenten vir, torej začetnika, ki ima voljo. Inteligenca in modrost, ki se izražata v delih stvarstva, sta naravnost veličastni. Sklepanje iz del stvarstva na stvarjenjskega početnika je zatorej nujno. Vprašamo se lahko: Kje najdemo zavezujoč odgovor? V okviru naravoslovja je mogoče zgolj to, da raziskujemo resničnost prostora in časa, ki nas obdajata, z raznimi metodami merjenja in tehtanja. Tako lahko obravnavamo samo »kako« ustvarjenega, ne pa »od kod«. Odgovor na drugo vprašanje je zunaj vsega človeškega naprezanja in ga zato lahko daje samo začetnik sveta sam. Božja beseda – Sveto pismo – nam že v svoji prvi vrstici daje ta odgovor: »Na začetku je Bog ustvaril.« To dobro ustreza zgornji zahtevi po inteligentnem viru. Kdo je oseba Stvarnika? Bog je bil pred vsem. Preden so bili prostor, čas in materija, je bil On tisti, ki je deloval. Če si ogledamo samo prvi stavek Svetega pisma, potem ta vzbuja vtis, kakor da bi bil Stvarnik samo Bog Oče. Odločilni namig, da ni zgolj On ta stvarnik, izhaja že iz poročila o stvarjenju: »Naredimo človeka po svoji podobi« (1. Mojzesova knjiga 1,26). Tudi Sveti Duh je udeležen; njegovo sodelovanje lahko razberemo iz druge vrstice poročila o stvarjenju: »...duh Božji je vel nad vodami.« Sveto pismo ne imenuje vsega naenkrat; pogosto nas informira korak za korakom. V Novi zavezi se vprašanje »kdo« natančneje razodene. Tako je po Prvem Pismu Korinčanom 8,6 Jezus Kristus jasno vključen v stvarjenje: »Za nas je vendar en Bog, Oče, iz katerega je vse, mi pa zanj, in en Gospod Jezus Kristus, po katerem je vse in mi po njem.« Hebrejska beseda »Elohim« v 1. Mojzesovi knjigi 1,1 je množinska oblika za Stvarnika Boga. Ob vsakodnevnem dogodku si lahko ponazorimo stvarjenje s pomočjo prispodobe: peljemo se kot družina z avtom k prijateljem. Če se bliža čas povratka, rečem kot družinski oče: »Zdaj se hočemo peljati domov.« Tudi če govorim v množinski obliki, to vendar pomeni: samo eden bo sedel za volanom in bo resnično vozil. Drugi družinski člani prav tako sedijo v avtu – torej tudi »peljejo« –, čeprav samo voznik aktivno uporablja volan, pedal za plin in zavore. Ta medla slika nam lahko posreduje pogled, ki ga nam daje Sveto pismo na tistega, ki stvarjenje izvaja. Po Jezusu Kristusu je Bog ustvaril svet. Tako je to jasno povedano v Pismu Hebrejcem 1,2. Začetek Janezovega evangelija prav tako dokumentira, da ima vse, kar obstaja, svoj izvor v Jezusu: »Vse je nastalo po njej [ = po Besedi = po Jezusu] in brez nje ni nastalo nič, kar je nastalo« (Janez 1,3). Jezus Kristus je Stvarnik O Jezusovem delovanju pri stvarjenju beremo naprej v Pismu Kološanom 1,16-17: »Kajti v njem [= Jezusu Kristusu] je bilo ustvarjeno vse, kar je v nebesih in kar je na zemlji, vidne in nevidne stvari, tako prestoli kakor gospostva, tako vladarstva kakor oblasti. Vse je bilo ustvarjeno po njem in zanj. On je obstajal pred vsemi stvarmi in v njem je utemeljeno vse.« V vidnem, materialnem svetu, ni nič, kar ne bi bilo ustvarjeno po Jezusu. Ogromni kozmos z milijoni in milijoni galaksij, je tu prav tako vključen kakor tudi najbolj fini detajli v delovanju žive celice ali strukturna sestava atoma. Jezus ni zgolj začetnik vsega mikrokozmosa in makrokozmosa; vse to ima tudi v popolni oblasti. Poleg tega je tudi to, kar je za nas še nevidno, narejeno po Jezusu. Oživil je nebesa z neštetimi bitji, ki jih Sveto pismo imenuje angele. Kakor je vse v Božjem stvarstvu mnogovrstno in hkrati urejeno, tako to velja tudi za nevidni svet, kakor kažejo izrazi prestoli, gospostva, vladarstva in oblasti. Jezus ni samo Stvarnik, temveč tudi ohranjevalec tega sveta. Vse ima v njem svoj obstoj. Svet po svojem stvarjenju ni ostal prepuščen sam sebi, temveč ga njegova mogočna Beseda nosi in vzdržuje. Tako se nam ni treba bati pred kakšno kozmično katastrofo zaradi kolizije zvezd ali izgorevanja in ohladitve sonca. Jezus vzdržuje svet do svojega ponovnega prihoda. Človek ni nastal pri nobeni loterijski igri, kakor je menil nobelovec Jacques Monod, ampak smo bili ustvarjeni z nekim ciljem in s trdnim namenom – za Jezusa! Brez tega cilja bi zgrešili svoje življenje. Jezusova dejavnost pri stvarjenju v Stari zavezi V Pregovorih 8,22-24 + 30 piše [o Božji Modrosti, ki pa je Jezus sam, op. prev.] takole: »GOSPOD me je imel v začetku svojih poti, pred svojimi pradavnimi deli. Bila sem zasnovana od vekomaj, od začetka, preden je bila zemlja. Bila sem spočeta, ko še ni bilo pravodovja, ko še ni bilo zbiralnikov, polnih vodá ... tedaj sem bila pri njem kot delovodja.« Chraska je, kakor tudi Luther, uporabil besedo »delovodja«, ki prav tako kaže na Jezusovo izvajalsko delovanje pri stvarjenju. Vrstico 26 iz psalma 102 v Novi zavezi ponovno najdemo v Hebrejcem 1,10 in je tam prenesena na Jezusa: »Ti, Gospod, si v začetku utemeljil zemljo in nebesa so delo tvojih rok.« Kako je Stvarnik naredil svoja dela? Če vprašujemo, kako je Stvarnik naredil svoje stvarstvo, nam Sveto pismo razodene tele Stvarnikove metode: po Božji besedi: Psalm 33,6; Janez 1,1-4 brez izhodiščne snovi: Hebrejcem 11,3 po Božji moči: Jeremija 10,12 po Božji modrosti: Psalm 104,24; Kološanom 2,3 po Božji volji: 1. Mojzes 1,26; Razodetje 4,11 po Božjem Sinu: Janez 1,1-4; Janez 1,10; Kološanom 1,15-17 po Jezusovih bistvenih značilnostih: Matej 11,29; Janez 10,11. Ti dejavniki so začeli delovati znotraj šest dni stvarjenja. Niso podvrženi naravoslovnemu dogajanju in so zaradi tega dojemljivi zgolj po veri. Današnji naravni zakoni urejujejo poteke v našem svetu; toda niso vzrok, temveč šele rezultat stvarjenja. Kaj nam je dano v Jezusu Kristusu? On je temelj, na katerem lahko gradimo svoje življenje. Neka banka za stanovanjska posojila in varčevanje dela reklamo z geslom: »Na teh kamnih lahko zidate.« O Kristusu resnično lahko rečemo: »Na tem fundamentu lahko temeljite.« V Kristusu ima vse svoj temelj: stvarjenje, Sveto pismo, vera, odrešenje, mir, upanje, pot k Očetu, cilj življenja. Kristus je nepremakljiva trdna skala (1. Korinčanom 10,4), ob kateri se prelamljajo vsi od človeka izmišljeni sistemi. Če Bog pravi: »Uničil bom modrost modrih« (1. Korinčanom 1,19), potem se to dogaja ob Jezusovi skali. Ideologije, ateizmi in evolucijski sistemi se razbijejo ob njem. Tudi njihovi zastopniki bodo nekoč morali pripogniti svoja kolena pred tem Gospodom (Filipljanom 2,10), tudi če zdaj še tako silovito odklanjajo »načrtovalca«, »oblikovalca«, »stvarnika« in »odrešenika«. Zakaj je evolucijska teorija tako nevarna? Ne posreduje nam zgolj napačnega pogleda na svet, temveč nas pelje v brezupnost, kakor jo je nemški pisatelj Jean Paul zadeto opisal: »Ni Boga... Togi in molčeči nič! Mrzla večna nujnost! Noro naključje... Kako je vsak tako sam v daljni mrtvaški grobnici vesolja!« Evolucijska teorija trdi, da lahko razloži ta svet brez stvarnika. Zaradi tega dosledno zapeljuje ljudi k ateizmu, z ateističnim pogledom pa po Jezusovem pričevanju pristanemo v peklu: »Kdor pa ne bo sprejel vere, bo obsojen« (Marko 16,16). Nekateri skušajo evolucijo razložiti kot delovno metodo Boga. Če pa bi Bog ustvaril svet po evoluciji, potem ne bi bilo prvega človeškega para tudi ne bi bilo nikakega greha, ker je »agresija vztrajnik, ki poganja evolucijo« (Joachim Illies) potem bi Bog uporabil smrt kot sredstvo stvarjenja potem bi odrešenju po Jezusu, ki ga v primerjavi z grešnim Adamom imenujemo tudi »zadnjega Adama« (1. Korinčanom 15,45), bila odvzeta utemeljitev. Te izjave dokazujejo, da tako imenovana »teistična evolucija« razpušča Sveto pismo v njegovih temeljih in ga potemtakem zavrača. Zaradi tega lahko to napačno idejo do dna duše odklanjamo. Osupljiva misel Spoznali smo Jezusa kot Stvarnika vseh stvari. On je tisti, ki je bil od vekomaj in je kralj nebeškega kraljestva. Njemu je dana vsa oblast v nebesih in na zemlji (Matej 28,18). Mar lahko dojamemo naslednjo osupljivo misel? Mož na križu na Golgoti in Stvarnik tega sveta in vsega življenja sta ena in ista oseba! V svoji neizmerljivi ljubezni do nas se je dal križati in se ni branil, da bi nam bila odprta vrata v nebesa. Kdor to zavrže, izgubi vse: »Le kako bomo ušli mi, če nam ni mar za tako veliko odrešenje?« (Hebrejcem 2,3). Kdor ga sprejme, dobi vse: »Kdor posluša mojo besedo in veruje njemu, ki me je poslal, ima večno življenje in ne pride v obsodbo, temveč je prestopil iz smrti v življenje« (Janez 5,24). Prosite Gospoda Jezusa za odpuščanje vseh svojih grehov, da lahko obstanete v Božji sodbi, sprejmite ga kot svojega osebnega Stvarnika in Odrešenika ter pojdite za njim. Direktor in profesor v pokojudr. inž. Werner Gitt
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An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! ¿Quién es el Creador? El mundo que observamos Al considerar los seres vivos, nos daremos cuenta que los conceptos realizados tienen finalidades claras y objetivos precisos: El cachalote, un mamífero, está equipado de tal forma que puede bucear hasta 3.000 metros de profundidad, sin morir de la enfermedad del buzo. El pájaro carpintero golpea los troncos de 15 a 16 veces por segundo sin sufrir una conmoción cerebral. En la mayoría de los casos, la vida peligra si no funcionan correctamente los órganos (p. ej. el corazón, el hígado o el riñón). Órganos en desarrollo o a medio terminar no valen para nada. Los que piensan según las ideas de Darwin deben de saber una cosa: que la evolución no conoce una meta futura encaminada hacia un órgano que funcione alguna vez más adelante. Muchas aves migratorias disponen de un autopiloto que les lleva fielmente a la meta de día y de noche, independientemente del tiempo que haga. El chorlito dorado, por ejemplo, vuela de Alaska a Hawaii para pasar allí el invierno. La energía necesaria para este vuelo de 4.500 km equivale a 70 gramos de grasa y está tan bien calculada que incluye 6,8 gramos de reserva por si el viento fuera contrario. El nautilo es un fascinante animal que controla su flotabilidad llenando o vaciando de agua o gas sus cámaras interiores. Posee un pico duro capaz de perforar conchas y la capacidad de desplazarse por propulsión a chorro. Todo esto, además de dar su nombre al primer submarino atómico que cruzó el polo norte sumergido. Pero a su lado, los submarinos parecen sumamente torpes y pesados. La concha del nautilo es similar a la de algunos caracoles. Su concha se halla dividida en cámaras, viviendo el animal siempre en la cámara frontal mayor. No obstante, las otras cámaras son igualmente importantes, ya que el animal las utiliza para controlar su flotabilidad, bien para moverse cerca de la superficie, o para sumergirse hasta el fondo del océano. Vive en aguas profundas de zonas tropicales en torno a los 300 o 400 metros. Por las noches asciende para alimentarse hasta unos 100 m de profundidad. Hay bacterias de tamaño microscópico que contienen electromotores que pueden hacer andar hacia atras o hacia adelante. Las bacterias intestinales E. coli disponen de 6 de estos motores, midiendo tan sólo 6000 millonésimas de un milímetro cúbico, cifra ínfima inconcebible para nosotros. Además dispone de una central eléctrica, un sistema de computadoras y no p ocas fábricas químicas. Una célula viva es infinitamente más complicada y está diseñada con mucho más ingenio que todas las máquinas construidas por el hombre. En ella se realizan miles de procesos químicos simultáneamente y coordinados perfectamente en su succesión temporal. En las moléculas del ADN de las células vivas se encuentra almacenada la mayor densidad de información que conocemos. Usando esta técnica de almacenamiento ¿cuántos libros de bolsillo podríamos meter en lo que ocupa la cabeza de un alfiler, si ésta consistiera solamente de material de ADN? ¡Pues serían 15 billones de ejemplares! Si los pusiéramos en un montón uno encima del otro, la altura de esta pila de libros sería 500 veces la distancia tierra-luna, y esta distancia es de 384.000 km nada menos. En el universo hay unas 1025 estrellas [= un 1 con 25 ceros]. Ninguna vida humana bastaría para contarlas. Si empleásemos un ordenador muy rápido para contarlas, que pudiera llevar a cabo 10.000 millones de operaciones de cálculo por segundo, éste tardaría 30 millones de años en contarlas. Al considerar estos pocos ejemplos, cualquier persona razonable se hará la pregunta acerca del origen de estos conceptos geniales. La teoría de la evolución aceptada por muchos de nuestros contemporáneos no ofrece una respuesta satisfactoria, porque atribuye todo únicamente a la materia – incluso la inmensa información en las células, el alma y el conocimiento. Científicamente sabemos que la información no es materia; siempre proviene de una fuente inteligente y requiere un autor dotado de una voluntad. La inteligencia y sabiduría que se ve expresada en las obras de la creación es imponente y magnífica. Por eso es inevitable la conclusión que detrás de las obras de la creación tiene que haber un autor diseñador. Pero la pregunta que surge es: ¿Dónde hayamos la respuesta fiable? Dentro del marco de las ciencias naturales, sólo es posible investigar la realidad del espacio y tiempo a nuestro alrededor mediante distintos métodos de medición y peso. Sólo se puede analizar el “qué” de lo creado, pero no es posible saber “de dónde” procede. La respuesta a esta segunda pregunta está más allá de todo esfuerzo humano y sólo puede dárnosla el Creador mismo. ¿Pero dónde se ha revelado el Creador? ¿En la Biblia, en el Corán o en otro libro de la historia mundial? Las muchas religiones en nuestro mundo no pueden ser todas verdaderas, porque dan respuestas muy diferentes y contradictorias. O bien están todas equivocadas, o bien es una sola la verdadera. Un criterio importante para comprobar la verdad son las profecías cumplidas. La Biblia es el único libro en el que 3268 profecías escritas con mucha antelación se han cumplido después de forma comprobable. Ningún otro libro en el mundo dispone de tal distintivo de calidad. La Biblia está por encima de todo lo que jamás ha sido escrito y es única. Por eso, la Biblia es para mí la Palabra de Dios para los hombres. Ya en su primer versículo contesta la pregunta acerca del Creador: “En el principio creó Dios.” Esto encaja bien con la necesidad de una fuente inteligente. ¿Quién es la persona del Creador? Dios estaba ahí antes que todo. Antes de que existiera el espacio, el tiempo y la materia, Él era el que actuaba. Si nos centramos solamente en el primer versículo de la Biblia, podría darnos la impresión de que sólo Dios el Padre es el Creador. Un indicio decisivo de que Él no es el único Creador, le hallamos más adelante en el relato de la creación: “Hagamos al hombre” (Génesis 1:26). También el Espíritu Santo está involucrado; lo vemos en el segundo versículo del relato: “... y el Espíritu de Dios se movía sobre las aguas.” La Biblia no nos dice todo de golpe; nos informa a menudo paso a paso. El Nuevo Testamento explica más exactamente Quién es el Creador. Según 1 Corintios 8:6, Jesucristo participa muy claramente en la obra de la creación: “Sólo hay un Dios, el Padre, del cual proceden todas las cosas, y nosotros somos para él; y un Señor Jesucristo, por medio del cual son todas las cosas, y nosotros por medio de él.” La palabra hebrea “Elohim” en Génesis 1:1 es una forma plural del Dios Creador. Un ejemplo cotidiano puede aclararnos esta obra creadora: Vamos en familia con el coche a visitar a unos amigos. Al acercarse el momento del regreso, yo como padre de familia digo: “Bueno, ya vamos a ponernos al volante y volver a casa.” Aunque lo he dicho en plural, significa que sólo uno estará al volante y llevará el coche. El resto de la familia está también dentro del coche, pero sólo uno conduce. Este ejemplo puede ilustrarnos lo que la Biblia dice acerca de la persona que lleva a cabo la obra. Por medio de Jesucristo Dios ha hecho el mundo. Así está expresado claramente en Hebreos 1:2. El principio del evangelio de Juan afirma también que todo lo que existe procede de Jesús: “Todas las cosas por él fueron hechas, y sin él nada de lo que ha sido hecho fue hecho” (Juan 1:3). Jesucristo es el Creador En Colosenses 1:16-17 leemos más sobre Jesús como Creador: “Porque en él [= Jesucristo] fueron creadas todas las cosas, las que hay en los cielos y las que hay en la tierra, visibles e invisibles; sean tronos, sean dominios, sean principados, sean potestades; todo fue creado por medio de él y para él. Y él es antes de todas las cosas, y todas las cosas en él subsisten.” En el mundo material visible no hay nada que no haya sido creado por Jesús. Esto abarca tanto el inmenso cosmos con sus millones y millones de galaxias, como los finos detalles en los procesos dentro de una célula viva o la estructura de un átomo. Jesús no es solamente el autor de todo el micro y macrocosmos, sino que tiene la autoridad sobre todo. Aparte de ésto, Jesucristo ha hecho también lo que para nosotros es aún invisible. Él pobló los cielos con innumerables seres, que la Biblia denomina ángeles. Todo en la creación de Dios es múltiple y al mismo tiempo ordenado, y lo mismo ocurre en el mundo invisible, como se ve por las expresiones “tronos, dominios, principados y potestades”. Pero Jesucristo no es solamente el Creador, también es el sustentador de este mundo. Todo permanece por él. Después de ser creado, el mundo no fue dejado a la deriva, sino que por medio de su poderosa palabra le sostiene y conserva. Así que no tenemos que tener miedo de una catástrofe cósmica por causa de una colisión de estrellas o de la extinción y el enfriamiento del sol. Jesús sustentará el mundo hasta su regreso. El hombre no surgió de un juego de lotería, como sugirió el premio nobel Jaques Monod, sino que fuimos creados con un objetivo concreto y con un designio determinado – ¡para él! Sin esta meta, nuestra vida ha sido en vano. Jesús como Creador en el Antiguo Testamento Proverbios 8:22-24 y 30 dice así: “Jehová me poseía en el principio de su camino, Ya de antiguo, antes de sus obras. Eternalmente tuve el principado, desde el principio, antes de la tierra. Antes de los abismos fuí engendrada; Antes que fuesen las fuentes de las muchas aguas... Cuando formaba los cielos, allí estaba yo; Cuando señalaba por compás la sobrefaz del abismo; Con él estaba yo ordenándolo todo.” En este capítulo de la Biblia habla la sabiduría, y ésta se halla personificada en Cristo. El versículo 25 del Salmo 102 está citado en el Nuevo Testamento en Hebreo 1:10, y aquí es aplicado a Jesús: “Tú fundaste la tierra antiguamente, y los cielos son obra de tus manos.” ¿Cómo hizo el Creador sus obras? Si nos preguntamos cómo fue realizada la creación, la Biblia nos revela los métodos del Creador: por medio de la Palabra de Dios: Salmo 33:6; Juan 1:1-4 sin material de base: Hebreos 11:3 por medio del poder de Dios: Jeremías 10:!2 por medio de la sabiduría de Dios: Salmo 104:24; Colosenses 2:3 según la voluntad de Dios: Génesis 1:26; Apocalipsis 4:11 por medio del Hijo de Dios: Juan 1:1-4; Juan 1:10; Colosenses 1:15-17 según las características de Jesús: Mateo 11:29; Juan 10:11. Estos factores entraron en efecto dentro de los seis días de la creación. No están sujetos a las leyes naturales y por eso sólo la fe los puede aceptar. Las leyes naturales actuales coordinan los procesos en nuestro mundo; pero no son la causa, sino el resultado de la creación. ¿Qué nos es dado en Jesucristo? Él es el fundamento sobre el cual podemos construir nuestra vida. Es una base verdaderamente firme. En Cristo todo tiene su base: la creación, la Biblia, la fe, la salvación, la paz, la esperanza, el camino al Padre, la meta de la vida. Cristo es la roca inconmovible (1 Corintios 10:4), contra la cual se estrellan todos los sistemas inventados por el hombre. Cuando Dios dice: “Destruiré la sabiduría de los sabios” (1 Cor 1:19), lo hace en la roca que es Jesucristo. Ideologías, ateismos y sistemas evolucionistas quedan desmenuzados allí. También sus defensores tendrán que doblar sus rodillas un día delante del Señor (Filipenses 2:10), aunque ahora sigan desechando con tanta vehemencia al Diseñador, Creador y Salvador. ¿Por qué es tan peligrosa la teoría de la evolución? No sólo transmite una visión equivocada del mundo, sino que nos quita toda esperanza, como lo describió el autor alemán Jean Paul muy acertadamente: “¡No hay Dios ... la nada muda, rígida! ¡Eterna fría necesidad! Loca casualidad... ¡Qué solo se encuentra cada uno de nosotros dentro de la tumba cadavérica del universo!” La teoría de la evolución afirma que puede explicar este mundo sin necesidad de un Creador. De ahí que seduzca a creer en el ateísmo. Y con una actitud atea vamos al infierno, según las palabras de Jesús: “El que no creyere será condenado” (Marcos 16:16). Algunos intentan explicar la evolución como método que Dios usó. Pero si Dios hubiese creado por medio de la evolucion, entonces no habría habido la primera pareja entonces no habría pecado, “porque la agresividad es el trampolín que hace avanzar la evolución” (Joachim Illies) entonces Dios habría usado la muerte como medio creador entonces no sería justificable la redención por medio de Jesús que, contrastando con el primer hombre pecador, es denominado “el segundo Adán” (1 Corintios 15:45). Estas afirmaciones prueban que la así llamada evolución teísta deshace las bases de la Biblia y la desecha. Un pensamiento sensacional Hemos visto a Jesús como Creador de todas las cosas. Él es aquel que es desde la eternidad y el que es Rey del reino de los cielos. A Él le es dada toda potestad en el cielo y en la tierra (Mateo 28:18). ¿Somos capaces de concebir el siguiente pensamiento? ¡Que el hombre clavado en la cruz del Gólgota y el Creador de este mundo y de toda vida es la misma persona! En su amor insondable hacia nosotros se dejó crucificar y no se defendió, para que la puerta al cielo se pudiera abrir para nosotros. El que desecha esto, lo pierde todo: “¿Cómo escaparemos nosotros si tuviéremos en poco una salvación tan grande?” (Hebreos 2:3). El que le recibe a Él, lo gana todo: “El que oye mi palabra, y cree al que me envió, tiene vida eterna; ... ha pasado de muerte a vida” (Juan 5:24). Pídale perdón al Señor Jesucristo por todos sus pecados, para que no sea condenado en el juicio de Dios, y recíbale como Creador y Salvador personal y sígale. Dr.-Ing. Werner Gitt Profesor retirado
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An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Yemlik, Haç ve Taç İlk felaket Hep felaketler bu dünyayı kasıp kavuruyorlar: 2004 yılının Aralık ayında gelen tsunamide aşağı yukarı 160 bin insan öldü. Titanik gemisinin batması 1522 can kaybına sebep oldu. İkinci Dünya Savaşı ise 50 milyon insanı bu dünyadan süpürüp gitti. Felaketin kökü ise Aden bahçesinde ilk günahla gerçekleşti ve o bu dünyadaki başımıza gelen bütün felaketlerin sebebidir. Aden bahçesinde Adem´in ilk günahı insanları Tanrı´dan ayırdı. İnsan Tanrı´sız sonsuz yitikliğin girdabına kapılır. Tanrı bir tek günaha bile kendi katına girmesine izin verseydi, oraya da insanlar dert ve ölüm getirirlerdi. Tanrı buna asla izin vermiyor. Tanrı´nın yarattığı ve sevdiği insanların O´ndan yüzünü çevirmesine içi sızlıyor. Böylece onlar ölümü seçmiş oldular. Ah, ne acı! Almanca´da bir atasözü vardır: „Ölüme karşı hiç bir ilaç bitkisi yoktur.“ Aden bahçesinde yetişen hiç bir ağaç bile! Ama belki Tanrı ona karşı bir çare buldu! Tanrı´nın çaresi – O Oğlu´nu yolladı Tanrı Aden bahçesinde Adem´in ilk günahından hemen sonra bir kurtuluş planını – şifreli olsa bile – bildirmişti: „Seninle kadını, onun soyuyla senin soyunu birbirinize düşman edeceğim. Onun soyu senin başını ezecek, sen onun topuğuna saldıracaksın.” (Yaratılış 3,15). Peygamberlerin söylediği sonsuz kehanet zincirinde hep gelecek olan kurtarıcıya işaret ediliyor. Örneğin: “Yakup soyundan bir yıldız çıkacak, İsrail´den bir önder yükselecek” (Çölde sayım 24.17). “Ama sen, ey Beytlehem Efrata, Yahuda boyları arasında önemsiz olduğun halde, İsrail´i benim adıma yönetecek olan senden çıkacak. Onun kökeni öncesizliğe, zamanın başlangıcına dayanır” (Mika 5,1). En son olarak kurtarıcının geleceği haberini bir Melek Yusuf´a doğumunu ve gökten gelen çocuğun adını açıkladı: “Davut oğlu Yusuf, Meryem´i kendine eş almaktan korkma. Çünkü onun rahminde oluşan Kutsal Ruh´tandır. Meryem bir oğul doğuracak. Adını Jesus (yani Isa) koyacaksın. Çünkü halkını günahlarından O kurtaracak” (Matta 1,20-21). Tarih boyunca dünya sahnesinde birçok insan büyük isim yapmıştır: İmparatorlar ve krallar, şairler ve filozoflar, gurular ve sihirbazlar, iyiler ve kötüler. Hiç bir zaman bu dünya Noel gelinceye kadar Tanrı görmedi. Yemlikteki bebek eski Yunanlıların Olimpus dağında veya eski Almanların Wallhall dedikleri yerde tasavvur ettikleri bir tanrı gibi değildi. O içimizden bir tek: “Ben Yaratan´ım, benim sayemde her şey var oldu, var olan hiç bir şey bensiz olmadı” diyebilendi (Yuhanna 1,1+3). “Gerçek Ben´im” (Yuhanna 14,6). “Ben iyi çobanım. İyi çoban koyunları uğruna canını verir” (Yuhanna 10,11). “Kapı (cennete giden) Ben´im. Bir kimse benim aracılığımla içeri girerse kurtulur“ (Yuhanna 10,9). Dünyaya gelmek için hangi yolu seçmişti? Davul, zurna ile mi, yoksa gürültü patırtı ile mi? Gökyüzünün melekleri ile mi gelmişti? Hayır! Tanrı İsrailli bekâr bir kıza – Meryem – Tanrı´nın Oğlu´nu doğursun diye merhamet göstermişti. Böylece O gelecek kurtarıcı hakkında şu kehaneti kulaklarında tutan Yahudilere de sürpriz yaptı: „İşte kralın, sana geliyor“ (Zekeriya 9,9). „O bütün krallıkları ezip yok edecek“ (Daniel 2,44). Yahudiler ondan dolayı yemlikte hiç bir bebek beklemiyorlardı, aksine onları kurtaracak bir kralı ümit ediyorlardı. Bu kudretle gelen kral Romalıları İsrail´den kovmalı, tahtını Yeruşalim´de kurmalı ve rahip ve Kutsal Kitab´ı öğretenleri bakan yapmalıydı. Ama İsa Mesih böyle gelmediği için onu Yahudiler reddettiler. Onlar O´nun önce çocuk olarak gelmesi gerektiğini söyleyen Kutsal Kitabı´ı öğretenlerin sözlerini duymamazlıktan gelmişlerdi: „Çünkü bize bir çocuk doğacak. Bize bir oğul verilecek“ (Yeşaya 9,5). Sonsuzluğu cennette mi, yoksa cehennemde mi geçireceğimiz tek bir O´na bağlıdır. Kurtarıcı bir Y, H ve T ile işaretlenmiştir. Yemlik (bu Y İsa Mesih´in dünyaya gelişini simgeler.) Haç (Bu H İsa Mesih´in bizi haçla kurtarışını simgeler.) Taç (Bu T İsa Mesih´in Kral olarak ikinci gelişinin hükümdarlığını simgeler.) Yemliksiz haç yoktur! Hacsız taç da! Bizim için ise yemliksiz ve haçsız cennet yoktur. Ondan dolayı Noel (yani İsa Mesih´in doğum günü) olması gerekiyordu. Haçta herkesi kızdıran nedir? Hıristiyan inancının eleştiricileri hep: „Neden bu kadar haçta vahşice ölüm?” sorusunu sorarlar. İnancınızda dönüp dolaşıp insanları infaz etme aletlerine gelirsiniz. Tanrı bizimle anlaşmak için daha yumuşakça bir yolu seçemez miydi? Barışa giden yol neden ölüm, acı, gözyaşı ve kederle döşenmiştir? Biraz kibarca, estetik ve zevkli olamaz mıydı? Tanrı bizim insan olarak yetersizliğimize bir gözünü yumamaz mıydı? Bütün bu „neden?“ soruları, günahı önemsemediği için tutmuyor. Bu önemsemezlik devrimizin bir hastalığı olsa gerek. Sadece haçta hiç bir filozof ve derin düşüncelilerin kitabında olmayanı okuyabiliriz: Haç, insanlarla Tanrı arasında günahın ne kadar büyük bir uçurum yarattığını gösterir. Uçurum o kadar ölçülemeyecek kadar büyüktür ki, cehennem onun sonucudur (Matta 5,29). Hac, Tanrı´nın biz insanlara olan sevgisinin ne kadar ileri gittiğini nitekim biricik oğlu Isa Mesih´i kalbinden söküp atması ile bize gerçekçi bir tasavvur yolu gösterir. Hac, Tanrı´nın en derin aşağılamasıdır. Uzayın ve bütün canlıların Yaratanı kendisini savunmadan bir eşkıya gibi haça gerilmesine izin verir. Günahın ne kadar büyük pahası! Evet, bu sayede her günahkârı kendine davet ediyor: „Bana geleni asla kovmam“ (Yuhanna 6,37). Bu da demektir ki; gelmeyen kayıptır – sonsuza dek! Haç, bütün insanların uydurdukları kurtuluş yollarının sonuna işaret eder. Ondan dolayı sadece İsa Mesih “Benim aracılığım olmadan Baba´ya kimse gelemez!” diye söylemişti (Yuhanna 14,6). Bütün dinler haça karşı sadece çölde parlayan şaşkın insanlığın serabıdır. Noel haberi ile haç haberi eşi benzeri görülmemiş bir kurtuluş haberidir: „Çünkü İnsanoğlu (Isa Mesih) yitikleri mutlu etmek için geldi” (Matta 18,11). O yine gelecek Isa Mesih ikinci kez bu dünyaya gelecek. O zaman, O yemlikte bebek olarak değil, nitekim kral, hakim ve dünyanın hükümdarı olarak gelecek. O Matta 24,30 ayetlerinde bu olayı açıkça şöyle söyledi: “Ve o zaman gökyüzünde İnsanoğlu´nun belirtisi görülecek. Yeryüzündeki bütün milletler ağlayıp dövünecekler, İnsanoğlu´nun gökteki bulutlar üzerinde büyük güç ve görkemle geldiğini görecekler.” Ne güzel sevinç nedeni! Dünyanın yaratıcısı görünecek! Dünyanın kurtarıcısı gelecek! Ama neden Vahiy 1,7 ayetinde: “O´nun için dövünecek yeryüzünün bütün halkları!” Neden “Dağlara, kayalara üzerimize düşün, Tahtta oturanın yüzünden, Kuzu´nun gazabından saklayın bizi!” diyecekler (Vahiy 6,16)? İnsanların çoğu yaşadıkları zaman Isa Mesih´e karar vermenin gerekli olduğunu duymalarına rağmen O´na „hayır!“ dediler. Şimdi onlar yitik ve verdikleri kararları değiştiremezler. Ne yazık ki, onlar için çok geç. Ondan ötürü dövünüp ağlayacaklar. İnsanların çoğu İsa Mesih´in olmadığı yoldan gidiyorlar. Bu yönden onların fantezi gücü çok geniş. Örneğin, köpeği ile bir çiftlikte yaşayan ünlü Amerikan artisti Shirley Mac Laine şöyle diyor: “Köpeğim Terry ile hatta yanımda kendi tanrım var. O köpek biçiminde olan Mısır tanrısı Anubis´in ruhunun göçüdür. Size acayip gelebilir ama, Terry ve ben eski Mısır´da en azından ortak bir hayat yaşadık. O köpek tanrısı, ben ise prenses olarak. Şimdi hayat bizi yine birbirimize kavuşturdu.“ İsa Mesih herkese görünerek gelecek: „İste bulutlarla geliyor! Her göz onu görecek, O´nun bedenini deşmiş olanlar bile. O´nun için dövünecek yeryüzünün bütün milletleri“ diye O´nun öğrencisi Yuhanna Vahiy 1,7 ayetinde yazar. 23. Temmuz 1969 yılında Neil A. Armstrong ilk insan olarak aya ayağını bastığı zaman 500 milyon insan onu televizyonda seyretti. İngiltereli Lady Diana trafik kazasında öldü. 6 Eylül 1994 yılında, Londra´da dünyanın en büyük cenaze töreni yapılırken bu töreni 2,5 milyar insan – dünya nüfusunun yüzde kırkı - televizyonda izledi. Ondan dolayı onun ölümü global cenaze töreni olarak tarihe karıştı. Ama İsa Mesih´in gelişi için hiç bir kamera gerekli değil. Bütün insanlar dünyanın en büyük bu olayını gözleriyle görecekler. İsa Mesih herkese görünecek. Bu sadece dünyada yaşayanlar için değil, insan tarihinde gelmiş, geçmiş bütün insanlar için de. Bu yazıyı okuyanlar da. O zaman sadece bir tek soru tartışılacak: Hangi gruptanım? Kurtulanların mı, yoksa yitirilenlerin grubundan mı? Isa Mesih aniden yine gelecek: „Çünkü İnsanoğlu´nun gelişi doğuda çakıp batıya kadar görülen şimşek gibi olacaktır“ (Matta 24,27). Bir anda bütün dünyada görülecektir. Hangi vakitte olacak? Bu sorunun yanıtını Luka 17,34 ayetinde buluruz. „O gece aynı yatakta olan iki kişiden biri kabul edilecek, öbürü reddedilecek.“ Yani İsa Mesih gece mi gelecek? Ama iki mısra sonra Kutsal Kitap´ta söyle yazıyor: „Tarlada iki kişiden (= gündüz) biri kabul edilecek, öbürü ise reddedilecek.“ Amerika´yı keşfeden Kolombus´un bu sözleri bilip bilmediğini bilmiyorum. Bilseydi şu sonuca varabilirdi. Isa Mesih´in gelişi aynı anda görülecekse ve İncil bunu hem gündüz, hem de gece olayı olarak tasvir ediyorsa, bu sadece kürede mümkündür. Bu iki mısra bize daha önemli şeyleri gösteriyor. İsa Mesih´in geri gelişinde insanlar ikiye bölünecek: kabul edilenler ve reddedilenler. Böylece insanların esas problemleri konu olacak. Sadece bir tek soru yeterlidir: kabul edilenler mi, yoksa reddedilenler grubundan mıyım? Karar verdin mi? Tanrı hepimizi kendi iradesi ile hareket eden bir şahsiyet olarak yarattı. Bu durum bizim hayvanlardan daha farklı olduğumuzu gösterir. Özgür istek ve irademiz bize ikisini de; hem Tanrı´dan uzaklaşmaya, hem de Tanrı´ya yaklaşmaya izin verir. Tanrı İsa Mesih sayesinde bize cennetin yolunu göstermek için her şeyi yaptı. Buna rağmen İncil açıkça ve uyarıcı olarak kurtuluş yolundan herkesin gitmeyeceğini öğretiyor. Tanrı ne yapabilir? Bizim özgür irademizi elimizden mi alsın? O zaman şahsiyetimizi çalmış olurdu ve biz sadece onun makinesi, kuklası ve plana göre çalışan robotu olurduk. Bu dünyada ve öbür dünyada özgür irade ve karar şahsiyetimizin bir parçasıdır. Sonsuza dek kaldığımız yer bizim kararımıza bağlıdır. Gelecek günlere hazırlandık mı? İncil´deki on bakirenin misali gibi Rab´bimiz İsa Mesih bizi hazırlanmaya uyarıyor. Bizi o misalle düşünmeye sevk ediyor: On bakirenin hepsi imanlıydı ve „ düğün şöleninin“ olacağından emindi. Buna rağmen inandıkları gibi davranmadılar. Onlardan sadece beş tanesi amaca ulaştı. Hazır olmayanlara İsa Mesih: “Ben sizi tanımıyorum!” (Matta 25,12) diyecek. O zaman sonsuza dek yaşamı kaçırmış olacaksınız. Heinrich Kemner´in söylediği gibi: „İnsan cehennem uykusuna yatabilir!“ sözü gerçek olabilir. Hermann Bezzel´in çok enerjik uyarısı şöyledir: „Kilisenin banklarını sürte sürte eskitmelerine rağmen reddedilirler.” Sadece vakiayi kabul eden „imanlılar“, ama şahsi yaşamlarında gercek inancı olmayanlar sonsuz yaşamı tehlikeye düşürürler. Üçü ya da hiçbiri! Her yıl Noel´de İsa Mesih pek çok insan tarafından yemlikteki İsa bebek olarak kutlanır. Ve sonuçta da öyle kalır. Ama Y, H ve T birbirinden ayrılamaz. İnsan olması için yemlik, çektiği acıların haçı ve ondan sonra ölümü yenip göğe çıkması ve krallığının tacı yeniden geri gelişinde herkese açıklanacağı, İsa Mesih´in bölünmez bir parçasıdır. Bu Tanrı´nın başlangıçtan beri dünyadaki ilk günaha karşı planladığı kurtuluştur. Son facia ise insanların İsa Mesih´siz yaşadığı cehennem olacaktır. Ne yazık ki, bu facia tarihin en büyük faciasının kıydığı candan daha büyük olacaktır ve bu can kıyımı sonsuza dektir. Noel´de – ama sırf o zaman değil - Tanrı bize şahsen yemlik haç ve tacı kabul edip etmemek istediğimizi sorar. Eğer evet diyorsanız, Isa Mesih´in sizin günahlarınızı affetmesini kabul etmiş oluyorsunuz. Onu bir dua ile tamamlayın! Duanız şöyle olabilir: “Rab´bim Jesus Christus; İsa Mesih, sadece senin sayende cennete girebileceğimi okudum. Seninle cennette olmak istiyorum. Beni suçlarımdan dolayı gideceğim cehennemden kurtar. Beni çok sevdiğin için de ve bütün suçlarımın bedelini haçta ödedin. Bütün suçlarımı – hatta çocukluğumdan beri – görüyorsun. Bütün hatırladığım ve çoktan unuttuğum günahlarımı biliyorsun. Kalbimin bütün eğilimini biliyorsun. Önünde açık bir kitap gibiyim. Olduğum gibi sana gelip cennete birlikte olamam. Lütfen, beni üzen günahlarımı affet. Hayatıma gir ve onu yenile. Senin gözünde uygun olmayanı bırakmama yardım et ve bana senin lütfünü getiren yeni alışkanlıklar ver. İncil´deki sözlerini kavramama yardımcı ol. Bana söylemek istediklerini anlamama yardımcı ol. Bana sadık bir kalp ver ki, senin sevdiğini yapayım. Şu andan itibaren Rab´bim ol. Senin yolunda olmak istiyorum ve bana hayatımın her yönünde gitmem gereken yolu göster. Duamı duyduğun için teşekkür ederim. Şimdi ben günün birinde cennette olacak Tanrı´nın çocuğuyum. Amin.” Müdür ve profesör Dr. Mühendis Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 123-7
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Хто є Творцем? Світ, за яким ми спостерігаємо Погляд у сферу живих організмів вказує нам на дуже цілеспрямовані концепції: кит, ссавець, влаштований так, що пірнаючи на глибину до 3000 метрів, не помирає від „хвороби водолазів“ при виринанні, а дятел сильно б`ючи дзьобом по дереву, не отримує струсу мозку. Від повної здатності функціонування органів (серця, печінки, нирок тощо) залежить в більшості випадків життєздатність. Недорозвинуті або напіврозвинуті органи не становлять ніякої вартості. Той, хто мислить стереотипами Дарвінізму повинен знати: Еволюція не передбачає цілеспрямованої перспективи щодо органу, який запрацює пізніше. Перелітні птахи володіють автопілотом, який незалежно від погодніх умов, від дня чи ночі приведе їх безпомилково до мети. Наприклад ржанка золотиста летить на зимівлю від Аляски до Гаваїв. Потреба енергії, що становить 70 грам жиру на 4500 км. польоту є надзвичайно точно вирахуваною, крім того передбачено 6,8 грам запасу на випадок зустрічного вітру. Наутілус живе із зовнішнього боку розгорнутої черепашки, внутрішнє середовище якої поділене на камери. Залежно від глибини пірнання вони наповнюються газом, щоб досягнути стану нульової плавучості. Сучасні підводні човни виглядають в порівнянні незграбними і безпомічними. Ці тварини мешкають, як правило, на глибині 400 метрів, але вночі спливають на глибину 100 метрів. Деякі мікроскопічно малі бактерії володіють вбудованими, керованими протонами, електромоторами, що забезпечують можливість пересування вперед і назад. Наприклад, на кишковій паличці площею лише шість мільярдних кубічних міліметрів можуть поміститися шість і більше таких моторів: власна електростанція створення струму, комп`ютерна система і немала кількість хімічних фабрик. Жива клітина є набагато складніше і геніальніше влаштованою, ніж усі збудовані людьми машини. У ній одночасно відбуваються тисячі врегульованих і взаємно погоджених у часі хімічних процесів. У молекулах ДНК живих клітин міститься найбільший згусток інформації, Скільки книг можна було б за цією системою пам‘яті помістити на кінчику голки, якби вони були із матеріалу ДНК? Всього це було би 15 більйонів екземплярів! Складені один на один вони утворили б гору висотою 200 мільйонів кілометрів, а це відповідає більш як 500-разовій віддалі від Землі до Місяця (= 384 000 км). Наш всесвіт налічує приблизно 1025 зірок (= один із 25 нулями). Жодного життя людського не вистачить, щоб їх порахувати. Якби використати для підрахунку дуже швидкий комп‘ютер, що може здійснювати за секунду десять мільярдів обчислювальних операцій, то потрібно було б 30 мільйонів років. Розглядаючи наведені приклади, кожна мисляча людина запитує себе про походження всіх цих геніальних концепцій. Визнана багатьма сучасниками теорія Еволюції не є придатною відповіддю, оскільки вона все зводить до матерії: і величезний об‘єм інформації у клітинах, і душу, і свідомість. Природні закони свідчать, що інформація не є чимісь матеріальним і вимагає тому завжди інтелектуального джерела, тобто оснащеного волею творця. Великий розум і мудрість, виражені у творіннях є грандіозними. В кінцевому результаті все творіння неодмінно вказує на безмежно досконалого Творця. Виникає запитання: Де знайти правильну відповідь? В рамках природознавчих наук є можливим оточуючу нас реальність простору і часу пізнати шляхом різноманітних методів вимірювання і зважування. Розглянутим може бути лише запитання „що?“, але не запитання „звідки?“. Відповідь знаходиться поза межами людських можливостей, і відповісти на нього може лише сам Творець. Проте у чому явив себе Творець? У Біблії, Корані, чи якійсь іншій книзі світової історії? У нашому світі – велика кількість релігій, і всі вони правдивими бути не можуть, бо дають дуже різноманітні і суперечливі пояснення. Отож або всі вони є неправдивими, або одна-єдина істинна. Важливим критерієм при перевірці правди є сповнені пророцтва. Доведено, що Біблія є єдиною книгою, 3268 проголошених задовго пророцтв із якої збулися у пізнішому часі. Таким знаком якості не володіє жодна інша книга у світі. Біблія є видатною і неповторною в порівнянні зі всім, що коли-небудь було написано. Тому для мене Біблія є словом Божим для нас, людей. Вже у першому стиху відповідає Біблія на запитання про Творця: “На початку сотворив Бог...“ Це дуже вдало співпадає із вищенаведеною вимогою джерела розуму. Ким є особа Творця? Бог був перед усім. Тоді, коли світу, часу і матерії ще не існувало – був Він тим, хто діє. Лише перше речення Біблії справляє враження, що Бог Отець є єдиним Творцем. Рішучим доказом того, що він не один був тим, хто творить є повідомлення про процес творення: “Сотворімо людину“ (Буття 1,26). Дух Святий також є задіяним; про це дізнаємося із другого стиха розповіді про сотворення всесвіту: “...а дух Божий ширяв над водами.“ Біблія не розповідає про все відразу, вона інформує нас часто крок за кроком. У Новому Заповіті запитання „хто“ розглядається детальніше. Таким чином у 1.посланні до Коринтян 8,6 вказано на явну причетність Ісуса Христа до процесу творення: “для нас, однак, є лиш один Бог, Отець, від якого все і для якого - ми; і один Господь Ісус Христос, через якого - усе, і ми через нього.“ Єврейське слово „Елохім“ у книзі Буття 1,1 є формою множини для Бога Творця. Процес творення можна пояснити за допомогою притчі побутового характеру: Наша сім‘я приїхала машиною до друзів. Наближається час повернення додому, тоді я, як глава сім‘ї, кажу: “Тепер ми їдемо додому.“ Навіть якщо я використовую форму множини, це однак означає,що лише хтось один сидітиме за кермом і здійснювати поїздку. Решта сім‘ї знаходиться теж у машині, отже „їде“ також, хоча активно застосовує кермо, газову педаль і гальмо лише водій. Це приблизне зображення може передати бачення, що дає нам Біблія про авторів творення. Через Ісуса Христа створив Бог світ. У посланні до Євреїв 1,2 це конкретно сформульовано. Початок Євангелії від Йоана стверджує також, що все, що існує походить від Ісуса: “Ним [= через слово = через Ісуса] постало все, і ніщо, що постало, не постало без нього“ (Йоан 1,3). Ісус Христос є Творцем Про діяльність Ісуса-Творця читаємо у посланні до Колосян 1,16-17: “бо в ньому [= в Ісусові Христові] все було створене, що на небі і що на землі, видиме й невидиме: чи то престоли, чи господьства, чи начала, чи власті, все було ним і для нього створене. Він раніш усього, і все існує в ньому.“ У видимому матеріальному світі не існує чогось, щоби не було створеним через Ісуса. Це стосується як величезного космосу із мільйонами мільйонів галактик, так і найменших деталей життєдіяльності живої клітини чи структурної будови атома. Ісус є не тільки первотворцем усього мікро- і макрокосмосу; Він має також вищість над усім. Більше того, те, що для нас є невидимим – теж створене Ісусом. Він населив небо незліченними істотами, яких Біблія називає Ангелами. Світ ангелів, як і світ видимих Божих творінь, є багатогранним і водночас впорядкованим, на це вказують такі структурні поняття: трони, правління, могутність, влади. Ісус є не тільки Творцем, але й хоронителем цього світу. Все тримається на Ньому. Після створення світ не був залишеним сам на себе, через своє сильне слово Бог забезпечує і утримує його. Тому ми не повинні боятися космічної катастрофи зіткнення небесних тіл, перегорання і охолодження сонця. Ісус оберігатиме цей світ до часу свого приходу. Створення людини не було лотерейним виграшем, як вважав лауреат Нобелівської премії Жак Монод, ми були створені з певною метою і для конкретного призначення – прямувати до Ісуса! Без цієї мети наше життя є марним. Діяльність Ісуса-Творця у Старому Завіті У книзі Приповідок 8,22-24+30 написано: “Господь створив мене [мудрість, мається на увазі Ісус Христос] почином путі своєї, першою з його чинів споконвічних. Я настановлена була від віку, від початку, раніше, ніж земля постала; коли не було ще безодень, я народилась, коли не було ще джерел багатоводних...я була при ньому,при роботі.“ Вислів „при роботі“ вказує на виконавчу діяльність Ісуса при створенні світу. Стих 26 у Псалмі 102 цитується ще раз у Новому Завіті, посланні до Євреїв 1,10, і стосується він Ісуса: “Ти, Господи, напочатку заснував землю і небеса – діло рук твоїх.“ Як створював Господь свої творіння? Біблія відкриває нам методи Творця: словом Божим: Псалом 33,6; Івана 1,1-4 з нічого: Послання до Євреїв 11,3 силою Божою: Єремія 10,12 мудрістю Божою: Псалом 104,24; Послання до Колосян 2,3 волею Божою: Буття 1,26; Одкровення 4,11 через Сина Божого: Йоан 1,1-4; Йоан 1,10; Послання до Колосян 1,15-17 через суть особи Ісуса: Матей 11,29; Йоан 10,11. Ці фактори діяли протягом шести днів творення. Вони не підпорядковуються законам природи і тому сприймаються лише через віру. Сьогоденні закони природи врегульовують процеси у нашому світі; вони не є причиною, а лише результатом творення. Що дано нам в Ісусові Христові? Він є фундаментом, на якому ми можемо будувати наше життя. Будівельна фірма агітує: “На цих каменях ви можете будувати.“ Про Христа можемо сказати так: “На цьому фундаменті можна формувати своє життя.“ В Христі все має свою основу: створіння, Біблія, віра, спасіння, мир, надія, шлях до Отця, мета життя. Христос є непохитною міцною скелею (1 Послання до коринтян 10,4 ), на якій всі вигадані людьми системи будуть зламані. Коли Бог каже: “Знищу мудрість мудрих і розум розумних знівечу!“ (1. Послання до Коринтян 1,19), тоді стається це через скелю – Ісуса. Об неї розбиваються ідеології, атеїзми, еволюційні системи. І їх сповідники колись змушені будуть впасти на коліна перед цим Богом (Послання до Филип‘ян 2,10), навіть, якщо вони тепер все ще так твердо відкидають „організатора“, „дизайнера“, „творця“, і „спасителя“. Чому еволюційне вчення є таким небезпечним? Воно дає нам не тільки неправдиве бачення світу, а й штовхає нас у безнадійність, яку вдало описав німецький письменник Жан Пауль: “Бога не існує... Сліпе, німе ніщо! Холодна вічна неминучість! Божевільний збіг обставин... Яким безмежно самотнім є кожен у величезній могилі всесвіту!“ Вчення Еволюції стверджує, що цей світ може пояснити без Творця. Тому відповідно веде воно людей до атеїзму, а із атеїстичними переконаннями опинимося ми за свідченням Ісуса у пеклі: “...а хто не увірує, той буде осуджений.“ (Марко 16,16). Дехто намагається пояснити еволюцію як робочий метод Бога. Якби Бог створював за допомогою еволюції, то: не було би першої людської пари не існувало би гріха, бо „агресія є силою, що приводить в рух еволюцію“ (Йоахім Ілліс) тоді використав би Бог смерть як засіб творіння тоді було би спасіння через Ісуса, який у співсталенні із грішним Адамом є названим „останнім Адамом“ (1. Послання до корінтян 15,45), позбавлено обгрунтованості. Ці вислови доводять, що так звана „теїстична еволюція“ підриває і цим самим відкидає основи Біблії. Тому цю фальшиву ідею ми можемо лише рішуче відкинути. Захоплююча думка Ми пізнали Ісуса як Творця всього. Він є той, хто існує від віків і той, хто є Царем у Царстві Небесному. Йому дана всяка влада на небі і на землі (Матей 28,18). Чи можемо ми охопити такі вражаючі думки? Людина на хресті Голгофи і Творець всього світу і всього живого є однією і тією ж особою! Із своєї безмежної любові до нас дав себе розіп‘яти і не боронився, щоб для нас могли відкритися двері до неба. Той, хто це відкидає - втрачає все: “то як утечемо ми, коли занедбаємо таке велике спасіння?“ (Послання до Євреїв 2,3). Той, хто Його прийме – отримає все: “Хто слухає моє слово й у того вірує, хто послав мене – живе життям вічним,...бо від смерті перейшов у життя“ (Йоан 5,24). Просіть у Господа Ісуса прощення всіх своїх гріхів, щоб витримати перед судом Божим, прийміть Його як свого особистого Творця і Спасителя і йдіть за ним. Директор і професорДр.-Інж. Вернер Гітт
8 Seiten, Best.-Nr.: 123-23
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Ki a Teremtő? A világ, amelyet látunk Ha csak egy pillantást vetünk az élőlények világára, akkor is csodálatos tervszerűséget láthatunk: az ámbrás cet, amely emlősállat, olyan szervekkel rendelkezik, hogy 3000 méter mélyre le tud süllyedni anélkül, hogy feljövetelekor merülési betegségben elpusztulna; a tarkaharkály pedig a csőrével erőteljes kopácsolással üti a fát anélkül, hogy agyrázkódást kapna. A legtöbb esetben a szervek működőképességétől (pl. a szív, a máj, a vesék) függ az élet. A még nem kifejlett, az éppen csak fejlődésben levő vagy félkész szervek értéktelenek. Aki a darwinizmus felfogásában gondolkodik, annak tudnia kell: az evolúciónak nem célja egy későbbi, majd egyszer működő szerv létrehozása. Sok költöző madár „robotpilótával” rendelkezik, amely őket az időjárástól, a nappaltól és az éjszakától függetlenül biztosan célba vezérli. A pettyes lile pl. Alaszkáról a Hawaii-szigetekre repül telelni. A 4500 km-es repüléshez szükséges energiát 70 gramm zsiradék biztosítja, ami pontosan ki van kalkulálva, és 6,8 gramm tartalékról is gondoskodik ellenszél esetére. A Nautilus (csigaházas polip) egy megtekert mészház külső végén él, és házának belső tere kamrákra van felosztva. Ezek a mindenkori merülési mélységtől függően gázzal vannak feltöltve úgy, hogy minden helyzetben biztosítva legyen a lebegési állapot. A mi modern tengeralattjáróink ezzel szemben ormótlanok és tehetetlenek. Ezek az állatok általában 400 méter mélyen tartózkodnak, éjszakánként pedig feljönnek mintegy 100 méterre a tengerszínt alá. Egyes mikroszkopikusan kis baktériumok „beépített, protonok által meghajtott villanymotorral” rendelkeznek, amelyek lehetővé teszik, hogy azok előre és hátra mozogjanak. Egy ilyen elképzelhetetlenül kicsi coli-baktérium – írd és mondd –, csak hat milliárdod köbmilliméteren több mint hat ilyen „motorral”, egy saját „áramfejlesztő erőművel” egy „számítógépes rendszerrel” és nem kevés „vegyi gyárral” rendelkezik. Egy élő sejt a tízes hatványainál bonyolultabb és zseniálisabb szerkezet az emberek által előállított bármely gépnél. Benne a szabályozott és időben összehangolt vegyi folyamatok ezrei mennek végbe. Az élő sejtek DNS-molekuláiban található a legnagyobb ismert információsűrűség. Hány zsebkönyvet tudnánk ezzel a tárolási technikával egy gombostű fejében elhelyezni, ha az csak DNS-anyagból állna? 15 billió példány lenne! Ennyi zsebkönyvet egymásra helyezve a rakás magassága 200 millió km lenne, ez a távolság pedig megfelelne a Föld és a Hold közötti távolság (azaz 384 000 km) 500-szorosának. A mi univerzumunkban 1025 csillag (= 1 után 25 nulla) található. Nincs olyan hosszú emberélet, amely alatt ennyit meg lehetne számolni. Ha lenne egy olyan gyors számítógépünk, amely másodpercenként tízmilliárd számítási műveletre lenne képes, annak is 30 millió évre lenne szüksége ahhoz, hogy megszámolja a csillagokat. Már ennek a néhány példának az áttekintése után is minden gondolkodó emberben felvetődik a kérdés e zseniális elgondolás eredete után. A számos kortársunk által elfogadott evolúció nem hasznavehető válasz, mivel az mindent az anyagra vezet vissza – a sejtben levő mérhetetlen mennyiségű információt, még a lelket és a tudatot illetően is. Az információ természeti törvényei azt mondják, hogy az információ valami olyan, ami nem anyagi, ezért mindig egy intelligens forrást, tehát egy akarattal rendelkező előidézőt (okozót) feltételez. A teremtés alkotásaiban kifejezésre jutó intelligencia és bölcsesség egyenesen lenyűgöző. Ennél fogva a teremtés műveit szemlélve meggyőző a végkövetkeztetés egy kreatív előidézőre (okozóra). Jogos a kérdés: Hol találjuk meg a végérvényes választ? A természettudományok keretében csak az lehetséges, hogy a minket körülvevő tér és idő valóságát mérések különböző módszereivel kutassuk. A teremtett dolgokkal kapcsolatban csak azzal foglalkozhatunk, hogy az „mi?”, de azzal nem, hogy „honnan?”. A második kérdésre adandó válasz minden emberi erőfeszítésen túl van, ezért csak maga az előidéző tud választ adni. Isten szava (az Ő Igéje) – a Biblia – már az első mondatában megadja a választ: „Kezdetben teremtette Isten…” Ez nagyon jól megfelel egy intelligens forrás követelményének. Ki a Teremtő személye? Isten mindenekelőtt létezett. Mielőtt tér, idő és anyag lett volna, Ő volt az, aki cselekedett. Ha a Biblia első mondatát csak egymagában nézzük, az a benyomásunk, mintha egyedül az Atya-Isten lenne a teremtő. Már a teremtéstörténetről szóló tudósításban van utalás arra, hogy nem egyedül Ő a teremtő: „Alkossunk embert…” (1Mózes 1,26). A Szent Lélek (Szellem) is részt vesz abban; közreműködését már a teremtéstörténet leírásának második mondatából tudjuk: „…de Isten Lelke (Szelleme) lebegett a vizek fölött.” A Biblia nem nevez meg mindent azonnal; gyakran lépésről lépésre tájékoztat bennünket. Az Újszövetségben a „kicsoda” kérdés pontosabban van kifejtve. Pál apostol a Korintusiakhoz írt 1. levele 8. részének 6. versében Jézus Krisztust világosan belevonja a teremtés művébe: „... egyetlen Istenünk az Atya, akitől van a mindenség, mi is Őérte, és egyetlen Urunk a Jézus Krisztus, aki által van a mindenség, mi is Őáltala.” Az „Elohim” héber szó, amely teremtő Istent jelent, Mózes 1. Könyve 1,1 versében többes számban van. A teremtési cselekvést egy hétköznapi eseményhez hasonlítva így világíthatnánk meg: Családunk gépkocsival barátainkhoz megy látogatóba. Ha elérkezett a hazamenetel ideje, akkor én mint családfő azt mondom: „Most mi hazaautózunk.” Ha többes számban is mondom ezt, mégis azt jelenti, hogy egy valaki fog a kormánynál ülni és vezetni. A család többi tagja is a kocsiban ül, de csak az autó vezetője fogja aktívan a kormányt, működteti a gázpedált és a féket. Ez az egyszerű kép közölheti velünk azt a szemléletet, amelyet a Biblia nyújt a teremtés kivitelezőjéről. Isten Jézus Krisztus által alkotta meg a világot. Így fogalmazza ezt meg világosan a Zsidókhoz írt levél 1,2 verse. János apostol evangéliumában ugyancsak azt dokumentálja, hogy mindennek, ami létezik, Jézus Krisztusban van az eredete: „minden általa (az Ige által = Jézus által) lett, és nélküle semmi sem lett, ami létrejött” (János 1,3). Jézus Krisztus a Teremtő A továbbiakban a Kolosséiakhoz írt levél 1. fejezetének 16-17. verseiben ezt olvassuk: „Mert Őbenne teremtetett minden a mennyen és a Földön, a láthatók és a láthatatlanok, akár trónusok, akár uralmak, akár fejedelemségek, akár hatalmasságok: minden Őáltala és Őreá nézve teremtetett. Ő előbb volt mindennél és minden Őbenne áll fenn.” A látható, materiális világban semmi nincs, ami nem az Úr Jézus által lett volna megteremtve: az óriási kozmosz (világegyetem) sok millió galaxisával ugyanúgy, mint egy élő sejtben végbemenő folyamatok legfinomabb részletei, vagy akár egy atom szerkezeti felépítettsége. Jézus nemcsak a teljes mikro- és makrokozmosz létrehozója, hanem Ő gyakorolja a fennhatóságot is mindenekfelett. Ezen kívül még a számunkra láthatatlan világ is Jézus Krisztus által lett megalkotva. Ő a mennyet számtalan élőlénnyel népesítette be, akiket a Biblia angyaloknak nevez. Ahogyan Isten látható világában minden olyan sokoldalú és rendezett, ugyanúgy érvényes ez a láthatatlan világra is. Erre utalnak a trónusok, uralmak, hatalmasságok, fejedelemségek kifejezések is. Az Úr Jézus ennek a világnak nemcsak a teremtője, hanem a megtartója is. Minden Őbenne áll fenn. A világot annak megteremtése után nem hagyta magára, hanem az Ő erőteljes szava (Igéje) által hordozza és meg is tartja. Így nem kell félnünk egy égitestütközés által bekövetkező kozmikus katasztrófától, vagy a Nap kiégésétől, vagy akár annak kihűlésétől. Jézus Krisztus megőrzi a világot az Ő visszatéréséig. Az ember nem egy lottójáték eredményeként jött létre, ahogy azt a Nobel-díjas Jaques Monod gondolta, hanem mi határozott céllal lettünk megteremtve – éspedig Jézusra nézve! E cél nélkül elhibáztuk az életünket. Az Úr Jézus mint Teremtő az Ószövetségben A Példabeszédek könyve 8. fejezetének 22-24. és 30. verseiben van megírva: „Az Úr útjának kezdetén alkotott engem, művei előtt réges-régen. Az ősidőkben formált engem, kezdetben, a Föld keletkezése előtt. Mikor még nem voltak mélységek, megszülettem … én már mellette voltam, mint kedvence (= mesterember).” A „mesterember” szó ugyancsak az Úr Jézus kivitelezési tevékenységére utal a teremtés során. A 102. zsoltár 26. versét az Újszövetség a Zsidókhoz írt levélben (1,10) Jézusra vonatkoztatja: „Te vetettél, Uram, alapot a Földnek kezdetben; és a Te kezed alkotása a menny.” Hogyan készítette el a Teremtő az Ő művét? Ha megkérdezzük, hogyan történt a teremtés, a Biblia kinyilatkoztatja a Teremtő következő módszereit: Isten Szava (Igéje) által (Zsolt. 33,6; János 1,1-4); építőanyag nélkül (Zsidókhoz írt levél 11,3); Isten ereje által (Jeremiás 10,12); Isten bölcsessége által (Zsolt. 104,24; Kol. 2,3); Isten akarata szerint (1Mózes 1,26; Jel. 4,11); Isten Fia által (János 1,1-4. 10; Kolossé 1,15-17); Jézus lényének megfelelően (Mt. 11,29; Jn. 10,11). A teremtés hat napja alatt ezek az alkotóelemek működtek. Ezek nincsenek a természeti törvények szerinti történéseknek alárendelve, ezért csak hit által érthetők meg. Ma a természeti törvények szabályozzák a világunkban végbemenő folyamatokat, de azok nem a mozgatórúgói a teremtésnek, hanem annak csak az eredményei. Mit kaptunk Jézus Krisztusban? Ő a fundamentum, amelyre felépíthetjük életünk épületét. Egy építési takarékpénztár a következőképpen reklámozta magát: „Ezekre a kövekre építhetnek!” Krisztusról valóban elmondhatjuk: „Erre a fundamentumra alapíthatnak!” Krisztusban mindennek megvan a megalapozottsága: a teremtésnek, a Bibliának, a hitnek, az üdvösségnek, a békességnek, a reménységnek, az Atyához vezető útnak, az élet céljának. Jézus Krisztus a mozdíthatatlan, erős kőszikla (1Korintus 10,4), amelyen minden ember által kigondolt rendszer szétzúzódik. Amikor Isten azt mondja: „Elvesztem a bölcsek bölcsességét” (1Korintus 1,19), akkor az a Jézus Krisztus „kőszikla” által történik meg. Ideológiák, ateizmusok és evolúciós rendszerek itt hajótörést szenvednek. Ezek képviselőinek is le kell egyszer borulniuk ez előtt az Úr előtt (Filippi 2,10), még akkor is, ha most még oly vehemensen el is utasítják a „Tervezőt”, az „Alkotót”, a „Teremtőt”, a „Megmentőt” és az „Üdvözítőt”. Miért veszélyes az evolúciós elmélet? Nemcsak egy hamis világszemléletet nyújt nekünk, hanem reménytelenségbe vezet bennünket, ahogyan azt Jean Paul német író találóan fogalmazta: „Nincs Isten … minden dermedt, néma semmi! Hideg, örök kényszerűség! Őrült véletlen… Mindenki mennyire egyedül létezik a világmindenség tágas kriptájában!” Az evolúciós elmélet azt állítja, hogy meg tudja magyarázni ezt a világot Teremtő nélkül. Az embereket következésképpen az ateizmushoz vezeti, de Jézus bizonyságtétele szerint az ateizmussal a pokolba jutunk: „…aki pedig nem hisz, elkárhozik” (Márk 16,16). Néhányan megkísérlik azt, hogy az evolúciót Isten munkamódszerének magyarázzák. Azonban ha Isten evolúció által teremtett volna, akkor nem lett volna első emberpár; bűn sem lett volna, mert az „agresszió az a lendkerék, amely az evolúciót serkenti” (Joachim Illies); Isten a halált a teremtés eszközeként használta volna; az Úr Jézus által elvégzett váltságmű elveszítené megalapozottságát. Az Úr Jézust a Biblia a bűnös Ádámmal szembe állítva „az utolsó Ádám”-nak nevezi (1Korintus 15,45). Ezek az állítások bizonyítják, hogy az úgynevezett „teista evolúció” a Bibliát alapjaiban megrendíti, és ezzel elveti. Ezért ezt a hamis elméletet a leghatározottabban vissza kell utasítanunk. Egy lélegzetelállító gondolat Megismertük Jézus Krisztust, mint minden dolgok teremtőjét. Ő az, aki öröktől fogva volt és a Mennyei Birodalom királya. Őneki adatott minden hatalom a mennyben és a Földön (Máté 28,18). Fel tudjuk-e fogni a következő meghökkentő gondolatot? A golgotai keresztre feszített férfi és ennek a világnak és minden életnek a Teremtője egy és ugyanaz a személy!? Irántunk való kifürkészhetetlen szeretetében hagyta magát keresztre feszíttetni és nem védekezett; tette ezt azért, hogy nekünk megnyissa a menny kapuját. Aki ezt elveti, elveszít mindent: „Hogyan menekülünk meg mi, ha nem törődünk ilyen nagy üdvösséggel?” (Zsidókhoz írt levél 2,3) Aki viszont Őt elfogadja, az megnyer mindent: „Aki hallja az én szavamat (Igémet), és hisz abban, aki elküldött engem, annak örök élete van … átment a halálból az életbe” (János 5,24). Kérd az Úr Jézustól minden bűnöd megbocsátását, hogy Isten ítélőszéke előtt megállhass! Fogadd el Őt személyes Teremtődnek, Üdvözítődnek, és kövesd Őt! Dr.-Ing. Werner Gitt, professzor és igazgató
8 Seiten, Best.-Nr.: 123-24