Niederländisch
Heiter und anschaulich zeichnet die Autorin acht Tierbilder auf. Dabei gibt es für Kinder und Jugendliche (8–14 Jahre) manch Staunenswertes aus Gottes wunderbarer Schöpfung ganz neu zu entdecken. Durch persönliche Ansprache werden sie mit in die Beobachtungen oder Reisen hineingenommen. Von diesen beschriebenen Tieren schlägt die Autorin einen Bogen zu »biblischen Tieren«. Ihr Anliegen ist es, jungen Menschen die Liebe zur Schöpfung und zu ihrem Schöpfer zu vermitteln und ihnen zu einem fröhlichen, sicheren Glauben zu verhelfen. Für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren.
92 Seiten, Best.-Nr.: 256788
Vor- und Nachwort von Werner Gitt Der König findet Gefallen in den Augen Gottes und darum segnet Er ihn so sehr, dass er der weiseste aller Menschen wird. Die heidnische Königin hingegen zeichnet sich durch ihre Skepsis gegenüber den althergebrachten Werten, Traditionen und Riten ihres Heimatlandes aus. Sie setzt alle ihre Aufmerksamkeit, ihren Verstand und ihre Tatkraft ein, um die Weisheit zu ergründen. In erzählerischer Freiheit, aber dennoch die biblischen Grundlinien einhaltend, hat Jasmin Yildiz dieses Königstreffen in spannender Weise aufgearbeitet. In den mehrtägigen Gesprächen mit Salomo erfährt die Königin von Saba von dem wahren Gott, der sich als einziger redend an die Menschen gewandt hat. Was sie kaum fassen kann, sind die vielen prophetischen Aussagen über den kommenden Messias. Meisterhaft ist es Jasmin Yildiz gelungen, alle entscheidenden Messiashinweise des Alten Testaments zu bündeln und in spannenden Dialogen zwischen Salomo und der Königin anschaulich zu präsentieren. Nur von einem Einzigen in der gesamten Weltgeschichte gibt es präzise vorhergesagte Einzelheiten über den Lebenslauf und das Verhalten der Person. Dieser Eine ist Jesus Christus, auf den alles zutrifft, was im Alten Testament über den Messias prophezeit wurde. Das Buch ist ein vortreffliches Werkzeug, um Skeptiker und Fragende von der Wahrheit der Bibel zu überzeugen und um Suchenden den Weg zu dem Retter Jesus zu weisen. Werner Gitt
172 Seiten, Best.-Nr.: 548186
Uns allen hat der Schöpfer die Ahnung der Ewigkeit ins Herz gelegt. Wir wissen darum, dass der Tod nicht den Schlussstrich unter unser Leben setzt. Darum gibt es auch kein Volk auf dieser Erde, das nicht irgendwelche Jenseitsvorstellungen entwickelt hat. Wir wollen aber nicht irgendwelchen Ideen, sondern der Wahrheit folgen. Kein Religionsgründer konnte von sich sagen: „Ich bin die Wahrheit!“, weil keiner von ihnen aus der jenseitigen Welt kam. Jesus ist der einzige, der aus dem Himmel kam, Mensch wurde, für unsere Verfehlungen den bitteren Tod am Kreuz starb, am dritten Tag von den Toten auferstand und in den Himmel zurückkehrte. Nur er konnte dieses außergewöhnliche Wort an uns richten: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das (ewige) Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6). Damit sagt er uns: Er ist die Wahrheit in Person. Er selbst ist die Quelle des Lebens. Er allein ist der Weg in das Vaterhaus Gottes. Dieses Buch möchte Sie ermutigen, diesem Jesus zu folgen. Dann haben Sie den gefunden, der Sie grenzenlos liebt und Ihnen das Himmelreich schenken will.
76 Seiten, Best.-Nr.: 548374
Dieses Buch ist insofern ungewöhnlich, als es einen der herausragendsten Berichte des Neuen Testaments aus astronomischer und biblischer Sicht analysiert und dabei von eingefahrenen Gleisen durch Mythen und Legenden befreit sowie diverse astronomische Fehldeutungen offenlegt. Es ist die Reisegeschichte der Weisen aus dem Morgenland, die vom Stern von Bethlehem sicher zum Ziel geleitet wurden. Das Buch beantwortet eine Reihe von Fragen: Wer waren diese Weisen (griech. magoi) aus dem Osten? Was nur hat sie bewogen, eine mehrwöchige Wüstenreise auf sich zu nehmen? Was für ein Gebilde war der Stern von Bethlehem? Gibt es darauf eine eindeutige Antwort? Hat Gott den Auftrag zu dieser Reise gegeben oder war es das neugierige Handeln heidnischer Babylonier? Wie und wo fanden die Weisen das Jesuskind? Was sagt uns diese so außergewöhnliche Reisegeschichte im 21. Jahrhundert?
140 Seiten, Best.-Nr.: 548280
Wir leben im 21. Jahrhundert und haben gerade in den letzten Jahrzehnten von überwältigenden Erfolgen der Wissenschaft gehört: Dem Menschen gelang der Flug zum Mond, das Schaf Dolly wurde geklont und das Genom des Menschen sequenziert. Kann man in solch aufgeklärter Zeit noch an die Wunder der Bibel glauben? Sind Jungfrauengeburt, die Auferstehung der Toten, die plötzliche Heilung von Schwerkranken oder auch physikalische Wunder wie die augenblickliche Stillung des Sturmes auf dem See Genezareth oder der Stillstand der Sonne dem heutigen Menschen noch zumutbar? Der Autor und Wissenschaftler Werner Gitt geht im ersten Teil des Buches auf diese und ähnliche Fragen ein. Im zweiten Teil berichtet der Autor von Begegnungen und Bekehrungen, die er weltweit erlebt hat und die ihm wie ein Wunder vorkamen. Im Unterschied zu den in der Bibel berichteten Wundern nennt er das selbst Erlebte „Wunderbares“. Es ist ein Markenzeichen der Bibel, dass die Begegnungen mit Jesus immer authentisch sind. Nicht zuletzt wird es darin deutlich, dass die Bibel berichtet, wo, wann und bei welchem Anlass etwas geschah. Daran lehnt sich der Autor an und nennt in den meisten Fällen, an welchem Ort, bei welchem Anlass und zu welcher Zeit sich das Erlebte zutrug. Mit einem persönlichen Bericht über seine prägenden Kindheitserlebnisse beginnt der Autor dieses Kapitel. Im dritten Teil berichten Menschen, die der Autor während seiner Vortragsreisen im In- und Ausland kennengelernt hat, aus ihrem Leben. Es sind zwölf Personen aus allen fünf Erdteilen, die Besonderes zu berichten haben. Bei aller Unterschiedlichkeit haben sie dennoch etwas Gemeinsames: Sie bringen zum Ausdruck, in welch wunderbarer Weise Gott in ihr Leben eingegriffen und eine grundlegende Veränderung in ihrem Denken und Lebensvollzug bewirkt hat. Wie kein Eichenblatt dem anderen gleicht und so wie es unter den unzähligen Sternen und Schneeflocken keine Kopien gibt, so hat auch jeder Mensch seine ganz persönliche und unwiederholbare Geschichte. Buchbesprechung von Dörte Götz, Journalistin, 55128 Mainz Den Begriff Wunder gibt es in allen möglichen Bedeutungen und Zusammenhängen. Großartige menschliche Leistungen werden als Wunder bezeichnet („Das Wunder von Bern“), der gute Ausgang einer Katastrophe gilt als Wunder („Das Wunder von Lengede“), aber auch beeindruckende Tatsachen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich oder der Technik (Wunder der Technik) fasst man unter diesem Begriff. Was aber ist wirklich ein Wunder? Der Autor von „Wunder und Wunderbares“ hat sich mit dieser Frage auseinandergesetzt. Ausgehend von sieben markanten Wundern, die in der Bibel überliefert sind, entwickelt der Wissenschaftler und Forscher Professor Werner Gitt eine Begriffsdefinition, die die Person Gottes und seines Sohnes Jesus Christus unwiederbringlich mit dem Stattfinden von Wundern verknüpft. Wunder und der Gott der Bibel gehören damit eindeutig zusammen. Diese sicherlich für den einen oder anderen provozierende Definition wird wissenschaftlich seriös untermauert und somit auf eine solide Basis gestellt. Im zweiten Teil des Buches berichtet der Autor unter dem Stichwort „Wunderbares“ von außergewöhnlichen Ereignissen, die er selbst erlebt hat. Er führt den Leser in ein buntes Spektrum verschiedenster Situationen, denen er auf seinen zahlreichen Vortragsreisen im In- und Ausland begegnet ist. Sei es der russische Professor für Atheistik, der nach der Begegnung mit dem Autor zum Radiomissionar wird oder der promovierte Ingenieur in Brasilien, der 100 km fährt, um den Autor zu hören und anschließend die Entscheidung für eine persönliche Beziehung mit Gott trifft – immer wieder erlebt Professor Gitt „Wunderbares“, in das er seinen Leser auf eindrucksvolle Weise mit hinein nimmt. Wahre Begebenheiten schildern Menschen im dritten Abschnitt des Buches. Der Autor hat sie persönlich auf seinen Reisen kennen gelernt und sie gebeten, ihre persönliche Geschichte aufzuschreiben. Staunend nimmt der Leser Anteil an schier unlösbaren Situationen, rätselhaften Begegnungen und spannenden Momenten, die im Glauben an Jesus Christus auf wunderbare Weise gelöst werden und im Leben des Einzelnen tiefe Spuren hinterlassen. Das Neue und Beeindruckende des Buches ist die Deutung von Wundern, wobei die Naturgesetze eine Schlüsselrolle spielen. Der wissenschaftliche Ansatz, der zu einer erstaunlichen Definition des Begriffs Wunder führt, bietet auch Kritikern einen neuen Ansatz, sich mit dem Thema der biblischen Wunder auseinander zu setzen. Die persönlichen Schilderungen von „wunderbaren“ Situationen machen das Buch lebendig, die ausgewählten wahren Erlebnisse unterschiedlichster Menschen nehmen mit auf eine Reise mit vielen Überraschungen, die mit Spannung zum Schmunzeln, Staunen, und Glauben anregen. Ein empfehlenswertes Buch, das biblisch fundiert auch Laien wissenschaftliche Erkenntnisse nahe bringt, unterstützt von authentischen, persönlichen „Wunder“-Berichten.
Best.-Nr.: None2773
Himmlisches und Erlebtes Der französische Mathematiker und Astronom de Laplace sagte um das Jahr 1800: »Ich habe mit meinem Fernrohr das ganze Weltall durchforscht, nirgends habe ich den Himmel entdeckt, nirgendwo habe ich Gott gefunden.« Dabei hätte er sich diese Suche ersparen können. Denn schon lange vorher war klar: »Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig« (2. Kor 4,18). Das Ewige ist unseren Augen verborgen, es kann auch nirgendwo mit dem Hubble-Teleskop ausgemacht werden. Und doch kann man das Ewige finden, manchmal verborgen wie ein Schatz im Acker oder wie eine kostbare Perle. Jesus hat das Gleichnis vom Schatz im Acker und der kostbaren Perle erzählt und uns damit gesagt: »Greife unbedingt zu, wenn du in deinem Leben auf den Schatz oder die Perle triffst. Du wirst dadurch unbeschreiblich reich und hast den Himmel, das ewige Leben, gefunden.« Im zweiten Teil des Buches wird auf einige zentrale Wesensmerkmale des Himmels eingegangen. Das ermutigt uns, den Weg dorthin zu suchen. Im dritten Teil des Buches gibt der Autor weiter, was er hier und da erlebt hat, als er Menschen auf den einzigartigen Schatz hinwies. Wie man diesen Schatz findet, davon berichten im vierten Teil des Buches dreizehn Personen aus allen fünf Erdteilen. Sehr persönlich erzählen sie, wie, wann und bei welcher Gelegenheit sie auf »den Schatz« stießen und wie das ihr Leben verändert hat. Dieses Buch legt ein beredtes Zeugnis davon ab und lädt den Leser dazu ein, im Hier und Heute selbst den Schatz zu finden und zu ergreifen. Ein ähnliches Buch mit dem Titel »Schatzsucher« ist bereits erschienen. Der nun vorliegende Band »Schatzfinder« ist keine Fortsetzung, sondern ein Parallelwerk.
Best.-Nr.: None2772
Die Wissenschaft kann überwältigende Erfolge vorweisen. Und immer wieder gibt es neue, erstaunliche Durchbrüche. Kann man in solch aufgeklärten Zeiten noch an einen Himmel glauben, den man nicht sieht und den kein physikalisches Messgerät nachweisen kann? Der sowjetische Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow höhnte während seiner Amtszeit: »Die Sowjetmenschen streben nicht nach einem himmlischen Paradies. Sie wollen ein Paradies auf Erden haben. Wir wollten selbst überprüfen, wie es mit dem himmlischen Paradies bestellt ist, und haben unseren Kundschafter Juri Gagarin rausgeschickt. Er hat die ganze Erdkugel umflogen, doch nichts im Kosmos gefunden. Stockfinster ist es dort, sagt er. Kein Garten, nichts, was einem Paradies ähnlich wäre.« Dagegen sagt der, der es wissen muss: »Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig!« Das Ewige ist verborgen. Es liegt nicht greifbar auf der Straße und kann auch nicht mit dem Hubble-Teleskop im Universum entdeckt werden. Doch der über das Ewige verfügt, fordert uns heraus: »Es gibt einen unendlich kostbaren Schatz! Greif unbedingt zu, wenn du ihn findest. Denn dann hast du den Himmel, das ewige Leben gefunden ...« In diesem Buch berichten zehn Personen, wie sie diesen »Schatz« fanden und wie ihr Leben dadurch für immer verändert wurde.
347 Seiten, Best.-Nr.: 2562464
Die atemberaubende Geschichte des Kämmerers von Äthiopien „Nach meiner Erfahrung in der evangelistischen Verkündigung gehört die Geschichte von dem äthiopischen Finanzminister (Apg 8,26-40) zu den beeindruckendsten Schilderungen der Bibel. Hier wird uns ein Gottsucher vorgestellt, der zwar kaum etwas von Gott wusste, dem aber kein Weg zu weit, kein Aufwand zu groß und keine Zielsetzung wichtiger war, um das ewige Leben zu finden. Was mag diesen hohen Beamten nur dazu bewegt haben, mit einer so konsequenten Entschlossenheit alles daran zu setzen, um den wahren Gott zu erkennen? In erzählerischer Freiheit, aber dennoch die biblischen Grundlinien einhaltend, hat Jasmin Yildiz die Ministergeschichte in so spannender Weise aufgearbeitet, dass man das Büchlein nicht mehr aus der Hand legen kann, bevor man nicht alles gelesen hat. Gerade für Leser, die sich noch nicht in der Bibel auskennen, ist diese Geschichte eine besonders effektive Hilfe, das Evangelium zu verstehen. In dem Dialog zwischen Philippus und dem Minister wird dem suchenden Leser auf leicht nachvollziehbare Art der Weg der Rettung nahegebracht. Ist er dann selbst geneigt, auch in den Besitz des ewigen Lebens zu gelangen, dann findet er im Anhang eine Art Gebrauchsanweisung für diesen notwendigen Schritt, um einmal das Himmelreich zu erreichen.“ Werner Gitt Dieses evangelistische Verteilbüchlein ist etwas ganz Besonderes! Immer wieder hat Dir. u. Prof. a. D. Dr. - Ing. Werner Gitt aus Braunschweig nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion über die Geschichte des Finanzministers aus Äthiopien (Apostelgeschichte 8, 26-40) gepredigt. Über seine evangelistischen Dienste findet auch die aus einem muslimischen Land stammende Autorin Jasmin Yildiz zum lebendigen Glauben an Gott. Sie ist mit der Gabe des phantasievollen Schreibens beschenkt. Jasmin Yildiz wünscht sich so sehr, dass das rettende Evangelium von Jesus Christus das Leben vieler Menschen radikal verändert. Der niedrige Verkaufspreis soll helfen, das Büchlein in großen Stückzahlen zu verteilen, damit die vielen suchenden Menschen das Ziel finden: das ewige Leben bei Gott!
90 Seiten, Best.-Nr.: 548110
Den beiden Autoren ist in diesem Buch hervorragend gelungen, eine Menge Informationen zum Thema Schöpfung/Evolution auf eine äußerst interessante, unterhaltsame Weise zu vermitteln. Spatz, Blauwal, Schnabeltier, Regenwurm, Libelle, Goldregenpfeifer und eine Darmbakterie »erzählen«, wie wunderbar Gott sie geschaffen und mit welch erstaunlichen Fähigkeiten ihr Schöpfer sie ausgestattet hat. Mit feinem Humor und etwas Ironie gehen sie hier und da auf evolutionistische Theorien ein, konzentrieren sich aber ansonsten auf die Verdeutlichung von Gottes Weisheit und Größe als Schöpfer und Erlöser. Ein Buch, das Alt und Jung, Christen wie Nichtchristen, Fachleute und Laien mit Gewinn lesen werden.
128 Seiten, Best.-Nr.: 92013