Krippe, Kreuz und Krone
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone).
Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde."
Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist.
Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft.
Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!
Krippe, Kreuz und Krone
Die Urkatastrophe
Immer wieder wüten Katastrophen in unserer Welt: Durch den Tsunami im Dezember 2004 starben rund 160 Tausend Menschen, der Untergang der Titanic forderte 1522 Leben, und der Zweite Weltkrieg hinterließ 50 Millionen Tote. Die Urkatastrophe war jedoch der Sündenfall im Garten Eden. Sie ist die Ursache für alle anderen Katastrophen, die je über die Erde hereingebrochen sind. Die Sünde brachte die Trennung des Menschen von Gott. Ohne Gott aber gerät er in den Strudel der ewigen Verlorenheit. Würde Gott auch nur eine einzige Sünde in den Himmel lassen, dann hielten auch dort Leid und Tod Einzug, und das will Gott nicht.
Es bricht Gott das Herz: Die Menschen, die er geschaffen hat und liebt, haben sich von ihm abgewandt. Sie haben sich damit den Tod eingehandelt. Oh wie schrecklich! Wir sagen im Sprichwort: „Gegen den Tod ist kein Kraut gewachsen.“ Selbst kein Gewächs aus dem Garten Eden! Aber vielleicht hat Gott ein Mittel!?
Gottes Abhilfe – Er schickte seinen Sohn
Gott hatte schon im Garten Eden einen Rettungsplan und kündigte ihn – wenn auch noch sehr verschlüsselt – gleich nach dem Sündenfall an: „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen“ (1. Mose 3,15). In einer nicht enden wollenden Kette prophetischer Aussagen wird immer wieder auf den kommenden Retter hingewiesen, wie z. B.:
- „Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter [= Herrschaftszeichen] aus Israel aufkommen“ (4. Mose 24,17).
- „Und du Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist“ (Micha 5,1).
Die allerletzte Ankündigung des Retters überbrachte ein Engel, als er Josef die Geburt und den Namen des himmlischen Kindes offenbarte: „Maria, deine Frau, … wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“ (Matthäus 1,20-21).
Im Laufe der Geschichte sind viele Personen über die Weltbühne gegangen, die sich unter den Menschen einen Namen gemacht haben: Kaiser und Könige, Dichter und Philosophen, Gurus und Zauberer, Gute und Böse. Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde. Das Kind in der Krippe ist nicht ein solcher Gott, wie ihn sich die Griechen auf dem Olymp oder die Germanen in Walhall vorgestellt haben. Er ist der Einzige, der sagen konnte: Ich bin der Schöpfer, durch den alles gemacht ist (Johannes 1,1+3); „Ich bin die Wahrheit“ (Johannes 14,6), „Ich bin der gute Hirte“ (Johannes 10,11), „Ich bin die Tür“ [zum Himmel] (Johannes 10,9).
Welchen Weg nahm er in die Welt? Kam er mit Pauken und Trompeten oder donnerndem Getöse? Kam er mit den himmlischen Heerscharen? Nein! Gott wählte eine ledige Frau aus Israel – die Maria – , die Gnade bei ihm fand, den Gottessohn zur Welt zu bringen. Damit überraschte er auch die Juden, die über ihren Messias z. B. die folgenden prophetischen Worte im Ohr hatten: „Siehe, dein König kommt zu dir“ (Sacharja 9,9), oder „Er wird alle Königreiche zermalmen“ (Daniel 2,44). Sie erwarteten darum kein Kind in der Krippe, sondern einen König! Dieser sollte machtvoll auftreten und die Römer aus Israel verjagen, seine Residenz in Jerusalem errichten und die Hohepriester und Schriftgelehrten zu Ministern ernennen.
Aber so kam Jesus nicht, und darum lehnten die Juden ihn ab. Sie hatten jene Schriftstellen übersehen, die aussagten, dass er zuerst als Kind kommen musste: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben“ (Jesaja 9,5). Von diesem Einen hängt es ab, ob wir die Ewigkeit im Himmel oder in der Hölle verbringen. Dieser Messias ist durch 3 Ks gekennzeichnet:
- Krippe (dieses erste K symbolisiert das Kommen Jesu in die Welt)
- Kreuz (dieses K symbolisiert unsere Rettung, die Jesus am Kreuz erwirkt hat)
- Krone (dieses K symbolisiert die Krone Jesu bei seiner Wiederkunft als König).
Kein Kreuz ohne Krippe! Keine Krone ohne Kreuz! Ohne Krippe und ohne Kreuz kein Himmel für uns! Darum musste es zuerst Weihnachten werden!
Was ärgert am Kreuz?
Kritiker des christlichen Glaubens stellen immer wieder die Frage: Warum dieser brutale Tod am Kreuz? Bei euerm Glauben dreht sich alles um ein Hinrichtungsinstrument. Konnte Gott nicht einen sanfteren Weg beschreiten, um mit uns Menschen ins Reine zu kommen? Warum war der Weg der Versöhnung mit Tod, Schmerzen, Tränen und Trauer gepflastert? Wäre es nicht auch etwas netter, ästhetischer und stilvoller gegangen? Hätte Gott nicht einfach bei unseren menschlichen Unzulänglichkeiten ein Auge zudrücken können?
Alle „Warums“ greifen nicht, weil sie die Sünde verharmlosen. Und das scheint mir die Krankheit unserer Zeit zu sein. Nur am Kreuz können wir ablesen, was wir in keinem Buch der Philosophen und Denker finden:
- Das Kreuz zeigt uns, welch tiefe Kluft die Sünde zwischen Gott und Mensch gerissen hat. Der Abgrund ist so unermesslich, dass die Hölle die Folge davon ist (Matthäus 5,29).
- Das Kreuz gibt uns eine realistische Vorstellung davon, wie weit Gott in seiner Liebe zu uns geht, nämlich so weit, dass er sich mit seinem Sohn Jesus buchstäblich sein Liebstes vom Herzen riss.
- Das Kreuz Jesu ist die tiefste Herablassung Gottes. Der Schöpfer des Universums und allen Lebens lässt sich wie ein Verbrecher hinrichten, ohne sich zu wehren. Welch hoher Preis für die Sünde! Doch dadurch kann Jesus jeden Sünder zu sich einladen: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Es gilt aber auch: Wer nicht kommt, ist verloren – sogar ewig!
- Das Kreuz markiert auch das Ende aller menschlichen Erlösungswege. Darum konnte Jesus so ausschließlich verkündigen: „Niemand kommt zum Vater denn durch mich!“ (Johannes 14,6). Alle Religionen sind im Angesicht des Kreuzes nur glitzernde Fata Morganen in der Wüste einer verlorenen Menschheit.
- Die Weihnachtsbotschaft ist zusammen mit der Kreuzesbotschaft eine einzigartige Rettungsbotschaft: „Denn des Menschen Sohn ist gekommen, selig zu machen, was verloren ist“ (Matthäus 18,11).
Er kommt wieder
Jesus wird ein zweites Mal in diese Welt kommen. Dann aber nicht mehr als Kind in der Krippe, sondern als König, Richter und Weltenherrscher. In Matthäus 24,30 hat er dieses Ereignis deutlich vorausgesagt: „Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden kommen sehen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.“
Welch ein Grund zur Freude! Der Schöpfer der Welt erscheint! Der Retter der Welt kommt! Warum aber steht in Offenbarung 1,7: „Es werden heulen alle Geschlechter der Erde.“? Warum schreien sie „Ihr Berge und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor seinem Angesicht!“ (Offenbarung 6,16)? Viele haben zu Lebzeiten von der notwendigen Entscheidung für diesen Jesus gehört, aber sie sagten „nein“! Nun sind sie verloren und können nichts mehr revidieren. Es ist endgültig zu spät. Darum schreien und heulen sie.
Die meisten Menschen gehen Wege, bei denen Jesus nicht vorkommt. Der Erfindungsreichtum dabei ist groß. So sagte zum Beispiel die bekannte amerikanische Schauspielerin Shirley MacLaine, die mit ihrem Hund auf einer Ranch lebt: „Mit meinem Hund Terry habe ich sogar einen eigenen Gott an der Seite – er ist nämlich eine Reinkarnation des ägyptischen Gottes Anubis, der die Gestalt eines Hundes hat. Das mag sich seltsam anhören, aber Terry und ich haben schon mindestens ein gemeinsames Leben im alten Ägypten verbracht. Er ein Tiergott und ich eine Prinzessin. Jetzt hat uns das Leben erneut zueinander gebracht.“
Jesus kommt sichtbar wieder: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde“ schreibt der Apostel Johannes in Offenbarung 1,7. Als am 20. Juli 1969 Neil A. Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, haben 500 Millionen Menschen dieses Ereignis am Fernseher mitverfolgt. Lady Diana von England kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Als am 6. September 1997 in London die bis dahin größte Beerdigung aller Zeiten stattfand, haben diese Zeremonie 2,5 Milliarden Menschen am Fernseher mitverfolgt – vierzig Prozent der Weltbevölkerung! Deshalb ging sie als erste „Globalbeerdigung“ in die Geschichte ein.
Doch für das Kommen Jesu ist keine Kamera nötig. Alle Menschen werden dieses größte Ereignis der Weltgeschichte „live“ erleben. Für jedermann wird Jesus dann sichtbar sein. Das gilt nicht nur für die Weltbevölkerung, die zu der Zeit lebt, sondern für alle Generationen der Menschheitsgeschichte. Auch alle Leser dieses Artikels sind dabei. Dann steht nur noch eine einzige Frage zur Debatte: Zu welcher Gruppe gehöre ich? Zur Schar der Geretteten oder der Verlorenen?
Jesus kommt plötzlich wieder: „Wie der Blitz ausgeht vom Aufgang und leuchtet bis zum Niedergang, so wird auch sein das Kommen des Menschensohnes“ (Matthäus 24,27). In einem einzigen Augenblick wird er auf der gesamten Erde gleichzeitig zu sehen sein. Zu welcher Tageszeit wird das sein? Die Antwort finden wir in Lukas 17,34: „In derselben Nacht werden zwei auf einem Bette liegen; einer wird angenommen, der andere wird verworfen werden.“ Also in der Nacht!? Zwei Verse weiter aber steht: “Zwei werden auf dem Felde sein (= Tagessituation!); einer wird angenommen, der andere wird verworfen werden.“ Mir ist nicht bekannt, ob der Amerika-Entdecker Kolumbus diese Texte kannte. Er hätte daraus folgende Schlussfolgerung ziehen können: Wenn die Wiederkunft in einem einzigen Augenblick geschehen wird, und die Bibel dies sowohl als eine Situation des Tages als auch der Nacht beschreibt, dann ist das nur auf einer Kugel möglich.
Diese beiden Verse zeigen noch etwas Wesentliches. Bei der Wiederkunft gibt es eine Zweiteilung der Menschheit: Es wird unterschieden zwischen Angenommenen und Verworfenen. Damit ist das eigentliche Problem der Menschheit angesprochen. Nur eine Frage zählt: Gehöre ich zu den Geretteten oder zu den Verlorenen?
Schon entschieden?
Gott hat alle Menschen als Persönlichkeiten geschaffen, die über einen freien Willen verfügen. Dies hebt uns deutlich von den Tieren ab. Der freie Wille erlaubt beides – uns von Gott zu entfernen oder uns ihm zu nahen. Gott hat in Christus alles getan, um uns den Weg ins Himmelreich zu weisen. Dennoch lehrt die Bibel sehr eindrücklich und warnend, dass den Weg des Heils nicht alle beschreiten. Was könnte Gott da tun? Würde er uns den freien Willen nehmen, dann hätte er uns unserer Persönlichkeit beraubt; wir wären Maschinen, Marionetten oder Roboter, die lediglich ihr vorgegebenes Programm abarbeiteten. Im Diesseits wie auch im Jenseits ist aber der Wille ein wichtiger Bestandteil der Persönlichkeit. Von unserer Wahlentscheidung hängt darum auch unser ewiger Verbleib ab.
Haben wir uns auf diesen kommenden Tag eingestellt? Im Gleichnis von den zehn Jungfrauen mahnt uns der Herr Jesus zur Bereitschaft. Er gibt uns zu bedenken: Alle zehn waren doch „gläubig“, sie glaubten fest: die Hochzeit findet statt! Dennoch handelten nicht alle nach ihrer Überzeugung. Und nur fünf erreichten das Ziel. Den Nichtbereiten sagt Jesus:
„Ich kenne euch nicht!“ (Matthäus 25,12). Damit haben sie eine ganze Ewigkeit verpasst. Es kam, wie Heinrich Kemner einmal sagte: „Man kann sich auch in die Hölle schlafen!“ Von Hermann Bezzel stammt die eindringliche Warnung: „Man kann die Kirchenbänke durchscheuern und doch verloren gehen.“ „Gläubige“, die nur Fakten bejahen, sie aber nicht aufs persönliche Leben beziehen, setzen das ewige Leben aufs Spiel.
Alle drei oder keins
Alle Jahre wieder zu Weihnachten wird von vielen gerne das Jesuskind in der Krippe gefeiert. Oft bleibt es dabei. Doch die drei Ks sind unzertrennlich. Zu Jesus gehört die Krippe seiner Menschwerdung, das Kreuz seines Leidens mit anschließendem Auferstehungssieg, aber auch die Krone seines Königtums, das bei seiner Wiederkunft für jedermann offenbar wird. Das war von Anfang an Gottes Rettungsplan gegen die Urkatastrophe dieser Welt. Die letzte Katastrophe, die Menschen ohne Jesus erleben werden, ist die Hölle. Leider wird sie mehr Menschenleben fordern als alle Katastrophen der Geschichte, und dieser Tod währt ewig! Doch zu Weihnachten, aber nicht nur dann, fragt uns Gott ganz persönlich, ob wir das Geschenk „Krippe, Kreuz und Krone“ annehmen wollen. Sagen Sie ja, nehmen Sie die Sündenvergebung durch Jesus Christus an, und machen es in einem Gebet fest! Ihr Gebet könnte etwa wie folgt lauten:
»Herr Jesus, ich habe heute gelesen, dass ich nur durch Dich in den Himmel kommen kann. Ich möchte einmal bei Dir im Himmel sein. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld eigentlich käme. Weil Du mich so sehr liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast dort die Strafe für meine Sünden bezahlt. Du siehst alle meine Schuld – von meiner Kindheit an. Du kennst jede Sünde, alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du kennst jede Regung meines Herzens. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin, kann ich nicht zu Dir in den Himmel kommen. Ich bitte Dich, vergib mir meine Sünden, die mir von Herzen leid tun. Komm Du jetzt in mein Leben und mach es neu. Hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir sagen willst und gib mir ein gehorsames Herz, damit ich tue, was Dir gefällt. Du sollst von jetzt an mein HERR sein. Ich will Dir folgen, zeige mir den Weg, den ich gehen soll in allen Bereichen meines Lebens. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast, dass ich jetzt ein Kind Gottes sein darf, das einmal bei Dir im Himmel sein wird. Amen.«
Direktor und Professor a. D.
Dr.-Ing. Werner Gitt
Werner Gitt
Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt wurde 1937 in Raineck in Ostpreußen geboren. Seit 1966 ist er mit seiner Frau Marion verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei erwachsene Kinder. Er ist Ingenieur, Informatiker, Fachbuchautor und Evangelist. Bekannt wurde er durch seine Bücher, Vorträge und Verteilschriften über den christlichen Glauben, das Verhältnis von Bibel und Naturwissenschaft sowie durch seine informationstheoretischen Ansätze zum Schöpfungsglauben.
Sein Weg zu Jesus Christus
Werner Gitt kam als Erwachsener während einer Evangelisationsveranstaltung in Braunschweig zum persönlichen Glauben an Jesus Christus.
Die Beschäftigung mit der Bibel führte ihn zu der Überzeugung, dass christlicher Glaube und naturwissenschaftliches Denken keine unvereinbaren Gegensätze sein müssen. Für ihn beantwortet die Bibel die grundlegenden Fragen des Menschen nach seiner Herkunft, dem Sinn des Lebens, der Vergebung und der Ewigkeit.
Seit seiner Entscheidung für Jesus Christus ist es ihm ein Herzensanliegen, die Botschaft der Bibel verständlich weiterzugeben und Menschen zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus einzuladen.
Sein beruflicher Weg
Von 1963 bis 1968 studierte Werner Gitt Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule Hannover und schloss sein Studium als Diplomingenieur ab. Anschließend arbeitete er von 1968 bis 1971 als Assistent am Institut für Regelungstechnik der Technischen Hochschule Aachen. Nach zweijähriger Forschungsarbeit promovierte er zum Dr.-Ing.
1971 übernahm er die Leitung des Fachbereichs Informationstechnologie an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. 1978 wurde er dort zum Direktor und Professor ernannt. Zu seinen wissenschaftlichen Arbeitsgebieten gehörten Informatik, numerische Mathematik und Regelungstechnik. Die Ergebnisse seiner Arbeit veröffentlichte er in zahlreichen wissenschaftlichen Fachbeiträgen.
Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2002 leitete Werner Gitt den Fachbereich Informationstechnologie der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt.
Sein Weg in den evangelistischen Dienst
Neben seiner beruflichen Tätigkeit beschäftigte sich Werner Gitt intensiv mit Fragen der Naturwissenschaft, Informationstheorie und des christlichen Glaubens. Er vertritt die biblische Schöpfungslehre und die Überzeugung, dass die Welt und das Leben von Gott geschaffen wurden.
Aus seiner Beschäftigung mit diesen Themen entstanden zahlreiche Bücher, Vorträge und evangelistische Verteilschriften. Darin greift er Fragen über Gott, die Bibel, die Schöpfung und das ewige Leben auf und verbindet seine naturwissenschaftlich geprägte Denkweise mit der Botschaft der Bibel.
Durch Vortragsreisen in zahlreichen Ländern wurde Werner Gitt auch über Deutschland hinaus bekannt. Viele seiner Bücher und Verteilschriften wurden in andere Sprachen übersetzt.
Sein Dienst
Werner Gitt ist als Autor, Wissenschaftler und Evangelist bekannt. Seine Vorträge und Veröffentlichungen beschäftigen sich mit der Existenz Gottes, der Glaubwürdigkeit der Bibel, der Schöpfung sowie mit Fragen über Leben, Tod und Ewigkeit.
Ein wichtiger Teil seines Dienstes ist die Schriftenmission. Seine evangelistischen Traktate richten sich besonders an Menschen, die bisher nur wenige Berührungspunkte mit dem christlichen Glauben hatten. Darin erklärt er zentrale Aussagen der Bibel, stellt Bezüge zu naturwissenschaftlichen Themen her und lädt die Leser dazu ein, Jesus Christus persönlich kennenzulernen und seine Vergebung anzunehmen.
Sein Anliegen ist es, den christlichen Glauben klar und nachvollziehbar zu erklären und Menschen zu zeigen, welche Hoffnung die Botschaft der Bibel für ihr Leben und ihre Zukunft bietet.
Weitere Produkte von Werner Gitt| Autor: | Werner Gitt |
|---|---|
| Produktart: | Flyer, Verteilschrift |
| Sprache: | Deutsch |
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- Kontaktkarten: ca. 0,02 Euro pro Stück
- Entscheidungskarten: ca. 0,02 Euro pro Stück
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- Ab ca. 50 Flyer: ca. 6,00 Euro pro Paket
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Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! ... und Er existiert doch! An dem Thema „Gott“ versuchen sich viele Menschen vorbei zu mogeln. So richtig will es ihnen jedoch nicht gelingen. In London haben Atheisten an den roten Doppeldeckerbussen dafür werben wollen, dass es keinen Gott gibt. Das scheiterte allerdings an dem englischen Werbegesetz, nach welchem nur etwas beworben werden kann, das mit konkreten Fakten belegbar ist. Keiner der Agitatoren aber konnte nachweisen, dass es keinen Gott gibt. Als Ausweg änderten sie ihren Slogan um, dass es „wahrscheinlich“ keinen Gott gibt. Ihr Ausspruch enthielt aber konsequenterweise auch eine Wahrscheinlichkeit dafür, dass es einen Gott gibt, was manch einen zum Nachdenken über die Gottesfrage brachte. In Deutschland wurde die Werbekampagne der Atheisten an öffentlichen Bussen gar nicht erst erlaubt. Daher entschloss man sich, einen eigenen Werbebus auf eine Deutschlandrundtour zu schicken. Der deutsche Slogan wurde gegenüber dem englischen noch verschärft: „Es gibt [mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit] keinen Gott.“ Man fragt sich doch als denkender Mensch, warum ziehen die Atheisten gegen etwas zu Felde, das es doch nach ihrer Auffassung gar nicht gibt? Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b). Auf einen größeren Verlust kann man nicht setzen. Wir wollen hier auf die Gottesfrage mit Hilfe von zwei neuen Gottesbeweisen antworten. Die Formulierung in Römer 1,21 „Denn obwohl sie von Gott wussten“ ist eine sehr starke Aussage und bezeugt uns, dass Gott sich auch außerhalb der Bibel offenbart und somit beweisbar gemacht hat. Wenn auch Gottesbeweise nicht direkt zum Glauben führen, so haben sie doch eine wichtige Funktion: Sie widerlegen den Atheismus und sind geeignet, mancherlei Glaubenshindernisse abzubauen oder gar zu beseitigen. Ältere Gottesbeweise stammen z. B. von Aristoteles, Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin. An dieser Stelle nennen wir zwei Gottesbeweise, die erst in den letzten Jahren von dem Autor dieser Schrift entwickelt wurden, nämlich den aus der naturgesetzlichen Information und den prophetisch-mathematischen: Der Gottesbeweis aus den Naturgesetzen der Information Aufgrund der Naturgesetze über Information wissen wir, dass die riesigen Informationsmengen in den Zellen aller Lebewesen einen intelligenten Urheber benötigen. Gegenüber den historischen Gottesbeweisen, die weitgehend philosophisch orientiert sind, haben wir hier erstmals einen naturgesetzlichen Beweis für die Existenz eines intelligenten Senders und damit für die Existenz eines Gottes. Auf Kant, der vor 200 Jahren lebte und als der große Zerschmetterer der Gottesbeweise angesehen wird, können wir uns keineswegs berufen, da damals nur ein Bruchteil der heutigen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse bekannt war. Ausführlich ist die Beweisführung in meinem Buch Am Anfang war die Information [1] erläutert. Der „Prophetisch-mathematische Gottesbeweis“ Die Bibel enthält über 3000 prophetische Aussagen, die sich bereits erfüllt haben. Als ein gut nachvollziehbares Beispiel sei hier die in 5. Mose 28,64-65 von Gott angekündigte Zerstreuung des Volkes Israel genannt, dann die in Jeremia 16,14-15 zugesagte Rückkehr in das verheißene Land, die im Jahre 1948 nach fast 2000 Jahren durch die Staatsgründung Israels in Erfüllung ging. Diese Qualität weist kein anderes Buch der Weltgeschichte auf. Damit ist uns ein einzigartiges Kriterium zur Prüfung der Wahrheit an die Hand gegeben. Ist es möglich, dass Menschen, über einen Zeitraum von 1500 Jahren verteilt, so viele präzise Voraussagen treffen konnten? Haben sie sich zufällig erfüllt oder war das nur möglich, weil Gott der Autor der Bibel ist, der aufgrund seiner Allwissenheit Prophetien geben kann, die dann auch am geschichtlichen Ablauf nachprüfbar sind? Können wir es uns vorstellbar machen, was das bedeutet? Wir wollen es uns in einem Modell veranschaulichen: Man stelle sich einen ungewöhnlich großen Ameisenhaufen vor, in dem sich unter den ansonsten schwarzen Ameisen nur eine einzige rote Ameise befindet. Es ist leicht einzusehen: Je größer der betrachtete Haufen wird, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit, die eine rote Ameise zufällig (z.B. mit verbundenen Augen) herauszugreifen. Die Frage lautet nun: Bei welcher Ameisenzahl ist die Wahrscheinlichkeit, die eine rote Ameise zufällig herauszugreifen, gerade genau so groß, wie die, dass sich 3268 Prophetien zufällig erfüllen können? Wir beginnen mit einer Schätzung: Reicht eine Badewanne voller Ameisen aus, oder muss die Wassermenge des Bodensees durch Ameisen ersetzt werden oder ist gar das Volumen einer Erdkugel mit Ameisen zu füllen? Die Berechnung zeigt: Es sind immer noch zu wenige. Was nun? Muss man vielleicht denken, unser riesiges und unvorstellbar großes Universum sei dicht mit Ameisen zu füllen oder gar zwei oder drei solcher Universen; vielleicht sogar hundert (10 hoch 2) oder tausend (10 hoch 3)? Erst die mathematische Rechnung übersteigt alle unsere Vorstellungen und nennt uns die tatsächliche Menge an Universen; es sind unfassbare 10 hoch 896. Was drückt eine solche immense Zahl – also eine Eins, gefolgt von 896 Nullen – von randvoll mit Ameisen gefüllten Universen aus? Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die über 3000 Prophetien zufällig erfüllen konnten, ist somit praktisch Null. Die Zahlenergebnisse der mathematischen Berechnungen wachsen derart ins Gigantische und Transastronomische, dass unser Denken und Vorstellungsvermögen weit überfordert sind, um diese Realität noch angemessen einzuschätzen. Der ausführliche rechnerische Nachweis ist in meinem Buch So steht’s geschrieben [2] erbracht worden. Das staunenswerte Ergebnis lässt sich kurz zusammenfassen: Durch den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“ kann die Existenz eines allwissenden und allmächtigen Gottes nachgewiesen werden, der mit dem Gott der Bibel identisch ist. Daraus ergeben sich drei bedeutsame Konsequenzen: 1. Die Bibel ist von Gott, und sie ist wahr Kein Mensch ist in der Lage, Prophetien zu formulieren, die sich dann auch ausnahmslos erfüllen. Der wahre Autor der Bibel ist der allwissende und allmächtige Gott (2. Timotheus 3,16). Darum ist die ganze Bibel wahr. Jesus betet zum Vater: „Dein Wort ist die Wahrheit“ (Johannes 17,17) und Paulus bekennt: „Ich glaube allem, was geschrieben steht“ (Apostelgeschichte 24,14). Er vertraute Gott auch ohne den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“. 2. Es gibt keinen anderen Gott als den Gott der Bibel Keiner der in der Vergangenheit erbrachten Gottesbeweise bestätigt einen bestimmten Gott. Sie sind allesamt so allgemein gehalten, dass jede Religion sie für sich nutzbar machen kann. Der „Prophetisch-mathematische Gottesbeweis“ hingegen weist eindeutig auf den Gott der Bibel und auf seinen Sohn Jesus Christus hin. Ein derartiger Nachweis kann über keinen der Götter in den anderen Religionen erbracht werden. Dazu passend sagt die Bibel, dass die Menschen in ihren Religionen unzählige Götter benannt haben: „Und obwohl es solche gibt, die Götter genannt werden, sei es im Himmel oder auf Erden, wie es ja viele Götter und Herren gibt, so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn“ (1. Korinther 8,5-6). In Psalm 96,5 verwirft die Bibel alle Götter in den Religionen: „Alle Götter der Völker sind Götzen.“ Den Götzen zu dienen ist keine neutrale Angelegenheit. In der Versuchungsgeschichte (Matthäus 4,8-10) verlangte der Teufel, dass Jesus ihn anbeten sollte. Mit einem Gotteswort verjagte er ihn: „Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen“ (Matthäus 4,10). Nach den Aussagen des Neuen Testaments dient man im Götzendienst den bösen Geistern, also den Dämonen (1. Korinther 10,20) und gewährt damit letztlich dem Teufel die Anbetung, die Jesus ihm so vehement versagte. Götzendienst ist eine Sünde, die zu denen zählt, die vom Reich Gottes ausschließen (1. Korinther 6,9ff; Galater 5,20-21; Offenbarung 21,8; 22,15). 3. Der Atheismus ist widerlegt Der Atheismus konnte auf zweifache Weise widerlegt werden – mit Hilfe der Naturgesetze der Information und durch den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“. Die Bibel bewertet das atheistische Denken in Psalm 14,1: „Die Toren sprechen in ihrem Herzen: ‚Es ist kein Gott‘.“ Weiterhin heißt es: „Dem Gottlosen wird es (in Ewigkeit) nicht wohlergehen“ (Prediger 8,13). Die Atheisten greifen somit nicht nur ins Leere, sondern befinden sich auf dem Weg zur ewigen Verdammnis: „Wer aber nicht (an den Herrn Jesus) glaubt, der wird verdammt werden“ (Markus 16,16). Es ist Rettung möglich Diese Schrift möchte niemanden wegen seines bisherigen Weges anklagen – weder die Ehebrecher noch Betrüger, weder die Vertreter verschiedener Religionen noch die Missionare des Atheismus. Vielmehr ist es unser Anliegen, auf Wege der Verlorenheit aufmerksam zu machen und allen Lesern einladend zuzurufen: In diesem Leben ist noch für jeden Sünder Umkehr möglich. In Johannes 3,17-18 ist die weitreichende Konsequenz, die das Evangelium für uns hat, kurz zusammengefasst: „Denn Gott hat seinen Sohn (Jesus) nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“ Weil Gott die Ewigkeit in unser Herz gelegt hat (Prediger 3,11), können wir in all den Dingen unseres irdischen Lebens keine wirkliche Erfüllung finden. Wir sind Ewigkeitsgeschöpfe, und darum wird unsere Existenz auch niemals ausgelöscht. Jenseits der Todesmauer gibt es nur zwei Aufenthaltsorte – den Himmel oder die Hölle. Der erste ist unaussprechlich herrlich, der andere unvorstellbar schrecklich. Gottes Wunsch ist es, uns einmal im Himmel zu haben. Dazu brauchen wir den Herrn Jesus. Er ist der Türöffner zum Himmel, weil er uns von unserer Schuld befreit und uns eine neue Lebensperspektive schenkt. Wenn Sie den Wunsch haben gerettet zu werden und in den Himmel zu kommen, müssen Sie sich von Ihrem alten Weg ohne Jesus abwenden und Jesus in Ihr Leben aufnehmen. Diese Lebenswende können Sie in einem Gebet vollziehen, das in etwa wie folgt lauten könnte: »Herr Jesus Christus, Deinen Namen kenne ich. Ich habe aber bisher so gelebt, als wenn es Dich überhaupt nicht gäbe. Jetzt habe ich erkannt, wer Du bist, und darum wende ich mich erstmals in einem Gebet zu Dir. Ich weiß nun, dass es einen Himmel und auch eine Hölle gibt. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld, besonders des Unglaubens, eigentlich hinkäme. Es ist mein Wunsch, einmal in alle Ewigkeit bei Dir im Himmel zu sein. Mir ist bewusst, dass ich nicht durch eigene Verdienste, sondern nur durch den Glauben an Dich in den Himmel kommen kann. Weil Du mich liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast meine Verfehlungen auf Dich genommen und für mich bezahlt. Ich danke Dir dafür. Du siehst alle meine Schuld, auch die von meiner Kindheit an. Jede einzelne Sünde meines Lebens ist Dir bekannt – alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du weißt alles über mich, denn Du kennst mich ganz genau. Mit jeder Regung meines Herzens bist Du vertraut, ob es Freude oder Trauer, Wohlergehen oder Verzagtheit ist. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin und wie ich bisher gelebt habe, kann ich vor Dir und dem lebendigen Gott nicht bestehen, und darum würde ich den Himmel verpassen. Darum bitte ich Dich, vergib mir alle meine Schuld. Meine Sünden tun mir von Herzen Leid. Bitte hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir darin sagen willst und dass ich in Deinem Wort neue Kraft und Lebensfreude finde. Du sollst von jetzt an mein Herr sein, zu dem ich gerne gehöre und dem ich folgen will. Gib mir dazu ein gehorsames Herz. Zeige mir bitte den Weg, den ich nun gehen soll. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast. Ich glaube Deiner Zusage, dass ich jetzt durch meine Hinwendung zu Dir ein Kind Gottes geworden bin, das einmal ewig bei Dir im Himmel sein wird. Ich freue mich über den großen Gewinn, Dich jetzt schon in jeder Situation an meiner Seite zu haben. Bitte hilf mir dabei, Menschen zu finden, die auch persönlich an Dich glauben und lass mich eine biblisch orientierte Gemeinde finden, wo ich regelmäßig Dein Wort hören kann. Amen.« Direktor und Professor a. D.Dr.-Ing. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 125-0
Gottesbeweise gewinnen in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Einige Gottesbeweise sind vom naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll in dieser Schrift gezeigt werden. Der Gottesbeweis durch die Liebe Schon seit der Antike hat man versucht, Gott „zu beweisen“, wie z. B. durch den kosmologischen, den ontologischen oder den teleologischen Gottesbeweis[1]. Das kurze Stichwort Gottesbeweis kann in dem Sinne missverstanden werden, als sei es möglich, Gott in seiner ganzen Wesensart beweisbar zu machen. Dies ist schon deshalb nicht möglich, weil Gottes Gedanken und Wege weit höher sind als alles von uns Erdachte (Jesaja 55,8-9). So ist bei jeder Beweisform zu beachten, auf welche Eigenschaft Gottes Bezug genommen wird. Weiterhin ist es wichtig, zwischen harten und weichen Beweisen zu unterscheiden. Harte Beweise basieren auf Naturgesetzen und sind darum nicht widerlegbar. Mit Hilfe der Naturgesetze der Information konnten einige Merkmale Gottes (z. B. seine Existenz, seine Allwissenheit und sein ewiges Wesen) in harter Form bewiesen werden[2]. Eine besondere Form des Gottesbeweises ist der Prophetisch-mathematische Gottesbeweis[3]. Hierbei wird von den erfüllten Prophetien der Bibel ausgegangen, so dass dieser Beweis deutlich über naturgesetzliche Schlussfolgerungen hinausgeht. Er bestätigt die Bibel als das Buch der Wahrheit und damit den Gott der Bibel als den einzig existierenden. Nur ein kleiner prozentualer Anteil der deutschen Bevölkerung kann bezeugen, sich in freier Entscheidung Jesus Christus als dem Retter zum ewigen Leben zugewandt zu haben. Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (1913-1992) äußerte wenige Tage vor seinem Tod: „Ich weiß nicht, ob es Gott gibt. Ich lasse es in der Schwebe.“ Angesichts solcher Unsicherheiten gewinnen Gottesbeweise in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Die o. g. Gottesbeweise sind vom mathematisch-naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Größte, und es ist jenes Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von irgendeiner Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen – und damit auch Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser – den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll im Folgenden gezeigt werden. Wie stellt sich der Mensch des 21. Jahrhunderts Gott vor? Der Journalist Jan Roß beschreibt in einem Buch[4], wie sich wohl der Mensch unserer Tage ohne biblische Offenbarung einen Gott vorstellen würde: „Wahrscheinlich wie ein ins Überdimensionale und Übermenschliche gesteigerter Comic-Held, ein kosmischer Superman, Batman oder Spider-Man – stark, unverwüstlich, Athlet und Sheriff, ein Schützer von Recht und Ordnung für das ganze Universum.“ Wir Menschen stehen vor einem Problem: Wie sollen wir an einen Gott glauben, den wir noch nie gesehen haben und dessen Charaktereigenschaften uns Menschen unbegreiflich sind? Was sagt uns die Schöpfung über Gott? In Römer 1,20 wird uns erklärt, dass „Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, seit der Schöpfung der Welt aus seinen Werken zu ersehen ist.“ Damit haben wir einen deutlichen Hinweis auf den Urheber aller Dinge, aber die Schöpfung vermittelt uns kein eindeutiges Bild über ihn. Wir beobachten in der Schöpfung unermesslich viel Intelligenz und Genialität in den Konzepten aller Lebewesen, aber auch das andere erkennen wir: Schönheit ist mit Hässlichkeit, Güte ist mit Bosheit, Licht mit Dunkelheit, Sanftmut ist mit Gewalt und Liebe mit Hass gepaart. Viele Heidenvölker und selbst Evolutionstheoretiker, die Gottes Wort nicht kennen, sind durch Naturbeobachtung zu dem Schluss gekommen, dass der Gott – wenn es ihn denn gibt – ein böser Gott sein muss. Die Tatsache, dass in der Natur die stärkeren Lebewesen die schwächeren bestialisch töten, um zu überleben, ist für sie ein überzeugendes Argument. Auch die Neigung des Menschen, wenn auch zum Guten, so doch auch zum Bösen, scheint diese Aussage zu bestätigen. Menschen, die die Bibel nicht kennen, wissen nichts von einem Sündenfall, der die ursprünglich sehr gute Schöpfung in den Sog des Falles riss und damit sowohl das Wesen der Menschen wie auch die Verhaltensweisen in der Tierwelt veränderte. Ohne vom Sündenfall zu wissen, ziehen die Menschen automatisch den Schluss, dass auch im Herzen Gottes Gutes und Böses wohnen müsse. Auf dieses – aus der Perspektive der Bibel – verzerrte Bild von Gott und der Schöpfung lassen sich wahrscheinlich auch viele animistische Traditionen zurückführen, bei denen Menschen geopfert wurden[5]. Wie aber ist der Gott der Bibel? Alle unsere menschlichen Überlegungen, wie denn Gott wohl sein könnte, greifen ins Leere. Die unvorstellbare Vielfalt der Göttervorstellungen in den Religionen der Völker und ebenso alle philosophischen Abhandlungen belegen dies zur Genüge. Darum stellt sich Gott uns selbst vor. Obwohl er sagt: „Denn eure Gedanken sind nicht meine Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege“ (Jesaja 55,8), nennt er dann für uns alle verständlich seine Charaktereigenschaften, die nicht aus der Schöpfung ableitbar sind: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). „Mein Heil bleibt ewiglich, und meine Gerechtigkeit wird nicht zerbrechen“ (Jesaja 51,6). „Seine Gnade währet ewig“ (Psalm 100,5). „Du bist Gott und deine Worte sind Wahrheit“ (2. Samuel 7,28). „Herr deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen“ (Psalm 36,6). „Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte“ (Jeremia 31,3). „Gott ist … ein Gott des Friedens“ (1. Korinther 14,33). „Gelobt sei Gott, … der Vater der Barmherzigkeit“ (2. Korinther 1,3). Wer könnte jemals von sich behaupten, auch nur eine einzige dieser Wesensmerkmale Gottes würde auf ihn zutreffen? Selbst die Liebe, die im Herzen vieler Menschenkinder aufflammt, erlischt oft schon nach kurzer Zeit wie ein Strohfeuer. Ewige, bis zu den Wolken reichende Güte und Treue in den Menschen, findet man nur in der Märchenliteratur. Der Frieden entpuppt sich immer wieder als eine glitzernde Fata Morgana in der Wüste einer kriegerischen Welt. Von der Weisheit sei ganz zu schweigen – wie sonst können selbst Nobelpreisträger eine Idee propagieren, bei der allen Ernstes behauptet wird, die unvorstellbare Komplexität des Lebens sei allein dem Würfelspiel mit der Materie zu verdanken. Für die göttliche Liebe gibt es ein spezielles Wort, die Agape, sie ist bedingungslos, gütig, gerecht, wertschätzend, barmherzig, sanftmütig, friedlich, auf Wahrheit gegründet und ewig. Der Unterschied zwischen menschlicher und göttlicher Liebe ließe sich wie folgt definieren: „Die menschliche Liebe liebt den anderen, weil er so ist, wie er ist. Aber die göttliche Liebe liebt den anderen ganz gleich, wie er ist.“ Woher kommt die Liebe? Wenn die Liebe schon ein von Menschen nicht reproduzierbares Phänomen ist, woher kommt sie dann? Das kann kein Wissenschaftler erklären. Diejenigen, die meinen, die Welt und alles Leben sei durch Evolution entstanden, müssen konsequenterweise auch annehmen, die Liebe habe sich im Laufe der Evolution entwickelt. Damit wäre die Liebe nur eine willkürliche Spielerei von Materieteilchen. So wie die DNS-Information der Zellen nicht von alleine in der Materie entstehen kann, sondern einen geistigen Urheber benötigt, braucht auch die Liebe eine Quelle, aus der sie entspringt. Es bleibt nur eine Alternative übrig: Sie wurde von einem weisen Schöpfer kreiert. Und dieser Urheber sagt uns, dass er selbst die Quelle der Liebe ist und dass sie sein Wesen beschreibt: „Gott ist (die) Liebe“ (1. Johannes 4,16). Wie hat sich Gott offenbart? 1. Gott selbst kommt zu uns In keiner Religion ist je einer der dort genannten Götter zu uns Menschen gekommen. Das tat einzig der Gott der Bibel – er selbst verließ sein Himmelreich und suchte uns in der Gestalt eines Menschen auf: „Obwohl er (Jesus) Gott in allem gleich war und Anteil an Gottes Herrlichkeit hatte, bestand er nicht auf seinen Vorrechten. Nein, er verzichtete darauf und wurde rechtlos wie ein Sklave. Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und lebte als Mensch unter Menschen“ (Philipper 2,6-7; Hoffnung für alle). In Jesus, dem Sohn Gottes, kam Gott selbst zu uns. In seiner Vollmacht über die Naturkräfte, über jede Krankheit und sogar über den Tod wies er sich in eindeutiger und unnachahmbarer Weise als Gott aus. Er half jedem, der zu ihm kam. Wer in Sündennot kam, dem vergab er. Rief ihn ein Blinder an, machte er ihn sehend. Hatte jemand eine aus medizinischer Sicht unheilbare Krankheit, so heilte er ihn dennoch. Wie unverständlich erscheint es uns doch angesichts dieser Tatsachen, dass die Menschen ihn ablehnten. Im Gleichnis von Lukas 19,14b sagen die Leute: „Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.“ In Lukas 7,33-34 beklagt Jesus selbst, wie die Menschen gleichgültig und ablehnend mit ihm umgegangen sind: „Johannes der Täufer fastete oft und trank keinen Wein. Da habt ihr gesagt: ‚Der ist doch verrückt!‘ Nun ist der Menschensohn gekommen, isst und trinkt wie jeder andere Mensch, und ihr beschimpft ihn: ‚Er ist ein Fresser und Säufer. Verbrecher und anderes Gesindel sind seine Freunde‘“ (Hoffnung für alle). Wie Gott sich uns auch zeigt – die meisten Menschen sind abweisend oder bleiben gleichgültig. Das hat sich nach unserer Beobachtung bis heute nicht geändert. Wie hätten wir an der Stelle von Jesus reagiert? „Die Menschen lehnen mich ab, darum werde ich zu meinem Vater im Himmel zurückkehren.“ Aber nicht so Jesus – er bleibt und tut Außergewöhnliches: 2. Er tut stets das, was er uns zu tun gelehrt hat So ein Konzept ist uns unbekannt. Kein Religionsstifter hat je das erfüllt, was er andere gelehrt hat. Auch an Christus Gläubige können nicht immer das einhalten, was im Evangelium gelehrt wird. Hier ist Jesus einzigartig! In Römer 12,15 heißt es: „Freut euch mit den Fröhlichen, und weint mit den Weinenden.“ Auch das tat Jesus: Auf der Hochzeit zu Kana feierte er mit den Hochzeitsgästen. Als aber Lazarus gestorben war und er sah, wie Maria und auch die Juden um ihn herum weinten, da weinte auch Jesus mit ihnen (Johannes 11,33). Die Bibel lehrt, dass wir nicht sündigen sollen. Und doch haben wir es alle getan: „Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns“ (1. Johannes 1,8). Was immer auch die Bibel von uns fordert, Jesus erfüllte es in allen Punkten. Er sündigte nie: Jesus ist „versucht worden in allem wie wir, und doch blieb er ohne Sünde“ (Hebräer 4,15). Petrus fragte den Herrn Jesus in Matthäus 18,21: „Wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal?“ Darauf antwortet ihm Jesus in Matthäus 18,22: „Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.“ Damit wollte Jesus nicht nur sagen: 490-mal, sondern immer! Diese Aussage Jesu macht uns viel Mut, denn was er von uns fordert, das erfüllt er immer auch selbst. Wenn Jesus von uns verlangt, immer zu vergeben, dann können wir uns fest darauf verlassen – wenn wir uns an ihn wenden oder nachdem wir uns zu ihm bekehrt haben – dass er mit uns ebenso verfährt. 3. Gott gibt sich ganz hin Gott ging noch einen Schritt weiter, die ungläubigen Herzen seiner Geschöpfe zu berühren. Jesus, der Sohn Gottes, ging freiwillig zum Kreuz, ohne den Menschen irgendeine Bedingung zu stellen. Er tat es allein aus Liebe und Gnade, um seine Geschöpfe vor der ewigen Verlorenheit zu retten. Am Kreuz trug Jesus jene Strafe, die wir aufgrund unserer Sünde verdient hätten. Jan Roß schrieb über die Erniedrigung Gottes am Kreuz sehr treffend[6]: „Das Bild eines ans Kreuz genagelten sterbenden oder schon toten Menschenkörpers ist das totale Gegenteil von Macht, Kraft und Vollkommenheit. Der Kontrast in unserer üblichen Vorstellung vom Göttlichen könnte nicht schreiender und verstörender sein ... Der Gott, der im Stall geboren wurde und am Kreuz starb, der sich tiefer als alle anderen ins Irdische und Diesseitige verstrickt hat, steht daher paradoxerweise am wenigsten in der Gefahr, eine selbstgemachte Kultpuppe seiner Verehrer zu sein. Ihn hätte sich keiner ausgesucht und ausgedacht.“ So wie der Vater das Kind mahnt, nicht mit dem Feuer zu spielen, so mahnt Gott ständig die Menschen, den Weg der ewigen Verlorenheit zu verlassen. Das Wunder der Liebe Gottes – wie er sie uns durch Jesus gezeigt hat – sollte eigentlich jedes versteinerte Menschenherz butterweich machen und uns dahin bringen, das Geschenk des Himmels anzunehmen. In einer weithin gottlosen Welt hält Gott an seiner liebenden Einladung fest: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden!“ (Apostelgeschichte 16,31). Naturgesetze und Gottes Liebe Aus der Physik wissen wir, dass Naturgesetze angreifbar formuliert werden. Sie müssen jedoch jedem Angriff standhalten. Nachdem sie die Feuerprobe im harten Test der Wirklichkeit bestanden haben, sind sie ausnahmslos gültig. Das Wort Gottes wurde ebenfalls angreifbar formuliert und muss sich an der Wirklichkeit testen lassen. Analog zu den Naturgesetzen der Physik hat auch die Liebe Gottes den Status eines Naturgesetzes. Über die Liebe Gottes finden wir in Hohelied 8,6 ein prophetisches Wort: „Denn die Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer ist fest wie die Hölle. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn.“ Dieser Satz ist angreifbar formuliert. Er kann im Prinzip widerlegt werden. Das Kreuz Jesu war der Härtetest dieses Gesetzes der Liebe Gottes. Diese Liebe hatte Jesus vollständig gelebt. Nie handelte er egoistisch. Was er tat, geschah in selbstloser Liebe zu den Menschen. Ging diese Liebe so weit, dass sie noch nicht einmal vor dem Tod Halt machte? Die Versuchung am Kreuz war groß, den Satz von der unbedingten Liebe zu Fall zu bringen. Der erste Angriff geschah durch die Oberen in Israel: „Aber die Oberen spotteten und sprachen: Er hat anderen geholfen; er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserwählte Gottes“ (Lukas 23,35). Das war ein Versuch, die Liebe Gottes zu Fall zu bringen. Wäre Jesus vom Kreuz gestiegen, wäre der obige Satz widerlegt worden. Kurz darauf kam es zum zweiten Angriff, die Liebe Gottes, die so stark wie der Tod ist, zu widerlegen: „Desgleichen schmähten ihn auch die (beiden) Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren“ (Matthäus 27,44), von denen sich späterhin einer zu Jesus hinwandte und Jesus ihn in seiner grenzenlosen Liebe für die Ewigkeit rettete: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43). Auch der dritte Test: „Und die vorübergingen, lästerten ihn … Ist er der Christus, der König von Israel, so steige er nun vom Kreuz“ (Markus 15,29+32) widerlegte Gottes Liebe nicht! Jesus hätte vom Kreuz steigen können, aber er tat es nicht. Die Liebe Gottes erweist sich wirklich stärker als der Tod! Nur dadurch, dass Jesus am Kreuz blieb, können wir durch sein vergossenes Blut gerettet werden (1. Petrus 1,18-19). Gottesbeweise und Rettung Durch die Akzeptanz eines Gottesbeweises ist ein wichtiger Schritt getan. Daraufhin muss ein weiterer Schritt folgen, der rettende Glaube. Nachdem wir verstanden haben, dass ein allmächtiger und allwissender Gott da ist, der sich durch den Herrn Jesus in grenzenloser Liebe zu uns gewandt hat, können wir ihn von ganzem Herzen annehmen. Jesus, der Sohn Gottes, will unser Freund, unser Retter und unser Herr sein. Nehmen Sie ihn heute an, denn er steht einladend vor Ihnen: „Siehe, ich (Jesus) stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftut, zu dem werde ich hineingehen“ (Offenbarung 3,20). Jesus hat fest versprochen, dass er jeden annimmt, der sich zu ihm hin auf den Weg macht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Wie Sie das ganz praktisch tun können, erkläre ich in dem Video „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben oder auch in Schriftform unter https://wernergitt.de/schritte Direktor und Professor a.D.Dr.-Ing. Werner Gitt _______________ [1] https://wernergitt.de/gottesbeweise [2] W. Gitt: Information – Der Schlüssel zum Leben, CLV Bielefeld, 7. Auflage 2020, S. 266-279 und S. 472-476; Download: https://wernergitt.de/information [3] Ebd., S. 301-314 [4] Jan Roß: Die Verteidigung des Menschen – Warum Gott gebraucht wird, Rowohlt Berlin, 2012, S. 93 [5] de.wikipedia.org/wiki/Menschenopfer [6] Jan Roß, S. 94 u. 102
10 Seiten, Best.-Nr.: 144-0
Wer freut sich nicht über einen persönlichen Brief mit einer liebevollen Einladung? Wussten Sie, dass die Bibel als Brief Gottes an uns bezeichnet werden kann? In ihr spricht uns Gott eine Einladung ganz besonderer Art aus. Über die Wahrheit der Bibel gibt es zuweilen heftige Diskussionen. Jede Debatte über die Herkunft und das Wesen der Bibel bleibt letztlich wertlos, wenn das Wort Gottes uns nicht zur persönlichen Anrede wird. Selbst dem flüchtigen Leser der Bibel fällt sofort auf, dass das gesamte Neue Testament Briefcharakter trägt. Gott, der Urheber dieses Briefes, sendet ihn uns aus einem einzigen Grund: Er möchte die Menschen, die sich im Sündenfall von ihm entfernt haben, zurückgewinnen. Er möchte, dass keiner verlorengeht und startete mit dem Kreuz von Golgatha die größte Rettungsaktion der Weltgeschichte. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Die größte Einladung Der Liebesbrief Gottes an uns Wer freut sich nicht über einen persönlichen Brief mit einer liebevollen Einladung? Wussten Sie, dass die Bibel als Brief Gottes an uns bezeichnet werden kann? In ihr spricht uns Gott eine Einladung ganz besonderer Art aus. Über die Wahrheit der Bibel gibt es zuweilen heftige Diskussionen. Jede Debatte über die Herkunft und das Wesen der Bibel bleibt letztlich wertlos, wenn das Wort Gottes uns nicht zur persönlichen Anrede wird. Selbst dem flüchtigen Leser der Bibel fällt sofort auf, dass das gesamte Neue Testament Briefcharakter trägt. Von ihren 27 Schriften sind schon 21 durch ihre Bezeichnung als Briefe ausgewiesen: z. B. Römerbrief, Korintherbriefe, Galaterbrief. Wie aus den ersten Versen des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte hervorgeht, sind auch diese als Briefe verfasst. Sogar das letzte Buch der Bibel enthält mehrere kurze Briefe, die als Sendschreiben (Offenbarung 2 und 3) bekannt sind. Es kann kein Zufall sein, dass uns das Evangelium von Jesus Christus vor allem in Briefform mitgeteilt wird. Ein Brief ist keine spröde Formelsammlung und kein nüchternes Gesetzbuch, kein trockenes Lehrbuch und kein nur Fakten aneinander reihendes Lexikon. Der Brief ist die persönlichste und individuellste schriftliche Nachricht, die ein Liebender sendet. Man kennt und schätzt sich und teilt dem anderen die Regungen des Herzens mit. Man nimmt Anteil an Sorgen und Freuden und weiß, der Empfänger versteht mich. Der Brief ist ein Zeichen des persönlichen Interesses und der Liebe. Das Neue Testament und darüber hinaus die ganze Bibel möchte als ein Liebesbrief Gottes an uns gelesen werden. Gott liebt uns und Er kennt uns ganz persönlich, und darum redet Er uns in Briefform an. Gott weiß, wann wir verzagt sind und Zuspruch, Trost und Ermutigung nötig haben. Er weiß, wo wir in Gefahr stehen, und darum gibt Er uns Warnung, Ausrichtung und Wegweisung. Er weiß, wie uns Schuld und Sünde belasten, und darum spricht Er uns ganz persönlich Vergebung zu. Er weiß, dass wir Menschen ziellos umherirren, und darum weist Er uns ein ewiges Ziel zu. Er weiß um unsere Verlorenheit, und darum bietet Er uns das ewige Leben an. Sein Wort an uns ist immer konkret, direkt und existentiell hilfreich. Es will darum mit einem liebenden Herzen und in betender Haltung gelesen werden. Wer so an die Bibel herangeht, wird überreich gesegnet, wer kritisch und nörgelnd liest, geht leer aus. Gottes Anliegen Gott, der Urheber dieses Briefes, sendet ihn uns aus einem einzigen Grund: Er möchte die Menschen, die sich im Sündenfall von ihm entfernt haben, zurückgewinnen. Er möchte, dass keiner verlorengeht und startete mit dem Kreuz von Golgatha die größte Rettungsaktion der Weltgeschichte. Die Brücke zum Vaterhaus ist durch Jesus gebaut. Nun sucht Er unter uns Wegweiser. Er braucht Zeugen, die anderen davon sagen, wie sie selbst Rettung erfuhren. Er braucht Mitarbeiter, Beter und Seelsorger, die zu Gehilfen der Freude werden. Er braucht Hoffnungsträger in einer Welt der Angst und Ratlosigkeit, der Resignation und Ausweglosigkeit. Er sucht Träger Seiner Liebe in einer Welt des Hasses, Zwistes und Krieges. Er sucht Missionare, die in ihrer nächsten Umgebung das Evangelium verkünden, und solche, die bis an die Enden der Erde gehen. Er sucht Lehrer, Hirten und Evangelisten. Er sucht Redner und Schreiber des Wortes. Kurz: Bei Gott gibt es keine Arbeitslosen; niemand ist überflüssig. Der Sender des Briefes wartet auf unsere Antwort Wie sehr warten wir auf eine Antwort, nachdem wir einen Brief abgeschickt haben. Wie viel mehr Gott! Er hat uns seine Liebe nicht nur durch das Schreiben eines Briefes bekundet, sondern durch eine Tat. Der Loskaufpreis für unsere Sünde war äußerst hoch: »Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sünden hingegeben hat, dass er uns errette« (Galater 1,4). Wir sind mit dem Blut Christi teuer erkauft (1. Petrus 1,19). Der Hebräerbrief gibt uns ernsthaft zu bedenken: »Wie wollen wir entrinnen, wenn wir ein solches Heil nicht achten?« (Hebräer 2,3). Gott wartet also auf unsere persönliche Antwort. Was sagen wir zu Seinem Heilsangebot? Mit unserem Gebet können wir Gott ansprechen und Ihm sagen, dass Sein Brief uns erreicht hat. Wir ergreifen die uns in Jesus entgegengestreckte Hand Gottes und rufen Seinen Namen an, der uns zum Heil wird (Römer 10,13). Wir signalisieren den Empfang Seines Wortes mit Dank und Lobpreis. Wenn wir ständig in Seinem Wort lesen (Josua 1,8) und unser Leben danach ausrichten, dann werden wir selbst zu einem Brief, der wiederum von anderen gelesen wird: »Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, gekannt und gelesen von allen Menschen! Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unseren Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht in steinerne Tafeln, sondern in fleischerne Tafeln des Herzens« (2. Korinther 3,2-3). Mag unser »gelesenes Leben« zu einem Brief Gottes werden, der auf andere einladend wirkt. Erst, wenn wir die Bibel als Liebesbrief Gottes an uns lesen, stehen wir in enger Verbindung zu Ihm. Wissen ist gut, aber Liebe ist besser. Von dieser Beziehung spricht Jesus in Johannes 10,27-28: »Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.« Wer die Stimme des guten Hirten gehört hat, weiß, dass sie unnachahmlich ist. Wer diesem Hirten folgt, ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen; ihm ist das ewige Leben zugeeignet. Wir werden erwartet! Im Laufe unseres Lebens erhalten wir viele Einladungen. Das fängt schon bei Kindern mit der Einladung zu einem Kindergeburtstag an. Als Erwachsene werden wir zu mancherlei Festen wie Geburtstagsfeier, Jubiläum, Richtfest, Gartenparty und Hochzeit eingeladen. Dann gibt es seltene Ereignisse, zu denen Einladungen sehr begehrt sind: Staatsempfang, Nobelpreisverleihung, Krönungsfeier eines Königs. Von all diesen Festen kann gesagt werden: Sie dauern nur eine kurze Zeit; oft nur einen einzigen Tag oder gar nur einen Abend. Je einmaliger das Fest ist, desto wichtiger ist uns die Einladung. Es gibt immer eine begrenzte Teilnehmerzahl. Die Bibel spricht auch von der Einladung zu einem Fest. Im Gegensatz zu allen uns bekannten Festen ist dieses jedoch ein ewiges Fest. Der Gastgeber ist der Höchste und Größte, den es gibt: Es ist Gott selbst. Gott veranstaltet ein großes Hochzeitsmahl, ein Fest der Freude. Das ist das Wesen des Himmels: ewige Freude, ewige Gemeinschaft mit Gott, ewige Gegenwart Jesu. Der Himmel ist also nicht irgendein Weltzustand, nicht eine politische Völkergemeinschaft, nicht eine nach ökonomischen Gesichtspunkten ausgerichtete Staatsordnung oder gar ein klösterliches Asketenleben. Das alles sind Ergebnisse menschlicher Gedankensysteme. Gott aber will uns das Leben und volle Genüge schenken, hier auf der Erde im Vorgeschmack und drüben im Himmel in so vollendeter und unvorstellbarer Weise, dass Paulus es nur so ausdrücken konnte: »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben« (1. Korinther 2,9). In Lukas 14,16-24 wird das Wesen dieser Einladung zum Himmel gleichnishaft beschrieben: 1. Wer ist eingeladen? Gott kennt keine Ausnahme bei den Geladenen. Es ist das Unvorstellbare dieser Botschaft, dass Gott jeden für wert erachtet, zu Ihm zu kommen. Er fragt weder nach Herkunft, Beruf, Nationalität, Hautfarbe, Alter noch nach Bildungsstand. Eine größere Weite gibt es nirgends. 2. Wie oft wird eingeladen? Es bleibt nicht bei einer Einladung. Gott versucht es mehrmals. In unserem Gleichnis ergehen drei Einladungen. Das besondere Gewicht des Rufes zum Heil liegt immer im Heute: »Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht« (Hebräer 3,7-8). 3. Wie wird geladen? Die drei Einladungen in Lukas 14 sind in ihrer Dringlichkeitsform zunehmend. Heißt es zuerst: »Kommt, denn es ist alles bereit« (Vers 17), so steigert sie sich bei der zweiten zu »gehe schnell« und »führe herein« (Vers 21), und bei der letzten heißt es »nötige sie!« (Vers 23). Im NT kommt das griechische Wort »anagkazo« neunmal vor, fünfmal ist es mit »nötigen« und viermal mit »zwingen« übersetzt. Hier steckt also mehr als nur ein zaghaftes Bitten dahinter. Der Knecht setzt seine ganze Persönlichkeit ein, alle Mittel der Überredung, der Wahrheit, der Liebe, der Sanftmut, der Höflichkeit, der Beharrlichkeit und Ausdauer, ja manchmal muss er sehr deutlich werden, um die Menschen vor der Hölle zu warnen. 4. Wie groß ist die Teilnehmerzahl? Die im Gleichnis genannten Eingeladenen haben leider alle die Einladung verworfen, nicht aus prinzipiellen Erwägungen, sondern wegen falsch gesetzter Prioritäten. So traurig es ist, der Vers 24 beschreibt die bittere Wahrheit, über jene, die der Einladung nicht folgten: »Denn ich sage euch, dass keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.« Sie waren gerufen, aber sie kamen nicht. Nun findet das Fest ohne sie statt. Sie bleiben ewig draußen; die Bibel nennt diese ewige Verlorenheit Hölle. Die Einladung Gottes gilt noch heute für jeden von uns. Wie ist Ihre Entscheidung? Die Tafel wird auf jeden Fall voll. Die Bibel spricht von der Vollzahl, also eine schon bei Gott bekannte Zahl. Wenn der letzte Platz besetzt ist, ergeht keine Einladung mehr. In Jeremia 8,20 wird dies im Bild der Ernte veranschaulicht: »Die Ernte ist vergangen, der Sommer ist dahin, und uns ist keine Hilfe gekommen.« 5. Warum sind wir geladen? Den Grund für Gottes Einladung an uns finden wir sehr schnell, denn in 1. Johannes 4,16 steht: »Gott ist die Liebe.« Sein Wesen ist Liebe, und seine Liebe ist auch die Quelle aller Liebe, die es bei uns Menschen gibt. In Jeremia 31,3 spricht uns Gott direkt an: »Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.« Weiterhin sagt uns Gott in geradezu proklamierender Rede: »So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern dass der Gottlose umkehre von seinem Wege und lebe!« (Hesekiel 33,11). 6. Wie wird die Einladung angenommen? Für die Eintrittskarte zum Himmel ist Jesus zuständig, denn Ihn »hat Gott für den Glauben hingestellt« (Römer 3,25a), und ohne Ihn kommt niemand zum Vater (Johannes 14,6). Er vergibt alle Sünde, und Er reinigt von aller Untugend, wenn wir sie Ihm mit aufrichtigem Herzen bekennen (1. Johannes 1,9). Durch unser Gebet, in dem wir unser Leben mit allen Sünden und Verfehlungen an Jesus abgeben, haben wir die Einladung angenommen: »Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben« (Johannes 1,12). Nur mit dem dadurch geschenkten, reinen, hochzeitlichen Kleid (Matthäus 22,11; Offenbarung 3,4; 7,9; 7,14 und 19,8) erhalten wir den Einlass in den Himmel. Die Liebe Gottes ist immer universal. Bei Ihm gibt es keine Parteilichkeit, keine Vorurteile und keine nach Sympathie auswählende Liebe. Er möchte jeden in Seiner Liebe annehmen. Die Weite ist zwar unfassbar groß, und doch hat sie auch eine Enge, die die Bibel nicht verschweigt: Wer die Einladung ausschlägt, wer sich nicht dem Herrn Jesus anvertraut, bleibt ewig verloren. Die bekannte holländische Autorin richtungweisender christlicher Bücher, Corrie ten Boom (1892-1983), schrieb (in: »Gefangene macht er frei«) sehr treffend: »Wir können alle in den Himmel kommen ohne Gesundheit, ohne Reichtum, ohne Ruhm, ohne Gelehrsamkeit, ohne Bildung, ohne Schönheit, ohne Freunde, ohne 10 000 andere Dinge, aber wir können nie in den Himmel kommen ohne Jesus Christus.« Wenn Sie nach dem Lesen dieser Schrift erkannt haben, dass Jesus der einzige Weg zu Ihrer Errettung ist und Sie ihm von nun an mit ganzem Herzen folgen wollen, dann können Sie das z. B. durch das folgende Gebet verbindlich machen: »Herr Jesus, ich habe heute gelesen, dass ich nur durch Dich in den Himmel kommen kann. Ich möchte einmal bei Dir im Himmel sein. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld eigentlich käme. Weil Du mich so sehr liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast dort die Strafe für meine Sünden bezahlt. Du siehst alle meine Schuld – von meiner Kindheit an. Du kennst jede Sünde, alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du kennst jede Regung meines Herzens. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin, kann ich nicht zu Dir in den Himmel kommen, denn ich habe bisher ohne Dich gelebt. Ich bitte Dich, vergib mir meine Sünden, die mir von Herzen leid tun. Komm Du jetzt in mein Leben und mach es neu. Hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir sagen willst und gib mir ein gehorsames Herz, damit ich tue, was Dir gefällt. Du sollst von jetzt an mein HERR sein. Ich will Dir folgen, zeige mir den Weg, den ich gehen soll in allen Bereichen meines Lebens. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast, dass ich jetzt ein Kind Gottes sein darf, das einmal bei Dir im Himmel sein wird. Amen.« Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 128-0
Jesus – an ihm scheiden sich die Geister, und an ihm scheiden sich auch Lebenswege. War er nur ein Religionsgründer unter vielen anderen, ein Sozialreformer oder ein vorbildlicher Mensch, der bereit war, für seine Idee zu sterben? Ja, dann können wir ihn getrost beiseitelassen. Ist er aber Gottes Sohn, der vom Himmel kam, um uns durch Kreuz und Auferstehung das ewige Leben zu geben, dann hat er für uns die allergrößte Bedeutung. Würden wir ihn ablehnen, dann wäre das am Ende unserer Tage die größte Katastrophe, nämlich der Verlust des ewigen Lebens. Geht es auch ohne Jesus? Jesus – an ihm scheiden sich die Geister, und an ihm scheiden sich auch Lebenswege. War er nur ein Religionsgründer unter vielen anderen, ein Sozialreformer oder ein vorbildlicher Mensch, der bereit war, für seine Idee zu sterben? Ja, dann können wir ihn getrost beiseitelassen. Ist er aber Gottes Sohn, der vom Himmel kam, um uns durch Kreuz und Auferstehung das ewige Leben zu geben, dann hat er für uns die allergrößte Bedeutung. Würden wir ihn ablehnen, dann wäre das am Ende unserer Tage die größte Katastrophe, nämlich der Verlust des ewigen Lebens. Muslime wenden sich ausschließlich an Allah und lehnen Jesus als Sohn Gottes strikt ab. Daher beten sie auch nie zu ihm. Die Zeugen Jehovas richten ihre Gebete ausschließlich an Jehova; nie an Jesus. Bei der Eröffnung des Kanadischen Parlamentes wurde früher zu Jesus gebetet. Nach zahlreichen Protesten wurde Jesus als Gebetsadresse gestrichen, und nun wird ausschließlich zu Gott gebetet. Die Pharisäer und Schriftgelehrten – Zeitgenossen Jesu – wandten sich gegen Jesus. Sie nahmen Anstoß an seiner Behauptung, der Sohn Gottes zu sein. Sie beschuldigten ihn sogar der Gotteslästerung, als er sagte, „Gott sei sein Vater, und machte sich (dadurch) selbst Gott gleich“ (Johannes 5,18) und sie trachteten danach, ihn zu töten. Wenn es um die Frage geht, an wen wir uns im Gebet wenden sollen, dann gibt es ein geradezu heilloses Durcheinander. Im Wort Gottes, der Bibel, finden wir jedoch eine klare Antwort. Die Brücke vom Parana In Paraguay stand ich am Ufer eines außergewöhnlich breiten Flusses – es war der Parana! Er entspringt in Brasilien, ist etwa 4000 km lang und bildet mit dem Rio Uruguay das Delta des Rio de la Plata mit einer Wasserabflussmenge von immensen 18 000 m3/s. Steht man am Ufer des Parana, meint man, vor einem riesigen See zu stehen. Stellen wir uns einmal vor, Gott wäre auf der anderen Seite dieses sehr breiten Flusses und wir wollten zu ihm kommen. Der Fluss hat eine so beachtliche Strömung, dass niemand so viel Kraft hat, um zum anderen Ufer zu schwimmen. Außerdem würden Krokodile das Vorhaben vereiteln. Wir haben also keine Chance, zu Gott zu gelangen. So lässt Gott eine Brücke bauen und erklärt uns: „Ich habe euch eine Brücke zu mir gebaut. Es gibt nur eine einzige! Wenn du zu mir kommen willst, musst du diese benutzen. Es gibt keinen anderen Weg. Diese Brücke heißt Jesus!“ Jesus ist der einzige von Gott gesandte Retter! Jesus ist der von Gott, dem Vater, gesandte Retter – das bezeugen uns viele Aussagen des Neuen Testaments: „Und sie (= Maria) wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“ (Matthäus 1,21). „Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde“ (Johannes 3,17). „Ich (= Jesus) bin die Tür, wenn jemand durch mich hineingeht, der wird selig werden“ (Johannes 10,9). „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen“ (Johannes 5,24). Eine ganz große Provokation in unserer multireligiösen Gesellschaft ist das Wort von Jesus in Johannes 14,6: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Diese Eindeutigkeit aber ist gerade das Markenzeichen von Jesus. Jesus ist Gott! Ob Jesus Gottes Sohn ist oder nicht, ist die bedeutendste Frage überhaupt, denn von ihrer richtigen Beantwortung hängt unser ewiger Verbleib ab. Kein noch so angesehener Gelehrter kann uns die Antwort geben, sondern nur Gott allein in seinem Wort. Die folgenden biblischen Aussagen (A1 bis A5) bezeugen, dass Jesus Gott ist: A1: Die Macht Jesu. Er vergibt Sünden. Vier Männer brachten einen Gelähmten zu Jesus (Markus 2,1-12). Wegen der großen Menschenmenge in dem Haus, deckten sie das Dach ab und ließen den Mann auf einer Trage hinunter. Jesus sagte zu dem Kranken (Markus 2,5): „Deine Sünden sind dir vergeben.“ Einige Schriftgelehrte waren Augenzeugen und dachten: „Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?“ (Markus 2,7). Sie wussten in biblisch korrekter Weise, dass nur Gott Sünden vergeben kann. Nun hätte ihr schlussfolgerndes Denken einsetzen müssen: Der, der hier vor uns steht, muss also Gott sein! A2: Die Autorität Jesu: Jesus erklärte in Johannes 5,19: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.“ Die zweite Hälfte der Antwort Jesu – dass alles, was der Vater tut, der Sohn in gleicher Weise tun kann – zeigt unmissverständlich, dass Jesus Gott ist. Denn wer kann alles tun, was Gott tut? Nur derjenige, der selber Gott ist! A3: Die Anbetung Jesu: Nach dem biblischen Zeugnis darf nur Gott angebetet werden – kein Engel, kein Mensch, auch nicht Maria, keine Heiligen! (Offenbarung 22,8-9). Auf mannigfache Weise wird Jesus angebetet. Dies belegt eindeutig, dass er Gott ist: Die Weisen aus dem Morgenland waren gekommen, um Jesus anzubeten: „Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten ... und sie fielen nieder und beteten das Kindlein an“ (Matthäus 2,2 + 11). Bei der Steinigung des Stephanus betete dieser zu Jesus: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!“ (Apostelgeschichte 7,59). Ihm wurde sogleich der Blick in den Himmel gewährt, und er sah Jesus zur Rechten Gottes stehen. Als Thomas erstmals den Auferstandenen sah, zweifelte er, ob es wohl Jesus sei, bis er ihm die von seiner Kreuzigung verursachten Nägelmale und die Narbe an seiner Seite zeigte. Da erkannte er Jesus als Gott und betete ihn an: „Mein Herr und mein Gott“ (Johannes 20,28). Von den Jüngern wird gesagt: „Sie aber beteten ihn (= Jesus) an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude“ (Lukas 24,52). Nach Hebräer 1,6 betet die gesamte Engelswelt Jesus an: „Und es sollen ihn (= Jesus) alle Engel Gottes anbeten.“ Ja, sogar alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde bringen dem Lamm (= Jesus) Lobpreis und Anbetung: „Und jedes Geschöpf, das im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit“ (Offenbarung 5,13). A4: Die ewige Existenz Jesu und sein Wirken in der Schöpfung: Der Anfang des Johannes-Evangeliums lautet (Johannes 1,1-3): „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ Noch deutlicher erkennen wir die Gottgleichheit von Jesus, wenn wir für „Wort“ „Jesus“ einsetzen, denn in Vers 14 wird gesagt, dass Jesus das Wort ist: „Im Anfang war Jesus, und Jesus war bei Gott, und Gott war Jesus. Jesus war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch Jesus gemacht, und ohne Jesus ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ A5: Weitere Bestätigungen der Gottheit Jesu: Römer 9,5: „Christus…, der da ist Gott über alles, sei gelobt in Ewigkeit. Amen.“ Diese Aussage, dass Jesus Gott ist, wird durch das „Amen“ noch bekräftigt! 1. Johannes 5,20: „Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“ Jesus ist also Gott in Person und auch das ewige Leben in Person! Hebräer 1,8: Der Text aus Psalm 45,7: „Gott, dein Thron bleibt immer und ewig.“ wird in Hebräer 1,8 zitiert und dort direkt auf Jesus angewandt: „Aber von dem Sohn heißt es (Psalm 45,7): ‚Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit.’“ Offenbarung 1,8: Wer sagt in Offenbarung 1,8: „Ich bin das A und das O, spricht Gott, der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.“? Es ist der wiederkommende Herr, und das ist eindeutig Jesus! Somit ist Jesus „Gott, der Herr!“ – Jesus ist der „Allmächtige!“ – Jesus ist das „A und O“ – er ist Anfang und Ende! Offenbarung 15,3: In einem Loblied zur Ehre Gottes wird Jesus als der allmächtige Gott bezeichnet: „Und sangen … das Lied des Lammes: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott!“ Ohne Jesus haben wir Gott, den Vater, nicht! Manche denken, es genügt, an Gott, den Vater, zu glauben und zu ihm zu beten. Aber lehrt das die Bibel? Einige Belegstellen geben uns Aufschluss in dieser Frage: „Damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt (auch) den Vater nicht“ (Johannes 5,23). „Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater“ (1. Johannes 2,23). „Wer an ihn (= Jesus) glaubt, der wird nicht gerichtet, wer aber nicht (an ihn) glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes“ (Johannes 3,18). Ohne Jesus haben wir kein ewiges Leben! Zu Gott, dem Vater, und in sein Himmelreich können wir nur durch Jesus, den Herrn, gelangen. Gott selbst hat es so verfügt, dass wir ewiges Leben nur durch Jesus erlangen können. Darum lesen wir in Römer 3,25: „Den (Herrn Jesus Christus) hat Gott für den Glauben hingestellt.“ Das Neue Testament betont: Jesus ist der einzige Weg zum Vater: „Ich (Jesus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6). Jesus ist der einzige Mittler zwischen Gott, dem Vater, und uns: „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus“ (1. Timotheus 2,5). Für diese Funktion hat Gott weder Maria noch einen Heiligen eingesetzt. Jesus ist der einzige Heilsbringer: „In keinem anderen ist das Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden“ (Apostelgeschichte 4,12). Halten wir fest: Um zu Gott, dem Vater, und in das Himmelreich zu gelangen, brauchen wir Jesus! Es gibt keine andere Möglichkeit. Die im Titel gestellte Frage „Geht es auch ohne Jesus?“ ist somit mit einem klaren „NEIN“ zu beantworten. Keiner der anderen sogenannten Retter, außer Jesus, erfüllt die nötigen Qualifikationen und somit kommt einzig und allein Jesus als Retter in Frage. Wie gehe ich über die Brücke? Bezugnehmend auf die eingangs erwähnte Brücke vom Parana stellen wir uns einen Wanderer vor, der die große Brücke mit der Überschrift „Jesus“ sieht. Vom Hörensagen soll es noch andere Brücken geben. Er geht flussabwärts und findet einige Stege, z.B. mit der Aufschrift: Islam, Hinduismus, Buddhismus, Zeugen Jehovas. Sie sehen nach einer Überquerungsmöglichkeit aus, enden aber schon nach wenigen Metern und führen somit nicht über den breiten Fluss. So benutzt er schließlich die einzig wirkliche Brücke. In Johannes 16,9 spricht Jesus von der größten Verfehlung, die so viele begehen, nämlich über „die Sünde, dass sie nicht glauben an mich.“ Diese Sünde hat ausschließenden Charakter vom Reich Gottes, aber Du kannst sie beseitigen, wenn Du noch heute zu Jesus – bildlich gesprochen – über die Brücke „Jesus“ gehst, d.h. wenn Du Dich im Gebet zu ihm wendest und ein Nachfolger Jesu wirst. Mache ein Gebet wie das folgende zu Deinem eigenen und wende Dich damit an den Retter Jesus: „Herr Jesus Christus, ich habe meine verlorene Situation erkannt, weil ich bisher ohne Dich gelebt und gehandelt habe. Darüber bin ich zutiefst erschrocken und flehe Dich um Hilfe an. Vergib mir alle Schuld meines Lebens. Meine bisherige Lebensweise war verkehrt, weil ich ohne Dich gelebt habe, aber nun will ich mich in Deine Spur begeben. Ich lade Dich ein, in mein Leben zu kommen. Gib mir Freude dabei, in Deinem Wort, der Bibel, zu lesen und immer mehr von Dir zu erkennen und das neu Erkannte auch umzusetzen. Sei Du nun allezeit mein Herr. Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du mich von meinen Sünden befreit hast und ich jetzt durch Dich ein Kind Gottes sein darf. Amen.“ Direktor und Professor a.D.Dr.-Ing. Werner Gittwernergitt.de
10 Seiten, Best.-Nr.: 134-0
Diese Broschüre gibt Antworten auf die grundlegende Fragen unseres Lebens: Woher kommen wir eigentlich? Warum leben wir hier? Wird unsere Existenz mit dem Tod ausgelöscht oder existieren wir danach an einem anderen Ort weiter? Eingehend wird die Frage behandelt, wie wir den "Todeszug" verlassen und den "Zug des Lebens" besteigen können. Wer kann uns die uns alle bewegende Frage nach dem Wesen des Lebens, des Todes und was danach kommt verbindlich beantworten? Derjenige muss kompetent sein. Das ist er aber nur, wenn er die folgenden vier starken Voraussetzungen erfüllt: Er muss selbst im Tode gewesen sein! Er muss vom Tode zurückgekommen sein! Er muss Macht über den Tod haben! Er muss absolut vertrauenswürdig sein! Wenn wir uns in der Weltgeschichte umschauen, wer diese vier einzigartigen Bedingungen erfüllen kann, dann bleibt nur ein einziger übrig, und das ist Jesus Christus. Diese Broschüre ist eine Kombination aus den zwei Schriften "Der Mensch – eine geniale Konstruktion" und "Reise ohne Rückkehr". Diese Ausgabe wurde speziell für die Aktion "Kann ich leben" erstellt. Sind Sie bereit diese Aktion zu unterstützen, indem Sie diese Schrift verteilen? Dann bestellen Sie gern auch größere Mengen bei uns. Wir freuen uns, wenn Sie uns mitteilen, wo Sie Ihre Verteilaktion durchführen. Wir danken auch allen, die diese Aktion finanziell unterstützen. Kurzlink zu diesem Artikel: bruderhand.de/kann Kann ich leben, wenn ich sterbe? Der Mensch –Eine geniale Konstruktion Wir alle schleppen eine grundlegende Frage durch unser Leben: Woher kommen wir eigentlich? Eng damit verbunden stellt sich gleich die nächste Frage: Warum leben wir hier eine Zeitlang, und was wird danach sein – ist unsere Existenz dann unwiderruflich ausgelöscht, oder existieren wir für immer und ewig weiter an einem anderen Ort? Es gibt nur zwei Antworten für die Lösung dieses Problems: Modell A: Evolutionstheoretiker und Atheisten sagen uns, wir entstammen einem Prozess, der uns strategielos, intelligenzlos und ohne Zielvorgabe in Jahrmillionen allein aus der Materie hervorgebracht hat. Mit dem Tode ist alles aus, und es gibt auch keinen Gott, vor dem wir einmal Rechenschaft ablegen müssten. Modell B: Dem gegenüber steht die Aussage der Bibel, wonach ein allwissender und allmächtiger Schöpfer uns gewollt und uns zielgerichtet geschaffen hat. Der Tod ist zwar Endpunkt des irdischen Lebens, aber zugleich der Beginn des ewigen Lebens, denn unser Urheber möchte mit uns Gemeinschaft im Himmel haben. Diese Deutungen liegen so weit auseinander, dass eine unbedingt falsch sein muss. Welche Aussage erweist sich mit dem Kenntnisstand des 21. Jahrhunderts als tragfähig? Schauen wir uns einige Sinnesorgane und markante Teile unseres Körpers an und prüfen dabei, ob die Konzepte intelligenzlos sind oder intelligente Merkmale tragen. Parallel dazu schauen wir uns relevante Aussagen der Bibel an. Nach jedem betrachteten Teil des Menschen prüfen wir, ob ein zu vergebender Punkt an Modell A oder B geht: Der Tastsinn –Verteilt auf der ganzen Haut Auf einem Quadratzentimeter Haut haben wir sage und schreibe 6 Millionen Zellen und 5 000 Sinneskörperchen, die den Tastsinn ermöglichen. Alles, was wir fühlen – ob Wärme, Kälte, Glätte, Rauheit oder Schmerz – wird von jedem Punkt der Haut an das Gehirn weitergeleitet. Dazu braucht es ein äußerst dichtes Netz von Informationsleitungen und eine geschickte Codierung, damit im Gehirn alles nach Ort und Art wahrgenommen werden kann. Diese Leitungen des Informationsnetzes außerhalb des Gehirns weisen eine Gesamtlänge von 380 000 Kilometern auf. Wer hat dieses Netz geplant, die Leitungen in Hochtechnologie verlegt und sich für das Gehirn ein Programm überlegt, das alles zu identifizieren vermag? So ein zielorientiertes und hochgradig intelligentes System kann nicht aus etwas Ziellosem entstanden sein! Der Punkt geht eindeutig an Modell B. Das Ohr –Organ mit der genauesten Messtechnik Das menschliche Ohr verfügt über die ungeahnte Fähigkeit, Schallenergieunterschiede in einer Spanne von eins zu einer Billion (= 1012) zu hören. Kein technisches Gerät schafft dies ohne Messbereichsumschaltung. Die Empfindlichkeit des Ohres reicht bis an die physikalisch mögliche Grenze. Das wird durch eine dreimalige Signalumwandlung von mechanisch in hydraulisch und schließlich in elektrisch erreicht. Derselbe Schall gelangt zunächst direkt auf das Trommelfell und nach Umlauf in der Ohrmuschel eine Fünftausendstel Sekunde später noch einmal. Das ergibt vier Messwerte, aus denen das Gehirn durch Korrelation zwei weitere Signale generiert. Komplexe Programme im Gehirn verrechnen diese sechs Signale derart miteinander, als würden wir mit sechs Ohren hören. Diese ausgefeilte Technik erlaubt eine akustische Analyse, um Richtung, Ursprungsort und Bewegung von Schallquellen in allen Raumebenen zu erkennen. Weiterhin können wir bei einem Gespräch mehrerer Personen uns Unwichtiges in den Hintergrund drängen und Anderes bewusst hervorheben. Das leistet kein technisches Gerät. Woher kommt diese geniale Konstruktion? Wer hat sich die dazu notwendige und passende Software ausgedacht? Kann ein Prozess ohne Zielvorgabe so etwas zuwege bringen? Natürlich nicht! Der Psalmist gibt die kurze, treffende Antwort: „Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gebildet hat, sollte der nicht sehen?“ (Psalm 94,9, Die Bibel). Das Ohr entstammt keinem Evolutionsprozess, sondern beruht auf einer genialen Schöpfertat. Den zu vergebenden Punkt erhält darum Modell B. Die Zellen Wussten Sie, dass der menschliche Körper aus etwa 100 Billionen (= 1014) Zellen besteht, von denen jede aus etwa 10 000-mal so vielen Molekülen besteht, wie die Milchstraße Sterne hat? Dabei ist zu bedenken: Unsere Milchstraße besteht aus mindestens 100 Milliarden (= 1011) Einzelsternen. Wollte jemand bis zu dieser Zahl der Zellen (1014) zählen, und würde er das ununterbrochen Tag und Nacht im Takt einer Sekunde tun, so reichte kein Menschenleben dazu aus. Der Zeitbedarf betrüge nämlich drei Millionen Jahre! Es ist wissenschaftlich völlig ungeklärt, wie so riesige Mengen von Zellen sich zu einem lebenswichtigen Organ organisieren. Was für ein Programm bewerkstelligt das Wachstum? Niemand hat das bisher ergründen können. Wenn alle unsere Gelehrsamkeit zum Verständnis nicht ausreicht, wie will die ziellose Strategie der Evolution so etwas erreichen? Auch hier geht der Punkt klar an Modell B. Die DNS –Von Computern unerreichte Speichertechnik Im Innern der Zelle, in ihrem mikroskopisch kleinen Kern, wird das wertvollste Material des Körpers aufbewahrt – das Genom, die genetische Information. Alles, was zum Aufbau des Körpers (z. B. Konstruktion der Organe und Gliedmaßen, Herstellung aller benötigten chemischen Verbindungen) nötig ist, ist hier genauestens programmiert. Von der schier unvorstellbaren Informationsdichte im DNS-Molekül wollen wir uns einen anschaulichen Eindruck verschaffen. Stellen wir uns so viel DNS-Material vor, wie es im Volumen eines Stecknadelkopfes mit zwei Millimetern Durchmesser Platz hätte. Dann könnten wir 15 Billionen Taschenbücher zu 160 Seiten darin abspeichern! Aufeinandergelegt ergäbe das einen Bücherstapel, der noch 500-mal höher ist, als die Erde vom Mond entfernt ist. Raten Sie einmal, welches Modell hier den Punkt erhält. Das Gehirn –Das komplexeste Gebilde im Universum Das Gehirn ist das zentrale, übergeordnete Organ unseres Nervensystems, das fast alle Abläufe im Organismus steuert, überwacht und koordiniert. Es sammelt und verwertet Sinneseindrücke, speichert sie und bewirkt ihre sinnvolle Beantwortung. Über die eigentliche Informationsverarbeitung im Gehirn ist so gut wie nichts bekannt. Nur eines ist gewiss: Es muss dort eine große Anzahl ausgeklügelter Programme geben, die alle eingehenden und abgesandten Informationen verarbeiten, verrechnen und koordinieren kann. Alles muss in Echtzeit und in vielfacher Parallelverarbeitung geschehen. Wir wissen nicht, wie Erinnerungen gespeichert und abgerufen werden. Unbekannt ist ferner, wie wir auf neue Ideen kommen und wie die interaktive Zusammenarbeit mit unserem nichtmateriellen Teil, der Seele, funktioniert. Das Gehirn besteht aus etwa 100 Milliarden Nervenzellen (Neuronen). Ihre Zahl liegt in der Größenordnung der Zahl der Sterne in unserer Milchstraße. Jedes Neuron steht über Synapsen mit Tausenden von anderen Neuronen in Verbindung. Es ist ein Netzwerk höchster Komplexität. Auch hier geht wieder ein eindeutiger Punktsieg an Modell B. Der Mensch –Eine geplante Schöpfung Schon an den wenigen hier betrachteten Details des Menschen wurde uns deutlich, der Mensch ist zweifellos eine höchst geniale Konstruktion. Es ist darum nicht vernünftig, anzunehmen, dass wir das Ergebnis eines planlosen Prozesses sich selbst überlassener Materie sind. Ohne die Annahme einer Schöpfung verrennen wir uns im Dickicht evolutionärer Gedankensysteme und werden der Wirklichkeit nicht gerecht. [1] Die Funktionen der Sinnesorgane unseres jetzigen Körpers fallen mit dem Tode alle aus. Ist der Tod damit die absolute Endstation, wie es Atheisten und Evolutionsvertreter annehmen? Die Bibel sagt dazu ein klares NEIN! Wir sind nach Gottes Plan Ewigkeitsgeschöpfe, deren Existenz niemals ausgelöscht wird. Nach Römer 1,19 (Die Bibel) ist die gedankliche Schlussfolgerung vom Betrachten der Werke auf die Existenz des Schöpfers zwingend, denn „Gottes unsichtbares Wesen … wird wahrgenommen an seinen Werken.“ Es war leicht nachvollziehbar, dass alle Punkte eindeutig dem Modell B gegeben werden mussten. Der Erschaffung des Menschen liegt gemäß der Bibel ein Plan zugrunde: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26, Die Bibel). Diesem Plan folgte sogleich die Ausführung: „Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde“ (1. Mose 1,27, Die Bibel). Das Neue Testament führt uns tiefer in den Schöpfungsgedanken ein und sagt zur Person des Schöpfers: „Denn in ihm (= Jesus Christus) ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare“ (Kolosser 1,16, Die Bibel). Daraus geht hervor, dass Jesus Christus unser Schöpfer ist. Reise ohne Rückkehr –Was wird 5 Minuten nach dem Tode sein? In einer Kirche in Südtirol (Norditalien) liegen auf einer niedrigen Mauer vier Totenschädel. Darüber hängt ein Schild mit der Aufschrift: „Wer war der Tor? Wer der Weise? Wer Bettler? Wer Kaiser?“ In der Tat: Man sieht nichts mehr von der Macht und dem Reichtum des Kaisers. Der Schädel des Bettlers mag direkt danebenliegen, aber nichts gibt Zeugnis von seiner Armut, seinen Lumpen und seinem knurrenden Magen. Wir sind vielleicht geneigt, ein zweites Schild mit folgender Aufschrift anzufertigen: „Der Tod macht sie alle gleich!“ Wir wollen nun eingehend prüfen, ob das gerechtfertigt wäre. In der Werbebranche versucht man sich auf bestimmte Käuferschichten einzustellen; d. h. man arbeitet zielgruppenorientiert. Der Tod dagegen kennt keine spezielle Zielgruppe, weil an ihm niemand vorbeikommt. Darum haben sich auch viele Menschen mit dem Tod beschäftigt: Philosophen, Dichter, Politiker, Sportler, Schauspieler, Analphabeten wie Nobelpreisträger. Am intensivsten haben es wohl die alten Ägypter getan, denn sie bauten dem Tod die allergrößten Denkmäler der Welt, die Pyramiden von Gizeh. Der deutsche Dichter Emanuel Geibel fasste die Bilanz aller dieser menschlichen Bemühungen in dem treffenden Satz zusammen: „Ein ewig Rätsel ist das Leben; ein ewig Rätsel bleibt der Tod.“ Die Antwort – Wem kann ich vertrauen? Wer könnte die uns alle bewegende Frage nach dem Wesen des Todes und nach dem, was danach kommt, verbindlich beantworten? Er müsste kompetent sein, und das wäre er nur, wenn er die folgenden vier starken Voraussetzungen erfüllen würde: 1) Er müsste selbst im Tode gewesen sein! 2) Er müsste vom Tode zurückgekommen sein! 3) Er müsste Macht über den Tod haben! 4) Er müsste absolut vertrauenswürdig sein! Wenn wir uns in der Weltgeschichte umschauen, wer diese vier einzigartigen Bedingungen erfüllen kann, dann bleibt nur ein einziger übrig, und das ist der Sohn Gottes, Jesus Christus: 1) Er wurde gekreuzigt und starb vor den Toren Jerusalems. Seine Feinde wollten gewiss sein, ob er wirklich tot ist, und so stießen sie eine Lanze in seine Seite, so dass das Blut und Wasser abfloss (Johannes 19,34, Die Bibel). Nun waren sie gewiss; er ist wirklich tot! 2) Er hatte vorausgesagt, dass er am dritten Tage auferstehen wird. Auch das geschah, und die Frauen waren am Ostermorgen die ersten Zeugen am Grab. Der Engel sagte ihnen: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“ (Lukas 24,6, Die Bibel). Im Neuen Testament wird 15-mal von Augenzeugen berichtet, dass sie Jesus als den Auferstandenen und Lebendigen erlebt haben. Er selbst hat in Johannes 11,25 (Die Bibel) von sich gesagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ 3) Das Neue Testament berichtet von drei Auferweckungen aus dem Tode durch die Vollmacht Jesu: Lazarus in Bethanien (Johannes 11,41-45, Die Bibel), der Jüngling zu Nain (Lukas 7,11-17, Die Bibel) und des Jairus Töchterlein (Markus 5,35-43, Die Bibel). Niemand sonst hat die Vollmacht, dem Tode so klar zu befehlen wie Jesus allein. 4) Nur einer ging über diese Erde, der sagen konnte: „Ich bin die Wahrheit“ (Johannes 14,6, Die Bibel), und das war Jesus Christus. Er konnte seine Aussage selbst im Angesicht seiner Feinde aufrechterhalten, die stets danach trachteten, ihm auch nur das geringste Unrecht nachzuweisen. Er ist also absolut vertrauenswürdig. Nun sind wir bei der richtigen Adresse angelangt und sind damit bis zur Quelle der Wahrheit vorgedrungen. Wahrheit ist für unsere Existenz lebensnotwendig. Wer möchte schon sein Leben auf einen Irrtum gründen? Wir stellen nun fest: Es gibt also diesen Einen mit der nötigen Kompetenz, der uns eine klare Auskunft geben kann. Von Ihm erfahren wir, was unmittelbar nach dem Tode mit jedem Menschen geschieht. In Lukas 16,19-31 (Die Bibel) hat Jesus uns diese Antwort am Beispiel von zwei Menschen gegeben, die gerade gestorben waren. Der eine kennt Gott, der andere lebte ohne ihn. Lazarus, der Gott kennt, wird von Engeln in Abrahams Schoß getragen, und ihm geht es gut an jenem Ort, den Jesus auch als das Paradies (Lukas 23,43, Die Bibel) bezeichnet. Der andere, ein Reicher, befindet sich unmittelbar nach dem Tode in der Hölle, und er beschreibt seine schreckliche Situation mit den Worten: „Ich leide Pein in diesen Flammen“ (Lukas 16,24b, Die Bibel). Der Tod ist also keineswegs der große Gleichmacher; vielmehr können wir sagen: Wenn es in dieser Welt schon sehr massive Unterschiede gibt; jenseits der Todesmauer werden sie geradezu unbeschreiblich weit auseinanderklaffen. Woran liegt das? Das soll nun ausführlich dargelegt werden. Der dreifache Tod Die Bibel[2] brandmarkt den Tod als Folge der Sünde des Menschen. Gott hatte die ersten Menschen im Garten Eden geschaffen. Er gab ihnen nur ein einziges Gebot, nämlich nicht vom Baum der Erkenntnis (1. Mose 2,17, Die Bibel) zu essen. Aber dieses eine Gebot missachteten sie. Damit zerbrach die enge Gemeinschaft zwischen Gott und Mensch. Diese als Sündenfall bezeichnete Urkatastrophe der Menschheit hatte Tod, Leid, Krankheit und Mühsal zur Folge (1. Mose 3,9-23, Die Bibel). Von nun an wirkte sich das Gesetz der Sünde aus: „Der Sünde Lohn ist der Tod“ (Römer 6,23, Die Bibel). Der Mensch geriet in die Todeslinie, die in der Grafik (siehe Seite 13) als dicke schwarze Linie gezeichnet ist. Wir können sie bildlich als den Todeszug bezeichnen. Seit Adam, der dafür verantwortlich ist, dass der Tod in diese Schöpfung kam (1. Korinther 15,22a, Die Bibel), befindet sich nun die gesamte Menschheit in diesem schrecklichen Zug: „Durch einen einzigen Menschen, durch Adam, ist die Sünde in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod. Weil nun alle Menschen gesündigt haben, sind sie alle dem Tod ausgeliefert“ (Römer 5,12, Die Bibel). Vor dem Sündenfall war also der Tod in der gesamten Schöpfung unbekannt. Wenn die Bibel vom Tod spricht, so meint sie damit keineswegs das Aufhören der Existenz. Die biblische Definition für Tod heißt „abgetrennt sein von ...“ Da der Sündenfall einen dreifachen Tod kennzeichnet (siehe Grafik auf Seite 13), gibt es auch ein dreifaches Abgetrenntsein: 1. Der geistliche Tod: Im Augenblick des Sündenfalles fiel der Mensch in den „geistlichen Tod“, d. h. er war damit abgetrennt von der Gemeinschaft mit Gott. In diesem Zustand leben auch heute alle Menschen, die nicht an ihren Schöpfer glauben. Sie bestimmen eigensüchtig ihr Leben und geben den Leidenschaften und Verlockungen der Sünde nach. 2. Der körperliche Tod: In der weiteren Auswirkung kommt es zum leiblichen Tod: „... bis dass du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist“ (1. Mose 3,19, Die Bibel). Wegen des Sündenfalles ist die gesamte Schöpfung der Vergänglichkeit unterworfen. 3. Der ewige Tod: Die Endstation des Todeszuges ist der ewige Tod. Dort wird jedoch nicht die Existenz des Menschen ausgelöscht (Lukas 16,19-31, Die Bibel). Es ist die Situation des endgültigen Abgetrenntseins von Gott. Der Zorn Gottes bleibt über ihm, weil „durch die Sünde eines Menschen – Adam – alle Menschen in Tod und Verderben geraten sind“ (Römer 5,18, Die Bibel). Jesus beschreibt diesen Ort des Verderbens als die Hölle; es ist ein Platz des schrecklichsten Daseins überhaupt: Das Feuer ist dort „unauslöschlich“ (Markus 9,43+45, Die Bibel) und „ewig“ (Matthäus 25,41, Die Bibel), dort ist „Heulen und Zähneklappern“ (Lukas 13,28, Die Bibel). Es ist ein schauriger Platz, „wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt“ (Markus 9,48, Die Bibel). Es ist ein Ort des „ewigen Verderbens“ (2. Thessalonicher 1,9, Die Bibel). Der Weg zum Leben Nach einem Vortrag kam ein junger Mann zum Gespräch. Ich fragte ihn: „Wo befindest Du Dich?“ Seine knappe Antwort: „Ich stehe auf dem Bahnhof!“ Er hatte eines erkannt: Den Todeszug muss ich schnellstmöglich verlassen! Seine Frage war: „Wie steige ich jetzt in den Lebenszug ein?“ Er ließ sich den Weg anhand einiger Bibelstellen zeigen und fährt nun fröhlich dem besten Ziel entgegen. Gott ist nicht nur ein zorniger Gott über die Sünde, sondern auch ein liebender Gott gegenüber dem Sünder. Wenn wir heute den Lebenszug besteigen, dann haben wir damit den schönsten Ort gebucht, den Himmel, von dem es in 1. Korinther 2,9 (Die Bibel) heißt: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.“ Was ist der nächste Schritt? Welchen Weg wir gehen wollen, diese Wahlentscheidung hat Gott uns als freie Wesen überlassen: „Ich habe euch (ewiges) Leben und (ewigen) Tod, Segen und Fluch vorgelegt, dass du das Leben erwählest“ (5. Mose 30,19, Die Bibel). Es wird auch hier noch einmal deutlich, dass Gottes Wille eindeutig auf das Leben abzielt. Aus der Grafik (siehe Seite 13) können wir einen einfachen Merksatz ableiten: „Wenn du nur einmal geboren bist (die natürliche Geburt), dann stirbst du zweimal (zunächst der leibliche Tod, dann der ewige Tod); aber wenn du zweimal geboren bist (die natürliche Geburt, Neuwerdung durch Christus), stirbst du nur einmal (der leibliche Tod)!“ Der Glaube an den Sohn Gottes, Jesus Christus, befreit vom verdammenden Gericht und bringt die Gewissheit des ewigen Lebens: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom (geistlichen) Tode zum (ewigen) Leben hindurchgedrungen“ (Johannes 5,24, Die Bibel). Bedenkt man die Tragweite jeder Glaubensentscheidung, dann wird zugleich deutlich, welch tragische Auswirkung die Evolutionsidee und ihre Lehre über den Tod auf ihre Anhänger hat. Sie verschleiert die Gefahr des ewigen Todes und lässt die Menschen das Rettungsangebot Gottes verpassen. Jesus aber ist gekommen, um uns vor dem Abgrund, vor der Hölle, zu retten. Wenden Sie sich in einem Gebet an Jesus, den liebenden Gott. Auf diese Weise verlassen Sie noch heute den Todeszug und besteigen den Zug des Lebens. Diese grundlegende Lebensveränderung können Sie mit folgendem Gebet beginnen: „Herr Jesus Christus, ich habe meine fatale Situation erkannt. Meine Lebensweise stimmt keineswegs mit Deinem Wort, der Bibel, überein. Nun weiß ich: Ich sitze im falschen Zug. Darüber bin ich zutiefst erschrocken und bitte Dich um Hilfe. Vergib mir alle meine Schuld, die mir sehr leid tut, und verändere mein Leben, indem ich Dein Wort lese und mich danach ausrichte. Mit Deiner Hilfe möchte ich nun den Lebenszug besteigen und immer bei Dir bleiben. Ich nehme Dich jetzt in mein Leben auf. Sei Du mein Herr und gib mir den Willen und die Kraft, Dir zu folgen. Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du mich von meinen Sünden befreit hast und ich jetzt ein Kind Gottes sein darf. Amen.“ Wenn Sie dieses Gebet zu Ihrem eigenen gemacht haben, dann hat Jesus Sie heute angenommen. Er hat ja fest versprochen, jeden anzunehmen, der sich zu Ihm hin auf den Weg macht (Johannes 6,37, Die Bibel). Sie haben jetzt den Lebenszug bestiegen, der Sie zum himmlischen Ziel bringen wird. Gleichzeitig haben Sie die Nachfolge Jesu angetreten, bei der Er nun eine zentrale Rolle spielen wird. Das wird in Ihrem Leben eine Wendung bewirken. Anhand von vier Punkten sei dies kurz erläutert: 1. Beginnen Sie mit dem regelmäßigen Lesen des Wortes Gottes, der Bibel. Es ist das einzige Buch, das Gott als von Ihm gegeben autorisiert hat. Die Bibel ist die notwendige Gebrauchsanweisung für unser Leben und Sterben. 2. Sprechen Sie jeden Tag mit Ihrem Herrn. Unser Gebet richten wir an Gott, den Vater, und an Jesus Christus, den Sohn Gottes. 3. Setzen Sie das in Ihrem Leben um, was in der Bibel gesagt ist. 4. Suchen Sie die Gemeinschaft mit anderen Menschen, die sich auch bewusst Christus zugewandt haben. Nutzen Sie die Angebote des Gutscheins. Die dort angeführten Schriften werden Ihnen auf Ihrem neuen Weg eine Hilfe sein. [1] Die ausführliche wissenschaftliche Argumentation steht in meinem Buch „Faszination Mensch“, 155 S., ISBN: 978-3-89397-649-2. Erhältlich über: wernergitt.de/mensch [2] Anhand der über 3000 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit nachgewiesen werden. Siehe dazu: Werner Gitt: „Information – Der Schlüssel zum Leben“, 6. Auflage 2018, S. 294-314. Erhältlich über: wernergitt.de/information
16 Seiten, Best.-Nr.: 93-0
Im Laufe der Geschichte haben sich immer wieder Menschen gegen den Glauben an eine Auferstehung der Toten ausgesprochen. Sie sollten aber bedenken, dass Jesus seine Auferstehung nicht nur durch Worte verkündigen lässt, sondern sie beweist, indem er sich mehrfach an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Gelegenheiten direkt zeigt. Mit dem Geschehen der Auferstehung hat Gott uns eine Wirklichkeit gezeigt, die weit über unsere Erfahrungswelt von Raum und Zeit hinausgeht: Unsere dreidimensionale Welt ist nicht die ganze Wirklichkeit. Jesus hat uns die Realität der Ewigkeit bezeugt. Wahn oder Wirklichkeit?Die Auferstehung Jesu Christi Was war das bisher größte Ereignis der Weltgeschichte? War es die Erfindung des Computers durch Konrad Zuse (1910-1995), war es die Entdeckung Amerikas 1492 durch Christoph Columbus (1451-1506), oder war es die erstmalige Landung eines Menschen auf dem Mond am 21. Juli 1969 durch Neil Armstrong (1930-2012)? Er setzte als erster Erdbewohner seinen Fuß auf die Mondoberfläche und sagte die markigen Worte: „Ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit.“ Alle diese Ereignisse waren sehr bedeutungsvoll, aber sie ragen nicht heran an jenes Ereignis, über das wir heute besonders nachdenken wollen. Es ist die Auferstehung Jesu Christi von den Toten! Dieses Ereignis hat einen Bezug zu jedem Menschen auf dieser Erde. In Anlehnung an den Ausspruch von Neil Armstrong können wir formulieren: Die Auferstehung war der allergrößte Schritt, der jemals für die Menschheit getan wurde, aber es ist auch der, der am meisten angezweifelt wird. Kritische Einwände zur Auferstehung Im Laufe der Geschichte haben sich immer wieder Menschen gegen den Glauben an eine Auferstehung der Toten ausgesprochen. Fünf kritische Stimmen möchte ich anführen. 1. Die Sadduzäer: Schon auf Jesus kam eine Gruppe frommer Männer zu, um sich gegen eine Auferstehung der Toten zu stellen. Sie forderten ihn mit einer Fangfrage heraus (Matthäus 22,23-33): Wenn sieben Brüder nacheinander ein und dieselbe Frau heiraten und sie schließlich selbst stirbt, wessen Frau wird sie in der Auferstehung sein? Jesus entkräftete ihren Einwand mit der Aussage, dass jenseits der Todeslinie der Ehestand nicht mehr besteht, und fügte eine Denksportaufgabe hinzu, indem er 2. Mose 3,6 zitierte: „Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ Da aber Abraham, Isaak und Jakob gestorben waren, müssen sie konsequenterweise aus dem Tode auferstehen, weil „Gott nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden ist“ (Matthäus 22,32b). 2. Martin Heidegger: Der bekannte deutsche Philosoph Martin Heidegger (1889-1976) argumentierte bezüglich der Auferstehung nicht vom Glauben, und dennoch traf er eine wichtige Feststellung: „Ist Jesus von Nazareth von den Toten auferstanden, dann ist alle naturwissenschaftliche Erkenntnis nur vorläufig.“ Er folgerte konsequent: Wenn das wirklich stimmt, dass Jesus von Nazareth von den Toten auferstanden ist, dann haben wir uns mit unserem naturwissenschaftlichen Denken eine nicht begründbare Grenze auferlegt. 3. Rudolf Augstein: Rudolf Augstein (1923-2003), dem Herausgeber des größten deutschsprachigen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ wurde kurz vor seinem Tode die Frage gestellt: „Glauben Sie an Gott?“ Darauf antwortete er: „Nein ... Ich glaube nicht an die Auferstehung irgendeines Toten, und dann muss ich mich damit auch gar nicht weiter beschäftigen. Wenn ich weg bin, dann bin ich weg!“ – Welch ein fataler Irrtum! 4. Pfarrer im Predigtnotstand: Es war kurz vor Ostern, als ich mit einem Pfarrer ins Gespräch kam. Er erklärte mir, wenn es auf Ostern zugeht, komme er in einen „Predigtnotstand“ – so nannte er das. Als Pfarrer glaubte er nicht an die Auferstehung Jesu. 5. „DIE ZEIT“: Die Wochenzeitung „DIE ZEIT“ titelte in der Osterausgabe (Nr. 16, 8. April 2009) mit folgender Balkenüberschrift: „Die unglaublichste Geschichte der Welt“ – Nichts klingt unwahrscheinlicher als die Auferstehung Jesu!“ Augenzeugen der Auferstehung Gott hätte uns durch einen Propheten verkündigen lassen können: „Die Auferstehung Jesu ist geschehen. Ich habe ihn aus dem Tode zurückgeholt.“ Das hätte noch mehr Zweifler auf den Plan gerufen, als es ohnehin schon der Fall ist. Aber das tat Gott nicht. Jesus lässt seine Auferstehung nicht durch Worte verkündigen, sondern er beweist sie selbst, indem er sich mehrfach an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Gelegenheiten direkt zeigt. Im Neuen Testament wird uns 15-mal von Augenzeugen berichtet, dass sie Jesus als den Auferstandenen und Lebenden erlebt haben: Maria Magdalena (Johannes 20,11-18) Zwei Frauen am Grab (Matthäus 28,9) Zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Lukas 24,13-35) Petrus (Lukas 24,34; 1. Korinther 15,5) Die 10 Jünger ohne Thomas am Ostersonntag (Johannes 20,19) Die 11 Jünger einschließlich Thomas (Johannes 20,26) Die 7 Jünger am See Tiberias (Johannes 21,1-22) Die 11 Jünger auf einem Berg in Galiläa (Matthäus 28,16-20) Die 12 Jünger, zuerst von Kephas (1. Korinther 15,5) 500 Brüder (1. Korinther 15,6) Jakobus, der Bruder des Herrn (1. Korinther 15,7) Alle Apostel (1. Korinther 15,7; Markus 16,19-20; Lukas 24,50-53; Apostelgeschichte 1,3-12,26) Stephanus, nach der Himmelfahrt (Apostelgeschichte 7,55-56) Apostel Paulus, nach der Himmelfahrt (vor Damaskus bei der Bekehrung: Apostelgeschichte 9,3-5; im Tempel: Apostelgeschichte 22,17-21; im Gefängnis von Cäsarea: Apostelgeschichte 23,11) Apostel Johannes, nach der Himmelfahrt (Offenbarung 1,12-20). Einige dieser Augenzeugenberichte seien hier kommentiert: 1. Maria Magdalena (Johannes 20,1-18): Schon sehr früh am Ostersonntag macht sie sich auf den Weg zum Grab Jesu. Im Garten angekommen, wo sich Jesu Grab befindet, erschrickt sie dermaßen, dass sie in Tränen ausbricht. Wer hatte den schweren Stein vor der Graböffnung weggerollt? Das Grab ist leer. Große Angst überfällt sie, und sie läuft zu der Herberge, wo Petrus und Johannes sich aufhalten. Diese machen sich sofort auf den Weg zum Grab. Johannes kommt völlig außer Atem als Erster an, danach Petrus. Maria Magdalena liegt weit hinter Petrus zurück. Johannes nähert sich dem Grab, ohne jedoch hineinzugehen, aber er sieht, dass dort in dem leeren Grab nur Grabtücher liegen. Als Maria Magdalena dann das Grab erreicht, waren Petrus und Johannes schon weg. Sie geht in das Grab hinein und stellt nun auch mit Entsetzen fest, dass es leer ist. Plötzlich sieht sie zwei strahlend weiß gekleidete Engel, wo Jesus gelegen hatte; einer am Kopfende, der andere am Fußende. Diese fragen: „Warum weinst du?“ Sie antwortet unter Tränen: „Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben“ (Johannes 20,13). Sie wendet den Kopf und sieht plötzlich einen Mann vor sich stehen. Sie nimmt an, er sei vielleicht der Gärtner, als dieser fragt: „Warum weinst du? Wen suchst du?“ (Johannes 20,15). Auch seine Stimme erkennt sie zunächst nicht. „Hast du ihn weggenommen? Sag mir doch, wo er ist!“, erkundigt sie sich. Daraufhin redet er sie mit ihrem Namen an: „Maria!“ Das geht ihr durchs Herz. Nie hatte jemand ihren Namen derart ausgesprochen. Nie zuvor hatte jemand die Anrede so feinsinnig artikuliert wie er. Nun war es ganz klar, wer vor ihr steht. Es ist Jesus, der von den Toten auferstanden ist. Sie wurde dadurch zur allerersten Zeugin der Auferstehung Jesu. 2. Zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Lukas 24,13-31): Jesus begegnet zwei Jüngern auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus. Er erklärt ihnen anhand der Bibel den Sinn seines Leidens und isst mit ihnen. An der Art des Brotbrechens erkennen sie ihn. 3. Die 11 Jünger (Johannes 20,26-28): Acht Tage nach Ostern erscheint Jesus den 11 Jüngern erneut. Diesmal ist Thomas auch dabei. Jesus lässt sich von Thomas berühren, um dessen Unglauben zu überwinden: „Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!“ (Johannes 20,27-28). Thomas erkennt Jesus als seinen Gott. 4. Die 7 Jünger (Johannes 21,1-22): Jesus erscheint sieben der zuerst berufenen Jünger am See Genezareth, als diese von erfolglosem Fischfang zurückkehren (Simon Petrus, Thomas, Nathanael, die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger). Auf sein Wort hin fangen sie dann 153 Fische und Jesus isst mit ihnen. 5. Mehr als 500 Brüder: Von der größten gleichzeitigen Zeugenschaft wird uns in 1. Korinther 15,6 berichtet: „Danach ist er gesehen worden von mehr als 500 Brüdern auf einmal, von denen die meisten heute noch leben, einige aber sind entschlafen.“ 6. Auch nach der Himmelfahrt hat sich Jesus als der Auferstandene mehrfach gezeigt. Als Stephanus wegen seines Glaubens an Jesus gesteinigt wird, darf er von diesem Ort aus in den Himmel schauen und Jesus sehen: „Stephanus … sah auf zum Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus stehen zur Rechten Gottes und sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen“ (Apostelgeschichte 7,55-56). Bedeutende Historiker haben die Auferstehung Jesu Christi als die gewisseste historische Aussage der Antike bezeichnet! So schrieb z.B. der renommierte Wissenschaftler Prof. Thomas Arnold (1795-1842), Autor des dreibändigen Werkes „History of Rome“ (Geschichte Roms) und Lehrstuhlinhaber für Neuere Geschichte in Oxford: „Ich kenne keine Tatsache in der Geschichte der Menschheit, die bei einer fairen Untersuchung durch bessere und vollständigere Belege aller Art bewiesen wird, als das große Zeichen, das Gott uns gegeben hat, nämlich, dass Christus starb und wieder von den Toten auferstand.“ Selbst der Skeptiker und Liedermacher Wolf Biermann bezeichnete die Auferstehung als „die härteste Währung auf dem Markt der Hoffnungen.“ Welche Bedeutung hat die Auferstehung Jesu für uns? 1. Gottes Wort erweist sich als Wahrheit: Mit der Auferstehung Jesu haben sich alle Aussagen aus dem prophetischen Wort des Alten Testaments, die sich auf seine Auferstehung beziehen, schlagartig erfüllt. So weist der Prophet Jesaja (in Kapitel 53,8-9+11) auf den Tod Jesu, auf sein Grab und seine Auferstehung hin: „Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volkes geplagt war. Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist … Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben.“ Wie auch anderweitig gezeigt werden kann[1], ist die Bibel das einzige Buch der Weltgeschichte, das das göttliche Siegel der Wahrheit trägt. 2. Durch die Auferstehung Jesu hat Gott das auf Golgatha erbrachte Opfer seines Sohnes anerkannt: Nichts anderes – weder eigene Werke noch irgendeine Religion – ist in der Lage, unsere Sünden zu tilgen. Nur das vergossene Blut Jesu am Kreuz auf Golgatha ist das einzig wirksame Reinigungsmittel (1. Petrus 1,19). 3. Die Auferstehung Jesu als Basis: Die Auferstehung Jesu ist die Basis für unsere Auferstehung und die Garantie dafür, dass auch wir durch ihn das ewige Leben erlangen, denn so hat er es versprochen: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben“ (Johannes 11,25-26). 4. Die Auferstehung ist Grundpfeiler unseres rettenden Glaubens: Ohne die Tatsache der Auferstehung wäre jegliche Verkündigung vergeblich: „Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich“ (1. Korinther 15,17). Nach längerer Diskussion mit einem Muslim stellte er mir die gezielte Frage: „Wenn Ihnen jemand beweisen könnte, dass Jesus gar nicht auferstanden ist, wäre Ihr Glaube dann dahin?“ Daraufhin habe ich ihm klar und eindeutig geantwortet: „Ja!“ Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann sind Millionen von Menschen auf Irrwegen gegangen, dann waren alle Gottesdienste und alle Gebete vergeblich. Aller Einsatz im Reich Gottes war bedeutungslos. Alle Märtyrer um Jesu willen sind dann vergeblich gestorben. Dann wären wir noch in unseren Sünden und damit verloren. Dann hätten die Atheisten und Evolutionstheoretiker Recht behalten. Aber Jesus ist auferstanden! Und darum lohnt sich jede Predigt, und es lohnt sich jeglicher Dienst im Namen Jesu. Der Glaube an Jesus rettet gewiss! 5. Der Tod ist besiegt: Wer an Jesus glaubt, hat das Problem des Todes endgültig gelöst. Paulus beschreibt den Sieg Jesu über den Tod in 1. Korinther 15,54-55+57: „Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? … Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!“ 6. Mit dem Geschehen der Auferstehung hat Gott uns eine Wirklichkeit gezeigt, die weit über unsere Erfahrungswelt von Raum und Zeit hinausgeht: Unsere dreidimensionale Welt ist nicht die ganze Wirklichkeit. Jesus hat uns die Realität der Ewigkeit bezeugt. Was bedeutet die Auferstehung Jesu für Sie, liebe Leserin und lieber Leser? Jeder, der sich im Gebet zu Jesus wendet, seine Sünden bei ihm ablegt und ihm sein Leben anvertraut, wird von aller Schuldenlast befreit und erhält von ihm das Geschenk des ewigen Lebens. Er hat fest versprochen, niemanden abzuweisen, der zu ihm kommt: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen” (Johannes 6,37b). Zum Himmelreich gibt es keinen anderen Weg als nur durch Jesus (Apostelgeschichte 4,12). Ergreifen Sie das ewige Leben, zu dem auch Sie berufen sind! (1. Timotheus 6,12). Dir. und Prof. a. D. Dr.-Ing. Werner Gitt [1] Anhand der 3268 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit nachgewiesen werden.
10 Seiten, Best.-Nr.: 137-0
Es gibt wohl kaum eine Frage, die Menschen so sehr beschäftigt, wie gerade diese. Insbesondere taucht sie dann auf, wenn es um Gott geht. Für viele gilt: Wenn es einen liebenden und allmächtigen Gott gibt, dann dürfte es in dieser Welt kein Leid und keinen Tod geben! Ist diese Behauptung zutreffend? Logisch betrachtet kann es vier verschiedene Antworten auf die Frage geben, warum Gott Leid und Tod in dieser Welt zulässt: 1) Entweder will Gott das Leid beseitigen, aber er kann es nicht,2) oder er kann es und will es nicht,3) oder er kann es nicht und will es nicht,4) oder er kann es und will es. Doch welche Antwort ist die richtige? Genau das werden wir jetzt klären! Warum gibt es so viel Leid ? Es gibt wohl kaum eine Frage, die Menschen so sehr beschäftigt, wie gerade diese. Insbesondere taucht sie dann auf, wenn es um Gott geht. Für viele gilt: Wenn es einen liebenden und allmächtigen Gott gibt, dann dürfte es in dieser Welt kein Leid und keinen Tod geben! Ist diese Behauptung zutreffend? Damit wollen wir uns hier befassen. Vier logische Möglichkeiten Logisch betrachtet kann es vier verschiedene Antworten auf die Frage geben, warum Gott Leid und Tod in dieser Welt zulässt: 1) Entweder will Gott das Leid beseitigen, aber er kann es nicht, 2) oder er kann es und will es nicht, 3) oder er kann es nicht und will es nicht, 4) oder er kann es und will es. Doch welche Antwort ist die richtige? Genau das werden wir jetzt klären! Tod und Leid sind überall Leid und Tod sind ständige Begleiter in unserer Welt. Wir wissen von Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tornados und Jahrhundertfluten und von Unglücksfällen wie Schiffskatastrophen und Flugzeugabstürzen, die unbeabsichtigt von Menschen verursacht wurden; und wir kennen Katastrophen, die bewusst von Menschen herbeigeführt werden. Denken wir nur an den New Yorker Terroranschlag auf das World Trade Center vom 11. September 2001 mit etwa 3000 Toten oder an die zahllosen islamischen Selbstmordattentäter. Bei dem Massaker von Paris am 13. November 2015 wurden 130 Personen brutal ermordet. Neben den Schreckensereignissen in den Schlagzeilen erlebt aber auch jeder Einzelne von uns früher oder später Leid – seien es Ablehnung, Verlust, Krankheit, Unfall oder Tod. Manche Neugeborenen sind missgebildet oder sterben nach wenigen Tagen. Wenn die Lasten zu groß werden, klagen die Menschen Gott an. Zur Lösung des Problems möchte ich zunächst die zwei sich grundsätzlich unterscheidenden Geschichtsauffassungen gegenüberstellen: Zwei gegensätzliche Auffassungen Auffassung 1 – der Evolutionsglaube: Nach dieser Deutung ist unsere Erde Millionen von Jahren alt, und der Tod ist ein ständiger Begleiter unserer Geschichte. Leid und Tod werden zu Verbündeten bei der „Schaffung“ von Leben erklärt – nur durch den Tod kann neues Leben entstehen. Der deutsche Mikrobiologe Reinhard Kaplan schreibt in diesem Sinne: „Das ‚eingebaute‘ Altern und Sterben ist zwar leidvoll für das Individuum, besonders für das menschliche, aber es ist der Preis dafür, dass die Evolution unsere Art überhaupt erschaffen konnte.“ Auffassung 2 – der Glaube an den Schöpfer: Die Bibel benennt Gott als den Schöpfer. Er beurteilte alles Geschaffene mit der nur einmalig auftretenden Beurteilung „sehr gut“ (Die Bibel: 1. Mose 1,31). Diese Bewertung bezieht sich auf die gesamte Schöpfung und damit auch auf die ersten Menschen Adam und Eva. Im Sündenfall wurde der Mensch gegen Gott ungehorsam und handelte sich nach den zuvor von Gott ausgesprochenen Warnungen Tod, Leid und Krankheit ein. Damit kam das Gesetz „Denn der Sünde Sold ist der Tod“ (Römer 6,23) zur Auswirkung. Sünde und Tod sind also aufs Engste miteinander verknüpft. Die Sünde brachte einen Eindringling – den Tod – in die zuvor sehr gute Welt. Seitdem ist die gesamte Schöpfung dem Verfall und der Vergänglichkeit preisgegeben. Welche dieser beiden Auffassungen ist die Richtige? Eine der beiden muss logischerweise falsch sein! In den Zellen aller Lebewesen finden wir eine geradezu unvorstellbare Menge an Information. Diese ist erforderlich zur Bildung aller Organe und zur Steuerung aller Prozesse des Lebens. Information aber kann nicht alleine in der Materie entstehen. Mithilfe der Naturgesetze der Information kann das ganze Gebäude der Evolution zum Einsturz gebracht werden. (s. dazu die Schrift „Widerlegung der Evolution durch Naturgesetze“ unter www.naturgesetz.wernergitt.de). Somit brauchen wir nur noch von Auffassung 2 auszugehen – der biblischen Lehre. Wir haben nun die Ursache von Leid und Tod herausgefunden: Es ist die Sünde des Menschen seit Adams Zeiten. Damit ist das allgemeine Leid in dieser Welt erklärt. Jede Lehre, die die Welt erklären will und dabei nicht vom Sündenfall ausgeht, ist auf falschen Fundamenten gebaut. Es gilt festzuhalten: Es ist unsere Schuld, dass die Welt so ist, wie sie ist. Gottes Handeln in Katastrophen Wir haben herausgefunden, dass Leid und Tod eine Folge der Sünde sind. Wie aber ist es mit Naturkatastrophen, die nicht von Einzelpersonen verschuldet wurden? Ich denke z.B. an die Jahrhundertflut an Elbe und Mulde im August 2002. In Hiob 12,15 lesen wir dazu: „Siehe, wenn er das Wasser zurückhält, so wird alles dürr, und wenn er’s loslässt, so wühlt es das Land um.“ Und in Amos 3,6 wird es recht drastisch: „Ist etwa ein Unglück in der Stadt, das der Herr nicht tut?“ Ähnlich steht es in Jesaja 45,5a+7: „Ich bin der Herr, ... der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe Unheil. Ich bin der Herr, der dies alles tut.“ Es erstaunt uns sehr, dass Gott sich als Verursacher von Unglücksfällen und Unheil vorstellt. Diese Aussage ruft im ersten Augenblick unser Entsetzen hervor. Gott lässt das Unglück nicht nur zu – mehr noch: er ist sogar dessen Urheber. Das passt gar nicht so recht in unsere verniedlichende Vorstellung „vom lieben Gott“. Bedenken wir aber: Derselbe Gott hat eine Sintflut veranlasst, bei der Millionen von Menschen jämmerlich ertranken. Derselbe Gott hat über die Amalekiter das Gericht verhängt, das ganze Volk mit Stumpf und Stiel auszurotten (1. Samuel 15,2-3). Gott tut nichts willkürlich. Alles hat bei ihm seine Begründung, und oft kündigt er seine Gerichte lange genug im Voraus an, um ihnen die Möglichkeit zur Umkehr zu geben: „Gott der Herr tut nichts, er offenbare denn seinen Ratschluss den Propheten, seinen Knechten“ (Amos 3,7). So tat es Gott z.B. vor der Sintflut (1. Mose 6,7) oder auch vor dem Untergang von Sodom und Gomorra (1. Mose 18). Derselbe Gott spricht auch das ewige Verdammungsurteil über die Gottlosen aus (Offenbarung 21,8) – auch dieses ist lange vorher vorausgesagt (Markus 16,16b), so dass es niemanden unverhofft trifft. Bei alledem müssen wir bedenken, dieser Gott ist die Liebe in Person (1. Johannes 4,16). Es ist derselbe Gott, der „seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn (ewig) leben sollen“ (1. Johannes 4,9). Das Leid des Einzelnen Die Bibel lehrt, dass das allgemeine Leid einschließlich der Sünde ein Teil des Gesamtbildes in dieser Welt ist. Das individuelle Leid des Einzelnen hingegen ist NICHT immer mit eigenen begangenen Sünden in Verbindung zu bringen. Hüten wir uns strikt davor, einem Kranken oder Notleidenden zu sagen, seine individuelle Situation ist mit seinen Sünden begründbar. Gott ließ das Leiden von Hiob zu, obwohl er ein gerechter Mann war. Hiob, der zu seiner Zeit der gerechteste Mann auf Erden war, erfuhr unglaublich viel Leid: Er verlor alle seine Kinder, Bediensteten und seinen ganzen Besitz an einem einzigen Tag. Weiterhin wurde er von einer sehr schmerzhaften Krankheit befallen. Gott hat Hiob nie den speziellen Grund für sein Leiden erklärt, aber er lässt jeden Leser des Hiob-Buches (Teil der Bibel), „Augenzeuge“ für außerordentliche Szenen werden, die sich hinter den Kulissen im Himmel abspielen und die Hiob noch nicht einmal erahnte. Gott hatte Gründe, um Hiobs Leid zuzulassen, aber er offenbarte sie weder Hiob noch uns. Nur in sehr wenigen Fällen sagt uns Gott, warum ein Einzelner Leid tragen musste. Als Jesus und seine Jünger an einem blind geborenen Mann vorbeikamen, fragten ihn seine Jünger, ob die Blindheit des Mannes auf seine eigenen Sünden oder auf die seiner Eltern zurückzuführen sei. Jesus erklärte dazu, dass der Mann blind geboren wurde, weil Gott seine Allmacht durch die Heilung sichtbar machen wollte (Johannes 9,1-7). Hananias und Saphira fielen tot um, nachdem sie die Gemeinde öffentlich belogen hatten (Apostelgeschichte 5,1-11). Das Leid im Angesicht der Ewigkeit Das Leid darf nicht betrachtet werden, ohne die Ewigkeit mit einzubeziehen! Der Apostel Paulus fand Gründe, sich seiner „Gebrechlichkeit“ – also seinen Krankheiten, seinen Schmerzen, seinen Verlusten – zu rühmen. Sein Leidensbericht umfasst Folter, Schläge, Gefängnis, Steinigung, Schiffbruch, Raub, Krankheit, Erschöpfung, Hunger, Durst und Kälte (2. Korinther 11,16-33). Seine Briefe zeigen, dass erst durch die Auferstehung Jesu Christi für uns ewiges Leben möglich ist. Im Angesicht dessen schrumpft das Leiden geradezu zur Bedeutungslosigkeit: „Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll“ (Römer 8,18). Ein Freund, der durch mehrere Krankheiten heftige Schmerzen erleiden muss, schrieb mir: „Mein Trost ist die Ewigkeit, damit ich die Diesseitigkeit ertrage.“ Was tut Gott bezüglich Leid und Tod? Menschen, die Gott beschuldigen, dass er sich zurücklehnt und nichts tut, übersehen eine lebenswichtige Wahrheit: In Wirklichkeit hat Gott bereits alles getan, was wir uns von einem liebenden Gott wünschen. Der Sohn Gottes Jesus Christus wurde Mensch und ertrug schreckliches Leid und einen grausamen Tod an unserer Stelle. Denn Adams Sünde hatte die Menschheit in einer furchtbaren Ausweglosigkeit zurückgelassen. Auch wenn unser Körper stirbt, so haben wir doch eine unsterbliche Seele, weil Gott uns bei der Erschaffung seinen (ewigen!) Atem eingehaucht hat. Das, was unser bewusstes Sein ausmacht, wird ewig existieren. Hätte Gott nichts gegen unsere Sünde unternommen, blieben wir in Ewigkeit in der Abtrennung von Gott, und damit in einem Zustand bleibenden Leides. Es war Gottes Plan, seinen Sohn Jesus zu uns zu senden, damit er für uns in die Bresche springt. Er ließ am Kreuz von Golgatha alle nur denkbare Sünde auf sich laden. Als einziger, der ohne Sünde war, vermochte er, sie zu tragen und überbrückte damit die tiefe Kluft, die durch die Sünde zwischen Gott und Mensch entstanden war. Aufgrund seiner Rettungstat kann er jetzt jedem, der dies glaubt, ewiges Leben geben (Johannes 1,12; Epheser 2,8-9). Alle diejenigen, die an den Herrn Jesus Christus glauben und daran, dass Gott ihn vom Tod auferweckte und ihn als HERRN und Retter annehmen, werden die Ewigkeit mit Gott verbringen (1. Korinther 15,1-4). Es gibt auch einen Platz der ewigen Trennung von Gott. Die Bibel warnt uns, dass diejenigen, die nicht an Christus glauben, einen „zweiten Tod“ schmecken werden, und das ist die Hölle – die ewige und absolute Trennung von Gott in schrecklicher Pein (Offenbarung 21,8). In Matthäus 25,46 nennt Jesus beide Wege in einem Vers: „Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.“ Es gibt keinen Gegensatz zwischen den beiden Aussagen „Gott ist ein allmächtiger und liebender Gott“ und „die Welt ist voll von Leid und Bösem“. Was müsste Gott tun, wenn er Leid und Tod aus der Welt entfernen wollte? Nun, er müsste ihre Ursache beseitigen. Die Ursache von Leid und Tod ist die Sünde. Somit müsste er uns, die Verursacher der Sünde, aus dieser Welt entfernen. Wenn er uns aber mit unvergebener Schuld sterben ließe, bliebe uns als Aufenthaltsort nur die Hölle. Das aber will Gott nicht. Aus seiner Liebe heraus lautet darum sein Plan: Ich lasse die Menschen während ihres kurzen Erdenlebens in der Situation von Leid und Tod, aber es wird ihnen die rettende Botschaft des Evangeliums gesagt. So erhalten sie die Möglichkeit, dem ewigen Leid zu entkommen und die Einladung zum Himmel anzunehmen. Daraus folgt eine duale Entscheidungsmöglichkeit: „Wer an IHN (Jesus Christus) glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes“ (Johannes 3,18). Konsequenzen für uns Nach all unseren Überlegungen komme ich auf die eingangs genannten vier logischen Möglichkeiten bezüglich des Verhaltens Gottes zurück. Hätten wir gedacht, dass Nr. 2 die richtige Antwort ist? Gott kann das Leid beseitigen, aber er will es nicht, denn es dient zu unserem Heil. Bitten Sie den HERRN Jesus Christus um Vergebung aller Sünden. Nehmen Sie IHN als Ihren persönlichen Schöpfer und Erretter an und folgen Sie IHM, damit Sie sich auf ewiges Leben ohne Leid freuen können. Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 132-0
Wir suchen den, der die tiefste Spur in der Menschheitsgeschichte hinterlassen und das Leben anderer Menschen am meisten beeinflusst hat. Wer hat die größte Bedeutung für unser Leben? Folgende Kriterien werden benannt, nach denen wir beurteilen wollen: Wer hat den Menschen die größte und weitreichendste Hilfe gebracht? Wessen Aussagen sind nie veraltet und heute noch hochaktuell? Wer hat sich persönlich für jeden von uns eingesetzt? Wessen Tat ist für jeden von uns wirksam? Zur Beantwortung dieser Fragen wird das Wirken von Menschen aus unterschiedlichen Bereichen betrachtet und schließlich die Person genauer beschrieben, auf die die richtige Antwort zutrifft. Von allen, die über diese Welt gingen, ist der Gottessohn Jesus Christus der Einzigartige und Unvergleichbare, den niemand kopieren kann. Wer hat die Welt am meisten verändert? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche Person der Weltgeschichte das Leben anderer Menschen am meisten beeinflusst hat? Wir suchen den, der die tiefste Spur in der Menschheitsgeschichte hinterlassen hat. Wo müssen wir suchen? Zu dem Zweck schauen wir uns zunächst das Wirken von Menschen aus unterschiedlichen Bereichen an. Wären es die großen Entdecker? Unter ihnen ragt Christoph Columbus (um 1451-1506) hervor. Er wollte auf dem Seeweg nach Westen reisen und in Indien ankommen. Dabei entdeckte er einen neuen Erdteil: Amerika! Millionen von Menschen fanden hier eine neue Heimat, wodurch sich ihr Leben gravierend verändert hat. Oder denken wir an die Erfinder. Unsere heutige Welt wurde durch eine Erfindung ganz besonders revolutioniert – es ist die des Computers. Der deutsche Bauingenieur Konrad Zuse (1910-1995) fertigte 1938 den ersten Computer der Welt an. Diese Erfindung hat inzwischen in allen Zweigen von Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Privatleben einen triumphalen Einzug gehalten und damit die Welt ein Stück verändert. Werden wir vielleicht bei den großen Revolutionären fündig? Lenin (1870-1924) entfachte 1917 in Russland eine Revolution und gründete die Sowjetunion. Am Ende des Zweiten Weltkrieges erreichte sie mit 22,4 Millionen km2 die größte Ausdehnung und entsprach damit einem Siebtel der Landfläche der Erde. In jeder Stadt gab es auf den öffentlichen Plätzen große Lenin-Denkmäler. Er war der allgegenwärtige „Gott der Sowjetunion“. Die Idee des Kommunismus sollte die ganze Welt erobern. Seit dem Tag seiner Aufbahrung im Lenin-Mausoleum in Moskau im Januar 1924 wurde hier Tag und Nacht Wache gehalten, die sich stündlich ablöste. Tausende zogen täglich an dem gläsernen Sarkophag vorbei. Statt zur Kirche gingen Brautpaare bei ihrer Hochzeit in das Mausoleum. Seit Mittwoch, dem 06.10.1993, wird das Lenin-Mausoleum – die Wallfahrtsstätte des Kommunismus – nicht mehr bewacht. In einer Meldung der Nachrichtenagentur Itar-Tass hieß es lapidar: „Der Wachposten Nummer eins des Landes wurde wegen Änderung des Rituals geschlossen.“ Seit November 1993 ist das Mausoleum geschlossen. Eine Ideologie ist zusammengebrochen, die zum größten Massen- und Christenmord aller Zeiten geführt hat. Die von der ehemaligen Sowjetunion ausgehende Machtpolitik verzeichnete weit über 140 Millionen Opfer. Das Leid, das der Kommunismus über die ganze Welt brachte, ist unermesslich. Der russische Schriftsteller Fjodor Michajlowitsch Dostojewski (1821-1881) sagte zu Recht: „Jene, die Gerechtigkeit zu schaffen meinen, indem sie Christus leugnen, werden am Ende die Welt im Blut ertränken.“ Viele Wissenschaftler sind über diese Welt gegangen. Wir nennen hier stellvertretend Einstein, Planck, Heisenberg, Newton, Pawlow, Mendelejew? Der Evolutionslehre hatte Charles Darwin zum Durchbruch verholfen. Diese Idee wurde von vielen begeistert aufgenommen, weil man meinte, nun sei die Welt auch ohne Gott erklärbar. Inzwischen ist diese Idee durch die Naturgesetze der Information[1] und andere weitereichende wissenschaftliche Erkenntnisse umfassend widerlegt, so dass man konsequenterweise von einem Jahrhundertirrtum sprechen muss. Albert Einstein (1879-1955) gilt heute als der herausragendste Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Ihn lud der irische Dichter Bernhard Shaw (1856-1950) zur Uraufführung eines seiner Stücke nach London ein. Dabei hielt er folgende Lobrede auf Einstein: Napoleon und andere große Männer schufen Weltreiche. Doch es gibt Männer, die Größeres schaffen. Sie gründeten nicht Weltreiche, sie schufen Welten. Dabei bleiben ihre Hände rein vom Blut der Menschen. Ptolemäus schuf ein Weltbild, das 1400 Jahre galt. Newton schuf ein Weltbild, das 300 Jahre galt. Einstein schuf ein Weltbild. Ich weiß nicht, wie lange das gilt. Schließlich wollen wir uns noch bei den Philosophen umsehen. Eine beträchtliche Reihe von Namen begegnet uns hier: Sokrates, Epikur, Platon, Hegel, Feuerbach, Nietzsche. Marx hatte gesagt: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“ Seine Ideen wurden in den Staaten des früheren Ostblocks zur Grundlage für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft erhoben. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wurde das zerstörerische Ausmaß in Staat und Wirtschaft, aber auch an den Seelen der Menschen offenbar. Ziehen wir einmal Bilanz Alle oben genannten Personen haben die Welt verändert. Manche taten das in sehr positiver und andere in äußerst negativer Weise. Wer aber von allen, die je über diese Erde gingen, hat die Welt am allermeisten verändert? Wer erhält die Super-Goldmedaille, auf die keine Silber- oder Bronzemedaille mehr folgt? Zunächst seien die Kriterien benannt, nach denen wir beurteilen wollen: Wer hat den Menschen die größte und weitreichendste Hilfe gebracht? Wessen Aussagen sind nie veraltet, und seine Lehre ist heute noch hochaktuell? Wer hat sich persönlich für jeden von uns eingesetzt? Wessen Tat ist für jeden von uns wirksam? Wer hat mein eigenes Leben zutiefst bewegt, so dass ich als Autor den Text, den Sie gerade lesen, schreibe? Columbus? Goethe? Kopernikus? Bei solch hochgelegter Messlatte bleibt nur noch ein Einziger übrig. Von ihm wollen wir jetzt hören. Sein Lebenslauf ist – wie wir noch sehen werden – offenbar nicht außergewöhnlich. Dennoch ist diese Person die Einzige, die bis in unser Leben direkt hineinwirkt. Um wen könnte es sich handeln? Ein anonymer Schriftsteller skizzierte das Leben dieses Mannes etwa folgendermaßen: Er wurde in einem abgelegenen Dorf als Kind einer Handwerkersfrau geboren. In einem anderen Dorf wuchs er auf und arbeitete in einer kleinen Werkstatt. Das tat er, bis er dreißig Jahre alt war. Dann zog er drei Jahre lang durchs Land, um den Menschen das zu sagen, was er für wichtig hielt. Er tat nichts von dem, was wir normalerweise mit Größe und Anerkennung in Verbindung bringen. Er war erst dreiunddreißig Jahre alt, als sich die öffentliche Meinung gegen ihn richtete. Das ist erstaunlich, da er vielen Menschen geholfen hat. Seine Freunde liefen ihm davon. Er wurde seinen Feinden übergeben und musste einen Scheinprozess über sich ergehen lassen. Er wurde zum Tode verurteilt, obwohl ihm niemand eine Schuld nachweisen konnte. Zwischen zwei Räubern wurde er lebendig an ein Kreuz genagelt. Während er starb, würfelten seine Henker um seine Kleider, die sein einziger irdischer Besitz waren. Als er tot war, legte man ihn in ein geliehenes Grab. Ein Freund stellte es ihm aus Mitleid zur Verfügung. Wer ist dieser Mann mit dieser besonderen Biografie? Zwanzig Jahrhunderte sind inzwischen vergangen, und bis heute ist er die zentrale Gestalt der Menschheit und der Motor ihrer Weiterentwicklung. Alle Armeen, die je marschierten und alle Flotten, die jemals segelten, haben nicht das erreicht, was er in drei Jahren bewirkt hat. Alle Parlamente, die jemals tagten, und alle Könige, die je regierten, haben zusammengenommen das Leben der Menschen auf diesem Planeten nicht so stark beeinflusst wie dieser einzigartige Mensch. Das ist Jesus Christus! Konzentrieren wir uns nun auf die Frage: Wer also ist dieser Jesus? Über ihn sind mehr als 60 000 Biographien geschrieben worden. Keine Person der Weltgeschichte ist so oft porträtiert worden wie er. Napoleon hatte von ihm gesagt: „Von ihm (= Jesus) wird man ewig reden, und Menschen werden für ihn sterben. Von mir (= Napoleon) wird keiner mehr reden, und niemand wird mehr für mich sterben.“ Für Jesus musste niemand sterben. Obwohl er es nie von einem Menschen verlangte, sind im Laufe der Geschichte Abertausende von Christen ermordet worden, weil sie ihn nicht verleugnen wollten – und das bis in unsere Tage. Für Napoleon mussten die Menschen zwangsweise sterben; nun aber geht niemand mehr für ihn in den Tod. 1. Jesus ist der Sohn Gottes Bei seiner Taufe ertönte eine Stimme vom Himmel: „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe“ (Matthäus 3,17). Wenn die Stimme von „seinem Sohn“ spricht, dann muss derjenige, der die Worte sagt, sein Vater sein. Diese Stimme kam vom Himmel – sie kam von Gott selbst! Und auf dem Berg der Verklärung spricht Gott aus der Wolke: „Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören“ (Markus 9,7). Als Jesus vor dem Hohen Rat verhört wurde, fragte ihn der Hohepriester: „Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagest, ob du seist der Christus, der Sohn Gottes“ (Matthäus 26,63). Jesus bekannte sich dazu in diesem Verhör: „Du sagst es“ (Matthäus 26,64). Die Kreuzigung Jesu leitete ein römischer Hauptmann. Er hörte, wie Jesus für die umstehende Volksmenge, die ihn verspottete und verhöhnte, betet: „Vater vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas 23,34). Der Hauptmann erkannte plötzlich: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen“ (Matthäus 27,54). 2. Jesus ist der Schöpfer Die Bibel[2] beginnt mit dem Satz: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (1. Mose 1,1). Dort steht für Gott das hebräische Wort „Elohim“, und das ist eine grammatische Pluralform. Dass Gott, der Vater, nicht der allein Schaffende ist, geht schon aus dem Schöpfungsbericht selbst hervor: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26). Im Neuen Testament wird die Wer-Frage genauer entfaltet. So ist nach 1. Korinther 8,6 Jesus Christus deutlich in das Schöpfungswerk einbezogen: „So haben wir nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.“ „Durch den Sohn hat Gott auch die Welt gemacht“, heißt es in Hebräer 1,2. Der Anfang des Johannesevangeliums dokumentiert ebenfalls, dass in Jesus alles seinen Ursprung hat: „Alle Dinge sind durch dasselbe [= durch das Wort = durch Jesus] gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist“ (Johannes 1,3). Über Jesu Schöpfertätigkeit lesen wir weiterhin in Kolosser 1,16-17: „Denn in ihm [= in Jesus Christus] ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, … es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.“ In unserer sichtbaren, materiellen Welt gibt es nichts, was nicht durch Jesus geschaffen wurde. Der riesige Kosmos mit den Abermillionen von Galaxien ist hier ebenso mit einbezogen wie die feinsten Details im Ablauf einer lebendigen Zelle oder der strukturelle Aufbau eines Atoms. Jesus ist aber nicht nur der Schöpfer, sondern auch der Erhalter dieser Welt. Alles hat in ihm seinen Bestand. Die Welt ist nach ihrer Erschaffung nicht sich selbst überlassen geblieben, sondern durch sein kraftvolles Wort trägt und erhält er sie auch. So brauchen wir uns nicht zu fürchten vor einer kosmischen Katastrophe durch einen Sternenzusammenstoß oder dem Ausbrennen und Erkalten der Sonne. Jesus erhält die Welt bis zu seiner Wiederkunft. Als Schöpfer ist Jesus damit auch der Herr über alle Dinge: Er hat nicht nur die Naturgesetze erdacht, sondern sie auch installiert. Darum kann er sie auch nach Bedarf außer Kraft setzen. Solche Handlungsweisen nennen wir dann Wunder: Stillung des Sturmes (Markus 4,35-41): Während Jesus mit den Jüngern auf dem See Genezareth mit einem Schiff unterwegs war, kam ein gewaltiger Sturm auf. Jesus schlief an Bord, aber die Jünger sahen sich dem Tode nahe. Als sie ihn weckten, reichte eine Drohgebärde, und Wind und Wellen schwiegen. Er hat Macht über die Naturgesetze. Auferweckung des Lazarus (Johannes 11,1-45): Aus der Sicht von Maria und Martha kam Jesus zu spät nach Bethanien, um den kranken Lazarus zu heilen. Lazarus war bereits gestorben, aber für Jesus gibt es kein Zuspät. Er erteilte die beiden Befehle: „Wälzt den Stein weg!“ und „Lazarus, komm heraus!“ Das reichte, um den toten Lazarus ins Leben zurückzubringen. 3. Jesus Christus ist der Einzigartige Von allen, die über diese Welt gingen, ist der Gottessohn Jesus Christus der Einzigartige und Unvergleichbare, den niemand kopieren kann. Er ist der einzige Gott, der uns in dieser Welt besucht hat. In Johannes 5,19 sagt Jesus: „Was er den Vater tun sieht; das tut gleicherweise auch der Sohn.“ Diese Aussage Jesu, dass er alles tun kann, was der Vater tut, zeigt unmissverständlich, dass Jesus Gott ist. Denn wer kann alles tun, was Gott tut? Nur derjenige, der selber Gott ist! Im Glauben an diesen Jesus ist mir Gott begegnet! Er ist der Einzige, dessen Biografie Jahrhunderte im Voraus bekanntgemacht wurde. Nur von diesem Einen wurden sein Geburtsort, sein Wesen und Wirken und die Umstände und Details seines Todes präzise vorausgesagt und auch schriftlich fixiert. Er ist der Einzige, der ohne Sünde blieb (1. Johannes 3,5). Er ist der Einzige, der durch seine Auferstehung den Tod besiegt hat, so dass nun gilt: „Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ (1. Korinther 15,54b-55). Er ist der Einzige, der sich aus Liebe zu uns in den Tod gab: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). Er ist der einzige Herrscher, dessen Königreich unvergänglich sein wird: „… dessen Reich ewig ist, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen“ (Daniel 7,27b). Er ist der Einzige, der uns offenbart hat, wie die Weltgeschichte einmal enden wird. Sein Wiederkommen bildet den Abschluss. Und dann wird sich bestätigen, dass ich die richtige Entscheidung in diesem Leben getroffen habe. Er ist der Einzige, der uns den Weg zum Himmel weist. In Johannes 14,6 sagt er in sehr eindeutiger Weise: „Ich bin der (einzige) Weg und die (einzige) Wahrheit und das (ewige) Leben; niemand kommt zum Vater (in den Himmel) denn durch mich.“ Mit dieser unmissverständlichen Klarheit reden auch zahlreiche andere Verse, von denen wir hier nur zwei Beispiele auswählen: „Wer an den Sohn (Gottes) glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn (Gottes) nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm“ (Johannes 3,36). „In keinem andern ist das Heil, ist auch kein anderer Name (als Jesus) unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig (gerettet) werden“ (Apostelgeschichte 4,12). Wer hat die Welt am meisten verändert? Unsere anfangs gestellte Frage lässt sich nun leicht beantworten. Mit seinem Wort: „Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker!“ drückt Jesus aus, dass seine Heilsbotschaft weltumspannend an alle Menschen gerichtet ist. Eingeladen ist jeder: „Wer zu mir (Jesus) kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Nun kommt es nur noch darauf an, dass wir diesem Herrn unser Leben im Glauben anvertrauen und konsequent den Weg mit ihm gehen. Wie Sie das ganz praktisch tun können, erkläre ich in dem Video „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben Niemand, als Jesus allein, hat Größeres für uns Menschen getan – damit hat er mich selbst, aber auch unsere Welt am meisten verändert. Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt wernergitt.de ____________ [1] Information – der Schlüssel zum Leben. Kapitel 8 (S. 261-293). PDF-Download: wernergitt.de/information [2] Anhand der 3268 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit auch wissenschaftlich nachgewiesen werden. Siehe W. Gitt: Information – der Schlüssel zum Leben. CLV-Verlag, 6. Auflage 2018, S. 294-314. PDF-Download: wernergitt.de/information
10 Seiten, Best.-Nr.: 141-0
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Wer ist der Schöpfer? Die Welt, die wir beobachten Ein Blick in den Bereich der Lebewesen zeigt uns hochgradig zielorientierte Konzepte: Der Pottwal, ein Säugetier, ist so ausgerüstet, dass er 3000 Meter tief tauchen kann, ohne beim Auftauchen an der Taucherkrankheit zu sterben, und der Buntspecht schlägt mit kräftigen Hieben gegen einen Baum, ohne eine Gehirnerschütterung zu bekommen. Von der vollen Funktionsfähigkeit der Organe (z. B. Herz, Leber, Niere) hängt in den meisten Fällen das Leben ab. Unfertige sich erst entwickelnde oder halbfertige Organe sind wertlos. Wer hier im Sinne des Darwinismus denkt, muss wissen: Die Evolution kennt keine Zielperspektive in Richtung eines später einmal funktionierenden Organs. Viele Zugvögel verfügen über einen Autopiloten, der sie unabhängig von der Witterung und von Tag und Nacht treffsicher ans Ziel bringt. Der Goldregenpfeifer z.B. fliegt von Alaska nach Hawaii zur Überwinterung. Der Energiebedarf von 70 Gramm Fett für den 4500-km-Flug ist sehr präzise kalkuliert, und mit 6,8 Gramm Reserve ist sogar im Falle von Gegenwind vorgesorgt. Der Nautilus lebt am äußeren Ende einer aufgerollten Kalkschale, deren Innenraum in Kammern aufgeteilt ist. Diese werden in Abhängigkeit von der jeweiligen Tauchtiefe mit Gas gefüllt, so dass immer ein Schwebezustand erreicht wird. Unsere modernen U-Boote wirken dagegen plump und unbeholfen. Die Tiere halten sich normalerweise in Tiefen von etwa 400 Metern auf, kommen jedoch nachts bis auf 100 Meter herauf. Einige mikroskopisch kleine Bakterien haben eingebaute mit Protonen betriebene Elektromotoren, die sie vorwärts und rückwärts laufen lassen können. Auf so unvorstellbar kleinem Raum von sage und schreibe nur sechs Milliardstel Kubikmillimeter verfügt das Coli-Bakterium über sechs solcher Motoren, ein eigenes Kraftwerk zur Stromerzeugung, ein Computersystem und eine nicht geringe Anzahl von chemischen Fabriken. Eine lebendige Zelle ist um Zehnerpotenzen komplizierter und genialer gestaltet als alle von Menschen gebauten Maschinen. In ihr laufen gleichzeitig tausende geregelter und zeitlich aufeinander abgestimmter chemische Prozesse ab. In den DNS-Molekülen der lebenden Zellen finden wir die höchste bekannte Informationsdichte. Wie viele Taschenbücher könnte man mit dieser Speichertechnik in einem Stecknadelkopf unterbringen, wenn dieser nur aus DNS-Material bestehen würde? Es wären 15 Billionen Exemplare! Aufeinander gelegt ergäbe das einen Stapel von 200 Millionen Kilometern Höhe, und das entspricht mehr als 500-mal der Entfernung von der Erde bis zum Mond (= 384 000 km). In unserm Universum befinden sich etwa 1025 Sterne (= eine Eins mit 25 Nullen). Kein Menschenleben reicht aus, um sie zu zählen. Würden wir einen sehr schnellen Computer, der pro Sekunde zehn Milliarden Rechenoperationen durchführen kann, für das Zählen einsetzen, so brauchte dieser 30 Millionen Jahre hierfür. Beim Betrachten nur dieser wenigen Beispiele stellt sich jedem denkenden Menschen die Frage nach dem Ursprung aller dieser genialen Konzepte. Die von vielen Zeitgenossen akzeptierte Evolution ist keine brauchbare Antwort, weil sie alles ausschließlich auf die Materie zurückführt – auch die immense Information in den Zellen, die Seele und das Bewusstsein. Die Naturgesetze der Information besagen, dass Information etwas Nichtmaterielles ist und sie darum immer eine intelligente Quelle, also einen mit Willen ausgestatteten Urheber benötigt. Die in den Werken der Schöpfung zum Ausdruck kommende Intelligenz und Weisheit ist geradezu überwältigend. Die Schlussfolgerung von den Werken der Schöpfung auf einen kreativen Urheber ist daher zwingend. Es stellt sich die Frage: Wo finden wir die verbindliche Antwort? Im Rahmen der Naturwissenschaften ist es nur möglich, die uns umgebende Wirklichkeit von Raum und Zeit durch verschiedene Methoden des Messens und Wägens zu erforschen. Nur das „Was?“ des Geschaffenen kann behandelt werden, nicht aber das „Woher?“. Die Antwort auf die zweite Frage liegt außerhalb aller menschlichen Anstrengungen und kann darum nur vom Urheber selbst gegeben werden. Aber wo hat der Schöpfer sich offenbart? In der Bibel, im Koran oder in einem anderen Buch der Weltgeschichte? Die vielen Religionen in unserer Welt können nicht alle wahr sein, weil sie sehr unterschiedliche und sich widersprechende Antworten geben. Entweder sind sie alle falsch, oder nur eine einzige kann wahr sein. Ein wichtiges Kriterium, um die Wahrheit zu prüfen, sind erfüllte Prophetien. Die Bibel ist das einzige Buch, in dem sich nachweislich 3268 lange zuvor genannte Prophetien in späterer Zeit erfüllt haben. Über solch ein Qualitätsmerkmal verfügt kein anderes Buch auf dieser Welt. Die Bibel ist herausgehoben und einzigartig im Vergleich zu allem, was je geschrieben wurde. Darum ist die Bibel für mich Gottes Wort an uns Menschen. Bereits in ihrem ersten Vers beantwortet uns die Bibel die Frage nach dem Schöpfer: „Am Anfang schuf Gott.“ Das passt gut zusammen mit der obigen Forderung nach einer intelligenten Quelle. Wer ist die Person des Schöpfers? Gott war vor allem da. Bevor es Raum, Zeit und Materie gab, war Er der Handelnde. Für sich allein betrachtet, erweckt der erste Satz der Bibel den Eindruck, als sei Gott Vater allein der Schöpfer. Ein entscheidender Hinweis, dass Er nicht allein der Schaffende ist, geht schon aus dem Schöpfungsbericht hervor: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26). Auch der Heilige Geist ist beteiligt; seine Mitwirkung entnehmen wir dem zweiten Vers des Schöpfungsberichtes: „... und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.“ Die Bibel nennt nicht alles auf einmal; sie informiert uns häufig Schritt um Schritt. Im Neuen Testament wird die Wer-Frage genauer entfaltet. So ist nach 1. Korinther 8,6 Jesus Christus deutlich in das Schöpfungswerk einbezogen: „So haben wir nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.“ Das hebräische Wort „Elohim“ in 1. Mose 1,1 ist eine Pluralform für den Schöpfergott. An einem alltäglichen Geschehnis können wir uns die Schöpfungshandlung gleichnishaft verdeutlichen: Wir fahren als Familie mit dem Auto zu Freunden. Naht die Zeit der Rückfahrt, dann sage ich als Familienvater: „Nun wollen wir nach Hause fahren.“ Auch wenn ich in der Pluralform spreche, bedeutet das doch: Nur einer wird am Lenkrad sitzen und die Fahrt wirklich ausführen. Der Rest der Familie sitzt ebenfalls im Auto – „fährt“ also auch –, obwohl nur der Fahrer aktiv Lenkrad, Gaspedal und Bremsen betätigt. Dieses schwache Bild kann uns die Sicht vermitteln, die uns die Bibel vom Ausführenden der Schöpfung gibt. Durch Jesus Christus hat Gott die Welt gemacht. So wird es in Hebräer 1,2 klar formuliert. Der Anfang des Johannesevangeliums dokumentiert ebenfalls, dass alles, was existiert, in Jesus seinen Ursprung hat: „Alle Dinge sind durch dasselbe [= durch das Wort = durch Jesus] gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist“ (Johannes 1,3). Jesus Christus ist der Schöpfer Über Jesu Schöpfertätigkeit lesen wir weiterhin in Kolosser 1,16-17: „Denn in ihm [= in Jesus Christus] ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem und es besteht alles in ihm.“ In der sichtbaren, materiellen Welt gibt es nichts, was nicht durch Jesus geschaffen wurde. Der riesige Kosmos mit den Abermillionen von Galaxien ist hier ebenso mit einbezogen wie die feinsten Details im Ablauf einer lebendigen Zelle oder der strukturelle Aufbau eines Atoms. Jesus ist nicht nur der Urheber des gesamten Mikro- und Makrokosmos; er hat auch die Oberhoheit über alles. Darüber hinaus ist auch das für uns noch Unsichtbare durch Jesus gemacht. Er belebte die Himmel mit unzähligen Geschöpfen, die die Bibel Engel nennt. Wie alles in Gottes Schöpfung vielfältig und zugleich geordnet ist, so trifft dies auch für die unsichtbare Welt zu, wie es die Ausdrücke Throne, Herrschaften, Mächte und Gewalten anzeigen. Jesus ist nicht nur der Schöpfer, sondern auch der Erhalter dieser Welt. Alles hat in ihm seinen Bestand. Die Welt ist nach ihrer Erschaffung nicht sich selbst überlassen geblieben, sondern durch sein kraftvolles Wort trägt und erhält er sie auch. So brauchen wir uns nicht zu fürchten vor einer kosmischen Katastrophe durch einen Sternenzusammenstoß oder dem Ausbrennen und Erkalten der Sonne. Jesus erhält die Welt bis zu seiner Wiederkunft. Der Mensch kam nicht beim Lotteriespiel heraus, wie es der Nobelpreisträger Jaques Monod meinte, sondern wir sind zielgerichtet und mit einer festen Bestimmung erschaffen worden – zu Jesus hin! Ohne dieses Ziel haben wir unser Leben verfehlt. Die Schöpfertätigkeit Jesu im Alten Testament In Sprüche 8,22-24+30 heißt es: „Der Herr hat mich gehabt im Anfang seiner Wege; ehe er etwas schuf, war ich da. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit, von Anfang, vor der Erde. Da die Tiefen noch nicht waren, da war ich schon ... da war ich der Werkmeister bei ihm.“ Das in der Luther-Übersetzung verwendete Wort „Werkmeister“ weist ebenfalls auf die Ausführungstätigkeit Jesu bei der Schöpfung hin. Der Vers 26 aus Psalm 102 wird im Neuen Testament in Hebräer 1,10 wiedergegeben und wird dort auf Jesus angewandt: „Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.“ Wie hat der Schöpfer seine Werke gemacht? Fragen wir, wie die Schöpfung ausgeführt wurde, so offenbart uns die Bibel des Schöpfers Methoden: durch das Wort Gottes: Psalm 33,6; Johannes 1,1-4 ohne Ausgangsmaterial: Hebräer 11,3 durch die Kraft Gottes: Jeremia 10,12 durch die Weisheit Gottes: Psalm 104,24; Kolosser 2,3 nach dem Willen Gottes: 1. Mose 1,26; Offenbarung 4,11 durch den Sohn Gottes: Johannes 1,1-4; Johannes 1,10; Kolosser 1,15-17 nach den Wesensmerkmalen Jesu: Matthäus 11,29; Johannes 10,11. Diese Faktoren wurden innerhalb der sechs Schöpfungstage wirksam. Sie unterliegen nicht dem naturgesetzlichen Geschehen und sind darum nur durch den Glauben fassbar. Die heutigen Naturgesetze regeln die Abläufe in unserer Welt; sie sind aber nicht die Ursache, sondern erst das Ergebnis der Schöpfung. Was ist uns in Jesus Christus gegeben? Er ist das Fundament, worauf wir unser Leben gründen können. Eine Bausparkasse wirbt mit dem Slogan: „Auf diese Steine können Sie bauen.“ Von Christus können wir wirklich sagen: „Auf dieses Fundament können Sie sich gründen.“ In Christus hat alles seinen Grund: die Schöpfung, die Bibel, der Glaube, das Heil, der Friede, die Hoffnung, der Weg zum Vater, das Ziel des Lebens. Christus ist der unverrückbare feste Fels (1. Korinther 10,4), an dem alle menschlich ersonnenen Systeme gebrochen werden. Wenn Gott sagt: „Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen“ (1. Korinther 1,19), dann geschieht das an dem Fels Jesus. Ideologien, Atheismen und Evolutionssysteme zerschellen hier. Auch ihre Vertreter werden einmal ihre Knie vor diesem Herrn beugen müssen (Philipper 2,10), auch wenn sie jetzt noch so heftig den „Planer“, „Designer“, „Schöpfer“ und den „Retter“ ablehnen. Warum ist die Evolutionslehre so gefährlich? Sie vermittelt uns nicht nur eine falsche Weltsicht, sondern sie führt uns in eine Hoffnungslosigkeit, wie sie der deutsche Schriftsteller Jean Paul in seinem Roman „Siebenkäs“ so treffend beschrieben hat: „Es ist kein Gott … Starres stummes Nichts! Kalte ewige Notwendigkeit! Wahnsinniger Zufall… Wie ist jeder so allein in der weiten Leichengruft des Alls!“ Die Evolutionslehre behauptet, diese Welt ohne Schöpfer erklären zu können. Sie verführt die Menschen darum konsequenterweise zum Atheismus, und mit atheistischer Einstellung landen wir nach dem Zeugnis Jesu in der Hölle: „Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Markus 16,16). Manche versuchen, die Evolution zur Arbeitsmethode Gottes zu erklären. Wenn aber Gott durch Evolution geschaffen hätte, dann gäbe es kein erstes Menschenpaar dann gäbe es auch keine Sünde, weil die „Aggression das Schwungrad ist, das die Evolution antreibt“ (Joachim Illies) dann hätte Gott den Tod als schöpferisches Mittel benutzt dann wäre der Erlösung durch Jesus, der in der Gegenüberstellung zum sündigen Adam auch „der letzte Adam“ (1. Korinther 15,45) genannt wird, die Begründung entzogen. Diese Aussagen belegen, dass die so genannte „Theistische Evolution“ die Bibel in ihren Grundfesten auflöst und damit verwirft. Darum können wir diese falsche Idee nur zutiefst ablehnen. Ein atemberaubender Gedanke Wir haben Jesus als den Schöpfer aller Dinge kennen gelernt. Er ist derjenige, der von Ewigkeit her war und der der König des Himmelreiches ist. Ihm ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben (Matthäus 28,18). Können wir folgenden atemberaubenden Gedanken fassen? Der Mann am Kreuz von Golgatha und der Schöpfer dieser Welt und allen Lebens ist ein und dieselbe Person! In seiner unauslotbaren Liebe zu uns ließ er sich kreuzigen und wehrte sich nicht, damit sich für uns die Tür des Himmels auftun konnte. Wer das verwirft, verliert alles: „Wie wollen wir entrinnen, wenn wir ein so großes Heil nicht achten?“ (Hebräer 2,3). Wer Ihn annimmt, gewinnt alles: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben, … er ist vom Tode zum Leben durchgedrungen“ (Johannes 5,24). Bitten Sie den Herrn Jesus um Vergebung aller ihrer Sünden, damit Sie im Gericht Gottes bestehen können, nehmen Sie Ihn als Ihren persönlichen Schöpfer und Heiland an und folgen ihm. Direktor und Professor a. D.Dr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 123-0
Die grundlegende Frage, die suchende Menschen sich stellen, wird hier von Prof. Dr. Werner Gitt beantwortet. "Wie findet man den Himmel?" Auf jeden Fall nicht durch eigene Anstrengungen oder Konzepte. "Was aber bringt uns wirklich in den Himmel?" Gott hat die Einladungen für den Himmel schon verteilt wie im Gleichnis des Menschen, der zu einem großen Fest Einladungen verschickte. Doch viele Menschen redeten sich heraus. Prof. Dr. Gitt ruft dazu auf, nicht so "kurzsichtig" wie diese Leute zu sein. Jesus will uns vor der Hölle erretten und diese wird kein Vergleich zu der sogenannten "Hölle von Auschwitz" sein. Er hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt, wir müssen diese Einladung nur annehmen, dann ist ein Platz im Himmel "gebucht". Ein Entscheidungsgebet soll den Lesern dabei helfen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Kurzlink zu diesem Artikel: bruderhand.de/himmel Wie komme ich in den Himmel? Die Frage nach der Ewigkeit wird von vielen Menschen verdrängt. Das beobachten wir sogar bei jenen, die über ihr Ende nachdenken. Die amerikanische Schauspielerin Drew Barrymoore spielte als Kinderstar in dem Fantasy-Film »E.T. – Der Außerirdische« eine Hauptrolle. Als sie achtundzwanzig Jahre alt war (geb. 1975), äußerte sie: »Wenn ich vor meiner Katze sterben sollte, dann möge man ihr meine Asche zu fressen geben. Dann lebe ich wenigstens in meiner Katze weiter.« Ist diese Ahnungslosigkeit und Kurzsichtigkeit bezüglich des Todes nicht erschreckend? Zur Zeit Jesu kamen viele Menschen zu ihm. Ihre Anliegen waren fast immer irdischer Art: Zehn Aussätzige wollten gesund werden (Lukas 17,13), Blinde wollten sehend werden (Matthäus 9,27), Jemand erwartete Hilfe bei einem Erbstreit (Lukas 12,13-14), Pharisäer kamen mit der Fangfrage, ob sie dem Kaiser Steuern zahlen sollten (Matthäus 22,17). Nur wenige Menschen kamen zu Jesus, um von ihm zu erfahren, wie man in den Himmel kommt. Ein reicher junger Mann suchte ihn auf mit der Frage: »Guter Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?« (Lukas 18,18). Ihm wurde gesagt, was er tun solle, nämlich: alles verkaufen, woran sich sein Herz klammert und Jesus nachfolgen. Da er sehr reich war, befolgte er den Rat nicht und verzichtete damit auf den Himmel. Es gab auch Leute, die den Himmel gar nicht suchten, aber in der Begegnung mit Jesus darauf hingewiesen wurden. Und dann griffen sie augenblicklich zu. Zachäus begehrte Jesus zu sehen. Aber er fand mehr als erwartet. Nach dem Besuch im Hause des Zachäus – quasi beim Kaffeetrinken – fand er den Himmel. Jesus stellte fest: »Heute ist diesem Haus Heil widerfahren« (Lukas 19,9). Wie findet man den Himmel? Nach dem bisher Gesagten können wir festhalten: Das Himmelreich findet man an einem ganz bestimmten Tag. Das ist gut zu wissen, denn so wird es auch für Sie, lieber Leser und liebe Leserin, heute möglich, das ewige Leben bei Gott zu ergreifen. Der Erwerb des Himmelreiches ist nicht an eine zu erbringende Leistung gekoppelt. Das Himmelreich kann man ganz unvorbereitet finden. Unsere eigenen Konzepte, in den Himmel zu kommen, sind durchweg falsch, wenn wir nicht von Gottes Aussagen ausgehen. Eine Schlagersängerin sang in einem Lied über einen Clown, der nach jahrelangem Zirkusdienst abtrat: »Er kommt sicher in den Himmel, denn er hat die Menschen froh gemacht.« Eine reiche Stiftsherrin ließ ein Armenhaus bauen, in dem 20 Frauen kostenlos leben konnten. Sie hatte das an eine Bedingung geknüpft: Die Frauen mussten sich verpflichten, jeden Tag eine Stunde lang für das Seelenheil der Stiftsherrin zu beten. Was aber bringt uns wirklich in den Himmel? Um diese Frage klar und deutlich zu beantworten, hat Jesus uns ein Gleichnis erzählt. Im Lukasevangelium Kapitel 14,16 spricht er von einem Menschen [dieser steht im Gleichnis für Gott], der ein großes Fest [dieses steht im Gleichnis für den Himmel] ausrichten will und zunächst nur gezielt Einladungen verschickt. Die Antworten sind alle niederschmetternd. Einer nach dem anderen beginnt, sich zu entschuldigen. Der erste erklärt: »Ich habe ein Stück Land gekauft...«, der zweite: »Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft...«, der dritte: »Ich habe eben erst geheiratet. Darum kann ich nicht kommen.« Jesus beendet das Gleichnis mit dem Urteil des Gastgebers: »Denn ich sage euch, dass nicht einer jener Männer, die geladen waren, mein Abendmahl schmecken wird« (Lukas 14,24). Daran wird deutlich, dass man den Himmel gewinnen oder verlieren kann. Der springende Punkt ist Annahme oder Ablehnung der Einladung. Geht es noch einfacher? Doch wohl nicht! Wenn einmal viele Menschen vom Himmel ausgeschlossen sein werden, dann nicht deshalb, weil sie den Weg nicht gekannt hätten, sondern weil sie die Einladung ausgeschlagen haben. Die drei im Gleichnis genannten Leute sind uns kein Vorbild, denn keiner von ihnen nimmt die Einladung an und kommt zum Fest! Findet das Fest nun nicht statt? Doch! Nach den Absagen schickt der Hausherr überall Einladungen hin. Nun werden keine Karten mehr mit Goldschnitt gedruckt. Jetzt gilt der bloße Zuruf: »Kommt!« Und jeder, der sich einladen lässt, erhält einen sicheren Platz beim Fest. Was passiert nun? Ja, die Leute kommen – sogar in hellen Scharen. Nach einiger Zeit zieht der Gastgeber Zwischenbilanz: Es gibt noch freie Plätze! Er sagt zu seinen Dienern: »Geht wieder hinaus! Ladet weiter ein!« An dieser Stelle möchte ich das Gleichnis auf uns übertragen, denn es trifft genau unsere Situation heute. Es gibt noch freie Plätze im Himmel, und Gott lässt Dir sagen: »Komm, belege Deinen Platz im Himmel! Sei klug und reserviere für die Ewigkeit! Tue es heute!« Der Himmel ist unvorstellbar schön, und darum vergleicht ihn der Herr Jesus mit einem großen Fest. Im 1. Korintherbrief (Kap. 2,9) heißt es dazu: »Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.« Nichts, aber auch gar nichts auf dieser Erde, ist dem Himmel auch nur annähernd vergleichbar. So unvorstellbar schön ist es dort! Den Himmel dürfen wir auf keinen Fall verpassen, denn er ist sehr kostbar. Einer hat für uns das Tor zum Himmel aufgeschlossen. Das ist Jesus, der Sohn Gottes! Ihm haben wir es auch zu verdanken, dass es so einfach ist, dorthin zu gelangen. Es liegt jetzt nur noch an unserem Wollen. Nur wer so kurzsichtig ist wie die drei Männer im Gleichnis, folgt der Einladung nicht. Die Rettung geschieht durch den Herrn Jesus In der Apostelgeschichte (Kap. 2,21) lesen wir einen sehr wichtigen Vers: »Jeder, der den Namen des Herrn [= Jesus] anrufen wird, wird errettet werden.« Das ist ein Kernsatz des Neuen Testaments. Als Paulus im Gefängnis in Philippi war, brachte er es in dem Gespräch mit dem Aufseher auf den Punkt: »Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus« (Apostelgeschichte 16,31). Diese Botschaft ist zwar kurz und knapp, aber durchgreifend und lebensverändernd. Noch in derselben Nacht bekehrte sich der Gefängniswärter zu Jesus. Es gibt etwas, das wir unbedingt wissen müssen: Jesus möchte uns von dem Weg herunterholen, der in der Verdammnis endet, der Hölle. Über Himmel und Hölle sagt die Bibel, dass die Menschen dort ewig sein werden. Der eine Ort ist herrlich, der andere schrecklich. Einen dritten Ort gibt es nicht. Fünf Minuten nach dem Tode wird niemand mehr sagen, mit dem Tode sei alles aus. An der Person Jesu entscheidet sich alles. Unser ewiger Verbleib hängt von einer einzigen Person ab: Jesus – und von unserer Beziehung zu Ihm! Als ich in Polen zu einer Vortragsreise unterwegs war, besuchten wir das ehemalige KZ Auschwitz. Dieses Konzentrationslager (KZ) wurde während des Zweiten Weltkrieges von den Nazis im Süden Polens eingerichtet. In Auschwitz wurden Menschen systematisch umgebracht, die von den Nazis verfolgt wurden. Schreckliche Dinge haben sich dort ereignet. Von 1942 bis 1944 wurden hier mehr als 1,6 Millionen Menschen, vorwiegend Juden, vergast und anschließend verbrannt. Man spricht in der Literatur von der »Hölle von Auschwitz«. Ich habe über diese Bezeichnung nachgedacht, als wir von einer Angestellten durch eine Gaskammer geführt wurden, in der pro Charge 600 Menschen auf einmal umkamen. Es war unvorstellbar schrecklich. Aber war das wirklich die Hölle? Wir konnten uns als Besuchergruppe die Gaskammer nur darum ansehen, weil seit Januar 1945 das Grauen ein Ende hat. Jetzt sind die Anlagen zur Besichtigung freigegeben und niemand wird dort mehr gequält oder vergiftet. Die Gaskammern von Auschwitz waren zeitlich begrenzt. Die Hölle der Bibel jedoch ist ewig. In der Eingangshalle des heutigen Museums fiel mein Blick auf ein Bild, das ein Kreuz mit dem Corpus Christi zeigt. Ein Häftling hatte seine Hoffnung auf den Gekreuzigten mit einem Nagel in die Wand geritzt. Auch dieser Künstler starb in einer Gaskammer. Er kannte den Retter Jesus. Er starb zwar an einem ganz schrecklichen Ort, doch ihm stand der Himmel offen. Aus jener Hölle aber, vor der der Herr Jesus im Neuen Testament so eindrücklich warnt (z.B. Matthäus 7,13; 5,29-30; 18,8), gibt es kein Entrinnen und keine Rettung mehr, wenn der Mensch erst einmal dort angekommen ist. Da die Hölle im Gegensatz zu Auschwitz ewig in Betrieb ist, kann sie auch niemals besichtigt werden. Auch der Himmel ist ewig. Und das ist der Ort, an den uns Gott bringen möchte. Lassen Sie sich darum einladen, in den Himmel zu kommen. Rufen Sie den Namen des Herrn an, und buchen Sie damit den Himmel! Nach einem Vortrag fragte mich eine Frau ganz aufgeregt: »Kann man denn den Himmel überhaupt buchen? Das klingt so nach Reisebüro!« Ich stimmte ihr zu: »Wer nicht bucht, kommt nicht ans Ziel. Wenn Sie nach Hawaii wollen, brauchen Sie doch auch ein gültiges Flugticket.« Sie fragte zurück: »Das Flugticket muss doch bezahlt werden?!« – »Oh ja, das Ticket zum Himmel auch! Es ist aber so teuer, dass es niemand von uns bezahlen kann. Es ist unsere Sünde, die das verhindert. Gott duldet in seinem Himmel keine Sünde. Wer nach diesem Leben die Ewigkeit bei Gott im Himmel verbringen möchte, muss erst von seiner Schuld befreit werden. Diese Befreiung konnte nur durch eine sündlose Person erwirkt werden – und diese Person ist Jesus Christus. Er allein ist zahlungsfähig! Und Er hat bezahlt mit seinem Blut, durch seinen Tod am Kreuz.« Und was muss ich jetzt tun, damit ich in den Himmel komme? Auch an uns richtet Gott seine Einladung zur Errettung. Mit Nachdruck laden uns viele Stellen der Bibel ein, auf den Ruf Gottes zu reagieren: »Ringt danach, durch die enge Pforte einzugehen!« (Lukas 13,24). »Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen!« (Matthäus 4,17). »Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind (es), die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind (es), die ihn finden« (Matthäus 7,13-14). »Ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist« (1. Timotheus 6,12). »Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden« (Apostelgeschichte 16,31). Das alles sind sehr aufrüttelnde und eindringliche Einladungen. Man spürt den Texten den Ernst, die Entschiedenheit und die Dringlichkeit ab. So handeln wir nur konsequent, wenn wir die Einladung zum Himmel mit einem Gebet beantworten, das in freier Formulierung etwa so lauten könnte: »Herr Jesus Christus, ich habe bisher so gelebt, als wenn es Dich überhaupt nicht gäbe. Jetzt habe ich erkannt, wer Du bist, und darum wende ich mich erstmals in einem Gebet Dir zu. Ich weiß nun, dass es einen Himmel und auch eine Hölle gibt. Errette mich vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld, besonders der meines Unglaubens, eigentlich käme. Es ist mein Wunsch, einmal in alle Ewigkeit bei Dir im Himmel zu sein. Mir ist bewusst, dass ich nicht durch eigene Verdienste, sondern nur durch den Glauben an Dich in den Himmel kommen kann. Weil Du mich liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast meine Verfehlungen auf Dich genommen und für mich bezahlt. Ich danke Dir dafür. Du siehst alle meine Schuld, auch die von meiner Kindheit an. Jede einzelne Sünde meines Lebens ist Dir bekannt – alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du weißt alles über mich, denn Du kennst mich ganz genau. Mit jeder Regung meines Herzens bist Du vertraut, ob es Freude oder Trauer, Wohlergehen oder Verzagtheit ist. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin und wie ich bisher gelebt habe, kann ich vor Dir und dem lebendigen Gott nicht bestehen, und darum würde ich den Himmel verpassen. Darum bitte ich Dich, vergib mir alle meine Schuld. Meine Sünden tun mir von Herzen leid. Ich nehme Dich jetzt als meinen Herrn an. Übernimm du die Herrschaft in meinem Leben. Ich möchte so leben, wie Du es haben möchtest. Bitte hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir darin sagen willst und dass ich in Deinem Wort neue Kraft und Lebensfreude finde. Du sollst von jetzt an mein Herr sein, zu dem ich gerne gehöre und dem ich folgen will. Zeige mir bitte den Weg, den ich nun gehen soll. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast. Ich glaube Deiner Zusage, dass ich jetzt durch meine Hinwendung zu Dir ein Kind Gottes geworden bin, das einmal ewig bei Dir im Himmel sein wird. Ich freue mich über den großen Gewinn, Dich jetzt schon in jeder Situation an meiner Seite zu haben. Bitte hilf mir dabei, Menschen zu finden, die auch an Dich glauben und lass mich eine biblisch fundierte Gemeinde finden, wo ich regelmäßig Dein Wort hören kann. Amen.« Direktor und Professor a. D.Dr.-Ing. Werner Gitt
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Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!
10 Seiten, Best.-Nr.: 122-5
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Ясла, Кръст и Корона Първоначалната катастрофа В нашия свят постоянно вилнеят катастрофи. От цунамито през декември 2004 г. загинаха около 160 хиляди души. Потъването на Титаник отне 1522 живота. А Втората световна война взе 50 милиона жертви. И все пак първата катастрофа в света е било грехопадението в Едемската градина. Тя е първопричината за всички останали катастрофи, които оттогава насам сполитат земята. Грехът е довел до отделянето на човека от Бога. Без Бога обаче човекът е изгубен завинаги, безвъзвратно. Ако Бог би допуснал в Неговия свят да влезе дори само един-единствен грях, тогава страданието и смъртта биха нахлули в самия рай. А това Бог няма да допусне. Божието сърце е съкрушено – хората, които той е създал и обича, са се отвърнали от Него и с това са се предали на смъртта. Това е ужасно! Според една поговорка „за смъртта няма цяр“. Дори в Едемската градина няма билка, която да спасява от смъртта! Но може би Бог има някакво средство? Божието средство – Той е изпратил своя Син Още в Едемската градина Бог е имал план за спасение. Макар и доста завоалирано, той го обявява още веднага след грехопадението, когато казва на змията: „Ще поставя вражда между тебе и жената и между твоето потомство и нейното потомство; то ще ти нарани главата, а ти ще му нараниш петата“ (Битие 3:15). Оттогава дълга поредица пророчества постоянно напомнят за идещия Спасител. Ето няколко примери: „Ще излезе звезда от Яков и ще се въздигне скиптър (символ на царска власт) от Израил“ (Числа 24:17). „А ти, Витлеем Ефратов, макар и да си твърде малък, за да бъдеш между юдовите хиляди, от теб ще излезе за мен Един, който ще бъде владетел в Израил, и произходът му е от началото, от вечността“ (Михей 5:2). Последното известие за Спасителя идва от един ангел, който оповестява на Йосиф раждането и името на небесното дете: „Мария … ще роди син, когото ще наречеш Иисус, защото той е, който ще спаси народа си от греховете му“ (Матей 1:20-21). Мнозина са минали през историческата сцена и са били именити сред хората – императори и царе, поети и философи, учители и магьосници, добри и зли. Но светът не е виждал истински Бог – до Коледа. Детето, родено в яслата, не е било такъв бог, каквито са си ги представяли гърците на Олимп. Той е eдинственият, който е могъл да каже: „Аз съм Творецът, чрез когото е създадено всичко“ (Йоан 1:1,3); „Аз съм истината“ (Йоан 14:6), „Аз съм добрият пастир“ (Йоан 10:11), „Аз съм вратата“ (към небето) (Йоан 10:7). Какъв път е поел Той в света? Дали е дошъл с барабани и фанфари, с блясък и шум, ескортиран от небесните войски? Не! Бог е избрал една неомъжена жена от Израел, Мария, която да роди Божия син. С това Той е изненадал дори юдеите, които знаели например тези пророчества за идещия Месия: „Ето, твоят цар идва при теб“ (Захария 9:9); „… а то (царството на идещия Месия) ще разбие и довърши всички тези царства, а самото то ще пребъде до века“ (Данаил 2:44). Затова юдеите не са очаквали бебе, което да се роди в ясли, а цар! Те очаквали той да се възцари, да прогони римляните от Израел, да установи столицата си в Ерусалим и да определи главните свещеници и книжниците за министри. Иисус обаче не е дошъл по този начин и затова юдеите са го отхвърлили. Те не били обърнали внимание на местата от Писанието, където се казвало, че Месията първо ще дойде като дете: „Защото ни се роди дете, Син ни се даде“ (Исая 9:5). От него зависи дали ще прекараме вечността в рая или в ада. Три неща са характерни за този Месия: Яслата (тя символизира идването на Иисус в този свят) Кръстът (той символизира спасението, което Иисус е направил възможно за нас) Короната (тя символизира царската власт на Иисус при Неговото повторно идване) Без ясла няма кръст! Без кръст няма корона! Без ясла и без кръст няма рай за нас! Затова първо трябваше да дойде Коледа. Какво ни препъва в кръстта? Критиците на християнската вяра отново и отново поставят въпроса: Защо е тази брутална смърт на кръста? При вашата вяра всичко се върти около един инструмент за екзекуция. Не е ли могъл Бог да избере по-кротък начин, за да уреди отношенията си с нас, хората? Защо пътят на помирението е трябвало да бъде покрит със смърт, болки, сълзи и мъка? Не е ли могло да се мине по-безболезнено, по-естетично, по-стилно? Не е ли могъл Бог просто да си затвори очите за нашите недостатъци? Всички тези въпроси всъщност омаловажават проблема с греха. Изглежда това е масовата болест на нашето време. Само в кръста можем да видим това, което не откриваме в никое писание на никой мислител или философ: Кръстът ни показва каква дълбока пропаст е отворил грехът между човека и Бога. Пропастта е така бездънна, че следствието от греха е пъкълът (Матея 5:29). Кръстът ни дава реална представа за това, докъде стига Бог в своята любов към нас – той буквално е откъснал от сърцето си най-скъпото – своя Син Иисус. Кръстът на Иисус показва до каква степен се е привел Бог. Създателят на Вселената и на всичко живо се е оставил да бъде осъден като престъпник, без да се защити. Колко висока цена за греха! Но тъкмо затова Иисус може да покани всеки грешник да дойде при него: „Който дойде при Мен, никак няма да го изпъдя“ (Йоан 6:37). Но също така, който не дойде, е изгубен завинаги! Кръстът слага край на всички човешки пътища за спасение. Затова Иисус така настоятелно е заявил: „Никой не идва при Отца освен чрез Мен“ (Йоан 14:6). Пред кръста всички религии са само лъскави миражи в пустинята на едно изгубено човечество. Вестта на рождество, заедно с вестта на кръста, е уникална вест за спасение: „Защото Човешкият Син дойде да спаси погиналото“ (Матей 18:11). Той идва отново Иисус ще дойде втори път на този свят. Но вече не като бебе в ясла, а като Цар, Съдия и Владетел на света. В Евангелието от Матей 24:30 Той ясно предсказва това събитие: „Тогава ще се яви на небето знамението на Човешкия Син; и тогава ще заплачат всички земни племена, като видят Човешкия Син, идещ на небесните облаци със сила и голяма слава.“ Каква радост! Създателят на света се явява! Спасителят на света идва! Защо тогава в Откровение 1:7 пише: „и всички земни племена ще заридаят заради Него“? Защо ще казват на планините и на скалите: „Паднете върху нас и ни скрийте от лицето на Седящия на престола и от гнева на Агнето“ (Откровение 6:16)? Много хора са чули за този Иисус, чули са, че трябва, докато са живи, да вземат решение за него, но са казали „Не!» Сега те са изгубени и не могат да поправят грешката си. Вече е твърде късно. Затова те плачат и ридаят. Повечето хора преминават житейския си път без Иисус. Те са изключително изобретателни, за да го избягват. Например известната американска актриса Шърли Маклейн, която живее в едно ранчо със своето куче, казва: „В лицето на Тери, моето куче, аз дори си имам собствен бог – то е превъплъщение на египетския бог Анубис, който има образ на куче. Може да звучи странно, но ние с Тери вече сме имали поне един съвместен живот в древен Египет. Той е бил бог, а аз – принцеса. Сега животът отново ни събра.“ Иисус ще се завърне видимо: „Ето, идва с облаците; и ще го види всяко око, и онези, които го прободоха; и всички земни племена ще заридаят за него“, пише Йоан в Откровение 1:7. Когато на 20 юли 1969 г. Нийл А. Армстронг за първи път стъпи на Луната, около 500 милиона души станаха свидетели на това събитие по телевизията. Принцеса Даяна загина при катастрофа. Нейното погребение на 6 септември 1997 г. беше най-голямото погребение което беше устройвано дотогава. То се състоя в Лондон, но около около 2,5 милиарда души гледаха церемонията по телевизията – това са 40% от населението на земята! Затова то влезе в историята като първото „глобално погребение“. При завръщането на Иисус обаче няма да са необходими камери. Всички хора по света ще гледат „на живо“ това най-велико събитие в световната история. Абсолютно всеки ще види Иисус лично. И това важи не само за хората, които ще живеят тогава, но и за всички поколения от човешката история. Сред тях ще бъдат и всички читатели на тази брошура. И тогава само един въпрос ще има значение: към коя група принадлежа аз? Към спасените или към изгубените? Иисус ще се завърне внезапно: „Защото, както светкавицата излиза от изток и се вижда чак до запад, така ще бъде пришествието на Човешкия Син“ (Матей 24:27). Всички хора по земята ще могат да Го видят едновременно. По какво време на деня ще бъде това? В Лука 17:34 пише: „…в онази нощ двама ще бъдат на едно легло; единият ще се вземе, а другият ще се остави.“ Значи през нощта? Но непосредствено след това се казва: „Двама ще бъдат на нива (т. е. през деня); единият ще се вземе, а другият ще се остави.“ Не знам дали Христофор Колумб, откривателят на Америка, е познавал този текст – от него може да се извади един ясен извод: Щом Христос ще се завърне в един определен момент и за някои хора този момент ще бъде през деня, а за други – през нощта, то това е възможно само ако земята е кълбо. Следователно човек може да се отправи на запад и да пристигне на изток. Независимо дали Колумб е чел това, забележително е, че евангелист Лука е написал тези думи, когато хората все още не са имали никаква представа, че земята е кръгла! Но тези думи показват още нещо, и то много по-важно. При завръщането на Иисус човечеството ще бъде разделено на две групи – „взети“ и „оставени“. Това е същинският проблем на всеки човек – аз към „взетите“ или към „оставените“ принадлежа? Решил ли си вече? Бог е създал всички хора като личности със свободна воля. Това е същественото, което ни отличава от животните. Тъй като имаме свободна воля, ние можем сами да решим дали да се стремим към Бога, или да се отвърнем от него. Чрез Христос Бог е извършил всичко необходимо, за да бъде пътят към небесното царство отворен за нас. И въпреки това Библията много настойчиво ни предупредждва, че не всички хора поемат по пътя на спасението. И какво би могъл тогава да направи Бог? Ако ни отнеме свободната воля, тогава ние вече няма да бъдем личности. Ще бъдем машини, марионетки, роботи, които единствено изпълняват предписаната им програма. Но и в този, и в отвъдния живот, волята е една от най-съществените съставни части на личността. От нашето волево решение зависи къде ще бъдем през цялата вечност. Готови ли сме се за този идещ ден? В една притча (Матей 25:1–13) Господ Иисус ни предупреждава да се подготвим за неговото идване. Той дава като пример десет девици, които чакали младоженеца: всички били „вярващи“ – те нямали съмнения, че сватба ще има! И въпреки това не всички действали съгласно това свое убеждение. И само пет от тях стигнали до целта. А на тези, които се оказали неподготвени, Иисус казва: „Не ви познавам“ (Матей 25:12). Така те пропуснали цялата вечност! Както е казал Хайнрих Кемнер, „човек може така да се успи, че да се събуди в пъкъла!“ „Вярващи“, които само се съгласяват с определени факти или спазват традиции, без обаче да съобразяват живота си със своята вяра, рискуват вечния си живот. Или всички три, или никое Всяка година много хора празнуват Рождество Христово – раждането на детето Иисус в яслата. Но често нещата свършват дотам. Яслата обаче не може да се отдели от кръста и короната. В яслата Иисус е дошъл на този свят като човек. Неизбежни следствия от яслата са кръстът – мястото на неговото страдание с последващия триумф на неговото възкресение – и короната – Неговата царска власт, която ще стане видна за всички при неговото второ идване на тази земя. От самото начало това е бил Божият план за спасение от първоначалната катастрофа на този свят. Окончателната катастрофа, която ще сполети хората, които не приемат Иисус, е пъкълът. За съжаление тя ще вземе повече жертви отколкото която и да било друга катастрофа в цялата човешка история. И тази смърт е вечна! Но на Рождество (а и не само тогава) Бог съвсем лично ни предлага подаръка на „яслата, кръста и короната“. Приемете го! Приемете прошката за греховете си и потвърдете това чрез молитва. Тя би могла да звучи приблизително така: „Господи Иисусе Христе, аз до сега съм живял така, като че ли не Те е имало. Сега аз разбрах Ти кой си и се обръщам за първи път с молитва към Теб. Аз зная, че има небе и ад. Спаси ме от ада, в който аз в същност би трябвало да отида поради моята вина и особено поради моето неверие. Моето желание е да бъда във вечността заедно с Теб. Напълно съзнавам, че аз мога да отида на небето не поради собствени заслуги, но единствено поради вярата ми в Тебе. Поради любовта Ти към мен, Ти умря на кръста за мен, взе моите грехове върху Себе Си и заплати за тях. Аз ти благодаря за това. Ти виждаш цялата моя вина още от детството ми. Всеки един грях в живота ми Ти е познат – всичко, което ми е известно, но и всичко онова, което отдавна съм забравил. Ти знаеш всичко за мен, защото ме познаваш напълно. Ти познаваш всеки порив на сърцето ми, било радост или тъга, било успех или неудача. Пред Теб съм като отворена книга. Такъв, какъвто съм и така, както досега съм живял, няма да устоя пред Теб и пред живия Бог и няма да достигна небето. Затова Те моля, прости ми всичката вина. Съжалявам от сърце за всичките си грехове. Аз Те приемам сега като мой Господ. Поеми ръководството в моя живот. Искам да живея така, както Ти желаеш. Моля Те, помогни ми да се освободя от всичко, което не Ти е угодно и ми дари нов начин на живот, който да бъде под Твоето благословение. Отвори ми вратата към Твоето слово, Библията. Помогни ми да разбирам, това което искаш да ми кажеш и да намирам в Твоето Слово нова сила и животворяща радост. Бъди от сега Господ в живота ми, Комуто да принадлежа и Когото да следвам. Покажи ми, моля Те, пътя по който да вървя. Благодаря Ти, че ти чу молитвата ми. Вярвам в обещанието Ти, че след като Те приех в себе си, аз станах Божие дете, което на небето ще бъде вечно с Тебе. Радвам се за тази голяма привилегия Ти да бъдеш във всяка една ситуация в живота ми. Моля Те, помогни ми да намеря хора, които вярват в Тебе и да намеря една истинска, библейски ориентирана църква, където да мога да слушам редовно Твоето слово. Амин.“ Проф. д-р инж. Вернер Гит
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Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Crib, Cross and Crown The Original Catastrophe Again and again our world is ravaged by catastrophes. Some 160 thousand people died as a result of the tsunami in December 2004, the loss of the Titanic cost 1522 lives and the Second World War left 50 million people dead. The original catastrophe, however, was the Fall of mankind in the Garden of Eden. This is the reason for all other catastrophes that have befallen the world. Sin brought about the separation of man from God. Without God man was drawn into everlasting damnation. Were God to allow just one sin into Heaven, suffering and death would enter. That is not God’s will. It breaks God’s heart that man whom He has created and whom He loves has turned away from Him and handed himself over to death. Oh, how dreadful! As the proverb says, “There is no cure for death”. Not even a herb from the Garden of Eden. But maybe God has a remedy!? God’s remedy – He sent His Son God had a plan for salvation even in the Garden of Eden and He announced it, although in a very encrypted manner, immediately after the Fall: “And I will put enmity between you and the woman, and between your seed and her Seed; He shall bruise your head, and you shall bruise His heel” (Genesis 3:15). A never ending chain of prophetic statements points again and again to the coming Saviour, e.g.: “A Star shall come out of Jacob: a Sceptre (i.e. a symbol of sovereignty) shall rise out of Israel” (Numbers 24:17). “But you, Bethlehem Ephrathah, though you are little among the thousands of Judah, yet out of you shall come forth to Me the One to be Ruler in Israel, whose goings forth are from of old, from everlasting” (Micah 5:2). The very last announcement of the Saviour was delivered by an angel as he revealed to Joseph the birth and the name of the Holy Child: “Mary, your wife … will bring forth a Son and you shall call His name Jesus, for He will save His people from their sins” (Matthew 1:20-21). In the course of history many people have walked this earth who have made a name for themselves among men, such as emperors and kings, poets and philosophers, gurus and magicians, good people, and evil people. Never before had the world seen a god until the first Christmas. The child in the crib is not a god as the Greeks imagined on Mount Olympus or the Germanic tribes in Valhalla. He is the Only One who could say: I am the Creator through Whom everything was made (John 1:1&3); “I am the Truth” (John 14:6); “I am the good shepherd” (John 10:11); “I am the door” (to Heaven) (John 10:7). Which way did He choose to come into this world? Did He arrive with drums and trumpets or roars of thunder? Did He come with the Heavenly hosts? No! God chose an unmarried woman from Israel, Mary, who found favour in His eyes to bring the Son of God into the world. With this He even surprised the Jews, who knew, for example, the following prophetic words about their Messiah: “Behold, your King is coming to you” (Zechariah 9:9) or “He will break all kingdoms in pieces” (Daniel 2:44). For this reason they did not expect a child in a manger but a king! He was supposed to appear with power and drive the Romans from Israel, set up residence in Jerusalem and nominate the high priests and scribes as His ministers. But Jesus did not come in this way, so the Jews rejected Him. They had overlooked those passages of Scripture, which prophesied His first coming as a child. “For unto us a Child is born, unto us a Son is given” (Isaiah 9:6). It depends on Him alone whether we spend eternity in Heaven or in Hell. This Messiah may be characterised by the “3 Cs”: Crib (This first C symbolises the coming of Jesus into the world.) Cross (This C symbolises our salvation through the death of Jesus on the cross.) Crown (This C symbolises the reign of Jesus on His Second Coming as King.) No cross without the crib! No crown without the cross! Without the crib and without the cross no Heaven for us! Therefore, there had to be Christmas first! What is irritating about the cross? Critics of the Christian faith repeatedly ask, “Why this brutal death on the cross? In your faith everything revolves around an instrument of execution. Could God not have chosen a gentler way to reconcile mankind to Himself? Why was the path of reconciliation paved with death, agony, tears, and grief? Could it not have been accomplished in a nicer, more aesthetic and elegant way? Could God not have turned a blind eye to our human shortcomings?” All the “whys” are irrelevant because they belittle sin. That seems to me to be the sickness of our times. Only the cross shows us what no philosopher nor scholar can: The cross shows us how deep the abyss is between God and man because of sin. This abyss is so immeasurably deep that Hell is the consequence (Matthew 25:46). The cross gives us a realistic view of how far God, in His love for us, was prepared to go. He went so far as to tear from His heart that which was most beloved to Him, His Son Jesus. The cross of Jesus is God’s deepest humiliation. The Creator of the universe and of all life allows Himself, without resistance, to be executed like a criminal. What a high price for sin! But through this Jesus can invite every sinner unto Himself. “… the one, who comes to Me, I will by no means cast out” (John 6:37). It is also true, though, that whosoever does not come is lost, and lost forever! The cross also marks the end of all human ways of salvation. For this reason Jesus could exclusively declare, “No-one comes to the Father, except through Me” (John 14:6). In the face of the cross all religions are only a glittering “Fata Morgana” in the desert of lost mankind. The message of Christmas is, together with the message of the cross, a unique message of salvation: “For the Son of Man has come to save that which was lost” (Matthew 18:11). He will come again Jesus will come into this world a second time, though no longer as a child in the manger, but as King, Judge, and World Ruler. In Matthew 24:30 He clearly promises this event. “Then the sign of the Son of Man will appear in Heaven, and then all the tribes of the earth will mourn, and they will see the Son of Man coming on the clouds of Heaven with power and great glory.” What a reason for joy! The Creator of the world appears! The Saviour of the world comes! Why then is it written in Revelation 1:7 that all tribes of the earth will mourn because of Him? Why do they cry out to the mountains and rocks, “Fall on us and hide us from the face of Him …!” (Revelation 6:16)? Many have heard of the necessary decision for this Jesus during their lifetime, but have said, “No!” Now they are lost and there is no way back. It is irrevocably too late. This is the reason why they cry and mourn. Most people walk their paths without Jesus. Their imagination knows no bounds. For example, the well-known American actress Shirley MacLaine, who lives on a ranch with her dog, said, “With my dog, Terry, I even have my own god at my side, for he is a reincarnation of the Egyptian god Anubis who has the appearance of a dog. It may sound strange, but Terry and I have had at least one life together in ancient Egypt. He as an animal god and I as a princess. Now life has again brought us together.” Jesus will come again visibly. “Behold, He is coming with clouds, and every eye will see Him, even they, who pierced Him. And all the tribes of the earth will mourn because of Him”, writes John in Revelation 1:7. When Neil A. Armstrong, as the first human being to do so, set foot on the moon on July 20th, 1969, 500 million people watched this event on television. The British Princess Diana lost her life in a traffic accident. On September 6th, 1997 her funeral in London, the then largest of all time, was watched by 2500 million people or 40 % of the world’s population. This entered the history books as the first “global funeral”. But no camera will be necessary for the Coming of Jesus. All of mankind will experience this “live”, the greatest event of world history. Jesus will be visible for everyone. This will not only be true for the world’s population at that time, but also for all past generations as well as for all readers of this article. Then there will only be one question to be answered, “To which group do I belong, to the saved or the lost?” Jesus will come again suddenly. “For as the lightening comes from the east and flashes to the west, so also will the coming of the Son of Man be” (Matthew 24:27). In a single moment He will be seen simultaneously across the entire earth. At which time of day will this be? We find the answer in Luke 17:43, “… in that night there will be two men in one bed: the one will be taken and the other will be left.” So at night then!? But two verses on it is written, “two men will be in the field (i.e. during the day) the one will be taken, the other left.” I do not know whether Columbus, the discoverer of America, knew this text. If he did, he could have drawn the following conclusions: if the Second Coming will take place in a single moment and the Bible describes both a day and night situation then this is only possible on a sphere. I can thereby sail to the west and still arrive in the east. It is of note that the evangelist Luke wrote these words at a time when the majority of mankind had no idea that the earth was round. These two verses highlight a further essential point. At the Second Coming there will be a separation of mankind into two groups; those who will be saved and those who will be lost. With that the true problem of mankind is addressed. Only one question counts, “Do I belong to the saved ones or the lost ones?” Already decided? God created all men as personalities equipped with a free will. This clearly distinguishes us from animals. This free will allows us to either distance ourselves from God or draw closer to Him. God has done everything in Christ to show us the way to Heaven. Nevertheless the Bible teaches clearly and warningly that not all choose the path of salvation. What could God do? Were He to take away our free will, He would rob us of our personality. We would be machines, puppets, or robots merely executing their specific programs. The will is an important part of our personality in this world as in the next. Our choice, therefore, determines our eternal destination. Are we prepared for this coming day? In the parable of the ten virgins our Lord Jesus urges us to be ready. He asks us to consider that all ten were “truly faithful”. They firmly believed that the wedding would take place! Nevertheless, not all of them acted according to their faith. And only five reached the destination. To those who were not ready Jesus said, “I do not know you” (Matthew 25:12). With that they lost out on a whole eternity. It came about as Heinrich Kemner once said, “You can also sleep yourself into Hell!” “Believers” who only accept facts, but never apply them to their personal lives, gamble with their eternal life. All three or none Every year at Christmas many enjoy celebrating the baby Jesus in the manger. It often stops there. But the “3 Cs” are inseparable. The crib is part of Jesus becoming man, the cross part of His suffering followed by the victory of His ascension, and the crown part of His Kingdom that will be revealed to all at His Second Coming. From the beginning of time this was God’s plan of salvation from the original catastrophe of this world. The last catastrophe, which those without Jesus will experience, is Hell. Unfortunately it will cost more lives than all catastrophes in history and this death will last forever. Yet at Christmas, but not only then, God asks us individually whether we want to accept the gift of “Crib, Cross and Crown”. Say “Yes”, accept the forgiveness of sin through Jesus Christ and confirm it with a prayer! Your prayer might resemble the following: “Lord Jesus, I have read that I can only enter Heaven through You. I want to be with You in Heaven one day. Please save me from Hell, the place I deserve to go to as a result of all my sins. Because You love me so much You died for me on the cross and took upon Yourself the punishment for my sins. You see all my wrongdoings since my childhood. You know every sin I have committed, not only those which I can remember, but also those that I have long forgotten. You know every desire of my heart. In front of You I am like an open book. I beg You to forgive me my sins, which I deeply regret. Please come into my life now and make it new. Help me to give up all that is not right in Your eyes. Bestow me with new habits, which You can bless. Help me to understand Your Word, the Bible. Help me to understand what You are saying to me and give me an obedient heart so that I may do what pleases You. From now on You shall be my Lord. I want to follow You. Please show me the way I should go in all walks of my life. I thank you for hearing my prayer that I may now be a child of God who, one day, will be with You in Heaven. Amen.” Dr. Werner GittDirector and Professor (retired)Information Scientist
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Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Kripo, kruco kaj krono Prakatastrofo Ĉiam denove furiozas katastrofoj en nia mondo. Pro la cunamo en decembro 2004 mortis pli ol 160 mil homoj; la drono de Titanic postulis 1522 homajn vivojn, la dua mondmilito postlasis 50 milionojn da mortigitoj. Tamen la prakatastrofo estis la origina peko en la ĝardeno Eden, en la paradizo. Ĝi estas la kaŭzo de ĉiuj aliaj katastrofoj, kiuj iam ajn okazis ie en la mondo. La unua peko okazigis disdividon de la homo disde Dio. Kaj sen Dio la homo falas en la vorticon de eterna perditeco. Se Dio tolerus en la ĉielo unu nuran pekon, do ankaŭ la sufero kaj la morto envenus tien, kaj tion Dio ne volas. Tio rompas la koron de Dio: la homoj, kiujn Li kreis kaj ilin amas, deturnis sin de Li. Tiamaniere ili akiris por si la morton. Ni diras proverbe: „Neniu planto kreskas kontraŭ la morto.” Eĉ neniu herbo en la ĝardeno Eden! Tamen, probable Dio havas iun medikamenton? La helpo de Dio – Li sendis sian Filon Tamen Dio jam en la ĝardeno Eden havis sian savoplanon kaj ĝin anoncis – kvankam tiam ankoraŭ tre kodite – jam tuj post la origina peko: „Kaj mi metos malamikecon inter vi kaj la virino kaj inter via idaro kaj ŝia idaro; ĝi frapados vian kapon, kaj vi pikados ĝian kalkanon” (1.Moseo 3,15). En la neniam finiĝinta ĉeno de profetaj eldiroj ĉiam denove estas atentigite pri la venonta Savanto, kiel ekzemple: „Eliros stelo el Jakob, kaj leviĝos sceptro el Izrael“ (4.Moseo 24,17). „Kaj vi, ho Bet-Leĥem Efrata, kiu estas malgranda inter la milejoj de Judujo, el vi eliros al Mi tiu, kiu devas esti reganto en Izrael kaj kies deveno estas de tempo tre antikva” (Miĥa 5,1). La absolute lasta anonco de la Savanto estis perita per anĝelo, kiam tiu al Jozefo revelaciis la naskiĝon kaj la nomon de la ĉiela infano: „Maria, via edzino, … naskos Filon, kaj vi nomos lin Jesuo; ĉar li savos sian popolon de ĝiaj pekoj“ (Mateo 1,20-21). En la historiaj tempoj multaj personoj alpaŝis la mondscenejon, farante ĉe la homoj grandan nomon de si: imperiestroj kaj reĝoj, poetoj kaj filozofoj, guruoj kaj sorĉistoj, bonaj kaj malbonaj. Tamen neniam la mondo vidis Dion – ĝis okazis la kristnasko. La infano en la kripo ne estas tiaspeca Dio, kian la grekoj imagis sur Olimpo aŭ la pragermanoj en la boskoj de Walhall. Li estas la sola, kiu estis povinta diri: Mi estas la Kreinto, per kiu ĉio estis farita (Johano 1,1+3); „Mi estas la vero” (Johano 14, 6), „Mi estas la bona paŝtisto” (Johano 10,1), „Mi estas la pordo” [al la ĉielo] (Johano 10,7). Kian vojon li surpaŝis en tiu ĉi mondo? Ĉu li venis en akompano de cimbaloj kaj trumpetoj aŭ de tindra tumulto? Ĉu li venis akompane de ĉielaj anĝeltaĉmentoj ? Ne! Dio elektis virgan virinon el Izraelo – Maria – kiu trovis ĉe Li gracon por naski la Filon de Dio en la mondon. Tiamaniere Li surprizis ankaŭ judojn, kiuj pri sia Mesio ekzemple retenis en siaj oreloj jenajn profetajn eldirojn: „Jen via reĝo iras al vi” (Zaĥarja 9,9) aŭ: „Li frakasos kaj detruos ĉiujn regnojn” (Daniel 2,44). Tiel ili ne atendis infanon en kripo, sed veran reĝon! Tiu devus surpaŝi en plena povo kaj forpeli romanojn el Izraelo; li devus establi sian rezidejon en Jerusalemo kaj nomumi ĉefpastrojn kaj skribistojn ministroj. Sed Jesuo tiamaniere ne venis, tial judoj lin malakceptis. Ili pretervidis tiujn bibliajn versiklojn, kiuj eldiras, ke li unue venos kiel infano: „Ĉar infano naskiĝis al ni, filo estas donita al ni” (Jesaja 9,5). De tiu unu-sola dependas, ĉu ni travivos nian eternon en la ĉielo aŭ en la infero. Tiu mesio karakteriziĝas per 3 K, kiel sekve: Kripo (la unua K simbolas la alvenon de Jesuo en tiu ĉi mondon) Kruco (la dua K simbolas nian saviĝon, kiun efektivigis Jesuo sur la kruco) Krono (la tria K simbolas la kronon de Jesuo okaze de lia denova alveno kiel reĝo). Ne troviĝas kruco sen la kripo! Ne troviĝas krono sen la kruco! Sen la kripo kaj sen la kruco ne troviĝas la ĉielo por ni! Tial unue devis okazi la kristnasko! Kio ĉagrenas rilate krucon? La kritikantoj de kristana kredo ĉiam denove starigas la demandon: Kial do tiu brutala morto sur la kruco? En via kredo ĉio turniĝas ĉirkaŭ la instrumento de la mortigo. Ĉu Dio ne povis surpaŝi pli mildan vojon, por venigi nin homojn en klarecon? Kial la vojo al la repaciĝo pavimita per morto, doloroj, larmoj kaj funebro? Ĉu tio ne povus esti realigita pli milde, estetike kaj stilplene? Ĉu Dio ne povus simple fermi unu okulon koncerne niajn malperfektaĵojn? Neniu el tiu „kial?” pravas, ja ili malserioze prenas la pekon. Kaj tio ŝajnas esti la malsano de nia tempo. Nur de la kruco ni povas legi, kion ni povas trovi en neniu libro de iu ajn filozofo kaj pensulo: La kruco montras al ni, kiom profundan abismon la peko fosis inter Dio kaj homo. La abismo estas tiom senmezura, ke la infero estas ĝia konsekvenco (Mateo 25,46). La kruco donas al ni realan imagon pri tio, kiom proksime Dio paŝas al ni en sia amo, nome tiom, ke Li per sia Filo, vere dirite, sian plej amatan eston ŝiris de sia koro. La kruco de Jesuo estas la plej profunda malsupreniro de Dio. La Kreinto de la universo kaj de tuta vivo permesas sin mortigi kvazaŭ krimulo, sen defendi sin. Kiom alta prezo por la peko! Sed tiamaniere Jesuo povas ĉiun pekulon inviti al si: „Kaj tiun, kiu venas al mi, mi ja ne elĵetos” (Johano 6,37). Tamen validas ankaŭ: Tiu, kiu ne venas, estas perdita – eĉ poreterne! La kruco markas ankaŭ la finon de ĉiuj homaj savvojoj. Tial Jesuo povis tiel ekskluzive anonci: „Neniu venas al la Patro krom per mi” (Johano 14,6). Ĉiuj religioj estas, konfrontitaj kun la kruco, nur briletanta fatamorgano en la dezerto de la perdita homaro. La kristnaska mesaĝo estas kune kun la krucmesaĝo la unika savmesaĝo: „Ĉar la Filo de homo venis, por savi tion, kio estis perdita” (Mateo 18,11). Li venos denove Jesuo venos en tiun ĉi mondon la duan fojon. Tiam tamen ne plu kiel infano en la kripo, sed kiel la reĝo, juĝisto kaj reganto de mondoj. Ĉe Mateo 24,30 li sendube antaŭdiris tiun eventon: „Kaj tiam aperos sur la ĉielo la signo de la Filo de homo, kaj tiam ploros ĉiuj gentoj de la tero, kaj oni vidos la Filon de homo, venantan en la nuboj de la ĉielo kun potenco kaj granda gloro.” Kia motivo por ĝojo! La Kreinto de la mondo aperas! La Savanto de la mondo venas! Sed kial ni legas en la Apokalipso 1,7: „Kaj ĉiuj gentoj de la tero ploros pro li”? Kial oni krios: „Falu sur nin [montoj kaj rokoj], kaj nin kaŝu for de la vizaĝo de la Sidanto sur la trono” (Apokalipso 6,16)? Multaj aŭdis dum ilia vivotempo pri la nepreco decidiĝi por tiu Jesuo, sed ili diris „ne”! Nun ili estas perditaj kaj ili povas nenion plu ripari. Estas senrevene tro malfrue. Tial ili krias kaj hurlas. La plej multaj homoj iras siajn vojojn, sur kiuj Jesuo ne ĉeestas. La inventkapacito por tio estas enorma. Tiel ekzemple la konata usona aktorino Shirley MacLaine, vivanta kun sia hundo en ranĉo, diris: „Kun mia hundo Terry mi eĉ havas miaflanke mian propran dion – ĝi estas reenkarniĝo de la egipta dio Anubiso, kiu havas formon de hundo. Povas soni strange, tamen Terry kaj mi travivis minimume unu komunan vivon en la antikva Egipto. Li kiel la besto-dio kaj mi kiel princino. Nun la vivo kunigis nin denove.” Jesuo venos denove en formo videbla: „Jen li venas kun la nuboj; kaj lin vidos ĉiu okulo, kaj tiuj, kiuj lin trapikis; kaj ĉiuj gentoj de la tero ploros pro li“ skribis Johano en Apokalipso 1,7. Kiam Neil A. Armstrong 20-an de julio 1969 kiel la unua homo metis sian piedon sur la surfacon de la luno, 500 milionoj da homoj spektakompanis tiun eventon helpe de televidaj aparatoj. Lady Diana el Anglujo perdis sian vivon okaze de karambolo surstrate. Kiam 6-an de septembro 1997 pasis la ĝis tiam plej granda funebraĵo en Londono el ĉiuj tempoj, la ceremonion spektis 2,5 miliardoj da homoj sur la televidaj ekranoj – kvardek procentoj de la mondloĝantaro! Tial tio fariĝis la unua „globalenterigo” en la homa historio. Sed por la alveno de Jesuo oni ne bezonos televidajn kamerojn. Ĉiuj homoj travivos tiun la plej grandan eventon de la mondhistorio „live” (rekte). Por ĉiu homo Jesuo estos videbla. Tio ne validas nur por la mondloĝantaro, kiu tiutempe vivos, sed ankaŭ por ĉiuj generacioj el la tuta homa historio. Ankaŭ ĉiuj legantoj de tiu ĉi artikolo ĉeestos kaj vidos. Tiam troviĝos nur plu unu nura demando por debati: Al kiu grupo apartenas mi? Al la grego de la savitaj aŭ de la perditaj? Jesuo revenos subite: „Ĉar kiel la fulmo venas el la oriento kaj montriĝas ĝis la okcidento, tiel ankaŭ estos la alesto de la Filo de homo” (Mateo 24,27). En unu nura momento li estos videbla samtempe sur la tuta terglobo. En kiu taghoro tio okazos? La respondon ni trovas ĉe Luko 17,34: „En tiu nokto estos du viroj sur unu lito; unu estos prenita, kaj la alia lasita.” Do nokte? Sed du versiklojn poste ni legas: „Du viroj estos sur kampo [= taghela situacio]; unu estos prenita kaj la alia lasita.” Mi ne scias, ĉu la malkovristo de Ameriko Kristoforo Kolumbo konis tiun ĉi tekstoparton el la Biblio. Li povus sendiskute eltiri sekvan konkludon: Se la denova alveno de Jesuo okazos en la sama momento, kaj la Biblio priskribas la situacion tiel dumtage, kiel ankau dumnokte, tio estas ebla nur sur la sfero. Mi povas do velnavi okcidenten kaj tamen mi atingos orienton. Estas interese, ke la evangeliisto Luko skribis tiujn ĉi vortojn en la tempo, kiam la homoj havis neniun imagon pri la sfera formo de la planedo tero. Ambaŭ versikloj montras al ni ankoraŭ ion esencan. Okaze de la denova alveno troviĝos disdivido de la homaro en du grupojn. Estos distingite inter la alprenitaj kaj la lasitaj. Per tio estas jam difinita la vera problemo de la homaro. Nur unu demando estas grava: Ĉu mi apartenas al la grupo de la savitaj aŭ al tiu de la perditaj? Ĉu jam decidite? Dio kreis ĉiujn homojn kiel personecojn, kiuj disponas pri libera volo. Tio levas nin klare super de la bestoj. La libera volo permesas ambaŭ elektojn – distanciĝi de Dio aŭ proksimiĝi al Li. Dio faris en Kristo ĉion, por konduki nin sur la ĝustan vojon en la ĉielon. Tamen instruas la Biblio tre impresige kaj averte, ke ne ĉiuj surpaŝas la vojon de la savo. Kion Dio povus tiusence fari? Se Li forprenus de ni nian liberan volon, do Li prirabus nin de nia personeco, ni fariĝus maŝinoj, marionetoj, robotoj, kiuj nur procedas laŭ la antaŭpreparita programo. Sed en tiu ĉi kaj en la alia mondo la libera volo estas tre signifa parto de la personeco. De nia elektodecido dependas tiel ankaŭ nia eterna stato. Ĉu ni preparis nin por tiu venonta tago? En la parabolo pri dek virgulinoj admonas nin Sinjoro Jesuo por esti preparitaj. Li taskigas nin pripensi: Ĉiuj dek virgulinoj tamen estis „kredemaj” personoj, ili ĉiuj firme kredis: la nupto okazos. Tamen ne ĉiuj el ili agis laŭ sia konvinko. Kaj nur kvin el ili atingis la celon. Al la nepreparitaj Jesuo diris: „Mi ne konas vin!” (Mateo 25,12). Tiel ili preterpasis sian tutan eternon. Okazis, kiel iam diris Heinrich Kemner: „Oni povas preterdormi eĉ la vojon en la inferon!” Al Hermann Bezzel apartenas la nepra averto: „Oni povas ĝisfine froti la preĝejajn benkojn kaj tamen trovi sian finon en pereo.” La tiel nomataj „kredantoj”, kiuj nur konfirmas la faktojn, sed ili tion ne aplikas en sia persona vivo, kubĵetas per sia eterna vivo. Ĉiuj tri K-oj aŭ neniu! Dum ĉiuj jaroj okaze de la kristnaskaj tagoj ĉiam denove oni tre volonte festas la infanon Jesuon en la kripo. Ofte ĉio restas ĉe tio. Tamen oni ne povas disdividi la tri menciitajn „K-ojn”. Al Jesuo apartenas la kripo de lia homfariĝo, la kruco de lia suferado kun lia aldona resurekta venko, sed ankaŭ la krono de lia reĝeco, kiu dum lia denova alveno estos evidenta por ĉiu. Tio ĉi ek de la komenco estis la savoplano de Dio kontraŭ la prakatastrofo de tiu ĉi mondo. La lasta katastrofo, kiun travivos la homoj sen Jesuo, estas la infero. Bedaŭrinde ĝi konsumos pli da homaj vivoj ol ĉiuj aliaj katastrofoj en la historio kune – kaj tiu dua morto daŭros poreterne! Sed dum la kristnaska festo, kaj ne nur tiam, Dio nin demandas, tute persone, ĉu ni estas pretaj akcepti la donacon „Kripo, kruco kaj krono”. Diru JES al Li, alprenu la pardonon de viaj pekoj per Jesuo Kristo kaj fiksu tion en formo de via persona preĝo! Via preĝo povus teksti ekzemple tiel: „Sinjoro Jesuo, mi hodiaŭ legis, ke mi nur pere de vi povas veni en la ĉielon. Mi volas esti iam kun vi en la ĉielo. Savu min do de la infero, en kiun mi pro mia kulpo verdire devus veni. Sed ĉar vi min tiel amas, vi ankaŭ por mi mortis sur la kruco kaj tie pagis la punon por miaj pekoj. Vi vidas mian tutan kulpon – ekde mia infanaĝo. Vi konas ĉiun unuopan pekon, ĉion, pri kio mi nun konscias, sed ankaŭ ĉion, kion mi delonge forgesis. Vi konas ĉiun ekscitiĝon de mia koro. Antaŭ vi mi estas kiel malfermita libro. Tia, kia mi estas, mi ne povas al vi en la ĉielon. Mi petas vin, pardonu miajn pekojn, pro kiuj mi el mia tuta koro bedaŭras. Venu nun vi en mian vivon kaj faru ĝin nova. Helpu min, demeti ĉion, kio antaŭ vi ne estas en ordo, kaj donacu al mi novajn kutimojn, kiuj troviĝus sub via beno. Malfermu al mi aliron al via Vorto, la Biblio. Helpu min kompreni, kion vi volas al mi diri, kaj donu al mi obeeman koron, por ke mi faru tion, kio al vi plaĉas. Vi estu ekde nun mia SINJORO. Mi volas vin sekvi, montru al mi la vojon, kiun mi iru sur ĉiuj kampoj de mia vivo. Mi dankas vin, ke vi min elaŭdis, ke mi nun rajtas esti infano de Dio, kiu iam estos ĉe vi en la ĉielo. Amen.” Direktoro kaj profesoro D-ro-inĝ. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 122-35
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!
10 Seiten, Best.-Nr.: 122-59
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Crèche, Croix, Couronne La première catastrophe Notre monde est sans cesse l’objet de catastrophes: le naufrage du Titanic coûta la vie à 1522 personnes, la seconde guerre mondiale fit 50 millions de morts et le tsunami de décembre 2004 emporta environ 200 mille personnes. Mais la première des catastrophes a été le péché originel dans le Jardin d’Eden, c’est-à-dire le moment où Adam et Eve tournèrent le dos à Dieu pour vivre leur propre vie. Ce choix entraîna la rupture d’avec Dieu, cause de tous les malheurs. Depuis, dit la Bible, l’homme est séparé de Dieu et se dirige vers la perdition éternelle. Il est impossible à Dieu de cohabiter avec le péché, car le péché engendre la souffrance et la mort. Le ciel ne serait plus le ciel si le péché y entrait. Voir les hommes qu’Il a créés et qu’Il aime se détourner de Lui et entrer dans la mort brise le cœur de Dieu. Y a-t-il un remède? Le remède de Dieu – Il envoya Son Fils En effet, dès le Jardin d’Eden, Dieu avait un plan de salut et l’avait annoncé peu après la chute, bien que sous forme voilée: «Je mettrai hostilité entre toi et la femme, entre ta descendance et sa descendance: celle-ci t’écrasera la tête, et tu lui blesseras le talon» (Genèse 3,15). Une longue suite de prophéties signale sans cesse la venue du Sauveur. Par exemple: «Un astre sort de Jacob, un sceptre (signe de la royauté) s’élève d’Israël» (Nombres 24,17). «Et toi, Bethléhem Ephrata, qui es petite parmi les villes de Juda, de toi sortira pour Moi celui qui dominera sur Israël et dont l’origine remonte loin dans le passé, à l’éternité» (Michée 5,1). La toute dernière annonce du Sauveur fut apportée par un ange lorsqu’il révéla à Joseph la naissance et le nom de l’Enfant céleste: «N’aie pas peur de prendre Marie pour femme … elle mettra au monde un Fils, et tu Lui donneras le nom de Jésus, car c’est Lui qui sauvera Son peuple de ses péchés» (Matthieu 1,20-21). De nombreuses personnes ont traversé la scène de ce monde en se faisant un nom parmi les hommes: des empereurs et des rois, des poètes et des philosophes, des gourous et des magiciens, des bons et des mauvais. Mais jamais encore le monde n’avait vu Dieu, jusqu’au jour de Noël. Cependant, l’Enfant dans la crèche n’est pas un dieu comme ceux que les Grecs ont imaginés sur l’Olympe ou les Germains au Walhalla. Il est le seul à pouvoir dire: Je suis le Créateur par qui toutes choses ont été faites (Jean 1, 1 et 3); «Je suis la Vérité» (Jean 14,6), «Je suis le Bon Berger» (Jean 10,11), «Je suis la Porte» (du ciel) (Jean 10,9). Quelle a été Son entrée sur la terre? Est-Il arrivé en grande pompe, avec tambours et trompettes? Est-Il venu avec les armées célestes? Non! Dieu a choisi, pour mettre au monde Son Fils conçu par l’action de l’Esprit Saint, une femme célibataire, vierge, Marie, qui trouva grâce à Ses yeux. En agissant de cette manière, Il surprit également les Juifs qui connaissaient bien certaines paroles prophétiques concernant leur Messie. Par exemple: «Voici, ton Roi qui vient à toi» (Zacharie 9,9) ou «Il pulvérisera tous ces royaumes-là et y mettra fin» (Daniel 2,44). C’est pourquoi ils attendaient un roi, mais pas un enfant dans une crèche! Ce roi devait se manifester avec puissance, chasser les Romains d’Israël, installer sa résidence à Jérusalem et nommer, comme ministres, les souverains sacrificateurs et les scribes. Ce n’est pas ainsi que Jésus est venu, alors les Juifs L’ont rejeté. Ils avaient perdu de vue les passages des Ecritures qui indiquaient qu’Il devait d’abord arriver comme un enfant: «Car un Enfant nous est né, un Fils nous a été donné» (Esaïe 9,5). Et c’est de Lui seul que dépend tout notre avenir: une éternité au ciel ou en enfer. Ce Messie est caractérisé par 3 mots commençant par un C: Une Crèche; ce premier C symbolise la venue de Jésus dans le monde. Une Croix; ce C symbolise notre salut obtenu par Jésus à la croix. Une Couronne; ce C symbolise le règne de Jésus à Son règne. Pas de croix sans crèche! Pas de couronne sans croix! Sans la crèche et la croix, pas de ciel pour nous! Voilà pourquoi Noël devait d’abord avoir lieu! Le scandale de la croix Ceux qui critiquent la foi chrétienne posent toujours les mêmes questions. Pourquoi cette mort brutale à la croix? Avec votre foi, tout tourne autour d’un instrument de supplice. Dieu n’aurait-Il pas pu emprunter une voie plus paisible pour régler le problème de l’humanité? Pourquoi le chemin de la réconciliation avec Dieu est-il marqué de mort, de peines, de larmes et de deuil? N’aurait-on pas pu trouver une méthode un peu plus agréable, plus esthétique, plus élégante? Dieu n’aurait-Il pas pu tout simplement fermer un œil sur nos faiblesses humaines? Tous ces «pourquoi» ne servent à rien, car ils minimisent la gravité du péché. Ne serait-ce pas là le malaise de notre époque? A la croix seulement, nous pouvons comprendre ce qui ne se trouve dans aucun livre de philosophes ou de penseurs: La croix nous montre les profondeurs de l’abîme creusé par le péché entre Dieu et l’homme. Le gouffre est si grand que l’enfer en est la conséquence (Matthieu 5,29). La croix nous donne une idée réelle de la dimension de l’amour de Dieu envers nous. Il s’est littéralement arraché du cœur ce qu’Il avait de plus cher, Son Fils Jésus. La croix de Jésus est l’abaissement le plus profond de Dieu. Le Créateur de l’univers et de la vie se laisse exécuter comme un criminel, sans se défendre. Quel prix élevé pour le péché! Mais grâce à cela, Jésus peut convier tous les pécheurs à venir à Lui: «Je ne jetterai point dehors celui qui vient à Moi» (Jean 6,37). Mais il est vrai aussi que celui qui ne vient pas est perdu – éternellement! La croix marque la fin de toute tentative humaine de salut. C’est pourquoi Jésus annonce de manière absolue: «Nul ne vient au Père que par Moi!» (Jean 14,6). En face de la croix, toutes les religions ne sont que des mirages scintillants dans le désert d’une humanité perdue. Le message de Noël est, avec celui de la croix, un message de salut unique: «Le Fils de l’homme est venu sauver ce qui était perdu» (Matthieu 18,11). Il revient Jésus viendra une deuxième fois dans ce monde. A ce moment-là, Il ne sera plus l’Enfant dans la crèche, mais le Roi, le Juge et le Souverain du monde. Dans Matthieu 24,30, Il annonce clairement cet événement: «Alors le signe du Fils de l’homme apparaîtra dans le ciel, tous les peuples de la terre se lamenteront, et ils verront le Fils de l’homme venir sur les nuées du ciel avec beaucoup de puissance et de gloire.» Quel sujet de joie! Le Créateur de la terre apparaît! Le Sauveur du monde vient! Mais pourquoi est-il dit dans Apocalypse 1,7 «Toutes les tribus de la terre se lamenteront à Son sujet»? Pourquoi disent-ils aux montagnes et aux rochers: «Tombez sur nous et cachez-nous loin de Sa face!» (Apocalypse 6,16)? Beaucoup ont entendu parler, durant leur vie, de la nécessité de prendre une décision pour Jésus, mais ils ont dit «Non!» Ils sont désormais perdus et ne peuvent plus revenir sur leur décision. Il est définitivement trop tard. Voilà pourquoi ils pleurent et se lamentent. La plupart des gens sont sur des chemins où Jésus est absent. Dans ce domaine, ils ne manquent pas d’imagination. L’actrice américaine célèbre, Shirley Maclaine, qui vit avec son chien dans un ranch, disait, par exemple: «Avec mon chien Terry à mes côtés, j’ai mon dieu personnel. Il est la réincarnation du dieu égyptien Anubis à tête de chien. Ça peut paraître étrange, mais Terry et moi, nous avons vécu au moins une vie ensemble dans l’Egypte de l’Antiquité; lui, comme dieu-animal et moi comme princesse. Maintenant, la vie nous a de nouveau réunis.» Le retour de Jésus sera visible: «Voici qu’Il vient avec les nuées. Tout oeil Le verra, même ceux qui L’ont percé; et toutes les tribus de la terre se lamenteront à Son sujet», écrit l’apôtre Jean dans Apocalypse 1,7. Le 20 juillet 1969, lorsque le premier homme, Neil Armstrong, posa son pied sur la lune, 500 millions de personnes suivirent cet événement à la télévision. Lorsque le 6 septembre 1997 eut lieu, à Londres, le plus grand enterrement de tous les temps, celui de Lady Diana morte dans un accident de la route, 2,5 milliards de personnes suivirent cette cérémonie devant leur téléviseur – quarante pour cent de la population mondiale! Cet événement entra dans les annales de l’Histoire comme le premier «enterrement globalisé». Mais, pour le retour de Jésus, il n’y aura pas besoin de caméras. Tous les hommes verront «en direct» cet événement de l’Histoire du monde. Alors, Jésus sera visible pour tous. Non seulement la population qui sera en vie sur la terre à ce moment-là, mais aussi toutes les générations de l’Histoire de l’humanité, ainsi que tous les lecteurs de cet article. Une seule question se pose: A quel groupe est-ce que j’appartiens? A ceux qui sont sauvés ou à ceux qui sont perdus? Jésus revient subitement: «Comme l’éclair part de l’est et apparaît jusqu’à l’ouest, ainsi sera le retour du Fils de l’homme» (Matthieu 24,27). En un seul instant, Il sera visible sur la terre entière, simultanément. A quel moment du jour cela arrivera-t-il? La réponse se trouve dans Luc 17,34: «En cette nuit-là, de deux personnes qui seront dans le même lit, l’une sera prise et l’autre laissée.» Alors, la nuit? Mais deux versets plus loin, il est dit: «De deux hommes qui seront dans un champ (situation de jour), l’un sera pris et l’autre laissé.» Je ne sais pas si Christophe Colomb qui a découvert l’Amérique connaissait ces textes. Il aurait pu en tirer la conclusion suivante: si le retour de Jésus se passe en un seul instant, et si la Bible le décrit à la fois comme une situation de jour et de nuit, ce ne peut être que sur une sphère. Il est d’ailleurs remarquable que l’évangéliste Luc ait écrit ces mots alors que les hommes n’avaient encore aucune idée de la forme sphérique de la terre. Ces deux versets montrent encore quelque chose d’essentiel. Au retour de Jésus, il y aura un partage de l’humanité. Il y aura une différence entre ceux qui seront acceptés et ceux qui seront rejetés. On touche ici au vrai problème de l’humanité. Il y a une seule question qui importe. Est-ce que je fais partie de ceux qui sont sauvés ou de ceux qui sont perdus? Avez-vous déjà décidé? Dieu a créé les hommes en tant qu’individus dotés d’une libre volonté, ce qui nous distingue nettement des animaux. La libre volonté nous permet de choisir; nous pouvons nous éloigner de Dieu ou nous approcher de Lui. En Christ, Dieu a tout accompli pour nous montrer le chemin du Royaume céleste. Cependant, la Bible nous dit expressément, en nous avertissant, que tous n’accepteront pas le chemin du salut. Qu’est-ce que Dieu pourrait faire dans ce cas? S’Il nous enlevait la libre volonté, nous n’aurions plus de personnalité; nous serions des machines, des marionnettes ou des robots qui exécuteraient un programme déterminé. Mais, ici-bas et dans l’au-delà, la volonté est une composante essentielle de la personnalité. C’est pourquoi l’endroit où nous passerons l’éternité dépend de notre propre décision. Sommes-nous préparés en vue de ce jour à venir? Dans la parabole des dix vierges (Matthieu 25,1-13), le Seigneur Jésus nous avertit d’être prêts. Il nous demande de réfléchir. Toutes les dix étaient «croyantes», elles croyaient vraiment que la noce aurait lieu! Pourtant toutes n’agirent pas en accord avec leur conviction. Seulement cinq d’entre elles attinrent le but. Jésus dit à celles qui n’étaient pas prêtes: «Je ne vous connais pas!» et elles passent à côté de toute une éternité. Il leur est arrivé ce que Heinrich Kemner a dit un jour: «On peut aussi aller en enfer en dormant!» Les «croyants» qui acceptent seulement les faits sans les appliquer à leur vie personnelle, mettent leur vie éternelle en jeu. Les trois C, ou pas un seul Chaque année, on aime fêter, à Noël, la naissance de l’enfant Jésus dans la crèche. Mais on en reste souvent là. Et pourtant les trois C sont inséparables. Les trois éléments qui caractérisent Jésus sont: la crèche, représentant son humanité, la croix, symbole de Ses souffrances et de Sa résurrection victorieuse, mais aussi la couronne, image de Son règne qui, à son retour, sera visible pour tous. Voilà le plan que Dieu avait préparé, dès le commencement, pour sauver les hommes de la première catastrophe de ce monde. La dernière catastrophe qui tombera sur les hommes vivant sans Jésus, sera l’enfer. Malheureusement, elle fera beaucoup plus de victimes que toutes les autres catastrophes de l’Histoire, et cette mort durera éternellement! A Noël, et non seulement là, Dieu nous demande personnellement si nous voulons accepter le don de «la Crèche, la Croix et la Couronne». Dites simplement «oui», acceptez le pardon que Jésus-Christ vous offre et dites-le Lui dans une prière! Elle pourrait s’exprimer comme suit: «Seigneur Jésus-Christ, j’ai vécu jusqu’à présent comme si Tu n’existais pas. Mais maintenant j’ai compris qui Tu es, et je m’adresse à Toi, pour la première fois. Maintenant je sais qu’il y a un ciel et un enfer. Sauve-moi, je Te prie, de l’enfer auquel je suis condamné à cause de ma culpabilité et surtout de mon incrédulité. Je souhaite être un jour avec Toi au ciel, pour l’éternité. Je suis parfaitement conscient que je ne peux pas aller au ciel par mes propres mérites, mais seulement par la foi en Toi. C’est parce que Tu m’aimes que Tu es mort pour moi sur la croix, que Tu as pris sur Toi mes fautes et que Tu as payé pour moi. Je T’en remercie. Tu vois mes fautes, celles que j’ai commises depuis mon enfance. Tu connais tous les péchés de ma vie, ceux dont je me souviens, mais aussi ceux que j’ai oubliés. Tu sais tout de moi, Tu me connais parfaitement. Tu es au courant de tous les états de mon coeur, que ce soit la joie ou la tristesse, le bien-être ou le découragement. Je suis devant Toi comme un livre ouvert. Tel que je suis, et tel que j’ai vécu jusqu’à présent, je ne peux pas continuer d’exister devant Toi, le Dieu Vivant. Je suis incapable d’aller au ciel. C’est pourquoi je Te prie de me pardonner mes fautes. Je me repens de mes péchés devant Toi. Je T’accepte comme mon Seigneur. Prends la direction de ma vie. Je désire vivre comme il Te plaît. Je Te prie de m’aider à abandonner tout ce qui n’est pas correct devant Toi et de m’accorder de nouvelles habitudes qui soient sous Ta bénédiction. Donne-moi accès à Ta Parole, la Bible. Aide-moi à comprendre ce que Tu veux m’enseigner et à y trouver des forces nouvelles et la joie de vivre. Dès maintenant, je veux que Tu sois mon SEIGNEUR, à qui j’appartiens et que je veux suivre. Montre-moi, je Te prie, le chemin où je dois marcher. Je Te remercie d’avoir exaucé ma prière. Je crois à la promesse qu’en me tournant vers Toi, je suis devenu un enfant de Dieu et que je serai éternellement au ciel, auprès de Toi. Je me réjouis de T’avoir déjà maintenant à mes côtés dans toutes les situations de ma vie. Aide-moi, je Te prie, à trouver des personnes qui croient aussi en Toi, ainsi qu’une église d’orientation biblique où je puisse écouter régulièrement les enseignements de Ta Parole. Amen.» Directeur et Professeur e.r.Dr.-Ing. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 122-4
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! ស្នូកសត្វ ឈើឆ្កាង ហើយនឹងមកុដ ដើមកំណើតនៃគ្រោះមហន្តរាយ ពិភពលោករបស់យើងគឺត្រូវបានបំផ្លាញដោយគ្រោះមហន្តរាយ ម្តងហើយម្តងទៀតជាច្រើន។ តាមរយៈរលកសមុទ្រយក្សសូណាមិក នៅខែធ្នូរ ឆ្នាំ២០០៤ មានមនុស្សប្រមាណ១៦០ពាន់បាន ស្លាប់ ការលិចនៃកប៉ាល់ទីតានិចបណ្តាលឲ្យបាត់បង់ជីវិត ១៥២២នាក់ និងសង្គ្រាមលោកលើកទី២ បានបណ្តាលឲ្យមនុស្ស ៥០លាននាក់បានស្លាប់។ តែយ៉ាងណាមិញ ដើមកំណើតនៃគ្រោះមហន្តរាយ នេះគឺបណ្តាលមកពីការធ្លាក់ចុះនៃមនុស្សជាតិចូលក្នុងអំពើបាបក្នុងសួនអេដែន។ នេះគឺជាដើមកំណើត ហើយនឹងមូលហេតុសម្រាប់គ្រោះមហន្តរាយដទៃទៀត ដែលបានកើតឡើងនៅក្នុងពិភពលោកនេះ។ អំពើបាបបានបណ្តាលឲ្យមានការញែកចេញពីគ្នារវាងមនុស្ស និងព្រះជាម្ចាស់។ ប្រសិនបើគ្មានព្រះ ជាម្ចាស់នោះទេ មនុស្សនឹងត្រូវនៅស្ថិតទៅក្នុងគ្រោះមហន្តរាយបែបដ៏អស់កល្បជានិច្ច។ បើសិនព្រះ ជាម្ចាស់ប្រទានតែអំពើបាបមួយឲ្យចូលក្នុងស្ថានសួគ៌ នោះសេចក្តីវេទនានិងសេចក្តីស្លាប់ក៏នឹង ចូលទៅក្នុងស្ថានសួគ៌ដែរ។ ប៉ុន្តែនេះមិនមែនជាបំណងព្រះហឫទ័យរបស់ព្រះជាម្ចាស់នោះឡើយ។ វាជាការធ្វើឲ្យព្រះហឫទ័យរបស់ព្រះជាម្ចាស់ក្រៀមក្រំ ដែលមនុស្សទ្រង់បានបង្កើត ហើយជាមនុស្ស ដែលទ្រង់បានស្រលាញ់បានបែរចេញពីទ្រង់ ហើយនឹងបានបណ្តោយខ្លួនរបស់ពួកគេធ្លាក់ ចូលក្នុងសេចក្តីស្លាប់ ។ វាគួរឲ្យភ័យខ្លាចណាស់! ដូចដែលសុភាសិតមួយពោលថា៖ “គឺគ្មានឪសថ ណាមួយអាចព្យាបាលសេចក្តីស្លាប់បានឡើយ” ។ សូម្បីតែឪសថដែលយកមកពីសួនអេដែនក៏មិន អាចព្យាបាលបានដែរ។ ប៉ុន្តែប្រហែលជាព្រះជាម្ចាស់អាចមានថ្នាំសម្រាប់ព្យាបាលដល់អ្នក!? ឪសថព្យាបាលរបស់ព្រះជាម្ចាស់ ទ្រង់បានចាត់ព្រះរាជបុត្រារបស់ទ្រង់ ព្រះជាម្ចាស់បានរៀបចំផែនការ សម្រាប់សេចក្តីសង្គ្រោះ តាំងពីនៅក្នុងសួនអេដែន ហើយទ្រង់ បានប្រកាសអំពីផែនការនោះ ភា្លមៗបន្ទាប់ពីការធ្លាក់ចុះក្នុងអំពើបាប ទោះបើសេចក្តីប្រកាសនោះ ស្ថិតនៅភាពមិនច្បាស់លាស់នៅឡើយក៏ដោយ៖ “អញនឹងធ្វើឱ្យឯង ហើយនឹងស្ត្រី គឺទាំងពូជឯង នឹងពូជនាងមាន សេចក្តីខ្មាំងនឹងគ្នា ពូជនាងនឹងកិនក្បាលឯងហើយឯងនឹងចឹកកែងជើងគេ” (លោកុប្បត្តិ៣៖១៥)។ ច្រវ៉ាក់នៃសេចក្តីថ្លែងទំនាយដែលមិនដែលចេះចប់នោះបានបង្អុលបង្ហាញម្តងហើយម្តងទៀតពីការ យាងមកនៃព្រះសង្គ្រោះ ឧទាហរណ៍៖ “នឹងមានផ្កាយមួយចេញពីយ៉ាកុប ហើយនឹងមានដំបង (គឺជានិមិត្តសញ្ញានៃព្រះចេស្តារ) មួយកើតចេញពីសាសន៍ អ៊ីស្រាអែលដែរ” (ជនគណនា ២៤៖១៧)។ “ដូច្នេះ អ្នកនោះនឹងប្រគល់គេទៅដរាបដល់កំណត់នៃនាង ដែលឈឺនឹងសម្រាល បានកើតកូនមក នោះសំណល់នៃពួកបងប្អូនទាំងនោះ នឹងបានវិលត្រលប់មកពួកបងប្អូន វិញ” (មីកា ៥៖២)។ សេចក្តីប្រកាសចុងក្រោយនៃព្រះសង្គ្រោះត្រូវបានប្រកាសដោយទេវតា នៅពេលដែលទេវតាបាន សំដែងដល់លោកយ៉ូសែប អំពីកំណើតនិងព្រះនាមនៃបុត្រដ៏បរិសុទ្ធនេះថា៖ “កាលដែលគាត់កំពុង តែគិតពីការនោះស្រាប់ តែមានទេវតានៃព្រះអម្ចាស់ស្តេច បានពន្យល់សប្តិ បា្រប់គាត់ថា យ៉ូសែប ពូជហ្លួងដាវីឌអើយ កុំឲ្យខ្លាចនឹងយកនាងមារ៉ា ជាប្រពន្ធអ្នកឡើយ ដ្បិតបុត្រដែលមកចាប់ទំ ផ្ទៃនាង នោះកើតពីព្រះវិញ្ញាណបរិសុទ្ធ នាងនឹងប្រសូតបុត្រា១ ហើយអ្នកថ្វាយព្រះនាមថា “យ៉េស៊ូវ” ព្រោះបុត្រនោះនឹងជួយសង្គ្រោះរាស្រ្តទ្រង់ឲ្យរួចពីបាប” (ម៉ាថាយ ១៖២០-២១)។ តាមរយៈប្រវត្តិសាស្រ្តគឺមានមនុស្សជាច្រើនបានដើរនៅលើផែនដីនេះ ហើយបានបង្កើតឈ្មោះ សម្រាប់ខ្លួនរបស់ពួកគេ នៅក្នុងចំណោមមនុស្សដូចជា ព្រះចៅអធិរាជ ស្តេច អ្នកកំណាព្យ ទស្សនៈ វិទូ គូរូ អ្នកចេះមន្តអាគម ពួកមនុស្សល្អ និងពួកមនុស្សអាក្រក់។ តាំងពីដំបូង លោកីយនេះមិនដែល បានឃើញព្រះជាម្ចាស់ទេ រហូតដល់ពិធីកំណើតព្រះយេស៊ូវដំបូង (Christmas)។ ទារកនៅ ក្នុងស្នូរសត្វគឺមិនមែនជាព្រះ ដូចដែលសាសន៍ក្រិចបានគិតថាជាព្រះដែលស្ថិតនៅលើភ្នំអូឡាភើស (Mount Olympus) ឬក៏ជាព្រះនៃកុលសម្ពន្ធអាឡឺម៉ង់នៅក្នុងតំបន់វ៉ាហាឡា នោះឡើយ។ ទ្រង់គឺជាព្រះតែមួយដែលអាចនឹងមានបន្ទូលថា៖ “គ្រប់របស់ទាំងអស់បានកើតមកដោយសារទ្រង់” (យូហាន ១៖១ & ៣) “ខ្ញុំជាសេចក្តីពិត” (យូហាន ១៤៖៦) “ខ្ញុំជាអ្នកគង្វាលល្អ” (យូហាន ១០៖១១) “ខ្ញុំគឺជាទ្វារ” (ទៅកាន់ស្ថានសួគ៌) (យូហាន ១០៖៧)។ តើតាមរយៈវិធីមួយណា ដែលទ្រង់បានជ្រើសរើសដើម្បីយាងមកផែនដីនេះ? តើទ្រង់បានមក ផែនដីនេះជាមួយនឹងសំលេងស្គរ ត្រែរ ឬសំលេងផ្គររន្ទះឬ? តើទ្រង់យាងមកជាមួយនឹងពួកពលបរិ វានៃនគរស្ថានសួគ៌ឬ? ទេ! ព្រះជាម្ចាស់បានជ្រើសរើសយកស្រ្តីដែលមិនទាន់ រៀបការម្នាក់ចេញពីសាសន៍អ៊ីស្រាអែល គឺនាងម៉ារា ដែលនាងបានពេញដោយព្រះគុណនៅចំពោះ ព្រះនេត្ររបស់ព្រះជាម្ចាស់ ដើម្បីនឹងនាំបុត្រារបស់ព្រះជាម្ចាស់មកកាន់លោកីយនេះ។ តាមរយៈ សេចក្តីនេះទ្រង់បានធ្វើឲ្យសាសន៍យូដា ដែលបានដឹងអំពីការយាងនេះមានការភ្ញាក់ផ្អើលយ៉ាងខ្លាំង ឧទាហរណ៍ ពាក្យនៃសេចក្តីថ្លែងទំនាយអំពីព្រះមេស្សីរបស់ពួកគេ “មើលស្តេចរបស់នាងទ្រង់យាង មក ឯនាង” (សាការី ៩៖៩) ឬ “គឺទ្រង់នឹងបំបាក់បំបែក ហើយនឹងលេបបំបាត់នគរទាំងនោះវិញ” (ដានីយ៉ែល ២៖៤៤)។ ដោយព្រោះតែមូលហេតុនេះ ហើយបានជាពួកគេមិនរំពឹងគិត អំពីទារក នៅក្នុងស្នូកសត្វនោះឡើយ ប៉ុន្តែគឺជា ស្តេច!។ គឺមានន័យថាទ្រង់នឹងលេចចេញមកដោយមាន អំណាច និងដេញពួកទាហានរ៉ូមចេញពីទឹកដីសាសន៍អ៊ីស្រាអែល ហើយនឹងបង្កើតទីក្រុងយេរ៉ូ សាឡឹម ហើយតែងតាំងសម្តេចសង្ឈនិងពួកអាចារ្យជាអ្នកបំរើរបស់ទ្រង់។ ប៉ុន្តែព្រះយេស៊ូវមិនបានយាងមកតាមរបៀបនេះទេ ដូច្នេះហើយបានជាពួកយូដាបានបដិសេធទ្រង់។ ពួកគេបានមើលរំលងចំពោះបទគម្ពីរទាំងនេះក្នុងព្រះគម្ពីរ ដែលបានថ្លែងជាសេចក្តីទំនាយនៃការ យាងមកលើកទី១ជាទារកតូច។ “ដ្បិតមានបុត្រ១កើតដល់យើង ព្រះទ្រង់ប្រទានបុត្រាមួយមកដល់ យើង” (អេសាយ ៩៖៦)។ គឺវាអាស្រ័យទៅលើទ្រង់តែមួយដែល យើងនឹងចំណាយពេលវេលា របស់យើងនៅស្ថានសួគ៌ ឬស្ថាននរក។ ព្រះមេស្សីនេះអាចនឹងត្រូវបានបែងចែកជា៣លក្ខណៈ (3 Cs)គឺ៖ ស្នូតសត្វ (Crib) (នេះគឺជាអក្សរ C ទី១ ដែលតំណាងឲ្យការយាងមករបស់ព្រះយេស៊ូវមក ក្នុងលោកីយនេះ)។ ឈើឆ្កាង (Cross) (នេះគឺជាអក្សរ C ទី២ ដែលតំណាងឲ្យសេចក្តីសង្គ្រោះ តាមរយៈការសុគតរបស់ព្រះយេស៊ូវនៅលើឈើឆ្កាង)។ មកុដ (Crown) (នេះគឺជាអក្សរ C ទី៣ ដែលតំណាងឲ្យ ការសោយរាជ្យរបស់ព្រះយេស៊ូវ គ្រីស្ទ នៅពេលដែលទ្រង់យាងមកលើកទី២ ជាស្តេច)។ បើគ្មានស្នូកសត្វនោះគ្មានឈើឆ្កាង! បើគ្មានឈើឆ្កាងនោះគ្មានមកុដឡើយ! ប្រសិនបើគ្មានស្នូតសត្វ និង គ្មានឈើឆ្កាងសម្រាប់យើង នោះវាក៏គ្មានស្ថានសួគ៌សម្រាប់យើងផងដែរ! ហេតុដូច្នេះគឺត្រូវតែ មានពិធីខួបកំណើតរបស់ព្រះយេស៊ូវជាមុន។ តើអ្វីជាភាពក្តៅក្រហាយចំពោះឈើឆ្កាង? ការរិះគន់អំពីសេចក្តីជំនឿរបស់គ្រីស្ទបរិស័ទគឺការដែលសួរសំនួរដដែលថា៖ “ហេតុអ្វីបានជា សេចក្តីស្លាប់ដ៏សាហាវនេះនៅលើឈើឆ្កាង”?។ នៅក្នុងសេចក្តីជំនឿរបស់អ្នក អ្វីៗទាំងអស់គឺស្ថិត នៅជុំវិញឧបករណ៍នៃការកាត់ទោសប្រហារជីវិត។ តើព្រះជាម្ចាស់មិនអាចជ្រើសរើសយកវិធី ដែលប្រសើរជាងនេះ ដើម្បីផ្សះផ្សាមនុស្សជាតិទៅចំពោះទ្រង់បានទេឬអី? ហេតុអ្វីបានជាផ្លូវនៃ ការផ្សះផ្សារបស់ទ្រង់ពេញទៅដោយសេចក្តីស្លាប់ ការឈឺចាប់ ទឹកភ្នែក និងការទួញសោកបែបនេះ? តើសេចក្តីនេះមិនអាចបំពេញ តាមរយៈវិធីដែលល្អជាងនេះ ធូរស្រាលជាងនេះ ឬសមរម្យជាងនេះ បានទេឬអី? តើព្រះជាម្ចាស់មិនអាចបើកភ្នែកដែលងងឹតនៃសេចក្តីកំសោយរបស់មនុស្សបាន ទេឬអី?” សំនួរដែលសួរថា “ហេតុអ្វី?” ទាំងអស់នេះ គឺមិនមែនជាសំនួរដែលសមស្របទេ ពីព្រោះគេមើល មកអំពើបាបវាមានទំហំតូចពេក តែសម្រាប់ខ្ញុំវាគឺជាជំងឺមួយនៅក្នុងសម័យរបស់យើងនេះ។ គឺមានតែឈើឆ្កាងមួយប៉ុណ្ណោះដែលបង្ហាញយើងនូវអ្វីដែលអ្នកទស្សនៈវិទូ និងអ្នកប្រាជ្ញាមិនអាច ពន្យល់បាន៖ ឈើឆ្កាងបានឲ្យយើងដឹងថា តើរន្ធណ្តៅមានជម្រៅជ្រៅយ៉ាងណា? ដែលបានញែករវាង មនុស្សនិងព្រះជាម្ចាស់ ពីព្រោះតែអំពើបាប។ រន្ធណ្តៅនេះគឺជ្រៅដែលមិនអាចវាល់បាន ឡើយ ពីព្រោះលទ្ធផលរបស់វាគឺជាស្ថាននរក (ម៉ាថាយ ២៥៖៤៦)។ ឈើឆ្កាងបានផ្តល់ឲ្យយើងនូវទស្សនៈមួយដែលពិត តាមរយៈសេចក្តីស្រលាញ់របស់ទ្រង់។ ព្រះជាម្ចាស់បានរៀបចំលះបង់យ៉ាងច្រើនក្រៃលែង។ ទ្រង់បានលះបង់ដោយភាពវេទនា នៃព្រះហឫទ័យរបស់ទ្រង់ ដោយការលះបង់នូវព្រះរាជបុត្រាតែមួយគត់របស់ទ្រង់ គឺព្រះយេ ស៊ូវគ្រីស្ទ។ ឈើឆ្កាងនៃព្រះយេស៊ូវគឺជាការបន្ទាបព្រះកាយដ៏ទាបបំផុតរបស់ព្រះជាម្ចាស់។ ព្រះជាម្ចាស់ ជាព្រះអាទិករ និងជាម្ចាស់នៃជីវិតទាំងអស់នៃចក្រវាលនេះ បានទទួលការកាត់ទោស ប្រហារជីវិតដោយគ្មានរារែកដូចជាជនឧក្រិដ្ធ។ វាជាតម្លៃដ៏ខ្ពស់បំផុតសម្រាប់អំពើបាប! ប៉ុន្តែ តាមរយៈព្រះយេស៊ូវនេះគឺទ្រង់អាចអញ្ចើញគ្រប់ទាំងអ្នកមានបាបមកកាន់ទ្រង់បាន។ “...ហើយអ្នកណាដែលមកឯខ្ញុំ ខ្ញុំក៏មិនដែលចោល ទៅក្រៅឡើយ” យូហាន ៦៖៣៧ ។ ទោះជាយ៉ាងណាក៏ដោយ វាជាការពិតផងដែរគឺថា អស់អ្នកណាដែលមិនចូលមកឯទ្រង់គឺ នឹងត្រូវបាត់បង់ ហើយបាត់បង់ជារៀងរហូត! ជាមួយនឹងគ្នានោះ ឈើឆ្កាងគឺជាទៅសំគាល់នៃការបញ្ចប់នៃសេចក្តីសង្រ្គោះនៃមនុស្សជាតិ ទាំងអស់។ ដោយព្រោះតែមូលហេតុនេះហើយបានជាព្រះយេស៊ូវបានប្រកាសថា៖ “គា្មននរណាម្នាក់ដែលអាចទៅរកព្រះវរបិតាបានទេ ប្រសិនបើមិនមកតាមខ្ញុំ” (យូហាន ១៤៖៦) ។ នៅចំពោះមុខឈើឆ្កាង សាសនាទាំងអស់គ្រាន់តែជាពន្លឺដ៏តូចមួយ “Fata Morgana” ក្នុងវាលលំហរនៃមនុស្សជាតិដែលបាត់បង់។ សេចក្តីអធិប្បាយអំពីកំណើតរបស់ព្រះយេស៊ូវ (Christmas) ជាមួយនឹងសេចក្តីអធិប្បាយអំពីឈើ ឆ្កាង គឺជាសេចក្តីអធិប្បាយដែលល្អបំផុតសម្រាប់សេចក្តីសង្គ្រោះ៖ “ដ្បិតកូនមនុស្សបានមក ដើម្បី នឹងជួយសង្គ្រោះមនុស្សដែលបាត់បង់” (ម៉ាថាយ ១៨៖១១)។ ទ្រង់នឹងយាងមកម្តងទៀត ព្រះយេស៊ូវនឹងយាងមកផែនដីនេះម្តងទៀតជាលើកទី២ មិនមែនជាទារកដែលស្ថិតនៅក្នុងស្នូកសត្វ ទេ តែជាស្តេច ជាអ្នកជំនុំជម្រះ និងជាអ្នកដឹកនាំពិភពលោកនេះ ។ នៅក្នុងបទគម្ពីរម៉ាថាយ ២៤៖ ៣០ ទ្រង់បានសន្យាយ៉ាងច្បាស់លាស់ចំពោះហេតុការណ៍នេះថា៖ “នោះទីសំគាល់របស់កូនមនុស្ស នឹងលេចមកនៅលើមេឃ គ្រប់ទំាងពូជមនុស្ស នៅផែនដីនឹងគក់ទ្រូងយំ ក៏នឹងឃើញកូនមនុស្ស មកលើពពកនៅលើមេឃ មានទំាង ព្រះចេស្តា និងសិរីល្អជាខ្លំាង” ។ នេះពិតជាសេចក្តីអំណរ! ព្រះអាទិករនៃពិភពលោកបានលេចមក! ព្រះសង្គ្រោះនៃពិភពលោកនេះ បានយាងមកហើយ! ចុះហេតុអ្វីបានជាមានការសរសេរនៅ ក្នុងបទគម្ពីរវិវរណៈ ១៖៧ ដែលថាគ្រប់ ទាំងកុលសម្ពន្ធនៃផែនដីនឹងយំសោកពីព្រោះតែទ្រង់? ហេតុអ្វីបានជាពួកគេស្រែកទៅរកភ្នំ និងថ្មដា ថា៖ “គេអង្វរទៅភ្នំ ហើយទៅថ្មថា សូមធ្លាក់មកលើយើង ដើម្បីបំបាំងយើងពីព្រះភក្ត្រព្រះអង្គ” (វិវរណៈ ៦៖១៦)? ។ មានមនុស្សជាច្រើនបានស្តាប់ឮនូវសារៈសំខាន់នៃការសម្រេចចិត្តដើរតាមព្រះយេស៊ូវនៅក្នុងជីវិតរបស់ពួកគេ ប៉ុន្តែពួកគេនិយាយថា៖ “ទេ!”។ ឥឡូវនេះពួកគេបានបាត់បង់ ហើយមិនអាចវិលត្រលប់មកវិញឡើយ។ វាជាការដែលយឺតពេលទៅហើយ។ នេះជាមូលហេតុដែល ពួកគេស្រែកឡើង និងយំសោក។ មនុស្សភាគច្រើនបានដើរនៅលើផ្លូវរបស់ពួកគេ ដែលគ្មានព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទ។ ការស្រមៃស្រមើរបស់ ពួកគេគឺមិនស្គាល់អំពីចំណងអ្វីនោះទេ។ ឧទារហណ៍ តួឯកស្រីល្បីល្បាញជនជាតិអាមេរិចម្នាក់ ឈ្មោះថា ស៊ីឡេ ម៉ាខ្លែន (Shirley MacLaine) ដែលរស់នៅជាមួយនឹងឆ្កែរបស់នាង នាងបាន និយាយថា៖ “ជាមួយនឹងឆ្កែរបស់ខ្ញុំឈ្មោះ ថើរី នោះខ្ញុំមានព្រះនៅក្បែរខ្ញុំ ពីព្រោះថើរីគឺជាព្រះនៃ សាសន៍អេស៊ីបមកចាប់កំណើតឈ្មោះថា អានូប៊ី ដែលព្រះនេះមានរូបរាងដូចជាសត្វឆ្កែ ។ បើស្តាប់ ទៅវាគួរឲ្យចម្លែកណាស់ ប៉ុន្តែយ៉ាងហោចណាស់ ថើរីនិងខ្ញុំមានជីវិតតែមួយជាមួយនឹងគ្នានៅសម័យ កាលអេស៊ីបបុរាណ។ ថើរី គឺសត្វដែលជាព្រះ ហើយខ្ញុំជាម្ចាស់ក្សត្រី។ ឥឡូវនេះជីវិតមាននាំពួកយើង មកជួបគ្នាម្តងទៀត”។ ព្រះយេស៊ូវនឹងយាងមកម្តងទៀត ហើយភ្នែកទាំងអស់អាចមើលឃើញ។ “មើល ទ្រង់យាង មកតាមពពក នោះគ្រប់ទាំងភ្នែកនឹងឃើញទ្រង់ ព្រមទាំងពួកអ្នកដែលចាក់ទ្រង់ផង រួចគ្រប់ទាំង ពូជមនុស្ស នៅផែនដីនឹងយំសោក ដោយព្រោះទ្រង់ អើមែនហើយ អាម៉ែន” វិវរណៈ ១៖៧ ។ នៅពេលដែល លោក នេល អេ អាមស្រ្តង់ (Neil A. Armstrong) ដែលជាមនុស្សជាតិទី១ ដែលបានដាក់ជើងរបស់គាត់ ទៅលើភពព្រះច័ន្ទនៅ ថ្ងៃទី២០ ខែកក្តដា ឆ្នាំ១៩៦៩ នោះមាន ប្រជាជនចំនួន ៥០០លាននាក់បាន មើលព្រឹត្តិការណ៍នេះតាមទូរទស្សន៍។ នៅពេលដែល ម្ចាស់ក្សត្រីប្រទេសអង់គ្លេសគឺព្រះនាង ដាយអាណា (Diana) បានសុគតដោយព្រោះ តែគ្រោះ ថ្នាក់ចរាចរណ៍។ នៅថ្ងៃទី៦ ខែកញ្ញា ឆ្នាំ១៩៩៧ នៅក្នុងពីធីបុណ្យសពរបស់ព្រះនាងក្នុងក្រុងឡុង គឺមានចំនួនប្រជាជនដែលមានមើលច្រើនជាង ពេលណាទាំងអស់គឺមានចំនួន ២៥០០ លាននាក់ ឬក៏ស្មើរ ៤០%នៃអត្រានៃប្រជាជនក្នុងពិភព លោក។ កម្មវិធីបុណ្យព្រះសពនេះបានដាក់ចូលក្នុង សៀវភៅប្រវត្តិសាស្រ្តទី១នៃ “ពិធីបុណ្យសពជាសកល” ( Global Funeral) ។ ប៉ុន្តែមិនមាន កាម៉េរាណាមួយដែលមានសារៈសំខាន់ចំពោះការយាងមកនៃព្រះយេស៊ូវនោះឡើយ។ គ្រប់មនុស្សជាតិទាំងអស់នឹងមានបទពិសោធន៍នៃ “ជីវិត” ដែលជាព្រឹត្តិការណ៍ដ៍អស្ចារ្យបំផុតក្នុង ប្រវត្តិសាស្រ្តនៃពិភពលោក។ មនុស្សទាំងឡាយនឹងមើលឃើញព្រះយេស៊ូវ ។ ហេតុការណ៍នេះវាមិន ត្រឹមតែជាការពិតសម្រាប់អត្រានៃពិភពលោកនៅពេលនោះទេ ប៉ុន្តែវាសម្រាប់មនុស្សជំនាន់មុន និង អ្នកដែលបានអាចអត្ថបទនេះផងដែរ។ បន្ទាប់មកគឺមានសំនួរតែមួយប៉ុណ្ណោះដើម្បីនឹងឆ្លើយ “តើអ្នក និងខ្ញុំស្ថិតនៅក្នុងក្រុមមួយណា ក្រុមដែលបានសង្គ្រោះ ឬក្រុមដែលនឹងបាត់បង់”? ព្រះយេស៊ូវនឹងយាងមកម្តងទៀតភ្លាមៗ។ “ព្រោះដំណើរដែលកូនមនុស្សមក នោះនឹងបានដូចជា ផ្លេកបន្ទោរ ដែលភ្លឺផ្លេកៗ ពី ទិសកើតដល់ខាងលិចដែរ” (ម៉ាថាយ ២៤៖២៧)។ នៅក្នុងរយៈពេលតែ មួយភ្លែត មនុស្សទាំងអស់អាចនឹងមើលឃើញទ្រង់ភ្លាមៗឆ្លងកាត់ផែនដីទាំងមូល។ តើនៅថ្ងៃណា ដែលហេតុការណ៍នេះនឹងកើតឡើង? ។ យើងអាចនឹងរកបានចម្លើយក្នុងបទគម្ពីរលូកា ១៧៖៣៤ “...នៅយប់នោះ នឹងមានមនុស្សពីរនាក់ដេកនៅដំណេកជាមួយគ្នាម្នាក់នឹងបានយកទៅម្នាក់ត្រូវ ទុកនៅ” ដូច្នេះនៅពេលយប់ បន្ទាប់មក! ប៉ុន្តែខគម្ពីរ២ដែលបានចែងមកថា៖ “នឹងមានមនុស្ស២ នាក់នៅចំការ (គឺមានន័យថាពេលថ្ងៃ) ម្នាក់នឹងបានយកទៅ ហើយម្នាក់ ត្រូវទុកនៅ” ។ ខ្ញុំមិនបាន ដឹងថា កូឡុំប៊ី ជាអ្នកដែលបានរកឃើញទ្វីបអាមេរិចបានស្គាល់ពីបទគម្ពីរនេះឬទេ ។ ប្រសិនបើគាត់ ស្គាល់ នោះគាត់នឹងអាចទាញនូវសេចក្តីសន្និដ្ធានថា៖ ប្រសិនបើការយាងមកលើកទី២នឹងកើតឡើង ក្នុងរយៈពេលមួយភ្លាមៗ ហើយនឹងព្រះគម្ពីរពិពណ៌នាអំពីស្ថានភាពនេះទាំងយប់ទាំងថ្ងៃ នោះ ហេតុការណ៍នេះអាចកើតទៅបានគឺស្ថិតនៅលើរង្វង់។ ហេតុដូច្នេះខ្ញុំអាចបើកនាវាទៅភាគខាងលិច ហើយវានឹងទៅដល់ទិសខាងកើត ។ វាជាការដែលគួរតែកត់សំគាល់ថា អ្នកផ្សាយដំណឹងល្អ លោក លូកាបានសរសេរពាក្យទាំងនេះ នៅពេលដែលមនុស្សជាច្រើនគ្មានគំនិតដែលគិតថាផែនដីនេះមាន រាងមូលឡើយ។ ខរគម្ពីរទាំងពីរនេះបានបង្ហាញនូវចំណុចសំខាន់ជាងនេះ។ នៅពេលនៃការយាងមកលើកទី២ គឺនឹង មានការញែកមនុស្សជាតិជាពីរក្រុមធំៗ៖ អស់អ្នកដែលបានសង្គ្រោះ និងអស់អ្នកដែលនឹងបាត់បង់។ នេះគឺជាបញ្ហាពិតរបស់មនុស្សជាតិដែលយើងត្រូវតែពិចារណា គឺមានតែសំនួរមួយប៉ុណ្ណោះដែល យើងត្រូវតែគិត៖ “តើខ្ញុំស្ថិតនៅក្នុងមនុស្សដែលបានសង្គ្រោះ ឬក្នុងក្រុមមនុស្សដែលបាត់បង់?”។ តើអ្នកបានសម្រេចចិត្តរួចឬហើយ? ព្រះជាម្ចាស់បានបង្កើតមនុស្សទាំងអស់ ដែលមានអត្តចរិតដែលភ្ជាប់ជាមួយនឹងឆន្ទះសេរី។ តាម រយៈឆន្ទះសេរីនេះធ្វើឲ្យ យើងខុសប្លែកពីសត្វទាំងឡាយ។ ឆន្ទះសេរីនេះគឺអនុញ្ញាត្តិយើងអាចឃ្លាត ឆ្ងាយពីព្រះជាម្ចាស់ ឬក៏អាចចូលទៅជិតទ្រង់កាន់ការជិត។ ព្រះជាម្ចាស់បានបំពេញគ្រប់កិច្ចការទាំង អស់ក្នុងព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទដើម្បីនាំយើងទៅស្ថានសួគ៌ ។ ប៉ុន្តែព្រះគម្ពីរបានបង្រៀនយើង ដោយការ ស្តីបន្ទោស និងដោយភាពច្បាស់លាស់ថា មិនមែនមនុស្សទាំងអស់ជ្រើសរើសយកផ្លូវនៃសេចក្តី សង្គ្រោះទាំងអស់នោះឡើយ ។ តើព្រះជាម្ចាស់អាចធ្វើអ្វី? តើទ្រង់នឹងដកយកឆន្ទះសេរីរបស់យើង នោះទ្រង់នឹងលួចយកនូវអត្តចរិតរបស់យើង? ប្រសិនបើដូច្នេះមែន នោះយើងគ្រាន់តែជាគ្រឿង ម៉ាស៊ីន ឬមនុស្សយន្តដែលប្រព្រឹត្តទៅតាមកម្មវិធីដែលគេដាក់ឲ្យប៉ុណ្ណោះ។ ចិត្ត (will) គឺជាផ្នែកមួយ នៃអត្តចរិតរបស់យើងក្នុងលោកីយនេះ និងបន្តទៀត ។ ហេតុដូច្នេះ ការជ្រើសរើសរបស់យើងគឺជាការកំណត់នៃគោលដៅអស់កល្បជានិច្ចរបស់យើង។ តើអ្នកបានរៀបចំសម្រាប់ការមកដល់ថ្ងៃនោះហើយឬនៅ? នៅក្នុងពាក្យប្រៀបធៀបនៃស្រ្តីព្រហ្មចារី ទាំង១០នាក់នៃព្រះអម្ចាស់ព្រះយេស៊ូវរបស់យើងបានជំរុញយើងឲ្យបានរៀបចុះរួចរាល់ចំពោះថ្ងៃ ដែលនឹងមកដល់។ ទ្រង់បានឲ្យយើងពិចារណាទៅលើស្រ្តីទាំង១០នាក់ គឺ (ស្មោះត្រង់ពិតប្រាកដ)។ ពួកគេទាំងអស់ជឿថា ការរៀបការនឹងកើតឡើងពិតប្រាកដ! ប៉ុន្តែយ៉ាងណាមិញ មនុស្សទាំងអស់មិន បានប្រព្រឹត្តតាមសេចក្តីជំនឿរបស់ពួកគេនោះទេ! ហេតុនេះបានជាមានស្រ្តីតែ៥នាក់បានទៅដល់ គោលដៅរបស់ពួកគេ។ ចំពោះអ្នកដែលមិនបានរៀបចំខ្លួនរបស់ពួកគេទ្រង់មានបន្ទូលថា៖ “អញមិន ស្គាល់ឯងទេ” (ម៉ាថាយ ២៥៖១២) ។ តាមរយៈបន្ទូលនេះ ពួកគេបានបាត់បង់ភាពអស់កល្បជានិច្ច របស់ពួកគេ។ វាដូចជាពាក្យដែលលោក ហេនរិក ខែមន៉ើ (Heinrich Kemner) និយាយថា៖ “អ្នកក៏ អាចដេកដោយខ្លួនរបស់អ្នកក្នុងស្ថាននរកដែរ!”។ “អ្នកមានជំនឿ” ដែលជឿទៅលើតែព្រឹត្តិការណ៍ ប៉ុន្តែមិនដែលអនុវត្តន៍សេចក្តីបង្រៀននេះចំពោះជីវិតរបស់ពួកគេ នោះកំពុងតែលេងសើចជាមួយនឹង ភាពអស់កល្បរបស់ពួកគេហើយ។ ទាំង៣ ឬ គ្មានអ្វីសោះ ជារៀងរាល់ឆ្នាំ នៅថ្ងៃកំណើតព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទ (Christmas) មានមនុស្សជាច្រើនដែលគាត់រីករាយ ជាមួយនឹងការប្រារព្វកម្មវិធីដែលទារកយេស៊ូវដេកក្នុងស្នូកសត្វ។ ជារឿយៗ រឿងនោះត្រូវបានឈប់ ត្រឹមតែប៉ុណ្ណឹង។ ប៉ុន្តែព្រឹត្តិការណ៍ទាំង៣ (២ Cs) គឺជាព្រឹត្តិការណ៍ដែលផ្សេងៗពីគ្នា។ ទី១គឺស្នូកសត្វ (Crib) គឺជាផ្នែកមួយដែលព្រះយេស៊ូវបានក្លាយមកជាមនុស្ស ទី២ឈើឆ្កាង (Cross) ជាផ្នែកមួយ នៃការរង់ទុក្ខវេទនារបស់ទ្រង់ និងបន្ទាប់មកទៀតគឺជ័យជំនះនៃការយាងឡើងទៅស្ថានសួគ៌វិញ របស់ទ្រង់ និងទី៣គឺជាមកុដ (Crown) គឺជាផ្នែកនៃនគររបស់ទ្រង់ដែលនឹងត្រូវបើកសំដែងឡើងទាំង អស់នៅពេលនៃការយាងមកលើកទី២របស់ទ្រង់។ ចាប់តាំងពីពេលដំបូង នេះគឺជាផែនការនៃ សេចក្តីសង្រ្គោះរបស់ព្រះជាម្ចាស់ ដើម្បីសង្គ្រោះមនុស្សចេញពីពិភពលោកដែលពេញដោយ មហន្តរាយ។ សេចក្តីមហន្តរាយចុងក្រោយគេ ដែលអស់អ្នកដែលគ្មានព្រះយេស៊ូវនឹងទទួលបទ ពិសោធន៍គឺ ជាស្ថាននរក។ ការដែលអាក្រក់នោះគឺថា វានឹងបណ្តាលឲ្យមានការបាត់បង់ជីវិតជាជាង គ្រោះមហន្តរាយណាៗទាំងអស់នៅក្នុងប្រវត្តិសាស្រ្ត ហើយសេចក្តីស្លាប់នេះនឹងនៅអស់កល្បជានិច្ច ។ តែយ៉ាងណាមិញ នៅពេលថ្ងៃកំណើតព្រះអម្ចាស់ព្រះយេស៊ូវ ព្រះជាម្ចាស់មានបន្ទូលមកកាន់យើង ម្នាក់ៗថាតើយើងចង់ទទួលនូវអំណោយទាននៃ “ស្នូកសត្វ ឈើឆ្កាង និងមកុដ” នេះដែរឬទេ? ។ ចូរ និយាយថា “បាទ!” ចូរទទួលនូវការលើកលែងទោសនៃអំពើបាបតាមរយៈព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទ ហើយនឹងអធិស្ឋាន! អ្នកអាចអធិស្ឋានតាមសេចក្តីអធិស្ឋានខាងក្រោមនេះ៖ “ព្រះអម្ចាស់យេស៊ូវ ទូលបង្គំបានអានអត្ថបទនេះ ហើយដឹងថាទូលបង្គំអាចចូលទៅក្នុងនគរស្ថាន សួគ៌តាមរយៈទ្រង់តែមួយ។ ទូលបង្គំចង់នៅជាមួយនឹងទ្រង់នៅស្ថានសួគ៌នៅថ្ងៃណាមួយ។ សូមទ្រង់ សង្គ្រោះទូលបង្គំចេញពីស្ថាននរក ជាកន្លែងដែលទូលបង្គំសមនឹងទៅ ដោយព្រោះតែលទ្ធផលនៃ អំពើបាបរបស់ទូលបង្គំ។ ពីព្រោះតែទ្រង់បានស្រលាញ់ទូលបង្គំជាខ្លាំង ទ្រង់បានសុគតសម្រាប់ទូល បង្គំនៅលើឈើឆ្កាង ហើយបានទទួលយកនូវទោសដែលជាអំពើបាបរបស់ទូលបង្គំដាក់លើរូបអង្គ ទ្រង់។ ទ្រង់អាចទតមើលឃើញការប្រព្រឹត្តខុសរបស់ទូលបង្គំតាំងពីទូលបង្គំនៅពីតូច ។ ទ្រង់បាន ស្គាល់គ្រប់ទាំងអំពើបាបដែលទូលបង្គំបានប្រព្រឹត្ត មិនត្រឹមតែអំពើបាបដែលទូលបង្គំអាចចង់ចាំប៉ុ ណ្ណោះទេ ថែមទាំងអំពើបាបដែលទូលបង្គំបានភ្លេចជាយូរមកហើយដែរ។ ទ្រង់បានស្គាល់អស់ទាំង សេចក្តីប៉ងប្រាថ្នានៃចិត្តរបស់ទូលបង្គំ។ នៅចំពោះទ្រង់ទូលបង្គំដូចជាសៀវភៅដែលបានបើក។ ទូលបង្គំទូលអង្វរដល់ទ្រង់សូមលើកលែងទោសនៃអំពើបាបរបស់ទូលបង្គំ ដែលទូលបង្គំពិតជាមាន ការសោកស្តាយយ៉ាងខ្លាំង។ សូមទ្រង់យាងគង់ក្នុងជីវិតរបស់ទូលបង្គំ ហើយបង្កើតជីវិតរបស់ទូល បង្គំឲ្យក្លាយជាថ្មី។ សូមជួយដល់ទូលបង្គំឲ្យលះបង់ចោលនូវអំពើមិនត្រឹមត្រូវចេញព្រះនេត្ររបស់ ទ្រង់។ ចូរបំពេញកូនជាមួយនឹងទម្លាប់ល្អជាច្រើន ដែលទ្រង់អាចប្រទានពរដល់ទូលបង្គំ។ សូមជួយ ដល់ទូលបង្គំដើម្បីយល់នូវព្រះបន្ទូលរបស់ទ្រង់ ដែលជាព្រះគម្ពីរ។ សូមជួយដល់ទូលបង្គំដើម្បីឲ្យ យល់នូវអ្វីដែលទ្រង់មានបន្ទូលមកកាន់ទូលបង្គំ ហើយនឹងប្រទាននូវចិត្តដែលស្តាប់បង្គាប់ ដើម្បីឲ្យទូលបង្គំអាចប្រព្រឹត្តអ្វីដែលគាប់ព្រះហឫទ័យដល់ទ្រង់។ ចាប់ពីពេលនេះទៅ ទ្រង់នឹងក្លាយ ទៅជាព្រះអម្ចាស់នៃទូលបង្គំ។ ទូលបង្គំចង់ដើរតាមទ្រង់។ សូមទ្រង់បង្ហាញទូលបង្គំនូវផ្លូវដែលទូល បង្គំគួរតែដើរពេញមួយជីវិតទូលបង្គំ។ ទូលបង្គំសូមអរព្រះគុណដល់ទ្រង់ ដែលទ្រង់បានស្តាប់សេច ក្តីអធិស្ឋានរបស់ទូលបង្គំ ហើយពេលនេះទូលបង្គំបានក្លាយទៅជាកូនរបស់ទ្រង់ ដែលនៅថ្ងៃណា មួយ ទូលបង្គំនឹងនៅជាមួយនឹងទ្រង់នៅនគរស្ថានសួគ៌។ អាម៉ែន!”។ លោកបណ្ឌិត (សាស្រ្តាចារ្យ) វែននើរ គីតនាយកនិងសាស្រ្តាចារ្យនៃ អ្នកពត៌មានវិទ្យាសាស្រ្ត
8 Seiten, Best.-Nr.: 122-63
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Jaslice, križ i kruna Prapovijesna katastrofa Našom zemljom iz dana u dan divljaju katastrofe: u prosincu 2004. godine tsunami je odnio 160 tisuća života, tragedija potonuća titanika broji 1522 žrtve, a drugi svjetski rat je iza sebe ostavio 50 milijuna žrtava. Ali prapovijesna katastrofa je ipak bio ljudski pad u grijeh u edenskom vrtu. Ona je i uzrok svih drugih katastrofa koje su ikada poharale zemlju. Grijeh je odvojio čovjeka od Boga, a bez Boga upadamo u vrtlog vječne propasti. Kada bi Bog u nebu dopustio samo jedan jedini grijeh, onda bi i patnja i smrt tamo našle mjesta. Ljudi koje je Bog stvorio i koje ljubi okrenuli su se protiv njega i time su si ‘zakupili’ smrt. O kako strašno! Jedna poslovica kaže: «Protiv smrti nema lijeka». Čak ni ljekovito bilje iz edenskog vrta tu ne pomaže! Ali možda Bog ima neko rješenje!? Božji način pomoći – poslao je svoga Sina Bog je već u edenskom vrtu šifrirano najavio plan spasenja, odmah nakon ljudskog pada u grijeh: «Neprijateljstvo ja zamećem između tebe i žene, između roda tvojeg i roda njezina: on će ti glavu satirati, a ti ćeš mu vrebati petu.» (Knjiga postanka 3,15). Dugi lančani niz proročanskih izjava upućuje uvijek iznova na spasitelja, kao npr.: «od Jakova zvijezda izlazi, od Izraela žezlo [ žezlo = Znak za vlast] se diže. (Knjiga brojeva 24,17). «A ti, Betleheme Efrato, najmanji među kneževstvima Judinim, iz tebe će mi izaći onaj koji će vladati Izraelom; njegov je iskon od davnina, od vječnih vremena.» (Mihej 5,1). Posljednju vijest o dolasku spasitelja donio je jedan anđeo kada je Josipu otkrio rođenje i ime nebeskog djeteta: «nemoj se bojati dovesti kući ženu svoju Mariju, ... Rodit će sina, i nadjeni mu ime Isus, jer će on izbaviti svoj narod od grijeha njegovih.» (Evanđelje po Mateju 1,20-21). Tijekom povijesti su se na svjetskoj pozornici pojavili mnogi koji su sebi stekli slavno ime među ljudima: carevi i kraljevi, pjesnici i filozofi, različiti vjeroučitelji i čarobnjaci, dobri i zli. Ali nikad do tada svijet nije vidio Boga – tek na Božić. Dijete u jaslicama nije onakav Bog kakvog su ga zamišljali Grci na Olimpu ili Germani u Walhalli. On je jedini koji je mogao reći: Ja sam stvoritelj po kome je sve postalo (Evanđelje po Ivanu 1,1+3); «Ja sam istina» (Evanđelje po Ivanu 14,6), «Ja sam pastir dobri.» (Evanđelje po Ivanu 10,11), «Ja sam vrata» [k nebu] (Evanđelje po Ivanu 10,9). Kako je došao na ovaj svijet? Da li je došao uz gromoglasnu buku ili u pratnji nebeske vojske? Ne! Bog je izabrao jednu neudanu ženu iz Izraela – Mariju, da rodi Božjeg sina. To je iznenadilo Židove, koji su dolazak Mesije očekivali kroz slijedeće proročke riječi: «Tvoj kralj se evo tebi vraća» (Zaharija 9,9), ili «Ono će razbiti i uništiti sva ona kraljevstva» (Danijel 2,44). Nisu očekivali dijete u jaslicama, nego kralja koji je trebao moćno nastupiti; i protjerati Rimljane iz Izraela, uspostaviti svoje kraljevstvo u Jeruzalemu te velikog svećenika i pismoznance prozvati ministrima. Ali Isus nije tako došao. Zato su ga Židovi odbacili. Previdjeli su ona mjesta u pismima u kojima stoji da je morao doći prvo kao dijete: «Jer, dijete nam se rodilo, sina dobismo» ((Izaija 9,5). O njemu jedinom ovisi hoćemo li vječnost provesti u nebu ili u paklu. Tog Mesiju karakterizira slijedeće: jaslice (simboliziraju Isusov dolazak na svijet) križ (simbolizira naše spasenje, koje je Isus postigao na križu) kruna (simbolizira Isusovu vlast njegovim drugim dolaskom). Nema križa bez jaslica! Nema krune bez križa! Bez jaslica i bez križa nema ni neba za nas! Zato je morao doći Božić! Zašto neke križ sablažnjava? Kritičari kršćanske vjere postavljaju uvijek iznova pitanje: zašto takva brutalna smrt na križu? U vašoj vjeri se sve vrti oko čina smaknuća. Zar Bog nije mogao proći blaži put, da bi se izmirio s nama ljudima? Zašto je put izmirenja bio popločen smrću, patnjom, suzama i tugom? Zar se to nije moglo odigrati sa malo više stila? Zar Bog nije mogao, zbog naše nedostatnosti, zažmiriti na jedno oko? Svi ovi «zašto» nemaju osnove, zato što prikazuju grijeh bezazlenijim nego što jest. To je, čini se, bolest našeg vremena. Samo na križu možemo pročitati ono što ne nalazimo niti u jednoj drugoj knjizi filozofa i mislilaca: Križ nam pokazuje kakav je dubok jaz grijeh načinio između Boga i ljudi. Ponor je tako neizmjeran da je posljedica toga pakao (Evanđelje po Mateju 5,29). Križ nam daje realnu predodžbu o tome kako daleko Bog ide u svojoj ljubavi prema nama, naime tako daleko da je, žrtvujući svoga sina, doslovno otrgnuo najmilije od svoga srca. Isusov križ je najniže što se Bog mogao spustiti. Stvoritelj svemira i sveopćeg života dopušta da ga se pogubi kao razbojnika, bez da se brani. Kakva visoka cijena za grijeh! Ali upravo putem križa Isus može svakog grešnika pozvati k sebi: «A tko dođe k meni, sigurno ga neću izbaciti van» (Evanđelje po Ivanu 6,37). Ali isto tako i: Tko ne dođe, izgubljen je - zauvijek! Križ obilježava i kraj svih ljudskih puteva spasenja. Zato je Isus mogao tako isključivo proglasiti: «Nitko ne dolazi k Ocu osim po meni!» (Evanđelje po Ivanu 14,6). Sve su religije u usporedbi sa sjajem križa samo svjetlucave fatamorgane u pustinji izgubljenog čovječanstva. Božićna je poruka zajedno sa porukom križa jedinstvena poruka spasenja: «jer sin čovječji je došao da izbavi i spasi ono što je izgubljeno» (Evanđelje po Mateju 18,11 i Evanđelje po Luki 19,10). On će ponovo doći Isus će ponovo doći na ovaj svijet. Ali tada neće doći kao dijete u jaslicama, nego kao kralj, sudac i vladar svjetova. U Evanđelju po Mateju 24,30 je taj događaj jasno prorekao: «Tada će se ukazati na nebesima znak – Sin Čovječji; tada će proplakati sva plemena na zemlji i vidjet će Sina Čovječjega gdje dolazi na oblacima nebeskim s velikom moći i slavom.» Kakav razlog za radost! Stvoritelj i spasitelj svijeta će doći ponovo! Ali zašto u Otkrivenju 1,7 stoji: «Zbog njega će proplakati svi narodi na zemlji.»? Zašto će vikati gorama i pećinama: «Padnite na nas i sakrijte nas od lica onoga koji sjedi na prijestolju!» (Otkrivenje 6,16)? Mnogi su tijekom života čuli o potrebi odluke za tog Isusa, ali su to zanemarili. Odabrali su ostati izgubljeni te su si time onemogućili put natrag k stvoritelju. Zato u očaju plaču i viču. Većina ljudi bira putove na kojima se Isus ne pojavljuje, a pri tome su jako dosjetljivi. Tako je, na primjer, jedna poznata američka glumica Shirley MacLaine, koja je živjela na ranču sa svojim psom, rekla: «Kada je moj pas Terry pored mene, imam svog osobnog Boga – on je, naime, reinkarnacija egipatskog boga Anubisa koji ima lik psa. To možda zvuči čudno, ali Terry i ja smo već u starom Egiptu proveli najmanje jedan zajednički život. On kao bog životinja, a ja kao princeza. Sada nas je život ponovo spojio.» Kada Isus ponovo dođe svi će ga vidjeti: «Evo dolazi u pratnji oblaka! I vidjet će ga svako oko, i oni koji su ga proboli. Zbog njega će proplakati svi narodi na zemlji.» piše apostol Ivan u Otkrivenju 1,7. Kada je 20. srpnja 1969. godine Neil A. Armstrong kao prvi čovjek stupio na mjesec, taj je događaj preko televizije pratilo oko 500 milijuna ljudi. Nakon smrti Lady Diane, u Londonu je 6. rujna 1997. godine održan do tada najveći pokop svih vremena. Tu je ceremoniju putem televizije pratilo oko 2,5 milijarde ljudi – što bi značilo oko četrdeset posto svjetskog stanovništva! Time je taj događaj u povijesti postao poznat kao prvi globalni pokop. Ali kod isusovog ponovnog dolaska neće biti potrebna kamera. Svi će ljudi taj najveći događaj u svjetskoj povijesti, moći pratiti «uživo». Onda će svatko moći vidjeti Isusa. To neće vrijediti samo za svjetsko stanovništvo koje u tom trenutku živi, nego i za sve generacije ljudske povijesti. I svi čitatelji ovog članka će biti nazočni. Tada će se raspravljati samo o jednom pitanju: kojoj skupini pripadam; četi spašenih ili izgubljenih? Isus će drugi puta doći iznenada: «Jer će dolazak Sina čovječjega biti sličan munji što sijevne na istoku i rasvijetli sve do zapada» (Evanđelje po Mateju 24,27). U jednom jedinom trenutku moći će istovremeno biti viđen na cijeloj zemaljskoj kugli. U koje doba dana će se to desiti? Odgovor na to pitanje nalazimo u Evanđelju po Luki 17,34: «Kažem vam: u onoj će se noći od dvojice što budu za istim stolom jedan uzeti, a drugi ostaviti.» Znači li to da će Isus ponovno doći u noći!? Dalje stoji: «A od dviju žena što budu skupa mljele [na polju, po danu] jedna će se uzeti, a druga ostaviti.» Nije mi poznato jesu li Kolumbu koji je otkrio Ameriku, bili poznati ovi stihovi. Ako da, onda je on iz toga mogao zaključiti slijedeće: Ako će se Isusov ponovni dolazak dogoditi u jednom jedinom trenutku, i Biblija to opisuje kao situaciju i po danu i po noći, onda je takvo što moguće samo na jednoj kugli. Ova dva stiha pokazuju još nešto bitno. Čovječanstvo će pri ponovnom Isusovom dolasku biti podijeljeno na prihvaćene i odbačene. Time je dodirnuta suština ljudskog problema. Sada je samo jedno pitanje bitno: Pripadam li onima koji su spašeni ili onima koji su izgubljeni? Jesi li već donio odluku? Bog je sve ljude stvorio kao osobe koje raspolažu slobodnom voljom. To nas uzdiže visoko iznad životinja. Upravo ta slobodna volja nam dozvoljava da se od njega udaljimo ili da mu se približimo. Bog je u Isusu učinio sve kako bi nam pokazao put u nebo. Ipak nas Biblija jako upečatljivo i sa upozorenjem uči, da se na tom putu spasenja ne nalaze svi. Što tu Bog može učiniti? Kada bi nam oduzeo slobodnu volju, izgubili bi našu osobnost; bili bi strojevi, marionete ili roboti koji samo izvršavaju programirane naredbe. U ovozemaljskom, kao i u zagrobnom životu, slobodna volja je sastavni dio osobnosti. O našoj odluci ovisi i naše vječno prebivalište. Jeste li razmišljali o tom danu koji dolazi? U usporedbi sa deset djevica, danih kao primjer u Svetom pismu, nas naš Gospodin Isus opominje da budemo spremni. On nas opominje: Pa svih deset je bilo «vjerno»; čvrsto su vjerovale da će biti svadba. Ali ipak nisu sve sprovodile svoju vjeru u djelo. Samo njih pet je ostvarilo cilj. Onima koji nisu spremni Isus kaže: «ne poznajem vas!» (Evanđelje po Mateju 25,12). Nespremnost uzrokuje propust za cijelu vječnost, kako Heinrich Kemner jednom reče: «Može se spavati, ali se može i probuditi u paklu!». Hermann Bezzel upozorava: «Možeš izlizati klupe u crkvi, a opet biti izgubljen.» «Vjernici» koji samo potvrđuju činjenice, ali ih ne sprovode u osobnom životu u djelo, stavljaju vječni život na kocku. Sve ili ništa Mnogi iz godine u godinu na Božić rado proslavljaju Isusa kao dijete u jaslicama. Nerijetko je to jedini dan u godini kada mislimo na Isusa. Ali simbolika jaslice, križ i kruna je nerazdvojiva. Uz Isusa pripadaju jaslice kao simbol njegovog dolaska među ljude, križ kao simbol njegove patnje i uskrsnuća, a kruna kao simbol njegovog kraljevskvog roda, što će svakome biti očito pri njegovom ponovnom dolasku. To je već od samog početka bio Božji plan spasenja protiv prastare katastrofe ovog svijeta. Posljednja katastrofa, a doživjet će je ljudi bez Isusa, bit će pakao. Ona će, na žalost, pokositi više ljudskih života nego sve katastrofe u povijesti zajedno, a ta smrt će biti vječna. Ali Bog svakome od nas upravo na Božić, i ne samo tad, postavlja osobno pitanje: hoćemo li primiti taj dar - jaslice, križ i krunu. Neka vaš odgovor bude «da»! Prihvatite oproštenje grijeha kroz Isusa Krista i učvrstite to jednom molitvom koja bi mogla zvučati ovako: «Danas sam čitao/čitala da samo poznajući Tebe mogu ući u nebesko kraljevstvo. Moja želja da jednom u vječnosti budem s Tobom u nebu. Molim te spasi me od pakla u koji bi, zbog moje krivice (grijeha), a posebno nevjere, došao. Zato što me voliš si i umro na križu za mene i platio kaznu za moje grijehe. Ti vidiš svu moju krivicu, i onu iz mog djetinjstva. Tebi je poznat svaki grijeh u mom životu – sve, ono čega sam svjestan, ali i ono što sam davno zaboravio. Tebi je poznat svaki otkucaj mog srca. Pred tobom sam kao otvorena knjiga. Takav kakav jesam ne mogu doći k Tebi u nebo. Molim Te oprosti mi moje grijehe, zbog kojih od srca žalim. Dođi sad u moj život i obnovi ga. Pomozi mi da odbacim sve što nije ispravno pred Tobom, i podari mi nove navike koje će biti na blagoslov. Otvori mi pristup k Tvojoj riječi, Bibliji. Pomozi mi da shvatim što mi želiš reći i daj mi poslušno srce da činim ono što se Tebi dopada. Budi Ti od sada moj Gospodin koga hoću slijediti. Pokaži mi, molim Te, put kojim trebam ići u svim područjima mog života. Hvala Ti što si me uslišao. Vjerujem Tvom obećanju da sam ovim obraćanjem postao dijete Božje, koje će s Tobom biti vječno u nebu. Amen.» Direktor i profesor a. D.Dr.-inž. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 122-16
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Kribbe, kruis en kroon De oercatastrofe Altijd weer woedden er catastrofen in onze wereld: Door de tsunami in december 2004 stierven ongeveer 160 duizend mensen, de ondergang van de Titanic eiste 1522 levens en de Tweede Wereldoorlog kostte 50 miljoen mensen het leven. Toch was de oercatastrofe de zondeval in de hof van Eden. Zij is de oorzaak van alle andere catastrofen, die ooit de aarde getroffen hebben. De zonde bracht de scheiding van de mensen met God. Maar zonder God geraakte de wereld in de draaikolk van de eeuwige verlorenheid. Zou God ook slechts één enkele zonde in de hemel toelaten, dan zou er ook daar leed en dood komen en dat wil God niet. Het breekt het hart van God: De mensen, die Hij geschapen en liefheeft, hebben zich van Hem afgewend. Daarmee hebben zij zich de dood op de hals gehaald. Oh, hoe verschrikkelijk! Er is een spreekwoord: ‘Tegen de dood is geen kruid gewassen’. Zelfs geen gewas uit de hof van Eden! Maar misschien heeft God een middel? Gods uitkomst – Hij zond Zijn Zoon God had al in de hof van Eden een reddingsplan en kondigde – wanneer ook nog niet zo duidelijk, dat meteen na de zondeval aan: ‘En Ik zal vijandschap zetten tussen u en de vrouw, en tussen uw zaad en haar zaad. Dit zal u de kop vermorzelen’ (Genesis 3:15). In een ketting, die niet wil eindigen van profetische uitspraken wordt altijd weer op de komende Redder gewezen, zoals bijv.: ‘Een ster gaat op uit Jakob, een scepter rijst op uit Israël’ (Num. 24:17). ‘En gij Bethlehem Efratha, al zijt gij klein onder de geslachten van Juda, uit u zal Mij voortkomen Die een Heerser zal zijn over Israël en Wiens oorsprong is van ouds, van de dagen der eeuwigheid’ (Micha 5:1) De allerlaatste aankondiging van de Redder bracht een engel over, toen hij Jozef de geboorte en de naam van het hemels Kind openbaarde: ‘Maria, uw vrouw . . . zal een Zoon baren en u zult Hem de naam Jezus geven want Hij zal Zijn volk verlossen van hun zonden’ (Mattheüs 1:20-21). In de loop van de geschiedenis zijn er veel personen over het wereldtoneel gegaan, die zich onder de mensen een naam hebben gemaakt: keizers en koningen, dichters en filosofen, goeroes en tovenaars, goede en slechte. Maar nooit heeft de wereld een God gezien – tot het Kerstmis werd. Het Kind in de kribbe is niet zo’n god, zoals hem de Grieken op de Olympus of de Germanen in het Walhalla zich hebben voorgesteld. Hij is de Enige, Die kon zeggen: Ik ben de Schepper, door Wie alles is gemaakt (Johannes 1:1, 3); ‘Ik ben de waarheid’ (Johannes 14:6), ‘Ik ben de goede Herder’ (Johannes 10:11), ‘Ik ben de deur’ [naar de hemel] (Johannes 10:9). Welke weg nam Hij naar de wereld toe? Kwam Hij met pauken of trompetten of donderend geraas? Kwam Hij met de hemelse legerscharen? Nee! God koos een ongetrouwde vrouw, Maria uit Israël, die genade bij Hem vond om Gods Zoon ter wereld te brengen. Daarmee verraste Hij ook de Joden, die over hun Messias bijv. de volgende profetische woorden wisten: ‘Zie, uw Koning komt tot u’ (Zacharia 9:9), of ‘Hij zal al die koninkrijken verbrijzelen’ (Daniël 2:44). Ze verwachtten daarom geen Kind in de kribbe maar een koning! Deze zou vol van macht optreden en de Romeinen uit Israël verjagen, Zijn residentie in Jeruzalem oprichten en de hogepriesters en schriftgeleerden tot minister benoemen. Maar zo kwam de Heer Jezus niet en daarom wezen de Joden Hem af. Ze hadden die Schriftplaatsen over het hoofd gezien, die verklaarden dat Hij eerst als een Kind moest komen: ‘Want een Kind is ons geboren, een Zoon is ons gegeven’ (Jesaja 9:5). Van Deze Ene hangt het af, of wij de eeuwigheid in de hemel of in de hel zullen doorbrengen. Deze Messias is door drie K’s gekenmerkt: Kribbe (deze eerste K symboliseert het komen van de Heer Jezus in de wereld). Kruis (deze K symboliseert onze redding, die de Heer Jezus aan het kruis heeft bewerkt). Kroon (deze K symboliseert de kroon van de Heer Jezus bij Zijn wederkomst als Koning). Geen kruis zonder kribbe! Geen kroon zonder kruis! Zonder kribbe en zonder kruis geen hemel voor ons! Daarom moest het eerst Kerstmis worden! Wat is de ergernis van het kruis? Critici van het christelijke geloof stellen altijd weer de vraag: Waarom deze meedogenloze dood aan het kruis? Bij uw geloof gaat alles om een instrument voor een terechtstelling. Kon God geen aangenamere weg gaan om met ons mensen in het reine te komen? Waarom was de weg van verzoening met dood, pijnen, tranen en verdriet geplaveid? Zou het ook niet iets netter, esthetischer en stijlvoller hebben kunnen gaan? Zou God niet eenvoudig bij onze menselijke tekortkomingen een oogje dicht hebben kunnen doen? Alle ‘waaroms’ hebben geen houvast omdat ze de zonde als iets onschuldigs houden. En dat schijnt mij de ziekte van onze tijd te zijn. Slechts aan het kruis kunnen wij aflezen wat wij in geen boek van filosofen en denkers vinden: Het kruis laat ons zien welke diepe kloof de zonde heeft gescheurd tussen God en mensen. De afgrond is zo onmetelijk, dat de hel het gevolg daarvan is (Mattheüs 5:29). Het kruis geeft ons een realistische voorstelling er van hoe ver God in Zijn liefde tot ons gaat, namelijk zo ver, dat Hij Zich met Zijn Zoon letterlijk het liefste van Zijn hart liet afscheuren. Het kruis van de Heer Jezus is de diepste neerbuigendheid van God. De Schepper van het heelal en alle leven laat Zich terechtstellen als een misdadiger, zonder Zich te verweren. Welk een hoge prijs voor de zonde! Maar daardoor kan de Heer Jezus iedere zondaar bij Zich uitnodigen: ‘Wie tot Mij komt, zal Ik geenszins uitwerpen’ (Johannes 6:37). Maar het geldt ook: wie niet komt, is verloren – zelfs voor eeuwig! Het kruis markeert ook het einde van alle menselijke wegen tot verlossing. Daarom kon de Heer Jezus zo uitsluitend verkondigen: ‘Niemand komt tot de Vader, dan door Mij’ (Johannes 14:6). Alle religies zijn in het aangezicht van het kruis slechts glinsterende fata morgana’s in de woestijn van een verloren mensheid. De boodschap van Kerst is samen met de boodschap van het kruis een unieke reddingsboodschap: ‘Want de Zoon des mensen is gekomen om het verlorene te behouden’ (Mattheüs 18:11). Hij komt weer De Heer Jezus zal een tweede keer in deze wereld komen. Maar dan niet meer als Kind in de kribbe, maar als Koning, Rechter en Wereldheerser. In Mattheüs 24:30 heeft Hij deze gebeurtenis duidelijk voorspeld: ‘En dan zal het teken van de Zoon des Mensen verschijnen in de hemel. En dan zullen alle stammen van het land weeklagen en zij zullen de Zoon des mensen zien komen op de wolken des hemels met kracht en grote heerlijkheid’. Wat een reden voor vreugde! De Schepper van de wereld verschijnt! De Redder van de wereld komt! Maar waarom staat er in Openbaring 1:7: ‘en alle stammen van het land zullen over Hem weeklagen’.? Waarom roepen zij: ‘bergen en rotsen, valt op ons en verbergt ons voor het aangezicht van Hem!’ (Openbaring 6:16)? Velen hebben tijdens hun leven van de noodzakelijke beslissing voor deze Jezus gehoord, maar ze zeiden ‘neen’! Nu zijn zij verloren en kunnen niets meer herzien. Het is definitief te laat. Daarom schreeuwen en weeklagen zij. De meeste mensen gaan wegen, waarin de Heer Jezus niet voorkomt. De vindingrijkheid daarbij is groot. Zo zei bijvoorbeeld de bekende Amerikaanse actrice Shirley Mac-Laine, die met haar hond op een ranch leeft: ‘Met mijn hond Terry heb ik zelfs een eigen god aan mijn zijde – hij is namelijk de reïncarnatie van de Egyptische god Anubis, die de gestalte van een hond heeft. Dat kan een beetje vreemd klinken, maar Terry en ik hebben al minstens een gemeenschappelijk leven in het oude Egypte doorgebracht. Hij een diergod en ik een prinses. Nu heeft het leven ons vernieuwd bij elkaar gebracht’. Jezus komt zichtbaar weer: ‘Zie, Hij komt met de wolken, en elk oog zal Hem zien. Ook zij die Hem doorstoken hebben. En alle stammen van het land zullen over Hem weeklagen’ (Openbaring 1:7). Toen op 20 juli 1969 Neil A. Armstrong als eerste mens zijn voet op de maan zette, hebben 500 miljoen mensen deze gebeurtenis op de televisie gevolgd. Lady Diana uit Engeland kwam bij een verkeersongeluk om het leven. Toen op 6 september 1997 in London de tot dan toe grootste begrafenis aller tijden plaatsvond, hebben 2,5 miljard mensen dit op de televisie gezien, veertig procent van de wereldbevolking! Daarom ging deze uitvaart als eerste ‘wereldbegrafenis’ de geschiedenis in. Maar voor de komst van de Heer Jezus is er geen camera nodig. Alle mensen zullen deze grootste gebeurtenis van de wereldgeschiedenis ‘live’ beleven. Voor iedereen zal de Heer Jezus dan zichtbaar zijn. Dat geldt niet alleen voor de wereldbevolking, die in die tijd zal leven, maar voor alle generaties van de geschiedenis van de mensheid. Ook alle lezers van dit artikel zijn daarbij. Dan staat er slechts nog één vraag ter discussie: Bij welke groep hoor ik? Tot de menigte van geredde mensen of tot de menigte van verloren mensen? De Heer Jezus komt plotseling weer: ‘Want zoals de bliksem uitgaat van het oosten en schijnt tot het westen, zo zal de komst van de Zoon des mensen zijn’ (Mattheüs 24:27). In één enkel ogenblik zal Hij op de hele aarde tegelijkertijd te zien zijn. Op welke tijd van de dag zal dat zijn? Het antwoord vinden we in Lukas 17:34: ‘In die nacht zullen er twee op één bed zijn. De een zal weggenomen, en de ander achtergelaten worden’. Dus in de nacht!? Maar twee verzen verder staat er: ‘Twee zullen op de akker zijn (= overdag!); de een zal weggenomen en de ander zal achtergelaten worden’. Mij is niet bekend of Columbus, de ontdekker van Amerika, deze tekst kende. Hij zou daaruit de volgende conclusies hebben kunnen trekken: Wanneer de wederkomst in één enkel ogenblik zal gebeuren en de Bijbel dit zowel als een situatie overdag als ook in de nacht beschrijft, dan is dat alleen maar mogelijk op één aardbol. Deze beide verzen laten nog wat zien wat wezenlijk is. Bij de wederkomst is er een tweedeling van de mensheid: Er wordt verschil gemaakt tussen aangenomen en verworpen mensen. Daarmee is het eigenlijke probleem van de mensheid aangeroerd. Slechts één vraag telt: Hoor ik bij de geredde mensen of bij de verloren mensen? Al besloten? God heeft alle mensen als persoonlijkheden geschapen, die over een vrije wil beschikken. Dit onderscheidt ons duidelijk van de dieren. De vrije wil veroorlooft ons beide dingen – ons van God te verwijderen of tot God te naderen. God heeft in Christus alles gedaan om voor ons de weg naar de hemel te openen. Toch leert de Bijbel zeer nadrukkelijk en waarschuwend, dat niet allen de weg naar het heil betreden. Wat zou God dan kunnen doen? Als God de vrije wil van ons zou afnemen dan zou Hij ons van onze persoonlijkheid hebben beroofd. We zouden dan machines, marionetten of robotten zijn, die enkel en alleen hun voorgeprogrammeerde handelingen zouden kunnen uitvoeren. In deze tijd maar ook in de toekomst is de vrije wil een belangrijk bestanddeel van de persoonlijkheid. Van onze keuze hangt daarom ook ons eeuwig verblijf af. Hebben wij ons ingesteld op deze komende dag? In de gelijkenis van de tien maagden maant de Heer Jezus ons tot bereidwilligheid. Hij geeft ons te bedenken: alle tien waren toch ‘gelovig’, ze geloofden vast: de bruiloft vindt plaats. Toch handelden niet allen naar hun overtuiging. En slechts vijf bereikten het doel. Tegen diegenen, die niet bereid waren, zegt de Heer Jezus: ‘Ik ken u niet!’ (Mattheüs 25:12). Daarmee hebben zij een hele eeuwigheid gemist. Het gebeurde, zoals Heinrich Kemner een keer zei: ‘Men kan zich ook de hel in slapen!’ Van Hermann Bezell stamt de indringende waarschuwing: ‘Men kan de kerkenbanken stuk schuren en toch verloren gaan’. ‘Gelovigen’, die slechts feiten beamen, maar die feiten niet voor hun persoonlijk leven toepassen, zetten het eeuwig leven op het spel. Alle drie of geen van de drie Elk jaar opnieuw met Kerstmis wordt door velen graag het Jezus Kind in de kribbe gevierd. Vaak blijft het daarbij. Maar de drie K’s zijn niet te scheiden. Bij de Heer Jezus hoort de kribbe bij Zijn Menswording, het kruis bij Zijn lijden met aansluitend de opstanding maar ook de kroon van Zijn koninkrijk, dat bij Zijn wederkomst voor iedereen openbaar wordt. Dat was vanaf het begin Gods reddingsplan tegen de oercatastrofe van deze wereld. De laatste catastrofe, die de mensen zonder de Heer Jezus zullen beleven, is de hel. Triest genoeg zal de hel meer mensenlevens eisen dan alle catastrofen in de geschiedenis en deze dood duurt eeuwig! Maar met Kerstmis, en niet alleen dan, vraagt God aan ons persoonlijk, of wij het geschenk ´kribbe, kruis en kroon´ willen aannemen. Zeg toch ja en neem de zonden vergeving door de Heer Jezus Christus aan en bidt daarvoor ernstig! Uw gebed kan ongeveer als volgt luiden: ‘Heer Jezus, ik heb vandaag gelezen dat ik slechts door U in de hemel kan komen. Ik wil graag op een keer bij U in de hemel zijn. Redt mij daarom van de hel, waarin ik door mijn schuld zou komen. Omdat U mij zo zeer lief hebt, bent U ook voor mij aan het kruis gestorven en hebt daar de straf voor mijn zonden betaald. U ziet al mijn schuld – vanaf mijn kinderjaren. U kent elke zonde, alles wat mij nu bewust is, maar ook alles, wat ik al lang vergeten ben. U kent elke opwelling van mijn hart. Voor U ben ik een open geslagen boek. Zoals ik ben, kan ik niet bij U in de hemel komen. Ik vraag U, vergeef mij mijn zonden, waarvan ik oprecht spijt heb. Kom nu in mijn leven en maak het nieuw. Help mij om alles weg te doen wat voor U niet goed is en schenk mij nieuwe gewoontes, die onder Uw zegen staan. Open mij de toegang tot Uw Woord, de Bijbel. Help mij dat ik begrijp, wat U mij wilt zeggen en geef mij een gehoorzaam hart, opdat ik doe wat U behaagt. U zult vanaf nu mijn Heer zijn. Ik wil U volgen, laat mij de weg zien, die ik moet gaan in alle gebieden van mijn leven. Ik dank U, dat U mij verhoord hebt, dat ik nu een kind van God mag zijn, dat eenmaal bij U in de hemel zal zijn. Amen. Dr.-Ing. Werner Gitt Directeur en Professor
8 Seiten, Best.-Nr.: 122-27
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! ،گهوارهصلیب و تاج فاجعه هر روزه حوادث متعددي در دنياي ما بوقوع مي پيوندند: در سال 2004 يکصد و شصت هزار نفر جان خود را در سونامي از دست دادند، غرق کشتي تيتانيک باعث کشته شدن هزار و پانصد و بيست و دو نفر شد، جنگ جهاني دوم پنجاه ميليون قرياني بر جاي گذاشت. در واقع، فاجعه سقوط در باغ عدن آغاز شد و اين سقوط سر آغاز حوادثي است که تا کنون بر روي زمين اتفاق افتاده اند. گناه انسان را از خدا جدا ساخت و بدون خدا دنيا دستخوش هلاکت و گرداب ابدي شد. اگر خدا اجازه ورود حتي يک گناهکار را به آسمان بدهد رنج و مرگ آسمان را فرا ميگيرد و اين خواست خدا نيست. اين قلب خدا را مي شکند: انسانهايي را که آفريد و بسيار دوست ميداشت از او جدا شدند. در نتيجه انسان مرگ را انتخاب کرد. آه که چه افتضاحي! ضرب المثلي ميگويد: «بر عليه مرگ هيچ درماني وجود ندارد.» حتي در باغ عدن. اما شايد خدا راه چاره را بداند!؟ راه نجات – خدا پسرش را فرستاد خدا نقشه نجات انسان را - هر چند مهرمانه – درست بعد از فاجعه سقوط اعلام ميکند: « در بين تو و زن کينه ميگذارم. نسل او و نسل تو هميشه دشمن هم خواهند بود. او سر تو را خواهد کوبيد و تو پاشنه او را خواهي گزيد.» (پيدايش فصل 3 آيه 15). در نبوت هاي پي در پي آمدن منجي عالم اعلام شدند، بطور مثال: «او را خواهم ديد، امّا نه حالا، او را تماشا خواهم کرد، ولي نه از نزديک. پادشاهي همچون ستارهاي درخشان در اسرائيل ظهور خواهد نمود. او رهبران موآب را شکست ميدهد. مردم آشوبگر را سرکوب ميکند» (اعداد فصل 24 آيه 17). «اي بيت لحم افراته، گرچه تو از کوچکترين شهرهاي يهودا هستي، ولي از تو پيشوايي ظهور ميکند که نسل او از قديم وجود داشته است. او بر قوم اسرائيل حکمراني خواهد کرد.» (ميکاه فصل 5 آيه 2). آخرين خبر در مورد تولد و نام فرزند آسماني را يک فرشته به يوسف اعلام ميکند: «اي يوسف پسر داود، از بردن مريم به خانه خود نترس. زيرا آنچه در رحم او است از روحالقدس است. او پسري به دنيا خواهد آورد و تو او را عيسي خواهي ناميد زيرا او قوم خود را از گناهانشان رهايي خواهد داد.» (متي فصل 1 آيات 20 و 21). در طول تاريح انسانهاي زيادي بودند که نامشان به ثبت رسيده است: امپراطوران و شاهان، شاعران و فيلسوفان، تجار و شعبده بازان، نيکان و بدان. هرگز جهان خداوندي را نديد – مگر در کزيستمس. نوزاد در گهواره همانند خداوندي نبود که يونانيان بر روي کوه المپ و يا قبايل ژرمن در والهال تصور مي کردند. او تنها کسي است که ادعا کرد: من خالق عالم هستم و همه چيز توسط من آفريده شده است (يوحنا فصل 1 آيات 1 تا 3)؛ «من راه و راستي و حيات هستم» .(يوحنا فصل 14 آيه 6). «من شبان نيکو هستم». (يوحنا فصل 10 آيه 11). «من در هستم» [بسوي آسمان] (يوحنا فصل 10 آيه 9). آيا او چه راهي را در جهان پيش گرفت؟ آيا او با طبل و شيپور و يا صداي رعد آمد؟ آيا او با لشکرهاي آسماني آمد؟ خير! خدا زن باکره اي مريم نام را انتخاب کرد تا پسر انسان را بدنيا آورد. از اين طريق يهوديان را نيز که در انتظار مسيح موعودي که از انبيا شنيده بودند متعجب ساخت: «زيرا پادشاه شما با پيروزي ميآيد». (زکريا فصل 9 آيه 9)، و يا «او تمام اين امپراتوريها را بکلّي از بين ميبرد» (دانيال فصل 2 آيه 44). يهوديان انتظار نوزادي در گهواره را نمي کشيدند، بلکه انتظار يک پادشاه را داشتند! او مي باست با اقتدار اشغالگران رومي را از اسرائيل بيرون مي راند، در اورشليم اقامت مي گزيد و کاهنان و معلمين يهود را به وزارت مي گماشت. اما عيسي آنچنانکه يهوديان انتظار داشتند نيامد، به همين دليل آنها او را رد کردند. آنها نوشته هاي انبيا را نديده گرفتند که ميگفتند: «براي ما فرزندي زاييده، پسري به ما داده شده است و او بر ما سلطنت خواهد کرد» (اشعيا فصل 9 آيه 6). اين موضوع که در ابديت ما در آسمان و يا در جهنم بسر ببريم به او بستگي داشت. گهواره (نماد آمدن مسيح به جهان مي باشد). صليب (نماد نجات انسان که از طريق عيسي بر روي صليب بدست آمد). تاج (نماد بازگشت مسيح به عنوان پادشاه اين جهان مي باشد). صليب بدون گهواره! تاج بدون صليب! بدون گهواره و صليب امکان ورود به آسمان براي ما نبود! به همين دليل بايد ابتدا کريسمس مي آمد! چه چيز صليب آزاردهنده است؟ مخالفان مسيحيت هميشه سوال مي کنند: چرا مرگ دلخراش بر روي صليب؟ چرا محور ايمان شما يک وسيله اعدام مي باشد. آيا خدا قادر به انجام يک راه ساده تر براي آشتي با انسان نبود؟ چرا مسير اين آشتي بر اساس مرگ، رنج و جدايي مي باشد؟ آيا کمي ملايمت زيباتر و موثرتر نمي بود؟ آيا خداوند تمي توانست چشمان خود را بر روي معايب ما ببندد؟ اين چرا ها انجام پذير نميباشند زيرا که گناه را کم رنگ مي کنند و اين يک بيماري در عصر ما ميباشد. نجات فقط از طريق صليب انجام پذير مي نمود و نه از هيچ کتاب و فلسفه اي. صليب نشان ميدهد که گناه چه شکاف عميقي ما بين خدا و انسان ايجاد کرده است. اين سقوط عميق جهنم را به ارمغان آورده است (متي فصل 5 آيه 29). صليب نمايانگر اين واقعيت ميباشد که خدا چگونه به خاطر محبت پايدار خود پسر يگانه خود را در راه ما قرباني نمود. صليب مسيح نشان نزول خدا مي باشد. خداوند آسمانها و کليه هستي بدون مقاومت براي پرداخت گناهان ما اجازه داد که او را به صليب بکشند! و از اين طريق مسيح ميتواند همگان را بسوي خويش دعوت نمايد: « کسي را که پيش من ميآيد بيرون نخواهم کرد» (يوحنا فصل 6 آيه 37). به عبارت ديگر: هر که نزد او نيايد زندگي ابدي را از دست خواهد داد! صليب همچنين خط بطلاني به کليه تلاش هاي انساني براي دستيابي به نجات و ورود به آسمان ميکشد. به همين دليل عيسي با قاطعيت ادعا نمود که: « هيچ کس جز به وسيلة من نزد پدر نميآيد» (يوحنا فصل 14 آيه 6). کليه اديان سرابي در بيابان زندگي انسانهاي گمشده ميباشند. کريسمس و پيام صليب نجات فوق العاده اي را به ارمغان مي آورند: « زيرا پسر انسان آمده است تا گمشده را نجات بخشد» (متي فصل 18 آيه 11). او بازميگردد مسيح ديگر بار به اين جهان باز خواهد گشت. اما اينبار نه بصورت يک نوزاد در گهواره، بلکه بصورت يک پادشاه، داور و رهبر جهان. اين در متي فصل 24 آيه 30 بطور واضح گفته شده است: « پس از آن، علامت پسر انسان در آسمان ظاهر ميشود و همه ملل عالم سوگواري خواهند کرد و پسر انسان را خواهند ديد که با قدرت و جلال عظيم بر ابرهاي آسمان ميآيد.» چه شادي عظيمي! آفريننده جهان ظهور خواهد کرد! منجي عالم مي آيد! اما چرا در مکاشفه فصل 1 آيه 7 گفته شده است: « همه اقوام جهان به خاطر او سوگواري خواهند کرد.» چرا فرياد ميزنند؟ «به کوه و صخرهها ميگفتند: «به روي ما بيفتيد و ما را از چهرهً تخت نشين و از خشم و غضب بره پنهان کنيد!» (مکاشفه فصل 6 آيه 16)؟ تعداد زيادي از مردمان در اين لحظات حساس به دعوت مسيح جواب «نه» خواهند داد! به همين علت نجات ابدي را از دست داده و فرياد و شيون خواهند کرد. اکثر انسانها راههايي را انتخاب مي کنند که مسيح در آنها نقشي ندارد. در اين زمينه تفکرات نوآورانه بسياري آمده است. بطور مثال هنرپيشه آمريکايي شرلي مکلين که به همراه سگش در مزرعه اي زندگي ميکند گفته است: « من و سگم تري خداي خودمان را در کنارمان داريم – او در تناسخ خداي مصري بنام آنوبيس است که نيم تنه او شبيه سگ مي باشد. اين شايد عجيب به نظر برسد ولي تري و من در زندگي گذشته مان هر دو در مصر باستان زندگي مي کرديم. او يک حيوان خدا صفت و من يک شاهزاده بودم که در اين زندگي دوباره به يکديگر رسيده ايم.» مسيح دوباره به اين جهان باز ميگردد: يوحناي رسول در مکاشفه فصل 1 آيه 7 مينويسد.«ببين او با ابرها ميآيد! همه و از جمله آن کساني که به او نيزه زدند او را خواهند ديد و همه اقوام جهان به خاطر او سوگواري خواهند کرد«. زمانيکه نيل آرمسترانگ در 20 جولاي 1969 بعنوان اولين انساني که پا بر روي ماه گذاشت، 500 ميليون انسان در تلويزيون مشاهده گر اين واقعه تاريخي بودند و زماني که ليدي دايانا در يک حادثه رانندگي جان خود را از دست داد، در لندن در تاريخ 6.سپتامبر 1997 تشيع جنازه بي صابقه اي براي او برگزار شد که 2.5 ميليارد انسان در تلويزيون آنرا دنبال ميکردند – تقريبا چهل درصد مردم دنيا! به همين دليل اين تشيع جنازه اولين تشيع جنازه جهاني بود. اما براي بازگشت مسيح احتياج به دوربين نيست زيرا که همه مردم جهان بازگشت او را «بطور زنده» خواهند ديد. نه فقط زندگان بلکه همه انسانها در همه اعصار. سپس تنها يک سوال پيش مي آيد: متعلق به کدام گروه ميباشم؟ به پارسايان يا به گمراهان؟ مسيح بطور ناگهاني مي آيد: «ظهور پسر انسان مانند ظاهر شدن برق لامع از آسمان است که وقتي از شرق ظاهر شود تا غرب را روشن ميسازد» (متي فصل 24 آيه 27). او در يک چشم به هم زدن در تمام دنيا ديده خواهد شد. روز يا شب؟ جواب را در لوقا فصل 17 آيه 34 ميخوانيم: «بدانيد که در آن شب از دو نفر که در يک بستر هستند يکي را ميبرند و ديگري را ميگذارند.» آيا او شب هنگام مي آيد؟ در دو آيه بعدي ميخوانيم: « از دو مردي که در مزرعه باشند ( = وضعيت روز!) يکي برداشته ميشود ديگري در جاي خود ميماند.» کمان نميبرم که کاشف آمريکا کلمبوس اين قسمت از کتابمقدس را خوانده بود، زيرا اگر چنين بود ميتوانست با خواندن اين واقعه که بازگشت مسيح هم در روز و هم در شب اتفاق خواهد افتاد او را متوجه اين حقيقت مي ساخت که چنين چيزي فقط روي يک کره امکانپذير مي باشد. اين دو آيه همچنان گوياي مطلب ديگري ميباشند. در زمان بازگشت مسيح دو گروه از مردمان يافت ميشوند: فرقي بين خواسته شدگان و ناخواستگان وجود دارد و اين يک مشکل اساسي ميباشد که اين سوال را به ميان مي آورد: آيا من به پارسايان تعلق دارم يا به گمراهان؟ آيا تصميم گرفته اي؟ خداوند انسانها را با اراده آزاد آفريده است و اين امر تفاوت اساسي مابين انسان و حيوان ميباشد. با اراده آزاد تصميم مي گيريم که دور از خدا و يا نزديک به او باشيم. خدا راه رسيدن به آسمان را از طريق مسيح براي ما هموار ساخته است ولي متاسفانه در کتابمقدس ميخوانيم که بسياري از اين مسير عبور نخواهند کرد. خدا چه ميتواند بکند؟ اگر او اراده آزاد را از ما بگيرد، در حقيقت شخصيت ما را از ما گرفته است و انسان تبديل به يک عروسک خيمه شب بازي و يا يک کامپيوتري ميشود که فقط عملي را انجام ميدهد که برنامه ريزي شده باشد. در صورتيکه اراده آزاد بخش مهمي از شخصيت ما در اين دنيا و در دنياي آخرت ميباشد. پس آخرت ما بستگي به تصميم ما دارد. آيا براي آن روز آمادگي داريم؟ در مثل ده باکره عيسي مسيح ضرورت آمادگي ما را يادآور ميشود. او خاطر نشان ميسازد: هر ده باکره به آمدن داماد و جشن عروسي ايمان داشتند اما فقط پنج نفراز آنها آمادگي رسيدن به هدف را داشتند و عيسي به پنج نفر باقيمانده گفت: «من شما را نمي شناسم!» (متي فصل 25 آيه 12). و آنان ابديت را از دست دادند. آنچنانکه هاينريش کمر ميگويد: «انسان ميتواند حتي در جهنم خواب بماند!» و همينطور هرمن بتزل هشدار ميدهد: «ميتوان تمام صندلي هاي کليسا را پر کرد و با اينهال ابديت را از دست داد.» ايمانداراني که فقط به دلايل و شواهد و اثبات حقايق اکتفا مي کنند ولي در زندگي شخصي خود عمل نميکنند آخرت خويش را به خطر مي اندازند. هر سه و يا هيچکدام هر ساله انسانها در کريسمس تولد مسيح نوزاد در گهواره را جشن ميگيرند و اغلب همه چيز به همينجا ختم ميشود ولي اين سه (گهواره، صليب و تاج) از هم جدا نيستند. گهواره به مسيح تجسم يافته تعلق دارد و صليب نمايانگر مصائب ، مرگ و برخواستن از مردگان ميباشد، اما تاج نمايانگر پادشاهي و بازگشت او براي همگان ميباشد. اين نقشه خدا براي نجات انسان از همان ابتدا در مقابل اين فاجعه ميباشد. جهنم، آخرين فاجعه اي ميباشد که انسان بدون مسيح تجربه خواهد کرد. متاسفانه اين فاجعه به نابودي و مرگ ابدي تعداد بسيار زيادي خواهد انجاميد که تا کنون در دنيا صابقه نداشته است! در کريسمس و همچنين همه روزه خدا از ما ميپرسد که آيا هديه «گهواره» صليب و تاج را ميپذيريم. اگر جواب ما به اين سوال مثبت باشد گناهان ما از طريق مسيح ديگر به حساب ما گذاشته نخواهند شد. شما ميتوانيد اينچنين دعا کنيد: «عيسي مسيح، امروز خواندم که فقط از طريق تو به آسمان راه مي يابم. من ميخواهم به آسمان نزد تو بيايم. مرا از عذاب جهنم برهان. تو بخاطر محبت پايدارت بر روي صليب جريمه گناهان مرا پرداختي. تو همه گناهان مرا ميبيني. تو همه گناهان مرا که بخاطر دارم و حتي گناهاني را که فراموش کرده ام را ميداني. تو از اعماق قلب من باخبري. زندگي من همانند يک کتاب در برابر تو باز است. من نمي توانم آنچنانکه هستم به حضور تو در آسمان بيايم. تمنا ميکنم گناهانم را که از روي پشيماني به حضورت آورده ام را ببخشي و وارد زندگي من شوي و زندگي مرا تازه گرداني. کمکم کن تا عاداتي را که از تو نيستند را کنار بگذارم و به من عادات جديدي را که مورد تاييد توست هديه بده. کمکم کن تا کلام تو را بفهمم و به من يک قلب مطيع عطا فرما تا بتوانم اعمالي را انجام دهم که مقبول توباشند. از اين لحظه تو پادشاه زندگي من باش. من ميخواهم بدنبال تو بيايم، لطفا راهي را که در زندگي بايد بروم را به من نشان بده. ممنونم که مرا شنيدي، تو را شکر مي کنم که فرزند خدا شده ام و روزي در آسمان به نزد تو خواهم آمد. آمين.» پروفسور دکتر ورنر گيت
8 Seiten, Best.-Nr.: 122-36-2
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! ،گهوارهصلیب و تاج فاجعه هر روزه حوادث متعددي در دنياي ما بوقوع مي پيوندند: در سال 2004 يکصد و شصت هزار نفر جان خود را در سونامي از دست دادند، غرق کشتي تيتانيک باعث کشته شدن هزار و پانصد و بيست و دو نفر شد، جنگ جهاني دوم پنجاه ميليون قرياني بر جاي گذاشت. در واقع، فاجعه سقوط در باغ عدن آغاز شد و اين سقوط سر آغاز حوادثي است که تا کنون بر روي زمين اتفاق افتاده اند. گناه انسان را از خدا جدا ساخت و بدون خدا دنيا دستخوش هلاکت و گرداب ابدي شد. اگر خدا اجازه ورود حتي يک گناهکار را به آسمان بدهد رنج و مرگ آسمان را فرا ميگيرد و اين خواست خدا نيست. اين قلب خدا را مي شکند: انسانهايي را که آفريد و بسيار دوست ميداشت از او جدا شدند. در نتيجه انسان مرگ را انتخاب کرد. آه که چه افتضاحي! ضرب المثلي ميگويد: «بر عليه مرگ هيچ درماني وجود ندارد.» حتي در باغ عدن. اما شايد خدا راه چاره را بداند!؟ راه نجات – خدا پسرش را فرستاد خدا نقشه نجات انسان را - هر چند مهرمانه – درست بعد از فاجعه سقوط اعلام ميکند: « در بين تو و زن کينه ميگذارم. نسل او و نسل تو هميشه دشمن هم خواهند بود. او سر تو را خواهد کوبيد و تو پاشنه او را خواهي گزيد.» (پيدايش فصل 3 آيه 15). در نبوت هاي پي در پي آمدن منجي عالم اعلام شدند، بطور مثال: «او را خواهم ديد، امّا نه حالا، او را تماشا خواهم کرد، ولي نه از نزديک. پادشاهي همچون ستارهاي درخشان در اسرائيل ظهور خواهد نمود. او رهبران موآب را شکست ميدهد. مردم آشوبگر را سرکوب ميکند» (اعداد فصل 24 آيه 17). «اي بيت لحم افراته، گرچه تو از کوچکترين شهرهاي يهودا هستي، ولي از تو پيشوايي ظهور ميکند که نسل او از قديم وجود داشته است. او بر قوم اسرائيل حکمراني خواهد کرد.» (ميکاه فصل 5 آيه 2). آخرين خبر در مورد تولد و نام فرزند آسماني را يک فرشته به يوسف اعلام ميکند: «اي يوسف پسر داود، از بردن مريم به خانه خود نترس. زيرا آنچه در رحم او است از روحالقدس است. او پسري به دنيا خواهد آورد و تو او را عيسي خواهي ناميد زيرا او قوم خود را از گناهانشان رهايي خواهد داد.» (متي فصل 1 آيات 20 و 21). در طول تاريح انسانهاي زيادي بودند که نامشان به ثبت رسيده است: امپراطوران و شاهان، شاعران و فيلسوفان، تجار و شعبده بازان، نيکان و بدان. هرگز جهان خداوندي را نديد – مگر در کزيستمس. نوزاد در گهواره همانند خداوندي نبود که يونانيان بر روي کوه المپ و يا قبايل ژرمن در والهال تصور مي کردند. او تنها کسي است که ادعا کرد: من خالق عالم هستم و همه چيز توسط من آفريده شده است (يوحنا فصل 1 آيات 1 تا 3)؛ «من راه و راستي و حيات هستم» .(يوحنا فصل 14 آيه 6). «من شبان نيکو هستم». (يوحنا فصل 10 آيه 11). «من در هستم» [بسوي آسمان] (يوحنا فصل 10 آيه 9). آيا او چه راهي را در جهان پيش گرفت؟ آيا او با طبل و شيپور و يا صداي رعد آمد؟ آيا او با لشکرهاي آسماني آمد؟ خير! خدا زن باکره اي مريم نام را انتخاب کرد تا پسر انسان را بدنيا آورد. از اين طريق يهوديان را نيز که در انتظار مسيح موعودي که از انبيا شنيده بودند متعجب ساخت: «زيرا پادشاه شما با پيروزي ميآيد». (زکريا فصل 9 آيه 9)، و يا «او تمام اين امپراتوريها را بکلّي از بين ميبرد» (دانيال فصل 2 آيه 44). يهوديان انتظار نوزادي در گهواره را نمي کشيدند، بلکه انتظار يک پادشاه را داشتند! او مي باست با اقتدار اشغالگران رومي را از اسرائيل بيرون مي راند، در اورشليم اقامت مي گزيد و کاهنان و معلمين يهود را به وزارت مي گماشت. اما عيسي آنچنانکه يهوديان انتظار داشتند نيامد، به همين دليل آنها او را رد کردند. آنها نوشته هاي انبيا را نديده گرفتند که ميگفتند: «براي ما فرزندي زاييده، پسري به ما داده شده است و او بر ما سلطنت خواهد کرد» (اشعيا فصل 9 آيه 6). اين موضوع که در ابديت ما در آسمان و يا در جهنم بسر ببريم به او بستگي داشت. گهواره (نماد آمدن مسيح به جهان مي باشد). صليب (نماد نجات انسان که از طريق عيسي بر روي صليب بدست آمد). تاج (نماد بازگشت مسيح به عنوان پادشاه اين جهان مي باشد). صليب بدون گهواره! تاج بدون صليب! بدون گهواره و صليب امکان ورود به آسمان براي ما نبود! به همين دليل بايد ابتدا کريسمس مي آمد! چه چيز صليب آزاردهنده است؟ مخالفان مسيحيت هميشه سوال مي کنند: چرا مرگ دلخراش بر روي صليب؟ چرا محور ايمان شما يک وسيله اعدام مي باشد. آيا خدا قادر به انجام يک راه ساده تر براي آشتي با انسان نبود؟ چرا مسير اين آشتي بر اساس مرگ، رنج و جدايي مي باشد؟ آيا کمي ملايمت زيباتر و موثرتر نمي بود؟ آيا خداوند تمي توانست چشمان خود را بر روي معايب ما ببندد؟ اين چرا ها انجام پذير نميباشند زيرا که گناه را کم رنگ مي کنند و اين يک بيماري در عصر ما ميباشد. نجات فقط از طريق صليب انجام پذير مي نمود و نه از هيچ کتاب و فلسفه اي. صليب نشان ميدهد که گناه چه شکاف عميقي ما بين خدا و انسان ايجاد کرده است. اين سقوط عميق جهنم را به ارمغان آورده است (متي فصل 5 آيه 29). صليب نمايانگر اين واقعيت ميباشد که خدا چگونه به خاطر محبت پايدار خود پسر يگانه خود را در راه ما قرباني نمود. صليب مسيح نشان نزول خدا مي باشد. خداوند آسمانها و کليه هستي بدون مقاومت براي پرداخت گناهان ما اجازه داد که او را به صليب بکشند! و از اين طريق مسيح ميتواند همگان را بسوي خويش دعوت نمايد: « کسي را که پيش من ميآيد بيرون نخواهم کرد» (يوحنا فصل 6 آيه 37). به عبارت ديگر: هر که نزد او نيايد زندگي ابدي را از دست خواهد داد! صليب همچنين خط بطلاني به کليه تلاش هاي انساني براي دستيابي به نجات و ورود به آسمان ميکشد. به همين دليل عيسي با قاطعيت ادعا نمود که: « هيچ کس جز به وسيلة من نزد پدر نميآيد» (يوحنا فصل 14 آيه 6). کليه اديان سرابي در بيابان زندگي انسانهاي گمشده ميباشند. کريسمس و پيام صليب نجات فوق العاده اي را به ارمغان مي آورند: « زيرا پسر انسان آمده است تا گمشده را نجات بخشد» (متي فصل 18 آيه 11). او بازميگردد مسيح ديگر بار به اين جهان باز خواهد گشت. اما اينبار نه بصورت يک نوزاد در گهواره، بلکه بصورت يک پادشاه، داور و رهبر جهان. اين در متي فصل 24 آيه 30 بطور واضح گفته شده است: « پس از آن، علامت پسر انسان در آسمان ظاهر ميشود و همه ملل عالم سوگواري خواهند کرد و پسر انسان را خواهند ديد که با قدرت و جلال عظيم بر ابرهاي آسمان ميآيد.» چه شادي عظيمي! آفريننده جهان ظهور خواهد کرد! منجي عالم مي آيد! اما چرا در مکاشفه فصل 1 آيه 7 گفته شده است: « همه اقوام جهان به خاطر او سوگواري خواهند کرد.» چرا فرياد ميزنند؟ «به کوه و صخرهها ميگفتند: «به روي ما بيفتيد و ما را از چهرهً تخت نشين و از خشم و غضب بره پنهان کنيد!» (مکاشفه فصل 6 آيه 16)؟ تعداد زيادي از مردمان در اين لحظات حساس به دعوت مسيح جواب «نه» خواهند داد! به همين علت نجات ابدي را از دست داده و فرياد و شيون خواهند کرد. اکثر انسانها راههايي را انتخاب مي کنند که مسيح در آنها نقشي ندارد. در اين زمينه تفکرات نوآورانه بسياري آمده است. بطور مثال هنرپيشه آمريکايي شرلي مکلين که به همراه سگش در مزرعه اي زندگي ميکند گفته است: « من و سگم تري خداي خودمان را در کنارمان داريم – او در تناسخ خداي مصري بنام آنوبيس است که نيم تنه او شبيه سگ مي باشد. اين شايد عجيب به نظر برسد ولي تري و من در زندگي گذشته مان هر دو در مصر باستان زندگي مي کرديم. او يک حيوان خدا صفت و من يک شاهزاده بودم که در اين زندگي دوباره به يکديگر رسيده ايم.» مسيح دوباره به اين جهان باز ميگردد: يوحناي رسول در مکاشفه فصل 1 آيه 7 مينويسد.«ببين او با ابرها ميآيد! همه و از جمله آن کساني که به او نيزه زدند او را خواهند ديد و همه اقوام جهان به خاطر او سوگواري خواهند کرد«. زمانيکه نيل آرمسترانگ در 20 جولاي 1969 بعنوان اولين انساني که پا بر روي ماه گذاشت، 500 ميليون انسان در تلويزيون مشاهده گر اين واقعه تاريخي بودند و زماني که ليدي دايانا در يک حادثه رانندگي جان خود را از دست داد، در لندن در تاريخ 6.سپتامبر 1997 تشيع جنازه بي صابقه اي براي او برگزار شد که 2.5 ميليارد انسان در تلويزيون آنرا دنبال ميکردند – تقريبا چهل درصد مردم دنيا! به همين دليل اين تشيع جنازه اولين تشيع جنازه جهاني بود. اما براي بازگشت مسيح احتياج به دوربين نيست زيرا که همه مردم جهان بازگشت او را «بطور زنده» خواهند ديد. نه فقط زندگان بلکه همه انسانها در همه اعصار. سپس تنها يک سوال پيش مي آيد: متعلق به کدام گروه ميباشم؟ به پارسايان يا به گمراهان؟ مسيح بطور ناگهاني مي آيد: «ظهور پسر انسان مانند ظاهر شدن برق لامع از آسمان است که وقتي از شرق ظاهر شود تا غرب را روشن ميسازد» (متي فصل 24 آيه 27). او در يک چشم به هم زدن در تمام دنيا ديده خواهد شد. روز يا شب؟ جواب را در لوقا فصل 17 آيه 34 ميخوانيم: «بدانيد که در آن شب از دو نفر که در يک بستر هستند يکي را ميبرند و ديگري را ميگذارند.» آيا او شب هنگام مي آيد؟ در دو آيه بعدي ميخوانيم: « از دو مردي که در مزرعه باشند ( = وضعيت روز!) يکي برداشته ميشود ديگري در جاي خود ميماند.» کمان نميبرم که کاشف آمريکا کلمبوس اين قسمت از کتابمقدس را خوانده بود، زيرا اگر چنين بود ميتوانست با خواندن اين واقعه که بازگشت مسيح هم در روز و هم در شب اتفاق خواهد افتاد او را متوجه اين حقيقت مي ساخت که چنين چيزي فقط روي يک کره امکانپذير مي باشد. اين دو آيه همچنان گوياي مطلب ديگري ميباشند. در زمان بازگشت مسيح دو گروه از مردمان يافت ميشوند: فرقي بين خواسته شدگان و ناخواستگان وجود دارد و اين يک مشکل اساسي ميباشد که اين سوال را به ميان مي آورد: آيا من به پارسايان تعلق دارم يا به گمراهان؟ آيا تصميم گرفته اي؟ خداوند انسانها را با اراده آزاد آفريده است و اين امر تفاوت اساسي مابين انسان و حيوان ميباشد. با اراده آزاد تصميم مي گيريم که دور از خدا و يا نزديک به او باشيم. خدا راه رسيدن به آسمان را از طريق مسيح براي ما هموار ساخته است ولي متاسفانه در کتابمقدس ميخوانيم که بسياري از اين مسير عبور نخواهند کرد. خدا چه ميتواند بکند؟ اگر او اراده آزاد را از ما بگيرد، در حقيقت شخصيت ما را از ما گرفته است و انسان تبديل به يک عروسک خيمه شب بازي و يا يک کامپيوتري ميشود که فقط عملي را انجام ميدهد که برنامه ريزي شده باشد. در صورتيکه اراده آزاد بخش مهمي از شخصيت ما در اين دنيا و در دنياي آخرت ميباشد. پس آخرت ما بستگي به تصميم ما دارد. آيا براي آن روز آمادگي داريم؟ در مثل ده باکره عيسي مسيح ضرورت آمادگي ما را يادآور ميشود. او خاطر نشان ميسازد: هر ده باکره به آمدن داماد و جشن عروسي ايمان داشتند اما فقط پنج نفراز آنها آمادگي رسيدن به هدف را داشتند و عيسي به پنج نفر باقيمانده گفت: «من شما را نمي شناسم!» (متي فصل 25 آيه 12). و آنان ابديت را از دست دادند. آنچنانکه هاينريش کمر ميگويد: «انسان ميتواند حتي در جهنم خواب بماند!» و همينطور هرمن بتزل هشدار ميدهد: «ميتوان تمام صندلي هاي کليسا را پر کرد و با اينهال ابديت را از دست داد.» ايمانداراني که فقط به دلايل و شواهد و اثبات حقايق اکتفا مي کنند ولي در زندگي شخصي خود عمل نميکنند آخرت خويش را به خطر مي اندازند. هر سه و يا هيچکدام هر ساله انسانها در کريسمس تولد مسيح نوزاد در گهواره را جشن ميگيرند و اغلب همه چيز به همينجا ختم ميشود ولي اين سه (گهواره، صليب و تاج) از هم جدا نيستند. گهواره به مسيح تجسم يافته تعلق دارد و صليب نمايانگر مصائب ، مرگ و برخواستن از مردگان ميباشد، اما تاج نمايانگر پادشاهي و بازگشت او براي همگان ميباشد. اين نقشه خدا براي نجات انسان از همان ابتدا در مقابل اين فاجعه ميباشد. جهنم، آخرين فاجعه اي ميباشد که انسان بدون مسيح تجربه خواهد کرد. متاسفانه اين فاجعه به نابودي و مرگ ابدي تعداد بسيار زيادي خواهد انجاميد که تا کنون در دنيا صابقه نداشته است! در کريسمس و همچنين همه روزه خدا از ما ميپرسد که آيا هديه «گهواره» صليب و تاج را ميپذيريم. اگر جواب ما به اين سوال مثبت باشد گناهان ما از طريق مسيح ديگر به حساب ما گذاشته نخواهند شد. شما ميتوانيد اينچنين دعا کنيد: «عيسي مسيح، امروز خواندم که فقط از طريق تو به آسمان راه مي يابم. من ميخواهم به آسمان نزد تو بيايم. مرا از عذاب جهنم برهان. تو بخاطر محبت پايدارت بر روي صليب جريمه گناهان مرا پرداختي. تو همه گناهان مرا ميبيني. تو همه گناهان مرا که بخاطر دارم و حتي گناهاني را که فراموش کرده ام را ميداني. تو از اعماق قلب من باخبري. زندگي من همانند يک کتاب در برابر تو باز است. من نمي توانم آنچنانکه هستم به حضور تو در آسمان بيايم. تمنا ميکنم گناهانم را که از روي پشيماني به حضورت آورده ام را ببخشي و وارد زندگي من شوي و زندگي مرا تازه گرداني. کمکم کن تا عاداتي را که از تو نيستند را کنار بگذارم و به من عادات جديدي را که مورد تاييد توست هديه بده. کمکم کن تا کلام تو را بفهمم و به من يک قلب مطيع عطا فرما تا بتوانم اعمالي را انجام دهم که مقبول توباشند. از اين لحظه تو پادشاه زندگي من باش. من ميخواهم بدنبال تو بيايم، لطفا راهي را که در زندگي بايد بروم را به من نشان بده. ممنونم که مرا شنيدي، تو را شکر مي کنم که فرزند خدا شده ام و روزي در آسمان به نزد تو خواهم آمد. آمين.» پروفسور دکتر ورنر گيت
8 Seiten, Best.-Nr.: 122-36-1
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Żłobek, Krzyż i Korona Prakatastrofa Katastrofy szaleją ciągle w naszym świecie: w grudniu 2004 roku tsunami spowodowało śmierć 160 tysięcy ludzi; Titanic zatonął, pogrążając w otchłani oceanu 1522 istnień ludzkich a liczba śmiertelnych ofiar drugiej wojny światowej osiągnęła 50 milionów. Prakatastrofą dla człowieka był jednak upadek w grzech w ogrodzie Eden. Ta katastrofa jest praprzyczyną wszystkich innnych kataklizmów i katastrof, jakie kiedykolwiek zadarzyły się na ziemi. Grzech oddzielił człowieka od Boga; bez Boga jednak człowiek wpadł w wir wiecznego zagubienia. Gdyby Bóg zezwolił na to, by do nieba dostał się chociażby jeden jedyny grzech, wtedy i tam dostęp znalazłyby cierpienie i śmierć, a tego Bóg nie chce. To łamie serce Boga; ludzie, których stworzył i kocha, odwracają się od niego. W ten sposób narazili się na śmierć. Jakie to straszne! Wszyscy znamy to przysłowie: „przeciwko śmierci nie urosło dotąd żadne zielsko”, nawet w raju. Ale może Bóg ma na śmierć jakiś środek zaradczy? Boski środek zaradczy – On posłał swego Syna Przecież Bóg już w raju miał gotowy plan ratunku i ujawnił go nam – aczkolwiek w sposób zaszyfrowyny – zaraz po upadku w grzech: „Wprowadzam nieprzyjaźń między ciebie a niewiastę, pomiędzy potomstwo twoje a potomstwo jej: ono zmiażdży ci głowę, a ty zmiażdżysz mu piętę” (Ks. Rodzaju 3,15). W niekończącym się łańcuchu proroczych wypowiedzi wskazuje się wciąż na przyjście Zbawcy, jak np.: „wschodzi gwiazda z Jakuba, a z Izraela podnosi się berło” (Ks. Liczb 24,17) „A ty, Betlejem Efrata, najmniejsze jesteś wśród plemion ludzkich! Z ciebie mi wyjdzie Ten, który będzie władał w Izraelu, a pochodzenie jego od początku, od dni wieczności” (Ks. Micheasza 5,1) Ostateczną zapowiedź Zbawcy przekazał anioł, obwieszczając Józefowi narodziny i imię niebiańskiego dziecka: „oto anioł Pański ukazał mu się we śnie, i rzekł: Józefie, synu Dawida, nie bój się wziąć do siebie Maryi, twej Małżonki; albowiem z Ducha Świętego jest to, co się w Niej poczęło. Porodzi Syna, któremu nadasz imię Jezus, on bowiem zbawi swój lud od grzechów” (Ew. Mateusza 1, 20-21). W przebiegu historii, na światowej scenie ludzkości, przewinęło się wiele osobistości, których nazwiska stały sie znane wśród ludzi: cesarze i królowie, poeci i filozofowie, duchowi przewodnicy i czarownicy, źli i dobrzy. Nigdy jednak świat nie widział Boga – aż do owego dnia Bożego Narodzenia. Dieciątko w Żłobku nie jest takim bogiem, jakiego sobie wyobrażali Grecy na Olympie lub Germanie w Walhalii. On jest tym Jedynym, który mógł powiedzieć: Jestem Stwórcą, za sprawą którego wszystko się stało (Ew. Jana 1,1+3); „Ja jestem ... prawdą” (Ew. Jana 14,6); „Ja jestem dobrym pasterzem” (Ew. Jana 10,11); „Ja jestem bramą [do nieba]” (Ew. Jana 10,9). W jaki sposób Jezus przybył na ten świat? Przybył tu z uderzeniem w kotły i zadęciem trąb, albo z grzmiącym hukiem? Nie! Bóg wybrał niezamężną kobietę z Izraela – Maryję, którą obdarzył łaską urodzenia temu światu Bożego Syna. Tym zaskoczył nawet Żydów, którym np. brzmiały ciągle w uszach prorocze słowa o swoim Mesjaszu: „Oto Król twój idzie do ciebie” (Ks. Zachariasza 9,9), albo „Zetrze i zniweczy ono wszystkie te królestwa” (Ks. Daniela 2,44). Żydzi nie oczekiwali zatem dziecka w Żłobku, tylko króla! Ten miał ukazać się w potędze władzy i przepędzić Rzymian z Izraela, miał urządzić swoją siedzibę w Jerozolimie, a najwyższych kapłanów i uczonych w piśmie mianować ministrami. Ale Jezus nie tak przybył na ten świat, dlatego Żydzi Go nie przyjęli. Przeoczyli te fragmenty Pisma, które mówią, że musi przybyć na ziemię jako dziecko: „Albowiem Dziecię nam się narodziło, Syn został nam dany” (Ks. Izajasza 9,5). Od Tego Jedynego zależy, czy wieczność spędzimy w niebie albo w piekle. Zbawiciela znaczą zatem trzy symbole: Żłobek (oznacza przyjście Jezusa na nasz świat) Krzyż (oznacza nasze zbawienie, które uzyskał dla nas poprzez śmierć na Krzyżu) Korona (oznacza panowanie Jezusa, po ponownym przyjściu jako Król). Nie ma Krzyża bez Żłobka! Nie ma Korony bez Krzyża! Bez Żłobka i bez Krzyża nie ma dla nas nieba! Dlatego najpierw musiało być Boże Narodzenie. Co irytuje w Krzyżu? Krytycy chrześcijaństwa stawiają wciąż to pytanie: Dlaczego taka brutalna śmierć na Krzyżu? W waszej wierze kręci się wszystko wokół tego narzędzia egzekucji. Nie mógł Bóg obrać jakiejś łagodniejszej drogi, by ludziom wskazać cel życia – niebo? Dlaczego droga pojednania wybrukowana musi być śmiercią, bólem, łzami i żałobą? Nie mogłoby to odbyć się w sposób przyjemniejszy, estetyczniej i bardziej stylowo? Może mógłby Bóg po prostu z przymróżeniem oka potraktować ludzkie ułomności? Wszystkie „może” nie załatwiają sprawy, gdyż bagatelizują grzech. A to wydaje mi się być chorobą naszych czasów. Tylko w Krzyżu potrafimy odczytać to, czego nie znajdziemy w żadnej książce filozofów i myślicieli: Krzyż ukazuje nam, jaką głęboką przepaść pomiędzy człowiekiem i Bogiem wyrwał upadek w grzech. Przepaść ta jest tak niezmierna, że jej konsekwencją jest piekło (Ew. Mateusza 5,29). Krzyż daje nam realistyczne wyobrażenie o tym, jak daleko posunął się Bóg w swej miłości do nas, mianowicie tak dalece, że z osobą swego Syna dosłownie wyrwał ze swojego serca to, co miał najukochańszego. Krzyż Jezusa jest największym poniżeniem Boga. Stwórca wszechświata i wszelkiego życia, nie próbująć się bronić, pozwala się uśmiercić jak przestępcę. Jakaż wysoka to cena za grzech! Za to jednak może Jezus zaprosić teraz każdego grzesznika do siebie: „tego, który do mnie przychodzi, precz nie odrzucę” (Ew. Jana 6,37). Ale obowiązuje również: Kto nie przyjdzie, jest zgubiony – nawet na zawsze! Krzyż oznacza także koniec wszystkich ludzkich dróg zbawienia. Dlatego Jezus mógł obwieścić wyłącznie tak: „Nikt nie przychodzi do Ojca inaczej, jak tylko przeze Mnie.” (Ew. Jana 14,6). W obliczu krzyża wszystkie religie są tylko błyszczącymi mirażami na pustyni zagubionej ludzkości. Bożonarodzeniowe poselstwo jest, łącznie z poselstwem Krzyża, jedynym w swoim rodzaju orędziem Zbawienia. „Albowiem Syn Człowieczy przyszedł ocalić to, co zginęło.” (Ew. Mateusza 18,11). On przyjdzie znowu Jezus przyjdzie po raz drugi na ten Świat. Wtedy jednak nie jako dziecko w żłobku, ale jako król, sędzia i władca świata. W Ew. Mateusza 24,30 zapowiedział to bardzo wyraźnie: „Wówczas ukaże się na niebie znak Syna Człowieczego, i wtedy będą narzekać wszystkie narody ziemi; i ujrzą Syna Człowieczego, przychodzącego na obłokach niebieskich z wielką mocą i chwałą.” Cóż za powód do radości! Przybywa Stwórca świata. Przychodzi Zbawca świata! Dlaczego jednak napisano w Piśmie: „I wtedy będą narzekać wszystkie narody ziemi”? Dlaczego krzyczą: „...do gór i do skał «Padnijcie na nas i zakryjcie nas przed obliczem Zasiadającego na tronie»” (Dzieje Apostolskie 6,16). Wielu za swego życia słyszało o tej koniecznej decyzji wyboru Jezusa, ale odpowiedziało wówczas „nie”! Teraz są straceni i nie mogą niczego zmienić. Jest nieodwracalnie za późno. Dlatego krzyczą i płaczą. Większość ludzi chodzi drogami, na których nie spotykają Jezusa. W tym zakresie pomysłowość człowieka jest nieograniczona. I tak na przykład, znana amerykańska aktorka Shirley MacLaine, która ze swoim psem Terry żyje na ranczo, powiedziała: „wspólnie z moim psem posiadamy nawet własnego boga – jest on mianowicie reinkarnacją egipskiego boga Anubisa, który przedstawiany jest w postaci psa. To brzmi może osobliwie, jednak ja i mój pies spędziliśmy już razem jedno życie w starym Egipcie. On jako bóg zwierząt, ja jako księżniczka. Życie połączyło nas teraz ponownie”. Jezus przyjdzie w widocznej postaci znowu: „Oto nadchodzi z obłokami, i ujrzy Go wszelkie oko i wszyscy, którzy Go przebodli. I będą Go opłakiwać wszystkie pokolenia ziemi.” (Apokalipsa Jana 1,7). Kiedy 20 lipca 1969 roku Neil A. Armstrong, jako pierwszy człowiek, postawił stopę na księżycu, śledziło to zdarzenie na ekranach telewizorów 500 milionów ludzi. Angielska księżniczka Diana zmarła w wyniku wypadku samochodowego. Kiedy 6 września 1997 roku w Londynie odbywał się jak dotąd największy pogrzeb w dziejach ludzkości, ceremonię oglądało 2,5 miliarda telewidzów – czterdzieści procent mieszkańców Ziemi. Dlatego ta uroczystość weszła do historii pod mianem pierwszego „globalnego pogrzebu”. Na przyjście Jezusa nie trzeba ustawiać kamer telewizyjnych. Wszyscy ludzie będą „na żywo” uczestniczyć w tym największym zdarzeniu w historii świata. Jezus będzie wówczas widoczny dla każdego. Dotyczy to nie tylko tych ludzi, którzy wtedy jeszcze będą żyli, ale wszystkich generacji historii ludzkości. Również czytelnicy tego tekstu będą tam obecni. Wtedy stawiać będziemy sobie tylko jedno pytanie: Do której grupy należę? Do rzeszy ocalonych czy tych zgubionych? Jezus przyjdzie niespodziewanie znowu: „Albowiem jak błyskawica zabłyśnie na wschodzie, a świeci aż na zachodzie, tak będzie z przyjściem Syna Człowieczego.” (Ew. Mateusza 24,27). W mgnieniu oka będzie jednocześnie widoczny na całej ziemi. O jakiej porze dnia to nastąpi? Odpowiedź czytamy w Ew. Łukasza 17,34: „Tej nocy dwóch będzie na jednym posłaniu: jeden będzie wzięty, a drugi zostawiony.” Czyli w nocy!? Dwa wersety dalej czytamy: „Dwóch będzie na roli (= w dzień); jeden będzie zabrany, a drugi pozostawiony.” Nie jest mi wiadomo, czy Kolumb znał te teksty. Z tego mógłby wówczas wnioskować: Jeżeli Jezus pojawi się ponownie na całej ziemi jednocześnie, i Biblia opisuje to raz jako zdarzenie w nocy i jednocześnie w ciągu dnia, to jest to możliwe tylko na kuli ziemskiej. Te dwa wersety ukazują coś jeszcze bardziej istotnego. W czasie ponownego przybycia Jezusa ludzkość podzieli się na dwie części. Rozróżni się pomiędzy ocalonymi i odrzuconymi. W ten sposób opisany jest właściwy problem ludzkości. Liczy się tylko jedno pytanie: należę do tych ocalonych albo do tych zgubionych? Decyzja zapadła? Bóg stworzył każdego człowieka jako osobowość, która dysponuje wolną wolą. To wyraźnie odróżnia nas od zwierząt. Wolna wola pozwala nam wybrać jedno z dwojga – oddalić się od Boga albo zbliżyć się do Niego. Bóg w Chrystusie zrobił wszystko, by wskazać nam drogę do Królestwa Niebieskiego. Jednak Biblia uczy nas wnikliwie i ostrzegawczo, że nie wszyscy idą tą wskazaną drogą. Co zatem mógłby Bóg uczynić? Pozbawiając nas wolnej woli, pozbawiłby nas własnej osobowości; stalibyśmy się maszynami, marionetkami, albo robotami, które pracują tylko według zaprogramowanego schematu. W tym życiu, jak również w życiu wiecznym, wolna wola jest istotnym elementem naszej osobowości. Od naszego wyboru zależy zatem nasz byt wieczny. Jesteśmy przygotowani na nadejście tego dnia? W przypowieści o dziesięciu pannach, przypomina nam Pan Jezus o stałej gotowości. Daje nam do przemyślenia: wszystkie dziesięć były przecież „wierzące”, wierzyły mocno, odbędzie się wesele! Nie wszystkie jednak działały zgodnie ze swoim przekonaniem. I tylko pięć z nich osiągnęło swój cel. Tym nieprzygotowanym Jezus mówi: „Zaprawdę powiadam wam, nie znam was.” (Ew. Mateusza 25,12). W ten sposób utraciły całą wieczność. Stało się, jak przepowiedział to kiedyś Heinrich Kemmer: „Można przespać życie i obudzić się w piekle”. Od Hermanna Bezzela pochodzi to wnikliwe ostrzeżenie: „Można wysiedzieć dziurę w kościelnej ławie i mimo tego nie uzyskać zbawienia.” „Wierzący”, którzy tylko przytakują faktom, ale nie odnoszą ich do swojego osobistego życia, ryzykują utratę życia wiecznego. Żłobek, Krzyż i Korona są nierozłączne Każdego roku, w Boże Narodzenie, chętnie świętujemy Boże Dzieciątko w Żłobku. Często – niestety – pozostajemy przy tym jednym. Jednak Żłobek, Krzyż i Korona są nierozłączne. Do Jezusa należy Żłobek Jego człowieczego narodzenia, Krzyż Jego cierpienia łącznie z Jego zmartwychwstaniem, ale również Korona Jego Królestwa, które obiecane jest każdemu po Jego ponownym przyjściu. Taki zamiar zbawienia planował Bóg od początku jako odpowiedź na prakatastrofę tego świata. Ostanią katastrofą, którą przeżyją ludzie bez Jezusa, jest piekło. Niestety pochłonie ono więcej istnień ludzkich niż wszystkie katastrofy ludzkiej historii, a ta śmierć będzie wieczna. Jednak w Boże Narodzenie, i nie tylko wtedy, Bóg pyta nas osobiście, czy chcemy przyjąć ten prezent „Żłobek, Krzyż i Koronę”. Odpowiedzcie „tak” i potwierdzcie to modlitwą! Wasza modlitwa może brzmieć podobnie jak ta: „Panie Jezu, dzisiaj zrozumiałem, że tylko dzięki Tobie mogę dostać się do nieba. Chcę kiedyś znaleźć się z Tobą w niebie. Wybaw mnie od piekła, na które zasłużyłem z powodu moich grzechów. Ponieważ tak bardzo mnie kochasz, także za mnie umarłeś na krzyżu i zapłaciłeś karę za moje grzechy. Ty znasz całą moją winę, każde popełnione od dzieciństwa zło. Ty znasz wszystkie moje grzechy, których teraz jestem świadomy, ale znasz także te, których sobie nie przypominam. Ty znasz moje serce. Przed Tobą jestem jak otwarta książka. Taki, jaki jestem, nie mogę przyjść do Ciebie, do nieba. Ale mogę prosić Cię: przebacz mi grzechy, z powodu których Ty umarłeś i których ja bardzo żałuję. Wejdź teraz w moje życie i uczyń je zupełnie nowym. Pomóż mi też zerwać ze wszystkim, co nie jest dobre, i daj mi nowe zwyczaje, które Ty będziesz mógł pobłogosławić. Udostępnij mi Twoje Słowo Panie, Biblię. Pomóż mi również zrozumieć, co chcesz mi przez nią powiedzieć i podaruj posłuszne serce, żebym robił to, co jest Twoją wolą. Chcę, żebyś od dzisiaj był moim Panem. Wskaż mi drogę, którą mam iść, we wszystkich dziedzinach mojego życia. Dziękuję Ci, że mnie wysłuchałeś, że mogę stać się dzieckiem Bożym i że kiedyś będę z Tobą, Panie Jezu, w niebie. Amen”. Dyrektor i Profesor Dr. inż. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 122-20
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!
10 Seiten, Best.-Nr.: 122-51
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Iesle, cruce şi coroană Catastrofa primară Lumea noastră este bântuită tot mereu de catastrofe. Scufundarea Titanicului a costat viaţa a 1.522 de persoane, cel de al doilea război mondial a costat viaţa a 50 de milioane de oameni, iar prin tsunami din decembrie 2004 au murit în jur de 160.000 de oameni. Însă catastrofa primară a fost păcatul iniţial, căderea în păcat din grădina Eden. Exprimat altfel, a fost momentul când Adam şi Eva I-au întors spatele lui Dumnezeu, pentru a-şi trăi propria viaţă. Consecinţa acestei alegeri a fost ruperea relaţiei lor cu Dumnezeu, şi ea este cauza tuturor celorlalte rele. Biblia spune că de atunci omul este despărţit de Dumnezeu şi se îndreaptă spre pierzarea veşnică. Dumnezeu nu poate permite păcatul în prezenţa Sa, pentru că păcatul dă naştere la suferinţă şi moarte. Cerul n-ar mai fi cer, dacă ar ajunge păcatul în el. Inima lui Dumnezeu a fost zdrobită datorită faptului că oamenii, care au fost creaţi de El şi pe care-i iubeşte, I-au întors spatele. Există un remediu? Remediul lui Dumnezeu - El a trimis pe Fiul Său Dumnezeu avea deja în grădina Edenului un plan, pe care l-a făcut cunoscut încă de la căderea în păcat – deşi la început în mod voalat: «Duşmănie voi pune între tine şi femeie, între sămânţa ta şi sămânţa ei. Aceasta îţi va zdrobi capul, şi tu îi vei răni călcâiul» (Geneza 3:15). Un şir întreg de prorocii se referă la venirea Mântuitorului. Spre exemplu: «O stea răsare din Iacov, un sceptru se ridică din Israel» (Numeri 24:17). «Şi tu, Betleeme Efrata, măcar că eşti prea mic între cetăţile de căpetenie ale lui Iuda, totuşi din tine Îmi va ieşi Cel care va stăpâni peste Israel, şi care Îşi are originea la început, în zilele veşniciei» (Mica 5:2). Ultima prevestire a Mântuitorului a fost făcută de un înger, atunci când el i-a descoperit lui Iosif naşterea şi numele Copilului ceresc: «Iosife, fiul lui David, nu te teme să iei la tine pe Maria, nevasta ta … Ea va naşte un Fiu, şi-I vei pune numele Isus, pentru că El va mântui pe poporul Lui de păcatele sale» (Matei 1:20–21). De-a lungul istoriei au apărut pe scena lumii mulţi oameni renumiţi: împăraţi şi regi, poeţi şi filozofi, guru şi vrăjitori, buni şi răi. Însă lumea nu L-a văzut pe Dumnezeu până la naşterea Mântuitorului. Copilul din iesle nu este un dumnezeu, aşa cum şi l-au imaginat grecii pe Olimp sau germanii în Walhall. El este singurul despre care s-a putut spune: El era la inceput cu Dumnezeu. Toate lucrurile au fost făcute prin El (vezi Ioan 1:2-3); «Eu sunt Adevărul» (Ioan 14:6), «Eu sunt Păstorul cel bun» (Ioan 10:11), «Eu sunt Uşa» [spre cer] (Ioan 10:7). Cum a venit El pe pământ? A venit El cu mare pompă, cu surle şi trâmbiţe? A venit cu armate cereşti? Nu! Dumnezeu a ales o fecioară din Israel – pe Maria, care a căpătat har înaintea Lui – să-L aducă în lume pe Fiul Său, conceput prin Duhul Sfânt. Prin aceasta El a surprins chiar şi pe iudeii care cunoşteau bine prorociile despre El. Spre exemplu: «Iată că Împăratul tău vine la tine» (Zaharia 9:9), sau «… va sfărâma şi va distruge toate acele împărăţii …» (Daniel 2:44). De aceea ei aşteptau un Împărat, dar nu un Copilaş în iesle! Acest Împărat trebuia să fie puternic şi să izgonească pe romani, să Se instaureze în Ierusalim şi să-i numească miniştrii pe marii-preoţi şi pe cărturari. Însă cum Isus nu a venit aşa, iudeii L-au respins. Ei trecuseră cu vederea prorociile unde se spunea că El va veni mai întâi ca un Copilaş: «Căci un Copil ni s-a născut, un Fiu ni s-a dat» (Isaia 9:6). Numai de El depinde dacă ne petrecem veşnicia în cer sau în iad. În viaţa lui Mesia sunt trei etape: ieslea (venirea lui Isus în lume) crucea (mântuirea noastră realizată de Isus pe cruce) coroana (pe care o va purta Isus la a doua Lui venire). Nicio cruce fără iesle! Nicio coroană fără cruce! Fără iesle şi fără cruce nu am fi putut avea parte de cer! De aceea a trebuit mai întâi să Se nască un Mântuitor! Scandalul crucii Criticii credinţei creştine pun mereu întrebarea: De ce această moarte brutală pe cruce? Toată credinţa voastră se bazează pe un instrument de supliciu. N-a putut Dumnezeu să aleagă o cale mai plăcută, spre a se împăca cu oamenii? De ce a fost pardosită calea împăcării cu doliu, lacrimi, durere şi moarte? Nu s-ar fi putut găsi o metodă mai plăcută, mai estetică şi mai elegantă? N-ar fi putut Dumnezeu să închidă pur şi simplu ochii, şi să treacă cu vederea slăbiciunile noastre omeneşti? Toate aceste întrebări nu ajută la nimic, deoarece ele micşorează gravitatea păcatului. Nu este aceasta boala epocii noastre? Ceea ce nu este scris în nicio carte a filozofilor şi a cugetătorilor, putem „să citim“ numai la cruce: Crucea ne arată ce prăpastie a creat păcatul între Dumnezeu şi om. Abisul acesta este aşa de mare, încât consecinţa lui este iadul (Matei 5:29). Crucea ne dă o idee reală despre dragostea lui Dumnezeu faţă de noi. El a dat pentru noi ceea ce a avut mai scump, pe Fiul Său Isus. Crucea lui Isus este cea mai adâncă smerire a lui Dumnezeu. Creatorul universului şi al oricărui fel de viaţă Se lasă executat ca un criminal, fără să Se apere. Ce preţ mare pentru păcat! Însă prin aceasta Isus poate să invite pe păcătoşi să vină la El: «Pe cel care vine la Mine, nu-l voi izgoni afară» (Ioan 6:37). Dar tot aşa de adevărat este şi contrariul: cine nu vine la Mine, este pierdut – şi anume veşnic! Crucea marchează şi sfârşitul tuturor încercărilor omeneşti de salvare. De aceea Isus a putut să proclame definitiv: «Nimeni nu vine la Tatăl, decât prin Mine!» (Ioan 14:6). În raport cu crucea, toate celelalte religii nu sunt decât o «fata morgana» sclipitoare, în pustiul unei omeniri pierdute. Mesajul naşterii Domnului, împreună cu cel al crucii, este un mesaj de mântuire unică: «Căci Fiul omului a venit să mântuiască ce era pierdut» (Matei 18:11). El revine Isus va veni a doua oară în lumea aceasta. Însă atunci nu ca un copil în iesle, ci ca Împărat, Judecător şi Stăpânitor al lumii. El a prorocit clar acest eveniment în Matei 24:30: «Atunci se va arăta în cer semnul Fiului omului; toate seminţiile pământului vor plânge, şi vor vedea pe Fiul omului venind pe norii cerului cu putere mare şi glorie». Ce motiv de bucurie! Se arată Creatorul lumii! Vine Mântuitorul lumii! De ce este însă scris în text: «Şi toate seminţiile pământului vor plânge» (Apocalipsa 1:7)? De ce strigă ei către munţi şi stânci: «Cădeţi peste noi, şi ascundeţi-ne de faţa Celui care stă pe scaunul de domnie şi de mânia Mielului» (Apocalipsa 6:16)? Mulţi au auzit în timpul vieţii de decizia necesară referitoare la Isus, dar ei au spus «Nu!». Iar acum ei sunt pierduţi, şi nu mai pot să schimbe decizia luată. Este prea târziu. Iată pentru ce plâng ei şi se lamentează. Majoritatea oamenilor sunt pe o cale unde nu Se găseşte Isus. În sensul acesta imaginaţia oamenilor este mare. Spre exemplu, artista Shirley MacLine, care trăieşte la un conac împreună cu câinele ei, spunea: «Cu câinele meu Terry, am alături de mine chiar şi un dumnezeu personal. El este reîncarnarea zeului egiptean Anubius, care a avut un cap de câine. Poate sună curios, însă eu şi Terry am trăit cel puţin o viaţă comună în Egiptul din vechime. El un animal-zeu, iar eu o prinţesă. Acum viaţa ne-a unit iarăşi». Revenirea lui Isus va fi vizibilă: «Iată că El vine pe nori. Şi orice ochi Îl va vedea; şi cei care L-au străpuns. Şi toate seminţiile pământului vor plânge din cauza Lui!» – scrie Ioan în Apocalipsa 1:7. Când Neil A. Amstrong a păşit pe lună, la 20 iulie 1969, evenimentul acesta a fost urmărit la televizor de 500 de milioane de oameni. Prinţesa engleză Lady Diana a murit într-un accident de circulaţie. La înmormântarea ei de la 6 septembrie 1997, în Londra, cea mai «mare înmormântare» de până atunci, ceremonia aceasta a fost urmărită la televizor de 2,5 miliarde de telespectatori – ceea ce reprezintă cca. 40% din populaţia lumii! De aceea ea a intrat în istorie ca prima «înmormântare globală». Însă la revenirea lui Isus nu este necesar niciun aparat de filmat sau televizor. Toţi oamenii vor vedea «în direct» acest eveniment – cel mai mare din istoria lumii. Isus v-a putea fi văzut de oricine. Nu numai generaţia de oameni care va trăi atunci, ci toate generaţiile istoriei lumii. Vor fi prezenţi şi cititorii acestui tractat. Se pune numai o singură întrebare: Cărui grup aparţin eu? Celor răscumpăraţi sau celor pierduţi? Isus revine pe neaşteptate: «Căci, cum iese fulgerul de la răsărit şi se vede până la apus, aşa va fi şi venirea Fiului omului.» (Matei 24:27). El va putea fi văzut pe întreg pământul în acelaşi timp. La ce oră va fi aceasta? Găsim răspunsul în Luca 17:34: «… în noaptea aceea doi inşi vor fi în acelaşi pat; unul va fi luat şi altul va fi lăsat …». Deci noaptea!? Însă două versete mai departe este scris: «Doi bărbaţi vor fi la câmp [= o situaţie din timpul zilei!]; unul va fi luat şi altul va fi lăsat». Nu ştiu dacă Cristofor Columb a cunoscut textul acesta. Altfel el ar fi putut să tragă următoarea concluzie: Dacă revenirea lui Isus trebuie să aibă loc într-o clipă, iar Biblia descrie atât o situaţie din timpul zilei, cât şi din timpul nopţii, atunci singura formă posibilă a pământului este o sferă. Aceste două versete mai arată încă ceva foarte important. La revenirea Domnului Isus va avea loc împărţirea omenirii: se va face deosebire între cei care vor fi primiţi şi cei care vor fi respinşi. Lucrul acesta se referă de fapt la problema omenirii. Nu contează decât răspunsul la o întrebare: Cui aparţin eu, celor mântuiţi sau celor pierduţi? Te-ai decis deja? Dumnezeu a creat pe omeni cu personalitate şi voinţă liberă. Tocmai aceasta ne deosebeşte în mod clar de animale. Voinţa ne permite să alegem să rămânem departe de Dumnezeu sau să ne apropiem de El. El a făcut totul în Hristos, spre a ne arăta nouă drumul spre împărăţia cerurilor. Totuşi Biblia învaţă şi avertizează insistent că nu toţi aleg să meargă pe calea mântuirii. Ce mai poate să facă Dumnezeu în situaţia aceasta? Dacă El ne-ar lua voinţa pe care o avem, atunci ne-ar răpi personalitatea noastră; iar noi am deveni maşini, marionete sau roboţi, care nu şi-ar împlini decât programul lor prestabilit. Dar atât în «lumea aceasta», cât şi în «cealaltă», voinţa este o componentă esenţială a personalităţii. De aceea starea noastră veşnică depinde de alegerea făcută de noi voluntar. Am luat noi o decizie şi referitor la această zi care va veni? În pilda despre cele zece fecioare, Isus ne avertizează să fim gata. Să ţinem însă cont: toate cele zece fecioare au fost «credincioase», ele credeau că nunta va avea într-adevăr loc! Însă nu toate au procedat conform cu convingerea pe care o aveau. Şi numai cinci şi-au atins ţelul. Celor nepregătite Isus le-a spus: «Nu vă cunosc!» (Matei 25:12); şi ele au pierdut toată veşnicia fericită. S-a întâmplat aşa cum a spus cândva Heinrich Kemmer: «Poţi ajunge în iad şi dormind!» Hermann Bezzel a pronunţat insistent avertizarea: «Poţi să lustruieşti băncile bisericii, şi totuşi să fii pierdut». Iar «credincioşii de formă», care doar aprobă faptele, dar nu le practicâ în viaţa lor, se joacă cu viaţa lor veşnică. Toate trei sau niciuna În fiecare an se sărăbătoreşte de Crăciun naşterea Copilaşului Isus şi o iesle. De regulă se rămâne numai la aceasta. Însă cele trei evenimente sunt de nedespărţit. Isus nu înseamnă numai ieslea întrupării Lui, crucea suferinţelor Lui, urmată de triumful învierii Lui, ci şi coroana Sa împărătească, care la revenirea Lui va fi vizibilă pentru toţi. Acesta a fost încă de la început planul de mântuire al lui Dumnezeu, de a salva pe oameni din catastrofa primară a acestei lumi. Ultima catastrofă de care vor avea parte oamenii fără Isus este iadul. Din nefericire, ea va costa mai multe vieţi omeneşti decât toate catastrofele istoriei; iar moartea aceasta va dura veşnic! De Crăciun, dar nu numai atunci, Dumnezeu ne întreabă în mod personal dacă vrem să primim darul «iesle, cruce şi coroană». Spune «da», acceptă iertarea pe care ţi-o oferă Isus, şi mărturiseşte aceasta printr-o rugăciune asemănătoare cu aceasta: «Doamne Isuse, astăzi am citit că numai prin Tine pot ajunge în cer. Eu doresc să fiu odată cu Tine în cer. De aceea, Te rog, scapă-mă de iad, unde aş ajunge datorită vinii mele, mai ales a necredinţei mele. Pentru că mă iubeşti atât de mult, ai murit şi pentru mine pe cruce, şi acolo ai plătit pedeapsa pentru păcatele mele. Tu-mi cunoşti toate păcatele – din tinereţea mea. Tu cunoşti toate păcatele din viaţa mea – pe cele de care-mi amintesc, cât şi pe cele pe care le-am uitat demult. Tu mă cunoşti pe deplin. Ştii tot ce este în inima mea, fie bucurie sau tristeţe, optimism sau descurajare. Sunt înaintea Ta ca o carte deschisă. Aşa cum sunt şi cum am trăit până acum nu mă pot apropia de Tine, Dumnezeul cel viu. De aceea, Te rog, iartă-mi vina mea. Regret din inimă păcatele pe care le-am făcut. Te rog, intră în viaţa mea şi înnoieşte-o. Ajută-mă să renunţ la tot ceea ce nu este după voia Ta, şi dăruieşte-mi obişnuinţe care să fie binecuvântate de tine. Fă-mă să înţeleg Cuvântul Tău, Biblia. Ajută-mă să înţeleg ce vrei să mă înveţi, şi dă-mi o inimă ascultătoare, ca să fac ce este plăcut voii Tale. Vreau ca de acum încolo Tu să fii Domnul meu, Căruia să-I aparţin şi să-I slujesc. Vreau să Te urmez. Te rog, arată-mi calea pe care să merg în toate domeniile vieţii mele. Îţi mulţumesc că m-ai ascultat, că acum pot să fiu un copil al lui Dumnezeu, care odată va fi pentru totdeauna împreună cu Tine în cer. Amin.» prof. dr. ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 122-6
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Ясли, крест и корона Самая первая катастрофа Снова и снова обрушиваются на нашу Землю катастрофы: 160 тысяч человек погибло в 2004 году во время цунами в Азии, гибель «Титаника» унесла жизни 1522 человек, более 50 миллионов погибших оставила за собой вторая мировая война. А самой первой катастрофой было грехопадение в Эдемском саду. Оно стало причиной всех последующих катастроф, когда-либо произошедших на Земле. Грех отлучил человека от Бога. А жизнь без Бога вводит его в круговерть вечной отверженности. Если бы Бог допустил «на Небе» хотя бы один единственный грех, тогда туда пришли бы горе и смерть, а Бог этого не хочет. Божье сердце болит, когда Он видит, что люди, которых Он создал и которых Он любит, отвернулись от Него. Этим они навлекают на себя смерть. Это страшно! В немецкой пословице говорится: «Против смерти не выросло еще ни одного лечебного растения». Даже в Эдемском саду! Но может быть есть всё-таки у Бога такое средство?! Божья помощь – Он послал Своего Сына Уже в саду Эдема Бог имел план спасения и говорил о нем сразу после грехопадения, хотя еще и в очень скрытой форме: «И вражду положу между тобою и между женою, и между семенем твоим и между семенем её; оно будет поражать тебя в голову, а ты будешь жалить его в пяту» (Бытие 3:15). Многочисленные пророческие предсказания в книгах Ветхого Завета указывают на грядущего Спасителя: «Восходит звезда от Иакова и восстает жезл (символ власти) от Израиля» (Числа 24:17). «И ты, Вифлеем – Ефрафа, мал ли ты между тысячами Иудиными? Из тебя произойдет Мне Тот, Который должен быть Владыкою в Израиле, и Которого происхождение из начала, от дней вечных» (Михей 5:2). Самое последнее провозглашение о Спасителе было от ангела, принесшего Иосифу весть о рождении небесного Младенца и Его имени: «Не бойся принять Марию, жену твою; ибо родившееся в ней есть от Духа Святого; родит же Сына, и наречешь Ему имя: Иисус; ибо Он спасет людей Своих от грехов их» (Матфей 1:20,21). В истории человечества было и есть немало всем известных и знаменитых личностей: императоры и короли, поэты и философы, учителя и маги, люди, сеющие добро, и люди, делающие зло. Но до Рождества Христова никогда мир не видел Бога. Рожденный в яслях Младенец это не тот Бог, каким Его представляли себе древние греки на Олимпе, а древние германцы – в Вальхалле. И только Он Единственный мог сказать: «Я есть Творец, все сделано через Меня» (Иоанн 1:3); «Я есмь истина» (Иоанн 14:6); «Я есмь пастырь добрый» (Иоанн 10:11); «Я есмь дверь» [в небо] (Иоанн 10:9). Каким образом Он пришел к нам в мир? Пришел Он к нам под звуки литавр и медных труб или под рокот грома? Или небесное воинство привело Его к нам? Нет! Бог избрал незамужнюю девушку из рода Израилева – Марию, которой дана была милость Его – родить миру Сына Божьего. Это было неожиданностью для иудеев, которые о пришествии своего Мессии имели, например, следующие пророчества: «Сё, Царь твой грядёт к тебе» (Захария 9:9) или «Он сокрушит и разрушит все царства» (Даниил 2:44). Они ожидали не Младенца в яслях, но Царя! Он сильный и могущественный должен был изгнать римлян из Израиля, воздвигнуть свой дворец-резиденцию в Иерусалиме и назначить первосвященников и законников своими министрами. Но не так пришел Ииусус в мир и поэтому иудеи отвергли Его. Они не заметили те места в Писании, где говорилось, что Мессия прежде должен прийти как Младенец: «Ибо Младенец родился нам; Сын дан нам» (Исаия 9:6). Именно от Него зависит, где мы будем находиться в вечности – в Раю или в аду. И этот Мессия характеризуется тремя символами: Ясли (рождение) – символ первого пришествия Иисуса в мир Крест (распятие) – символ нашего спасения через смерть Христа на кресте Венец (корона) – символ второго пришествия Христа как Царя. Нет Креста без Яслей! Нет Венца без Креста! Без Яслей и Креста нет Царства Небесного для нас! Поэтому должно было прежде произойти Рождество Христово! Что смущает в Распятии? Критики христианства постоянно задаются вопросами: Для чего эта мученическая жестокая смерть на кресте? Всё в вашей вере строится на орудии казни. Не мог Бог избрать более мягкий путь для выяснения отношений с людьми? Почему дорога примирения была вымощена смертью, болью, муками, слезами и трауром? Не могло ли всё это произойти более миролюбиво, эстетично и «стильно»? Не мог бы Бог просто закрыть глаза на наши человеческие слабости и несовершенства? Все эти «Почему?» не проясняют ничего, поскольку они умаляют, недооценивают грех. И я думаю, что это есть главная «болезнь» нашего времени. Только Распятие дает нам истинное понимание, которого не найти ни в какой другой книге многочисленных мыслителей и философов: Крест показывает нам, какая бездна разверзлась между Богом и человеком из-за греха. Эту пропасть невозможно измерить и ведет она в ад (геенну) (Матфей 5:29). Смерть на кресте дает нам реальное представление о том, как велика любовь Бога к нам, людям – так велика, что Он отдал в жертву за нас Сына Своего единственного, в буквальном смысле оторвав от Своего сердца самое Дорогое. Распятие Иисуса – это глубочайшее снисхождение Бога до нас, грешных. Творец Вселенной и всего живого позволяет без сопротивления казнить Себя как преступника. Какая высокая плата за наш грех! Но именно поэтому может Иисус призвать к Себе каждого грешника: «Приходящего ко Мне не изгоню вон» (Иоанн 6:37). Но это также означает и: кто не придет, тому погибель вечная! Жертва на кресте обозначает единственно возможный путь для Спасения человека. Поэтому Иисус однозначно провозглашает: «Никто не приходит к Отцу, как только через Меня» (Иоанн 14:6). В свете Распятия все религии являются только мерцающими миражами в пустыне гибнущего человечества. Весть о Рождестве Христовом в совокупности со значением Распятия Христа является исключительной в своем роде вестью о Спасении: «Ибо Сын Человеческий пришел взыскать и спасти погибшее» (Матфей 18:11). Иисус придёт снова Иисус придет в мир во второй раз. Но тогда Он придет уже не как Младенец в колыбели, а как Царь, Судья и Господь Мира. В Евангелии от Матфея (24:30) Он ясно предсказал это событие: «Тогда явится знамение Сына Человеческого на небе; и тогда восплачутся все племена земные и увидят Сына Человеческого, грядущего на облаках небесных с силою и славою великою». Это ли не повод для радости! Творец этого мира явится всем людям! Спаситель мира грядёт! Но почему сказано в Писании (Откровение 1:7): «...и возрыдают пред Ним все племена земные»? Почему взывают они: «...к горам и камням: падите на нас и сокройте нас от лица Сидящего на престоле!» (Откровение 6:16)? Многие в своей земной жизни слышали о необходимости принятия решения в пользу своего спасения через Иисуса, но сказали Ему «Нет!». И вот, к моменту второго пришествия Христа окажется, что они потеряны для вечной жизни рядом с Богом и что ничего уже нельзя исправить. Тогда будет уже окончательно поздно. Поэтому они восплачут и возрыдают. Большинство из нас выбирают пути, на которых мы не можем встретить Иисуса. Фантазия наша при этом не знает границ. Так, например, знаменитая американская киноактриса Ширли МакЛейн, живущая со своей любимой собакой на загородной вилле, однажды сказала: «С моей собакой Терри я имею даже собственного бога под боком – потому что она является реинкарнацией египетского бога Анубиса, который имел образ собаки. Это, наверное, звучит странно, но Терри и я провели уже как минимум одну совместную жизнь в древнем Египте – она как богиня животных, а я как принцесса. Теперь жизнь соединила нас снова». Иисус вернется снова и Его увидят все: «Сё, грядёт с облаками, и узрит Его всякое око, и те, которые пронзили Его; и возрыдают пред Ним все племена земные» пишет в Откровении (1:7) Апостол Иоанн. Когда 20 июля 1969 года впервые в истории человек (Нейл Армстронг) ступил на поверхность Луны, то 500 миллионов людей следили за этим событием у экранов телевизоров. Английская принцесса леди Диана погибла в автомобильной катастрофе. Состоявшиеся 6 сентября 1997 года похороны, ставшие самыми грандиозными во все времена, наблюдали по телевизору 2,5 миллиарда человек – 40 % всего населения Земли! Эта церемония вошла в историю как первые «глобальные похороны». Для пришествия же Иисуса не понадобятся камеры. Это величайшее явление мировой истории все люди будут наблюдать «вживую». Каждый увидит Иисуса воочию. Это будут не только люди, живущие в это время на Земле, но и все поколения людей, когда-либо живших на планете. Также и читатели этой статьи будут присутствовать при этом. И нам всем необходимо ответить только на один единственный вопрос: к какой группе людей я принадлежу – к когорте спасённых или к толпе потерянных для Бога людей, которых ожидает вечная погибель? Время второго пришествия Иисуса известно только Богу, Он придет к нам внезапно: «Ибо, как молния исходит от востока и видна бывает даже до запада, так будет пришествие Сына Человеческого» (Матфей 24:27). В один и тот же момент Он будет одновременно видим для всех людей на Земле. В какое время суток это произойдет? Ответ мы находим в 34-м стихе 17-й главы Евангелия от Луки: «В ту ночь будут двое на одной постели: один возьмётся, а другой оставится». Значит, ночью? Двумя стихами ниже стоит: «Двое будут на поле (дневная ситуация!): один возьмётся, а другой оставится». Мне неизвестно, знал ли Колумб, открывший Америку, об этих стихах из Писания. Но из этого текста он мог бы сделать следующий вывод: если пришествие Христа произойдет в один миг и Библия описывает этот миг одновременно как день и ночь, то такое возможно только в том случае, если Земля имеет форму шара. Эти два стиха указывают ещё и на следующий важный момент. При пришествии Христа человечество будет разделено на две части: принятых (спасенных) и отверженных. Об этой, собственно говоря, самой существенной проблеме человечества и говорит Библия. По-настоящему важен только один вопрос: «Принадлежу Я к спасенным или к неспасенным?» Уже решили? Бог сотворил человека как личность, обладающую свободной волей, что явно возвышает нас над животным миром. Свободная воля даёт нам возможность выбрать один из двух путей – путь, уводящий нас от Бога, или путь, ведущий и приближающий нас к Нему. Через Иисуса Христа Бог сделал всё возможное для того, чтобы показать нам дорогу в Царство Небесное. Тем не менее, Библия настоятельно предостерегает и учит нас, что не все вступят на путь спасения. Чем, как не этим может Бог нам ещё помочь?! Если бы Он лишил нас свободной воли, тогда бы мы перестали быть индивидуальностями; мы стали бы автоматами, марионетками или роботами, выполняющими лишь заданные программы. Как в этом, так и в потустороннем мире свободная воля является важной неотъемлемой чертой каждой Личности. Поэтому от выбранного нами самими решения зависит наше пребывание в вечности. Приготовились ли мы к этому предстоящему дню? В притче о десяти девах Господь напоминает нам о важности пребывания в состоянии готовности для встречи этого дня. Задумайтесь: ведь все десять были «верующими» и все были твердо уверены, что свадьба состоится! И поскольку не все из них поступали по своему убеждению и по своей вере, только пять из них достигли цели. Тем, кто не был «готов», Иисус сказал: «Истинно говорю вам: не знаю вас!» (Матфей 25:12). Таким образом, из-за своей неготовности они упустили возможность попасть в вечность. Случилось так, как однажды сказал Хайнрих Кемнер (Heinrich Kemner): «Можно всё проспать и попасть в ад!». Германн Беццель (Hermann Bezzel) также предостерегает: «Можно до дыр просидеть церковные лавки и все равно погибнуть». «Верующие», которые признают Бога только на словах, и не меняют ничего в своей личной жизни, подвергают себя опасности – не получить Жизнь Вечную. Или все три символа, или ни одного Каждый год в Рождество многие охотно празднуют рождение Младенца. Часто этим только и ограничивается. Но эти три символа неразделимы. Иисус – это и Его Рождение, Его приход в этот мир человеком, и Крест Его страданий с последующей Победой над смертью, Его воскрешение, а также и Его царский Венец (корона), который при Его втором пришествии увидят все люди. Таков был с самого начала Божий план спасения и искупления человека от первородного греха-катастрофы в этом мире. Последняя катастрофа, которую предстоит пережить всем тем, кто не принял Христа, – это ад. К сожалению, она унесет больше человеческих жизней, чем это было при всех катастрофах в истории человечества, и эта смерть будет уже вечной! И всё же постоянно, не только в Рождество, Бог спрашивает каждого из нас, не хотим ли мы принять в подарок «Колыбель (Ясли), Крест и Корону (Венец)». Скажите от всего сердца «Да!», примите прощение ваших грехов через Иисуса и укрепите ваш ответ молитвой: «Господь Ииисус, до сих пор я жил так, как-будто Ты не существуешь. Но сегодня я познал Тебя и поэтому хочу в первый раз обратиться к Тебе с молитвой. Теперь я знаю и то, что существуют рай и ад. Я прошу Тебя, спаси меня от ада, на который я обречён за все мои грехи и прежде всего за моё безверие в Тебя. Моё единственное желание сейчас – однажды и навечно оказаться рядом с Тобой на Небесах. Мне известно, что никакие мои заслуги и добрые дела не «забронируют» мне место на Небесах, что только через веру в Тебя откроется для меня путь в Небо. Потому что Ты любишь меня, потому что Ты умер за меня на Кресте, взял на Себя мои грехи и Своей смертью выкупил меня. Я благодарю Тебя за это. Ты видишь все мои грехи – от моего рождения и доныне. Тебе известны все грехи, совершённые мною в моей жизни: и те, о которых я знаю, но также и те, о которых я давно уже забыл. Ты всё обо мне знаешь. Тебе известно каждое побуждение моего сердца, будь то радость или печаль, удовлетворение или уныние. Перед Тобой я – как открытая книга. Таким, какой я есть, и таким, как я жил до сих пор, я не могу предстать перед Тобой- живым Богом и не могу попасть на Небеса. Поэтому я прошу Тебя: прости мне все мои грехи, о которых я от всего сердца искренне сожалею. С этого момента я принимаю Тебя за моего Повелителя. Возьми под Свою власть мою жизнь. Я хочу жить так, как Ты этого хочешь. Пожалуйста, помоги мне очиститься от всего, что мешает мне быть с Тобой. Даруй мне новые благословенные Тобой привычки. Открой мне истины Слова Твоего – Библии. Помоги понять, что Ты хочешь мне сказать через неё, и как через неё найти мне новые жизненные силы и радость жизни. Отныне Ты мой ГОСПОДЬ, которому я хочу принадлежать и за которым хочу следовать. Покажи, пожалуйста, мне путь, которым я должен теперь идти. Я благодарю Тебя за то, что Ты услышал меня. Я верю обетованиям Твоим, из которых следует, что я, обратившись к Тебе, стал дитём Божьим и что однажды я буду с Тобой навечно на Небе. Это огромное счастье и радость для меня осознавать, что отныне в любой жизненной ситуации и в каждый момент Ты со мной рядом. Пожалуйста, помоги мне найти людей, также искренне верующих в Тебя, и общину, живущую по Библии, где бы я мог регулярно слышать Слово Божье. Амен» Профессор,доктор технических наук Вернер Гитт
10 Seiten, Best.-Nr.: 122-1
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Божић, Крст и Круна Пракатастрофа Катастрофе редовно пустоше по нашем свету: У децембру 2004 страдало је око 160 хиљада људи у цунамију, бродолом Титаника коштао је 1522 живота, а други светски рат је оставио иза себе 50 милиона мртвих. Међутим, пракатастрофа се догодила кроз грех у Едемском врту. Она је узрок за све остале катастрофе које су икад нанете земљи. Грех је донео раздвајање човека од Бога. Али без Бога човек упада у вртлог вечне изгубљености. Кад би Бог пропустио само један једини грех у небо, онда би се и тамо увукли беда и смрт, а то Бог неће. Богу ломи срце чињеница да су се људи, које је Он створио и које воли, окренули од њега. Јер са тиме су сами изабрали смрт. Једна пословица каже: „Против смрти није никла још ниједна лековита биљка.“ Па чак ни између биља Едемског врта! Али, можда има Бог неко средство!? Божија помоћ – послао је свог Сина Бог је имао још у Едемском врту план за спасење, који је најавио – иако још прикривено – одмах после пада: „И још стављам непријатељство између тебе и жене и између потомства твога и потомства њенога, оно ће ти на главу стајати а ти ћеш га у пету уједати“ (1. Мојсијева 3,15). У скоро бескрајном реду пророчанских изјава увек се изнова напомењује долазак Спаситеља, нпр: „Видим га, али не сад, глeдам га, али не изблиза, изаћи ће звезда из Јакова и устаће палица [= знак власти] из Израиља“ (4. Мојсијева 24,17). „А ти, Витлејеме Ефрато, ако и јеси најмањи међу кнежевима Јудиним, из тебе ће ми изаћи онај који ће бити господар у Израиљу, коме су изласци од почетка, од вечних времена“ (Михеја 5,2). Коначну објаву Спаситеља је пренео Анђео, када је Јосифу објавио рођење и име небеског детета: „Јосифе, сине Давидов, не бој се узети Марију жену своју; јер оно што се у њој зачело од Духа је Светога. Па ће родити сина, и надени му име Исус; јер ће он спасти народ свој од греха њихових“ (Матеј 1,20-21). У току историје много личности се истакло и прошло светском бином: цареви и краљеви, песници и филозофи, гуруи и чаробњаци, добри и зли. Али, Бога свет никад није видео – док није дошао Божић. Дете у јаслама није такав Бог, као што су га замишљали Грци на Олимпу или Германи у Валхали. Он је једини који је могао рећи: Ја сам Створитељ, кроз кога је све постало (Јован 1,1+3); „Ја сам истина“ (Јован 14,6), „Ја сам пастир добри“ (Јован 10,11), „Ја сам врата“ [ка небу] (Јован 10,7). Који пут је изабрао да дође на свет? Да ли је дошао са бубњевима и трубама или са галамом грмљавине? Да ли је дошао са небеском војском? Не! Бог је изабрао неудату жену из Израиља – Марију -, коју је помиловао, да роди Божијег Сина свету. Тиме је изненадио и Јевреје, који су о свом Месији имали на пример следеће пророчке речи у ушима: „Ево, цар твој иде теби!“ (Захарије 9,9), или „Сатрће сва царства“ (Данило 2,44). Због тога они нису очекивали дете у јаслама, већ цара! Требало је да се појави моћно и да изјури Римљане из Израиља, да подигне своју резиденцију и да именује првосвештенике и књижевнике као министре. Али, Исус није дошао на такав начин, и зато су га Јевреји одбили. Превидели су она места у Писму, која исказују, да прво мора доћи као дете: „Јер нам се роди дете, син нам се даде, коме је власт на рамену, и име ће му бити: дивни, саветник, Бог силни, отац вечни, кнез мирни“ (Исаија 9,6). Од њега Једног зависи, да ли ћемо вечност провести на небу или у паклу. Тог Месију означавају 3 ствари: Божић (симболизује долазак Исуса у свет) Крст (симболизује наше спасење, које је Исус остварио за нас на kрсту) Круна (симболизује Исусову круну при његовом повратку као цар). Нема kрста без Божића! Нема kруне без kрста! Без Божића и kрста за нас нема неба! Зато је морао прво да буде Божић! Зашто kрст изазива љутњу? Критичари хришћанске вере увек постављају питање: чему та брутална смрт на крсту? У вашој вери све се врти око једног инструмента за погубљење. Зар Бог није могао неким блажим путем да расчисти са нама људима? Зашто је пут помирења поплочан смрћу, болом, сузама и тугом? Зар није могло да буде мало пријатније, са више стила и естетике? Зар Бог није једноставно могао да затвори једно око пред нашим људским манама? Сва питања „зашто“ немају смисла, јер потцењују грех а то је, чини ми се, болест нашег времена. Само на крсту можемо видети, што не можемо наћи ни у једној књизи било којег филозофа или мислиоца: Крст нам показује, какву дубоку провалију је отворио грех између Бога и човека. Пропаст је тако неизмерна, да је пакао последица тога (Матеј 25,46). Крст нам даје реалну замисао колико Бог далеко иде у својој љубави према нама – толико далеко да је са својим сином Исусом буквално, сам себи, своје најмилије из срца ишчупао. Крст Исусов је најдубље понижење Божије. Створитељ универзума и целокупног живота допушта, небранећи се, да га погубе као зликовца. Каква висока цена за грех! Али тим путем Исус може сваког грешника да позове себи: „..онога који долази к мени, нећу истерати напоље“ (Јован 6,37). Али и ово важи: Ко не дође, изгубљен је – и то вечно! Крст обележава и крај свих људских путева спасења. Зато је Исус могао тако искључиво да објави: „Нико не долази Оцу осим кроз мене!“ (Јован 14,6). Пред крстом су све религије само светлуцајуће фатаморгане у пустињи једног изгубљеног човечанства. Божићна порука је заједно са поруком крста, јединствена порука спасења: „Јер Син човечји дође да спасе изгубљено“ (Матеј 18,11). Он ће доћи поново Исус ће доћи по други пут на овај свет. Али онда не више као дете у јаслама, већ као цар, судија и владар света. У Матеју 24,30 он је јасно прорекао тај догађај: „И тада ће се показати знак Сина Човечјега на небу; и тада ће проплакати сва племена на земљи; и угледаће Сина Човечјега где долази на облацима небеским са силом и славом великом.“ Каква радост! Појављује се Створитељ света! Долази Спаситељ света! Али зашто у Откривењу 1,7 пише: „И заплакаће због њега сва племена земаљска.“? Зашто вичу „горама и стенама: падните на нас и сакријте нас од лица Онога што седи на престолу и од гњева Јагњетова!“ (Откривење 6,16)? Пуно их је чуло за време свог живота о потреби да се одлуче за тог Исуса, али рекли су „не“! Сада су изгубљени и ништа више не могу да исправе. Сада је заувек касно. Зато вичу и плачу. Већина људи иде путевима, на којима се не налази Исус. Човек је вешт у проналажењу таквих путева. Тако је например позната америчка глумица Ширли Меклејн, која живи са својим псом на једном ранчу изјавила: „Са мојим псом Теријем имам чак и властитог бога на својој страни – јер он је реинкарнација египатског бога Анубиса, који има облик пса. Можда то звучи чудно, али Тери и ја смо већ најмање један живот провели заједно у старом Египту. Он бог-животиња, а ја принцеза. Сада нас је живот поново спојио.“ Исус се враћа видљиво: „Ево, Он иде са облацима, и угледаће га свако око, и они који га прободоше, и заплакаће због њега сва племена земаљска“ пише Јован у Откривењу 1,7. Када је 20. јула 1969 Нил Армстронг као први човек, стао својом ногом на месец, 500 милиона људи је преко телевизије пратило тај догађај. Лејди Дијана из Енглеске је погинула у саобраћајној несрећи. Када се 6. септембра 1997 у Лондону одржавала, до тада, највећа сахрана свих времена, церемонију је путем телевизијског преноса пратило 2,5 милијарди људи – четрдесет посто светског становништва! Њен погреб је зато ушао у историју као прва „глобална сахрана“. Није потребно да камере прате Исусов долазак. Највећи догађај светске историје, сви људи доживеће „уживо“. Исус ће за сваког бити видљив. То не важи само за светско становништво које ће живети у том времену, већ за све генерације људске историје. И сви читатељи овог чланка биће ту. Онда стоји само још једно питање за дебату: којој групи ја припадам? Гомили спашених или изгубљених? Исус се враћа изненада: „Јер као што муња излази од истока и сине до запада, тако ће бити и долазак Сина Човечјега“ (Матеј 24,27). У једном једином тренутку видеће се истовремено на целој земљи. У које доба дана ће то бити? Одговор налазимо у Луки 17,34: „У ону ноћ два ће бити на једној постељи, један ће се узети а други оставити.“ Значи биће ноћ!? А два стиха касније пише: „два ће бити на њиви [ситуација дана!], један ће се узети а други ће се оставити.“ Мени није познато, да ли је проналазач Америке Колумбус познавао ове текстове. Могао је из овог да извуче следећи закључак: ако се Исусов повратак догоди у једном једином тренутку, а Библија то описује као ситуацију која се уједно догађа у току дана и у току ноћи, онда је то само на једној кугли могуће. Значи, могу да једрим на запад и ипак стижем на исток. Врло је занимљиво да је Евангелиста Лука ово писао у времену, кад људи још нису знали да је земља округла. Ова два стиха показују још нешто битно. Код повратка Исуса догодиће се подела људи у две групе: разликоваће се примљени и одбачени. Тиме се отвара прави проблем човечанства. Само је једно питање важно: да ли припадам спашенима или изгубљенима? Да ли је већ одлучено? Бог је створио све људе као личности које поседују слободну вољу. То нас јасно одваја од животиња. Слободна воља дозвољава обе ствари – да се одвојимо од Бога или да му се приближимо. Бог је у Христу све учинио да нам покаже пут у Царство небеско. Ипак, Библија упозорава и упечатљиво напомиње, да неће сви поћи путем спасења. Шта би Бог ту могао урадити? Ако би нам одузео слободну вољу, онда би нам отео личност; били би људи, марионете или роботи, који би само одрадили одређен програм. Воља је, како у овом, тако и у оном свету, важан елеменат личности. Зато наше вечно пребивање зависи од тога, коју ћемо одлуку донети. Да ли смо се спремили на тај дан који долази? У причи о десет довојака нас Исус упозорава да се спремимо. Наводи нас на размишљање: свих десет су биле „вернице“. Чврсто су веровале да ће се свадба одржати! Ипак, нису све поступале по свом уверењу, јер су само пет од њих достигле циљ. Неспремнима Исус каже: „не познајем вас!“ (Матеј 25,12). Tиме су пропустили целу вечност. Дошло је, како је једном рекао Хајнрих Кемнер: „човек може и спавајући да стигне у пакао!“ Херман Бецел је убедљиво упозоравао: „човек може да огули црквене клупе седећи на њима и ипак да оде у пропаст.“ „Верници“ који само потврђују чињенице, а не примењују их на свој лићни живот стављају вечан живот на коцку. Све три или ниједна Сваке године много људи радо слави Божић. Често остане на томе. Али ове три ствари (Божић, Крст и Круна) су нераздвојне. Исусу припада Божић његовог отеловљења, kрст његових мука са коначном победом васкрсења, али и kруна његовог царства, што ће при његовом повратку свакоме постати очигледно. То је од почетка био Божији план спасења из пракатастрофе овог света. Последња катастрофа коју ће људи без Исуса доживети, је пакао. Нажалост ће она више људских живота коштати него све катастрофе историје, и та смрт ће трајати вечно! Ипак, за Божић, и не само тада, Бог нас лично пита да ли хоћемо да прихватимо поклон „Божић, Крст и Круну“. Реците „да“, прихватите опраштање греха кроз Исуса Христа, и учврстите то у молитви. Ваша молитва би могла звучити овако: „Господе Исусе, прочитао сам данас да jедино кроз Тебе могу да одем на небо. Jа желим да jедног дана будем са Тобом на небу. Зато, спаси ме од пакла где би требало да одем због свих својих грехова. Jер Ти ме толико волиш да си на крсту за мене умро и тамо платио казну за моjе грехе. Ти видиш сву моjу кривицу од детињства до данас. Ти познајеш све моје грехе, оне којих сам свестан, али и оне које сам већ одавно заборавио. Ти познајеш сваки покрет мог срца. Пред Тобом сам као отворена књига. Такав какав сам не могу доћи код Tебе на небо. Молим Те, опрости ми грехе, због којих ми је од срца жао. Дођи сада, Боже, у моj живот и обнови га. Помози ми да одбацим све што пред Тобом није исправно и поклони ми нове навике коjе су под Твоjим благословом. Отвори ми прилаз до Твоjе речи, до Светог Писма. Помози ми да схватим шта желиш да ми кажеш и даj ми послушно срце да радим то што jе Теби по вољи. Одсада, па заувек, буди Ти моj ГОСПОДАР. Желим да Те следим, покажи ми пут по коме треба да идем у свим областима мог живота. Хвала Ти што си ми молитву услишио, да сада смем да будем дете Божjе коjе ће jедног дана бити са Тобом на небу. Амин.“ Директор и Професор у. п.Др. инж. Вернер Гит
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Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Božić, Krst i Kruna Prakatastrofa Katastrofe redovno pustoše po našem svetu: U decembru 2004 stradalo je oko 160 hiljada ljudi u cunamiju, brodolom Titanika koštao je 1522 života, a drugi svetski rat je ostavio iza sebe 50 miliona mrtvih. Međutim, prakatastrofa se dogodila kroz greh u Edemskom vrtu. Ona je uzrok za sve ostale katastrofe koje su ikad nanete zemlji. Greh je doneo razdvajanje čoveka od Boga. Ali bez Boga čovek upada u vrtlog večne izgubljenosti. Kad bi Bog propustio samo jedan jedini greh u nebo, onda bi se i tamo uvukli beda i smrt, a to Bog neće. Bogu lomi srce činjenica da su se ljudi, koje je On stvorio i koje voli, okrenuli od njega. Jer sa time su sami izabrali smrt. Jedna poslovica kaže: „protiv smrti nije nikla još nijedna lekovita biljka.“ Pa čak ni između bilja Edemskog vrta! Ali, možda ima Bog neko sredstvo!? Božija pomoć – poslao je svog Sina Bog je imao još u Edemskom vrtu plan za spasenje, koji je najavio – iako još prikriveno – odmah posle pada: „I još stavljam neprijateljstvo između tebe i žene i između potomstva tvoga i potomstva njenoga, ono će ti na glavu stajati a ti ćeš ga u petu ujedati“ (1. Mojsijeva 3,15). U skoro beskrajnom redu proročanskih izjava uvek se iznova napomenjuje dolazak Spasitelja, npr: • „Vidim ga, ali ne sad, gledam ga, ali ne izbliza, izaći će zvezda iz Jakova i ustaće palica [= znak vlasti] iz Izrailja“ (4. Mojsijeva 24,17). • „A ti, Vitlejeme Efrato, ako i jesi najmanji među kneževima Judinim, iz tebe će mi izaći onaj koji će biti gospodar u Izrailju, kome su izlasci od početka, od večnih vremena“ (Miheja 5,2). Konačnu objavu Spasitelja je preneo Anđeo, kada je Josifu objavio rođenje i ime nebeskog deteta: „Josife, sine Davidov, ne boj se uzeti Mariju ženu svoju; jer ono što se u njoj začelo od Duha je Svetoga. Pa će roditi sina, i nadeni mu ime Isus; jer će on spasti narod svoj od greha njihovih“ (Matej 1,20-21). U toku istorije mnogo ličnosti se istaklo i prošlo svetskom binom: carevi i kraljevi, pesnici i filozofi, gurui i čarobnjaci, dobri i zli. Ali, Boga svet nikad nije video – dok nije došao Božić. Dete u jaslama nije takav Bog, kao što su ga zamišljali Grci na Olimpu ili Germani u Valhali. On je jedini koji je mogao reći: Ja sam Stvoritelj, kroz koga je sve postalo (Jovan 1,1+3); „Ja sam istina“ (Jovan 14,6), „Ja sam pastir dobri“ (Jovan 10,11), „Ja sam vrata“ [ka nebu] (Jovan 10,7). Koji put je izabrao da dođe na svet? Da li je došao sa bubnjevima i trubama ili sa galamom grmljavine? Da li je došao sa nebeskom vojskom? Ne! Bog je izabrao neudatu ženu iz Izrailja – Mariju -, koju je pomilovao, da rodi Božijeg Sina svetu. Time je iznenadio i Jevreje, koji su o svom Mesiji imali na primer sledeće proročke reči u ušima: „Evo, car tvoj ide tebi“ (Zaharije 9,9), ili „Satrće sva carstva“ (Danilo 2,44). Zbog toga oni nisu očekivali dete u jaslama, već cara! Trebalo je da se pojavi moćno i da izjuri Rimljane iz Izrailja, da podigne svoju rezidenciju i da imenuje prvosveštenike i književnike kao ministre. Ali, Isus nije došao na takav način, i zato su ga Jevreji odbili. Prevideli su ona mesta u Pismu, koja iskazuju, da prvo mora doći kao dete: „Jer nam se rodi dete, sin nam se dade, kome je vlast na ramenu, i ime će mu biti: divni, savetnik, Bog silni, otac večni, knez mirni“ (Isaija 9,6). Od njega Jednog zavisi, da li ćemo večnost provesti na nebu ili u paklu. Tog Mesiju označavaju 3 stvari: Božić (simbolizuje dolazak Isusa u svet) Krst (simbolizuje naše spasenje, koje je Isus ostvario za nas na krstu) Kruna (simbolizuje Isusovu krunu pri njegovom povratku kao car) Nema krsta bez Božića! Nema krune bez krsta! Bez Božića i krsta za nas nema neba! Zato je morao prvo da bude Božić! Zašto krst izaziva ljutnju? Kritičari hrišćanske vere uvek postavljaju pitanje: čemu ta brutalna smrt na krstu? U vašoj veri sve se vrti oko jednog instrumenta za pogubljenje. Zar Bog nije mogao nekim blažim putem da rasčisti sa nama ljudima? Zašto je put pomirenja popločan smrću, bolom, suzama i tugom? Zar nije moglo da bude malo prijatnije, sa više stila i estetike? Zar Bog nije jednostavno mogao da zatvori jedno oko pred našim ljudskim manama? Sva pitanja „zašto“ nemaju smisla, jer potcenjuju greh a to je, čini mi se, bolest našeg vremena. Samo na krstu možemo videti, što ne možemo naći ni u jednoj knjizi bilo kojeg filozofa ili mislioca: Krst nam pokazuje, kakvu duboku provaliju je otvorio greh između Boga i čoveka. Propast je tako neizmerna, da je pakao posledica toga (Matej 25,46). Krst nam daje realnu zamisao koliko Bog daleko ide u svojoj ljubavi prema nama – toliko daleko da je sa svojim sinom Isusom bukvalno, sam sebi, svoje najmilije iz srca iščupao. Krst Isusov je najdublje poniženje Božije. Stvoritelj univerzuma i celokupnog života dopušta, nebraneći se, da ga pogube kao zlikovca. Kakva visoka cena za greh! Ali tim putem Isus može svakog grešnika da pozove sebi: „... onoga koji dolazi k meni, neću isterati napolje“ (Jovan 6,37). Ali i ovo važi: Ko ne dođe, izgubljen je – i to večno! Krst obeležava i kraj svih ljudskih puteva spasenja. Zato je Isus mogao tako isključivo da objavi: „Niko ne dolazi Ocu osim kroz mene!“ (Jovan 14,6). Pred krstom su sve religije samo svetlucajuće fatamorgane u pustinji jednog izgubljenog čovečanstva. Božićna poruka je zajedno sa porukom krsta, jedinstvena poruka spasenja: „Jer Sin čovečji dođe da spase izgubljeno“ (Matej 18,11). On će doći ponovo Isus će doći po drugi put na ovaj svet. Ali onda ne više kao dete u jaslama, već kao car, sudija i vladar sveta. U Mateju 24,30 on je jasno prorekao taj događaj: „I tada će se pokazati znak Sina Čovečjega na nebu; i tada će proplakati sva plemena na zemlji; i ugledaće Sina Čovečjega gde dolazi na oblacima nebeskim sa silom i slavom velikom.“ Kakva radost! Pojavljuje se Stvoritelj sveta! Dolazi Spasitelj sveta! Ali zašto u Otkrivenju 1,7 piše: „I zaplakaće zbog njega sva plemena zemaljska.“? Zašto viču „gorama i stenama: padnite na nas i sakrijte nas od lica Onoga što sedi na prestolu i od gnjeva Jagnjetova!“ (Otkrivenje 6,16)? Puno ih je čulo za vreme svog života o potrebi da se odluče za tog Isusa, ali rekli su „ne“! Sada su izgubljeni i ništa više ne mogu da isprave. Sada je zauvek kasno. Zato viču i plaču. Većina ljudi ide putevima, na kojima se ne nalazi Isus. Čovek je vešt u pronalaženju takvih puteva. Tako je naprimer poznata američka glumica Širli Meklejn (Shirley MacLaine), koja živi sa svojim psom na jednom ranču izjavila: „Sa mojim psom Terijem imam čak i vlastitog boga na svojoj strani – jer on je reinkarnacija egipatskog boga Anubisa, koji ima oblik psa. Možda to zvuči čudno, ali Teri i ja smo već najmanje jedan život proveli zajedno u starom Egiptu. On bog-životinja, a ja princeza. Sada nas je život ponovo spojio.“ Isus se vraća vidljivo: „Evo, On ide sa oblacima, i ugledaće ga svako oko, i oni koji ga probodoše, i zaplakaće zbog njega sva plemena zemaljska“ piše Jovan u Otkrivenju 1,7. Kada je 20. jula 1969 Nil Armstrong (Neil A. Armstrong), kao prvi čovek, stao svojom nogom na mesec, 500 miliona ljudi je preko televizije pratilo taj događaj. Lejdi Dijana (Lady Diana) iz Engleske je poginula u saobraćajnoj nesreći. Kada se 6. septembra 1997 u Londonu održavala, do tada, najveća sahrana svih vremena, ceremoniju je putem televizijskog prenosa pratilo 2,5 milijardi ljudi – četrdeset posto svetskog stanovništva! Njen pogreb je zato ušao u istoriju kao prva „globalna sahrana“. Nije potrebno da kamere prate Isusov dolazak. Najveći događaj svetske istorije, svi ljudi doživeće „uživo“. Isus će za svakog biti vidljiv. To ne važi samo za svetsko stanovništvo koje će živeti u tom vremenu, već za sve generacije ljudske istorije. I svi čitatelji ovog članka biće tu. Onda stoji samo još jedno pitanje za debatu: kojoj grupi ja pripadam? Gomili spašenih ili izgubljenih? Isus se vraća iznenada: „Jer kao što munja izlazi od istoka i sine do zapada, tako će biti i dolazak Sina Čovečjega“ (Matej 24,27). U jednom jedinom trenutku videće se istovremeno na celoj zemlji. U koje doba dana će to biti? Odgovor nalazimo u Luki 17,34: „U onu noć dva će biti na jednoj postelji, jedan će se uzeti a drugi ostaviti.“ Znači biće noć!? A dva stiha kasnije piše: „dva će biti na njivi [situacija dana!], jedan će se uzeti a drugi će se ostaviti.“ Meni nije poznato, da li je pronalazač Amerike Kolumbus poznavao ove tekstove. Mogao je iz ovog da izvuče sledeći zaključak: ako se Isusov povratak dogodi u jednom jedinom trenutku, a Biblija to opisuje kao situaciju koja se ujedno događa u toku dana i u toku noći, onda je to samo na jednoj kugli moguće. Znači, mogu da jedrim na zapad i ipak stižem na istok. Vrlo je zanimljivo da je Evangelista Luka ovo pisao u vremenu, kad ljudi još nisu znali da je zemlja okrugla. Ova dva stiha pokazuju još nešto bitno. Kod povratka Isusa dogodiće se podela ljudi u dve grupe: razlikovaće se primljeni i odbačeni. Time se otvara pravi problem čovečanstva. Samo je jedno pitanje važno: da li pripadam spašenima ili izgubljenima? Da li je već odlučeno? Bog je stvorio sve ljude kao ličnosti koje poseduju slobodnu volju. To nas jasno odvaja od životinja. Slobodna volja dozvoljava obe stvari – da se odvojimo od Boga ili da mu se približimo. Bog je u Hristu sve učinio da nam pokaže put u Carstvo nebesko. Ipak, Biblija upozorava i upečаtljivo napominje, da neće svi poći putem spasenja. Šta bi Bog tu mogao uraditi? Ako bi nam oduzeo slobodnu volju, onda bi nam oteo ličnost; bili bi ljudi, marionete ili roboti, koji bi samo odradili određen program. Volja je, kako u ovom, tako i u onom svetu, važan elemenat ličnosti. Zato naše večno prebivanje zavisi od toga, koju ćemo odluku doneti. Da li smo se spremili na taj dan koji dolazi? U priči o deset devojaka nas Isus upozorava da se spremimo. Navodi nas na razmišljanje: svih deset su bile „vernice“. Čvrsto su verovale da će se svadba održati! Ipak, nisu sve postupale po svom uverenju, jer su samo pet od njih dostigle cilj. Nespremnima Isus kaže: „ne poznajem vas!“ (Matej 25,12). Time su propustili celu večnost. Došlo je, kako je jednom rekao Hajnrih Kemner (Heinrich Kemner): „čovek može i spavajući da stigne u pakao!“ Herman Becel (Hermann Bezzel) je ubedljivo upozoravao: „čovek može da oguli crkvene klupe sedeći na njima i ipak da ode u propast.“ „Vernici“ koji samo potvrđuju činjenice, a ne primenjuju ih na svoj lični život, stavljaju večan život na kocku. Sve tri ili nijedna Svake godine mnogo ljudi rado slavi Božić. Često ostane na tome. Ali ove tri stvari (Božić, krst i kruna) su nerazdvojne. Isusu pripada Božić njegovog otelovljenja, krst njegovih muka sa konačnom pobedom vaskrsenja, ali i kruna njegovog carstva, što će pri njegovom povratku svakome postati očigledno. To je od početka bio Božiji plan spasenja iz prakatastrofe ovog sveta. Poslednja katastrofa koju će ljudi bez Isusa doživeti, je pakao. Nažalost će ona više ljudskih života koštati nego sve katastrofe istorije, i ta smrt će trajati večno! Ipak, za Božić, i ne samo tada, Bog nas lično pita da li hoćemo da prihvatimo poklon „Božić, Krst i Krunu“. Recite „da“, prihvatite opraštanje greha kroz Isusa Hrista, i učvrstite to u molitvi. Vaša molitva bi mogla zvučiti ovako: „Gospode Isuse, pročitao sam danas da jedino kroz Tebe mogu da odem na nebo. Ja želim da jednog dana budem sa Tobom na nebu. Zato, spasi me od pakla gde bi trebalo da odem zbog svih svojih grehova. Jer Ti me toliko voliš da si na krstu za mene umro i tamo platio kaznu za moje grehe. Ti vidiš svu moju krivicu - od detinjstva do danas. Ti poznaješ sve moje grehe, one kojih sam svestan, ali i one koje sam već odavno zaboravio. Ti poznaješ svaki nemir srca moga. Pred Tobom sam kao otvorena knjiga. Takav kakav sam ne mogu doći kod Tebe na nebo. Molim Te, oprosti mi grehe, zbog kojih mi je od srca žao. Dođi sada, Bože, u moj život i obnovi ga. Pomozi mi da odbacim sve što pred Tobom nije ispravno i pokloni mi nove navike koje su pod Tvojim blagoslovom. Otvori mi prilaz do Tvoje reči, do Svetog Pisma. Pomozi mi da shvatim šta želiš da mi kažeš i daj mi poslušno srce da radim to što je Tebi po volji. Odsada, pa zauvek, budi Ti moj GOSPODAR. Želim da Te sledim, pokaži mi put po kome treba da idem u svim oblastima mog života. Hvala Ti što si mi molitvu uslišio, što sada smem da budem dete Božije koje će jednog dana biti sa Tobom na nebu. Amin.“ Direktor i profesor u. p.Dr. Inž. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 122-49
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Jasle, kríž a koruna Útočisko v ťažkých časoch (katastrof) Na celom svete pustošia nové a nové katastrofy. Pôsobením ničivých vĺn cunami zahynulo na Vianoce roku 2004 160 000 ľudí. V roku 1912 potopením Titanicu vo vlnách Atlantiku zomrelo 1522 ľudí. Druhá svetová vojna si vyžiadala 50 miliónov mŕtvych. Prečo sa to deje? Prvá katastrofa, tá najstaršia v dejinách sa udiala v Rajskej záhrade. Bol to veľký pád do hriechu (viď 1.Mojž 3). Táto katastrofa bola základom všetkých ostatných. Hriech odlúčil človeka od Boha, a bez Neho sa rútime do víru najväčších katastrof. Keby sa do neba dostal čo len jediný hriech, potom by sa aj tam rozmnožilo utrpenie, a to Boh nechce. Božie milujúce srdce sa div neroztrhne: tí, ktorých stvoril a miluje, sa odvrátili od Neho. Tým si vlastne zaistili cestovný lístok do večného zahynutia. Aké strašné! „Proti smrti nieto lieku,“ hovorí jedno porekadlo. Snáď ani sám Boh nemá proti nej protilátku? Ale predsa! Božie vyslobodenie: poslal svojho Syna Boh mal už v Raji hotový plán záchrany, aj keď zostal na čas skrytý. Hneď po páde do hriechu povedal takto: „Položím nepriateľstvo medzi teba a ženu, medzi tvoje potomstvo a jej potomstvo; ono ti rozmliaždi hlavu a ty mu schvatneš pätu“ (1.Mojž 3,15). V Starom zákone Boh vyriekol ešte mnohé iné prorocké slová o prichádzajúcom Spasiteľovi, ako napríklad: Vyjde hviezda z Jákoba, povstane žezlo (žezlo = znamenie moci) z Izraela (4.Mojž 24,17). A ty, Betlehem Efrata, hoci si najmenší medzi judskými čeľaďami, z teba mi vyjde ten, ktorý bude vládcom v Izraeli (Mich 5,1). Poslednú takúto správu sprostredkoval anjel, keď oznámil Jozefovi, že sa narodí dieťa: ...Neboj sa prijať Máriu za ženu, ...porodí syna a dáš Mu meno Ježiš; lebo On vyslobodí svoj ľud z ich hriechov (Mat 1,20-21). Na javisku dejín si mnohí získali slávne mená: cisári, králi, guruovia, čarodejníci, básnici, filozofi, dobrí aj zlí. Ale kým neprišli prvé Vianoce, ľudia ešte nikdy nevideli Boha na svete. Dieťa ležiace v jasliach nebolo takým Bohom, akého si predstavovali Gréci na Olympe. On je jediný, ktorý mohol povedať o sebe: „Ja som Stvoriteľ, skrze ktorého vzniklo všetko“ (viď Ján 1,1-3). „Ja som cesta, pravda i život“ (Ján 14,6). „Ja som dobrý pastier“ (Ján 10,11). „Ja som dvere“ /do nebies/ (Ján 10,9). Ako prišiel Ježiš na tento svet? Neprišiel s veľkou pompéznosťou, oslavou a za zvukov fanfár. Neprišiel ani v sprievode vojska. Nie, Boh si vyvolil v Izraelovi pannu, ktorá našla milosť v Jeho očiach, Máriu, aby priviedla na svet Jeho Syna. Toto prekvapilo aj Židov, veď v ich ušiach zneli prorocké slová o Mesiášovi, napríklad: „...tvoj kráľ prichádza...“ (Zach 9,9), alebo: „...rozdrví a zničí všetky tie kráľovstvá a bude trvať na veky...“ (Dan 2,44). Židia nečakali dieťa ležiace v jasliach, ale kráľa s pevnou rukou, ktorý vystúpi s veľkou mocou a vyženie Rimanov z Izraela; ktorý v Jeruzaleme postaví kráľovský trón a veľkňazov a zákonníkov vymenuje za ministrov. Ježiš však takto neprišiel, preto ho Židia odmietli. Neprijali to, že sa musí narodiť ako dieťa. „Lebo dieťa sa nám narodilo, syn nám je daný...“ (Iz 9,5) Od jediného činu závisí, či večnosť strávime v nebi alebo v pekle. Od toho, či uveríme v Neho. Tri slová určujú Mesiáša: Jasle (symbolizujú príchod Pána Ježiša na svet) Kríž (symbolizuje naše spasenie, ktoré Pán Ježiš získal na kríži) Koruna (nám pripomína slávu Ježiša Krista, keď sa ako Kráľ vráti v sláve). Bez jasiel by nebol mohol byť kríž. Bez kríža by nebola koruna. Bez jasiel a kríža, by pre nás nebolo prístupné nebo. Preto boli prvé Vianoce. Prečo kríž pohoršuje? Kritici kresťanskej viery sa vždy pýtajú: Prečo bola potrebná tá brutálna smrť na kríži? >Vo vašej viere sa točí všetko okolo šibenice. Nemohol Boh vymyslieť niečo lepšie, aby napravil náš vzťah s Ním. Prečo bolo treba cestu zmierenia vydláždiť bolesťou, prúdom sĺz a smútkom? Nemohlo sa to všetko udiať šetrnejšie, estetickejšie a vznešenejšie? Nemohol Boh jednoducho prižmúriť oči nad našou ľudskou nedostatočnosťou?< Otázky typu „prečo“ vedú do slepej uličky, lebo hriech deklarujú ako niečo nevinné. Zdá sa mi, že je to veľká bieda našej doby. Len z kríža postavenom na Golgote môžeme čítať všetko, čo nenájdeme ani v jednej z kníh mysliteľov a filozofov. Kríž totiž ukáže, akú priepasť spôsobil hriech medzi Bohom a človekom. Jej hĺbka je taká nezmerateľná, že peklo sa stalo jej následkom (viď Mat 25,46). Len kríž dáva ozajstnú odpoveď na to, ako ďaleko zašiel Boh v láske voči nám. Tak ďaleko, že dal svojho najmilšieho Syna, dal z milujúceho srdca. Kríž Ježiša Krista je Božím najhlbším sklonením sa k nám. Stvoriteľ vesmíru a života sa bez odporu nechal ukrižovať ako zločinec. Takú cenu zaplatil za hriech. „...kto príde ku mne, nevyženiem ho von“ (Jn 6,37). Ale aj to je pravda, že kto nepríde k Nemu bude zatratený a to pre večnosť! Kríž znamená aj to, že každý ľudský pokus o záchranu je zbytočný. Preto Pán Ježiš mohol vyhlásiť, vylúčiac každú inú možnosť: „Nik neprichádza k Otcovi, ak len nie skrze mňa“ (Jn 14,6). Ponuky všetkých náboženstiev sú len púštnou fatamorgánou popri kríži Ježiša Krista. Odkaz vianočných jaslí a golgotského kríža je zachraňujúca a oslobodzujúca správa: „Lebo Syn človeka prišiel spasiť, čo (by) zahynulo“ (Mat 18,11). Ježiš Kristus sa vráti Ježiš Kristus sa vráti na tento svet - už nie ako dieťa, ale ako Kráľ, ako Sudca a Vládca tohto sveta. V Evanjeliu podľa Matúša (24,30) môžeme čítať, ako opísal Ježiš túto udalosť: „A vtedy sa zjaví znamenie Syna človeka na nebi, všetky kmene zeme budú vtedy nariekať a uzrú Syna človeka prichádzať na nebeských oblakoch s veľkou mocou a slávou.“ Aký veľký dôvod pre radosť! Zjaví sa Stvoriteľ sveta. Príde Záchranca sveta. Prečo potom čítame v Knihe zjavení 1,7: „Uvidí Ho každé oko, aj tí, čo Ho prebodli. Nariekať budú nad Ním všetky národy zeme.“ Prečo budú volať veľkí i malí na hory a skaly: „Padnite na nás a skryte nás pred tvárou Sediaceho na tróne a pred hnevom Baránkovým“ (Zj 6,16). Lebo počas života síce mnohí počuli, že by sa mali rozhodnúť pre život s Ježišom Kristom, ale Ho odmietli! Vtedy budú stratení a nebudú to môcť už nijako zmeniť. Už bude príliš neskoro! Preto budú žalostiť a nariekať! Väčšina ľudí si zvolila širokú cestu, cestu bez Ježiša. Na nej je bohatý výber zábav. Odstrašujúcim príkladom je americká herečka Shirley MacLaine. Žije na farme so svojím psom menom Terry. Vyhlásila: „Môj pes je reinkarnáciou egyptského Boha - tvarom psa menom Anubis. Terry a ja sme už mali aspoň jeden spoločný život. Teraz nás život znovu spojil.“ Ježiš Kristus sa vráti tak, že ho uvidí každý človek. „Ajhľa, prichádza v oblakoch!Uvidí Ho každé oko, aj tí, čo Ho prebodli“ (Zj 1,7). Keď 20. júla 1969 Neil A. Amstrong ako prvý človek vystúpil na Mesiac, 500 miliónov ľudí sledovalo jeho kroky prostredníctvom televíznej obrazovky. Dňa 6. septembra 1997 sledovalo pohreb princeznej Diany prostredníctvom televízie 2,5 miliardy ľudí, takmer štvrtina obyvateľstva sveta. Preto sa spomína ako prvý globálny pohreb sveta. V deň príchodu Pána Ježiša nebudú treba kamery, Jeho príchodu sa chtiac-nechtiac zúčastnia všetci ľudia. Každý Ho uvidí, nielen vtedy žijúce národy, ale každý dovtedy žijúci človek. Bude tam každý, aj ten, kto číta tieto riadky. Vtedy bude rozhodujúce len jedno: Ku komu patrím ja? K zachráneným, alebo k zatrateným? Ježiš Kristus príde znenazdajky a neočakávane. „Lebo ako vychádza blesk od východu a ukazuje sa až na západ, tak bude aj príchod Syna človeka“ (Mat 24,27). Osláveného Krista budú zrazu a v ten istý čas vidieť na celej Zemi. V ktorej časti dňa sa to stane? Odpoveď nájdeme v Evanjeliu podľa Lukáša 17,34: „V tú noc budú dvaja na jednom lôžku; jeden bude vzatý, druhý ostane.“ O dva verše ďalej hovorí: „Dvaja budú na poli (denná si-tuácia); jeden bude vzatý, druhý ostane.“ Neviem, či K. Kolumbus, objaviteľ Ameriky, poznal Bibliu. Mohol uvažovať podobne: Keď sa príchod Ježiša Krista stane v okamihu, a Biblia píše, že naraz bude deň aj noc, tak to je možné len na guli. Keď teda plachtím na západ, predsa dorazím na východ. Je zaujímavé, že evanjelista Lukáš písal tieto slová v tom čase, keď ľudia ešte ani netušili, že Zem je guľatá. Dva hore uvedené texty poukazujú aj na niečo iné, tiež dôležité. Návrat Pána Ježiša rozdelí ľudstvo na dve skupiny. Oddelia sa prijatí a zavrhnutí, nasledovníci Pána Ježiša a tí, ktorí Ho zavrhli. Dostali sme sa k základnému problému ľudstva. Vtedy bude dôležité len jedno: Patrím k zachráneným, alebo k zatrateným? Už si sa rozhodol? Boh stvoril každého človeka ako jedinečnú osobnosť a každý z nás disponuje slobodnou vôľou. (Aj) Tým sa líšime od zvierat. Slobodná vôľa umožňuje, že sa vzďaľujeme od Boha, alebo sa k Nemu blížime. Boh urobil všetko preto, aby zástupnou smrťou Ježiša Krista otvoril pre nás cestu do neba. Biblia upozorňuje, že každý nevstúpil na cestu spasenia. Čo by ešte mohol urobiť Boh v tejto záležitosti? Keby zobral našu slobodnú vôľu, okradol by práve našu osobnosť, stali by sme sa strojmi, bábkami, ktoré by odohrali len pre nich určenú úlohu. Dôležitou časťou našej osobnosti je vôľa, už tu na Zemi a raz aj v nebi. Preto naše miesto vo večnosti záleží od terajšieho rozhodnutia. Už si pripravený na tento prichádzajúci deň? V podobenstve o desiatich pannách poukázal Pán Ježiš na to, aké je dôležité, aby bol človek pripravený. Všetkých desať panien bolo veriacich. Pevne verili, že sa uskutoční svadobná hostina, ale všetky sa nepripravili dôsledne. Päť z nich si nezobralo dostatok oleja v lampáši, ak by ženích meškal. Preto sa do cieľa dostalo len druhých päť. Tým, ktoré neboli pripravené, ženích povedal: „...nepoznám vás!“ (Mat 25,12). Stratili tým večné spasenie. Evanjelista H. Kemmer povedal: „Aj ukolísaný do spánku sa môžeš dostať do pekla.“ Tí „veriaci“, ktorí len prikývnu na biblické pravdy a nepresadia ich v osobnom živote, riskujú svoj večný život. Všetky tri — alebo ani jedno Väčšina ľudí rada oslavuje rok čo rok v jasliach ležiaceho Ježiška. Ale to je všetko. Vianočné jasle, golgotský kríž a koruna patria k sebe. Nerozlučnou časťou pozemského života Pána Ježiša sú jasle – stal sa človekom; utrpenie kríža a víťazstvo vzkriesenia; a pri Jeho návrate koruna slávy. To bol Boží „plán vyslobodenia“ od začiatku, aby zachránil ľudstvo od následkov prvej katastrofy. Konečná katastrofa, ktorú okúsia ľudia bez Ježiša Krista, bude peklo. Žiaľ, vyžiada si oveľa viac ľudských životov ako všetky doterajšie katastrofy – a tomu odlúčeniu (smrti) nebude konca, potrvá večne! Na každé Vianoce sa nás Boh pýta: prijmeš dar jasiel, kríža a korunu? V úprimnej modlitbe odpovedz teraz na túto ponuku áno, a s vďačnosťou prijmi Bohom ponúkané odpustenie hriechov v obeti Ježiša Krista. Modlitba môže znieť aj takto: „Pane Ježišu, dnes som čítal, že pre Tvoju obeť sa dostanem do neba. Rád by som tam bol s Tebou. Preto Ťa prosím, zachráň ma od pekla, kam by som sa dostal pre svoje hriechy. Odpusť mi! Z celého srdca ďakujem, že ma tak veľmi miluješ, že si aj za mňa zomrel na kríži na Golgote a strpel si odplatu za moje viny. Ty poznáš každý môj hriech, vedomý, ale aj tie, ktoré som už dávno zabudol. Všetko úprimne ľutujem. Ďakujem, že si hotový mi odpustiť. Poznáš každé chvenie môjho srdca. Pred Tebou je môj život ako otvorená kniha. Prosím, vstúp do môjho srdca a stvor mi nové srdce! Pomôž, aby som skoncoval so všetkým, čo nie je správne v Tvojich očiach, obdaruj ma novým životom a myslením, ktoré sú podľa Tvojej vôle a sú Ti pre radosť. Prosím, otvor moju myseľ, aby som pochopil Tvoj odkaz z Biblie! Pomôž, aby som vnímal, čo mi chceš povedať a daruj mi ochotné a poslušné srdce, aby som robil to, čo sa Tebe páči. Ty buď odteraz Pánom a Kráľom môjho života. Chcem Ťa nasledovať. Prosím, ukazuj mi cestu, po ktorej mám ísť v každej oblasti života. Ďakujem, Pane Ježišu Kriste, že si zomrel za mňa, ďakujem, že pre Tvoje zásluhy môžem byť teraz Božím dieťaťom. Ďakujem, že raz budem večne s Tebou v nebi. Amen.“ Dr. Ing. Werner Gitt prof.
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Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Jasli, križ in krona Prakatastrofa Vedno znova divjajo katastrofe na našem svetu: zaradi cunamija je decembra 2004 umrlo okoli 160 tisoč ljudi, potopitev ladje Titanic je terjala 1522 življenj, druga svetovna vojna pa je pustila za seboj 50 milijonov mrtvih. Prakatastrofa pa je bil izvirni greh v vrtu Eden. Ta je bil vzrok za vse druge katastrofe, ki so sploh kdaj vdrle v ta svet. Greh je povzročil ločitev človeka od Boga. Brez Boga pa človek zaide v vrtinec večne pogubljenosti. Če bi Bog spustil v nebesa zgolj en sam greh, potem bi tja prodrla tudi trpljenje in smrt, tega pa Bog noče. To lomi Bogu srce: ljudje, ki jih je ustvaril in jih ljubi, so mu obrnili hrbet. S tem so si prislužili smrt. V pregovoru rečemo: »Proti smrti ni zdravila.« Celo nobena rastlina iz vrta Eden to ni! Ali ima morda Bog še sicer na voljo kako sredstvo? Božja pomoč – poslal je svojega Sina Toda Bog je že v vrtu Eden imel načrt za odrešenje in ga je – čeprav še zelo šifrirano – naznanil takoj po padcu: »Sovraštvo bom naredil med teboj in ženo ter med tvojim zarodom in njenim zarodom. On bo prežal na tvojo glavo, ti pa boš prežala na njegovo peto« (1. Mojzes 3,15). Veriga preroških izjav, ki nikoli noče prenehati, vedno znova namiguje na prihajajočega odrešenika, kakor recimo: „Zvezda vzhaja iz Jakoba in žezlo [= znamenje oblasti] se vzdiguje iz Izraela“ (4. Mojzes 24,17). „Ti pa, Betlehem Efráta, si premajhen, da bi bil med Judovimi tisočnijami: iz tebe mi pride tisti, ki bo vladal v Izraelu, njegovi izviri so od nekdaj, iz davnih dni“ (Miha 5,1). Čisto zadnjo napoved odrešenika je prinesel angel, ko je Jožefu razodel rojstvo in ime nebeškega otroka: »Marija, tvoja žena, … bo rodila sina in daj mu ime Jezus, kajti on bo svoje ljudstvo odrešil grehov« (Matej 1,20-21). V zgodovini je šlo veliko oseb čez oder tega sveta, ki so si pridobile ime med ljudmi: cesarji in kralji, pesniki in filozofi, guruji in čarovniki, »dobri« in »slabi«. Nikoli pa svet ni videl kakega boga – dokler ni prišel božič. Dete v jaslih ni bilo takšen bog, kakršnega so si predstavljali Grki na Olimpu ali Germani v Walhallu. Ta je bil edini, ki je lahko rekel: Jaz sem Stvarnik, po katerem je vse narejeno (Janez 1,1+3); »Jaz sem resnica« (Janez 14,6), »Jaz sem dobri pastir« (Janez 10,11), »Jaz sem vrata« [v nebesa] (Janez 10,9). Kakšno pot je ubral v ta svet? Mar je prišel z rompom in pompom ali ropotajočim bobnenjem? Mar je prišel z nebeškimi trumami? Ne! Bog je izbral neporočeno žensko iz Izraela – Marijo –, ki je našla milost pri njem, da bi rodila Božjega Sina. S tem je tudi presenetil Jude, ki so o svojem Mesiju imeli npr. tele preroške besede v ušesih: »Glej, tvoj kralj prihaja k tebi« (Zaharija 9,9), ali »Razdrobilo in pokončalo bo [njegovo kraljestvo] vsa ta kraljestva« (Danijel 2,44). Zaradi tega niso pričakovali otroka v jaslih, ampak kralja! Ta naj bi nastopil z močjo ter izgnal Rimljane iz Izraela, postavil naj bi svojo rezidenco v Jeruzalemu in imenoval velike duhovnike in pismouke za ministre. Toda tako Jezus ni prišel, zato pa so ga Judje odklonili. Spregledali so tista mesta v Pismu, ki so govorila, da mora najprej priti kot otrok: »Kajti dete nam je rojeno, sin nam je dan« (Izaija 9,5). Od tega Enega je odvisno, ali bomo večnost preživljali v nebesih ali v peklu. Za tega Mesijo so značilni trije simboli: jasli (simbolizirajo Jezusov prihod na ta svet) križ (simbolizira naše odrešenje, ki ga je Jezus za nas dosegel na križu) krona (simbolizira Jezusovo krono pri njegovem drugem prihodu kot kralj). Ni križa brez jasli! Ni krone brez križa! Brez jasli in brez križa ni nebes za nas! Zato je moral naprej priti božič! Kaj je spotikljivega na križu? Kritiki krščanskega verovanja se vedno znova vprašujejo: Zakaj ta brutalna smrt na križu? V vaši veri se vse suče okoli naprave za usmrtitev. Ali Bog ni mogel ubrati blažje poti, da bi razčistil razmerje z ljudmi? Zakaj je bila pot sprave tlakovana s smrtjo, z bolečinami, s solzami in z žalovanjem? Ali ne bi bilo mogoče vse to urediti nekoliko bolj prijazno, estetsko in stilno? Mar ne bi Bog mogel preprosto zatisniti oči vpričo naših človeških pomanjkljivosti? Noben »zakaj« ne zadostuje, ker podcenjuje greh. Zdi se mi, da je to bolezen našega časa. Samo s križa lahko razberemo, kar ni mogoče najti v nobeni knjigi filozofov in mislecev: Križ nam kaže, kako globoko razpoko je greh zasekal med Bogom in človekom. Ta prepad je tako neizmeren, da je njegova posledica pekel (Matej 25,46). Križ nam daje realistično predstavo tega, kako daleč gre Bog v svoji ljubezni do nas, namreč tako daleč, da si je s svojim Sinom Jezusom dobesedno odtrgal svoje najljubše od srca. Jezusov križ je najgloblje spuščanje Boga z neba v svet. Stvarnik vesolja in vsega življenja se da usmrtiti ko kak zločinec, ne da bi se branil. Kakšna visoka cena za greh! Toda zaradi tega lahko Jezus povabi k sebi vsakega grešnika: »Kdor pride k meni, ga nikoli ne bom zavrgel« (Janez 6,37). Velja pa tudi: Kdor ne pride, je pogubljen – celo večno! Križ zaznamuje tudi konec vseh človeških odrešenjskih poti. Zaradi tega je Jezus lahko tako izključno oznanjeval: »Nihče ne pride k Očetu drugače kot po meni« (Janez 14,6). Vse religije so vpričo križa zgolj lesketajoče se fatamorgane v puščavi pogubljenega človeštva. Sporočilo božiča je skupaj s sporočilom križa edinstveno sporočilo odrešenja: »Sin človekov je namreč prišel rešit, kar je izgubljeno« (Matej 18,11). Spet bo prišel Jezus bo drugič prišel v ta svet. Potem pa ne več kot dete v jaslih, ampak kot kralj, sodnik in vladar tega sveta. Pri Mateju 24,30 je ta dogodek jasno napovedal: »Tedaj se bo pojavilo na nebu znamenje Sina človekovega in tolkli se bodo po prsih vsi rodovi na zemlji. Videli bodo Sina človekovega priti na oblakih neba z močjo in veliko slavo.« Kakšen razlog za veselje! Stvarnik tega sveta se bo pojavil! Odrešenik sveta bo prišel! Zakaj pa piše v Razodetju 1,7: »Zaradi njega se bodo bíli na prsi vsi narodi na zemlji.«? Zakaj vpijejo: »In so rekli goram in skalovju: Padite na nas in skrijte nas pred obličjem njega!« (Razodetje 6,16)? Mnogi teh so slišali v času svojega življenja o nujni odločitvi za tega Jezusa, toda rekli so »ne«! Zdaj pa so pogubljeni in ne morejo več ničesar revidirati. Zdaj je končno prepozno. Zato jokajo in tulijo. Večina ljudi hodi po poteh, na katerih Jezusa ni. Domiselnost pri tem je zelo velika. Tako je recimo slovita ameriška igralka Shirley MacLaine, ki s svojim psom živi na ranču, rekla: »S svojim psom Terryjem imam celo lastnega boga ob strani – on je namreč reinkarnacija egipčanskega boga Anubisa, ki ima podobo psa. Morda je to slišati nekoliko čudno, toda Terry in jaz sva preživela že najmanj eno skupno življenje v starem Egiptu. On kot bogožival, jaz pa kot princesa. Zdaj naju je življenje ponovno združilo.« Jezus bo ponovno prišel, tako da bo viden: »Glej, prihaja z oblaki in videlo ga bo vsako oko, tudi tisti, ki so ga prebodli, in zaradi njega se bodo bíli na prsi vsi narodi na zemlji« piše Janez v Razodetju 1,7. Ko je Neil A. Armstrong 20. julija 1969 kot prvi človek stopil s svojo nogo na luno, je temu dogodku pred televizorjem sledilo 500 milijonov ljudi. Lady Diana je svoje življenje izgubila v prometni nesreči. Ko je 6. septembra 1997 v Londonu bil do tedaj največji pogreb vseh časov, je tej ceremoniji pred televizorjem sledilo 2,5 milijarde ljudi – štirideset odstotkov svetovnega prebivalstva! Zaradi tega je postal del svetovne zgodovine kot prvi »globalni pogreb«. Toda za Jezusov prihod ni potrebna nobena kamera. Vsi ljudje bodo »live« doživeli ta največji dogodek svetovne zgodovine. Za vsakogar bo Jezus potem viden. To ne velja zgolj za svetovno prebivalstvo, ki bo tedaj živelo, temveč tudi za vse generacije svetovne zgodovine. Tudi vsi bralci tega članka bodo prisotni. Potem je pomembno samo še edino vprašanje: h kateri skupini spadam? K trumi rešenih ali pogubljenih? Jezus bo prišel nenadoma: »Kakor namreč pride blisk od vzhoda in posveti do zahoda, tako bo tudi s prihodom Sina človekovega« (Matej 24,27). V enem samem trenutku bo po vsej zemlji viden hkrati za vse. Ob katerem času se bo to zgodilo? Odgovor najdemo pri Luki 17,34: »Tisto noč bosta dva na eni postelji; eden bo sprejet, drugi puščen.« Torej ponoči!? Dve vrstici dalje pa piše: »Dve bosta skupaj mleli (= dejavnost podnevi!): ena bo sprejeta, druga puščena.« Ni mi znano, ali je tudi odkritelj Amerike Kolumb poznal ta besedila. Iz tega bi lahko sklepal takole: Če se bo ponovni prihod dogodil v enem samem trenutku, Sveto pismo pa to opisuje kot dogodek podnevi in ponoči hkrati, potem se to lahko zgodi zgolj na krogli. Lahko torej odjadram na zahod in kljub temu prispem na vzhod. Omembe vredno je, da je evangelist Luka pisal te besede v času, ko ljudje še niso imeli pojma o kroglasti obliki zemlje. Ti dve vrstici kažeta še nekaj bistvenega. Pri ponovnem prihodu se bo človeštvo delilo na dvoje: razlika je med sprejetimi in zavrženimi. S tem je nakazan pravšnji problem človeštva. Šteje samo eno vprašanje: sodim med rešene ali med pogubljene? Ste se že odločili? Bog je vse ljudi ustvaril kot osebnosti, ki imajo na razpolago svobodno voljo. To nas jasno razlikuje od živali. Svobodna volja dovoljuje oboje – da se od Boga oddaljimo ali da se mu približamo. Bog je v Kristusu storil vse, da bi nam pokazal pot v nebeško kraljestvo. Kljub temu Sveto pismo zelo izrazito in svareče uči, da ne krenejo vsi na pot odrešenja. Kaj bi Bog tu lahko storil? Če bi nam vzel svobodno voljo, potem bi nas oropal naše osebnosti; bili bi stroji, marionete ali roboti, ki bi zgolj odslužili svoj vnaprej dani program. V tostranstvu kakor tudi v onstranstvu pa je volja pomemben del osebnosti. Od naše svobodne odločitve je zatorej odvisno naše večno bivanje. Ali smo se že pripravili na ta prihajajoči dan? V prispodobi o desetih devicah nas je Gospod Jezus svaril, naj bomo pripravljeni. Opozarja nas na to: vseh deset je bilo vendar »vernih«, trdno so verovale: poroka se bo dogajala! Kljub temu niso vse ravnale po svojem prepričanju. Le pet jih je doseglo cilj. Nepripravljenim pravi Jezus: »Ne poznam vas!« (Matej 25,12). S tem so zamudili vso svojo večnost. Zgodilo se je, kakor je nekoč dejal Heinrich Kemner: »Tudi s spanjem se lahko zazibamo v pekel.« Hermann Bezzel je roteče svaril: »Človek lahko odrgne cerkvene klopi in se kljub temu pogubi.« »Verujoči«, ki zgolj pritrjujejo dejstvom, a jih ne uveljavljajo v svojem osebnem življenju, tvegajo večno življenje. Vse tri ali nič Mnogi ljudje vsako leto ob božičnem času na novo praznujejo Jezusa kot dete v jaslih. Pogosto ostane pri tem. Toda vsi trije simboli so nerazdružljivi. K Jezusu sodijo jasli njegovega učlovečenja, križ njegovega trpljenja z zmago vstajenja, ki je temu sledila, a tudi krona njegovega kraljevanja, ki bo pri njegovem ponovnem prihodu za vsakogar očitna. To je bil od vsega začetka Božji odrešenjski načrt proti prakatastrofi tega sveta. Zadnja katas-trofa, ki jo bodo doživeli ljudje brez Jezusa, je pekel. Na žalost bo terjala več človeških življenj, kakor vse druge katastrofe zgodovine, ta smrt pa bo trajala večno! Toda za božič, in ne samo tedaj, nas Bog čisto osebno vprašuje, ali želimo sprejeti darilo, ki ga sestavljajo jasli, križ in krona. Recite da, sprejmite odpuščanje grehov po Jezusu Kristusu in to utrdite v molitvi! Direktor in profesor v pokojudr. inž. Werner Gitt
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Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Pesebre, Cruz y Corona La primer catástrofe Con frecuencia ocurren catástrofes en nuestro mundo y causan estragos: El tsunami en diciembre del 2004 costó la vida a alrededor de 160.000 personas, en el hundimiento del Titanic perecieron 1.522 personas, y la Segunda Guerra Mundial costó 50 millones de vidas. Pero la mayor catástrofe ocurrió en el huerto de Edén, cuando el hombre cayó en el pecado. Esta catástrofe es la causa de todas las demás catástrofes que han asolado la tierra. El pecado trajo la separación de Dios. Y sin Dios el hombre se hunde en la perdición eterna. Si Dios permitiera que entrara un solo pecado en el cielo, entonces irrumpirían también allí el sufrimiento y la muerte, lo cual Dios no puede permitir. A Dios se le parte el corazón que los hombres, que él ha creado y ama, se hayan apartado de él. Con ello han escogido la muerte. ¡Qué terrible! Un refrán dice que “A la muerte no hay cosa fuerte“, o sea, que no hay remedio, ni siquiera en el huerto de Edén había una planta que pudiese remediarlo. ¿Y Dios? ¿Tendrá él una solución? El remedio de Dios: envió a su Hijo Ya en el huerto de Edén, Dios tenía un plan de salvación y le anunció - aunque en aquel entonces aún de forma muy velada - inmediatamente después de la caída del hombre en el pecado: “Y pondré enemistad entre ti y la mujer, y entre tu simiente y la simiente suya; ésta te herirá en la cabeza, y tú le herirás en el calcañar” (Génesis 3:15). Después, en una larga cadena de profecías, anuncia al Salvador que habría de venir. Veamos dos ejemplos: “Saldrá ESTRELLA de Jacob, y se levantará cetro (= símbolo del poder) de Israel” (Números 24:17). “Pero tú, Belén Efrata, pequeña para estar entre las familias de Judá, de ti me saldrá el que será Señor en Israel; y sus salidas son desde el principio, desde los días de la eternidad” (Miqueas 5:2). La última vez que se anunció la venida del Salvador fue a José por medio de un ángel: “María tu mujer... dará a luz un hijo, y llamarás su nombre JESUS, porque él salvará a su pueblo de sus pecados” (Mateo 1:20-21). A lo largo de la historia han pasado muchas personas de renombre por el escenario del mundo: Césares y reyes, poetas y filósofos, gurús y magos, buenos y malos. Pero el mundo jamás vio un Dios hasta que llegó la primera Navidad [abrev. de Natividad = nacimiento de Jesús]. El niño en el pesebre no era un dios como se lo imaginaban los griegos en el Olimpo o los germanos en el Walhalla. Él es el único que pudo decir: Yo soy el Creador y por mí han sido hechas todas las cosas (Juan 1:1 y 3); “Yo soy la Verdad” (Juan 14:6); “Yo soy el Buen Pastor” (Juan 10:11); “Yo soy la Puerta” [al cielo] (Juan 10:7). ¿Qué camino tomó para entrar en el mundo? ¿Vino con mucho bombo o estruendo? ¿Vino con las huestes celestiales? ¡No! Dios escogió una mujer virgen de Israel, María, que halló gracia en sus ojos para dar a luz al Hijo de Dios. Con ello sorprendió también a los judíos que pensando en su Mesías sólo recordaban palabras proféticas como las siguientes: “He aquí tu rey vendrá a ti” (Zacarías 9:9), o “Desmenuzará y consumirá a todos los reinos” (Daniel 2:44). Por eso no esperaban a un niño en un pesebre, ¡sino a un rey! Según su opinión, este rey actuaría con poder y echaría a los romanos de Israel, establecería su residencia en Jerusalén y nombraría como ministros a los sacerdotes y escribas. Pero Jesús no vino de esta forma, y por eso los judíos le rechazaron. Habían dejado de ver los pasajes de las Escrituras que decían que primero tenía que venir como un niño: “Porque un niño nos es nacido, hijo nos es dado” (Isaías 9:6). De Él únicamente depende donde pasaremos la eternidad, si en el cielo o en el infierno. Este Mesías se caracteriza por tres cosas: Pesebre (éste simboliza la venida de Jesús al mundo) Cruz (ésta simboliza nuestra salvación que Jesús ha obtenido en la cruz) Corona (ésta simboliza la señorío de Jesús en su segunda venida como Rey). ¡Ni cruz sin pesebre, ni corona sin cruz! ¡Sin el pesebre y sin la cruz no hay cielo para nosotros! Por eso tuvo que llegar primero la Navidad. ¿Por qué escandaliza la cruz? Los que critican la fe cristiana siempre se preguntan sobre el por qué de esa muerte brutal en la cruz. Nos dicen que nuestra fe sólo gira alrededor de un instrumento de tortura. ¿No podía Dios haber escogido un camino más apacible, para resolver nuestro asunto? ¿Por qué estaba tan marcado por la muerte, el dolor, las lágrimas y el duelo el camino de la reconciliación? ¿No podía haber ideado algo más agradable, estético y de buen gusto? ¿No podía Dios haber hecho la vista gorda ante nuestras deficiencias humanas? Todas estas preguntas tienen en común que minimizan el pecado. Y me da la impresión que este es el mal de nuestros días. Pero sólo en la cruz podemos ver lo que no hallamos en ningún libro de los filósofos y pensadores: La cruz nos muestra cuán grande es la sima que el pecado ha abierto entre Dios y el hombre. El abismo es tan inmenso que tiene como consecuencia el infierno (Mateo 5:29). La cruz nos da una idea real de lo que Dios en su amor por nosotros está dispuesto a hacer: por nosotros se arrancó del corazón lo que más amaba, su Hijo Jesucristo. La cruz de Jesús es el mayor descenso de Dios. Más no pudo bajar y humillarse. El Creador del universo y de toda vida se deja ejecutar como un criminal sin defenderse. ¡Cuán alto precio por el pecado! Pero de esta forma, Jesús puede invitar a todo pecador a venir a él: “al que a mí viene, no le echo fuera” (Juan 6:37). Pero también es verdad que el que no viene está perdido, eternamente perdido. La cruz marca también el fin de todos los “otros“ caminos que quieren poner los hombres para la redención. Por eso Jesucristo pudo decir tan tajantemente: “Nadie viene al Padre, sino por mí” (Juan 14:6). Ante la cruz todas las religiones son meros espejismos en el desierto de una humanidad perdida. El mensaje de la navidad, junto con el mensaje de la cruz es un mensaje de salvación único: “Porque el Hijo del Hombre ha venido para salvar lo que se había perdido” (Mateo 18:11). Vendrá otra vez Jesús vendrá por segunda vez a este mundo. Pero ya no como niño en el pesebre, sino como Rey, Juez y Señor de este mundo. En Mateo 24:30 anunció con claridad este evento: “Entonces aparecerá la señal del Hijo del Hombre en el cielo; y entonces lamentarán todas las tribus de la tierra, y verán al Hijo del Hombre viniendo sobre las nubes del cielo, con poder y gran gloria.” ¡Qué motivo de alegría! ¡El Creador del mundo aparece! ¡El Salvador del mundo viene! Pero entonces ¿por que dice en Apocalipsis 1:7 que: “lamentarán todas las tribus de la tierra”? ¿Y por qué claman “a los montes y a las peñas: Caed sobre nosotros, y escondednos del rostro de Aquel” (Apocalipsis 6:16)? Muchos oyeron durante su vida que era necesario decidirse por este Jesús, pero dijeron “¡No!”. Ahora están perdidos, sin posibilidad de corregir su decisión fatal. Es demasiado tarde, sin remisión. Por eso llorarán y clamarán. La mayoría de las personas van por la vida sin tener en cuenta a Jesucristo. Ideas no les faltan. Asi por ejemplo, la famosa actriz estadounidense Shirley MacLaine, que vive con su perro en un rancho, dijo: “Con mi perro Terry tengo un dios propio a mi lado, pues es una reencarnación del dios egipcio Anubis, que tiene la figura de un perro. Esto puede parecer extraño, pero Terry y yo ya hemos pasado al menos una vida juntos en el antiguo Egipto. Él como un dios animal y yo una princesa. Ahora la vida nos ha vuelto a unir.” Jesús volverá de forma visible: “He aquí que viene con las nubes, y todo ojo le verá, y los que le traspasaron; y todos los linajes de la tierra harán lamentación por él” dice Juan en Apocalipsis 1:7. Neil A. Armstrong fue el primer hombre que puso su pie sobre la luna. Cuando pisó la luna el 20 de Julio de 1969, 500 millones de personas vieron el evento en sus televisores. Lady Diana de Inglaterra murió en un accidente de tráfico. Cuando el 6 de septiembre de 1997 se hizo el mayor entierro hasta entonces conocido, 2500 millones de personas vieron la ceremonia en sus televisores, el cuarenta porciento de la población mundial. Por eso pasó a la historia como el primer “entierro global”. Pero para la venida de Jesús no habrá necesidad de cámaras. Todas las personas verán “en directo“ este evento, el mayor de la historia del mundo. Todo hombre le verá. Y no sólo la población mundial de ese momento, sino todas las generaciones de la historia humana, incluidos todos los lectores de este artículo. Entonces lo que contará será sólo una cuestión: ¿A qué grupo pertenezco? ¿Al grupo de los redimidos o al de los que se pierden? Jesús vendrá de repente: “Porque como el relámpago que sale del oriente y se muestra hasta el occidente, así será también la venida del Hijo del Hombre” (Mateo 24:27). En un solo momento toda la tierra le podrá ver simultáneamente. ¿A qué hora del día será? La respuesta la hallamos en Lucas 17:34: “Os digo que en aquella noche estarán dos en una cama; el uno será tomado, y el otro será dejado.” Entonces ¿será de noche? Pero dos versículos más adelante leemos: “Dos estarán en el campo; el uno será tomado, y el otro dejado”, (¡en el campo se trabaja de día!). No sé si Colón, el descubridor de América, conocía estos textos bíblicos. En caso afirmativo, podía haber concluido lo siguiente: Si el retorno va a ocurrir en un único momento, y la Biblia lo describe tanto como situación diurna y también como situación nocturna, entonces eso sólo es posible si la tierra es una esfera. Estos dos versículos muestran aún otra cosa esencial. La venida de Cristo dividirá a la humanidad en dos grupos: los aceptados y los rechazados. Aquí tenemos el verdadero problema de la humanidad. Lo que cuenta es si pertenezco a los salvos o a los perdidos. ¿Tomaste ya tu decisión? Dios creó al hombre con una personalidad propia que dispone de una libre voluntad. Esto nos distingue claramente de los animales. La libre voluntad permite tanto acercarnos a Dios como alejarnos de él. En Cristo, Dios ha hecho todo para mostrarnos el camino al reino de los cielos. Pero a pesar de ello, la Biblia enseña sin lugar a dudas y con serias advertencias que no todos emprenden el camino de la salvación. ¿Qué podría Dios hacer en ese caso? Si nos quitara nuestro libre albedrío, nos robaría nuestra personalidad; entonces seríamos máquinas, marionetas o robots que llevan a cabo un programa predeterminado. Pero aquí al igual que en el más allá, la voluntad es un componente importante de la personalidad. De ahí que dependa nuestro destino eterno de nuestra libre decisión. ¿Estamos mentalizados de que ese día vendrá? En la parábola de las diez vírgenes, el Señor Jesús nos advierte a estar preparados. Quiere que reflexionemos: ¿No eran las diez „creyentes“? ¡Las diez estaban convencidas de que la boda iba a llevarse a cabo! Pero a pesar de ello, no todas actuaron de acuerdo a su convicción. Sólo cinco llegaron a la meta. A las que no estaban preparadas, Jesús les dice “¡No os conozco!” (Mateo 25:12). ¡Con ello han perdido toda una eternidad! Ocurrió lo que expresó de esta manera Heinrich Kemner: “¡También es posible entrar al infierno durmiendo!” De Hermann Bezzel es el aviso siguiente: “Es posible desgastar los bancos de la iglesia de tanto frecuentarla, y no obstante estar perdido.” “Creyentes” que sólo reconocen los hechos, pero sin relacionarlos con su vida personal, ponen en juego la vida eterna. Las tres cosas o ninguna A muchos les encanta celebrar todos los años las Navidades con el niño Jesús en el pesebre. A menudo no pasan más allá. Pero las tres cosas son inseparables. Parte de Jesús es el pesebre donde se hizo hombre, la cruz de su sufrimiento con la victoria de su resurrección, pero también la corona de su reinado, que se manifestará a todos en el momento de su retorno. Eso fue desde el principio el plan de salvación para la mayor catástrofe de este mundo. La última catástrofe que experimentarán las personas sin Cristo es el infierno. Lamentablemente costará más vidas que todas las catástrofes de la historia, ¡y esta muerte será eterna! Pero en Navidades y no sólo por esas fechas Dios nos pregunta a nosotros personalmente si queremos aceptar el regalo „Pesebre, cruz y corona“. Diga Usted que Sí, acepte el perdón de los pecados ofrecido por Jesucristo, y confirmelo en una oración. Podría expresarse más o menos así: “Señor Jesús, hoy he leído que al cielo puedo ir sólo a través de ti. Mi deseo es estar contigo en el cielo. Por favor, sálvame del infierno, el cual merecería a causa de mis pecados. Por tu gran amor hacia mí moriste también por mí en la cruz pagando allí por mis pecados. Tú ves toda mi culpa – desde mi juventud. Conoces cada pecado, todo de lo que ahora soy consciente, pero también todo aquello que yo ya he olvidado. Tú conoces todo impulso de mi corazón. Delante de ti soy como un libro abierto. Tal como soy no puedo ir al cielo contigo. Por eso te pido que me perdones mis pecados, por los cuales siento mucha pena y me arrepiento. Entra tú ahora en mi vida y haz nuevas todas las cosas. Ayúdame a dejar todo lo que no es correcto delante de ti y concédeme nuevas costumbres que estén bajo tu bendición. Dame aceso a tu Palabra. Ayúdame a comprender lo que quieres enseñarme y dáme un corazón obediente, para que haga lo que te agrade. A partir de ahora quiero que tú seas mi SEÑOR. Quiero seguirte y te pido que me muestres el camino a andar en todos los ámbitos de mi vida. Gracias por haber oído mi oración y por el hecho de que ahora soy un hijo de Dios que un día estará contigo en el cielo. Amén.” Dr.-Ing. Werner Gitt Profesor retirado
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Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Yemlik, Haç ve Taç İlk felaket Hep felaketler bu dünyayı kasıp kavuruyorlar: 2004 yılının Aralık ayında gelen tsunamide aşağı yukarı 160 bin insan öldü. Titanik gemisinin batması 1522 can kaybına sebep oldu. İkinci Dünya Savaşı ise 50 milyon insanı bu dünyadan süpürüp gitti. Felaketin kökü ise Aden bahçesinde ilk günahla gerçekleşti ve o bu dünyadaki başımıza gelen bütün felaketlerin sebebidir. Aden bahçesinde Adem´in ilk günahı insanları Tanrı´dan ayırdı. İnsan Tanrı´sız sonsuz yitikliğin girdabına kapılır. Tanrı bir tek günaha bile kendi katına girmesine izin verseydi, oraya da insanlar dert ve ölüm getirirlerdi. Tanrı buna asla izin vermiyor. Tanrı´nın yarattığı ve sevdiği insanların O´ndan yüzünü çevirmesine içi sızlıyor. Böylece onlar ölümü seçmiş oldular. Ah, ne acı! Almanca´da bir atasözü vardır: „Ölüme karşı hiç bir ilaç bitkisi yoktur.“ Aden bahçesinde yetişen hiç bir ağaç bile! Ama belki Tanrı ona karşı bir çare buldu! Tanrı´nın çaresi – O Oğlu´nu yolladı Tanrı Aden bahçesinde Adem´in ilk günahından hemen sonra bir kurtuluş planını – şifreli olsa bile – bildirmişti: „Seninle kadını, onun soyuyla senin soyunu birbirinize düşman edeceğim. Onun soyu senin başını ezecek, sen onun topuğuna saldıracaksın.” (Yaratılış 3,15). Peygamberlerin söylediği sonsuz kehanet zincirinde hep gelecek olan kurtarıcıya işaret ediliyor. Örneğin: “Yakup soyundan bir yıldız çıkacak, İsrail´den bir önder yükselecek” (Çölde sayım 24.17). “Ama sen, ey Beytlehem Efrata, Yahuda boyları arasında önemsiz olduğun halde, İsrail´i benim adıma yönetecek olan senden çıkacak. Onun kökeni öncesizliğe, zamanın başlangıcına dayanır” (Mika 5,1). En son olarak kurtarıcının geleceği haberini bir Melek Yusuf´a doğumunu ve gökten gelen çocuğun adını açıkladı: “Davut oğlu Yusuf, Meryem´i kendine eş almaktan korkma. Çünkü onun rahminde oluşan Kutsal Ruh´tandır. Meryem bir oğul doğuracak. Adını Jesus (yani Isa) koyacaksın. Çünkü halkını günahlarından O kurtaracak” (Matta 1,20-21). Tarih boyunca dünya sahnesinde birçok insan büyük isim yapmıştır: İmparatorlar ve krallar, şairler ve filozoflar, gurular ve sihirbazlar, iyiler ve kötüler. Hiç bir zaman bu dünya Noel gelinceye kadar Tanrı görmedi. Yemlikteki bebek eski Yunanlıların Olimpus dağında veya eski Almanların Wallhall dedikleri yerde tasavvur ettikleri bir tanrı gibi değildi. O içimizden bir tek: “Ben Yaratan´ım, benim sayemde her şey var oldu, var olan hiç bir şey bensiz olmadı” diyebilendi (Yuhanna 1,1+3). “Gerçek Ben´im” (Yuhanna 14,6). “Ben iyi çobanım. İyi çoban koyunları uğruna canını verir” (Yuhanna 10,11). “Kapı (cennete giden) Ben´im. Bir kimse benim aracılığımla içeri girerse kurtulur“ (Yuhanna 10,9). Dünyaya gelmek için hangi yolu seçmişti? Davul, zurna ile mi, yoksa gürültü patırtı ile mi? Gökyüzünün melekleri ile mi gelmişti? Hayır! Tanrı İsrailli bekâr bir kıza – Meryem – Tanrı´nın Oğlu´nu doğursun diye merhamet göstermişti. Böylece O gelecek kurtarıcı hakkında şu kehaneti kulaklarında tutan Yahudilere de sürpriz yaptı: „İşte kralın, sana geliyor“ (Zekeriya 9,9). „O bütün krallıkları ezip yok edecek“ (Daniel 2,44). Yahudiler ondan dolayı yemlikte hiç bir bebek beklemiyorlardı, aksine onları kurtaracak bir kralı ümit ediyorlardı. Bu kudretle gelen kral Romalıları İsrail´den kovmalı, tahtını Yeruşalim´de kurmalı ve rahip ve Kutsal Kitab´ı öğretenleri bakan yapmalıydı. Ama İsa Mesih böyle gelmediği için onu Yahudiler reddettiler. Onlar O´nun önce çocuk olarak gelmesi gerektiğini söyleyen Kutsal Kitabı´ı öğretenlerin sözlerini duymamazlıktan gelmişlerdi: „Çünkü bize bir çocuk doğacak. Bize bir oğul verilecek“ (Yeşaya 9,5). Sonsuzluğu cennette mi, yoksa cehennemde mi geçireceğimiz tek bir O´na bağlıdır. Kurtarıcı bir Y, H ve T ile işaretlenmiştir. Yemlik (bu Y İsa Mesih´in dünyaya gelişini simgeler.) Haç (Bu H İsa Mesih´in bizi haçla kurtarışını simgeler.) Taç (Bu T İsa Mesih´in Kral olarak ikinci gelişinin hükümdarlığını simgeler.) Yemliksiz haç yoktur! Hacsız taç da! Bizim için ise yemliksiz ve haçsız cennet yoktur. Ondan dolayı Noel (yani İsa Mesih´in doğum günü) olması gerekiyordu. Haçta herkesi kızdıran nedir? Hıristiyan inancının eleştiricileri hep: „Neden bu kadar haçta vahşice ölüm?” sorusunu sorarlar. İnancınızda dönüp dolaşıp insanları infaz etme aletlerine gelirsiniz. Tanrı bizimle anlaşmak için daha yumuşakça bir yolu seçemez miydi? Barışa giden yol neden ölüm, acı, gözyaşı ve kederle döşenmiştir? Biraz kibarca, estetik ve zevkli olamaz mıydı? Tanrı bizim insan olarak yetersizliğimize bir gözünü yumamaz mıydı? Bütün bu „neden?“ soruları, günahı önemsemediği için tutmuyor. Bu önemsemezlik devrimizin bir hastalığı olsa gerek. Sadece haçta hiç bir filozof ve derin düşüncelilerin kitabında olmayanı okuyabiliriz: Haç, insanlarla Tanrı arasında günahın ne kadar büyük bir uçurum yarattığını gösterir. Uçurum o kadar ölçülemeyecek kadar büyüktür ki, cehennem onun sonucudur (Matta 5,29). Hac, Tanrı´nın biz insanlara olan sevgisinin ne kadar ileri gittiğini nitekim biricik oğlu Isa Mesih´i kalbinden söküp atması ile bize gerçekçi bir tasavvur yolu gösterir. Hac, Tanrı´nın en derin aşağılamasıdır. Uzayın ve bütün canlıların Yaratanı kendisini savunmadan bir eşkıya gibi haça gerilmesine izin verir. Günahın ne kadar büyük pahası! Evet, bu sayede her günahkârı kendine davet ediyor: „Bana geleni asla kovmam“ (Yuhanna 6,37). Bu da demektir ki; gelmeyen kayıptır – sonsuza dek! Haç, bütün insanların uydurdukları kurtuluş yollarının sonuna işaret eder. Ondan dolayı sadece İsa Mesih “Benim aracılığım olmadan Baba´ya kimse gelemez!” diye söylemişti (Yuhanna 14,6). Bütün dinler haça karşı sadece çölde parlayan şaşkın insanlığın serabıdır. Noel haberi ile haç haberi eşi benzeri görülmemiş bir kurtuluş haberidir: „Çünkü İnsanoğlu (Isa Mesih) yitikleri mutlu etmek için geldi” (Matta 18,11). O yine gelecek Isa Mesih ikinci kez bu dünyaya gelecek. O zaman, O yemlikte bebek olarak değil, nitekim kral, hakim ve dünyanın hükümdarı olarak gelecek. O Matta 24,30 ayetlerinde bu olayı açıkça şöyle söyledi: “Ve o zaman gökyüzünde İnsanoğlu´nun belirtisi görülecek. Yeryüzündeki bütün milletler ağlayıp dövünecekler, İnsanoğlu´nun gökteki bulutlar üzerinde büyük güç ve görkemle geldiğini görecekler.” Ne güzel sevinç nedeni! Dünyanın yaratıcısı görünecek! Dünyanın kurtarıcısı gelecek! Ama neden Vahiy 1,7 ayetinde: “O´nun için dövünecek yeryüzünün bütün halkları!” Neden “Dağlara, kayalara üzerimize düşün, Tahtta oturanın yüzünden, Kuzu´nun gazabından saklayın bizi!” diyecekler (Vahiy 6,16)? İnsanların çoğu yaşadıkları zaman Isa Mesih´e karar vermenin gerekli olduğunu duymalarına rağmen O´na „hayır!“ dediler. Şimdi onlar yitik ve verdikleri kararları değiştiremezler. Ne yazık ki, onlar için çok geç. Ondan ötürü dövünüp ağlayacaklar. İnsanların çoğu İsa Mesih´in olmadığı yoldan gidiyorlar. Bu yönden onların fantezi gücü çok geniş. Örneğin, köpeği ile bir çiftlikte yaşayan ünlü Amerikan artisti Shirley Mac Laine şöyle diyor: “Köpeğim Terry ile hatta yanımda kendi tanrım var. O köpek biçiminde olan Mısır tanrısı Anubis´in ruhunun göçüdür. Size acayip gelebilir ama, Terry ve ben eski Mısır´da en azından ortak bir hayat yaşadık. O köpek tanrısı, ben ise prenses olarak. Şimdi hayat bizi yine birbirimize kavuşturdu.“ İsa Mesih herkese görünerek gelecek: „İste bulutlarla geliyor! Her göz onu görecek, O´nun bedenini deşmiş olanlar bile. O´nun için dövünecek yeryüzünün bütün milletleri“ diye O´nun öğrencisi Yuhanna Vahiy 1,7 ayetinde yazar. 23. Temmuz 1969 yılında Neil A. Armstrong ilk insan olarak aya ayağını bastığı zaman 500 milyon insan onu televizyonda seyretti. İngiltereli Lady Diana trafik kazasında öldü. 6 Eylül 1994 yılında, Londra´da dünyanın en büyük cenaze töreni yapılırken bu töreni 2,5 milyar insan – dünya nüfusunun yüzde kırkı - televizyonda izledi. Ondan dolayı onun ölümü global cenaze töreni olarak tarihe karıştı. Ama İsa Mesih´in gelişi için hiç bir kamera gerekli değil. Bütün insanlar dünyanın en büyük bu olayını gözleriyle görecekler. İsa Mesih herkese görünecek. Bu sadece dünyada yaşayanlar için değil, insan tarihinde gelmiş, geçmiş bütün insanlar için de. Bu yazıyı okuyanlar da. O zaman sadece bir tek soru tartışılacak: Hangi gruptanım? Kurtulanların mı, yoksa yitirilenlerin grubundan mı? Isa Mesih aniden yine gelecek: „Çünkü İnsanoğlu´nun gelişi doğuda çakıp batıya kadar görülen şimşek gibi olacaktır“ (Matta 24,27). Bir anda bütün dünyada görülecektir. Hangi vakitte olacak? Bu sorunun yanıtını Luka 17,34 ayetinde buluruz. „O gece aynı yatakta olan iki kişiden biri kabul edilecek, öbürü reddedilecek.“ Yani İsa Mesih gece mi gelecek? Ama iki mısra sonra Kutsal Kitap´ta söyle yazıyor: „Tarlada iki kişiden (= gündüz) biri kabul edilecek, öbürü ise reddedilecek.“ Amerika´yı keşfeden Kolombus´un bu sözleri bilip bilmediğini bilmiyorum. Bilseydi şu sonuca varabilirdi. Isa Mesih´in gelişi aynı anda görülecekse ve İncil bunu hem gündüz, hem de gece olayı olarak tasvir ediyorsa, bu sadece kürede mümkündür. Bu iki mısra bize daha önemli şeyleri gösteriyor. İsa Mesih´in geri gelişinde insanlar ikiye bölünecek: kabul edilenler ve reddedilenler. Böylece insanların esas problemleri konu olacak. Sadece bir tek soru yeterlidir: kabul edilenler mi, yoksa reddedilenler grubundan mıyım? Karar verdin mi? Tanrı hepimizi kendi iradesi ile hareket eden bir şahsiyet olarak yarattı. Bu durum bizim hayvanlardan daha farklı olduğumuzu gösterir. Özgür istek ve irademiz bize ikisini de; hem Tanrı´dan uzaklaşmaya, hem de Tanrı´ya yaklaşmaya izin verir. Tanrı İsa Mesih sayesinde bize cennetin yolunu göstermek için her şeyi yaptı. Buna rağmen İncil açıkça ve uyarıcı olarak kurtuluş yolundan herkesin gitmeyeceğini öğretiyor. Tanrı ne yapabilir? Bizim özgür irademizi elimizden mi alsın? O zaman şahsiyetimizi çalmış olurdu ve biz sadece onun makinesi, kuklası ve plana göre çalışan robotu olurduk. Bu dünyada ve öbür dünyada özgür irade ve karar şahsiyetimizin bir parçasıdır. Sonsuza dek kaldığımız yer bizim kararımıza bağlıdır. Gelecek günlere hazırlandık mı? İncil´deki on bakirenin misali gibi Rab´bimiz İsa Mesih bizi hazırlanmaya uyarıyor. Bizi o misalle düşünmeye sevk ediyor: On bakirenin hepsi imanlıydı ve „ düğün şöleninin“ olacağından emindi. Buna rağmen inandıkları gibi davranmadılar. Onlardan sadece beş tanesi amaca ulaştı. Hazır olmayanlara İsa Mesih: “Ben sizi tanımıyorum!” (Matta 25,12) diyecek. O zaman sonsuza dek yaşamı kaçırmış olacaksınız. Heinrich Kemner´in söylediği gibi: „İnsan cehennem uykusuna yatabilir!“ sözü gerçek olabilir. Hermann Bezzel´in çok enerjik uyarısı şöyledir: „Kilisenin banklarını sürte sürte eskitmelerine rağmen reddedilirler.” Sadece vakiayi kabul eden „imanlılar“, ama şahsi yaşamlarında gercek inancı olmayanlar sonsuz yaşamı tehlikeye düşürürler. Üçü ya da hiçbiri! Her yıl Noel´de İsa Mesih pek çok insan tarafından yemlikteki İsa bebek olarak kutlanır. Ve sonuçta da öyle kalır. Ama Y, H ve T birbirinden ayrılamaz. İnsan olması için yemlik, çektiği acıların haçı ve ondan sonra ölümü yenip göğe çıkması ve krallığının tacı yeniden geri gelişinde herkese açıklanacağı, İsa Mesih´in bölünmez bir parçasıdır. Bu Tanrı´nın başlangıçtan beri dünyadaki ilk günaha karşı planladığı kurtuluştur. Son facia ise insanların İsa Mesih´siz yaşadığı cehennem olacaktır. Ne yazık ki, bu facia tarihin en büyük faciasının kıydığı candan daha büyük olacaktır ve bu can kıyımı sonsuza dektir. Noel´de – ama sırf o zaman değil - Tanrı bize şahsen yemlik haç ve tacı kabul edip etmemek istediğimizi sorar. Eğer evet diyorsanız, Isa Mesih´in sizin günahlarınızı affetmesini kabul etmiş oluyorsunuz. Onu bir dua ile tamamlayın! Duanız şöyle olabilir: “Rab´bim Jesus Christus; İsa Mesih, sadece senin sayende cennete girebileceğimi okudum. Seninle cennette olmak istiyorum. Beni suçlarımdan dolayı gideceğim cehennemden kurtar. Beni çok sevdiğin için de ve bütün suçlarımın bedelini haçta ödedin. Bütün suçlarımı – hatta çocukluğumdan beri – görüyorsun. Bütün hatırladığım ve çoktan unuttuğum günahlarımı biliyorsun. Kalbimin bütün eğilimini biliyorsun. Önünde açık bir kitap gibiyim. Olduğum gibi sana gelip cennete birlikte olamam. Lütfen, beni üzen günahlarımı affet. Hayatıma gir ve onu yenile. Senin gözünde uygun olmayanı bırakmama yardım et ve bana senin lütfünü getiren yeni alışkanlıklar ver. İncil´deki sözlerini kavramama yardımcı ol. Bana söylemek istediklerini anlamama yardımcı ol. Bana sadık bir kalp ver ki, senin sevdiğini yapayım. Şu andan itibaren Rab´bim ol. Senin yolunda olmak istiyorum ve bana hayatımın her yönünde gitmem gereken yolu göster. Duamı duyduğun için teşekkür ederim. Şimdi ben günün birinde cennette olacak Tanrı´nın çocuğuyum. Amin.” Müdür ve profesör Dr. Mühendis Werner Gitt
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Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Jászol, kereszt és korona Menedék a katasztrófák idején Újabb és újabb katasztrófák pusztítanak világszerte. A 2004-es karácsonyi szökőárban 160.000 ember vesztette az életét. 1912-ben, a TITANIC elsüllyedésekor 1522 ember pusztult el. A második világháború 50 millió halottat követelt. Miért van ez így? Az első, az őskatasztrófa ezen a Földön az Éden-kertben történt: ez pedig az ember bűnbeesése volt (lásd 1Mózes 3. fejezetét). Ez okozta aztán az összes további katasztrófát. A bűn ugyanis elválasztja az embert Istentől, Isten nélkül pedig a végső, legnagyobb katasztrófa örvényébe sodródunk. Ha a mennybe akár csak egyetlen bűn bejutna, akkor ott is eluralkodna a szenvedés, a halál, márpedig Isten ezt nem akarja. Isten szerető szíve szinte beleszakad: az emberek, akiket Ő teremtett és szeretett, elfordultak tőle! Ezzel valójában menetjegyet váltottak maguknak az örök halálba. Mily borzalmas! „Halál ellen nincs orvosság” – mondja egy közmondás. Még az Éden-kertben sem nőtt ellene gyógyfű! Talán Istennek sem lenne erre ellenszere? De van! Isten szabadítása: elküldte a Fiát Istennek már az Éden-kertben készen volt a „megmentési terve”, még ha rejtjelesen is. A bűnbeesés után rögtön így szólt – mintegy előre jelezve –: „Ellenségeskedést támasztok közötted és az asszony között, a te utódod és az ő utódja között: ő a fejedet tapossa, te meg a sarkát mardosod” (1Mózes 3,15). A bibliai Ószövetségben Isten még sok más prófétai üzenet által szól az eljövendő Megmentőről, mint pl.: „Csillag jön fel Jákóbból, királyi pálca (= jogar, a hatalom jele) támad Izráelből” (4Mózes 24,17). „Te pedig, efrátai Betlehem, bár a legkisebb vagy Júda nemzetségei között, mégis belőled származik az, aki uralkodni fog Izráelen” (Mikeás 5,1). Az utolsó ilyen híradást egy angyal közvetítette, amikor Józseffel közölte a mennyei Gyermek születését: „A feleséged, Mária, fiút fog szülni. Nevezd el Jézusnak, mert ő szabadítja meg népét bűneiből” (Máté 1,20-21). A történelem színpadán az évezredek során sokféle ember szerzett magának hírnevet: császárok, királyok, guruk, varázslók, költők, filozófusok; jók és rosszak. De a világ soha nem látott még Istent – míg el nem jött az első karácsony. A jászolban fekvő Gyermek nem olyan Isten, amilyeneket a görögök az Olimpuszra képzeltek. Ő az egyetlen, aki elmondhatta: „Én vagyok a Teremtő, aki által minden létrejött” (János 1,1+3). „Én vagyok az igazság” (János 14,6). „Én vagyok a jó pásztor” (János 10,11). „Én vagyok az ajtó” [értsd: a mennybe] (János 10,9). Milyen úton-módon jött Jézus ebbe a világba? Nem nagy pompával, éljenzések és harsonák zengése közepette érkezett, nem is a mennyei seregek kíséretében. Nem, Isten Izráelben egy hajadon leányt, Máriát választotta ki, aki kegyelmet talált előtte, hogy világra hozza az Ő Fiát. Ez a zsidókat is meglepte, hiszen az ő fülükben ott visszhangzot-tak a Messiásról szóló próféciák, például: „Királyod érkezik hozzád” (Zakariás 9,9). Vagy: „Összetöri mindezeket a királyságokat” (Dániel 2,44). Ők nem egy jászolban fekvő gyermekre vártak, hanem egy erőskezű királyra, aki nagy hatalommal lép fel, és kiűzi a rómaiakat Izráelből; aki Jeruzsálemben fel-állítja királyi trónusát, majd a főpapokat és írástudókat kinevezi minisztereivé. Jézus azonban nem így jött, ezért sok zsidó visszautasította Őt. Átsiklottak a fölött, hogy előbb gyermekként kellett jönnie: „Mert egy gyermek születik nekünk, fiú adatik nekünk” (Ézsaiás 9,5). Ettől az Egyetlentől függ, hogy mi az örökkévalóságot a mennyben vagy a pokolban töltjük. Három szó határozza meg a Messiást: a jászol (Jézusnak a világba jöttét szimbolizálja) a kereszt (megváltásunkat jelképezi, amelyet az Úr Jézus a kereszten szerzett meg számunkra) a korona (Jézus Krisztus koronája: dicsősége, amikor királyként visszajön) Jászol nélkül nem lehetett volna kereszt. Kereszt nélkül nem lenne korona. Jászol és kereszt nélkül nem lenne számunkra menny. Ezért lett először karácsony! Miért botránkoztat a kereszt? A keresztyén hit kritikusai mindig megkérdezik: »Miért volt szükség erre a brutális kereszthalálra? – A ti hitetekben minden egy bitófa körül forog. – Nem tudott volna Isten valamilyen jobb utat találni ahhoz, hogy helyreálljon vele a kapcsolatunk? – Miért kellett a megbékélés útját halállal, fájdalommal, könnyáradattal és gyásszal kikövezni? – Nem történhetett volna mindez valahogy kíméletesebben, esztétikusabban és stílusosabban? – Isten nem hunyhatott volna egyszerűen szemet emberi fogyatékosságaink fölött?« De ezek a „miért” kérdések zsákutcába vezetnek, mert a bűnt ártalmatlannak tüntetik föl. Én úgy látom, ez korunk nagy betegsége. Csak a Golgotán felállított keresztről olvashatjuk le mindazt, amit nem találunk meg a gondolkodók és a filozófusok egyetlen könyvében sem. A kereszt ugyanis megmutatja, mekkora szakadékot okozott a bűn Isten és ember között. Olyan mérhetetlen a mélysége, hogy a pokol lett a következménye (Máté 25,46). Csak a kereszt ad valós fogalmat arról, hogy Isten milyen messzire ment el az irántunk való szeretetében. Oly meszszire, hogy Jézust, a legkedvesebbjét, Fiát szakította le szerető szívéről. Jézus keresztje Isten értünk történt legmélyebbre való leereszkedése. A világmindenség és minden élet Teremtője ellenállás, harc nélkül engedte, hogy mint egy bűnözőt kivégezzék. Mekkora árat fizetett Ő a bűnért! Jézus éppen ez által hívhatja magához a bűnösöket: „Aki hozzám jön, azt semmiképpen nem küldöm el” (János 6,37). Viszont az is igaz, hogy aki nem jön hozzá, az elvész, elkárhozik – mégpedig örökre! A kereszt azt is jelenti, hogy minden emberi megváltási kísérlet értelmetlen és hiábavaló. Jézus ezért minden egyéb lehetőséget kizáróan hirdethette: „Senki sem mehet az Atyához, csakis általam!” (János 14,6) Jézus keresztje mellett minden egyéb vallás megoldási kínálata csak az elveszett emberiség sivatagi délibábja. A karácsonyi jászol és a kereszt együttes üzenete páratlan, megmentő, szabadító üzenet: „Mert az Emberfia azért jött, hogy megmentse, ami elveszett” (Máté 18,11). Jézus Krisztus visszajön Jézus Krisztus újra eljön ebbe a világba – de akkor már nem mint gyermek, hanem mint király, mint bíró és mint a világ Ura. Máté evangéliumában (24,30) olvassuk, hogyan jelentette be Jézus ezt az eseményt: „És akkor feltűnik az Emberfiának jele az égen, akkor jajgat a Föld minden népe, és meglátják az Emberfiát eljönni az ég felhőin, nagy hatalommal és dicsőséggel.” Mily nagy ok az örömre! Megjelenik a világ Teremtője! Eljön a világ Megváltója! Mégis miért olvassuk a Jelenések 1,7-ben: „Akkor jajgat a Föld minden népe”? Miért kiáltanak kicsinyek és nagyok a hegyekhez és sziklákhoz: „Essetek ránk, és rejtsetek el minket a Bárány haragja elől!” (Jel 6,16)? Mert életük folyamán sokan hallották ugyan, hogy dönteni kellene Jézus Krisztus mellett – de „nem”-et mondtak! Most elvesznek, és már semmin sem változtathatnak. Végérvényesen túl késő! Ezért fognak kiáltozni és jajveszékelni! A legtöbb ember azt az utat választja, ahol Jézus nincs jelen. Ezen a területen a választék óriási. Elrettentő példa Shirley MacLaine amerikai színésznő, aki egy farmon él Terry nevű kutyájával. Ő mondta: „A kutyám az egyiptomi kutya alkatú Anubis bálvány-isten reinkarnációja. Nekem Terryvel volt már legalább egy közös életünk Egyiptomban. Most újra összehozott bennünket az élet.” Jézus Krisztus mindenki számára láthatóan jön vissza. „Íme, eljön a felhőkön, és meglátja minden szem, azok is, akik átszegezték, és siratja őt a Föld minden nemzetsége” – írja János apostol a Jelenések 1,7-ben. Amikor 1969. július 20-án Neil A. Armstrong az emberek közül elsőként lépett a Holdra, 500 millió ember kísérte figyelemmel a televízióban sugárzott képeket. 1997. szeptember 6-án, Diana hercegnő temetését 2,5 milliárd ember nézte a TV-közvetítésével – a világ lakosságának negyven százaléka! Ezért vonult be a történelembe úgy, mint a világ első „globális temetése”. Az Úr Jézus visszajöveteléhez viszont nem kell majd filmfelvevő gép. Ennek az eseménynek minden ember a szereplője lesz. Jézust mindenki látni fogja: nemcsak a világ akkori lakossága, hanem az emberi történelem során addig élt összes nemzedék. Ott lesz mindenki, azok is, akik ezt a cikket olvassák. Akkor csak egyetlen kérdés lesz a döntő: Melyik csoporthoz tartozom én? A megmentettekhez vagy az elkárhozottakhoz? Jézus Krisztus hirtelen és váratlanul jön vissza. „Mert ahogyan a villámlás keletről támad, és ellátszik nyugatig, úgy lesz az Emberfiának eljövetele is” (Máté 24,27). A megdicsőült Krisztus egyszerre és egy időben lesz látható az egész Földön. Ez melyik napszakban történik majd? A választ Lukács evangéliuma 17,34-ben találjuk: „Azon az éjszakán ketten lesznek egy ágyban, az egyik felvétetik, a másik pedig ott hagyatik.” Tehát ott éjszaka lesz. De két verssel később ez áll: „Ketten lesznek a mezőn (nappali helyzet), az egyik felvétetik, a másik ott hagyatik.” Nem tudom, hogy az Amerikát felfedező Kolumbusz ismerte-e ezt a bibliai részt, de akár így is gondolkodhatott volna: Ha Jézus visszajövetele egyetlen szempillantás alatt történik, és a Biblia egyszerre ír nappalról és éjszakáról, akkor ez csak egy gömbön lehetséges. Ha tehát nyugat felé vitorlázom, mégis keleten érkezem meg. – Érdekes, hogy Lukács evangélista ezeket a szavakat olyan korban írta le, amikor az embereknek fogalmuk sem volt arról, hogy a Föld gömb alakú. A két fenti bibliai vers más fontos dologra is rámutat. Az Úr Jézus visszajövetele az emberiséget kétfelé osztja majd. Különválnak az elfogadottak és az elvetettek, azaz Jézus követői, és akik nem voltak azok. Ezzel az emberiség alapvető problémájához jutottunk. Akkor csak egy kérdés számít: a megmentettek vagy az elveszettek közé tartozom-e? Döntöttél-e már? Isten minden embert egyedi személyiségnek teremtett, és mindnyájan szabad akarattal rendelkezünk. Ez különböztet meg bennünket az állatoktól. A szabad akarat két dolgot tesz lehetővé: megengedi, hogy eltávolodjunk Istentől, vagy hogy közeledjünk hozzá. Isten mindent megtett azért, hogy Jézus Krisztus váltsághalálával megnyissa számunkra az utat a mennybe. A Biblia figyelmeztetésként mégis leírja, hogy nem mindenki lépett az üdvösség útjára. De mit tehetne Isten ez ügyben? Ha elvenné a szabad akaratunkat, akkor éppen a személyiségünk lényegét rabolná el, gépek lennénk, bábfigurák, robotok, akik csupán a számukra előírt programot végzik el. Személyiségünknek fontos része az akarat már itt a Földön és a túlvilágon is. Ezért az örök tartózkodási helyünk mostani választásunktól függ. Felkészültél-e már erre az eljövendő napra? Az Úr Jézus a tíz szűzről szóló példázatában azt szemléltette, mennyire fontos, hogy az ember felkészüljön, készen legyen. Mind a tíz lány „hívő” volt, szilárdan hitték: a menyegzőt megtartják! De mégsem mind a tíz cselekedett ennek megfelelően, öten ugyanis nem vittek a mécsesükben elég olajat, hogy a vőlegény esetleges késéséig elég lett volna. Ezért csak a másik öt ért célba. Akik nem voltak készek, azoknak a Vőlegény ezt mondta: „Nem ismerlek titeket” (Máté 25,12). Ezzel örök boldogságukat elveszítették. H. Kemner evangélista mondta: Álomba ringatózva is lehet a pokolba jutni. Azok a „hívők”, akik csak rábólintanak a bibliai igazságokra, de nem viszik át ezeket személyes életükbe, az örök életüket kockáztatják. Mindhárom — vagy egyik sem A legtöbb ember minden évben szívesen ünnepli a jászolban fekvő gyermek Jézust, de ott el is akad. Azonban a jászol, a kereszt és a korona elválaszthatatlanok egymástól. Jézus földi életének elengedhetetlen része a jászol, az emberré válás; a kereszt elszenvedése, majd a feltámadás győzelme; és visszajövetelekor dicsőséges uralma: a korona. Ez volt Isten „szabadítási terve” kezdettől fogva, hogy megmentsen az őskatasztrófa végleges következményétől. A végső katasztrófa ugyanis, amit a Jézus Krisztus nélkül élő emberek megtapasztalnak, az a pokol lesz. Sajnos, sokkal több emberéletet fog követelni, mint a történelem összes eddigi katasztrófája – és ennek a „halálnak” nem lesz vége, örökké tart! Mégis, minden karácsonykor újra megkérdezi tőlünk Isten: elfogadjuk-e „a jászol, a kereszt és a korona” ajándékát? Őszinte imádságunkban mondjunk erre most igent, miközben hálaadással elfogadjuk Istennek a Jézus Krisztusban számunkra felkínált bűnbocsánatát! Ez az imádság így is hangozhat: „Úr Jézus Krisztus, ma olvastam, hogy csak Teáltalad kerülhetek a mennybe. Szeretnék egyszer Nálad lenni a mennyországban. Kérlek ezért, hogy ments meg a pokoltól, ahová a bűnösségem miatt tulajdonképpen kerülnék. Mivel olyan nagyon szeretsz engem, értem is meghaltál a kereszten, és kifizetted ott bűneim büntetését. Látod minden vétkemet gyermekségemtől fogva. Te ismersz minden bűnt; azt, aminek jelenleg a tudatában vagyok, de mindazt is, amit már rég elfelejtettem. Ismered szívem minden rezdülését. Előtted nyitott könyv az életem. Úgy, ahogy vagyok, nem mehetek Hozzád a mennybe. Kérlek, bocsásd meg a bűneimet. Jöjj most a szívembe, és teremtsd azt újjá! Segíts nekem, hogy mindennel szakítsak, ami nem helyes a Te szemedben, és ajándékozz meg új élettel és gondolkozással, amelyek a Te akaratod és tetszésedre vannak. Kérlek nyisd meg előttem Igédet, a Bibliát! Segíts, hogy megértsem, amit mondani akarsz nekem, és adj nekem engedelmes szívet, hogy azt tegyem, ami neked tet-szik. Mostantól fogva Te legyél az én URAM, életem Királya. Követni akarlak. Kérlek, mutasd meg nekem az utat, amelyen járnom kell életem minden területén. Köszönöm, hogy meghallgattál, hogy most már Isten gyermeke lehetek, aki egykor nálad lesz a mennyben. Ámen.” Dr.-Ing. Werner Gitt, professzor és igazgató
10 Seiten, Best.-Nr.: 122-24