... und Er existiert doch!
... und Er existiert doch!
Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“
Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!
... und Er existiert doch!
An dem Thema „Gott“ versuchen sich viele Menschen vorbei zu mogeln. So richtig will es ihnen jedoch nicht gelingen.
In London haben Atheisten an den roten Doppeldeckerbussen dafür werben wollen, dass es keinen Gott gibt. Das scheiterte allerdings an dem englischen Werbegesetz, nach welchem nur etwas beworben werden kann, das mit konkreten Fakten belegbar ist. Keiner der Agitatoren aber konnte nachweisen, dass es keinen Gott gibt. Als Ausweg änderten sie ihren Slogan um, dass es „wahrscheinlich“ keinen Gott gibt. Ihr Ausspruch enthielt aber konsequenterweise auch eine Wahrscheinlichkeit dafür, dass es einen Gott gibt, was manch einen zum Nachdenken über die Gottesfrage brachte.
In Deutschland wurde die Werbekampagne der Atheisten an öffentlichen Bussen gar nicht erst erlaubt. Daher entschloss man sich, einen eigenen Werbebus auf eine Deutschlandrundtour zu schicken. Der deutsche Slogan wurde gegenüber dem englischen noch verschärft: „Es gibt [mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit] keinen Gott.“ Man fragt sich doch als denkender Mensch, warum ziehen die Atheisten gegen etwas zu Felde, das es doch nach ihrer Auffassung gar nicht gibt?
Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b). Auf einen größeren Verlust kann man nicht setzen.
Wir wollen hier auf die Gottesfrage mit Hilfe von zwei neuen Gottesbeweisen antworten. Die Formulierung in Römer 1,21 „Denn obwohl sie von Gott wussten“ ist eine sehr starke Aussage und bezeugt uns, dass Gott sich auch außerhalb der Bibel offenbart und somit beweisbar gemacht hat. Wenn auch Gottesbeweise nicht direkt zum Glauben führen, so haben sie doch eine wichtige Funktion: Sie widerlegen den Atheismus und sind geeignet, mancherlei Glaubenshindernisse abzubauen oder gar zu beseitigen. Ältere Gottesbeweise stammen z. B. von Aristoteles, Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin. An dieser Stelle nennen wir zwei Gottesbeweise, die erst in den letzten Jahren von dem Autor dieser Schrift entwickelt wurden, nämlich den aus der naturgesetzlichen Information und den prophetisch-mathematischen:
Der Gottesbeweis aus den Naturgesetzen der Information
Aufgrund der Naturgesetze über Information wissen wir, dass die riesigen Informationsmengen in den Zellen aller Lebewesen einen intelligenten Urheber benötigen. Gegenüber den historischen Gottesbeweisen, die weitgehend philosophisch orientiert sind, haben wir hier erstmals einen naturgesetzlichen Beweis für die Existenz eines intelligenten Senders und damit für die Existenz eines Gottes. Auf Kant, der vor 200 Jahren lebte und als der große Zerschmetterer der Gottesbeweise angesehen wird, können wir uns keineswegs berufen, da damals nur ein Bruchteil der heutigen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse bekannt war. Ausführlich ist die Beweisführung in meinem Buch Am Anfang war die Information [1] erläutert.
Der „Prophetisch-mathematische Gottesbeweis“
Die Bibel enthält über 3000 prophetische Aussagen, die sich bereits erfüllt haben. Als ein gut nachvollziehbares Beispiel sei hier die in 5. Mose 28,64-65 von Gott angekündigte Zerstreuung des Volkes Israel genannt, dann die in Jeremia 16,14-15 zugesagte Rückkehr in das verheißene Land, die im Jahre 1948 nach fast 2000 Jahren durch die Staatsgründung Israels in Erfüllung ging. Diese Qualität weist kein anderes Buch der Weltgeschichte auf. Damit ist uns ein einzigartiges Kriterium zur Prüfung der Wahrheit an die Hand gegeben. Ist es möglich, dass Menschen, über einen Zeitraum von 1500 Jahren verteilt, so viele präzise Voraussagen treffen konnten? Haben sie sich zufällig erfüllt oder war das nur möglich, weil Gott der Autor der Bibel ist, der aufgrund seiner Allwissenheit Prophetien geben kann, die dann auch am geschichtlichen Ablauf nachprüfbar sind?
Können wir es uns vorstellbar machen, was das bedeutet? Wir wollen es uns in einem Modell veranschaulichen: Man stelle sich einen ungewöhnlich großen Ameisenhaufen vor, in dem sich unter den ansonsten schwarzen Ameisen nur eine einzige rote Ameise befindet. Es ist leicht einzusehen: Je größer der betrachtete Haufen wird, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit, die eine rote Ameise zufällig (z.B. mit verbundenen Augen) herauszugreifen. Die Frage lautet nun:
Bei welcher Ameisenzahl ist die Wahrscheinlichkeit, die eine rote Ameise zufällig herauszugreifen, gerade genau so groß, wie die, dass sich 3268 Prophetien zufällig erfüllen können?
Wir beginnen mit einer Schätzung: Reicht eine Badewanne voller Ameisen aus, oder muss die Wassermenge des Bodensees durch Ameisen ersetzt werden oder ist gar das Volumen einer Erdkugel mit Ameisen zu füllen? Die Berechnung zeigt: Es sind immer noch zu wenige. Was nun? Muss man vielleicht denken, unser riesiges und unvorstellbar großes Universum sei dicht mit Ameisen zu füllen oder gar zwei oder drei solcher Universen; vielleicht sogar hundert (10 hoch 2) oder tausend (10 hoch 3)? Erst die mathematische Rechnung übersteigt alle unsere Vorstellungen und nennt uns die tatsächliche Menge an Universen; es sind unfassbare 10 hoch 896. Was drückt eine solche immense Zahl – also eine Eins, gefolgt von 896 Nullen – von randvoll mit Ameisen gefüllten Universen aus?
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die über 3000 Prophetien zufällig erfüllen konnten, ist somit praktisch Null. Die Zahlenergebnisse der mathematischen Berechnungen wachsen derart ins Gigantische und Transastronomische, dass unser Denken und Vorstellungsvermögen weit überfordert sind, um diese Realität noch angemessen einzuschätzen. Der ausführliche rechnerische Nachweis ist in meinem Buch So steht’s geschrieben [2] erbracht worden. Das staunenswerte Ergebnis lässt sich kurz zusammenfassen:
Durch den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“ kann die Existenz eines allwissenden und allmächtigen Gottes nachgewiesen werden, der mit dem Gott der Bibel identisch ist.
Daraus ergeben sich drei bedeutsame Konsequenzen:
1. Die Bibel ist von Gott, und sie ist wahr
Kein Mensch ist in der Lage, Prophetien zu formulieren, die sich dann auch ausnahmslos erfüllen. Der wahre Autor der Bibel ist der allwissende und allmächtige Gott (2. Timotheus 3,16). Darum ist die ganze Bibel wahr. Jesus betet zum Vater: „Dein Wort ist die Wahrheit“ (Johannes 17,17) und Paulus bekennt: „Ich glaube allem, was geschrieben steht“ (Apostelgeschichte 24,14). Er vertraute Gott auch ohne den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“.
2. Es gibt keinen anderen Gott als den Gott der Bibel
Keiner der in der Vergangenheit erbrachten Gottesbeweise bestätigt einen bestimmten Gott. Sie sind allesamt so allgemein gehalten, dass jede Religion sie für sich nutzbar machen kann. Der „Prophetisch-mathematische Gottesbeweis“ hingegen weist eindeutig auf den Gott der Bibel und auf seinen Sohn Jesus Christus hin. Ein derartiger Nachweis kann über keinen der Götter in den anderen Religionen erbracht werden. Dazu passend sagt die Bibel, dass die Menschen in ihren Religionen unzählige Götter benannt haben: „Und obwohl es solche gibt, die Götter genannt werden, sei es im Himmel oder auf Erden, wie es ja viele Götter und Herren gibt, so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn“ (1. Korinther 8,5-6). In Psalm 96,5 verwirft die Bibel alle Götter in den Religionen: „Alle Götter der Völker sind Götzen.“
Den Götzen zu dienen ist keine neutrale Angelegenheit. In der Versuchungsgeschichte (Matthäus 4,8-10) verlangte der Teufel, dass Jesus ihn anbeten sollte. Mit einem Gotteswort verjagte er ihn: „Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen“ (Matthäus 4,10). Nach den Aussagen des Neuen Testaments dient man im Götzendienst den bösen Geistern, also den Dämonen (1. Korinther 10,20) und gewährt damit letztlich dem Teufel die Anbetung, die Jesus ihm so vehement versagte. Götzendienst ist eine Sünde, die zu denen zählt, die vom Reich Gottes ausschließen (1. Korinther 6,9ff; Galater 5,20-21; Offenbarung 21,8; 22,15).
3. Der Atheismus ist widerlegt
Der Atheismus konnte auf zweifache Weise widerlegt werden – mit Hilfe der Naturgesetze der Information und durch den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“. Die Bibel bewertet das atheistische Denken in Psalm 14,1: „Die Toren sprechen in ihrem Herzen: ‚Es ist kein Gott‘.“ Weiterhin heißt es: „Dem Gottlosen wird es (in Ewigkeit) nicht wohlergehen“ (Prediger 8,13). Die Atheisten greifen somit nicht nur ins Leere, sondern befinden sich auf dem Weg zur ewigen Verdammnis: „Wer aber nicht (an den Herrn Jesus) glaubt, der wird verdammt werden“ (Markus 16,16).
Es ist Rettung möglich
Diese Schrift möchte niemanden wegen seines bisherigen Weges anklagen – weder die Ehebrecher noch Betrüger, weder die Vertreter verschiedener Religionen noch die Missionare des Atheismus. Vielmehr ist es unser Anliegen, auf Wege der Verlorenheit aufmerksam zu machen und allen Lesern einladend zuzurufen: In diesem Leben ist noch für jeden Sünder Umkehr möglich. In Johannes 3,17-18 ist die weitreichende Konsequenz, die das Evangelium für uns hat, kurz zusammengefasst: „Denn Gott hat seinen Sohn (Jesus) nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“ Weil Gott die Ewigkeit in unser Herz gelegt hat (Prediger 3,11), können wir in all den Dingen unseres irdischen Lebens keine wirkliche Erfüllung finden. Wir sind Ewigkeitsgeschöpfe, und darum wird unsere Existenz auch niemals ausgelöscht. Jenseits der Todesmauer gibt es nur zwei Aufenthaltsorte – den Himmel oder die Hölle. Der erste ist unaussprechlich herrlich, der andere unvorstellbar schrecklich. Gottes Wunsch ist es, uns einmal im Himmel zu haben. Dazu brauchen wir den Herrn Jesus. Er ist der Türöffner zum Himmel, weil er uns von unserer Schuld befreit und uns eine neue Lebensperspektive schenkt. Wenn Sie den Wunsch haben gerettet zu werden und in den Himmel zu kommen, müssen Sie sich von Ihrem alten Weg ohne Jesus abwenden und Jesus in Ihr Leben aufnehmen. Diese Lebenswende können Sie in einem Gebet vollziehen, das in etwa wie folgt lauten könnte:
»Herr Jesus Christus, Deinen Namen kenne ich. Ich habe aber bisher so gelebt, als wenn es Dich überhaupt nicht gäbe. Jetzt habe ich erkannt, wer Du bist, und darum wende ich mich erstmals in einem Gebet zu Dir. Ich weiß nun, dass es einen Himmel und auch eine Hölle gibt. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld, besonders des Unglaubens, eigentlich hinkäme. Es ist mein Wunsch, einmal in alle Ewigkeit bei Dir im Himmel zu sein. Mir ist bewusst, dass ich nicht durch eigene Verdienste, sondern nur durch den Glauben an Dich in den Himmel kommen kann. Weil Du mich liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast meine Verfehlungen auf Dich genommen und für mich bezahlt. Ich danke Dir dafür. Du siehst alle meine Schuld, auch die von meiner Kindheit an. Jede einzelne Sünde meines Lebens ist Dir bekannt – alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du weißt alles über mich, denn Du kennst mich ganz genau. Mit jeder Regung meines Herzens bist Du vertraut, ob es Freude oder Trauer, Wohlergehen oder Verzagtheit ist. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin und wie ich bisher gelebt habe, kann ich vor Dir und dem lebendigen Gott nicht bestehen, und darum würde ich den Himmel verpassen. Darum bitte ich Dich, vergib mir alle meine Schuld. Meine Sünden tun mir von Herzen Leid.
Bitte hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir darin sagen willst und dass ich in Deinem Wort neue Kraft und Lebensfreude finde. Du sollst von jetzt an mein Herr sein, zu dem ich gerne gehöre und dem ich folgen will. Gib mir dazu ein gehorsames Herz. Zeige mir bitte den Weg, den ich nun gehen soll. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast. Ich glaube Deiner Zusage, dass ich jetzt durch meine Hinwendung zu Dir ein Kind Gottes geworden bin, das einmal ewig bei Dir im Himmel sein wird. Ich freue mich über den großen Gewinn, Dich jetzt schon in jeder Situation an meiner Seite zu haben. Bitte hilf mir dabei, Menschen zu finden, die auch persönlich an Dich glauben und lass mich eine biblisch orientierte Gemeinde finden, wo ich regelmäßig Dein Wort hören kann. Amen.«
Direktor und Professor a. D.
Dr.-Ing. Werner Gitt
Werner Gitt
Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt wurde 1937 in Raineck in Ostpreußen geboren. Seit 1966 ist er mit seiner Frau Marion verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei erwachsene Kinder. Er ist Ingenieur, Informatiker, Fachbuchautor und Evangelist. Bekannt wurde er durch seine Bücher, Vorträge und Verteilschriften über den christlichen Glauben, das Verhältnis von Bibel und Naturwissenschaft sowie durch seine informationstheoretischen Ansätze zum Schöpfungsglauben.
Sein Weg zu Jesus Christus
Werner Gitt kam als Erwachsener während einer Evangelisationsveranstaltung in Braunschweig zum persönlichen Glauben an Jesus Christus.
Die Beschäftigung mit der Bibel führte ihn zu der Überzeugung, dass christlicher Glaube und naturwissenschaftliches Denken keine unvereinbaren Gegensätze sein müssen. Für ihn beantwortet die Bibel die grundlegenden Fragen des Menschen nach seiner Herkunft, dem Sinn des Lebens, der Vergebung und der Ewigkeit.
Seit seiner Entscheidung für Jesus Christus ist es ihm ein Herzensanliegen, die Botschaft der Bibel verständlich weiterzugeben und Menschen zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus einzuladen.
Sein beruflicher Weg
Von 1963 bis 1968 studierte Werner Gitt Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule Hannover und schloss sein Studium als Diplomingenieur ab. Anschließend arbeitete er von 1968 bis 1971 als Assistent am Institut für Regelungstechnik der Technischen Hochschule Aachen. Nach zweijähriger Forschungsarbeit promovierte er zum Dr.-Ing.
1971 übernahm er die Leitung des Fachbereichs Informationstechnologie an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. 1978 wurde er dort zum Direktor und Professor ernannt. Zu seinen wissenschaftlichen Arbeitsgebieten gehörten Informatik, numerische Mathematik und Regelungstechnik. Die Ergebnisse seiner Arbeit veröffentlichte er in zahlreichen wissenschaftlichen Fachbeiträgen.
Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2002 leitete Werner Gitt den Fachbereich Informationstechnologie der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt.
Sein Weg in den evangelistischen Dienst
Neben seiner beruflichen Tätigkeit beschäftigte sich Werner Gitt intensiv mit Fragen der Naturwissenschaft, Informationstheorie und des christlichen Glaubens. Er vertritt die biblische Schöpfungslehre und die Überzeugung, dass die Welt und das Leben von Gott geschaffen wurden.
Aus seiner Beschäftigung mit diesen Themen entstanden zahlreiche Bücher, Vorträge und evangelistische Verteilschriften. Darin greift er Fragen über Gott, die Bibel, die Schöpfung und das ewige Leben auf und verbindet seine naturwissenschaftlich geprägte Denkweise mit der Botschaft der Bibel.
Durch Vortragsreisen in zahlreichen Ländern wurde Werner Gitt auch über Deutschland hinaus bekannt. Viele seiner Bücher und Verteilschriften wurden in andere Sprachen übersetzt.
Sein Dienst
Werner Gitt ist als Autor, Wissenschaftler und Evangelist bekannt. Seine Vorträge und Veröffentlichungen beschäftigen sich mit der Existenz Gottes, der Glaubwürdigkeit der Bibel, der Schöpfung sowie mit Fragen über Leben, Tod und Ewigkeit.
Ein wichtiger Teil seines Dienstes ist die Schriftenmission. Seine evangelistischen Traktate richten sich besonders an Menschen, die bisher nur wenige Berührungspunkte mit dem christlichen Glauben hatten. Darin erklärt er zentrale Aussagen der Bibel, stellt Bezüge zu naturwissenschaftlichen Themen her und lädt die Leser dazu ein, Jesus Christus persönlich kennenzulernen und seine Vergebung anzunehmen.
Sein Anliegen ist es, den christlichen Glauben klar und nachvollziehbar zu erklären und Menschen zu zeigen, welche Hoffnung die Botschaft der Bibel für ihr Leben und ihre Zukunft bietet.
Weitere Produkte von Werner Gitt| Autor: | Werner Gitt |
|---|---|
| Produktart: | Flyer, Verteilschrift |
| Sprache: | Deutsch |
Kosten für Verteilschriften
Unsere Traktate und Verteilschriften geben wir grundsätzlich kostenlos weiter. Auch für den Versand stellen wir keine Rechnung aus.
Warum sind unsere Verteilschriften kostenlos?
Wir möchten, dass möglichst viele Menschen die gute Nachricht von Jesus Christus kennenlernen. Deshalb soll die Weitergabe unserer Schriften nicht von finanziellen Möglichkeiten abhängig sein.
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- 4 Seiten: ca. 0,04 Euro pro Stück
- 6 Seiten: ca. 0,05 Euro pro Stück
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- 10 Seiten: ca. 0,07 Euro pro Stück
- 12 Seiten: ca. 0,08 Euro pro Stück
Broschüren
- 16 Seiten: ca. 0,12 Euro pro Stück
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- Visitenkarten: ca. 0,02 Euro pro Stück
- Kontaktkarten: ca. 0,02 Euro pro Stück
- Entscheidungskarten: ca. 0,02 Euro pro Stück
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- Traktatmusterpaket: ca. 5,00 Euro pro Paket
Ungefähre Versandkosten
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Versand innerhalb Deutschlands
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- Ab ca. 50 Flyer: ca. 6,00 Euro pro Paket
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Gottesbeweise gewinnen in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Einige Gottesbeweise sind vom naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll in dieser Schrift gezeigt werden. Der Gottesbeweis durch die Liebe Schon seit der Antike hat man versucht, Gott „zu beweisen“, wie z. B. durch den kosmologischen, den ontologischen oder den teleologischen Gottesbeweis[1]. Das kurze Stichwort Gottesbeweis kann in dem Sinne missverstanden werden, als sei es möglich, Gott in seiner ganzen Wesensart beweisbar zu machen. Dies ist schon deshalb nicht möglich, weil Gottes Gedanken und Wege weit höher sind als alles von uns Erdachte (Jesaja 55,8-9). So ist bei jeder Beweisform zu beachten, auf welche Eigenschaft Gottes Bezug genommen wird. Weiterhin ist es wichtig, zwischen harten und weichen Beweisen zu unterscheiden. Harte Beweise basieren auf Naturgesetzen und sind darum nicht widerlegbar. Mit Hilfe der Naturgesetze der Information konnten einige Merkmale Gottes (z. B. seine Existenz, seine Allwissenheit und sein ewiges Wesen) in harter Form bewiesen werden[2]. Eine besondere Form des Gottesbeweises ist der Prophetisch-mathematische Gottesbeweis[3]. Hierbei wird von den erfüllten Prophetien der Bibel ausgegangen, so dass dieser Beweis deutlich über naturgesetzliche Schlussfolgerungen hinausgeht. Er bestätigt die Bibel als das Buch der Wahrheit und damit den Gott der Bibel als den einzig existierenden. Nur ein kleiner prozentualer Anteil der deutschen Bevölkerung kann bezeugen, sich in freier Entscheidung Jesus Christus als dem Retter zum ewigen Leben zugewandt zu haben. Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (1913-1992) äußerte wenige Tage vor seinem Tod: „Ich weiß nicht, ob es Gott gibt. Ich lasse es in der Schwebe.“ Angesichts solcher Unsicherheiten gewinnen Gottesbeweise in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Die o. g. Gottesbeweise sind vom mathematisch-naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Größte, und es ist jenes Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von irgendeiner Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen – und damit auch Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser – den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll im Folgenden gezeigt werden. Wie stellt sich der Mensch des 21. Jahrhunderts Gott vor? Der Journalist Jan Roß beschreibt in einem Buch[4], wie sich wohl der Mensch unserer Tage ohne biblische Offenbarung einen Gott vorstellen würde: „Wahrscheinlich wie ein ins Überdimensionale und Übermenschliche gesteigerter Comic-Held, ein kosmischer Superman, Batman oder Spider-Man – stark, unverwüstlich, Athlet und Sheriff, ein Schützer von Recht und Ordnung für das ganze Universum.“ Wir Menschen stehen vor einem Problem: Wie sollen wir an einen Gott glauben, den wir noch nie gesehen haben und dessen Charaktereigenschaften uns Menschen unbegreiflich sind? Was sagt uns die Schöpfung über Gott? In Römer 1,20 wird uns erklärt, dass „Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, seit der Schöpfung der Welt aus seinen Werken zu ersehen ist.“ Damit haben wir einen deutlichen Hinweis auf den Urheber aller Dinge, aber die Schöpfung vermittelt uns kein eindeutiges Bild über ihn. Wir beobachten in der Schöpfung unermesslich viel Intelligenz und Genialität in den Konzepten aller Lebewesen, aber auch das andere erkennen wir: Schönheit ist mit Hässlichkeit, Güte ist mit Bosheit, Licht mit Dunkelheit, Sanftmut ist mit Gewalt und Liebe mit Hass gepaart. Viele Heidenvölker und selbst Evolutionstheoretiker, die Gottes Wort nicht kennen, sind durch Naturbeobachtung zu dem Schluss gekommen, dass der Gott – wenn es ihn denn gibt – ein böser Gott sein muss. Die Tatsache, dass in der Natur die stärkeren Lebewesen die schwächeren bestialisch töten, um zu überleben, ist für sie ein überzeugendes Argument. Auch die Neigung des Menschen, wenn auch zum Guten, so doch auch zum Bösen, scheint diese Aussage zu bestätigen. Menschen, die die Bibel nicht kennen, wissen nichts von einem Sündenfall, der die ursprünglich sehr gute Schöpfung in den Sog des Falles riss und damit sowohl das Wesen der Menschen wie auch die Verhaltensweisen in der Tierwelt veränderte. Ohne vom Sündenfall zu wissen, ziehen die Menschen automatisch den Schluss, dass auch im Herzen Gottes Gutes und Böses wohnen müsse. Auf dieses – aus der Perspektive der Bibel – verzerrte Bild von Gott und der Schöpfung lassen sich wahrscheinlich auch viele animistische Traditionen zurückführen, bei denen Menschen geopfert wurden[5]. Wie aber ist der Gott der Bibel? Alle unsere menschlichen Überlegungen, wie denn Gott wohl sein könnte, greifen ins Leere. Die unvorstellbare Vielfalt der Göttervorstellungen in den Religionen der Völker und ebenso alle philosophischen Abhandlungen belegen dies zur Genüge. Darum stellt sich Gott uns selbst vor. Obwohl er sagt: „Denn eure Gedanken sind nicht meine Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege“ (Jesaja 55,8), nennt er dann für uns alle verständlich seine Charaktereigenschaften, die nicht aus der Schöpfung ableitbar sind: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). „Mein Heil bleibt ewiglich, und meine Gerechtigkeit wird nicht zerbrechen“ (Jesaja 51,6). „Seine Gnade währet ewig“ (Psalm 100,5). „Du bist Gott und deine Worte sind Wahrheit“ (2. Samuel 7,28). „Herr deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen“ (Psalm 36,6). „Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte“ (Jeremia 31,3). „Gott ist … ein Gott des Friedens“ (1. Korinther 14,33). „Gelobt sei Gott, … der Vater der Barmherzigkeit“ (2. Korinther 1,3). Wer könnte jemals von sich behaupten, auch nur eine einzige dieser Wesensmerkmale Gottes würde auf ihn zutreffen? Selbst die Liebe, die im Herzen vieler Menschenkinder aufflammt, erlischt oft schon nach kurzer Zeit wie ein Strohfeuer. Ewige, bis zu den Wolken reichende Güte und Treue in den Menschen, findet man nur in der Märchenliteratur. Der Frieden entpuppt sich immer wieder als eine glitzernde Fata Morgana in der Wüste einer kriegerischen Welt. Von der Weisheit sei ganz zu schweigen – wie sonst können selbst Nobelpreisträger eine Idee propagieren, bei der allen Ernstes behauptet wird, die unvorstellbare Komplexität des Lebens sei allein dem Würfelspiel mit der Materie zu verdanken. Für die göttliche Liebe gibt es ein spezielles Wort, die Agape, sie ist bedingungslos, gütig, gerecht, wertschätzend, barmherzig, sanftmütig, friedlich, auf Wahrheit gegründet und ewig. Der Unterschied zwischen menschlicher und göttlicher Liebe ließe sich wie folgt definieren: „Die menschliche Liebe liebt den anderen, weil er so ist, wie er ist. Aber die göttliche Liebe liebt den anderen ganz gleich, wie er ist.“ Woher kommt die Liebe? Wenn die Liebe schon ein von Menschen nicht reproduzierbares Phänomen ist, woher kommt sie dann? Das kann kein Wissenschaftler erklären. Diejenigen, die meinen, die Welt und alles Leben sei durch Evolution entstanden, müssen konsequenterweise auch annehmen, die Liebe habe sich im Laufe der Evolution entwickelt. Damit wäre die Liebe nur eine willkürliche Spielerei von Materieteilchen. So wie die DNS-Information der Zellen nicht von alleine in der Materie entstehen kann, sondern einen geistigen Urheber benötigt, braucht auch die Liebe eine Quelle, aus der sie entspringt. Es bleibt nur eine Alternative übrig: Sie wurde von einem weisen Schöpfer kreiert. Und dieser Urheber sagt uns, dass er selbst die Quelle der Liebe ist und dass sie sein Wesen beschreibt: „Gott ist (die) Liebe“ (1. Johannes 4,16). Wie hat sich Gott offenbart? 1. Gott selbst kommt zu uns In keiner Religion ist je einer der dort genannten Götter zu uns Menschen gekommen. Das tat einzig der Gott der Bibel – er selbst verließ sein Himmelreich und suchte uns in der Gestalt eines Menschen auf: „Obwohl er (Jesus) Gott in allem gleich war und Anteil an Gottes Herrlichkeit hatte, bestand er nicht auf seinen Vorrechten. Nein, er verzichtete darauf und wurde rechtlos wie ein Sklave. Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und lebte als Mensch unter Menschen“ (Philipper 2,6-7; Hoffnung für alle). In Jesus, dem Sohn Gottes, kam Gott selbst zu uns. In seiner Vollmacht über die Naturkräfte, über jede Krankheit und sogar über den Tod wies er sich in eindeutiger und unnachahmbarer Weise als Gott aus. Er half jedem, der zu ihm kam. Wer in Sündennot kam, dem vergab er. Rief ihn ein Blinder an, machte er ihn sehend. Hatte jemand eine aus medizinischer Sicht unheilbare Krankheit, so heilte er ihn dennoch. Wie unverständlich erscheint es uns doch angesichts dieser Tatsachen, dass die Menschen ihn ablehnten. Im Gleichnis von Lukas 19,14b sagen die Leute: „Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.“ In Lukas 7,33-34 beklagt Jesus selbst, wie die Menschen gleichgültig und ablehnend mit ihm umgegangen sind: „Johannes der Täufer fastete oft und trank keinen Wein. Da habt ihr gesagt: ‚Der ist doch verrückt!‘ Nun ist der Menschensohn gekommen, isst und trinkt wie jeder andere Mensch, und ihr beschimpft ihn: ‚Er ist ein Fresser und Säufer. Verbrecher und anderes Gesindel sind seine Freunde‘“ (Hoffnung für alle). Wie Gott sich uns auch zeigt – die meisten Menschen sind abweisend oder bleiben gleichgültig. Das hat sich nach unserer Beobachtung bis heute nicht geändert. Wie hätten wir an der Stelle von Jesus reagiert? „Die Menschen lehnen mich ab, darum werde ich zu meinem Vater im Himmel zurückkehren.“ Aber nicht so Jesus – er bleibt und tut Außergewöhnliches: 2. Er tut stets das, was er uns zu tun gelehrt hat So ein Konzept ist uns unbekannt. Kein Religionsstifter hat je das erfüllt, was er andere gelehrt hat. Auch an Christus Gläubige können nicht immer das einhalten, was im Evangelium gelehrt wird. Hier ist Jesus einzigartig! In Römer 12,15 heißt es: „Freut euch mit den Fröhlichen, und weint mit den Weinenden.“ Auch das tat Jesus: Auf der Hochzeit zu Kana feierte er mit den Hochzeitsgästen. Als aber Lazarus gestorben war und er sah, wie Maria und auch die Juden um ihn herum weinten, da weinte auch Jesus mit ihnen (Johannes 11,33). Die Bibel lehrt, dass wir nicht sündigen sollen. Und doch haben wir es alle getan: „Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns“ (1. Johannes 1,8). Was immer auch die Bibel von uns fordert, Jesus erfüllte es in allen Punkten. Er sündigte nie: Jesus ist „versucht worden in allem wie wir, und doch blieb er ohne Sünde“ (Hebräer 4,15). Petrus fragte den Herrn Jesus in Matthäus 18,21: „Wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal?“ Darauf antwortet ihm Jesus in Matthäus 18,22: „Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.“ Damit wollte Jesus nicht nur sagen: 490-mal, sondern immer! Diese Aussage Jesu macht uns viel Mut, denn was er von uns fordert, das erfüllt er immer auch selbst. Wenn Jesus von uns verlangt, immer zu vergeben, dann können wir uns fest darauf verlassen – wenn wir uns an ihn wenden oder nachdem wir uns zu ihm bekehrt haben – dass er mit uns ebenso verfährt. 3. Gott gibt sich ganz hin Gott ging noch einen Schritt weiter, die ungläubigen Herzen seiner Geschöpfe zu berühren. Jesus, der Sohn Gottes, ging freiwillig zum Kreuz, ohne den Menschen irgendeine Bedingung zu stellen. Er tat es allein aus Liebe und Gnade, um seine Geschöpfe vor der ewigen Verlorenheit zu retten. Am Kreuz trug Jesus jene Strafe, die wir aufgrund unserer Sünde verdient hätten. Jan Roß schrieb über die Erniedrigung Gottes am Kreuz sehr treffend[6]: „Das Bild eines ans Kreuz genagelten sterbenden oder schon toten Menschenkörpers ist das totale Gegenteil von Macht, Kraft und Vollkommenheit. Der Kontrast in unserer üblichen Vorstellung vom Göttlichen könnte nicht schreiender und verstörender sein ... Der Gott, der im Stall geboren wurde und am Kreuz starb, der sich tiefer als alle anderen ins Irdische und Diesseitige verstrickt hat, steht daher paradoxerweise am wenigsten in der Gefahr, eine selbstgemachte Kultpuppe seiner Verehrer zu sein. Ihn hätte sich keiner ausgesucht und ausgedacht.“ So wie der Vater das Kind mahnt, nicht mit dem Feuer zu spielen, so mahnt Gott ständig die Menschen, den Weg der ewigen Verlorenheit zu verlassen. Das Wunder der Liebe Gottes – wie er sie uns durch Jesus gezeigt hat – sollte eigentlich jedes versteinerte Menschenherz butterweich machen und uns dahin bringen, das Geschenk des Himmels anzunehmen. In einer weithin gottlosen Welt hält Gott an seiner liebenden Einladung fest: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden!“ (Apostelgeschichte 16,31). Naturgesetze und Gottes Liebe Aus der Physik wissen wir, dass Naturgesetze angreifbar formuliert werden. Sie müssen jedoch jedem Angriff standhalten. Nachdem sie die Feuerprobe im harten Test der Wirklichkeit bestanden haben, sind sie ausnahmslos gültig. Das Wort Gottes wurde ebenfalls angreifbar formuliert und muss sich an der Wirklichkeit testen lassen. Analog zu den Naturgesetzen der Physik hat auch die Liebe Gottes den Status eines Naturgesetzes. Über die Liebe Gottes finden wir in Hohelied 8,6 ein prophetisches Wort: „Denn die Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer ist fest wie die Hölle. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn.“ Dieser Satz ist angreifbar formuliert. Er kann im Prinzip widerlegt werden. Das Kreuz Jesu war der Härtetest dieses Gesetzes der Liebe Gottes. Diese Liebe hatte Jesus vollständig gelebt. Nie handelte er egoistisch. Was er tat, geschah in selbstloser Liebe zu den Menschen. Ging diese Liebe so weit, dass sie noch nicht einmal vor dem Tod Halt machte? Die Versuchung am Kreuz war groß, den Satz von der unbedingten Liebe zu Fall zu bringen. Der erste Angriff geschah durch die Oberen in Israel: „Aber die Oberen spotteten und sprachen: Er hat anderen geholfen; er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserwählte Gottes“ (Lukas 23,35). Das war ein Versuch, die Liebe Gottes zu Fall zu bringen. Wäre Jesus vom Kreuz gestiegen, wäre der obige Satz widerlegt worden. Kurz darauf kam es zum zweiten Angriff, die Liebe Gottes, die so stark wie der Tod ist, zu widerlegen: „Desgleichen schmähten ihn auch die (beiden) Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren“ (Matthäus 27,44), von denen sich späterhin einer zu Jesus hinwandte und Jesus ihn in seiner grenzenlosen Liebe für die Ewigkeit rettete: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43). Auch der dritte Test: „Und die vorübergingen, lästerten ihn … Ist er der Christus, der König von Israel, so steige er nun vom Kreuz“ (Markus 15,29+32) widerlegte Gottes Liebe nicht! Jesus hätte vom Kreuz steigen können, aber er tat es nicht. Die Liebe Gottes erweist sich wirklich stärker als der Tod! Nur dadurch, dass Jesus am Kreuz blieb, können wir durch sein vergossenes Blut gerettet werden (1. Petrus 1,18-19). Gottesbeweise und Rettung Durch die Akzeptanz eines Gottesbeweises ist ein wichtiger Schritt getan. Daraufhin muss ein weiterer Schritt folgen, der rettende Glaube. Nachdem wir verstanden haben, dass ein allmächtiger und allwissender Gott da ist, der sich durch den Herrn Jesus in grenzenloser Liebe zu uns gewandt hat, können wir ihn von ganzem Herzen annehmen. Jesus, der Sohn Gottes, will unser Freund, unser Retter und unser Herr sein. Nehmen Sie ihn heute an, denn er steht einladend vor Ihnen: „Siehe, ich (Jesus) stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftut, zu dem werde ich hineingehen“ (Offenbarung 3,20). Jesus hat fest versprochen, dass er jeden annimmt, der sich zu ihm hin auf den Weg macht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Wie Sie das ganz praktisch tun können, erkläre ich in dem Video „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben oder auch in Schriftform unter https://wernergitt.de/schritte Direktor und Professor a.D.Dr.-Ing. Werner Gitt _______________ [1] https://wernergitt.de/gottesbeweise [2] W. Gitt: Information – Der Schlüssel zum Leben, CLV Bielefeld, 7. Auflage 2020, S. 266-279 und S. 472-476; Download: https://wernergitt.de/information [3] Ebd., S. 301-314 [4] Jan Roß: Die Verteidigung des Menschen – Warum Gott gebraucht wird, Rowohlt Berlin, 2012, S. 93 [5] de.wikipedia.org/wiki/Menschenopfer [6] Jan Roß, S. 94 u. 102
10 Seiten, Best.-Nr.: 144-0
Wer freut sich nicht über einen persönlichen Brief mit einer liebevollen Einladung? Wussten Sie, dass die Bibel als Brief Gottes an uns bezeichnet werden kann? In ihr spricht uns Gott eine Einladung ganz besonderer Art aus. Über die Wahrheit der Bibel gibt es zuweilen heftige Diskussionen. Jede Debatte über die Herkunft und das Wesen der Bibel bleibt letztlich wertlos, wenn das Wort Gottes uns nicht zur persönlichen Anrede wird. Selbst dem flüchtigen Leser der Bibel fällt sofort auf, dass das gesamte Neue Testament Briefcharakter trägt. Gott, der Urheber dieses Briefes, sendet ihn uns aus einem einzigen Grund: Er möchte die Menschen, die sich im Sündenfall von ihm entfernt haben, zurückgewinnen. Er möchte, dass keiner verlorengeht und startete mit dem Kreuz von Golgatha die größte Rettungsaktion der Weltgeschichte. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Die größte Einladung Der Liebesbrief Gottes an uns Wer freut sich nicht über einen persönlichen Brief mit einer liebevollen Einladung? Wussten Sie, dass die Bibel als Brief Gottes an uns bezeichnet werden kann? In ihr spricht uns Gott eine Einladung ganz besonderer Art aus. Über die Wahrheit der Bibel gibt es zuweilen heftige Diskussionen. Jede Debatte über die Herkunft und das Wesen der Bibel bleibt letztlich wertlos, wenn das Wort Gottes uns nicht zur persönlichen Anrede wird. Selbst dem flüchtigen Leser der Bibel fällt sofort auf, dass das gesamte Neue Testament Briefcharakter trägt. Von ihren 27 Schriften sind schon 21 durch ihre Bezeichnung als Briefe ausgewiesen: z. B. Römerbrief, Korintherbriefe, Galaterbrief. Wie aus den ersten Versen des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte hervorgeht, sind auch diese als Briefe verfasst. Sogar das letzte Buch der Bibel enthält mehrere kurze Briefe, die als Sendschreiben (Offenbarung 2 und 3) bekannt sind. Es kann kein Zufall sein, dass uns das Evangelium von Jesus Christus vor allem in Briefform mitgeteilt wird. Ein Brief ist keine spröde Formelsammlung und kein nüchternes Gesetzbuch, kein trockenes Lehrbuch und kein nur Fakten aneinander reihendes Lexikon. Der Brief ist die persönlichste und individuellste schriftliche Nachricht, die ein Liebender sendet. Man kennt und schätzt sich und teilt dem anderen die Regungen des Herzens mit. Man nimmt Anteil an Sorgen und Freuden und weiß, der Empfänger versteht mich. Der Brief ist ein Zeichen des persönlichen Interesses und der Liebe. Das Neue Testament und darüber hinaus die ganze Bibel möchte als ein Liebesbrief Gottes an uns gelesen werden. Gott liebt uns und Er kennt uns ganz persönlich, und darum redet Er uns in Briefform an. Gott weiß, wann wir verzagt sind und Zuspruch, Trost und Ermutigung nötig haben. Er weiß, wo wir in Gefahr stehen, und darum gibt Er uns Warnung, Ausrichtung und Wegweisung. Er weiß, wie uns Schuld und Sünde belasten, und darum spricht Er uns ganz persönlich Vergebung zu. Er weiß, dass wir Menschen ziellos umherirren, und darum weist Er uns ein ewiges Ziel zu. Er weiß um unsere Verlorenheit, und darum bietet Er uns das ewige Leben an. Sein Wort an uns ist immer konkret, direkt und existentiell hilfreich. Es will darum mit einem liebenden Herzen und in betender Haltung gelesen werden. Wer so an die Bibel herangeht, wird überreich gesegnet, wer kritisch und nörgelnd liest, geht leer aus. Gottes Anliegen Gott, der Urheber dieses Briefes, sendet ihn uns aus einem einzigen Grund: Er möchte die Menschen, die sich im Sündenfall von ihm entfernt haben, zurückgewinnen. Er möchte, dass keiner verlorengeht und startete mit dem Kreuz von Golgatha die größte Rettungsaktion der Weltgeschichte. Die Brücke zum Vaterhaus ist durch Jesus gebaut. Nun sucht Er unter uns Wegweiser. Er braucht Zeugen, die anderen davon sagen, wie sie selbst Rettung erfuhren. Er braucht Mitarbeiter, Beter und Seelsorger, die zu Gehilfen der Freude werden. Er braucht Hoffnungsträger in einer Welt der Angst und Ratlosigkeit, der Resignation und Ausweglosigkeit. Er sucht Träger Seiner Liebe in einer Welt des Hasses, Zwistes und Krieges. Er sucht Missionare, die in ihrer nächsten Umgebung das Evangelium verkünden, und solche, die bis an die Enden der Erde gehen. Er sucht Lehrer, Hirten und Evangelisten. Er sucht Redner und Schreiber des Wortes. Kurz: Bei Gott gibt es keine Arbeitslosen; niemand ist überflüssig. Der Sender des Briefes wartet auf unsere Antwort Wie sehr warten wir auf eine Antwort, nachdem wir einen Brief abgeschickt haben. Wie viel mehr Gott! Er hat uns seine Liebe nicht nur durch das Schreiben eines Briefes bekundet, sondern durch eine Tat. Der Loskaufpreis für unsere Sünde war äußerst hoch: »Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sünden hingegeben hat, dass er uns errette« (Galater 1,4). Wir sind mit dem Blut Christi teuer erkauft (1. Petrus 1,19). Der Hebräerbrief gibt uns ernsthaft zu bedenken: »Wie wollen wir entrinnen, wenn wir ein solches Heil nicht achten?« (Hebräer 2,3). Gott wartet also auf unsere persönliche Antwort. Was sagen wir zu Seinem Heilsangebot? Mit unserem Gebet können wir Gott ansprechen und Ihm sagen, dass Sein Brief uns erreicht hat. Wir ergreifen die uns in Jesus entgegengestreckte Hand Gottes und rufen Seinen Namen an, der uns zum Heil wird (Römer 10,13). Wir signalisieren den Empfang Seines Wortes mit Dank und Lobpreis. Wenn wir ständig in Seinem Wort lesen (Josua 1,8) und unser Leben danach ausrichten, dann werden wir selbst zu einem Brief, der wiederum von anderen gelesen wird: »Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, gekannt und gelesen von allen Menschen! Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unseren Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht in steinerne Tafeln, sondern in fleischerne Tafeln des Herzens« (2. Korinther 3,2-3). Mag unser »gelesenes Leben« zu einem Brief Gottes werden, der auf andere einladend wirkt. Erst, wenn wir die Bibel als Liebesbrief Gottes an uns lesen, stehen wir in enger Verbindung zu Ihm. Wissen ist gut, aber Liebe ist besser. Von dieser Beziehung spricht Jesus in Johannes 10,27-28: »Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.« Wer die Stimme des guten Hirten gehört hat, weiß, dass sie unnachahmlich ist. Wer diesem Hirten folgt, ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen; ihm ist das ewige Leben zugeeignet. Wir werden erwartet! Im Laufe unseres Lebens erhalten wir viele Einladungen. Das fängt schon bei Kindern mit der Einladung zu einem Kindergeburtstag an. Als Erwachsene werden wir zu mancherlei Festen wie Geburtstagsfeier, Jubiläum, Richtfest, Gartenparty und Hochzeit eingeladen. Dann gibt es seltene Ereignisse, zu denen Einladungen sehr begehrt sind: Staatsempfang, Nobelpreisverleihung, Krönungsfeier eines Königs. Von all diesen Festen kann gesagt werden: Sie dauern nur eine kurze Zeit; oft nur einen einzigen Tag oder gar nur einen Abend. Je einmaliger das Fest ist, desto wichtiger ist uns die Einladung. Es gibt immer eine begrenzte Teilnehmerzahl. Die Bibel spricht auch von der Einladung zu einem Fest. Im Gegensatz zu allen uns bekannten Festen ist dieses jedoch ein ewiges Fest. Der Gastgeber ist der Höchste und Größte, den es gibt: Es ist Gott selbst. Gott veranstaltet ein großes Hochzeitsmahl, ein Fest der Freude. Das ist das Wesen des Himmels: ewige Freude, ewige Gemeinschaft mit Gott, ewige Gegenwart Jesu. Der Himmel ist also nicht irgendein Weltzustand, nicht eine politische Völkergemeinschaft, nicht eine nach ökonomischen Gesichtspunkten ausgerichtete Staatsordnung oder gar ein klösterliches Asketenleben. Das alles sind Ergebnisse menschlicher Gedankensysteme. Gott aber will uns das Leben und volle Genüge schenken, hier auf der Erde im Vorgeschmack und drüben im Himmel in so vollendeter und unvorstellbarer Weise, dass Paulus es nur so ausdrücken konnte: »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben« (1. Korinther 2,9). In Lukas 14,16-24 wird das Wesen dieser Einladung zum Himmel gleichnishaft beschrieben: 1. Wer ist eingeladen? Gott kennt keine Ausnahme bei den Geladenen. Es ist das Unvorstellbare dieser Botschaft, dass Gott jeden für wert erachtet, zu Ihm zu kommen. Er fragt weder nach Herkunft, Beruf, Nationalität, Hautfarbe, Alter noch nach Bildungsstand. Eine größere Weite gibt es nirgends. 2. Wie oft wird eingeladen? Es bleibt nicht bei einer Einladung. Gott versucht es mehrmals. In unserem Gleichnis ergehen drei Einladungen. Das besondere Gewicht des Rufes zum Heil liegt immer im Heute: »Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht« (Hebräer 3,7-8). 3. Wie wird geladen? Die drei Einladungen in Lukas 14 sind in ihrer Dringlichkeitsform zunehmend. Heißt es zuerst: »Kommt, denn es ist alles bereit« (Vers 17), so steigert sie sich bei der zweiten zu »gehe schnell« und »führe herein« (Vers 21), und bei der letzten heißt es »nötige sie!« (Vers 23). Im NT kommt das griechische Wort »anagkazo« neunmal vor, fünfmal ist es mit »nötigen« und viermal mit »zwingen« übersetzt. Hier steckt also mehr als nur ein zaghaftes Bitten dahinter. Der Knecht setzt seine ganze Persönlichkeit ein, alle Mittel der Überredung, der Wahrheit, der Liebe, der Sanftmut, der Höflichkeit, der Beharrlichkeit und Ausdauer, ja manchmal muss er sehr deutlich werden, um die Menschen vor der Hölle zu warnen. 4. Wie groß ist die Teilnehmerzahl? Die im Gleichnis genannten Eingeladenen haben leider alle die Einladung verworfen, nicht aus prinzipiellen Erwägungen, sondern wegen falsch gesetzter Prioritäten. So traurig es ist, der Vers 24 beschreibt die bittere Wahrheit, über jene, die der Einladung nicht folgten: »Denn ich sage euch, dass keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.« Sie waren gerufen, aber sie kamen nicht. Nun findet das Fest ohne sie statt. Sie bleiben ewig draußen; die Bibel nennt diese ewige Verlorenheit Hölle. Die Einladung Gottes gilt noch heute für jeden von uns. Wie ist Ihre Entscheidung? Die Tafel wird auf jeden Fall voll. Die Bibel spricht von der Vollzahl, also eine schon bei Gott bekannte Zahl. Wenn der letzte Platz besetzt ist, ergeht keine Einladung mehr. In Jeremia 8,20 wird dies im Bild der Ernte veranschaulicht: »Die Ernte ist vergangen, der Sommer ist dahin, und uns ist keine Hilfe gekommen.« 5. Warum sind wir geladen? Den Grund für Gottes Einladung an uns finden wir sehr schnell, denn in 1. Johannes 4,16 steht: »Gott ist die Liebe.« Sein Wesen ist Liebe, und seine Liebe ist auch die Quelle aller Liebe, die es bei uns Menschen gibt. In Jeremia 31,3 spricht uns Gott direkt an: »Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.« Weiterhin sagt uns Gott in geradezu proklamierender Rede: »So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern dass der Gottlose umkehre von seinem Wege und lebe!« (Hesekiel 33,11). 6. Wie wird die Einladung angenommen? Für die Eintrittskarte zum Himmel ist Jesus zuständig, denn Ihn »hat Gott für den Glauben hingestellt« (Römer 3,25a), und ohne Ihn kommt niemand zum Vater (Johannes 14,6). Er vergibt alle Sünde, und Er reinigt von aller Untugend, wenn wir sie Ihm mit aufrichtigem Herzen bekennen (1. Johannes 1,9). Durch unser Gebet, in dem wir unser Leben mit allen Sünden und Verfehlungen an Jesus abgeben, haben wir die Einladung angenommen: »Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben« (Johannes 1,12). Nur mit dem dadurch geschenkten, reinen, hochzeitlichen Kleid (Matthäus 22,11; Offenbarung 3,4; 7,9; 7,14 und 19,8) erhalten wir den Einlass in den Himmel. Die Liebe Gottes ist immer universal. Bei Ihm gibt es keine Parteilichkeit, keine Vorurteile und keine nach Sympathie auswählende Liebe. Er möchte jeden in Seiner Liebe annehmen. Die Weite ist zwar unfassbar groß, und doch hat sie auch eine Enge, die die Bibel nicht verschweigt: Wer die Einladung ausschlägt, wer sich nicht dem Herrn Jesus anvertraut, bleibt ewig verloren. Die bekannte holländische Autorin richtungweisender christlicher Bücher, Corrie ten Boom (1892-1983), schrieb (in: »Gefangene macht er frei«) sehr treffend: »Wir können alle in den Himmel kommen ohne Gesundheit, ohne Reichtum, ohne Ruhm, ohne Gelehrsamkeit, ohne Bildung, ohne Schönheit, ohne Freunde, ohne 10 000 andere Dinge, aber wir können nie in den Himmel kommen ohne Jesus Christus.« Wenn Sie nach dem Lesen dieser Schrift erkannt haben, dass Jesus der einzige Weg zu Ihrer Errettung ist und Sie ihm von nun an mit ganzem Herzen folgen wollen, dann können Sie das z. B. durch das folgende Gebet verbindlich machen: »Herr Jesus, ich habe heute gelesen, dass ich nur durch Dich in den Himmel kommen kann. Ich möchte einmal bei Dir im Himmel sein. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld eigentlich käme. Weil Du mich so sehr liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast dort die Strafe für meine Sünden bezahlt. Du siehst alle meine Schuld – von meiner Kindheit an. Du kennst jede Sünde, alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du kennst jede Regung meines Herzens. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin, kann ich nicht zu Dir in den Himmel kommen, denn ich habe bisher ohne Dich gelebt. Ich bitte Dich, vergib mir meine Sünden, die mir von Herzen leid tun. Komm Du jetzt in mein Leben und mach es neu. Hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir sagen willst und gib mir ein gehorsames Herz, damit ich tue, was Dir gefällt. Du sollst von jetzt an mein HERR sein. Ich will Dir folgen, zeige mir den Weg, den ich gehen soll in allen Bereichen meines Lebens. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast, dass ich jetzt ein Kind Gottes sein darf, das einmal bei Dir im Himmel sein wird. Amen.« Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt
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Jesus – an ihm scheiden sich die Geister, und an ihm scheiden sich auch Lebenswege. War er nur ein Religionsgründer unter vielen anderen, ein Sozialreformer oder ein vorbildlicher Mensch, der bereit war, für seine Idee zu sterben? Ja, dann können wir ihn getrost beiseitelassen. Ist er aber Gottes Sohn, der vom Himmel kam, um uns durch Kreuz und Auferstehung das ewige Leben zu geben, dann hat er für uns die allergrößte Bedeutung. Würden wir ihn ablehnen, dann wäre das am Ende unserer Tage die größte Katastrophe, nämlich der Verlust des ewigen Lebens. Geht es auch ohne Jesus? Jesus – an ihm scheiden sich die Geister, und an ihm scheiden sich auch Lebenswege. War er nur ein Religionsgründer unter vielen anderen, ein Sozialreformer oder ein vorbildlicher Mensch, der bereit war, für seine Idee zu sterben? Ja, dann können wir ihn getrost beiseitelassen. Ist er aber Gottes Sohn, der vom Himmel kam, um uns durch Kreuz und Auferstehung das ewige Leben zu geben, dann hat er für uns die allergrößte Bedeutung. Würden wir ihn ablehnen, dann wäre das am Ende unserer Tage die größte Katastrophe, nämlich der Verlust des ewigen Lebens. Muslime wenden sich ausschließlich an Allah und lehnen Jesus als Sohn Gottes strikt ab. Daher beten sie auch nie zu ihm. Die Zeugen Jehovas richten ihre Gebete ausschließlich an Jehova; nie an Jesus. Bei der Eröffnung des Kanadischen Parlamentes wurde früher zu Jesus gebetet. Nach zahlreichen Protesten wurde Jesus als Gebetsadresse gestrichen, und nun wird ausschließlich zu Gott gebetet. Die Pharisäer und Schriftgelehrten – Zeitgenossen Jesu – wandten sich gegen Jesus. Sie nahmen Anstoß an seiner Behauptung, der Sohn Gottes zu sein. Sie beschuldigten ihn sogar der Gotteslästerung, als er sagte, „Gott sei sein Vater, und machte sich (dadurch) selbst Gott gleich“ (Johannes 5,18) und sie trachteten danach, ihn zu töten. Wenn es um die Frage geht, an wen wir uns im Gebet wenden sollen, dann gibt es ein geradezu heilloses Durcheinander. Im Wort Gottes, der Bibel, finden wir jedoch eine klare Antwort. Die Brücke vom Parana In Paraguay stand ich am Ufer eines außergewöhnlich breiten Flusses – es war der Parana! Er entspringt in Brasilien, ist etwa 4000 km lang und bildet mit dem Rio Uruguay das Delta des Rio de la Plata mit einer Wasserabflussmenge von immensen 18 000 m3/s. Steht man am Ufer des Parana, meint man, vor einem riesigen See zu stehen. Stellen wir uns einmal vor, Gott wäre auf der anderen Seite dieses sehr breiten Flusses und wir wollten zu ihm kommen. Der Fluss hat eine so beachtliche Strömung, dass niemand so viel Kraft hat, um zum anderen Ufer zu schwimmen. Außerdem würden Krokodile das Vorhaben vereiteln. Wir haben also keine Chance, zu Gott zu gelangen. So lässt Gott eine Brücke bauen und erklärt uns: „Ich habe euch eine Brücke zu mir gebaut. Es gibt nur eine einzige! Wenn du zu mir kommen willst, musst du diese benutzen. Es gibt keinen anderen Weg. Diese Brücke heißt Jesus!“ Jesus ist der einzige von Gott gesandte Retter! Jesus ist der von Gott, dem Vater, gesandte Retter – das bezeugen uns viele Aussagen des Neuen Testaments: „Und sie (= Maria) wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“ (Matthäus 1,21). „Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde“ (Johannes 3,17). „Ich (= Jesus) bin die Tür, wenn jemand durch mich hineingeht, der wird selig werden“ (Johannes 10,9). „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen“ (Johannes 5,24). Eine ganz große Provokation in unserer multireligiösen Gesellschaft ist das Wort von Jesus in Johannes 14,6: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Diese Eindeutigkeit aber ist gerade das Markenzeichen von Jesus. Jesus ist Gott! Ob Jesus Gottes Sohn ist oder nicht, ist die bedeutendste Frage überhaupt, denn von ihrer richtigen Beantwortung hängt unser ewiger Verbleib ab. Kein noch so angesehener Gelehrter kann uns die Antwort geben, sondern nur Gott allein in seinem Wort. Die folgenden biblischen Aussagen (A1 bis A5) bezeugen, dass Jesus Gott ist: A1: Die Macht Jesu. Er vergibt Sünden. Vier Männer brachten einen Gelähmten zu Jesus (Markus 2,1-12). Wegen der großen Menschenmenge in dem Haus, deckten sie das Dach ab und ließen den Mann auf einer Trage hinunter. Jesus sagte zu dem Kranken (Markus 2,5): „Deine Sünden sind dir vergeben.“ Einige Schriftgelehrte waren Augenzeugen und dachten: „Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?“ (Markus 2,7). Sie wussten in biblisch korrekter Weise, dass nur Gott Sünden vergeben kann. Nun hätte ihr schlussfolgerndes Denken einsetzen müssen: Der, der hier vor uns steht, muss also Gott sein! A2: Die Autorität Jesu: Jesus erklärte in Johannes 5,19: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.“ Die zweite Hälfte der Antwort Jesu – dass alles, was der Vater tut, der Sohn in gleicher Weise tun kann – zeigt unmissverständlich, dass Jesus Gott ist. Denn wer kann alles tun, was Gott tut? Nur derjenige, der selber Gott ist! A3: Die Anbetung Jesu: Nach dem biblischen Zeugnis darf nur Gott angebetet werden – kein Engel, kein Mensch, auch nicht Maria, keine Heiligen! (Offenbarung 22,8-9). Auf mannigfache Weise wird Jesus angebetet. Dies belegt eindeutig, dass er Gott ist: Die Weisen aus dem Morgenland waren gekommen, um Jesus anzubeten: „Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten ... und sie fielen nieder und beteten das Kindlein an“ (Matthäus 2,2 + 11). Bei der Steinigung des Stephanus betete dieser zu Jesus: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!“ (Apostelgeschichte 7,59). Ihm wurde sogleich der Blick in den Himmel gewährt, und er sah Jesus zur Rechten Gottes stehen. Als Thomas erstmals den Auferstandenen sah, zweifelte er, ob es wohl Jesus sei, bis er ihm die von seiner Kreuzigung verursachten Nägelmale und die Narbe an seiner Seite zeigte. Da erkannte er Jesus als Gott und betete ihn an: „Mein Herr und mein Gott“ (Johannes 20,28). Von den Jüngern wird gesagt: „Sie aber beteten ihn (= Jesus) an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude“ (Lukas 24,52). Nach Hebräer 1,6 betet die gesamte Engelswelt Jesus an: „Und es sollen ihn (= Jesus) alle Engel Gottes anbeten.“ Ja, sogar alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde bringen dem Lamm (= Jesus) Lobpreis und Anbetung: „Und jedes Geschöpf, das im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit“ (Offenbarung 5,13). A4: Die ewige Existenz Jesu und sein Wirken in der Schöpfung: Der Anfang des Johannes-Evangeliums lautet (Johannes 1,1-3): „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ Noch deutlicher erkennen wir die Gottgleichheit von Jesus, wenn wir für „Wort“ „Jesus“ einsetzen, denn in Vers 14 wird gesagt, dass Jesus das Wort ist: „Im Anfang war Jesus, und Jesus war bei Gott, und Gott war Jesus. Jesus war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch Jesus gemacht, und ohne Jesus ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ A5: Weitere Bestätigungen der Gottheit Jesu: Römer 9,5: „Christus…, der da ist Gott über alles, sei gelobt in Ewigkeit. Amen.“ Diese Aussage, dass Jesus Gott ist, wird durch das „Amen“ noch bekräftigt! 1. Johannes 5,20: „Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“ Jesus ist also Gott in Person und auch das ewige Leben in Person! Hebräer 1,8: Der Text aus Psalm 45,7: „Gott, dein Thron bleibt immer und ewig.“ wird in Hebräer 1,8 zitiert und dort direkt auf Jesus angewandt: „Aber von dem Sohn heißt es (Psalm 45,7): ‚Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit.’“ Offenbarung 1,8: Wer sagt in Offenbarung 1,8: „Ich bin das A und das O, spricht Gott, der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.“? Es ist der wiederkommende Herr, und das ist eindeutig Jesus! Somit ist Jesus „Gott, der Herr!“ – Jesus ist der „Allmächtige!“ – Jesus ist das „A und O“ – er ist Anfang und Ende! Offenbarung 15,3: In einem Loblied zur Ehre Gottes wird Jesus als der allmächtige Gott bezeichnet: „Und sangen … das Lied des Lammes: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott!“ Ohne Jesus haben wir Gott, den Vater, nicht! Manche denken, es genügt, an Gott, den Vater, zu glauben und zu ihm zu beten. Aber lehrt das die Bibel? Einige Belegstellen geben uns Aufschluss in dieser Frage: „Damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt (auch) den Vater nicht“ (Johannes 5,23). „Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater“ (1. Johannes 2,23). „Wer an ihn (= Jesus) glaubt, der wird nicht gerichtet, wer aber nicht (an ihn) glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes“ (Johannes 3,18). Ohne Jesus haben wir kein ewiges Leben! Zu Gott, dem Vater, und in sein Himmelreich können wir nur durch Jesus, den Herrn, gelangen. Gott selbst hat es so verfügt, dass wir ewiges Leben nur durch Jesus erlangen können. Darum lesen wir in Römer 3,25: „Den (Herrn Jesus Christus) hat Gott für den Glauben hingestellt.“ Das Neue Testament betont: Jesus ist der einzige Weg zum Vater: „Ich (Jesus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6). Jesus ist der einzige Mittler zwischen Gott, dem Vater, und uns: „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus“ (1. Timotheus 2,5). Für diese Funktion hat Gott weder Maria noch einen Heiligen eingesetzt. Jesus ist der einzige Heilsbringer: „In keinem anderen ist das Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden“ (Apostelgeschichte 4,12). Halten wir fest: Um zu Gott, dem Vater, und in das Himmelreich zu gelangen, brauchen wir Jesus! Es gibt keine andere Möglichkeit. Die im Titel gestellte Frage „Geht es auch ohne Jesus?“ ist somit mit einem klaren „NEIN“ zu beantworten. Keiner der anderen sogenannten Retter, außer Jesus, erfüllt die nötigen Qualifikationen und somit kommt einzig und allein Jesus als Retter in Frage. Wie gehe ich über die Brücke? Bezugnehmend auf die eingangs erwähnte Brücke vom Parana stellen wir uns einen Wanderer vor, der die große Brücke mit der Überschrift „Jesus“ sieht. Vom Hörensagen soll es noch andere Brücken geben. Er geht flussabwärts und findet einige Stege, z.B. mit der Aufschrift: Islam, Hinduismus, Buddhismus, Zeugen Jehovas. Sie sehen nach einer Überquerungsmöglichkeit aus, enden aber schon nach wenigen Metern und führen somit nicht über den breiten Fluss. So benutzt er schließlich die einzig wirkliche Brücke. In Johannes 16,9 spricht Jesus von der größten Verfehlung, die so viele begehen, nämlich über „die Sünde, dass sie nicht glauben an mich.“ Diese Sünde hat ausschließenden Charakter vom Reich Gottes, aber Du kannst sie beseitigen, wenn Du noch heute zu Jesus – bildlich gesprochen – über die Brücke „Jesus“ gehst, d.h. wenn Du Dich im Gebet zu ihm wendest und ein Nachfolger Jesu wirst. Mache ein Gebet wie das folgende zu Deinem eigenen und wende Dich damit an den Retter Jesus: „Herr Jesus Christus, ich habe meine verlorene Situation erkannt, weil ich bisher ohne Dich gelebt und gehandelt habe. Darüber bin ich zutiefst erschrocken und flehe Dich um Hilfe an. Vergib mir alle Schuld meines Lebens. Meine bisherige Lebensweise war verkehrt, weil ich ohne Dich gelebt habe, aber nun will ich mich in Deine Spur begeben. Ich lade Dich ein, in mein Leben zu kommen. Gib mir Freude dabei, in Deinem Wort, der Bibel, zu lesen und immer mehr von Dir zu erkennen und das neu Erkannte auch umzusetzen. Sei Du nun allezeit mein Herr. Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du mich von meinen Sünden befreit hast und ich jetzt durch Dich ein Kind Gottes sein darf. Amen.“ Direktor und Professor a.D.Dr.-Ing. Werner Gittwernergitt.de
10 Seiten, Best.-Nr.: 134-0
Diese Broschüre gibt Antworten auf die grundlegende Fragen unseres Lebens: Woher kommen wir eigentlich? Warum leben wir hier? Wird unsere Existenz mit dem Tod ausgelöscht oder existieren wir danach an einem anderen Ort weiter? Eingehend wird die Frage behandelt, wie wir den "Todeszug" verlassen und den "Zug des Lebens" besteigen können. Wer kann uns die uns alle bewegende Frage nach dem Wesen des Lebens, des Todes und was danach kommt verbindlich beantworten? Derjenige muss kompetent sein. Das ist er aber nur, wenn er die folgenden vier starken Voraussetzungen erfüllt: Er muss selbst im Tode gewesen sein! Er muss vom Tode zurückgekommen sein! Er muss Macht über den Tod haben! Er muss absolut vertrauenswürdig sein! Wenn wir uns in der Weltgeschichte umschauen, wer diese vier einzigartigen Bedingungen erfüllen kann, dann bleibt nur ein einziger übrig, und das ist Jesus Christus. Diese Broschüre ist eine Kombination aus den zwei Schriften "Der Mensch – eine geniale Konstruktion" und "Reise ohne Rückkehr". Diese Ausgabe wurde speziell für die Aktion "Kann ich leben" erstellt. Sind Sie bereit diese Aktion zu unterstützen, indem Sie diese Schrift verteilen? Dann bestellen Sie gern auch größere Mengen bei uns. Wir freuen uns, wenn Sie uns mitteilen, wo Sie Ihre Verteilaktion durchführen. Wir danken auch allen, die diese Aktion finanziell unterstützen. Kurzlink zu diesem Artikel: bruderhand.de/kann Kann ich leben, wenn ich sterbe? Der Mensch –Eine geniale Konstruktion Wir alle schleppen eine grundlegende Frage durch unser Leben: Woher kommen wir eigentlich? Eng damit verbunden stellt sich gleich die nächste Frage: Warum leben wir hier eine Zeitlang, und was wird danach sein – ist unsere Existenz dann unwiderruflich ausgelöscht, oder existieren wir für immer und ewig weiter an einem anderen Ort? Es gibt nur zwei Antworten für die Lösung dieses Problems: Modell A: Evolutionstheoretiker und Atheisten sagen uns, wir entstammen einem Prozess, der uns strategielos, intelligenzlos und ohne Zielvorgabe in Jahrmillionen allein aus der Materie hervorgebracht hat. Mit dem Tode ist alles aus, und es gibt auch keinen Gott, vor dem wir einmal Rechenschaft ablegen müssten. Modell B: Dem gegenüber steht die Aussage der Bibel, wonach ein allwissender und allmächtiger Schöpfer uns gewollt und uns zielgerichtet geschaffen hat. Der Tod ist zwar Endpunkt des irdischen Lebens, aber zugleich der Beginn des ewigen Lebens, denn unser Urheber möchte mit uns Gemeinschaft im Himmel haben. Diese Deutungen liegen so weit auseinander, dass eine unbedingt falsch sein muss. Welche Aussage erweist sich mit dem Kenntnisstand des 21. Jahrhunderts als tragfähig? Schauen wir uns einige Sinnesorgane und markante Teile unseres Körpers an und prüfen dabei, ob die Konzepte intelligenzlos sind oder intelligente Merkmale tragen. Parallel dazu schauen wir uns relevante Aussagen der Bibel an. Nach jedem betrachteten Teil des Menschen prüfen wir, ob ein zu vergebender Punkt an Modell A oder B geht: Der Tastsinn –Verteilt auf der ganzen Haut Auf einem Quadratzentimeter Haut haben wir sage und schreibe 6 Millionen Zellen und 5 000 Sinneskörperchen, die den Tastsinn ermöglichen. Alles, was wir fühlen – ob Wärme, Kälte, Glätte, Rauheit oder Schmerz – wird von jedem Punkt der Haut an das Gehirn weitergeleitet. Dazu braucht es ein äußerst dichtes Netz von Informationsleitungen und eine geschickte Codierung, damit im Gehirn alles nach Ort und Art wahrgenommen werden kann. Diese Leitungen des Informationsnetzes außerhalb des Gehirns weisen eine Gesamtlänge von 380 000 Kilometern auf. Wer hat dieses Netz geplant, die Leitungen in Hochtechnologie verlegt und sich für das Gehirn ein Programm überlegt, das alles zu identifizieren vermag? So ein zielorientiertes und hochgradig intelligentes System kann nicht aus etwas Ziellosem entstanden sein! Der Punkt geht eindeutig an Modell B. Das Ohr –Organ mit der genauesten Messtechnik Das menschliche Ohr verfügt über die ungeahnte Fähigkeit, Schallenergieunterschiede in einer Spanne von eins zu einer Billion (= 1012) zu hören. Kein technisches Gerät schafft dies ohne Messbereichsumschaltung. Die Empfindlichkeit des Ohres reicht bis an die physikalisch mögliche Grenze. Das wird durch eine dreimalige Signalumwandlung von mechanisch in hydraulisch und schließlich in elektrisch erreicht. Derselbe Schall gelangt zunächst direkt auf das Trommelfell und nach Umlauf in der Ohrmuschel eine Fünftausendstel Sekunde später noch einmal. Das ergibt vier Messwerte, aus denen das Gehirn durch Korrelation zwei weitere Signale generiert. Komplexe Programme im Gehirn verrechnen diese sechs Signale derart miteinander, als würden wir mit sechs Ohren hören. Diese ausgefeilte Technik erlaubt eine akustische Analyse, um Richtung, Ursprungsort und Bewegung von Schallquellen in allen Raumebenen zu erkennen. Weiterhin können wir bei einem Gespräch mehrerer Personen uns Unwichtiges in den Hintergrund drängen und Anderes bewusst hervorheben. Das leistet kein technisches Gerät. Woher kommt diese geniale Konstruktion? Wer hat sich die dazu notwendige und passende Software ausgedacht? Kann ein Prozess ohne Zielvorgabe so etwas zuwege bringen? Natürlich nicht! Der Psalmist gibt die kurze, treffende Antwort: „Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gebildet hat, sollte der nicht sehen?“ (Psalm 94,9, Die Bibel). Das Ohr entstammt keinem Evolutionsprozess, sondern beruht auf einer genialen Schöpfertat. Den zu vergebenden Punkt erhält darum Modell B. Die Zellen Wussten Sie, dass der menschliche Körper aus etwa 100 Billionen (= 1014) Zellen besteht, von denen jede aus etwa 10 000-mal so vielen Molekülen besteht, wie die Milchstraße Sterne hat? Dabei ist zu bedenken: Unsere Milchstraße besteht aus mindestens 100 Milliarden (= 1011) Einzelsternen. Wollte jemand bis zu dieser Zahl der Zellen (1014) zählen, und würde er das ununterbrochen Tag und Nacht im Takt einer Sekunde tun, so reichte kein Menschenleben dazu aus. Der Zeitbedarf betrüge nämlich drei Millionen Jahre! Es ist wissenschaftlich völlig ungeklärt, wie so riesige Mengen von Zellen sich zu einem lebenswichtigen Organ organisieren. Was für ein Programm bewerkstelligt das Wachstum? Niemand hat das bisher ergründen können. Wenn alle unsere Gelehrsamkeit zum Verständnis nicht ausreicht, wie will die ziellose Strategie der Evolution so etwas erreichen? Auch hier geht der Punkt klar an Modell B. Die DNS –Von Computern unerreichte Speichertechnik Im Innern der Zelle, in ihrem mikroskopisch kleinen Kern, wird das wertvollste Material des Körpers aufbewahrt – das Genom, die genetische Information. Alles, was zum Aufbau des Körpers (z. B. Konstruktion der Organe und Gliedmaßen, Herstellung aller benötigten chemischen Verbindungen) nötig ist, ist hier genauestens programmiert. Von der schier unvorstellbaren Informationsdichte im DNS-Molekül wollen wir uns einen anschaulichen Eindruck verschaffen. Stellen wir uns so viel DNS-Material vor, wie es im Volumen eines Stecknadelkopfes mit zwei Millimetern Durchmesser Platz hätte. Dann könnten wir 15 Billionen Taschenbücher zu 160 Seiten darin abspeichern! Aufeinandergelegt ergäbe das einen Bücherstapel, der noch 500-mal höher ist, als die Erde vom Mond entfernt ist. Raten Sie einmal, welches Modell hier den Punkt erhält. Das Gehirn –Das komplexeste Gebilde im Universum Das Gehirn ist das zentrale, übergeordnete Organ unseres Nervensystems, das fast alle Abläufe im Organismus steuert, überwacht und koordiniert. Es sammelt und verwertet Sinneseindrücke, speichert sie und bewirkt ihre sinnvolle Beantwortung. Über die eigentliche Informationsverarbeitung im Gehirn ist so gut wie nichts bekannt. Nur eines ist gewiss: Es muss dort eine große Anzahl ausgeklügelter Programme geben, die alle eingehenden und abgesandten Informationen verarbeiten, verrechnen und koordinieren kann. Alles muss in Echtzeit und in vielfacher Parallelverarbeitung geschehen. Wir wissen nicht, wie Erinnerungen gespeichert und abgerufen werden. Unbekannt ist ferner, wie wir auf neue Ideen kommen und wie die interaktive Zusammenarbeit mit unserem nichtmateriellen Teil, der Seele, funktioniert. Das Gehirn besteht aus etwa 100 Milliarden Nervenzellen (Neuronen). Ihre Zahl liegt in der Größenordnung der Zahl der Sterne in unserer Milchstraße. Jedes Neuron steht über Synapsen mit Tausenden von anderen Neuronen in Verbindung. Es ist ein Netzwerk höchster Komplexität. Auch hier geht wieder ein eindeutiger Punktsieg an Modell B. Der Mensch –Eine geplante Schöpfung Schon an den wenigen hier betrachteten Details des Menschen wurde uns deutlich, der Mensch ist zweifellos eine höchst geniale Konstruktion. Es ist darum nicht vernünftig, anzunehmen, dass wir das Ergebnis eines planlosen Prozesses sich selbst überlassener Materie sind. Ohne die Annahme einer Schöpfung verrennen wir uns im Dickicht evolutionärer Gedankensysteme und werden der Wirklichkeit nicht gerecht. [1] Die Funktionen der Sinnesorgane unseres jetzigen Körpers fallen mit dem Tode alle aus. Ist der Tod damit die absolute Endstation, wie es Atheisten und Evolutionsvertreter annehmen? Die Bibel sagt dazu ein klares NEIN! Wir sind nach Gottes Plan Ewigkeitsgeschöpfe, deren Existenz niemals ausgelöscht wird. Nach Römer 1,19 (Die Bibel) ist die gedankliche Schlussfolgerung vom Betrachten der Werke auf die Existenz des Schöpfers zwingend, denn „Gottes unsichtbares Wesen … wird wahrgenommen an seinen Werken.“ Es war leicht nachvollziehbar, dass alle Punkte eindeutig dem Modell B gegeben werden mussten. Der Erschaffung des Menschen liegt gemäß der Bibel ein Plan zugrunde: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26, Die Bibel). Diesem Plan folgte sogleich die Ausführung: „Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde“ (1. Mose 1,27, Die Bibel). Das Neue Testament führt uns tiefer in den Schöpfungsgedanken ein und sagt zur Person des Schöpfers: „Denn in ihm (= Jesus Christus) ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare“ (Kolosser 1,16, Die Bibel). Daraus geht hervor, dass Jesus Christus unser Schöpfer ist. Reise ohne Rückkehr –Was wird 5 Minuten nach dem Tode sein? In einer Kirche in Südtirol (Norditalien) liegen auf einer niedrigen Mauer vier Totenschädel. Darüber hängt ein Schild mit der Aufschrift: „Wer war der Tor? Wer der Weise? Wer Bettler? Wer Kaiser?“ In der Tat: Man sieht nichts mehr von der Macht und dem Reichtum des Kaisers. Der Schädel des Bettlers mag direkt danebenliegen, aber nichts gibt Zeugnis von seiner Armut, seinen Lumpen und seinem knurrenden Magen. Wir sind vielleicht geneigt, ein zweites Schild mit folgender Aufschrift anzufertigen: „Der Tod macht sie alle gleich!“ Wir wollen nun eingehend prüfen, ob das gerechtfertigt wäre. In der Werbebranche versucht man sich auf bestimmte Käuferschichten einzustellen; d. h. man arbeitet zielgruppenorientiert. Der Tod dagegen kennt keine spezielle Zielgruppe, weil an ihm niemand vorbeikommt. Darum haben sich auch viele Menschen mit dem Tod beschäftigt: Philosophen, Dichter, Politiker, Sportler, Schauspieler, Analphabeten wie Nobelpreisträger. Am intensivsten haben es wohl die alten Ägypter getan, denn sie bauten dem Tod die allergrößten Denkmäler der Welt, die Pyramiden von Gizeh. Der deutsche Dichter Emanuel Geibel fasste die Bilanz aller dieser menschlichen Bemühungen in dem treffenden Satz zusammen: „Ein ewig Rätsel ist das Leben; ein ewig Rätsel bleibt der Tod.“ Die Antwort – Wem kann ich vertrauen? Wer könnte die uns alle bewegende Frage nach dem Wesen des Todes und nach dem, was danach kommt, verbindlich beantworten? Er müsste kompetent sein, und das wäre er nur, wenn er die folgenden vier starken Voraussetzungen erfüllen würde: 1) Er müsste selbst im Tode gewesen sein! 2) Er müsste vom Tode zurückgekommen sein! 3) Er müsste Macht über den Tod haben! 4) Er müsste absolut vertrauenswürdig sein! Wenn wir uns in der Weltgeschichte umschauen, wer diese vier einzigartigen Bedingungen erfüllen kann, dann bleibt nur ein einziger übrig, und das ist der Sohn Gottes, Jesus Christus: 1) Er wurde gekreuzigt und starb vor den Toren Jerusalems. Seine Feinde wollten gewiss sein, ob er wirklich tot ist, und so stießen sie eine Lanze in seine Seite, so dass das Blut und Wasser abfloss (Johannes 19,34, Die Bibel). Nun waren sie gewiss; er ist wirklich tot! 2) Er hatte vorausgesagt, dass er am dritten Tage auferstehen wird. Auch das geschah, und die Frauen waren am Ostermorgen die ersten Zeugen am Grab. Der Engel sagte ihnen: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“ (Lukas 24,6, Die Bibel). Im Neuen Testament wird 15-mal von Augenzeugen berichtet, dass sie Jesus als den Auferstandenen und Lebendigen erlebt haben. Er selbst hat in Johannes 11,25 (Die Bibel) von sich gesagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ 3) Das Neue Testament berichtet von drei Auferweckungen aus dem Tode durch die Vollmacht Jesu: Lazarus in Bethanien (Johannes 11,41-45, Die Bibel), der Jüngling zu Nain (Lukas 7,11-17, Die Bibel) und des Jairus Töchterlein (Markus 5,35-43, Die Bibel). Niemand sonst hat die Vollmacht, dem Tode so klar zu befehlen wie Jesus allein. 4) Nur einer ging über diese Erde, der sagen konnte: „Ich bin die Wahrheit“ (Johannes 14,6, Die Bibel), und das war Jesus Christus. Er konnte seine Aussage selbst im Angesicht seiner Feinde aufrechterhalten, die stets danach trachteten, ihm auch nur das geringste Unrecht nachzuweisen. Er ist also absolut vertrauenswürdig. Nun sind wir bei der richtigen Adresse angelangt und sind damit bis zur Quelle der Wahrheit vorgedrungen. Wahrheit ist für unsere Existenz lebensnotwendig. Wer möchte schon sein Leben auf einen Irrtum gründen? Wir stellen nun fest: Es gibt also diesen Einen mit der nötigen Kompetenz, der uns eine klare Auskunft geben kann. Von Ihm erfahren wir, was unmittelbar nach dem Tode mit jedem Menschen geschieht. In Lukas 16,19-31 (Die Bibel) hat Jesus uns diese Antwort am Beispiel von zwei Menschen gegeben, die gerade gestorben waren. Der eine kennt Gott, der andere lebte ohne ihn. Lazarus, der Gott kennt, wird von Engeln in Abrahams Schoß getragen, und ihm geht es gut an jenem Ort, den Jesus auch als das Paradies (Lukas 23,43, Die Bibel) bezeichnet. Der andere, ein Reicher, befindet sich unmittelbar nach dem Tode in der Hölle, und er beschreibt seine schreckliche Situation mit den Worten: „Ich leide Pein in diesen Flammen“ (Lukas 16,24b, Die Bibel). Der Tod ist also keineswegs der große Gleichmacher; vielmehr können wir sagen: Wenn es in dieser Welt schon sehr massive Unterschiede gibt; jenseits der Todesmauer werden sie geradezu unbeschreiblich weit auseinanderklaffen. Woran liegt das? Das soll nun ausführlich dargelegt werden. Der dreifache Tod Die Bibel[2] brandmarkt den Tod als Folge der Sünde des Menschen. Gott hatte die ersten Menschen im Garten Eden geschaffen. Er gab ihnen nur ein einziges Gebot, nämlich nicht vom Baum der Erkenntnis (1. Mose 2,17, Die Bibel) zu essen. Aber dieses eine Gebot missachteten sie. Damit zerbrach die enge Gemeinschaft zwischen Gott und Mensch. Diese als Sündenfall bezeichnete Urkatastrophe der Menschheit hatte Tod, Leid, Krankheit und Mühsal zur Folge (1. Mose 3,9-23, Die Bibel). Von nun an wirkte sich das Gesetz der Sünde aus: „Der Sünde Lohn ist der Tod“ (Römer 6,23, Die Bibel). Der Mensch geriet in die Todeslinie, die in der Grafik (siehe Seite 13) als dicke schwarze Linie gezeichnet ist. Wir können sie bildlich als den Todeszug bezeichnen. Seit Adam, der dafür verantwortlich ist, dass der Tod in diese Schöpfung kam (1. Korinther 15,22a, Die Bibel), befindet sich nun die gesamte Menschheit in diesem schrecklichen Zug: „Durch einen einzigen Menschen, durch Adam, ist die Sünde in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod. Weil nun alle Menschen gesündigt haben, sind sie alle dem Tod ausgeliefert“ (Römer 5,12, Die Bibel). Vor dem Sündenfall war also der Tod in der gesamten Schöpfung unbekannt. Wenn die Bibel vom Tod spricht, so meint sie damit keineswegs das Aufhören der Existenz. Die biblische Definition für Tod heißt „abgetrennt sein von ...“ Da der Sündenfall einen dreifachen Tod kennzeichnet (siehe Grafik auf Seite 13), gibt es auch ein dreifaches Abgetrenntsein: 1. Der geistliche Tod: Im Augenblick des Sündenfalles fiel der Mensch in den „geistlichen Tod“, d. h. er war damit abgetrennt von der Gemeinschaft mit Gott. In diesem Zustand leben auch heute alle Menschen, die nicht an ihren Schöpfer glauben. Sie bestimmen eigensüchtig ihr Leben und geben den Leidenschaften und Verlockungen der Sünde nach. 2. Der körperliche Tod: In der weiteren Auswirkung kommt es zum leiblichen Tod: „... bis dass du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist“ (1. Mose 3,19, Die Bibel). Wegen des Sündenfalles ist die gesamte Schöpfung der Vergänglichkeit unterworfen. 3. Der ewige Tod: Die Endstation des Todeszuges ist der ewige Tod. Dort wird jedoch nicht die Existenz des Menschen ausgelöscht (Lukas 16,19-31, Die Bibel). Es ist die Situation des endgültigen Abgetrenntseins von Gott. Der Zorn Gottes bleibt über ihm, weil „durch die Sünde eines Menschen – Adam – alle Menschen in Tod und Verderben geraten sind“ (Römer 5,18, Die Bibel). Jesus beschreibt diesen Ort des Verderbens als die Hölle; es ist ein Platz des schrecklichsten Daseins überhaupt: Das Feuer ist dort „unauslöschlich“ (Markus 9,43+45, Die Bibel) und „ewig“ (Matthäus 25,41, Die Bibel), dort ist „Heulen und Zähneklappern“ (Lukas 13,28, Die Bibel). Es ist ein schauriger Platz, „wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt“ (Markus 9,48, Die Bibel). Es ist ein Ort des „ewigen Verderbens“ (2. Thessalonicher 1,9, Die Bibel). Der Weg zum Leben Nach einem Vortrag kam ein junger Mann zum Gespräch. Ich fragte ihn: „Wo befindest Du Dich?“ Seine knappe Antwort: „Ich stehe auf dem Bahnhof!“ Er hatte eines erkannt: Den Todeszug muss ich schnellstmöglich verlassen! Seine Frage war: „Wie steige ich jetzt in den Lebenszug ein?“ Er ließ sich den Weg anhand einiger Bibelstellen zeigen und fährt nun fröhlich dem besten Ziel entgegen. Gott ist nicht nur ein zorniger Gott über die Sünde, sondern auch ein liebender Gott gegenüber dem Sünder. Wenn wir heute den Lebenszug besteigen, dann haben wir damit den schönsten Ort gebucht, den Himmel, von dem es in 1. Korinther 2,9 (Die Bibel) heißt: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.“ Was ist der nächste Schritt? Welchen Weg wir gehen wollen, diese Wahlentscheidung hat Gott uns als freie Wesen überlassen: „Ich habe euch (ewiges) Leben und (ewigen) Tod, Segen und Fluch vorgelegt, dass du das Leben erwählest“ (5. Mose 30,19, Die Bibel). Es wird auch hier noch einmal deutlich, dass Gottes Wille eindeutig auf das Leben abzielt. Aus der Grafik (siehe Seite 13) können wir einen einfachen Merksatz ableiten: „Wenn du nur einmal geboren bist (die natürliche Geburt), dann stirbst du zweimal (zunächst der leibliche Tod, dann der ewige Tod); aber wenn du zweimal geboren bist (die natürliche Geburt, Neuwerdung durch Christus), stirbst du nur einmal (der leibliche Tod)!“ Der Glaube an den Sohn Gottes, Jesus Christus, befreit vom verdammenden Gericht und bringt die Gewissheit des ewigen Lebens: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom (geistlichen) Tode zum (ewigen) Leben hindurchgedrungen“ (Johannes 5,24, Die Bibel). Bedenkt man die Tragweite jeder Glaubensentscheidung, dann wird zugleich deutlich, welch tragische Auswirkung die Evolutionsidee und ihre Lehre über den Tod auf ihre Anhänger hat. Sie verschleiert die Gefahr des ewigen Todes und lässt die Menschen das Rettungsangebot Gottes verpassen. Jesus aber ist gekommen, um uns vor dem Abgrund, vor der Hölle, zu retten. Wenden Sie sich in einem Gebet an Jesus, den liebenden Gott. Auf diese Weise verlassen Sie noch heute den Todeszug und besteigen den Zug des Lebens. Diese grundlegende Lebensveränderung können Sie mit folgendem Gebet beginnen: „Herr Jesus Christus, ich habe meine fatale Situation erkannt. Meine Lebensweise stimmt keineswegs mit Deinem Wort, der Bibel, überein. Nun weiß ich: Ich sitze im falschen Zug. Darüber bin ich zutiefst erschrocken und bitte Dich um Hilfe. Vergib mir alle meine Schuld, die mir sehr leid tut, und verändere mein Leben, indem ich Dein Wort lese und mich danach ausrichte. Mit Deiner Hilfe möchte ich nun den Lebenszug besteigen und immer bei Dir bleiben. Ich nehme Dich jetzt in mein Leben auf. Sei Du mein Herr und gib mir den Willen und die Kraft, Dir zu folgen. Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du mich von meinen Sünden befreit hast und ich jetzt ein Kind Gottes sein darf. Amen.“ Wenn Sie dieses Gebet zu Ihrem eigenen gemacht haben, dann hat Jesus Sie heute angenommen. Er hat ja fest versprochen, jeden anzunehmen, der sich zu Ihm hin auf den Weg macht (Johannes 6,37, Die Bibel). Sie haben jetzt den Lebenszug bestiegen, der Sie zum himmlischen Ziel bringen wird. Gleichzeitig haben Sie die Nachfolge Jesu angetreten, bei der Er nun eine zentrale Rolle spielen wird. Das wird in Ihrem Leben eine Wendung bewirken. Anhand von vier Punkten sei dies kurz erläutert: 1. Beginnen Sie mit dem regelmäßigen Lesen des Wortes Gottes, der Bibel. Es ist das einzige Buch, das Gott als von Ihm gegeben autorisiert hat. Die Bibel ist die notwendige Gebrauchsanweisung für unser Leben und Sterben. 2. Sprechen Sie jeden Tag mit Ihrem Herrn. Unser Gebet richten wir an Gott, den Vater, und an Jesus Christus, den Sohn Gottes. 3. Setzen Sie das in Ihrem Leben um, was in der Bibel gesagt ist. 4. Suchen Sie die Gemeinschaft mit anderen Menschen, die sich auch bewusst Christus zugewandt haben. Nutzen Sie die Angebote des Gutscheins. Die dort angeführten Schriften werden Ihnen auf Ihrem neuen Weg eine Hilfe sein. [1] Die ausführliche wissenschaftliche Argumentation steht in meinem Buch „Faszination Mensch“, 155 S., ISBN: 978-3-89397-649-2. Erhältlich über: wernergitt.de/mensch [2] Anhand der über 3000 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit nachgewiesen werden. Siehe dazu: Werner Gitt: „Information – Der Schlüssel zum Leben“, 6. Auflage 2018, S. 294-314. Erhältlich über: wernergitt.de/information
16 Seiten, Best.-Nr.: 93-0
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Krippe, Kreuz und Krone Die Urkatastrophe Immer wieder wüten Katastrophen in unserer Welt: Durch den Tsunami im Dezember 2004 starben rund 160 Tausend Menschen, der Untergang der Titanic forderte 1522 Leben, und der Zweite Weltkrieg hinterließ 50 Millionen Tote. Die Urkatastrophe war jedoch der Sündenfall im Garten Eden. Sie ist die Ursache für alle anderen Katastrophen, die je über die Erde hereingebrochen sind. Die Sünde brachte die Trennung des Menschen von Gott. Ohne Gott aber gerät er in den Strudel der ewigen Verlorenheit. Würde Gott auch nur eine einzige Sünde in den Himmel lassen, dann hielten auch dort Leid und Tod Einzug, und das will Gott nicht. Es bricht Gott das Herz: Die Menschen, die er geschaffen hat und liebt, haben sich von ihm abgewandt. Sie haben sich damit den Tod eingehandelt. Oh wie schrecklich! Wir sagen im Sprichwort: „Gegen den Tod ist kein Kraut gewachsen.“ Selbst kein Gewächs aus dem Garten Eden! Aber vielleicht hat Gott ein Mittel!? Gottes Abhilfe – Er schickte seinen Sohn Gott hatte schon im Garten Eden einen Rettungsplan und kündigte ihn – wenn auch noch sehr verschlüsselt – gleich nach dem Sündenfall an: „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen“ (1. Mose 3,15). In einer nicht enden wollenden Kette prophetischer Aussagen wird immer wieder auf den kommenden Retter hingewiesen, wie z. B.: „Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter [= Herrschaftszeichen] aus Israel aufkommen“ (4. Mose 24,17). „Und du Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist“ (Micha 5,1). Die allerletzte Ankündigung des Retters überbrachte ein Engel, als er Josef die Geburt und den Namen des himmlischen Kindes offenbarte: „Maria, deine Frau, … wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“ (Matthäus 1,20-21). Im Laufe der Geschichte sind viele Personen über die Weltbühne gegangen, die sich unter den Menschen einen Namen gemacht haben: Kaiser und Könige, Dichter und Philosophen, Gurus und Zauberer, Gute und Böse. Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde. Das Kind in der Krippe ist nicht ein solcher Gott, wie ihn sich die Griechen auf dem Olymp oder die Germanen in Walhall vorgestellt haben. Er ist der Einzige, der sagen konnte: Ich bin der Schöpfer, durch den alles gemacht ist (Johannes 1,1+3); „Ich bin die Wahrheit“ (Johannes 14,6), „Ich bin der gute Hirte“ (Johannes 10,11), „Ich bin die Tür“ [zum Himmel] (Johannes 10,9). Welchen Weg nahm er in die Welt? Kam er mit Pauken und Trompeten oder donnerndem Getöse? Kam er mit den himmlischen Heerscharen? Nein! Gott wählte eine ledige Frau aus Israel – die Maria – , die Gnade bei ihm fand, den Gottessohn zur Welt zu bringen. Damit überraschte er auch die Juden, die über ihren Messias z. B. die folgenden prophetischen Worte im Ohr hatten: „Siehe, dein König kommt zu dir“ (Sacharja 9,9), oder „Er wird alle Königreiche zermalmen“ (Daniel 2,44). Sie erwarteten darum kein Kind in der Krippe, sondern einen König! Dieser sollte machtvoll auftreten und die Römer aus Israel verjagen, seine Residenz in Jerusalem errichten und die Hohepriester und Schriftgelehrten zu Ministern ernennen. Aber so kam Jesus nicht, und darum lehnten die Juden ihn ab. Sie hatten jene Schriftstellen übersehen, die aussagten, dass er zuerst als Kind kommen musste: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben“ (Jesaja 9,5). Von diesem Einen hängt es ab, ob wir die Ewigkeit im Himmel oder in der Hölle verbringen. Dieser Messias ist durch 3 Ks gekennzeichnet: Krippe (dieses erste K symbolisiert das Kommen Jesu in die Welt) Kreuz (dieses K symbolisiert unsere Rettung, die Jesus am Kreuz erwirkt hat) Krone (dieses K symbolisiert die Krone Jesu bei seiner Wiederkunft als König). Kein Kreuz ohne Krippe! Keine Krone ohne Kreuz! Ohne Krippe und ohne Kreuz kein Himmel für uns! Darum musste es zuerst Weihnachten werden! Was ärgert am Kreuz? Kritiker des christlichen Glaubens stellen immer wieder die Frage: Warum dieser brutale Tod am Kreuz? Bei euerm Glauben dreht sich alles um ein Hinrichtungsinstrument. Konnte Gott nicht einen sanfteren Weg beschreiten, um mit uns Menschen ins Reine zu kommen? Warum war der Weg der Versöhnung mit Tod, Schmerzen, Tränen und Trauer gepflastert? Wäre es nicht auch etwas netter, ästhetischer und stilvoller gegangen? Hätte Gott nicht einfach bei unseren menschlichen Unzulänglichkeiten ein Auge zudrücken können? Alle „Warums“ greifen nicht, weil sie die Sünde verharmlosen. Und das scheint mir die Krankheit unserer Zeit zu sein. Nur am Kreuz können wir ablesen, was wir in keinem Buch der Philosophen und Denker finden: Das Kreuz zeigt uns, welch tiefe Kluft die Sünde zwischen Gott und Mensch gerissen hat. Der Abgrund ist so unermesslich, dass die Hölle die Folge davon ist (Matthäus 5,29). Das Kreuz gibt uns eine realistische Vorstellung davon, wie weit Gott in seiner Liebe zu uns geht, nämlich so weit, dass er sich mit seinem Sohn Jesus buchstäblich sein Liebstes vom Herzen riss. Das Kreuz Jesu ist die tiefste Herablassung Gottes. Der Schöpfer des Universums und allen Lebens lässt sich wie ein Verbrecher hinrichten, ohne sich zu wehren. Welch hoher Preis für die Sünde! Doch dadurch kann Jesus jeden Sünder zu sich einladen: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Es gilt aber auch: Wer nicht kommt, ist verloren – sogar ewig! Das Kreuz markiert auch das Ende aller menschlichen Erlösungswege. Darum konnte Jesus so ausschließlich verkündigen: „Niemand kommt zum Vater denn durch mich!“ (Johannes 14,6). Alle Religionen sind im Angesicht des Kreuzes nur glitzernde Fata Morganen in der Wüste einer verlorenen Menschheit. Die Weihnachtsbotschaft ist zusammen mit der Kreuzesbotschaft eine einzigartige Rettungsbotschaft: „Denn des Menschen Sohn ist gekommen, selig zu machen, was verloren ist“ (Matthäus 18,11). Er kommt wieder Jesus wird ein zweites Mal in diese Welt kommen. Dann aber nicht mehr als Kind in der Krippe, sondern als König, Richter und Weltenherrscher. In Matthäus 24,30 hat er dieses Ereignis deutlich vorausgesagt: „Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden kommen sehen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.“ Welch ein Grund zur Freude! Der Schöpfer der Welt erscheint! Der Retter der Welt kommt! Warum aber steht in Offenbarung 1,7: „Es werden heulen alle Geschlechter der Erde.“? Warum schreien sie „Ihr Berge und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor seinem Angesicht!“ (Offenbarung 6,16)? Viele haben zu Lebzeiten von der notwendigen Entscheidung für diesen Jesus gehört, aber sie sagten „nein“! Nun sind sie verloren und können nichts mehr revidieren. Es ist endgültig zu spät. Darum schreien und heulen sie. Die meisten Menschen gehen Wege, bei denen Jesus nicht vorkommt. Der Erfindungsreichtum dabei ist groß. So sagte zum Beispiel die bekannte amerikanische Schauspielerin Shirley MacLaine, die mit ihrem Hund auf einer Ranch lebt: „Mit meinem Hund Terry habe ich sogar einen eigenen Gott an der Seite – er ist nämlich eine Reinkarnation des ägyptischen Gottes Anubis, der die Gestalt eines Hundes hat. Das mag sich seltsam anhören, aber Terry und ich haben schon mindestens ein gemeinsames Leben im alten Ägypten verbracht. Er ein Tiergott und ich eine Prinzessin. Jetzt hat uns das Leben erneut zueinander gebracht.“ Jesus kommt sichtbar wieder: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde“ schreibt der Apostel Johannes in Offenbarung 1,7. Als am 20. Juli 1969 Neil A. Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, haben 500 Millionen Menschen dieses Ereignis am Fernseher mitverfolgt. Lady Diana von England kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Als am 6. September 1997 in London die bis dahin größte Beerdigung aller Zeiten stattfand, haben diese Zeremonie 2,5 Milliarden Menschen am Fernseher mitverfolgt – vierzig Prozent der Weltbevölkerung! Deshalb ging sie als erste „Globalbeerdigung“ in die Geschichte ein. Doch für das Kommen Jesu ist keine Kamera nötig. Alle Menschen werden dieses größte Ereignis der Weltgeschichte „live“ erleben. Für jedermann wird Jesus dann sichtbar sein. Das gilt nicht nur für die Weltbevölkerung, die zu der Zeit lebt, sondern für alle Generationen der Menschheitsgeschichte. Auch alle Leser dieses Artikels sind dabei. Dann steht nur noch eine einzige Frage zur Debatte: Zu welcher Gruppe gehöre ich? Zur Schar der Geretteten oder der Verlorenen? Jesus kommt plötzlich wieder: „Wie der Blitz ausgeht vom Aufgang und leuchtet bis zum Niedergang, so wird auch sein das Kommen des Menschensohnes“ (Matthäus 24,27). In einem einzigen Augenblick wird er auf der gesamten Erde gleichzeitig zu sehen sein. Zu welcher Tageszeit wird das sein? Die Antwort finden wir in Lukas 17,34: „In derselben Nacht werden zwei auf einem Bette liegen; einer wird angenommen, der andere wird verworfen werden.“ Also in der Nacht!? Zwei Verse weiter aber steht: “Zwei werden auf dem Felde sein (= Tagessituation!); einer wird angenommen, der andere wird verworfen werden.“ Mir ist nicht bekannt, ob der Amerika-Entdecker Kolumbus diese Texte kannte. Er hätte daraus folgende Schlussfolgerung ziehen können: Wenn die Wiederkunft in einem einzigen Augenblick geschehen wird, und die Bibel dies sowohl als eine Situation des Tages als auch der Nacht beschreibt, dann ist das nur auf einer Kugel möglich. Diese beiden Verse zeigen noch etwas Wesentliches. Bei der Wiederkunft gibt es eine Zweiteilung der Menschheit: Es wird unterschieden zwischen Angenommenen und Verworfenen. Damit ist das eigentliche Problem der Menschheit angesprochen. Nur eine Frage zählt: Gehöre ich zu den Geretteten oder zu den Verlorenen? Schon entschieden? Gott hat alle Menschen als Persönlichkeiten geschaffen, die über einen freien Willen verfügen. Dies hebt uns deutlich von den Tieren ab. Der freie Wille erlaubt beides – uns von Gott zu entfernen oder uns ihm zu nahen. Gott hat in Christus alles getan, um uns den Weg ins Himmelreich zu weisen. Dennoch lehrt die Bibel sehr eindrücklich und warnend, dass den Weg des Heils nicht alle beschreiten. Was könnte Gott da tun? Würde er uns den freien Willen nehmen, dann hätte er uns unserer Persönlichkeit beraubt; wir wären Maschinen, Marionetten oder Roboter, die lediglich ihr vorgegebenes Programm abarbeiteten. Im Diesseits wie auch im Jenseits ist aber der Wille ein wichtiger Bestandteil der Persönlichkeit. Von unserer Wahlentscheidung hängt darum auch unser ewiger Verbleib ab. Haben wir uns auf diesen kommenden Tag eingestellt? Im Gleichnis von den zehn Jungfrauen mahnt uns der Herr Jesus zur Bereitschaft. Er gibt uns zu bedenken: Alle zehn waren doch „gläubig“, sie glaubten fest: die Hochzeit findet statt! Dennoch handelten nicht alle nach ihrer Überzeugung. Und nur fünf erreichten das Ziel. Den Nichtbereiten sagt Jesus: „Ich kenne euch nicht!“ (Matthäus 25,12). Damit haben sie eine ganze Ewigkeit verpasst. Es kam, wie Heinrich Kemner einmal sagte: „Man kann sich auch in die Hölle schlafen!“ Von Hermann Bezzel stammt die eindringliche Warnung: „Man kann die Kirchenbänke durchscheuern und doch verloren gehen.“ „Gläubige“, die nur Fakten bejahen, sie aber nicht aufs persönliche Leben beziehen, setzen das ewige Leben aufs Spiel. Alle drei oder keins Alle Jahre wieder zu Weihnachten wird von vielen gerne das Jesuskind in der Krippe gefeiert. Oft bleibt es dabei. Doch die drei Ks sind unzertrennlich. Zu Jesus gehört die Krippe seiner Menschwerdung, das Kreuz seines Leidens mit anschließendem Auferstehungssieg, aber auch die Krone seines Königtums, das bei seiner Wiederkunft für jedermann offenbar wird. Das war von Anfang an Gottes Rettungsplan gegen die Urkatastrophe dieser Welt. Die letzte Katastrophe, die Menschen ohne Jesus erleben werden, ist die Hölle. Leider wird sie mehr Menschenleben fordern als alle Katastrophen der Geschichte, und dieser Tod währt ewig! Doch zu Weihnachten, aber nicht nur dann, fragt uns Gott ganz persönlich, ob wir das Geschenk „Krippe, Kreuz und Krone“ annehmen wollen. Sagen Sie ja, nehmen Sie die Sündenvergebung durch Jesus Christus an, und machen es in einem Gebet fest! Ihr Gebet könnte etwa wie folgt lauten: »Herr Jesus, ich habe heute gelesen, dass ich nur durch Dich in den Himmel kommen kann. Ich möchte einmal bei Dir im Himmel sein. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld eigentlich käme. Weil Du mich so sehr liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast dort die Strafe für meine Sünden bezahlt. Du siehst alle meine Schuld – von meiner Kindheit an. Du kennst jede Sünde, alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du kennst jede Regung meines Herzens. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin, kann ich nicht zu Dir in den Himmel kommen. Ich bitte Dich, vergib mir meine Sünden, die mir von Herzen leid tun. Komm Du jetzt in mein Leben und mach es neu. Hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir sagen willst und gib mir ein gehorsames Herz, damit ich tue, was Dir gefällt. Du sollst von jetzt an mein HERR sein. Ich will Dir folgen, zeige mir den Weg, den ich gehen soll in allen Bereichen meines Lebens. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast, dass ich jetzt ein Kind Gottes sein darf, das einmal bei Dir im Himmel sein wird. Amen.« Direktor und Professor a. D. Dr.-Ing. Werner Gitt
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Im Laufe der Geschichte haben sich immer wieder Menschen gegen den Glauben an eine Auferstehung der Toten ausgesprochen. Sie sollten aber bedenken, dass Jesus seine Auferstehung nicht nur durch Worte verkündigen lässt, sondern sie beweist, indem er sich mehrfach an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Gelegenheiten direkt zeigt. Mit dem Geschehen der Auferstehung hat Gott uns eine Wirklichkeit gezeigt, die weit über unsere Erfahrungswelt von Raum und Zeit hinausgeht: Unsere dreidimensionale Welt ist nicht die ganze Wirklichkeit. Jesus hat uns die Realität der Ewigkeit bezeugt. Wahn oder Wirklichkeit?Die Auferstehung Jesu Christi Was war das bisher größte Ereignis der Weltgeschichte? War es die Erfindung des Computers durch Konrad Zuse (1910-1995), war es die Entdeckung Amerikas 1492 durch Christoph Columbus (1451-1506), oder war es die erstmalige Landung eines Menschen auf dem Mond am 21. Juli 1969 durch Neil Armstrong (1930-2012)? Er setzte als erster Erdbewohner seinen Fuß auf die Mondoberfläche und sagte die markigen Worte: „Ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit.“ Alle diese Ereignisse waren sehr bedeutungsvoll, aber sie ragen nicht heran an jenes Ereignis, über das wir heute besonders nachdenken wollen. Es ist die Auferstehung Jesu Christi von den Toten! Dieses Ereignis hat einen Bezug zu jedem Menschen auf dieser Erde. In Anlehnung an den Ausspruch von Neil Armstrong können wir formulieren: Die Auferstehung war der allergrößte Schritt, der jemals für die Menschheit getan wurde, aber es ist auch der, der am meisten angezweifelt wird. Kritische Einwände zur Auferstehung Im Laufe der Geschichte haben sich immer wieder Menschen gegen den Glauben an eine Auferstehung der Toten ausgesprochen. Fünf kritische Stimmen möchte ich anführen. 1. Die Sadduzäer: Schon auf Jesus kam eine Gruppe frommer Männer zu, um sich gegen eine Auferstehung der Toten zu stellen. Sie forderten ihn mit einer Fangfrage heraus (Matthäus 22,23-33): Wenn sieben Brüder nacheinander ein und dieselbe Frau heiraten und sie schließlich selbst stirbt, wessen Frau wird sie in der Auferstehung sein? Jesus entkräftete ihren Einwand mit der Aussage, dass jenseits der Todeslinie der Ehestand nicht mehr besteht, und fügte eine Denksportaufgabe hinzu, indem er 2. Mose 3,6 zitierte: „Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ Da aber Abraham, Isaak und Jakob gestorben waren, müssen sie konsequenterweise aus dem Tode auferstehen, weil „Gott nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden ist“ (Matthäus 22,32b). 2. Martin Heidegger: Der bekannte deutsche Philosoph Martin Heidegger (1889-1976) argumentierte bezüglich der Auferstehung nicht vom Glauben, und dennoch traf er eine wichtige Feststellung: „Ist Jesus von Nazareth von den Toten auferstanden, dann ist alle naturwissenschaftliche Erkenntnis nur vorläufig.“ Er folgerte konsequent: Wenn das wirklich stimmt, dass Jesus von Nazareth von den Toten auferstanden ist, dann haben wir uns mit unserem naturwissenschaftlichen Denken eine nicht begründbare Grenze auferlegt. 3. Rudolf Augstein: Rudolf Augstein (1923-2003), dem Herausgeber des größten deutschsprachigen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ wurde kurz vor seinem Tode die Frage gestellt: „Glauben Sie an Gott?“ Darauf antwortete er: „Nein ... Ich glaube nicht an die Auferstehung irgendeines Toten, und dann muss ich mich damit auch gar nicht weiter beschäftigen. Wenn ich weg bin, dann bin ich weg!“ – Welch ein fataler Irrtum! 4. Pfarrer im Predigtnotstand: Es war kurz vor Ostern, als ich mit einem Pfarrer ins Gespräch kam. Er erklärte mir, wenn es auf Ostern zugeht, komme er in einen „Predigtnotstand“ – so nannte er das. Als Pfarrer glaubte er nicht an die Auferstehung Jesu. 5. „DIE ZEIT“: Die Wochenzeitung „DIE ZEIT“ titelte in der Osterausgabe (Nr. 16, 8. April 2009) mit folgender Balkenüberschrift: „Die unglaublichste Geschichte der Welt“ – Nichts klingt unwahrscheinlicher als die Auferstehung Jesu!“ Augenzeugen der Auferstehung Gott hätte uns durch einen Propheten verkündigen lassen können: „Die Auferstehung Jesu ist geschehen. Ich habe ihn aus dem Tode zurückgeholt.“ Das hätte noch mehr Zweifler auf den Plan gerufen, als es ohnehin schon der Fall ist. Aber das tat Gott nicht. Jesus lässt seine Auferstehung nicht durch Worte verkündigen, sondern er beweist sie selbst, indem er sich mehrfach an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Gelegenheiten direkt zeigt. Im Neuen Testament wird uns 15-mal von Augenzeugen berichtet, dass sie Jesus als den Auferstandenen und Lebenden erlebt haben: Maria Magdalena (Johannes 20,11-18) Zwei Frauen am Grab (Matthäus 28,9) Zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Lukas 24,13-35) Petrus (Lukas 24,34; 1. Korinther 15,5) Die 10 Jünger ohne Thomas am Ostersonntag (Johannes 20,19) Die 11 Jünger einschließlich Thomas (Johannes 20,26) Die 7 Jünger am See Tiberias (Johannes 21,1-22) Die 11 Jünger auf einem Berg in Galiläa (Matthäus 28,16-20) Die 12 Jünger, zuerst von Kephas (1. Korinther 15,5) 500 Brüder (1. Korinther 15,6) Jakobus, der Bruder des Herrn (1. Korinther 15,7) Alle Apostel (1. Korinther 15,7; Markus 16,19-20; Lukas 24,50-53; Apostelgeschichte 1,3-12,26) Stephanus, nach der Himmelfahrt (Apostelgeschichte 7,55-56) Apostel Paulus, nach der Himmelfahrt (vor Damaskus bei der Bekehrung: Apostelgeschichte 9,3-5; im Tempel: Apostelgeschichte 22,17-21; im Gefängnis von Cäsarea: Apostelgeschichte 23,11) Apostel Johannes, nach der Himmelfahrt (Offenbarung 1,12-20). Einige dieser Augenzeugenberichte seien hier kommentiert: 1. Maria Magdalena (Johannes 20,1-18): Schon sehr früh am Ostersonntag macht sie sich auf den Weg zum Grab Jesu. Im Garten angekommen, wo sich Jesu Grab befindet, erschrickt sie dermaßen, dass sie in Tränen ausbricht. Wer hatte den schweren Stein vor der Graböffnung weggerollt? Das Grab ist leer. Große Angst überfällt sie, und sie läuft zu der Herberge, wo Petrus und Johannes sich aufhalten. Diese machen sich sofort auf den Weg zum Grab. Johannes kommt völlig außer Atem als Erster an, danach Petrus. Maria Magdalena liegt weit hinter Petrus zurück. Johannes nähert sich dem Grab, ohne jedoch hineinzugehen, aber er sieht, dass dort in dem leeren Grab nur Grabtücher liegen. Als Maria Magdalena dann das Grab erreicht, waren Petrus und Johannes schon weg. Sie geht in das Grab hinein und stellt nun auch mit Entsetzen fest, dass es leer ist. Plötzlich sieht sie zwei strahlend weiß gekleidete Engel, wo Jesus gelegen hatte; einer am Kopfende, der andere am Fußende. Diese fragen: „Warum weinst du?“ Sie antwortet unter Tränen: „Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben“ (Johannes 20,13). Sie wendet den Kopf und sieht plötzlich einen Mann vor sich stehen. Sie nimmt an, er sei vielleicht der Gärtner, als dieser fragt: „Warum weinst du? Wen suchst du?“ (Johannes 20,15). Auch seine Stimme erkennt sie zunächst nicht. „Hast du ihn weggenommen? Sag mir doch, wo er ist!“, erkundigt sie sich. Daraufhin redet er sie mit ihrem Namen an: „Maria!“ Das geht ihr durchs Herz. Nie hatte jemand ihren Namen derart ausgesprochen. Nie zuvor hatte jemand die Anrede so feinsinnig artikuliert wie er. Nun war es ganz klar, wer vor ihr steht. Es ist Jesus, der von den Toten auferstanden ist. Sie wurde dadurch zur allerersten Zeugin der Auferstehung Jesu. 2. Zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Lukas 24,13-31): Jesus begegnet zwei Jüngern auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus. Er erklärt ihnen anhand der Bibel den Sinn seines Leidens und isst mit ihnen. An der Art des Brotbrechens erkennen sie ihn. 3. Die 11 Jünger (Johannes 20,26-28): Acht Tage nach Ostern erscheint Jesus den 11 Jüngern erneut. Diesmal ist Thomas auch dabei. Jesus lässt sich von Thomas berühren, um dessen Unglauben zu überwinden: „Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!“ (Johannes 20,27-28). Thomas erkennt Jesus als seinen Gott. 4. Die 7 Jünger (Johannes 21,1-22): Jesus erscheint sieben der zuerst berufenen Jünger am See Genezareth, als diese von erfolglosem Fischfang zurückkehren (Simon Petrus, Thomas, Nathanael, die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger). Auf sein Wort hin fangen sie dann 153 Fische und Jesus isst mit ihnen. 5. Mehr als 500 Brüder: Von der größten gleichzeitigen Zeugenschaft wird uns in 1. Korinther 15,6 berichtet: „Danach ist er gesehen worden von mehr als 500 Brüdern auf einmal, von denen die meisten heute noch leben, einige aber sind entschlafen.“ 6. Auch nach der Himmelfahrt hat sich Jesus als der Auferstandene mehrfach gezeigt. Als Stephanus wegen seines Glaubens an Jesus gesteinigt wird, darf er von diesem Ort aus in den Himmel schauen und Jesus sehen: „Stephanus … sah auf zum Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus stehen zur Rechten Gottes und sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen“ (Apostelgeschichte 7,55-56). Bedeutende Historiker haben die Auferstehung Jesu Christi als die gewisseste historische Aussage der Antike bezeichnet! So schrieb z.B. der renommierte Wissenschaftler Prof. Thomas Arnold (1795-1842), Autor des dreibändigen Werkes „History of Rome“ (Geschichte Roms) und Lehrstuhlinhaber für Neuere Geschichte in Oxford: „Ich kenne keine Tatsache in der Geschichte der Menschheit, die bei einer fairen Untersuchung durch bessere und vollständigere Belege aller Art bewiesen wird, als das große Zeichen, das Gott uns gegeben hat, nämlich, dass Christus starb und wieder von den Toten auferstand.“ Selbst der Skeptiker und Liedermacher Wolf Biermann bezeichnete die Auferstehung als „die härteste Währung auf dem Markt der Hoffnungen.“ Welche Bedeutung hat die Auferstehung Jesu für uns? 1. Gottes Wort erweist sich als Wahrheit: Mit der Auferstehung Jesu haben sich alle Aussagen aus dem prophetischen Wort des Alten Testaments, die sich auf seine Auferstehung beziehen, schlagartig erfüllt. So weist der Prophet Jesaja (in Kapitel 53,8-9+11) auf den Tod Jesu, auf sein Grab und seine Auferstehung hin: „Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volkes geplagt war. Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist … Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben.“ Wie auch anderweitig gezeigt werden kann[1], ist die Bibel das einzige Buch der Weltgeschichte, das das göttliche Siegel der Wahrheit trägt. 2. Durch die Auferstehung Jesu hat Gott das auf Golgatha erbrachte Opfer seines Sohnes anerkannt: Nichts anderes – weder eigene Werke noch irgendeine Religion – ist in der Lage, unsere Sünden zu tilgen. Nur das vergossene Blut Jesu am Kreuz auf Golgatha ist das einzig wirksame Reinigungsmittel (1. Petrus 1,19). 3. Die Auferstehung Jesu als Basis: Die Auferstehung Jesu ist die Basis für unsere Auferstehung und die Garantie dafür, dass auch wir durch ihn das ewige Leben erlangen, denn so hat er es versprochen: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben“ (Johannes 11,25-26). 4. Die Auferstehung ist Grundpfeiler unseres rettenden Glaubens: Ohne die Tatsache der Auferstehung wäre jegliche Verkündigung vergeblich: „Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich“ (1. Korinther 15,17). Nach längerer Diskussion mit einem Muslim stellte er mir die gezielte Frage: „Wenn Ihnen jemand beweisen könnte, dass Jesus gar nicht auferstanden ist, wäre Ihr Glaube dann dahin?“ Daraufhin habe ich ihm klar und eindeutig geantwortet: „Ja!“ Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann sind Millionen von Menschen auf Irrwegen gegangen, dann waren alle Gottesdienste und alle Gebete vergeblich. Aller Einsatz im Reich Gottes war bedeutungslos. Alle Märtyrer um Jesu willen sind dann vergeblich gestorben. Dann wären wir noch in unseren Sünden und damit verloren. Dann hätten die Atheisten und Evolutionstheoretiker Recht behalten. Aber Jesus ist auferstanden! Und darum lohnt sich jede Predigt, und es lohnt sich jeglicher Dienst im Namen Jesu. Der Glaube an Jesus rettet gewiss! 5. Der Tod ist besiegt: Wer an Jesus glaubt, hat das Problem des Todes endgültig gelöst. Paulus beschreibt den Sieg Jesu über den Tod in 1. Korinther 15,54-55+57: „Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? … Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!“ 6. Mit dem Geschehen der Auferstehung hat Gott uns eine Wirklichkeit gezeigt, die weit über unsere Erfahrungswelt von Raum und Zeit hinausgeht: Unsere dreidimensionale Welt ist nicht die ganze Wirklichkeit. Jesus hat uns die Realität der Ewigkeit bezeugt. Was bedeutet die Auferstehung Jesu für Sie, liebe Leserin und lieber Leser? Jeder, der sich im Gebet zu Jesus wendet, seine Sünden bei ihm ablegt und ihm sein Leben anvertraut, wird von aller Schuldenlast befreit und erhält von ihm das Geschenk des ewigen Lebens. Er hat fest versprochen, niemanden abzuweisen, der zu ihm kommt: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen” (Johannes 6,37b). Zum Himmelreich gibt es keinen anderen Weg als nur durch Jesus (Apostelgeschichte 4,12). Ergreifen Sie das ewige Leben, zu dem auch Sie berufen sind! (1. Timotheus 6,12). Dir. und Prof. a. D. Dr.-Ing. Werner Gitt [1] Anhand der 3268 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit nachgewiesen werden.
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Es gibt wohl kaum eine Frage, die Menschen so sehr beschäftigt, wie gerade diese. Insbesondere taucht sie dann auf, wenn es um Gott geht. Für viele gilt: Wenn es einen liebenden und allmächtigen Gott gibt, dann dürfte es in dieser Welt kein Leid und keinen Tod geben! Ist diese Behauptung zutreffend? Logisch betrachtet kann es vier verschiedene Antworten auf die Frage geben, warum Gott Leid und Tod in dieser Welt zulässt: 1) Entweder will Gott das Leid beseitigen, aber er kann es nicht,2) oder er kann es und will es nicht,3) oder er kann es nicht und will es nicht,4) oder er kann es und will es. Doch welche Antwort ist die richtige? Genau das werden wir jetzt klären! Warum gibt es so viel Leid ? Es gibt wohl kaum eine Frage, die Menschen so sehr beschäftigt, wie gerade diese. Insbesondere taucht sie dann auf, wenn es um Gott geht. Für viele gilt: Wenn es einen liebenden und allmächtigen Gott gibt, dann dürfte es in dieser Welt kein Leid und keinen Tod geben! Ist diese Behauptung zutreffend? Damit wollen wir uns hier befassen. Vier logische Möglichkeiten Logisch betrachtet kann es vier verschiedene Antworten auf die Frage geben, warum Gott Leid und Tod in dieser Welt zulässt: 1) Entweder will Gott das Leid beseitigen, aber er kann es nicht, 2) oder er kann es und will es nicht, 3) oder er kann es nicht und will es nicht, 4) oder er kann es und will es. Doch welche Antwort ist die richtige? Genau das werden wir jetzt klären! Tod und Leid sind überall Leid und Tod sind ständige Begleiter in unserer Welt. Wir wissen von Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tornados und Jahrhundertfluten und von Unglücksfällen wie Schiffskatastrophen und Flugzeugabstürzen, die unbeabsichtigt von Menschen verursacht wurden; und wir kennen Katastrophen, die bewusst von Menschen herbeigeführt werden. Denken wir nur an den New Yorker Terroranschlag auf das World Trade Center vom 11. September 2001 mit etwa 3000 Toten oder an die zahllosen islamischen Selbstmordattentäter. Bei dem Massaker von Paris am 13. November 2015 wurden 130 Personen brutal ermordet. Neben den Schreckensereignissen in den Schlagzeilen erlebt aber auch jeder Einzelne von uns früher oder später Leid – seien es Ablehnung, Verlust, Krankheit, Unfall oder Tod. Manche Neugeborenen sind missgebildet oder sterben nach wenigen Tagen. Wenn die Lasten zu groß werden, klagen die Menschen Gott an. Zur Lösung des Problems möchte ich zunächst die zwei sich grundsätzlich unterscheidenden Geschichtsauffassungen gegenüberstellen: Zwei gegensätzliche Auffassungen Auffassung 1 – der Evolutionsglaube: Nach dieser Deutung ist unsere Erde Millionen von Jahren alt, und der Tod ist ein ständiger Begleiter unserer Geschichte. Leid und Tod werden zu Verbündeten bei der „Schaffung“ von Leben erklärt – nur durch den Tod kann neues Leben entstehen. Der deutsche Mikrobiologe Reinhard Kaplan schreibt in diesem Sinne: „Das ‚eingebaute‘ Altern und Sterben ist zwar leidvoll für das Individuum, besonders für das menschliche, aber es ist der Preis dafür, dass die Evolution unsere Art überhaupt erschaffen konnte.“ Auffassung 2 – der Glaube an den Schöpfer: Die Bibel benennt Gott als den Schöpfer. Er beurteilte alles Geschaffene mit der nur einmalig auftretenden Beurteilung „sehr gut“ (Die Bibel: 1. Mose 1,31). Diese Bewertung bezieht sich auf die gesamte Schöpfung und damit auch auf die ersten Menschen Adam und Eva. Im Sündenfall wurde der Mensch gegen Gott ungehorsam und handelte sich nach den zuvor von Gott ausgesprochenen Warnungen Tod, Leid und Krankheit ein. Damit kam das Gesetz „Denn der Sünde Sold ist der Tod“ (Römer 6,23) zur Auswirkung. Sünde und Tod sind also aufs Engste miteinander verknüpft. Die Sünde brachte einen Eindringling – den Tod – in die zuvor sehr gute Welt. Seitdem ist die gesamte Schöpfung dem Verfall und der Vergänglichkeit preisgegeben. Welche dieser beiden Auffassungen ist die Richtige? Eine der beiden muss logischerweise falsch sein! In den Zellen aller Lebewesen finden wir eine geradezu unvorstellbare Menge an Information. Diese ist erforderlich zur Bildung aller Organe und zur Steuerung aller Prozesse des Lebens. Information aber kann nicht alleine in der Materie entstehen. Mithilfe der Naturgesetze der Information kann das ganze Gebäude der Evolution zum Einsturz gebracht werden. (s. dazu die Schrift „Widerlegung der Evolution durch Naturgesetze“ unter www.naturgesetz.wernergitt.de). Somit brauchen wir nur noch von Auffassung 2 auszugehen – der biblischen Lehre. Wir haben nun die Ursache von Leid und Tod herausgefunden: Es ist die Sünde des Menschen seit Adams Zeiten. Damit ist das allgemeine Leid in dieser Welt erklärt. Jede Lehre, die die Welt erklären will und dabei nicht vom Sündenfall ausgeht, ist auf falschen Fundamenten gebaut. Es gilt festzuhalten: Es ist unsere Schuld, dass die Welt so ist, wie sie ist. Gottes Handeln in Katastrophen Wir haben herausgefunden, dass Leid und Tod eine Folge der Sünde sind. Wie aber ist es mit Naturkatastrophen, die nicht von Einzelpersonen verschuldet wurden? Ich denke z.B. an die Jahrhundertflut an Elbe und Mulde im August 2002. In Hiob 12,15 lesen wir dazu: „Siehe, wenn er das Wasser zurückhält, so wird alles dürr, und wenn er’s loslässt, so wühlt es das Land um.“ Und in Amos 3,6 wird es recht drastisch: „Ist etwa ein Unglück in der Stadt, das der Herr nicht tut?“ Ähnlich steht es in Jesaja 45,5a+7: „Ich bin der Herr, ... der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe Unheil. Ich bin der Herr, der dies alles tut.“ Es erstaunt uns sehr, dass Gott sich als Verursacher von Unglücksfällen und Unheil vorstellt. Diese Aussage ruft im ersten Augenblick unser Entsetzen hervor. Gott lässt das Unglück nicht nur zu – mehr noch: er ist sogar dessen Urheber. Das passt gar nicht so recht in unsere verniedlichende Vorstellung „vom lieben Gott“. Bedenken wir aber: Derselbe Gott hat eine Sintflut veranlasst, bei der Millionen von Menschen jämmerlich ertranken. Derselbe Gott hat über die Amalekiter das Gericht verhängt, das ganze Volk mit Stumpf und Stiel auszurotten (1. Samuel 15,2-3). Gott tut nichts willkürlich. Alles hat bei ihm seine Begründung, und oft kündigt er seine Gerichte lange genug im Voraus an, um ihnen die Möglichkeit zur Umkehr zu geben: „Gott der Herr tut nichts, er offenbare denn seinen Ratschluss den Propheten, seinen Knechten“ (Amos 3,7). So tat es Gott z.B. vor der Sintflut (1. Mose 6,7) oder auch vor dem Untergang von Sodom und Gomorra (1. Mose 18). Derselbe Gott spricht auch das ewige Verdammungsurteil über die Gottlosen aus (Offenbarung 21,8) – auch dieses ist lange vorher vorausgesagt (Markus 16,16b), so dass es niemanden unverhofft trifft. Bei alledem müssen wir bedenken, dieser Gott ist die Liebe in Person (1. Johannes 4,16). Es ist derselbe Gott, der „seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn (ewig) leben sollen“ (1. Johannes 4,9). Das Leid des Einzelnen Die Bibel lehrt, dass das allgemeine Leid einschließlich der Sünde ein Teil des Gesamtbildes in dieser Welt ist. Das individuelle Leid des Einzelnen hingegen ist NICHT immer mit eigenen begangenen Sünden in Verbindung zu bringen. Hüten wir uns strikt davor, einem Kranken oder Notleidenden zu sagen, seine individuelle Situation ist mit seinen Sünden begründbar. Gott ließ das Leiden von Hiob zu, obwohl er ein gerechter Mann war. Hiob, der zu seiner Zeit der gerechteste Mann auf Erden war, erfuhr unglaublich viel Leid: Er verlor alle seine Kinder, Bediensteten und seinen ganzen Besitz an einem einzigen Tag. Weiterhin wurde er von einer sehr schmerzhaften Krankheit befallen. Gott hat Hiob nie den speziellen Grund für sein Leiden erklärt, aber er lässt jeden Leser des Hiob-Buches (Teil der Bibel), „Augenzeuge“ für außerordentliche Szenen werden, die sich hinter den Kulissen im Himmel abspielen und die Hiob noch nicht einmal erahnte. Gott hatte Gründe, um Hiobs Leid zuzulassen, aber er offenbarte sie weder Hiob noch uns. Nur in sehr wenigen Fällen sagt uns Gott, warum ein Einzelner Leid tragen musste. Als Jesus und seine Jünger an einem blind geborenen Mann vorbeikamen, fragten ihn seine Jünger, ob die Blindheit des Mannes auf seine eigenen Sünden oder auf die seiner Eltern zurückzuführen sei. Jesus erklärte dazu, dass der Mann blind geboren wurde, weil Gott seine Allmacht durch die Heilung sichtbar machen wollte (Johannes 9,1-7). Hananias und Saphira fielen tot um, nachdem sie die Gemeinde öffentlich belogen hatten (Apostelgeschichte 5,1-11). Das Leid im Angesicht der Ewigkeit Das Leid darf nicht betrachtet werden, ohne die Ewigkeit mit einzubeziehen! Der Apostel Paulus fand Gründe, sich seiner „Gebrechlichkeit“ – also seinen Krankheiten, seinen Schmerzen, seinen Verlusten – zu rühmen. Sein Leidensbericht umfasst Folter, Schläge, Gefängnis, Steinigung, Schiffbruch, Raub, Krankheit, Erschöpfung, Hunger, Durst und Kälte (2. Korinther 11,16-33). Seine Briefe zeigen, dass erst durch die Auferstehung Jesu Christi für uns ewiges Leben möglich ist. Im Angesicht dessen schrumpft das Leiden geradezu zur Bedeutungslosigkeit: „Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll“ (Römer 8,18). Ein Freund, der durch mehrere Krankheiten heftige Schmerzen erleiden muss, schrieb mir: „Mein Trost ist die Ewigkeit, damit ich die Diesseitigkeit ertrage.“ Was tut Gott bezüglich Leid und Tod? Menschen, die Gott beschuldigen, dass er sich zurücklehnt und nichts tut, übersehen eine lebenswichtige Wahrheit: In Wirklichkeit hat Gott bereits alles getan, was wir uns von einem liebenden Gott wünschen. Der Sohn Gottes Jesus Christus wurde Mensch und ertrug schreckliches Leid und einen grausamen Tod an unserer Stelle. Denn Adams Sünde hatte die Menschheit in einer furchtbaren Ausweglosigkeit zurückgelassen. Auch wenn unser Körper stirbt, so haben wir doch eine unsterbliche Seele, weil Gott uns bei der Erschaffung seinen (ewigen!) Atem eingehaucht hat. Das, was unser bewusstes Sein ausmacht, wird ewig existieren. Hätte Gott nichts gegen unsere Sünde unternommen, blieben wir in Ewigkeit in der Abtrennung von Gott, und damit in einem Zustand bleibenden Leides. Es war Gottes Plan, seinen Sohn Jesus zu uns zu senden, damit er für uns in die Bresche springt. Er ließ am Kreuz von Golgatha alle nur denkbare Sünde auf sich laden. Als einziger, der ohne Sünde war, vermochte er, sie zu tragen und überbrückte damit die tiefe Kluft, die durch die Sünde zwischen Gott und Mensch entstanden war. Aufgrund seiner Rettungstat kann er jetzt jedem, der dies glaubt, ewiges Leben geben (Johannes 1,12; Epheser 2,8-9). Alle diejenigen, die an den Herrn Jesus Christus glauben und daran, dass Gott ihn vom Tod auferweckte und ihn als HERRN und Retter annehmen, werden die Ewigkeit mit Gott verbringen (1. Korinther 15,1-4). Es gibt auch einen Platz der ewigen Trennung von Gott. Die Bibel warnt uns, dass diejenigen, die nicht an Christus glauben, einen „zweiten Tod“ schmecken werden, und das ist die Hölle – die ewige und absolute Trennung von Gott in schrecklicher Pein (Offenbarung 21,8). In Matthäus 25,46 nennt Jesus beide Wege in einem Vers: „Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.“ Es gibt keinen Gegensatz zwischen den beiden Aussagen „Gott ist ein allmächtiger und liebender Gott“ und „die Welt ist voll von Leid und Bösem“. Was müsste Gott tun, wenn er Leid und Tod aus der Welt entfernen wollte? Nun, er müsste ihre Ursache beseitigen. Die Ursache von Leid und Tod ist die Sünde. Somit müsste er uns, die Verursacher der Sünde, aus dieser Welt entfernen. Wenn er uns aber mit unvergebener Schuld sterben ließe, bliebe uns als Aufenthaltsort nur die Hölle. Das aber will Gott nicht. Aus seiner Liebe heraus lautet darum sein Plan: Ich lasse die Menschen während ihres kurzen Erdenlebens in der Situation von Leid und Tod, aber es wird ihnen die rettende Botschaft des Evangeliums gesagt. So erhalten sie die Möglichkeit, dem ewigen Leid zu entkommen und die Einladung zum Himmel anzunehmen. Daraus folgt eine duale Entscheidungsmöglichkeit: „Wer an IHN (Jesus Christus) glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes“ (Johannes 3,18). Konsequenzen für uns Nach all unseren Überlegungen komme ich auf die eingangs genannten vier logischen Möglichkeiten bezüglich des Verhaltens Gottes zurück. Hätten wir gedacht, dass Nr. 2 die richtige Antwort ist? Gott kann das Leid beseitigen, aber er will es nicht, denn es dient zu unserem Heil. Bitten Sie den HERRN Jesus Christus um Vergebung aller Sünden. Nehmen Sie IHN als Ihren persönlichen Schöpfer und Erretter an und folgen Sie IHM, damit Sie sich auf ewiges Leben ohne Leid freuen können. Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 132-0
Wir suchen den, der die tiefste Spur in der Menschheitsgeschichte hinterlassen und das Leben anderer Menschen am meisten beeinflusst hat. Wer hat die größte Bedeutung für unser Leben? Folgende Kriterien werden benannt, nach denen wir beurteilen wollen: Wer hat den Menschen die größte und weitreichendste Hilfe gebracht? Wessen Aussagen sind nie veraltet und heute noch hochaktuell? Wer hat sich persönlich für jeden von uns eingesetzt? Wessen Tat ist für jeden von uns wirksam? Zur Beantwortung dieser Fragen wird das Wirken von Menschen aus unterschiedlichen Bereichen betrachtet und schließlich die Person genauer beschrieben, auf die die richtige Antwort zutrifft. Von allen, die über diese Welt gingen, ist der Gottessohn Jesus Christus der Einzigartige und Unvergleichbare, den niemand kopieren kann. Wer hat die Welt am meisten verändert? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche Person der Weltgeschichte das Leben anderer Menschen am meisten beeinflusst hat? Wir suchen den, der die tiefste Spur in der Menschheitsgeschichte hinterlassen hat. Wo müssen wir suchen? Zu dem Zweck schauen wir uns zunächst das Wirken von Menschen aus unterschiedlichen Bereichen an. Wären es die großen Entdecker? Unter ihnen ragt Christoph Columbus (um 1451-1506) hervor. Er wollte auf dem Seeweg nach Westen reisen und in Indien ankommen. Dabei entdeckte er einen neuen Erdteil: Amerika! Millionen von Menschen fanden hier eine neue Heimat, wodurch sich ihr Leben gravierend verändert hat. Oder denken wir an die Erfinder. Unsere heutige Welt wurde durch eine Erfindung ganz besonders revolutioniert – es ist die des Computers. Der deutsche Bauingenieur Konrad Zuse (1910-1995) fertigte 1938 den ersten Computer der Welt an. Diese Erfindung hat inzwischen in allen Zweigen von Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Privatleben einen triumphalen Einzug gehalten und damit die Welt ein Stück verändert. Werden wir vielleicht bei den großen Revolutionären fündig? Lenin (1870-1924) entfachte 1917 in Russland eine Revolution und gründete die Sowjetunion. Am Ende des Zweiten Weltkrieges erreichte sie mit 22,4 Millionen km2 die größte Ausdehnung und entsprach damit einem Siebtel der Landfläche der Erde. In jeder Stadt gab es auf den öffentlichen Plätzen große Lenin-Denkmäler. Er war der allgegenwärtige „Gott der Sowjetunion“. Die Idee des Kommunismus sollte die ganze Welt erobern. Seit dem Tag seiner Aufbahrung im Lenin-Mausoleum in Moskau im Januar 1924 wurde hier Tag und Nacht Wache gehalten, die sich stündlich ablöste. Tausende zogen täglich an dem gläsernen Sarkophag vorbei. Statt zur Kirche gingen Brautpaare bei ihrer Hochzeit in das Mausoleum. Seit Mittwoch, dem 06.10.1993, wird das Lenin-Mausoleum – die Wallfahrtsstätte des Kommunismus – nicht mehr bewacht. In einer Meldung der Nachrichtenagentur Itar-Tass hieß es lapidar: „Der Wachposten Nummer eins des Landes wurde wegen Änderung des Rituals geschlossen.“ Seit November 1993 ist das Mausoleum geschlossen. Eine Ideologie ist zusammengebrochen, die zum größten Massen- und Christenmord aller Zeiten geführt hat. Die von der ehemaligen Sowjetunion ausgehende Machtpolitik verzeichnete weit über 140 Millionen Opfer. Das Leid, das der Kommunismus über die ganze Welt brachte, ist unermesslich. Der russische Schriftsteller Fjodor Michajlowitsch Dostojewski (1821-1881) sagte zu Recht: „Jene, die Gerechtigkeit zu schaffen meinen, indem sie Christus leugnen, werden am Ende die Welt im Blut ertränken.“ Viele Wissenschaftler sind über diese Welt gegangen. Wir nennen hier stellvertretend Einstein, Planck, Heisenberg, Newton, Pawlow, Mendelejew? Der Evolutionslehre hatte Charles Darwin zum Durchbruch verholfen. Diese Idee wurde von vielen begeistert aufgenommen, weil man meinte, nun sei die Welt auch ohne Gott erklärbar. Inzwischen ist diese Idee durch die Naturgesetze der Information[1] und andere weitereichende wissenschaftliche Erkenntnisse umfassend widerlegt, so dass man konsequenterweise von einem Jahrhundertirrtum sprechen muss. Albert Einstein (1879-1955) gilt heute als der herausragendste Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Ihn lud der irische Dichter Bernhard Shaw (1856-1950) zur Uraufführung eines seiner Stücke nach London ein. Dabei hielt er folgende Lobrede auf Einstein: Napoleon und andere große Männer schufen Weltreiche. Doch es gibt Männer, die Größeres schaffen. Sie gründeten nicht Weltreiche, sie schufen Welten. Dabei bleiben ihre Hände rein vom Blut der Menschen. Ptolemäus schuf ein Weltbild, das 1400 Jahre galt. Newton schuf ein Weltbild, das 300 Jahre galt. Einstein schuf ein Weltbild. Ich weiß nicht, wie lange das gilt. Schließlich wollen wir uns noch bei den Philosophen umsehen. Eine beträchtliche Reihe von Namen begegnet uns hier: Sokrates, Epikur, Platon, Hegel, Feuerbach, Nietzsche. Marx hatte gesagt: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“ Seine Ideen wurden in den Staaten des früheren Ostblocks zur Grundlage für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft erhoben. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wurde das zerstörerische Ausmaß in Staat und Wirtschaft, aber auch an den Seelen der Menschen offenbar. Ziehen wir einmal Bilanz Alle oben genannten Personen haben die Welt verändert. Manche taten das in sehr positiver und andere in äußerst negativer Weise. Wer aber von allen, die je über diese Erde gingen, hat die Welt am allermeisten verändert? Wer erhält die Super-Goldmedaille, auf die keine Silber- oder Bronzemedaille mehr folgt? Zunächst seien die Kriterien benannt, nach denen wir beurteilen wollen: Wer hat den Menschen die größte und weitreichendste Hilfe gebracht? Wessen Aussagen sind nie veraltet, und seine Lehre ist heute noch hochaktuell? Wer hat sich persönlich für jeden von uns eingesetzt? Wessen Tat ist für jeden von uns wirksam? Wer hat mein eigenes Leben zutiefst bewegt, so dass ich als Autor den Text, den Sie gerade lesen, schreibe? Columbus? Goethe? Kopernikus? Bei solch hochgelegter Messlatte bleibt nur noch ein Einziger übrig. Von ihm wollen wir jetzt hören. Sein Lebenslauf ist – wie wir noch sehen werden – offenbar nicht außergewöhnlich. Dennoch ist diese Person die Einzige, die bis in unser Leben direkt hineinwirkt. Um wen könnte es sich handeln? Ein anonymer Schriftsteller skizzierte das Leben dieses Mannes etwa folgendermaßen: Er wurde in einem abgelegenen Dorf als Kind einer Handwerkersfrau geboren. In einem anderen Dorf wuchs er auf und arbeitete in einer kleinen Werkstatt. Das tat er, bis er dreißig Jahre alt war. Dann zog er drei Jahre lang durchs Land, um den Menschen das zu sagen, was er für wichtig hielt. Er tat nichts von dem, was wir normalerweise mit Größe und Anerkennung in Verbindung bringen. Er war erst dreiunddreißig Jahre alt, als sich die öffentliche Meinung gegen ihn richtete. Das ist erstaunlich, da er vielen Menschen geholfen hat. Seine Freunde liefen ihm davon. Er wurde seinen Feinden übergeben und musste einen Scheinprozess über sich ergehen lassen. Er wurde zum Tode verurteilt, obwohl ihm niemand eine Schuld nachweisen konnte. Zwischen zwei Räubern wurde er lebendig an ein Kreuz genagelt. Während er starb, würfelten seine Henker um seine Kleider, die sein einziger irdischer Besitz waren. Als er tot war, legte man ihn in ein geliehenes Grab. Ein Freund stellte es ihm aus Mitleid zur Verfügung. Wer ist dieser Mann mit dieser besonderen Biografie? Zwanzig Jahrhunderte sind inzwischen vergangen, und bis heute ist er die zentrale Gestalt der Menschheit und der Motor ihrer Weiterentwicklung. Alle Armeen, die je marschierten und alle Flotten, die jemals segelten, haben nicht das erreicht, was er in drei Jahren bewirkt hat. Alle Parlamente, die jemals tagten, und alle Könige, die je regierten, haben zusammengenommen das Leben der Menschen auf diesem Planeten nicht so stark beeinflusst wie dieser einzigartige Mensch. Das ist Jesus Christus! Konzentrieren wir uns nun auf die Frage: Wer also ist dieser Jesus? Über ihn sind mehr als 60 000 Biographien geschrieben worden. Keine Person der Weltgeschichte ist so oft porträtiert worden wie er. Napoleon hatte von ihm gesagt: „Von ihm (= Jesus) wird man ewig reden, und Menschen werden für ihn sterben. Von mir (= Napoleon) wird keiner mehr reden, und niemand wird mehr für mich sterben.“ Für Jesus musste niemand sterben. Obwohl er es nie von einem Menschen verlangte, sind im Laufe der Geschichte Abertausende von Christen ermordet worden, weil sie ihn nicht verleugnen wollten – und das bis in unsere Tage. Für Napoleon mussten die Menschen zwangsweise sterben; nun aber geht niemand mehr für ihn in den Tod. 1. Jesus ist der Sohn Gottes Bei seiner Taufe ertönte eine Stimme vom Himmel: „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe“ (Matthäus 3,17). Wenn die Stimme von „seinem Sohn“ spricht, dann muss derjenige, der die Worte sagt, sein Vater sein. Diese Stimme kam vom Himmel – sie kam von Gott selbst! Und auf dem Berg der Verklärung spricht Gott aus der Wolke: „Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören“ (Markus 9,7). Als Jesus vor dem Hohen Rat verhört wurde, fragte ihn der Hohepriester: „Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagest, ob du seist der Christus, der Sohn Gottes“ (Matthäus 26,63). Jesus bekannte sich dazu in diesem Verhör: „Du sagst es“ (Matthäus 26,64). Die Kreuzigung Jesu leitete ein römischer Hauptmann. Er hörte, wie Jesus für die umstehende Volksmenge, die ihn verspottete und verhöhnte, betet: „Vater vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas 23,34). Der Hauptmann erkannte plötzlich: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen“ (Matthäus 27,54). 2. Jesus ist der Schöpfer Die Bibel[2] beginnt mit dem Satz: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (1. Mose 1,1). Dort steht für Gott das hebräische Wort „Elohim“, und das ist eine grammatische Pluralform. Dass Gott, der Vater, nicht der allein Schaffende ist, geht schon aus dem Schöpfungsbericht selbst hervor: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26). Im Neuen Testament wird die Wer-Frage genauer entfaltet. So ist nach 1. Korinther 8,6 Jesus Christus deutlich in das Schöpfungswerk einbezogen: „So haben wir nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.“ „Durch den Sohn hat Gott auch die Welt gemacht“, heißt es in Hebräer 1,2. Der Anfang des Johannesevangeliums dokumentiert ebenfalls, dass in Jesus alles seinen Ursprung hat: „Alle Dinge sind durch dasselbe [= durch das Wort = durch Jesus] gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist“ (Johannes 1,3). Über Jesu Schöpfertätigkeit lesen wir weiterhin in Kolosser 1,16-17: „Denn in ihm [= in Jesus Christus] ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, … es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.“ In unserer sichtbaren, materiellen Welt gibt es nichts, was nicht durch Jesus geschaffen wurde. Der riesige Kosmos mit den Abermillionen von Galaxien ist hier ebenso mit einbezogen wie die feinsten Details im Ablauf einer lebendigen Zelle oder der strukturelle Aufbau eines Atoms. Jesus ist aber nicht nur der Schöpfer, sondern auch der Erhalter dieser Welt. Alles hat in ihm seinen Bestand. Die Welt ist nach ihrer Erschaffung nicht sich selbst überlassen geblieben, sondern durch sein kraftvolles Wort trägt und erhält er sie auch. So brauchen wir uns nicht zu fürchten vor einer kosmischen Katastrophe durch einen Sternenzusammenstoß oder dem Ausbrennen und Erkalten der Sonne. Jesus erhält die Welt bis zu seiner Wiederkunft. Als Schöpfer ist Jesus damit auch der Herr über alle Dinge: Er hat nicht nur die Naturgesetze erdacht, sondern sie auch installiert. Darum kann er sie auch nach Bedarf außer Kraft setzen. Solche Handlungsweisen nennen wir dann Wunder: Stillung des Sturmes (Markus 4,35-41): Während Jesus mit den Jüngern auf dem See Genezareth mit einem Schiff unterwegs war, kam ein gewaltiger Sturm auf. Jesus schlief an Bord, aber die Jünger sahen sich dem Tode nahe. Als sie ihn weckten, reichte eine Drohgebärde, und Wind und Wellen schwiegen. Er hat Macht über die Naturgesetze. Auferweckung des Lazarus (Johannes 11,1-45): Aus der Sicht von Maria und Martha kam Jesus zu spät nach Bethanien, um den kranken Lazarus zu heilen. Lazarus war bereits gestorben, aber für Jesus gibt es kein Zuspät. Er erteilte die beiden Befehle: „Wälzt den Stein weg!“ und „Lazarus, komm heraus!“ Das reichte, um den toten Lazarus ins Leben zurückzubringen. 3. Jesus Christus ist der Einzigartige Von allen, die über diese Welt gingen, ist der Gottessohn Jesus Christus der Einzigartige und Unvergleichbare, den niemand kopieren kann. Er ist der einzige Gott, der uns in dieser Welt besucht hat. In Johannes 5,19 sagt Jesus: „Was er den Vater tun sieht; das tut gleicherweise auch der Sohn.“ Diese Aussage Jesu, dass er alles tun kann, was der Vater tut, zeigt unmissverständlich, dass Jesus Gott ist. Denn wer kann alles tun, was Gott tut? Nur derjenige, der selber Gott ist! Im Glauben an diesen Jesus ist mir Gott begegnet! Er ist der Einzige, dessen Biografie Jahrhunderte im Voraus bekanntgemacht wurde. Nur von diesem Einen wurden sein Geburtsort, sein Wesen und Wirken und die Umstände und Details seines Todes präzise vorausgesagt und auch schriftlich fixiert. Er ist der Einzige, der ohne Sünde blieb (1. Johannes 3,5). Er ist der Einzige, der durch seine Auferstehung den Tod besiegt hat, so dass nun gilt: „Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ (1. Korinther 15,54b-55). Er ist der Einzige, der sich aus Liebe zu uns in den Tod gab: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). Er ist der einzige Herrscher, dessen Königreich unvergänglich sein wird: „… dessen Reich ewig ist, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen“ (Daniel 7,27b). Er ist der Einzige, der uns offenbart hat, wie die Weltgeschichte einmal enden wird. Sein Wiederkommen bildet den Abschluss. Und dann wird sich bestätigen, dass ich die richtige Entscheidung in diesem Leben getroffen habe. Er ist der Einzige, der uns den Weg zum Himmel weist. In Johannes 14,6 sagt er in sehr eindeutiger Weise: „Ich bin der (einzige) Weg und die (einzige) Wahrheit und das (ewige) Leben; niemand kommt zum Vater (in den Himmel) denn durch mich.“ Mit dieser unmissverständlichen Klarheit reden auch zahlreiche andere Verse, von denen wir hier nur zwei Beispiele auswählen: „Wer an den Sohn (Gottes) glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn (Gottes) nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm“ (Johannes 3,36). „In keinem andern ist das Heil, ist auch kein anderer Name (als Jesus) unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig (gerettet) werden“ (Apostelgeschichte 4,12). Wer hat die Welt am meisten verändert? Unsere anfangs gestellte Frage lässt sich nun leicht beantworten. Mit seinem Wort: „Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker!“ drückt Jesus aus, dass seine Heilsbotschaft weltumspannend an alle Menschen gerichtet ist. Eingeladen ist jeder: „Wer zu mir (Jesus) kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Nun kommt es nur noch darauf an, dass wir diesem Herrn unser Leben im Glauben anvertrauen und konsequent den Weg mit ihm gehen. Wie Sie das ganz praktisch tun können, erkläre ich in dem Video „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben Niemand, als Jesus allein, hat Größeres für uns Menschen getan – damit hat er mich selbst, aber auch unsere Welt am meisten verändert. Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt wernergitt.de ____________ [1] Information – der Schlüssel zum Leben. Kapitel 8 (S. 261-293). PDF-Download: wernergitt.de/information [2] Anhand der 3268 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit auch wissenschaftlich nachgewiesen werden. Siehe W. Gitt: Information – der Schlüssel zum Leben. CLV-Verlag, 6. Auflage 2018, S. 294-314. PDF-Download: wernergitt.de/information
10 Seiten, Best.-Nr.: 141-0
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Wer ist der Schöpfer? Die Welt, die wir beobachten Ein Blick in den Bereich der Lebewesen zeigt uns hochgradig zielorientierte Konzepte: Der Pottwal, ein Säugetier, ist so ausgerüstet, dass er 3000 Meter tief tauchen kann, ohne beim Auftauchen an der Taucherkrankheit zu sterben, und der Buntspecht schlägt mit kräftigen Hieben gegen einen Baum, ohne eine Gehirnerschütterung zu bekommen. Von der vollen Funktionsfähigkeit der Organe (z. B. Herz, Leber, Niere) hängt in den meisten Fällen das Leben ab. Unfertige sich erst entwickelnde oder halbfertige Organe sind wertlos. Wer hier im Sinne des Darwinismus denkt, muss wissen: Die Evolution kennt keine Zielperspektive in Richtung eines später einmal funktionierenden Organs. Viele Zugvögel verfügen über einen Autopiloten, der sie unabhängig von der Witterung und von Tag und Nacht treffsicher ans Ziel bringt. Der Goldregenpfeifer z.B. fliegt von Alaska nach Hawaii zur Überwinterung. Der Energiebedarf von 70 Gramm Fett für den 4500-km-Flug ist sehr präzise kalkuliert, und mit 6,8 Gramm Reserve ist sogar im Falle von Gegenwind vorgesorgt. Der Nautilus lebt am äußeren Ende einer aufgerollten Kalkschale, deren Innenraum in Kammern aufgeteilt ist. Diese werden in Abhängigkeit von der jeweiligen Tauchtiefe mit Gas gefüllt, so dass immer ein Schwebezustand erreicht wird. Unsere modernen U-Boote wirken dagegen plump und unbeholfen. Die Tiere halten sich normalerweise in Tiefen von etwa 400 Metern auf, kommen jedoch nachts bis auf 100 Meter herauf. Einige mikroskopisch kleine Bakterien haben eingebaute mit Protonen betriebene Elektromotoren, die sie vorwärts und rückwärts laufen lassen können. Auf so unvorstellbar kleinem Raum von sage und schreibe nur sechs Milliardstel Kubikmillimeter verfügt das Coli-Bakterium über sechs solcher Motoren, ein eigenes Kraftwerk zur Stromerzeugung, ein Computersystem und eine nicht geringe Anzahl von chemischen Fabriken. Eine lebendige Zelle ist um Zehnerpotenzen komplizierter und genialer gestaltet als alle von Menschen gebauten Maschinen. In ihr laufen gleichzeitig tausende geregelter und zeitlich aufeinander abgestimmter chemische Prozesse ab. In den DNS-Molekülen der lebenden Zellen finden wir die höchste bekannte Informationsdichte. Wie viele Taschenbücher könnte man mit dieser Speichertechnik in einem Stecknadelkopf unterbringen, wenn dieser nur aus DNS-Material bestehen würde? Es wären 15 Billionen Exemplare! Aufeinander gelegt ergäbe das einen Stapel von 200 Millionen Kilometern Höhe, und das entspricht mehr als 500-mal der Entfernung von der Erde bis zum Mond (= 384 000 km). In unserm Universum befinden sich etwa 1025 Sterne (= eine Eins mit 25 Nullen). Kein Menschenleben reicht aus, um sie zu zählen. Würden wir einen sehr schnellen Computer, der pro Sekunde zehn Milliarden Rechenoperationen durchführen kann, für das Zählen einsetzen, so brauchte dieser 30 Millionen Jahre hierfür. Beim Betrachten nur dieser wenigen Beispiele stellt sich jedem denkenden Menschen die Frage nach dem Ursprung aller dieser genialen Konzepte. Die von vielen Zeitgenossen akzeptierte Evolution ist keine brauchbare Antwort, weil sie alles ausschließlich auf die Materie zurückführt – auch die immense Information in den Zellen, die Seele und das Bewusstsein. Die Naturgesetze der Information besagen, dass Information etwas Nichtmaterielles ist und sie darum immer eine intelligente Quelle, also einen mit Willen ausgestatteten Urheber benötigt. Die in den Werken der Schöpfung zum Ausdruck kommende Intelligenz und Weisheit ist geradezu überwältigend. Die Schlussfolgerung von den Werken der Schöpfung auf einen kreativen Urheber ist daher zwingend. Es stellt sich die Frage: Wo finden wir die verbindliche Antwort? Im Rahmen der Naturwissenschaften ist es nur möglich, die uns umgebende Wirklichkeit von Raum und Zeit durch verschiedene Methoden des Messens und Wägens zu erforschen. Nur das „Was?“ des Geschaffenen kann behandelt werden, nicht aber das „Woher?“. Die Antwort auf die zweite Frage liegt außerhalb aller menschlichen Anstrengungen und kann darum nur vom Urheber selbst gegeben werden. Aber wo hat der Schöpfer sich offenbart? In der Bibel, im Koran oder in einem anderen Buch der Weltgeschichte? Die vielen Religionen in unserer Welt können nicht alle wahr sein, weil sie sehr unterschiedliche und sich widersprechende Antworten geben. Entweder sind sie alle falsch, oder nur eine einzige kann wahr sein. Ein wichtiges Kriterium, um die Wahrheit zu prüfen, sind erfüllte Prophetien. Die Bibel ist das einzige Buch, in dem sich nachweislich 3268 lange zuvor genannte Prophetien in späterer Zeit erfüllt haben. Über solch ein Qualitätsmerkmal verfügt kein anderes Buch auf dieser Welt. Die Bibel ist herausgehoben und einzigartig im Vergleich zu allem, was je geschrieben wurde. Darum ist die Bibel für mich Gottes Wort an uns Menschen. Bereits in ihrem ersten Vers beantwortet uns die Bibel die Frage nach dem Schöpfer: „Am Anfang schuf Gott.“ Das passt gut zusammen mit der obigen Forderung nach einer intelligenten Quelle. Wer ist die Person des Schöpfers? Gott war vor allem da. Bevor es Raum, Zeit und Materie gab, war Er der Handelnde. Für sich allein betrachtet, erweckt der erste Satz der Bibel den Eindruck, als sei Gott Vater allein der Schöpfer. Ein entscheidender Hinweis, dass Er nicht allein der Schaffende ist, geht schon aus dem Schöpfungsbericht hervor: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26). Auch der Heilige Geist ist beteiligt; seine Mitwirkung entnehmen wir dem zweiten Vers des Schöpfungsberichtes: „... und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.“ Die Bibel nennt nicht alles auf einmal; sie informiert uns häufig Schritt um Schritt. Im Neuen Testament wird die Wer-Frage genauer entfaltet. So ist nach 1. Korinther 8,6 Jesus Christus deutlich in das Schöpfungswerk einbezogen: „So haben wir nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.“ Das hebräische Wort „Elohim“ in 1. Mose 1,1 ist eine Pluralform für den Schöpfergott. An einem alltäglichen Geschehnis können wir uns die Schöpfungshandlung gleichnishaft verdeutlichen: Wir fahren als Familie mit dem Auto zu Freunden. Naht die Zeit der Rückfahrt, dann sage ich als Familienvater: „Nun wollen wir nach Hause fahren.“ Auch wenn ich in der Pluralform spreche, bedeutet das doch: Nur einer wird am Lenkrad sitzen und die Fahrt wirklich ausführen. Der Rest der Familie sitzt ebenfalls im Auto – „fährt“ also auch –, obwohl nur der Fahrer aktiv Lenkrad, Gaspedal und Bremsen betätigt. Dieses schwache Bild kann uns die Sicht vermitteln, die uns die Bibel vom Ausführenden der Schöpfung gibt. Durch Jesus Christus hat Gott die Welt gemacht. So wird es in Hebräer 1,2 klar formuliert. Der Anfang des Johannesevangeliums dokumentiert ebenfalls, dass alles, was existiert, in Jesus seinen Ursprung hat: „Alle Dinge sind durch dasselbe [= durch das Wort = durch Jesus] gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist“ (Johannes 1,3). Jesus Christus ist der Schöpfer Über Jesu Schöpfertätigkeit lesen wir weiterhin in Kolosser 1,16-17: „Denn in ihm [= in Jesus Christus] ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem und es besteht alles in ihm.“ In der sichtbaren, materiellen Welt gibt es nichts, was nicht durch Jesus geschaffen wurde. Der riesige Kosmos mit den Abermillionen von Galaxien ist hier ebenso mit einbezogen wie die feinsten Details im Ablauf einer lebendigen Zelle oder der strukturelle Aufbau eines Atoms. Jesus ist nicht nur der Urheber des gesamten Mikro- und Makrokosmos; er hat auch die Oberhoheit über alles. Darüber hinaus ist auch das für uns noch Unsichtbare durch Jesus gemacht. Er belebte die Himmel mit unzähligen Geschöpfen, die die Bibel Engel nennt. Wie alles in Gottes Schöpfung vielfältig und zugleich geordnet ist, so trifft dies auch für die unsichtbare Welt zu, wie es die Ausdrücke Throne, Herrschaften, Mächte und Gewalten anzeigen. Jesus ist nicht nur der Schöpfer, sondern auch der Erhalter dieser Welt. Alles hat in ihm seinen Bestand. Die Welt ist nach ihrer Erschaffung nicht sich selbst überlassen geblieben, sondern durch sein kraftvolles Wort trägt und erhält er sie auch. So brauchen wir uns nicht zu fürchten vor einer kosmischen Katastrophe durch einen Sternenzusammenstoß oder dem Ausbrennen und Erkalten der Sonne. Jesus erhält die Welt bis zu seiner Wiederkunft. Der Mensch kam nicht beim Lotteriespiel heraus, wie es der Nobelpreisträger Jaques Monod meinte, sondern wir sind zielgerichtet und mit einer festen Bestimmung erschaffen worden – zu Jesus hin! Ohne dieses Ziel haben wir unser Leben verfehlt. Die Schöpfertätigkeit Jesu im Alten Testament In Sprüche 8,22-24+30 heißt es: „Der Herr hat mich gehabt im Anfang seiner Wege; ehe er etwas schuf, war ich da. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit, von Anfang, vor der Erde. Da die Tiefen noch nicht waren, da war ich schon ... da war ich der Werkmeister bei ihm.“ Das in der Luther-Übersetzung verwendete Wort „Werkmeister“ weist ebenfalls auf die Ausführungstätigkeit Jesu bei der Schöpfung hin. Der Vers 26 aus Psalm 102 wird im Neuen Testament in Hebräer 1,10 wiedergegeben und wird dort auf Jesus angewandt: „Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.“ Wie hat der Schöpfer seine Werke gemacht? Fragen wir, wie die Schöpfung ausgeführt wurde, so offenbart uns die Bibel des Schöpfers Methoden: durch das Wort Gottes: Psalm 33,6; Johannes 1,1-4 ohne Ausgangsmaterial: Hebräer 11,3 durch die Kraft Gottes: Jeremia 10,12 durch die Weisheit Gottes: Psalm 104,24; Kolosser 2,3 nach dem Willen Gottes: 1. Mose 1,26; Offenbarung 4,11 durch den Sohn Gottes: Johannes 1,1-4; Johannes 1,10; Kolosser 1,15-17 nach den Wesensmerkmalen Jesu: Matthäus 11,29; Johannes 10,11. Diese Faktoren wurden innerhalb der sechs Schöpfungstage wirksam. Sie unterliegen nicht dem naturgesetzlichen Geschehen und sind darum nur durch den Glauben fassbar. Die heutigen Naturgesetze regeln die Abläufe in unserer Welt; sie sind aber nicht die Ursache, sondern erst das Ergebnis der Schöpfung. Was ist uns in Jesus Christus gegeben? Er ist das Fundament, worauf wir unser Leben gründen können. Eine Bausparkasse wirbt mit dem Slogan: „Auf diese Steine können Sie bauen.“ Von Christus können wir wirklich sagen: „Auf dieses Fundament können Sie sich gründen.“ In Christus hat alles seinen Grund: die Schöpfung, die Bibel, der Glaube, das Heil, der Friede, die Hoffnung, der Weg zum Vater, das Ziel des Lebens. Christus ist der unverrückbare feste Fels (1. Korinther 10,4), an dem alle menschlich ersonnenen Systeme gebrochen werden. Wenn Gott sagt: „Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen“ (1. Korinther 1,19), dann geschieht das an dem Fels Jesus. Ideologien, Atheismen und Evolutionssysteme zerschellen hier. Auch ihre Vertreter werden einmal ihre Knie vor diesem Herrn beugen müssen (Philipper 2,10), auch wenn sie jetzt noch so heftig den „Planer“, „Designer“, „Schöpfer“ und den „Retter“ ablehnen. Warum ist die Evolutionslehre so gefährlich? Sie vermittelt uns nicht nur eine falsche Weltsicht, sondern sie führt uns in eine Hoffnungslosigkeit, wie sie der deutsche Schriftsteller Jean Paul in seinem Roman „Siebenkäs“ so treffend beschrieben hat: „Es ist kein Gott … Starres stummes Nichts! Kalte ewige Notwendigkeit! Wahnsinniger Zufall… Wie ist jeder so allein in der weiten Leichengruft des Alls!“ Die Evolutionslehre behauptet, diese Welt ohne Schöpfer erklären zu können. Sie verführt die Menschen darum konsequenterweise zum Atheismus, und mit atheistischer Einstellung landen wir nach dem Zeugnis Jesu in der Hölle: „Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Markus 16,16). Manche versuchen, die Evolution zur Arbeitsmethode Gottes zu erklären. Wenn aber Gott durch Evolution geschaffen hätte, dann gäbe es kein erstes Menschenpaar dann gäbe es auch keine Sünde, weil die „Aggression das Schwungrad ist, das die Evolution antreibt“ (Joachim Illies) dann hätte Gott den Tod als schöpferisches Mittel benutzt dann wäre der Erlösung durch Jesus, der in der Gegenüberstellung zum sündigen Adam auch „der letzte Adam“ (1. Korinther 15,45) genannt wird, die Begründung entzogen. Diese Aussagen belegen, dass die so genannte „Theistische Evolution“ die Bibel in ihren Grundfesten auflöst und damit verwirft. Darum können wir diese falsche Idee nur zutiefst ablehnen. Ein atemberaubender Gedanke Wir haben Jesus als den Schöpfer aller Dinge kennen gelernt. Er ist derjenige, der von Ewigkeit her war und der der König des Himmelreiches ist. Ihm ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben (Matthäus 28,18). Können wir folgenden atemberaubenden Gedanken fassen? Der Mann am Kreuz von Golgatha und der Schöpfer dieser Welt und allen Lebens ist ein und dieselbe Person! In seiner unauslotbaren Liebe zu uns ließ er sich kreuzigen und wehrte sich nicht, damit sich für uns die Tür des Himmels auftun konnte. Wer das verwirft, verliert alles: „Wie wollen wir entrinnen, wenn wir ein so großes Heil nicht achten?“ (Hebräer 2,3). Wer Ihn annimmt, gewinnt alles: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben, … er ist vom Tode zum Leben durchgedrungen“ (Johannes 5,24). Bitten Sie den Herrn Jesus um Vergebung aller ihrer Sünden, damit Sie im Gericht Gottes bestehen können, nehmen Sie Ihn als Ihren persönlichen Schöpfer und Heiland an und folgen ihm. Direktor und Professor a. D.Dr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 123-0
Die grundlegende Frage, die suchende Menschen sich stellen, wird hier von Prof. Dr. Werner Gitt beantwortet. "Wie findet man den Himmel?" Auf jeden Fall nicht durch eigene Anstrengungen oder Konzepte. "Was aber bringt uns wirklich in den Himmel?" Gott hat die Einladungen für den Himmel schon verteilt wie im Gleichnis des Menschen, der zu einem großen Fest Einladungen verschickte. Doch viele Menschen redeten sich heraus. Prof. Dr. Gitt ruft dazu auf, nicht so "kurzsichtig" wie diese Leute zu sein. Jesus will uns vor der Hölle erretten und diese wird kein Vergleich zu der sogenannten "Hölle von Auschwitz" sein. Er hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt, wir müssen diese Einladung nur annehmen, dann ist ein Platz im Himmel "gebucht". Ein Entscheidungsgebet soll den Lesern dabei helfen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Kurzlink zu diesem Artikel: bruderhand.de/himmel Wie komme ich in den Himmel? Die Frage nach der Ewigkeit wird von vielen Menschen verdrängt. Das beobachten wir sogar bei jenen, die über ihr Ende nachdenken. Die amerikanische Schauspielerin Drew Barrymoore spielte als Kinderstar in dem Fantasy-Film »E.T. – Der Außerirdische« eine Hauptrolle. Als sie achtundzwanzig Jahre alt war (geb. 1975), äußerte sie: »Wenn ich vor meiner Katze sterben sollte, dann möge man ihr meine Asche zu fressen geben. Dann lebe ich wenigstens in meiner Katze weiter.« Ist diese Ahnungslosigkeit und Kurzsichtigkeit bezüglich des Todes nicht erschreckend? Zur Zeit Jesu kamen viele Menschen zu ihm. Ihre Anliegen waren fast immer irdischer Art: Zehn Aussätzige wollten gesund werden (Lukas 17,13), Blinde wollten sehend werden (Matthäus 9,27), Jemand erwartete Hilfe bei einem Erbstreit (Lukas 12,13-14), Pharisäer kamen mit der Fangfrage, ob sie dem Kaiser Steuern zahlen sollten (Matthäus 22,17). Nur wenige Menschen kamen zu Jesus, um von ihm zu erfahren, wie man in den Himmel kommt. Ein reicher junger Mann suchte ihn auf mit der Frage: »Guter Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?« (Lukas 18,18). Ihm wurde gesagt, was er tun solle, nämlich: alles verkaufen, woran sich sein Herz klammert und Jesus nachfolgen. Da er sehr reich war, befolgte er den Rat nicht und verzichtete damit auf den Himmel. Es gab auch Leute, die den Himmel gar nicht suchten, aber in der Begegnung mit Jesus darauf hingewiesen wurden. Und dann griffen sie augenblicklich zu. Zachäus begehrte Jesus zu sehen. Aber er fand mehr als erwartet. Nach dem Besuch im Hause des Zachäus – quasi beim Kaffeetrinken – fand er den Himmel. Jesus stellte fest: »Heute ist diesem Haus Heil widerfahren« (Lukas 19,9). Wie findet man den Himmel? Nach dem bisher Gesagten können wir festhalten: Das Himmelreich findet man an einem ganz bestimmten Tag. Das ist gut zu wissen, denn so wird es auch für Sie, lieber Leser und liebe Leserin, heute möglich, das ewige Leben bei Gott zu ergreifen. Der Erwerb des Himmelreiches ist nicht an eine zu erbringende Leistung gekoppelt. Das Himmelreich kann man ganz unvorbereitet finden. Unsere eigenen Konzepte, in den Himmel zu kommen, sind durchweg falsch, wenn wir nicht von Gottes Aussagen ausgehen. Eine Schlagersängerin sang in einem Lied über einen Clown, der nach jahrelangem Zirkusdienst abtrat: »Er kommt sicher in den Himmel, denn er hat die Menschen froh gemacht.« Eine reiche Stiftsherrin ließ ein Armenhaus bauen, in dem 20 Frauen kostenlos leben konnten. Sie hatte das an eine Bedingung geknüpft: Die Frauen mussten sich verpflichten, jeden Tag eine Stunde lang für das Seelenheil der Stiftsherrin zu beten. Was aber bringt uns wirklich in den Himmel? Um diese Frage klar und deutlich zu beantworten, hat Jesus uns ein Gleichnis erzählt. Im Lukasevangelium Kapitel 14,16 spricht er von einem Menschen [dieser steht im Gleichnis für Gott], der ein großes Fest [dieses steht im Gleichnis für den Himmel] ausrichten will und zunächst nur gezielt Einladungen verschickt. Die Antworten sind alle niederschmetternd. Einer nach dem anderen beginnt, sich zu entschuldigen. Der erste erklärt: »Ich habe ein Stück Land gekauft...«, der zweite: »Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft...«, der dritte: »Ich habe eben erst geheiratet. Darum kann ich nicht kommen.« Jesus beendet das Gleichnis mit dem Urteil des Gastgebers: »Denn ich sage euch, dass nicht einer jener Männer, die geladen waren, mein Abendmahl schmecken wird« (Lukas 14,24). Daran wird deutlich, dass man den Himmel gewinnen oder verlieren kann. Der springende Punkt ist Annahme oder Ablehnung der Einladung. Geht es noch einfacher? Doch wohl nicht! Wenn einmal viele Menschen vom Himmel ausgeschlossen sein werden, dann nicht deshalb, weil sie den Weg nicht gekannt hätten, sondern weil sie die Einladung ausgeschlagen haben. Die drei im Gleichnis genannten Leute sind uns kein Vorbild, denn keiner von ihnen nimmt die Einladung an und kommt zum Fest! Findet das Fest nun nicht statt? Doch! Nach den Absagen schickt der Hausherr überall Einladungen hin. Nun werden keine Karten mehr mit Goldschnitt gedruckt. Jetzt gilt der bloße Zuruf: »Kommt!« Und jeder, der sich einladen lässt, erhält einen sicheren Platz beim Fest. Was passiert nun? Ja, die Leute kommen – sogar in hellen Scharen. Nach einiger Zeit zieht der Gastgeber Zwischenbilanz: Es gibt noch freie Plätze! Er sagt zu seinen Dienern: »Geht wieder hinaus! Ladet weiter ein!« An dieser Stelle möchte ich das Gleichnis auf uns übertragen, denn es trifft genau unsere Situation heute. Es gibt noch freie Plätze im Himmel, und Gott lässt Dir sagen: »Komm, belege Deinen Platz im Himmel! Sei klug und reserviere für die Ewigkeit! Tue es heute!« Der Himmel ist unvorstellbar schön, und darum vergleicht ihn der Herr Jesus mit einem großen Fest. Im 1. Korintherbrief (Kap. 2,9) heißt es dazu: »Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.« Nichts, aber auch gar nichts auf dieser Erde, ist dem Himmel auch nur annähernd vergleichbar. So unvorstellbar schön ist es dort! Den Himmel dürfen wir auf keinen Fall verpassen, denn er ist sehr kostbar. Einer hat für uns das Tor zum Himmel aufgeschlossen. Das ist Jesus, der Sohn Gottes! Ihm haben wir es auch zu verdanken, dass es so einfach ist, dorthin zu gelangen. Es liegt jetzt nur noch an unserem Wollen. Nur wer so kurzsichtig ist wie die drei Männer im Gleichnis, folgt der Einladung nicht. Die Rettung geschieht durch den Herrn Jesus In der Apostelgeschichte (Kap. 2,21) lesen wir einen sehr wichtigen Vers: »Jeder, der den Namen des Herrn [= Jesus] anrufen wird, wird errettet werden.« Das ist ein Kernsatz des Neuen Testaments. Als Paulus im Gefängnis in Philippi war, brachte er es in dem Gespräch mit dem Aufseher auf den Punkt: »Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus« (Apostelgeschichte 16,31). Diese Botschaft ist zwar kurz und knapp, aber durchgreifend und lebensverändernd. Noch in derselben Nacht bekehrte sich der Gefängniswärter zu Jesus. Es gibt etwas, das wir unbedingt wissen müssen: Jesus möchte uns von dem Weg herunterholen, der in der Verdammnis endet, der Hölle. Über Himmel und Hölle sagt die Bibel, dass die Menschen dort ewig sein werden. Der eine Ort ist herrlich, der andere schrecklich. Einen dritten Ort gibt es nicht. Fünf Minuten nach dem Tode wird niemand mehr sagen, mit dem Tode sei alles aus. An der Person Jesu entscheidet sich alles. Unser ewiger Verbleib hängt von einer einzigen Person ab: Jesus – und von unserer Beziehung zu Ihm! Als ich in Polen zu einer Vortragsreise unterwegs war, besuchten wir das ehemalige KZ Auschwitz. Dieses Konzentrationslager (KZ) wurde während des Zweiten Weltkrieges von den Nazis im Süden Polens eingerichtet. In Auschwitz wurden Menschen systematisch umgebracht, die von den Nazis verfolgt wurden. Schreckliche Dinge haben sich dort ereignet. Von 1942 bis 1944 wurden hier mehr als 1,6 Millionen Menschen, vorwiegend Juden, vergast und anschließend verbrannt. Man spricht in der Literatur von der »Hölle von Auschwitz«. Ich habe über diese Bezeichnung nachgedacht, als wir von einer Angestellten durch eine Gaskammer geführt wurden, in der pro Charge 600 Menschen auf einmal umkamen. Es war unvorstellbar schrecklich. Aber war das wirklich die Hölle? Wir konnten uns als Besuchergruppe die Gaskammer nur darum ansehen, weil seit Januar 1945 das Grauen ein Ende hat. Jetzt sind die Anlagen zur Besichtigung freigegeben und niemand wird dort mehr gequält oder vergiftet. Die Gaskammern von Auschwitz waren zeitlich begrenzt. Die Hölle der Bibel jedoch ist ewig. In der Eingangshalle des heutigen Museums fiel mein Blick auf ein Bild, das ein Kreuz mit dem Corpus Christi zeigt. Ein Häftling hatte seine Hoffnung auf den Gekreuzigten mit einem Nagel in die Wand geritzt. Auch dieser Künstler starb in einer Gaskammer. Er kannte den Retter Jesus. Er starb zwar an einem ganz schrecklichen Ort, doch ihm stand der Himmel offen. Aus jener Hölle aber, vor der der Herr Jesus im Neuen Testament so eindrücklich warnt (z.B. Matthäus 7,13; 5,29-30; 18,8), gibt es kein Entrinnen und keine Rettung mehr, wenn der Mensch erst einmal dort angekommen ist. Da die Hölle im Gegensatz zu Auschwitz ewig in Betrieb ist, kann sie auch niemals besichtigt werden. Auch der Himmel ist ewig. Und das ist der Ort, an den uns Gott bringen möchte. Lassen Sie sich darum einladen, in den Himmel zu kommen. Rufen Sie den Namen des Herrn an, und buchen Sie damit den Himmel! Nach einem Vortrag fragte mich eine Frau ganz aufgeregt: »Kann man denn den Himmel überhaupt buchen? Das klingt so nach Reisebüro!« Ich stimmte ihr zu: »Wer nicht bucht, kommt nicht ans Ziel. Wenn Sie nach Hawaii wollen, brauchen Sie doch auch ein gültiges Flugticket.« Sie fragte zurück: »Das Flugticket muss doch bezahlt werden?!« – »Oh ja, das Ticket zum Himmel auch! Es ist aber so teuer, dass es niemand von uns bezahlen kann. Es ist unsere Sünde, die das verhindert. Gott duldet in seinem Himmel keine Sünde. Wer nach diesem Leben die Ewigkeit bei Gott im Himmel verbringen möchte, muss erst von seiner Schuld befreit werden. Diese Befreiung konnte nur durch eine sündlose Person erwirkt werden – und diese Person ist Jesus Christus. Er allein ist zahlungsfähig! Und Er hat bezahlt mit seinem Blut, durch seinen Tod am Kreuz.« Und was muss ich jetzt tun, damit ich in den Himmel komme? Auch an uns richtet Gott seine Einladung zur Errettung. Mit Nachdruck laden uns viele Stellen der Bibel ein, auf den Ruf Gottes zu reagieren: »Ringt danach, durch die enge Pforte einzugehen!« (Lukas 13,24). »Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen!« (Matthäus 4,17). »Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind (es), die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind (es), die ihn finden« (Matthäus 7,13-14). »Ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist« (1. Timotheus 6,12). »Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden« (Apostelgeschichte 16,31). Das alles sind sehr aufrüttelnde und eindringliche Einladungen. Man spürt den Texten den Ernst, die Entschiedenheit und die Dringlichkeit ab. So handeln wir nur konsequent, wenn wir die Einladung zum Himmel mit einem Gebet beantworten, das in freier Formulierung etwa so lauten könnte: »Herr Jesus Christus, ich habe bisher so gelebt, als wenn es Dich überhaupt nicht gäbe. Jetzt habe ich erkannt, wer Du bist, und darum wende ich mich erstmals in einem Gebet Dir zu. Ich weiß nun, dass es einen Himmel und auch eine Hölle gibt. Errette mich vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld, besonders der meines Unglaubens, eigentlich käme. Es ist mein Wunsch, einmal in alle Ewigkeit bei Dir im Himmel zu sein. Mir ist bewusst, dass ich nicht durch eigene Verdienste, sondern nur durch den Glauben an Dich in den Himmel kommen kann. Weil Du mich liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast meine Verfehlungen auf Dich genommen und für mich bezahlt. Ich danke Dir dafür. Du siehst alle meine Schuld, auch die von meiner Kindheit an. Jede einzelne Sünde meines Lebens ist Dir bekannt – alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du weißt alles über mich, denn Du kennst mich ganz genau. Mit jeder Regung meines Herzens bist Du vertraut, ob es Freude oder Trauer, Wohlergehen oder Verzagtheit ist. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin und wie ich bisher gelebt habe, kann ich vor Dir und dem lebendigen Gott nicht bestehen, und darum würde ich den Himmel verpassen. Darum bitte ich Dich, vergib mir alle meine Schuld. Meine Sünden tun mir von Herzen leid. Ich nehme Dich jetzt als meinen Herrn an. Übernimm du die Herrschaft in meinem Leben. Ich möchte so leben, wie Du es haben möchtest. Bitte hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir darin sagen willst und dass ich in Deinem Wort neue Kraft und Lebensfreude finde. Du sollst von jetzt an mein Herr sein, zu dem ich gerne gehöre und dem ich folgen will. Zeige mir bitte den Weg, den ich nun gehen soll. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast. Ich glaube Deiner Zusage, dass ich jetzt durch meine Hinwendung zu Dir ein Kind Gottes geworden bin, das einmal ewig bei Dir im Himmel sein wird. Ich freue mich über den großen Gewinn, Dich jetzt schon in jeder Situation an meiner Seite zu haben. Bitte hilf mir dabei, Menschen zu finden, die auch an Dich glauben und lass mich eine biblisch fundierte Gemeinde finden, wo ich regelmäßig Dein Wort hören kann. Amen.« Direktor und Professor a. D.Dr.-Ing. Werner Gitt
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Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!
8 Seiten, Best.-Nr.: 125-39
Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! … and He DOES exist! When speaking about “god” many people cunningly try to get around that thought. But it seems that they do not really succeed. In 2008 atheists in London wanted to advertise on London’s red double-decker buses that there is no god. But they failed because of the English advertising law that doesn’t allow any slogans that can’t be proved to be true, and none of the agitators could verify that there is no god. In order to solve that problem they took refuge in the slogan that there “probably” is no god. But their eventual message would consequently imply a probability of the existence of god. This has led a number of people to think about the ‘question of god’. In Germany the atheists’ public bus campaign wasn’t allowed from the start. Therefore it was decided that anyone who wanted to spread such a message would need to send their own bus on an advertising tour around in Germany. The slogan in the German language was even sharper in tongue compared with the English: “There is [with utmost probability] no god.” As a thinking man, one may ask why these atheists campaign against something which, according to their conviction, doesn’t exist at all. It is evident that nobody can prove that there is no god; but on the other hand can His existence be proved? If the latter is possible, then all the atheist organizations are under a misapprehension. Furthermore, if one can show that there is a biblical God, all atheists will march towards hell, because the Bible says: “To whom [referring to unbelievers] is reserved the darkness forever” (Jude 13b). A bigger loss one cannot bet on. On the ‘question of god’ we offer here two new proofs. The phrase in Romans 1:21 “Because although they knew God” is a very strong articulation and shows us that God has made himself known besides the Bible and therefore has made it possible for us to prove His existence. Although proofs of God’s existence do not strictly lead to faith in God, they do have an important function: they refute atheism and are apt to dismantle hindrances to faith or even get rid of them. Old proofs of God’s existence go back to men like Aristotle, Anselm of Canterbury and Thomas of Aquino. Here we want to add two proofs developed and formulated by the author of this tract, one concerning the natural law of information and the other, the prophetic–mathematical one. The proof of the existence of God taken from the natural law of information Based on the natural laws about information, we know that the huge amounts of information in the cells of all animate beings demand an intelligent originator. Unlike historic proofs of the existence of God, which in general have a philosophical focus, we here find for the first time a proof of the existence of an intelligent sender, and therefore of God, which is drawn from natural laws. By no means can we refer to the German philosopher Kant, who lived 200 years ago and who is being considered to be the great destroyer of any proofs of the existence of God, because only a fraction of the scientific knowledge of our day was known at that time. You can find the line of argument explained in more depth in our book “Without Excuse” (ISBN: 978-1-921643-41-5). The prophetic–mathematical proof of the existence of God The Bible contains more than 3,000 prophetic sayings (prophecies) which have already been fulfilled. An easy example to comprehend is the dispersion of the people of Israel announced by God (Deuteronomy 28:64–65), and the subsequent promise of returning to the land of Israel by the prophet Jeremiah (Jeremiah 16:14–15) which was realised by the founding of the state of Israel in 1948, almost 2,000 years later. No other book in world history can claim this kind of reliability and accuracy. This provides us with a unique criterion to validate the truth. Is it possible that people over a period of 1,500 years could foretell so many precise predictions? Did they come true just by chance or was it only possible because God was the author of the Bible, who alone in His omniscience can utter prophecies that can be verified in the course of history? A simple analogy can help us evaluate the likelihood of a chance outcome. Imagine a huge anthill where among a mass of black ants we suppose just one red one. It is easy to comprehend that to locate that single red ant by chance (e.g. with covered eyes) will be almost impossible, and should the number of black ants rise even further, the likelihood of finding the only red one by chance will reduce even more. The question now is: What must be the number of ants in the anthill so that the likelihood of picking the red ant just by chance is equal to the probability that the 3,268 prophecies can be fulfilled by chance? We will begin with an estimation. Would the number of ants required be that that would fit in a bathtub (V = 0.4 m3) or do we need a volume the size of the amount of water in the Lake of Baikal (V = 23,600 km3) or even a volume the size of our planet Earth (V = 1.1 x 1012 km3) to contain them? The calculation shows it still wouldn’t suffice. What must we do? Must we even think about filling our huge universe (V = 1.2 x 1070 km3) densely with ants or even two or three of them; perhaps 100 (102) or 1,000 (103)? Only the mathematical calculation will satisfy all our imaginations and tell us the actual number of universes; it is an unconceivable 10896 (10 with the exponent 896). What does this immense number — a one followed by 896 zeroes — of universes completely filled by ants tell us? The likelihood of the fulfilment of more than 3,000 prophecies just by chance is practically void. The results of the numerical calculations show such gigantic numbers that it will overstrain and surpass all our thinking and imagination and thereby prevent us from fairly evaluating or assessing this reality. The complete mathematical proof can be found in my book “So steht’s geschrieben” (ISBN (978-3-89397-982-0) [“So it is Written”). The amazing result can be summarized in short: By means of the “Prophetic–mathematical proof of the existence of God” the likelihood of an omniscient and almighty God, which is identical with the God of the Bible, is proved. So three significant consequences arise from this proof: 1. The Bible is from God and is true. No group of human beings is able to express any prophecies that in total will come true. The true author of the Bible is the omniscient and almighty God (2 Timothy 3:16). Therefore the Bible is true. Jesus prays to His father in heaven: “Thy word is truth” (John 17:17) and the apostle Paul confesses: “I believe all things which are written” (Acts 24:14). He trusted God even without knowing the “Prophetic–mathematical proof of the existence of God”. 2. There is no other God than the God of the Bible. None of the ‘proofs of the existence of god’ provided in past times confirm a certain god. They are all presented to us in such a general way that each religion can make use of them for itself. Contrary wise, the “Prophetic–mathematical proof of the existence of God” explicitly refers to the God of the Bible and His Son Jesus Christ. No such confirmation can be provided by any other religious cult. The Bible says that mankind has proclaimed an uncountable number of gods: “For though there be those called gods, whether in heaven or in earth, (as there be gods many, and lords many,) but to us there is but one God, the Father, of whom are all things, and we in him; and one Lord Jesus Christ, by whom are all things, and we by him” (1 Corinthians 8:5–6). But in Psalm 96:5 the Bible discards all the idols in the various religious cults. To serve idols is not a matter of fact. In the story of Christ’s temptation (Mathew 4:10) Satan demanded that Jesus should worship him. With a word from God He chased him away: “You shall worship the Lord your God, and him only shall you serve” (Mathew 4:10). According to the statements of the New Testament, in idolatry you will serve evil spirits, that is the demons (1 Corinthians 10:20), and by doing so are worshipping Satan, which Jesus so vehemently has condemned. Idolatry is a sin that excludes from heaven. (1 Corinthians 6:9f; Galatians 5:20–21; Revelation 21:8; 22:15). 3. Atheism is disproved. Atheism can be disproved scientifically in two ways — by means of the ‘Natural law of information’ and by the ‘Prophetic–mathematical proof of the existence of God’. The Bible judges atheistic thinking in Psalm 14:1: “The fool has said in his heart, ‘There is no God.’” Also it is written: “But it shall not be well with the wicked, neither shall he prolong his days which are as shadows” (Ecclesiastes 8:13). Atheists not only clutch at a void but they are on their way to eternal perdition, too: “But he that disbelieves (in the Lord Jesus) shall be condemned” (Mark 16:16). Salvation is possible We do not (in this tract) intent to judge anyone because of his or her former life — neither the adulterers nor the beguilers; neither the representatives of the different religious groups nor the missionaries of atheism. Rather, our concern is to call attention to the way of perdition and to proclaim the invitation for every reader: in this life repentance or conversion of life is possible. In John 3:17–18 the far-reaching consequence of the gospel message for all of us is summarised: “For God sent not his Son into the world to condemn the world; but that the world through him might be saved. He that believes on him is not condemned: but he that believes not is condemned already, because he has not believed in the name of the only begotten Son of God.” Because God has lain eternity in our hearts (Ecclesiastes 3:11) we cannot really find true life fulfilment in earthly things. We are created for eternity and therefore our existence cannot be eliminated. Beyond the wall of death there are only two realms — heaven or hell. The first one is inexpressibly glorious the latter unimaginably dire. God’s desire is to have us in heaven with Him. And to this end we need the Lord Jesus Christ. He is the door opener to heaven because he has redeemed us from our guilt and will bestow on us a new outlook for our lives. If you want to be saved in order to get to heaven you must turn away from your old life without Jesus and accept Jesus as your personal saviour. This turnaround of your life can happen with a prayer of this kind: “Lord Jesus Christ, I have lived so far as though you weren’t alive. But now I have realised who you are, and therefore I turn to you in prayer for the first time. I now know that there is a heaven and a hell. Please save me from hell, which I have deserved to go to because of all my sins, and above all my unbelief. I sincerely wish to be with you in heaven for all eternity. I’m aware that I cannot enter into heaven on account of my own efforts and credits, but only through faith in you. Because of your unconditional love for me you have died for me on the cross and taken all my transgressions on you and paid for me. I do thank you for this great salvation. You know all my guilt from my earliest childhood. Every single sin of my life is known to you — all that I do remember and even those that I have long forgotten. You know all about me because you thoroughly know me. Every emotion of my heart you are familiar with — whether joy or grief, wellbeing or sadness. In your sight I am just like an open book. By living as I have until now I could not exist in the presence of the living and holy God and therefore I would miss heaven. For this reason I ask you to forgive all my sins, which I deeply regret. Please help me to get rid of all that is not right in your holy eyes and teach me new habits and ways of life that will honour you. Open your Word, the Bible, for me. Help me to understand what you want to tell me through it, that I might receive new strength and joy of life by reading it. I ask you to be my Lord to whom I will gladly belong from now on. Please give me an obedient heart. Show me the way that I should go from now on. I thank you that you have answered my prayer. I do trust your promise that I have become a child of God that eternally will be in heaven by turning to you. I’m so undeserving of this great gain, to have you with me even now. Please help me to find people who also have a personal relationship with you and help me to find a biblical church where I can hear God’s Word. Amen.” Director and Professor (retd.) Dr. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 125-3
Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Et pourtant – Dieu existe! La plupart des gens évitent volontiers les sujets qui touchent à «Dieu». Mais ils n’y réussissent pas entièrement. A Londres, des athées ont voulu faire de la publicité sur les bus à étage au sujet de la non-existence de Dieu. Ce fut un échec. La loi anglaise sur la publicité exige que le produit que l’on veut promouvoir soit attesté par des faits concrets. Or, aucun des initiateurs de l’action ne fut capable de prouver que Dieu n’existait pas. Pour s’en sortir, ils modifièrent le slogan en formulant que Dieu n’existait «vraisemblablement» pas. Mais, en conséquence, cette affirmation incluait en même temps une certaine probabilité de l’existence de Dieu, ce qui entraîna de nombreuses personnes à réfléchir sur la question. En Allemagne, la campagne publicitaire des athées sur les bus publics ne fut pas autorisée du tout. Ils décidèrent alors d’organiser un bus publicitaire privé et de faire le tour de l’Allemagne. Le slogan allemand fut encore renforcé par rapport à l’anglais: «Dieu n’existe pas [avec une probabilité proche de la certitude].» On pourrait se demander d’ailleurs pourquoi les athées font campagne contre une chose qui, d’après eux, n’existe pas? Il est clair que personne ne peut prouver l’inexistence de Dieu, mais, d’un autre côté, Son existence est-elle démontrable? Si c’est possible, les associations athées sont alors victimes d’erreur. Mais si, en plus, on peut prouver qu’il s’agit du Dieu de la Bible, les athées se dirigent tout droit vers l’enfer, car la Bible déclare à leur sujet: «Auxquels l’obscurité des ténèbres est réservée» (Jude 13 b). Il n’existe pas de plus grave perte. Nous allons répondre à la question de l’existence de Dieu grâce à deux nouvelles preuves. L’expression de Romains 1, 21: «Puisque, ayant connu Dieu...» est une affirmation très forte qui indique que Dieu se manifeste aussi en dehors de la Bible et que Son existence peut être alors démontrée. Même si les preuves de l’existence de Dieu ne mènent pas automatiquement à la foi, elles ont quand même une fonction importante: elles réfutent les arguments de l’athéisme et sont appropriées à démonter certains obstacles à la foi ou à les écarter. Des preuves de l’existence de Dieu ont déjà été formulées dans le passé, par Aristote, Anselme de Canterbury et Thomas d’Aquin, par exemple. Nous mentionnerons ici deux preuves de l’existence de Dieu qui ont été développées ces dernières années par l’auteur de ce traité, l’une provenant des lois naturelles de l’information, l’autre du domaine mathématique-prophétique. La preuve de Dieu dans les lois naturelles de l’information Deux lois naturelles de l’information sont d’une grande importance dans notre contexte: «Une grandeur matérielle ne peut pas produire une grandeur immatérielle» et «L’information est une grandeur immatérielle et ne peut donc provenir que d’un Auteur intelligent». Depuis la seconde moitié du siècle passé, nous savons que d’incroyables masses d’informations sont stockées dans les cellules de tous les êtres vivants. Les conclusions scientifiques en sont donc: «Ces informations impliquent également un Auteur intelligent.» A l’opposé des preuves historiques de l’existence de Dieu, en grande partie de nature philosophique, nous avons ici, pour la première fois, une preuve de l’existence d’un émetteur intelligent, reposant sur des lois naturelles, et donc de l’existence d’un Dieu. Il est inutile de se réclamer de Kant, considéré depuis 200 ans comme le grand destructeur des preuves de Dieu, car, à cette époque, seule une petite fraction du savoir scientifique actuel était connue. La preuve de Dieu dans le domaine mathématique-prophétique La Bible comporte plus de 3000 affirmations prophétiques déjà accomplies. Citons ici, comme exemple facile à vérifier, le dispersement du peuple d’Israël annoncé par Dieu (Deutéronome 28, 64-65), puis son retour garanti dans le pays de la promess (Jérémie 16, 14-15), qui se réalisa effectivement au bout de presque 2000 ans, au moment de la fondation de l’Etat d’Israël en 1948. Aucun autre livre de l’histoire du monde ne présente un tel taux de qualité. Nous avons ainsi un critère extraordinaire à notre disposition pour pouvoir vérifier la vérité. Est-il possible que des hommes, ayant vécu répartis sur une période de 1500 ans, aient pu faire autant de prédictions aussi exactes? Se sont-elles réalisées par hasard ou ce phénomène n’est-il possible que parce que Dieu est l’Auteur de La Bible et qu’en raison de Son omniscience, Il a annoncé des prophéties dont l’accomplissement peut être vérifié au cours de l’histoire? Pouvons-nous concevoir ce que la réalisation de ces prophéties signifie? Nous allons essayer de l’illustrer au moyen d’un modèle. Essayons d’imaginer une assez grande fourmilière dans laquelle, au milieu des fourmis noires, se trouve une seule fourmi rouge. Il est facile de comprendre que plus la fourmilière en question est grande, plus la probabilité est petite de prendre, par hasard, la fourmi rouge (par exemple, les yeux bandés). La question est la suivante: Pour quelle quantité de fourmis la probabilité de prendre au hasard la fourmi rouge correspond-elle à celle de la réalisation fortuite de 3268 prophéties? Commençons par une évaluation grossière. Une baignoire pleine de fourmis suffirait-elle? Ou si on remplaçait toute l’eau du Lac de Constance par des fourmis, ou même le volume du globe terrestre? Le calcul nous montre que cela ne suffit pas. Que peut-on concevoir encore? Nous faut-il peut-être imaginer notre univers gigantesque et inconcevablement grand rempli de fourmis, ou éventuellement même deux ou trois de ces univers; ou peut-être cent (102) ou mille (103)? Le calcul mathématique surpasse toute notre imagination en nous révélant la quantité réelle de tels univers: il en faudrait 10896. Que signifie ce nombre immense – un, suivi de 896 zéros – d’univers remplis de fourmis jusqu’au bord? Que la probabilité que ces 3000 prophéties aient pu s’accomplir par hasard est pratiquement nulle. Les résultats de ces calculs mathématiques atteignent des dimensions si énormes et si hyper-astronomiques que notre esprit et nos facultés intellectuelles ne sont plus capables d’en estimer concrètement la réalité. Ce résultat étonnant peut donc se résumer comme suit: La «preuve mathématique-prophétique de l’existence de Dieu» permet de démontrer l’existence d’un Dieu omniscient et tout-puissant, d’un Dieu identique à Celui de la Bible. Il en résulte trois conséquences importantes: La Bible provient de Dieu et elle est vraie Pas un être humain n’est capable de formuler des prophéties qui s’accomplissent sans exception. Le véritable Auteur de la Bible est Dieu, omniscient et tout-puissant (2 Timothée 3,16). C’est pourquoi la Bible entière est vraie. Jésus exprime dans une prière à Son Père: «Ta Parole est la Vérité» (Jean 17, 17) et Paul déclare: «Je crois tout ce qui est écrit» (Actes 24,14). Il avait confiance en Dieu, même sans la «preuve mathématique-prophétique» de Son existence. Il n’y a pas d’autre Dieu que Celui de la Bible Pas une des preuves de l’existence de Dieu énoncées par le passé ne confirme l’existence d’un Dieu particulier. Elles sont toutes formulées de manière si générale que toutes les religions peuvent les utiliser à leurs fins. La «preuve mathématique-prophétique», par contre, renvoie clairement au Dieu de la Bible et à Son Fils Jésus-Christ. Une telle justification ne peut être fournie pour aucun autre dieu dans les autres religions. La Bible dit, à juste titre, que les hommes se sont inventé des dieux innombrables selon leurs religions: «Car quoiqu’il y ait ce qu’on appelle des dieux, soit dans le ciel, soit sur la terre, – et de fait il y a beaucoup de dieux et beaucoup de seigneurs, – néanmoins, pour nous, il n’y a qu’un seul Dieu, le Père, de qui viennent toutes choses, et pour qui nous sommes, et un seul Seigneur, Jésus-Christ, par qui sont toutes choses et par qui nous sommes» (1 Corinthiens 8, 5-6). Dans le Psaume 96, 5, la Bible réprouve tous les dieux des religions humaines: «Car tous les dieux des peuples sont de faux dieux.» Le culte d’idoles n’est pas une affaire neutre. Dans le récit de la tentation (Matthieu 4, 8-10), le diable exige que Jésus l’adore. Mais Il le renvoie en citant la Parole divine: «Tu adoreras le Seigneur, ton Dieu, et à Lui seul, tu rendras culte» (Matthieu 4, 10). Selon les déclarations du Nouveau Testament, l’idolâtrie est le culte des mauvais esprits, des démons (1 Corinthiens 10, 20), ce qui, finalement, ne fait que rendre au diable l’adoration que Jésus lui avait refusée de manière si véhémente. L’idolâtrie est aussi un péché qui exclut du Royaume de Dieu (1 Corinthiens 6, 9 et suivants; Galates 5, 20-21; Apocalypse 21, 8; 22, 15). L’Athéisme est réfuté L’Athéisme peut donc être réfuté de deux manières – à l’aide des lois naturelles de l’information et par la «preuve mathématique-prophétique». La Bible donne son avis sur l’idéologie athée dans le Psaume 14, 1: «L’insensé dit en son cœur: Il n’y a point de Dieu!» Il est dit en outre: «L’impie ne prolongera pas ses jours» (Ecclésiaste 8, 13). Non seulement les athées courent à l’échec, mais ils se trouvent, en plus, sur un chemin qui mène à la condamnation éternelle: «Celui qui ne croira pas sera condamné» (Marc 16, 16). Mais il existe un moyen de salut Il n’est pas dans l’intention de cet écrit d’accuser qui que ce soit pour la vie qu’il a menée jusqu’ici – soit-il adultère ou fraudeur, adepte d’une religion quelconque ou missionnaire de l’athéisme. Nous souhaitons bien plus attirer l’attention du lecteur sur les chemins qui mènent à la perdition et l’inviter à réaliser qu’il est possible à tout pécheur de faire un retour sur soi. Dans Jean 3, 17-18, se trouvent résumées les vastes conséquences que l’Évangile a pour nous. «Dieu, en effet, n’a pas envoyé Son Fils (Jésus) dans le monde pour juger le monde, mais pour que le monde soit sauvé par Lui. Celui qui croit en Lui n’est pas jugé; mais celui qui ne croit pas est déjà jugé, parce qu’il n’a pas cru au nom du Fils unique de Dieu.» Comme Dieu a mis dans notre cœur la pensée de l’éternité (Ecclésiaste 3, 11), nous ne pourrons jamais trouver de véritable satisfaction dans les choses de la vie terrestre. Nous sommes des créatures éternelles, notre existence n’aura jamais de fin. Au-delà de la muraille de la mort, il n’y a que deux lieux de séjour – le ciel et l’enfer. Le premier est indiciblement beau, le second est d’une atrocité inconcevable. Dieu désire nous avoir un jour auprès de Lui au ciel. Pour cela nous avons besoin du Seigneur Jésus. C’est Lui qui nous ouvre la porte du ciel en nous délivrant de notre culpabilité et en offrant à notre vie une nouvelle perspective. Si vous avez le désir d’être sauvé et d’aller au ciel, vous devez vous détourner de votre ancien chemin où vous marchiez sans Jésus, et L’accepter dans votre vie. Il vous est possible d’effectuer ce changement de vie en l’exprimant dans une prière comme celle-ci: «Seigneur Jésus, je connais Ton Nom. Mais j’ai vécu jusqu’à présent comme si Tu n’avais jamais existé. Maintenant, j’ai compris qui Tu es, c’est pourquoi je m’adresse à Toi pour la première fois dans cette prière. Je sais maintenant qu’il y a un ciel et un enfer. Sauve-moi, je Te prie, de l’enfer où je mériterais d’aller à cause de ma culpabilité et surtout de mon incrédulité. Je souhaite être un jour au ciel avec Toi, pour l’éternité. Je suis parfaitement conscient de ne pas pouvoir y aller par mes propres mérites, mais seulement pas la foi en Toi. C’est parce que Tu m’aimes que Tu es mort pour moi sur la croix, que Tu as pris sur Toi mes fautes et as payé pour moi. Je T’en remercie. Tu vois toutes mes fautes, celles aussi que j’ai commises depuis mon enfance. Tu connais tous les péchés de ma vie – ceux dont je me souviens, mais aussi ceux que j’ai oubliés depuis longtemps. Tu sais tout de moi, Tu me connais parfaitement. Tu es au courant de tous mes états d’âme, que ce soit la joie ou la tristesse, le bien-être ou le découragement. Je suis devant Toi comme un livre ouvert. Tel que je suis et tel que j’ai vécu jusqu’à présent, je ne peux pas continuer d’exister devant Toi, le Dieu Vivant. C’est pourquoi je Te prie de me pardonner mes fautes. Je me repens de mes péchés devant Toi. Je Te prie de m’aider à abandonner tout ce qui ne Te plaît pas et de m’accorder de nouvelles habitudes qui soient sous Ta bénédiction. Ouvre-moi Ta Parole, la Bible. Aide-moi à comprendre ce que Tu veux m’enseigner et à trouver en elle de nouvelles forces et la joie de vivre. Dès maintenant, je veux que Tu sois mon Seigneur à qui j’appartiens et que je veux suivre. Donne-moi un cœur obéissant. Montre-moi, je Te prie, le chemin que je dois suivre. Je Te remercie d’avoir exaucé ma prière. Je crois à la promesse qu’en me tournant vers Toi, je suis devenu un enfant de Dieu et que je serai éternellement au ciel auprès de Toi. Je me réjouis de T’avoir déjà maintenant à mes côtés dans toutes les situations de ma vie. Aide-moi, je Te prie, à trouver des personnes qui croient aussi en Toi, ainsi qu’une église fidèle où je puisse écouter régulièrement les enseignements de Ta Parole. Amen. Directeur et Professeur e.r. Dr.-Ing. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 125-4
Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! ის არსებობს - ჩვენი ღმერთი მრავალი ადამიანი ცდილობს ღმერთის თემას გვერდი აუაროს, მაგრამ ამას ადვილად ვერ აღწევენ. ლონდონში ათეისტებს სურდათ წითელ ორსართულიან ავტობუსებზე რეკლამის განთავსება, რომ ღმერთი არ არსებობს. ეს იდეა არ განხორციელდა მარტოოდენ ინგლისური სარეკლამო კანონის გამო, რომლის მიხედვით მხოლოდ იმის რეკლამირება არის სესაძლებელი, რისი კონკრეტული ფაქტებით დამტკიცებაც შეიძლება. ხოლო არცერთ აგიტატორს არ შეეძლო იმის დამტკიცება, რომ ღმერთი არ არსებობს. გამოსავალი, რომ ეპოვნათ სლოგანი ასე შეცვალეს: ”შესაძლოა ღმერთი არ არსებობს”. ეს სლოგანი კი საბოლოო ჯამში შეიცავდა ალბათობას, რომ ღმერთი შესაძლებელია არსებობდეს და ზოგიერთი ადამიანი სერიოზულად დაფიქრდა ამ კითხვაზე. გერმანიაში ათეისტების სარეკლამო აბრების საზოგადოებრივ ტრანსპორტზე განთავსება არ არის ნებადართული და მათ ამის გამო საკუთარი სარეკლამო ავტობუსების სამოგზაურო ტურებში გაშვება გადაწყვიტეს. გერმანული სლოგანი ინგლისურთან შედარებით არ გამძაფრებულა და ასე ჟღერდა: ”[შეზღუდული უეჭველი ალბათობით] ღმერთი არ არსებობს”. მოაზროვნე ადამიანი იკითხავს, თუ რატომ ირჯებიან ათეისტები იმის გამო, რაც მათი აზრით არ არსებობს? ცხადია არავის შეუძლია დაამტკიცოს ღმერთის არარსებობა, მაგრამ მისი არსებობის დამტკიცება კი შეიძლება? თუ ეს შესაძლებელია, მაშინ ათეისტური გაერთიანებები ცდომილებაში იმყოფებიან. თუ დამტკიცდება, რომ ბიბლიური ღმერთი არსებობს, მაშინ ათეისტებს სამსჯავრო ელით, რადგან ბიბლია ამბობს: ”რომელთათვისაც უკუნი წყვდიადია შენახული” (იუდ. 13) ჩვენ გვინდა ამ კითხვას ღმერთის არსებობის ორი ახალი მტკიცებულებით ვუპასუხოთ. რომაელთა წერილში მოყვანილი ფორმულირება: ”შეიცნეს ღმერთი და არ ადიდეს” (რომ. 1:21) ძალიან ძლიერი გამონათქვამია და ამოწმებს, რომ ღმერთის გამოცხადება ბიბლიის გარეთაც ხდება და ამიტომ მისი არსებობის დამტკიცება შესაძლებელია. თუმცა ამგვარი მტკიცებულებები პირდაპირ მორწმუნედ ვერ აქცევს ადამიანს, მათ მაინც მნიშვნელოვანი ფუნქცია აქვთ - ეწინააღმდეგებიან ათეიზმს და გამოდგება რწმენაში დამაბრკოლებელი ზოგიერთი ბარიერის აღმოსაფხვრელად ან მოსაშორებლად. ღმერთის არსებობის ძველი მტკიცებულებები არისტოტელეს, ანსელმ კენტერბერიელს და თომა აქვინელს ეკუთვნით. აქ ჩვენ ორ მტკიცებულებას წარმოვადგენთ, რომელიც ბოლო წლების განმავლობაში ამ ტრაქტატის ავტორმა განავითარა, კერძოდ ბუნების კანონებიდან გამომდინარე ინფორმაციას და წინასწარმეტყველურ-მათემატიკურ მტკიცებულებას. ბუნების კანონებიდან გამომდინარე მტკიცებულება ბუნების კანონების შესახებ ინფორმაციიდან ვიცით, რომ ყველა არსების უჯრედებში არსებულ უზარმაზარ ინფორმაციას გონიერი პირველმიზეზი ესაჭიროება. ღმერთის არსებობის ისტორიული მტკიცებულების საპირისპიროდ, რომელიც ფილოსოფიაზეა ორიენტირებული, გონიერი პირველსაწყისის, ღმერთის არსებობის დამადასტურებელი ბუნების კანონების შესახებ ინფორმაცია შემოგვაქვს. კანტს, რომელიც 200 წლის წინ ცხოვობდა და ღვთის არსებობის დამამტკიცებელი არგუმენტების დამამსხვევლად ითვლებოდა, ვერ მოვიშველიებთ, რადგან იმ დროს საბუნებისმეტყველო ცოდნის მხოლოდ მცირე ნაწილი იყო ცნობილი. ამის შესახებ დაწვრილებით შეგიძლიათ ნახოთ ჩემს წიგნში: ”დასაწყისში იყო ინფორმაცია”. წინასწარმეტყველურ-მათემატიკური მტკიცებულება ბიბლია შეიცავს 3000-მდე უკვე აღსრულებულ წინასწარმეტყველებას. ამის კარგი მაგალითია მეორე რჯულში (2. რჯ. 28:64-65) ჩაწერილი წინასწარმეტყველება ღვთის რჩეული ერის - ისრაელიანების - მთელს მსოფლიოში გაფანტვისა და იერემია წინასწარმეტყველის (იერ. 16:14-15) მიერ ნათქვამი ისრაელიანთა აღთქმულ მიწაზე დაბრუნების შესახებ რაც 2000 წლის შემდეგ, 1948 წელს ისრაელის სახელმწიფოს შექმნით აღსრულდა. ასეთი ხარისხი მსოფლიოს ისტორიაში არსებულ არცერთ წიგნს არ აქვს. ამით ჩვენ ჭეშმარიტების დადგენის ერთადერთი კრიტერიუმი გადმოგვეცა ხელთ. განა შეიძლება ადამიანებს 1500 წლის მანძილზე ამგვარი ზუსტი წინასწარმეტყველებები ეუწყოთ? ისინი მხოლოდ შემთხვევითობის წყალობით აღსრულდნენ თუ იმიტომ, რომ ბიბლიის ავტორი თავად ყოვლისმცოდნე ღმერთია, რომელიც ისტორიის მსვლელობაში საგრძნობ წინასწარმეტყველებებს იძლევა? შეგვიძლია წარმოვიდგინოთ ეს რას ნიშნავს? მოდით ამისათვის მაგალითი მოვიშველიოთ: წარმოვიდგინოთ უცნაური შავი ჭიანჭველების გროვა, რომელშიც მხოლოდ ერთი წითელი ფერის ჭიანჭველა ურევია. ადვილი დასაკვირვებელია - რაც უფრო დიდდება ეს გროვა, მით უფრო მცირდება შესაძლებლობა (მაგ.: ახვეული თვალით) წითელი ჭიანჭველის გამორჩევისა. კითხვა ასე ჟღერს: ჭიანჭველების რა რაოდენობის გროვა იძლევა წითელი ჭიანჭველის შემთხვევითი პოვნის შესაძლებლობას, რომელიც სიდიდით არაფრით განსხვავდება დანარჩენებისგან, ისე, რომ 3268 წინასწარმეტყველების შემთხვევითი აღსრულება გახდეს შესაძლებელი? ჩვენ ვიწყებთ შეფასებას: ჭიანჭველებით სავსე აბაზანა ეყოფა თუ ბოდენის ტბის წყლის მოცულობის ჭიანჭველების რაოდენობა? ან იქნებ ეს პლანეტა უნდა ავავსოთ ჭიანჭველებით? ანგარიში გვიჩვენებს: ეს ყველაფერი საკმაოდ მცირეა. მაშ რა? იქნებ ეს უზარმაზარი და წარმოუდგენლად დიდი სამყარო უნდა ავავსოთ ჭიანჭველებით? ან იქნებ ორი ამხელა სამყაროს, ან იქნებ ასი, ათასი ამხელა სამყაროს ავსება გვმართებს? მხოლოდ მათემატიკური ანგარიში აღემატება ჩვენს წარმოდგენებს და გვეუბნება უნივერსუმების ნამდვილ რაოდენობას. ციფრი ათი რვაასოთხმოცდათექვსმეტი ნულით! რას გამოხატავს რიცხვი 10 რომელსაც 896 ნული მოსდევს? ჭიანჭველებით სავსე უკიდეგანო სამყაროს? ალბათობა, რომ 3000 წინასწარმეტყველება შემთხვევით შეიძლება აღსრულებულიყო, პრაქტიკულად ნულის ტოლია. მათემატიკური ანგარიშის შედეგად მიღებული რიცხვები გიგანტურად და ტრანსასტრონომიულად იზრდება, რომ ჩვენი აზროვნება და წარმოდგენის უნარი რეალობის აღსაქმელად წაახალისოს. დაწვრილებითი გაანგარიშება მოყვანილია ჩემს წიგნში, რომელსაც ეწოდება ”წერია”. გამაოგნებელი შედეგები შეგვიძლია მოკლედ შევაჯამოთ: წინასწარმეტყველურ-მათემატიკური მტკიცებულებებით, შესაძლებელია ყოვლისმცოდნე და ყოვლადძლიერი ღმერთის არსებობის დამტკიცება, რომელიც ბიბლიური ღმერთის იდენტურია. აქედან 3 მნიშნველოვანი შედეგი გამომდინარეობს: 1. ბიბლია ღვთივბოძებულია და ის ჭეშმარიტია არცერთ ადამიანს არ შეუძლია წინასწარმეტყველების ფორმულირება, რომელიც ზუსტად აღსრულდება. ბიბლიის ავტორი ყოვლისმცოდნე და ყოვლადძლიერი ღმერთია (2 ტიმ. 3:16) და ამიტომ მთლიანი ბიბლია ჭეშმარიტია. იესო ლოცულობს მამის მიმართ: ”შენი სიტყვა ჭეშმარიტებაა” (იოან. 17:17), ხოლო მოციქული პავლე ამოწმებს: ”მწამს ყოველივე რაც... დაწერილია” (საქ. 24:14). ის დაიმედებული იყო ღმერთზე ”წინასწარმეტყველურ-მათემატიკური მტკიცებულებების” გარეშე. 2. არ არსებობს სხვა ღმერთი ბიბლიური ღმერთის გარდა ღმერთის არსებობის არცერთი მტკიცებულება, რაც წარსულში იქნა შემოტანილი, კონკრეტულ ღმერთს არ ამტკიცებს. ეს მტკიცებულებები ზოგადია და ყველა რელიგიას ესადაგება. ”წინასწარმეტყველურ-მათემატიკური მტკიცებულებები” კი ცალსახად მიუთითებს ბიბლიური ღმერთისკენ და მისი ძის - იესო ქრისტესაკენ. ამგვარი მტკიცებულებები არ მიესადაგება არცერთი რელიგიის ღმერთს. ამასთან დაკავშირებით ბიბლია ამბობს, რომ ადამიანებს თავიანთ რელიგიებში უამრავი ღმერთი ჰყავთ მოხმობილი: ”და თუ კიდევ არიან ეგრეთწოდებული ღმერთები ან ცაში, ან მიწაზე (თითქოს არის მრავალი ღმერთი და მრავალ უფალი), ჩვენ კი ერთი მამა ღმერთი გვყავს, რომლისგანაც არის ყველაფერი და ჩვენც მისთვის ვართ, და ერთი უფალი იესო ქრისტე, რომლის მიერ არის ყველაფერი და ჩვენც მის მიერ” (1. კორ. 8:5-6). კერპთმსახურება ნეიტრალურ მდგომარეობაში ყოფნა არ არის. მათეს სახარებაში ვკითხულობთ როგორ მოითხოვა სატანამ, რომ იესოს მისთვის ეცა თაყვანი. უფალმა მას ღვთის სიტყვა დაუპირისპირა: ”უფალს, შენს ღმერთს ეცი თაყვანი და მხოლოდ მას ემსახურე” (მათ. 4:10). ახალი აღთქმის მიხედვით კერპთმსახურებით ადამიანი ბოროტ სულებს ემსახურება (1 კორ. 10:20) და ამით ადგილს უთმობს სატანის თაყვანისცემას, რასაც უფალი იესო მკვეთრად ემიჯნება. კერპთმსახურება იმ ცოდვათა რიგს განეკუთვნება, რომელთა გამო ადამიანი ღვთის სასუფევლის მიღმა დარჩება (1 კორ. 6:9; გალ. 5:20-21; გამოცხ. 21:8, 22:15). 3. ათეიზმი დამარცხებულია ათეიზმი ორმაგად არის დამარცხებული - ”ბუნების კანონებიდან გამომდინარე” მტკიცებულებებით და ”წინასწარმეტყველურ-მათემატიკური” მტკიცებულებებით. ბიბლია ათეისტურ აზროვნებას ასე განსჯის ფსალმუნებში: ”თქვა უგუნურმა თავის გულში: არ არის ღმერთი” (ფს. 13:1) ან ”სიკეთე არ ექნება უკეთურს (მარადიულად), ვინაიდან არ მოიშიშებს უფლის წინაშე” (ეკლ. 8:13). ათეისტები მხოლოდ სიცარიელეს კი არ ეჭიდებიან, არამედ დაღუპვის გზას ადგანან: ”ვინც არ ირწმუნებს, მსჯავრი დაედება” (მარკ. 16;16). ხსნა შესაძლებელია ამ წერილს არავისი განკითხვა არ სურს დღემდე განვლილი გზის გამო - არც მრუშის და არც სიცრუის მთქმელის, არც რომელიმე რელიგიის აღმსარებლისა და არც ათეიზმის მისიონერებისა. მიზანი ცდომილების გზაზე შემდგარი ადამიანების მოწოდებაა, რომ ამ წუთისოფლად ყველა ცოდვილს შეუძლია მოექცეს. იოანეს სახარებაში საყოველთაო შედეგია შეჯამებული: ”რადგან იმისათვის კი არ მოავლინა ღმერთმა თავისი ძე (იესო) სოფლად, რომ დასაჯოს ეს სოფელი, არამედ, რათა იხსნას ეს სოფელი მისი მეშვეობით. ვისაც ის სწამს, არ დაისჯება, ხოლო ვისაც არ სწამს, უკვე დასჯილია, რადგან არ ირწმუნა ღვთის მხოლოდშობილი ძის სახელი” (იოან. 3: 17-18). რადგნა ღმერთმა ჩვენს გულებში მარადიულობა ჩადო (ეკლ. 3:11), ამიტომ მიწიური ცხოვრების ყველა ასპექტის სრული განხორციელება შეუძლებელია. ჩვენ მარადიული არსებები ვართ და ამიტომ ჩვენ არსებობას არასდროს შევწყვეტთ. სიკვდილის კედლის მიღმა მხოლოდ ორი ადგილია - სასუფეველი და ჯოჯოხეთი. პირველი მათგანი წარმოუდგენლად საუცხოოა და მეორე მათგანი წარმოუდგენლად საშინელი. ღმერთის ნებაა, რომ ჩვენ სასუფეველში თავისთან ვყავდეთ. ამისათვის კი იესო ქრისტე გვესაჭიროება. ის არის სასუფევლის კარი, რადგან იგი გვათავისუფლებს ცოდვისაგან და ახალი სიცოცხლის პერსპექტივას გვჩუქნის. თუ თქვენ გადარჩენის სურვილი გაქვთ და გინდათ სასუფევლის დამკვიდრება, უნდა მიატოვოთ უღვთო გზა და უფალი იესო მიიღოთ თქვენს ცხოვრებაში. ამაში ლოცვა დაგეხმარებათ: ”უფალო იესო, მე ვიცნობ შენს სახელს. აქამდე კი ისე ვცხოვრობდი, თითქოს შენ არ არსებობდი. ახლა შევიცანი ვინ ხარ შენ და ამიტომ პირველად ჩემს ცხოვრებაში მოგმართავ ლოცვით. მე ახლა უკვე ვიცი, რომ სასუფეველი და ჯოჯოხეთი არსებობს. მიხსენი ჯოჯოხეთისგან, რომლისკენაც ჩემი ცოდვების და უპირველეს ყოვლისა ურწმუნოების გამო მივექანებოდი. მე მსურს მარადიულად შენთან ერთად ვიყო ცათა სასუფეველში. გაცნობიერებული მაქვს, რომ სასუფეველში ჩემი დამსახურების გამო კი არა, შენი რწმენის მეშვეობით შემიძლია შესვლა. რადგან შენ გიყვარვარ, ჩემი გულისთვისაც გაეკარი ჯვარზე, ჩემი შეცოდებები შენ აიღე და გამომისყიდე. მადლს გწირავ ამისათვის. შენ ხედავ ყველა ჩემს ცოდვას ბავშვობის დროიდან მოყოლებული. ჩემს ცხოვრებაში თითოეული ცოდვა შენთვის ნაცნობია - ისინიც რაც მახსოვს და ისინიც რაც დიდი ხანია დავიწყებული მაქვს. შენ ყველაფერი იცი ჩემს შესახებ, რადგან მიცნობ. ჩემი გულის ნებისმიერი მდგომარეობისას დაიმედებული ვარ შენზე. სიხარულსა თუ ჭირში, კეთილდღეობასა თუ სასოწარკვეთილებაში. შენს წინაშე ვარ, როგორც გადაშლილი წიგნი. ისეთი, როგორიც ახლა ვარ და როგორც აქამდე მიცხოვრია, ვერ წარვდგები შენი და ცოცხალი ღმერთის წინაშე და ამიტომ, ვერც ცათა სასუფეველს დავიმკვიდრებ. ამიტომ გთხოვ მომიტევო ყველა ჩემი ცოდვა, რომელთა გამოც ძალიან მტკივა გული. შემეწიე, რომ ყოველივე გამოვასწორო, რაც შენთვის არ არის სწორი. შემძინე ახალი, შენს მიერ კურთხეული ჩვევები. გამიხსენი გზა შენი სიტყვისაკენ, ბიბლიისაკენ. შემეწიე, რომ გავიგო რისი თქმა გსურს, რათა შენს სიტყვაში ახალი ძალა და სიცოცხლის სიხარული ვპოვო. ამიერიდან ჩემი უფალი იყავ, რომელსაც მინდა ვეკუთვნოდე და მივყვებოდე. მიბოძე მორჩილი გული და მიჩვენე გზა, რომელზეც უნდა ვიარო. მადლობას გიხდი, რომ შეისმინე ჩემი ლოცვა. მე მწამს აღთქმისა, რომ მოქცევის შემდეგ ღმერთის შვილი გავხდი და მარადიულად შენთან ერთად ვიქნები ცათა სასუფეველში. მე მოხარული ვარ უდიდესი უპირატესობით, რომ ამიერიდან ყოველგვარ სიტუაციაში შენ ჩემთან იქნები. დამეხმარე ადამიანების პოვნაში, რომელთაც შენი სწამთ და მაპოვნინე ბიბლიაზე ორიენტირებული ეკლესია, სადაც ყოველთვის შემიძლია შენი სიტყვის მოსმენა. ამინ!” დირექტორი და პროფესორ-ემერიტუსი, დრ. ინჟ. ვერნერ გითი
8 Seiten, Best.-Nr.: 125-58
Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! En Hij bestaat toch – onze God Veel mensen proberen, wanneer het over het thema ‘God’ gaat, eraan voorbij te gaan. Maar zo goed lukt het hen niet. In London hebben atheïsten reclame willen maken, aan de rode dubbeldekkers, dat er geen God is. Dat ging in elk geval mis bij de Engelse reclame wet, waar alleen reclame kan worden gemaakt, dat met concrete feiten te bewijzen is. Maar niemand van de reclamemakers kon aantonen dat er geen God is. Als uitweg veranderden ze hun slogan dat er ‘waarschijnlijk’ geen God bestaat. Maar hun uitspraak hield logischerwijze ook een waarschijnlijkheid in dat er wel een God bestaat, wat sommigen tot nadenken bracht over de vraag van Gods bestaan. In Duitsland werd de reclamecampagne van de atheïsten aan openbare bussen in het begin helemaal niet toegestaan. Daarom besloot men om met een eigen reclamebus door Duitsland te gaan rijden. De Duitse slogan werd tegenover de Engelse nog verscherpt: ‘Er is (met aan zekerheid grenzende waarschijnlijkheid) geen God’. Men vraagt zich toch af als denkend mens, waarom trekken de atheïsten te velde tegen iets, dat toch volgens hun opvatting helemaal niet bestaat? Duidelijk is dat niemand kan bewijzen dat er geen God is, maar is, aan de andere kant, Zijn bestaan te bewijzen? Wanneer dat laatste mogelijk is, dan zijn de atheïstische genootschappen op een dwaling gebaseerd. Kan men bovendien aantonen, dat de Bijbelse God bestaat, dan gaan de atheïsten naar de hel, want de Bijbel zegt: ‘voor wie de donkerheid van de duisternis tot in eeuwigheid bewaard wordt’ (Judas13b). Een grotere ramp bestaat er niet! We willen hier op de vraag naar het bestaan van God met hulp van twee nieuwe bewijzen van Gods bestaan antwoorden. De formulering in Romeinen 1:21: ‘Want hoewel zij God kenden’ is een zeer sterke uitspraak en betuigt ons dat God Zich ook buiten de Bijbel openbaart en dus bewijsbaar heeft gemaakt. Maar wanneer bewijzen van Gods bestaan niet direct tot geloof leiden, hebben zij toch een belangrijke functie: ze weerleggen het atheïsme en zijn geschikt om menige geloofsverhindering af te bouwen of helemaal uit de weg te ruimen. Oudere bewijzen van Gods bestaan stammen bijvoorbeeld af van Aristoteles, Anselmus van Canterbury en Thomas van Aquino. Op deze plaats noemen wij twee bewijzen van Gods bestaan, die pas in de laatste jaren door de auteur van dit traktaat ontwikkeld werden, namelijk de uit de natuurwetten van de informatie en de profetische wiskunde: Het bewijs van Gods bestaan uit de natuurwetten van de informatie Op grond van de natuurwetten over de informatie weten wij, dat de reusachtige informatie massa in de cellen van alle leefwezens een intelligente Schepper nodig heeft. Tegenover de historische bewijzen van Gods bestaan, die verregaand filosofisch georiënteerd zijn, hebben wij hier ten eerste een natuurwettelijk bewijs voor het bestaan van een intelligente Zender en daarmee voor het bestaan van een God. Op Kant, die 200 jaar geleden leefde en als de grootste vernietiger van de bewijzen van Gods bestaan wordt aangezien, kunnen wij ons in geen geval beroepen omdat toen slechts een brokstuk van de huidige natuurwetenschappelijke ontdekkingen bekend was. Uitvoerig is de bewijsvoering in mijn boek ‘Am Anfang war die Information’ [1] (In het begin was er informatie) uitgelegd. Het ‘profetische-wiskundige bewijs van Gods bestaan’ De Bijbel bevat meer dan 3000 profetische uitspraken, die al vervuld zijn. Als een goed na te trekken voorbeeld kan hier in Deuteronomium 28:64-65 de door God aangekondigde verstrooiing van het volk Israël genoemd worden, dan de in Jeremia 16:14-15 toegezegde terugkeer in het beloofde land, die in het jaar 1948 na bijna 2000 jaar door de vorming van de staat Israël gedeeltelijk in vervulling ging. Deze kwaliteit bezit geen ander boek in de wereldgeschiedenis. Daarmee is aan ons een uniek criterium om de waarheid te beproeven in onze hand gegeven. Is het mogelijk dat mensen, over een tijdsperiode van 1500 jaar verspreid, zoveel exacte voorspellingen konden doen? Zijn ze toevallig uitgekomen of was dat alleen mogelijk, omdat God de Auteur van de Bijbel is, Die op grond van Zijn alwetendheid profetieën kan geven, die dan ook aan de afloop van de geschiedenis te controleren zijn? Kunnen wij proberen voor te stellen wat dat betekent? Wij willen dat in een model illustreren: Men stelt zich een buitengewone grote hoop met zwarte mieren voor, waarin zich onder alle zwarte mieren slechts één rode mier bevindt. Het is gemakkelijk in te zien: Hoe groter de genoemde hoop wordt, hoe kleiner is de waarschijnlijkheid dat men een rode mier (bijv. met geblindeerde ogen) eruit grijpt. De vraag luidt nu: Bij welk aantal mieren is de waarschijnlijkheid, om de rode mier toevallig eruit te grijpen, juist precies zo groot, zoals het feit, dat er 3268 profetieën konden uitkomen? Wij beginnen met een schatting: Is een bad met water vol met mieren genoeg of moet de watermassa van het Bodenmeer door mieren worden verplaatst of is zelfs het volume van de aarde nodig om dat met mieren te vullen? De berekening laat zien: Het zijn er altijd nog te weinig. Wat nu? Moet men misschien denken, ons reusachtige en onvoorstelbaar grote heelal vol met mieren te vullen of zelfs twee of drie daarvan. Misschien zelfs honderd (tien tot de tweede macht) of duizend (tien tot de derde macht)? Pas de wiskundige berekening overtreft al onze voorstellingen en noemt ons de daadwerkelijke menigte van meer dan één universum. Het is onbegrijpelijk: 10 tot de 896e macht. Wat drukt zo’n immens getal – dus een 1 gevolgd door 896 nullen – van tot de rand toe met mieren gevuld heelal uit? De waarschijnlijkheid, dat meer dan 3000 profetieën toevallig konden worden vervuld, is dus praktisch nihil. De resultaten van de getallen van de wiskundige berekeningen groeien zodanig in het gigantische en trans astronomische dat ons denken en voorstellingsvermogen overweldigd zijn, om deze realiteit nog passend in te schatten. Het uitvoerige wiskundig bewijs is in mijn boek ‘So steht es geschrieben [2] verstrekt. Het verbazingwekkende resultaat laat zich kort samenvatten: Door het ‘profetisch-wiskundig bewijs van Gods bestaan’ kan het bestaan van een alwetend en almachtig God bewezen worden, die met de God van de Bijbel identiek is. 1. De Bijbel is van God en ze is waar Geen mens is in staat profetieën te formuleren, die zich dan zonder uitzondering vervullen. De ware Auteur van de Bijbel is de alwetende en almachtige God (2 Timotheüs 3:16). Daarom is de hele Bijbel waar. De Heer Jezus bidt tot de Vader: ‘Uw Woord is de waarheid’ (Johannes 17:17) en Paulus verklaart: ‘Ik geloof alles, wat in de wet en profeten geschreven staat’ (Handelingen 24:14). Hij vertrouwde God ook zonder het ‘profetisch-wiskundig bewijs van Gods bestaan’ 2. Er is geen andere God dan de God van de Bijbel Geen van de in het verleden aangevoerde bewijzen van Gods bestaan bevestigt een bepaalde God. Ze zijn allemaal zo algemeen gehouden, dat elke religie ze voor hun godsdienst nuttig kan maken. Het ‘profetisch-wiskundig bewijs van Gods bestaan’ daarentegen wijst ondubbelzinnig heen naar de God van de Bijbel en Zijn Zoon Jezus Christus. Een zodanig bewijs kan van geen enkele van de goden in de andere godsdiensten worden geleverd. Daartoe passend zegt de Bijbel, dat de mensen in hun religies ontelbare goden genoemd hebben: ‘Want al zijn er ook die goden genoemd worden, hetzij in de hemel, hetzij op de aarde (zoals er vele goden en vele heren zijn) dan is er toch voor ons maar één God, de Vader, uit Wie alle dingen zijn, en wij voor Hem; en één Heer, Jezus Christus, door Wie alle dingen zijn en wij door Hem’ (1 Korinthe 8:5-6). In Psalm 96:5 verwerpt de Bijbel alle afgoden in de religies: ‘Alle goden van de volken zijn afgoden’. De afgoden te dienen is geen neutrale aangelegenheid. In de geschiedenis van de verzoeking in de woestijn (Mattheüs 4:8-10) verlangde de duivel dat de Heer Jezus hem zou aanbidden. Met één woord uit de Bijbel verjoeg de Heer Jezus hem: ‘De Heer uw God zult u aanbidden en Hem alleen dienen’ (Mattheüs 4:10). Volgens de uitspraken van het Nieuwe Testament dient men in de afgodendienst de boze geesten, dus de demonen (1 Korinthe 10:20). En staat daarmee uiteindelijk de duivel de aanbidding toe, die de Heer Jezus hem zo hartstochtelijk weigerde. Afgodendienst is zonde, die tot zulke bepaalde zonden behoren, die van het koninkrijk van God uitsluiten (1 Korinthe 6:9-10, Galaten 5:20-21; Openbaring 21:8; 22:15). 3. Het atheïsme is weerlegd Het atheïsme kan op tweevoudige wijze weerlegd worden – met hulp van natuurwetten van de informatie en door het ‘profetisch-wiskundig bewijs van Gods bestaan’. De Bijbel spreekt over het atheïstische denken in Psalm 14:1: ‘De dwaas spreekt in zijn hart: er is geen God’. Verderop staat er: ‘Maar de goddeloze zal het (in eeuwigheid) niet welgaan’ (Prediker 8:13). De atheïsten tasten dus niet alleen mis maar bevinden zich ook op de weg naar het eeuwige verderf. ‘Maar wie niet (in de Heer Jezus) gelooft, zal veroordeeld worden’ (Markus 16:16). Er is redding mogelijk Deze brochure wil niemand wegens zijn tot nu toe geleefde leven aanklagen – noch echtbrekers, noch bedriegers, noch vertegenwoordigers van verschillende godsdiensten noch de zendelingen van het atheïsme. Veel meer is het onze wens om op wegen van verlorenheid attent te maken en alle lezers uitnodigend toe te roepen: In dit leven is er nog voor elke zondaar omkeer mogelijk. In Johannes 3:17-18 is de verregaande consequentie, die het evangelie voor ons heeft, kort samengevat: ‘Want God heeft Zijn Zoon (Jezus) niet in de wereld gezonden opdat Hij de wereld zou oordelen, maar opdat de wereld door Hem behouden zou worden. Wie in Hem gelooft, wordt niet geoordeeld. Maar wie niet gelooft, is reeds geoordeeld, omdat hij niet heeft geloofd in de naam van de eniggeboren Zoon van God’. Omdat God de eeuwigheid in ons hart heeft gelegd (Prediker 3:11), kunnen wij in al de dingen van ons aardse leven geen werkelijke vervulling vinden. Wij zijn schepselen voor de eeuwigheid en daarom houdt ons bestaan ook nooit op. Aan de andere zijde van de doodsmuur zijn er slechts twee verblijfplaatsen – de hemel of de hel. De hemel is onuitsprekelijk heerlijk, de hel is onuitsprekelijk verschrikkelijk. De wens van God is om ons in de hemel te hebben. Daartoe hebben wij de Heer Jezus nodig. Hij is de deur naar de hemel, omdat Hij ons van onze schuld wil bevrijden en ons een nieuw perspectief voor het leven wil schenken. Wanneer u de wens hebt om gered te worden en in de hemel te komen, moet u zich van uw oude weg zonder de Heer Jezus afwenden en de Heer Jezus in uw leven toelaten. Deze levensomkeer kunt u in een gebed doen. Dat gebed kan als volgt zijn: ‘Heer Jezus Christus, Uw naam ken ik. Ik heb tot nu toe zo geleefd, alsof U niet bestond. Nu heb ik ingezien, wie U bent en daarom wend ik mij voor de eerste keer in het gebed tot U. Ik weet nu dat er een hemel is en ook een hel. Redt mij daarom van de hel, waarin ik vanwege al mijn schuld, in het bijzonder mijn ongeloof, eigenlijk terecht zou komen. Het is mijn wens om eenmaal tot in alle eeuwigheid bij U in de hemel te zijn. Ik ben mij er van bewust, dat ik niet door eigen verdiensten, maar slechts door het geloof in U in de hemel kan komen. Omdat U mij lief hebt, bent U ook voor mij aan het kruis gestorven en hebt al mijn zonden op U genomen en voor mij betaald. Ik dank U daarvoor. U ziet al mijn schuld, ook die vanaf mijn jeugd. Iedere zonde van mijn leven is bij U bekend – alles, wat mij nu bewust is, maar ook alles, wat ik al lang vergeten ben. U weet alles over mij, want U kent mij heel precies. Met elke opwelling van mijn hart bent U vertrouwd, of het vreugde of droefheid, geluk of vrees is. Voor U ben ik een opengeslagen boek. Dus zoals ik ben en hoe ik tot nu toe geleefd heb, kan ik niet voor U en de levende God bestaan en daarom zou ik de hemel mislopen. Daarom vraag ik U, vergeef mij al mijn schuld. Van mijn zonden heb ik oprecht spijt. Help mij alstublieft, alles weg te doen, wat voor U niet goed is en schenk mij nieuwe gewoontes, die onder uw zegen staan. Open voor mij de toegang tot Uw Woord, de Bijbel. Help mij dat ik begrijp wat U mij daarin wilt zeggen en dat ik in Uw Woord nieuwe kracht en levensvreugde vind. U zult van nu af aan mijn Heer zijn, bij Wie ik graag hoor en Wie ik wil volgen. Geef mij daartoe een gehoorzaam hart. Toon mij alstublieft de weg, die ik nu moet gaan. Ik dank U, dat U mij verhoord hebt. Ik geloof Uw beloftes, dat ik nu door mijn komen tot U een kind van God geworden ben dat eenmaal eeuwig bij U in de hemel zal zijn. Ik verheug mij over dit grote gewin om U nu al in elke situatie aan mijn zijde te hebben. Help mij alstublieft daarbij om mensen te vinden, die ook persoonlijk in U geloven en laat mij een Bijbels georiënteerde groep gelovigen vinden, waar ik regelmatig Uw Woord kan horen. Amen’. Dr. Ing. Werner Gitt Directeur en Professor
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Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! ... On jednak istnieje – nasz Bóg! Wiele osób stara się unikać rozmów na temat „Boga”, ale tak naprawdę nie da się od niego uciec. Swego czasu ateiści w Londynie chcieli umieścić na czerwonych, piętrowych autobusach napis: „Boga nie ma”. Nie udało się to jednak z powodu angielskiego prawa reklamowego, zgodnie z którym reklamować można tylko coś, co da się udowodnić faktami. Żaden z agitatorów nie potrafił jednak udowodnić, że Boga nie ma. Chcąc wybrnąć z sytuacji, zmienili swoje hasło na: „prawdopodobnie nie ma Boga”. Jednak ich hasło w konsekwencji zawierało również prawdopodobieństwo, że Bóg istnieje, co skłoniło niektórych ludzi do zastanowienia się nad kwestią Boga. W Niemczech nie zezwolono na żadną kampanię reklamową ateistów w publicznych autobusach. Dlatego postanowili oni wysłać własny bus reklamowy w trasę po Niemczech. Niemieckie hasło było nieco wyostrzone w stosunku do angielskiego: „Nie ma (prawie na pewno) Boga”. Myślący człowiek zastanawia się, dlaczego ateiści walczą z czymś, co ich zdaniem nie istnieje? Oczywiste jest, że nikt nie może udowodnić, że Boga nie ma, ale z drugiej strony czy można udowodnić Jego istnienie? Jeśli to drugie jest możliwe, to hasła ateistów są zwodnicze. Co więcej, jeśli można wykazać, że biblijny Bóg istnieje, to ateiści zmierzają do piekła, gdyż Biblia mówi: „dla których zachowane są na wieki najgęstsze ciemności” (List Judy 13b). Nie można postawić na większą przegraną. Na pytanie, czy jest Bóg, chcemy odpowiedzieć za pomocą dwóch nowych dowodów potwierdzających Jego istnienie. Sformułowanie, które znajdujemy w Liście do Rzymian 1,21: „Dlatego, że poznawszy Boga, nie uwielbili Go jako Boga” jest bardzo mocnym stwierdzeniem i świadczy o tym, że Bóg objawił się również poza Biblią i w ten sposób uczynił się możliwym do zweryfikowania. Nawet jeśli dowody na istnienie Boga nie prowadzą bezpośrednio do wiary, to jednak pełnią ważną funkcję: obalają ateizm i nadają się do zmniejszenia lub nawet wyeliminowania wielu przeszkód na drodze do wiary. Starsze dowody na istnienie Boga pochodzą np. od Arystotelesa, Anzelma z Canterbury i Tomasza z Akwinu. W tym miejscu chcielibyśmy wspomnieć o dwóch dowodach na istnienie Boga, które dopiero w ostatnich latach zostały opracowane przez autora niniejszej pracy. 1. Dowód pochodzący z praw natury informacji. 2. Dowód prorocko-matematyczny. Dowód na istnienie Boga z naturalnych praw informacji Na podstawie praw natury informacji wiemy, że ogromne ilości informacji w komórkach wszystkich żywych istot wymagają inteligentnego inicjatora. W przeciwieństwie do historycznych dowodów na istnienie Boga, które są w dużej mierze zorientowane filozoficznie, mamy tu po raz pierwszy dowód z prawa naturalnego na istnienie inteligentnego nadawcy, a tym samym na istnienie Boga. Nie możemy w żadnym wypadku wspominać żyjącego 200 lat temu Kanta, który jest uważany za wielkiego niszczyciela dowodów na istnienie Boga, ponieważ wtedy znano zaledwie ułamek dzisiejszej wiedzy naukowej. Dowody te są szczegółowo wyjaśnione w mojej książce[1]. Prorocko-matematyczny dowód na istnienie Boga Biblia zawiera ponad 3000 proroczych wypowiedzi, które już się wypełniły. Dobrym przykładem jest rozproszenie narodu izraelskiego zapowiedziane przez Boga w 5. Księdze Mojżesza 28,64-65, a następnie obietnica powrotu do Ziemi Obiecanej w Księdze Jeremiasza 16,14-15, która wypełniła się w 1948 roku po prawie 2000 lat wraz z powstaniem państwa Izrael. Żadna inna książka w historii świata nie ma takiej jakości. Daje nam to wyjątkowe kryterium badania prawdy. Czy to możliwe, aby ludzie, żyjący w ciągu 1500 lat, mogli dokonać tak wielu precyzyjnych przepowiedni? Czy spełniły się one przypadkowo, czy też było to możliwe tylko dlatego, że autorem Biblii jest Bóg, który dzięki swojej wszechwiedzy może wygłaszać proroctwa, które następnie można zweryfikować także przez bieg historii? Czy potrafimy sobie wyobrazić, co to oznacza? Zilustrujmy to na przykładzie modelu: Wyobraźmy sobie niezwykle duże mrowisko, w którym wśród skądinąd czarnych mrówek znajduje się tylko jedna czerwona. Łatwo zauważyć, że im większe staje się mrowisko, tym mniejsze jest prawdopodobieństwo wyłowienia przez przypadek (np. z zamkniętymi oczami) jedynej czerwonej mrówki. Teraz zadajmy pytanie: Przy jakiej liczbie mrówek prawdopodobieństwo przypadkowego wyłowienia czerwonej mrówki jest tak samo niewielkie, jak prawdopodobieństwo przypadkowego wypełnienia się 3268 proroctw? Zaczynamy od szacunku: czy wystarczy wanna pełna mrówek, czy objętość wody w Jeziorze Śniardwy, czy może objętość kuli ziemskiej? Z wyliczeń wynika, że te objętości wciąż są za małe. Co teraz? Może ktoś zaproponuje, aby nasz ogromny i niewyobrażalnie wielki wszechświat[2] gęsto wypełnić mrówkami, albo nawet dwa lub trzy takie wszechświaty; może nawet sto (10 do potęgi 2) lub tysiąc (10 do potęgi 3) wszechświatów? Tylko matematyczne obliczenia przekraczające wszelkie nasze wyobrażenia podają nam ich rzeczywistą ilość: jest to liczba 10 do potęgi 896. Jak zapisać tak ogromną liczbę? Jest to jedynka, po której następuje 896 zer – wszechświatów wypełnionych po brzegi mrówkami. Prawdopodobieństwo, że ponad 3000 proroctw mogłoby się wypełnić przez przypadek, jest więc praktycznie zerowe. Wyniki obliczeń matematycznych rosną tak gigantycznie i trans-astronomicznie, że nasze myślenie i wyobraźnia są zbyt ograniczone, aby je odpowiednio zinterpretować. Szczegółowy dowód matematyczny podałem w mojej książce[3]. Ten zdumiewający wynik można podsumować krótko: Poprzez „prorocko-matematyczny dowód” można potwierdzić istnienie Wszechwiedzącego i Wszechmocnego Boga, który jest identyczny z Bogiem Biblii. Wynikają z tego trzy istotne wnioski: 1. Biblia pochodzi od Boga i jest prawdziwa Żaden człowiek nie jest w stanie sformułować proroctw, które potem bez wyjątku się spełnią. Prawdziwym autorem Biblii jest Wszechwiedzący i Wszechmocny Bóg (2. Tymoteusza 3,16). Stąd wiemy, że cała Biblia jest prawdziwa. Jezus modlił się do swojego Ojca: „Twoje słowo jest prawdą” (Ewangelia Jana 17,17), a Paweł wyznaje: „Wierzę we wszystko, co jest napisane w zakonie i u proroków” (Dzieje Apostolskie 24,14). Apostoł ufał Bogu nawet bez „prorocko-matematycznych dowodów na istnienie Boga”. 2. Nie ma innego Boga oprócz Boga Biblii Żaden z podanych w przeszłości dowodów na istnienie jakiegoś boga nie potwierdził jego istnienia. Wszystkie były tak ogólne, że każda religia mogła je wykorzystać do swoich celów. Natomiast „prorocko-matematyczny dowód na istnienie Boga” wyraźnie wskazuje na Boga Biblii i na Jego Syna Jezusa Chrystusa. Takiego dowodu nie można przedstawić o żadnym z bogów w innych religiach. Jakże trafnie Biblia mówi, że ludzie w swoich religiach niezliczone ilości bogów: „Bo chociaż nawet są tak zwani bogowie, czy to na niebie, czy na ziemi, i dlatego jest wielu bogów i wielu panów, wszakże dla nas istnieje tylko jeden Bóg Ojciec, z którego pochodzi wszystko i dla którego istniejemy, i jeden Pan, Jezus Chrystus, przez którego wszystko istnieje i przez którego my także istniejemy” (1. List do Koryntian 8,5-6). W Psalmie 96,5 Biblia odrzuca jakichkolwiek innych bogów: „Nicością są bowiem wszyscy bogowie ludów”. Służenie bożkom nie jest sprawą neutralną. W historii o kuszeniu (Ewangelia Mateusza 4,8-10) diabeł zażądał od Jezusa oddania mu czci. On przepędził go Słowem Bożym: „Panu Bogu swemu pokłon oddawać i tylko Jemu służyć będziesz” (Ewangelia Mateusza 4,10). Zgodnie z wypowiedziami Nowego Testamentu, uprawiając bałwochwalstwo, człowiek służy złym duchom, czyli demonom (1. List do Koryntian 10,20), ostatecznie oddaje diabłu cześć, której Jezus tak stanowczo mu odmówił. Bałwochwalstwo jest grzechem, który wyklucza człowieka z Królestwa Bożego (1. List do Koryntian 6,9; List do Galacjan 5,20-21; Objawienie 21,8; 22,15). 3. Ateizm został obalony Ateizm można więc obalić na dwa sposoby — za pomocą prawa natury informacji oraz za pomocą „prorocko-matematycznego dowodu na istnienie Boga”. Biblia ocenia myślenie ateistyczne w Psalmie 14,1: „Głupi rzekł w swoim sercu: Nie ma Boga”. Dalej mówi: „Ale bezbożnemu nie będzie się dobrze powodziło (w wieczności)” (Księga Kaznodziei 8,13). Ateiści zatem nie tyle brną w kierunku pustki, ile znajdują się na drodze do wiecznego potępienia: „kto nie wierzy (w Pana Jezusa), będzie potępiony” (Ewangelia Marka 16,16). Zbawienie jest możliwe Niniejsze opracowanie nie chce nikogo oskarżać o jego dotychczasowe postępowanie — ani cudzołożników, ani oszustów, ani przedstawicieli różnych religii, ani misjonarzy ateizmu. Chodzi nam raczej o zwrócenie uwagi na to, w jaki sposób można zostać straconym, i o zaproszenie wszystkich czytelników do zmiany obecnego stanowiska, ponieważ pokuta jest możliwa dla każdego grzesznika, dopóki żyje. W Ewangelii Jana 3,17-18 krótko podsumowano dalekosiężne konsekwencje uwierzenia Jezusowi, bądź odrzucenia Go: „Bo nie posłał Bóg Syna na świat, aby sądził świat, lecz aby świat był przez Niego zbawiony. Kto wierzy w Niego, nie będzie sądzony; kto zaś nie wierzy, już jest osądzony dlatego, że nie uwierzył w imię Jednorodzonego Syna Bożego”. Ponieważ Bóg umieścił wieczność w naszych sercach (Księga Kaznodziei 3,11), nie możemy znaleźć prawdziwego szczęścia w tym wszystkim, co jest związane z naszym ziemskim życiem. Jesteśmy istotami wiecznymi, a więc nasze istnienie nigdy się nie kończy. Za ścianą śmierci są tylko dwie przystanie — niebo lub piekło. Pierwsze jest niewypowiedzianie wspaniałe, drugie przerażająco straszne. Pragnieniem Boga jest, abyśmy pewnego dnia znaleźli się w niebie. Do tego potrzebny jest nam Pan Jezus. On otwiera drzwi do nieba, ponieważ uwalnia nas od naszej winy i daje nam nową perspektywę na życie. Jeśli masz pragnienie być zbawionym i iść do nieba, musisz odwrócić się od swojej starej drogi bez Jezusa i przyjąć Jezusa do swojego życia. Można dokonać tego zwrotu w modlitwie, która może brzmieć następująco: „Panie Jezu Chryste, znam Twoje Imię. Do tej pory żyłem tak, jakbyś w ogóle nie istniał. Teraz poznałem, Kim Ty jesteś, i dlatego po raz pierwszy zwracam się do Ciebie w modlitwie. Teraz wiem, że istnieje niebo, ale także piekło. Dlatego uratuj mnie od piekła, gdzie faktycznie bym poszedł z powodu wszystkich moich win, a zwłaszcza niewiary. Moim pragnieniem jest być z Tobą w niebie przez całą wieczność. Mam świadomość, że nie mogę wejść do nieba przez własne zasługi, ale tylko przez wiarę w Ciebie. Ponieważ mnie kochasz, umarłeś za mnie na krzyżu i wziąłeś moje występki na siebie i zapłaciłeś za mnie. Dziękuję ci za to. Ty widzisz wszystkie moje przewinienia, nawet te z dzieciństwa. Każdy grzech mojego życia jest Ci znany – wszystko, z czego zdaję sobie teraz sprawę, ale też wszystko, o czym dawno zapomniałem. Ty wiesz o mnie wszystko, bo znasz mnie na wskroś. Znasz wszystkie emocje mojego serca, czy to radość, czy smutek, dobre samopoczucie czy przygnębienie. Przed Tobą jestem jak otwarta księga. Taki, jaki jestem i życie, jakie do tej pory prowadziłem, dyskwalifikują mnie, abym mógł stanąć przed Tobą i żywym Bogiem i pójść do nieba. Proszę Cię, abyś przebaczył mi wszystkie moje grzechy. Przepraszam Cię za nie z całego serca. Proszę, pomóż mi odrzucić wszystko, co nie jest w porządku wobec Ciebie i podaruj mi nowe przyzwyczajenia, które Ty będziesz mógł akceptować i błogosławić. Otwórz moje serce na Twoje Słowa zawarte w Biblii. Pomóż mi zrozumieć, co chcesz mi przez nie powiedzieć. Pomóż mi znaleźć w Twoim Słowie nową siłę i radość życia. Ty bądź odtąd moim Panem, do Ciebie pragnę jedynie należeć i chcę Cię naśladować. Daj mi ku temu posłuszne serce. Proszę, wskaż mi drogę, którą mam teraz pójść. Dziękuję Ci, że mnie wysłuchałeś. Wierzę w Twoją obietnicę, że przez zwrócenie się do Ciebie stałem się teraz dzieckiem Bożym, które pewnego dnia będzie wiecznie z Tobą w niebie. Cieszę się z wielkiego bogactwa, jakim jest to, że już teraz mam Ciebie u swego boku w każdej sytuacji. Proszę, pomóż mi znaleźć ludzi, którzy również osobiście wierzą w Ciebie i pozwól mi znaleźć biblijnie zorientowany zbór, gdzie mógłbym regularnie słuchać Twojego Słowa. Amen”. Dyrektor i Professor a. D. Dr.-Ing. Werner Gitt _______________________________________________ [1] „Na początku była informacja” – Werner Gitt, Wydawnictwo Theologos [2] (Według aktualnych szacunków odkryty i zbadany przez naukowców wszechświat ma średnicę 30 miliardów lat świetlnych. Rok świetlny to około 9,5 biliona km. Zakładając jego kulisty kształt, otrzymujemy objętość V = 1,2 x 1070 km3 = 1,2 x 1088 mm3. Jeśli założymy, że nasza czarna mrówka ma objętość 1 mm3, to w tej przestrzeni zmieści się liczba mrówek; nA = 1,2∙1087 okazów naszej znormalizowanej czarnej mrówki plus nasza jedyna czerwona mrówka, która staje się coraz bardziej niewykrywalna – z książki: „So steht‘s geschrieben” str. 189). [3] So steht‘s geschrieben (Tak zostało napisane) - Werner Gitt wymieniali
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Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Şi totuşi El există – Dumnezeul nostru! Oamenii caută să evite tema „Dumnezeu“, dar nu vor reuşi să o evite complet. Ateii au vrut să afişeze pe autobuzele din Londra reclame care afirmau că „nu există Dumnezeu“. Ei nu au reuşit, datorită legii englezeşti a publicaţiilor, care prevede că se poate face reclamă numai la ceva care este demonstrat în mod concret. Însă niciunul dintre împotrivitori nu a putut demonstra că nu există Dumnezeu. Ca soluţie, ei au modificat sloganul lor astfel: „Probabil nu există Dumnezeu“. Drept consecinţă, reclama lor conţine implicit probabilitatea că există Dumnezeu, ceea a determinat pe unii să-şi pună întrebarea: Există Dumnezeu? Campania de reclamă a ateilor englezi nu a fost aprobată în forma aceasta pe autobuzele de circulaţie în comun din Germania. De aceea ateii germani s-au hotărât să facă în toată Germania campanie publicitară cu un autobuz propriu, folosind afişul amintit mai sus, dar într-o formă şi mai drastică: „Cu o probabilitate aproape sigură, Dumnezeu nu există“. Însă, ca om raţional, te întrebi de ce combat ateii ceva care conform concepţiei lor nu există? Este clar că nimeni nu poate să verifice existenţa lui Dumnezeu; însă, altfel spus, poate fi demonstrată existenţa Sa? Dacă acest lucru este posibil, atunci ateii sunt victimele unei erori de gândire. Iar în plus, dacă se poate demonstra că Dumnezeul Bibliei există, atunci ateii ajung în iad, căci Biblia spune: „… cărora le este păstrată negura întunericului pentru vecie“ (Iuda 13b). Nu există o pierdere mai mare. Vreau să răspund aici la întrebarea existenţei lui Dumnezeu prin două dovezi noi referitoare la Dumnezeu. Formularea din Romani 1:21 „… fiindcă măcar că au cunoscut pe Dumnezeu …“ este o afirmaţie foarte puternică, ce demonstrează că Dumnezeu Se descoperă şi în afara Bibliei, şi deci existenţa Lui poate fi demonstrată. Chiar dacă dovezile existenţei lui Dumnezeu nu conduc direct la credinţă, totuşi ele au o funcţie importantă: ele combat argumentele ateiste şi sunt capabile să micşoreze sau chiar să înlăture unele obstacole din calea credinţei. Aristotel, Anselm de Canterbury şi Thomas d’Aquin au adus demult dovezi ale existenţei lui Dumnezeu. Aici amintesc două dovezi ale existenţei lui Dumnezeu, care au fost aduse în ultimii ani de autorul acestui tractat, anume, pe cel din legile naturale ale informaţiei şi pe cel din domeniul matematico-profetic: Dovada existenţei lui Dumnezeu din legile naturale ale informaţiei Pe baza legilor naturale ale informaţiei se ştie că mulţimea mare de informaţii din celulele tuturor organismelor necesită un Autor inteligent. Contrar dovezilor istorice despre Dumnezeu, care în majoritatea lor sunt de natură filozofică, legile naturale ale informaţiei prezintă pentru prima dată dovada existenţei unui Emiţător inteligent, şi, drept consecinţă, existenţa unui Dumnezeu. Nu ne putem baza pe afirmaţiile lui Kant, care a trăit în urmă cu 200 de ani şi care este considerat cel mai mare distrugător al dovezilor despre Dumnezeu, deoarece atunci nu era cunoscută decât o parte infimă din cunoştinţele ştiinţifice de astăzi. Dovada existenţei lui Dumnezeu din domeniul matematico-profetic Biblia conţine peste 3.000 de profeţii care s-au împlinit deja. Un exemplu care poate fi uşor înţeles este profeţia Deuteronom 28:64-65, unde Dumnezeu prezice răspândirea poporului Israel printre naţiuni, apoi cea din Ieremia 16:14-15, promisiunea revenirii poporului Israel în ţara promisă, care s-a realizat în anul 1948, după aproape 2.000 de ani, prin întemeierea statului Israel. Nicio lucrare istorică nu prezintă o astfel de calitate. Prin ele ni se pun la dispoziţie două criterii unice de verificare a adevărului. Este posibil ca de-a lungul unei perioade de 1.500 de ani oamenii să facă astfel de previziuni exacte? S-au împlinit ele accidental, sau lucrul acesta a fost posibil numai pentru că Dumnezeu a fost Autorul Bibliei, care, pe baza atotştiinţei Lui, poate să transmită profeţii care să fie verificate după împlinirea lor istorică? Ne putem noi imagina ce înseamnă aceasta? Vreau să ne imaginăm drept model o grămadă de furnici negre, în care, printre furnicile negre, se află o singură furnică roşie. Se deduce uşor că în funcţie de creşterea grămezii privite, scade proporţional şi şansa să poată fi prinsă dintre ele furnica roşie. De aici întrebarea: Câte furnici trebuie să fie în muşuroi, pentru ca probabilitatea de a prinde (spre ex., fiind legat la ochi) din întâmplare furnica roşie să fie tot aşa de mare, ca împlinirea întâmplătoare a celor 3.268 de profeţii? Să încep printr-o evaluare: Este suficientă o cadă plină de furnici, sau un volum egal cu apa Mării Negre, sau unul egal cu globul pământesc? Calculul arată că sunt încă prea puţine. Atunci câte? Trebuie să ne imaginăm atâtea furnici, încât ele să umple universul nostru uriaş şi inimaginabil? Sau poate două universuri? Sau o sută, sau o mie? Calculul matematic depăşeşte orice imaginaţie posibilă, şi arată numărul posibil de universuri necesare. Sunt 10896 universuri! Ce exprimă un număr aşa de mare – deci un 1 urmat de 896 de zerouri – de universuri pline cu furnici? Se vede astfel că probabilitatea împliniri întâmplătoare a celor peste 3.000 de profeţii este practic nulă. Rezultatele calculelor matematice cresc exponenţial, într-o măsură gigantică şi hiper-astronomică, posibilitatea noastră de gândire şi imaginaţie este depăşită, încât nu mai putem evalua în mod corespunzător această realitate. Rezultatul uimitor se poate rezuma astfel: „Verificarea matematico-profetică a existenţei lui Dumnezeu“ permite să se demonstreze existenţa unui Dumnezeu atotştiutor şi atotputernic, a unui Dumnezeu identic cu Cel al Bibliei. 1. Biblia este de la Dumnezeu şi este adevărată Niciun om nu este capabil să formuleze profeţii care să se împlinească fără excepţie. Adevăratul Autor al Bibliei este Dumnezeul atotştiutor şi atotputernic (2 Timotei 3:16). De aceea toată Biblia este adevărată. Isus spune într-o rugăciune către Tatăl: „Cuvântul Tău este Adevărul“ (Ioan 17:17), iar Pavel declară: „Eu cred tot ce este scris“ (Fapte 24:14). El s-a încrezut în Dumnezeu şi fără „dovada matematico-profetică“. 2. Dumnezeul Bibliei este singurul Dumnezeu Niciuna din dovezile existenţei lui Dumnezeu enunţate în trecut nu confirmă existenţa unui anumit dumnezeu. Toate sunt formulate într-o formă atât de generală, încât toate religiile le pot folosi în scopul lor. Pe când „demonstrarea matematico-profetică“ a existenţei lui Dumnezeu indică spre Dumnezeul Bibliei şi Fiul Său Isus Hristos. Nicio altă religie nu poate demonstra existenţa dumnezeului ei. Biblia precizează în sensul acesta că oamenii şi-au inventat nenumăraţi dumnezei, după religiile lor: „Căci chiar dacă ar fi aşa numiţi dumnezei, fie în cer, fie pe pământ (cum şi sunt în adevăr mulţi dumnezei şi mulţi domni), totuşi pentru noi nu este decât un singur Dumnezeu: Tatăl, de la care vin toate lucrurile şi pentru care trăim şi noi, şi un singur Domn: Isus Hristos, prin care sunt toate lucrurile, şi prin El şi noi“ (1 Corinteni 8:5-6). Psalmul 96:5 condamnă pe toţi dumnezeii religiilor: „Căci toţi dumnezeii popoarelor sunt nişte idoli“. Dumnezeu condamnă idolatria. În relatarea despre ispitirea Domnului Isus (Matei 4:8-10), Diavolul I-a cerut să i se închine. Dar El l-a izgonit cu Cuvântul lui Dumnezeu: „Pleacă, Satano … Căci este scris: Domnului Dumnezeului tău să te închini şi numai Lui să-I slujeşti“ (Matei 4:10). Conform declaraţiilor Noului Testament, idolatria este cultul duhurilor rele, deci al demonilor (1 Corinteni 10:20); în final ea fiind o închinare în faţa Satanei, pe care Isus a respins-o în mod categoric. Idolatria este un păcat care se numără printre cele care exclud pe oameni din împărăţia lui Dumnezeu (1 Corinteni 6:9-10; Galateni 5:20-21; Apocalipsa 21:8; 22:15). 3. Ateismul este respins Ateismul poate fi deci respins în două moduri – prin legile naturale ale informaţiei şi „dovada matematico-profetică“. Biblia evaluează gândirea ateistă în Psalmul 14:1 astfel: „Nebunul zice în inima lui: Nu este Dumnezeu!“ Iar în alt loc se spune: „Dar cel rău nu este fericit şi nu-şi va lungi zilele“ (Eclesiastul 8:13). Ateii nu numai că au o gândire greşită, dar se află şi pe calea care duce la pierzare: „Cine nu va crede, [în Domnul Isus] va fi condamnat“ (Marcu 16:16). Există un mijloc de scăpare Aceste rânduri nu intenţionează să acuze pe cineva datorită căii lui de până acum – nici pe curvari sau înşelători, pe reprezentanţii altor religii sau pe misionarii ateismului. Dimpotrivă, dorinţa mea este să avertizez referitor la căile care duc la pierzare, şi să spun tuturor cititorilor că în lumea aceasta pocăinţa este posibilă pentru orice păcătos. În Ioan 3:17-18 este prezentată cea mai mare consecinţă pe care o are pentru noi Evanghelia: „Dumnezeu, în adevăr, n-a trimis pe Fiul Său [Isus] în lume ca să judece lumea, ci ca lumea să fie mântuită prin El. Oricine crede în El, nu este judecat; dar cine nu crede, a şi fost judecat, pentru că n-a crezut în Numele singurului Fiu al lui Dumnezeu.“ Fiindcă Dumnezeu a pus în noi gândul veşniciei (Eclesiastul 3:11), nu vom putea găsi niciodată adevărata satisfacţie în lucrurile din viaţa pământească. Noi suntem creaturi veşnice, de aceea existenţa noastră nu va avea sfârşit. Dincolo de zidul morţii există numai două locuri de şedere – cerul şi iadul. Primul este nespus de minunat, iar celălalt inimaginabil de groaznic. Dorinţa lui Dumnezeu este ca noi să fim odată cu El în cer. Pentru aceasta avem nevoie de Domnul Isus. El este acela care ne deschide uşa cerului, eliberându-ne de vina noastră şi oferind vieţii noastre o perspectivă nouă. Dacă doreşti să fii mântuit şi să mergi în cer, trebuie să renunţi la vechea ta cale, şi să-L primeşti pe Isus în viaţa ta. Poţi să faci această schimbare în viaţa ta, exprimându-ţi dorinţa printr-o rugăciune asemănătoare cu aceasta: „Doamne Isuse, eu cunosc Numele Tău. Însă până acum am trăit ca şi cum Tu n-ai fi existat. Acum am înţeles cine eşti Tu, de aceea vin în rugăciune înaintea Ta pentru prima dată. Ştiu că există un cer şi un iad. Te rog, scapă-mă de iad, unde aş ajunge datorită vinii mele, mai ales a necredinţei mele. Dorinţa mea este să fiu veşnic împreună cu Tine în cer. Sunt conştient că nu pot ajunge în cer pe baza meritelor mele, ci numai prin credinţa în Tine. Deoarece mă iubeşti, Tu ai murit pentru mine pe cruce, ai luat vina mea asupra Ta şi ai plătit în locul meu. Îţi mulţumesc. Tu cunoşti toată vina mea, chiar şi cea din copilăria mea. Tu cunoşti toate păcatele din viaţa mea – pe cele de care-mi amintesc, cât şi pe cele pe care le-am uitat demult. Tu mă cunoşti pe deplin. Ştii tot ce este în inima mea, bucurie sau tristeţe, optimism sau descurajare. Sunt înaintea Ta ca o carte deschisă. Nu mă pot apropia de Tine, Dumnezeul cel viu, aşa cum sunt şi aşa cum am trăit până acum. De aceea, Te rog, iartă-mi vina mea. Regret din inimă păcatele pe care le-am făcut. Te rog, ajută-mă să renunţ la tot ceea ce nu este după voia Ta, şi dăruieşte-mi obişnuinţe care să fie binecuvântate de tine. Fă-mă să înţeleg Cuvântul Tău, Biblia. Ajută-mă să înţeleg ce vrei să mă înveţi prin el şi să găsesc în el puteri noi şi bucuria vieţii. Vreau ca de acum încolo Tu să fii Domnul meu, Căruia să-I aparţin şi să-I slujesc. Dă-mi o inimă ascultătoare. Te rog, arătă-mi calea pe care trebuie să merg. Îţi mulţumesc că m-ai ascultat. Cred promisiunea că dacă mă întorc la Tine, devin un copil al lui Dumnezeu şi voi fi veşnic alături de Tine în cer. Mă bucur încă de acum, că Tu eşti alături de mine în orice situaţie din viaţa mea. Te rog, ajută-mă să găsesc persoane care cred şi ele în Tine, cât şi o adunare fidelă Cuvântului Tău, unde să pot asculta regulat Cuvântul Tău.” prof. dr. ing. Werner Gitt
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Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Он всё-таки существует – наш Бог! Иногда, касаясь темы «Бог», многие люди пытаются плутовать. По-настоящему же это им всё-таки не удаётся. В Лондоне атеисты решили организовать рекламную кампанию, поместив на красных двухэтажных омнибусах транспаранты с надписью «Бога нет!» Однако английское законодательство разрешает рекламировать только то, что может быть доказано конкретными фактами. Естественно, ни один из агитаторов задуманной пропаганды не смог представить факты, указывающие на то, что Бога нет. Тогда они решили добавить в своё утверждение слово «возможно»: «Бога возможно нет!». Но подобное добавление привело к тому, что в этом предложении появился подразумеваемый смысл, а именно: «Бог возможно есть!». И это уже многих может заставить задуматься. В Германии подобная акция атеистов с размещением надписей на рейсовых автобусах вообще была запрещена. Поэтому для этих целей им пришлось использовать собственный автобус, который было решено отправить в турне по Германии. В отличие от английского слогана немецкое утверждение было усилено и выглядело так: «Бога (с высокой степенью вероятности) нет!». Интересно, почему же атеисты привлекают внимание к тому, что по их мнению не существует? Совершенно ясно, что никому не удастся доказать, что Бога нет. А имеются ли доказательства Его существования? Если они есть, то все атеистические учения базируются на заблуждении. Более того, если можно будет доказать, что Бог – это Бог Библии, то атеистам уготована страшная участь, так как о нечестивых написано в Библии: «... которым блюдётся мрак тьмы на веки» (Иуда 13). Не может быть ничего страшнее этого – оказаться навеки в аду. В качестве ответа на вопрос о существовании Бога мы хотим представить вам два вида доказательств. Высказывание из 21 стиха 1-й главы Послания к Римлянам: «Но как они, познавши Бога» представляет собой ясно выраженное указание на то, что Бог открывается нам не только в Библии, что и помимо Библии Он даёт нам доказательства Своего существования. Даже, если эти доказательства не ведут непосредственно к верованию, тем не менее, они несут на себе важные функции: они опровергают атеизм и способствуют устранению многих препятствий на пути к вере. Наиболее ранние доказательства бытия Божия мы находим в трудах Аристотеля, Ансельма Кентерберийского и Фомы Аквинского. Здесь приводятся два дальнейших свидетельства, полученных автором этих строк в результате его научных исследований в последние годы – это (1) выводы теории информационных законов природы и (2) «пророчески-математические» доказательства. Доказательства существования Бога, вытекающие из теории информационных законов природы Из информационных законов природы нам известно, что для невообразимо огромного объёма информации, имеющейся в клетках всех живых существ, необходимо существование её источника, обладающего интеллектом. В отличие от более ранних исторических доказательств бытия Божия, базирующихся в основном на философских умозаключениях, здесь впервые представлены научно-естественные доказательства существования интеллектуального источника информации, следовательно, доказательства существования Бога. Атеистам и материалистам не имеет никакого смысла ссылаться на Иммануила Канта, жившего 200 лет назад, которого называют величайшим сокрушителем доказательств существования Бога, так как науке того времени не было известно и сотой доли сегодняшних знаний в области естественных наук. Подробно эта тема освещена в моей книге «В начале была информация» (на русском: Симферополь «ДИАЙПИ», 2008; ISBN 978-966-491-019-1). «Пророчески-математические» доказательства существования Бога В Библии имеется более 3000 пророчеств, которые уже исполнились. В качестве наиболее наглядного примера можно привести предсказанные Богом в книге «Второзаконие» (28:64,65) рассеяние народа Израиля, а затем в книге пророка Иеремии (16:14,15) его возвращение в землю обетованную, что почти через 2000 лет подтвердилось в наше время образованием в 1948 году государства Израиль. Ничего подобного не найти ни в одной другой книге в мировой истории. Таким образом, в виде подтверждённых исполненных пророчеств нам дан своеобразный критерий проверки истины. Под силу ли человеческому разуму на протяжении примерно 1500 лет (время написания Библии) сделать так много точных предсказаний? Исполнились все эти пророчества случайно или это стало возможным только потому, что автором Библии является Бог? Бог, который в силу Своего всеведения, мог делать эти предсказания, исполнившиеся затем (что поддаётся проверке) в истории с течением времени. Одним из основных возражений атеистов и других критиков Библии является утверждение о том, что библейские пророчества исполнились случайно. Чтобы ответить им, воспользуемся для наглядности одной математической моделью: возьмём для примера большой муравейник, в котором наряду с обычными чёрными муравьями живёт только один единственный красный муравей. Нетрудно понять, что, чем муравейник больше, тем вероятность случайно (например, с закрытыми глазами) выловить из него единственного красного муравья становится всё меньше. Теперь наш вопрос: При каком количестве чёрных муравьёв вероятность случайно выловить из муравейника единственного красного муравья будет равна вероятности случайного исполнения 3268 библейских пророчеств? Так, начнём с примерной оценки: достаточно будет одной ванны, наполненной муравьями, или это должен быть объём Женевского озера, или же ими должен быть заполнен объём, равный объёму земного шара? Расчёты показывают, что этого количества муравьёв всё ещё мало. Что же дальше? Может попробовать заполнить муравьями огромную виртуальную вселенную или две, или три, может даже сто (102) , или тысячу (103)? Математические расчёты дают нам действительное число вселенных («заполненных» муравьями»), которое нашему разуму просто невозможно себе представить – это 10896. О чём говорит нам это трудно вообразимое число – единица с 896 нулями? Это значит, что вероятность случайного исполнения 3268 библейских пророчеств практически равна 0. Результаты математических расчётов вырастают до таких гигантских трансастрономических величин, что наш разум и способность восприятия не в состоянии их реально оценить. В моей книге «Ибо так написано» эти расчёты приведены со всеми подробностями и разъяснениями. Поразительный итог математического исследования коротко можно сформулировать следующим образом: С помощью «пророчески-математического» метода доказано существование всеведущего и всемогущего Бога и это есть Бог Библии. Из чего, в свою очередь, можно сделать три следующих важных вывода: 1. Библия от Бога и в Ней истина Человек не в состоянии сформулировать такое число пророчеств, которые затем все без исключения были точно исполнены. Истинным автором Библии является всеведущий и всемогущий Бог (2 Тим. 3:16). Поэтому вся Библия (не только Её пророчества) есть истина. Иисус, обращаясь к Отцу, говорит: «Слово Твоё есть истина» (Иоан. 17:17), а Павел пишет: «Веруя всему написанному в законе и пророках» (Деян. 24:14). Он доверял Богу и без «пророчески-математических» доказательств. 2. Нет другого Бога, как только Бога Библии. Все представленные в прошлом доказательства о существовании Бога не свидетельствовали о каком-то определённом Боге. Они были всеобщими и любая религия могла опираться на них. Тогда как «пророчески-математическое» доказательство однозначно указывает на Бога Библии и Его Сына Иисуса Христа. Такого рода свидетельство не может быть использовано никакой другой религией. В самой Библии есть соответствующие этому стихи, в которых говорится о том, что люди в своих религиях имеют неисчислимое число божеств: «Ибо, хотя и есть так называемые боги, или на небе, или на земле, – так-как есть много богов и господ много, – но у нас один Бог Отец, из Которого всё, и мы для Него, и один Господь Иисус Христос, Которым всё, и мы Им» (1 Кор.8:5,6). В псалме 95:5 Библия говорит о неприемлемости всех божеств других религий: «Ибо все боги народов – идолы». Служение идолам не является безобидным и нейтральным делом. В истории искушения (Мат. 4:8-10) дьявол пожелал, чтобы Иисус стал поклоняться ему. Со словами из Писания Иисус отторг его: «Господу Богу твоему поклоняйся и Ему Одному служи» (Мат. 4:10).Согласно Новому Завету поклонение идолам означает служение злым духам, демонам (1 Кор.10:20), что в итоге приводит к поклонению дьяволу, которому Иисус резко и со всей категоричностью отказал. Идолопоклонство есть грех, не дающий человеку унаследовать Царствие Божье (1 Кор.6:9; Гал. 5:20,21; Откр. 21:8; 22:15). 3. Опровержение атеизма Эти два новых доказательства, полученных на основе теории информационных законов природы и «пророчески-математического» метода, дают нам полное право говорить об опровержении тем самым атеизма. Об атеистическом образе мышления в Библии можно прочитать следующее: «Сказал безумец в сердце своём: «нет Бога» (Пс. 13:1) и далее: «А нечестивому не будет (в вечности) добра» (Еккл. 8:13). У атеистов и их учения, таким образом, нет не только твёрдой научной основы, но они к тому же ещё находятся на пути к вечной погибели: «Кто не будет веровать, осуждён будет» (Мар. 16:16). Спасение возможно У меня не было намерения обвинить в этой работе кого-либо за их дела в прошлом – ни прелюбодеев, ни лгунов, ни представителей других религий, ни пропагандистов атеизма и т.д. Mне больше всего хотелось бы предостеречь от путей, ведущих к погибели, и обратиться ко всем читателям со следующими словами: у всякого грешника есть ещё в этой жизни возможность покаяться. В Евангелие от Иоанна (3:17,18) кратко сформулирован смысл Благой Вести: «Ибо не послал Бог Сына Своего в мир, чтобы судить мир, но чтобы всякий, верующий в Него, не погиб, но имел жизнь вечную. Верующий в Него не судится, а не верующий уже осуждён, потому что не уверовал во имя единородного Сына Божия». Бог вложил в наше сердце знание о вечности, поэтому и не можем мы найти полного удовлетворения во всём, что касается нашей земной жизни. Мы созданы Богом для вечности, мы будем существовать всегда. По ту сторону «смертной стены» имеются два места пребывания – рай и ад. Первое – неописуемо прекрасное, второе – невообразимо страшное. Бог желает однажды иметь всех нас рядом с Собой на Небесах. Для этого нам необходим Господь Иисус Христос. Он открывает нам дверь в Небо, потому что через Него мы получаем прощение наших грехов и новую жизненную перспективу в вечности. Если и Вы ищете спасения и хотите попасть на Небеса, то Вы должны свернуть с Вашего прежнего пути и принять в Вашу жизнь Иисуса Христа. Это Ваше обращение Вы можете закрепить молитвой, которая могла бы звучать так: «Господь Иисус Христос, я знаю Твоё имя, но до сих пор я жил так, как-будто Ты не существуешь. Сегодня я познал Тебя и поэтому хочу в первый раз обратиться к Тебе с молитвой. Теперь я знаю и то, что существуют рай и ад. Я прошу Тебя, спаси меня от ада, на который я обречён за все мои грехи и прежде всего за моё безверие в Тебя. Моё единственное желание сейчас – однажды и навечно оказаться рядом с Тобой на Небесах. Мне известно, что никакие мои заслуги и добрые дела не «забронируют» мне место на Небесах, что только через веру в Тебя откроется для меня путь в Небо. Потому что Ты любишь меня, потому что Ты умер за меня на Кресте, взял на Себя мои грехи и Своей смертью выкупил меня. Я благодарю Тебя за это. Ты видишь все мои грехи – от моего рождения и доныне. Тебе известны все грехи, совершённые мною в моей жизни: и те, о которых я знаю, но также и те, о которых я давно уже забыл. Ты всё обо мне знаешь. Тебе известно каждое побуждение моего сердца, будь то радость или печаль, удовлетворение или уныние. Перед Тобой я – как открытая книга. Таким, какой я есть, и таким, как я жил до сих пор, я не могу предстать перед Тобой и живым Богом и не могу попасть на Небеса. Поэтому я прошу Тебя: прости мне все мои грехи, о которых я от всего сердца искренне сожалею. С этого момента я принимаю Тебя за моего Повелителя. Возьми мою жизнь под Свою власть. Я хочу жить так, как Ты этого хочешь. Пожалуйста, помоги мне очиститься от всего, что мешает мне быть с Тобой. Даруй мне новые благословенные Тобой привычки. Открой мне истины Слова Твоего – Библии. Помоги понять, что хочешь Ты мне сказать через Неё, и как через Неё найти мне новые жизненные силы и радость жизни. Отныне Ты мой ГОСПОДЬ, которому я хочу принадлежать и за которым хочу следовать. Покажи, пожалуйста, мне путь, которым я должен теперь идти. Я благодарю Тебя за то, что Ты услышал меня. Я верю Твоим обетованиям, из которых следует, что я, обратившись к Тебе, стал дитём Божьим и что однажды я буду с Тобой навечно на Небе. Это огромное счастье и радость для меня осознавать, что отныне в любой жизненной ситуации и в каждый момент Ты со мной рядом. Пожалуйста, помоги мне найти людей, также искренне верующих в Тебя, и общину, живущую по Библии, где бы я мог регулярно слышать Слово Божье. Амен» Профессор, доктор технических наук Вернер Гитт
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Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! A přece existuje – náš Bůh! Mnoho lidí se snaží téma „Bůh“ nějak zaonačit. Tím se ale nic nevyřeší, protože se z toho koneckonců nedá vyvlíknout. Ateisté v Londýně chtěli na červených dvoupatrových autobusech umístit slogan: „Bůh neexistuje“. To ale ztroskotalo na anglickém zákoně o reklamě, podle něhož se agitace může vztahovat pouze na něco, co je doložitelné konkrétními fakty. Žádný z agitátorů ale nemohl prokázat, že Bůh neexistuje. Proto pozměnili svůj slogan na znění: „Bůh [pravděpodobně] neexistuje“. Takové prohlášení ovšem logicky obsahuje i pravděpodobnost, že Bůh existuje. To mnohé lidi přivedlo k zamyšlení nad otázkou Boží existence. Stejná agitační kampaň ateistů v Německu nebyla na veřejných autobusech nejdříve vůbec povolena. Proto se agitátoři rozhodli, že pošlou na cestu po Německu vlastní autobus. Německý slogan byl ve srovnání s anglickým ještě zesílen: „Bůh [s pravděpodobností blížící se jistotě] neexistuje.“ Jako přemýšliví lidé se ale ptáme: „Proč ateisté vytáhli do boje proti něčemu, co přece podle jejich mínění vůbec neexistuje?“ Skutečnost je, že nelze dokázat, že Bůh neexistuje. Ale zeptejme se opačně. Dala by se jeho existence nějak potvrdit? Pokud by to možné bylo, tak jsou ateistické šiky na omylu. A kdyby by se navíc dalo doložit, že Bůh Bible je skutečný, pak půjdou ateisté do pekla. V Bibli se totiž píše: „jim je navěky připravena nejčernější tma“ (Juda 13b). Ateisté si nemohli vsadit s vyšším rizikem prohry. Prokažme existenci Boha pomocí dvou nových důkazů. Formulace v Římanům 1,21 „Ačkoli poznali Boha“ je velmi silný výrok, který nám dává na vědomí, že se Bůh zjevil každému člověku: Jednak skrze Bibli a také v přírodě a vesmíru. Stvoření je dílo Božích rukou a přemýšliví lidé si ze zázraků stvoření mají odvodit existenci Stvořitele. Ačkoli důkazy Boha nevedou přímo k víře, mají přece jen důležitou funkci: Protiřečí ateismu a jsou vhodné k tomu, aby narušily nebo přímo odstranily mnohé překážky víry. Starší důkazy Boha pocházejí např. od Aristotela, Anselma z Canterbury a Tomáše Akvinského. Nyní uvedeme dva důkazy, které byly formulovány teprve v posledních letech autorem tohoto letáku. Jeden důkaz je z oblasti přírodních zákonů týkajících se informace a druhý důkaz je prorocko-matematický. Důkaz o Bohu pomocí přírodních zákonů o informaci Na základě těchto zákonů víme, že obrovské množství informací v buňkách živých organismů lze vysvětlit jen tak, že za vším stojí inteligentní původce. Na počátku byl Bůh, který je nekonečně inteligentní. Na rozdíl od historických důkazů Boha, které jsou v zásadě filozofické povahy, máme zde pro existenci Boha poprvé důkaz z oblasti přírodních zákonů. Na Kanta, který žil před 200 lety a který je považován za největšího odpůrce důkazů o Bohu, se nikdo nemůže v žádném případě odvolávat. V jeho době lidé neměli ani zlomek dnešních vědeckých poznatků o přírodě. Podrobnosti k tomuto důkazu jsou uvedeny v mé knize Na počátku byla informace [1]. „Prorocko-matematický důkaz o Bohu“ Bible obsahuje přes 3000 prorockých výpovědí, které se už vyplnily. Jako dobře doložitelný příklad můžeme uvést rozptýlení lidu Izraele, které Bůh ohlásil v 5. Mojžíšově 28,64-65. Dále pak předpovězení návratu Izraelců do zaslíbené země, vyslovené prorokem Jeremiášem 16,14-15. K návratu došlo po téměř 2000 letech po zřízení státu Izrael v roce 1948. Takovou kvalitu spolehlivosti a věrohodnosti nevykazuje žádná jiná kniha světových dějin. Biblické výpovědi jsou jedinečným měřítkem ke zkoumání pravdy. Je možné, aby se pisatelům Bible mohlo podařit tisíce přesných předpovědí? Bible vznikala po dobu 1500 let, jednotliví autoři psali nezávisle na sobě. Splnila se jejich proroctví jen náhodou anebo to bylo tím, že autorem Bible je Bůh. Ten ve své vševědoucnosti může vyslovit proroctví, která se v průběhu dějin skutečně naplní a prokáží se jako pravdivá. Pro lepší představu, co to znamená, si to znázorníme pomocí následujícího modelu: Představme si neobyčejně velké mraveniště, kde jsou všichni mravenci černí a mezi nimi je jeden mravenec červený. Situace je následující: Čím větší mraveniště bude, tím menší je pravděpodobnost, že se nám podaří náhodně (např. se zavázanýma očima) napoprvé vytáhnout červeného mravence. Otázka tedy zní: Při jakém počtu černých mravenců je pravděpodobnost, že náhodně vyjmeme červeného mravence, stejně velká jako pravděpodobnost, že se náhodně splní všech 3268 proroctví? Začneme jednoduchým odhadem: Bude stačit koupací vana plná mravenců? Nebo je třeba nahradit vodu Bodamského jezera mravenci? Bude potřeba tolik mravenců, že by jimi bylo potřeba naplnit objem zeměkoule? Výpočet ukazuje, že je to stále příliš málo. A co naplnit mravenci celý nepředstavitelně velký vesmír? Nebo snad dva či tři naše vesmíry? Je to stále ještě málo! Má jich snad být sto (10 na druhou) či tisíc (10 na třetí)? Matematický výpočet přesáhne veškeré naše představy a určí potřebný počet vesmírů, kterých by muselo být neskutečných 10 na 896. Co takový nesmírný počet - tedy jednička následovaná 896 nulami - vesmírů po okraj naplněných mravenci vyjadřuje? Znamená to, že je zcela nemožné, aby se 3268 proroctví splnilo pouhou náhodou. Pravděpodobnost jejich naplnění je prakticky nulová stejně jako náhodné nalezení červeného mravence v nepředstavitelně velkém prostoru naplněném černými mravenci. Číselné výsledky matematického výpočtu rostou do tak gigantických a astronomických hodnot, že to naše myšlení a představivost přesahuje. My nejsme schopni tuhle skutečnost přiměřeně vyhodnotit. Podrobný postup výpočtu je uveden v mé knize Tak je psáno [2]. Tento udivující výsledek se dá krátce shrnout takto: Pomocí „prorocko-matematického důkazu Boha“ je možné dokázat existenci vševědoucího a všemohoucího Boha, který je totožný s Bohem Bible. Z toho plynou tři významné důsledky: 1. Bible je od Boha a je pravdivá Žádný člověk není schopen formulovat proroctví, která se pak také dokonale vyplní. Pravým autorem Bible je ale vševědoucí a všemohoucí Bůh (2.Timoteovi 3,16). Bůh je pravda, a proto je celá Bible pravdivá. Ježíš se modlí k Otci: „Tvé slovo je pravda“ (Jan 17,17) a Pavel vyznává: „Věřím všemu, co je napsáno“ (Skutky 24,14). On důvěřoval Bohu i bez „prorocko-matematického důkazu“. 2. Není žádný jiný Bůh než Bůh Bible Žádný z důkazů Boha, které vznikly v minulosti, nepotvrzuje jednoho určitého Boha. Všechny jsou formulovány tak všeobecně, že je může s úspěchem použít každé náboženství. Naproti tomu „prorocko-matematický důkaz“ poukazuje jednoznačně na Boha Bible a na jeho Syna Ježíše Krista. Důkaz tohoto druhu nelze aplikovat na žádného boha jiného náboženství. Bible výstižně podotýká, že lidé ve svých náboženstvích vytvořili mnoho tak zvaných bohů: „I když jsou tak zvaní bohové na nebi či na zemi – jako že je mnoho takových bohů a pánů – my přece víme, že je jediný Bůh Otec, od něhož je všecko, a my jsme tu pro něho, a jediný Pán Ježíš Kristus, skrze něhož je všecko, i my jsme skrze něho“ (1. Korintským 8, 5-6). V Žalmu 96,5 Bible zavrhuje všechny bohy v náboženstvích lidí: „Všichni bohové národů jsou modly.“ Sloužit modlám není vůbec neutrální záležitost. V biblickém záznamu o pokušení (Matouš 4,8-10) požadoval ďábel, aby ho Ježíš uctíval. Ten ho ale umlčel Božím slovem: „Hospodinu, Bohu svému, se budeš klanět a jeho jediného uctívat“ (Matouš 4,10). Podle svědectví Nového zákona člověk při modloslužbě uctívá zlé duchy, tj. démony (1.Korintským 10,20). Tím dochází k uctívání ďábla, které Ježíš tak vehementně zakázal. Modloslužba je hřích, který patří k těm, co člověka vylučují z Božího království (1.Korintským 6,9 nn; Galatským 5,20-21; Zjevení 21,8; 22,15). 3. Ateismus je vyvrácen Ateismus je možné vyvrátit dvojím způsobem – pomocí přírodních zákonů o informaci a prorocko-matematickým důkazem Boha. Bible hodnotí ateistické myšlení v Žalmu 14,1: „Bloud si v srdci říká: ´Bůh tu není´.“ Dále čteme: „Svévolníkovi se (na věčnosti) dobře nepovede“ (Kazatel 8,13). Ateisté nejen že bojují ztracený boj, ale navíc se nacházejí na cestě do věčného zahynutí: „Kdo však neuvěří (v Pána Ježíše), bude odsouzen“ (Marek 16,16). Záchrana je možná Tento leták nechce nikoho obžalovat kvůli jeho dosavadní cestě – smilníky ani podvodníky, stoupence různých náboženství ani misionáře ateismu. Jde nám spíše o to, abychom všechny čtenáře upozornili na cestu do zahynutí a oslovili je s pozváním: V tomto životě je pro každého hříšníka ještě možnost obrácení. Dalekosáhlý důsledek evangelia je jasně vyjádřen apoštolem Janem 3,17-18: „Vždyť Bůh neposlal svého Syna (Ježíše) na svět, aby svět soudil, ale aby skrze něj byl svět spasen. Kdo v něho věří, není souzen. Kdo nevěří, již je odsouzen, neboť neuvěřil ve jméno jednorozeného Syna Božího.“ Protože Bůh vložil do našeho srdce věčnost (Kazatel 3,11), nemůžeme v žádné věci našeho pozemského života najít skutečné naplnění. Jsme stvořeni pro věčnost, a proto také nebude naše existence nikdy zničena. Za branou smrti jsou jen dvě místa pobytu – nebe nebo peklo. To první je nevýslovně nádherné, to druhé je nepředstavitelně hrozné. Božím přáním je, aby nás měl jednou v nebi. K tomu potřebujeme Pána Ježíše. On nám otevírá dveře do nebe, protože nás osvobozuje od naší viny a daruje nám novou životní perspektivu. Pokud máte být zachráněni a dostat se do nebe, musíte se od dosavadní cesty bez Ježíše odvrátit a přijmout Ježíše do svého života. Tento životní obrat můžete udělat v modlitbě, která může znít takto: „Pane Ježíši, znám nyní Tvé jméno. Ale dosud jsem žil tak, jako bys vůbec nebyl. Teď jsem poznal, kdo jsi, a proto se k Tobě poprvé obracím v modlitbě. Teď také vím, že existuje nebe a peklo. A tak mne zachraň před peklem, kde bych skončil pro všechny své viny, především nevíru. Přeji si, abych byl jednou po celou věčnost u Tebe v nebi. Vím, že se do nebe nemohu dostat pro své vlastní zásluhy, nýbrž pouze vírou v Tebe. Protože mne miluješ, zemřel jsi za mne na kříži, vzal jsi na sebe mé viny a za má přestoupení jsi zaplatil. Děkuji Ti za to. Vidíš všechny mé viny už od mého dětství. Znáš každý hřích mého života – víš všechno, čeho jsem si vědom a co jsem už dávno zapomněl. Ty o mně víš všechno, protože mě dokonale znáš. Znáš každé hnutí mého srdce, ať je to radost nebo smutek, potěšení či sklíčenost. Před Tebou jsem jako otevřená kniha. Takový, jaký jsem a jak jsem dosud žil, nemohu před Tebou a před živým Bohem obstát. A proto bych do nebe nemohl přijít. Proto Tě prosím, odpusť mi všechny moje viny. Svých hříchů z hloubi duše upřímně lituji. Prosím Tě, pomoz mi, abych odložil všechno, co v Tvých očích není správné. Daruj mi nový život, jakému bys mohl požehnat. Otevři mi přístup k Tvému Slovu. Pomoz mi, abych rozuměl, co mi v Bibli chceš říct. Abych ve Tvém Slově nalezl novou sílu a životní radost. Staň se od této chvíle mým Pánem, kterému mohu patřit a kterého budu následovat. Dej mi k tomu poslušné srdce. Ukaž mi prosím cestu, po které mám teď jít. Děkuji Ti, že mne vyslyšíš. Věřím Tvému zaslíbení, že kdo se Ti odevzdá, stane se Božím dítětem a jednou bude navždy u Tebe v nebi. Těším se z té veliké výsady, že mohu být v každé situaci na Tvé straně. Prosím Tě, pomoz mi nalézt lidi, kteří v Tebe osobně věří. Pomoz mi nalézt biblicky orientované společenství, kde bych mohl pravidelně slyšet Tvé Slovo. Amen.“ Emeritní ředitel a profesor Dr.-Ing. Werner Gitt
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Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! ...ve O –Tanrı´mız – gerçekten var! Tanrı konusunda birçok insan hile yapmaya kalkışsa da, öyle başarılı olmak ellerinden kolay gelmez. Ateistler Londra´da kırmızı iki katlı otobüslere Tanrı yoktur diye yazı yazarak reklam yapmak istediler. Somut gerçeklerle ispat edilebilir reklamlara izin veren İngiliz reklam kanunları buna izin vermedi. Harekete geçenlerin hiçbirisi Tanrı´nın olmadığını ispat edemiyordu. Çözüm olarak „muhtemelen Tanrı yoktur“ diye sloganlarını değiştirdiler. Onların bu sloganı tutarlıca bir olasılıkla, bazılarımızı Tanrı´yı düşünmeye sebep olan, Tanrı´nın var olduğunu kapsıyordu. Almanya´da ateistlerin reklam kampanyasına belediye otobüslerinde hiç izin verilmedi. Ondan ötürü özel bir reklam otobüsünü Almanya turuna yollama kararı verildi. Almanca slogan İngilizcesine nazaran daha da etkiliydi: „Muhtemelen garanti sınırına yaklaşan derecede Tanrı yoktur!“ Mantıklı bir insan olarak düşünecek olursak, neden ateistler var olmayan bir Tanrı için büyük bir yok etme meydan savaşına giriyorlar? Biliyoruz ki, Tanrı´nın yok olduğunu kimse ispat edemez, ama diğer yandan onun varlığı ispat edilebilir mi? Eğer onun varlığı ispat edilebilirse ateistler büyük bir yanılgının üstüne evlerini yapmışlar. Eğer bunun haricinde İncil´in Tanrı´sının varlığı gösterilebiliyorsa, o zaman bütün ateistler cehennemin yolunu tutmuşlar, çünkü İncil „Onların alın yazısı en koyu karanlık“ diyor. (Juda 13b) Bundan daha büyük bir kayıp olamaz. Tanrı´nın var olup olmadığı sorusunu iki tane yeni ispatla burada yanıtlamak istiyoruz. Romalılar 1,21 de açıklandığı gibi: „Çünkü onlar Tanrı´yı bilmelerine rağmen“ sözü çok kuvvetlidir ve Tanrı´nın İncil dışında kendisinin varlığını açıkladığını ve ispat edilebildiğini gösterir. Tanrı´nın ispatı direkt inanca götürmese bile önemli bir fonksiyonu vardır: O ateizmi çürütür ve bir sürü inanç engelini ortadan kaldırmaya ve hatta yok etmeye uygundur. Tanrı´yı eskiden ispat edenler örneğin Aristoteles, Anselm von Canterbury ve Thomas von Aquin´dir. Burada bu yazının yazarı Prof. Werner Gitt´in son yıllarda yaptığı çalışma ile iki kere Tanrı´nın ispatını açıklamak istiyorum. Birincisi doğa kanununa dayanan informasyon, ikincisi ise kehaneti matematikle hesaplamak sayesinde Tanrı´nın ispatıdır. Doğa kanununa dayanan informasyon sayesinde Tanrı´nın ispatı İnformasyon hakkında doğa kanunu sayesinde biliyoruz ki, yaşayan yaratıkların hücrelerindeki büyük informasyon sayısı çok akıllı bir yaratıcının olmasına ihtiyaç olduğunu gösterir. Tanrı´nın tarihte felsefik ispatına nazaran burada ilk defa doğa kanununa dayanan çok akıllı bir yaratanın yani Tanrı´nın varlığının ispatı ile karşı karşıyayız. 200 yıl önce yaşayan ve Tanrı´nın varlığının yıkıcısı olarak görülen Kant´a güvenemeyiz. Çünkü eskiden bugünkü doğa biliminin küçücük bir parçası biliniyordu. Bunun ispatını „Am Anfang war die Information“ adlı kitabımda uzun uzun açıkladım. Kehaneti matematikle hesaplamak sayesinde Tanrı´nın ispatı İncil ve Tevrat´ta 3000 den fazla gelecekte ne olacağını bildiren ve gerçekleşmiş sözler(kehanet) vardır. Çok anlaşılabilir bir örnek olarak 5. Musa Yasanın Tekrarı 28,64-65 ayetlerinde İsrail halkının bütün dünyaya dağılmasından söz eder. Sonra Yeremya 16,14-15 ayetlerinde söz verilen ülkelerine geri dönüşleri tam 2000 yıl sonra 1949 yılında İsrail devletinin kurulması ile gerçekleşmiştir. Bu güvenilir kaliteyi dünya tarihinin hiç bir kitabı gösteremez. Böylece elimize eşi ve benzeri görülmemiş bir gerçeği kontrol etme kriteri verilmiştir. 1500 yıllık zaman süreci içinde bu kadar kesin gelecekte ne olacağını bildirmeleri mümkün mü? Bunlar tesadüfen mi gerçekleşti, yoksa Tanrı´nın bilginliği sayesinde gelecekte ne olacağını bildirip, tarihin akışı sayesinde kontrol edilebilen, İncil ve Tevrat´ın yazarı olduğu için mi? Bunun ne demek olduğunu tasavvur edebilir miyiz? Biz bunu size bir modelle göstermek istiyoruz: Büyük bir siyah karınca sürüsü içinde bir tek kırmızı karınca olduğunu düşünün. Bunu anlamak çok kolay: Siyah karınca sürüsü ne kadar büyükse bir tek kırmızı karıncayı tesadüfen kapalı gözle seçme şansı da o kadar küçüktür. Sorumuz şöyle: Hangi karınca sayısında kırmızı karıncayı tesadüfen seçme olasılığı ile 3268 tane gelecekte ne olacağını bildiren İncil ve Tevrat´taki sözlerin(kehanet) tesadüfen gerçekleşebilmesi eşittir? Bir tahminle başlayalım: Bir küvet dolusu karınca bize yeter mi? Yoksa Konstanz Gölünü suyu yerine karınca ile mi dolduralım? Ya da dünyanın hacmini karınca ile mi dolduralım? Hesaplamamız gösteriyor ki, hâlâ çok az karıncamız var. Ne yapalım? Tasavvur edemeyeceğimiz kadar büyük uzayı karınca dolu düşünmeli miyiz veya iki veya üç tane bunun gibi uzayları mı? Hatta belki 100 (10 üstü 2) veya 1000 uzay(10 üstü 3) mı? Matematik hesaplamamız bütün tasavvur etme gücümüzü aşıp gerçek uzay sayılarını gösterir. O aklın alamayacağı 10 üstü 896 uzaydır. Bu kadar büyük sayı – 1 ve ondan sonra 896 sıfır – hepsi karıncayla dolu uzaylar bize neyi gösterir? 3000 tane kehanetin tesadüfen gerçekleşmiş olması olasılığı sıfırdır. Matematik hesabın sayılarının sonuçlarının dev gibi astronomik büyümesi realiteyi uygun tahmin edebilmemiz için düşünce ve tasavvur sınırımızı aşıyor. Bunun uzun hesaplamasının ispatı benim „So steht´s geschrieben“ adlı kitabımda açıklanmıştır. Bizi şaşırtan sonucu kısaca şöyle özetleyebiliriz: Kehaneti matematikle hesaplamakla her şeyi bilen ve her şeye kudreti yeten bir Tanrı´nın varlığı ve onun İncil ve Tevrat´ın Tanrı´sı ile eşit olduğu ispat edilebilir. Bundan üç önemli tutarlılık doğar: 1. İncil ve Tevrat Tanrı´dandır ve o gerçektir. Hiç bir insan istisnasız olarak gerçekleşen kehanet edecek güçte değildir. İncil ve Tevrat´ın gerçek yazarı her şeyi bilen ve her şeye kudretli Tanrı´dır (2. Timoteos 3,16). Ondan dolayı İncil ve Tevrat gerçektir. İsa Mesih Baba´sına dua ediyor: “Sözün gerçektir” (Yuhanna 17,17) ve Pavlus kabul ediyor: “Kutsal Yasa´ya ve peygamberlerin kitaplarında yazılı her şeye inanıyorum” (Elçilerin İşleri 24,14). O kehanetin matematikle hesabı sayesinde yapılan Tanrı ispatını bilmeden de Tanrı´ya güveniyordu. 2. İncil ve Tevrat´ın Tanrı´sından başka Tanrı yoktur Geçmişte yapılan Tanrı ispatları belli bir Tanrı´yı onaylamaz. Onların hepsi genelde tutulmuş olup her din kendisi için faydalanabilir. Kehanetin matematikle hesabı sayesinde Tanrı ispatı özellikle İncil ve Tevrat´ın Tanrı´sı ve O´nun oğlu İsa Mesih´e işaret eder. Bunun gibi ispat hiç bir diğer dinlerin tanrıları için mümkün değildir. Buna uygun olarak İncil´de insanların dinlerinde sayısız tanrılarını isimlendirdiklerini söyler: „Yerde ya da gökte ilah diye adlandırılanlar varsa da – nitekim pek çok „ilah“, pek çok „rab“ vardır – bizim için tek bir Tanrı Baba vardır. O her şeyin kaynağıdır, bizler onun için yaşıyoruz. Tek bir Rab var, O da İsa Mesih´tir. Her şey onun aracılığı ile yaratıldı, biz de onun aracılığı ile yaşıyoruz” (1. Korintliler 8,5-6). Mezmurlar 96,5 de bütün dinlerin tanrılarını reddeder: “Milletlerin tanrıları puttur.” Putlara hizmet etmek tarafsız bir husus değildir. Şeytan İsa Mesih´i ayartmak istediği zaman, O´nun şeytana tapmasını istiyordu (Matta 4,8-10). O Tanrı´nın şu sözüyle şeytanı kovmuştu: “Çekil git, Şeytan! ‘Tanrı´n Rab´be tapacak, yalnız O´na kulluk edeceksin’ diye yazılmıştır” (Matta 4,10). Yeni Antlaşma´nın açıklamasına göre putlara hizmet etmek kötü ruhlara, yani şeytan ve cinlere (1. Korintliler 10,20) hizmet etmek demektir ve böylece İsa Mesih´in red ettiği şeytana kulluk etmiş olurlar. Putlara hizmet etmek bir günahtır. Onu yapanlar Tanrı´nın egemenliğini miras almayacaktır (1. Korintliler 6,9ff; Galatyalılar 5,20-21; Vahiy 21,8; 22,15). 3. Ateizm çürütüldü Ateizm iki yolla çürütüldü. Birincisi doğa kanunlarındaki information sayesinde, ikincisi ise kehanetin matematik sayesinde ispatı ile. İncil ateist dünya görüşünü Mezmurlar 14,1 ayetinde şöyle yorumlar: “Akılsız içinden Tanrı yok der!” Diğer Vaiz 8,13 ayetinde ise: „Oysa kötü, Tanrı´dan korkmadığı için iyilik görmeyecek, gölge gibi olan ömrü uzamayacaktır.” Ateistler dünya düşünceleri ile hem boşluğa sarılmış, hem de sonsuz cehennem azabına kendilerini atmış olurlar. “İsa Mesih´e inanmayanlar hüküm giyecek” (Markos 16,16). Kurtuluş mümkün Bu yazı, hiç kimseyi şimdiye kadar gittiği yollardan ötürü yargılamak istemez – ne zina yapanları ne de dolandırıcıları, ne başka dinden olanları, ne de ateizm misyonerlerini. Her şeyden önce amacımız hüküme giden yola dikkatinizi çekip bütün okuyucuları davetle geri dönüşe çağırmaktır. Çünkü sadece bu dünyada biz günahkârlar için geri dönüş mümkündür. Yuhanna 3,17-18 ayetinde İncil´in kapsamlı tutarlılığının özeti şöyle açıklanmıştır: “Çünkü Tanrı Oğlu İsa Mesih´i bizi yargılaması için dünyaya yollamadı, ancak O´nun sayesinde dünya kurtulsun diye yolladı. O´na iman eden yargılanmaz, iman etmeyen zaten yargılanmıştır. Çünkü Tanrı´nın biricik Oğlu´nun adına iman etmemiştir.” Tanrı kalbimize sonsuzluk kavramını koyduğu için bu dünyadaki yaşantımızın her yönünde tamamen gerçekleşmeyi bulamayız. Biz, (arada ölüm olsa bile) sonsuza dek yaşayacak bir insan olarak yaratıldık ve ondan dolayı varlığımız hiç bir zaman yok olmayacak. Ölüm duvarının arkasında sadece iki yer vardır – cennet ve cehennem. Birincisi tasvir edilemeyecek kadar harika, ikincisi ise tasvir edilemeyecek kadar dehşet saçıcı bir yerdir. Tanrı´nın isteği bizi cennette görmektir. Onun için İsa Mesih´e ihtiyacımız vardır. O cennetin kapısını bize açan ve günahımızın affı sayesinde bize yeni bir yaşam perspektifi verendir. Cennete gidebilmek için kurtarılmak istiyorsanız, şimdiye kadar İsa Mesih´siz yolu terk edip, onu hayatınıza davet etmekle mümkündür. Hayatınızdaki bu değişmeyi aşağıdaki gibi bir dua ile gerçekleştirebilirsiniz: „Sevgili Isa Mesih, adını biliyorum, ama şimdiye kadar hiç yokmuşsun gibi yaşadım. Şimdi kim olduğunu anladım ve sana ilk defa bir dua ile hitap ediyorum. Cennet ve cehennemin var olduğunu da kavradım. Beni günahlarımdan ve özellikle sana imansızlığımdan dolayı gideceğim cehennemden kurtar. İsteğim sonsuza dek senin yanında cennette olmak. Yaptığım iyilikler sayesinde cennete gidemeyeceğimi, ancak sana inanmakla cennete girebileceğimi biliyorum. Beni sevdiğin için, benim için de haça gerilip işlediğim bütün günahlarımı üzerine yüklendin ve cezasını ödedin. Onun için çok teşekkür ederim. Bütün suçlarımı ve hatta çocukluktan beri görüyorsun. Hâlâ hatırladığım ve çoktan unuttuğum günahlarımın her birini biliyorsun. Beni iyi tanıdığın için benim hakkımda her şeyi biliyorsun. Her kalbimin atışında sevinç mi, yas mı, sağlık mı, yılgınlık mı olduğunu çok iyi biliyorsun. Senin önünde açık bir kitap gibiyim. Olduğum gibi ve şimdiye kadar yaşadığım gibi senin ve yaşayan Tanrı´nın önünde var olamam. Böylece cennete layık değilim. Bütün suçlarımı affetmeni rica ediyorum. Günahlarımdan ötürü üzgünüm. Lütfen, bana senin gözünde doğru olmayan alışkanlıkları bırakmayı ve senden nimet getiren yeni alışkanlıklar edinmeye yardım et. İncil´deki sözlerini kavramaya yardım et. Bana söylediklerini anlamaya ve sözlerinin bana kudret ve yaşam sevinci vermesine yardım et. Sana ait olan, senin yolunda giden benim Rab´bim ol. Bana sadakatli bir kalp ver. Bana hangi yoldan gitmem gerektiğini göster. Beni duyduğun için teşekkür ederim. Sana yönelmekle şimdi Tanrı´nın bir çocuğu olduğuma, seninle cennette sonsuza dek olacağıma verdiğin söz sayesinde inanıyorum. Senin her durumda yanımda olmanın getirdiği faydaya seviniyorum. Lütfen, Sana inanan insanları bulmama, İncil´e yönelen bir cemaat bulup sürekli sözlerini duyabilmeme yardım et. Âmin.“ Müdür ve ProfesörDr. Mühendis Werner Gitt
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Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! És mégis létezik – a mi Istenünk! Az Istennel kapcsolatos kérdéseket sokan megpróbálják kikerülni, vagy a rájuk adott válaszokkal nem törődnek. Mindez végleg nem sikerül. Londoni ateisták nemrég emeletes buszokon akarták reklámozni, hogy nincs Isten. Ezt egy angol reklámtörvény meghiúsította, mivel csak olyasmit lehet reklámozni, ami konkrét tényekkel bizonyítható. Persze az agitátorok egyike sem tudta bizonyítani, hogy Isten nem létezik. A reklámozhatósági feltételek miatt, mintegy kibúvóként, megváltoztatták szlogenjüket, miszerint „valószínűleg” nincs Isten. Ha ez igaz, akkor Isten létezésének is van valamennyi valószínűsége, ami egyeseket máris elgondolkoztatott. Németországban az ateisták hasonló reklámkampányát egyáltalán nem engedélyezték nyilvános buszokon. Ezért azok elhatározták, hogy egy saját reklámbuszt küldenek németországi körútra. A német szlogen még kiélezettebb volt, mint az angol: „Isten [minden valószínűség szerint] nem létezik.” Gondolkodó lényként az ember önkéntelenül felteszi a kérdést, hogy vajon az ateisták miért hadakoznak valami ellen, ami saját felfogásuk szerint nem is létezik. Világos, hogy senki sem tudja bizonyítani, hogy Isten nem létezik, de létezése vajon bizonyítható-e? Ha az utóbbi lehetséges, akkor az ateisták kárhozatra jutnak, hiszen a Biblia, azaz Isten kinyilatkoztatott üzenete szerint rájuk „az örök sötétség homálya vár” (Júdás levele 1. 13). Ennél nagyobb veszteséget el sem lehet gondolni: örök sötétségben, Istentől mindörökre távol lenni. Isten létezésének kérdését most két új istenbizonyíték segítségével szeretnénk megválaszolni. Pál apostol a Rómaiakhoz írt levél 1,21 versében így fogalmaz: „hiszen megismerték Istent” – ez egy nagyon erős állítás, és azt bizonyítja, hogy Isten a Biblián kívül is kijelentette és megismerhetővé tette magát minden ember számára. Bár az istenbizonyítékok nem vezetnek el közvetlenül a hithez, mégis fontos szerepük van: Cáfolják az ateizmust, és alkalmasak arra, hogy ledöntsük vagy elhárítsuk a hit akadályait. A régebbi istenbizonyítékok például Arisztotelésztől, Canterburyi Anzelmtől és Aquinói Tamástól származnak. Most két istenbizonyítékot nevezünk meg, amelyeket a jelen írás szerzője csak az utóbbi években dolgozott ki, nevezetesen (a) az információ természeti törvényeiből levezethető és (b) a profetikus-matematikai bizonyítékot: Az információ természeti törvényeiből levezethető bizonyíték Az információra vonatkozó természeti törvényekből következik, hogy az összes élőlény sejtjeiben jelenlévő hatalmas mennyiségű információ egy intelligens Tervezőt feltételez. Ellentétben a történeti istenbizonyítékokkal, amelyek messzemenően filozófiai jellegűek, most – elsőként – egy természeti törvényeken alapuló bizonyítékot ismertetünk, egy intelligens információforrást, és ezzel mutatunk rá a teremtő Isten létezésére. Semmiképpen sem hivatkozhatunk Kantra, aki 200 évvel ezelőtt élt, és akit az istenbizonyítékok nagy lerombolójának tekintenek, hiszen akkoriban a mai természettudomány kutatási eredményeinek csak egy töredéke volt ismert. „Kezdetben volt az információ című könyvemben” [1] részletesen kifejtem a bizonyítást. A „profetikus-matematikai istenbizonyíték” A Bibliában több mint 3000 olyan profetikus, vagyis a jövőt előre leíró kijelentést olvashatunk, amely már beteljesült. Jól érthető példaként álljon itt az Izráel népének szétszóratásáról szóló prófécia az 5Mózes 28,64-65 versekben, amely a történelemben megvalósult; vagy az Ígéret Földjére való visszatérésről szóló jövendölés a Jeremiás 16,14-15 versekben, amely csaknem 2000 év után, 1948-ban teljesedett be Izráel államának megalapításával. Ezt a sajátosságot a világtörténelem egyetlen más könyve sem tudja felmutatni. Ezzel egyedülálló kritériumhoz jutunk az igazság vizsgálatánál. Lehetséges, hogy emberek 1500 éven keresztül ilyen sok pontos jövendölést tegyenek? Ezek a jövendölések vajon véletlenül valósultak meg, vagy pedig azért, mert a Biblia szerzője maga Isten, aki mindentudása alapján olyan jövendöléseket tehet, amelyek azután a történelem során beteljesülésük által ellenőrizhetők? El tudjuk képzelni, mit jelent ez? Egy modell által szeretném ezt szemléltetni: Képzeljünk el egy óriási hangyabolyt, amelyben az egyébként fekete hangyákon kívül csak egyetlen vörös hangya van. Könnyen belátható: Minél nagyobb a boly, annál kisebb annak a valószínűsége, hogy a vörös hangyát véletlenszerűen (pl. bekötött szemmel) kiragadjuk belőle. A kérdés ez: Annak valószínűségéhez, hogy 3268 fehérje véletlenszerűen kialakuljon – ugyanúgy minthogy véletlenszerűen kiragadhassuk a bolyból az egyetlen vörös hangyát –, vajon hány hangyára lenne szükségünk? Egy becsléssel kezdjük: Talán elég lenne egy fürdőkádnyi hangya, vagy a Boden-tó vizét kellene hangyákkal helyettesíteni, vagy talán az egész földgolyó térfogatát kellene velük megtölteni? A számítás azt mutatja, hogy még az utóbbi is túl kevés. Akkor talán az egész, elképzelhetetlenül nagy univerzumot kellene hangyákkal megtölteni, esetleg kettő vagy három ilyen univerzumot, netán százat (102) vagy ezret (103)? A matematikai számítás, amely megadja az univerzumok tényleges számát, meghaladja minden képzeletünket. Eredménye: 10896 (az egyes után 896 nulla), ez pedig számunkra felfoghatatlan nagyság. Vajon mit jelent ilyen roppant nagyszámú univerzum, színültig megtöltve hangyákkal? – Azt, hogy több mint 3000 fehérje véletlenszerű kialakulásának valószínűsége gyakorlatilag nulla. A matematikai számítások számszerű eredményei olyan gigantikussá, a csillagászatit is meghaladóvá nőnek, hogy gondolkodásunk és képzelőerőnk képtelen felbecsülni ezt a realitást. A részletes számítások „Meg van írva” című könyvemben [2] olvashatók. Ezt a bámulatos eredményt így lehet röviden összefoglalni: A „profetikus-matematikai istenbizonyíték” által igazolható egy mindentudó és mindenható Isten létezése, aki azonos a Biblia Istenével. Ebből három fontos következtetést lehet levonni: 1. A Biblia Istentől való, és igaz Egyetlen ember sem képes olyan jövendöléseket tenni, amelyek azután kivétel nélkül beteljesednek. A Biblia tényleges, tulajdonképpeni szerzője a mindentudó és mindenható Isten (2Timóteus 3,16). Ezért az egész Biblia igaz. Jézus így imádkozott Atyjához: „A te Igéd igazság” (János 17,17), Pál apostol pedig megvallja: „Hiszek mindabban, ami meg van írva” (Csel 24,14). Ő a „profetikus-matematikai istenbizonyíték” nélkül is bízott Istenben. 2. Nincs más Isten, csak a Biblia Istene A múltban felsorolt egyetlen istenbizonyíték sem határoz meg egy konkrét istent. Ezek olyan általánosan fogalmaznak, hogy bármelyik vallás felhasználhatta őket. A „profetikus-matematikai istenbizonyíték” ellenben egyértelműen utal a Biblia Istenére és Fiára, Jézus Krisztusra. Egy ilyenfajta bizonyíték nem használható más vallások isteneire. Ezzel összhangban a Biblia kijelenti, hogy az emberek különböző vallásaikban számtalan istent neveztek meg: „Mert ha vannak is úgynevezett istenek, akár az égben, akár a földön, mint ahogyan sok isten és sok úr van, nekünk mégis egyetlen Istenünk az Atya, akitől van a mindenség, mi is őérte, és egyetlen Urunk a Jézus Krisztus, aki által van a mindenség, mi is őáltala” (1Korintus 8,5-6). A 96. zsoltár 5. versében a Biblia elveti a vallások minden istenét: „Hiszen a népek istenei csak bálványok.” A bálványok szolgálata nem semleges dolog. A megkísértés történetében (Máté 4,8-10) az ördög azt kívánta, hogy Jézus imádja őt. Jézus Isten Igéjével űzte el a kísértőt: „Az Urat, a te Istenedet imádd, és csak neki szolgálj!” (Máté 4,10) Az Újszövetség kijelentései szerint az ember a bálványimádásban a gonosz szellemeket, vagyis a démonokat szolgálja (1Korintus 10,20), és ezzel teljesíti az ördög kívánságát, amit Jézus a megkísértésekor határozottan megtagadott. A bálványimádás bűn, méghozzá olyan bűn, amely kizárja az embert Isten országából (1Korintus 6,9; Galata 5,20-21; Jelenések 21,8; 22,15). 3. Az ateizmus cáfolata Az ateizmust kétféle módon cáfoltuk: (1) az információra vonatkozó természeti törvények és (2) a „profetikus-matematikai istenbizonyíték” segítségével. A Biblia a 14. zsoltár 1. versében így értékeli az ateizmust: „Azt gondolja magában a bolond, hogy nincs Isten.” A Prédikátor könyvének 8,13 versében pedig ezt olvassuk: „A bűnösnek (az örökkévalóságban) nem lesz jó dolga.” Tehát az ateisták nemcsak hogy a levegőbe markolnak, de már úton vannak az örök kárhozatba: „Aki pedig nem hisz (az Úr Jézusban), elkárhozik” (Márk 16,16). Lehetséges a szabadulás Ez az írás nem szeretne senkit sem vádolni eddigi életútja miatt – sem a házasságtörőket, sem a csalókat; sem a különböző vallások híveit, sem az ateizmus propagálóit. Sokkal inkább az a célunk, hogy felhívjuk a figyelmet a kárhozatba vezető utakra, és minden olvasónak odakiáltsuk: Minden bűnös számára még ebben az életben lehetséges a megtérés az egyetlen élő Istenhez! János evangéliumának 3,17-18 versei röviden összefoglalják azt a messzemenő következtetést, amelyet e kijelentésből levonhatunk: „Mert az Isten nem azért küldte el a Fiút a világba, hogy elítélje a világot, hanem, hogy üdvözüljön a világ általa. Aki hisz őbenne, az nem jut ítéletre, aki pedig nem hisz, már ítélet alatt van, mert nem hitt az Isten egyszülött Fiának nevében.” Mivel Isten az ember értelme elé tárta, szívébe oltotta az örökkévalóság tudatát (Prédikátor 3,11), földi életünk dolgaiban nem találhatunk igazi kiteljesedést. Mi az örökkévalóság számára teremtett lények vagyunk, ezért létezésünk sohasem szűnik meg. A halál falán túl csak két tartózkodási hely van – a menny és a pokol. Az előbbi kimondhatatlanul gyönyörű, a másik elképzelhetetlenül rémes és borzalmas. Istennek az a kívánsága a Biblia egyértelmű kijelentése szerint, hogy vele legyünk a mennyben. Ehhez szükségünk van az Úr Jézusra. Ő nyitja meg a mennyország kapuját, mivel váltsághalála árán megszabadított minket bűneinktől és azok büntetésétől; és új élettel, jövővel ajándékozott meg minket – kegyelemből. Ha szeretnél bűneid terhétől megszabadulni és örök üdvösségre, azaz örök életre jutni, akkor le kell térned a régi, Jézus nélküli utadról, és Őt mint életed urát szívedbe kell, hogy fogadd. Ezt az életfordulatot egy őszinte imával magadévá teheted, amelyet így is megfogalmazhatsz: „Úr Jézus Krisztus! Ismerem a nevedet, de idáig úgy éltem, mintha egyáltalán nem léteznél. Felismertem, hogy ki vagy, ezért most hozzád fohászkodom. Tudom, hogy van menny, és van pokol. Ments meg engem a pokoltól, ahová bűneim és hitetlenségem miatt jutnék. Az a kérésem, hogy mindörökké veled lehessek a mennyben, a te világosságodban. Tisztában vagyok azzal, hogy nem a saját érdemeim, hanem csak a beléd vetett hit által juthatok a mennybe. Mivel szeretsz engem, értem is meghaltál a Golgota keresztjén, köszönöm, hogy akkor és ott vétkeimet magadra vetted, és bűnadósságomat helyettem kifizetted. Ezért szívből köszönetet mondok neked! Te látod minden bűnömet – gyermekkoromtól fogva. Ismered életem minden egyes vétkét – azokat, amelyekről tudok, de azokat is, amelyeket régen elfelejtettem. Mindent tudsz rólam, hiszen pontosan ismersz. Ismered szívem minden rezdülését, legyen az öröm vagy bánat, boldogság vagy csüggedtség. Életem előtted nyitott könyv. Tudom, hogy úgy, ahogy most vagyok, és ahogy eddig éltem, nem állhatok meg sem a Te színed előtt, sem az élő Isten előtt; és a felkínált kegyelmed elutasításával kirekeszteném magam a mennyből. Ezért kérlek, bocsásd meg minden vétkemet. Bűneim miatt bánkódom, azokat fájlalom. Úr Jézus, most kérlek, szabadíts meg mindentől, ami helytelen előtted, és ajándékozz meg a belőled való új élettel, amelyre áldásodat adhatod. Nyisd meg értelmemet, hogy megértsem szavadat, a Te Igédet, a Bibliát. Segíts, hogy felismerjem, mit akarsz általa nekem mondani, és hogy új erőt és életörömet találjak benne. Mostantól fogva légy életem Ura, akihez tartozom, és akinek engedelmeskedni akarok. Adj hozzá készséges szívet. Kérlek, mutasd meg nekem az utat, amelyen most járnom kell. Köszönöm, hogy meghallgattál. Hiszek ígéretednek, hogy miután hozzád fordultam, tulajdonoddá tettél, s így veled lehetek amindörökre. Örülök e nagy nyereségnek, s köszönöm, hogy most már minden helyzetben velem vagy. – Kérlek, segíts olyanokra találnom, akik hisznek benned, mint személyes Megváltójukban, és vezess olyan biblia-hű gyülekezetbe, ahol Te vagy a középpont, s ahol rendszeresen hallhatom a Te üzenetedet hozzám. Ámen.” Dr. Ing. Werner Gittnyugalmazott igazgató és professzor
8 Seiten, Best.-Nr.: 125-24