Reise ohne Rückkehr
Reise ohne Rückkehr
Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit.
Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt.
Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!
Reise ohne Rückkehr
In einer Kirche in Südtirol liegen auf einer niedrigen Mauer vier Totenschädel. Darüber hängt ein Schild mit der Aufschrift: „Wer war der Tor? Wer der Weise? Wer Bettler? Wer Kaiser?“ In der Tat: Man sieht nichts mehr von der Macht und dem Reichtum des Kaisers. Der Schädel des Bettlers mag direkt danebenliegen, aber nichts gibt Zeugnis von seiner Armut, seinen Lumpen und seinem knurrenden Magen. Wir sind vielleicht geneigt, ein zweites Schild anzufertigen mit der Aufschrift: „Der Tod macht sie alle gleich!“ Im Folgenden wollen wir prüfen, ob das gerechtfertigt wäre.
In der Werbebranche versucht man sich auf bestimmte Käuferschichten einzustellen; d. h. man arbeitet zielgruppenorientiert. Der Tod dagegen kennt keine spezielle Zielgruppe, weil an ihm niemand vorbei kommt. Darum haben sich auch viele Menschen mit dem Tod beschäftigt: Philosophen, Dichter, Politiker, Sportler, Schauspieler, Analphabeten wie Nobelpreisträger. Am intensivsten haben es wohl die alten Ägypter getan, denn sie bauten dem Tod die allergrößten Denkmäler der Welt, die Pyramiden von Gizeh. Der deutsche Dichter Emanuel Geibel fasste die Bilanz aller dieser menschlichen Bemühungen in dem treffenden Satz zusammen: „Ein ewig Rätsel ist das Leben; ein ewig Rätsel bleibt der Tod.“ Aus der Vielzahl der Deutungsversuche des Todes greifen wir hier die Antwort der Evolutionslehre heraus:
Der Tod im Weltbild der Evolution
Im Denkgebäude der Evolution ist der Tod so tief verankert, dass es ohne ihn gar kein Leben auf der Erde gäbe. Das wird an den vier grundlegenden Lehrsätzen der Evolution über den Tod deutlich:
1. Der Tod – eine notwendige Voraussetzung der Evolution: Carl Friedrich v. Weizsäcker betonte: „Denn wenn die Individuen nicht stürben, so gäbe es keine Evolution, so gäbe es nicht neue Individuen anderer Eigenschaften. Der Tod der Individuen ist eine Bedingung der Evolution.“
2. Der Tod – eine Erfindung der Evolution: Der Regensburger Professor Widmar Tanner stellt als Biologe die berechtigte Existenzfrage bezüglich des Todes: „Wie und warum kommt der Tod in unsere Welt, wenn es ihn eigentlich gar nicht geben müsste?“ und antwortet darauf: „Alterungsvorgang und Lebensdauer sind Anpassungserscheinungen, die sich im Laufe der Evolution entwickelt haben. Die Erfindung des Todes hat den Gang der Evolution wesentlich beschleunigt.“ Für ihn bringt der einprogrammierte Tod die immerwährende Chance, Neues in der Evolution auszuprobieren.
3. Der Tod – Schöpfer des Lebens: Wie sehr sich das Weltbild der Evolution von der biblischen Lehre unterscheidet, wird so recht deutlich, wenn nach der Lehre der Evolution der Tod sogar zum Schöpfer des Lebens erhoben wird. In diesem Sinne äußert sich der Mikrobiologe Reinhard W. Kaplan: „Das eingebaute Altern und Sterben ist zwar leidvoll für das Individuum, besonders für das menschliche, aber es ist der Preis dafür, dass die Evolution unsere Art überhaupt erschaffen konnte.“
4. Der Tod – absolutes Ende des Lebens: Nach der Evolutionslehre ist Leben ein allein in den Grenzen der Physik und Chemie begründeter Materiezustand (Manfred Eigen).
Wir sehen, dass uns die Evolution keine zufriedenstellende Erklärung geben kann, was es mit dem Tod auf sich hat. Bei einer derartigen Reduktion der Wirklichkeit auf ausschließlich materielle Phänomene bleibt kein Platz für eine Weiterexistenz des Lebens nach dem Tod. Der Mensch wird auf eine biologische Maschine reduziert, wobei sein absolutes Ende mit dem Tod des Organismus gleichgesetzt wird. Im Räderwerk des Evolutionsmechanismus dient der Tod dem Aufstieg des folgenden Lebens. Damit ist der Wert eines Menschenlebens nur als ein Beitrag zu sehen, den es zur Evolution geleistet hat.
Wer gibt uns die richtige Antwort?
Wer könnte die uns alle bewegende Frage nach dem Wesen des Todes und was danach kommt verbindlich beantworten? Er müsste kompetent sein, und das wäre er nur, wenn er die folgenden vier starken Voraussetzungen erfüllen würde:
1) Er müsste selbst im Tode gewesen sein!
2) Er müsste vom Tode zurück gekommen sein!
3) Er müsste Macht über den Tod haben!
4) Er müsste absolut vertrauenswürdig sein!
Wenn wir uns in der Weltgeschichte umschauen, wer diese vier einzigartigen Bedingungen erfüllen kann, dann bleibt nur ein einziger übrig, und das ist Jesus Christus:
1) Er wurde gekreuzigt und starb vor den Toren Jerusalems. Seine Feinde wollten gewiss sein, ob er wirklich tot ist, und so stießen sie eine Lanze in seine Seite, so dass das Blut und Wasser abfloss (Johannes 19,34). Nun waren sie gewiss; er ist wirklich tot!
2) Er hatte vorausgesagt, dass er am dritten Tage auferstehen wird. Auch das geschah, und die Frauen waren am Ostermorgen die ersten Zeugen am Grab. Der Engel sagte ihnen: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“ (Lukas 24,6).
3) Das Neue Testament berichtet von drei Auferweckungen aus dem Tode durch die Vollmacht Jesu: Lazarus in Bethanien (Johannes 11,41-45), der Jüngling zu Nain (Lukas 7,11-17) und des Jairus Töchterlein (Markus 5,35-43). Niemand sonst hat die Vollmacht, dem Tode so klar zu befehlen wie Jesus allein.
4) Nur einer ging über diese Erde, der sagen konnte: „Ich bin die Wahrheit“ (Johannes 14,6), und das war Jesus. Er konnte seine Aussage selbst im Angesicht seiner Feinde aufrechterhalten, die stets danach trachteten, ihm auch nur das geringste Unrecht nachzuweisen.
Nun sind wir bei der richtigen Adresse angelangt und sind damit bis zur Quelle der Wahrheit vorgedrungen. Wahrheit ist für unsere Existenz lebensnotwendig. Wer möchte schon sein Leben auf einen Irrtum gründen? Wir stellen nun fest: Es gibt also diesen Einen mit der nötigen Kompetenz, der uns eine klare Auskunft geben kann. Von Ihm erfahren wir, was unmittelbar nach dem Tode mit jedem Menschen geschieht. In Lukas 16,19-31 hat Jesus uns diese Antwort am Beispiel von zwei Menschen gegeben, die gerade gestorben waren. Der eine kennt Gott, der andere lebte ohne ihn. Lazarus wird von Engeln in Abrahams Schoß getragen, und ihm geht es gut an jenem Ort, den Jesus auch als das Paradies (Lukas 23,43) bezeichnet. Der andere, ein Reicher, befindet sich unmittelbar nach dem Tode in der Hölle, und er beschreibt seine schreckliche Situation mit den Worten: „Ich leide Pein in diesen Flammen“ (Lukas 16,24b). Der Tod ist also keineswegs der große Gleichmacher; vielmehr können wir sagen: Wenn es in dieser Welt schon massive Unterschiede gibt – jenseits der Todesmauer werden sie geradezu unbeschreiblich weit auseinanderklaffen. Woran liegt das? Das soll nun ausführlich dargelegt werden.
Der dreifache Tod
Nach dem eindeutigen Zeugnis der Bibel sind diese Welt und alles Leben aus einem direkten Schöpfungsakt Gottes hervorgegangen. Es war eine fertige und vollendete Schöpfung, die das abschließende Gottesurteil „sehr gut“ erhielt. Gottes Wesen ist Liebe und Barmherzigkeit, und so schuf Er alle Dinge durch Seinen Werkmeister (Sprüche 8,30), den Herrn Jesus (Johannes 1,10; Kolosser 1,16). Auch in der Schöpfung blieb Er seinen Wesensmerkmalen Sanftmut, Barmherzigkeit und Liebe treu. Das ist etwas völlig anderes als die durch Leid und Tränen, Grausamkeit und Tod gekennzeichnete Strategie der Evolution. Wer Gott als Ursache der Evolution ansieht, d. h. ihm eine solche Schöpfungsmethode unterstellt, verkehrt das Wesen Gottes ins Gegenteil. Daher ist auch die Idee einer von Gott gelenkten Evolution (sog. Theistische Evolution) völlig unhaltbar.
Woher aber kommt der Tod, wenn er weder Evolutionsfaktor ist noch dem Wesen Gottes entspricht? Wir stellen fest: Der Tod ist allgemein. Alle Menschen sterben: von kleinen Kindern bis zu Greisen, moralisch hoch stehende Menschen ebenso wie Diebe und Räuber, Gläubige und Ungläubige gleichermaßen. Für eine so generelle und durchgreifende Auswirkung muss es eine ebenso allgemeine Ursache geben.
Die Bibel brandmarkt den Tod als Folge der Sünde des Menschen. Obwohl Gott den Menschen davor gewarnt hatte (1. Mose 2,17), missbrauchte er die ihm geschenkte Freiheit und kam dadurch in den Sündenfall. Von nun an wirkte sich das Gesetz der Sünde aus: „Der Sünde Lohn ist der Tod“ (Römer 6,23). Der Mensch geriet in die Todeslinie, die in der Grafik als dicke schwarze Linie gezeichnet ist. Wir können sie bildlich als den Todeszug bezeichnen. Seit Adam, der dafür verantwortlich ist, dass der Tod in diese Schöpfung kam (1. Korinther 15,22a), befindet sich nun die gesamte Menschheit in diesem schrecklichen Zug: „Durch einen einzigen Menschen, durch Adam, ist die Sünde in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod. Weil nun alle Menschen gesündigt haben, sind sie alle dem Tod ausgeliefert“ (Römer 5,12). Vor dem Sündenfall war also der Tod in der gesamten Schöpfung unbekannt.
Wenn die Bibel vom Tod spricht, so meint sie damit keineswegs das Aufhören der Existenz. Die biblische Definition für Tod heißt „Abgetrennt sein von...“ Da der Sündenfall einen dreifachen Tod kennzeichnet (siehe Grafik), gibt es auch ein dreifaches Abgetrenntsein:
1. Der geistliche Tod: Im Augenblick des Sündenfalles fiel der Mensch in den „geistlichen Tod“, d. h. er war damit abgetrennt von der Gemeinschaft mit Gott. In diesem Zustand leben auch heute alle Menschen, die nicht an ihren Schöpfer glauben. Sie bestimmen eigensüchtig ihr Leben und geben den Leidenschaften und Verlockungen der Sünde nach. Sie führen ihr Leben in einer Weise, als gäbe es Gott gar nicht. Sie haben keine persönliche Beziehung zu Jesus Christus und lehnen die Botschaft der Bibel ab. In den Augen Gottes sind sie geistlich Tote, obwohl sie körperlich sehr lebendig sein können.
2. Der körperliche Tod: In der weiteren Auswirkung kommt es zum leiblichen Tod: „...bis dass du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist“ (1. Mose 3,19). Wegen des Sündenfalles ist die gesamte Schöpfung der Vergänglichkeit unterworfen.
3. Der ewige Tod: Die Endstation des Todeszuges ist der ewige Tod. Dort wird jedoch nicht die Existenz des Menschen ausgelöscht (Lukas 16,19-31). Es ist die Situation des endgültigen Abgetrenntseins von Gott. Der Zorn Gottes bleibt über ihm, weil „durch die Sünde eines Menschen – Adam – alle Menschen in Tod und Verderben geraten sind“ (Römer 5,18). Jesus beschreibt diesen Ort des Verderbens als die Hölle; es ist ein Platz des schrecklichsten Daseins überhaupt: Das Feuer ist dort „unauslöschlich“ (Markus 9,43 & 45) und „ewig“ (Matthäus 25,41), dort ist „Heulen und Zähneklappern“ (Lukas 13,28). Es ist ein schauriger Platz, „wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt“ (Markus 9,48). Es ist ein Ort des „ewigen Verderbens“ (2. Thessalonicher 1,9).
Wie sieht Gott unser selbst verschuldetes Hineinrennen ins Verderben? Wegen Seines grenzenlosen Erbarmens und Seiner Liebe uns gegenüber gibt er Seinen Sohn am Kreuz hin, um dadurch eine einzigartige Rettung zu erwirken. Das Wort Jesu „Es ist vollbracht!“ markierte bildlich die Fertigstellung des Lebenszuges. Es ist der erklärte Wille Gottes (z. B. 1. Timotheus 2,4), dass wir vor der ewigen Hölle gerettet werden – oder bildlich gesprochen – aus dem rasenden Todeszug aussteigen. Wir sind eingeladen, durch die enge Tür zu gehen, die himmelwärts führt (Matthäus 7,13a+14). Nach dem Zeugnis der Bibel ist Jesus die einzige Tür und damit auch der einzige Weg der Errettung. Wenn wir den Lebenszug besteigen, gelangen wir zum ewigen Leben.
Der Wechsel von dem einen Zug in den anderen geschieht dadurch, dass wir uns zu Jesus hinwenden, Ihm unser altes sündhaftes Leben bekennen, Ihn um Vergebung bitten und als Retter annehmen. Das macht uns in den Augen Gottes zu einer neuen Kreatur. Das Geschenk der Vergebung darf jeder persönlich empfangen, wenn er es nur will. Was uns aus Gnade geschenkt wird, hatte für Gott einen unermesslich hohen Preis, das Opfer Seines Sohnes. Wer auf Gottes Angebot eingeht, gelangt in den entscheidenden Durchbruch, der uns das ewige Leben bringt (Johannes 5,24). Diese Chance wird dem Menschen nur in der irdischen Lebensspanne eingeräumt.
Der Weg zum Leben
Nach einem Vortrag kam ein junger Mann zum Gespräch. Ich fragte ihn: „Wo befindest Du Dich?“ Seine knappe Antwort: „Ich stehe auf dem Bahnhof!“ Er hatte eines erkannt: Den Todeszug muss man schnellstmöglich verlassen! Seine Frage war: „Wie steige ich jetzt in den Lebenszug ein?“ Er ließ sich den Weg zeigen und fährt nun fröhlich dem besten Ziel entgegen.
Gott ist nicht nur ein zorniger Gott gegenüber der Sünde, sondern auch ein liebender Gott gegenüber dem Sünder. Wenn wir heute den Lebenszug besteigen, dann haben wir damit den schönen Ort gebucht, den Himmel, von dem es in 1. Korinther 2,9 heißt: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.“ Welchen Weg wir gehen wollen, diese Wahlentscheidung hat Gott uns als freie Wesen überlassen: „Ich habe euch (ewiges) Leben und (ewigen) Tod, Segen und Fluch vorgelegt, dass du das Leben erwählest“ (5. Mose 30,19). Es wird auch hier noch einmal deutlich, dass Gottes Wille eindeutig auf das Leben abzielt. Aus der Grafik können wir einen einfachen Merksatz ableiten:
„Wenn du nur einmal geboren bist (die natürliche Geburt), dann stirbst du zweimal (zunächst der leibliche Tod, dann der ewige Tod); aber wenn du zweimal geboren bist (die natürliche Geburt, Neuwerdung durch Christus), stirbst du nur einmal (der leibliche Tod)!“
Der Glaube an den Sohn Gottes befreit vom verdammenden Gericht und bringt die Gewissheit des ewigen Lebens: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom (geistlichen) Tode zum (ewigen) Leben hindurch gedrungen“ (Johannes 5,24).
Bedenkt man die Tragweite jeder Glaubensentscheidung, dann wird zugleich deutlich, welch tragische Auswirkung die Evolutionsidee und ihre Lehre über den Tod auf ihre Anhänger hat. Sie verschleiert die Gefahr des ewigen Todes und lässt die Menschen das Rettungsangebot verpassen. Jesus aber ist gekommen, um uns vor dem Abgrund, vor der Hölle, zu retten. Wenden Sie sich in einem Gebet zu Gott. Auf diese Weise verlassen Sie noch heute den Todeszug und besteigen den Zug des Lebens. Diese grundlegende Lebensveränderung können Sie mit folgendem Gebet beginnen:
„Herr Jesus Christus, ich habe meine fatale Situation erkannt. Meine Lebensweise stimmt keineswegs mit Deinem Wort überein. Nun weiß ich: Ich sitze im falschen Zug. Darüber bin ich zutiefst erschrocken und flehe Dich um Hilfe an. Vergib mir alle meine Schuld, die mir sehr leid tut, und verändere mein Leben, indem ich Dein Wort lese und mich danach ausrichte. Mit Deiner Hilfe möchte ich nun den Lebenszug besteigen und immer bei Dir bleiben. Ich nehme Dich jetzt in mein Leben auf. Sei Du mein Herr und gib mir den Willen und die Kraft, Dir zu folgen. Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du mich von meinen Sünden befreit hast und ich jetzt ein Kind Gottes sein darf. Amen.“
Direktor und Professor a.D.
Dr.-Ing. Werner Gitt
Werner Gitt
Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt wurde 1937 in Raineck in Ostpreußen geboren. Seit 1966 ist er mit seiner Frau Marion verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei erwachsene Kinder. Er ist Ingenieur, Informatiker, Fachbuchautor und Evangelist. Bekannt wurde er durch seine Bücher, Vorträge und Verteilschriften über den christlichen Glauben, das Verhältnis von Bibel und Naturwissenschaft sowie durch seine informationstheoretischen Ansätze zum Schöpfungsglauben.
Sein Weg zu Jesus Christus
Werner Gitt kam als Erwachsener während einer Evangelisationsveranstaltung in Braunschweig zum persönlichen Glauben an Jesus Christus.
Die Beschäftigung mit der Bibel führte ihn zu der Überzeugung, dass christlicher Glaube und naturwissenschaftliches Denken keine unvereinbaren Gegensätze sein müssen. Für ihn beantwortet die Bibel die grundlegenden Fragen des Menschen nach seiner Herkunft, dem Sinn des Lebens, der Vergebung und der Ewigkeit.
Seit seiner Entscheidung für Jesus Christus ist es ihm ein Herzensanliegen, die Botschaft der Bibel verständlich weiterzugeben und Menschen zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus einzuladen.
Sein beruflicher Weg
Von 1963 bis 1968 studierte Werner Gitt Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule Hannover und schloss sein Studium als Diplomingenieur ab. Anschließend arbeitete er von 1968 bis 1971 als Assistent am Institut für Regelungstechnik der Technischen Hochschule Aachen. Nach zweijähriger Forschungsarbeit promovierte er zum Dr.-Ing.
1971 übernahm er die Leitung des Fachbereichs Informationstechnologie an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. 1978 wurde er dort zum Direktor und Professor ernannt. Zu seinen wissenschaftlichen Arbeitsgebieten gehörten Informatik, numerische Mathematik und Regelungstechnik. Die Ergebnisse seiner Arbeit veröffentlichte er in zahlreichen wissenschaftlichen Fachbeiträgen.
Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2002 leitete Werner Gitt den Fachbereich Informationstechnologie der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt.
Sein Weg in den evangelistischen Dienst
Neben seiner beruflichen Tätigkeit beschäftigte sich Werner Gitt intensiv mit Fragen der Naturwissenschaft, Informationstheorie und des christlichen Glaubens. Er vertritt die biblische Schöpfungslehre und die Überzeugung, dass die Welt und das Leben von Gott geschaffen wurden.
Aus seiner Beschäftigung mit diesen Themen entstanden zahlreiche Bücher, Vorträge und evangelistische Verteilschriften. Darin greift er Fragen über Gott, die Bibel, die Schöpfung und das ewige Leben auf und verbindet seine naturwissenschaftlich geprägte Denkweise mit der Botschaft der Bibel.
Durch Vortragsreisen in zahlreichen Ländern wurde Werner Gitt auch über Deutschland hinaus bekannt. Viele seiner Bücher und Verteilschriften wurden in andere Sprachen übersetzt.
Sein Dienst
Werner Gitt ist als Autor, Wissenschaftler und Evangelist bekannt. Seine Vorträge und Veröffentlichungen beschäftigen sich mit der Existenz Gottes, der Glaubwürdigkeit der Bibel, der Schöpfung sowie mit Fragen über Leben, Tod und Ewigkeit.
Ein wichtiger Teil seines Dienstes ist die Schriftenmission. Seine evangelistischen Traktate richten sich besonders an Menschen, die bisher nur wenige Berührungspunkte mit dem christlichen Glauben hatten. Darin erklärt er zentrale Aussagen der Bibel, stellt Bezüge zu naturwissenschaftlichen Themen her und lädt die Leser dazu ein, Jesus Christus persönlich kennenzulernen und seine Vergebung anzunehmen.
Sein Anliegen ist es, den christlichen Glauben klar und nachvollziehbar zu erklären und Menschen zu zeigen, welche Hoffnung die Botschaft der Bibel für ihr Leben und ihre Zukunft bietet.
Weitere Produkte von Werner Gitt| Autor: | Werner Gitt |
|---|---|
| Produktart: | Flyer, Verteilschrift |
| Sprache: | Deutsch |
Kosten für Verteilschriften
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Ungefähre Herstellungskosten
Die folgenden Angaben geben Ihnen einen Überblick über die Kosten, die bei der Herstellung unserer Verteilschriften entstehen. Die tatsächlichen Beträge können je nach Auflage, Umfang und Ausführung unterschiedlich ausfallen.
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- Entscheidungskarten: ca. 0,02 Euro pro Stück
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- Umfrage „Ein guter Mensch“: ca. 0,04 Euro pro Stück
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Ungefähre Versandkosten
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- Ab ca. 50 Flyer: ca. 6,00 Euro pro Paket
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Aus dem Inhalt: „Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b).“ Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! ... und Er existiert doch! An dem Thema „Gott“ versuchen sich viele Menschen vorbei zu mogeln. So richtig will es ihnen jedoch nicht gelingen. In London haben Atheisten an den roten Doppeldeckerbussen dafür werben wollen, dass es keinen Gott gibt. Das scheiterte allerdings an dem englischen Werbegesetz, nach welchem nur etwas beworben werden kann, das mit konkreten Fakten belegbar ist. Keiner der Agitatoren aber konnte nachweisen, dass es keinen Gott gibt. Als Ausweg änderten sie ihren Slogan um, dass es „wahrscheinlich“ keinen Gott gibt. Ihr Ausspruch enthielt aber konsequenterweise auch eine Wahrscheinlichkeit dafür, dass es einen Gott gibt, was manch einen zum Nachdenken über die Gottesfrage brachte. In Deutschland wurde die Werbekampagne der Atheisten an öffentlichen Bussen gar nicht erst erlaubt. Daher entschloss man sich, einen eigenen Werbebus auf eine Deutschlandrundtour zu schicken. Der deutsche Slogan wurde gegenüber dem englischen noch verschärft: „Es gibt [mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit] keinen Gott.“ Man fragt sich doch als denkender Mensch, warum ziehen die Atheisten gegen etwas zu Felde, das es doch nach ihrer Auffassung gar nicht gibt? Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hinaus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: „Deren Los ist die dunkelste Finsternis“ (Judas 13b). Auf einen größeren Verlust kann man nicht setzen. Wir wollen hier auf die Gottesfrage mit Hilfe von zwei neuen Gottesbeweisen antworten. Die Formulierung in Römer 1,21 „Denn obwohl sie von Gott wussten“ ist eine sehr starke Aussage und bezeugt uns, dass Gott sich auch außerhalb der Bibel offenbart und somit beweisbar gemacht hat. Wenn auch Gottesbeweise nicht direkt zum Glauben führen, so haben sie doch eine wichtige Funktion: Sie widerlegen den Atheismus und sind geeignet, mancherlei Glaubenshindernisse abzubauen oder gar zu beseitigen. Ältere Gottesbeweise stammen z. B. von Aristoteles, Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin. An dieser Stelle nennen wir zwei Gottesbeweise, die erst in den letzten Jahren von dem Autor dieser Schrift entwickelt wurden, nämlich den aus der naturgesetzlichen Information und den prophetisch-mathematischen: Der Gottesbeweis aus den Naturgesetzen der Information Aufgrund der Naturgesetze über Information wissen wir, dass die riesigen Informationsmengen in den Zellen aller Lebewesen einen intelligenten Urheber benötigen. Gegenüber den historischen Gottesbeweisen, die weitgehend philosophisch orientiert sind, haben wir hier erstmals einen naturgesetzlichen Beweis für die Existenz eines intelligenten Senders und damit für die Existenz eines Gottes. Auf Kant, der vor 200 Jahren lebte und als der große Zerschmetterer der Gottesbeweise angesehen wird, können wir uns keineswegs berufen, da damals nur ein Bruchteil der heutigen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse bekannt war. Ausführlich ist die Beweisführung in meinem Buch Am Anfang war die Information [1] erläutert. Der „Prophetisch-mathematische Gottesbeweis“ Die Bibel enthält über 3000 prophetische Aussagen, die sich bereits erfüllt haben. Als ein gut nachvollziehbares Beispiel sei hier die in 5. Mose 28,64-65 von Gott angekündigte Zerstreuung des Volkes Israel genannt, dann die in Jeremia 16,14-15 zugesagte Rückkehr in das verheißene Land, die im Jahre 1948 nach fast 2000 Jahren durch die Staatsgründung Israels in Erfüllung ging. Diese Qualität weist kein anderes Buch der Weltgeschichte auf. Damit ist uns ein einzigartiges Kriterium zur Prüfung der Wahrheit an die Hand gegeben. Ist es möglich, dass Menschen, über einen Zeitraum von 1500 Jahren verteilt, so viele präzise Voraussagen treffen konnten? Haben sie sich zufällig erfüllt oder war das nur möglich, weil Gott der Autor der Bibel ist, der aufgrund seiner Allwissenheit Prophetien geben kann, die dann auch am geschichtlichen Ablauf nachprüfbar sind? Können wir es uns vorstellbar machen, was das bedeutet? Wir wollen es uns in einem Modell veranschaulichen: Man stelle sich einen ungewöhnlich großen Ameisenhaufen vor, in dem sich unter den ansonsten schwarzen Ameisen nur eine einzige rote Ameise befindet. Es ist leicht einzusehen: Je größer der betrachtete Haufen wird, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit, die eine rote Ameise zufällig (z.B. mit verbundenen Augen) herauszugreifen. Die Frage lautet nun: Bei welcher Ameisenzahl ist die Wahrscheinlichkeit, die eine rote Ameise zufällig herauszugreifen, gerade genau so groß, wie die, dass sich 3268 Prophetien zufällig erfüllen können? Wir beginnen mit einer Schätzung: Reicht eine Badewanne voller Ameisen aus, oder muss die Wassermenge des Bodensees durch Ameisen ersetzt werden oder ist gar das Volumen einer Erdkugel mit Ameisen zu füllen? Die Berechnung zeigt: Es sind immer noch zu wenige. Was nun? Muss man vielleicht denken, unser riesiges und unvorstellbar großes Universum sei dicht mit Ameisen zu füllen oder gar zwei oder drei solcher Universen; vielleicht sogar hundert (10 hoch 2) oder tausend (10 hoch 3)? Erst die mathematische Rechnung übersteigt alle unsere Vorstellungen und nennt uns die tatsächliche Menge an Universen; es sind unfassbare 10 hoch 896. Was drückt eine solche immense Zahl – also eine Eins, gefolgt von 896 Nullen – von randvoll mit Ameisen gefüllten Universen aus? Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die über 3000 Prophetien zufällig erfüllen konnten, ist somit praktisch Null. Die Zahlenergebnisse der mathematischen Berechnungen wachsen derart ins Gigantische und Transastronomische, dass unser Denken und Vorstellungsvermögen weit überfordert sind, um diese Realität noch angemessen einzuschätzen. Der ausführliche rechnerische Nachweis ist in meinem Buch So steht’s geschrieben [2] erbracht worden. Das staunenswerte Ergebnis lässt sich kurz zusammenfassen: Durch den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“ kann die Existenz eines allwissenden und allmächtigen Gottes nachgewiesen werden, der mit dem Gott der Bibel identisch ist. Daraus ergeben sich drei bedeutsame Konsequenzen: 1. Die Bibel ist von Gott, und sie ist wahr Kein Mensch ist in der Lage, Prophetien zu formulieren, die sich dann auch ausnahmslos erfüllen. Der wahre Autor der Bibel ist der allwissende und allmächtige Gott (2. Timotheus 3,16). Darum ist die ganze Bibel wahr. Jesus betet zum Vater: „Dein Wort ist die Wahrheit“ (Johannes 17,17) und Paulus bekennt: „Ich glaube allem, was geschrieben steht“ (Apostelgeschichte 24,14). Er vertraute Gott auch ohne den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“. 2. Es gibt keinen anderen Gott als den Gott der Bibel Keiner der in der Vergangenheit erbrachten Gottesbeweise bestätigt einen bestimmten Gott. Sie sind allesamt so allgemein gehalten, dass jede Religion sie für sich nutzbar machen kann. Der „Prophetisch-mathematische Gottesbeweis“ hingegen weist eindeutig auf den Gott der Bibel und auf seinen Sohn Jesus Christus hin. Ein derartiger Nachweis kann über keinen der Götter in den anderen Religionen erbracht werden. Dazu passend sagt die Bibel, dass die Menschen in ihren Religionen unzählige Götter benannt haben: „Und obwohl es solche gibt, die Götter genannt werden, sei es im Himmel oder auf Erden, wie es ja viele Götter und Herren gibt, so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn“ (1. Korinther 8,5-6). In Psalm 96,5 verwirft die Bibel alle Götter in den Religionen: „Alle Götter der Völker sind Götzen.“ Den Götzen zu dienen ist keine neutrale Angelegenheit. In der Versuchungsgeschichte (Matthäus 4,8-10) verlangte der Teufel, dass Jesus ihn anbeten sollte. Mit einem Gotteswort verjagte er ihn: „Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen“ (Matthäus 4,10). Nach den Aussagen des Neuen Testaments dient man im Götzendienst den bösen Geistern, also den Dämonen (1. Korinther 10,20) und gewährt damit letztlich dem Teufel die Anbetung, die Jesus ihm so vehement versagte. Götzendienst ist eine Sünde, die zu denen zählt, die vom Reich Gottes ausschließen (1. Korinther 6,9ff; Galater 5,20-21; Offenbarung 21,8; 22,15). 3. Der Atheismus ist widerlegt Der Atheismus konnte auf zweifache Weise widerlegt werden – mit Hilfe der Naturgesetze der Information und durch den „Prophetisch-mathematischen Gottesbeweis“. Die Bibel bewertet das atheistische Denken in Psalm 14,1: „Die Toren sprechen in ihrem Herzen: ‚Es ist kein Gott‘.“ Weiterhin heißt es: „Dem Gottlosen wird es (in Ewigkeit) nicht wohlergehen“ (Prediger 8,13). Die Atheisten greifen somit nicht nur ins Leere, sondern befinden sich auf dem Weg zur ewigen Verdammnis: „Wer aber nicht (an den Herrn Jesus) glaubt, der wird verdammt werden“ (Markus 16,16). Es ist Rettung möglich Diese Schrift möchte niemanden wegen seines bisherigen Weges anklagen – weder die Ehebrecher noch Betrüger, weder die Vertreter verschiedener Religionen noch die Missionare des Atheismus. Vielmehr ist es unser Anliegen, auf Wege der Verlorenheit aufmerksam zu machen und allen Lesern einladend zuzurufen: In diesem Leben ist noch für jeden Sünder Umkehr möglich. In Johannes 3,17-18 ist die weitreichende Konsequenz, die das Evangelium für uns hat, kurz zusammengefasst: „Denn Gott hat seinen Sohn (Jesus) nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“ Weil Gott die Ewigkeit in unser Herz gelegt hat (Prediger 3,11), können wir in all den Dingen unseres irdischen Lebens keine wirkliche Erfüllung finden. Wir sind Ewigkeitsgeschöpfe, und darum wird unsere Existenz auch niemals ausgelöscht. Jenseits der Todesmauer gibt es nur zwei Aufenthaltsorte – den Himmel oder die Hölle. Der erste ist unaussprechlich herrlich, der andere unvorstellbar schrecklich. Gottes Wunsch ist es, uns einmal im Himmel zu haben. Dazu brauchen wir den Herrn Jesus. Er ist der Türöffner zum Himmel, weil er uns von unserer Schuld befreit und uns eine neue Lebensperspektive schenkt. Wenn Sie den Wunsch haben gerettet zu werden und in den Himmel zu kommen, müssen Sie sich von Ihrem alten Weg ohne Jesus abwenden und Jesus in Ihr Leben aufnehmen. Diese Lebenswende können Sie in einem Gebet vollziehen, das in etwa wie folgt lauten könnte: »Herr Jesus Christus, Deinen Namen kenne ich. Ich habe aber bisher so gelebt, als wenn es Dich überhaupt nicht gäbe. Jetzt habe ich erkannt, wer Du bist, und darum wende ich mich erstmals in einem Gebet zu Dir. Ich weiß nun, dass es einen Himmel und auch eine Hölle gibt. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld, besonders des Unglaubens, eigentlich hinkäme. Es ist mein Wunsch, einmal in alle Ewigkeit bei Dir im Himmel zu sein. Mir ist bewusst, dass ich nicht durch eigene Verdienste, sondern nur durch den Glauben an Dich in den Himmel kommen kann. Weil Du mich liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast meine Verfehlungen auf Dich genommen und für mich bezahlt. Ich danke Dir dafür. Du siehst alle meine Schuld, auch die von meiner Kindheit an. Jede einzelne Sünde meines Lebens ist Dir bekannt – alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du weißt alles über mich, denn Du kennst mich ganz genau. Mit jeder Regung meines Herzens bist Du vertraut, ob es Freude oder Trauer, Wohlergehen oder Verzagtheit ist. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin und wie ich bisher gelebt habe, kann ich vor Dir und dem lebendigen Gott nicht bestehen, und darum würde ich den Himmel verpassen. Darum bitte ich Dich, vergib mir alle meine Schuld. Meine Sünden tun mir von Herzen Leid. Bitte hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir darin sagen willst und dass ich in Deinem Wort neue Kraft und Lebensfreude finde. Du sollst von jetzt an mein Herr sein, zu dem ich gerne gehöre und dem ich folgen will. Gib mir dazu ein gehorsames Herz. Zeige mir bitte den Weg, den ich nun gehen soll. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast. Ich glaube Deiner Zusage, dass ich jetzt durch meine Hinwendung zu Dir ein Kind Gottes geworden bin, das einmal ewig bei Dir im Himmel sein wird. Ich freue mich über den großen Gewinn, Dich jetzt schon in jeder Situation an meiner Seite zu haben. Bitte hilf mir dabei, Menschen zu finden, die auch persönlich an Dich glauben und lass mich eine biblisch orientierte Gemeinde finden, wo ich regelmäßig Dein Wort hören kann. Amen.« Direktor und Professor a. D.Dr.-Ing. Werner Gitt
8 Seiten, Best.-Nr.: 125-0
Gottesbeweise gewinnen in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Einige Gottesbeweise sind vom naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll in dieser Schrift gezeigt werden. Der Gottesbeweis durch die Liebe Schon seit der Antike hat man versucht, Gott „zu beweisen“, wie z. B. durch den kosmologischen, den ontologischen oder den teleologischen Gottesbeweis[1]. Das kurze Stichwort Gottesbeweis kann in dem Sinne missverstanden werden, als sei es möglich, Gott in seiner ganzen Wesensart beweisbar zu machen. Dies ist schon deshalb nicht möglich, weil Gottes Gedanken und Wege weit höher sind als alles von uns Erdachte (Jesaja 55,8-9). So ist bei jeder Beweisform zu beachten, auf welche Eigenschaft Gottes Bezug genommen wird. Weiterhin ist es wichtig, zwischen harten und weichen Beweisen zu unterscheiden. Harte Beweise basieren auf Naturgesetzen und sind darum nicht widerlegbar. Mit Hilfe der Naturgesetze der Information konnten einige Merkmale Gottes (z. B. seine Existenz, seine Allwissenheit und sein ewiges Wesen) in harter Form bewiesen werden[2]. Eine besondere Form des Gottesbeweises ist der Prophetisch-mathematische Gottesbeweis[3]. Hierbei wird von den erfüllten Prophetien der Bibel ausgegangen, so dass dieser Beweis deutlich über naturgesetzliche Schlussfolgerungen hinausgeht. Er bestätigt die Bibel als das Buch der Wahrheit und damit den Gott der Bibel als den einzig existierenden. Nur ein kleiner prozentualer Anteil der deutschen Bevölkerung kann bezeugen, sich in freier Entscheidung Jesus Christus als dem Retter zum ewigen Leben zugewandt zu haben. Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (1913-1992) äußerte wenige Tage vor seinem Tod: „Ich weiß nicht, ob es Gott gibt. Ich lasse es in der Schwebe.“ Angesichts solcher Unsicherheiten gewinnen Gottesbeweise in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Die o. g. Gottesbeweise sind vom mathematisch-naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Größte, und es ist jenes Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von irgendeiner Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen – und damit auch Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser – den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll im Folgenden gezeigt werden. Wie stellt sich der Mensch des 21. Jahrhunderts Gott vor? Der Journalist Jan Roß beschreibt in einem Buch[4], wie sich wohl der Mensch unserer Tage ohne biblische Offenbarung einen Gott vorstellen würde: „Wahrscheinlich wie ein ins Überdimensionale und Übermenschliche gesteigerter Comic-Held, ein kosmischer Superman, Batman oder Spider-Man – stark, unverwüstlich, Athlet und Sheriff, ein Schützer von Recht und Ordnung für das ganze Universum.“ Wir Menschen stehen vor einem Problem: Wie sollen wir an einen Gott glauben, den wir noch nie gesehen haben und dessen Charaktereigenschaften uns Menschen unbegreiflich sind? Was sagt uns die Schöpfung über Gott? In Römer 1,20 wird uns erklärt, dass „Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, seit der Schöpfung der Welt aus seinen Werken zu ersehen ist.“ Damit haben wir einen deutlichen Hinweis auf den Urheber aller Dinge, aber die Schöpfung vermittelt uns kein eindeutiges Bild über ihn. Wir beobachten in der Schöpfung unermesslich viel Intelligenz und Genialität in den Konzepten aller Lebewesen, aber auch das andere erkennen wir: Schönheit ist mit Hässlichkeit, Güte ist mit Bosheit, Licht mit Dunkelheit, Sanftmut ist mit Gewalt und Liebe mit Hass gepaart. Viele Heidenvölker und selbst Evolutionstheoretiker, die Gottes Wort nicht kennen, sind durch Naturbeobachtung zu dem Schluss gekommen, dass der Gott – wenn es ihn denn gibt – ein böser Gott sein muss. Die Tatsache, dass in der Natur die stärkeren Lebewesen die schwächeren bestialisch töten, um zu überleben, ist für sie ein überzeugendes Argument. Auch die Neigung des Menschen, wenn auch zum Guten, so doch auch zum Bösen, scheint diese Aussage zu bestätigen. Menschen, die die Bibel nicht kennen, wissen nichts von einem Sündenfall, der die ursprünglich sehr gute Schöpfung in den Sog des Falles riss und damit sowohl das Wesen der Menschen wie auch die Verhaltensweisen in der Tierwelt veränderte. Ohne vom Sündenfall zu wissen, ziehen die Menschen automatisch den Schluss, dass auch im Herzen Gottes Gutes und Böses wohnen müsse. Auf dieses – aus der Perspektive der Bibel – verzerrte Bild von Gott und der Schöpfung lassen sich wahrscheinlich auch viele animistische Traditionen zurückführen, bei denen Menschen geopfert wurden[5]. Wie aber ist der Gott der Bibel? Alle unsere menschlichen Überlegungen, wie denn Gott wohl sein könnte, greifen ins Leere. Die unvorstellbare Vielfalt der Göttervorstellungen in den Religionen der Völker und ebenso alle philosophischen Abhandlungen belegen dies zur Genüge. Darum stellt sich Gott uns selbst vor. Obwohl er sagt: „Denn eure Gedanken sind nicht meine Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege“ (Jesaja 55,8), nennt er dann für uns alle verständlich seine Charaktereigenschaften, die nicht aus der Schöpfung ableitbar sind: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). „Mein Heil bleibt ewiglich, und meine Gerechtigkeit wird nicht zerbrechen“ (Jesaja 51,6). „Seine Gnade währet ewig“ (Psalm 100,5). „Du bist Gott und deine Worte sind Wahrheit“ (2. Samuel 7,28). „Herr deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen“ (Psalm 36,6). „Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte“ (Jeremia 31,3). „Gott ist … ein Gott des Friedens“ (1. Korinther 14,33). „Gelobt sei Gott, … der Vater der Barmherzigkeit“ (2. Korinther 1,3). Wer könnte jemals von sich behaupten, auch nur eine einzige dieser Wesensmerkmale Gottes würde auf ihn zutreffen? Selbst die Liebe, die im Herzen vieler Menschenkinder aufflammt, erlischt oft schon nach kurzer Zeit wie ein Strohfeuer. Ewige, bis zu den Wolken reichende Güte und Treue in den Menschen, findet man nur in der Märchenliteratur. Der Frieden entpuppt sich immer wieder als eine glitzernde Fata Morgana in der Wüste einer kriegerischen Welt. Von der Weisheit sei ganz zu schweigen – wie sonst können selbst Nobelpreisträger eine Idee propagieren, bei der allen Ernstes behauptet wird, die unvorstellbare Komplexität des Lebens sei allein dem Würfelspiel mit der Materie zu verdanken. Für die göttliche Liebe gibt es ein spezielles Wort, die Agape, sie ist bedingungslos, gütig, gerecht, wertschätzend, barmherzig, sanftmütig, friedlich, auf Wahrheit gegründet und ewig. Der Unterschied zwischen menschlicher und göttlicher Liebe ließe sich wie folgt definieren: „Die menschliche Liebe liebt den anderen, weil er so ist, wie er ist. Aber die göttliche Liebe liebt den anderen ganz gleich, wie er ist.“ Woher kommt die Liebe? Wenn die Liebe schon ein von Menschen nicht reproduzierbares Phänomen ist, woher kommt sie dann? Das kann kein Wissenschaftler erklären. Diejenigen, die meinen, die Welt und alles Leben sei durch Evolution entstanden, müssen konsequenterweise auch annehmen, die Liebe habe sich im Laufe der Evolution entwickelt. Damit wäre die Liebe nur eine willkürliche Spielerei von Materieteilchen. So wie die DNS-Information der Zellen nicht von alleine in der Materie entstehen kann, sondern einen geistigen Urheber benötigt, braucht auch die Liebe eine Quelle, aus der sie entspringt. Es bleibt nur eine Alternative übrig: Sie wurde von einem weisen Schöpfer kreiert. Und dieser Urheber sagt uns, dass er selbst die Quelle der Liebe ist und dass sie sein Wesen beschreibt: „Gott ist (die) Liebe“ (1. Johannes 4,16). Wie hat sich Gott offenbart? 1. Gott selbst kommt zu uns In keiner Religion ist je einer der dort genannten Götter zu uns Menschen gekommen. Das tat einzig der Gott der Bibel – er selbst verließ sein Himmelreich und suchte uns in der Gestalt eines Menschen auf: „Obwohl er (Jesus) Gott in allem gleich war und Anteil an Gottes Herrlichkeit hatte, bestand er nicht auf seinen Vorrechten. Nein, er verzichtete darauf und wurde rechtlos wie ein Sklave. Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und lebte als Mensch unter Menschen“ (Philipper 2,6-7; Hoffnung für alle). In Jesus, dem Sohn Gottes, kam Gott selbst zu uns. In seiner Vollmacht über die Naturkräfte, über jede Krankheit und sogar über den Tod wies er sich in eindeutiger und unnachahmbarer Weise als Gott aus. Er half jedem, der zu ihm kam. Wer in Sündennot kam, dem vergab er. Rief ihn ein Blinder an, machte er ihn sehend. Hatte jemand eine aus medizinischer Sicht unheilbare Krankheit, so heilte er ihn dennoch. Wie unverständlich erscheint es uns doch angesichts dieser Tatsachen, dass die Menschen ihn ablehnten. Im Gleichnis von Lukas 19,14b sagen die Leute: „Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.“ In Lukas 7,33-34 beklagt Jesus selbst, wie die Menschen gleichgültig und ablehnend mit ihm umgegangen sind: „Johannes der Täufer fastete oft und trank keinen Wein. Da habt ihr gesagt: ‚Der ist doch verrückt!‘ Nun ist der Menschensohn gekommen, isst und trinkt wie jeder andere Mensch, und ihr beschimpft ihn: ‚Er ist ein Fresser und Säufer. Verbrecher und anderes Gesindel sind seine Freunde‘“ (Hoffnung für alle). Wie Gott sich uns auch zeigt – die meisten Menschen sind abweisend oder bleiben gleichgültig. Das hat sich nach unserer Beobachtung bis heute nicht geändert. Wie hätten wir an der Stelle von Jesus reagiert? „Die Menschen lehnen mich ab, darum werde ich zu meinem Vater im Himmel zurückkehren.“ Aber nicht so Jesus – er bleibt und tut Außergewöhnliches: 2. Er tut stets das, was er uns zu tun gelehrt hat So ein Konzept ist uns unbekannt. Kein Religionsstifter hat je das erfüllt, was er andere gelehrt hat. Auch an Christus Gläubige können nicht immer das einhalten, was im Evangelium gelehrt wird. Hier ist Jesus einzigartig! In Römer 12,15 heißt es: „Freut euch mit den Fröhlichen, und weint mit den Weinenden.“ Auch das tat Jesus: Auf der Hochzeit zu Kana feierte er mit den Hochzeitsgästen. Als aber Lazarus gestorben war und er sah, wie Maria und auch die Juden um ihn herum weinten, da weinte auch Jesus mit ihnen (Johannes 11,33). Die Bibel lehrt, dass wir nicht sündigen sollen. Und doch haben wir es alle getan: „Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns“ (1. Johannes 1,8). Was immer auch die Bibel von uns fordert, Jesus erfüllte es in allen Punkten. Er sündigte nie: Jesus ist „versucht worden in allem wie wir, und doch blieb er ohne Sünde“ (Hebräer 4,15). Petrus fragte den Herrn Jesus in Matthäus 18,21: „Wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal?“ Darauf antwortet ihm Jesus in Matthäus 18,22: „Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.“ Damit wollte Jesus nicht nur sagen: 490-mal, sondern immer! Diese Aussage Jesu macht uns viel Mut, denn was er von uns fordert, das erfüllt er immer auch selbst. Wenn Jesus von uns verlangt, immer zu vergeben, dann können wir uns fest darauf verlassen – wenn wir uns an ihn wenden oder nachdem wir uns zu ihm bekehrt haben – dass er mit uns ebenso verfährt. 3. Gott gibt sich ganz hin Gott ging noch einen Schritt weiter, die ungläubigen Herzen seiner Geschöpfe zu berühren. Jesus, der Sohn Gottes, ging freiwillig zum Kreuz, ohne den Menschen irgendeine Bedingung zu stellen. Er tat es allein aus Liebe und Gnade, um seine Geschöpfe vor der ewigen Verlorenheit zu retten. Am Kreuz trug Jesus jene Strafe, die wir aufgrund unserer Sünde verdient hätten. Jan Roß schrieb über die Erniedrigung Gottes am Kreuz sehr treffend[6]: „Das Bild eines ans Kreuz genagelten sterbenden oder schon toten Menschenkörpers ist das totale Gegenteil von Macht, Kraft und Vollkommenheit. Der Kontrast in unserer üblichen Vorstellung vom Göttlichen könnte nicht schreiender und verstörender sein ... Der Gott, der im Stall geboren wurde und am Kreuz starb, der sich tiefer als alle anderen ins Irdische und Diesseitige verstrickt hat, steht daher paradoxerweise am wenigsten in der Gefahr, eine selbstgemachte Kultpuppe seiner Verehrer zu sein. Ihn hätte sich keiner ausgesucht und ausgedacht.“ So wie der Vater das Kind mahnt, nicht mit dem Feuer zu spielen, so mahnt Gott ständig die Menschen, den Weg der ewigen Verlorenheit zu verlassen. Das Wunder der Liebe Gottes – wie er sie uns durch Jesus gezeigt hat – sollte eigentlich jedes versteinerte Menschenherz butterweich machen und uns dahin bringen, das Geschenk des Himmels anzunehmen. In einer weithin gottlosen Welt hält Gott an seiner liebenden Einladung fest: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden!“ (Apostelgeschichte 16,31). Naturgesetze und Gottes Liebe Aus der Physik wissen wir, dass Naturgesetze angreifbar formuliert werden. Sie müssen jedoch jedem Angriff standhalten. Nachdem sie die Feuerprobe im harten Test der Wirklichkeit bestanden haben, sind sie ausnahmslos gültig. Das Wort Gottes wurde ebenfalls angreifbar formuliert und muss sich an der Wirklichkeit testen lassen. Analog zu den Naturgesetzen der Physik hat auch die Liebe Gottes den Status eines Naturgesetzes. Über die Liebe Gottes finden wir in Hohelied 8,6 ein prophetisches Wort: „Denn die Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer ist fest wie die Hölle. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn.“ Dieser Satz ist angreifbar formuliert. Er kann im Prinzip widerlegt werden. Das Kreuz Jesu war der Härtetest dieses Gesetzes der Liebe Gottes. Diese Liebe hatte Jesus vollständig gelebt. Nie handelte er egoistisch. Was er tat, geschah in selbstloser Liebe zu den Menschen. Ging diese Liebe so weit, dass sie noch nicht einmal vor dem Tod Halt machte? Die Versuchung am Kreuz war groß, den Satz von der unbedingten Liebe zu Fall zu bringen. Der erste Angriff geschah durch die Oberen in Israel: „Aber die Oberen spotteten und sprachen: Er hat anderen geholfen; er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserwählte Gottes“ (Lukas 23,35). Das war ein Versuch, die Liebe Gottes zu Fall zu bringen. Wäre Jesus vom Kreuz gestiegen, wäre der obige Satz widerlegt worden. Kurz darauf kam es zum zweiten Angriff, die Liebe Gottes, die so stark wie der Tod ist, zu widerlegen: „Desgleichen schmähten ihn auch die (beiden) Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren“ (Matthäus 27,44), von denen sich späterhin einer zu Jesus hinwandte und Jesus ihn in seiner grenzenlosen Liebe für die Ewigkeit rettete: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43). Auch der dritte Test: „Und die vorübergingen, lästerten ihn … Ist er der Christus, der König von Israel, so steige er nun vom Kreuz“ (Markus 15,29+32) widerlegte Gottes Liebe nicht! Jesus hätte vom Kreuz steigen können, aber er tat es nicht. Die Liebe Gottes erweist sich wirklich stärker als der Tod! Nur dadurch, dass Jesus am Kreuz blieb, können wir durch sein vergossenes Blut gerettet werden (1. Petrus 1,18-19). Gottesbeweise und Rettung Durch die Akzeptanz eines Gottesbeweises ist ein wichtiger Schritt getan. Daraufhin muss ein weiterer Schritt folgen, der rettende Glaube. Nachdem wir verstanden haben, dass ein allmächtiger und allwissender Gott da ist, der sich durch den Herrn Jesus in grenzenloser Liebe zu uns gewandt hat, können wir ihn von ganzem Herzen annehmen. Jesus, der Sohn Gottes, will unser Freund, unser Retter und unser Herr sein. Nehmen Sie ihn heute an, denn er steht einladend vor Ihnen: „Siehe, ich (Jesus) stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftut, zu dem werde ich hineingehen“ (Offenbarung 3,20). Jesus hat fest versprochen, dass er jeden annimmt, der sich zu ihm hin auf den Weg macht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Wie Sie das ganz praktisch tun können, erkläre ich in dem Video „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben oder auch in Schriftform unter https://wernergitt.de/schritte Direktor und Professor a.D.Dr.-Ing. Werner Gitt _______________ [1] https://wernergitt.de/gottesbeweise [2] W. Gitt: Information – Der Schlüssel zum Leben, CLV Bielefeld, 7. Auflage 2020, S. 266-279 und S. 472-476; Download: https://wernergitt.de/information [3] Ebd., S. 301-314 [4] Jan Roß: Die Verteidigung des Menschen – Warum Gott gebraucht wird, Rowohlt Berlin, 2012, S. 93 [5] de.wikipedia.org/wiki/Menschenopfer [6] Jan Roß, S. 94 u. 102
10 Seiten, Best.-Nr.: 144-0
Wer freut sich nicht über einen persönlichen Brief mit einer liebevollen Einladung? Wussten Sie, dass die Bibel als Brief Gottes an uns bezeichnet werden kann? In ihr spricht uns Gott eine Einladung ganz besonderer Art aus. Über die Wahrheit der Bibel gibt es zuweilen heftige Diskussionen. Jede Debatte über die Herkunft und das Wesen der Bibel bleibt letztlich wertlos, wenn das Wort Gottes uns nicht zur persönlichen Anrede wird. Selbst dem flüchtigen Leser der Bibel fällt sofort auf, dass das gesamte Neue Testament Briefcharakter trägt. Gott, der Urheber dieses Briefes, sendet ihn uns aus einem einzigen Grund: Er möchte die Menschen, die sich im Sündenfall von ihm entfernt haben, zurückgewinnen. Er möchte, dass keiner verlorengeht und startete mit dem Kreuz von Golgatha die größte Rettungsaktion der Weltgeschichte. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Die größte Einladung Der Liebesbrief Gottes an uns Wer freut sich nicht über einen persönlichen Brief mit einer liebevollen Einladung? Wussten Sie, dass die Bibel als Brief Gottes an uns bezeichnet werden kann? In ihr spricht uns Gott eine Einladung ganz besonderer Art aus. Über die Wahrheit der Bibel gibt es zuweilen heftige Diskussionen. Jede Debatte über die Herkunft und das Wesen der Bibel bleibt letztlich wertlos, wenn das Wort Gottes uns nicht zur persönlichen Anrede wird. Selbst dem flüchtigen Leser der Bibel fällt sofort auf, dass das gesamte Neue Testament Briefcharakter trägt. Von ihren 27 Schriften sind schon 21 durch ihre Bezeichnung als Briefe ausgewiesen: z. B. Römerbrief, Korintherbriefe, Galaterbrief. Wie aus den ersten Versen des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte hervorgeht, sind auch diese als Briefe verfasst. Sogar das letzte Buch der Bibel enthält mehrere kurze Briefe, die als Sendschreiben (Offenbarung 2 und 3) bekannt sind. Es kann kein Zufall sein, dass uns das Evangelium von Jesus Christus vor allem in Briefform mitgeteilt wird. Ein Brief ist keine spröde Formelsammlung und kein nüchternes Gesetzbuch, kein trockenes Lehrbuch und kein nur Fakten aneinander reihendes Lexikon. Der Brief ist die persönlichste und individuellste schriftliche Nachricht, die ein Liebender sendet. Man kennt und schätzt sich und teilt dem anderen die Regungen des Herzens mit. Man nimmt Anteil an Sorgen und Freuden und weiß, der Empfänger versteht mich. Der Brief ist ein Zeichen des persönlichen Interesses und der Liebe. Das Neue Testament und darüber hinaus die ganze Bibel möchte als ein Liebesbrief Gottes an uns gelesen werden. Gott liebt uns und Er kennt uns ganz persönlich, und darum redet Er uns in Briefform an. Gott weiß, wann wir verzagt sind und Zuspruch, Trost und Ermutigung nötig haben. Er weiß, wo wir in Gefahr stehen, und darum gibt Er uns Warnung, Ausrichtung und Wegweisung. Er weiß, wie uns Schuld und Sünde belasten, und darum spricht Er uns ganz persönlich Vergebung zu. Er weiß, dass wir Menschen ziellos umherirren, und darum weist Er uns ein ewiges Ziel zu. Er weiß um unsere Verlorenheit, und darum bietet Er uns das ewige Leben an. Sein Wort an uns ist immer konkret, direkt und existentiell hilfreich. Es will darum mit einem liebenden Herzen und in betender Haltung gelesen werden. Wer so an die Bibel herangeht, wird überreich gesegnet, wer kritisch und nörgelnd liest, geht leer aus. Gottes Anliegen Gott, der Urheber dieses Briefes, sendet ihn uns aus einem einzigen Grund: Er möchte die Menschen, die sich im Sündenfall von ihm entfernt haben, zurückgewinnen. Er möchte, dass keiner verlorengeht und startete mit dem Kreuz von Golgatha die größte Rettungsaktion der Weltgeschichte. Die Brücke zum Vaterhaus ist durch Jesus gebaut. Nun sucht Er unter uns Wegweiser. Er braucht Zeugen, die anderen davon sagen, wie sie selbst Rettung erfuhren. Er braucht Mitarbeiter, Beter und Seelsorger, die zu Gehilfen der Freude werden. Er braucht Hoffnungsträger in einer Welt der Angst und Ratlosigkeit, der Resignation und Ausweglosigkeit. Er sucht Träger Seiner Liebe in einer Welt des Hasses, Zwistes und Krieges. Er sucht Missionare, die in ihrer nächsten Umgebung das Evangelium verkünden, und solche, die bis an die Enden der Erde gehen. Er sucht Lehrer, Hirten und Evangelisten. Er sucht Redner und Schreiber des Wortes. Kurz: Bei Gott gibt es keine Arbeitslosen; niemand ist überflüssig. Der Sender des Briefes wartet auf unsere Antwort Wie sehr warten wir auf eine Antwort, nachdem wir einen Brief abgeschickt haben. Wie viel mehr Gott! Er hat uns seine Liebe nicht nur durch das Schreiben eines Briefes bekundet, sondern durch eine Tat. Der Loskaufpreis für unsere Sünde war äußerst hoch: »Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sünden hingegeben hat, dass er uns errette« (Galater 1,4). Wir sind mit dem Blut Christi teuer erkauft (1. Petrus 1,19). Der Hebräerbrief gibt uns ernsthaft zu bedenken: »Wie wollen wir entrinnen, wenn wir ein solches Heil nicht achten?« (Hebräer 2,3). Gott wartet also auf unsere persönliche Antwort. Was sagen wir zu Seinem Heilsangebot? Mit unserem Gebet können wir Gott ansprechen und Ihm sagen, dass Sein Brief uns erreicht hat. Wir ergreifen die uns in Jesus entgegengestreckte Hand Gottes und rufen Seinen Namen an, der uns zum Heil wird (Römer 10,13). Wir signalisieren den Empfang Seines Wortes mit Dank und Lobpreis. Wenn wir ständig in Seinem Wort lesen (Josua 1,8) und unser Leben danach ausrichten, dann werden wir selbst zu einem Brief, der wiederum von anderen gelesen wird: »Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, gekannt und gelesen von allen Menschen! Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unseren Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht in steinerne Tafeln, sondern in fleischerne Tafeln des Herzens« (2. Korinther 3,2-3). Mag unser »gelesenes Leben« zu einem Brief Gottes werden, der auf andere einladend wirkt. Erst, wenn wir die Bibel als Liebesbrief Gottes an uns lesen, stehen wir in enger Verbindung zu Ihm. Wissen ist gut, aber Liebe ist besser. Von dieser Beziehung spricht Jesus in Johannes 10,27-28: »Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.« Wer die Stimme des guten Hirten gehört hat, weiß, dass sie unnachahmlich ist. Wer diesem Hirten folgt, ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen; ihm ist das ewige Leben zugeeignet. Wir werden erwartet! Im Laufe unseres Lebens erhalten wir viele Einladungen. Das fängt schon bei Kindern mit der Einladung zu einem Kindergeburtstag an. Als Erwachsene werden wir zu mancherlei Festen wie Geburtstagsfeier, Jubiläum, Richtfest, Gartenparty und Hochzeit eingeladen. Dann gibt es seltene Ereignisse, zu denen Einladungen sehr begehrt sind: Staatsempfang, Nobelpreisverleihung, Krönungsfeier eines Königs. Von all diesen Festen kann gesagt werden: Sie dauern nur eine kurze Zeit; oft nur einen einzigen Tag oder gar nur einen Abend. Je einmaliger das Fest ist, desto wichtiger ist uns die Einladung. Es gibt immer eine begrenzte Teilnehmerzahl. Die Bibel spricht auch von der Einladung zu einem Fest. Im Gegensatz zu allen uns bekannten Festen ist dieses jedoch ein ewiges Fest. Der Gastgeber ist der Höchste und Größte, den es gibt: Es ist Gott selbst. Gott veranstaltet ein großes Hochzeitsmahl, ein Fest der Freude. Das ist das Wesen des Himmels: ewige Freude, ewige Gemeinschaft mit Gott, ewige Gegenwart Jesu. Der Himmel ist also nicht irgendein Weltzustand, nicht eine politische Völkergemeinschaft, nicht eine nach ökonomischen Gesichtspunkten ausgerichtete Staatsordnung oder gar ein klösterliches Asketenleben. Das alles sind Ergebnisse menschlicher Gedankensysteme. Gott aber will uns das Leben und volle Genüge schenken, hier auf der Erde im Vorgeschmack und drüben im Himmel in so vollendeter und unvorstellbarer Weise, dass Paulus es nur so ausdrücken konnte: »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben« (1. Korinther 2,9). In Lukas 14,16-24 wird das Wesen dieser Einladung zum Himmel gleichnishaft beschrieben: 1. Wer ist eingeladen? Gott kennt keine Ausnahme bei den Geladenen. Es ist das Unvorstellbare dieser Botschaft, dass Gott jeden für wert erachtet, zu Ihm zu kommen. Er fragt weder nach Herkunft, Beruf, Nationalität, Hautfarbe, Alter noch nach Bildungsstand. Eine größere Weite gibt es nirgends. 2. Wie oft wird eingeladen? Es bleibt nicht bei einer Einladung. Gott versucht es mehrmals. In unserem Gleichnis ergehen drei Einladungen. Das besondere Gewicht des Rufes zum Heil liegt immer im Heute: »Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht« (Hebräer 3,7-8). 3. Wie wird geladen? Die drei Einladungen in Lukas 14 sind in ihrer Dringlichkeitsform zunehmend. Heißt es zuerst: »Kommt, denn es ist alles bereit« (Vers 17), so steigert sie sich bei der zweiten zu »gehe schnell« und »führe herein« (Vers 21), und bei der letzten heißt es »nötige sie!« (Vers 23). Im NT kommt das griechische Wort »anagkazo« neunmal vor, fünfmal ist es mit »nötigen« und viermal mit »zwingen« übersetzt. Hier steckt also mehr als nur ein zaghaftes Bitten dahinter. Der Knecht setzt seine ganze Persönlichkeit ein, alle Mittel der Überredung, der Wahrheit, der Liebe, der Sanftmut, der Höflichkeit, der Beharrlichkeit und Ausdauer, ja manchmal muss er sehr deutlich werden, um die Menschen vor der Hölle zu warnen. 4. Wie groß ist die Teilnehmerzahl? Die im Gleichnis genannten Eingeladenen haben leider alle die Einladung verworfen, nicht aus prinzipiellen Erwägungen, sondern wegen falsch gesetzter Prioritäten. So traurig es ist, der Vers 24 beschreibt die bittere Wahrheit, über jene, die der Einladung nicht folgten: »Denn ich sage euch, dass keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.« Sie waren gerufen, aber sie kamen nicht. Nun findet das Fest ohne sie statt. Sie bleiben ewig draußen; die Bibel nennt diese ewige Verlorenheit Hölle. Die Einladung Gottes gilt noch heute für jeden von uns. Wie ist Ihre Entscheidung? Die Tafel wird auf jeden Fall voll. Die Bibel spricht von der Vollzahl, also eine schon bei Gott bekannte Zahl. Wenn der letzte Platz besetzt ist, ergeht keine Einladung mehr. In Jeremia 8,20 wird dies im Bild der Ernte veranschaulicht: »Die Ernte ist vergangen, der Sommer ist dahin, und uns ist keine Hilfe gekommen.« 5. Warum sind wir geladen? Den Grund für Gottes Einladung an uns finden wir sehr schnell, denn in 1. Johannes 4,16 steht: »Gott ist die Liebe.« Sein Wesen ist Liebe, und seine Liebe ist auch die Quelle aller Liebe, die es bei uns Menschen gibt. In Jeremia 31,3 spricht uns Gott direkt an: »Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.« Weiterhin sagt uns Gott in geradezu proklamierender Rede: »So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern dass der Gottlose umkehre von seinem Wege und lebe!« (Hesekiel 33,11). 6. Wie wird die Einladung angenommen? Für die Eintrittskarte zum Himmel ist Jesus zuständig, denn Ihn »hat Gott für den Glauben hingestellt« (Römer 3,25a), und ohne Ihn kommt niemand zum Vater (Johannes 14,6). Er vergibt alle Sünde, und Er reinigt von aller Untugend, wenn wir sie Ihm mit aufrichtigem Herzen bekennen (1. Johannes 1,9). Durch unser Gebet, in dem wir unser Leben mit allen Sünden und Verfehlungen an Jesus abgeben, haben wir die Einladung angenommen: »Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben« (Johannes 1,12). Nur mit dem dadurch geschenkten, reinen, hochzeitlichen Kleid (Matthäus 22,11; Offenbarung 3,4; 7,9; 7,14 und 19,8) erhalten wir den Einlass in den Himmel. Die Liebe Gottes ist immer universal. Bei Ihm gibt es keine Parteilichkeit, keine Vorurteile und keine nach Sympathie auswählende Liebe. Er möchte jeden in Seiner Liebe annehmen. Die Weite ist zwar unfassbar groß, und doch hat sie auch eine Enge, die die Bibel nicht verschweigt: Wer die Einladung ausschlägt, wer sich nicht dem Herrn Jesus anvertraut, bleibt ewig verloren. Die bekannte holländische Autorin richtungweisender christlicher Bücher, Corrie ten Boom (1892-1983), schrieb (in: »Gefangene macht er frei«) sehr treffend: »Wir können alle in den Himmel kommen ohne Gesundheit, ohne Reichtum, ohne Ruhm, ohne Gelehrsamkeit, ohne Bildung, ohne Schönheit, ohne Freunde, ohne 10 000 andere Dinge, aber wir können nie in den Himmel kommen ohne Jesus Christus.« Wenn Sie nach dem Lesen dieser Schrift erkannt haben, dass Jesus der einzige Weg zu Ihrer Errettung ist und Sie ihm von nun an mit ganzem Herzen folgen wollen, dann können Sie das z. B. durch das folgende Gebet verbindlich machen: »Herr Jesus, ich habe heute gelesen, dass ich nur durch Dich in den Himmel kommen kann. Ich möchte einmal bei Dir im Himmel sein. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld eigentlich käme. Weil Du mich so sehr liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast dort die Strafe für meine Sünden bezahlt. Du siehst alle meine Schuld – von meiner Kindheit an. Du kennst jede Sünde, alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du kennst jede Regung meines Herzens. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin, kann ich nicht zu Dir in den Himmel kommen, denn ich habe bisher ohne Dich gelebt. Ich bitte Dich, vergib mir meine Sünden, die mir von Herzen leid tun. Komm Du jetzt in mein Leben und mach es neu. Hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir sagen willst und gib mir ein gehorsames Herz, damit ich tue, was Dir gefällt. Du sollst von jetzt an mein HERR sein. Ich will Dir folgen, zeige mir den Weg, den ich gehen soll in allen Bereichen meines Lebens. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast, dass ich jetzt ein Kind Gottes sein darf, das einmal bei Dir im Himmel sein wird. Amen.« Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 128-0
Jesus – an ihm scheiden sich die Geister, und an ihm scheiden sich auch Lebenswege. War er nur ein Religionsgründer unter vielen anderen, ein Sozialreformer oder ein vorbildlicher Mensch, der bereit war, für seine Idee zu sterben? Ja, dann können wir ihn getrost beiseitelassen. Ist er aber Gottes Sohn, der vom Himmel kam, um uns durch Kreuz und Auferstehung das ewige Leben zu geben, dann hat er für uns die allergrößte Bedeutung. Würden wir ihn ablehnen, dann wäre das am Ende unserer Tage die größte Katastrophe, nämlich der Verlust des ewigen Lebens. Geht es auch ohne Jesus? Jesus – an ihm scheiden sich die Geister, und an ihm scheiden sich auch Lebenswege. War er nur ein Religionsgründer unter vielen anderen, ein Sozialreformer oder ein vorbildlicher Mensch, der bereit war, für seine Idee zu sterben? Ja, dann können wir ihn getrost beiseitelassen. Ist er aber Gottes Sohn, der vom Himmel kam, um uns durch Kreuz und Auferstehung das ewige Leben zu geben, dann hat er für uns die allergrößte Bedeutung. Würden wir ihn ablehnen, dann wäre das am Ende unserer Tage die größte Katastrophe, nämlich der Verlust des ewigen Lebens. Muslime wenden sich ausschließlich an Allah und lehnen Jesus als Sohn Gottes strikt ab. Daher beten sie auch nie zu ihm. Die Zeugen Jehovas richten ihre Gebete ausschließlich an Jehova; nie an Jesus. Bei der Eröffnung des Kanadischen Parlamentes wurde früher zu Jesus gebetet. Nach zahlreichen Protesten wurde Jesus als Gebetsadresse gestrichen, und nun wird ausschließlich zu Gott gebetet. Die Pharisäer und Schriftgelehrten – Zeitgenossen Jesu – wandten sich gegen Jesus. Sie nahmen Anstoß an seiner Behauptung, der Sohn Gottes zu sein. Sie beschuldigten ihn sogar der Gotteslästerung, als er sagte, „Gott sei sein Vater, und machte sich (dadurch) selbst Gott gleich“ (Johannes 5,18) und sie trachteten danach, ihn zu töten. Wenn es um die Frage geht, an wen wir uns im Gebet wenden sollen, dann gibt es ein geradezu heilloses Durcheinander. Im Wort Gottes, der Bibel, finden wir jedoch eine klare Antwort. Die Brücke vom Parana In Paraguay stand ich am Ufer eines außergewöhnlich breiten Flusses – es war der Parana! Er entspringt in Brasilien, ist etwa 4000 km lang und bildet mit dem Rio Uruguay das Delta des Rio de la Plata mit einer Wasserabflussmenge von immensen 18 000 m3/s. Steht man am Ufer des Parana, meint man, vor einem riesigen See zu stehen. Stellen wir uns einmal vor, Gott wäre auf der anderen Seite dieses sehr breiten Flusses und wir wollten zu ihm kommen. Der Fluss hat eine so beachtliche Strömung, dass niemand so viel Kraft hat, um zum anderen Ufer zu schwimmen. Außerdem würden Krokodile das Vorhaben vereiteln. Wir haben also keine Chance, zu Gott zu gelangen. So lässt Gott eine Brücke bauen und erklärt uns: „Ich habe euch eine Brücke zu mir gebaut. Es gibt nur eine einzige! Wenn du zu mir kommen willst, musst du diese benutzen. Es gibt keinen anderen Weg. Diese Brücke heißt Jesus!“ Jesus ist der einzige von Gott gesandte Retter! Jesus ist der von Gott, dem Vater, gesandte Retter – das bezeugen uns viele Aussagen des Neuen Testaments: „Und sie (= Maria) wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“ (Matthäus 1,21). „Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde“ (Johannes 3,17). „Ich (= Jesus) bin die Tür, wenn jemand durch mich hineingeht, der wird selig werden“ (Johannes 10,9). „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen“ (Johannes 5,24). Eine ganz große Provokation in unserer multireligiösen Gesellschaft ist das Wort von Jesus in Johannes 14,6: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Diese Eindeutigkeit aber ist gerade das Markenzeichen von Jesus. Jesus ist Gott! Ob Jesus Gottes Sohn ist oder nicht, ist die bedeutendste Frage überhaupt, denn von ihrer richtigen Beantwortung hängt unser ewiger Verbleib ab. Kein noch so angesehener Gelehrter kann uns die Antwort geben, sondern nur Gott allein in seinem Wort. Die folgenden biblischen Aussagen (A1 bis A5) bezeugen, dass Jesus Gott ist: A1: Die Macht Jesu. Er vergibt Sünden. Vier Männer brachten einen Gelähmten zu Jesus (Markus 2,1-12). Wegen der großen Menschenmenge in dem Haus, deckten sie das Dach ab und ließen den Mann auf einer Trage hinunter. Jesus sagte zu dem Kranken (Markus 2,5): „Deine Sünden sind dir vergeben.“ Einige Schriftgelehrte waren Augenzeugen und dachten: „Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?“ (Markus 2,7). Sie wussten in biblisch korrekter Weise, dass nur Gott Sünden vergeben kann. Nun hätte ihr schlussfolgerndes Denken einsetzen müssen: Der, der hier vor uns steht, muss also Gott sein! A2: Die Autorität Jesu: Jesus erklärte in Johannes 5,19: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.“ Die zweite Hälfte der Antwort Jesu – dass alles, was der Vater tut, der Sohn in gleicher Weise tun kann – zeigt unmissverständlich, dass Jesus Gott ist. Denn wer kann alles tun, was Gott tut? Nur derjenige, der selber Gott ist! A3: Die Anbetung Jesu: Nach dem biblischen Zeugnis darf nur Gott angebetet werden – kein Engel, kein Mensch, auch nicht Maria, keine Heiligen! (Offenbarung 22,8-9). Auf mannigfache Weise wird Jesus angebetet. Dies belegt eindeutig, dass er Gott ist: Die Weisen aus dem Morgenland waren gekommen, um Jesus anzubeten: „Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten ... und sie fielen nieder und beteten das Kindlein an“ (Matthäus 2,2 + 11). Bei der Steinigung des Stephanus betete dieser zu Jesus: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!“ (Apostelgeschichte 7,59). Ihm wurde sogleich der Blick in den Himmel gewährt, und er sah Jesus zur Rechten Gottes stehen. Als Thomas erstmals den Auferstandenen sah, zweifelte er, ob es wohl Jesus sei, bis er ihm die von seiner Kreuzigung verursachten Nägelmale und die Narbe an seiner Seite zeigte. Da erkannte er Jesus als Gott und betete ihn an: „Mein Herr und mein Gott“ (Johannes 20,28). Von den Jüngern wird gesagt: „Sie aber beteten ihn (= Jesus) an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude“ (Lukas 24,52). Nach Hebräer 1,6 betet die gesamte Engelswelt Jesus an: „Und es sollen ihn (= Jesus) alle Engel Gottes anbeten.“ Ja, sogar alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde bringen dem Lamm (= Jesus) Lobpreis und Anbetung: „Und jedes Geschöpf, das im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit“ (Offenbarung 5,13). A4: Die ewige Existenz Jesu und sein Wirken in der Schöpfung: Der Anfang des Johannes-Evangeliums lautet (Johannes 1,1-3): „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ Noch deutlicher erkennen wir die Gottgleichheit von Jesus, wenn wir für „Wort“ „Jesus“ einsetzen, denn in Vers 14 wird gesagt, dass Jesus das Wort ist: „Im Anfang war Jesus, und Jesus war bei Gott, und Gott war Jesus. Jesus war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch Jesus gemacht, und ohne Jesus ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ A5: Weitere Bestätigungen der Gottheit Jesu: Römer 9,5: „Christus…, der da ist Gott über alles, sei gelobt in Ewigkeit. Amen.“ Diese Aussage, dass Jesus Gott ist, wird durch das „Amen“ noch bekräftigt! 1. Johannes 5,20: „Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“ Jesus ist also Gott in Person und auch das ewige Leben in Person! Hebräer 1,8: Der Text aus Psalm 45,7: „Gott, dein Thron bleibt immer und ewig.“ wird in Hebräer 1,8 zitiert und dort direkt auf Jesus angewandt: „Aber von dem Sohn heißt es (Psalm 45,7): ‚Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit.’“ Offenbarung 1,8: Wer sagt in Offenbarung 1,8: „Ich bin das A und das O, spricht Gott, der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.“? Es ist der wiederkommende Herr, und das ist eindeutig Jesus! Somit ist Jesus „Gott, der Herr!“ – Jesus ist der „Allmächtige!“ – Jesus ist das „A und O“ – er ist Anfang und Ende! Offenbarung 15,3: In einem Loblied zur Ehre Gottes wird Jesus als der allmächtige Gott bezeichnet: „Und sangen … das Lied des Lammes: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott!“ Ohne Jesus haben wir Gott, den Vater, nicht! Manche denken, es genügt, an Gott, den Vater, zu glauben und zu ihm zu beten. Aber lehrt das die Bibel? Einige Belegstellen geben uns Aufschluss in dieser Frage: „Damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt (auch) den Vater nicht“ (Johannes 5,23). „Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater“ (1. Johannes 2,23). „Wer an ihn (= Jesus) glaubt, der wird nicht gerichtet, wer aber nicht (an ihn) glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes“ (Johannes 3,18). Ohne Jesus haben wir kein ewiges Leben! Zu Gott, dem Vater, und in sein Himmelreich können wir nur durch Jesus, den Herrn, gelangen. Gott selbst hat es so verfügt, dass wir ewiges Leben nur durch Jesus erlangen können. Darum lesen wir in Römer 3,25: „Den (Herrn Jesus Christus) hat Gott für den Glauben hingestellt.“ Das Neue Testament betont: Jesus ist der einzige Weg zum Vater: „Ich (Jesus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6). Jesus ist der einzige Mittler zwischen Gott, dem Vater, und uns: „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus“ (1. Timotheus 2,5). Für diese Funktion hat Gott weder Maria noch einen Heiligen eingesetzt. Jesus ist der einzige Heilsbringer: „In keinem anderen ist das Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden“ (Apostelgeschichte 4,12). Halten wir fest: Um zu Gott, dem Vater, und in das Himmelreich zu gelangen, brauchen wir Jesus! Es gibt keine andere Möglichkeit. Die im Titel gestellte Frage „Geht es auch ohne Jesus?“ ist somit mit einem klaren „NEIN“ zu beantworten. Keiner der anderen sogenannten Retter, außer Jesus, erfüllt die nötigen Qualifikationen und somit kommt einzig und allein Jesus als Retter in Frage. Wie gehe ich über die Brücke? Bezugnehmend auf die eingangs erwähnte Brücke vom Parana stellen wir uns einen Wanderer vor, der die große Brücke mit der Überschrift „Jesus“ sieht. Vom Hörensagen soll es noch andere Brücken geben. Er geht flussabwärts und findet einige Stege, z.B. mit der Aufschrift: Islam, Hinduismus, Buddhismus, Zeugen Jehovas. Sie sehen nach einer Überquerungsmöglichkeit aus, enden aber schon nach wenigen Metern und führen somit nicht über den breiten Fluss. So benutzt er schließlich die einzig wirkliche Brücke. In Johannes 16,9 spricht Jesus von der größten Verfehlung, die so viele begehen, nämlich über „die Sünde, dass sie nicht glauben an mich.“ Diese Sünde hat ausschließenden Charakter vom Reich Gottes, aber Du kannst sie beseitigen, wenn Du noch heute zu Jesus – bildlich gesprochen – über die Brücke „Jesus“ gehst, d.h. wenn Du Dich im Gebet zu ihm wendest und ein Nachfolger Jesu wirst. Mache ein Gebet wie das folgende zu Deinem eigenen und wende Dich damit an den Retter Jesus: „Herr Jesus Christus, ich habe meine verlorene Situation erkannt, weil ich bisher ohne Dich gelebt und gehandelt habe. Darüber bin ich zutiefst erschrocken und flehe Dich um Hilfe an. Vergib mir alle Schuld meines Lebens. Meine bisherige Lebensweise war verkehrt, weil ich ohne Dich gelebt habe, aber nun will ich mich in Deine Spur begeben. Ich lade Dich ein, in mein Leben zu kommen. Gib mir Freude dabei, in Deinem Wort, der Bibel, zu lesen und immer mehr von Dir zu erkennen und das neu Erkannte auch umzusetzen. Sei Du nun allezeit mein Herr. Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du mich von meinen Sünden befreit hast und ich jetzt durch Dich ein Kind Gottes sein darf. Amen.“ Direktor und Professor a.D.Dr.-Ing. Werner Gittwernergitt.de
10 Seiten, Best.-Nr.: 134-0
Diese Broschüre gibt Antworten auf die grundlegende Fragen unseres Lebens: Woher kommen wir eigentlich? Warum leben wir hier? Wird unsere Existenz mit dem Tod ausgelöscht oder existieren wir danach an einem anderen Ort weiter? Eingehend wird die Frage behandelt, wie wir den "Todeszug" verlassen und den "Zug des Lebens" besteigen können. Wer kann uns die uns alle bewegende Frage nach dem Wesen des Lebens, des Todes und was danach kommt verbindlich beantworten? Derjenige muss kompetent sein. Das ist er aber nur, wenn er die folgenden vier starken Voraussetzungen erfüllt: Er muss selbst im Tode gewesen sein! Er muss vom Tode zurückgekommen sein! Er muss Macht über den Tod haben! Er muss absolut vertrauenswürdig sein! Wenn wir uns in der Weltgeschichte umschauen, wer diese vier einzigartigen Bedingungen erfüllen kann, dann bleibt nur ein einziger übrig, und das ist Jesus Christus. Diese Broschüre ist eine Kombination aus den zwei Schriften "Der Mensch – eine geniale Konstruktion" und "Reise ohne Rückkehr". Diese Ausgabe wurde speziell für die Aktion "Kann ich leben" erstellt. Sind Sie bereit diese Aktion zu unterstützen, indem Sie diese Schrift verteilen? Dann bestellen Sie gern auch größere Mengen bei uns. Wir freuen uns, wenn Sie uns mitteilen, wo Sie Ihre Verteilaktion durchführen. Wir danken auch allen, die diese Aktion finanziell unterstützen. Kurzlink zu diesem Artikel: bruderhand.de/kann Kann ich leben, wenn ich sterbe? Der Mensch –Eine geniale Konstruktion Wir alle schleppen eine grundlegende Frage durch unser Leben: Woher kommen wir eigentlich? Eng damit verbunden stellt sich gleich die nächste Frage: Warum leben wir hier eine Zeitlang, und was wird danach sein – ist unsere Existenz dann unwiderruflich ausgelöscht, oder existieren wir für immer und ewig weiter an einem anderen Ort? Es gibt nur zwei Antworten für die Lösung dieses Problems: Modell A: Evolutionstheoretiker und Atheisten sagen uns, wir entstammen einem Prozess, der uns strategielos, intelligenzlos und ohne Zielvorgabe in Jahrmillionen allein aus der Materie hervorgebracht hat. Mit dem Tode ist alles aus, und es gibt auch keinen Gott, vor dem wir einmal Rechenschaft ablegen müssten. Modell B: Dem gegenüber steht die Aussage der Bibel, wonach ein allwissender und allmächtiger Schöpfer uns gewollt und uns zielgerichtet geschaffen hat. Der Tod ist zwar Endpunkt des irdischen Lebens, aber zugleich der Beginn des ewigen Lebens, denn unser Urheber möchte mit uns Gemeinschaft im Himmel haben. Diese Deutungen liegen so weit auseinander, dass eine unbedingt falsch sein muss. Welche Aussage erweist sich mit dem Kenntnisstand des 21. Jahrhunderts als tragfähig? Schauen wir uns einige Sinnesorgane und markante Teile unseres Körpers an und prüfen dabei, ob die Konzepte intelligenzlos sind oder intelligente Merkmale tragen. Parallel dazu schauen wir uns relevante Aussagen der Bibel an. Nach jedem betrachteten Teil des Menschen prüfen wir, ob ein zu vergebender Punkt an Modell A oder B geht: Der Tastsinn –Verteilt auf der ganzen Haut Auf einem Quadratzentimeter Haut haben wir sage und schreibe 6 Millionen Zellen und 5 000 Sinneskörperchen, die den Tastsinn ermöglichen. Alles, was wir fühlen – ob Wärme, Kälte, Glätte, Rauheit oder Schmerz – wird von jedem Punkt der Haut an das Gehirn weitergeleitet. Dazu braucht es ein äußerst dichtes Netz von Informationsleitungen und eine geschickte Codierung, damit im Gehirn alles nach Ort und Art wahrgenommen werden kann. Diese Leitungen des Informationsnetzes außerhalb des Gehirns weisen eine Gesamtlänge von 380 000 Kilometern auf. Wer hat dieses Netz geplant, die Leitungen in Hochtechnologie verlegt und sich für das Gehirn ein Programm überlegt, das alles zu identifizieren vermag? So ein zielorientiertes und hochgradig intelligentes System kann nicht aus etwas Ziellosem entstanden sein! Der Punkt geht eindeutig an Modell B. Das Ohr –Organ mit der genauesten Messtechnik Das menschliche Ohr verfügt über die ungeahnte Fähigkeit, Schallenergieunterschiede in einer Spanne von eins zu einer Billion (= 1012) zu hören. Kein technisches Gerät schafft dies ohne Messbereichsumschaltung. Die Empfindlichkeit des Ohres reicht bis an die physikalisch mögliche Grenze. Das wird durch eine dreimalige Signalumwandlung von mechanisch in hydraulisch und schließlich in elektrisch erreicht. Derselbe Schall gelangt zunächst direkt auf das Trommelfell und nach Umlauf in der Ohrmuschel eine Fünftausendstel Sekunde später noch einmal. Das ergibt vier Messwerte, aus denen das Gehirn durch Korrelation zwei weitere Signale generiert. Komplexe Programme im Gehirn verrechnen diese sechs Signale derart miteinander, als würden wir mit sechs Ohren hören. Diese ausgefeilte Technik erlaubt eine akustische Analyse, um Richtung, Ursprungsort und Bewegung von Schallquellen in allen Raumebenen zu erkennen. Weiterhin können wir bei einem Gespräch mehrerer Personen uns Unwichtiges in den Hintergrund drängen und Anderes bewusst hervorheben. Das leistet kein technisches Gerät. Woher kommt diese geniale Konstruktion? Wer hat sich die dazu notwendige und passende Software ausgedacht? Kann ein Prozess ohne Zielvorgabe so etwas zuwege bringen? Natürlich nicht! Der Psalmist gibt die kurze, treffende Antwort: „Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gebildet hat, sollte der nicht sehen?“ (Psalm 94,9, Die Bibel). Das Ohr entstammt keinem Evolutionsprozess, sondern beruht auf einer genialen Schöpfertat. Den zu vergebenden Punkt erhält darum Modell B. Die Zellen Wussten Sie, dass der menschliche Körper aus etwa 100 Billionen (= 1014) Zellen besteht, von denen jede aus etwa 10 000-mal so vielen Molekülen besteht, wie die Milchstraße Sterne hat? Dabei ist zu bedenken: Unsere Milchstraße besteht aus mindestens 100 Milliarden (= 1011) Einzelsternen. Wollte jemand bis zu dieser Zahl der Zellen (1014) zählen, und würde er das ununterbrochen Tag und Nacht im Takt einer Sekunde tun, so reichte kein Menschenleben dazu aus. Der Zeitbedarf betrüge nämlich drei Millionen Jahre! Es ist wissenschaftlich völlig ungeklärt, wie so riesige Mengen von Zellen sich zu einem lebenswichtigen Organ organisieren. Was für ein Programm bewerkstelligt das Wachstum? Niemand hat das bisher ergründen können. Wenn alle unsere Gelehrsamkeit zum Verständnis nicht ausreicht, wie will die ziellose Strategie der Evolution so etwas erreichen? Auch hier geht der Punkt klar an Modell B. Die DNS –Von Computern unerreichte Speichertechnik Im Innern der Zelle, in ihrem mikroskopisch kleinen Kern, wird das wertvollste Material des Körpers aufbewahrt – das Genom, die genetische Information. Alles, was zum Aufbau des Körpers (z. B. Konstruktion der Organe und Gliedmaßen, Herstellung aller benötigten chemischen Verbindungen) nötig ist, ist hier genauestens programmiert. Von der schier unvorstellbaren Informationsdichte im DNS-Molekül wollen wir uns einen anschaulichen Eindruck verschaffen. Stellen wir uns so viel DNS-Material vor, wie es im Volumen eines Stecknadelkopfes mit zwei Millimetern Durchmesser Platz hätte. Dann könnten wir 15 Billionen Taschenbücher zu 160 Seiten darin abspeichern! Aufeinandergelegt ergäbe das einen Bücherstapel, der noch 500-mal höher ist, als die Erde vom Mond entfernt ist. Raten Sie einmal, welches Modell hier den Punkt erhält. Das Gehirn –Das komplexeste Gebilde im Universum Das Gehirn ist das zentrale, übergeordnete Organ unseres Nervensystems, das fast alle Abläufe im Organismus steuert, überwacht und koordiniert. Es sammelt und verwertet Sinneseindrücke, speichert sie und bewirkt ihre sinnvolle Beantwortung. Über die eigentliche Informationsverarbeitung im Gehirn ist so gut wie nichts bekannt. Nur eines ist gewiss: Es muss dort eine große Anzahl ausgeklügelter Programme geben, die alle eingehenden und abgesandten Informationen verarbeiten, verrechnen und koordinieren kann. Alles muss in Echtzeit und in vielfacher Parallelverarbeitung geschehen. Wir wissen nicht, wie Erinnerungen gespeichert und abgerufen werden. Unbekannt ist ferner, wie wir auf neue Ideen kommen und wie die interaktive Zusammenarbeit mit unserem nichtmateriellen Teil, der Seele, funktioniert. Das Gehirn besteht aus etwa 100 Milliarden Nervenzellen (Neuronen). Ihre Zahl liegt in der Größenordnung der Zahl der Sterne in unserer Milchstraße. Jedes Neuron steht über Synapsen mit Tausenden von anderen Neuronen in Verbindung. Es ist ein Netzwerk höchster Komplexität. Auch hier geht wieder ein eindeutiger Punktsieg an Modell B. Der Mensch –Eine geplante Schöpfung Schon an den wenigen hier betrachteten Details des Menschen wurde uns deutlich, der Mensch ist zweifellos eine höchst geniale Konstruktion. Es ist darum nicht vernünftig, anzunehmen, dass wir das Ergebnis eines planlosen Prozesses sich selbst überlassener Materie sind. Ohne die Annahme einer Schöpfung verrennen wir uns im Dickicht evolutionärer Gedankensysteme und werden der Wirklichkeit nicht gerecht. [1] Die Funktionen der Sinnesorgane unseres jetzigen Körpers fallen mit dem Tode alle aus. Ist der Tod damit die absolute Endstation, wie es Atheisten und Evolutionsvertreter annehmen? Die Bibel sagt dazu ein klares NEIN! Wir sind nach Gottes Plan Ewigkeitsgeschöpfe, deren Existenz niemals ausgelöscht wird. Nach Römer 1,19 (Die Bibel) ist die gedankliche Schlussfolgerung vom Betrachten der Werke auf die Existenz des Schöpfers zwingend, denn „Gottes unsichtbares Wesen … wird wahrgenommen an seinen Werken.“ Es war leicht nachvollziehbar, dass alle Punkte eindeutig dem Modell B gegeben werden mussten. Der Erschaffung des Menschen liegt gemäß der Bibel ein Plan zugrunde: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26, Die Bibel). Diesem Plan folgte sogleich die Ausführung: „Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde“ (1. Mose 1,27, Die Bibel). Das Neue Testament führt uns tiefer in den Schöpfungsgedanken ein und sagt zur Person des Schöpfers: „Denn in ihm (= Jesus Christus) ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare“ (Kolosser 1,16, Die Bibel). Daraus geht hervor, dass Jesus Christus unser Schöpfer ist. Reise ohne Rückkehr –Was wird 5 Minuten nach dem Tode sein? In einer Kirche in Südtirol (Norditalien) liegen auf einer niedrigen Mauer vier Totenschädel. Darüber hängt ein Schild mit der Aufschrift: „Wer war der Tor? Wer der Weise? Wer Bettler? Wer Kaiser?“ In der Tat: Man sieht nichts mehr von der Macht und dem Reichtum des Kaisers. Der Schädel des Bettlers mag direkt danebenliegen, aber nichts gibt Zeugnis von seiner Armut, seinen Lumpen und seinem knurrenden Magen. Wir sind vielleicht geneigt, ein zweites Schild mit folgender Aufschrift anzufertigen: „Der Tod macht sie alle gleich!“ Wir wollen nun eingehend prüfen, ob das gerechtfertigt wäre. In der Werbebranche versucht man sich auf bestimmte Käuferschichten einzustellen; d. h. man arbeitet zielgruppenorientiert. Der Tod dagegen kennt keine spezielle Zielgruppe, weil an ihm niemand vorbeikommt. Darum haben sich auch viele Menschen mit dem Tod beschäftigt: Philosophen, Dichter, Politiker, Sportler, Schauspieler, Analphabeten wie Nobelpreisträger. Am intensivsten haben es wohl die alten Ägypter getan, denn sie bauten dem Tod die allergrößten Denkmäler der Welt, die Pyramiden von Gizeh. Der deutsche Dichter Emanuel Geibel fasste die Bilanz aller dieser menschlichen Bemühungen in dem treffenden Satz zusammen: „Ein ewig Rätsel ist das Leben; ein ewig Rätsel bleibt der Tod.“ Die Antwort – Wem kann ich vertrauen? Wer könnte die uns alle bewegende Frage nach dem Wesen des Todes und nach dem, was danach kommt, verbindlich beantworten? Er müsste kompetent sein, und das wäre er nur, wenn er die folgenden vier starken Voraussetzungen erfüllen würde: 1) Er müsste selbst im Tode gewesen sein! 2) Er müsste vom Tode zurückgekommen sein! 3) Er müsste Macht über den Tod haben! 4) Er müsste absolut vertrauenswürdig sein! Wenn wir uns in der Weltgeschichte umschauen, wer diese vier einzigartigen Bedingungen erfüllen kann, dann bleibt nur ein einziger übrig, und das ist der Sohn Gottes, Jesus Christus: 1) Er wurde gekreuzigt und starb vor den Toren Jerusalems. Seine Feinde wollten gewiss sein, ob er wirklich tot ist, und so stießen sie eine Lanze in seine Seite, so dass das Blut und Wasser abfloss (Johannes 19,34, Die Bibel). Nun waren sie gewiss; er ist wirklich tot! 2) Er hatte vorausgesagt, dass er am dritten Tage auferstehen wird. Auch das geschah, und die Frauen waren am Ostermorgen die ersten Zeugen am Grab. Der Engel sagte ihnen: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“ (Lukas 24,6, Die Bibel). Im Neuen Testament wird 15-mal von Augenzeugen berichtet, dass sie Jesus als den Auferstandenen und Lebendigen erlebt haben. Er selbst hat in Johannes 11,25 (Die Bibel) von sich gesagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ 3) Das Neue Testament berichtet von drei Auferweckungen aus dem Tode durch die Vollmacht Jesu: Lazarus in Bethanien (Johannes 11,41-45, Die Bibel), der Jüngling zu Nain (Lukas 7,11-17, Die Bibel) und des Jairus Töchterlein (Markus 5,35-43, Die Bibel). Niemand sonst hat die Vollmacht, dem Tode so klar zu befehlen wie Jesus allein. 4) Nur einer ging über diese Erde, der sagen konnte: „Ich bin die Wahrheit“ (Johannes 14,6, Die Bibel), und das war Jesus Christus. Er konnte seine Aussage selbst im Angesicht seiner Feinde aufrechterhalten, die stets danach trachteten, ihm auch nur das geringste Unrecht nachzuweisen. Er ist also absolut vertrauenswürdig. Nun sind wir bei der richtigen Adresse angelangt und sind damit bis zur Quelle der Wahrheit vorgedrungen. Wahrheit ist für unsere Existenz lebensnotwendig. Wer möchte schon sein Leben auf einen Irrtum gründen? Wir stellen nun fest: Es gibt also diesen Einen mit der nötigen Kompetenz, der uns eine klare Auskunft geben kann. Von Ihm erfahren wir, was unmittelbar nach dem Tode mit jedem Menschen geschieht. In Lukas 16,19-31 (Die Bibel) hat Jesus uns diese Antwort am Beispiel von zwei Menschen gegeben, die gerade gestorben waren. Der eine kennt Gott, der andere lebte ohne ihn. Lazarus, der Gott kennt, wird von Engeln in Abrahams Schoß getragen, und ihm geht es gut an jenem Ort, den Jesus auch als das Paradies (Lukas 23,43, Die Bibel) bezeichnet. Der andere, ein Reicher, befindet sich unmittelbar nach dem Tode in der Hölle, und er beschreibt seine schreckliche Situation mit den Worten: „Ich leide Pein in diesen Flammen“ (Lukas 16,24b, Die Bibel). Der Tod ist also keineswegs der große Gleichmacher; vielmehr können wir sagen: Wenn es in dieser Welt schon sehr massive Unterschiede gibt; jenseits der Todesmauer werden sie geradezu unbeschreiblich weit auseinanderklaffen. Woran liegt das? Das soll nun ausführlich dargelegt werden. Der dreifache Tod Die Bibel[2] brandmarkt den Tod als Folge der Sünde des Menschen. Gott hatte die ersten Menschen im Garten Eden geschaffen. Er gab ihnen nur ein einziges Gebot, nämlich nicht vom Baum der Erkenntnis (1. Mose 2,17, Die Bibel) zu essen. Aber dieses eine Gebot missachteten sie. Damit zerbrach die enge Gemeinschaft zwischen Gott und Mensch. Diese als Sündenfall bezeichnete Urkatastrophe der Menschheit hatte Tod, Leid, Krankheit und Mühsal zur Folge (1. Mose 3,9-23, Die Bibel). Von nun an wirkte sich das Gesetz der Sünde aus: „Der Sünde Lohn ist der Tod“ (Römer 6,23, Die Bibel). Der Mensch geriet in die Todeslinie, die in der Grafik (siehe Seite 13) als dicke schwarze Linie gezeichnet ist. Wir können sie bildlich als den Todeszug bezeichnen. Seit Adam, der dafür verantwortlich ist, dass der Tod in diese Schöpfung kam (1. Korinther 15,22a, Die Bibel), befindet sich nun die gesamte Menschheit in diesem schrecklichen Zug: „Durch einen einzigen Menschen, durch Adam, ist die Sünde in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod. Weil nun alle Menschen gesündigt haben, sind sie alle dem Tod ausgeliefert“ (Römer 5,12, Die Bibel). Vor dem Sündenfall war also der Tod in der gesamten Schöpfung unbekannt. Wenn die Bibel vom Tod spricht, so meint sie damit keineswegs das Aufhören der Existenz. Die biblische Definition für Tod heißt „abgetrennt sein von ...“ Da der Sündenfall einen dreifachen Tod kennzeichnet (siehe Grafik auf Seite 13), gibt es auch ein dreifaches Abgetrenntsein: 1. Der geistliche Tod: Im Augenblick des Sündenfalles fiel der Mensch in den „geistlichen Tod“, d. h. er war damit abgetrennt von der Gemeinschaft mit Gott. In diesem Zustand leben auch heute alle Menschen, die nicht an ihren Schöpfer glauben. Sie bestimmen eigensüchtig ihr Leben und geben den Leidenschaften und Verlockungen der Sünde nach. 2. Der körperliche Tod: In der weiteren Auswirkung kommt es zum leiblichen Tod: „... bis dass du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist“ (1. Mose 3,19, Die Bibel). Wegen des Sündenfalles ist die gesamte Schöpfung der Vergänglichkeit unterworfen. 3. Der ewige Tod: Die Endstation des Todeszuges ist der ewige Tod. Dort wird jedoch nicht die Existenz des Menschen ausgelöscht (Lukas 16,19-31, Die Bibel). Es ist die Situation des endgültigen Abgetrenntseins von Gott. Der Zorn Gottes bleibt über ihm, weil „durch die Sünde eines Menschen – Adam – alle Menschen in Tod und Verderben geraten sind“ (Römer 5,18, Die Bibel). Jesus beschreibt diesen Ort des Verderbens als die Hölle; es ist ein Platz des schrecklichsten Daseins überhaupt: Das Feuer ist dort „unauslöschlich“ (Markus 9,43+45, Die Bibel) und „ewig“ (Matthäus 25,41, Die Bibel), dort ist „Heulen und Zähneklappern“ (Lukas 13,28, Die Bibel). Es ist ein schauriger Platz, „wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt“ (Markus 9,48, Die Bibel). Es ist ein Ort des „ewigen Verderbens“ (2. Thessalonicher 1,9, Die Bibel). Der Weg zum Leben Nach einem Vortrag kam ein junger Mann zum Gespräch. Ich fragte ihn: „Wo befindest Du Dich?“ Seine knappe Antwort: „Ich stehe auf dem Bahnhof!“ Er hatte eines erkannt: Den Todeszug muss ich schnellstmöglich verlassen! Seine Frage war: „Wie steige ich jetzt in den Lebenszug ein?“ Er ließ sich den Weg anhand einiger Bibelstellen zeigen und fährt nun fröhlich dem besten Ziel entgegen. Gott ist nicht nur ein zorniger Gott über die Sünde, sondern auch ein liebender Gott gegenüber dem Sünder. Wenn wir heute den Lebenszug besteigen, dann haben wir damit den schönsten Ort gebucht, den Himmel, von dem es in 1. Korinther 2,9 (Die Bibel) heißt: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.“ Was ist der nächste Schritt? Welchen Weg wir gehen wollen, diese Wahlentscheidung hat Gott uns als freie Wesen überlassen: „Ich habe euch (ewiges) Leben und (ewigen) Tod, Segen und Fluch vorgelegt, dass du das Leben erwählest“ (5. Mose 30,19, Die Bibel). Es wird auch hier noch einmal deutlich, dass Gottes Wille eindeutig auf das Leben abzielt. Aus der Grafik (siehe Seite 13) können wir einen einfachen Merksatz ableiten: „Wenn du nur einmal geboren bist (die natürliche Geburt), dann stirbst du zweimal (zunächst der leibliche Tod, dann der ewige Tod); aber wenn du zweimal geboren bist (die natürliche Geburt, Neuwerdung durch Christus), stirbst du nur einmal (der leibliche Tod)!“ Der Glaube an den Sohn Gottes, Jesus Christus, befreit vom verdammenden Gericht und bringt die Gewissheit des ewigen Lebens: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom (geistlichen) Tode zum (ewigen) Leben hindurchgedrungen“ (Johannes 5,24, Die Bibel). Bedenkt man die Tragweite jeder Glaubensentscheidung, dann wird zugleich deutlich, welch tragische Auswirkung die Evolutionsidee und ihre Lehre über den Tod auf ihre Anhänger hat. Sie verschleiert die Gefahr des ewigen Todes und lässt die Menschen das Rettungsangebot Gottes verpassen. Jesus aber ist gekommen, um uns vor dem Abgrund, vor der Hölle, zu retten. Wenden Sie sich in einem Gebet an Jesus, den liebenden Gott. Auf diese Weise verlassen Sie noch heute den Todeszug und besteigen den Zug des Lebens. Diese grundlegende Lebensveränderung können Sie mit folgendem Gebet beginnen: „Herr Jesus Christus, ich habe meine fatale Situation erkannt. Meine Lebensweise stimmt keineswegs mit Deinem Wort, der Bibel, überein. Nun weiß ich: Ich sitze im falschen Zug. Darüber bin ich zutiefst erschrocken und bitte Dich um Hilfe. Vergib mir alle meine Schuld, die mir sehr leid tut, und verändere mein Leben, indem ich Dein Wort lese und mich danach ausrichte. Mit Deiner Hilfe möchte ich nun den Lebenszug besteigen und immer bei Dir bleiben. Ich nehme Dich jetzt in mein Leben auf. Sei Du mein Herr und gib mir den Willen und die Kraft, Dir zu folgen. Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du mich von meinen Sünden befreit hast und ich jetzt ein Kind Gottes sein darf. Amen.“ Wenn Sie dieses Gebet zu Ihrem eigenen gemacht haben, dann hat Jesus Sie heute angenommen. Er hat ja fest versprochen, jeden anzunehmen, der sich zu Ihm hin auf den Weg macht (Johannes 6,37, Die Bibel). Sie haben jetzt den Lebenszug bestiegen, der Sie zum himmlischen Ziel bringen wird. Gleichzeitig haben Sie die Nachfolge Jesu angetreten, bei der Er nun eine zentrale Rolle spielen wird. Das wird in Ihrem Leben eine Wendung bewirken. Anhand von vier Punkten sei dies kurz erläutert: 1. Beginnen Sie mit dem regelmäßigen Lesen des Wortes Gottes, der Bibel. Es ist das einzige Buch, das Gott als von Ihm gegeben autorisiert hat. Die Bibel ist die notwendige Gebrauchsanweisung für unser Leben und Sterben. 2. Sprechen Sie jeden Tag mit Ihrem Herrn. Unser Gebet richten wir an Gott, den Vater, und an Jesus Christus, den Sohn Gottes. 3. Setzen Sie das in Ihrem Leben um, was in der Bibel gesagt ist. 4. Suchen Sie die Gemeinschaft mit anderen Menschen, die sich auch bewusst Christus zugewandt haben. Nutzen Sie die Angebote des Gutscheins. Die dort angeführten Schriften werden Ihnen auf Ihrem neuen Weg eine Hilfe sein. [1] Die ausführliche wissenschaftliche Argumentation steht in meinem Buch „Faszination Mensch“, 155 S., ISBN: 978-3-89397-649-2. Erhältlich über: wernergitt.de/mensch [2] Anhand der über 3000 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit nachgewiesen werden. Siehe dazu: Werner Gitt: „Information – Der Schlüssel zum Leben“, 6. Auflage 2018, S. 294-314. Erhältlich über: wernergitt.de/information
16 Seiten, Best.-Nr.: 93-0
Prof. Dr. Werner Gitt erklärt in dieser Schrift den Heilsplan Gottes - angefangen bei der Geburt Jesu (Krippe), über seinen Tod (Kreuz), bis hin zur Entrückung und ewigen Herrlichkeit (Krone). Gott schuf Abhilfe für die "Urkatastrophe" der Menschheit, den Sündenfall. Wie in der Bibel vorhergesagt, sandte er seinen Sohn auf die Erde. "Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde." Das Kreuz wurde für Kritiker zum Anstoß. Sie verstehen nicht, wie ein "Hinrichtungsinstrument" zum Zentrum eines Glaubens werden kann. Prof. Dr. Gitt sieht diese Kritik als Indiz, dass die Menschen ihr Sündenbewusstsein verloren haben: Es gab keinen anderen Weg für die Rettung des Menschen, weil die Trennung zwischen Gott und uns durch die Sünde so groß ist. Wenn Jesus einmal wieder kommt, wird man ihn als König erkennen. Dann wird die Menschheit zweigeteilt sein in Angenommene und Verworfene. Für diejenigen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen wollen, gibt es ein vorformuliertes Gebet, das ihnen dabei hilft. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Krippe, Kreuz und Krone Die Urkatastrophe Immer wieder wüten Katastrophen in unserer Welt: Durch den Tsunami im Dezember 2004 starben rund 160 Tausend Menschen, der Untergang der Titanic forderte 1522 Leben, und der Zweite Weltkrieg hinterließ 50 Millionen Tote. Die Urkatastrophe war jedoch der Sündenfall im Garten Eden. Sie ist die Ursache für alle anderen Katastrophen, die je über die Erde hereingebrochen sind. Die Sünde brachte die Trennung des Menschen von Gott. Ohne Gott aber gerät er in den Strudel der ewigen Verlorenheit. Würde Gott auch nur eine einzige Sünde in den Himmel lassen, dann hielten auch dort Leid und Tod Einzug, und das will Gott nicht. Es bricht Gott das Herz: Die Menschen, die er geschaffen hat und liebt, haben sich von ihm abgewandt. Sie haben sich damit den Tod eingehandelt. Oh wie schrecklich! Wir sagen im Sprichwort: „Gegen den Tod ist kein Kraut gewachsen.“ Selbst kein Gewächs aus dem Garten Eden! Aber vielleicht hat Gott ein Mittel!? Gottes Abhilfe – Er schickte seinen Sohn Gott hatte schon im Garten Eden einen Rettungsplan und kündigte ihn – wenn auch noch sehr verschlüsselt – gleich nach dem Sündenfall an: „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen“ (1. Mose 3,15). In einer nicht enden wollenden Kette prophetischer Aussagen wird immer wieder auf den kommenden Retter hingewiesen, wie z. B.: „Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter [= Herrschaftszeichen] aus Israel aufkommen“ (4. Mose 24,17). „Und du Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist“ (Micha 5,1). Die allerletzte Ankündigung des Retters überbrachte ein Engel, als er Josef die Geburt und den Namen des himmlischen Kindes offenbarte: „Maria, deine Frau, … wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“ (Matthäus 1,20-21). Im Laufe der Geschichte sind viele Personen über die Weltbühne gegangen, die sich unter den Menschen einen Namen gemacht haben: Kaiser und Könige, Dichter und Philosophen, Gurus und Zauberer, Gute und Böse. Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde. Das Kind in der Krippe ist nicht ein solcher Gott, wie ihn sich die Griechen auf dem Olymp oder die Germanen in Walhall vorgestellt haben. Er ist der Einzige, der sagen konnte: Ich bin der Schöpfer, durch den alles gemacht ist (Johannes 1,1+3); „Ich bin die Wahrheit“ (Johannes 14,6), „Ich bin der gute Hirte“ (Johannes 10,11), „Ich bin die Tür“ [zum Himmel] (Johannes 10,9). Welchen Weg nahm er in die Welt? Kam er mit Pauken und Trompeten oder donnerndem Getöse? Kam er mit den himmlischen Heerscharen? Nein! Gott wählte eine ledige Frau aus Israel – die Maria – , die Gnade bei ihm fand, den Gottessohn zur Welt zu bringen. Damit überraschte er auch die Juden, die über ihren Messias z. B. die folgenden prophetischen Worte im Ohr hatten: „Siehe, dein König kommt zu dir“ (Sacharja 9,9), oder „Er wird alle Königreiche zermalmen“ (Daniel 2,44). Sie erwarteten darum kein Kind in der Krippe, sondern einen König! Dieser sollte machtvoll auftreten und die Römer aus Israel verjagen, seine Residenz in Jerusalem errichten und die Hohepriester und Schriftgelehrten zu Ministern ernennen. Aber so kam Jesus nicht, und darum lehnten die Juden ihn ab. Sie hatten jene Schriftstellen übersehen, die aussagten, dass er zuerst als Kind kommen musste: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben“ (Jesaja 9,5). Von diesem Einen hängt es ab, ob wir die Ewigkeit im Himmel oder in der Hölle verbringen. Dieser Messias ist durch 3 Ks gekennzeichnet: Krippe (dieses erste K symbolisiert das Kommen Jesu in die Welt) Kreuz (dieses K symbolisiert unsere Rettung, die Jesus am Kreuz erwirkt hat) Krone (dieses K symbolisiert die Krone Jesu bei seiner Wiederkunft als König). Kein Kreuz ohne Krippe! Keine Krone ohne Kreuz! Ohne Krippe und ohne Kreuz kein Himmel für uns! Darum musste es zuerst Weihnachten werden! Was ärgert am Kreuz? Kritiker des christlichen Glaubens stellen immer wieder die Frage: Warum dieser brutale Tod am Kreuz? Bei euerm Glauben dreht sich alles um ein Hinrichtungsinstrument. Konnte Gott nicht einen sanfteren Weg beschreiten, um mit uns Menschen ins Reine zu kommen? Warum war der Weg der Versöhnung mit Tod, Schmerzen, Tränen und Trauer gepflastert? Wäre es nicht auch etwas netter, ästhetischer und stilvoller gegangen? Hätte Gott nicht einfach bei unseren menschlichen Unzulänglichkeiten ein Auge zudrücken können? Alle „Warums“ greifen nicht, weil sie die Sünde verharmlosen. Und das scheint mir die Krankheit unserer Zeit zu sein. Nur am Kreuz können wir ablesen, was wir in keinem Buch der Philosophen und Denker finden: Das Kreuz zeigt uns, welch tiefe Kluft die Sünde zwischen Gott und Mensch gerissen hat. Der Abgrund ist so unermesslich, dass die Hölle die Folge davon ist (Matthäus 5,29). Das Kreuz gibt uns eine realistische Vorstellung davon, wie weit Gott in seiner Liebe zu uns geht, nämlich so weit, dass er sich mit seinem Sohn Jesus buchstäblich sein Liebstes vom Herzen riss. Das Kreuz Jesu ist die tiefste Herablassung Gottes. Der Schöpfer des Universums und allen Lebens lässt sich wie ein Verbrecher hinrichten, ohne sich zu wehren. Welch hoher Preis für die Sünde! Doch dadurch kann Jesus jeden Sünder zu sich einladen: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Es gilt aber auch: Wer nicht kommt, ist verloren – sogar ewig! Das Kreuz markiert auch das Ende aller menschlichen Erlösungswege. Darum konnte Jesus so ausschließlich verkündigen: „Niemand kommt zum Vater denn durch mich!“ (Johannes 14,6). Alle Religionen sind im Angesicht des Kreuzes nur glitzernde Fata Morganen in der Wüste einer verlorenen Menschheit. Die Weihnachtsbotschaft ist zusammen mit der Kreuzesbotschaft eine einzigartige Rettungsbotschaft: „Denn des Menschen Sohn ist gekommen, selig zu machen, was verloren ist“ (Matthäus 18,11). Er kommt wieder Jesus wird ein zweites Mal in diese Welt kommen. Dann aber nicht mehr als Kind in der Krippe, sondern als König, Richter und Weltenherrscher. In Matthäus 24,30 hat er dieses Ereignis deutlich vorausgesagt: „Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden kommen sehen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.“ Welch ein Grund zur Freude! Der Schöpfer der Welt erscheint! Der Retter der Welt kommt! Warum aber steht in Offenbarung 1,7: „Es werden heulen alle Geschlechter der Erde.“? Warum schreien sie „Ihr Berge und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor seinem Angesicht!“ (Offenbarung 6,16)? Viele haben zu Lebzeiten von der notwendigen Entscheidung für diesen Jesus gehört, aber sie sagten „nein“! Nun sind sie verloren und können nichts mehr revidieren. Es ist endgültig zu spät. Darum schreien und heulen sie. Die meisten Menschen gehen Wege, bei denen Jesus nicht vorkommt. Der Erfindungsreichtum dabei ist groß. So sagte zum Beispiel die bekannte amerikanische Schauspielerin Shirley MacLaine, die mit ihrem Hund auf einer Ranch lebt: „Mit meinem Hund Terry habe ich sogar einen eigenen Gott an der Seite – er ist nämlich eine Reinkarnation des ägyptischen Gottes Anubis, der die Gestalt eines Hundes hat. Das mag sich seltsam anhören, aber Terry und ich haben schon mindestens ein gemeinsames Leben im alten Ägypten verbracht. Er ein Tiergott und ich eine Prinzessin. Jetzt hat uns das Leben erneut zueinander gebracht.“ Jesus kommt sichtbar wieder: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde“ schreibt der Apostel Johannes in Offenbarung 1,7. Als am 20. Juli 1969 Neil A. Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, haben 500 Millionen Menschen dieses Ereignis am Fernseher mitverfolgt. Lady Diana von England kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Als am 6. September 1997 in London die bis dahin größte Beerdigung aller Zeiten stattfand, haben diese Zeremonie 2,5 Milliarden Menschen am Fernseher mitverfolgt – vierzig Prozent der Weltbevölkerung! Deshalb ging sie als erste „Globalbeerdigung“ in die Geschichte ein. Doch für das Kommen Jesu ist keine Kamera nötig. Alle Menschen werden dieses größte Ereignis der Weltgeschichte „live“ erleben. Für jedermann wird Jesus dann sichtbar sein. Das gilt nicht nur für die Weltbevölkerung, die zu der Zeit lebt, sondern für alle Generationen der Menschheitsgeschichte. Auch alle Leser dieses Artikels sind dabei. Dann steht nur noch eine einzige Frage zur Debatte: Zu welcher Gruppe gehöre ich? Zur Schar der Geretteten oder der Verlorenen? Jesus kommt plötzlich wieder: „Wie der Blitz ausgeht vom Aufgang und leuchtet bis zum Niedergang, so wird auch sein das Kommen des Menschensohnes“ (Matthäus 24,27). In einem einzigen Augenblick wird er auf der gesamten Erde gleichzeitig zu sehen sein. Zu welcher Tageszeit wird das sein? Die Antwort finden wir in Lukas 17,34: „In derselben Nacht werden zwei auf einem Bette liegen; einer wird angenommen, der andere wird verworfen werden.“ Also in der Nacht!? Zwei Verse weiter aber steht: “Zwei werden auf dem Felde sein (= Tagessituation!); einer wird angenommen, der andere wird verworfen werden.“ Mir ist nicht bekannt, ob der Amerika-Entdecker Kolumbus diese Texte kannte. Er hätte daraus folgende Schlussfolgerung ziehen können: Wenn die Wiederkunft in einem einzigen Augenblick geschehen wird, und die Bibel dies sowohl als eine Situation des Tages als auch der Nacht beschreibt, dann ist das nur auf einer Kugel möglich. Diese beiden Verse zeigen noch etwas Wesentliches. Bei der Wiederkunft gibt es eine Zweiteilung der Menschheit: Es wird unterschieden zwischen Angenommenen und Verworfenen. Damit ist das eigentliche Problem der Menschheit angesprochen. Nur eine Frage zählt: Gehöre ich zu den Geretteten oder zu den Verlorenen? Schon entschieden? Gott hat alle Menschen als Persönlichkeiten geschaffen, die über einen freien Willen verfügen. Dies hebt uns deutlich von den Tieren ab. Der freie Wille erlaubt beides – uns von Gott zu entfernen oder uns ihm zu nahen. Gott hat in Christus alles getan, um uns den Weg ins Himmelreich zu weisen. Dennoch lehrt die Bibel sehr eindrücklich und warnend, dass den Weg des Heils nicht alle beschreiten. Was könnte Gott da tun? Würde er uns den freien Willen nehmen, dann hätte er uns unserer Persönlichkeit beraubt; wir wären Maschinen, Marionetten oder Roboter, die lediglich ihr vorgegebenes Programm abarbeiteten. Im Diesseits wie auch im Jenseits ist aber der Wille ein wichtiger Bestandteil der Persönlichkeit. Von unserer Wahlentscheidung hängt darum auch unser ewiger Verbleib ab. Haben wir uns auf diesen kommenden Tag eingestellt? Im Gleichnis von den zehn Jungfrauen mahnt uns der Herr Jesus zur Bereitschaft. Er gibt uns zu bedenken: Alle zehn waren doch „gläubig“, sie glaubten fest: die Hochzeit findet statt! Dennoch handelten nicht alle nach ihrer Überzeugung. Und nur fünf erreichten das Ziel. Den Nichtbereiten sagt Jesus: „Ich kenne euch nicht!“ (Matthäus 25,12). Damit haben sie eine ganze Ewigkeit verpasst. Es kam, wie Heinrich Kemner einmal sagte: „Man kann sich auch in die Hölle schlafen!“ Von Hermann Bezzel stammt die eindringliche Warnung: „Man kann die Kirchenbänke durchscheuern und doch verloren gehen.“ „Gläubige“, die nur Fakten bejahen, sie aber nicht aufs persönliche Leben beziehen, setzen das ewige Leben aufs Spiel. Alle drei oder keins Alle Jahre wieder zu Weihnachten wird von vielen gerne das Jesuskind in der Krippe gefeiert. Oft bleibt es dabei. Doch die drei Ks sind unzertrennlich. Zu Jesus gehört die Krippe seiner Menschwerdung, das Kreuz seines Leidens mit anschließendem Auferstehungssieg, aber auch die Krone seines Königtums, das bei seiner Wiederkunft für jedermann offenbar wird. Das war von Anfang an Gottes Rettungsplan gegen die Urkatastrophe dieser Welt. Die letzte Katastrophe, die Menschen ohne Jesus erleben werden, ist die Hölle. Leider wird sie mehr Menschenleben fordern als alle Katastrophen der Geschichte, und dieser Tod währt ewig! Doch zu Weihnachten, aber nicht nur dann, fragt uns Gott ganz persönlich, ob wir das Geschenk „Krippe, Kreuz und Krone“ annehmen wollen. Sagen Sie ja, nehmen Sie die Sündenvergebung durch Jesus Christus an, und machen es in einem Gebet fest! Ihr Gebet könnte etwa wie folgt lauten: »Herr Jesus, ich habe heute gelesen, dass ich nur durch Dich in den Himmel kommen kann. Ich möchte einmal bei Dir im Himmel sein. Errette mich darum vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld eigentlich käme. Weil Du mich so sehr liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast dort die Strafe für meine Sünden bezahlt. Du siehst alle meine Schuld – von meiner Kindheit an. Du kennst jede Sünde, alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du kennst jede Regung meines Herzens. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin, kann ich nicht zu Dir in den Himmel kommen. Ich bitte Dich, vergib mir meine Sünden, die mir von Herzen leid tun. Komm Du jetzt in mein Leben und mach es neu. Hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir sagen willst und gib mir ein gehorsames Herz, damit ich tue, was Dir gefällt. Du sollst von jetzt an mein HERR sein. Ich will Dir folgen, zeige mir den Weg, den ich gehen soll in allen Bereichen meines Lebens. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast, dass ich jetzt ein Kind Gottes sein darf, das einmal bei Dir im Himmel sein wird. Amen.« Direktor und Professor a. D. Dr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 122-0
Im Laufe der Geschichte haben sich immer wieder Menschen gegen den Glauben an eine Auferstehung der Toten ausgesprochen. Sie sollten aber bedenken, dass Jesus seine Auferstehung nicht nur durch Worte verkündigen lässt, sondern sie beweist, indem er sich mehrfach an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Gelegenheiten direkt zeigt. Mit dem Geschehen der Auferstehung hat Gott uns eine Wirklichkeit gezeigt, die weit über unsere Erfahrungswelt von Raum und Zeit hinausgeht: Unsere dreidimensionale Welt ist nicht die ganze Wirklichkeit. Jesus hat uns die Realität der Ewigkeit bezeugt. Wahn oder Wirklichkeit?Die Auferstehung Jesu Christi Was war das bisher größte Ereignis der Weltgeschichte? War es die Erfindung des Computers durch Konrad Zuse (1910-1995), war es die Entdeckung Amerikas 1492 durch Christoph Columbus (1451-1506), oder war es die erstmalige Landung eines Menschen auf dem Mond am 21. Juli 1969 durch Neil Armstrong (1930-2012)? Er setzte als erster Erdbewohner seinen Fuß auf die Mondoberfläche und sagte die markigen Worte: „Ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit.“ Alle diese Ereignisse waren sehr bedeutungsvoll, aber sie ragen nicht heran an jenes Ereignis, über das wir heute besonders nachdenken wollen. Es ist die Auferstehung Jesu Christi von den Toten! Dieses Ereignis hat einen Bezug zu jedem Menschen auf dieser Erde. In Anlehnung an den Ausspruch von Neil Armstrong können wir formulieren: Die Auferstehung war der allergrößte Schritt, der jemals für die Menschheit getan wurde, aber es ist auch der, der am meisten angezweifelt wird. Kritische Einwände zur Auferstehung Im Laufe der Geschichte haben sich immer wieder Menschen gegen den Glauben an eine Auferstehung der Toten ausgesprochen. Fünf kritische Stimmen möchte ich anführen. 1. Die Sadduzäer: Schon auf Jesus kam eine Gruppe frommer Männer zu, um sich gegen eine Auferstehung der Toten zu stellen. Sie forderten ihn mit einer Fangfrage heraus (Matthäus 22,23-33): Wenn sieben Brüder nacheinander ein und dieselbe Frau heiraten und sie schließlich selbst stirbt, wessen Frau wird sie in der Auferstehung sein? Jesus entkräftete ihren Einwand mit der Aussage, dass jenseits der Todeslinie der Ehestand nicht mehr besteht, und fügte eine Denksportaufgabe hinzu, indem er 2. Mose 3,6 zitierte: „Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ Da aber Abraham, Isaak und Jakob gestorben waren, müssen sie konsequenterweise aus dem Tode auferstehen, weil „Gott nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden ist“ (Matthäus 22,32b). 2. Martin Heidegger: Der bekannte deutsche Philosoph Martin Heidegger (1889-1976) argumentierte bezüglich der Auferstehung nicht vom Glauben, und dennoch traf er eine wichtige Feststellung: „Ist Jesus von Nazareth von den Toten auferstanden, dann ist alle naturwissenschaftliche Erkenntnis nur vorläufig.“ Er folgerte konsequent: Wenn das wirklich stimmt, dass Jesus von Nazareth von den Toten auferstanden ist, dann haben wir uns mit unserem naturwissenschaftlichen Denken eine nicht begründbare Grenze auferlegt. 3. Rudolf Augstein: Rudolf Augstein (1923-2003), dem Herausgeber des größten deutschsprachigen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ wurde kurz vor seinem Tode die Frage gestellt: „Glauben Sie an Gott?“ Darauf antwortete er: „Nein ... Ich glaube nicht an die Auferstehung irgendeines Toten, und dann muss ich mich damit auch gar nicht weiter beschäftigen. Wenn ich weg bin, dann bin ich weg!“ – Welch ein fataler Irrtum! 4. Pfarrer im Predigtnotstand: Es war kurz vor Ostern, als ich mit einem Pfarrer ins Gespräch kam. Er erklärte mir, wenn es auf Ostern zugeht, komme er in einen „Predigtnotstand“ – so nannte er das. Als Pfarrer glaubte er nicht an die Auferstehung Jesu. 5. „DIE ZEIT“: Die Wochenzeitung „DIE ZEIT“ titelte in der Osterausgabe (Nr. 16, 8. April 2009) mit folgender Balkenüberschrift: „Die unglaublichste Geschichte der Welt“ – Nichts klingt unwahrscheinlicher als die Auferstehung Jesu!“ Augenzeugen der Auferstehung Gott hätte uns durch einen Propheten verkündigen lassen können: „Die Auferstehung Jesu ist geschehen. Ich habe ihn aus dem Tode zurückgeholt.“ Das hätte noch mehr Zweifler auf den Plan gerufen, als es ohnehin schon der Fall ist. Aber das tat Gott nicht. Jesus lässt seine Auferstehung nicht durch Worte verkündigen, sondern er beweist sie selbst, indem er sich mehrfach an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Gelegenheiten direkt zeigt. Im Neuen Testament wird uns 15-mal von Augenzeugen berichtet, dass sie Jesus als den Auferstandenen und Lebenden erlebt haben: Maria Magdalena (Johannes 20,11-18) Zwei Frauen am Grab (Matthäus 28,9) Zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Lukas 24,13-35) Petrus (Lukas 24,34; 1. Korinther 15,5) Die 10 Jünger ohne Thomas am Ostersonntag (Johannes 20,19) Die 11 Jünger einschließlich Thomas (Johannes 20,26) Die 7 Jünger am See Tiberias (Johannes 21,1-22) Die 11 Jünger auf einem Berg in Galiläa (Matthäus 28,16-20) Die 12 Jünger, zuerst von Kephas (1. Korinther 15,5) 500 Brüder (1. Korinther 15,6) Jakobus, der Bruder des Herrn (1. Korinther 15,7) Alle Apostel (1. Korinther 15,7; Markus 16,19-20; Lukas 24,50-53; Apostelgeschichte 1,3-12,26) Stephanus, nach der Himmelfahrt (Apostelgeschichte 7,55-56) Apostel Paulus, nach der Himmelfahrt (vor Damaskus bei der Bekehrung: Apostelgeschichte 9,3-5; im Tempel: Apostelgeschichte 22,17-21; im Gefängnis von Cäsarea: Apostelgeschichte 23,11) Apostel Johannes, nach der Himmelfahrt (Offenbarung 1,12-20). Einige dieser Augenzeugenberichte seien hier kommentiert: 1. Maria Magdalena (Johannes 20,1-18): Schon sehr früh am Ostersonntag macht sie sich auf den Weg zum Grab Jesu. Im Garten angekommen, wo sich Jesu Grab befindet, erschrickt sie dermaßen, dass sie in Tränen ausbricht. Wer hatte den schweren Stein vor der Graböffnung weggerollt? Das Grab ist leer. Große Angst überfällt sie, und sie läuft zu der Herberge, wo Petrus und Johannes sich aufhalten. Diese machen sich sofort auf den Weg zum Grab. Johannes kommt völlig außer Atem als Erster an, danach Petrus. Maria Magdalena liegt weit hinter Petrus zurück. Johannes nähert sich dem Grab, ohne jedoch hineinzugehen, aber er sieht, dass dort in dem leeren Grab nur Grabtücher liegen. Als Maria Magdalena dann das Grab erreicht, waren Petrus und Johannes schon weg. Sie geht in das Grab hinein und stellt nun auch mit Entsetzen fest, dass es leer ist. Plötzlich sieht sie zwei strahlend weiß gekleidete Engel, wo Jesus gelegen hatte; einer am Kopfende, der andere am Fußende. Diese fragen: „Warum weinst du?“ Sie antwortet unter Tränen: „Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben“ (Johannes 20,13). Sie wendet den Kopf und sieht plötzlich einen Mann vor sich stehen. Sie nimmt an, er sei vielleicht der Gärtner, als dieser fragt: „Warum weinst du? Wen suchst du?“ (Johannes 20,15). Auch seine Stimme erkennt sie zunächst nicht. „Hast du ihn weggenommen? Sag mir doch, wo er ist!“, erkundigt sie sich. Daraufhin redet er sie mit ihrem Namen an: „Maria!“ Das geht ihr durchs Herz. Nie hatte jemand ihren Namen derart ausgesprochen. Nie zuvor hatte jemand die Anrede so feinsinnig artikuliert wie er. Nun war es ganz klar, wer vor ihr steht. Es ist Jesus, der von den Toten auferstanden ist. Sie wurde dadurch zur allerersten Zeugin der Auferstehung Jesu. 2. Zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Lukas 24,13-31): Jesus begegnet zwei Jüngern auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus. Er erklärt ihnen anhand der Bibel den Sinn seines Leidens und isst mit ihnen. An der Art des Brotbrechens erkennen sie ihn. 3. Die 11 Jünger (Johannes 20,26-28): Acht Tage nach Ostern erscheint Jesus den 11 Jüngern erneut. Diesmal ist Thomas auch dabei. Jesus lässt sich von Thomas berühren, um dessen Unglauben zu überwinden: „Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!“ (Johannes 20,27-28). Thomas erkennt Jesus als seinen Gott. 4. Die 7 Jünger (Johannes 21,1-22): Jesus erscheint sieben der zuerst berufenen Jünger am See Genezareth, als diese von erfolglosem Fischfang zurückkehren (Simon Petrus, Thomas, Nathanael, die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger). Auf sein Wort hin fangen sie dann 153 Fische und Jesus isst mit ihnen. 5. Mehr als 500 Brüder: Von der größten gleichzeitigen Zeugenschaft wird uns in 1. Korinther 15,6 berichtet: „Danach ist er gesehen worden von mehr als 500 Brüdern auf einmal, von denen die meisten heute noch leben, einige aber sind entschlafen.“ 6. Auch nach der Himmelfahrt hat sich Jesus als der Auferstandene mehrfach gezeigt. Als Stephanus wegen seines Glaubens an Jesus gesteinigt wird, darf er von diesem Ort aus in den Himmel schauen und Jesus sehen: „Stephanus … sah auf zum Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus stehen zur Rechten Gottes und sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen“ (Apostelgeschichte 7,55-56). Bedeutende Historiker haben die Auferstehung Jesu Christi als die gewisseste historische Aussage der Antike bezeichnet! So schrieb z.B. der renommierte Wissenschaftler Prof. Thomas Arnold (1795-1842), Autor des dreibändigen Werkes „History of Rome“ (Geschichte Roms) und Lehrstuhlinhaber für Neuere Geschichte in Oxford: „Ich kenne keine Tatsache in der Geschichte der Menschheit, die bei einer fairen Untersuchung durch bessere und vollständigere Belege aller Art bewiesen wird, als das große Zeichen, das Gott uns gegeben hat, nämlich, dass Christus starb und wieder von den Toten auferstand.“ Selbst der Skeptiker und Liedermacher Wolf Biermann bezeichnete die Auferstehung als „die härteste Währung auf dem Markt der Hoffnungen.“ Welche Bedeutung hat die Auferstehung Jesu für uns? 1. Gottes Wort erweist sich als Wahrheit: Mit der Auferstehung Jesu haben sich alle Aussagen aus dem prophetischen Wort des Alten Testaments, die sich auf seine Auferstehung beziehen, schlagartig erfüllt. So weist der Prophet Jesaja (in Kapitel 53,8-9+11) auf den Tod Jesu, auf sein Grab und seine Auferstehung hin: „Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volkes geplagt war. Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist … Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben.“ Wie auch anderweitig gezeigt werden kann[1], ist die Bibel das einzige Buch der Weltgeschichte, das das göttliche Siegel der Wahrheit trägt. 2. Durch die Auferstehung Jesu hat Gott das auf Golgatha erbrachte Opfer seines Sohnes anerkannt: Nichts anderes – weder eigene Werke noch irgendeine Religion – ist in der Lage, unsere Sünden zu tilgen. Nur das vergossene Blut Jesu am Kreuz auf Golgatha ist das einzig wirksame Reinigungsmittel (1. Petrus 1,19). 3. Die Auferstehung Jesu als Basis: Die Auferstehung Jesu ist die Basis für unsere Auferstehung und die Garantie dafür, dass auch wir durch ihn das ewige Leben erlangen, denn so hat er es versprochen: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben“ (Johannes 11,25-26). 4. Die Auferstehung ist Grundpfeiler unseres rettenden Glaubens: Ohne die Tatsache der Auferstehung wäre jegliche Verkündigung vergeblich: „Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich“ (1. Korinther 15,17). Nach längerer Diskussion mit einem Muslim stellte er mir die gezielte Frage: „Wenn Ihnen jemand beweisen könnte, dass Jesus gar nicht auferstanden ist, wäre Ihr Glaube dann dahin?“ Daraufhin habe ich ihm klar und eindeutig geantwortet: „Ja!“ Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann sind Millionen von Menschen auf Irrwegen gegangen, dann waren alle Gottesdienste und alle Gebete vergeblich. Aller Einsatz im Reich Gottes war bedeutungslos. Alle Märtyrer um Jesu willen sind dann vergeblich gestorben. Dann wären wir noch in unseren Sünden und damit verloren. Dann hätten die Atheisten und Evolutionstheoretiker Recht behalten. Aber Jesus ist auferstanden! Und darum lohnt sich jede Predigt, und es lohnt sich jeglicher Dienst im Namen Jesu. Der Glaube an Jesus rettet gewiss! 5. Der Tod ist besiegt: Wer an Jesus glaubt, hat das Problem des Todes endgültig gelöst. Paulus beschreibt den Sieg Jesu über den Tod in 1. Korinther 15,54-55+57: „Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? … Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!“ 6. Mit dem Geschehen der Auferstehung hat Gott uns eine Wirklichkeit gezeigt, die weit über unsere Erfahrungswelt von Raum und Zeit hinausgeht: Unsere dreidimensionale Welt ist nicht die ganze Wirklichkeit. Jesus hat uns die Realität der Ewigkeit bezeugt. Was bedeutet die Auferstehung Jesu für Sie, liebe Leserin und lieber Leser? Jeder, der sich im Gebet zu Jesus wendet, seine Sünden bei ihm ablegt und ihm sein Leben anvertraut, wird von aller Schuldenlast befreit und erhält von ihm das Geschenk des ewigen Lebens. Er hat fest versprochen, niemanden abzuweisen, der zu ihm kommt: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen” (Johannes 6,37b). Zum Himmelreich gibt es keinen anderen Weg als nur durch Jesus (Apostelgeschichte 4,12). Ergreifen Sie das ewige Leben, zu dem auch Sie berufen sind! (1. Timotheus 6,12). Dir. und Prof. a. D. Dr.-Ing. Werner Gitt [1] Anhand der 3268 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit nachgewiesen werden.
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Es gibt wohl kaum eine Frage, die Menschen so sehr beschäftigt, wie gerade diese. Insbesondere taucht sie dann auf, wenn es um Gott geht. Für viele gilt: Wenn es einen liebenden und allmächtigen Gott gibt, dann dürfte es in dieser Welt kein Leid und keinen Tod geben! Ist diese Behauptung zutreffend? Logisch betrachtet kann es vier verschiedene Antworten auf die Frage geben, warum Gott Leid und Tod in dieser Welt zulässt: 1) Entweder will Gott das Leid beseitigen, aber er kann es nicht,2) oder er kann es und will es nicht,3) oder er kann es nicht und will es nicht,4) oder er kann es und will es. Doch welche Antwort ist die richtige? Genau das werden wir jetzt klären! Warum gibt es so viel Leid ? Es gibt wohl kaum eine Frage, die Menschen so sehr beschäftigt, wie gerade diese. Insbesondere taucht sie dann auf, wenn es um Gott geht. Für viele gilt: Wenn es einen liebenden und allmächtigen Gott gibt, dann dürfte es in dieser Welt kein Leid und keinen Tod geben! Ist diese Behauptung zutreffend? Damit wollen wir uns hier befassen. Vier logische Möglichkeiten Logisch betrachtet kann es vier verschiedene Antworten auf die Frage geben, warum Gott Leid und Tod in dieser Welt zulässt: 1) Entweder will Gott das Leid beseitigen, aber er kann es nicht, 2) oder er kann es und will es nicht, 3) oder er kann es nicht und will es nicht, 4) oder er kann es und will es. Doch welche Antwort ist die richtige? Genau das werden wir jetzt klären! Tod und Leid sind überall Leid und Tod sind ständige Begleiter in unserer Welt. Wir wissen von Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tornados und Jahrhundertfluten und von Unglücksfällen wie Schiffskatastrophen und Flugzeugabstürzen, die unbeabsichtigt von Menschen verursacht wurden; und wir kennen Katastrophen, die bewusst von Menschen herbeigeführt werden. Denken wir nur an den New Yorker Terroranschlag auf das World Trade Center vom 11. September 2001 mit etwa 3000 Toten oder an die zahllosen islamischen Selbstmordattentäter. Bei dem Massaker von Paris am 13. November 2015 wurden 130 Personen brutal ermordet. Neben den Schreckensereignissen in den Schlagzeilen erlebt aber auch jeder Einzelne von uns früher oder später Leid – seien es Ablehnung, Verlust, Krankheit, Unfall oder Tod. Manche Neugeborenen sind missgebildet oder sterben nach wenigen Tagen. Wenn die Lasten zu groß werden, klagen die Menschen Gott an. Zur Lösung des Problems möchte ich zunächst die zwei sich grundsätzlich unterscheidenden Geschichtsauffassungen gegenüberstellen: Zwei gegensätzliche Auffassungen Auffassung 1 – der Evolutionsglaube: Nach dieser Deutung ist unsere Erde Millionen von Jahren alt, und der Tod ist ein ständiger Begleiter unserer Geschichte. Leid und Tod werden zu Verbündeten bei der „Schaffung“ von Leben erklärt – nur durch den Tod kann neues Leben entstehen. Der deutsche Mikrobiologe Reinhard Kaplan schreibt in diesem Sinne: „Das ‚eingebaute‘ Altern und Sterben ist zwar leidvoll für das Individuum, besonders für das menschliche, aber es ist der Preis dafür, dass die Evolution unsere Art überhaupt erschaffen konnte.“ Auffassung 2 – der Glaube an den Schöpfer: Die Bibel benennt Gott als den Schöpfer. Er beurteilte alles Geschaffene mit der nur einmalig auftretenden Beurteilung „sehr gut“ (Die Bibel: 1. Mose 1,31). Diese Bewertung bezieht sich auf die gesamte Schöpfung und damit auch auf die ersten Menschen Adam und Eva. Im Sündenfall wurde der Mensch gegen Gott ungehorsam und handelte sich nach den zuvor von Gott ausgesprochenen Warnungen Tod, Leid und Krankheit ein. Damit kam das Gesetz „Denn der Sünde Sold ist der Tod“ (Römer 6,23) zur Auswirkung. Sünde und Tod sind also aufs Engste miteinander verknüpft. Die Sünde brachte einen Eindringling – den Tod – in die zuvor sehr gute Welt. Seitdem ist die gesamte Schöpfung dem Verfall und der Vergänglichkeit preisgegeben. Welche dieser beiden Auffassungen ist die Richtige? Eine der beiden muss logischerweise falsch sein! In den Zellen aller Lebewesen finden wir eine geradezu unvorstellbare Menge an Information. Diese ist erforderlich zur Bildung aller Organe und zur Steuerung aller Prozesse des Lebens. Information aber kann nicht alleine in der Materie entstehen. Mithilfe der Naturgesetze der Information kann das ganze Gebäude der Evolution zum Einsturz gebracht werden. (s. dazu die Schrift „Widerlegung der Evolution durch Naturgesetze“ unter www.naturgesetz.wernergitt.de). Somit brauchen wir nur noch von Auffassung 2 auszugehen – der biblischen Lehre. Wir haben nun die Ursache von Leid und Tod herausgefunden: Es ist die Sünde des Menschen seit Adams Zeiten. Damit ist das allgemeine Leid in dieser Welt erklärt. Jede Lehre, die die Welt erklären will und dabei nicht vom Sündenfall ausgeht, ist auf falschen Fundamenten gebaut. Es gilt festzuhalten: Es ist unsere Schuld, dass die Welt so ist, wie sie ist. Gottes Handeln in Katastrophen Wir haben herausgefunden, dass Leid und Tod eine Folge der Sünde sind. Wie aber ist es mit Naturkatastrophen, die nicht von Einzelpersonen verschuldet wurden? Ich denke z.B. an die Jahrhundertflut an Elbe und Mulde im August 2002. In Hiob 12,15 lesen wir dazu: „Siehe, wenn er das Wasser zurückhält, so wird alles dürr, und wenn er’s loslässt, so wühlt es das Land um.“ Und in Amos 3,6 wird es recht drastisch: „Ist etwa ein Unglück in der Stadt, das der Herr nicht tut?“ Ähnlich steht es in Jesaja 45,5a+7: „Ich bin der Herr, ... der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe Unheil. Ich bin der Herr, der dies alles tut.“ Es erstaunt uns sehr, dass Gott sich als Verursacher von Unglücksfällen und Unheil vorstellt. Diese Aussage ruft im ersten Augenblick unser Entsetzen hervor. Gott lässt das Unglück nicht nur zu – mehr noch: er ist sogar dessen Urheber. Das passt gar nicht so recht in unsere verniedlichende Vorstellung „vom lieben Gott“. Bedenken wir aber: Derselbe Gott hat eine Sintflut veranlasst, bei der Millionen von Menschen jämmerlich ertranken. Derselbe Gott hat über die Amalekiter das Gericht verhängt, das ganze Volk mit Stumpf und Stiel auszurotten (1. Samuel 15,2-3). Gott tut nichts willkürlich. Alles hat bei ihm seine Begründung, und oft kündigt er seine Gerichte lange genug im Voraus an, um ihnen die Möglichkeit zur Umkehr zu geben: „Gott der Herr tut nichts, er offenbare denn seinen Ratschluss den Propheten, seinen Knechten“ (Amos 3,7). So tat es Gott z.B. vor der Sintflut (1. Mose 6,7) oder auch vor dem Untergang von Sodom und Gomorra (1. Mose 18). Derselbe Gott spricht auch das ewige Verdammungsurteil über die Gottlosen aus (Offenbarung 21,8) – auch dieses ist lange vorher vorausgesagt (Markus 16,16b), so dass es niemanden unverhofft trifft. Bei alledem müssen wir bedenken, dieser Gott ist die Liebe in Person (1. Johannes 4,16). Es ist derselbe Gott, der „seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn (ewig) leben sollen“ (1. Johannes 4,9). Das Leid des Einzelnen Die Bibel lehrt, dass das allgemeine Leid einschließlich der Sünde ein Teil des Gesamtbildes in dieser Welt ist. Das individuelle Leid des Einzelnen hingegen ist NICHT immer mit eigenen begangenen Sünden in Verbindung zu bringen. Hüten wir uns strikt davor, einem Kranken oder Notleidenden zu sagen, seine individuelle Situation ist mit seinen Sünden begründbar. Gott ließ das Leiden von Hiob zu, obwohl er ein gerechter Mann war. Hiob, der zu seiner Zeit der gerechteste Mann auf Erden war, erfuhr unglaublich viel Leid: Er verlor alle seine Kinder, Bediensteten und seinen ganzen Besitz an einem einzigen Tag. Weiterhin wurde er von einer sehr schmerzhaften Krankheit befallen. Gott hat Hiob nie den speziellen Grund für sein Leiden erklärt, aber er lässt jeden Leser des Hiob-Buches (Teil der Bibel), „Augenzeuge“ für außerordentliche Szenen werden, die sich hinter den Kulissen im Himmel abspielen und die Hiob noch nicht einmal erahnte. Gott hatte Gründe, um Hiobs Leid zuzulassen, aber er offenbarte sie weder Hiob noch uns. Nur in sehr wenigen Fällen sagt uns Gott, warum ein Einzelner Leid tragen musste. Als Jesus und seine Jünger an einem blind geborenen Mann vorbeikamen, fragten ihn seine Jünger, ob die Blindheit des Mannes auf seine eigenen Sünden oder auf die seiner Eltern zurückzuführen sei. Jesus erklärte dazu, dass der Mann blind geboren wurde, weil Gott seine Allmacht durch die Heilung sichtbar machen wollte (Johannes 9,1-7). Hananias und Saphira fielen tot um, nachdem sie die Gemeinde öffentlich belogen hatten (Apostelgeschichte 5,1-11). Das Leid im Angesicht der Ewigkeit Das Leid darf nicht betrachtet werden, ohne die Ewigkeit mit einzubeziehen! Der Apostel Paulus fand Gründe, sich seiner „Gebrechlichkeit“ – also seinen Krankheiten, seinen Schmerzen, seinen Verlusten – zu rühmen. Sein Leidensbericht umfasst Folter, Schläge, Gefängnis, Steinigung, Schiffbruch, Raub, Krankheit, Erschöpfung, Hunger, Durst und Kälte (2. Korinther 11,16-33). Seine Briefe zeigen, dass erst durch die Auferstehung Jesu Christi für uns ewiges Leben möglich ist. Im Angesicht dessen schrumpft das Leiden geradezu zur Bedeutungslosigkeit: „Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll“ (Römer 8,18). Ein Freund, der durch mehrere Krankheiten heftige Schmerzen erleiden muss, schrieb mir: „Mein Trost ist die Ewigkeit, damit ich die Diesseitigkeit ertrage.“ Was tut Gott bezüglich Leid und Tod? Menschen, die Gott beschuldigen, dass er sich zurücklehnt und nichts tut, übersehen eine lebenswichtige Wahrheit: In Wirklichkeit hat Gott bereits alles getan, was wir uns von einem liebenden Gott wünschen. Der Sohn Gottes Jesus Christus wurde Mensch und ertrug schreckliches Leid und einen grausamen Tod an unserer Stelle. Denn Adams Sünde hatte die Menschheit in einer furchtbaren Ausweglosigkeit zurückgelassen. Auch wenn unser Körper stirbt, so haben wir doch eine unsterbliche Seele, weil Gott uns bei der Erschaffung seinen (ewigen!) Atem eingehaucht hat. Das, was unser bewusstes Sein ausmacht, wird ewig existieren. Hätte Gott nichts gegen unsere Sünde unternommen, blieben wir in Ewigkeit in der Abtrennung von Gott, und damit in einem Zustand bleibenden Leides. Es war Gottes Plan, seinen Sohn Jesus zu uns zu senden, damit er für uns in die Bresche springt. Er ließ am Kreuz von Golgatha alle nur denkbare Sünde auf sich laden. Als einziger, der ohne Sünde war, vermochte er, sie zu tragen und überbrückte damit die tiefe Kluft, die durch die Sünde zwischen Gott und Mensch entstanden war. Aufgrund seiner Rettungstat kann er jetzt jedem, der dies glaubt, ewiges Leben geben (Johannes 1,12; Epheser 2,8-9). Alle diejenigen, die an den Herrn Jesus Christus glauben und daran, dass Gott ihn vom Tod auferweckte und ihn als HERRN und Retter annehmen, werden die Ewigkeit mit Gott verbringen (1. Korinther 15,1-4). Es gibt auch einen Platz der ewigen Trennung von Gott. Die Bibel warnt uns, dass diejenigen, die nicht an Christus glauben, einen „zweiten Tod“ schmecken werden, und das ist die Hölle – die ewige und absolute Trennung von Gott in schrecklicher Pein (Offenbarung 21,8). In Matthäus 25,46 nennt Jesus beide Wege in einem Vers: „Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.“ Es gibt keinen Gegensatz zwischen den beiden Aussagen „Gott ist ein allmächtiger und liebender Gott“ und „die Welt ist voll von Leid und Bösem“. Was müsste Gott tun, wenn er Leid und Tod aus der Welt entfernen wollte? Nun, er müsste ihre Ursache beseitigen. Die Ursache von Leid und Tod ist die Sünde. Somit müsste er uns, die Verursacher der Sünde, aus dieser Welt entfernen. Wenn er uns aber mit unvergebener Schuld sterben ließe, bliebe uns als Aufenthaltsort nur die Hölle. Das aber will Gott nicht. Aus seiner Liebe heraus lautet darum sein Plan: Ich lasse die Menschen während ihres kurzen Erdenlebens in der Situation von Leid und Tod, aber es wird ihnen die rettende Botschaft des Evangeliums gesagt. So erhalten sie die Möglichkeit, dem ewigen Leid zu entkommen und die Einladung zum Himmel anzunehmen. Daraus folgt eine duale Entscheidungsmöglichkeit: „Wer an IHN (Jesus Christus) glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes“ (Johannes 3,18). Konsequenzen für uns Nach all unseren Überlegungen komme ich auf die eingangs genannten vier logischen Möglichkeiten bezüglich des Verhaltens Gottes zurück. Hätten wir gedacht, dass Nr. 2 die richtige Antwort ist? Gott kann das Leid beseitigen, aber er will es nicht, denn es dient zu unserem Heil. Bitten Sie den HERRN Jesus Christus um Vergebung aller Sünden. Nehmen Sie IHN als Ihren persönlichen Schöpfer und Erretter an und folgen Sie IHM, damit Sie sich auf ewiges Leben ohne Leid freuen können. Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 132-0
Wir suchen den, der die tiefste Spur in der Menschheitsgeschichte hinterlassen und das Leben anderer Menschen am meisten beeinflusst hat. Wer hat die größte Bedeutung für unser Leben? Folgende Kriterien werden benannt, nach denen wir beurteilen wollen: Wer hat den Menschen die größte und weitreichendste Hilfe gebracht? Wessen Aussagen sind nie veraltet und heute noch hochaktuell? Wer hat sich persönlich für jeden von uns eingesetzt? Wessen Tat ist für jeden von uns wirksam? Zur Beantwortung dieser Fragen wird das Wirken von Menschen aus unterschiedlichen Bereichen betrachtet und schließlich die Person genauer beschrieben, auf die die richtige Antwort zutrifft. Von allen, die über diese Welt gingen, ist der Gottessohn Jesus Christus der Einzigartige und Unvergleichbare, den niemand kopieren kann. Wer hat die Welt am meisten verändert? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche Person der Weltgeschichte das Leben anderer Menschen am meisten beeinflusst hat? Wir suchen den, der die tiefste Spur in der Menschheitsgeschichte hinterlassen hat. Wo müssen wir suchen? Zu dem Zweck schauen wir uns zunächst das Wirken von Menschen aus unterschiedlichen Bereichen an. Wären es die großen Entdecker? Unter ihnen ragt Christoph Columbus (um 1451-1506) hervor. Er wollte auf dem Seeweg nach Westen reisen und in Indien ankommen. Dabei entdeckte er einen neuen Erdteil: Amerika! Millionen von Menschen fanden hier eine neue Heimat, wodurch sich ihr Leben gravierend verändert hat. Oder denken wir an die Erfinder. Unsere heutige Welt wurde durch eine Erfindung ganz besonders revolutioniert – es ist die des Computers. Der deutsche Bauingenieur Konrad Zuse (1910-1995) fertigte 1938 den ersten Computer der Welt an. Diese Erfindung hat inzwischen in allen Zweigen von Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Privatleben einen triumphalen Einzug gehalten und damit die Welt ein Stück verändert. Werden wir vielleicht bei den großen Revolutionären fündig? Lenin (1870-1924) entfachte 1917 in Russland eine Revolution und gründete die Sowjetunion. Am Ende des Zweiten Weltkrieges erreichte sie mit 22,4 Millionen km2 die größte Ausdehnung und entsprach damit einem Siebtel der Landfläche der Erde. In jeder Stadt gab es auf den öffentlichen Plätzen große Lenin-Denkmäler. Er war der allgegenwärtige „Gott der Sowjetunion“. Die Idee des Kommunismus sollte die ganze Welt erobern. Seit dem Tag seiner Aufbahrung im Lenin-Mausoleum in Moskau im Januar 1924 wurde hier Tag und Nacht Wache gehalten, die sich stündlich ablöste. Tausende zogen täglich an dem gläsernen Sarkophag vorbei. Statt zur Kirche gingen Brautpaare bei ihrer Hochzeit in das Mausoleum. Seit Mittwoch, dem 06.10.1993, wird das Lenin-Mausoleum – die Wallfahrtsstätte des Kommunismus – nicht mehr bewacht. In einer Meldung der Nachrichtenagentur Itar-Tass hieß es lapidar: „Der Wachposten Nummer eins des Landes wurde wegen Änderung des Rituals geschlossen.“ Seit November 1993 ist das Mausoleum geschlossen. Eine Ideologie ist zusammengebrochen, die zum größten Massen- und Christenmord aller Zeiten geführt hat. Die von der ehemaligen Sowjetunion ausgehende Machtpolitik verzeichnete weit über 140 Millionen Opfer. Das Leid, das der Kommunismus über die ganze Welt brachte, ist unermesslich. Der russische Schriftsteller Fjodor Michajlowitsch Dostojewski (1821-1881) sagte zu Recht: „Jene, die Gerechtigkeit zu schaffen meinen, indem sie Christus leugnen, werden am Ende die Welt im Blut ertränken.“ Viele Wissenschaftler sind über diese Welt gegangen. Wir nennen hier stellvertretend Einstein, Planck, Heisenberg, Newton, Pawlow, Mendelejew? Der Evolutionslehre hatte Charles Darwin zum Durchbruch verholfen. Diese Idee wurde von vielen begeistert aufgenommen, weil man meinte, nun sei die Welt auch ohne Gott erklärbar. Inzwischen ist diese Idee durch die Naturgesetze der Information[1] und andere weitereichende wissenschaftliche Erkenntnisse umfassend widerlegt, so dass man konsequenterweise von einem Jahrhundertirrtum sprechen muss. Albert Einstein (1879-1955) gilt heute als der herausragendste Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Ihn lud der irische Dichter Bernhard Shaw (1856-1950) zur Uraufführung eines seiner Stücke nach London ein. Dabei hielt er folgende Lobrede auf Einstein: Napoleon und andere große Männer schufen Weltreiche. Doch es gibt Männer, die Größeres schaffen. Sie gründeten nicht Weltreiche, sie schufen Welten. Dabei bleiben ihre Hände rein vom Blut der Menschen. Ptolemäus schuf ein Weltbild, das 1400 Jahre galt. Newton schuf ein Weltbild, das 300 Jahre galt. Einstein schuf ein Weltbild. Ich weiß nicht, wie lange das gilt. Schließlich wollen wir uns noch bei den Philosophen umsehen. Eine beträchtliche Reihe von Namen begegnet uns hier: Sokrates, Epikur, Platon, Hegel, Feuerbach, Nietzsche. Marx hatte gesagt: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“ Seine Ideen wurden in den Staaten des früheren Ostblocks zur Grundlage für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft erhoben. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wurde das zerstörerische Ausmaß in Staat und Wirtschaft, aber auch an den Seelen der Menschen offenbar. Ziehen wir einmal Bilanz Alle oben genannten Personen haben die Welt verändert. Manche taten das in sehr positiver und andere in äußerst negativer Weise. Wer aber von allen, die je über diese Erde gingen, hat die Welt am allermeisten verändert? Wer erhält die Super-Goldmedaille, auf die keine Silber- oder Bronzemedaille mehr folgt? Zunächst seien die Kriterien benannt, nach denen wir beurteilen wollen: Wer hat den Menschen die größte und weitreichendste Hilfe gebracht? Wessen Aussagen sind nie veraltet, und seine Lehre ist heute noch hochaktuell? Wer hat sich persönlich für jeden von uns eingesetzt? Wessen Tat ist für jeden von uns wirksam? Wer hat mein eigenes Leben zutiefst bewegt, so dass ich als Autor den Text, den Sie gerade lesen, schreibe? Columbus? Goethe? Kopernikus? Bei solch hochgelegter Messlatte bleibt nur noch ein Einziger übrig. Von ihm wollen wir jetzt hören. Sein Lebenslauf ist – wie wir noch sehen werden – offenbar nicht außergewöhnlich. Dennoch ist diese Person die Einzige, die bis in unser Leben direkt hineinwirkt. Um wen könnte es sich handeln? Ein anonymer Schriftsteller skizzierte das Leben dieses Mannes etwa folgendermaßen: Er wurde in einem abgelegenen Dorf als Kind einer Handwerkersfrau geboren. In einem anderen Dorf wuchs er auf und arbeitete in einer kleinen Werkstatt. Das tat er, bis er dreißig Jahre alt war. Dann zog er drei Jahre lang durchs Land, um den Menschen das zu sagen, was er für wichtig hielt. Er tat nichts von dem, was wir normalerweise mit Größe und Anerkennung in Verbindung bringen. Er war erst dreiunddreißig Jahre alt, als sich die öffentliche Meinung gegen ihn richtete. Das ist erstaunlich, da er vielen Menschen geholfen hat. Seine Freunde liefen ihm davon. Er wurde seinen Feinden übergeben und musste einen Scheinprozess über sich ergehen lassen. Er wurde zum Tode verurteilt, obwohl ihm niemand eine Schuld nachweisen konnte. Zwischen zwei Räubern wurde er lebendig an ein Kreuz genagelt. Während er starb, würfelten seine Henker um seine Kleider, die sein einziger irdischer Besitz waren. Als er tot war, legte man ihn in ein geliehenes Grab. Ein Freund stellte es ihm aus Mitleid zur Verfügung. Wer ist dieser Mann mit dieser besonderen Biografie? Zwanzig Jahrhunderte sind inzwischen vergangen, und bis heute ist er die zentrale Gestalt der Menschheit und der Motor ihrer Weiterentwicklung. Alle Armeen, die je marschierten und alle Flotten, die jemals segelten, haben nicht das erreicht, was er in drei Jahren bewirkt hat. Alle Parlamente, die jemals tagten, und alle Könige, die je regierten, haben zusammengenommen das Leben der Menschen auf diesem Planeten nicht so stark beeinflusst wie dieser einzigartige Mensch. Das ist Jesus Christus! Konzentrieren wir uns nun auf die Frage: Wer also ist dieser Jesus? Über ihn sind mehr als 60 000 Biographien geschrieben worden. Keine Person der Weltgeschichte ist so oft porträtiert worden wie er. Napoleon hatte von ihm gesagt: „Von ihm (= Jesus) wird man ewig reden, und Menschen werden für ihn sterben. Von mir (= Napoleon) wird keiner mehr reden, und niemand wird mehr für mich sterben.“ Für Jesus musste niemand sterben. Obwohl er es nie von einem Menschen verlangte, sind im Laufe der Geschichte Abertausende von Christen ermordet worden, weil sie ihn nicht verleugnen wollten – und das bis in unsere Tage. Für Napoleon mussten die Menschen zwangsweise sterben; nun aber geht niemand mehr für ihn in den Tod. 1. Jesus ist der Sohn Gottes Bei seiner Taufe ertönte eine Stimme vom Himmel: „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe“ (Matthäus 3,17). Wenn die Stimme von „seinem Sohn“ spricht, dann muss derjenige, der die Worte sagt, sein Vater sein. Diese Stimme kam vom Himmel – sie kam von Gott selbst! Und auf dem Berg der Verklärung spricht Gott aus der Wolke: „Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören“ (Markus 9,7). Als Jesus vor dem Hohen Rat verhört wurde, fragte ihn der Hohepriester: „Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagest, ob du seist der Christus, der Sohn Gottes“ (Matthäus 26,63). Jesus bekannte sich dazu in diesem Verhör: „Du sagst es“ (Matthäus 26,64). Die Kreuzigung Jesu leitete ein römischer Hauptmann. Er hörte, wie Jesus für die umstehende Volksmenge, die ihn verspottete und verhöhnte, betet: „Vater vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas 23,34). Der Hauptmann erkannte plötzlich: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen“ (Matthäus 27,54). 2. Jesus ist der Schöpfer Die Bibel[2] beginnt mit dem Satz: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (1. Mose 1,1). Dort steht für Gott das hebräische Wort „Elohim“, und das ist eine grammatische Pluralform. Dass Gott, der Vater, nicht der allein Schaffende ist, geht schon aus dem Schöpfungsbericht selbst hervor: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26). Im Neuen Testament wird die Wer-Frage genauer entfaltet. So ist nach 1. Korinther 8,6 Jesus Christus deutlich in das Schöpfungswerk einbezogen: „So haben wir nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.“ „Durch den Sohn hat Gott auch die Welt gemacht“, heißt es in Hebräer 1,2. Der Anfang des Johannesevangeliums dokumentiert ebenfalls, dass in Jesus alles seinen Ursprung hat: „Alle Dinge sind durch dasselbe [= durch das Wort = durch Jesus] gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist“ (Johannes 1,3). Über Jesu Schöpfertätigkeit lesen wir weiterhin in Kolosser 1,16-17: „Denn in ihm [= in Jesus Christus] ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, … es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.“ In unserer sichtbaren, materiellen Welt gibt es nichts, was nicht durch Jesus geschaffen wurde. Der riesige Kosmos mit den Abermillionen von Galaxien ist hier ebenso mit einbezogen wie die feinsten Details im Ablauf einer lebendigen Zelle oder der strukturelle Aufbau eines Atoms. Jesus ist aber nicht nur der Schöpfer, sondern auch der Erhalter dieser Welt. Alles hat in ihm seinen Bestand. Die Welt ist nach ihrer Erschaffung nicht sich selbst überlassen geblieben, sondern durch sein kraftvolles Wort trägt und erhält er sie auch. So brauchen wir uns nicht zu fürchten vor einer kosmischen Katastrophe durch einen Sternenzusammenstoß oder dem Ausbrennen und Erkalten der Sonne. Jesus erhält die Welt bis zu seiner Wiederkunft. Als Schöpfer ist Jesus damit auch der Herr über alle Dinge: Er hat nicht nur die Naturgesetze erdacht, sondern sie auch installiert. Darum kann er sie auch nach Bedarf außer Kraft setzen. Solche Handlungsweisen nennen wir dann Wunder: Stillung des Sturmes (Markus 4,35-41): Während Jesus mit den Jüngern auf dem See Genezareth mit einem Schiff unterwegs war, kam ein gewaltiger Sturm auf. Jesus schlief an Bord, aber die Jünger sahen sich dem Tode nahe. Als sie ihn weckten, reichte eine Drohgebärde, und Wind und Wellen schwiegen. Er hat Macht über die Naturgesetze. Auferweckung des Lazarus (Johannes 11,1-45): Aus der Sicht von Maria und Martha kam Jesus zu spät nach Bethanien, um den kranken Lazarus zu heilen. Lazarus war bereits gestorben, aber für Jesus gibt es kein Zuspät. Er erteilte die beiden Befehle: „Wälzt den Stein weg!“ und „Lazarus, komm heraus!“ Das reichte, um den toten Lazarus ins Leben zurückzubringen. 3. Jesus Christus ist der Einzigartige Von allen, die über diese Welt gingen, ist der Gottessohn Jesus Christus der Einzigartige und Unvergleichbare, den niemand kopieren kann. Er ist der einzige Gott, der uns in dieser Welt besucht hat. In Johannes 5,19 sagt Jesus: „Was er den Vater tun sieht; das tut gleicherweise auch der Sohn.“ Diese Aussage Jesu, dass er alles tun kann, was der Vater tut, zeigt unmissverständlich, dass Jesus Gott ist. Denn wer kann alles tun, was Gott tut? Nur derjenige, der selber Gott ist! Im Glauben an diesen Jesus ist mir Gott begegnet! Er ist der Einzige, dessen Biografie Jahrhunderte im Voraus bekanntgemacht wurde. Nur von diesem Einen wurden sein Geburtsort, sein Wesen und Wirken und die Umstände und Details seines Todes präzise vorausgesagt und auch schriftlich fixiert. Er ist der Einzige, der ohne Sünde blieb (1. Johannes 3,5). Er ist der Einzige, der durch seine Auferstehung den Tod besiegt hat, so dass nun gilt: „Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ (1. Korinther 15,54b-55). Er ist der Einzige, der sich aus Liebe zu uns in den Tod gab: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). Er ist der einzige Herrscher, dessen Königreich unvergänglich sein wird: „… dessen Reich ewig ist, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen“ (Daniel 7,27b). Er ist der Einzige, der uns offenbart hat, wie die Weltgeschichte einmal enden wird. Sein Wiederkommen bildet den Abschluss. Und dann wird sich bestätigen, dass ich die richtige Entscheidung in diesem Leben getroffen habe. Er ist der Einzige, der uns den Weg zum Himmel weist. In Johannes 14,6 sagt er in sehr eindeutiger Weise: „Ich bin der (einzige) Weg und die (einzige) Wahrheit und das (ewige) Leben; niemand kommt zum Vater (in den Himmel) denn durch mich.“ Mit dieser unmissverständlichen Klarheit reden auch zahlreiche andere Verse, von denen wir hier nur zwei Beispiele auswählen: „Wer an den Sohn (Gottes) glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn (Gottes) nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm“ (Johannes 3,36). „In keinem andern ist das Heil, ist auch kein anderer Name (als Jesus) unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig (gerettet) werden“ (Apostelgeschichte 4,12). Wer hat die Welt am meisten verändert? Unsere anfangs gestellte Frage lässt sich nun leicht beantworten. Mit seinem Wort: „Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker!“ drückt Jesus aus, dass seine Heilsbotschaft weltumspannend an alle Menschen gerichtet ist. Eingeladen ist jeder: „Wer zu mir (Jesus) kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Nun kommt es nur noch darauf an, dass wir diesem Herrn unser Leben im Glauben anvertrauen und konsequent den Weg mit ihm gehen. Wie Sie das ganz praktisch tun können, erkläre ich in dem Video „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben Niemand, als Jesus allein, hat Größeres für uns Menschen getan – damit hat er mich selbst, aber auch unsere Welt am meisten verändert. Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt wernergitt.de ____________ [1] Information – der Schlüssel zum Leben. Kapitel 8 (S. 261-293). PDF-Download: wernergitt.de/information [2] Anhand der 3268 erfüllten Prophetien der Bibel kann mit mathematischer Beweisführung ihre Wahrheit auch wissenschaftlich nachgewiesen werden. Siehe W. Gitt: Information – der Schlüssel zum Leben. CLV-Verlag, 6. Auflage 2018, S. 294-314. PDF-Download: wernergitt.de/information
10 Seiten, Best.-Nr.: 141-0
An verschiedenen Beispielen wird die Genialität der Schöpfung dargestellt. Als Wissenschaftler erklärt Prof. Dr. Werner Gitt, dass die unglaubliche Information, die in der ganzen Schöpfung steckt, einer intelligenten Quelle bedarf. Diese Quelle ist Gott selbst. Die Wissenschaft kann nur das "Was" analysieren, nicht aber das "Woher". Das "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" der Bibel gibt uns eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Der Gedanke, Gott hätte durch Evolution geschaffen (die so genannte "Theistische Evolution"), untergräbt die Autorität der Bibel und ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Die Bibel zeigt deutlich, dass Jesus der Schöpfer ist. Jesus hat die Menschen geschaffen und liebt sie hingebungsvoll. Darum lädt Jesus dazu ein, diese Liebe anzunehmen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Wer ist der Schöpfer? Die Welt, die wir beobachten Ein Blick in den Bereich der Lebewesen zeigt uns hochgradig zielorientierte Konzepte: Der Pottwal, ein Säugetier, ist so ausgerüstet, dass er 3000 Meter tief tauchen kann, ohne beim Auftauchen an der Taucherkrankheit zu sterben, und der Buntspecht schlägt mit kräftigen Hieben gegen einen Baum, ohne eine Gehirnerschütterung zu bekommen. Von der vollen Funktionsfähigkeit der Organe (z. B. Herz, Leber, Niere) hängt in den meisten Fällen das Leben ab. Unfertige sich erst entwickelnde oder halbfertige Organe sind wertlos. Wer hier im Sinne des Darwinismus denkt, muss wissen: Die Evolution kennt keine Zielperspektive in Richtung eines später einmal funktionierenden Organs. Viele Zugvögel verfügen über einen Autopiloten, der sie unabhängig von der Witterung und von Tag und Nacht treffsicher ans Ziel bringt. Der Goldregenpfeifer z.B. fliegt von Alaska nach Hawaii zur Überwinterung. Der Energiebedarf von 70 Gramm Fett für den 4500-km-Flug ist sehr präzise kalkuliert, und mit 6,8 Gramm Reserve ist sogar im Falle von Gegenwind vorgesorgt. Der Nautilus lebt am äußeren Ende einer aufgerollten Kalkschale, deren Innenraum in Kammern aufgeteilt ist. Diese werden in Abhängigkeit von der jeweiligen Tauchtiefe mit Gas gefüllt, so dass immer ein Schwebezustand erreicht wird. Unsere modernen U-Boote wirken dagegen plump und unbeholfen. Die Tiere halten sich normalerweise in Tiefen von etwa 400 Metern auf, kommen jedoch nachts bis auf 100 Meter herauf. Einige mikroskopisch kleine Bakterien haben eingebaute mit Protonen betriebene Elektromotoren, die sie vorwärts und rückwärts laufen lassen können. Auf so unvorstellbar kleinem Raum von sage und schreibe nur sechs Milliardstel Kubikmillimeter verfügt das Coli-Bakterium über sechs solcher Motoren, ein eigenes Kraftwerk zur Stromerzeugung, ein Computersystem und eine nicht geringe Anzahl von chemischen Fabriken. Eine lebendige Zelle ist um Zehnerpotenzen komplizierter und genialer gestaltet als alle von Menschen gebauten Maschinen. In ihr laufen gleichzeitig tausende geregelter und zeitlich aufeinander abgestimmter chemische Prozesse ab. In den DNS-Molekülen der lebenden Zellen finden wir die höchste bekannte Informationsdichte. Wie viele Taschenbücher könnte man mit dieser Speichertechnik in einem Stecknadelkopf unterbringen, wenn dieser nur aus DNS-Material bestehen würde? Es wären 15 Billionen Exemplare! Aufeinander gelegt ergäbe das einen Stapel von 200 Millionen Kilometern Höhe, und das entspricht mehr als 500-mal der Entfernung von der Erde bis zum Mond (= 384 000 km). In unserm Universum befinden sich etwa 1025 Sterne (= eine Eins mit 25 Nullen). Kein Menschenleben reicht aus, um sie zu zählen. Würden wir einen sehr schnellen Computer, der pro Sekunde zehn Milliarden Rechenoperationen durchführen kann, für das Zählen einsetzen, so brauchte dieser 30 Millionen Jahre hierfür. Beim Betrachten nur dieser wenigen Beispiele stellt sich jedem denkenden Menschen die Frage nach dem Ursprung aller dieser genialen Konzepte. Die von vielen Zeitgenossen akzeptierte Evolution ist keine brauchbare Antwort, weil sie alles ausschließlich auf die Materie zurückführt – auch die immense Information in den Zellen, die Seele und das Bewusstsein. Die Naturgesetze der Information besagen, dass Information etwas Nichtmaterielles ist und sie darum immer eine intelligente Quelle, also einen mit Willen ausgestatteten Urheber benötigt. Die in den Werken der Schöpfung zum Ausdruck kommende Intelligenz und Weisheit ist geradezu überwältigend. Die Schlussfolgerung von den Werken der Schöpfung auf einen kreativen Urheber ist daher zwingend. Es stellt sich die Frage: Wo finden wir die verbindliche Antwort? Im Rahmen der Naturwissenschaften ist es nur möglich, die uns umgebende Wirklichkeit von Raum und Zeit durch verschiedene Methoden des Messens und Wägens zu erforschen. Nur das „Was?“ des Geschaffenen kann behandelt werden, nicht aber das „Woher?“. Die Antwort auf die zweite Frage liegt außerhalb aller menschlichen Anstrengungen und kann darum nur vom Urheber selbst gegeben werden. Aber wo hat der Schöpfer sich offenbart? In der Bibel, im Koran oder in einem anderen Buch der Weltgeschichte? Die vielen Religionen in unserer Welt können nicht alle wahr sein, weil sie sehr unterschiedliche und sich widersprechende Antworten geben. Entweder sind sie alle falsch, oder nur eine einzige kann wahr sein. Ein wichtiges Kriterium, um die Wahrheit zu prüfen, sind erfüllte Prophetien. Die Bibel ist das einzige Buch, in dem sich nachweislich 3268 lange zuvor genannte Prophetien in späterer Zeit erfüllt haben. Über solch ein Qualitätsmerkmal verfügt kein anderes Buch auf dieser Welt. Die Bibel ist herausgehoben und einzigartig im Vergleich zu allem, was je geschrieben wurde. Darum ist die Bibel für mich Gottes Wort an uns Menschen. Bereits in ihrem ersten Vers beantwortet uns die Bibel die Frage nach dem Schöpfer: „Am Anfang schuf Gott.“ Das passt gut zusammen mit der obigen Forderung nach einer intelligenten Quelle. Wer ist die Person des Schöpfers? Gott war vor allem da. Bevor es Raum, Zeit und Materie gab, war Er der Handelnde. Für sich allein betrachtet, erweckt der erste Satz der Bibel den Eindruck, als sei Gott Vater allein der Schöpfer. Ein entscheidender Hinweis, dass Er nicht allein der Schaffende ist, geht schon aus dem Schöpfungsbericht hervor: „Lasset uns Menschen machen“ (1. Mose 1,26). Auch der Heilige Geist ist beteiligt; seine Mitwirkung entnehmen wir dem zweiten Vers des Schöpfungsberichtes: „... und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.“ Die Bibel nennt nicht alles auf einmal; sie informiert uns häufig Schritt um Schritt. Im Neuen Testament wird die Wer-Frage genauer entfaltet. So ist nach 1. Korinther 8,6 Jesus Christus deutlich in das Schöpfungswerk einbezogen: „So haben wir nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.“ Das hebräische Wort „Elohim“ in 1. Mose 1,1 ist eine Pluralform für den Schöpfergott. An einem alltäglichen Geschehnis können wir uns die Schöpfungshandlung gleichnishaft verdeutlichen: Wir fahren als Familie mit dem Auto zu Freunden. Naht die Zeit der Rückfahrt, dann sage ich als Familienvater: „Nun wollen wir nach Hause fahren.“ Auch wenn ich in der Pluralform spreche, bedeutet das doch: Nur einer wird am Lenkrad sitzen und die Fahrt wirklich ausführen. Der Rest der Familie sitzt ebenfalls im Auto – „fährt“ also auch –, obwohl nur der Fahrer aktiv Lenkrad, Gaspedal und Bremsen betätigt. Dieses schwache Bild kann uns die Sicht vermitteln, die uns die Bibel vom Ausführenden der Schöpfung gibt. Durch Jesus Christus hat Gott die Welt gemacht. So wird es in Hebräer 1,2 klar formuliert. Der Anfang des Johannesevangeliums dokumentiert ebenfalls, dass alles, was existiert, in Jesus seinen Ursprung hat: „Alle Dinge sind durch dasselbe [= durch das Wort = durch Jesus] gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist“ (Johannes 1,3). Jesus Christus ist der Schöpfer Über Jesu Schöpfertätigkeit lesen wir weiterhin in Kolosser 1,16-17: „Denn in ihm [= in Jesus Christus] ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem und es besteht alles in ihm.“ In der sichtbaren, materiellen Welt gibt es nichts, was nicht durch Jesus geschaffen wurde. Der riesige Kosmos mit den Abermillionen von Galaxien ist hier ebenso mit einbezogen wie die feinsten Details im Ablauf einer lebendigen Zelle oder der strukturelle Aufbau eines Atoms. Jesus ist nicht nur der Urheber des gesamten Mikro- und Makrokosmos; er hat auch die Oberhoheit über alles. Darüber hinaus ist auch das für uns noch Unsichtbare durch Jesus gemacht. Er belebte die Himmel mit unzähligen Geschöpfen, die die Bibel Engel nennt. Wie alles in Gottes Schöpfung vielfältig und zugleich geordnet ist, so trifft dies auch für die unsichtbare Welt zu, wie es die Ausdrücke Throne, Herrschaften, Mächte und Gewalten anzeigen. Jesus ist nicht nur der Schöpfer, sondern auch der Erhalter dieser Welt. Alles hat in ihm seinen Bestand. Die Welt ist nach ihrer Erschaffung nicht sich selbst überlassen geblieben, sondern durch sein kraftvolles Wort trägt und erhält er sie auch. So brauchen wir uns nicht zu fürchten vor einer kosmischen Katastrophe durch einen Sternenzusammenstoß oder dem Ausbrennen und Erkalten der Sonne. Jesus erhält die Welt bis zu seiner Wiederkunft. Der Mensch kam nicht beim Lotteriespiel heraus, wie es der Nobelpreisträger Jaques Monod meinte, sondern wir sind zielgerichtet und mit einer festen Bestimmung erschaffen worden – zu Jesus hin! Ohne dieses Ziel haben wir unser Leben verfehlt. Die Schöpfertätigkeit Jesu im Alten Testament In Sprüche 8,22-24+30 heißt es: „Der Herr hat mich gehabt im Anfang seiner Wege; ehe er etwas schuf, war ich da. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit, von Anfang, vor der Erde. Da die Tiefen noch nicht waren, da war ich schon ... da war ich der Werkmeister bei ihm.“ Das in der Luther-Übersetzung verwendete Wort „Werkmeister“ weist ebenfalls auf die Ausführungstätigkeit Jesu bei der Schöpfung hin. Der Vers 26 aus Psalm 102 wird im Neuen Testament in Hebräer 1,10 wiedergegeben und wird dort auf Jesus angewandt: „Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.“ Wie hat der Schöpfer seine Werke gemacht? Fragen wir, wie die Schöpfung ausgeführt wurde, so offenbart uns die Bibel des Schöpfers Methoden: durch das Wort Gottes: Psalm 33,6; Johannes 1,1-4 ohne Ausgangsmaterial: Hebräer 11,3 durch die Kraft Gottes: Jeremia 10,12 durch die Weisheit Gottes: Psalm 104,24; Kolosser 2,3 nach dem Willen Gottes: 1. Mose 1,26; Offenbarung 4,11 durch den Sohn Gottes: Johannes 1,1-4; Johannes 1,10; Kolosser 1,15-17 nach den Wesensmerkmalen Jesu: Matthäus 11,29; Johannes 10,11. Diese Faktoren wurden innerhalb der sechs Schöpfungstage wirksam. Sie unterliegen nicht dem naturgesetzlichen Geschehen und sind darum nur durch den Glauben fassbar. Die heutigen Naturgesetze regeln die Abläufe in unserer Welt; sie sind aber nicht die Ursache, sondern erst das Ergebnis der Schöpfung. Was ist uns in Jesus Christus gegeben? Er ist das Fundament, worauf wir unser Leben gründen können. Eine Bausparkasse wirbt mit dem Slogan: „Auf diese Steine können Sie bauen.“ Von Christus können wir wirklich sagen: „Auf dieses Fundament können Sie sich gründen.“ In Christus hat alles seinen Grund: die Schöpfung, die Bibel, der Glaube, das Heil, der Friede, die Hoffnung, der Weg zum Vater, das Ziel des Lebens. Christus ist der unverrückbare feste Fels (1. Korinther 10,4), an dem alle menschlich ersonnenen Systeme gebrochen werden. Wenn Gott sagt: „Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen“ (1. Korinther 1,19), dann geschieht das an dem Fels Jesus. Ideologien, Atheismen und Evolutionssysteme zerschellen hier. Auch ihre Vertreter werden einmal ihre Knie vor diesem Herrn beugen müssen (Philipper 2,10), auch wenn sie jetzt noch so heftig den „Planer“, „Designer“, „Schöpfer“ und den „Retter“ ablehnen. Warum ist die Evolutionslehre so gefährlich? Sie vermittelt uns nicht nur eine falsche Weltsicht, sondern sie führt uns in eine Hoffnungslosigkeit, wie sie der deutsche Schriftsteller Jean Paul in seinem Roman „Siebenkäs“ so treffend beschrieben hat: „Es ist kein Gott … Starres stummes Nichts! Kalte ewige Notwendigkeit! Wahnsinniger Zufall… Wie ist jeder so allein in der weiten Leichengruft des Alls!“ Die Evolutionslehre behauptet, diese Welt ohne Schöpfer erklären zu können. Sie verführt die Menschen darum konsequenterweise zum Atheismus, und mit atheistischer Einstellung landen wir nach dem Zeugnis Jesu in der Hölle: „Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Markus 16,16). Manche versuchen, die Evolution zur Arbeitsmethode Gottes zu erklären. Wenn aber Gott durch Evolution geschaffen hätte, dann gäbe es kein erstes Menschenpaar dann gäbe es auch keine Sünde, weil die „Aggression das Schwungrad ist, das die Evolution antreibt“ (Joachim Illies) dann hätte Gott den Tod als schöpferisches Mittel benutzt dann wäre der Erlösung durch Jesus, der in der Gegenüberstellung zum sündigen Adam auch „der letzte Adam“ (1. Korinther 15,45) genannt wird, die Begründung entzogen. Diese Aussagen belegen, dass die so genannte „Theistische Evolution“ die Bibel in ihren Grundfesten auflöst und damit verwirft. Darum können wir diese falsche Idee nur zutiefst ablehnen. Ein atemberaubender Gedanke Wir haben Jesus als den Schöpfer aller Dinge kennen gelernt. Er ist derjenige, der von Ewigkeit her war und der der König des Himmelreiches ist. Ihm ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben (Matthäus 28,18). Können wir folgenden atemberaubenden Gedanken fassen? Der Mann am Kreuz von Golgatha und der Schöpfer dieser Welt und allen Lebens ist ein und dieselbe Person! In seiner unauslotbaren Liebe zu uns ließ er sich kreuzigen und wehrte sich nicht, damit sich für uns die Tür des Himmels auftun konnte. Wer das verwirft, verliert alles: „Wie wollen wir entrinnen, wenn wir ein so großes Heil nicht achten?“ (Hebräer 2,3). Wer Ihn annimmt, gewinnt alles: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben, … er ist vom Tode zum Leben durchgedrungen“ (Johannes 5,24). Bitten Sie den Herrn Jesus um Vergebung aller ihrer Sünden, damit Sie im Gericht Gottes bestehen können, nehmen Sie Ihn als Ihren persönlichen Schöpfer und Heiland an und folgen ihm. Direktor und Professor a. D.Dr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 123-0
Die grundlegende Frage, die suchende Menschen sich stellen, wird hier von Prof. Dr. Werner Gitt beantwortet. "Wie findet man den Himmel?" Auf jeden Fall nicht durch eigene Anstrengungen oder Konzepte. "Was aber bringt uns wirklich in den Himmel?" Gott hat die Einladungen für den Himmel schon verteilt wie im Gleichnis des Menschen, der zu einem großen Fest Einladungen verschickte. Doch viele Menschen redeten sich heraus. Prof. Dr. Gitt ruft dazu auf, nicht so "kurzsichtig" wie diese Leute zu sein. Jesus will uns vor der Hölle erretten und diese wird kein Vergleich zu der sogenannten "Hölle von Auschwitz" sein. Er hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt, wir müssen diese Einladung nur annehmen, dann ist ein Platz im Himmel "gebucht". Ein Entscheidungsgebet soll den Lesern dabei helfen. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Kurzlink zu diesem Artikel: bruderhand.de/himmel Wie komme ich in den Himmel? Die Frage nach der Ewigkeit wird von vielen Menschen verdrängt. Das beobachten wir sogar bei jenen, die über ihr Ende nachdenken. Die amerikanische Schauspielerin Drew Barrymoore spielte als Kinderstar in dem Fantasy-Film »E.T. – Der Außerirdische« eine Hauptrolle. Als sie achtundzwanzig Jahre alt war (geb. 1975), äußerte sie: »Wenn ich vor meiner Katze sterben sollte, dann möge man ihr meine Asche zu fressen geben. Dann lebe ich wenigstens in meiner Katze weiter.« Ist diese Ahnungslosigkeit und Kurzsichtigkeit bezüglich des Todes nicht erschreckend? Zur Zeit Jesu kamen viele Menschen zu ihm. Ihre Anliegen waren fast immer irdischer Art: Zehn Aussätzige wollten gesund werden (Lukas 17,13), Blinde wollten sehend werden (Matthäus 9,27), Jemand erwartete Hilfe bei einem Erbstreit (Lukas 12,13-14), Pharisäer kamen mit der Fangfrage, ob sie dem Kaiser Steuern zahlen sollten (Matthäus 22,17). Nur wenige Menschen kamen zu Jesus, um von ihm zu erfahren, wie man in den Himmel kommt. Ein reicher junger Mann suchte ihn auf mit der Frage: »Guter Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?« (Lukas 18,18). Ihm wurde gesagt, was er tun solle, nämlich: alles verkaufen, woran sich sein Herz klammert und Jesus nachfolgen. Da er sehr reich war, befolgte er den Rat nicht und verzichtete damit auf den Himmel. Es gab auch Leute, die den Himmel gar nicht suchten, aber in der Begegnung mit Jesus darauf hingewiesen wurden. Und dann griffen sie augenblicklich zu. Zachäus begehrte Jesus zu sehen. Aber er fand mehr als erwartet. Nach dem Besuch im Hause des Zachäus – quasi beim Kaffeetrinken – fand er den Himmel. Jesus stellte fest: »Heute ist diesem Haus Heil widerfahren« (Lukas 19,9). Wie findet man den Himmel? Nach dem bisher Gesagten können wir festhalten: Das Himmelreich findet man an einem ganz bestimmten Tag. Das ist gut zu wissen, denn so wird es auch für Sie, lieber Leser und liebe Leserin, heute möglich, das ewige Leben bei Gott zu ergreifen. Der Erwerb des Himmelreiches ist nicht an eine zu erbringende Leistung gekoppelt. Das Himmelreich kann man ganz unvorbereitet finden. Unsere eigenen Konzepte, in den Himmel zu kommen, sind durchweg falsch, wenn wir nicht von Gottes Aussagen ausgehen. Eine Schlagersängerin sang in einem Lied über einen Clown, der nach jahrelangem Zirkusdienst abtrat: »Er kommt sicher in den Himmel, denn er hat die Menschen froh gemacht.« Eine reiche Stiftsherrin ließ ein Armenhaus bauen, in dem 20 Frauen kostenlos leben konnten. Sie hatte das an eine Bedingung geknüpft: Die Frauen mussten sich verpflichten, jeden Tag eine Stunde lang für das Seelenheil der Stiftsherrin zu beten. Was aber bringt uns wirklich in den Himmel? Um diese Frage klar und deutlich zu beantworten, hat Jesus uns ein Gleichnis erzählt. Im Lukasevangelium Kapitel 14,16 spricht er von einem Menschen [dieser steht im Gleichnis für Gott], der ein großes Fest [dieses steht im Gleichnis für den Himmel] ausrichten will und zunächst nur gezielt Einladungen verschickt. Die Antworten sind alle niederschmetternd. Einer nach dem anderen beginnt, sich zu entschuldigen. Der erste erklärt: »Ich habe ein Stück Land gekauft...«, der zweite: »Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft...«, der dritte: »Ich habe eben erst geheiratet. Darum kann ich nicht kommen.« Jesus beendet das Gleichnis mit dem Urteil des Gastgebers: »Denn ich sage euch, dass nicht einer jener Männer, die geladen waren, mein Abendmahl schmecken wird« (Lukas 14,24). Daran wird deutlich, dass man den Himmel gewinnen oder verlieren kann. Der springende Punkt ist Annahme oder Ablehnung der Einladung. Geht es noch einfacher? Doch wohl nicht! Wenn einmal viele Menschen vom Himmel ausgeschlossen sein werden, dann nicht deshalb, weil sie den Weg nicht gekannt hätten, sondern weil sie die Einladung ausgeschlagen haben. Die drei im Gleichnis genannten Leute sind uns kein Vorbild, denn keiner von ihnen nimmt die Einladung an und kommt zum Fest! Findet das Fest nun nicht statt? Doch! Nach den Absagen schickt der Hausherr überall Einladungen hin. Nun werden keine Karten mehr mit Goldschnitt gedruckt. Jetzt gilt der bloße Zuruf: »Kommt!« Und jeder, der sich einladen lässt, erhält einen sicheren Platz beim Fest. Was passiert nun? Ja, die Leute kommen – sogar in hellen Scharen. Nach einiger Zeit zieht der Gastgeber Zwischenbilanz: Es gibt noch freie Plätze! Er sagt zu seinen Dienern: »Geht wieder hinaus! Ladet weiter ein!« An dieser Stelle möchte ich das Gleichnis auf uns übertragen, denn es trifft genau unsere Situation heute. Es gibt noch freie Plätze im Himmel, und Gott lässt Dir sagen: »Komm, belege Deinen Platz im Himmel! Sei klug und reserviere für die Ewigkeit! Tue es heute!« Der Himmel ist unvorstellbar schön, und darum vergleicht ihn der Herr Jesus mit einem großen Fest. Im 1. Korintherbrief (Kap. 2,9) heißt es dazu: »Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.« Nichts, aber auch gar nichts auf dieser Erde, ist dem Himmel auch nur annähernd vergleichbar. So unvorstellbar schön ist es dort! Den Himmel dürfen wir auf keinen Fall verpassen, denn er ist sehr kostbar. Einer hat für uns das Tor zum Himmel aufgeschlossen. Das ist Jesus, der Sohn Gottes! Ihm haben wir es auch zu verdanken, dass es so einfach ist, dorthin zu gelangen. Es liegt jetzt nur noch an unserem Wollen. Nur wer so kurzsichtig ist wie die drei Männer im Gleichnis, folgt der Einladung nicht. Die Rettung geschieht durch den Herrn Jesus In der Apostelgeschichte (Kap. 2,21) lesen wir einen sehr wichtigen Vers: »Jeder, der den Namen des Herrn [= Jesus] anrufen wird, wird errettet werden.« Das ist ein Kernsatz des Neuen Testaments. Als Paulus im Gefängnis in Philippi war, brachte er es in dem Gespräch mit dem Aufseher auf den Punkt: »Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus« (Apostelgeschichte 16,31). Diese Botschaft ist zwar kurz und knapp, aber durchgreifend und lebensverändernd. Noch in derselben Nacht bekehrte sich der Gefängniswärter zu Jesus. Es gibt etwas, das wir unbedingt wissen müssen: Jesus möchte uns von dem Weg herunterholen, der in der Verdammnis endet, der Hölle. Über Himmel und Hölle sagt die Bibel, dass die Menschen dort ewig sein werden. Der eine Ort ist herrlich, der andere schrecklich. Einen dritten Ort gibt es nicht. Fünf Minuten nach dem Tode wird niemand mehr sagen, mit dem Tode sei alles aus. An der Person Jesu entscheidet sich alles. Unser ewiger Verbleib hängt von einer einzigen Person ab: Jesus – und von unserer Beziehung zu Ihm! Als ich in Polen zu einer Vortragsreise unterwegs war, besuchten wir das ehemalige KZ Auschwitz. Dieses Konzentrationslager (KZ) wurde während des Zweiten Weltkrieges von den Nazis im Süden Polens eingerichtet. In Auschwitz wurden Menschen systematisch umgebracht, die von den Nazis verfolgt wurden. Schreckliche Dinge haben sich dort ereignet. Von 1942 bis 1944 wurden hier mehr als 1,6 Millionen Menschen, vorwiegend Juden, vergast und anschließend verbrannt. Man spricht in der Literatur von der »Hölle von Auschwitz«. Ich habe über diese Bezeichnung nachgedacht, als wir von einer Angestellten durch eine Gaskammer geführt wurden, in der pro Charge 600 Menschen auf einmal umkamen. Es war unvorstellbar schrecklich. Aber war das wirklich die Hölle? Wir konnten uns als Besuchergruppe die Gaskammer nur darum ansehen, weil seit Januar 1945 das Grauen ein Ende hat. Jetzt sind die Anlagen zur Besichtigung freigegeben und niemand wird dort mehr gequält oder vergiftet. Die Gaskammern von Auschwitz waren zeitlich begrenzt. Die Hölle der Bibel jedoch ist ewig. In der Eingangshalle des heutigen Museums fiel mein Blick auf ein Bild, das ein Kreuz mit dem Corpus Christi zeigt. Ein Häftling hatte seine Hoffnung auf den Gekreuzigten mit einem Nagel in die Wand geritzt. Auch dieser Künstler starb in einer Gaskammer. Er kannte den Retter Jesus. Er starb zwar an einem ganz schrecklichen Ort, doch ihm stand der Himmel offen. Aus jener Hölle aber, vor der der Herr Jesus im Neuen Testament so eindrücklich warnt (z.B. Matthäus 7,13; 5,29-30; 18,8), gibt es kein Entrinnen und keine Rettung mehr, wenn der Mensch erst einmal dort angekommen ist. Da die Hölle im Gegensatz zu Auschwitz ewig in Betrieb ist, kann sie auch niemals besichtigt werden. Auch der Himmel ist ewig. Und das ist der Ort, an den uns Gott bringen möchte. Lassen Sie sich darum einladen, in den Himmel zu kommen. Rufen Sie den Namen des Herrn an, und buchen Sie damit den Himmel! Nach einem Vortrag fragte mich eine Frau ganz aufgeregt: »Kann man denn den Himmel überhaupt buchen? Das klingt so nach Reisebüro!« Ich stimmte ihr zu: »Wer nicht bucht, kommt nicht ans Ziel. Wenn Sie nach Hawaii wollen, brauchen Sie doch auch ein gültiges Flugticket.« Sie fragte zurück: »Das Flugticket muss doch bezahlt werden?!« – »Oh ja, das Ticket zum Himmel auch! Es ist aber so teuer, dass es niemand von uns bezahlen kann. Es ist unsere Sünde, die das verhindert. Gott duldet in seinem Himmel keine Sünde. Wer nach diesem Leben die Ewigkeit bei Gott im Himmel verbringen möchte, muss erst von seiner Schuld befreit werden. Diese Befreiung konnte nur durch eine sündlose Person erwirkt werden – und diese Person ist Jesus Christus. Er allein ist zahlungsfähig! Und Er hat bezahlt mit seinem Blut, durch seinen Tod am Kreuz.« Und was muss ich jetzt tun, damit ich in den Himmel komme? Auch an uns richtet Gott seine Einladung zur Errettung. Mit Nachdruck laden uns viele Stellen der Bibel ein, auf den Ruf Gottes zu reagieren: »Ringt danach, durch die enge Pforte einzugehen!« (Lukas 13,24). »Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen!« (Matthäus 4,17). »Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind (es), die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind (es), die ihn finden« (Matthäus 7,13-14). »Ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist« (1. Timotheus 6,12). »Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden« (Apostelgeschichte 16,31). Das alles sind sehr aufrüttelnde und eindringliche Einladungen. Man spürt den Texten den Ernst, die Entschiedenheit und die Dringlichkeit ab. So handeln wir nur konsequent, wenn wir die Einladung zum Himmel mit einem Gebet beantworten, das in freier Formulierung etwa so lauten könnte: »Herr Jesus Christus, ich habe bisher so gelebt, als wenn es Dich überhaupt nicht gäbe. Jetzt habe ich erkannt, wer Du bist, und darum wende ich mich erstmals in einem Gebet Dir zu. Ich weiß nun, dass es einen Himmel und auch eine Hölle gibt. Errette mich vor der Hölle, in die ich wegen all meiner Schuld, besonders der meines Unglaubens, eigentlich käme. Es ist mein Wunsch, einmal in alle Ewigkeit bei Dir im Himmel zu sein. Mir ist bewusst, dass ich nicht durch eigene Verdienste, sondern nur durch den Glauben an Dich in den Himmel kommen kann. Weil Du mich liebst, bist Du auch für mich am Kreuz gestorben und hast meine Verfehlungen auf Dich genommen und für mich bezahlt. Ich danke Dir dafür. Du siehst alle meine Schuld, auch die von meiner Kindheit an. Jede einzelne Sünde meines Lebens ist Dir bekannt – alles, was mir jetzt bewusst ist, aber auch alles, was ich längst vergessen habe. Du weißt alles über mich, denn Du kennst mich ganz genau. Mit jeder Regung meines Herzens bist Du vertraut, ob es Freude oder Trauer, Wohlergehen oder Verzagtheit ist. Vor Dir bin ich wie ein aufgeschlagenes Buch. So, wie ich bin und wie ich bisher gelebt habe, kann ich vor Dir und dem lebendigen Gott nicht bestehen, und darum würde ich den Himmel verpassen. Darum bitte ich Dich, vergib mir alle meine Schuld. Meine Sünden tun mir von Herzen leid. Ich nehme Dich jetzt als meinen Herrn an. Übernimm du die Herrschaft in meinem Leben. Ich möchte so leben, wie Du es haben möchtest. Bitte hilf mir, alles abzulegen, was vor Dir nicht richtig ist und schenke mir neue Gewohnheiten, die unter Deinem Segen stehen. Öffne mir den Zugang zu Deinem Wort, der Bibel. Hilf mir, dass ich verstehe, was Du mir darin sagen willst und dass ich in Deinem Wort neue Kraft und Lebensfreude finde. Du sollst von jetzt an mein Herr sein, zu dem ich gerne gehöre und dem ich folgen will. Zeige mir bitte den Weg, den ich nun gehen soll. Ich danke Dir, dass Du mich erhört hast. Ich glaube Deiner Zusage, dass ich jetzt durch meine Hinwendung zu Dir ein Kind Gottes geworden bin, das einmal ewig bei Dir im Himmel sein wird. Ich freue mich über den großen Gewinn, Dich jetzt schon in jeder Situation an meiner Seite zu haben. Bitte hilf mir dabei, Menschen zu finden, die auch an Dich glauben und lass mich eine biblisch fundierte Gemeinde finden, wo ich regelmäßig Dein Wort hören kann. Amen.« Direktor und Professor a. D.Dr.-Ing. Werner Gitt
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Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! رحلة بلا رجوع وُضعت على جدار منخفض لإحدى الكنائس في شمال ايطاليا أربعة جماجم علقت عليها يافطة بالنص التالي: "من كان منهم الجاهل؟ ومن الحكيم؟ ومن الشحاد؟ ومن كان القيصر؟" وبالفعل لم يعد من الممكن للمرء أن يرى أي أثر لسلطة القيصر وثرائه. وصحيح أن جمجمة الشحاد مجاورة لجمجمة القيصر، ولكن لا شيء يشهد على فقره المدقع وثيابه الرثة ومعدته الخاوية. ولربما نميل لوضع يافطة ثانية بعنوان: "الموت يوحدهم جميعاً!" لنرى فيما يأتي إن كان ذلك صائباًً. عندما يتعلق الأمر بالترويج لسلعة معينة فإن وكالات الإعلانات والدعاية تركز على فئات معينة من المشترين، أي أن عملها يستهدف شرائح معينة من الناس. وعلى عكس ذلك نرى الموت لايستهدف فئة معينة إذ أنه لانجاة منه. ولهذا انشغل الكثير من الناس بالموت ومنهم الفلاسفة والشعراء والسياسيين والرياضيين والممثلين والأميين وكذلك الفائزين بجوائز نوبل. إهرامات الجيزة التي تعد أكبر الضرائح المعدة للموت في العالم تشهد عن كون المصريين القدماء أكثر من انشغل بالموت. وقد أصاب الشاعر الألماني عمانوئيل غايبل حينما لخص المجهودات البشرية في هذا الصدد بهذا البيت: "الحياة لغز أبدي ويبقى الموت لغزاً أبدياً." ومن فيض المحاولات المفسرة للموت نقدم إجابات فرضية النشوء والارتقاء: الموت في الفكر العام لفرضية النشوء والارتقاء يُعد الموت من الرواسخ في الصرح الفكري لفرضية النشوء والارتقاء، إذ لايمكن بدونه وجود حياة على الأرض. ويتضح ذلك من الأصول التعليمية الأربعة عن الموت: الموت – ضرورة أساسية لفرضية النشوء: يؤكد الفيلسوف وعالم الفيزياء الألماني كارل فريدريخ فون فايتس ايكر: "إن لم يمت الأحياء لما كان هناك نشوء وارتقاء، ولما وجد أحياء ذوو خصائص فردية أخرى. موت الأحياء هو واحد من شروط النشوء والارتقاء." الموت – اختراع من النشوء والارتقاء: يطرح عالم الأحياء البروفيسور فيدمار تانر من مدينة ريغنسبورج الألمانية سؤالاً مصيرياً عن الموت: "كيف ولماذا يدخل الموت إلى عالمنا إن لم يكن له أي مسوغ في أن ينوجد؟" ويجيب: "عملية التقدم في السن ومدة الحياة هي ظواهر التكيف التي نشأت خلال مرحلة النشوء والارتقاء. وقد سرَّع اختراع الموت مجرى النشوء والارتقاء بشكل جوهري." ومن وجهة نظره تتأتى من خلال الموت المبرمج فرص دائمة لاختبار الجديد في النشوء والارتقاء. الموت – خالق الحياة: يتجلى الاختلاف الجوهري بين مفهوم نظرية النشوء والارتقاء لماهية العالم من جهة، وتعاليم الكتاب المقدس من جهة أخرى من حيث أن نظرية النشوء والارتقاء ترقى بالموت لتجعله بمثابة خالق الحياة. ومن هذا المنطلق يرى عالم الأحياء الدقيقة الألماني راينهارد ف. كابلان: "صحيح أنه لامفر من الشيخوخة والموت كونهما مؤلمين للكائنات الحية وخاصة البشرية منها، ولكنهما الثمن الذي استطاع النشوء والارتقاء بواسطته تكوين جنسنا البشري." الموت – نهاية مطلقة للحياة: تُعتبر الحياة حسب تعليم النشوء والارتقاء وضعاً معيناً للمادة قائماً فقط بين حدود الفيزياء والكيمياء. (مانفريد ايغن الكيميائي وعالم الفيزياء الحيوية الألماني الحاصل على جائزة نوبل). نلمس مما تقدم عجز النشوء والارتقاء عن تقديم أية ايضاحات مقنعة لنا عن مغزى الموت. ولسبب هذا التحجيم للوجود وحصره في ظواهر مادية فقط لايبقى مكان لوجود حياة بعد الموت، وهذا يحط من شأن الإنسان ويجعله آلة عضوية لاغير ويماثل نهايته المطلقة بموت الأعضاء. في دوامة آلية النشوء والارتقاء يخدم الموت الارتقاء إلى الحياة التالية. وبهذا تُعتبر قيمة حياة الإنسان مساهمة قدمها في سبيل النشوء والارتقاء. من يقدم لنا الجواب الصحيح؟ من يستطيع أن يقدم لنا الإجابة الملزمة على السؤال الذي يشغلنا جميعاً حول جوهر الموت ومابعده؟ لابد من أن يكون كفوءاً ومقتدراً وهذا يقتضي تحقق الشروط الأربعة الفائقة التالية فيه: أن يكون قد ذاق الموت بنفسه! (إننا نحتاج معلومات موثوقة من المصدر). أن يكون قد عاد من الموت! (لابد من أن يكون شخصاً قادراً على اسماعنا مااختبره هو بالذات). أن يكون لديه سلطان على الموت! (لابد من أن تكون له السلطة على مايتحدث عنه). أن يكون موضع ثقة مطلقة! (لابد من أن نصدق مايقوله). لو قمنا بجولة في التاريخ العالمي بحثاً عن الشخص الذي تتوفر فيه هذه الشروط الصارمة فلن يبقى سوى شخص فريد واحد، ألا وهو يسوع المسيح. صُلب المسيح ومات أمام أبواب أورشليم. سال الدم الكريم من جنبه الجريح إذ طعنه أعداءه بحربة ليتأكدوا من موته (يوحنا 19: 34). آنذاك تأكدوا من موته؛ لقد مات حقاً. تحدث المسيح عن قيامته في اليوم الثالث. وقام المسيح فعلاً من بين الأموات وكانت النسوة صباح الفصح أول شاهدات عند القبر الفارغ وهن يسمعن قول الملاك لهن: "ليس هو ههنا: قد قام!" (لوقا 24: 6) يتحدث العهد الجديد عن ثلاث قيامات من بين الأموات بسلطان يسوع : لعازر في بيت عنيا ( يوحنا 11: 14-54)، والشاب في نايين (لوقا 7: 17-11) وابنة يايروس الصغيرة (مرقس 5: 43-35). ليس لأحد سلطان نافذ وآمرعلى الموت سوى يسوع المسيح وحده. الوحيد الذي سار على الأرض واستطاع أن يقول: "أنا هو الحق" (يوحنا 14: 6) هو يسوع. وقدر أن يحافظ على مصداقية أقواله وهو في مواجهة أعدائه المترصدين له على الدوام لتكون لهم مآخذ عليه ولو في أصغر الأمور. والآن قد آل بنا المطاف إلى بيت القصيد ووصلنا إلى نبع الحقيقة، كون الحقيقة ضرورية لحياتنا، إذ من يرغب في أن تكون حياته مبنية على وهم؟ نستدل من ذلك إذاً أن يسوع المسيح هو الفريد الوحيد صاحب السلطان القادر على أن يمنحنا الجواب الشافي الغليل، إذ منه نعلم ما يحصل مع كل إنسان بعد الموت مباشرة. يقدم لنا يسوع الجواب في سياق حديثه عن موت شخصين توفيا للتو (لوقا 16: 31-19). أولهما يؤمن بالله والثاني عاش بدونه، إذ حملت الملائكة لعازر إلى محضر ابراهيم حيث الراحة، إلى المكان الذي وصفه يسوع بالفردوس (لوقا 23: 43). وأما الثاني الذي هو رجل غني فوجد نفسه عقب موته مباشرة في الجحيم، وعبر عن وضعه المرعب بالكلمات التالية: "لأني معذب في هذا اللهيب." (لوقا 16: 24). إذاً الموت ليس من يجعل الناس سواسية، بل نستطيع أن نقول إن كانت الفروق البالغة موجودة في عالمنا الحالي فما بالك بالفروق الهائلة الموجودة وراء جدار الموت والتي يعجز اللسان عن وصفها. ماالسبب في ذلك؟ سيتم التطرق إلى ذلك بالتفصيل فيما يلي. الموث الثلاثي حسب شهادة الكتاب المقدس الصريحة فإن العالم والحياة بشتى أشكالها صنعها الله مباشرة. وكانت الخليقة كاملة ومنتهية إذ قال الله بعد أن رأى كل ماعمله: "حسن جداً". ذات الله محبة ورحمة وهكذا خلق الله كل الأشياء بكلمته ربنا يسوع (يوحنا 1: 10؛ كولوسي 1: 16). وحتى في الخليقة بقي الله ملتزماً بصفاته الإلهية كالوداعة والرحمة والمحبة، وهي على نقيض تام إذ قورنت باستراتيجية النشوء والارتقاء المتسمة بالألم والدموع والرعب والموت ويعكس ذات الله من يدعي كونه مسبب النشوء والارتقاء. لذا لاسند البتة للفكرة القائلة في تحكم الله بالنشوء والارتقاء والمسماة "النشوء والارتقاء الإلهي." إذاً من أين جاء الموت إن لم يكن لاعاملاً من عوامل النشوء والارتقاء ولامتماشياً مع طبيعة الله؟ نستدرك بأن الموت شامل وعام إذ يموت جميع الناس ابتداءً من صغار الأطفال وانتهاءً بالمسنين، وإن كانوا من علية القوم أواللصوص والسارقين، أمؤمنين كانوا أوغير مؤمنين. ولابد من أن يكون لهذا الأثر العام والنافذ سبب عام أيضاً. يسمي الكتاب المقدس الموت كعاقبة لسقوط الإنسان في الخطية. أساء الإنسان استخدام الحرية الموهوبة له على الرغم من تحذير الله له (تكوين 2: 17) ليحصل بذلك السقوط الأول في الخطية. ومن هنا بدأ ناموس الخطية تأثيره النافذ "أجرة الخطيئة هي موت" (رومية 6: 23). وانجرف الإنسان إلى تيار الموت الممثل بخط أسود عريض في الرسم الذي نشبهه بقطار الموت. ومنذ أن صار آدم مسئولاً عن دخول الموت إلى الخليقة (1 كورنثوس 15: 22) صارت الخليقة جمعاء في قطار الموت الرهيب هذا: "من أجل ذلك كأنما بإنسان دخلت الخطيئة إلى العالم وبالخطيئة الموت وهكذا اجتاز الموت إلى جميع الناس إذ أخطأ الجميع." (رومية 5: 12). إذاً لم يكن الموت معروفاً في الخليقة قبل السقوط في الخطيئة. حينما يتحدث الكتاب المقدس عن الموت فهو لايعني بذلك بتاتاً انتهاء الوجود. فالتعريف الكتابي للموت هو "الانفصال عن الله". ولما أن السقوط الأول في الخطيئة يشكل الموت المثلوث (أنظر الرسم) فهناك أيضاً انفصال ثلاثي عن الله: الموت الروحي: "مات الإنسان روحياً" لحظة سقوطه في الخطية الأولى، أي صار منفصلاً عن حياة العشرة مع الله. وكذلك في يومنا الحاضر يعيش جميع الناس الذين لايؤمنون بخالقهم في مثل هذا الوضع إذ يعيشون بأنانية منغمسين ومستسلمين للخطيئة وإغراءاتها ويحيون حياتهم بأسلوب وكأن الله غير موجود البتة، إذ لاعلاقة شخصية لهم مع يسوع المسيح ويرفضون رسالة الكتاب المقدس، وهم أموات روحياً في نظر الله رغم كونهم أحياء جداً حسب الجسد. الموت الجسدي: وفي سياق الآثار الأخرى لذلك يأتي الموت الجسدي: "...حتى تعود إلى الأرض التي أخذت منها. لإنك تراب وإلى التراب تعود." (تكوين 3: 19). فالخليقة برمتها خاضعة للفناء بسبب السقوط في الخطيئة. الموت الأبدي: وأما آخر محطة من محطات قطار الموت فهي الموت الأبدي. ولن يمحى الوجود الإنساني هناك (لوقا 16: 31-19). إنها محطة الانفصال النهائي عن الله. وسيمكث غضب الله لأنه: " كما بخطية واحدة- خطية آدم- صار الحكم إلى جميع الناس للدينونة..." (رومية 5: 18) ويصف المسيح مكان الهلاك هذا بالجحيم، وهو أرعب وأرهب مكان في الوجود قاطبة: حيث النار هناك "لاتطفأ" (مرقس 9: 43 و45) و"أبدية" (متى 25: 41)، وهناك "البكاء وصرير الأسنان" (لوقا 13: 28). وهو مكان مرعب "حيث دودهم لايموت ونارهم لاتطفأ" (مرقس 9: 48). وهو مكان "الهلاك الأبدي" (2 تسالونيكي 1: 9). كيف يرى الله اندفاعنا نحو الهلاك الذي نتسبب فيه بمحض إرادتنا؟ من فيض رحمته وسعة محبته لنا قدم ابنه الوحيد على الصليب معداً بذلك هذا الخلاص الفريد. وقول يسوع على الصليب: "قد ُأكمل" يعلن بشكل مجازي اكتمال صنع قطار الحياة. إنها إرادة الله المعلنة (مثلاً تيموثاوس الأولى 2: 4) في أن نخلص من الجحيم الأبدي – أو بشكل مجازي – أن نخرج من قطار الموت الجامح. نحن مدعوون للدخول من الباب الضيق المؤدي إلى السماء (متى 7: 13 و 14) وبحسب شهادة الكتاب المقدس فيسوع المسيح هو الباب الوحيد وبذلك طريق الخلاص الأوحد. وحينما نستقل قطار الحياة ننال الحياة الأبدية. إننا نستبدل قطار الموت بقطار الحياة عندما نلتفت إلى يسوع المسيح ونعترف أمامه بحياتنا القديمة الخاطئة ونطلب الغفران منه ونقبله مخلصاً على حياتنا، وبهذا نصبح خليقة جديدة في أعين الله. هبة الغفران ينالها شخصياً كل من يريد. وماوهب لنا بواسطة نعمة الله كلفه ثمناً باهظاً لايمكن حصره عداً، ألا وهو ذبيحة ابنه على الصليب، ومن يتجاوب مع عرض الله فقد انتقل من الموت إلى الحياة الأبدية (يوحنا 5: 24). هذه الفرصة تمنح للإنسان فقط أثناء فترة حياته على الأرض. الطريق إلى الحياة قصدني شاب ليتحدث إلي بعد إحدى المحاضرات فسألته: "أين أنت؟" فأجابني باقتضاب: "أنا واقف في محطة القطار!" أدرك بأنه ينبغي عليه مغادرة قطار الموت في أقصى سرعة ممكنة. وكان سؤاله: "كيف استقل قطار الحياة؟" وأتاح لي الفرصة لأريه كيف، وهو الآن فرحان في طريقه إلى خير الأهداف. الله ليس إلهاً غاضباً على الخطية فحسب، بل إلهاً محباً للخاطئ وبمجرد أن نستقل قطار الحياة نكون قد حجزنا أجمل مكان وهو السماء التي يتحدث عنها الرسول بولس في 1 كونثوس 2: 9: "مالم تر عين ولم تسمع اذن ولم يخطر على بال إنسان ماأعده الله للذين يحبونه." فأيا نختار إذاً، الحياة أم الموت، السماء أم جهنم؟ ولقد وضع الله أمامنا حرية اتخاذ القرار، أي طريق نريد أن نسلكه: "قد جعلت قدامك الحياة والموت، البركة واللعنة، فاختر الحياة لكي تحيا أنت ونسلك." (تثنية 30: 19). ويتضح مرة أخرى بأن إرادة الله هي في صالح الحياة. ونستطيع أن نشتق العبارة البسيطة التالية من الرسم: "إن ولدت مرة واحدة فقط (الولادة الطبيعية)، فستموت مرتين (الموت الجسدي أولا، ثم الموت الأبدي)؛ ولكن إن ولدت مرتين (الولادة الطبيعية والولادة من جديد من خلال المسيح) فسوف تموت مرة واحدة (الموت الجسدي)!" التعليم الكتابي عن الخلاص مرتبط ارتباطاً وثيقاً مع مايعلمه عن الموت والإيمان بابن الله يحرر من لعنة الدينونة ويهب الإنسان اليقين بأنه قد اكتسب الحياة الأبدية: "من يسمع كلامي ويؤمن بالذي أرسلني فله حياة أبدية ولايأتي إلى دينونة، بل قد انتقل من الموت (الروحي) إلى الحياة (الأبدية)" (يوحنا 5: 24). إن أخذنا بعين الاعتبار أبعاد قرار الإيمان بيسوع المسيح وبذلك بالحياة الأبدية، أو بنظرية النشوء والارتقاء لاتضحت لنا العواقب المحزنة المترتبة على هذه النظرية وماتجلبه تعاليمها من موت وهلاك لمؤيديها، إذ أنها تغوي الإنسان لعدم الإيمان بالمسيح وتتكتم على خطر الموت الأبدي وتدع فرصة الخلاص الأبدي تفلت منه. ولكن يسوع جاء ليخلصنا من الهاوية ومن الجحيم. توجه إلى الرب يسوع مصلياً وبهذا ستغادر قطار الموت اليوم وتستقل قطار الحياة. وبإمكانك أن تبدأ بهذا التغيير الجذري لحياتك بهذه الصلاة: "أيها الرب يسوع! إني قد أدركت وضعي الوخيم وأن نمط حياتي لايتفق إطلاقاً مع تعاليم كتابك ومشيئتك، والآن أرى نفسي جالساً في قطار الموت وهذا مايفزعني، وأتوسل إليك لكي تعينني. اغفر لي جميع ذنوبي التي أشعر بالندم الشديد إزاءها، وجدد حياتي من خلال قراءة كلمتك الحية والسير بموجبها. أريد بعونك أن استقل قطار الحياة وأن أبقى معك دوماً. اقبلك الآن في حياتي. كن رباً لي وهبني الإرادة والقوة لكي اتبعك. اشكرك من كل القلب لأنك حررتني من جميع خطاياي وقبلتني ابناً لك. آمين." البروفيسور الدكتور فيرنر جيت
10 Seiten, Best.-Nr.: 127-5
Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Пътуване без завръщане В една църква в Южен Тирол (Северна Италия) се намират три черепа и окачена над тях табела с надпис: „Кой беше глупакът? Кой мъдрецът? Кой просякът? Кой царят?“. Истина е, че и помен вече няма от властта и богатството на царя. Черепът на просякa се намира до този на царя, но по нищо не личат неговата бедност, дрипи и празен стомах. Може би ни се иска да поставим втора табела с надпис: „Смъртта ги е направила всички еднакви“. С настоящето изложение ще покажем дали такъв един надпис би могъл да бъде верен. Хората от рекламната индустрия се стремят чрез рекламите си да достигнат определена социална група, с цел да спечелят клиентела. Това значи, че тези хора работят целенасочено. За разлика от тях смъртта не подбира специална група от хора, тъй като тя засяга всички. Поради това от край време хората са фокусирали своето внимание към идеята за смъртта: философи, поети, политици, спортисти, артисти, неграмотни и нобeлови лауреати. Най-голямо значение са й придавали старите египтяни, тъй като те са построили на смъртта най-големите паметници в света – пирамидите. Немският поет Емануел Гайбел е обобщил сполучливо тези вечни усилия на човечеството с думите: „Вечна загадка е животът; вечна загадка е смъртта“. От многото възгледи относно смъртта, ще се спрем само на възгледа на еволюционната теория: Мястото на смъртта в еволюционната теория Еволюционната теория учи, че без смърт не би съществувал и животът на Земята. Това става ясно от четирите основни твърдения на еволюцията относно смъртта: 1. Смъртта – задължителна предпоставка на еволюцията: Немският физик Карл Фридрих фон Вайцсекер казва: „Защото ако отделните индивиди не биха умирали, то не би имало еволюция, не би имало нови индивиди с други свойства. Смъртта на отделният индивид е условие за еволюцията“. 2. Смъртта – откритие на еволюцията: Регенбургският професор Видмар Танер като биолог поставя основателния и съществен въпрос относно смъртта: „Как и защо се е появила смъртта в света, ако изобщо не е трябвало да я има?“, и отговаря на този въпрос: „Процесът на остаряване и продължителността на живота са приспособителни явления, които са се развили в процеса на еволюцията. Появата на смъртта е ускорило значително процеса на еволюцията“. Програмираната смърт гарантира шанса да се появи нещо ново в хода на еволюцията. 3. Смъртта – творец на живота: До каква степен еволюционната теория се различава от библейското учение, става ясно от твърдението, че еволюцията е творец на живота. В този смисъл са думите на микробиологът-еволюционист Райнхард Каплан: „Задължителното остаряване и смърт е болезнено за отделният индивид, особено при хората, но това е цената, благодарение на която е могъл да се създаде човешкия вид“. 4. Смъртта – абсолютен край на живота: Според еволюционната теория животът е просто една физико-химична форма на изява на материята (Манфред Айген – немски физикохимик и Нобелов лауреат). От всичко това се вижда, че еволюционната теория не може да ни даде задоволително обяснение какво става след смъртта. След като тази теория разглежда живота като чисто физико-химично явление, естествено не остава никакво място за съществуване на живот след смъртта. Човекът се отъждествява като една биологична машина, която със смъртта престава да съществува. В хода на еволюционния процес смъртта осъществява следваща еволюционна стъпка на живота. По този начин смисълът на човешкия живот трябва да се измерва единствено с приноса му, който той дава в еволюционния процес. Кой може да ни даде истинския отговор за смъртта? Кой може да ни даде отговор на най-важния въпрос относно същността на смъртта и какво става след нея? Такъв отговор може да даде само някой, който е компетентен по този въпрос и е изпълнил следните четири задължителни условия: 1) Той сам трябва да е бил мъртъв (необходима ни е информация от първа ръка). 2) Той трябва след смъртта си отново да се е върнал към живот (информацията да бъде плод на лична опитност). 3) Той трябва да има власт над смъртта (той трябва да притежава авторитет). 4) Това, което казва, да е истина и да му се гласува пълно доверие (Ние трябва да му вярваме за това, за което говори) Ако потърсим в човешката история личността, която би могла да изпълни тези четири уникални условия, то трябва се спрем единствено на Исус Христос, Който е изпълнил всичките: 1) Той беше разпънат и умря на Голгота. Неговите врагове искаха да се убедят, че Той наистина е мъртъв и прободоха гърдите Му с копие, откъдето изтече съсирена кръв (Евангелие на Йоан 19, 24). И така те се убедиха, че Той е наистина мъртъв! 2) Той предсказа, че на третия ден след смъртта Си ще възкръсне от мъртвите. И това стана точно така. Жените мироносци станаха първите свидетели в ранното утро в деня на Възкресението. Небесният Ангел им каза: „Той не е тук, Той възкръсна!“ (Лука 24, 6). 3) В Новия Завет се говори за трима души, които Христос е възкресил от мъртвите: Лазар от Витания (Йоан 11, 41-45), сина на наинската вдовица (Лука 7, 11-17) и дъщерята на Иайр (Марк, 5, 35-43). Никой човек не е имал такава власт над смъртта, както Исус. 4) Един единствен е казал някога: „Аз съм истината“ (Йоан 14, 6). И това беше Исус. Неговите врагове винаги търсеха повод да Го хванат в лъжа, но това никога не можаха да постигнат. И така ние имаме пред себе си единствената личност, Която може да ни каже истината за смъртта. А за всеки човек истината е най важното нещо. Та кой би градил живота си върху лъжа и заблуда? И тъй има Един, Който притежава необходимата компетентност и може да ни даде точната информация относно смъртта. От Него научаваме какво става с човека непосредствено след смъртта му. В евангелието на Лука (16, 19-31) Исус ни дава отговора посредством примера на двама души, които току-що са починали. Единият е познавал Бога, а другият е живял без Бога. Лазар е занесен от ангелите в лоното на Авраам, което място Исус назовава рай (Лука 23, 43). Другият, богаташът, непосредствено след смъртта отива в ада и той описва ужасното си състояние с думите: „Защото зле се мъча в този пламък“ (Лука 16, 24). И така смъртта не ни прави всички равни; напротив - трябва да кажем: ако в този свят между хората има големи различия, то отвъд вратата на смъртта тези различия ще са неописуемо големи. Защо това е така и кое определя тези различия? С отговора на този въпрос ще се занимаем сега по-подробно. Трите вида смърт Библията учи, че Бог е Създател на света и на всичко живо. Бог създаде едно завършено творение, което според Божията преценка беше „твърде добро“. Божията същност е любов, милост и справедливост. И чрез тази Своя същност Творецът – Господ Исус Христос (Притчи 8, 30) е създал всичко видимо и невидимо (Йоан 1, 10; Колосяни 1, 16). В Творението Той остава верен на тази Своя същност. Всичко това е съвсем различно от страданието и сълзите, жестокостта и смъртта, присъщи в стратегията на еволюцията. Който разглежда Бога като Създател на еволюцията, т.е., че Той е използвал еволюцията като творчески метод, такъв напълно игнорира същността на Бога. Ето защо възгледът на т.нар. теистична еволюция е напълно несъстоятелен. Но откъде се е появила смъртта, след като тя не е нито продукт на еволюцията, нито пък отговаря на същността на Бога? Всички знаем, че смъртта е универсална, т.е. всички хора умират – млади и стари, високо морални хора, както и крадци и разбойници, вярващи и невярващи – всички умират. За такова едно всеобщо и радикално действие, трябва да има задължително една универсална причина. Библията учи, че смъртта е последствие от греха на човека. Въпреки че Бог беше предупредил човека за тази опасност (Битие 2, 17), човекът злоупотреби с дарената му свобода и извърши грях. От тогава и досега действа законът на греха, който гласи: „Заплатата за греха е смърт“ (Римляни 6, 23). Така човекът попадна в пътя на смъртта, която в графиката е представена като черна линия. Тази линия ние бихме могли да обозначиме като линия на смъртта. От Адам, чрез който смъртта влезе в Творението (1 Коринтяни 15,22а), цялото човечество е подвластно на смъртта. „Затова, както чрез един човек грехът влезе в света и чрез греха – смъртта, и по този начин смъртта мина във всички човеци, понеже всички съгрешиха“ (Римляни 5, 12). Преди грехопадението смъртта не беше позната в цялото Творение. Когато в Библията се говори за смърт, то в никакъв случай не се има предвид преставане на съществуването. Библейското определение на смъртта означава „разделен от...“ Тъй като грехопадението означава три вида смърт (виж графиката), то има и три вида разделение: 1. Духовна смърт: В момента на грехопадението човекът изпадна в духовна смърт, което означава, че той е отделен от общението с Бога. В това състояние днес живеят всички хора, които не вярват в своя Творец. Такива хора водят един себичен живот и следват страстите и съблазните на греха. Те водят живот, като че ли Бог изобщо не съществува. Те не приемат Исус Христос за Бог, нямат общение с Него и отхвърлят посланието на Библията. В Божиите очи тези хора са духовни мъртъвци, макар че физически те могат да бъдат много жизнени. 2. Физическа смърт: Другото последствие на грехопадението е физическата смърт. „...докато се върнеш в земята, от която си взет“ (Битие 3, 19). Вследствие на грехопадението цялото Творение е подложено на тление и преходност. 3. Вечна смърт: Крайната точка на пътя на смъртта е вечната смърт. По този начин не се прекратява съществуването на човека (Лука 16, 19-31). Това е едно състояние на окончателно разделение от Бога. Божият гняв остава върху такъв, тъй като „чрез престъплението на един човек – Адам – всички човеци попаднаха под осъждението на смърт и гибел“ (Римляни 5, 18). Исус нарича това място на гибел ад. Това е едно място на ужасно съществувание: огънят там е неугасим (Марко 9, 43 & 45) и вечен (Матей 25, 41), там ще бъде плач и скърцане със зъби (Лука 13, 28). Това ще бъде едно ужасно място, „дето червеят им не умира и огънят не угасва“ (Марк 9, 48). Това е едно място на вечна погибел (2 Солуняни 1, 9). Как Бог вижда пътя на човека към вечна погибел? Поради безграничната си милост и любов към нас, човеците, Той изпрати Своя Син – Господ Исус Христос, за да извърши едно велико спасение за нас, човеците. Думите на Христа на кръста: „Свърши се!“, показаха, че това спасение е извършено и пътят към вечния живот е открит. Така се изяви волята Божия (напр. 1 Тимотей 2, 4) да бъдем спасени от вечния ад или, фигуративно казано, да се отклоним от пътя ни към вечната смърт. Ние сме поканени да влезем през вратата, която води към небето (Матей 7, 13а-14). Според учението на Библията Исус Христос е единствената врата и чрез това единственият път към спасението. И ако поемем пътя на живота, ще достигнем вечния живот. Преминаването от единия към другия път е възможен ако се обърнем към Исус като Му предадем нашия досегашен грешен живот, помолим Го за опрощение и Го приемем като наш Спасител. Тогава в божиите очи ние ставаме ново създание. Всеки може да получи лично подаръка на опрощението, разбира се, ако желае. Това, което ни се дарява по милост, има за Бога изключително висока цена – жертвата на Неговия Син. Който се възползува от това предложение на Бога, прави най-важната крачка в живота си, като получава вечния живот (Йоан 5, 24). Този уникален шанс се дава на човека само по време на земния му живот. Пътят към вечния живот След един мой доклад дойде млад човек при мен и аз го попитах: „Къде се намираш сега?“. Той ми отговори: „Аз стоя на гарата!“. Този човек беше разбрал нещо много важно - колкото се може по-бързо да напусне пътя на смъртта! След това той ме попита: „Как да поема сега пътя на живота?“. Показах му пътя и той сега пътува щастлив към най-великата цел в живота. Бог мрази греха, но обича грешника. Ако ние днес поемем пътя към вечния живот, то ние сме се отправили към най-хубавото място, към небето, за което се казва в 1 Коринтяни 2, 9: „Каквото око не е виждало, ухо не е чувало и на човек на ум не е идвало това, което Бог е приготвил за ония, които Го обичат“. Като човеци със свободна воля, Бог ни е предоставил правото да изберем по кой път да вървим: „Аз положих пред вас живота и смъртта, благословенията и проклятията; затова изберете живота, за да живееш ти и потомството ти“ (Второзаконие, 30, 19). Още един път тук става ясно, че Божията воля за нас е да имаме вечен живот. От приложената графика можем да направим следния важен извод: „Ако си роден само един път (това е естественото раждане), то тогава ще умреш два пъти (първо физическата, и след това вечната смърт). Ако обаче си роден два пъти (т.е. естественото раждане и новорождението чрез Христос), тогава ти ще умреш само един път (физическата смърт)!“ Вярата в Божия Син ни освобождава от ужасния съд и ни дава увереността във вечния живот: „Който слуша Словото Ми и вярва в Оногова, Който Ме е пратил, има вечен живот, и на съд не дохожда, а е минал от смърт към живот“ (Йоан 5, 24). Като се има предвид голямото значение на личното решение, става ясно трагичното въздействие на еволюционната теория относно смъртта на тези, които поддържат тази теория. Тя прикрива опасността от вечната смърт и кара хората да пропуснат поканата за спасение, което Бог им предлага. Но Исус дойде, за да ни спаси от ада. Обърнете се с молитва към Бога. Така в същия миг още днес ще напуснете пътя на смъртта и ще преминете в пътя на живота. Тази основна промяна в живота ви можете да започнете със следната молитва: „Господи Исусе Христе, аз видях и осъзнах фаталната ситуация, в която се намирам. Моят начин на живот в никакъв случай не е по Твоята воля. Ясно ми е, че съм на погрешен път. Ужасèн от това си състояние, Те моля за помощ. Прости ми всички мои грехове, за които аз съжалявам и промени моя живот. Аз искам да чета Твоето Слово и да живея според него. С Твоята помощ искам да поема пътя на живота и да остана винаги с Теб. Аз Те приемам сега в моя живот. Бъди мой Господ и ми дай волята и силата да Те следвам. Благодаря Ти от цялото си сърце, че Ти ми прости греховете и аз мога да бъда сега Твое дете. Амин“. Проф. д-р инж. Вернер Гитт
10 Seiten, Best.-Nr.: 127-8
Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! 不归路 死后五分钟会如何? 南蒂罗尔(意大利北部)一所教堂的矮墙上放着四块死人的头盖骨。头盖骨上方挂着一块牌子,上面写着:“谁是愚人?谁是智者?谁是乞丐?谁是国王?”诚然,人们再也看不见国王昔日的权势与富贵。乞丐的头盖骨也许就放在国王的旁边,可是也没有什么能表明他曾经一贫如洗、衣裳褴褛和饥肠辘辘。我们也许会想另竖一块牌子,写上“死亡让他们殊途同归!”是否真是如此?且让我们做番考究。 在广告业,经销商会试图迎合特定的消费群体,也就是说,满足目标群体的需要。与此相反,死亡并没有特定的目标群体,因为没有人可以避开他。因此,以死亡作为研究对象的不乏其人:哲学家、诗人、政治家、运动员、演员、文盲以至诺贝尔获奖者。古埃及人的做法可谓登峰造极了:他们为死亡建了世界最大的纪念碑——吉萨(Giza)金字塔。德国诗人盖贝尔(Emanuel Geibel)将人类所有的努力准确地一言以蔽之:“生命是一个永恒的谜,死亡也还是一个永恒的谜。”在对死亡进行诠释的诸多尝试之中,我们且来看看进化论的解答。 进化论世界观对死亡的看法 死亡在进化论的思想体系里的地位根深蒂固:没有死亡地球上就没有生命。这一点在进化论关于死亡的四条基本原理中得到明确阐述: 1.死亡是进化的必要前提条件:德国物理学家、哲学家卡尔-弗里德里希•冯•魏赛克(Carl Friedrich v. Weizsäcker )强调说:“因为如果没有个体的死亡,就不可能有进化,也就不可能有其他物种的新个体。个体的死亡是进化的条件。” 2.死亡是进化的发明:德国生物学家、雷根斯堡大学教授谭纳尔(Widmar Tanner)提出一个关于死亡的合理的存在性问题:“如果人类世界根本不需要死亡,那么死亡如何以及为何存在?”他的解答是:“老化和寿命是在进化过程中演变过的适应现象。死亡的产生大大加快了进化的进程。”对他而言,死亡程序为进化提供了不断的新的尝试机会。 3.死亡是生命的创造者:根据进化论原理,死亡甚至被提升为生命的创造者,这一点明确表明进化论世界观与圣经教导的截然不同。对此德国微生物学家雷哈德.卡普兰(Reinhard W. Kaplan)提出:“虽然对于个体,尤其对于人类来说,老化和死亡是痛苦的,但这是人类进化所需要付出的代价。” 4.死亡是生命的完全终结:根据进化论原理,生命是一种只在物理和化学范围内存在的物质状态(艾根Manfred Eigen,德国生物物理学家及化学家,诺贝尔奖获得者)。 我们看到,进化论对于死亡并没有给出满意的解释。根据该理论,现实被简化为纯粹的物质现象,那么死后就没有生命的延续。人被简化为生理意义上的人,生命器官的的死亡也就意味着的人的完全终结。在进化论机械学的齿轮系统中,死亡为新的生命铺桥搭路。这样,个体的生命价值仅仅在于为人类进化做出了贡献。 谁给了我们正确解答? 谁能对这个引人深思的死亡和死后的实质问题给予一个负责任的解答?解答者只有具备下列四大前提条件方能胜任: 1)他必须亲自经历过死亡!(我们需要第一手信息) 2)他必须从死里复活!(他要能讲述亲身体验) 3)他必须有胜过死亡的权柄!(他必须对他所讲的具有权威) 4)他必须完全值得信任! (我们要能相信他的话) 纵观世界历史,能满足这四个独特条件的只有一人,那就是基督耶稣: 1)他曾被钉十字架并死在耶路撒冷城门前。他的仇敌为了确认他已死亡,还拿枪扎他的肋旁,随即有血流出(约翰福音19: 34)。这样,他们才确定他是真的死了! 2)他事先曾预言,他会在死后第三天复活。这也是事实,有妇人在复活那日的清早在坟墓旁亲眼见证。天使对他们说:“他不在这里,已经复活了!”(路家福音24: 6)。 3)新约圣经记载了耶稣让人从死里复活的三次神迹:伯大尼的拉撒路(约翰福音 11: 41-45),拿因的少年人(路加福音7: 11-17),睚鲁的女儿(马可福音5: 35-43)。没有人能像耶稣那样有权柄对死亡明确地发号施令。 4)只有一人能在世上宣称:“我就是真理”(约翰福音14:6),这人就是耶稣。即使在那些一心想要在他身上找茬的敌人面前,他仍不改口。 现在我们找对了门路,由此得以深入真理的源头。真理对于我们的生存是必不可少的。谁想把自己的生命建立在一种谬论上呢?我们可以肯定:有一个人具备足够的能力给我们明确的答复。在路加福音16章19到31 节中,耶稣用两个刚死的人举例作为解答。一个认识神,另一个过着没有神的日子。拉撒路被天使接走放在亚伯拉罕的怀里。他享福的地方也被耶稣称作乐园(路加福音23: 43)。另一个人是个财主,死后马上到了地狱。他这样形容他的艰难处境:“我在这火焰里,极其痛苦”(路加福音16: 24)。可见死亡决不是一个平均主义者;我们甚至可以说:如果人与人现世的生活已经大相径庭,那么在死亡之墙的另一边,差异之大就更难形容了。原因何在?对此必须详加说明。 圣经关于死亡的教导 圣经明确证明了这个世界以及所有的生命直接出自神的创造。这是一件已经完成并且完美无缺的创造,神在完工时称之为“很好”。因为神的本性是爱和怜悯,所以他通过他的工师(箴言8: 30),也就是主耶稣(约翰福音1: 10; 歌罗西1: 16)创造了万物。神的创造也保持了神温柔、怜悯和慈爱的本质特征。这是与以痛苦、眼泪、残酷和死亡为标志的进化策略截然不同的。如果把神视为进化的主导,便是把那种造物法强加于神,这是与神的本质相悖的。这样说来,由神主导的进化观点(所谓“有神进化论”)也是完全没有根据的。 死亡既不是进化的因素,又不符合神的本性,那么死亡从何而来呢?我们可以确定的是,死亡是普遍存在的。所有人都会死亡:不管是年幼孩童还是白发老人,不管是正人君子还是盗贼土匪,不管是信徒还是非信徒。死亡既然具有这样普遍而又强烈的影响,必然具备同样普遍的起因。 圣经将死亡判为人的罪带来的结果。尽管神事先警告过人(创世纪2: 17),人还是滥用了神给他的自由,以致堕落。从此罪的律法开始生效:“罪的工价乃是死”(罗马书6: 23)。人滑向了死亡线。如图所示,这条死亡线是一条又黑又粗的线。我们可以将其比喻为死亡列车。亚当是对死亡的产生负有责任的(哥林多前书15: 22);从他开始,全人类都在这辆可怕的列车上:“这就如罪是从一人入了世界,死又是从罪来的,于是死就临到众人,因为众人都犯了罪”(罗马书5: 12)。人堕落之前,死亡是不在神的创造里的。 圣经提到的死亡,决不意味着存在的终止。圣经将死亡定义为“与……隔绝”。人的堕落表明了三重意义的死亡(参见图示),也就意味着三重的隔绝: 1.灵魂的死亡:在堕落的那一刻,人的灵魂就死亡了,意即人不再与神同在。今天所有不信神的人也都是处于这种光景。他们偏行己路,受罪的激情和引诱摆布。他们过着仿佛没有神的生活。他们没有与耶稣基督建立个人的关系,拒绝圣经的福音。在神的眼中,这些人的灵魂已经死亡,尽管他们的肉身还充满活力。 2.身体的死亡:堕落进一步的影响导致肉身的死亡:“……直到你归了土,因为你是土而出的”(创世纪3: 19)。因为人的堕落,所有受造物只有短暂的生命。 3.永远的死亡:死亡列车的终点站是永远的死亡。人的存在却并不就此消失(路加福音16: 19-31),而是与神永远地隔绝。神的忿怒仍然没有免除,因为“因一人(亚当)的过犯,众人都死了乃至沉沦”(罗马书5: 18)。耶稣将那沉沦的地方比作地狱。在那里极其可怕:那里有“永远”(马太福音25: 41) 不灭” 的火(马可福音 9: 43及45),在那里“必要哀哭切齿”(路加福音)。那是一个恐怖的地方,在那里“虫是不死的,火是不灭的”(马可福音9: 48)。他们要在那里“永远沉沦”(帖撒罗尼迦后书1: 9)。 神如何看待我们自取其咎的沉沦?因他对我们怀有无限恩典和慈爱,故将他的独生子耶稣钉死在十字架上而成就了独特的拯救。耶稣临终前所说的“成了!”形象地标志着生命列车的完工。救我们逃离永恒的地狱,或者形象地说,救我们从奔驰的死亡列车上下来,这是神公然的意愿(如提摩太前书2: 4)。我们被邀请进通往天国的窄门(马太福音7: 13a+14)。圣经证明,耶稣是救赎的唯一的门及唯一的道路。当我们登上了生命列车,我们就获得了永生。 从死亡列车转到生命列车,我们需要信靠耶稣,向他承认老我的罪,为我们的罪行悔改并请求他的赦免。这样,我们在神的眼中成为新造的人。只要人愿意,每个人都可以得到赦免。我们从神得到的恩典让神付出了无比高昂的代价——他的儿子。谁接受神的恩典,谁就做了决定性的突破而获得永恒的生命(约翰福音5: 24)。只有当我们还活在世上的时候,才有这个机会作出决定。 通向生命的路 一次报告结束之后,有个年轻人来找我谈话。我问他:“你现在在哪儿?”他的回答很干脆:“我在火车站!”他已经意识到必须尽快离开死亡列车。他的问题是:“现在我该怎样登上生命列车呢?”他让人给他指了路,现在他正高兴地驶向那最佳终点。 神不仅是一位恼怒罪的神,还是一位对罪人充满爱的神。若我们今天登上生命列车,我们就预订了一处胜地,那便是天国,哥林多前书2章9节称:“神为爱他的人所预备的,是眼睛未曾看见,耳朵未曾听见,人心也未曾想到的”。生命或死亡,天堂还是地狱,我们何去何从?神让我们有自由意志决定我们想走的路;“我今日呼天唤地向你作见证,我将生死祸福陈明在你面前,所以你要拣选生命”(申命记30: 19)。这里再一次明确指出,神的旨意是让我们得生命。从该图示我们可以推出以下警句: “如果你只出生过一次(自然出生),那么你会死两次(先是身体死亡,然后是灵魂的永远死亡); 如果你经过重生(自然出生以及在基督里的新生),那么你只死一次(身体死亡)!” 圣经关于救赎的教导与死亡的教义密切相关。信靠神的儿子让我们免受死刑审判而得到永生的确据:“那听我话、又信差我来者的,就有永生,不至于定罪,是已经出(灵)死入(永)生了。”(约翰福音5: 24) 如果考虑一个人的信仰对他的影响,不难看到进化论及其死亡理论为其追随者带来何等的悲剧效应。该理论掩盖了死亡的永恒实质,让人错过得救的机会。耶稣来了,为了救我们脱离深渊和脱离地狱。您可以借着祷告来到神的面前。这样您今天还可以离开死亡列车而转乘生命列车。通过下面的祷告,您可以开始彻底地改变您的生命: “主耶稣,我认识到我的不幸处境。我没有照着你的话生活。现在我知道:我上错了列车。对此我很害怕,想要寻求你的帮助。请赦免我所有的过犯,改变我的生命。我愿了解并遵循你的话语。请帮我登上生命列车并永远与你同在。做我生命的主,给我意志和力量来跟随你。衷心的感谢你救我脱离我的罪,让我成为神的孩子。 阿门。” 德国联邦物理技术研究院信息技术学院院长及教授工程博士 Werner Gitt
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Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! One-way Journey Four skulls lie on a low wall in a church in South Tyrol, Northern Italy. Above them is a sign bearing the words, “Who was the fool? Who was the wise man? Who was the beggar? Who was the emperor?” The emperor’s power and wealth are no longer there to give us a clue to his identity. Maybe the beggar’s skull is directly beside his, but likewise, the beggar’s poverty, rags and rumbling stomach are no longer there to attest to his identity. Perhaps we should erect a second sign with the words: “Death has made them equals!” But is this, in fact, the case? Unlike marketing strategies that target certain classes of customers, death is certainly no respecter of persons; no-one can escape it by reason of class distinction. It is no wonder, then, that many people have paused to reflect deeply on it, whether philosophers, poets, politicians, sportsmen, actors, illiterates or Nobel Laureates. The ancient Egyptians were particularly assiduous; their Pyramids of Giza are the world’s largest monuments commemorating death. But is such human effort really of any value? In the words of the German poet Emanuel Geibel: “Life is an eternal riddle, death an eternal mystery.” Of the many attempts to comprehend the meaning of death, the theory of evolution is undeniably the most widely renowned. Death in the worldview of evolution Death is deeply anchored in the constructs of evolution; so much so that we would have to conclude that without death there would be no life on Earth at all. This is clear from the four basic tenets of evolution concerning death: 1. Death – a necessary condition for evolution: German physicist Carl Friedrich v. Weizsäcker pointed out: “If individuals did not die there would be no evolution and no new individuals with new attributes. The death of individuals is a pre-requisite for evolution.” 2. Death – an invention of evolution: The biology professor Widmar Tanner, from Regensburg in South Germany, poses the justifiable existential question about death: “How and why did death come into our world if it were not needed at all?” and provides the answer: “Ageing and lifespan are phenomena of adaptation which have developed in the course of evolution. Death’s invention has essentially accelerated the progress of evolution.” For him the built-in program of death offers a perpetual chance for evolution to experiment with something new. 3. Death – the creator of life: How far the worldview of evolution diverges from that of the Bible is made particularly clear when evolution elevates death to become the creator of life. This is expressed by the microbiologist Reinhard W. Kaplan: “Built-in ageing and dying may be distressing for the individual, particularly for humans, but that is the price to be paid for the fact that evolution created life in the first place.” 4. Death – the absolute end of life: According to the doctrine of evolution, life is based solely on the properties of matter at the boundary between physics and chemistry (Manfred Eigen, German biophysical chemist and Nobel Prize winner). Here we see that evolution can provide no satisfactory explanation for what death is all about. There is no room for a continuation of life after death when reality is reduced in such a way to mere material phenomena. Humans are reduced to biological machines, rendered useless when the organism dies. Death serves only the rise of subsequent life in the train of evolution. The value of a human life is only as much as its contribution to evolution. Who has the answer? Is there anyone who can give us an answer to all these stirring questions about the nature of death and what comes after it? If there were such a person, he would have to satisfy all of the following four stringent requirements: 1) He, himself, must have experienced death (in order to provide first-hand knowledge). 2) He must have returned from the dead (in order to tell us about what he experienced). 3) He must have power over death (making him an authority on the subject). 4) He must be completely trustworthy (in order for us to believe the account he relates to us). Throughout history, there remains only one person who fulfils these conditions, Jesus Christ. 1) He was crucified and died outside the gates of Jerusalem. His enemies wanted to be sure that he was dead, so they thrust a spear into his side, causing blood to pour out (John 19:34). This convinced them that he really was dead! [Satisfying requirement 1] 2) He had already predicted that he would rise again from the dead on the third day. That actually happened, and the first witnesses were the women who went to his tomb on Easter morning. The angel there told them, “He is not here, he has risen!” (Luke 24:6). [Satisfying requirement 2] 3) The New Testament reports three instances of resurrections from the dead through the power of Jesus: Lazarus in Bethany (John 11:41-45), the widow of Nain’s son (Luke 7:11-17) and Jairus’ daughter (Mark 5:35-43). No person has authority over death other than Jesus alone. [Satisfying requirement 3] 4) Of all the people to have walked on the face of this earth, only Jesus has ever been able to live up to his statement, “I am the truth” (John 14:6), in spite of all the attempts of his enemies to prove a single accusation against Him. [Satisfying requirement 4] Could we have arrived at the right place, the source of all truth? The truth is vital. Who wants to base his life on an error? Let us be clear: only one has the necessary qualification to give us a clear answer. He tells us what happens to us immediately after we die. In Luke 16:19-31 Jesus explains this, using the example of two people who had just died. One of them knew God; the other had rejected Him. Lazarus is carried by angels to Abraham’s bosom, to a place that Jesus also calls Paradise (Luke 23:43), where he fares well and is comfortable. The other man, who had lived richly, found himself in Hell when he died and he described his atrocious situation with the words, “I am in agony in this fire” (Luke 16:24b). Death is by no means the great equaliser. On the contrary, if, during life on Earth, we think there is a massive gulf, the chasm will become indescribably deeper on the other side of the wall of death. How shall we explain this? Three-fold death The Bible’s message is unambiguous that this world and all life are the products of God’s creative act. It was a finished and perfect creation, which God designated as “very good”. He created all things through his master craftsman (Proverbs 8:30), the Lord Jesus (John 1:10, Colossians 1:16), while remaining true to His attributes of gentleness, mercy and love in creation; far opposed to the strategy of evolution, which is marked by suffering and tears, cruelty and death. Anyone who regards God as the author of evolution, who suggests that this was his method of creation, is misrepresenting God’s character. The idea that God is steering evolution (so-called theistic evolution), then, is utterly untenable. So where does death come from, if it is neither a factor of evolution nor corresponds to God’s character? Firstly, death is universal. All people die, whether in their youth or later in life, whether morally respectable or thieves and murderers, whether believers or unbelievers. Such a universal and radical effect must have an equally radical cause. The Bible speaks of death as the consequence of human sin. In spite of God’s warning (Genesis 2:17), man misused the freedom he had been given, and fell from God’s grace. From that moment, the law of sin came to apply: “The wages of sin is death” (Romans 6:23). Man stumbled onto what we might call the death track, shown as the thick black arrow in the diagram. We can picture it as a train of death. Ever since Adam, who was responsible for allowing death to enter creation (1 Corinthian 15:22a), the entire human race is now on this terrible train: “Therefore, just as sin came into the world through one man, and death through sin, and so death spread to all men because all sinned” (Romans 5:12). Before the Fall of Man death was unknown to all creation. Now when the Bible speaks of death, it in no way means the cessation of existence. The biblical definition of death is “separation, detachment”. Because the Fall signifies a three-fold death (see diagram), there must be a three-fold separation. 1. Death of the spirit: At the moment of the Fall, mankind’s spirit died, which means that man was banished from fellowship with God. To this day, his is the state of all humans who have not discovered that they may entrust themselves to their Creator. They, alone, determine their lives and are victims of the passions and delusions resulting from their separation from God. They lead their lives as if God did not exist. They have no idea who Jesus Christ is and reject the message of the Bible. Although they may be very much alive in body, they are spiritually dead. 2. Death of the body: A further consequence is the death of the body: “... until you return to the ground, since from it you were taken” (Genesis 3:19). All of creation is subject to decay because of the Fall. 3. Eternal death: The final destination of the death train is eternal death. There, human existence will not be extinguished (Luke 16:19-31), but rather continue in a state of eternal separation from God. It is subject to the wrath of God because “the result of one trespass was condemnation for all men” (Romans 5:18). Jesus calls this place of doom Hell; it is the place of the most unimaginably gruesome existence: the fire there cannot be extinguished (Mark 9: 43 & 45) and is everlasting (Matthew 25:41). “There will be weeping and gnashing of teeth” (Luke 13:28). It is a spine-chilling place where “their worm does not die, and the fire is not quenched” (Mark 9:48); a place of “everlasting destruction” (2 Thessalonians 1:9). How does God regard our self-inflicted flight to destruction? His unlimited mercy and His love for us allowed Him to send His only Son to the Cross to accomplish His unique action plan to rescue us. The words of Jesus “It is finished!” mark the consummation of this plan. It is the express will of God (e.g. 1 Timothy 2:4) to rescue us from everlasting Hell, or, to put it figuratively, to make it possible for us to jump off the runaway death train. We are invited to enter by the narrow door that leads to Heaven (Matthew 7:13a+14). According to the testimony of the Bible, Jesus is the only door, the only way to be saved. When we get on board the train of life, we find ourselves on a different track — the route to everlasting life. Changing trains means that we turn to Jesus, are honest with Him about ourselves, ask Him to forgive us, repent and accept Him as our Saviour. In God’s eyes, we then become new creatures. This amazing gift of forgiveness is available to each of us, personally and freely. This gift of grace has cost God an inestimable price, the sacrifice of His Son. Accepting God’s offer is the breakthrough that will give you eternal life (John 5:24). This chance is offered to you only during the course of your life on Earth, so make the choice today (you cannot guarantee there will be a tomorrow)! The Way to Life A young man came to me after a lecture. I asked him, “Where are you now?” His brief answer, in response to my train analogy: “I am standing on the platform!” He had recognised one thing: he should leave the death train as soon as possible! He asked, “How can I get on the train of life?” I showed him the way and he is now happily travelling towards the best of destinations. God is not only a God who is angry about sin, He is also a loving God toward the sinner. If we embark on the train of life today, we will have also booked a dwelling in a place of beauty, Heaven, of which it is said in 1 Corinthians 2:9, “No eye has seen, no ear has heard, no mind conceived, what God has prepared for those who love him.” Your eternal home is only a decision away. Will you choose death or life? Heaven or Hell? “I have set before you [everlasting] life and [everlasting] death, blessings and curses. Now choose life...” (Deuteronomy 30:19). Once again, we see that God’s will points clearly to life. The diagram clearly shows that: If you are born only once (natural birth), you will die twice (first death of the body, then everlasting death); but if you are born twice (natural birth, new birth through Christ), you will die only once (death of the body)! Trusting in the Son of God will free you from the condemnation of His judgement and will give you assurance that you have eternal life: “Whoever hears my word and believes him who sent me has eternal life and will not be condemned; he has crossed over from [spiritual] death to [everlasting] life” (John 5:24). If one considers the enormity of every decision of faith, it becomes clear what a tragic effect the concept of evolution and its teachings on death has on its adherents. It obscures the danger of eternal death and could cause people to miss the offer of rescue. But Jesus has come to save us from the abyss, from Hell. Turn to God with a prayer today, and with that, abandon the train of death and jump on the train of life. You can allow God to begin this radical change of direction in your life with the following prayer: “Lord Jesus Christ, I recognise the fatality of my situation. My way of life is by no means consistent with Your Word. Now I know that I am sitting on the wrong train. I am deeply moved and implore you to help me. Forgive all my guilt, for which I am truly sorry, and change my life as I read Your Word and learn to live by it. With Your help, I want to board the train of life and stay with You forever. I accept You into my life now. Be my Lord and give me the will and the strength to follow You. Thank You from the bottom of my heart that you have freed me from my sin and that I am now called a child of God. Amen.” Director und Professor (retd.)Dr.-Ing. Werner Gitt
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Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Le Voyage sans Retour Dans une église du Tyrol du sud, quatre crânes sont alignés sur un petit mur. Au-dessus, un panneau porte une inscription: «Qui était le fou? Qui le sage? Qui le mendiant? Qui le roi?» Effectivement, on ne voit plus rien de la puissance, ni de la richesse du roi. Le crâne du mendiant est peut-être posé à côté, mais rien ne rappelle sa pauvreté, ses haillons, son ventre affamé. On aurait presque envie de faire un second panneau portant l’inscription: «La mort les rend tous égaux!» Dans les lignes suivantes, nous allons examiner si cette affirmation est justifiée. La publicité essaie toujours de s’adapter à certains groupes de consommateurs; on opère en s’orientant par rapport à une clientèle-cible. La mort, elle, ne connaît pas de groupes sociaux particuliers, elle n’en épargne aucun. Ceci explique que tant de personnes se sont penchées sur la question de la mort: philosophes, écrivains, politiciens, comédiens, analphabètes autant que prix Nobel. Ceux qui l’ont fait de la manière la plus élaborée sont les Égyptiens qui bâtirent, en l’honneur de la mort, les monuments les plus élevés de l’époque: les pyramides de Gizeh. L’écrivain allemand Emanuel Geibel résumait le bilan de ces efforts humains en une phrase significative: «La vie est un mystère éternel; la mort demeure un mystère éternel.» Parmi la multitude des tentatives d’interprétation connues, prenons par exemple la réponse que donne la théorie de l’évolution. La mort dans la vision évolutionniste du monde Dans la structure idéologique de l’évolution, la mort est ancrée si profondément que, sans elle, il n’y aurait pas de vie sur la terre. On s’en rend compte en considérant les quatre principes de base de l’évolution: 1. La mort – condition nécessaire à l’évolution: Carl Friedrich von Weizsäcker soulignait: «Car si les individus ne mouraient pas, il n’y aurait pas d’évolution, il n’y aurait pas de nouveaux individus dotés de nouvelles caractéristiques. La mort des individus est une condition de l’évolution.» 2. La mort – invention de l’évolution: Le Professeur Widmar Tanner, de Regensburg, pose, en tant que biologiste, la question essentielle et justifiée: «Comment et pourquoi la mort vient-elle dans notre monde alors qu’elle ne devrait même pas exister?» Il y répond ainsi: «Le vieillissement et la durée de la vie sont des phénomènes d’accommodation qui se sont développés au cours de l’évolution. L’invention de la mort a profondément accéléré la marche de l’évolution.» Pour lui, la mort programmée renouvelle la chance d’expérimenter sans arrêt le nouveau dans l’évolution. 3. La mort – créatrice de vie: On se rend compte de l’extrême éloignement entre la vision évolutionniste du monde et l’enseignement de la Bible quand, pour la théorie de l’évolution, la mort est élevée au statut de créatrice de vie. C’est dans ce sens que le microbiologiste Reinhard W. Kaplan s’exprime: «Le vieillissement et la mort, intégrés dans nos structures, sont certainement pleins de douleurs pour l’individu, surtout pour l’individu humain, mais c’est le prix qu’il a fallu payer pour que l’évolution réussisse à créer notre espèce.» 4. La mort – fin absolue de la vie: Selon la théorie de l’évolution, la vie est un état de la matière dont le fonctionnement se limite à la physique et à la chimie (Manfred Eigen). Nous voyons ainsi que l’évolution ne nous fournit pas d’explication satisfaisante en ce qui concerne la mort. Une telle réduction de la réalité à des phénomènes essentiellement matériels ne laisse pas de place à une pérennité de la vie après la mort. L’homme est réduit à une machine biologique et sa fin absolue est identique à celle de l’organisme. Dans les rouages du mécanisme évolutionnaire, la mort sert à l’avancement de la vie ultérieure. C’est ainsi que la valeur d’une vie humaine n’est qu’une simple contribution apportée à l’évolution. Qui nous donne la réponse juste? Qui pourrait répondre de manière convaincante à la question universelle de la nature de la mort et de l’au-delà? Cette personne devrait être compétente et ne le serait que si elle remplissait les quatre conditions suivantes: 1) La personne devrait être morte! 2) Elle devrait être revenue de la mort! 3) Elle devrait avoir de la puissance sur la mort! 4) Elle devrait être digne de toute confiance! Si nous cherchons dans l’histoire du monde qui pourrait remplir ces quatre conditions extraordinaires, nous ne voyons qu’une seule personne: c’est Jésus-Christ. 1) Il fut crucifié et mourut devant les portes de Jérusalem. Ses ennemis, voulant s’assurer qu’Il était vraiment mort, Lui enfoncèrent une lance dans le côté, et du sang en sortit (Jean 19,34). Ainsi, ils furent persuadés qu’Il était vraiment mort! 2) Il avait dit à l’avance qu’Il ressusciterait le troisième jour. Ceci aussi arriva: quelques femmes en furent les premiers témoins, le matin de Pâques. L’ange leur dit: «Il n’est pas ici, mais Il est ressuscité!» (Luc 24,6). 3) Le Nouveau Testament relate trois résurrections réalisées par la toute-puissance de Jésus: Lazare de Béthanie (Jean 11,41-45), le jeune homme de Naïn (Luc 7,11-17) et la fille de Jaïrus (Marc 5,35-43). Nul autre que Jésus n’a le pouvoir de commander à la mort avec autant de pouvoir. 4) Un seul homme sur cette terre eut le droit de dire: «Je suis la vérité» (Jean 14,6), c’est Jésus. Il maintint cette déclaration en face même de Ses ennemis qui essayaient sans cesse de déceler en Lui la moindre injustice. Nous avons donc trouvé la bonne adresse et sommes arrivés à la source de la vérité. La vérité est indispensable à notre existence. Qui voudrait bâtir sa vie sur l’erreur? Nous constatons ainsi qu’il existe quelqu’un de compétent pour nous renseigner. C’est Lui qui nous apprend ce qu’il adviendra de tout homme immédiatement après sa mort. Dans Luc 16,19-31, Jésus nous l’enseigne à l’exemple de deux hommes qui viennent de mourir. L’un connaissait Dieu, l’autre vivait sans Lui. Lazare est porté par les anges dans le sein d’Abraham où il est heureux en ce lieu que Jésus appelle le Paradis (Luc 23,43). L’autre, un riche, se retrouve immédiatement après la mort en enfer où il décrit sa terrible situation par ces mots: «Je souffre cruellement dans cette flamme» (Luc 16,24b). La mort n’est donc en aucune manière le grand niveleur; nous pouvons même dire, au contraire, que si dans ce monde il y a de grandes différences, dans l’au-delà, la frontière est un abîme infranchissable. Quelle en est la raison? Nous allons l’examiner de plus près. Les trois morts Selon le témoignage de la Bible, le monde et la vie sont dus à un acte créateur accompli par Dieu. Ce fut une Création achevée et complète qui reçut l’approbation finale de Dieu: «cela était très bon». La nature de Dieu est amour et Il créa toutes choses par Son Maître d’œuvres (Proverbes 8,30), le Seigneur Jésus (Jean 1,10; Colossiens 1,16). Dans la Création même, Il est resté fidèle aux caractères de Son essence: douceur, miséricorde et amour. C’est tout autre chose que la stratégie de l’évolution marquée par la souffrance et les larmes, la cruauté et la mort. Celui qui croit que Dieu est à l’origine de l’évolution et Lui attribue une telle méthode de création change de fond en comble la nature de Dieu. C’est pour cette raison aussi que l’idée d’une évolution dirigée par Dieu, l’évolution théiste, ne peut pas être retenue. D’où provient alors la mort, si elle n’est pas un facteur de l’évolution et si elle ne correspond pas à la nature de Dieu? Nous constatons que la mort est généralisée. Tous les hommes meurent de la même façon: des plus petits enfants aux vieillards, les hommes les plus nobles tout comme les voleurs et les brigands, les croyants et les incroyants. Un effet si général et si absolu doit forcément avoir une cause universelle. La Bible stigmatise la mort comme conséquence du péché. Bien que Dieu l’ait averti (Genèse 2,17), l’homme abusa de la liberté qui lui avait été donnée et tomba dans le péché. Dès lors, la loi du péché commença à agir: «Le salaire du péché, c’est la mort» (Romains 6,23). L’homme tomba sous le pouvoir de la mort, figurée dans le graphique par l’épaisse ligne noire. Nous l’appellerons au figuré: le train de la mort. Depuis Adam, responsable de la venue de la mort dans la Création (1 Timothée 2,14), l’humanité entière se trouve dans ce train de l’épouvante: «C’est pourquoi, de même que par un seul homme le péché est entré dans le monde, et par le péché la mort, ainsi la mort a passé sur tous les hommes parce que tous ont péché.» (Romains 5,12). Avant le péché originel, la mort était donc inconnue dans toute la Création. Quand la Bible parle de mort, elle n’entend pas la cessation de l’existence. La définition biblique du mot mort est: «séparation». Comme le péché originel, la chute, implique trois morts différentes (voir figure), il y a aussi trois sortes de séparations. 1. La mort spirituelle: Au moment de la chute, l’homme est tombé dans «la mort spirituelle»: il a été coupé de la communion qu’il avait avec Dieu. C’est dans cet état que vivent aujourd’hui tous les hommes qui ne croient pas en leur Créateur. Leur égoïsme dicte leur conduite de vie et ils s’adonnent aux passions et aux appâts du péché. Ils mènent une vie dans l’ignorance complète de Dieu. Ils n’ont pas de relation personnelle avec Jésus-Christ et refusent le message de la Bible. Aux yeux de Dieu, ils sont spirituellement morts, même s’ils sont physiquement parfaitement vivants. 2. La mort physique: La conséquence qui résulte de cet état est la mort physique, celle du corps: «Jusqu’à ce que tu retournes dans le sol, d’où tu as été pris.» (Genèse 3,19). La Création entière est soumise à la vanité à cause du péché. 3. La mort éternelle: La dernière station du train de la mort est la mort éternelle. Cependant, là, l’existence de l’homme n’est pas anéantie (Luc 16,19-31). Sa condition est celle d’une séparation définitive d’avec Dieu. La colère de Dieu demeure sur lui car «par une seule faute, la condamnation s’étend à tous les hommes» (Romains 5,18). Jésus nomme ce lieu de perdition l’enfer; c’est un des plus terribles lieux de séjour. Le feu ne s’y «éteint pas» (Marc 9,43 et 45), il est «éternel» (Matthieu 25,41), il y a des «pleurs et des grincements de dents» (Luc 13,28). C’est un endroit horrible «où leur ver ne meurt pas et le feu ne s’éteint pas» (Marc 9,48). C’est un lieu de «ruine éternelle» (2 Thessaloniciens 1,9). Comment Dieu voit-Il cette course à la perdition due à notre propre faute? En raison de Sa miséricorde illimitée et de Son amour envers nous, Il donne Son Fils sur la croix pour accomplir, par ce moyen, un salut unique, extraordinaire. Les paroles de Jésus: «C’est accompli!» marquent symboliquement la mise en marche du train de la vie. C’est la volonté de Dieu (p. ex. 1 Timothée 2,4) que nous soyons sauvés de l’enfer éternel – ou pour rester dans notre image – pour sauter de ce train de la mort qui se déplace à toute allure. Nous sommes invités à entrer par la porte étroite qui conduit vers le ciel (Matthieu 7,13a+14). D’après le témoignage de la Bible, Jésus est la porte unique, le seul chemin qui conduit au salut. En prenant le train de la vie, nous arrivons à la vie éternelle. Le changement de train se fait en se tournant vers Jésus, en Lui confessant son ancienne vie de péché, en Lui demandant pardon et en L’acceptant comme Sauveur. Ce pas fait de nous une nouvelle créature aux yeux de Dieu. Chacun peut recevoir le pardon s’il le désire. Ce qui nous est offert par grâce a eu, pour Dieu, un prix incommensurable, le sacrifice de Son Fils. Quiconque accepte l’offre de Dieu reçoit la vie éternelle (Jean 5,24). Cependant, cette chance n’est accordée à l’homme que pendant la durée de sa vie sur terre. Le chemin de la vie À la fin d’une conférence, un jeune homme s’approcha pour me demander un entretien. Je lui posai la question: «Où te trouves-tu?» Sa réponse fut brève: «Je suis sur le quai de la gare!» Il avait compris quelque chose: il fallait quitter le train de la mort le plus vite possible! Sa question était: comment monter maintenant dans le train de la vie? Je pus lui montrer le chemin et, depuis ce jour, il continue sa voie vers le meilleur des buts. Dieu n’est pas seulement un Dieu qui condamne le péché, Il est aussi le Dieu d’amour envers le pécheur. Si nous prenons aujourd’hui le train de la vie, nous nous réservons en même temps une place au ciel, cet endroit merveilleux décrit en ces mots dans 1 Corinthiens 2,9: «Ce que l’œil n’a pas vu, ce que l’oreille n’a pas entendu, et ce qui n’est pas monté au cœur de l’homme, tout ce que Dieu a préparé pour ceux qui L’aiment.» En tant qu’êtres libres, Dieu nous a laissé la décision de choisir notre propre chemin: «J’ai mis devant toi la vie (éternelle) et la mort (éternelle), la bénédiction et la malédiction. Choisis la vie…» (Deutéronome 30,19). Ici, nous voyons encore une fois que la vie est le but de la volonté de Dieu. A l’aide du graphique, nous pouvons en déduire une phrase facile à retenir: «Si tu n’es né qu’une seule fois (la naissance naturelle), Tu mourras deux fois (d’abord la mort physique, puis la mort éternelle); Mais si tu es né deux fois (la naissance naturelle et la nouvelle naissance en Christ), Tu ne mourras qu’une fois (la mort physique)!» La foi au Fils de Dieu délivre de la condamnation et apporte la certitude de la vie éternelle: «Celui qui écoute Ma parole et qui croit en Celui qui M’a envoyé, a la vie éternelle et ne vient pas en jugement, mais il est passé de la mort (spirituelle) à la vie (éternelle).» (Jean 5,24). Si l’on pense à l’immense portée d’une telle décision de la foi, on se rend compte en même temps des conséquences tragiques que la théorie de l’évolution et sa conception de la mort ont sur ses adeptes. Elle occulte le danger de la mort éternelle et conduit les hommes à ignorer l’offre du salut. Mais Jésus est venu pour nous sauver de l’abîme, de l’enfer. Tournez-vous vers Dieu! Vous quitterez dès aujourd’hui le train de la mort pour prendre le train de la vie. La prière suivante vous permettra de mettre en route ce changement dans votre vie: «Seigneur Jésus, j’ai reconnu la gravité de ma situation. Ma manière de vivre n’est nullement en accord avec Ta Parole. Je sais que je suis dans le mauvais train. J’en suis profondément attristé et je Te supplie de me venir en aide. Pardonne-moi tous mes péchés que je regrette beaucoup et opère un changement dans ma vie. Aide-moi à comprendre Ta Parole et à vivre en accord avec elle. Avec Ton aide, je voudrais maintenant prendre le train de la vie et rester pour toujours avec Toi. Je T’accepte dans ma vie. Sois mon Seigneur et accorde-moi la volonté et la force de Te suivre. Je Te remercie de tout mon cœur de ce que Tu m’as délivré de mes fautes et que je suis dorénavant un enfant de Dieu. Amen.» Directeur et ProfesseurDr.-Ing. Werner Gitt
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Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!
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Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Ταξίδι χωρίς επιστροφή Σε μία εκκλησία στο Νότιο Τιρόλο (Βόρειος Ιταλία) πάνω σε έναν χαμηλό τοίχο βρίσκονται τέσσερεις νεκροκεφαλές. Πάνω απ΄ αυτές κρέμεται μία επιγραφή: „Ποιός ήταν ο άφρων; Ποιός ο σοφός; Ποιός ο ζητιάνος; Ποιός ο βασιλιάς;“ Πράγματι τίποτα δεν φαίνεται πιά από τον πλούτο του βασιλιά. Η νεκροκεφαλή του ζητιάνου είναι ακριβώς δίπλα, αλλά τίποτα δεν φανερώνει την φτώχεια του, τα κουρέλια και το άδειο του στομάχι. Ισως σκεφτόμαστε να κάνουμε μιά δεύτερη επιγραφή, που να γράφει: „Ο θάνατος τους κάνει όλους ίδιους!“ Ας δούμε παρακάτω αν ισχύει αυτό. Ο τομέας της διαφήμισης αναφέρεται πάντα σε συγκεκριμένες κατηγορίες κατανωλωτών, λειτουργεί δηλαδή με σύμφωνα με τις ανάγκες της συγκεκριμένης κατηγορίας. Αντίθετα ο θάνατος δεν αναφέρεται σε συγκεκριμένη κατηγορία ανθρώπων, γιατί κανείς δεν μπορεί να τον αποφύγει. Γιά αυτόν τον λόγο ασχολήθηκαν πολλοί με το θέμα: φιλόσοφοι, ποιητές, πολιτικοί, αθλητές, ηθοποιοί, αναλφάβητοι και νομπελίστες. Πιό πολύ απ΄ όλους ασχολήθηκαν οι αρχαίοι Αιγύπτιοι, γιατί προς τιμή του Θανάτου κατασκεύασαν τα μεγαλύτερα μνημεία του κόσμου, τις Πυραμίδες της Γκίζας. Ο Γερμανός ποιητής Εμμανουήλ Γκάϊμπελ συνόψισε όλες αυτές τις ανθρώπινες προσπάθειες σε μία πολύ επιτυχημένη πρόταση: „Η ζωή είναι ένα αιώνιο αίνιγμα, ένα αιώνιο αίνιγμα παραμένει ο θάνατος“ Από τις πολλές εξηγήσεις που υπάρχουν γιά τον θάνατο, θα πάρουμε αυτήν που δίνει η Εξελικτική Θεωρία: Ο θάνατος κάτω από το πρίσμα της Εξελικτικής Θεωρίας Ο θάνατος είναι τόσο δυνατά συνδεδεμένος με την Εξελικτική Θεωρία, ώστε χωρίς αυτόν δεν θα υπήρχε ζωή πάνω στη γη. Αυτό τουλάχιστον μας δείχνουν οι τέσσερεις βασικές διδασκαλίες της Θεωρίας γύρω από τον θάνατο: 1. Ο θάνατος – μιά αναγκαία προυπόθεση γιά την Εξέλιξη: ο Γερμανός φυσικός Κάρλ Φρίντριχ φον Βάϊτσεκερ τόνισε: „Αν τα όντα δεν πέθαιναν, δεν θα υπήρχε εξέλιξη, άρα δεν θα υπήρχαν νέα όντα με αλλιώτικες ιδιότητες. Ο θάνατος των όντων είναι μιά προϋπόθεση γιά την Εξέλιξη.“ 2. Ο θάνατος – μιά εφεύρεση της Εξέλιξης: ο καθηγητής Βίντμαρ Τάννερ από το Ρέγκενσμπουργκ θέτει ως βιολόγος ένα εύλογο ερώτημα γιά την ύπαρξη του θανάτου: „Πως και γιατί έρχεται ο θάνατος στον κόσμο μας, εφ΄ όσον κανονικά δεν θα έπρεπε να υπάρχει;“ και απαντά: „η γήρανση και η διάρκεια ζωής είναι φαινόμενα που αναπτύχθηκαν στην διάρκεια της Εξέλιξης. Η εφεύρεση του θανάτου επιτάχυνε σε μεγάλο βαθμό την Εξέλιξη.“ Γιά τον καθηγητή ο θάνατος δίνει την ευκαιρία να δοκιμαστεί κάτι νέο στην Εξέλιξη. 3. Ο θάνατος – Δημιουργός της Ζωής: Η Θεωρία της Εξέλιξης δείχνει τον θάνατο ως τον Δημιουργό νέας ζωής. Αυτή η θέση διαφέρει τελείως από την θέση της Βιβλικής Διδασκαλίας. Ο μικροβιολόγος Ράϊνχαρντ Καπλάν θεωρεί ότι: “η γήρανση και ο θάνατος είναι μιά διαδικασία γεμάτη πόνο ιδιαίτερα γιά τους ανθρώπους, όμως είναι παράλληλα και το τίμημα γιά την δημιουργία μας μέσω της Εξέλιξης“. 4. Ο θάνατος – το απόλυτο τέλος της ζωής: σύμφωνα με την Θεωρία της Εξέλιξης η ζωή είναι μιά μορφή της μάζας που υπακούει στους κανόνες της Φυσικής και της Χημείας (Μάνφρεντ Αϊγκεν, Γερμανός Βιοχημικός και Χημικός, κάτοχος Νόμπελ). Βλέπουμε ότι η Θεωρία της Εξέλιξης δεν μας δίνει κάποια ικανοποιητική απάντηση γύρω από το θέμα του θανάτου. Δεν αφήνει χώρο γιά την ύπαρξη της ζωής μετά τον θάνατο, αφού μειώνει τη ζωή σε υλιστικό φαινόμενο. Ο άνθρωπος μειώνεται σε βιολογική μηχανή, όπου το απόλυτο τέλος είναι ταυτισμένο με τον θάνατο του οργανισμού. Στον Μηχανισμό της Εξέλιξης ο θάνατος χρησιμεύει γιά την ανάδειξη νέας ζωής. Ετσι η αξία ενός ανθρώπου μετράται ως η προσωπική του συνδρομή στην Εξέλιξη. Ποιός θα μας δώσει τη σωστή απάντηση; Ποιός θα μπορούσε να απαντήσει στο ερώτημα που απασχολεί όλους μας, γιά την υπόσταση του θανάτου και γιά το τι έρχεται μετά; Αυτός που θα έδινε αυτή την απάντηση θα έπρεπε να είναι ειδικός. Και θα ήταν ειδικός μόνο αν πληρούσε τις εξής τέσσερεις προϋποθέσεις: 1) Θα έπρεπε ο ίδιος να έχει πεθάνει! (χρειαζόμαστε πληροφορίες από πρώτο χέρι) 2) Θα έπρεπε ο ίδιος να έχει γυρίσει πίσω στη ζωή! (πρέπει ο ίδιος να είναι σε θέση να εξηγήσει τι συμβαίνει στο κατώφλι της ζωής προς τον θάνατο και αντίστροφα μέσα από δικές του εμπειρίες) 3) Θα έπρεπε να έχει δύναμη μεγαλύτερη από αυτή του θανάτου! (θα πρέπει να κυριαρχεί πάνω από τον θάνατο) 4) Θα πρέπει να είναι απόλυτα αξιόπιστος! (Πρέπει να μπορούμε να πιστέψουμε όσα μας λέει). Αν κοιτάξουμε στην ιστορία ποιός πληροί αυτές τις προϋποθέσεις, θα καταλήξουμε ότι υπάρχει μόνο ένας και μοναδικός και αυτός είναι ο Ιησούς Χριστός: 1) Αυτός σταυρώθηκε και πέθανε στην Ιερουσαλήμ. Οι εχθροί του ήθελαν να ξερουν αν πραγματικά πέθανε, γι΄ αυτό του κάρφωσαν την λόγχη στα πλευρά του. Χύθηκε νερό και αίμα (ευαγγέλιο κατά Ιωάννη 19,34) και έτσι ήταν σίγουροι ότι είχε πεθάνει! 2) Αυτός είχε προφητεύσει ότι την τρίτη μέρα επρόκειτο να αναστηθεί. Και αυτό έγινε, και οι γυναίκες είδαν πρώτες τον άδειο τάφο. Ο άγγελος τους είπε: „Δεν είναι πιά εδώ, αναστήθηκε!“ (ευαγγέλιο κατά Λουκά 24,6). 3) Η Καινή Διαθήκη διηγείται τρεις ιστορίες, όπου νεκροί αναστήθηκαν διά της εξουσίας του Ιησού:ο Λάζαρος στην Βηθανία (κατά Ιωάννη ευαγγέλιο 11,41-45), ο νεαρός στην Ναϊν (ευαγγέλιο κατά Λουκά 7,11/17) και η κόρη του Ιαείρου (ευαγγέλιο κατά Μάρκο 5,35-43). Κανείς άλλος δεν έχει την εξουσία, να διατάζει τον θάνατο, παρά μόνο ο Ιησούς. 4) Ενας μόνο πέρασε απ΄ αυτόν τον κόσμο, που μπορούσε να πει: „Εγώ είμαι η αλήθεια“ (ευαγγέλιο κατά Ιωάννη 14,6) και αυτός ήταν ο Ιησούς. Αυτός μόνο είχε την δύναμη να το διακηρύξει ακόμα και μπροστά στους εχθρούς του, που έψαχναν να βρουν το παραμικρό ψεγάδι. Τώρα βρήκαμε σε ποιόν μπορούμε να απευθυνθούμε και φτάσαμε στην πηγή της αλήθειας. Η πραγματική Αλήθεια είναι γιά μας η προϋπόθεση γιά ζωή. Ποιός θα ήθελε να βασίσει την ζωή του σε ένα λάθος; Αυτό που μπορούμε με βεβαιότητα να πούμε είναι, ότι υπάρχει μόνο Ενας που έχει την ικανότητα να μας δώσει σαφείς πληροφορίες. Απ΄ αυτόν μαθαίνουμε, τι συμβαίνει άμεσα μετά τον θάνατο. Στο ευαγγέλιο κατά Λουκά 16,19-31 ο Ιησούς απαντά πάνω σ΄ αυτό το ερώτημα δίνοντας ένα παράδειγμα δύο ανθρώπων που μόλις πέθαναν. Ο πρώτος γνωρίζει τον Θεό, ο άλλος ζει χωρίς Αυτόν. Ο Λάζαρος συνοδεύεται από αγγέλους στην αγκαλιά του Αβραάμ και συνεχίζει να ζει σε έναν τόπο που ο Ιησούς ονομάζει Παράδεισο (ευαγγέλιο κατά Λουκά 23,43). Ο άλλος, ένας πλούσιος, βρίσκεται αμέσως μετά τον θάνατό του να συνεχίζει την ζωή του στην Κόλαση, και περιγράφει το ατελείωτο μαρτύριό του με τα λόγια: „υποφέρω πόνους μέσα σ΄ αυτές τις φλόγες“ (ευαγγέλιο κατά Λουκά 16,24β). Ο θάνατος δεν είναι λοιπόν ίδιος γιά όλους. Ισως μπορούμε να πούμε, ότι οι μεγάλες διαφορές μεταξύ των ανθρώπων που υπάρχουν σ΄ αυτόν τον κόσμο, δεν είναι τίποτα μπροστά σ΄ αυτές που υπάρχουν μετά τον θάνατο. Σε τι οφείλεται αυτό; Θα το δούμε πιό κάτω. Ο τριπλός θάνατος Η Βίβλος μας λέει ότι αυτός ο κόσμος και κάθε ζωή πάνω σ΄ αυτόν πηγάζει από την άμεση δημιουργία του Θεού. Ηταν μιά τέλεια και ολοκληρωμένη δημιουργία, έτσι ώστε ο ίδιος ο Θεός απεφάνθη ότι η δημιουργία αυτή ήταν „πολύ καλή“. Η φύση του Θεού είναι αγάπη και έλεος. Ετσι δημιούργησε τα πάντα διά του Αρχιμάστορά του (Παροιμίες 8,30), του Ιησού Χριστού (ευαγγέλιο κατά Ιωάννη 1,10 και επιστολή προς Κολοσσαείς 1,16). Ακόμα και στην Δημιουργία του έμεινε πιστός στις αρχές της φύσης του, πραότητα, έλεος και αγάπη. Αυτό είναι κάτι τελείως διαφορετικό από τα χαρακτηριστικά της Εξέλιξης, που είναι πόνος και δάκρυα, βαρβαρότητα και θάνατος. Οποιος θεωρεί τον Θεό ως αιτία της Εξέλιξης, τον θεωρεί δηλαδή υπεύθυνο αυτού του είδους της δημιουργίας, έχει παρανοήσει εντελώς την Φύση του Θεού. Και γιά αυτόν τον λόγο η ιδέα μιάς Εξέλιξης που κατευθύνεται από τον Θεό (Θεϊστική Εξέλιξη) είναι εντελώς άτοπη. Ομως, από που πηγάζει ο θάνατος, αφού ούτε παράγοντας της Εξέλιξης είναι, ούτε ανάλογος με τη Φύση του Θεού; Ο θάνατος είναι γενικό φαινόμενο. Ολοι οι άνθρωποι πεθαίνουν: από μικρά παιδιά μέχρι υπερήλικες, ηθικόφρονες, κλέφτες και απατεώνες, πιστοί και άπιστοι. Γιά ένα τόσο γενικό φαινόμενο θα πρέπει να υπάρχει μιά εξίσου γενική εξήγηση. Η Βίβλος δείχνει τον θάνατο ως απόρροια της αμαρτίας του ανθρώπου. Ο Θεός είχε προειδοποιήσει τον άνθρωπο (Γένεση 2,17), ο άνθρωπος όμως καταχράστηκε την ελευθερία που του είχε χαρίσει ο Θεός και έφτασε έτσι στο Προπατορικό Αμάρτημα. Από εδώ και στο εξής ο άνθρωπος ήταν κάτω από τον νόμο της αμαρτίας: „ο καρπός της αμαρτίας είναι ο θάνατος“ (επιστολή προ Ρωμαίους 6,23). Ο άνθρωπος εισήλθε στην γραμμή του θανάτου (βλ. μαύρη γραμμή στο γράφημα). Από τον Αδάμ, που είναι υπεύθυνος, γιά την είσοδο του θανάτου στην Δημιουργία (πρώτη επιστολή προς Κορινθίιους 15,22α), ολόκληρη η ανθρωπότητα βαδίζει πάνω σ΄ αυτήν την φοβερή γραμμή: „από έναν και μοναδικό άνθρωπο, τον Αδάμ, εισήλθε η αμαρτία στον κόσμο και ο θάνατος ως συνέπεια αυτής. Επειδή λοιπόν όλοι οι άνθρωποι αμάρτησαν, είναι καταδικασμένοι όλοι να πεθάνουν“ (επιστολή προ Ρωμαίους 5,12). Πριν το προπατορικό αμάρτημα ο θάνατος ήταν άγνωστος. Οταν η Βίβλος μιλάει γιά θάνατο, δεν μιλάει γιά το τέλος της ύπαρξης. Ο βιβλικός ορισμός γιά τον θάνατο είναι „χωρισμένος από...“ Επειδή το προπατορικό αμάρτημα σηματοδοτεί έναν τριπλό θάνατο (βλ. γράφημα), έτσι υπάρχει ένας τριπλός χωρισμός: 1. Ο πνευματικός θάνατος: την στιγμή του προπατορικού αμαρτήματος ο άνθρωπος „πέθανε πνευματικά“, δηλ. χωρίστηκε από την κοινωνία που είχε με τον Θεό. Σε αυτή την κατάσταση ζουν σήμερα όλοι οι άνθρωποι, που δεν πιστεύουν στον Δημιουργό τους. Κατευθύνουν την ζωή τους εγωκεντρικά και αφήνονται να παρασυρθούν στα πάθη και στους πειρασμούς της αμαρτίας. Ζουν με εναν τρόπο σαν μην υπήρχε Θεός. Δεν έχουν καμμία προσωπική σχέση με τον Ιησού Χριστό και απορρίπτουν το μήνυμα της Αγίας Γραφής. Στα μάτια του Θεού αυτοί οι άνθρωποι είναι πνευματικά νεκροί, άσχετα αν είναι σωματικά υγιείς. 2. Ο σωματικός θάνατος: Στην επόμενη φάση έρχεται ο σωματικός θάνατος „... μέχρι να γίνεις πάλι χώμα, από το οποίο προέρχεσαι“ (Γένεση 3,19). Εξαιτίας του προπατορικού αμαρτήματος όλη η ανθρωπότητα είναι καταδικασμένη σε παροδικότητα. 3. Ο αιώνιος θάνατος: ο τελευταίος σταθμός της γραμμής του θανάτου είναι ο αιώνιος θάνατος. Εκεί δεν θα σταματήσει η ὐπαρξη του ανθρώπου (ευαγγέλιο κατά Λουκά 16,19-31), αλλά είναι η κατάσταση του ολοκληρωτικού χωρισμού από τον Θεό. Ο θυμός του Θεού πλανάται πάνω από τον άνθρωπο, γιατί „εξαιτίας της αμαρτίας ενός ανθρώπου του Αδάμ, όλοι οι άνθρωποι οδηγούνται στην καταστροφή και τον θάνατο“ (επιστολή προς Ρωμαίους 5,18). Ο Ιησούς περιγράφει αυτό το μέρος σαν Κόλαση. Είναι ένας τόπος της πιό φρικτής ύπαρξης. Η φωτιά εκεί είναι „άσβεστος“ (ευαγγέλιο κατά Μάρκο 9,43 κ 45) και „αιώνια“ (ευαγγέλιο κατά Ματθαίο 25,41), εκεί υπάρχει „κλάμα και φόβος“ (ευαγγέλιο κατά Λουκά 13,28), είναι ένα ανατριχιαστικό μέρος όπου „το σκουλήκι δεν πεθαίνει και η φωτιά δεν σβήνει“ (ευαγγέλιο κατά Μάρκο 9,48) και ο τόπος της „αιώνιας καταστροφής“ (δεύτερη επιστολή προς Θεσσαλονικείς 1,9). Πως βλέπει ο Θεός τους ανθρώπους που οδηγούν την ζωή τους στην καταστροφή; Ο Θεός έχει απέραντο έλεος και αγάπη γιά τους ανθρώπους γιαυτό και άφησε να σταυρωθεί ο μοναδικός Του Γιός. Με αυτόν τον τρόπο μας χάρισε μιά μοναδική σωτηρία. Η λέξη του Ιησού „Τετέλεσθαι“ σηματοδοτεί την ολοκλήρωση της γραμμής της ζωής.Είναι η δηλωμένη επιθυμία του Θεού (π.χ. πρώτη επιστολή προς Τιμόθεο 2,4) να μας σώσει από την αιώνια κόλαση, η αλλιώς να μας κατεβάσει από το τραίνο του θανάτου. Μας καλεί να περάσουμε από την στενή πύλη, που οδηγεί στον ουρανό (ευαγγέλιο κατά Ματθαίο 7,13α κ 14). Σύμφωνα με την μαρτυρία της Αγίας Γραφής ο Ιησούς είναι η μοναδική πύλη και ο μόνος δρόμος προς την σωτηρία. Η αλλαγή από το ένα τραίνο στο άλλο γίνεται μέσω της στροφής μας προς τον Ιησού. Ομολογούμε μπροστά Του την αμαρτωλή μας ζωή και τις αμαρτίες μας. Του ζητούμε άφεση, συγχώρεση και συγγνώμη που ζούσαμε χωρίς Αυτόν. Και τέλος τον δεχόμαστε ως τον Σωτήρα μας. Με αυτή η αλλαγή στν ζωή μας φαινόμαστε απέναντι στον Θεό ως ένα νέο πλάσμα. Το δώρο της συγχώρεσης μπορεί να το λάβει κάθε άνθρωπος προσωπικά, αν το θέλει πραγματικά. Αυτό που εμείς λαμβάνουμε ως Χάρη του Θεού, είχε γιά τον Θεό άπειρο κόστος, το κόστος της θυσίας του Υιού Του. Οποιος δέχεται αυτή την θεϊκή προσφορά, μπαίνει στην γραμμή της ζωής, που φέρνει την αιώνια ζωή (ευαγγέλιο κατά Ιωάννη 5,24). Αυτή η ευκαιρία υπάρχει γιά τον άνθρωπο μόνο στην επίγεια ζωή του. Ο δρόμος της ζωής Στο τελος μιάς διάλεξης ήρθε ένας νεαρός σε μένα. Τον ρώτησα: „Που βρίσκεσαι;“ Μου απάντησε: „Βρίσκομαι στον σταθμό!“ Είχε καταλάβει κάτι: πρέπει να κατέβει από το τραίνο του θανάτου το γρηγορότερο δυνατό! Η ερώτησή του ήταν: „Πως θα ανέβω τώρα στο τραίνο της ζωής;“ Με άφησε να του δείξω τον δρόμο και τώρα κατευθύνεται χαρούμενος στον προορισμό του. Ο Θεός δεν αγαπά την αμαρτία, αλλά αγαπά τον αμαρτωλό. Αν ανέβουμε σήμερα στο τραίνο της ζωής, τότε έχουμε βγάλει το εισιτήριο γιά τον ουρανό, γιά τον οποίο η πρώτη επιστολή προς Κορινθίους αναφέρει: „Κανένα μάτι δεν έχει δεί και κανένα αυτί δεν έχει ακούσει και σε κανενός ανθρώπου καρδιά δεν ήρθε, ό,τι έχει ετοιμάσει ο Θεός γιά αυτούς που τον αγαπούν.“ Διαλέγεις την ζωή η τον θάνατο, τον ουρανό η την κόλαση; Οποια κι αν είναι η απόφαση που θα πάρουμε, ο Θεός μας έχει αφήσει ελεύθερους να αποφασίσουμε: “Σας έδωσα αιώνια ζωή και αιώνιο θάνατο, ευλογία και κατάρα, γιά να διαλέξεις την ζωή“ (Δευτερονόμιο 30,19). Εδώ φαίνεται ακόμα μιά φορά καθαρά, ότι το θέλημα του Θεού είναι η επιλογή της ζωής. Από το γράφημα μπορούμε να βγάλουμε ένα συμπέρασμα: „Αν έχεις γεννηθεί μιά φορά (η φυσική γέννηση), τότε πεθαίνεις δύο φορές (κατ΄ αρχήν ο φυσικός και κατόπιν ο αιώνιος θάνατος) Αν όμως έχεις γεννηθει δύο φορές (η φυσική γέννηση και η αναγέννηση μέσω του Ιησού Χριστού), τότε πεθαίνεις μόνο μία φορά (ο φυσικός θάνατος). Η πίστη στον Υιό του Θεού μας ελευθερώνει από Κρίση και μας χαρίζει βεβαιότητα γιά την αιώνια ζωή: “Οποιος ακούει τα λόγια μου και πιστεύει σ΄ αυτόν που με έστειλε, αυτός έχει την αιώνια ζωή και δεν θα κριθεί, αλλά έχει περάσει από τον (πνευματικό) θάνατο στην αιώνια ζωή“ (ευαγγέλιο κατά Ιωάννη 5,24). Αν σκεφτούμε την σοβαρότητα αυτής της απόφασης, τότε καταλαβαίνουμε επίσης πόσο τραγικά αποτελέσματα γιά τους υποστηρικτές της έχει η Θεωρία της Εξέλιξης και η διδασκαλία της γιά τον θάνατο. Αποκρύπτει τον κίνδυνο του αιώνιου θανάτου αφήνοντας τους ανθρώπους να χάσουν την ευκαιρία της σωτηρίας. Ο Ιησούς όμως ήρθε γιά να μας σώσει από την άβυσσο και την κόλαση. Πάρε την απόφαση να στραφείς στην προσευχή σου προς τον Θεό. Μ΄ αυτόν τον τρόπο εγκαταλείπεις σήμερα κιόλας το τραίνο του θανάτου και ανεβαίνεις στο τραίνο της ζωής. Αυτή την βαθειά αλλαγή της ζωής σου μπορείς να την ξεκινήσεις με αυτή την προσευχή: „Κύριε Ιησού Χριστέ, κατάλαβα ότι βρίσκομαι στην λάθος πλευρά. Ο τρόπος που ζώ δεν είναι αυτός που λες στον λόγο σου. Κατάλαβα ότι βρίσκομαι στο λάθος τραίνο. Τώρα που το κατάλαβα, τρόμαξα και ζητώ τη βοήθειά σου. Συγχώρεσε όλα μου τα λάθη και τις αμαρτίες. Λυπάμαι πολύ για όλα αυτά. Σου ζητώ να αλλάξεις τη ζωή μου. Θέλω να μάθω πιό πολλά από τον λόγο σου και να ζω σύμφωνα μ΄ αυτόν. Με την δική σου βοήθεια θέλω να ανέβω τώρα στο τραίνο της ζωής και να μείνω γιά πάντα κοντά σου. Τώρα σε δέχομαι στη ζωή μου. Ας είσαι εσύ από δω και μπρος ο Κύριός μου και δώσε μου την θέληση και την δύναμη να σε ακολουθώ. Σε ευχαριστώ μέσα από τα βάθη της καρδιάς μου, που με απάλλαξες από τις αμαρτίες μου και μπορώ από δω και στο εξής να λέγομαι παιδί του Θεού. Αμήν.“ Δρ. Μηχ. Βέρνερ Γκιττ
10 Seiten, Best.-Nr.: 127-12
Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Perjalanan tanpa kembali Di bagian dinding bawah sebuah gereja di Tirol Selatan terletak empat tengkorak, yang diatasnya tergantung sebuah papan bertuliskan: „Siapa orang bodoh? Siapa orang bijaksana? Siapa pengemis? Siapa kaisar?” Demikianlah daripadanya: orang tidak lagi melihat kuasa dari kekayaan seorang kaisar. Tengkorak dari seorang pengemis pun mungkin saja terletak disebelahnya, tetapi tidak ada kesaksian yang mengacu pada kemiskinannya, kecompang-campingannya dan perutnya yang kelaparan. Kita mungkin tergerak melengkapi ini dengan papan kedua yang bertuliskan: „Kematian membuat mereka semua sama!” Kini kita mau memeriksa, apakah rujukan ini bisa dipertahankan. Dalam promosi iklan penjualan orang berusaha untuk mencapai konsumen-konsumen tertentu; artinya kinerja yang terarah pada kelompok tertentu sebagai targetnya. Kematian tidak mengenal kelompok tertentu, karena tidak ada orang yang bisa melewatinya. Karena itu banyak orang menyibukkan diri dengan tema kematian ini: kaum filsuf, penyair, para politisi, olahragawan, bintang-bintang layar perak, kaum tuna aksara dan peraih nadiah nobel sekalipun. Yang paling intensiv menitik tema ini adalah orang Mesir kuno, karenanya mereka membangun monumen dunia terbesar, seperti piramida-piramida di Gizeh. Penyair Jerman Emanual Geibel merangkum semua upaya-upaya manusia ini dalam kesimpulan lewat kalimat-kalimat yang sangat mengena yakni: „Kehidupan adalah teka-teki yang abadi; kematian tetap merupakan teka-teki yang abadi.“ Dari banyaknya upaya akan artian tentang kematian kita sampai pada jawaban dari teori evolusi: Kematian dari sudut pandangan ajaran evolusi Dalam tata pikir evolusi wacana kematian terkait kuat, sehingga tanpanya tidak ada kehidupan di dunia ini. Ini nyata dari empat ajaran-ajaran pokok teori evolusi tentang kematian: 1. Kematian – syarat penting dalam evolusi: Carl Friedrich v. Weizsäcker menekankan: „Karena jika individu-individu tidak mati maka, tidak ada evolusi, dan yang karenanya tidak bisa dihasilkan individu yang baru yang berkarakteristika lain. Kematian individu adalah persyaratan evolusi.” 2. Kematian – temuan evolusi: Profesor Widmar Tanner dari Regensburg sebagai ahli biologi menggulirkan pertanyaan ekstensiil sehubungan dengan kematian sbb.: „Bagaimana dan mengapa kematian datang di dunia kita, jika keberadaannya tidak harus ada?” dan menjawabnya dengan: „Proses lansia dan daya tahan hidup adalah penyesuaian tampilan, yang berkembang dalam perjalanan evolusi. Temuan kematian nyata telah mempercepat langkah evolusi.” Untuknya kematian yang terprogramir selalu memberikan kesempatan berulangkali, untuk menguji-coba sesuatu yang baru dalam evolusi. 3. Kematian – pencipta kehidupan: Apapun perbedaan dari pandangan evolusi dan ajaran alkitab, sangat jelas, bahwa seturut ajaran evolusi kematian kemudian tampil menjadi pencipta dan kehidupan itu sendiri. Sehubungan dengan ini pakar mirkobiologi Reinhard W. Kaplan berkata: „Terkontruksinya penuaan dan kematian adalah derita untuk individu, dan terutama untuk kemanusiaan, tetapi inilah harga untuknya, yakni bahwa evolusi jenis kita telah dapat diciptakan.“ 4. Kematian – akhir yang mutlak dari kehidupan: Seturut ajaran evolusi, kehidupan itu sendiri ada di batasan fisika dan kimia yang mendasari keadaan materi (Manfred Eigen). Kita melihat bahwa evolusi tidak bisa memberikan keterangan yang memuaskan, berkenaan dengan kematian itu sendiri. Pada reduksi kebenaran sedemikian termasuk pada fenomena materi, tidak ada tempat untuk eksistensi lanjut dari kehidupan setelah kematian. Manusia direduksi sedemikian ibaratnya seperti mesin biologi, dimana akhir-mutlak disamaartikan dengan kematian organisme. Dalam putaran roda dari mekanisme evolusi kematian menunjang munculnya kehidupan lanjut. Dengan demikian harga dari kehidupan manusia hanya dipandang sebagai penyokong, yang dihasilkan untuk evolusi. Siapa yang memberikan jawaban yang benar? Siapa yang bisa memberikan jawaban terpercaya untuk semua pertanyaan-pertanyaan penting sehubungan dengan nilai kematian itu sendiri dan yang datang setelahnya? Dia harus ahli, dan karenanya hanya, jika empat kriteria kuat dibawah ini dipenuhi: 1) Dia haruslah yang pernah ada dalam kematian itu! 2) Dia haruslah yang telah datang kembali dari kematian itu! 3) Dia haruslah yang berkuasa atas kematian itu! 4) Dia haruslah mutlak terpercaya! Jika kita mengalih pandang pada sejarah dunia, dan siapa yang bisa memenuhi persyaratan unik ini, maka hanya satu yang tertinggal, dia adalah Yesus Kristus: 1) Disalibkan dan mati di depan gerbang Jerusalem. Musuh-musuh-Nya mau memastikan apakah Dia sungguh-sungguh telah mati, dan menikamkan tombak pada lambung-Nya, sehingga darah mengalir keluar (Yohanes 19:34). Kini mereka pasti, bahwa Dia sungguh telah mati! 2) Dia telah menubuatkan, bahwa Dia akan bangkit pada hari ketiga. Juga ini terjadi, dan perempuan-perempuan pada pagi Paskah menjadi saksi-saksi-Nya yang pertama di kuburan. Seorang malaikat berkata kepada mereka: „Dia tidak disini, Dia telah bangkit!” (Lukas 24:6). 3) Perjanjian Baru memberitakan tiga kebangkitan dari kematian lewat kuasa Yesus: Lasarus di Betania (Yohanes 11:41-45), orang muda dari Nain (Lukas 7:11-17) dan anak Yairus (Markus 5:35-43). Tidak ada seorangpun yang penuh kuasa dan yang dengan begitu jelasnya berkuasa atas kematian. 4) Hanya seorang yang pernah meninggalkan dunia, bisa berkata: „Akulah kebenaran” (Yohanes 14:6) dan Dia adalah Yesus. Dia sendiri bisa mempertahankan kata-kata-Nya dihadapan musuh-musuh-Nya, yang selalu berupaya, mencari kesalahan yang terkecil sekalipun daripada-Nya. Demikianlah kini kita tiba pada alamat yang benar dan dengan demikian menerobos kedalam sumber kebenaran itu sendiri. Kebenaran penting bagi keberadaan kita. Siapa yang mau membangun hidupnya dari satu kesalahan? Kini kita pastikan: Ada seseorang yang memenuhi kompetensi yang diperlukan, yang bisa memberikan informasi yang jelas. Daripada-Nya kami mengetahui, apa yang terjadi dengan setiap manusia segera setelah kematian. Di injil Lukas 16:19-31 Yesus memberikan jawab lewat satu contoh dari dua orang, yang baru saja mati. Yang satu mengenal Tuhan dan yang lain telah hidup tanpa Tuhan. Lasarus didukung oleh malaikat-malaikat ke pangkuan Abraham, dan dia sejahtera ditempatnya, yang disebut Tuhan Yesus sebagai taman Firdaus (Lukas 23:43). Yang lain adalah orang kaya, yang segera setelah kematiannya berada di neraka, dan menggambarkan kesengsaraan keberadaannya lewat kata-kata berikut: „Aku menderita dalam api ini” (Lukas 16:24b). Kematian dengan demikian bukanlah suatu perbandingan dalam hal ini; tetapi lebih daripada itu, bahkan bisa dikatakan: Kalau di dunia saja begitu besarnya perbedaan pengertian penderitaan pasca kematian itu; maka dibalik dinding kematian itu sendiri kematian itu akan jauh berbeda daripada yang bisa dijelaskan lewat kata-kata. Dimana letak permasalahannya? Penulisan selanjutnya mau membahas tema ini dengan cermat. Kematian tiga kali Dari kejelasan kesaksian alkitab dunia dan seluruh kehidupan di dalamnya bermula dari tindak penciptaan Tuhan. Penciptaan yang tuntas dan sempurna, yang dari pencipta-Nya sendiri disebut sebagai ‘sangat baik’. Karakteristika Tuhan adalah kasih dan belaskasihan demikianlah Dia menciptakan segala sesuatu lewat Anak Kesayangan-Nya (Amsal 8:30), Tuhan Yesus (Yohanes 1:10 dan Kolose 1:16). Juga dalam penciptaan-Nya, Ia tetap dalam ciri-ciri utama-Nya yakni, kelemahlembutan, belaskasihan dan kasih. Ini adalah sesuatu yang sangat berbeda dengan semua strategi dari ajaran evolusi yang ditandai lewat derita dan airmata, kekejian dan kematian. Barang siapa melihat Tuhan sebagai penyebab dari evolusi, yang berarti mempertanyakan jalan penciptaan-Nya, telah memutarbalikkan karakteristik utama Tuhan tadi. Karena itu ide tentang Tuhan yang diacu oleh teori evolusi (maksudnya teori evolusi yang bertuhan) sama sekali tidak bisa dipertahankan kebenarannya. Tetapi darimana datangnya kematian, kalau ia bukan faktor ajaran evolusi dan juga tidak sinambung dengan karakteristik Tuhan sendiri? Pendapat kami: Kematian adalah sesuatu yang umum. Semua orang mati: Dari anak-anak kecil sampai orang tua, orang-orang yang bermoral luhur demikian juga pencuri atau perampok, orang-orang yang beriman dan yang tidak beriman sama halnya akan mengalami kematian. Untuk hal yang demikian umumnya dan yang berdampak dalam haruslah pula ada satu penyebab umum. Alkitab menandai kematian sebagai akibat dari dosa manusia. Meskipun Tuhan sebelumnya sudah memperingatkan manusia (Kejadian2:17), kebebasan yang diberikan kepada manusia telah disalahgunakan yang kemudian membawanya kepada kejatuhan dosa. Sejak saat itu berlakukah hukum dosa yakni: „Upah dosa adalah kematian” (Roma 6:23). Manusia masuk dalam garis kematian, yang dalam grafik terlampir nampak sebagai garis hitam tebal. Dalam penggambarannya kita bisa menyebutnya sebagai perjalanan kematian. Sejak Adam, yang karenanya telah bertanggungjawab, kematian ini telah masuk dalam penciptaan (1 Korintus 15:22a), akibatnya seluruh penciptaan kemanusiaan kini berada dalam perjalanan yang mengerikan ini: „Sebab itu, sama seperti dosa telah masuk ke dalam dunia oleh satu orang, dan oleh dosa itu juga maut itu telah menjalar kepada semua orang, karena semua orang telah berbuat dosa” (Roma 5:12). Sebelum kejatuhan dalam dosa kematian tidak dikenal dalam seluruh konsep penciptaan. Jika alkitab berbicara tentang kematian, maka yang dimaksudkan bukanlah berhenti bereksistensi. Definisi alkitabiah dari kematian berarti: „terpisah dari…” Dan karenanya kejatuhan dalam dosa ditandai oleh tiga bentuk kematian (lihat grafik terlampir), yang berarti adanya juga ada tiga bentuk keterpisahan tersebut sbb.: 1. Dari kematian rohani: Pada saat kejatuhan dosa manusia jatuh dalam „kematian rohani” yang berarti bahwa seseorang terpisah-hubungan dari persekutuannya dengan Tuhan. Dalam situasi ini juga semua manusia saat ini hidup, jika mereka tidak percaya kepada penciptanya. Mereka mulai merekayasa dann menentukan tata-cara hidupnya sendiri yang cenderung memberikan ruang pada gairah dosa. Mereka mengelola hidup mereka sedemikian seakan tidak ada Tuhan. Mereka tidak memiliki hubungan pribadi dengan Tuhan Yesus Kristus dan menolak pemberitaaan alkitab. Di mata Tuhan mereka mati, sekalipun secara badani mereka hidup. 2. Dari kematian badani: Dampak lanjutnya adalah kematian badani: „… sampai engkau kembali lagi menjadi tanah, karena dari situlah engkau diambil” (Kejadian 3:19). Karena kejatuhan dalam dosa maka seluruh penciptaan jatuh dalam kefanaan. 3. Dari kematian abadi: Setasiun akhir dari perjalanan kematian adalah kematian abadi. Namun disana keberadaan manusia tidak lenyap (Lukas 16:19-31). Ini adalah situasi akhir dari terpisahnya hubungan dengan Tuhan. Murka Tuhan akan tinggal padanya, sebab itu: „sama seperti- oleh satu pelanggaran – Adam – semua orang beroleh penghukuman” (Roma 5:18). Yesus menggambarkan tempat kemusnahan ini sebagai neraka; ini adalah tempat yang paling mengerikan yang pernah ada: Api yang ada disana tidak „terpadamkan” (Markus 9:43&45), dan „abadi” adanya (Mateus 25:41), disana terdapat „ratap dan kertak gigi” (Lukas 13:28). Tempat yang mengerikan „dimana ulat-ulat bangkai tidak mati dan api tidak padam” (Markus 9:48). Ini adalah tempat „kebinasaan selama-lamanya” (2 Tesalonika 1:9). Bagaimana Tuhan melihat masuknya kita dalam kemusnahan ini? Dikarenakan oleh pengasihanan-Nya yang tak berkesudahan dan kasih-Nya kepada kita dibawa-Nya putera-Nya sendiri ke penyaliban, yang karenanya memungkinan penyelamatan yang unik. Kata-kata Tuhan Yesus „sudah selesai!” merujuk pada kenyataan penuntasan dari perjalanan kereta kehidupan. Ini adalah pernyataan daripada kemauan Tuhan (misalnya di 1 Timotius 2:4), bahwa kita diselamatkan dari neraka abadi atau dalam penggambarannya sebagai keluar dari perjalanan kereta kematian. Kita diundang untuk lewat pintu yang sesak, yang menuju surga (Mateus 7:13a+14). Seturut kesaksian alkitab Yesus adalah satu-satunya pintu dan itu berarti juga satu-satunya jalan keselamatan. Kalau kita naik kedalam kereta kehidupan, maka kita mencapai hidup kekal. Pergantian dari kereta yang satu ke kereta yang lain terjadi jika kita berserah kepada Tuhan Yesus, mengakui keberdosaan kita dalam masa lalu, mohon pengampunan-Nya dan menerima-Nya sebagai penyelamat kita. Dihadapan mata Tuhan, kita dalam hal ini telah menjadi ciptaan baru. Kasih karunia pegampunan boleh diterima oleh setiap orang, hanya kalau dia mau. Yang diberikan kepada kita dengan cuma-cuma, telah dibayar Tuhan dengan harga yang tingggi dalam bentuk pengorbanan putera-Nya sendiri. Barang siapa menuruti perintah Tuhan, memasuki break-point yang pasti ini, yang memberikan kepada kita kehidupan kekal (Yohanes 5:24). Kesempatan ini hanya diberikan kepada manusia dalam kurun kehidupan dunia saja. Jalan menuju kehidupan Sesudah sebuah ceramah datanglah seorang muda kepada saya. Dalam pembicaran dengannya saya bertanya: „Dimanakah kamu berada?” Jawabnya yang singkat: „Saya ada di setasiun!” Dia mengenali satu hal: kereta kematian harus secepatnya ditinggalkan! Pertanyaannya adalah: „Bagaimana saya sekarang naik ke kereta yang menuju kehidupan?” Dia memperkenan ditunjukkan jalan itu dan kini pergi dengan sukacita menghampiri tujuan. Tuhan bukan hanya Tuhan yang murka pada dosa, tetapi sebaliknya Tuhan pengasih kepada orang-orang yang berdosa. Jika hari ini kita naik kereta kehidupan tersebut, maka sebenarnya kita telah pesan sebuah tempat mulia di surga, seperti yang bisa dibaca di 1 Korintus 2:9 yakni: „Apa yang tidak pernah dilihat oleh mata, dan tidak pernah didengar oleh telinga, dan yang tidak pernah timbul di dalam hati manusia: semua yang disediakan Allah untuk mereka yang mengasihi Dia.” Jalan mana yang mau kita tempuh, putusan pilihan ini diserahkan Tuhan kepada kita sebagai makhluk yang bebas: „Kepadamu kuperhadapkan kehidupan dan kematian, berkat dan kutuk. Pilihlah kehidupan, supaya engkau hidup.” (Ulangan 30:19). Disini juga untuk kesekian kalinya jelas, bahwa kehendak Tuhan mengarah pada hidup. Dari grafik terlampir kita bisa membaca dari arahan kalimat sbb.: „Jika Anda hanya sekali dilahirkan (kelahiran alami), maka Anda mati dua kali (pertama-tama kematian tubuh dan kemudian kematian abadi); tetapi jika Anda dilahirkan dua kali (kelahiran alami, menjadi baru oleh Kristus), Anda mati sekali saja (kematian tubuh)!” Iman kepada Putera Allah memerdekakan kita dari penghakiman akhir dan membawa kita kepada kepastian hidup yang kekal: „Sesungguhnya barangsiapa mendengar perkataan-Ku dan percaya kepada Dia yang mengutus Aku, ia mempunyai hidup yang kekal dan tidak turut dihukum, sebab ia sudah pindah dari dalam maut ke dalam hidup” (Yohanes 5:24). Jika dipikirkan akibat dari keputusan imani ini, maka sekaligus jelas, bagaimana tragisnya dampak dari ajaran evolusi dan ajarannya sehubungan dengan artian kematian bagi para pengikutnya. Mereka mengaburkan bahaya dari kematian abadi dan membiarkan manusia melewatkan kesempatan akan keselamatan. Tetapi Yesus telah datang untuk menyelamatkan kita dari jurang terdalam yakni dari neraka. Berserahlah Anda dalam sebuah doa kepada Tuhan.Dengan jalan ini Anda meninggalkan kereta kematian dan menaiki kereta kehidupan. Perubahan hidup yang mendasar ini bisa Anda mulai dalam doa sebagai berikut: „Tuhan Yesus Kristus saya mengenali situasi gawat saya. Cara hidup saya tidak berpadanan dengan Firman-Mu. Kini saya mengetahuinya: Saya telah duduk di kereta yang salah. Untuknya saya sangat terkejut dan mohon pertolongan dari pada-Mu. Ampuni semua kesalahan saya, saya sangat menyesalinya, dan rubahlah hidup saya, lewat Firman-Mu dan tolong saya untuk hidup seturut-Nya. Dengan pertolongan-Mu saya mau naik kereta kehidupan dan tetap dengan-Mu. Saya menerima Engkau sekarang dalam kehidupan saya. Jadilah Engkau Tuhan saya dan berikan kepada saya kemauan dan kekuatan untuk mengikuti Engkau. Saya berterimakasih kepada-Mu, bahwa Engkau membebaskan saya dari dosa-dosa saya dan bahwa kini saya boleh menjadi Anak Tuhan. Amin.” Direktur dan ProfesorDr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 127-33
Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! ដំណើរ ដែលមិនវិញត្រលប់ មានលលាដ៏ក្បាលចំនួន៤ដែលបានដាក់តំរៀបគ្នានៅក្រោមជញ្ជាំងនៃព្រះវិហារទីរូភាពខាងត្បូង ដែលស្ថិតនៅភាគខាងជើងប្រទេសអ៊ីតាលី។ នៅលើមានលលាដ៏ក្បាលចំនួន៤នោះគឺមានផ្លាក់សញ្ញា ដែលមានសរសេរពាក្យថា៖ “តើអ្នកនរណាជាមនុស្សល្ងង់? តើអ្នកនរណាជាមនុស្សដែលមាន ប្រាជ្ញា? តើនរណាជាអ្នកសុំទាន?តើនរណាជាព្រះចៅអធិរាជ?” ។ អំណាចនិងទ្រព្យសម្បត្តិរបស់ព្រះ ចៅអធិរាជគឺមិនមានទីនោះទៀតដើម្បីផ្តល់ឲ្យយើងដើម្បីបង្ហាញអំពីអត្តសញ្ញាណរបស់ទ្រង់ទៀត ឡើយ។ ប្រហែលជាមានលលាដ៍ក្បាលរបស់អ្នកសុំទាននៅក្បែរលលាដ៏ក្បាលរបស់ព្រះចៅអធិរាជ នោះដែរ ហើយទន្ទឹងនឹងនោះគឺ ភាពក្រីក្រ សំណល់ និងស្នូរនៃក្រពះគឺគ្មាននៅទីនោះដើម្បីបង្ហាញ អំពីអត្តសញ្ញាណរបស់គាត់ទៀតឡើយ។ ប្រហែលជាយើងអាចបង្កើតនូវផ្លាក់សញ្ញាជាមួយនឹងពាក្យថា៖ “សេចក្តីស្លាប់បានធ្វើឲ្យពួកគេស្មើរគ្នា” ។ ប៉ុន្តែតើវាពិតជាកើតឡើងបែបនេះមែនឬ? វាមិនដូចជាវិធីសាស្រ្តនៃទីផ្សារដែលប៉ងទៅរកកំរិតនៃអ្នកទិញដែលមានប្រភេទខុសៗគ្នានោះទេ សេចក្តីស្លាប់គឺគ្មានការគោរពចំពោះជនណាម្នាក់នោះឡើយ គ្មានមនុស្សណាម្នាក់អាចគេចផុតពីសេចក្តី ស្លាប់ ដោយមូលហេតុនៃភាពខុសគ្នានៃឋានៈ តួនាទីបានឡើយ។ ហេតុដូចនេះបានជាមានមនុស្សជា ច្រើនដែលបានឈប់ ដើម្បីឆ្លុះបញ្ចាំងអំពីសេចក្តីស្លាប់ គឺរួមមានអ្នកទស្សនៈវិទ្យា អ្នកតែងកំណាព្យ អ្នកនយោបាយ អ្នកកីឡា អ្នកសំដែង មនុស្សអវិជ្ជា និងអ្នកដែលបានទទួលពាន់រង្វាន់ណូបែល។ ប្រជាជនសម័យបុរាណសាសន៍អេស៊ីបជាពិសេសគឺមានការយកចិត្តទុកដាក់ចំពោះបញ្ហានេះ នោះគឺពីរ៉ាមីតក្នុងក្រុងគីសា គឺជាអច្ឆរិយវត្ថុដ៏ធំបំផុតក្នុងពិភពលោករបស់ពួកគេគឺសម្រាប់រំលឹកអំពី សេចក្តីស្លាប់។ ប៉ុន្តែតើការខំប្រឹងប្រែងរបស់មនុស្សគឺពិតជាមានតម្លៃដែរឬទេ? តាមរយៈពាក្យរបស់អ្នក តែងកំណាព្យជនជាតិអាឡឺម៉ង់ម្នាក់ឈ្មោះ អេម៉ាញូអែល កេបិល (Emanuel Geibel)គឺថា៖ “ជីវិត គឺជាពាក្យប្រដៅអស់កល្បជានិច្ច ឯសេចក្តីស្លាប់គឺជាសេចក្តីអាកំថ៌បាំងអស់កល្បជានិច្ច”។ នៅក្នុង គ្រប់ទាំងការប៉ុនប៉ងនៃការពន្យល់អំពីសេចក្តីស្លាប់ គឺមានទ្រឹស្តីវិវត្តនិយមដែលមានភាពល្បីល្បាយ ជាងគេ។ សេចក្តីស្លាប់តាមរយៈទស្សនៈ នៃទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម សេចក្តីស្លាប់គឺបានភ្ជាប់យ៉ាងមាំមួននៅក្នុងគម្រោងនៃទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម ដែលអាចឲ្យយើងត្រូវតែធ្វើ ការសន្និដ្ធានថា ប្រសិនបើគ្មានសេចក្តីស្លាប់ នោះនឹងគ្មានជីវិតទេនៅលើផែនដីនេះ។ សេចក្តី បង្រៀននេះបានបង្ហាញយ៉ាងច្បាស់តាមរយៈមូលដ្ឋានគ្រឹះចំបងនៃទ្រឹស្តីវិវត្តនិយមដែលនិយាយ អំពី សេចក្តីស្លាប់៖ ១. សេចក្តីស្លាប់៖ លក្ខខណ្ឌចាំបាច់សម្រាប់ទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម ៖ អ្នកគីមីវិទ្យាជនជាតិអាឡឺម៉ង់ឈ្មោះ លោក កាល់ ហ្វី្រឌិក និងលោក វេសាខេ ( Carl Friedrich and Weizsacker) បានបង្ហាញថា៖ “ប្រសិនបើបុគ្គលម្នាក់មិនស្លាប់ គឺនឹងគ្មានការវិវត្តន៍ ហើយក៏គ្មានបុគ្គលថ្មីជាមួយនឹងអត្តចរិតថ្មីដែរ។ សេចក្តីស្លាប់របស់បុគ្គលម្នាក់ៗគឺជាអ្វីដែលតម្រូវទុកជាមុន សម្រាប់ទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម” ។ ២. សេចក្តីស្លាប់៖ គឺជាការបង្កើតនូវទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម៖ សាស្រ្តាចារ្យផ្នែកជីវវិទ្យាឈ្មោះ វីនម៉ា តាន ណឺ ( Widmar Tanner) ដែលមកពី រដ្ធរីចិនប៉ើស (Regensburg) ក្នុងភាគខាងត្បូងនៃប្រទេសអាឡឺ ម៉ង់ បានដាក់ជាសំនួរអំពីការតាំងនៅអំពីសេចក្តីស្លាប់ថា៖ “តើហេតុអ្វី និងតាមរយៈវិធីណាដែល សេចក្តីស្លាប់បានចូលមកក្នុងលោកីយរបស់យើងនេះ ទោះបើគ្មាននរណាម្នាក់ត្រូវការវាសោះ?” ហើយគាត់បានផ្តល់ជាចម្លើយថា៖ “អាយុ និងរយៈពេលនៃជីវិតគឺជាបាតុភូតនៃការផ្លាស់ប្តូ ដែល បានបង្កើតបានជាទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម។ ការបង្កើតឡើងនៃសេចក្តីស្លាប់គឺមានសារៈសំខាន់ក្នុងការ បង្កើនល្បឿននៃការរីកចម្រើននៃទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម” ។ ចំពោះគំនិតរបស់គាត់ការបង្កើតនៃកម្មវិធីនៃ សេចក្តីស្លាប់គឺបានផ្តល់ឪកាសជារៀងរហូតសម្រាប់ទ្រឹស្តីវិវត្តនិយមដើម្បីទទួលការពិសោធន៍ជាមួយនឹងអ្វីដែលថ្មី។ ៣. សេចក្តីស្លាប់៖ ជាអ្នកបង្កើតជីវិត៖ ទស្សនៈលោកីយនៃទ្រឹស្តីវិវត្តនិយមពិតជាខុសគ្នាខ្លំាងណាស់ ពីអ្វីដែលព្រះគម្ពីរបានចែង ជាពិសេសនៅពេលដែលទ្រឹស្តីវិវត្តនិយមបានលើកតម្កើងសេចក្តីស្លាប់ ក្លាយទៅជាអ្នកបង្កើតជិវិតទៅវិញ។ ចំពោះចំណុចនេះត្រូវបានបញ្ជាក់ ដោយលោក រេនហាត កាបលែន (Reinhard W. Kaplan) ថា៖ “ការផ្សាភ្ជាប់គ្នារវាងអាយុនិងសេចក្តីស្លាប់ប្រហែលជាទុក្ខ លំបាកសម្រាប់បុគ្គលម្នាក់ ជាពិសេសម្រាប់មនុស្សជាតិ ប៉ុន្តែនេះគឺជាថ្លៃសម្រាប់សងចំពោះការដែល ទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម បានបង្កើតជីវិតក្នុងពេលដំបូង”។ ៤. សេចក្តីស្លាប់៖ គឺជាចុងបំផុតនៃជីវិត៖ ដោយយោងទៅតាមគោលទ្ធិនៃទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម ជីវិតគឺអា ស្រ័យតែលើផ្នែកនៃសម្តារៈដែកមានព្រំដែនរវាងជីវសាស្រ្តនិងគីមី (លោកមែនហ្វ្រី អ៊ីចិន អ្នកជីវវិទ្យា និងគីមី ហើយជាអ្នកឈ្នះពាន់រង្វាន់ណូបែល)។ នៅត្រង់ចំណុចនេះយើងឃើញថា ទ្រឹស្តីវិវត្តនិយមមិនអាចផ្តល់នូវចម្លើយគ្រប់គ្រាន់ដើម្បីពន្យល់ថាអ្វីជាសេចក្តីស្លាប់នោះឡើយ។ គឺគ្មានកន្លែងសម្រាប់ការបន្តនៃជីវិតទេ បន្ទាប់ពីសេចក្តីស្លាប់នោះទេ នៅ ពេលដែលការពិតត្រូវបានកាត់បន្ថយតាមវិធីបែបនេះ ទៅកាន់ភាពគ្រាន់តែជាបាតុភូតនៃសម្ភារៈ ប៉ុណ្ណោះ។ មនុស្សជាតិត្រូវបានបន្ថយជាទៅជាម៉ាស៊ីននៃជីវវិទ្យា ជាទៅរបស់ដែលឥតប្រយោជន៍ នៅពេល ដែលសរីរាង្គកាយរបស់យើងស្លាប់ទៅ។ សេចក្តីស្លាប់បំរើជាការកើតឡើងជាបន្តបន្ទាប់ នៃជីវិតក្នុង រថភ្លើងនៃទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម។ តម្លៃនៃជីវិតរបស់មនុស្សគឺគ្រាន់តែស្មើរនឹងការផ្តល់ឲ្យ របស់វាចំពោះ ទ្រឹស្តីវិវត្តនិយមប៉ុណ្ណោះ។ តើអ្នកណាមានចម្លើយ? តើមានអ្នកណាម្នាក់ដែលអាចផ្តល់នូវចម្លើយចំពោះសំនួរទាំងអស់នេះ គឺអំពីនិស្ស័យនៃសេចក្តីស្លាប់ ហើយ តើមានអ្វីដែលកើតឡើងបន្ទាប់ពីសេចក្តីស្លាប់? ប្រសិនបើមានមនុស្សបែបនេះមែន គាត់ត្រូវ តែបំពេញតម្រូវការទាំង៤ខាងក្រោមនេះ៖ ១) គាត់ខ្លួនឯងផ្ទាល់ត្រូវតែមានបទពិសោធន៍អំពីសេចក្តីស្លាប់ (ដើម្បីផ្តល់នូវចំណេះដឹងជាមុន)។ ២) គាត់ត្រូវតែត្រលប់ចេញពីសេចក្តីស្លាប់ (ដើម្បីប្រាប់យើងអំពីអ្វីដែលគាត់មានបទពិសោធន៍)។ ៣) គាត់ត្រូវតែមានអំណាចលើសេចក្តីស្លាប់ (ដើម្បីឲ្យមានអំណាចលើសេចក្តីស្លាប់)។ ៤) គាត់ត្រូវតែជាមនុស្សដែលយើងអាចទុកចិត្តទាំងស្រុង (ដើម្បីឲ្យយើងបានជឿចំពោះរឿងរ៉ាវ ដែលគាត់ទាក់ទងជាមួយនឹងយើង)។ តាមរយៈប្រវត្តិសាស្រ្ត គឺមានតែមនុស្សម្នាក់គត់ដែលនៅសល់ ដែលគាត់បានបំពេញលក្ខខណ្ឌ ទាំងនេះនោះគឺព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទ។ ១) ទ្រង់ត្រូវបានគេឆ្កាង ហើយបានសុគតខាងក្រៅទ្វារនៃក្រុងយេរ៉ូសាឡឹម។ សត្រូវរបស់ទ្រង់ចង់ធ្វើ ឲ្យប្រាកដថា ទ្រង់បានសុគតហើយ ដូច្នេះពួកគេចាកឆ្អឹងជំនីរទ្រង់នឹងលំពែង បណ្តាលឲ្យឈាមហូរចេញមកក្រៅ (យូហាន ១៩៖៣៤)។ ការធ្វើបែបនេះបានធ្វើឲ្យពួកគេជឿថាទ្រង់បានសុគតមែន! (ទ្រង់បានបំពេញតម្រូវការទី១)។ ២) ទ្រង់បានធ្វើសេចក្តីថ្លែងទំនាយរួចហើយថា ទ្រង់នឹងរស់ឡើងវិញពីសុគតម្តងទៀតនៅថ្ងៃទី៣។ ហេតុការណ៍កើតឡើងពិត ហើយអ្នកធ្វើបន្ទាល់ទី១គឺជាស្រ្តី ដែលបានទៅលើផ្នូររបស់ទ្រង់នៅពេល ព្រឹកថ្ងៃទ្រង់មានព្រះជន្មរស់ឡើងវិញ (Easter morning) ។ ទេវតានៅទីនោះ ប្រាប់ពួកគេថា៖ “ទ្រង់ មានព្រះជន្មរស់ឡើងវិញហើយ មិនគង់នៅទីនេះទេ” (លូកា ២៤៖៦)។ (ទ្រង់បានបំពេញតម្រូវការ ទី២) ៣) ព្រះគម្ពីរសញ្ញាថ្មីបានប្រាប់អំពីហេតុការណ៍ចំនួន៣នៃការរស់់ឡើងវិញពីសេចក្តីស្លាប់តាមរយៈ អំណាចរបស់ព្រះយេស៊ូវ៖ សាឡានៅភូមិបេតានី (លូកា ១១៖៤១-៤៥) កូនប្រុសរបស់ស្រ្តីមេម៉ាយ នៅភូមិណាអ៊ីន (លូកា ៧៖១១ -១៧) និងកូនស្រីរបស់យៃរ៉ាស (មេសាលាប្រជុំ) (ម៉ាកុស ៥៖៣៥-៤៣)។ គ្មានមនុស្សណាម្នាក់ដែលមានអំណាចលើសេចក្តីស្លាប់ គឺមានតែព្រះយេស៊ូវមួយប៉ុណ្ណោះ (ទ្រង់បានបំពេញតម្រូវការទី៣)។ ៤) គ្រប់ទាំងមនុស្សជាតិទាំងអស់ដែលបានដើរនៅលើផែនដីនេះ គឺមានតែព្រះយេស៊ូវតែមួយ ប៉ុណ្ណោះ ដែលអាចមានលទ្ធភាពរស់នៅដល់កំរិតនៃការប្រកាសរបស់ទ្រង់ថា៖ “ខ្ញុំជាសេចក្តីពិត” (យូហាន ១៤៖៦) ថ្វីបើមានការប៉ុនប៉ងជាច្រើនពីសត្រូវរបស់ទ្រង់ដើម្បីនឹងចោទប្រកាន់ ទ្រង់ក៏ ដោយ ។ (ទ្រង់បានបំពេញតម្រូវការទី៤)។ តើយើងអាចនឹងមកដល់កន្លែងមួយដែលត្រឹមត្រូវ ដែលជាប្រភពនៃសេចក្តីពិតទាំងអស់ឬទេ? សេចក្តីពិតមានសារៈសំខាន់ណាស់។ តើអ្នកណាចង់ដាក់ជីវិតរបស់ខ្លួនទៅលើកំហុស? ចូរឲ្យយើង មាន ភាពច្បាស់លាស់៖ គឺមានមនុស្សតែម្នាក់គត់ដែលអាចផ្តល់ឲ្យយើងនូវគុណប្រយោជន៍ ដើម្បីផ្តល់ដល់ យើងនូវចម្លើយយ៉ាងច្បាស់លាស់។ ទ្រង់បានបន្ទូលប្រាប់ដល់យើង នូវអ្វីដែលបាន កើតឡើងចំពោះ យើងបន្ទាប់ពីយើងបានស្លាប់ទៅភ្លាមៗ។ នៅក្នុងបទគម្ពីរលូកា ១៦៖១៩-៣១ ព្រះយេស៊ូវពន្យល់អំពី សេចក្តីនេះ ដោយប្រើប្រាស់ឧទាហរណ៍នៃមនុស្សពីរនាក់ដែលបានស្លាប់។ មានម្នាក់ក្នុងចំណោមពួក គេបានស្គាល់ដល់ព្រះជាម្ចាស់ ហើយម្នាក់ទៀតបានបដិសេធដល់ទ្រង់។ ឡាសាត្រូវបាននាំដោយពួក ទេវតាទៅដាក់នៅលើដើមទ្រូងលោកអ័ប្រាហាំ ជាកន្លែងដែល ព្រះយេស៊ូវហៅថា “ស្ថានបរមសុខ” (លូកា ២៣៖៤៣) ជាកន្លែងដែលមានសេចក្តីសុខសាន្ត។ មនុស្សម្នាក់ទៀត ដែលគាត់បានរស់នៅលើ ផែនដីជាអ្នកមានបានឃើញខ្លួនរបស់គាត់ នៅស្ថាននរក នៅពេលដែលគាត់ស្លាប់ទៅ ហើយគាត់បានពិពណ៌នាអំពីស្ថានភាពឈឺចាប់របស់គាត់ជាមួយ នឹងពាក្យទាំងនេះថា៖ “ដ្បិតខ្ញុំវេទនានៅក្នុងភ្លើងនេះ” (លូកា ១៦៖២៤)។ សេចក្តីស្លាប់គឺពិតជា អ្នកបែងចែងស្មើរគ្នាមែន។ តែផ្ទុយទៅវិញ ប្រសិន បើយើងគិតថាមានជ្រលងយ៉ាងធំ នៅពេលដែលយើងរស់នៅលើផែនដីនេះ នោះមានជ្រលងយ៉ាងធំ ហើយជ្រៅដែលមិនអាច ពិពណ៌នា បានស្ថិតនៅម្ខាងទៀតនៃជញ្ជាំងនៃសេចក្តីស្លាប់។ តើយើងអាចពន្យល់សេចក្តីនេះ បានយ៉ាងដូចម្តេច? សេចក្តីស្លាប់ទាំង៣ប្រភេទ ព្រះបន្ទូលនៅក្នុងព្រះគម្ពីរគឺមានភាពច្បាស់លាស់ថា លោកីយនេះ និងជីវិតទាំងអស់នៅក្នុងលោកីយ នេះគឺជាផលិតផលនៃការបង្កើតរបស់ព្រះជាម្ចាស់។ ការបង្កើតនេះត្រូវបានបញ្ចាប់ ហើយការបង្កើត នេះគឺគ្រប់លក្ខណ៍ ដែលព្រះជាម្ចាស់មានបន្ទូលថា៖ “វាល្អ”។ ទ្រង់បានបង្កើតរបស់ទាំងអស់តាមរយៈ ស្នាព្រះហស្ត្រដ៍ប៉ិនប្រសព្វរបស់ទ្រង់ (សុភាសិត ៨៖៣០) តាមរយៈព្រះអម្ចាស់ព្រះយេស៊ូវ (យូហាន ១៖១០, កូលូស ១៖១៦) ខណៈពេលដែលមានសេចក្តីពិតចំពោះព្រះហឫទ័យស្លូតបូត សេចក្តីមេត្តា ករុណា និងសេចក្តីស្រលាញ់ក្នុងការបង្កើតរបស់ទ្រង់ ដែលវាផ្ទុយគ្នាយ៉ាងខ្លាំងទៅនឹងវិធីសាស្រ្តនៃ ទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម ដែលត្រូវបានសំគាល់ដោយសេចក្តីវេទនា ទឹកភ្នែក ភាពសាហាវ និងសេចក្តីស្លាប់។ អ្នកណាម្នាក់ដែលសំលឹងមើលព្រះជាម្ចាស់ជាអ្នកបង្កើតនូវទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម ជាមនុស្សដែលបានគិត ថាទ្រង់ប្រើវិធីនេះក្នុងការបង្កើតលោក គឺជាការបកស្រាយខុសអំពីព្រះហឫទ័យរបស់ព្រះជាម្ចាស់។ គំនិតដែលថា ព្រះជាម្ចាស់បានប្រើទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម (ដែលហៅថា Theistic evolution) គឺជាគំនិតមួយ ដែលមិនអាចទទួលបានឡើយ។ ដូច្នេះ តើសេចក្តីស្លាប់កើតមកពីណា ប្រសិនបើវាមិនមែនមកពីទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម ហើយក៏មិនមែន ជាការឆ្លើយចំពោះព្រះហឫទ័យរបស់ព្រះជាម្ចាស់នោះ? ទី១ សេចក្តីស្លាប់គឺជាសាកល។ មនុស្សទាំង អស់ បានស្លាប់ មិនថានៅក្នុងយុវវ័យ ឬក៏វ័យបន្ទាប់មកទៀតក្នុងជីវិតរបស់ពួកគេ មិនថាមនុស្ស ដែលគួរឲ្យគោរព ចោរ ឬឃាតករ មិនថាអ្នកជឿឬអ្នកមិនជឿ។ ភាពជាសាកលនិងឥទ្ធិពលនៃ សេចក្តីស្លាប់គឺ ធ្លាក់ទៅលើមនុស្សស្នើរៗគ្នា។ ព្រះគម្ពីរនិយាយអំពីសេចក្តីស្លាប់ជាលទ្ធផលនៃអំពើបាបរបស់មនុស្ស។ ថ្វីបើមានការព្រមានរបស់ ព្រះជាម្ចាស់ (លោកុប្បត្តិ ២៖១៧) មនុស្សបានប្រើប្រាស់ខុសនូវសេរីភាពដែលគាត់បានទទួល ហើយ បានធ្លាក់ចេញពីព្រះគុណរបស់ព្រះជាម្ចាស់។ ចាប់ពីពេលនោះមក ក្រឹត្យវិន័យនៃអំពើបាបចាប់ផ្តើម អនុវត្តន៍៖ “ដ្បិតឈ្នួលនៃអំពើបាបគឺជាសេចក្តីស្លាប់” (រ៉ូម ៦៖២៣)។ មនុស្សបានជំពប់ចូលទៅក្នុងអ្វី ដែលយើងហៅថា អន្ទាក់នៃសេចក្តីស្លាប់ ដូចដែលបានបង្ហាញតាមរយៈសញ្ញាព្រួញពណ៌ខ្មៅនៅក្នុង តារាងរបស់យើង។ តើអាចគូររូបភាពជារថភ្លើងនៃសេចក្តីស្លាប់។ ចាប់តាំងពីអ័ដាម ដែលគាត់ជាអ្នក ទទួលខុសត្រូវក្នុងការអនុញ្ញាត្តិឲ្យសេចក្តីស្លាប់ចូលមកក្នុងការបង្កើតរបស់ព្រះជាម្ចាស់ (១ កូរិនថូស ១៥៖២២ក) ឥឡូវនេះមនុស្សជាតិទាំងមូលកំពុងតែស្ថិតនៅលើរថភ្លើងដែលគួរឲ្យភ័យខ្លាចនេះ៖ “ដូច្នេះ ដែលបាបបានចូលមកក្នុងលោកិយ ដោយ សារមនុស្សតែម្នាក់ ហើយក៏មានសេចក្តីស្លាប់ ចូលមកដែរ ដោយសារអំពើបាបនោះជាយ៉ាងណា នោះសេចក្តីស្លាប់ បានឆ្លងរាលដាល ដល់មនុស្ស គ្រប់គ្នាយ៉ាងនោះដែរ ដ្បិត គ្រប់គ្នាបានធ្វើបាបហើយ” (រ៉ូម ៥៖១២)។ នៅមុនពេលការធ្លាក់ចុះរបស់ មនុស្សចូលក្នុងអំពើបាបសេចក្តីស្លាប់គឺមិនបានស្គាល់ចំពោះរបស់ព្រះជាម្ចាស់បានបង្កើតឡើយ។ ឥឡូវនេះនៅពេលដែលព្រះគម្ពីរបាននិយាយអំពីសេចក្តីស្លាប់ គឺមិនមែនមានន័យថាទីបញ្ចប់នៃការ តាំងនៅនោះឡើយ។ និយមន័យនៃសេចក្តីស្លាប់តាមរយៈបទគម្ពីរគឺជា “ការបំបែកគ្នា ការញែកចេញ ពីគ្នា”។ ពីព្រោះតែការធ្លាក់ចុះក្នុងអំពើបាបបានបង្ហាញពីសេចក្តីស្លាប់ចំនួន៣ប្រភេទ។ ១. សេចក្តីស្លាប់ខាងវិញ្ញាណ៖ នៅពេលដែលពួកគេធ្លាក់ចុះក្នុងអំពើបាបភា្លម វិញ្ញាណរបស់មនុស្សបានស្លាប់ ដែលមានន័យថាមនុស្សត្រូវកាត់ផ្តាប់ចំណងទាក់ទងជាមួយនឹងព្រះជាម្ចាស់។ រហូតមក ដល់ពេលនេះ ស្ថានភាពរបស់មនុស្សជាតិទាំងអស់ គឺពុំទាន់ស្វែងរកឃើញថា ពួកគេអាចទុកចិត្ត ខ្លួនរបស់ពួកគេចំពោះព្រះអាទិកររបស់ពួកគេបាន ពួកគេនៅតែជាអ្នកកំណត់ជីវិតរបស់ពួកគេផ្ទាល់ និងជាជនរង់គ្រោះដែលគួរឲ្យអាណិត និងរង្វេងដោយព្រោះតែលទ្ធផលនៃការបែកចេញពីព្រះជា ម្ចាស់របស់ពួកគេ។ ពួកគេរស់នៅ ហាក់បើដូចជាគ្មានព្រះជាម្ចាស់តាំងនៅ។ ពួកគេគ្មានគំនិតថាតើព្រះ យេស៊ូវគ្រីស្ទជានរណា? ហើយពួកគេបដិសេធព្រះបន្ទូលដែលមានក្នុងព្រះគម្ពីរ។ ទោះបើពួកគេរស់ រវើកខាងឯសាច់ឈាម តែពួកគេបានស្លាប់ខាងវិញ្ញាណ។ ២. សេចក្តីស្លាប់ខាងរូបកាយ៖ លទ្ធផលបន្ទាប់មកទៀតគឺជាសេចក្តីស្លាប់ខាងរូបកាយ៖ “...ពីព្រោះ អញបានយកឯងពីដីមកដ្បិតឯងជាធូលី ក៏ត្រូវត្រឡប់ទៅជាធូលីដីវិញ” (លោកុប្បត្តិ ៣៖១៩) គ្រប់ទាំងរបស់ដែលព្រះជាម្ចាស់បានបង្កើតទាំងអស់គឺចុះចូលចំពោះសេចក្តីស្លាប់ដោយ ព្រោះតែ ការធ្លាក់ចុះក្នុងអំពើបាប។ ៣. សេចក្តីស្លាប់អស់កល្បជានិច្ច៖ ទិសដៅចុងក្រោយនៃរថភ្លើងនៃសេចក្តីស្លាប់គឺការស្លាប់អស់ កល្បនិច្ច។ នៅទីនោះ ការតាំងនៅរបស់មនុស្សនឹងមិនអាចសាបសូន្យឡើយ (លូកា ១៦៖១៩-៣១) ប៉ុន្តែគឺជាការបន្តទៅក្នុងស្ថានភាពនៃការបែកចេញពីព្រះអស់កល្បជានិច្ច។ វាជាការចុះចូលចំពោះ សេចក្តីក្រោធរបស់ព្រះជាម្ចាស់ពីព្រោះ “ដូច្នេះ ដែលមនុស្សទាំងអស់ត្រូវទោសផដោយព្រោះ អំពើរំលងតែ១” (រ៉ូម ៥៖១៨) ។ ព្រះយេស៊ូវបានហៅកន្លែងនេះថា ជាស្ថាននរក វាជាកន្លែងមួយ ដែលគួរឲ្យខ្ពើមរអើមដែលមិនអាចគិតស្មានដល់៖ ជាកន្លែងដែលមានភ្លើងមិនចេះរលត់ (ម៉ាកុស ៩៖ ៤៣-៤៥) និងអស់កល្បជានិច្ច (ម៉ាថាយ ២៥៖៤១)។ “ដូច្នេះកាលណាឯងរាល់គ្នាត្រូវបោះ ទៅក្រៅ នោះ នឹងយំ ហើយសង្កៀតធ្មេញឡនៅទីនោះ” (លូកា ១៣៖២៨)។ វាជាកន្លែងដែល៖ “មានដង្កូវមិនដែលស្លាប់ ហើយនឹងភ្លើងមិនដែលរលត់ឡើយ” (ម៉ាកុស ៩៖៤៨) ហើយជាកន្លែងនៃ “សេចក្តីហិនវិនាសអស់កល្បជានិច្ច” (១ ថែរក្សាឡូនិច ១៖៩)។ តើព្រះជាម្ចាស់ទតមើលញខ្លួនប្រាណដែលពុករលួយរបស់យើងធ្លាក់ចុះទៅក្នុងសេចក្តីហិនវិនាស យ៉ាងដូចម្តេច? សេចក្តីស្រលាញ់និងសេចក្តីមេត្តាករុណាដែលគ្មានដែនកំណត់របស់ទ្រង់សម្រាប់ពួក យើង បានធ្វើឲ្យទ្រង់ចាត់ព្រះរាជបុត្រាតែមួយគត់របស់ទ្រង់យាងមកសុគតលើឈើឆ្កាង ដើម្បី បំពេញនូវផែនការណ៍ដ៏អស្ចារ្យរបស់ទ្រង់ដើម្បីសង្គ្រោះយើង ។ ព្រះបន្ទូលរបស់ព្រះយេស៊ូវ “ការនេះបានស្រេចហើយ” បានបង្ហាញពីចំណុចកំពូលនៃផែនការរបស់ទ្រង់។ វាជាការបង្ហាញពីព្រះ ហឫទ័យរបស់ព្រះជាម្ចាស់ (ឧ. ១ ធីម៉ូថេ ២៖៤) ដើម្បីនឹងសង្គ្រោះយើងចេញពីស្ថាននរកអស់កល្ប ជានិច្ច ឬបើនិយាយប្រៀបធៀបយើងអាចនិយាយថា គឺដើម្បីឲ្យយើងអាចលោតចេញពីរថភ្លើងនៃ សេចក្តីស្លាប់ ។ យើងត្រូវបានអញ្ចើញឲ្យចូលតាមទ្វារចង្អៀត ដែលអាចនាំទៅស្ថានសួគ៌ (ម៉ាថាយ ៧៖ ១៣-១៤)។ ដោយយោងទៅតាមទីបន្ទាល់នៃព្រះគម្ពីរ ព្រះយេស៊ូវគឺជាទ្វារតែមួយ ហើយជាផ្លូវតែ មួយដែលអាចនាំយើងទៅកាន់ស្ថានសួគ៌។ នៅពេលដែលយើងដើរចូលក្នុងរថភ្លើងនៃជីវិត យើង នឹងឃើញខ្លួនរបស់យើងនៅលើរថភ្លើងខ្សែរមួយដទៃទៀត គឺជាផ្លូវទៅរកជីវិតអស់កល្បជានិច្ច។ ការផ្លាស់ប្តូររថភ្លើងមានន័យថា យើងបែរទៅរកព្រះយេស៊ូវ ចូរស្មោះត្រង់ចំពោះទ្រង់អំពីខ្លួនរបស់ យើង ចូរទូលសូមទ្រង់ដើម្បីលើកទោសបាបឲ្យដល់យើង ចូរលត់តួរបាប និងទទួលទ្រង់ជាព្រះ សង្គ្រោះរបស់យើង។ នៅក្នុងព្រះនេត្ររបស់ព្រះជាម្ចាស់យើងបានក្លាយទៅជារបស់ថ្មី។ នេះជា អំណោយទានដ៏អស្ចារ្យនៃការលើកលែងទោសដែលទ្រង់ប្រទានដល់យើងម្នាក់ៗ ដោយផ្ទាល់និង ឥតបង់ថ្លៃ។ អំណោយនៃព្រះគុណនេះបានធ្វើឲ្យព្រះជាម្ចាស់បានចំណាយនូវថ្លៃដែលមិនអាចគណនា បាន គឺការថ្វាយតង្វាយនៃព្រះរាជបុត្រារបស់ទ្រង់។ ការទទួលការប្រទានរបស់ព្រះជាម្ចាស់គឺជាការ ដែលនឹងប្រទានដល់អ្នកនូវជីវិតអស់កល្ប (យូហាន ៥៖២៤)។ ឪកាសនេះត្រូវបានប្រទានដល់អ្នកគឺ នៅក្នុងកំឡុងពេលដែលអ្នករស់នៅលើផែនដីនេះប៉ុណ្ណោះ ដូច្នេះចូរធ្វើការសម្រចចិត្តឥឡូវនេះ។ (អ្នកមិនអាចធានាថានឹងមានថ្ងៃស្អែកនោះឡើយ)! ផ្លូវទៅកាន់ជីវិត មានបុរសម្នាក់បានមកកាន់ឯខ្ញុំបន្ទាប់ពីខ្ញុំបានបង្រៀនហើយ។ ខ្ញុំបានសួរគាត់ថា៖ “តើអ្នកនៅទីណា ពេលឥឡូវនេះ?” ចម្លើយសង្ខេបរបស់គាត់ ដើម្បីឆ្លើយតបចំពោះការនិយាយប្រៀធៀបនៃការជិះលើ រថភ្លើងរបស់ខ្ញុំថា៖ “ខ្ញុំកំពុងតែឈរនៅក្នុងរថភ្លើង!”។ គាត់បានទទួលស្គាល់កិច្ចការមួយ៖ គាត់គួរតែ ចាកចេញពីរថភ្លើងនៃសេចក្តីស្លាប់ភ្លាមៗ! គាត់បានសួរថា៖ “តើខ្ញុំអាចឡើងជិះរថភ្លើងនៃជីវិត យ៉ាងដូចម្តេច?”។ ខ្ញុំបានបង្ហាញផ្លូវដល់គាត់ ហើយឥឡូវនេះគាត់បានធ្វើដំណើរយ៉ាងរីករាយទៅកាន់ ទិសដៅដែលល្អបំផុត។ ព្រះជាម្ចាស់មិនត្រឹមតែជាព្រះដែលខឹងជាមួយនឹងអំពើបាបប៉ុណ្ណោះទេ តែទ្រង់ក៏ជាព្រះដែលស្រលាញ់ចំពោះមនុស្សមានបាបផងដែរ។ ប្រសិនបើយើងឡើងជិះលើរថភ្លើងនៃជីវិតនៅថ្ងៃនេះ យើងនឹងកក់កន្លែងមួយដ៏ស្អាត គឺស្ថានសួគ៌ ដែលមានចែងក្នុងបទគម្ពីរ ១កូរិនថូស ២៖៩ថា៖ “ដូចមានសេចក្តីចែង ទុកមកថា “សេចក្តីដែលភ្នែកមិនដែលឃើញ ត្រចៀកមិន ដែលឮ ហើយចិត្ត នឹកមិនដែលដល់ គឺសេចក្តីនោះឯង ដែលព្រះបានរៀបចំទុក សំរាប់ពួកអ្នក ដែលស្រឡាញ់ ទ្រង់”” ។ ផ្ទះដ៍អស់កល្បជានិច្ចរបស់អ្នកគឺគ្រាន់តែជាការសម្រេចចិត្តមួយប៉ុណ្ណោះ។ តើអ្នកនឹងជ្រើសរើសយក សេចក្តីស្លាប់ ឬជីវិត ស្ថានសួគ៌ ឬស្ថាននរក? “...អញបានដាក់សំញែងទាំងជីវិត និងសេចក្តីស្លាប់ ព្រមទាំងព្រះពរនិងសេចក្តីបណ្តាសារ ដូច្នេះចូររើសយកជីវិតចុះ...” (ចោទិយកថា ៣០៖១៩)។ បទគម្ពីរនេះម្តងទៀត យើងឃើញថាព្រះហឫទ័យរបស់ព្រះជាម្ចាស់ចង្អុលយ៉ាងច្បាស់ទៅរកជីវិត។ តារាងនេះបានបង្ហាញយ៉ាងច្បាស់លាស់ថា៖ ប្រសិនបើអ្នកបានកើតតែម្តង (កំណើតតាមធម្មជាតិ) អ្នកនឹងស្លាប់ចំនួន២ដង (ទី១ ការស្លាប់នៃ រូបកាយ បន្ទាប់មកការស្លាប់អស់កល្បជានិច្ច) ប៉ុន្តែប្រសិនបើអ្នកកើតចំនួន២ដង (កំណើតតាមធម្ម ជាតិ និងការកើតជាថ្មីតាមរយៈព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទ) នោះអ្នកនឹងស្លាប់ចំនួនមួយដង (សេចក្តីស្លាប់នៃ រូបកាយ!) ចូរទុកចិត្តទៅលើព្រះរាជបុត្រារបស់ព្រះជាម្ចាស់ ទ្រង់នឹងរំដោះអ្នកចេញពីការដាក់ទោសនៃសេចក្តីជំនុំជំម្រះ ហើយនឹងប្រទានដល់អ្នកនូវការធានាថា អ្នកនឹងមានជីវិតអស់កល្បជានិច្ច៖ “ប្រាកដមែន ខ្ញុំប្រាប់អ្នករាល់គ្នាជាប្រាកដថា អ្នកណា ដែលស្តាប់ពាក្យខ្ញុំ ហើយជឿដល់ព្រះអង្គ ដែលចាត់ខ្ញុំឱ្យ មកអ្នកនោះមានជីវិត ដ៏នៅអស់កល្បជានិច្ចហើយមិន ដែលត្រូវជំនុំជំរះឡើយគឺបានកន្លងហួស ពីសេចក្តីស្លាប់ ទៅដល់ជីវិតវិញ” (យូហាន ៥៖២៤)។ ប្រសិនបើមនុស្សម្នាក់ពិចារណាទៅលើទំហំធំធេងនៃការសម្រចចិត្តនៃសេចក្តីជំនឿនោះ វាអាចនឹង មានភាពច្បាស់លាស់ តើអ្វីជាការឈឺចាប់នៃការជះឥទ្ធិពលនៃគំនិតរបស់ទ្រឹស្តីវិវត្តនិយម និងការបង្រៀនរបស់វាអំពីសេចក្តីស្លាប់ទៅអ្នកដែលគាំទ្រទ្រឹស្តីនេះ។ វាបានធ្វើឲ្យមិនមានភាពច្បាស់លាស់ ចំពោះគ្រោះថ្នាក់នៃសេចក្តីស្លាប់អស់កល្បជានិច្ច ហើយនឹងបណ្តាលឲ្យប្រជាជនភ្លេចអំពីការប្រទាននៃសេចក្តីសង្រ្គោះ។ ប៉ុន្តែព្រះយេស៊ូវបានយាងមកដើម្បីសង្គ្រោះយើងចេញពីរណ្តៅនៃស្ថាននរក។ ចូរបែរទៅរកព្រះជាម្ចាស់ដោយសេចក្តីអធិស្ឋាននៅថ្ងៃនេះ ហើយជាមួយនឹងគ្នានោះចូរបោះបង់ ចោលរថភ្លើងនៃសេចក្តីស្លាប់ ហើយលោតទៅលើរថភ្លើងនៃជីវិត។ អ្នកអាចឲ្យព្រះជាម្ចាស់ចាប់ផ្តើម ផ្លាស់ប្រែទិសដៅនៃជីវិតរបស់អ្នក តាមរយៈសេចក្តីអធិស្ឋានខាងក្រោម៖ “ព្រះអម្ចាស់ ព្រះយេស៊ូវគ្រីស្ទ! ទូលបង្គំបានទទួលស្គាល់អំពីកម្មវាសនាដែលគេចមិនផុតនៃស្ថាន ភាពរបស់ទូលបង្គំ។ ផ្លូវនៃជីវិតរបស់ទូលបង្គំគឺមិនដើរតាមព្រះបន្ទូលរបស់ទ្រង់។ ឥឡូវនេះទូលបង្គំ ដឹងថាទូលបង្គំអង្គុយលើរថភ្លើងខុស។ ទូលបង្គំបានប៉ះពាល់ចិត្ត និងសូមទូលអង្វរដល់ទ្រង់ដើម្បី ជួយទូលបង្គំ។ សូមទ្រង់បានលើកលែងទោសរាល់សេចក្តីអាក្រក់របស់ទូលបង្គំទាំងអស់ ហើយផ្លាស់ប្រែជីវិតរបស់ទូលបង្គំ នៅពេលដែលទូលបង្គំបានអានព្រះបន្ទូលរបស់ទ្រង់ និងរៀនដើម្បី រស់នៅតាមរយៈព្រះបន្ទូលរបស់ទ្រង់។ តាមរយៈការជួយរបស់ទ្រង់ ទូលបង្គំចង់ឡើងជិះរថភ្លើងនៃ ជីវិត ហើយនឹងនៅជាមួយនឹងទ្រង់អស់កល្បជានិច្ច។ ទូលបង្គំសូមទទួលទ្រង់ដាក់ក្នុងជីវិតឥឡូវនេះ។ សូមទ្រង់ធ្វើជាព្រះនៃជីវិតរបស់ទូលបង្គំ ហើយនឹងប្រទានដល់ទូលបង្គំនូវកំលាំងដើម្បីឲ្យទូលបង្គំ បានដើរតាមទ្រង់ ។ ទូលបង្គំសូមអរព្រះគុណទ្រង់អស់ពីចិត្ត ដែលទ្រង់បានដោះទូលបង្គំចេញពីបាប ហើយដែលឥឡូវនេះទូលបង្គំត្រូវបានហៅថាជាកូនរបស់ព្រះជាម្ចាស់។ អាម៉ែន!” លោកបណ្ឌិត (សាស្រ្តាចារ្យ) វែននើរ គីតនាយកនិងសាស្រ្តាចារ្យនៃ អ្នកពត៌មានវិទ្យាសាស្រ្ត
10 Seiten, Best.-Nr.: 127-63
Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Putovanje bez povratka Na zidiću jedne crkve u južnom Tirolu stoje četiri mrtvačke lubanje. Iznad toga visi ploča s natpisom: «Tko je bio bezumnik? Tko mudrac? Tko prosjak? Tko car?» U stvarnosti, ništa više nije vidljivo od careve moći i bogatstva. Lubanja prosjaka leži, možda neposredno, pored careve, ali ništa ne svjedoči o njegovom siromaštvu, o njegovoj poderanoj odjeći i praznom želucu koji krči. Mi smo skloni tome da postavimo drugu ploču sa natpisom: «Kroz smrt postaju svi isti!» U daljnjem tekstu ćemo ispitati da li je tako nešto opravdano. Marketinškim trikovima se sve pokušava prilagoditi određenoj grupi kupaca. Sve se radi ciljano. Smrt, naprotiv, ne poznaje određenu grupu. Nitko ju ne može izbjeći. Tom činjenicom su se bavili mnogi; filozofi, pjesnici, političari, sportaši, glumci, nepismeni i nobelovci. No, čini se da su se time ipak najintenzivnije bavili Egipćani. Oni su smrti podigli najveće spomenike na svijetu - piramide u Gizehu. Sva ta ljudska nastojanja je njemački pjesnik Emanuel Geibel kratko i točno obuhvatio u jednoj rečenici: «Život jest vječna zagonetka; smrt će ostati vječna zagonetka.». Iz poduljeg niza nastojanja da se objasni smrt, izdvajamo odgovor evolucijskog učenja: Smrt kroz evolucijski pogled na svijet Prema evolucijskom načinu razmišljanja smrt zauzima toliko značajno mjesto, da bez nje, sudeći prema toj teoriji, života na zemlji ne bi ni bilo. To je jasno vidljivo iz četiri osnovna pravila evolucijskog učenja o smrti: 1. smrt – potreban preduvjet evolucije: Carl Friedrich v. Weizsaecker je naglasio: «Kada individue ne bi umirale, ne bi bilo ni evolucije niti individua sa drugim osobitostima. Smrt individue je preduvjet evolucije». 2. smrt – izum evolucije: Widmar Tanner, profesor iz Regensburga, kao biolog postavlja opravdano pitanje činjenice postojanja u odnosu na smrt: «Kada i zašto smrt dolazi u naš svijet kada, zapravo, ne bi morala ni postojati?» i odgovara na to: «Proces starenja i dužina života su pojave prilagođavanja koje su se razvile u tijeku evolucije. Izum smrti je znatno ubrzao taj tijek.». Prema Regensburgu, putem programirane smrti uvijek postoji mogućnost isprobavanja nečeg novog. 3. smrt – tvorac života: Koliko se evolucionistički pogled na svijet razlikuje od biblijskog učenja, očito je u evolucionističkom uzdizanju smrti kao tvorca života. U tom kontekstu izjašnjava se i mikrobiolog Reinhard W. Kapplan tvrdeći da: „Ugrađeni proces starenja i umiranja je za individuu, posebno ljudsku, pun bola, ali to je cijena da nas je ona kao vrstu uopće mogla stvoriti.» 4. smrt – apsolutni kraj života: Prema teoriji evolucije život se može obrazložiti samo kao stanje materije u granicama fizike i kemije (Manfred Eigen). Vidimo da nam evolucija ne može dati zadovoljavajuće obrazloženje o smrti. Kod takve redukcije stvarnosti na isključivo materijalne fenomene ne preostaje mjesta za daljnju egzistenciju života nakon smrti. Čovjek se svodi na biološki stroj, pri čemu se njegov apsolutni kraj izjednačuje umiranjem organizma. U mehanizmu evolucije smrt služi usponu života koji slijedi. Prema tom shvaćanju bi se na vrijednost ljudskog života gledalo samo kao na doprinos u korist evolucije. Tko nam daje pravi odgovor? Tko bi nam mogao dati pouzdan odgovor na pitanje koji je smisao smrti i što dolazi nakon nje? Za odgovor na navedena pitanja potreban nam je netko kompetentan, odnosno netko tko ispunjava slijedeća četiri stroga uvjeta, morao bi: 1.) sam proći (kroz) smrt; 2.) se iz smrti vratiti natrag u život; 3.) imati moć nad smrti; 4.) biti apsolutno dostojan povjerenja. Kada bismo pročešljali svjetsku povijest s namjerom da pronađemo odgovor tko bi mogao ispuniti ta četiri jedinstvena uvjeta, onda nam preostaje samo jedna osoba, a to je Isus Krist: 1.) Bio je razapet na križu i umro je pred vratima Jeruzalema. Njegovi su neprijatelji htjeli biti sigurni da je on uistinu mrtav te su mu kopljem proboli bok iz kojega su potekli «krv i voda» (Ev. Po Ivanu 19,34). To je nekada bio znak da je razapeti zaista mrtav. 2.) On je nagovijestio da će treći dan uskrsnuti od mrtvih, što se i dogodilo. Žene su to jutro na dan uskrsnuća bili prvi očevici na grobu. Anđeo im reče: «On nije ovdje! Uskrsnuo je! (Ev. Po Luki 24,6). 3.) U Novom Zavjetu nalazimo izvješća o tri uskrsnuća iz mrtvih kroz Isusovu punomoć: Lazar u Betaniji (Ev. Po Ivanu 11, 41-45), mladić iz Naina (Ev. Po Luki 7,11-17) i Jairova kćer (Ev. Po Marku 5, 35-43). Inače nitko drugi, osim Isusa, nema punomoć tako jasno zapovjediti smrti. 4.) Samo je jedan, koji je mogao reći: «Ja sam istina» (Ev. Po Ivanu 14,6),hodio zemljom: to je bio Isus. Jedino je On mogao ostati pri svojoj tvrdnji i suočiti se sa svojim neprijateljima, koji su tražili bilo kakav razlog da mu dokažu i najmanju krivnju. Sad smo stigli na pravu adresu i došli do izvora istine. Istina je od životne važnosti za našu egzistenciju. Tko bi još svoj život htio graditi na zabludi? Znači, postoji jedan sa potrebnim ovlaštenjima koji nam može dati jasan odgovor. Od njega saznajemo što se sa svakim od nas zbiva neposredno nakon smrti. Isus nam u Evanđelju po Luki 16, 19-31 to pojašnjava na primjeru o dva čovjeka koji su upravo umrli. Jedan poznaje Boga, drugi je živio bez njega. Anđeli su Lazara odnijeli u Abrahamovo krilo i na tom mu je mjestu, koje Isus naziva raj (Ev. Po Luki 23,43), bilo dobro. Drugi, jedan bogataš, nalazi se neposredno nakon smrti u paklu i opisuje svoju užasnu situaciju slijedećim riječima: «... jer se strašno mučim u ovom plamenu» (Ev. Po Luki 16,24b). Drugim riječima, smrt, ni u kojem slučaju, ne čini sve istim; štoviše, možemo reći: Ako već u ovom svijetu postoje masivne razlike; s one druge strane smrtnog zida će između njih zjapiti nepremostivi ponor. Zbog čega je to tako? To se treba iscrpno obrazložiti: Trostruka smrt Po vrlo jasnom biblijskom svjedočanstvu ovaj svijet i sve što na njemu živi potekao je iz direktnog čina Božjeg stvaranja. Bila je to gotova i u potpunosti dovršena tvorevina: «I vidje Bog da je dobro». Bog je u suštini ljubav i milosrđe te je tako i sve stvorio kroz svoga graditelja (Izreke 8,30), Gospodina Isusa (Ev. Po Ivanu 1,10: poslanica Kološanima 1,16). I u činu stvaranja je ostao vjeran svojoj naravi, blagosti, milosrđu i ljubavi. To je jedna u potpunosti drugačija strategija od one evolucijske, koja je označena patnjom i suzama, okrutnošću i smrti. Tko na Boga gleda kao uzročnika evolucije, tj. podmeće mu takve metode stvaranja, prikazuje njegovo biće i njegovu narav u pogrešnom svijetlu. Slijedom toga možemo zaključiti da je ideja o evoluciji kojom upravlja Bog (tzv. teistička evolucija) u potpunosti neodrživa. Ali odakle onda potiče smrt, ako nije ni evolucijski faktor niti odgovara Božjoj naravi? Možemo ustanoviti da je smrt sveopća. Svi ljudi umiru; mala djeca kao i starci, ljudi cijenjeni zbog visokog morala kao i lopovi i pljačkaši, vjerni i nevjerni, svi. Za nešto sa tako prodornim učinkom mora isto tako postojati i općeniti uzrok. Biblija obilježava smrt kao posljedicu ljudskog pada u grijeh. Premda je Bog čovjeka na to upozorio (Postanak 2,17), čovjek je zloupotrijebio povjerenu mu slobodu i zbog toga pao u grijeh. Od tog trenutka je na snagu stupio zakon smrti: «jer je plaća grijeha smrt» (posl. Rimljanima 6,23).Tako je čovjek došao na put smrti, put koji je u grafici označen debelom crnom crtom. Mogli bi je slikovito nazvati i vlakom smrti. Od Adama, koji je odgovoran za to što se smrt uvukla u Božju tvorevinu (1. Posl. Korinćanima 15,22a), pa do danas se cijelo čovječanstvo nalazi u tom strašnom vlaku: «Prema tome, kao što po jednom čovjeku uđe grijeh u svijet a po grijehu smrt, tako smrt prijeđe na sve ljude, jer svi sagriješiše» (Posl. Rimljanima 5,12). To bi značilo da je smrt prije pada u grijeh bila nepoznata u cijelom stvaranju. Kada Biblija govori o smrti, ni u kojem slučaju ne misli na prestanak postojanja. Biblijska definicija smrti je «biti odvojen od...». Budući da pad u grijeh označava trostruku smrt (vidi grafiku), tako postoji i trostruka odvojenost: 1. Duhovna smrt: U trenutku pada u grijeh čovjek je pao u «duhovnu smrt», znači da je s time bio odvojen od zajedništva s Bogom. U tom stanju se nalaze svi ljudi koji ne vjeruju u svog stvoritelja. Oni sebično određuju način svog života i popuštaju strastima i zavodljivostima grijeha. Žive svoj život kao da Bog i ne postoji. Nemaju osobnu vezu s Isusom Kristom i odbacuju biblijsku poruku. U Božjim su očima duhovno mrtvi, iako tjelesno mogu biti u vrlo dobroj formi. 2. Tjelesna smrt: U daljnjem učinku dolazi do tjelesne smrti: «ta iz zemlje uzet si bio – prah si, u prah ćeš se i vratit» (Postanak 3,19). Zbog pada u grijeh je cijelo stvaranje podložno prolaznosti. 3. Vječna smrt: Posljednja stanica tog vlaka smrti je vječna smrt. Ali tamo ljudska egzistencija neće biti ugašena (Ev. po luki 16,19-31). To je situacija konačne odvojenosti od Boga. Božji gnjev ostaje nad njom, kao što stoji zapisano: «... jer kao što su nepokornošću jednoga čovjeka svi postali grešnici» (posl. Rimljanima 5,18). Isus opisuje to mjesto propasti kao pakao, kao najužasnije prebivalište uopće. Tamo se vatra «ne gasi» (Ev. Po Marku 9,43 & 45) i «gori vječno» (Ev. Po Mateju 25,41), «... ondje će nastati plač i škrgut zuba» (Ev. Po Luki 13,28). To je jedno jezivo mjesto «... gdje njihov crv ne umire i oganj se ne gasi» (Ev. Po Marku 9,48), mjesto «vječne propasti» (2. posl. Solunjanima 1,9). Kako gleda Bog na naše srljanje u propast? Bog, zbog svoje neograničene samilosti i svoje ljubavi prema nama, daje Svoga Sina na križ i tako ostvaruje jedinstveno djelo spasenja. Isusove riječi «svršeno je!» označavaju slikovito dovršenje vlaka života. Bog se izjasnio da je njegova volja za nas (npr. 1. posl. Timoteju 2,4), da budemo spašeni od vječnog pakla – ili, slikovito rečeno, da se iskrcamo iz jurećeg vlaka smrti. Pozvani smo da uđemo kroz uska vrata koja vode k nebu (Ev. Po Mateju 7,13a + 14). Prema zapisima iz Biblije se spašavamo jedino kroz Isusa. On je taj jedini put spasenja. Ako uđemo u vlak života, dolazimo na odredište koje se naziva vječni život. Ta zamjena vlakova se događa kada se obratimo Isusu, priznamo Mu naš stari grešni život, molimo Ga za oprost i prihvatimo Ga kao spasitelja. Kroz to u Božjim očima postajemo novo stvorenje. Oprost, koji je na poklon, može svatko prihvatiti, samo ako to želi. Za to što nam se kroz milost nudi kao poklon, Bog je platio neizmjernu cijenu - žrtvovao je Svog Sina. Tko prihvati Božju ponudu, pravi odlučujući korak, koji mu donosi vječni život (Ev. Po Ivanu 5,24). Ljudima se ta prilika nudi samo u ovozemaljskom životu. Put k životu Nakon jednog predavanja jedan je mladić došao na razgovor. Pitao sam ga: «Gdje se nalaziš?» Odgovorio je kratko: «Stojim na željezničkoj stanici!». Prepoznao je nešto bitno, a to je da se vlak smrti mora pod hitno napustiti. Njegovo pitanje je bilo: «Kako se sada popeti u vlak života?» Dopustio je da mu se objasni put i sad se vozi radosno k najboljem cilju. Bog nije samo Bog gnjeva prema grijehu, nego je također i Bog ljubavi prema grešniku. Ako se danas popnemo u vlak Života, onda smo time rezervirali lijepo mjesto koje se zove nebo. U 1. poslanici Korinćanima 2,9 o nebu stoji zapisano: «Ono što oko nije vidjelo, što uho nije čulo, na što ljudsko srce nije ni pomislilo: to je Bog pripravio onima koji ga ljube.» Bog je nama, kao bićima sa slobodnom voljom, prepustio da se odlučimo kojim putem želimo krenuti: «... pred vas stavljam : život i smrt, blagoslov i prokletstvo. Život dakle biraj...» (Ponovljeni zakon 30,19). Ovdje još jednom postaje jasno da je Božja volja usmjerena na život. Iz grafike možemo jednostavno uočiti: «Ako si samo jednom rođen (prirodno, tjelesno rođenje), onda umireš dva puta (prvo tjelesna, a onda vječna smrt); ali ako si dva puta rođen (prirodno, tjelesno rođenje i ponovno rođenje u Kristu), onda umireš samo jednom (tjelesna smrt)!» Vjera u Božjeg Sina oslobađa od prokletstva osude i donosi sigurnost vječnog života: «Tko sluša moju riječ i vjeruje onomu koji me posla, ima vječni život. On ne dolazi na sud, već je prešao iz (duhovne) smrti u (vječni) život.» (Ev. Po Ivanu 5,24). Ako razmislimo o dosegu naše odluke vezane uz našu vjeru, onda istovremeno postaje jasno kakve tragične posljedice teorija evolucije i njeno učenje ostavljaju na njezine sljedbenike. Ona prikriva opasnost od vječne smrti i gleda kako ljudi propuštaju ponudu spasenja. Ali, Isus je došao da nas spasi od beskrajnog bezdana i pakla. Obratite se Bogu u molitvi. Na taj način već danas napuštate vlak smrti i penjete se u vlak života. Tu temeljitu promjenu u životu možete početi slijedećom molitvom. «Gospodine Isuse, shvatio sam svoju fatalnu situaciju. Moj način života se ni u kom slučaju ne slaže s Tvojom Riječi. Sad znam da sjedim u pogrešnom vlaku. Zbog toga sam duboko uzdrman i molim Te usrdno da mi pomogneš. Oprosti mi svu moju krivicu, zbog koje iskreno žalim, i promijeni moj život da mogu čitajući razumjeti Tvoju riječ i prema njoj se ravnati. Uz Tvo- ju pomoć se sad želim popeti u vlak života i zauvijek biti s Tobom. Prihvaćam Te u svoj život. Budi moj Gospodin i daj mi volju i snagu da Te slijedim. Zahvaljujem Ti od sveg srca što si me oslobodio od mojih grijeha i što se smijem nazvati Božjim djetetom. Amen.» Direktor i Profesor a.D.Dr.-Inž. Werner Gitt
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Ganz herzlich möchten wir das neue Traktat „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur Verbreitung empfehlen. Es enthält die Botschaft von dem „Todeszug“, der in die ewige Verdammnis fährt und dem „Lebenszug“, der den Himmel als Ziel hat. Jeder wird eingeladen, vom „Todeszug“ in den „Lebenszug“ umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Kelionė be galimybės sugrįžti Ant vienos Pietų Tirolio (Š. Italija) bažnyčios sienelės guli keturios kaukolės. Virš jų kabo užrašas: „Kuris iš jų buvo kvailys? Kuris – išminčius? Kuris – vargeta? Kuris – karalius?“ Iš tiesų: nematyti nei karaliaus galios, nei jo turtų. Gali būti, kad vargetos kaukolė guli šalia karaliaus, tačiau nebelikę nieko, kas liudytų apie jo neturtą, drapanas ir iš alkio urzgiantį skrandį. Mes tikriausiai būtume linkę pakabinti antrą užrašą: „Mirtis visus sulygina.“ Tačiau ar iš tikrųjų yra taip? Reklamos srityje stengiamasi orientuotis į tam tikrus pirkėjų sluoksnius, vadinamąsias tikslines grupes. Tačiau mirtis neturi savo specialios tikslinės grupės – ji neaplenkia nė vieno. Būtent todėl ši tema rūpėjo ir rūpi daugeliui žmonių: filosofams, poetams, politikams, sportininkams, aktoriams, beraščiams ir Nobelio premijos laureatams. Bet didžiausią dėmesį mirčiai skyrė senovės egiptiečiai, pastatydami jai didžiausius paminklus: Gizos piramides. Vokiečių poetas Emanuel Geibel apibendrindamas labai taikliai apibūdina šias žmogiškąsias pastangas: „Gyvenimas – tai amžina mįslė, mirtis išlieka amžina mįsle“. Iš daugybės mirties paaiškinimų verta panagrinėti atitinkamus evoliucijos teorijos atsakymus. Mirtis evoliucijos pasaulėžiūroje Evoliucijos sistemoje mirtis yra labai giliai įsišaknijus: be jos gyvybė Žemėje nebūtų įmanoma. Tai išryškina šie keturi pamatiniai evoliucijos principai: 1. Mirtis – būtina evoliucijos sąlyga. Vokiečių fizikas ir filosofas Carl Friedrich v. Weizsäcker pabrėžia: „Jei individai nemirtų, nebūtų evoliucijos, nebūtų naujų individų su kitomis savybėmis. Individų mirtis yra evoliucijos sąlyga.“ 2. Mirtis – evoliucijos išradimas. Rėgensburgo universiteto (Vokietija) biologijos profesorius Widmar Tanner užduoda pagrįstą klausimą mirties atžvilgiu: „Kaip ir kodėl mirtis egzistuoja mūsų pasaulyje, jei ji, tiesą sakant, išvis nėra būtina?“ Jo atsakymas skamba taip: „Senėjimo procesas ir gyvenimo trukmė yra prisitaikymo požymiai, išsivystę evoliucijos bėgyje. Mirties išradimas iš esmės pagreitino evoliucijos eigą.“ Jo nuomone, įprogramuota mirtis suteikia nesibaigiantį šansą išbandyti nauja evoliucijoje. 3. Mirtis – gyvybės kūrėja. Tai, kad evoliucijos teorijoje mirtis yra net paskelbiama gyvybės kūrėja, aiškiai parodo skirtumą tarp šios pasaulėžiūros ir biblinio mokymo. Būtent tai teigia vokiečių mikrobiologas Reinhard W. Kaplan: „Įprogramuoti senėjimo procesas bei mirtis yra skausmingi individui, ypač žmogui, tačiau tik jų dėka evoliucija apskritai galėjo sukurti mus kaip rūšį.“ 4. Mirtis – absoliuti gyvybės pabaiga. Pagal evoliucijos mokymą gyvybė – tai vien tik fizikos ir chemijos ribomis grindžiama medžiaginė būsena (vokiečių biofizikas ir chemikas Nobelio premijos laureatas Manfred Eigen). Visa tai rodo, kad evoliucija negali duoti patenkinančio atsakymo į tai, kas gi iš tikrųjų yra mirtis. Toks tikrovės redukavimas į grynai medžiaginius reiškinius nepalieka vietos gyvybės egzistavimui po mirties. Žmogus paverčiamas biologine mašina, o jo absoliuti pabaiga sutapatinama su organizmo mirtimi. Evoliucijos mechanizme mirtis yra sraigtelis, padedantis iškilti kitai gyvybei. Taip žmogaus gyvybės vertė nusakoma kaip įnašas į evoliuciją. Kas mums gali duoti teisingą atsakymą? Kas galėtų atsakyti į mus visus jaudinantį klausimą, kas yra mirtis ir kas mūsų laukia po mirties? Toks asmuo turi būti kompetentingas, o tai reiškia, kad jis turi atitikti šiuos keturis reikalavimus: 1) Jis pats turi būti ragavęs mirties! 2) Jis turi būti išsivadavęs iš mirties gniaužtų! 3) Jis privalo turėti galią mirties atžvilgiu! 4) Jis privalo būti absoliučiai patikimas! Peržvelgę pasaulio istoriją, kas galėtų atitikti šiuos keturis unikalius reikalavimus, pamatysime, kad lieka tik vienas vienintelis asmuo – Jėzus Kristus: 1) Jis buvo nukryžiuotas ir mirė už Jeruzalės sienų. Jo priešai, norėdami įsitikinti, kad Jis tikrai mirė, įsmeigė ietį į Jo šoną – iš žaizdos ištekėjo kraujas (Jono 19,34). Tai buvo įrodymas, kad Jėzus išties buvo miręs! 2) Jis išpranašavo, kad prisikels trečią dieną. Taip ir įvyko: Velykų rytą prie kapo atskubėjusios moterys buvo pirmosios liudininkės. Angelas tarė joms: „Nėra jo čia, jis prisikėlė.“ (Luko 24,6) 3) Naujajame Testamente minimi trys asmenys, kuriuos Jėzus prikėlė iš numirėlių: Lozorius Betanijoje (Jono 11,41-45), jaunuolis iš Naino (Luko 7,11-17) ir Jayro dukrelė (Morkaus 5,35-43). Niekas kitas neturi tokios galios įsakinėti mirčiai. 4) Jėzus buvo vienintelis šioje Žemėje, kuris apie save galėjo pasakyti: „Aš esu tiesa“ (Jono 14,6). Tai Jis galėjo teigti net ir savo priešų, nuolatos bandžiusių Jo žodžiuose ir veiksmuose atrasti bent menkiausią nusižengimą, akivaizdoje. Taigi dabar mes radome tai, ko ieškojome, ir prasiskverbėme prie tiesos šaltinio. Tiesa mūsų egzistencijai yra būtina lyg deguonis. Juk kas nori savo gyvenimą grįsti klaida? Taigi: Asmuo, turintis reikiamą kompetenciją ir galintis duoti aiškų atsakymą, egzistuoja. Iš Jo sužinome, kas laukia kiekvieno žmogaus tiesiai po mirties. Luko 16,19-31 Jėzus pateikia šį atsakymą, remdamasis dviejų ką tik mirusių žmonių pavyzdžiu. Vienas iš jų pažinojo Dievą, kitas gyveno be Jo. Lozorius buvo angelų nuneštas į Abraomo prieglobstį, kuriame jis gerai jautėsi ir kurį Jėzus vadina Rojumi (Luko 23,43). O turtuolis po mirties pateko tiesiai į pragarą. Savo baisią padėtį jis apibūdina taip: „Aš baisiai kenčiu šitoje liepsnoje.“ (Luko 16,24b) Taigi, mirtis tikrai nėra didžioji svieto lygintoja! Priešingai: jeigu jau šiame pasaulyje egzistuoja tokie dideli skirtumai, tai anapus mirties jie bus dar didesni. Kodėl? Pabandykime šį klausimą panagrinėti plačiau. Triguba mirtis Biblija aiškiai liudija, kad ši Žemė ir visa gyvybė yra tiesiogiai kilę iš Dievo kūrybinio akto. Tai buvo išbaigta ir tobula kūrinija, kuri Dievo buvo įvertinta kaip „labai gera“. Dievo esybė yra meilė ir gailestingumas, todėl Jis viską sukūrė per savo įgudusį menininką (Patarlių 8,30, K. Burbulio Biblijos vertimas) - per Viešpatį Jėzų (Jono 1,10; Kolosiečiams 1,16). Kurdamas Jis buvo ištikimas savo esybės bruožams: švelnumui, gailestingumui ir meilei. Tai yra visai kas kita nei kančia ir ašaromis, žiaurumu ir mirtimi paženklinta evoliucijos strategija. Laikyti Dievą evoliucijos priežastimi reikštų iškreipti Dievo esybę. Todėl ir Dievo valdomos evoliucijos (vadinamosios teistinės evoliucijos) idėja yra absoliučiai klaidinga. Tad iš kur atėjo mirtis, jei ji nėra nei evoliucijos faktorius, nei atitinka Dievo esybę? Akivaizdu, kad mirtis – visuotina. Miršta visi: jauni ir seni, aukštos moralės žmonės ir niekšai, tikintys ir netikintys. Aišku, kad šis visiems bendras reiškinys turi turėti bendrą priežastį. Biblija smerkia mirtį kaip žmogaus nuodėmės pasekmę. Nepaisydamas Dievo perspėjimo (Pradžios 2,17), žmogus papiktnaudžiavo jam suteikta laisve ir nusidėjo. Nuo tos akimirkos pradėjo veikti mirties įstatymas: „Atpildas už nuodėmę - mirtis“ (Romiečiams 6,23). Žmogus pateko į mirties zoną, kuri iliustracijoje paženklinta stora juoda linija. Vaizdžiai kalbant, ją būtų galima pavadinti mirties traukiniu. Nuo pat Adomo, kuris yra atsakingas už tai, kad mirtis įsiskverbė į Dievo kūriniją (1 Korintiečiams 15,21), visa žmonija atsidūrė šiame baisiame traukinyje. „Todėl, kaip per vieną žmogų nuodėmė įėjo į pasaulį, o per nuodėmę mirtis, taip ir mirtis prasiskverbė į visus žmones, nes visi nusidėjo.“ (Romiečiams 5,12) Tai reiškia, kad iki nuopuolio kūrinija nežinojo, kas yra mirtis. Biblija nekalba apie mirtį kaip apie būties pabaigą. Biblinis mirties apibrėžimas reiškia „būti atskirtam nuo ...“. Kadangi nuopuolis apima trigubą mirtį (žr. iliustraciją), tai reiškia, kad yra ir trigubas atskirtumas: 1. Dvasinė mirtis. Nuopuolio akimirką žmogus „mirė dvasiškai“, t.y. jis buvo atskirtas nuo bendrystės su Dievu. Šioje būsenoje iki šiol gyvena visi žmonės, netikintys savo Kūrėju. Jie savanaudiškai apsprendžia savo gyvenimą ir pasiduoda nuodėmės aistroms ir vilionėms. Jie gyvena taip, lyg Dievo nebūtų. Jie neturi asmeninio ryšio su Jėzumi Kristumi ir atmeta Biblijos žinią. Dievo akyse jie yra dvasiniai numirėliai, nors fiziškai jie gali būti labai gyvi. 2. Fizinė mirtis. Tolimesnė pasekmė – fizinė mirtis: „Juk dulkė esi ir į dulkę grįši.“ (Pradžios 3,19) Dėl nuopuolio visa kūrinija yra laikina. 3. Amžinoji mirtis. Galutinė mirties traukinio stotelė yra amžinoji mirtis. Tačiau ten žmogaus būtis nėra ištrinama (Luko 16,19-31). Tai – galutinio atskirtumo nuo Dievo būsena. Jis užsitraukia Dievo rūstybę, nes vieno žmogaus nusikaltimas visiems žmonėms atnešė mirtį ir pasmerkimą (Romiečiams 5,17-18). Pasmerkimas gi veda tiesiai į pačios baisiausios būties vietą, kurią Jėzus vadina pragaru: ugnis ten – „negęstanti“ (Morkaus 9,43 ir 45) bei „amžina“ (Mato 25,41), ten „bus verksmo ir dantų griežimo“ (Luko 13,28). Tai siaubinga vieta, kur „jų kirminas nemiršta ir ugnis negęsta“ (Morkaus 9,48). Ten viešpatauja „amžina pragaištis“ (2 Tesalonikiečiams 1,9). Kaip Dievas vertina mūsų bėgimą į pragaištį, dėl kurios kalti mes patys? Dėl savo beribio gailestingumo ir meilės mums Jis atidavė savo Sūnų mirčiai ant kryžiaus, kad taip galėtų mums suteikti nepakartojamą išganymą. Jėzaus žodis „Atlikta!“, vaizdžiai kalbant, reiškia, kad gyvenimo traukinys – parengtas kelionei. Dievas vienareikšmiškai nori (pvz., 1 Timotiejui 2,4), kad mes būtume išgelbėti nuo amžino pragaro arba, vaizdžiai kalbant, išliptumėm iš lekiančio mirties traukinio. Mes esame pakviesti įeiti pro siauras duris, vedančias į dangų (Mato 7,13a ir 14). Biblija liudija, kad Jėzus yra vienintelės durys, taigi ir vienintelis kelias, į išgelbėjimą. Įsėdę į gyvenimo traukinį, pasieksime amžiną gyvenimą. Mes persėdame į kitą traukinį, kai atsigręžiame į Jėzų, išpažįstame Jam savo nuodėmingą gyvenimą, prašome atleidimo ir priimame Jį kaip savo Gelbėtoją. Taip mes Dievo akyse tampame nauju kūriniu. Asmeninę nuodėmių atleidimo dovaną gali gauti kiekvienas jos norintis žmogus. Už šią dovaną Dievas sumokėjo neįsivaizduojamai didelę kainą: Jis paaukojo savo Sūnų. Priėmę Dievo pasiūlymą, pasiekiame lemiamą persilaužimą, atnešantį mums amžinąjį gyvenimą (Jono 5,24). Ši galimybė žmogui suteikiama tik šiapusiniame gyvenime. Kelias į gyvenimą Po vienos paskaitos prie manęs priėjo jaunuolis ir paklausė, ar galėtų pasikalbėti su manimi. Pokalbio metu aš paklausiau jo: „Kur Tu esi?“ Jo trumpas atsakymas: „Stoviu stotyje.“ Jis suprato, kad būtina kuo greičiau išlipti iš mirties traukinio! Jis manęs paklausė: „Kaip man įsėsti į gyvenimo traukinį?“ Aš parodžiau jam kelią, ir dabar jis linksmai važiuoja link paties geriausio tikslo. Dievas pyksta dėl nuodėmės, tačiau Jis myli nusidėjėlį. Įlipę į gyvenimo traukinį, mes užsisakome vietą gražioje vietoje – danguje, apie kurį 1 Korintiečiams 2,9 sakoma: „Ko akis neregėjo, ko ausis negirdėjo, kas žmogui į mintį neatėjo, tai paruošė Dievas tiems, kurie jį myli.“ Dievas leido mums, laisvą valią turinčioms būtybėms, patiems pasirinkti, kuriuo keliu mes norime eiti: „Padėjau prieš tave (amžiną) gyvenimą ir (amžiną) mirtį, palaiminimus ir prakeikimus. Rinkis gyvenimą ...“ (Pakartoto Įstatymo 30,19). Šie žodžiai dar kartą aiškiai parodo, kad vienareikšmiška Dievo valia – gyvenimas. Remdamiesi iliustracija, galime apibrėžti šią paprastą taisyklę: „Jei gimsi tik vieną kartą (fiziškai), mirsi du kartus (iš pradžių fizine mirtimi, o po to – dvasine); jei gimsi du kartus (fiziškai bei atsigręždamas į Jėzų), mirsi tik vieną kartą (fiziškai)!“ Tikėjimas į Dievo Sūnų atleidžia nuo pasmerkiančio teismo ir suteikia tikrumą dėl amžinojo gyvenimo: „Kas mano žodžių klauso ir mane atsiuntusį tiki, tas turi amžinąjį gyvenimą ir nepateks į teismą, nes iš (dvasinės) mirties yra perėjęs į (amžinąjį) gyvenimą.“ (Jono 5,24) Matant tokias milžiniškas tikėjimo apsisprendimo pasekmes, tampa aišku, kokį tragišką poveikį evoliucijos idėja ir mirties samprata turi jos šalininkams: ji nutyli amžinosios mirties pavojų ir atima iš žmonių galimybę priimti išganymo pasiūlymą. Tačiau Jėzus atėjo, kad apsaugotų mus nuo prarajos, nuo pragaro. Kreipkitės maldoje į Dievą. Taip Jūs jau šiandien išlipsite iš mirties traukinio ir įsėsite į gyvenimo traukinį. Šį esminį gyvenimo pokytį Jūs galite pradėti malda: „Viešpatie Jėzau Kristau, aš suvokiu savo beviltišką situaciją. Mano gyvenimo būdas prieštarauja Tavo žodžiui. Dabar žinau, kad sėdžiu mirties traukinyje. Man nepaprastai baisu, todėl maldauju Tavęs padėti man. Atleisk man visas mano kaltes, dėl kurių aš labai gailiuosi, ir pakeisk mano gyvenimą, man skaitant Tavo žodį ir jam paklūstant. Su Tavo pagalba aš noriu įlipti į gyvenimo traukinį ir visam laikui pasilikti su Tavimi. Aš priimu Tave į savo gyvenimą. Būk mano Viešpats ir duok man valios bei jėgų sekti paskui Tave. Dėkoju Tau iš visos širdies, kad išvadavai mane iš mano nuodėmių ir kad aš dabar galiu būti Tavo vaikas. Amen.“ prof. techn. m. dr. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 127-14
Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!
10 Seiten, Best.-Nr.: 127-75
Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Reis zonder terugkeer In een kerk in Zuid Tirol liggen op een lage muur vier mensenschedels. Daarboven hangt een bord met het opschrift: ‘Wie was de dwaas? Wie de wijze? Wie de bedelaar? Wie de keizer?‘ Inderdaad: men ziet niets meer van de macht en de rijkdom van de keizer. De schedel van de bedelaar kan direct ernaast liggen maar niets getuigt meer van zijn armoede, zijn lompen en zijn knorrende maag. We zijn misschien geneigd om een tweede bord te maken met het opschrift: ‘De dood maakt hen alle gelijk!’ We zullen in het vervolg kijken of dat gerechtvaardigd zou zijn. In de reclamebranche probeert men zich op bepaalde klasse van kopers in te stellen. Dat betekent dat men zich oriënteert op speciale doelgroepen. Maar de dood daarentegen kent geen bepaalde doelgroep omdat niemand aan de dood voorbij gaat. Daarom hebben er ook veel mensen zich met de dood bezig gehouden: filosofen, dichters, politici, sportmensen, toneelspelers, analfabeten als ook winnaars van de Nobelprijs. Het meest intensief hebben wel de oude Egyptenaren dat gedaan, want ze bouwden voor de doden de allergrootste gedenktekens van de wereld, de piramides van Gizeh. De Duitse dichter Emanuel Geibel maakte de balans op van al deze menselijke inspanningen en vatte het samen in één zin: ‘Een eeuwig raadsel is het leven; een eeuwig raadsel blijft de dood’. Uit de veelvoud van interpretaties van de dood nemen we hier het antwoord van de evolutieleer eruit: De dood in het wereldbeeld van de evolutie In het denkpatroon van de evolutie is de dood zo diep verankerd, dat er zonder de dood geen leven op aarde zou zijn. Dat wordt in de vier fundamentele leerstellingen van de evolutie over de dood duidelijk: 1) De dood – een noodzakelijke voorwaarde van de evolutie: Carl Friedrich von Weizäcker beklemtoonde: ‘Want wanneer de individuen niet zouden sterven, dan zou er geen evolutie zijn, dan zouden er geen nieuwe individuen met andere eigenschappen zijn. De dood van de individuen is een voorwaarde voor de evolutie’. 2) De dood – een uitvinding van de evolutie: Professor Widmar Tanner uit Regensburg stelt als bioloog de gerechtvaardigde vraag over het bestaan met betrekking tot de dood: ‘hoe en waarom komt de dood in onze wereld, wanneer er eigenlijk helemaal geen dood zou moeten zijn?’ en antwoordt daarop: ‘Verouderingsproces en levensduur zijn aanpassingen, die zich in de loop van de evolutie hebben ontwikkeld. De uitvinding van de dood heeft de loop van de evolutie wezenlijk versneld’. Voor hem brengt de geprogrammeerde dood de altijd durende kans om iets nieuws in de evolutie uit te proberen. 3) De dood – schepper van het leven: Hoe zeer het wereldbeeld van de evolutie van de Bijbelse leer zich onderscheidt, wordt zo heel duidelijk, wanneer volgens de leer van de evolutie de dood zelfs tot schepper van het leven wordt verheven. In deze zin uit zich de microbioloog Reinhard W. Kaplan: ‘het ingebouwde verouderen en sterven is evenwel met veel leed verbonden voor het individu, in het bijzonder voor het menselijke, maar het is de prijs daarvoor, dat de evolutie onze natuur überhaupt kon scheppen’. 4) De dood – absoluut einde van het leven: Volgens de evolutieleer is leven alleen mogelijk binnen de grenzen van fysische en chemische materietoestand (Mannfred Eigen). We zien, dat de evolutie ons geen bevredigende verklaring kan geven, hoe het met de dood zit. Bij een zodanige reductie van de werkelijkheid op uitsluitend materiële merkwaardige verschijnselen blijft er geen plaats over voor een verder bestaan na de dood. De mens wordt tot een biologische machine gereduceerd, waarbij zijn absolute einde met de dood van het organisme gelijkgesteld wordt. In het radarwerk van het evolutiemechanisme dient de dood voor een start voor het volgende leven. Daarmee is de waarde van een mensenleven slechts als een bijdrage te zien. Een bijdrage aan de evolutie. Wie geeft ons het juiste antwoord? Wie zou de vraag kunnen beantwoorden, die ons allen bezighoudt, naar het wezen van de dood en wat daarna komt? Hij moet bevoegd zijn, en dat zou hij alleen maar zijn, wanneer hij aan de volgende vier sterke voorwaarden zou kunnen voldoen: 1) Hij zou zelf in de dood geweest moeten zijn! 2) Hij zou van de dood teruggekomen moeten zijn! 3) Hij zou de macht over de dood moeten hebben! 4) Hij zou absoluut te vertrouwen moeten zijn! Wanneer we om ons heen kijken in de wereldgeschiedenis, wie aan deze unieke voorwaarden kan voldoen, dan blijft er slechts één enkel Iemand over, en dat is Jezus Christus: 1) Hij werd gekruisigd en stierf voor de poorten van Jeruzalem. Zijn vijanden wilden er zeker van zijn dat Hij dood was en daarom stak een Romeins hoofdman een speer in Zijn zijde zodat er bloed vloeide (Johannes 19:34). Nu waren ze er zeker van: Hij is werkelijk dood! 2) Hij had van te voren al gezegd dat Hij op de derde dag zou opstaan. Ook dat gebeurde en de vrouwen waren op de Paasmorgen de eerste getuigen bij het graf. De engel zei tot hen: ‘Hij is hier niet, Hij is opgestaan!’ (Lukas 24:6). 3) Het Nieuwe Testament vermeldt van drie opwekkingen uit de dood door de almacht van de Heer Jezus: Lazarus in Bethanië (Johannes 11:41-45), de jongeling uit Naïn (Lukas 7:11-17) en het dochtertje van Jaïrus (Markus 5:35-43). Niemand anders heeft de almacht om de dood zo duidelijk te bevelen dan de Heer Jezus alleen. 4) Slechts Eén ging er over de aarde, Die kon zeggen: ‘Ik ben de waarheid’ (Johannes 14:6), en dat was de Heer Jezus. Hij kon Zijn uitspraken tegenover Zijn vijanden ook overeind houden, die steeds probeerden om Hem te betrappen op het geringste onrecht. Nu zijn we bij het juiste adres aanbeland en zijn daarmee tot de bron van de waarheid doorgedrongen. Waarheid is voor ons bestaan levensnoodzakelijk. Wie zou er wel zijn leven willen bouwen op een dwaling? Wij stellen nu vast: er is dus die Ene met de nodige bevoegdheid, die ons een duidelijke uitkomst kan geven. Van Hem ervaren wij wat onmiddellijk na de dood met de mensen gebeurt. In Lukas 16:19-31 heeft de Heer Jezus ons dit antwoord aan de hand van een voorbeeld van twee mensen gegeven, die juist gestorven waren. De ene kent God, terwijl de ander zonder Hem leeft. Lazarus wordt door de engelen in de schoot van Abraham gedragen en het gaat heel goed met hem op die plaats, die de Heer Jezus ook aanduidt met het paradijs (Lukas 23:43). De ander, de rijke, bevindt zich onmiddellijk na de dood in de hel en hij beschrijft zijn verschrikkelijke situatie met de woorden: ’Ik lijd pijn in deze vlam’ (Lukas 16:24b). De dood is dus in geen geval de grote nivellering. Veeleer kunnen we zeggen: wanneer er al in deze wereld reusachtige verschillen bestaan – aan de andere zijde van de doodsmuur zullen ze juist onbeschrijfelijk ver uit elkaar liggen. Waaraan ligt dat? Dat zal nu uitvoerig worden uitgelegd. De drievoudige dood Volgens het ondubbelzinnige getuigenis van de Bijbel zijn deze wereld en al het leven vanuit een directe scheppingshandeling van God voortgekomen. Het was een afgewerkte en voleindigde schepping, die het afsluitende oordeel van God ‘zeer goed’ kreeg. Gods wezen is liefde en barmhartigheid en zo schiep Hij alle dingen door Zijn Zoon (Spreuken 8:30), de Heer Jezus (Johannes 1:10); Kolosse 1:16). Ook in de schepping bleef Hij trouw aan de kenmerken van Zijn wezen zoals zachtmoedigheid, barmhartigheid en liefde. Dat is iets geheel anders dan de door leed en tranen, wreedheid en dood gekenmerkte strategie van de evolutie. Wie God als oorzaak aanziet van de evolutie, dat is insinueren dat Hij zo’n scheppingsmethode heeft gebruikt, verandert dan het wezen van God. Daarom is ook het idee van een door God gestuurde evolutie (zogenaamde theïstische evolutie) totaal absurd. Maar vanwaar komt de dood, wanneer de dood geen evolutiefactor is en ook niet aan het wezen van God beantwoord? Wij stellen vast: de dood is algemeen. Alle mensen sterven: van kleine kinderen tot de grijsaards, moreel hoogstaande mensen alsook de dieven en rovers, en gelovigen en ongelovigen in dezelfde mate. Voor een zo algemene en krachtdadige uitwerking moet er ook een algemene oorzaak zijn. De Bijbel beschrijft de dood heel duidelijk als gevolg van de zonde van de mens. Hoewel God de mensen daarvoor gewaarschuwd had (Genesis 2:17), misbruikte hij de aan hem geschonken vrijheid en kwam daardoor in de zondeval. Van nu af werkte de wet van de zonde: ‘Het loon van de zonde is de dood’ (Romeinen 6:23). De mens raakte in de doodslijn, die in de grafiek als dikke zwarte lijn getekend is. We kunnen dat in beeld als de doodstrein kwalificeren. Sinds Adam, die daarvoor verantwoordelijk is dat de dood in deze schepping kwam (1 Korinthe 15:22a), bevindt nu de mensheid zich in deze verschrikkelijke trein: ‘Daarom, zoals door één mens de zonde in de wereld is gekomen en door de zonde de dood, en zo de dood tot alle mensen is doorgegaan, omdat allen gezondigd hebben’ (Romeinen 5:12). Voor de zondeval was dus de dood in de hele schepping onbekend. Wanneer de Bijbel over de dood spreekt, dan bedoelt ze daarmee in geen geval het ophouden van het bestaan. De Bijbelse definitie voor dood heet: ‘afgescheiden zijn van…’ Omdat de zondeval een drievoudige dood kenmerkt (zie grafiek), is er ook een drievoudig afgescheiden zijn: 1) De geestelijke dood: op het moment van de zondeval viel de mens in de ‘geestelijke dood’, dat betekent dat hij daarmee afgescheiden was van de gemeenschap met God. In deze toestand leven ook vandaag de dag alle mensen, die niet in hun Schepper geloven. Ze bepalen zelfzuchtig hun leven en geven toe aan de hartstochten en de verlokkingen van de zonde. Ze leven hun leven op een manier, alsof er geen God zou zijn. Ze hebben geen persoonlijke betrekking met de Heer Jezus Christus en wijzen de boodschap van de Bijbel af. In de ogen van God zijn ze geestelijk doden, ofschoon ze lichamelijk heel levend kunnen zijn. 2) De lichamelijke dood: In de verdere uitwerking komt het tot de lichamelijke dood: ‘….totdat u tot de aarde weerkeert, omdat u daaruit genomen bent‘ (Genesis 3:19). Wegens de zondeval is de hele schepping aan de vergankelijkheid onderworpen. 3) De eeuwige dood: Het eindstation van de doodstrein is de eeuwige dood. Maar daar wordt niet het bestaan van de mens opgeheven (Lukas 16:19-31). Het is de situatie van het definitief gescheiden zijn van God. De toorn van God blijft op hem omdat ‘door de zonde van één mens – Adam – strekken de gevolgen zich daarvan uit naar alle mensen tot veroordeling’ (Romeinen 5:18). De Heer Jezus beschrijft deze plaats van het verderf als de hel; het is een plaats van het verschrikkelijkste bestaan: het vuur is daar ‘onuitblusbaar’ (Markus 9:43, 45) en ‘eeuwig’ (Mattheüs 25:41), daar is ‘het gejammer en het tandengeknars’ (Lukas 13:28). Het is een huiveringwekkende plaats, ‘waar hun worm niet sterft en het vuur niet uitgeblust wordt’ (Markus 9:48). Het is een plaats van ‘eeuwig verderf’ (2 Thessalonika 1:9). Hoe ziet God het door onze eigen schuld veroorzaakte racen naar het verderf? Wegens Zijn grenzeloze erbarmen en Zijn liefde tot ons geeft Hij Zijn Zoon over aan het kruis om daardoor een unieke redding te bewerken. Het woord van de Heer Jezus: ‘Het is volbracht!’ markeerde in beeld de voltooiing van de levenstrein. Het is de verklaarde wil van God (Bijv. 1 Timotheüs 2:4), dat wij voor de eeuwige hel gered worden – of in beeld gesproken – uit de razende doodstrein stappen. We zijn uitgenodigd door de nauwe poort te gaan, die naar de hemel leidt (Mattheüs 7:13a-14). Volgens het getuigenis van de Bijbel is de Heer Jezus de enige deur en daarmee ook de enige weg voor redding. Wanneer wij de levenstrein instappen, komen we aan in het eeuwige leven. Het verwisselen of overstappen van de ene trein in de andere gebeurt daardoor, dat wij ons wenden tot de Heer Jezus en Hem ons oude zondige leven belijden, Hem om vergeving vragen en als Redder aannemen. Dat maakt ons in de ogen van God tot een nieuwe schepping. Het geschenk van de vergeving mag ieder persoonlijk ontvangen wanneer hij het slechts wil. Wat ons uit genade wordt geschonken, had voor God een onmetelijk hoge prijs, het offer van Zijn Zoon. Wie ingaat op het aanbod van God, komt in een beslissende doorbraak, die ons het eeuwige leven brengt (Johannes 5:24). Deze mogelijkheid wordt aan de mensen gegeven alleen maar in zijn leven hier op aarde. De weg naar het leven Na een lezing kwam er een gesprek met een jongeman. Ik vroeg hem: ‘Waar sta je op de grafiek?’ Zijn korte antwoord: ‘Ik sta op het perron!’ Hij had één ding ingezien: De doodstrein moet men zo snel mogelijk verlaten! Zijn vraag was: ‘Hoe stap ik in de levenstrein?’ Hij liet zich de weg tonen en rijdt nu vrolijk het beste doel tegemoet. God is niet slechts een toornig God tegenover de zonde, maar ook een liefhebbend God tegenover de zondaar. Wanneer wij vandaag in de levenstrein stappen, dan hebben wij daarmee het mooie oord geboekt, de hemel, waarvan er in 1 Korinthe 2:9 staat: ‘Wat geen oog heeft gezien en geen oor heeft gehoord en in geen mensenhart is opgekomen, wat God bereid heeft voor hen die Hem liefhebben’. Welke weg we willen gaan, deze vrije keus heeft God aan ons gelaten: ‘Het leven en de dood heb Ik u voorgesteld, de zegen en de vloek! Kiest dan het leven, opdat u leeft’ (Deuteronomium 30:19). Ook wordt het hier nog een keer duidelijk, dat het Gods wil is dat wij eeuwig leven ontvangen. Uit de grafiek kunnen wij een eenvoudig trefwoord afleiden: ‘Wanneer u slechts eenmaal geboren bent (de natuurlijke geboorte), dan sterft u tweemaal (ten eerste de natuurlijke dood en dan de eeuwige dood), maar wanneer u tweemaal geboren bent (de natuurlijke geboorte, en de wedergeboorte nieuwe schepping door Christus) sterft u slechts eenmaal (de lichamelijke dood)! Het geloof in de Zoon van God bevrijdt ons van het vervloekte oordeel en brengt de zekerheid van het eeuwige leven. ‘Wie Mijn Woord hoort en gelooft Hem Die Mij gezonden heeft, die heeft het eeuwige leven en komt niet in het oordeel maar is uit de dood overgegaan in het leven’ (Johannes 5:24). Bedenkt men de draagwijdte van elk geloofsbesluit dan wordt tegelijkertijd duidelijk welke tragische uitwerking de evolutietheorie over de dood op haar aanhangers heeft. Ze versluiert het gevaar van de eeuwige dood en laat de mensen het reddingsaanbod missen. Maar de Heer Jezus is gekomen om ons voor de afgrond, voor de hel te redden. Wendt u zich toch in het gebed tot God. Op deze manier verlaat u vandaag de doodstrein en stapt u in de levenstrein. Deze principiële levensverandering kunt u met het volgende gebed beginnen: ‘Heer Jezus Christus, ik heb mijn fatale situatie ingezien. Mijn manier van leven komt in geen geval overeen met Uw Woord. Nu weet ik: ik zit in de verkeerde trein. Daarover ben ik vreselijk geschrokken en smeek U om hulp. Vergeef mij al mijn schuld, waar ik oprecht spijt van heb en verander mijn leven, doordat ik Uw Woord lees en mij daar naar richt. Met Uw hulp zou ik nu graag in de levenstrein stappen en altijd bij U blijven. Ik neem U nu aan in mijn leven. Wilt U mijn Heer wezen en geeft mij de wil en de kracht om U te volgen. Ik dank U van ganser harte dat U mij van mijn zonden bevrijd hebt en ik nu een kind van God mag zijn. Amen’. Dr.-Ing. Werner Gitt Directeur en Professor
10 Seiten, Best.-Nr.: 127-27
Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! REISE UTEN RETUR I en kirke i Sør-Tyrol i Italia ligger det fire dødningehoder på en lav mur. Over henger et skilt med innskriften: “Hvem var dåren? Hvem den vise? Hvem tiggeren? Hvem keiseren?” Og faktisk, man ser ikke lenger noe av keiserens makt eller rikdom. Dødningehodet til tiggeren ligger kanskje rett ved siden, men ingenting vitner lenger om hans fattigdom, hans utslitte klær eller hans rumlende mage. Vi ville kanskje helst henge opp et annet skilt med innskriften: “Døden stiller alle likt”. I det følgende skal vi gå nærmere inn på om det hadde vært riktig. I reklamebransjen forsøker man å nå forskjellige kundegrupper, dvs. man jobber målgruppeorientert. Døden derimot kjenner ingen spesiell målgruppe, fordi ingen slipper unna den. Derfor har også mange vært opptatt av døden: filosofer, diktere, politikere, idrettsfolk, skuespillere, analfabeter så vel som nobelprisvinnere. Det var vel de gamle egypterne som befattet seg mest intenst med døden, for de bygde verdens største monumenter til døden, pyramidene i Giza. Den tyske dikteren Emmanuel Geibel sammenfatter disse menneskelige anstrengelsene i den treffende setningen: “En evig gåte er livet; en evig gåte forblir døden.” Det er blitt gjort mange forsøk på å forklare døden, men vi skal her se på evolusjonistenes svar. Døden i evolusjonens verdensbilde. I evolusjonens tankebygning er døden så dypt forankret at uten den hadde det ikke vært noe liv på jorden. Det ser vi i evolusjonens fire grunnleggende læresetninger om døden. 1. Døden – en nødvendig forutsetning for evolusjonen: Den tyske fysikeren Carl Friedrich v. Weizäcker fremhevet: “For hvis ikke individene døde, var det ingen evolusjon, så kom ikke nye individer med andre egenskaper. Individenes død er en betingelse for evolusjonen.” 2. Døden – en evolusjonens oppfinnelse. Biologiprofessor Widmar Tanner i Regensburg stiller som biolog dette berettigede eksistensielle spørsmålet om døden: “Hvordan og hvorfor kom døden inn i verden, om den egentlig slett ikke behøvdes?” Og han svarer: “Aldring og livsvarighet er tilpasningsfenomener som har utviklet seg over tid. Oppfinnelsen av døden har akselerert evolusjonens gang vesentlig.” For han gir den innprogrammerte døden en stadig sjanse til å prøve ut noe nytt i evolusjonen. 3. Døden – en livets skaper. Hvor forskjellig evolusjonens verdensbilde er fra Bibelens lære, blir tydelig når den tilmed opphøyer døden til å være livets skaper. I samme retning uttaler den tyske mikrobiologen Reinhard W. Kaplan seg: “Den innebygde aldringen og døden er smertefulle for individet, men det er prisen for at evolusjonen i det hele tatt har kunnet skape vår art.” 4. Døden – den absolutte slutten på livet. Ifølge evolusjonslæren er livet en materietilstand som har sin grunn bare innen fysikkens og kjemiens grenser (Manfred Eigen, biofysiker og kjemiker, nobelprisvinner). Vi ser at evolusjonen ikke kan gi oss noen tilfredsstillende forklaring på døden. Når en slik reduserer virkeligheten til utelukkende materielle fenomener, er det ingen plass til en videre eksistens etter døden. Mennesket blir redusert til en biologisk maskin, og dermed blir organismens død det samme som den absolutte slutt. I evolusjonens hjulverk tjener døden til framkomst av høyere liv. Da er verdien av et liv bare å se som et bidrag til evolusjonen. Hvem gir oss det riktige svaret? Hvem kan gi oss et sikkert svar på dette spørsmålet, som opptar oss alle: hva er døden, og hva kommer etter den? Den personen måtte være kompetent, og det er bare den som har disse srenge forutsetningene: 1. Han måtte selv ha opplevd døden! (Vi trenger førstehåndsopplysninger). 2. Han måtte ha kommet tilbake fra døden! (Han må kunne tale ut fra egen erfaring). 3. Han måtte ha makt over døden! (Han må ha autoritet over det han snakker om) 4. Han måtte være hundre prosent til å stole på. (Vi må kunne tro på det han sier). Når vi leter i verdenshistorien etter noen som kan oppfylle alle disse fire betingelsene, er det bare én som blir stående, og det er Jesus Kristus. 1. Han ble korsfestet og døde utenfor Jerusalems porter. Hans fiender ville være sikre på at han virkelig var død, og så stakk de et spyd inn i siden på han, slik at blodet fløt ut. (Johannes 19,34). Nå var de sikre på at han var død. 2. Han hadde forutsagt at han kom til å oppstå på den tredje dagen. Det skjedde også, og påskemorgen var kvinnene ved graven de første vitnene til hans oppstandelse. Engelen sa til dem: “Han er ikke her, han er oppstått!” (Lukas 24,6) 3. Det Nye Testamentet forteller om tre oppvekkelser fra de døde ved Jesu fullmakt: Lasarus i Betania (Johannes 11,41-45), den unge mannen i Nain (Lukas 7,11-17) og datter til Jairus (Markus 5,35-43). Ingen andre har fullmakt til så bestemt å befale døden som Jesus. 4. Bare én som har gått på jorden har kunnet si: “Jeg er sannheten” (Johannes 14,6), og det var Jesus. Han kunne stå ved dette utsagnet overfor sine fiender, som stadig forsøkte å påvise, om enn en aldri så liten, urettferdighet ved han. Nå har vi kommet fram til den rette adressen, og har dermed trengt inn til sannhetens kilde. Sannhet er livsnødvendig for vår eksistens. For hvem vil grunne sitt liv på en feiltakelse? Vi slår fast: Han finnes, den ene som er kompetent til å gi oss et klart svar. Av han får vi vite hva som skjer med mennesket umiddelbart etter døden. I Lukas 16,19-31 har Jesus gitt oss svaret ved et eksempel på to mennesker som nettopp var døde. Den ene kjente Gud, den andre levde uten Gud. Lasarus blir båret av engler til Abrahams fang. Det går bra med han på det stedet som Jesus betegner som paradiset (Lukas 23,43). Den andre, en rik mann, befinner seg umiddelbart etter døden i helvete. Denne forferdelige situasjonen beskriver han med følgende ord: “Jeg pines i disse flammene” (Lukas 16,24b). Døden stiller altså på ingen måte alle likt: tvert imot kan vi si: Om det i denne verden er store forskjeller, så vil de på den andre siden av dødsmuren gape som en uoverstigelig kløft. Hvorfor er det slik? Det skal forklares utførlig i det følgende. Den tredoble døden. Etter Bibelens entydige vitnesbyrd er denne verden og alt liv blitt til ved Guds direkte skapelse. Det var en fullendt skapelse som fikk Guds bedømmelse: “overmåte godt”. Guds vesen er kjærlighet og barmhjertighet, og slik skapte han alle ting ved bygningsmannen (Ordspråkene 8,30), som er Herren Jesus (Johannes 1,10, Kolosserne 1,16). Også i skapelsen var han altså tro mot sitt vesen, som kjennetegnes ved saktmodighet, barmhjertighet og kjærlighet. Det er noe helt annet enn evolusjonensfremgangsmåte, som kjennetegnes ved lidelse og tårer, grusomhet og død. Den som mener at Gud står bak evolusjonen, dvs. tilskriver han en slik skapelsesmetode, fordreier Guds vesen til det motsatte. Derfor er idéen om en evolusjon styrt av Gud (såkalt teistisk evolusjon) helt uakseptabel. Men hvor kommer døden fra, når den verken er en evolusjonsfaktor eller tilsvarer Guds vesen? Vi slår fast: døden er generell. Alle mennesker dør, småbarn kan dø, så vel som eldre, og moralsk høytstående mennesker til like med tyver og røvere, troende og ikke troende. For en så generell og gjennomgripende konsekvens må det finnes en likeså generell årsak. Bibelen peker ut døden som en følge av menneskets synd. Til tross for at Gud hadde advart mennesket (1. Mosebok 2,17), misbrukte det friheten som Gud hadde gitt det, og falt da i synd. Fra nå av gjaldt syndens lov: “Syndens lønn er døden” (Romerne 6,23). Mennesket kom inn på dødslinja, som på bildet er tegnet inn som en tykk, svart linje. Vi kan symbolsk kalle den dødstoget. Helt siden Adam, som er ansvarlig for at døden kom inn i det skapte (1. Korinterbrevet 15,22a), har hele menneskeheten vært om bord i dette forferdelige toget. ”Synden kom på grunn av ett menneske, og med den kom døden. Og døden rammet alle mennesker, fordi alle syndet.” (Romerbrevet 5,12). Før syndefallet var døden ukjent i hele skapelsen. Når Bibelen snakker om døden, mener den slett ikke slutten på eksistensen. Den bibelske definisjonen på død er “å være skilt fra…”. Fordi syndefallet betyr en tredobbel død (se bildet), fins det også en tredobbel adskillelse: 1. Den åndelige død. I syndefallets øyeblikk ble mennesket rammet av “den åndelige død”, det vil si, det ble skilt fra samfunnet med Gud. I denne tilstanden lever nå alle mennesker som ikke tror på sin skaper. De bestemmer egoistisk over sitt eget liv, og gir etter for sine lyster og syndens fristelser. De lever livet som om Gud ikke fantes. De har ikke noe personlig forhold til Jesus Kristus, og takker nei til Bibelens budskap. I Guds øyne er de åndelig døde, selv om de kroppslig kan være meget levende. 2. Den legemlige død. Som en videre konsekvens kommer den legemlige død: “…inntil du vender tilbake til jorden, for av den er du tatt” (1. Mosebok 3,19). På grunn av syndefallet er hele skapelsen underlagt forgjengelighet. 3. Den evige død. Siste stasjon for dødstoget er den evige død. Men menneskets eksistens opphører ikke der. (Lukas 16,19-31). Det er den tilstanden å være evig adskilt fra Gud. Guds vrede blir over mennesket, for “…én manns fall (Adam) ble til fordømmelse for alle mennesker” (Romerbrevet 5,18). De går fortapt. Jesus beskriver fortapelsens sted som helvete, det er en fryktelig tilværelse: ilden er ”uslokkelig” (Markus 9,43 og 45) og ”evig” (Matteus 25,41), der skal man ”gråte og skjære tenner” (Lukas 13,28). Det er et grufullt sted, “hvor marken aldri dør, og ilden aldri slokner” (Markus 9,48). Det er den evige fortapelses sted (2. Tessalonikerne 1,9). Hvordan ser Gud på vår selvforskyldte ferd mot en evig fortapelse? På grunn av Guds grenseløse barmhjertighet og kjærlighet til oss gir han sin sønn Jesus Kristus til å dø på korset, for å få istand det eneste som kan redde mennesket. Jesu ord: “Det er fullbrakt” markerer billedlig at livstoget er kommet på plass. Det er Guds klare vilje (f.eks. 1.Timoteus.2,4) at vi skal bli berget fra det evige helvete – eller billedlig talt – at vi skal gå av det raske dødstoget. Vi inviteres til å gå inn gjennom den trange porten, som leder til himmelen (Matteus 7,13a og 14). Etter Bibelens ord er Jesus den eneste porten, og dermed den eneste veien til frelse. Når vi går om bord i livstoget, kommer vi til det evige liv. Togbyttet mellom de to togene skjer ved at vi vender oss til Jesus, bekjenner vårt syndige liv for han, ber han om tilgivelse, og tar imot han som frelser. Det gjør oss til en ny skapning i Guds øyne. Enhver får lov til å ta imot tilgivelsens gave, når bare han vil. Det som blir gitt oss av nåde, det hadde en ubeskrivelig høy pris for Gud. Han ofret sin sønn. Den som tar imot Guds tilbud, når fram til det avgjørende gjennombruddet som gir oss det evige liv (Johannes 5,24). Denne sjansen blir gitt mennesket bare den tid det lever på jorden. Veien til livet. Etter et foredrag kom en ung mann til samtale. Jeg spurte han: “Hvor befinner du deg?” Han svarte kort: “Jeg står på perrongen”. Han hadde forstått at dødstoget må en snarest mulig komme seg av. Spørsmålet hans var: ”Hvordan kommer jeg på livstoget?” Han ble vist veien, og reiser nå glad mot det gode målet. Gud er ikke bare en Gud som er vred over synden, men også en kjærlig Gud overfor synderen. Når vi i dag går på livstoget, så har vi booket det beste stedet, himmelen. Om himmelen står det skrevet i 1.Korinterbrev 2,9: “Det som intet øye så, og intet øre hørte, det som ikke oppkom i noe menneskes tanke, alt det har Gud gjort ferdig for dem som elsker han.” Hvilken vei vil vi velge?Livet eller døden, himmelen eller helvete? Gud har gitt oss valgfrihet til å ta denne avgjørelsen selv. “Jeg har lagt fram for dere liv (det evige) og død (den evige), velsignelse og forbannelse. Velg da livet.” (5.Mosebok 30,19). Også her er det tydelig at Guds vilje er livet. Ut fra illustrasjonen på bildet kan vi dra denne slutningen: “Når du er født bare én gang (den naturlige fødselen), dør du to ganger (først den legemlige død, så den åndelige død); men når du er født to ganger (den naturlige død; nyskaping gjennom Jesus Kristus), dør du bare én gang (den legemlige død). Troen på Guds sønn frigjør fra dommen og fordømmelsen, og gir visshet om det evige liv. “Den som hører mitt ord og tror på han som har sendt meg, han har evig liv og kommer ikke for dommen, men er gått over fra døden til livet” (Johannes 5,24). Når man tenker på hvor stor rekkevidde denne avgjørelsen har, så blir det tydelig hvilke tragiske konsekvenser evolusjonsidéen og dens lære om døden har for dens tilhengere. Den tåkelegger faren for den evige død, og lar menneskene gå glipp av frelsestilbudet. Men Jesus er kommet for å frelse oss fra avgrunnen, fra helvete. Vend deg til Gud i bønn. På den måten forlater du i dag dødstoget og går på livstoget. Du kan begynne denne grunnleggende livsforandringen med følgende bønn: “Herre Jesus Kristus, jeg har innsett min skjebnesvangre situasjon. Min måte å leve på stemmer på ingen måte overens med ditt ord. Nå vet jeg at jeg sitter på feil tog. Jeg er dypt forferdet over det, og ber deg inderlig om hjelp. Tilgi meg all min skyld, som jeg angrer dypt på, og forandre du mitt liv når jeg leser ditt ord og retter meg etter det. Med din hjelp vil jeg nå gå på livets tog og alltid bli hos deg. Jeg tar deg inn i mitt liv. Vær du min Herre; gi du meg viljen og kraften til å følge deg. Jeg takker deg av hele mitt hjerte for at du har frigjort meg fra mine synder, og at jeg nå får være et Guds barn. Amen.” Direktør, professor emeritus Dr. Werner Gitt
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Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!
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Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Podróż bez powrotu W jednym z kościołów w północnych Włoszech, na niskim murku leżą cztery czaszki. Nad nimi wisi napis: „Kto był mędrcem? Kto był błaznem? Kto żebrakiem? Kto cesarzem?“. Rzeczywiście: z bogactwa i władzy cesarza nie pozostało nic. Czaszka żebraka leży tuż obok, nie mówiąc nic o jego biedzie, łachmanach i pustym żołądku. Być może jesteśmy skłonni sporządzić drugi napis: „Śmierć wszystkich czyni równymi!“. Poniżej sprawdzimy, czy byłoby to uzasadnione. W branży reklamowej podejmowane są próby dopasowania się do określonego grona klientów, tzn. prace wykonuje się z myślą o grupach docelowych. Śmierć, w przeciwieństwie do tego, nie zna żadnych grup docelowych, bo nikt jej nie uniknie. Dlatego wielu ludzi zajmowało się tematem śmierci: filozofowie, poeci, politycy, sportowcy, aktorzy, analfabeci i nobliści. Najintensywniej czynili to zapewne starożytni Egipcjanie, gdyż stawiali śmierci największe pomniki na świecie - piramidy w Gizie. Niemiecki poeta Emanuel Geibel trafnie podsumował te wszystkie ludzkie wysiłki w jednym zdaniu: „Odwieczną tajemnicą jest życie; śmierć pozostanie tajemnicą na wieki.“ Z licznych prób wyjaśnienia zjawiska śmierci przytoczymy odpowiedź, jakiej udziela teoria ewolucji: Śmierć według obrazu świata zgodnego z ewolucją Śmierć jest bardzo głęboko zakorzenia w teorii ewolucji. Ewolucyjny tok myślenia zakłada, że bez niej w ogóle nie istniałoby życie na Ziemi. Wyraźnie widać to w czterech podstawowych założeniach ewolucji: 1. Śmierć – warunek konieczny dla ewolucji: Niemiecki fizyk Carl Friedrich v. Weizsäcker podkreślał: „Gdyby jednostki nie umierały, nie byłoby ewolucji, bo nie powstawałyby nowe osobniki o odmiennych cechach.” 2. Śmierć – wynalazek ewolucji: Profesor z Regensburga Widmar Tanner jako biolog stawia uzasadnione pytanie egzystencjalne dotyczące śmierci: „Jak i dlaczego śmierć pojawiła się w naszym świecie, skoro właściwie mogłoby jej w ogóle nie być?“ i odpowiada na nie: „Proces starzenia i długość życia to cechy przystosowawcze, które rozwinęły się na drodze ewolucji. Pojawienie się śmierci znacznie przyspieszyło proces ewolucji“. Według niego zaprogramowana śmierć daje szansę na wypróbowanie nowych rozwiązań ukształtowanych na drodze ewolucji. 3. Śmierć – stwórca życia: To, jak bardzo różni się światopogląd ewolucyjny od nauki biblijnej, widać bardzo wyraźnie chociażby przez to, że nauka o ewolucji wyniosła śmierć do rangi stwórcy życia. Taki jest sens wypowiedzi niemieckiego mikrobiologa Reinharda W. Kaplana: „Starzenie się i umieranie przynosi cierpienie jednostce, zwłaszcza ludziom, ale jest to cena, za jaką ewolucja mogła w ogóle stworzyć nasz gatunek“. 4. Śmierć – ostateczne zakończenie życia: Według teorii ewolucji życie to stan materii, który ma podstawę wyłącznie w granicach fizyki i chemii (Manfred Eigen, niemiecki biofizyk i chemik, laureat Nagrody Nobla). Widzimy, że ewolucja nie może nam dać zadowalającego wyjaśnienia istoty śmierci. Tego rodzaju redukcja rzeczywistości do wyłącznie materialnych zjawisk nie pozostawia miejsca na istnienie życia po śmierci. Człowiek ogranicza się do maszyny biologicznej, przy czym jego ostateczny koniec następuje w chwili śmierci organizmu. W trybach mechanizmu ewolucji śmierć służy awansowi do następnej formy życia. Tym samym wartość ludzkiego życia sprowadza się jedynie do trybiku napędzającego ewolucję. Kto da nam prawdziwą odpowiedź? Kto może udzielić nam wiążącej odpowiedzi na to poruszające pytanie o istotę śmierci? Musi to być ktoś kompetentny, a byłby takim tylko wówczas gdyby spełniał poniższe wysokie wymagania: 1) Musiałby sam doświadczyć śmierci! (Potrzebujemy informacji z pierwszej ręki). 2) Musiałby powrócić ze śmierci! (Żeby mówić z własnego doświadczenia). 3) Musi mieć władzę nad śmiercią! (Musi mieć autorytet nad tym, o czym mówi). 4) Musiałby być absolutnie godny zaufania! (Żebyśmy mogli uwierzyć jego słowom). Gdy rozejrzymy się w historii świata, szukając, kto mógłby spełnić te szczególne warunki, to pozostanie nam tylko jeden człowiek, a jest nim Jezus Chrystus: 1) Został ukrzyżowany i umarł poza murami Jerozolimy. Jego wrogowie, chcąc mieć pewność że nie żyje, dźgnęli go włócznią w bok tak, że wypłynęła krew (Ew. Jana 19,34). Wtedy byli pewni, że umarł naprawdę! 2) Przepowiedział, że trzeciego dnia zmartwychwstanie i wydarzyło się to w poranek wielkanocny. Kobiety przy grobie były pierwszymi świadkami tego zdarzenia. Anioł powiedział im: „Nie ma go tu, ale wstał z martwych!“ (Ew. Łukasza 24,6). 3) Nowy Testament opowiada o trzech wskrzeszeniach z mocy Jezusa: Łazarz w Betanii (Ew. Jana 11,41-45), młodzieniec z Nain (Ew. Łukasza 7,11-17) i córka Jaira (Ew. Marka 5,35-43). Nikt nie miał takiej mocy, by tak jasno rozkazywać śmierci jak Jezus. 4) Tylko jeden człowiek, który chodził po Ziemi mógł powiedzieć: „Ja jestem prawdą“ (Ew. Jana 14,6) a był nim Jezus. Utrzymywał to stanowisko także w obliczu swych wrogów, którzy stale czyhali, aby udowodnić mu najdrobniejszy błąd. Trafiliśmy zatem pod właściwy adres i dotarliśmy do źródła prawdy. Prawda jest nam niezbędna do życia. Któż chciałby opierać swoje życie na błędzie? Stwierdzamy więc: Ten Jeden człowiek jest kompetentny udzielić nam jasnej informacji. To od Niego dowiadujemy się, co dzieje się 5 minut po śmierci każdego człowieka. W Ewangelii Łukasza 16,19-31 Jezus dał nam odpowiedź na przykładzie dwóch ludzi, którzy umarli. Jeden znał Boga, drugi żył bez Niego. Łazarz został zaniesiony przez aniołów na łono Abrahamowe i jest mu tam dobrze. Jezus określa to miejsce jako raj (Ew. Łukasza 23,43). Drugi człowiek, bogacz, bezpośrednio po śmierci trafia do piekła i swoje przerażające położenie opisuje następująco: „Męki cierpię w tym płomieniu” (Ew. Łukasza 16,24b). Śmierć zatem w żadnym razie nie czyni ludzi równymi; co więcej - o ile już w tym świecie widzimy ogromne różnice pomiędzy ludźmi, to po drugiej stronie śmierci dwie grupy będzie dzielić niewyobrażalna przepaść. Na czym to polega? Wyjaśnimy to sobie wyczerpująco: Trojaka śmierć Zgodnie z jednoznacznym świadectwem Biblii, cały ten świat i wszelkie życie pochodzi z Bożego aktu stworzenia. Było to doskonałe dzieło, które Bóg uznał za „bardzo dobre”. Istotą Boga jest miłość oraz miłosierdzie i z tą motywacją stworzył On wszystko przez swoją mistrzowską mądrość (Przypowieści Salomona 8,30), Pana Jezusa (Ew. Jana 1,10; List do Kolosan 1,16). Dzieło Stworzenia świadczy o cechach Jego osobowości: łagodności, miłosierdziu i miłości. Bardzo różni się od strategii ewolucji pełnej cierpienia, łez, okrucieństwa i śmierci. Kto postrzega Boga jako twórcę ewolucji, tzn. przypisuje Mu taki sposób działania, zupełnie zniekształca Jego Istotę. Z tego powodu pomysł na ewolucję kierowaną przez Boga (tzw. ewolucja teistyczna) jest absolutnie nieuzasadniony. Skąd więc pochodzi śmierć, skoro nie jest czynnikiem ewolucyjnym ani nie odpowiada Bożemu charakterowi? Stwierdzamy: śmierć jest powszechna. Wszyscy umierają - od małych dzieci po starców, tak ludzie o wysokim standardzie moralnym jak i złodzieje oraz przestępcy, wierzący i niewierzący, wszyscy w równej mierze. Tak powszechne następstwo musi mieć równie ogólną przyczynę. Biblia określa śmierć jako następstwo ludzkiego grzechu. Pomimo, że Bóg ostrzegł przed tym (1 Ks. Mojżeszowa 2,17), człowiek zrobił zły użytek z podarowanej mu wolności i popadł przez to w grzech pierworodny. Od tamtego momentu ma na nas wpływ prawo grzechu: „Zapłatą za grzech jest śmierć“ (List do Rzymian 6,23). Człowiek wpada w ciąg śmierci, który na ilustracji zaznaczony jest jako gruba, czarna linia. Możemy to zobrazować jako pociąg śmierci. Od czasów Adama, przez którego śmierć pojawiła się na świecie (1 List do Koryntian 15,22a), cała ludzkość znajduje się w tym strasznym pociągu. „Przeto jak przez jednego człowieka grzech wszedł na świat, a przez grzech śmierć, tak i na wszystkich ludzi śmierć przyszła, bo wszyscy zgrzeszyli“ (List do Rzymian 5,12). Przed grzechem pierworodnym całe Stworzenie nie znało śmierci. Gdy Biblia mówi o śmierci, w żadnym wypadku nie ma na myśli zaprzestania istnienia. Biblijna definicja śmierci znaczy „być oddzielonym“. Ponieważ grzech pierworodny wprowadza trojaką śmierć (patrz diagram), następuje trojakie oddzielenie: 1. Śmierć duchowa: W chwili grzechu pierworodnego człowiek popadł w „duchową śmierć“, tzn. został oddzielony od społeczności z Bogiem. W tym stanie także dziś żyje wielu ludzi, którzy nie wierzą w swego Stwórcę. Żyją samolubnie, podążając za swoimi namiętnościami i pokusami grzechu. Prowadzą życie w taki sposób, jakby nie było Boga. Nie mają osobistej relacji z Jezusem Chrystusem i odrzucają przesłanie Biblii. W Bożych oczach są oni duchowo martwi, pomimo, że fizycznie żyją. 2. Śmierć fizyczna: Kolejnym następstwem jest śmierć fizyczna: „...aż wrócisz do ziemi, z której zostałeś wzięty“ (1 Księga Mojżeszowa 3,19). Z powodu grzechu pierworodnego całe stworzenie przemija. 3. Śmierć wieczna: Stacją docelową pociągu śmierci jest wieczna śmierć. Tam jednak nie kończy się ludzkie istnienie (Ew. Łukasza 16,19-31). Jest to miejsce ostatecznego oddzielenia od Boga. Spoczywa nad nim gniew Boży, bo „przez upadek jednego człowieka [Adama] przyszło potępienie na wszystkich ludzi” (List do Rzymian 5,18). Jezus opisuje owo miejsce potępienia jako piekło, to najstraszliwsze miejsce bytu - jest tam ogień „nieugaszony“ (Ew. Marka 9,43 i 46) i „wieczny“ (Ew. Mateusza 25,41), tam jest „płacz i zgrzytanie zębów” (Ew. Łukasza 13,28). To przerażające miejsce „gdzie robak ich nie umiera, a ogień nie gaśnie.“ (Ew. Marka 9,48). To miejsce „wiecznego zatracenia“ (2 List do Tesaloniczan 1,9). Jak Bóg widzi nasz zawiniony bieg na zatracenie? Ze względu na swą bezgraniczną miłość do nas ofiarowuje swojego Syna aby umarł na krzyżu, dając nam w ten sposób jedyny możliwy ratunek. Słowa Jezusa „Wykonało się!” oznaczają, że pociąg życia jest ukończony i gotowy do odjazdu. Wyraźną Bożą wolą jest (np. 1 List do Tymoteusza 2,4), abyśmy byli uratowani od wiecznego piekła – lub mówiąc obrazowo – wysiedli z pędzącego pociągu śmierci. Jesteśmy zaproszeni, aby przejść przez wąską bramę, która prowadzi do życia wiecznego (Ew. Mateusza 7,13a i 14). Zgodnie ze świadectwem Biblii Jezus jest jedyną bramą i tym samym jedyną drogą zbawienia. Gdy wsiądziemy do pociągu życia, osiągniemy życie wieczne. Zmiana jednego pociągu na drugi następuje przez to, że zwracamy się do Jezusa, wyznajemy mu nasze stare grzeszne życie, prosimy Go o przebaczenie i przyjmujemy jako zbawiciela. To czyni nas w oczach Boga nowym stworzeniem. Dar przebaczenia każdy może odebrać osobiście, jeśli tylko chce. To, co nam jest darowane z łaski, dla Boga miało bardzo wysoką cenę - ofiarę Jego Syna. Ten, kto przystanie na Bożą propozycję, doświadczy niezwykłego przełomu, który zaprowadzi go do życia wiecznego (Ew. Jana 5,24). Ludzie mogą wykorzystać tę szansę jedynie za życia na ziemi. Droga do życia Po wykładzie przyszedł ze mną porozmawiać młody człowiek. Zapytałem go: „Gdzie się znajdujesz?“. Szybko odpowiedział: „Stoję na dworcu!“. Zrozumiał jedno: pociąg śmierci należy opuścić możliwie jak najszybciej! Zapytał: „Jak wsiąść do pociągu życia?“. Pozwolił pokazać sobie drogę i z radością zmierza do najlepszego celu. Bóg nie jest Bogiem, który się wciąż tylko gniewa na grzeszników, ale jest Bogiem, który darzy grzeszników miłością. Jeśli dziś wsiądziemy do pociągu życia, to zarezerwujemy sobie piękne miejsce w niebie według słów z 1 Listu do Koryntian 2,9: „Czego oko nie widziało i ucho nie słyszało, i co do serca ludzkiego nie wstąpiło, to przygotował Bóg tym, którzy go miłują“. Wybierzemy życie czy śmierć, niebo czy piekło? Którą drogą pójdziemy? Bóg pozostawił nam wolny wybór: „Położyłem dziś przed tobą (wieczne) życie i (wieczną) śmierć, błogosławieństwo i przekleństwo. Wybierz przeto życie“ (5 Księga Mojżeszowa 30,19). Również tu wyraźnie widać, że Bożą wolą jednoznacznie jest życie. Na podstawie diagramu można sformułować proste zdanie podsumowujące: „Jeśli urodziłeś się raz (naturalne narodziny), to umrzesz dwa razy (najpierw śmierć fizyczna, później wieczna); ale jeśli jesteś narodzony dwa razy (naturalne narodziny i nowe stworzenie przez Chrystusa), umrzesz tylko raz (śmierć fizyczna)!” Wiara w Syna Bożego uwalnia od potępienia i przynosi pewność życia wiecznego: „Kto słucha słowa mego i wierzy temu, który mnie posłał, ma żywot wieczny i nie stanie przed sądem, lecz przeszedł z (duchowej) śmierci do żywota (wiecznego)” (Ew. Jana 5,24). Gdy zastanowimy się nad znaczeniem każdej decyzji wiary, wyraźnie zobaczymy, jak tragiczna w skutkach jest dla swych zwolenników teoria ewolucji i jej nauka o śmierci. Ukrywa ona zagrożenie wiecznej śmierci i pozwala ludziom przeoczyć możliwość zbawienia. Ale Jezus przyszedł, aby ocalić nas od otchłani piekła. Zwróć się do Boga w modlitwie. W ten sposób jeszcze dziś opuścisz pociąg śmierci i wsiądziesz do pociągu życia. Tę radykalną zmianę w życiu możesz zapoczątkować następującą modlitwą: „Panie Jezu Chryste, zrozumiałem, że jestem w fatalnym położeniu. Moje życie nie jest zgodne z Twoim Słowem; siedzę w złym pociągu. Jestem przerażony i błagam Cię o pomoc. Przebacz wszystkie moje winy, jest mi bardzo przykro z ich powodu. Zmień moje życie, abym czytał Twoje Słowo i kierował się nim w życiu. Z Twoją pomocą chciałbym wsiąść do pociągu życia i na zawsze zostać przy Tobie. Przyjmuję Cię teraz do swojego życia. Bądź moim Panem, daj mi wolę i siłę by podążać za Tobą. Dziękuję Ci z całego serca za to, że uwolniłeś mnie od mych grzechów i że mogę teraz być Twoim dzieckiem. Amen.” Dyrektor i ProfesorDr inż. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 127-20
Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! VIAGEM SEM REGRESSO Numa Igreja do Sul do Tirol, no norte de Itália, numa parede baixa, estão colocadas quatro caveiras. Sobre elas está um letreiro em que estão escritas as palavras, “Quem era o louco? Quem era o sábio? Quem era o pedinte? Quem era o imperador?” O poder e a riqueza do imperador já lá não estavam para nos darem um indicio da sua identidade. Talvez a caveira do pedinte esteja mesmo ao lado da sua, mas de igual modo, a pobreza do pedinte, os andrajos e o estômago a roncar de fome já lá não estavam para atestar a sua identidade. Talvez devêssemos erguer um segundo letreiro com as palavras “A morte tornou-os iguais!” Mas será realmente este o caso? Ao contrário das estratégias de “marketing” que rotulam certas classes de clientes, a morte não é, certamente, respeitadora das pessoas; ninguém lhe consegue escapar em razão da distinção de classes. Não admira, portanto, que muitas pessoas tenham parado para reflectir profundamente sobre isto, quer sejam filósofos, poetas, políticos, desportistas, actores, analfabetos, quer laureados com o Prémio Nobel. Os antigos egípcios eram particularmente assíduos; as Pirâmides de Gizé são os maiores monumentos comemorativos da morte que existem no mundo. Mas tal esforço humano tem realmente algum valor? Nas palavras do poeta alemão Emanuel Geibel “A vida é um eterno enigma, a morte um mistério eterno.” Das numerosas tentativas para compreender o significado da morte, a teoria da evolução é inegavelmente a mais largamente famosa. A MORTE NA VISÃO MUNDANA DA EVOLUÇÃO A morte está profundamente ancorada na idealização da evolução; tanto que teríamos que concluir que sem a morte não haveria absolutamente nenhuma vida na Terra. Isto é claro, a partir dos quatro princípios básicos da evolução relativos à morte. 1. Morte – Uma condição necessária para a evolução. O físico alemão Carl Friedrich V. Weizsäcker acentuou: “Se os indivíduos não morressem não haveria evolução nem nenhuns novos indivíduos com novos atributos. A morte do indivíduo é um pré-requisito para a evolução.” 2. Morte – Uma invenção da evolução. O professor de biologia Widmar Tanner, de Regensburg no Sul da Alemanha, coloca a questão existencial justificável: “Como e porquê a morte entraria no nosso mundo se ela não fosse absolutamente necessária?” e dá a resposta: “O envelhecimento e a duração da vida são fenómenos de adaptação que desenvolvemos no decurso da evolução. A invenção da morte acelerou essencialmente o progresso da evolução.” Para ele o encastrado programa da morte oferece uma oportunidade perpétua para experimentar a evolução com qualquer coisa nova. 3. Morte – A criadora da vida. Até que ponto a visão mundana da evolução diverge da Bíblia torna-se particularmente claro, quando a evolução eleva a morte ao ponto de se tornar criadora da vida. Isto é expresso pelo microbiologista Reinhard W. Kaplan: “Encastrar o envelhecimento e a morte pode parecer doloroso para o indivíduo, particularmente para os humanos, mas esse é o preço que deve ser pago pelo facto de a evolução, em primeiro lugar, criar vida.” 4. Morte – O absoluto fim da vida. De acordo com a doutrina da evolução, a vida é exclusivamente baseada nas propriedades da matéria entre as fronteiras da física e da química (Manfred Eigen, químico biofísico e vencedor do Prémio Nobel). Vemos aqui que a evolução não fornece uma explicação satisfatória para a morte. Não há lugar para a continuação da vida depois da morte quando a realidade é reduzida desta maneira a meros fenómenos materiais. Os humanos são reduzidos a máquinas biológicas, tornados inúteis quando o organismo morre. A morte serve somente para o surgimento da vida subsequente no comboio da evolução. O valor da vida humana não é mais do que o da sua contribuição para a evolução. QUEM TEM A RESPOSTA? Haverá alguém que nos possa dar uma resposta para todas estas arrebatadoras questões sobre a natureza da morte e do que vem depois dela? Se houvesse uma tal pessoa teria que satisfazer os quatro convincentes requisitos seguintes: 1. Ele próprio deveria ter experimentado a morte (de maneira a poder fornecer os conhecimentos em primeira mão). 2. Deveria ter regressado da morte (de modo a contar-nos sobre aquilo que tinha experimentado). 3. Deveria ter poder sobre a morte (tornando-o uma autoridade em tal assunto). 4. Deveria ser completamente fidedigno (de modo a fazer-nos acreditar no relato que fizesse). Ao longo da História só há uma pessoa que preenche estes requisitos, Jesus Cristo. 1. Foi crucificado e morreu fora das portas de Jerusalém. Os seus inimigos queriam ter a certeza de que Ele estava morto, por isso trespassaram o seu lado com uma lança, fazendo com que saísse sangue e água (João 19:34). Isto convenceu-os de que Ele realmente estava morto [Requisito de satisfação 1] 2. Ele já tinha predito que ressurgiria dos mortos ao terceiro dia. Isto realmente aconteceu e as primeiras testemunhas foram as mulheres que iam ao seu sepulcro na manhã da Páscoa. O anjo disse-lhes então, “Ele não está aqui, ele ressuscitou!” (Lucas 24:6) [Requisito de satisfação 2] 3. O Novo Testamento relata três exemplos de ressurreição da morte através do poder de Jesus: Lázaro em Betânia (João 11:41-45), o filho da viúva de Naím (Lucas 7:11-17) e a filha de Jairo (Marcos 5:35-43). Ninguém tem autoridade sobre a morte senão somente Jesus [Requisito de satisfação 3] 4. De todas as pessoas que caminharam sobre a face desta terra, só Jesus foi capaz de viver de acordo com a sua declaração “Eu sou a verdade” (João 14:6), apesar de todas as tentativas dos seus inimigos para provar uma única acusação contra Ele [Requisito de satisfação 4] Será possível que tenhamos chegado ao lugar exacto, à fonte de toda a verdade? A verdade é vital. Quem é que quererá basear a sua vida num erro? Sejamos claros: somente uma pessoa tem a qualificação necessária para nos dar uma resposta certa. Ele diz-nos o que acontece imediatamente depois de morrermos. Em Lucas 16:19-31 Jesus explica isto, usando o exemplo de duas pessoas acabadas de morrer. Uma delas conhecia Deus; a outra tinha-O rejeitado. Lázaro é levado pelos anjos ao seio de Abraão, a um lugar que Jesus também chama Paraíso (Lucas 23:43), onde ele se alimenta bem e está confortável. O outro homem, que vivera ricamente, encontrou-se no inferno quando morreu e descreveu a sua situação atroz com as palavras, “Estou atormentado neste fogo” (Lucas 16:24b). A morte não é, de modo nenhum, a grande igualadora. Pelo contrário, se durante a vida na Terra nós pensamos que há um abismo de grande amplitude, o abismo tornar-se-á indescritivelmente mais profundo no outro lado da barreira da morte. Como é que explicaremos isto? A TRIPLA MORTE A mensagem da Bíblia é inequívoca. Este mundo e toda a vida são produtos dos actos criadores de Deus. Foi uma criação acabada e perfeita, que Deus designou como “muito boa”. Ele criou todas as coisas através do seu artífice mestre (Provérbios 8:30), o Senhor Jesus (João 1:10; Colossenses 1:16) enquanto permanecia verdadeiro para os seus atributos de suavidade, misericórdia e amor pela criação; muito oposto à estratégia da evolução que é marcada pelo sofrimento e lágrimas, crueldade e morte. Qualquer pessoa que encare Deus como o autor da evolução, que sugira que este foi o método da criação, está a falsear o carácter de Deus. A ideia de que Deus conduziu a evolução (a chamada evolução teísta), por conseguinte, é completamente insustentável. Então de onde vem a morte, se não é um factor de evolução, nem corresponde ao carácter de Deus? Em primeiro lugar a morte é universal. Todas as pessoas morrem, quer seja na juventude, quer em idade mais avançada, quer as moralmente respeitáveis, quer os ladrões e assassinos, quer os crentes, quer os não crentes. Um tal efeito universal e radical deve ter uma causa igualmente radical. A Bíblia fala da morte como a consequência do pecado humano. Apesar do aviso de Deus (Génesis 2:17), o homem abusou da liberdade que lhe tinha sido dada e caiu da graça de Deus. A partir desse momento, a lei do pecado entrou em vigor: “O salário do pecado é a morte” (Romanos 6:23). O homem tropeçou para o que pode ser chamado o trilho da morte, que se mostra como uma grossa seta negra no diagrama. Podemos descrever isso como o comboio da morte. Desde Adão, que foi o responsável por permitir a entrada da morte na criação (1 Coríntios 15:22a), que toda a raça humana está agora neste comboio terrível: “Portanto, assim como por um só homem entrou o pecado no mundo, e pelo pecado, a morte, assim também a morte passou a todos os homens, porque todos pecaram.” (Romanos 5:12). Antes da Queda do Homem a morte era desconhecida em toda a criação. Ora, quando a Bíblia fala de morte, isto de maneira nenhuma significa a cessação da existência. A definição bíblica de morte é “separação, afastamento”. Porque a Queda significa a tripla morte (veja-se o diagrama), deve haver uma tripla separação. 1. Morte do espírito. No momento da Queda, o espírito da humanidade morreu, o que significa que o homem foi banido da companhia de Deus. Até hoje esta é a condição de todos os humanos que não descobriram que se podem confiar ao seu Criador. Só eles determinam as suas vidas e são vítimas de paixões e ilusões resultantes da sua separação de Deus. Conduzem as suas vidas como se Deus não existisse. Não têm ideia quem Jesus Cristo é e rejeitam a mensagem da Bíblia. Embora possam estar bem vivos no corpo, estão espiritualmente mortos. 2. Morte do corpo. Uma consequência adicional é a morte do corpo: “… até que voltes à terra pois dela foste formado …” (Génesis 3:19) toda a criação está sujeita a apodrecer por causa da Queda. 3. Morte eterna. O destino final do comboio da morte é a morte eterna. Ali, a existência humana não se extinguirá (Lucas 16:19-31), antes continua num estado de eterna separação de Deus. Está sujeito à ira de Deus, porque “o resultado de uma só transgressão foi a condenação de todos os homens” (Romanos 5:18). Jesus chama a este lugar inferno da condenação; é o lugar da mais inimaginável horrível existência, o fogo não pode ser extinto (Marcos 9:43 e 45) e é eterno (Mateus 25:41). “Ali haverá choro e ranger de dentes” (Lucas 13:28). É um lugar arrepiante onde “Não lhes morre o verme, nem o fogo se apaga” (Marcos 9:48); um lugar de “eterna destruição” (2 Tessalonicenses 1:9). Como é que Deus encara a nossa auto-imposta corrida para a destruição? A Sua misericórdia ilimitada e o Seu amor por nós impeliu-O a enviar o seu único Filho para a Cruz para realizar o Seu incomparável plano de acção para nos salvar. As palavras de Jesus “Está consumado”, marcou a consecução deste plano. É a expressa vontade de Deus (e.g. 1 Timóteo 2:4) para nos salvar do inferno eterno ou, para dizer isto de uma maneira figurada, tornar possível para nós saltarmos fora do desenfreado comboio da morte. Somos convidados a entrar pela porta estreita que conduz ao céu (Mateus 7:13a + 14). De acordo com o testemunho da Bíblia, Jesus é a única porta, a única maneira para sermos salvos. Quando embarcamos no comboio da vida, encontramo-nos sobre um trilho diferente – o caminho da vida eterna. Mudar de comboio significa que nos voltamos para Jesus, somos honestos com Ele acerca de nós próprios, pedimos-Lhe para nos perdoar, arrependemo-nos e aceitamo-Lo como nosso Salvador. Aos olhos de Deus tornamo-nos novas criaturas. A assombrosa dádiva do perdão está disponível para cada um de nós, pessoal e livremente. Esta dádiva de graça custou a Deus um preço incomensurável, o sacrifício de Seu Filho. Aceitar a dádiva de Deus é a acção que nos dará a vida eterna (João 5:24). Esta oportunidade é-lhe oferecida a si, somente no decurso a sua vida na Terra, assim faça a sua escolha hoje (não pode garantir que haverá um amanhã)! O SENTIDO DA VIDA Depois de uma conferência, um jovem aproximou-se de mim. Perguntei-lhe “Onde é que está agora?” A sua breve resposta, replicando a minha analogia do comboio foi. “Estou de pé no cais da estação!” Ele reconhecera uma coisa, devia deixar o comboio da morte o mais depressa possível! Perguntou: “Como é que posso entrar no comboio da vida?” Mostrei-lhe o caminho e está agora a viajar contente para o melhor dos destinos. Deus não é só um Deus que está zangado com o pecado, Ele é também um Deus de amor para com o pecador. Se hoje embarcarmos no comboio da vida, também reservaremos uma morada num lugar de beleza, o céu, do qual se diz em 1 Coríntios 2:9: “Nem olhos viram, nem ouvidos ouviram, nem mente nenhuma imaginou o que Deus preparou para aqueles que o amam.” A sua residência eterna é, unicamente, uma decisão ao longe. Escolherá a morte ou a vida? O céu ou o inferno? “Coloquei diante de vós a vida [eterna] e a morte [eterna], a bênção e a maldição. Agora escolham a vida …” (Deuteronómio 30:19). Uma vez mais vemos que Deus aponta claramente para a vida. O diagrama mostra claramente que: Se nascemos apenas uma vez (nascimento natural), morremos duas vezes (primeiro amorte do corpo, depois a morte eterna); mas se nascermos duas vezes (nascimento natural e novo nascimento através de Cristo), morreremos apenas uma vez (a morte do corpo). Confiar no Filho de Deus liberta-nos da condenação do seu julgamento e dá-nos a certeza de que teremos a vida eterna “Quem ouve a minha palavra e crê naquele que me enviou tem a vida eterna, e não entra em juízo, mas passou da morte [espiritual] para a vida [eterna]” (João 5:24). Se considerarmos o alcance de cada decisão de fé, torna-se claro que o conceito da evolução e os seus ensinamentos sobre a morte, tem um trágico efeito nos seus aderentes. Obscurece o perigo da morte Eterna e pode fazer com que as pessoas percam a oferta da salvação. Mas Jesus veio para nos salvar do abismo, do inferno. Voltemo-nos hoje para Deus com uma prece e, com isso, abandonemos o comboio da morte e saltemos para o comboio da vida. Podemos permitir que Deus comece a sua mudança radical de direcção na nossa vida, com a seguinte oração: “Senhor Jesus Cristo, reconheço a fatalidade da minha situação. A minha maneira de viver não é, de modo algum, compatível com a Vossa Palavra. Sei, agora, que estou sentado no comboio errado. Estou profundamente comovido e imploro-Vos que me ajudeis. Perdoai todas as minhas culpas, pelas quais estou verdadeiramente triste, e mudai a minha vida enquanto leio a Vossa Palavra e aprendo a viver por ela. Com a vossa ajuda quero embarcar no comboio da vida e ficar Convosco para sempre. Aceito-Vos agora na minha vida. Sede o meu Senhor e dai-me a força e o querer para Vos seguir. Do fundo do coração Vos agradeço por me teres libertado dos meus pecados e por agora ser chamado Filho de Deus. Amem.” Director e Professor (Retirado)Dr.-Engº. Werner Gitt
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Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Călătorie fără întoarcere Pe zidul unei biserici din Tirolul de Sud se află patru cranii. Deasupra lor este următoarea inscripţie: „Cine a fost nebun? Cine înţelept? Cine cerşetor? Cine împărat?“ Într-adevăr: Nu se mai vede nimic din puterea şi bogăţia împăratului. Chiar dacă craniul cerşetorului este alături de cel al împăratului, nimic nu mărturiseşte de sărăcia, zdrenţele şi stomacul lui care-i chiorăia. Parcă suntem tentaţi să mai facem o inscripţie cu afirmaţia: „Moartea îi face pe toţi egali“. Vrem să vedem în continuare dacă ar fi adevărată a doua inscripţie. În domeniul publicitar se intenţionează ca reclama să se adreseze unei anumite grupe de cumpărători. În schimb moartea nu cunoaşte nicio grupă specială, deoarece nimeni nu este scutit de ea. De aceea mulţi oameni s-au preocupat de problema morţii: filozofi, poeţi, sportivi, artişti, analfabeţi sau laureaţi ai premiului Nobel. Cel mai mult s-au preocupat egiptenii din antichitate, căci ei au construit morţii cele mai mari mausolee din lume, piramidele din Gizeh. Poetul german Emanuel Geibel a făcut un bilanţ al tuturor străduinţelor omeneşti: „Viaţa este un secret veşnic, moartea rămâne un secret veşnic“. Dintre încercările de explicare a morţii, voi prelua un răspuns dat de teoria evoluţiei: Moartea în concepţia evoluţiei Moartea este aşa de ancorată în filozofia evoluţiei, încât fără ea nu ar exista nicio viaţă pe pământ. Lucrul acesta este argumentat de cele patru principii fundamentale ale evoluţiei: 1. Moartea – o condiţie necesară a evoluţiei. Carl Friedrich von Weizsäcker a subliniat: „Căci dacă indivizii n-ar muri, nu ar exista nicio evoluţie; şi nu ar exista indivizi noi cu alte calităţi. Moartea indivizilor este o condiţie a evoluţiei“. 2. Moartea – o invenţie a evoluţiei. Profesorul de biologie din Würzburg, Widmar Tanner, pune întrebarea capitală referitoare la moarte: „Cum şi de ce a intrat moartea în lumea noastră, dacă de fapt ea nu ar fi trebuit să existe?” Şi răspunde imediat: „Procesul de îmbătrânire şi durata vieţii sunt apariţii de adaptare, care s-au dezvoltat de-a lungul evoluţiei“. Pentru el moartea programată creează noi posibilităţi şansei permanente de a experimenta ceva nou în evoluţie. 3. Moartea – creatorul vieţii. Diferenţa dintre filozofia evoluţiei şi învăţătura biblică devine şi mai clară, atunci când teoria evoluţiei ridică moartea la rangul de creator al vieţii. Aşa cum se exprimă microbiologul Reinhard W. Kaplan: „Deşi îmbătrânirea şi moartea programată este plină de suferinţă pentru individ, în mod special pentru cel uman, acesta este preţul prin care evoluţia a putut crea specia noastră“. 4. Moartea – sfârşitul absolut al vieţii. Conform teoriei evoluţiei, în limitele fizicii şi chimiei viaţa este singura stare dovedită a materiei (Manfred Eigen). Observăm că evoluţia nu ne poate da nicio explicaţie satisfăcătoare referitoare la moarte. În cazul reducerii realităţii în mod exclusiv la fenomenele materiale, nu mai rămâne niciun loc pentru o existenţă a vieţii dincolo de moarte. Omul este redus la o maşină biologică, iar finalul lui absolut este echivalent cu moartea organismului. În maşinăria mecanismului evoluţiei moartea slujeşte trecerii în viaţa următoare. De aceea, valoarea unei vieţi umane trebuie văzută ca o contribuţie pe care ea a adus-o evoluţiei. Cine ne dă adevăratul răspuns? Cine poate răspunde valabil la toate întrebările noastre referitoare la natura morţii şi ceea ce urmează după aceea? El trebuie să fie competent, şi este, numai dacă îndeplineşte următoarele patru condiţii: 1) El Însuşi a fost mort! 2) El Însuşi a înviat! 3) El Însuşi a avut putere asupra morţii! 4) El Însuşi a fost absolut demn de încredere! Dacă privim în istoria lumii, să aflăm cine a îndeplinit aceste patru condiţii deosebite, tragem concluzia că nu este decât Unul singur, iar acesta este Isus Hristos: 1) El a fost răstignit şi a murit în afara Ierusalimului. Duşmanii Lui au vrut să fie siguri că El este într-adevăr mort, şi un soldat L-a străpuns cu suliţa în coastă, astfel că s-a scurs sânge şi apă (Ioan 19:34). Acum ei erau siguri că El este într-adevăr mort! 2) El amintise mai dinainte că va învia a treia zi. Şi aşa s-a şi întâmplat; iar în prima zi după Paşti femeile au fost primii martori la mormântul Lui. Îngerul le-a zis: „Nu este aici, ci a înviat!“ (Luca 24:6). 3) Noul Testament relatează despre trei învieri din morţi pe care le-a făcut Isus prin puterea Sa: tânărul din Nain (Luca 7:11-17), fiica lui Iair (Marcu 5:35-43), Lazăr din Betania (Ioan 11:41-45). În rest nimeni nu are puterea să poruncească morţii, ca Isus. 4) Numai Unul a fost pe pământul acesta, Care a putut să spună: „Eu sunt Adevărul“ (Ioan 14:6), iar Acesta a fost Isus. Afirmaţia Lui nu a putut fi dezminţită nici chiar de duşmanii Săi, care căutau cu tot dinadinsul să-I poată imputa ceva, orice nedreptate, cât de mică. Am ajuns la adevărata adresă, iar prin aceasta la sursa adevărului. Pentru existenţa noastră adevărul este vital. Cine vrea să-şi bazeze viaţa pe o eroare? Constatăm că există acest Unul, care deţine competenţa necesară, care ne poate da un răspuns clar. De la El aflăm ce se întâmplă cu fiecare, imediat după moarte. În Luca 16:19-31 Isus ne-a dat răspunsul prin exemplul a doi oameni care tocmai muriseră. Unul L-a cunoscut pe Dumnezeu, iar celălalt a trăit fără El. Lazăr este dus de îngeri în sânul lui Avraam, unde trăieşte bine, loc numit de Isus paradis/rai (Luca 23:43). Celălalt, un bogat, imediat după moarte se află în iad; şi el descrie singur situaţia sa groaznică, prin cuvintele: „căci grozav sunt chinuit în văpaia aceasta“ (Luca 16:24b). Deci moartea nu-i face pe toţi egali; dimpotrivă, se poate spune: Dacă în lumea aceasta există diferenţe atât de uriaşe, dincolo de zidul morţii ele vor deveni nedescris de uriaşe. Care este cauza? O voi prezenta în continuare. Moartea întreită Conform mărturiei clare a Bibliei, lumea aceasta şi orice fel de viaţă au apărut printr-un act creator al lui Dumnezeu. A fost o creaţie completă şi desăvârşită, calificată de Dumnezeu ca „foarte bună“. Natura lui Dumnezeu este dragoste şi îndurare, El creând toate lucrurile prin Meşterul Lui (Proverbe 8:30), Domnul Isus (Ioan 1:10; Coloseni 1:16). El Şi-a dovedit şi în creaţie calităţile Lui: blândeţe, îndurare şi dragoste. Ceea ce este cu totul altceva, decât strategia care caracterizează evoluţia: suferinţă şi lacrimi, cruzime şi moarte. Cine-L consideră pe Dumnezeu cauza evoluţiei, adică Îi atribuie o astfel de metodă de creaţie, transformă natura lui Dumnezeu în contrariul ei. De aceea nu rezistă sub nicio formă ideea unei evoluţii dirijate de Dumnezeu (aşa-zisa evoluţie teistă!). De unde vine însă moartea, dacă ea nu este un factor al evoluţiei şi nu corespunde nici naturii lui Dumnezeu? Precizez: moartea este generală. Toţi oamenii mor: de la nou-născuţi, până la bătrâni; oameni cu o morală înaltă, cât şi hoţi şi tâlhari; atât cei credincioşi, cât şi cei necredincioşi. Pentru un efect atât de general trebuie să existe şi o cauză generală. Biblia înfierează moartea drept consecinţă a păcatului omului. Deşi Dumnezeu l-a avertizat pe om cu privire la păcat (Geneza 2:17), el a abuzat de libertatea dăruită lui, şi astfel a căzut în păcat. De atunci încolo a devenit valabilă legea păcatului: „Plata păcatului este moartea“ (Romani 6:23). Omul a ajuns pe linia morţii, care în grafică este desenată ca o linie neagră groasă. O putem numi în sens figurat trenul morţii. Începând cu Adam, care este răspunzător de faptul că moartea a intrat în această creaţie (1 Corinteni 15:22a), în acest tren groaznic se află întreaga omenire: „De aceea, după cum printr-un singur om a intrat păcatul în lume, şi prin păcat a intrat moartea, şi astfel moartea a trecut asupra tuturor oamenilor, din pricină că toţi au păcătuit“ (Romani 5:12). Aşadar, înainte de căderea în păcat, în întreaga creaţie moartea era necunoscută. Când Biblia vorbeşte de moarte, ea nu se referă la încetarea existenţei. Definiţia biblică a morţii este: „a fi despărţit de …“ Deoarece căderea în păcat caracterizează o moarte întreită (vezi grafica), există şi o despărţire întreită: 1. Moartea spirituală. În momentul căderii în păcat, omul a căzut în „moartea spirituală“, adică el a rupt părtăşia cu Dumnezeu. În starea aceasta trăiesc astăzi toţi oamenii care nu cred în Creatorul lor. Ei îşi trăiesc viaţa în mod egoist şi cedează pasiunilor şi ispitelor păcatului. Îşi duc viaţa ca şi cum nu ar exista Dumnezeu. Nu au nicio relaţie personală cu Isus Hristos şi resping mesajul Bibliei. În ochii lui Dumnezeu ei sunt morţi spiritual, chiar dacă corporal pot fi foarte vioi. 2. Moartea corporală. În continuare, căderea în păcat duce la moartea corporală: „…până te vei întoarce în pământ, căci din el ai fost luat …“ (Geneza 3:19). Datorită căderii în păcat, întreaga creaţie a devenit trecătoare. 3. Moartea veşnică. Staţia finală a trenului morţii este moartea veşnică. Însă acolo nu se stinge existenţa omului (Luca 16:19-31). Este situaţia despărţirii definitive de Dumnezeu. Mânia lui Dumnezeu rămâne peste el, deoarece „…după cum printr-o singură greşeală a venit o condamnare care a lovit pe toţi oamenii …“ (Romani 5:18). Isus descrie acest loc de pierzare ca iad; este locul unei existenţe groaznice: Acolo focul „nu se stinge“ (Marcu 9:43,45) şi este „veşnic“ (Matei 25:41), este „plânsul şi scrâşnirea dinţilor“ (Luca 13:28). Este un loc groaznic, „unde viermele lor nu moare şi focul nu se stinge“ (Marcu 9:48). Este un loc al „pierzării veşnice“ (2 Tesaloniceni 1:9). Cum vede Dumnezeu alergarea noastră proprie în pierzare? Datorită îndurării Lui nemărginite şi a dragostei Lui faţă de noi, şi pentru ca lumea să poată fi mântuită, El L-a dat pe Fiul Său să fie răstignit pe cruce. Cuvintele lui Isus „S-a isprăvit!“ marchează în mod figurat formarea trenului vieţii. Voia declarată a lui Dumnezeu (spre ex., 1 Timotei 2:4) este ca noi să fim scăpaţi de iadul veşnic – sau exprimat în mod figurativ: să coborâm din trenul rapid al morţii. Suntem invitaţi să intrăm pe poarta cea strâmtă, care duce în cer (Matei 7:13a,14). Conform mărturiei Bibliei, Isus este singura uşă şi singura cale a mântuirii. Dacă ne urcăm în trenul vieţii, ajungem la viaţa veşnică. Trecerea dintr-un tren în celălalt se întâmplă prin aceea că noi ne întoarcem la Isus, Îi mărturisim viaţa noastră păcătoasă din trecut, Îl rugăm să ne ierte, şi-L primim ca Mântuitor. Lucrul acesta ne face în ochii lui Dumnezeu o creatură nouă. Oricine care vrea poate primi personal darul iertării. Jertfa Fiului Său, care ni se dăruieşte ca har, are un preţ nespus de mare pentru Dumnezeu. Cine primeşte oferta lui Dumnezeu, realizează o trecere decisivă, care ne aduce viaţa veşnică (Ioan 5:24). Această şansă este oferită omului numai în timpul vieţii pământeşti. Calea către viaţă După o predică cu această temă, un tânăr a venit să stea de vorbă cu mine. L-am întrebat: „Care-i starea ta, unde te afli?“ La care el mi-a răspuns concis: „Sunt în gară!“ El recunoscuse ceva: Că trebuie să părăsească cât mai repede trenul morţii! Întrebarea lui a fost: „Cum mă urc acum în trenul vieţii?“ A cerut să-i explic modul, calea; iar acum el se îndreaptă către cel mai bun ţel. Dumnezeu nu este numai un Dumnezeu mânios în ce priveşte păcatul, dar şi un Dumnezeu iubitor faţă de păcătos. Dacă ne urcăm astăzi în trenul vieţii, ne-am luat bilet pentru cel mai frumos loc, pentru cer, despre care în 1 Corinteni 2:9 se spune: „Lucruri pe care ochiul nu le-a văzut, urechea nu le-a auzit, şi la inima omului nu s-au suit; aşa sunt lucrurile pe care le-a pregătit Dumnezeu pentru cei ce-L iubesc.“ Pe ce cale vrem să mergem noi? Această decizie ne-a lăsat-o Dumnezeu nouă, unor fiinţe libere: „… ţi-am pus înainte viaţa [veşnică] şi moartea [veşnică], binecuvântarea şi blestemul. Alege viaţa, ca să trăieşti …“ (Deuteronom 30:19). Şi aici se mai arată încă o dată clar că voia lui Dumnezeu este viaţa. Din ilustraţia grafică se poate deduce un motto simplu: „Dacă eşti născut numai o singură dată (naşterea naturală), atunci mori de două ori (mai întâi moartea corporală, apoi moartea veşnică); însă dacă eşti născut de două ori (naşterea naturală şi naşterea din nou prin Isus Hristos), mori numai o dată (moartea corporală!).“ Credinţa în Fiul lui Dumnezeu ne scapă de judecata de condamnare şi ne dă siguranţa vieţii veşnice: „Cine ascultă cuvintele Mele şi crede în Cel ce M-a trimis, are viaţa veşnică şi nu vine la judecată, ci a trecut din moarte la viaţă“ (Ioan 5:24). Dacă ne gândim la consecinţele oricărei decizii prin credinţă, atunci devine imediat clar ce consecinţă tragică are asupra adepţilor ei teoria evoluţiei referitoare la moarte. Ea ascunde pericolul morţii veşnice şi-i determină pe oamenii să piardă oferta mântuirii. Însă Isus a venit să ne scape pe noi de iad. Adresează-te lui Dumnezeu printr-o rugăciune. În felul acesta părăseşti chiar astăzi trenul morţii şi te urci în trenul vieţii. Această schimbare fundamentală a vieţii o poţi începe cu o rugăciune similară acesteia: „Doamne Isuse, îmi recunosc situaţia mea pierdută. Felul meu de viaţă nu se potriveşte deloc cu Cuvântul Tău. Ştiu că sunt în trenul greşit. Sunt îngrozit, şi Te rog să mă ajuţi. Te rog, iartă-mi vina, de care îmi pare rău, şi schimbă-mi viaţa prin citirea şi împlinirea Cuvântului Tău. Cu ajutorul Tău, vreau să mă urc în trenul vieţii, şi să rămân întotdeauna cu Tine. Te primesc astăzi în viaţa mea. Te rog să fii Tu Domnul meu, şi dă-mi voinţa şi puterea să Te urmez. Îţi mulţumesc din inimă că m-ai eliberat de păcatele mele şi astăzi pot să fiu un copil al lui Dumnezeu. Amin.” prof. dr. ing. Werner Gitt
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Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Путешествие, из которого нет пути назад В Южном Тироле (Северная Италия) на низкой ограде вокруг одной из церквей лежат четыре черепа. Над ними висит табличка с вопросами: «Кто был глупцом? Кто – мудрецом? Кто – нищим? Кто – царём?» И на самом деле: на черепах не найти следов былой власти и богатства царя. А череп нищего может быть и лежит рядом, но на нём также нет ничего, что могло бы свидетельствовать о его бедности, лохмотьях и пустом, урчащем желудке. Так и хочется повесить рядом вторую табличку с надписью: «Смерть делает всех равными!» Давайте порассуждаем об этом и постараемся узнать, так ли это. Люди, делающие рекламу, всегда ориентируют её на определённые группы покупателей. Смерть же не знает никаких специальных целевых групп, мимо неё не проходит никто. Поэтому эта тема занимает умы самых разных людей: философов и поэтов, политиков и спортсменов, артистов и художников, нобелевских лауреатов и людей, не знающих грамоты. Исходя из того, что древние египтяне построили самые грандиозные памятники смерти, египетские пирамиды в Гизе, в которых захоронены их фараоны, можно предположить, что эта тема для них была чрезвычайно важной. Немецкий писатель Эммануэль Гайбель в одном предложении очень точно сформулировал то, чему человечество на протяжении всей своей истории пытается найти ответ: «Вечная загадка есть жизнь, и вечной загадкой остаётся смерть». Из множества существующих определений смерти остановимся сначала на определении, которое мы находим в эволюционной теории. Смерть в свете эволюционного учения В эволюционном учении смерти придаётся очень большое значение. Более того, утверждается, что без неё вообще не было бы жизни на земле. Это совершенно чётко вытекает из четырёх основополагающих постулатов эволюционного учения о смерти. 1. Смерть – необходимая предпосылка эволюции. Карл Фридрих фон Вайцзеккер (немецкий физик и философ) подчёркивает: «Если бы особи не умирали, тогда не было бы эволюции, тогда не появлялись бы новые виды с другими признаками. Смерть особей есть одно из условий эволюции». 2. Смерть – это изобретение эволюции. Профессор-биолог Видмар Таннер из Регенсбурга (Германия) совершенно правомерно ставит вопрос, касающийся смерти: «Как и почему приходит в наш мир смерть, если её, собственно, не должно было бы быть вообще?». И сам же отвечает на него: «Старение и продолжительность жизни есть процессы приспособления, развившиеся в результате эволюции. Изобретение смерти значительно ускорило эволюцию». По его мнению, запрограммированная смерть даёт эволюции бесконечные шансы для опробования всего нового. 3. Смерть – творец жизни. Насколько эволюционное мировоззрение кардинально отличается от библейского учения, особенно ясно становится тогда, когда, согласно эволюционному учению, смерть объявляется творцом жизни. Именно об этом заявляет немецкий микробиолог Райнхард В. Каплан, когда он пишет: «Привнесённые в мир старение и смерть, хотя они и связаны со страданиями отдельной особи, особенно человека, есть цена того, что человек в результате эволюции вообще смог появиться». 4. Смерть – абсолютный конец жизни. Эволюционное учение называет жизнь способом существования материи в границах, определённых физикой и химией (немецкий биофизик и химик Манфред Айген, нобелевский лауреат). Итак, мы видим, эволюционное учение не может дать удовлетворяющее нас объяснение того, что же такое смерть. Это учение, низводящее действительность исключительно к материальным явлениям, отрицает дальнейшее существование жизни после смерти. В свете эволюционной теории человек – всего лишь биологическая машина, и со смертью организма наступает его абсолютная смерть. В маховике эволюционного процесса смерть является источником новой жизни. Следовательно, по мнению эволюционистов, ценность человеческой жизни заключается в том вкладе, который она вносит в движение эволюционного процесса вперёд. Кто же может нам дать правильный ответ? Кто смог бы ответить на все волнующие нас вопросы о сущности смерти и о том, что следует за ней? Этот кто-то несомненно должен быть абсолютно компетентен, а это значит, что ответить на эти вопросы может только тот, кто соответствовал бы следующим четырём важным требованиям: 1) Он сам должен был познать смерть (т.е. нам нужна информация из первых рук)! 2) Он должен был после смерти вернуться к жизни (т.е. то, о чём он сообщает, основано на его собственном опыте)! 3) Он должен иметь власть над смертью (т.е. он стоит над смертью)! 4) Он должен быть достойным абсолютного доверия (т.е. мы должны верить всему, о чём он нам говорит)! Если мы попытаемся найти в мировой истории того, кто мог бы соответствовать всем этим требованиям, то увидим, что единственной такой личностью является Иисус Христос: 1) Он был распят у ворот Иерусалима и умер. Его враги, чтобы удостовериться в Его смерти, пронзили Его копьём, и кровь вытекла из Него (от Иоанна 19:34). После чего у них не осталось сомнений, что Он действительно мёртв! 2) Он предсказал, что на 3-й день воскреснет. Так это и произошло: в пасхальное воскресенье женщины у Его могилы стали первыми тому свидетелями. Ангел сказал им: «Его нет здесь: Он воскрес...» (от Луки 24:6). 3) В Новом Завете имеется три свидетельства о воскрешении мёртвых силой и словом Иисуса Христа: Лазарь из Вифании (от Иоанна 11:41-45), юноша из Наина (от Луки 7:11-17) и дочь одного из начальников синагоги по имени Иаир (от Марка 5:22,35-43). Никто, кроме Иисуса, не имел такой власти – приказывать смерти отступить. 4) Только один-единственный на этой земле мог заявлять: «Я есмь ... истина» (от Иоанна 14:6). И это был Иисус Христос. Даже Своим врагам, которые были постоянно начеку и старались поймать Его хотя бы на малейшей неточности, Он не давал возможности усомниться в этом. Вот мы определили Того, Кто может дать нам правильный ответ на наши вопросы, и, таким образом, продвинулись вперёд в поисках так необходимой в нашей жизни истины. Потому что кто же хочет строить свою жизнь на лжи? Мы установили, что есть одна Личность, Которая обладает необходимой компетентностью и может дать нам исчерпывающую информацию о том, что происходит с каждым человеком сразу после смерти. Об этом Иисус сообщает нам в Евангелии от Луки (16:19-31), рассказывая о двух только что умерших людях. Один из них знал Бога, второй – жил без Него. Умерший нищий по имени Лазарь отнесён был ангелами на лоно Авраамово, и ему хорошо в том месте, которое Иисус называет раем (от Луки 23:43). Второй, не знавший Бога богач, оказавшийся после смерти в аду, так описывает свою страшную участь, возопив: «...я мучусь в пламени сем» (от Луки 16:24). Таким образом, смерть ни в коем случае не делает всех равными; более того, можно сказать, что если в этом мире существует такая большая разница между людьми, то в потустороннем мире эта разница будет ещё более несоизмеримее. От чего это зависит? Об этом более подробно ниже. Троекратная смерть Согласно однозначному свидетельству Библии, наш мир и всё живое в нём были сотворены Богом. С самого начала это было законченное и совершенное творение, о котором Сам Бог сказал: «...хорошо весьма.» (Бытие 1:31). Бог – это любовь и милосердие, и всё сотворённое Им через Господа Иисуса Христа (Притчи 8:30; от Иоанна 1:10; Колоссянам 1:16) несёт на себе отпечаток этой Его сущности: жалости, милосердия и любви. А это нечто совсем иное, нежели то, что является стратегией, движущими силами и методами эволюции: страдания, слёзы, жестокость и смерть. Сторонники, так называемой, теистической эволюции, считающие, что Бог положил начало эволюционному процессу, и приписывающие Ему, таким образом, подобные эволюционные методы, искажают сущность Бога. Поэтому идея об эволюции, которой управляет Бог, совершенно несостоятельна. Как же появилась смерть, если она не соответствует сущности Бога и Его творения? Прежде всего заметим, что смерть всеобъемлюща. Все люди умирают: и дети, и старики, высокоморальные люди и преступники, верующие и неверующие. Для такого явления, имеющего всеобщее действие, причина также должна быть всеобщего характера. Библия совершенно чётко называет смерть следствием человеческого греха. Несмотря на то, что Бог предупредил о последствиях (Бытие 2:17), человек злоупотребил данной ему свободой воли и согрешил. С этого момента вступил в силу закон греха: «Ибо возмездие за грех – смерть» (Римлянам 6:23). Человек встал на путь смерти, который на приведённом здесь графике изображён в виде чёрной жирной линии. Образно мы можем это назвать поездом смерти. Начиная с Адама, который несёт ответственность за грехопадение и за то, что в творение Божье пришла смерть (1 Коринфянам 15:22), всё человечество находится теперь в этом страшном поезде: «Посему, как одним человеком грех вошёл в мир, и грехом смерть, так и смерть перешла во всех человеков, потому что в нём все согрешили» (Римлянам 5:12). Таким образом, до грехопадения смерти в Божьем творении не было. Когда Библия говорит о смерти, она ни в коем случае не имеет в виду конец существования. Библейское понятие «смерть» означает «быть отделённым, отторженным от ...; разлучённым с ...». Поскольку грехопадение знаменует собой троекратную смерть (см. график), то это значит, что существуют три различных состояния отторженности: 1. Духовная смерть. В момент грехопадения человек «умер духовно», т.е. в этот миг он отдалился от Бога, потерял с Ним духовную общность. В этом состоянии живут и сегодня все люди, не верующие в Творца. Они без Бога самостоятельно устраивают свою жизнь и поддаются страстям и соблазнам греха. Они живут так, как если бы Бога не существовало. У них нет личной связи и привязанности к Иисусу Христу, и они отвергают библейское послание. В глазах Бога они духовно мертвы, хотя телесно ещё живы. 2. Телесная (физическая) смерть. Когда-то в течение нашей земной жизни приходит время телесной смерти: «...доколе не возвратишься в землю, из которой ты взят» (Бытие 3:19). Причиной того, что в творение Божье пришла тленность, смерть, как было уже сказано, стало грехопадение. 3. Вечная смерть. Конечной станцией поезда смерти является вечная смерть. Но существование человека там не заканчивается (от Луки 16:19-31). Это – состояние окончательной отделённости, отторженности от Бога. Гнев Божий пребывает на нём, потому что «...преступлением одного (Адама. – Автор) всем человекам осуждение...» (Римлянам 5:18). Иисус Христос называет это место погибели адом, местом вечного ужаса и страданий, где «геенна огненная неугасимая» (от Марка 9:43,45) и «вечная» (от Матфея 25:41), и где «плач и скрежет зубов» (от Луки 13:28). Это жуткое место, «где червь их не умирает, и огонь не угасает» (от Марка 9:48). Это место «вечной погибели» (2 Фессалоникийцам 1:9). Как относится Бог к тому, что мы по нашей же вине стремительно несёмся к погибели? Бог так любит нас и так безгранично милостив к нам, что Он во искупление наших грехов и ради нашего спасения отдал на распятие Своего Сына. Сказанное Иисусом на кресте «Совершилось!» ознаменовало собой появление у человечества шанса для спасения – поезда жизни. Бог открыл нам Свою волю (например, 1 Тимофею 2:4), дал нам возможность спастись от вечной смерти в аду, иначе говоря, возможность соскочить с несущегося в ад поезда смерти. Он приглашает нас пройти через узкую дверь, открывающую нам путь в небеса (от Матфея 7:13,14). По свидетельству Библии Иисус Христос есть та самая единственная дверь и тот самый единственный путь к спасению. Если мы пересядем в поезд жизни, то мы приобретём жизнь вечную. «Пересадка» с одного поезда в другой происходит в тот момент, когда мы, покаявшись в нашей старой грешной жизни, обращаемся к Иисусу Христу, сожалеем о своих грехах, просим Его о прощении и принимаем Его за нашего Спасителя. Это делает нас в глазах Божьих новыми созданиями. Благодать прощения может получить каждый из нас, если мы только этого захотим. То, что мы получаем в дар, неизмеримо дорого стоило Богу: ценой этому был – Сын Божий, принесённый в жертву за нас и наши грехи. Тот, кто примет приглашение Бога, совершит решительный поворот в своей жизни и приобретёт жизнь вечную (от Иоанна 5:24). Этот шанс получает каждый человек, но только в земной жизни. Путь к жизни Как-то после одной из моих лекций ко мне подошёл молодой человек. Я спросил у него: «В каком поезде ты находишься?» Не задумываясь, он ответил: «Я сейчас на вокзале!». Он осознал, что ему как можно скорее нужно было сойти с поезда смерти! И теперь его интересовало, как ему попасть в поезд жизни. Я рассказал ему об этом. Слава Богу, этот молодой человек находится сейчас на пути к цели – вечной жизни. Божий гнев направлен против наших грехов, но Он, тем не менее, продолжает любить нас грешников. Когда мы сегодня садимся в поезд жизни, то это значит, что мы «бронируем» себе место на небе, о котором мы можем прочитать в 1-м Послании к Коринфянам (2:9): «...не видел того глаз, не слышало того ухо, и не приходило то на сердце человеку, что приготовил Бог любящим Его». Что же выберем мы: жизнь или смерть, небо или ад? Выбор пути, по которому мы хотим идти, Бог предоставил нам самим, поскольку сотворил нас свободными существами: «...жизнь и смерть предложил я тебе, благословение и проклятие. Избери жизнь, дабы жил ты и потомство твоё» (Второзаконие 30:19). Этот библейский стих ещё раз ясно показывает нам, что Божья воля нацелена на жизнь, а не на смерть. Приведённый здесь график является иллюстрацией очень простого, легко запоминающегося вывода: «Если мы рождаемся однажды (естественное рождение), то умираем дважды (сначала физической, а затем вечной смертью); но если мы рождаемся дважды (естественное рождение и рождение свыше, когда мы принимаем Христа), то умираем только единожды (физической смертью)!» Вера в Сына Божьего освобождает от Божьего суда и даёт уверенность в приобретении жизни вечной: «...слушающий слово Моё и верующий в Пославшего Меня имеет жизнь вечную и на суд не приходит, но перешёл от смерти (духовной. – Автор) в жизнь (вечную. – Автор)» (от Иоанна 5:24). Стоит лишь задуматься о том, насколько важно каждое по вере принятое решение, как сразу становится ясно, какие трагические последствия ожидают приверженцев эволюционной идеи с её учением о смерти. Эта теория затушёвывает опасность вечной погибели и лишает человека шанса на спасение. Но Иисус Христос пришёл в мир и умер на кресте, чтобы спасти нас от вечной погибели в аду. Обратитесь к Богу с молитвой, и это даст вам возможность ещё сегодня сойти с поезда смерти и пересесть в поезд жизни. Эту кардинальную перемену в вашей жизни вы можете начать со следующей молитвы: «Господь Иисус Христос, я осознал, в какой фатальной ситуации я нахожусь. Жизнь, которую я веду, противоречит Твоему Слову. Но теперь я знаю, что я нахожусь не в том поезде. Я до глубины души шокирован этим и молю Тебя о помощи. Прости мне все мои грехи, о которых я очень сожалею, и измени мою жизнь. Дай мне новую жизнь, в которой всё, что бы я не делал, было по Слову Твоему. С Твоей помощью я хочу попасть в поезд жизни и навсегда остаться с Тобой. Сейчас, в этот момент я принимаю Тебя в мою жизнь. Стань моим ГОСПОДОМ, дай мне силы и воли для того, чтобы следовать за Тобой. Я благодарю Тебя от всего сердца за то, что Ты освободил меня от моих грехов, и за то, что теперь я могу называться дитём Божьим. Аминь». Профессор, доктор технических наук Вернер Гитт
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Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen!
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Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Cesta bez návratu V jednom kostele v Jižním Tyrolsku (severní Itálie) položili na nízkou zídku čtyři lidské lebky. Nad nimi visí tabule s nápisem: „Kdo byl pošetilec? Kdo mudrc? Kdo žebrák? Kdo císař?“ Opravdu: Není vidět nic z moci a bohatství císaře. Lebka žebráka může ležet hned vedle, nic ale neukazuje na jeho bídu, jeho hadry a jeho prázdný žaludek. Spíše by se nám chtělo zhotovit jinou tabuli s nápisem: „Ve smrti jsou si všichni rovni!“ V následujícím textu chceme zjistit, zda by to tak bylo oprávněné. Reklamní branže se pokouší zaměřit na určité vrstvy kupujících; tzn. orientuje se na cílovou skupinu. Naproti tomu smrt žádnou specifickou cílovou skupinu nezná, protože jí nikdo neujde. Proto se také tolik lidí otázkou smrti zabývalo: filozofové, básníci, politici, sportovci, herci, analfabeti stejně jako nositelé Nobelovy ceny. Nejintenzivněji to zřejmě dělali staří Egypťané, neboť ti smrti postavili největší pomníky světa, pyramidy v Gíze. Německý básník Emanuel Geibel vyjádřil bilanci všeho tohoto lidského snažení výstižnou větou: „Věčnou hádankou je život; věčnou hádankou zůstává smrt.“ Z řady různých pokusů o vystižení smrti si můžeme vybrat odpověď evoluční teorie: Smrt v pohledu evoluce V myšlenkové stavbě evoluce je smrt zakotvena tak hluboce, že bez ní by vlastně žádný život na zemi nebyl. To je patrné ze čtyřech základních tvrzení evoluce o smrti: 1. Smrt – nezbytný předpoklad evoluce: Německý fyzik Carl Friedrich v. Weizsäcker zdůraznil: „Neboť pokud by jednotlivci nezemřeli, nebylo by žádné evoluce, nebylo by nových jednotlivců s jinými vlastnostmi. Smrt jednotlivců je podmínkou evoluce.“ 2. Smrt – vynález evoluce: Řezenský profesor Widmar Tanner klade ohledně smrti jako biolog oprávněnou existenční otázku: „Jak a proč přichází smrt do našeho světa, když by tu vlastně nemusela vůbec být?“ a odpovídá: „Proces stárnutí a délka života jsou jevy přizpůsobení, které se vyvinuly v průběhu evoluce. Vynález smrti chod evoluce podstatně urychlil.“ Pro něho přináší naprogramovaná smrt stále novou možnost, aby se v evoluci vyzkoušelo něco nového. 3. Smrt – tvůrce života: Jak velice se pohled evoluce liší od biblického učení, je naprosto jasné z toho, že podle učení evoluce je smrt dokonce vyzdvihována jako tvůrce života. V tomto smyslu se vyjadřuje mikrobiolog Reinhard W. Kaplan: „Zabudované stárnutí a umírání je sice pro jednotlivce strastiplné, zejména v případě člověka, je to ale cena za to, že evoluce náš druh vůbec mohla vytvořit.“ 4. Smrt – absolutní konec života: Z pohledu evoluce je život stav hmoty, definovaný pouze v rámci fyziky a chemie (Manfred Eigen, německý biofyzik a chemik, nositel Nobelovy ceny). Vidíme, že nám evoluce nemůže dát žádné uspokojivé vysvětlení toho, o co se u smrti jedná. Při takové redukci skutečnosti na výlučně materiální fenomény nezůstává žádný prostor pro nějaké pokračování života po smrti. Člověk je redukován na biologický stroj, přičemž jeho absolutní konec je ztotožněn se smrtí organismu. V kolotoči evolučního mechanismu slouží smrt k vzestupu dalšího života. Tím má lidský život hodnotu jen jakéhosi příspěvku, který poskytuje evolučnímu procesu. Kdo nám dá správnou odpověď? Kdo by nám mohl dát závaznou odpověď na všechny zásadní otázky o povaze smrti a o tom, co po ní nastane? Musel by být dostatečně kompetentní, a to bude pouze tehdy, pokud by mohl splnit následující čtyři silné předpoklady: 1) Musel by sám smrtí projít! (Potřebujeme informaci z první ruky). 2) Musel by se ze smrti vrátit zpět! (Musí nám podat zprávu na základě své vlastní zkušenosti). 3) Musel by mít moc nad smrtí! (Musí mít autoritu k tomu, o čem mluví). 4) Musel by být absolutně důvěryhodný! (Dá se s jistotou věřit tomu, co říká). Když pátráme ve světových dějinách, kdo může splnit tyto čtyři jedinečné podmínky, potom je zde pouze jeden jediný, a to je Ježíš Kristus: 1) Byl ukřižován a zemřel před branami Jeruzaléma. Jeho nepřátelé chtěli mít jistotu, že je skutečně mrtev, a tak probodli jeho bok kopím, takže vytekla krev (Jan 19,34). Nyni si byli jisti, že tomu tak skutečně je! 2) Předpověděl, že třetího dne vstane z mrtvých. I to se stalo, a toho velikonočního rána byly prvními svědky u hrobu ženy. Anděl jim řekl: „Není zde, byl vzkříšen!“ (Lukáš 24,6). 3) Nový zákon podává zprávu o třech vzkříšeních z mrtvých Ježíšovou mocí: byl to Lazar v Betánii (Jan 11,41-45), chlapec v Naim (Lukáš 7,11-17) a Jairova dcerka (Marek 5,35-43). Nikdo jiný neměl tu moc, aby smrti přikazoval tak jako Ježíš. 4) Pouze jeden chodil po této zemi, který mohl říci: „Já jsem pravda“ (Jan 14,6), a to byl Ježíš. Své výroky mohl osobně potvrzovat přímo před svými nepřáteli, kteří se neustále snažili, aby mu mohli prokázat byť tu nejmenší nepravost. Nyní jsme se dostali na správnou adresu a pronikli tak k samotnému zdroji pravdy. Pravda je pro naši existenci naprosto nezbytná. Kdo by také chtěl svůj život založit na nějakém omylu? Takže teď zjišťujeme: Je zde tento Jeden s potřebnou kompetencí, který nám může dát přesnou informaci. Od něho se dozvídáme, co se stane s každým člověkem bezprostředně po smrti. U Lukáše 16,19-31 nám Ježíš tuto odpověď dává na příkladu dvou lidí, kteří právě zemřeli. Jeden Boha znal, ten druhý žil bez něho. Lazara andělé přenesli k Abrahamovi, a jemu se na tom místě, které Ježíš označuje jako ráj (Lukáš 23,43), vede dobře. Ten druhý, bohatý člověk, se dostane bezprostředně po smrti do pekla, a svoji strašlivou situaci popisuje těmito slovy: „Trápím se v tomto plameni“ (Lukáš 16,24b). Smrt tedy v žádném případě nevyrovnává naši situaci; spíše bychom mohli říci: Pokud existují ohromné rozdíly už na tomto světě, tak se za branou smrti rozevřou do veliké, až nepopsatelně šíře. V čem to spočívá? To si teď podrobně ukážeme. Trojí smrt Podle jednoznačného svědectví Bible povstal tento svět a všechen život přímým Božím stvořitelským aktem. Bylo to hotové a ukončené stvoření, které obdrželo závěrečné Boží posouzení „velmi dobré”. Boží podstatou je láska a milosrdenství, a tak všechny věci stvořil skrze svoji moudrost (Přísloví 8,30), a skrze Pána Ježíše (Jan 1,10; Koloským 1,16). Také ve stvoření zůstal věrný podstatě své povahy – mírnosti, milosrdenství a lásce. To je něco úplně jiného než strategie evoluce, která je poznamenaná utrpením a slzami, ukrutností a smrtí. Kdo Boha považuje za původce evoluce, tj. podsouvá mu ji jako metodu stvoření, obrací Boží podstatu do jejího protikladu. Proto je také myšlenka Bohem řízené evoluce (tzv. teistická evoluce) zcela neudržitelná. Odkud ale smrt pochází, když není faktorem evoluce ani neodpovídá Boží povaze? Jedno je jisté: Smrt je všeobecná. Všichni lidé zemřou: od malých dětí po starce, morálně slušní lidé právě tak jako zloději a lupiči, věřící stejně jako nevěřící. Pro tak všeobecné a plošně působící důsledky musí být také nějaká všeobecná příčina. Bible označuje smrt jako důsledek hříchu člověka. Přes Boží varování (1. Mojžíšova 2,17) člověk darovanou svobodu zneužil a upadl tím do hříchu. Od té chvíle začal působit zákon hříchu: „Mzdou hříchu je smrt“ (Římanům 6,23). Člověk se dostal na linii smrti, která je na grafice označena černou čarou. Obrazně to můžeme označit jako vlak smrti. Od Adama, který je zodpovědný za to, že smrt do tohoto stvoření vstoupila (1. Korintským 15,22a), se nyní celé lidstvo nachází na této hrozné cestě: „Skrze jednoho člověka totiž vešel do světa hřích a skrze hřích smrt; a tak smrt zasáhla všechny, protože všichni zhřešili“ (Římanům 5,12). Před pádem do hříchu byla tedy smrt v celém stvoření neznámá. Když Bible mluví o smrti, tak tím v žádném případě nemyslí konec existence. Biblická definice smrti znamená „být oddělen od...“ Protože pád do hříchu znamená trojí smrt (viz grafiku), je zde i trojí skutečnost oddělení: 1. Duchovní smrt: V okamžiku pádu do hříchu propadl člověk „duchovní smrti“, tj. byl oddělen od obecenství s Bohem. V tomto stavu žijí i dnes všichni lidé, kteří nevěří ve svého Stvořitele. Žijí svůj sobecký život a poddávají se žádostem a vábení hříchu. Svůj život vedou takovým způsobem, jakoby Bůh vůbec neexistoval. Nemají žádný osobní vztah k Ježíši Kristu a poselství Bible odmítají. V Božích očích jsou duchovně mrtví, i když tělesně mohou být živí až příliš. 2. Tělesná smrt: Jako druhý důsledek přichází tělesná smrt: „...dokud se nenavrátíš do země, z níž jsi byl vzat“ (1. Mojžíšova 3,19). V důsledku pádu do hříchu je celé stvoření poddáno zániku. 3. Věčná smrt: Konečnou stanicí linie smrti je věčná smrt. Tím ale existence člověka není vymazána (Lukáš 16,19-31). Je to situace konečného oddělení člověka od Boha. Boží hněv nad ním zůstává, neboť „jediné provinění – Adama – přineslo odsouzení všem“ (Římanům 5,18). Ježíš to místo záhuby popisuje jako peklo; všeobecně se jedná o existenci na hrozném místě: oheň je tam „neuhasitelný“ (Marek 9,43 & 45) a „věčný“ (Matouš 25,41), je tam „pláč a skřípění zubů“ (Lukáš 13,28). Je to pochmurné místo, „kde jejich červ neumírá a oheň nehasne“ (Marek 9,48). Je to místo „věčné záhuby“ (2. Tesalonickým 1,9). Jak Bůh vidí naši zaslouženou cestu do záhuby? Z důvodu svého ohromného milosrdenství a lásky k nám poslal Bůh svého Syna na kříž, aby tím zajistil jedinečnou záchranu. Ježíšovo slovo „Je dokonáno!“ obrazně vyjádřilo, že je připraven vlak života. Bůh jasně vyjádřil svoji vůli (např. 1. Timoteovi 2,4), abychom byli zachráněni před věčným peklem – nebo obrazně řečeno – abychom vystoupili z pádícího vlaku smrti. Pozval nás, abychom vstoupili úzkými dveřmi, které vedou do nebe (Matouš 7,13a+14). Podle svědectví Bible je Ježíš těmi jedinými dveřmi a tím i jedinou cestou k záchraně. Pokud nastoupíme do vlaku života, dostaneme se k věčnému životu. Přestup z jednoho vlaku do druhého nastává tím, že se obrátíme k Ježíši, vyznáme mu svůj starý hříšný život, poprosíme ho o odpuštění a přijmeme záchranu. To z nás v Božích očích učiní nové stvoření. Dar odpuštění smí přijmout každý osobně, pokud to jen chce. Co je nám z milosti darováno, mělo pro Boha nezměrně vysokou cenu – oběť Jeho Syna. Kdo tuto Boží nabídku přijme, dostává se k rozhodujícímu zlomu, který vede k věčnému životu (Jan 5,24). Tato šance je pro člověka otevřena jen v etapě jeho pozemského života. Cesta k životu Po jedné přednášce přišel k rozhovoru jeden mladý muž. Zeptal jsem se ho: „Tak kde jsi?“ Stručně odpověděl: „Stojím na nádraží!“ Poznal to jasně: Vlak smrti je třeba co nejrychleji opustit! Jeho otázka zněla: „Jak teď mohu přestoupit do vlaku života?“ Nechal si ten vlak ukázat a jel potom radostně směrem k tomu nejlepšímu cíli. Bůh není jen Bohem hněvu nad naším hříchem, nýbrž je také Bohem lásky vůči hříšníkovi. Pokud dnes nastoupíme do vlaku života, tak máme objednaný pobyt na krásném místě, v nebi, o kterém se v 1. Korintským 2,9 píše: „Co oko nevidělo a ucho neslyšelo, co ani člověku na mysl nepřišlo, připravil Bůh těm, kdo ho milují.“ Zvolíme si život nebo smrt, nebe nebo peklo? Rozhodnutí, kterou cestou se vydáme, nechal Bůh na nás jako na svobodných bytostech: „Předložil jsem ti život i smrt, požehnání i zlořečení; vyvol si tedy život“ (5. Mojžíšova 30,19). I z toho tak vidíme zcela zřetelně, že Boží vůle je jednoznačně obrácena k životu. Z grafiky můžeme odvodit jednoduchý stav věci: „Pokud ses narodil jen jednou (přirozené narození), potom zemřeš dvakrát (nejdříve tělesná smrt, potom věčná smrt); ale pokud ses narodil dvakrát (přirozené narození, nové stvoření v Kristu), zemřeš jen jednou (tělesná smrt)!“ Víra v Božího Syna osvobozuje od záhubného soudu a přináší jistotu věčného života: „Kdo slyší mé slovo a věří tomu, který mě poslal, má život věčný a nepodléhá soudu, ale přešel již ze smrti do života“ (Jan 5,24). Pokud uvážíme dosah každého rozhodnutí víry, tak je jasné, jaké tragické důsledky má evoluční idea a její učení o smrti na její stoupence. Zahaluje nebezpečí věčné smrti a vede k tomu, že lidé propásnou nabídku záchrany. Ježíš ale přišel proto, aby nás před touto propastí, před peklem, zachránil. Obraťte se tedy v modlitbě k Bohu. Tímto způsobem můžete ještě dnes opustit vlak smrti a nastoupit do vlaku života. Tuto zásadní změnu života můžete začít následující modlitbou: „Pane Ježíši Kriste, poznal jsem svoji osudovou situaci. Způsob mého života se v žádném případě neshoduje s Tvým Slovem. Teď ale vím: Sedím ve špatném vlaku. Toho se opravdu hrozím a velmi Tě prosím o pomoc. Odpusť mi moji vinu, které velmi lituji, a změň múj život. Chci číst Tvé Slovo a podle něho se řídit. S Tvou pomocí chci teď nastoupit do vlaku života a zůstat stále s Tebou. Přijímám Tě teď do svého života. Buď mým Pánem a dej mi vůli a sílu, abych Tě následoval. Děkuji Ti z celého srdce, že jsi mne osvobodil od mých hříchů a že teď mohu být Tvým dítětem. Amen.“ Emeritní ředitel a profesorDr.-Ing. Werner Gitt
10 Seiten, Best.-Nr.: 127-2
Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Шлях без вороття У південному Тіролі (північній Італії), на низькому мурі навколо однієї з церков лежать чотири черепи. Над ними висить таблиця з написом: Хто з них був дурнем? Хто – мудрецем? Хто – злидарем? Хто – царем? Справді, ніщо не вказує ні на владу, ні на багатство царя. А череп злидаря може й лежить поряд, але ніщо в ньому не нагадує про його бідність, лахміття і голод. Напевно, варто було б повісити ще одну таблицю з написом: „Смерть рівняє всіх!” А тепер давайте подумаємо чи це насправді так. У сфері реклами робота орієнтується і спрямовується на певну групу споживачів. Проте, смерть не вибирає, вона не минає нікого. Питання смерті переймає багатьох людей: філософів, поетів, політиків, спортсменів, акторів, художників, людей неосвічених і лауреатів нобелівської премії. Найбільше цим переймалися древні єгиптяни, саме вони будували смерті найбільші пам`ятники в світі – піраміди Гізи. Німецький поет Емануель Гайбель виражає суть всіх тих людських спроб одним дуже вдалим висловлюванням: “Вічною загадкою є життя; вічною загадкою залишається смерть.“ З усіх численних спроб пояснення смерті зупинимося на тлумаченні з точки зору еволюції: Смерть у світлі еволюції Вчення еволюції надає смерті надзвичайно великого значення. Крім того наголошується, що без неї взагалі не було б життя на землі. Це доволі чітко стає зрозумілим з чотирьох основних тез еволюції: 1. Смерть – необхідна умова еволюції. Німецький фізик Карл Фрідріх наголошував: „Якби індивіди не вмирали, то не було б еволюції, не було б нових індивідів, нових створінь. Смерть індивідів є умовою еволюції.“ 2. Смерть – це винахід еволюції. Професор Відмар Таннер із Риѓинсбургу, як біолог, цілком справедливо задає питання стосовно смерті: „Як і коли приходить смерть в наш світ, якщо її взагалі не мало би бути?“ і відповідає на нього: „Старіння і тривалість життя є явищами пристосування, що розвинулись в процесі еволюції. Винайдення смерті суттєво прискорило еволюцію.“ На його думку запрограмована смерть надає еволюції безконечні можливості випробовувати нове. 3. Смерть є творцем життя. Суть вчення еволюції відрізняється від біблійного вчення, оскільки, відповідно до вчення еволюції, смерть вважається творцем життя. Саме про це пише німецький мікробіолог Райнѓард В. Каплан: „Хоча старіння і смерть дійсно є стражданням для індивіда, особливо людського, проте воно є ціною того, що еволюція взагалі змогла створити наш вид.“ 4. Смерть – є повним кінцем життя. Еволюційне вчення стверджує, що життя є способом існування матерії в межах, визначених фізикою та хімією (Манфред Айген, німецький біофізик і хімік, лауреат Нобелівської премії). Як бачимо, вчення еволюції не в змозі дати нам достатнє тлумачення поняття смерті. Такий акцент на матеріальні явища виключає існування життя після смерті. Людина сприймається як біологічна машина, абсолютний кінець якої поєднується зі смертю організму. В механізмі еволюції смерть є джерелом нового життя. Таким чином суть людського життя розглядається як внесок в процес розвитку еволюції. Хто дасть нам правильну відповідь? Хто міг би дати нам логічну відповідь на хвилююче питання природи смерті і пояснити що буде потім? Така людина має бути компетентною, а це можливо лише за умови виконання нею чотирьох важливих вимоги: 1) Пізнати смерть! (Нам потрібна інформація з перших рук). 2) Повернутись до життя! (Щоб мати змогу розповісти про власний досвід). 3) Мати владу над смертю! (Щоб мати авторитет). 4) Бути вартим абсолютної довіри! (Ми маємо довіряти його словам). Якщо поглянути на історію світу, то цим чотирьом дивовижним вимогам відповідає одна-єдина особа – Ісус Христос: 1) Його розіп`яли і він помер за воротами Єрусалиму. Його вороги хотіли переконатися в цьому, і прокололи його списом так, що бризнула кров (Іван 19:34). Тепер вони були певні, що він справді помер! 2) Він пророкував, що на третій день воскресне. Так і сталося, і того недільного ранку жінки були першими свідками Його воскресіння. Ангел сказав їм: „Його тут немає. Він воскрес!“ (Лука 24:6). 3) Новий завіт говорить про три випадки, коли Ісус Своєю владою воскресив людину з мертвих: Лазара у Віфанії (Іван 11:41-45), юнака у Наїні (Лука 7:11-17) і донечку Яіра (Марко 5:35-43). Ніхто крім Ісуса не мав такої влади - наказувати смерті відступити. 4) Лише одна-єдина людина на цій землі могла сказати: „Я є правда...“ (Іван 14:6). І це був Ісус. Він проповідував Своє слово перед ворогами, які тільки і чекали, щоб знайти у Його вченні хоч найменшу помилку. Тепер ми знайшли правильну адресу і прийшли до джерела правди. Правда є життєво необхідною для нашого існування. Хто ж хоче будувати своє життя на неправді? Тепер ми з’ясували, що є лише одна особа, достатньо компетентна, щоб надати точну інформацію. Від Нього дізнаємося, що стається з кожною людиною відразу після смерті. У Євангелії від Луки (16:19-31) Ісус дає нам відповідь на прикладі двох людей, які щойно померли. Один з них знав Бога, інший жив без нього. Ангели забрали Лазаря на Лоно Авраама, і йому там добре. Цe місце Ісус називає Раєм (Лука 23:43). Інший, багач, потрапляє після смерті в пекло, і він описує свій страшний стан словами: „...я мучуся в полум’ї цім!“ (Лука 16:24). Отже, смерть в жодному разі не робить всіх рівними. Тим більше, якщо в нашому світi існує така велика різниця між людьми, то в потойбічному вона буде ще більшою. Від чого це залежить? Тепер поговоримо детальніше. Потрійна смерть Біблія свідчить, що увесь наш світ і життя у ньому є творінням Господа. З самого початку це було завершене і досконале творіння, про яке Бог сказав: „...вельми добре”. Сутністю Господа є любов і милість, і все створене Ним через Господа Ісуса Христа (Притчі 8:30; Іван 1:10; Колосянам 1:16) несе на собі відбиток Його суті. Він залишається лагідним, милостивим, люблячим до Свого творіння. А це суттєво відрізняється від стратегії еволюції, позначененої стражданнями і сльозами, жахами і смертю. Прихильники так званої теїстичної еволюції, які вважають, що Бог поклав початок Еволюційному процесу і приписують Йому такі еволюційні методи, спотворюють суть Бога. Тому ідея керованої Господом еволюції є повністю безгрунтовною. Звідки ж приходить смерть, якщо вона не є еволюційним фактором і не відповідає суті Господа? Ми помічаємо: смерть є для всіх. Всі люди помирають: маленькі діти і старці, високоморальні люди, і злодії-бандити, віруючі, і невіруючі. Для такого загального явища мусить бути настільки ж загальна причина. Біблія пояснює, що смерть є результатом людського гріха. Незважаючи на те, що Господь попередив про наслідки (Буття 2:17), людина знехтувала дарованою їй свободою і згрішила. З того моменту почав діяти закон гріха: „Бо заплата за гріх смерть.“ (До Римлян 6:23). Людина потрапила на лінію смерті, що на графіці позначається чорною грубою лінією. Ми могли б це назвати потягом смерті. Починаючи від Адама, що був фактично винуватцем того, що до творіння Божого прийшла смерть (1. до Коринтян 15:22a) все людство знаходиться у цьому жахливому потязі: „Тим то як через одного чоловіка,через Адама, увійшов у світ гріх, і з гріхом смерть, і таким чином смерть перейшла на всіх людей, бо всі згрішили.“ (До Римлян 5:12). Таким чином, до гріхопадіння Боже творіння не знало смерті. Коли Біблія говорить про смерть, то вона ні в якому разі не має на увазі припинення існування. Біблійне визначення смерті означає «бути відділеним від...» Оскільки первородний гріх позначає потрійну смерть (дивися графік), то це означає, що існує три різних стани відторгнення: 1. Духовна смерть. У момент гріхопадіння людина «духовно померла», таким чином, вона була відділена від спільноти з Господом. В такому стані живуть сьогодні всі люди, що не вірять в свого Творця. Вони самі улаштовують своє життя і піддаються пристрастям і привабам гріха. Вони живуть так, ніби Бога ніколи й не було. Вони не мають ніякого особистого зв’язку з Ісусом Христом і не приймають послання Біблії. В Божих очах вони є духовно мертвими, хоча фізично вони ще живі. 2. Фізична смерть. А колись настане і фізична смерть: „...аж поки не вернешся в землю, бо з неї ти взятий.“ (Буття 3:19). Через гріх усе сотворіння приречене на смерть. 3. Вічна смерть. Останньою зупинкою потягу смерті є вічна смерть. І навіть там людина не перестає існувати (Лука 16:19-31). Це є стан цілковитої ізоляції від Бога. Гнів Божий залишається над нею, бо „через переступ одного -Адама- на всіх людей прийшов осуд.“ (До Римлян 5:18). Ісус називає це місце загибелі Пеклом – місцем вічного прокляття і страждань: Bогонь там „незгасимий“ (Марко 9:43, 45) і „вічний“ (Матвій 25:41), там „плач і скрегіт зубів“ (Лука 13:28). Це жахливе місце, „де червяк їхній не вмирає, і вогонь не вгасає!“ (Марко 9:48). Це місце „вічної погибелі“ (2. до Солунян 1:9). Як ставиться Бог до того, що ми з власної провини стрімко несемось у прокляття? З повноти душевної милості і любові до нас Він віддав Свого Сина на хрест, щоб відкрити шлях до спасіння. Слово Ісуса „Звершилося!“ ознаменувало собою появу у людства шансу на спасіння – потягу життя. Бог відкрив нам Свою Волю (напр. 1. до Тимотея 2:4), дав нам можливість врятуватись від вічної смерті, іншими словами зіскочити з потягу смерті, що несеться в пекло. Нас запросили, увійти через вузькі двері, що ведуть до неба (Матвій 7:13a, 14). Біблія каже, що Ісус є єдиними дверима і також єдиним шляхом до спасіння. Якщо ми сядемо у потяг життя, то потрапимо до вічності з Богом. Пересадка з одного поїзда в інший відбувається тоді, коли ми навертаємося до Ісуса, каємось у своїх гріхах, просимо у Нього прощення і приймаємо Його як свого особистого Спасителя. Це робить нас в очах Божих новими творіннями. Дарунок прощення може отримати кожен особисто, якщо він того тільки забажає. Те, що дарується нам з милості, має для Бога надзвичайно високу ціну, жертву Його Сина. Той, хто приймає пропозицію Господа, зазнає докорінних змін у своєму житті, і отримує вічне життя (Івана 5:24). Цю можливість має людина тільки у своєму земному житті. Шлях до життя Після однієї проповіді підійшов до мене молодий чоловік. Я запитав його: „Де ти тепер знаходишся?“ Він коротко відповів: „Я стою на вокзалі!“ Він зрозумів найважливіше: Потяг смерті треба терміново негайно покинути! Його запитанням було: „Як мені сісти у потяг життя?“ Я розповів йому про це, і тепер він радо їде до найкращої мети - вічного життя. Бог є не тільки Богом, що гнівається за гріхи, але й Богом, що любить грішників. Якщо ми вже сьогодні сядемо у потяг життя, то цим самим бронюємо для себе найкраще місце, Небо, як воно описане у 1 до Коринтян 2:9: „Але, як написано: Те, чого око не бачило й вухо не чуло, що на думку людині не спало, те наготував Бог тим,що Його люблять.“ Що ми оберемо: життя чи смерть, Небо чи Пекло? Бог надав нам право вибору шляху, яким ми хочемо іти, створивши нас вільними істотами: „...життя (вічне) та смерть (вічну) появив я перед тобою, благословення та прокляття. Вибирай життя, щоб жити на світі ...“ (Повторення Закону 30:19). Таким чином стає зрозумілим, що Божа воля спрямована на життя. Зображений тут графік є ілюстрацією дуже простого висновку: „Якщо ти лише один раз народився (фізичне народження), то помреш два рази (спочатку фізична смерть, потім духовна (вічна); але якщо ти два рази народився (фізичне народження і народження згори, коли ми приймаємо Ісуса), то помреш ти лише один раз (фізична смерть)!“ Віра в Сина Божого звільняє від суду прокляття і приносить упевненість у вічному житті: „Істинно істинно говорю вам: Хто слухає моє слово й у того вірує, хто послав мене,- живе життям вічним, і на суд не приходить, бо від (духовної) смерти перейшов у (вічне) життя.“ (Іван 5:24). Якщо задуматись, наскільки важливим є кожне прийняте стосовно віри рішення, то стає відразу зрозумілим, які трагічні наслідки очікують прибічників еволюційної ідеї. Вона приховує небезпеку вічної смерті і позбавляє людину шансу на спасіння. Ісус Христос прийшов, щоб врятувати нас від пекла. Зверніться до Бога в молитві. Таким чином ви ще сьогодні вийдете з потягу смерті і сядете в потяг життя. Цю кардинальну зміну у вашому житті ви можете почати з молитви: „Господи Ісусе, я зрозумів свою складну ситуацію! Моє життя суперечить Твоєму Слову. Тепер я знаю: я сиджу не в тому потязі. Я дуже наляканий і благаю Тебе про поміч. Прости мені всі мої провини, за які мені дуже шкода, і зміни моє життя через читання Твого Слова, і направ мене. З твоєю допомогою я хочу сісти у потяг життя і бути завжди з Тобою. Я приймаю Тебе в своє життя. Будь моїм Господом і дай мені бажання і силу йти за Тобою. З глибини серця дякую Тобі, що Ти звільнив мене від гріхів моїх і тепер я є Божою дитиною. Амінь.“ Професор, доктор технічних наук Вернер Ѓітт
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Die Verteilschrift „Reise ohne Rückkehr“ von Prof. Dr. Werner Gitt zur enthält die Botschaft von zwei Zügen, die unterwegs sind Richtung Ewigkeit. Der „Lebenszug“, hat den Himmel als Ziel, der „Todeszug“ dagegen fährt in die ewige Verdammnis. Jeder wird eingeladen, vom Todeszug in den Lebenszug umzusteigen. Dies ist möglich für den, der Vergebung seiner Sünden durch Jesus Christus bekommt und ihn als Retter seines Lebens im Glauben annimmt. Dieses Traktat eignet sich besonders gut zur Weitergabe an suchende Menschen! Utazás … ahonnan nincs visszatérés Az észak-olaszországi Dél-Tirolban egy templomban négy koponya található egy fal alsó párkányán. Fölöttük egy tábla lóg ezzel a felirattal: „Ki volt a bolond? Ki volt a bölcs? Ki a koldus? Ki a császár?” A császár hatalmából és gazdagságából már valóban semmi sem látszik. Lehet, hogy a koldus koponyája közvetlenül a császáré mellett van, de az semmit sem árul el szegénységéről, rongyairól és korgó gyomráról. Talán hajlanánk arra, hogy készítsünk egy másik táblát, amelyre ezt írnánk: „A halálban mindenki egyenlő!” Most vizsgáljuk meg, helyes lenne-e ez a felirat. A reklámok készítői meghatározott vásárlói rétegeket céloznak meg, azaz célcsoport orientáltan dolgoznak. Ellenben a halál vonatkozásában nincsenek célcsoportok, mert a halált senki sem kerülheti ki. Ezért is foglalkozik vele olyan sok ember: filozófusok, költők, politikusok, sportolók, színészek, analfabéták ugyanúgy, mint a Nobel-díjasok. A legintenzívebben alighanem a régi egyiptomiakat foglalkoztatta a téma, hiszen a halálnak éppen ők építették a világ legnagyobb emlékműveit, a gízai piramisokat. Egy német költő, Emanuel Geibel mindezeknek az emberi törekvéseknek a mérlegét találóan így vonta meg: „Örök rejtély az élet, örök rejtély marad a halál.” A halál sokféle értelmezési kísérlete közül most ragadjuk ki az evolúciós elmélet válaszait: A halál az evolúció világképe szerint Az evolúcióval kapcsolatos gondolatok rendszerében olyan mélyen gyökerezik a halál, hogy nélküle állítólag még élet sem volna a Földön. Ez az evolúció halállal kapcsolatos négy tantételéből válik egyértelművé: 1. A halál – az evolúció szükséges előfeltétele: Carl Friedrich von Weizsäcker, német fizikus hangsúlyozta: „Ha az individuumok nem halnának meg, akkor nem létezne evolúció, akkor nem léteznének más tulajdonságokkal rendelkező individuumok (egyedek). Ezek halála az evolúció feltétele.” 2. A halál – az evolúció találmánya: Widmar Tanner, regensburgi professzor mint biológus teszi fel a halál létével kapcsolatos jogos kérdést: „Hogyan és miért érkezik a halál a világunkba, ha egyáltalán nem kellene lennie?”, majd így válaszol a kérdésre: „Az öregedés folyamata és az élettartam annak az alkalmazkodásnak a jelenségei, amely az evolúció folyamán fejlődött ki. A halál feltalálása lényegesen meggyorsította az evolúció menetét.” Tanner professzor számára a beprogramozott halál örök esély arra, hogy az evolúción belül kipróbáljon valami újat. 3. A halál – az élet teremtője: Teljesen nyilvánvalóvá válik, hogy mennyire eltér az evolúció világképe a Biblia tanításától, amikor az evolúciós elmélet a halált emeli az élet teremtőjévé. Ilyen értelemben nyilvánul meg Reinhard W. Kaplan, német mikrobiológus: „Ugyan az egyednek szenvedést okoz a beépített öregedés és a meghalás, különösen az emberi individuumnak, de ez az ára annak, hogy az evolúció egyáltalán létrehozta a mi fajtánkat.” 4. A halál – az élet abszolút vége: Az evolúciós elmélet értelmében az élet anyagállapot, amely kizárólag a fizika és a kémia határain belül indokolt (Manfred Eigen, Nobel-díjas, német biofizikus és kémikus). Látjuk, hogy az evolúció nem adhat kielégítő magyarázatot arra, mi a helyzet a halállal. Ahol a valóságot kizárólag az anyag jelenségeire csökkentik le, nem marad tere a halál utáni életnek. Az ember biológiai gépezetté redukálódik, és abszolút végét a szervezete halálával azonosítják. Az evolúciós mechanizmus kerékrendszerében a halál a következő élet felemelkedését szolgálja. Így egy emberi élet értéke csupán annyi, amennyivel hozzájárul az evolúció fejlődéséhez. Kitől kaphatunk helyes választ? Ki tudna elfogadható választ adni arra a mindnyájunkat foglalkoztató kérdésre, hogy miben áll a halál természete, és mi következik utána? Az illetőnek megfelelő kompetenciával (illetékességgel) kellene rendelkeznie, de ez csak akkor lenne lehetséges, ha a következő négy, szigorú feltételnek eleget tenne: 1) Neki is meg kellett volna halnia! (Első kézből származó információra van szükségünk.) 2) Vissza kellett volna jönnie a halálból! (Saját tapasztalatairól kellene, hogy beszámoljon.) 3) Hatalommal kellene rendelkeznie a halál felett! (Ebben illetékes kell, hogy legyen.) 4) Teljesen megbízhatónak kellene lennie! (Elfogadható legyen számunkra, amit mond.) Ha körülnézünk a világtörténelemben, hogy ki tud ennek a négy, különleges feltételnek eleget tenni, akkor csak egyvalaki van, és ez Jézus Krisztus: 1) Keresztre feszítették, és meghalt Jeruzsálem kapuin kívül. Ellenségei bizonyosak akartak lenni afelől, hogy valóban meghalt-e, és lándzsával átdöfték az oldalát, amelyből vér és víz (= vérsavó) folyt ki (János 19,34). Így tehát biztosak voltak abban, hogy Jézus valóban meghalt. 2) Előre megmondta, hogy harmadnapon fel fog támadni. Ez meg is történt, és ennek első tanúi húsvét reggel az asszonyok voltak a sírnál. Az angyal ezt mondta nekik: „Nincs itt, hanem feltámadt” (Lukács 24,6). 3) Az Újszövetség – a Biblia 2. része – három olyan esetről számol be, amikor Jézus hatalma által emberek feltámadtak a halálból: Lázár Betániában (János 11,41-45), a naini ifjú (Lukács 7,11-17) és Jairus lánya (Márk 5,35-43). Senki másnak, egyedül Jézusnak van arra hatalma, hogy ilyen egyértelműen parancsoljon a halálnak. 4) Csak egyvalaki fordult meg ezen a Földön, aki elmondhatta: „Én vagyok az igazság” (János 14,6), és ez Jézus Krisztus volt. Ezt a kijelentését még ellenségeivel szemben is fenntarthatta, akik pedig állandóan azon igyekeztek, hogy rábizonyítsák akár a legcsekélyebb hibát is. Tehát már jó nyomon vagyunk, és ezzel eljutottunk az igazság forrásához. Életünk szempontjából létfontosságú az igazság. Ugyan ki szeretné az életét tévedésre alapozni? Most ezért leszögezzük: létezik egy valaki, aki illetékes abban, hogy világos eligazítást adjon számunkra. Tőle tudjuk meg, mi történik közvetlenül az egyes ember halála után. Jézus a Lukács evangéliuma 16,19-31-ben válaszol két olyan ember példája által, akik éppen meghaltak. Az egyikük ismerte Istent, a másik nélküle élt. Lázárt az angyalok Ábrahám kebelére vitték, és ott, azon a helyen, amelyet az Úr Jézus Paradicsomnak is nevez, jó dolga van (Lukács 23,43). A másik, egy gazdag ember közvetlenül a halála után a pokolba jutott. Ő maga így írja le a rettenetes helyzetét: „igen gyötrődöm e lángban” (Lukács 16,24b). A halálban tehát semmiképpen sem válik mindenki egyenlővé, sokkal inkább ezt lehet mondani: ha már ezen a világon is hatalmas különbségek vannak, akkor a halálon túl egyenesen leírhatatlanul nagy különbségek lesznek. Min múlik ez? Ezt részletesen meg kell magyaráznunk. A háromszoros halál A Biblia egyértelmű bizonyságtétele szerint ezt a világot és minden életet Isten közvetlen teremtői munkája előzte meg. Amikor a tökéletes teremtést teljesen befejezte, Isten azt így minősítette: „nagyon jó”. Isten lénye a szeretet és az irgalmasság, és ezért minden dolgot építőmestere (Példabeszédek 8,30), azaz az Úr Jézus által (János 1,10; Kolossé 1,16) alkotott meg. A teremtés során is hű maradt lénye jellemző vonásaihoz: a szelídséghez, az irgalmassághoz és a szeretethez. Ez teljesen más, mint az evolúció stratégiája, amelyre a szenvedés és a könnyek, a borzalom és a halál jellemző. Aki Istenre úgy néz, mint az evolúció előidézőjére, vagyis ilyen teremtési módszereket feltételez róla, az a visszájára fordítja Isten lényét. Ezért is teljesen tarthatatlan az Isten által irányított evolúció eszméje (az ún. teista evolúció). De honnan jön akkor a halál, ha az nem evolúciós tényező, és Isten lényének sem felel meg? Megállapíthatjuk, hogy a halál általános érvényű. Minden ember meghal a kisgyerektől az aggastyánig, az erkölcsi magaslatokon járó ember ugyanúgy, mint a tolvaj vagy a rabló, egyformán meghal a hívő és a hitetlen. Egy ilyen általános és mindent uraló hatásnak hasonlóképpen általános oka kell, hogy legyen. A Biblia azt tanítja, hogy a halál az ember bűnének a következménye. Jóllehet Isten óvta az embert (1Mózes 2,17), ő mégis visszaélt a neki ajándékozott szabadsággal, és így bűnbe esett. Ettől fogva érvényesül a bűn törvénye: „A bűn zsoldja a halál” (Róma 6,23). Az ember belekerült a halál vonalába, amelyet ábránkon vastag fekete vonallal jelölünk. Képszerűen halálvonatnak nevezhetjük. „Ahogyan tehát egy ember által jött a bűn a világba, és a bűn által a halál, úgy minden emberre átterjedt a halál az által, hogy mindenki vétkezett” (Róma 5,12). A bűneset előtt a halál ismeretlen volt a teremtésben. Amikor a Biblia halálról beszél, az sohasem a létezés megszűnését jelenti. Elszakadva lenni – ez a halál pontos, bibliai meghatározása. Mivel a bűneset háromszoros halált jelent (lásd az ábrát), ezért az elszakadás is háromszoros: 1. A szellemi halál: A bűnbeesés pillanatában az ember a szellemi halálba került, azaz kiszakadt az Istennel való közösségből. Ebben az állapotban él ma minden olyan ember, aki nem hisz a Teremtőjében. Az ilyen emberek önző módon saját maguk határozzák meg az életüket, és engednek a bűn csábításának és szenvedélyének. Úgy élik az életüket, mintha Isten egyáltalán nem létezne. Nincs személyes kapcsolatuk Jézus Krisztussal, és elutasítják a Bibliában található jó hírt, Isten üzenetét. Isten szemében ők szellemileg halottak, jóllehet testileg nagyon is elevenek lehetnek. 2. A testi halál: A bűneset további következménye, hogy bekövetkezik a testi halál. „… míg visszatérsz a földbe, mert abból vétettél” (1Mózes 3,19). A bűneset miatt az egész teremtés a romlandóság martaléka lett. 3. Az örök halál: A halálvonat végállomása az örök halál. Ott azonban az ember létezése nem szűnik meg soha (Lukács 16,19-31). Ez az Istentől való végleges elszakadás állapota. Az ilyen emberen megmarad az Isten haragja, mert „egynek (Ádámnak) a vétke lett minden ember számára kárhozattá” (Róma 5,18). Az Úr Jézus a pusztulásnak ezt a helyét pokolnak nevezi, ez a gyötrelmes létezés helyszíne. Ott „olthatatlan” a tűz (Márk 9,43 és 45) és „örök” (Máté 25,41), ott „sírás és fogcsikorgatás” van (Lukács 13,28). Az egy rettenetes hely, „ahol férgük nem pusztul el, és a tűz nem alszik el” (Márk 9,48). Ez az „örök pusztulás” helye (2Tesszalonika 1,9). Hogyan nézi, és mit tesz Isten, amikor mi a saját magunk okozta pusztulás felé rohanunk? Irántunk való határtalan irgalma és szeretete révén feláldozza értünk a Fiát a golgotai kereszten, hogy megteremtse a menekülés páratlan lehetőségét. Jézusnak a keresztfán elhangzott utolsó szava: „elvégeztetett!”, képszerűen jelzi, hogy készen áll az életvonat. Istennek az a kijelentett akarata (pl. 1Timóteus 2,4), hogy megmeneküljünk az örök pokoltól, vagy képszerűen: hogy kiszállhassunk az örök halál felé robogó vonatból. Isten hív bennünket, hogy menjünk át a szoros kapun, amely után az út a menny felé visz (Máté 7,13a és 14). A Biblia bizonyságtétele szerint Jézus az egyetlen ajtó, és így az egyetlen út, amely a megmeneküléshez vezet. Ha átszállunk az élet vonatára, már az örök élet részesei vagyunk. Az egyik vonatról a másikra úgy szállhatunk át, hogy lélekben a ma is élő Jézus Krisztushoz fordulunk, megvalljuk Neki minden eddigi bűnünket, bocsánatot kérünk Tőle, és elfogadjuk Őt Megmentőnknek. Így leszünk Isten szemében új teremtménnyé. A bűnbocsánat ajándékát mindenki személyesen fogadhatja el, ha akarja. Amit mi kegyelemből ajándékba kapunk, az Isten számára felmérhetetlenül sokba került: Fia feláldozásába. Aki hit által elfogadja Isten ajánlatát, annál döntő fordulat következik be, amely örök életet eredményez (János 5,24). Erre Isten az embernek csak a földi léte idején ad lehetőséget. Az életre vezető út Egyik előadásom után eljött hozzám egy fiatalember beszélgetni. Megkérdeztem tőle: „Hol vagy most?” Tömör válasza ez volt: „A pályaudvaron állok!” Felismert valamit, mégpedig azt, hogy a halálvonatot a lehető legsürgősebben el kell hagynia. A kérdése ez volt: „Hogy tudok most beszállni az élet vonatába?” Megengedte, hogy megmutassam neki az utat, és most boldogan halad a lehető legjobb cél felé. Isten nemcsak a haragját mutatja meg a bűn miatt, hanem a szeretetét is a bűnös iránt. Ha ma felszállunk az élet vonatára, akkor azzal helyet foglalunk magunknak egy gyönyörű helyre, a mennybe, amelyről az 1Korintus 2,9-ben ezt olvassuk: „Amit szem nem látott, fül nem hallott, és ember szíve meg sem sejtett, azt készítette el az Isten az őt szeretőknek”. Mit választunk, az életet vagy a halált, a mennyet vagy a poklot? Annak eldöntését, hogy melyik úton akarunk járni, Isten mint szabad lényekre, ránk hagyja: „Elétek adtam az (örök) életet és a(z örök) halált, az áldást és az átkot. Válaszd hát az életet!” (5Mózes 30,19). Itt is nyilvánvalóvá válik, hogy Isten akarata egyértelműen az életre irányul. Az ábrából levonható következtetést egy mondatban így fogalmazhatjuk meg: Ha csak egyszer születtél (természetes születés), akkor kétszer halsz meg (először testi halállal, azután örök halállal), ha viszont kétszer születtél (természetes születés és újjászületés Krisztus által), csak egyszer halsz meg (testi halál)! A Jézus Krisztusba, az Isten Fiába vetett hit megszabadít a kárhozatos ítélettől, és az örök élet bizonyosságát adja: „Aki hallja az én Igémet, és hisz abban, aki elküldött engem, annak örök élete van; sőt ítéletre sem megy, hanem átment a halálból az életbe” (János 5,24). Ha belegondolunk ennek a hitbeli döntésnek a hord- erejébe, akkor mindjárt az is világossá válik, micsoda tragikus hatása van az evolúciós elméletnek hívei életére és halálára nézve. Az evolúciós elmélet elhomályosítja az örök halál veszélyét, és megakadályozza, hogy az ember elfogadja a menekülés felajánlott lehetőségét. Jézus Krisztus azonban azért jött, hogy megmentsen a pusztulástól, az örök kárhozattól. Ezért fordulj most imádságban Istenhez! Szállj le még ma a halálvonatról, és szállj át az életvonatra! Ennek a döntő változásnak a következő imádság lehet a kezdete: Úr Jézus Krisztus, ma felismertem, milyen végzetes helyzetben vagyok. Életmódom semmiképpen sincs összhangban a Te Igéddel. Most már tudom, hogy rossz vonaton utazom. Emiatt nagyon megrémültem, és most Hozzád kiáltok segítségért. Bocsásd meg minden bűnömet, amelyeket nagyon bánok. Változtasd meg életemet azáltal, hogy vágyat adsz olvasni Igédet, a Bibliát, és add, hogy hozzá igazíthassam az életemet. Segítségeddel most felszállok az élet vonatára, és örökre Veled szeretnék maradni. Most szívembe hívlak, légy Te az életem Ura; adj nekem erőt és akaratot, hogy Téged kövesselek. – Szívből köszönöm, hogy megszabadítottál a bűneimtől, és most már Isten gyermeke lehetek. Ámen. Dr. Werner Gitt ny. igazgató és professzor, informatikus
10 Seiten, Best.-Nr.: 127-24