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Chinesisch: Der Gottesbeweis durch die Liebe
Gottesbeweise gewinnen in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Einige Gottesbeweise sind vom naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll in dieser Schrift gezeigt werden. Kurzlink zu diesem Artikel: https://wernergitt.de/love-proof-cn
10 Seiten, Best.-Nr.: 144-39
Der Gottesbeweis durch die Liebe
Gottesbeweise gewinnen in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Einige Gottesbeweise sind vom naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll in dieser Schrift gezeigt werden. Der Gottesbeweis durch die Liebe Schon seit der Antike hat man versucht, Gott „zu beweisen“, wie z. B. durch den kosmologischen, den ontologischen oder den teleologischen Gottesbeweis[1]. Das kurze Stichwort Gottesbeweis kann in dem Sinne missverstanden werden, als sei es möglich, Gott in seiner ganzen Wesensart beweisbar zu machen. Dies ist schon deshalb nicht möglich, weil Gottes Gedanken und Wege weit höher sind als alles von uns Erdachte (Jesaja 55,8-9). So ist bei jeder Beweisform zu beachten, auf welche Eigenschaft Gottes Bezug genommen wird. Weiterhin ist es wichtig, zwischen harten und weichen Beweisen zu unterscheiden. Harte Beweise basieren auf Naturgesetzen und sind darum nicht widerlegbar. Mit Hilfe der Naturgesetze der Information konnten einige Merkmale Gottes (z. B. seine Existenz, seine Allwissenheit und sein ewiges Wesen) in harter Form bewiesen werden[2]. Eine besondere Form des Gottesbeweises ist der Prophetisch-mathematische Gottesbeweis[3]. Hierbei wird von den erfüllten Prophetien der Bibel ausgegangen, so dass dieser Beweis deutlich über naturgesetzliche Schlussfolgerungen hinausgeht. Er bestätigt die Bibel als das Buch der Wahrheit und damit den Gott der Bibel als den einzig existierenden. Nur ein kleiner prozentualer Anteil der deutschen Bevölkerung kann bezeugen, sich in freier Entscheidung Jesus Christus als dem Retter zum ewigen Leben zugewandt zu haben. Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (1913-1992) äußerte wenige Tage vor seinem Tod: „Ich weiß nicht, ob es Gott gibt. Ich lasse es in der Schwebe.“ Angesichts solcher Unsicherheiten gewinnen Gottesbeweise in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Die o. g. Gottesbeweise sind vom mathematisch-naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Größte, und es ist jenes Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von irgendeiner Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen – und damit auch Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser – den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll im Folgenden gezeigt werden. Wie stellt sich der Mensch des 21. Jahrhunderts Gott vor? Der Journalist Jan Roß beschreibt in einem Buch[4], wie sich wohl der Mensch unserer Tage ohne biblische Offenbarung einen Gott vorstellen würde: „Wahrscheinlich wie ein ins Überdimensionale und Übermenschliche gesteigerter Comic-Held, ein kosmischer Superman, Batman oder Spider-Man – stark, unverwüstlich, Athlet und Sheriff, ein Schützer von Recht und Ordnung für das ganze Universum.“ Wir Menschen stehen vor einem Problem: Wie sollen wir an einen Gott glauben, den wir noch nie gesehen haben und dessen Charaktereigenschaften uns Menschen unbegreiflich sind? Was sagt uns die Schöpfung über Gott? In Römer 1,20 wird uns erklärt, dass „Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, seit der Schöpfung der Welt aus seinen Werken zu ersehen ist.“ Damit haben wir einen deutlichen Hinweis auf den Urheber aller Dinge, aber die Schöpfung vermittelt uns kein eindeutiges Bild über ihn. Wir beobachten in der Schöpfung unermesslich viel Intelligenz und Genialität in den Konzepten aller Lebewesen, aber auch das andere erkennen wir: Schönheit ist mit Hässlichkeit, Güte ist mit Bosheit, Licht mit Dunkelheit, Sanftmut ist mit Gewalt und Liebe mit Hass gepaart. Viele Heidenvölker und selbst Evolutionstheoretiker, die Gottes Wort nicht kennen, sind durch Naturbeobachtung zu dem Schluss gekommen, dass der Gott – wenn es ihn denn gibt – ein böser Gott sein muss. Die Tatsache, dass in der Natur die stärkeren Lebewesen die schwächeren bestialisch töten, um zu überleben, ist für sie ein überzeugendes Argument. Auch die Neigung des Menschen, wenn auch zum Guten, so doch auch zum Bösen, scheint diese Aussage zu bestätigen. Menschen, die die Bibel nicht kennen, wissen nichts von einem Sündenfall, der die ursprünglich sehr gute Schöpfung in den Sog des Falles riss und damit sowohl das Wesen der Menschen wie auch die Verhaltensweisen in der Tierwelt veränderte. Ohne vom Sündenfall zu wissen, ziehen die Menschen automatisch den Schluss, dass auch im Herzen Gottes Gutes und Böses wohnen müsse. Auf dieses – aus der Perspektive der Bibel – verzerrte Bild von Gott und der Schöpfung lassen sich wahrscheinlich auch viele animistische Traditionen zurückführen, bei denen Menschen geopfert wurden[5]. Wie aber ist der Gott der Bibel? Alle unsere menschlichen Überlegungen, wie denn Gott wohl sein könnte, greifen ins Leere. Die unvorstellbare Vielfalt der Göttervorstellungen in den Religionen der Völker und ebenso alle philosophischen Abhandlungen belegen dies zur Genüge. Darum stellt sich Gott uns selbst vor. Obwohl er sagt: „Denn eure Gedanken sind nicht meine Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege“ (Jesaja 55,8), nennt er dann für uns alle verständlich seine Charaktereigenschaften, die nicht aus der Schöpfung ableitbar sind: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). „Mein Heil bleibt ewiglich, und meine Gerechtigkeit wird nicht zerbrechen“ (Jesaja 51,6). „Seine Gnade währet ewig“ (Psalm 100,5). „Du bist Gott und deine Worte sind Wahrheit“ (2. Samuel 7,28). „Herr deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen“ (Psalm 36,6). „Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte“ (Jeremia 31,3). „Gott ist … ein Gott des Friedens“ (1. Korinther 14,33). „Gelobt sei Gott, … der Vater der Barmherzigkeit“ (2. Korinther 1,3). Wer könnte jemals von sich behaupten, auch nur eine einzige dieser Wesensmerkmale Gottes würde auf ihn zutreffen? Selbst die Liebe, die im Herzen vieler Menschenkinder aufflammt, erlischt oft schon nach kurzer Zeit wie ein Strohfeuer. Ewige, bis zu den Wolken reichende Güte und Treue in den Menschen, findet man nur in der Märchenliteratur. Der Frieden entpuppt sich immer wieder als eine glitzernde Fata Morgana in der Wüste einer kriegerischen Welt. Von der Weisheit sei ganz zu schweigen – wie sonst können selbst Nobelpreisträger eine Idee propagieren, bei der allen Ernstes behauptet wird, die unvorstellbare Komplexität des Lebens sei allein dem Würfelspiel mit der Materie zu verdanken. Für die göttliche Liebe gibt es ein spezielles Wort, die Agape, sie ist bedingungslos, gütig, gerecht, wertschätzend, barmherzig, sanftmütig, friedlich, auf Wahrheit gegründet und ewig. Der Unterschied zwischen menschlicher und göttlicher Liebe ließe sich wie folgt definieren: „Die menschliche Liebe liebt den anderen, weil er so ist, wie er ist. Aber die göttliche Liebe liebt den anderen ganz gleich, wie er ist.“ Woher kommt die Liebe? Wenn die Liebe schon ein von Menschen nicht reproduzierbares Phänomen ist, woher kommt sie dann? Das kann kein Wissenschaftler erklären. Diejenigen, die meinen, die Welt und alles Leben sei durch Evolution entstanden, müssen konsequenterweise auch annehmen, die Liebe habe sich im Laufe der Evolution entwickelt. Damit wäre die Liebe nur eine willkürliche Spielerei von Materieteilchen. So wie die DNS-Information der Zellen nicht von alleine in der Materie entstehen kann, sondern einen geistigen Urheber benötigt, braucht auch die Liebe eine Quelle, aus der sie entspringt. Es bleibt nur eine Alternative übrig: Sie wurde von einem weisen Schöpfer kreiert. Und dieser Urheber sagt uns, dass er selbst die Quelle der Liebe ist und dass sie sein Wesen beschreibt: „Gott ist (die) Liebe“ (1. Johannes 4,16). Wie hat sich Gott offenbart? 1. Gott selbst kommt zu uns In keiner Religion ist je einer der dort genannten Götter zu uns Menschen gekommen. Das tat einzig der Gott der Bibel – er selbst verließ sein Himmelreich und suchte uns in der Gestalt eines Menschen auf: „Obwohl er (Jesus) Gott in allem gleich war und Anteil an Gottes Herrlichkeit hatte, bestand er nicht auf seinen Vorrechten. Nein, er verzichtete darauf und wurde rechtlos wie ein Sklave. Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und lebte als Mensch unter Menschen“ (Philipper 2,6-7; Hoffnung für alle). In Jesus, dem Sohn Gottes, kam Gott selbst zu uns. In seiner Vollmacht über die Naturkräfte, über jede Krankheit und sogar über den Tod wies er sich in eindeutiger und unnachahmbarer Weise als Gott aus. Er half jedem, der zu ihm kam. Wer in Sündennot kam, dem vergab er. Rief ihn ein Blinder an, machte er ihn sehend. Hatte jemand eine aus medizinischer Sicht unheilbare Krankheit, so heilte er ihn dennoch. Wie unverständlich erscheint es uns doch angesichts dieser Tatsachen, dass die Menschen ihn ablehnten. Im Gleichnis von Lukas 19,14b sagen die Leute: „Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.“ In Lukas 7,33-34 beklagt Jesus selbst, wie die Menschen gleichgültig und ablehnend mit ihm umgegangen sind: „Johannes der Täufer fastete oft und trank keinen Wein. Da habt ihr gesagt: ‚Der ist doch verrückt!‘ Nun ist der Menschensohn gekommen, isst und trinkt wie jeder andere Mensch, und ihr beschimpft ihn: ‚Er ist ein Fresser und Säufer. Verbrecher und anderes Gesindel sind seine Freunde‘“ (Hoffnung für alle). Wie Gott sich uns auch zeigt – die meisten Menschen sind abweisend oder bleiben gleichgültig. Das hat sich nach unserer Beobachtung bis heute nicht geändert. Wie hätten wir an der Stelle von Jesus reagiert? „Die Menschen lehnen mich ab, darum werde ich zu meinem Vater im Himmel zurückkehren.“ Aber nicht so Jesus – er bleibt und tut Außergewöhnliches: 2. Er tut stets das, was er uns zu tun gelehrt hat So ein Konzept ist uns unbekannt. Kein Religionsstifter hat je das erfüllt, was er andere gelehrt hat. Auch an Christus Gläubige können nicht immer das einhalten, was im Evangelium gelehrt wird. Hier ist Jesus einzigartig! In Römer 12,15 heißt es: „Freut euch mit den Fröhlichen, und weint mit den Weinenden.“ Auch das tat Jesus: Auf der Hochzeit zu Kana feierte er mit den Hochzeitsgästen. Als aber Lazarus gestorben war und er sah, wie Maria und auch die Juden um ihn herum weinten, da weinte auch Jesus mit ihnen (Johannes 11,33). Die Bibel lehrt, dass wir nicht sündigen sollen. Und doch haben wir es alle getan: „Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns“ (1. Johannes 1,8). Was immer auch die Bibel von uns fordert, Jesus erfüllte es in allen Punkten. Er sündigte nie: Jesus ist „versucht worden in allem wie wir, und doch blieb er ohne Sünde“ (Hebräer 4,15). Petrus fragte den Herrn Jesus in Matthäus 18,21: „Wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal?“ Darauf antwortet ihm Jesus in Matthäus 18,22: „Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.“ Damit wollte Jesus nicht nur sagen: 490-mal, sondern immer! Diese Aussage Jesu macht uns viel Mut, denn was er von uns fordert, das erfüllt er immer auch selbst. Wenn Jesus von uns verlangt, immer zu vergeben, dann können wir uns fest darauf verlassen – wenn wir uns an ihn wenden oder nachdem wir uns zu ihm bekehrt haben – dass er mit uns ebenso verfährt. 3. Gott gibt sich ganz hin Gott ging noch einen Schritt weiter, die ungläubigen Herzen seiner Geschöpfe zu berühren. Jesus, der Sohn Gottes, ging freiwillig zum Kreuz, ohne den Menschen irgendeine Bedingung zu stellen. Er tat es allein aus Liebe und Gnade, um seine Geschöpfe vor der ewigen Verlorenheit zu retten. Am Kreuz trug Jesus jene Strafe, die wir aufgrund unserer Sünde verdient hätten. Jan Roß schrieb über die Erniedrigung Gottes am Kreuz sehr treffend[6]: „Das Bild eines ans Kreuz genagelten sterbenden oder schon toten Menschenkörpers ist das totale Gegenteil von Macht, Kraft und Vollkommenheit. Der Kontrast in unserer üblichen Vorstellung vom Göttlichen könnte nicht schreiender und verstörender sein ... Der Gott, der im Stall geboren wurde und am Kreuz starb, der sich tiefer als alle anderen ins Irdische und Diesseitige verstrickt hat, steht daher paradoxerweise am wenigsten in der Gefahr, eine selbstgemachte Kultpuppe seiner Verehrer zu sein. Ihn hätte sich keiner ausgesucht und ausgedacht.“ So wie der Vater das Kind mahnt, nicht mit dem Feuer zu spielen, so mahnt Gott ständig die Menschen, den Weg der ewigen Verlorenheit zu verlassen. Das Wunder der Liebe Gottes – wie er sie uns durch Jesus gezeigt hat – sollte eigentlich jedes versteinerte Menschenherz butterweich machen und uns dahin bringen, das Geschenk des Himmels anzunehmen. In einer weithin gottlosen Welt hält Gott an seiner liebenden Einladung fest: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden!“ (Apostelgeschichte 16,31). Naturgesetze und Gottes Liebe Aus der Physik wissen wir, dass Naturgesetze angreifbar formuliert werden. Sie müssen jedoch jedem Angriff standhalten. Nachdem sie die Feuerprobe im harten Test der Wirklichkeit bestanden haben, sind sie ausnahmslos gültig. Das Wort Gottes wurde ebenfalls angreifbar formuliert und muss sich an der Wirklichkeit testen lassen. Analog zu den Naturgesetzen der Physik hat auch die Liebe Gottes den Status eines Naturgesetzes. Über die Liebe Gottes finden wir in Hohelied 8,6 ein prophetisches Wort: „Denn die Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer ist fest wie die Hölle. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn.“ Dieser Satz ist angreifbar formuliert. Er kann im Prinzip widerlegt werden. Das Kreuz Jesu war der Härtetest dieses Gesetzes der Liebe Gottes. Diese Liebe hatte Jesus vollständig gelebt. Nie handelte er egoistisch. Was er tat, geschah in selbstloser Liebe zu den Menschen. Ging diese Liebe so weit, dass sie noch nicht einmal vor dem Tod Halt machte? Die Versuchung am Kreuz war groß, den Satz von der unbedingten Liebe zu Fall zu bringen. Der erste Angriff geschah durch die Oberen in Israel: „Aber die Oberen spotteten und sprachen: Er hat anderen geholfen; er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserwählte Gottes“ (Lukas 23,35). Das war ein Versuch, die Liebe Gottes zu Fall zu bringen. Wäre Jesus vom Kreuz gestiegen, wäre der obige Satz widerlegt worden. Kurz darauf kam es zum zweiten Angriff, die Liebe Gottes, die so stark wie der Tod ist, zu widerlegen: „Desgleichen schmähten ihn auch die (beiden) Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren“ (Matthäus 27,44), von denen sich späterhin einer zu Jesus hinwandte und Jesus ihn in seiner grenzenlosen Liebe für die Ewigkeit rettete: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43). Auch der dritte Test: „Und die vorübergingen, lästerten ihn … Ist er der Christus, der König von Israel, so steige er nun vom Kreuz“ (Markus 15,29+32) widerlegte Gottes Liebe nicht! Jesus hätte vom Kreuz steigen können, aber er tat es nicht. Die Liebe Gottes erweist sich wirklich stärker als der Tod! Nur dadurch, dass Jesus am Kreuz blieb, können wir durch sein vergossenes Blut gerettet werden (1. Petrus 1,18-19). Gottesbeweise und Rettung Durch die Akzeptanz eines Gottesbeweises ist ein wichtiger Schritt getan. Daraufhin muss ein weiterer Schritt folgen, der rettende Glaube. Nachdem wir verstanden haben, dass ein allmächtiger und allwissender Gott da ist, der sich durch den Herrn Jesus in grenzenloser Liebe zu uns gewandt hat, können wir ihn von ganzem Herzen annehmen. Jesus, der Sohn Gottes, will unser Freund, unser Retter und unser Herr sein. Nehmen Sie ihn heute an, denn er steht einladend vor Ihnen: „Siehe, ich (Jesus) stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftut, zu dem werde ich hineingehen“ (Offenbarung 3,20). Jesus hat fest versprochen, dass er jeden annimmt, der sich zu ihm hin auf den Weg macht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37). Wie Sie das ganz praktisch tun können, erkläre ich in dem Video „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben oder auch in Schriftform unter https://wernergitt.de/schritte Direktor und Professor a.D.Dr.-Ing. Werner Gitt _______________ [1] https://wernergitt.de/gottesbeweise [2] W. Gitt: Information – Der Schlüssel zum Leben, CLV Bielefeld, 7. Auflage 2020, S. 266-279 und S. 472-476; Download: https://wernergitt.de/information [3] Ebd., S. 301-314 [4] Jan Roß: Die Verteidigung des Menschen – Warum Gott gebraucht wird, Rowohlt Berlin, 2012, S. 93 [5] de.wikipedia.org/wiki/Menschenopfer [6] Jan Roß, S. 94 u. 102
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Englisch: Der Gottesbeweis durch die Liebe
Gottesbeweise gewinnen in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Einige Gottesbeweise sind vom naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll in dieser Schrift gezeigt werden. The proof of God’s existence—through love From antiquity already, people have sought to ‘prove God’. For example, through the well-known cosmological proof (or ‘argument’) of God’s existence, as well as the ontological and also the teleological proofs.[1] The whole idea of a ‘proof of God’ can readily be misunderstood, in that it can convey the idea that it is possible to make God subject to verification in all His fullness. This is not possible; for one thing because God’s thoughts and ways are far higher than anything we can conceive (Isaiah 55:8–9). So, with any form of such ‘proof’, one needs to always consider which characteristic of God’s it concerns. It is also important to distinguish between hard and soft proofs. Hard proofs are based upon natural laws, and are thus irrefutable. With the help of the natural laws of information, it was possible to prove in hard form some of the attributes of God (e.g. His existence, His omniscience, and His eternal being).[2] A special form of ‘God proof’ is the ‘prophetic-mathematical proof of God’.[3] This is based upon the number of fulfilled prophecies of the Bible, so this proof clearly goes beyond conclusions based on natural laws. It establishes the Bible as the book of truth, and in so doing, establishes the God of the Bible as the only one in existence. In western countries, only a small percentage of the population can attest to having made a definite decision to turn to Jesus Christ as their Saviour, to gain eternal life. Former German Chancellor Willy Brandt (1913–1992) was typical of many when he said a few days before his death: “I don’t know if there is a God. I suspend judgement on that.” In light of all this, proofs of God’s existence take on a whole new meaning in our time. The abovenamed proofs are characterised by mathematical/scientific thinking. So the question arises: Is there perhaps a proof of God which can reach the heart of every person? Love is the greatest phenomenon, the one to which every human heart is receptive—be it the jungle-dweller who has never heard of such a thing as science, or the Nobel-Prize-winning physicist researching the fundamental properties of matter. Could it be that God has revealed Himself by way of His love and, with that, has provided the universal proof of His existence and His nature—including to you, dear reader? Indeed, God has done just that, as the following intends to show. What does someone in the 21st century imagine God to be like? In his book, journalist Jan Roß describes how someone in our day might, without biblical revelation, imagine a God to be like: “Probably like a comic-book hero enhanced to a supradimensional/superhuman level; a cosmic Superman, Batman or Spiderman—strong and indestructible, athlete and sheriff, a guardian of law and order for the whole universe.”[4] We humans are confronted with a problem: How are we to believe in a God whom we have never seen, and whose character traits are beyond our comprehension? What does the creation tell us about God? Romans 1:20 explains to us that God’s “invisible attributes, namely, his eternal power and divine nature, have been clearly perceived, ever since the creation of the world, in the things that have been made.” While the creation clearly points to a Maker of all things, it does not give us an unambiguous picture of Him. We observe immeasurably great intelligence and ingenuity in the design concepts of all living things, but we also recognise the other: beauty is paired with ugliness, good with evil, light with darkness, gentleness with violence, and love with hate. From their observations of nature, many pagan cultures who don’t know God’s Word, and even evolutionary theorists, have come to the conclusion that God—if He even exists—must be an evil God. The fact that in nature, the stronger creatures brutally kill the weaker ones in order to survive, is a convincing argument for them. Man’s inclination to evil, albeit also to good, seems to confirm this. Those who do not know the Bible know nothing of the Fall into sin. This plunged the originally very good creation into the maelstrom of its current fallen state. It changed the nature of man, as well as behaviour patterns in the animal kingdom. Without knowing of the Fall, people will automatically conclude that both good and evil must dwell in God’s heart as well. This distorted picture of God and creation is probably part of the reason for the many pagan traditions of human sacrifice.[5] But what is the God of the Bible really like? All our human imaginings of what God might be like are grasping in the dark. The immense number of different ways in which the various religions worldwide portray God, and just so all philosophical treatises on the subject, amply establishes this. This is why God Himself portrays Himself to us. Though He says: “For my thoughts are not your thoughts, neither are your ways my ways, declares the Lord” (Isaiah 55:8), He nonetheless names, in a manner everyone can understand, character traits of His that are not deducible from the creation: “For God so loved the world, that he gave his only Son, that whoever believes in him should not perish but have eternal life” (John 3:16). “My salvation will be forever, and my righteousness will never be dismayed” (Isaiah 51:6). “His mercy is everlasting” (Psalm 100:5, KJV). “You are God, and your words are true” (2 Samuel 7:28). “Your steadfast love, O Lord, extends to the heavens, your faithfulness to the clouds“ (Psalm 36:5). “I have loved you with an everlasting love; therefore I have continued my faithfulness to you” (Jeremiah 31:3). “For God is ... [a God] of peace” (1 Corinthians 14:33). “Blessed be ... [God] the Father of mercies” (2 Corinthians 1:3). Who could ever claim that even a single one of these characteristics of God applied to themselves? Even the love that flares up in many human hearts is often just a flash in the pan, gone after only a brief time. Among humans, everlasting goodness, and faithfulness ‘reaching to the clouds’, is only found in fairytales. Peace repeatedly reveals itself to be a glittering mirage in the desert of a warring world. Not to even mention wisdom—how else could even Nobel laureates propagate an idea which maintains in all seriousness that the unimaginable complexity of life is merely the outcome of a game of dice with matter? There is a special word for divine love—agape. It is unconditional, kind, just, respectful, compassionate, gentle, peaceful, grounded in truth, and eternal. The difference between human love and godly love can be stated as follows: ‘Human love loves another, because they are how they are. But godly love loves another regardless of how they are.’ Where does love come from? If, then, love is a phenomenon humans cannot replicate, where does it come from? No scientist can explain that. Those who claim that the world and all life arose by evolution must then also assume that love just happened to arise in the course of that evolution. This would mean that love was no more than a random interplay of particles of matter. However, just as the DNA information of cells cannot have originated by itself from matter, but needs an originator with mind, love also requires a source from which it springs. There is only one option: It was created by a wise Creator. And this Creator tells us that He Himself is the source of love, and that it describes His very essence: “God is love” (1 John 4:16). How has God revealed Himself? 1. God Himself comes to us No religion claims that any of its various named gods has come to live among us.[6] Only the God of the Bible has done that—He Himself left His heavenly realm and sought us in the form of a human person. “ ... though he was in the form of God, [Jesus] did not count equality with God a thing to be grasped, but emptied himself, by taking the form of a servant, being born in the likeness of men” (Philippians 2:6–7). In Jesus, the Son of God, God Himself came to us. In His total power over the forces of nature, over every disease, and even over death, He showed himself in an unmistakeable and inimitable way to be God. He helped all who came to Him. To needy sinners, He gave forgiveness. When a blind man called out to Him, He restored his sight. If someone had a disease that was incurable from a medical perspective, He healed them nonetheless. In the light of these deeds, it seems incomprehensible to us that He was still rejected. Alluding to that in a parable, Jesus tells of the people saying: “We do not want this man to reign over us” (Luke 19:14). In Luke 7:33–34, Jesus Himself laments the offhandedness and rejection with which He was treated: “For John the Baptist has come eating no bread and drinking no wine, and you say, ‘He has a demon.’ The Son of Man has come eating and drinking, and you say, ‘Look at him! A glutton and a drunkard, a friend of tax collectors and sinners!’” Whatever the way God shows Himself to us—most people are dismissive or remain indifferent. We can observe that, right up to the present day, this has not changed. How would we have reacted in Jesus’ place? “Well, they’ve rejected me, so I’ll go back to my Father in Heaven.” But not so Jesus—He stays and does the extraordinary: 2. He always does that which He teaches us to do Such a concept is unknown to us. No founder of a religion has ever complied with everything he taught others. Even believers in Christ can’t always adhere to what is taught in the Gospel. Here Jesus is unique! Romans 12:15 says: “Rejoice with those who rejoice, weep with those who weep.” Jesus did that too: At the wedding in Cana he celebrated with the wedding guests. But after Lazarus had died, and He saw how Mary and the Jews around him wept, Jesus wept with them too (John 11:33–35). The Bible teaches that we should not sin. And yet all of us have done that: “If we say we have no sin, we deceive ourselves, and the truth is not in us” (1 John 1:8). Whatsoever the Bible requires of us, Jesus has complied with it in every way. He never sinned: Jesus “in every respect has been tempted as we are, yet without sin” (Hebrews 4:15). Peter asked the Lord Jesus in Matthew 18:21: “Lord, how often will my brother sin against me, and I forgive him? As many as seven times?” Whereupon Jesus answered him in Matthew 18:22: “I do not say to you seven times, but seventy-seven times.” Some other versions translate the number as “seventy times seven”. With that Jesus was not just saying ‘77 (or 490) times’, but ‘always’. If Jesus requires of us to always be willing to forgive, then we can firmly rely on this: if we turn to Him in repentance and faith—or even after our conversion to Him—then He will likewise give us the forgiveness we seek. 3. God offers Himself up totally In order to touch the unbelieving hearts of His own human creations, God went even one step further. Jesus, the Son of God, went to the Cross of His own free will, without setting any conditions on mankind’s part. He did so purely out of love and grace, to save His creatures from eternal lostness. At the Cross, Jesus took the penalty which we would have deserved on the basis of our sin. Jan Roß wrote very aptly about the humiliation of God on the Cross: “The image of a dying or already dead human body nailed to a cross is the total opposite of might, power and perfection. The contrast to our usual concept of the divine could not be more glaring and disturbing ... . The God who was born in a stable and died on the Cross, who involved Himself deeper than all others in the mundane and temporal, is thus paradoxically least at risk of being a self-made cult idol to His followers. No-one would have sought out or thought up such a one.”[7] Just as a father reminds his child not to play with fire, so God constantly urges people to abandon the way to eternal lostness. The wonder of the love of God—as He showed it to us through Jesus—should actually make every stony human heart butter-soft, and bring us to the point of accepting the gift of Heaven. In a largely godless world, God holds fast to His loving invitation: “Believe in the Lord Jesus, and you will be saved, you and your household” (Acts 16:31). Natural laws and God’s love We know from physics that natural laws are formulated so as to be falsifiable in principle. They must however withstand all attempts at falsification. After they have passed their ‘ordeal by fire’ in the hard testing furnace of reality, we are justified in holding them to be valid without exception. The Word of God was likewise formulated to be falsifiable and able to be tested against reality. Analogous to the laws of physics, the love of God also has the status of a natural law. In Song of Solomon 8:6 we find a prophetic word about the love of God: “For love is strong as death ... . Its flashes are flashes of fire, the very flame of the Lord.” This passage is falsifiably constructed. It can be refuted in principle. The Cross of Jesus was the acid test of this law of God’s love. Jesus had fully lived out this love. He never dealt egotistically. Whatever He did was undertaken in selfless love for mankind. Would this love extend so far, that it would not even halt in the face of death? At the Cross, the temptation was great to cause this law of unconditional love to fail. The first attack occurred through the rulers of Israel: “But the rulers scoffed at him, saying, ‘He saved others; let him save himself, if he is the Christ of God, his Chosen One!’” (Luke 23:35). This was an attempt to bring about the downfall of the love of God. Had Jesus stepped down from the Cross, the abovementioned law would have been falsified. Shortly thereafter came the second attack attempting to falsify the love of God, which is as strong as death: “One of the criminals who were hanged railed at him, saying, ‘Are you not the Christ? Save yourself and us!’” (Luke 23:39). The third test: “And those who passed by derided him ... ‘Let the Christ, the King of Israel, come down now from the cross that we may see and believe’” (Mark 15:29, 32). This also failed to falsify God’s love! Jesus could have stepped down from the Cross, but He didn’t. The love of God here shows itself to really be stronger than death! Only because Jesus stayed on the Cross can we be saved through His shed blood (1 Peter 1:18–19). Proofs of God and salvation Acknowledging a proof of God as valid is an important step. Following this, though, there needs to be a further step, that of saving faith. After we have understood that an almighty and all-knowing God exists, one who has reached out to us in boundless love through the Lord Jesus, we can accept Him with all our heart. Jesus, the Son of God, wants to be our Friend, our Saviour, and our Lord. Accept Him today, for He stands before you in invitation: “Behold, I [Jesus] stand at the door and knock. If anyone hears my voice and opens the door, I will come in to him and eat with him, and he with me” (Revelation 3:20). I have written a detailed, practical explanation of how you can do that: wernergitt.de/turning Jesus has firmly promised that He will receive anyone who makes their way to Him: “Whoever comes to me I will never cast out” (John 6:37). Director and Professor (retired) Dr Werner Gitt Ph.D. _________________ [1] wernergitt.de/proofs-of-God [2] See Gitt, W., with Compton, R. and Fernandez, J., Without Excuse (Information: the key to life), 2011, creation.com/s/10-2-577. This contains a detailed exposition of the information laws and how they function as a ‘hard proof’. [3] Chapter 9 of ref. 2 also contains an exposition of this prophetic-mathematical proof. For a brief summary, (also a summary of the information law article) see the tract Why as a scientist I believe the Bible, at wernergitt.de/scientist-believes [4] Jan Roß, Die Verteidigung des Menschen—Warum Gott gebraucht wird [The Vindication of Man—Why God is needed], Rowohlt Berlin, 2012, p. 93. [5] en.wikipedia.org/wiki/human_sacrifice [6] It is generally agreed that the Hindu concept of avatar falls short of being a parallel. [7] Jan Roß, ref. 4, pp. 94, 102.
10 Seiten, Best.-Nr.: 144-3
Französisch: Der Gottesbeweis durch die Liebe
Gottesbeweise gewinnen in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Einige Gottesbeweise sind vom naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll in dieser Schrift gezeigt werden. Dieu existe : la preuve par l’amour Dès l’Antiquité, on a tenté de „prouver“ Dieu, par exemple en produisant des preuves cosmologiques, ontologiques et téléologiques[1]. Ne nous méprenons pas sur l‘expression „ preuves de Dieu“, comme s’il était possible de prouver Dieu dans toute l’étendue de sa nature. Cela est compromis dès le départ, car « les pensées de Dieu et ses voies sont bien plus élevées que ce que nous pensons » (Ésaïe 55,8-9). Ainsi, il nous faut considérer, pour chaque moyen de preuve, à quelle qualité de Dieu celui-ci se réfère. Ensuite, il est primordial de distinguer entre preuves « dures » et preuves « molles » (non vérifiées par l’expérience). Les preuves dures s’appuient sur les lois naturelles et sont par là-même irréfutables. À l’aide des lois naturelles de l’information, on a pu prouver par des « preuves dures » certaines caractéristiques de Dieu, comme son existence, son omniscience et son caractère éternel. Un moyen de preuve bien spécifique est la preuve mathématico-prophétique de l’existence de Dieu[2]. Pour ce faire, on part des prophéties bibliques déjà accomplies, autrement dit, cette preuve dépasse de loin les conclusions qu’on peut tirer des lois de la nature. Ce moyen de preuve confirme le caractère véridique de la Bible et partant, désigne le Dieu de la Bible comme le seul Dieu qui existe. Seul un faible pourcentage de la population française témoignera avoir pris la libre décision de se tourner vers Jésus-Christ comme Sauveur et dispensateur de la Vie Éternelle. L’ancien chancelier allemand Willy Brandt (1913-1992) déclara, quelques jours avant sa mort : « Je ne sais pas si Dieu existe. Je laisse cette question ouverte. » Face à de telles incertitudes, les preuves de l’existence de Dieu prennent une signification toute nouvelle. Les moyens de preuve cités plus haut font appel à la pensée mathématique et scientifique, alors posons-nous la question : Y a-t-il peut-être quelque part une preuve de Dieu qui s’adresse au cœur de chaque être humain sans exception ? Il n’y a rien au-dessus de l’amour, c’est le phénomène auquel chaque être est sensible, que ce soit un indigène de la forêt équatoriale qui n’a jamais entendu parler de la moindre science, ou un Prix Nobel qui cherche à sonder les origines de la matière. Se pourrait-il que Dieu se soit révélé dans son amour et ait livré par là-même la preuve universelle de son existence et de son être à tous les hommes, et par là aussi à vous, cher lecteur, chère lectrice ? Oui, effectivement, Dieu l’a fait, comme nous allons le montrer à présent. Comment une personne vivant au XXIème siècle se représente-t-elle Dieu ? Le journaliste Jan Roß décrit dans un livre[3] la façon dont l’être humain contemporain se représenterait sans doute Dieu sans la révélation biblique : « Vraisemblablement comme un personnage de super-héros de bande dessinée, surdimensionné et surhumain, un Superman, Batman ou Spiderman cosmique, fort, indestructible, athlète et shérif à la fois, défenseur de l’ordre et du droit à l’échelle de l’univers. » Voilà le problème qui se pose à nous tous : comment croire en un Dieu que nous n’avons encore jamais vu et dont les qualités nous sont incompréhensibles, à nous les hommes ? Que nous apprend la Création sur Dieu ? En Romains 1,20, il nous est expliqué que « les perfections invisibles de Dieu, sa puissance éternelle et sa divinité, se voient comme à l’œil nu, depuis la création du monde, quand on les considère dans ses ouvrages. » Cela nous indique clairement qui est l’auteur de toutes choses, mais la Création ne nous livre pas une claire vision de Dieu. Dans la Création, on reconnaît une intelligence sans limites et une conception géniale de tous les êtres vivants, mais il existe un phénomène tout aussi vérifiable : la beauté se mêle à la laideur, le bien coexiste avec le mal, la lumière cohabite avec l’obscurité, la douceur côtoie la violence et l’amour la haine… Bien des peuples païens, et jusqu’à des théoriciens de l’évolution, qui ne connaissent pas la Parole de Dieu, sont parvenus, par l’observation de la nature, à la conclusion que Dieu, s’Il existe, devait être un Dieu mauvais. Le fait que, dans la nature, les plus forts tuent de façon bestiale les plus faibles pour survivre, est pour eux un argument sans réplique. L’inclination de l’être humain à suivre tantôt le bien, tantôt le mal, semble conforter cette affirmation. Ceux qui ne connaissent pas la Bible ignorent tout de la Chute due au péché, qui a vu une Création, déclarée „très bonne“ à l’origine, être entraînée dans la spirale infernale de la déchéance, ce qui a altéré aussi bien la nature de l’homme que le comportement des animaux. Si l’on ignore ce qui s’est passé lors de la Chute, on en tire automatiquement la conclusion que le bien et le mal doivent coexister de la même façon dans le cœur de Dieu. C’est de cette vision déformée de Dieu et de la Création – d’un point de vue biblique – que découlent probablement maintes coutumes païennes comme celle des sacrifices humains[4]. Mais le Dieu de la Bible, comment est-Il en réalité ? Toutes nos tentatives humaines de saisir la nature de Dieu sont vouées à l’échec. Il n’est que de voir l’incroyable diversité des représentations divines dans les religions de par le monde, et tous les développements philosophiques sur le sujet. C’est pourquoi Dieu vient se présenter Lui-même à nous. Bien qu’Il nous dise : « Car mes pensées ne sont pas vos pensées et vos voies ne sont pas mes voies. » (Ésaïe 55,8), Il cite ensuite, de façon compréhensible par tout un chacun, ses qualités qu’on ne peut déduire de l’observation de la Création : « Car Dieu a tant aimé le monde qu’il a donné son Fils unique, afin que quiconque croit en lui ne périsse point, mais qu’il ait la vie éternelle » (Jean 3,16). « Mais ma justice durera éternellement, Et mon salut s’étendra d’âge en âge » (Ésaïe 51,6). « Car l’Eternel est bon ; sa grâce dure à toujours, Et Sa fidélité de génération en génération » (Psaumes 100,5). « Maintenant, Seigneur Eternel, Tu es Dieu, et tes paroles sont vérité » (2 Samuel 7,28). « Eternel ! Ta bonté atteint jusqu’aux cieux, ta fidélité jusqu’aux nues » (Psaumes 36,6). « De loin l’Eternel se montre à moi : Je t’aime d’un amour éternel ; C’est pourquoi je te conserve ma bonté » (Jérémie 31,3). « Car Dieu n’est pas un Dieu de désordre, mais de paix » (1 Corinthiens 14,33). « Béni soit Dieu, le Père de notre Seigneur Jésus-Christ, le Père des miséricordes et le Dieu de toute consolation » (2 Corinthiens 1,3). Qui pourra jamais dire de lui-même qu’il possède ne serait-ce qu’un seul de ces attributs divins ? Même l’amour qui embrase si souvent le cœur de beaucoup s’éteint souvent comme un feu de paille. On ne rencontre d’ordinaire une telle bonté qui atteint aux cieux et une telle fidélité envers les humains, que dans les contes et les mythes. Dans le désert de ce monde en proie aux guerres, la paix s’avère n’être qu’un mirage qu’on poursuit. Ne parlons même pas de la sagesse - comment, sinon, des Prix Nobel eux-mêmes pourraient-ils se faire les chantres de l’idée selon laquelle l’inimaginable complexité du vivant serait uniquement due au hasard et à l’évolution aveugle de la matière ? C’est un mot bien précis, agapê en grec, qui décrit l’amour divin. Cet amour est inconditionnel, empreint de bonté, de justice, de considération, de compassion, de douceur, de paix, fondé sur la vérité et ayant un caractère éternel. On peut définir la différence entre amour divin et humain comme suit : « L’amour humain aime l’autre parce qu’il est comme il est. L’amour divin aime l’autre, peu importe comme il est. » L’origine de l’amour Si l’amour n’est pas un phénomène reproductible scientifiquement par l’être humain, d’où vient-il donc ? Aucun scientifique ne peut l’expliquer. Ceux qui pensent que toute vie est apparue au cours d’un processus évolutif devraient logiquement en conclure que l’amour aussi a dû apparaître au cours de l’évolution. L’amour ne serait alors qu’un petit jeu arbitraire de particules de matière. De même que l’information ADN des cellules ne peut surgir d’elle-même au sein de la matière, mais a besoin d’un programmateur doué d’intelligence, de même l’amour nécessite une source. Il n’y a alors qu’une alternative : il a été créé par un sage Créateur. Et ce Créateur nous dit qu’Il est Lui-même la source de cet amour qui définit son essence même, comme l’affirme le verset de 1 Jean 4,16 : « Dieu est amour ». Comment Dieu s’est-il révélé à nous ? 1. Dieu Lui-même vient vers nous Dans aucune autre religion, il n’est question dans son panthéon d’un dieu qui soit un jour venu parmi les hommes. Le seul qui l’ait fait, c’est le Dieu de la Bible – Il a quitté Lui-même son royaume céleste et nous a visités sous forme humaine. « … Jésus-Christ, lequel, existant en forme de Dieu, n’a point regardé comme une proie à arracher d’être égal avec Dieu, mais s’est dépouillé lui-même, en prenant une forme de serviteur, en devenant semblable aux hommes » (Philippiens 2,6-7). Dieu est venu en personne vers nous à travers Jésus, le Fils de Dieu. Il s’est authentifié sans équivoque et de façon incomparable comme Dieu Lui-même, à travers la toute-puissance qu’Il a exercée sur les forces de la nature, les maladies et même la mort. Il est venu au secours de quiconque venait à Lui, a pardonné à quiconque venait à Lui avec le fardeau de son péché. Qu’un aveugle l’implore, Il lui rendait la vue. Il guérissait même ceux dont la médecine disait que leur maladie était incurable. Et en dépit de tous ces bienfaits, les gens l’ont rejeté : comment est-ce possible ? Jésus le fait comprendre dans une parabole où les gens expriment leur rejet par ces mots : « Nous ne voulons pas que celui-ci règne sur nous » (Luc 19,14b). En Luc 7,33-34, Jésus déplore Lui-même l’indifférence et l’hostilité avec lesquelles ses contemporains l’ont traité. « Car Jean Baptiste est venu, ne mangeant pas de pain et ne buvant pas de vin, et vous dites : Il a un démon. Le Fils de l’homme est venu, mangeant et buvant, et vous dites : C’est un mangeur et un buveur, un ami des publicains et des gens de mauvaise vie. » Peu importe la façon dont Dieu se révèle, la plupart des êtres humains réagissent avec indifférence ou dédain. On peut observer que rien n’a changé à l’heure actuelle. Comment aurions-nous réagi à la place de Jésus ? « Puisque les humains me rejettent, eh bien, je vais retourner auprès de mon Père au ciel ! » Mais ce n’est pas ce que Jésus va faire : Il va rester sur terre et accomplir une œuvre extraordinaire : 2. Il fait toujours ce qu’Il nous a enseigné de faire Un tel concept nous est étranger. Aucun fondateur de religion n’a mis en pratique ce qu’il a enseigné à d’autres, et même ceux qui croient en Jésus-Christ n’arrivent pas toujours à observer ce qui est enseigné dans l’Évangile. Là-dessus, Jésus est unique !! En Romains 12,15, il est écrit : « Réjouissez-vous avec ceux qui se réjouissent ; pleurez avec ceux qui pleurent ». C’est aussi ce qu’a fait Jésus : aux noces de Cana, Il a fait la fête avec les invités, mais lorsque Lazare est mort, Il a vu la douleur de Marie et des Juifs qui l’entouraient et Il a pleuré avec eux (Jean 11,33). La Bible enseigne que nous ne devons pas pécher. Et pourtant, nous l’avons tous fait : « Si nous disons que nous n’avons pas de péché, nous nous séduisons nous-mêmes, et la vérité n’est point en nous » (1 Jean 1,8). Quelles que soient les exigences que la Bible pose, Jésus les a honorées en tout point. Il n’a, en revanche, jamais péché : « Car nous n’avons pas un souverain sacrificateur qui ne puisse compatir à nos faiblesses ; au contraire, il a été tenté comme nous en toutes choses, sans commettre de péché » (Hébreux 4,15). Lorsque Pierre a demandé à Jésus en Matthieu 18,21 : « Seigneur, combien de fois pardonnerai-je à mon frère, lorsqu’il péchera contre moi ? Sera-ce jusqu’à sept fois ? », Jésus lui répond au verset suivant : « Je ne te dis pas jusqu’à sept fois, mais jusqu’à soixante-dix fois sept fois. » Il ne voulait pas dire précisément 490 fois, c’était plutôt une façon de dire : toujours ! Cette déclaration de Jésus peut être un puissant encouragement pour nous. Si Jésus exige de nous que nous pardonnions en toute occasion, alors nous pouvons être sûrs que, si nous nous tournons vers Lui, ou après que nous nous sommes convertis à Lui, Il nous traitera de la même façon. 3. Dieu se donne Lui-même entièrement Dieu est allé encore plus loin pour toucher les cœurs incrédules de ses créatures. Jésus, le Fils de Dieu, est allé de son plein gré à la croix, sans poser aucune condition aux hommes. Il l’a fait uniquement par amour et par grâce pour sauver ses créatures de la perdition éternelle. Jésus a porté à la croix la peine que nous avions méritée à cause de nos péchés. Les paroles de Jan Roß décrivent de façon très juste l’abaissement de Dieu à la croix [5]: « La vision d’un corps d’homme mourant, ou déjà mort, cloué au bois représente l‘antithèse absolue de ce qu’on imagine être le pouvoir, la force et la perfection. Le contraste avec notre perception commune du divin ne saurait être plus criant ni dérangeant... Le Dieu qui est né dans une étable et qui est mort à la croix, qui s’est plus que quiconque abaissé à s’empêtrer dans le terrestre et le temporel, est paradoxalement le moins susceptible d’être une idole fabriquée par ses adorateurs. Personne n’aurait imaginé ni choisi un Dieu comme ça. » De même qu’un papa met en garde son enfant de ne pas jouer avec le feu, de même Dieu exhorte sans cesse les humains à quitter le chemin de la perdition éternelle. En fait, le miracle de l’amour de Dieu, tel que Jésus nous l’a démontré, devrait faire fondre tous les cœurs endurcis et nous amener à accepter le cadeau divin. Face à un monde en grande partie impie, Dieu ne cesse de réitérer son invitation d‘amour : « Crois au Seigneur Jésus et tu seras sauvé ! » (Actes 16,31). Lois naturelles et amour de Dieu Nous savons, grâce à la physique, que les lois naturelles sont formulées de façon sujette à la critique, mais qu’elles doivent cependant résister à tout test. Elles deviennent valides sans exception après avoir passé avec succès l’épreuve de feu de la réalité tangible. La Parole de Dieu est également sujette à la critique et doit être éprouvée en pratique. Comme les lois de la physique, l’amour de Dieu a aussi le statut d’une loi naturelle. Nous trouvons une parole prophétique sur l’amour de Dieu dans ce verset du Cantique des Cantiques 8,6 : « Car l’amour est fort comme la mort, la jalousie est inflexible comme le séjour des morts ; ses ardeurs sont des ardeurs de feu, une flamme de l’Eternel. » Ce principe est sujet à la critique, il peut en principe être réfuté. Mais la croix de Jésus a constitué le « test de résistance » de cette loi de l’amour de Dieu. Jésus a démontré totalement cet amour par sa vie, sans jamais laisser place à l’égoïsme. Ce qu’Il a fait, Il l’a fait avec un amour désintéressé pour les hommes. Cet amour allait-il si loin que même la mort fût impuissante à l’arrêter ? À la croix, la tentation était grande de faire échouer ce principe de l’amour inconditionnel. La première attaque est venue des hauts dignitaires d’Israël : « Le peuple se tenait là, et regardait. Les magistrats se moquaient de Jésus, disant : Il a sauvé les autres ; qu’il se sauve lui-même, s’il est le Christ, l’élu de Dieu ! » (Luc 23,35). C’était une tentative de faire échouer l’amour de Dieu. Si Jésus était descendu de la croix, la déclaration ci-dessus aurait été réfutée. Sur ces entrefaites surgit la deuxième attaque pour réfuter l’amour de Dieu « qui est aussi fort que la mort » : « Les brigands, crucifiés avec lui, l’insultaient de la même manière » (Matthieu 27,44), des brigands dont l’un se tourne plus tard vers Jésus et que Celui-ci sauve dans son amour infini : « Je te le dis en vérité, aujourd’hui tu seras avec moi dans le paradis » (Luc 23,43). La troisième épreuve non plus n’a pu faire capoter l’amour de Dieu : « Les passants l’injuriaient… Que le Christ, le roi d’Israël, descende maintenant de la croix » (Marc 15,29+32). Jésus aurait pu descendre de la croix, mais Il ne l’a pas fait. L’amour de Dieu se révèle bien plus puissant que la mort ! C‘est uniquement par le fait que Jésus soit resté sur la croix que nous pouvons être sauvés par son sang versé (1 Pierre 1,18-19). Preuves de Dieu et salut Accepter une preuve de l’existence de Dieu, c’est déjà avoir franchi un grand pas. Mais il vous faut faire un pas de plus, celui de la foi qui sauve. Une fois que nous avons compris qu’il existe un Dieu tout puissant et omniscient, qui s’est approché de nous à travers le Seigneur Jésus dans son amour sans limites, nous sommes en mesure de L’accepter de tout notre cœur. Jésus, le Fils de Dieu, veut devenir notre Ami, notre Sauveur et notre Seigneur. Acceptez-Le aujourd’hui dans votre cœur, car Il vous invite dès à présent : « Voici, je me tiens à la porte, et je frappe. Si quelqu’un entend ma voix et ouvre la porte, j’entrerai chez lui, je souperai avec lui, et lui avec moi » (Apocalypse 3,20). Jésus a promis formellement qu’Il accueillerait quiconque viendrait à Lui : « Je ne mettrai pas dehors celui qui vient à moi » (Jean 6,37). J’explique comment vous pouvez le faire en pratique dans l’article « Comment je donne ma vie à Jésus » sur wernergitt.de/comment (version en français). Werner Gitt Docteur en sciences de l‘information Ingénieur physicien Directeur et professeur émérite de l’Institut de Physique de Brunswick ________________________________ [1] wernergitt.de/les preuves de Dieu : cosmologiques = ayant trait aux lois de l’univers, ontologiques= ayant trait à la nature de Dieu, téléologiques= ayant trait au fait que le monde a été créé pour un but [2] Ebd., p. 301-314 [3] Jan Roß : La défense de l’homme – le besoin de Dieu Rowohlt Berlin, 2012, p. 93 [4] https://fr.wikipedia.org/wiki/Sacrifice_humain [5] Jan Ross, p. 94 et 102
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Kroatisch: Der Gottesbeweis durch die Liebe
Gottesbeweise gewinnen in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Einige Gottesbeweise sind vom naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll in dieser Schrift gezeigt werden. Dokaz Božjeg postojanja kroz ljubav Još od davnina ljudi su pokušavali “dokazati” Boga. Pritom su se primjerice koristili kozmološkim, ontološkim ili teleološkim dokazima[1]. Izraz „dokazati“ Božje postojanje može se pogrešno shvatiti, u smislu da je Boga nemoguće u cijeloj svojoj biti učiniti dokazivim. To je prije svega nemoguće, jer su Božje misli i putevi toliko viši od svega onoga što smo sami u mogućnosti zamisliti (Izaija 55:8-9). Stoga je pri svakom obliku dokaza važno napomenuti na koju se Božju osobinu odnosimo. Nadalje je važno razlikovati „čvrste od slabih“ dokaza. Čvrsti se dokazi temelje na prirodnim znanostima i stoga ih je nemoguće opovrgnuti. Uz pomoć prirodnih zakona informacije, neke su se značajke Boga mogle čvrsto dokazati (npr. Njegovo postojanje, sveznanje i vječna priroda)[2]. Poseban oblik dokazivanja Boga je proročko-matematički dokaz Boga[3]. On se temelji na ispunjenim biblijskim proročanstvima, čiji dokazi daleko nadilaze zaključke osnovane na prirodnim zakonima. On potvrđuje Bibliju kao knjigu istine, a time i Boga Biblije kao jedinog koji postoji. Samo mali postotak njemačkog stanovništva može svjedočiti da se slobodno okrenuo Isusu Kristu kao Spasitelju za vječni život. Bivši savezni kancelar Willy Brandt (1913.-1992.) izjavio je nekoliko dana prije svoje smrti: „Ne znam postoji li Bog. Ostat ću suzdržan po tom pitanju. “ Suočeni s ovakvim nesigurnostima, dokazi Boga u naše vrijeme poprimaju jedno sasvim novo značenje. Gore spomenuti dokazi oblikovani su pod utjecajem prirodoslovno-matematičkog razmišljanja. Stoga se nameće pitanje: postoji li možda neki dokaz Božjeg postojanja koji može doprijeti do srca svakog čovjeka? Ljubav je najveća i jedina pojava koja je prihvatljiva za svako ljudsko srce – bilo da je riječ o stanovniku prašume koji nikada nije čuo ni za jednu znanost, ili nobelovcu za fiziku, koji pokušava istražiti izvor materije. Može li se dogoditi da se Bog otkrio u svojoj ljubavi i tako pružio svim ljudima – a time i tebi, dragi čitatelju – univerzalni dokaz svog postojanja i svog bića? Doista, Bog je to učinio, i to ćemo prikazati u nastavku. Kako čovjek 21. stoljeća zamišlja Boga? Novinar Jan Roß opisuje u svojoj knjizi[4] kako bi za ljude današnjice, koji ne uzimaju u obzir biblijsku objavu, mogla izgledati slika Boga: “Vjerojatno poput nekakvog vandimenzionalnog i nadljudskog junaka stripa, kozmičkog Supermana, Batmana ili Spider-Mana – snažnog, neuništivog, sportaša i šerifa, zaštitnika zakona i reda za cijeli svemir.” Mi ljudi suočeni smo sa sljedećim problemom: Naime, kako možemo vjerovati u Boga kojeg nikada nismo vidjeli i čije su karakterne osobine nama ljudima, nezamislive? Što saznajemo o Bogu u „postanku“? U Rimljanima 1:20 objašnjeno nam je da su „vječna moć i božanstvo Božje nevidljive osobine, ali se od početka svijeta mogu opažati i razumjeti u onome što je Bog stvorio.“ To nam nedvojbeno ukazuje na Boga kao kreatora svega, međutim „postanak“ nam ne pruža jasnu sliku o njemu. Ovdje opažamo neizmjernu količinu inteligencije i domišljatosti u stvaranju svih živih bića, ali također uočavamo i međusobno uparene suprotnosti: ljepotu s ružnoćom, dobrotu sa zlobom, svjetlost s tamom, nježnost s nasiljem, a ljubav s mržnjom. Promatranjem prirode mnogi su pogani ljudi, pa čak i teoretičari evolucije, koji ne poznaju Božju Riječ, došli do zaključka da Bog – ako i postoji – mora biti zao Bog. Za njih je uvjerljiv argument činjenica da u prirodi jača stvorenja radi vlastitog preživljavanja bešćutno ubijaju slabija. Čini se da čovjekova sklonost prema dobru, ali jednako tako i prema zlu, potvrđuje ovu izjavu. Ljudi koji ne poznaju Bibliju ne znaju ništa o istočnom grijehu. Upravo je on poput vrtloga povukao prvobitnu, vrlo dobru Božju tvorevinu na dno i time uzrokovao promjenu, ne samo čovjekova bića nego i obrazaca ponašanja u životinjskom svijetu. Ne znajući za prvi čovjekov pad u grijeh, ljudi automatski donose zaključak da i Božje srce mora biti ispunjeno i dobrim i lošim. Tako se i mnogobrojne poganske tradicije, u kojima su žrtvovani ljudi[5], mogu vjerojatno pripisati upravo toj, u Biblijskom smislu, potpuno iskrivljenoj slici Boga i postanka svijeta. Kakav je zapravo Bog Biblije? Sva naša ljudska razmišljanja o tome kakav bi Bog mogao biti zapravo su besmislena. To dovoljno potvrđuju velika raznolikost ideja o bogovima u različitim religijama naroda, te također i sve filozofske rasprave na tu temu. Zato nam se Bog sam predstavlja. I iako kaže: „Moje misli nisu vaše misli i moji putovi nisu vaši putovi.“ (Izaija 55: 8), ipak imenuje svoje karakterne crte na svima razumljiv način, koje se ne mogu zaključiti iz „postanka“: „Jer, Bog je toliko ljubio svijet da je dao svoga Sina jedinca da ne umre nitko tko u Njega vjeruje, nego da ima vječni život“ (Ivan 3:16). „Ali moje spasenje trajat će zauvijek, moja pravednost neće prestati“ (Izaija 51: 6). “Vječno traje milost njegova” (Psalam 100: 5). „Ti si Bog i tvoje su riječi istinite“ (2. Samuelova 7:28). „Gospode! do neba je milost tvoja, i istina tvoja do oblaka“ (Psalam 36: 6). „Volim vas ljubavlju koja traje zauvijek i zato sam vam uvijek ostao vjeran“ (Jeremija 31: 3). „Bog je ... Bog mira“ (1. Korinćanima 14:33). „Blagoslovljen Bog ... Otac milosrđa“ (2. Korinćanima 1:3). Tko bi ikad za sebe mogao reći da posjeduje ijednu od ovih Božjih osobina? Čak i ljubav koja se razbukta u srcima mnogih ljudskih bića često izgori nakon kratkog vremena poput šibice. Ljude čija je dobrota vječna i odanost seže do oblaka možemo pronaći samo u bajkama. A što se tiče mira, pokazalo se da je to samo blistava fatamorgana u pustinji ovog svijeta stalnih ratnih sukoba. O mudrosti da i ne govorimo – jer kako bi inače čak i Nobelovci mogli zagovarati ideju u kojoj se s punom ozbiljnošću tvrdi da je nezamisliva složenost života nastala isključivo zahvaljujući igri kockicama s materijom. Postoji posebna riječ za božansku ljubav – agape, ona je bezuvjetna, dobrostiva, pravedna, zahvalna, milosrdna, nježna, miroljubiva, utemeljena na istini i vječna. Razlika između ljudske i božanske ljubavi može se definirati na sljedeći način: “Ljudska ljubav voli nekoga zbog onoga kakav on jest. Ali božanska ljubav voli nekoga bez obzira kakav on jest.” Odakle dolazi ljubav? Ako je ljubav neobnovljiv fenomen, odakle onda dolazi? To ne može nijedan znanstvenik objasniti. Oni koji zastupaju mišljenje da su svijet i cjelokupni život nastali evolucijom, moraju stoga pretpostaviti da se i ljubav tijekom evolucije razvijala. Prema tome bi ljubav bila samo proizvoljna igra čestica materije. Kao što DNK informacije u stanicama ne mogu nastati same po sebi u materiji, već trebaju duhovnog autora, tako i ljubav treba izvor iz kojeg proizlazi. Preostaje dakle samo jedna alternativa: kreirao ju je mudar stvoritelj. A ovaj nam Stvoritelj kaže da je on sam izvor ljubavi i da upravo ona opisuje njegovu bit: “Bog je ljubav” (1. Ivanova 4,16). Kako se Bog objavio? 1. Sam Bog je došao među nas Ni u jednoj religiji nikada nijedan od tamo imenovanih bogova nije došao k nama ljudima. To je učinio samo Bog Biblije – on je sam napustio svoje nebesko Kraljevstvo i došao k nama u liku čovjeka: “Krist je po svojoj prirodi bio Bog. Bio je jednak Bogu. No nije smatrao da tu jednakost s Bogom mora zadržati, nego se odrekao svega. Uzeo je narav sluge i postao sličan ljudima. Postao je čovjek“ (Filipljanima 2: 6-7). U Isusu, Sinu Božjem, sam Bog je došao k nama. U svojoj vlasti nad silama prirode, nad svakom bolešću, pa i nad smrću, pokazao se Bogom na jasan i neponovljiv način. Pomagao je svima koji su mu dolazili. Oprostio je onima koji su ga zatražili oprost od grijeha. Slijepima je vraćao vid. Izliječio bi čak i one čije su se bolesti s medicinskog stajališta činile neizlječivima. Neshvatljivo da su ga ljudi unatoč svim ovim činjenicama ipak odbijali. Isus je to spominjao u prispodobi u kojoj su ljudi svoje odbijanje izrazili sljedećim riječima: “Mi nećemo da nam on vlada” (Luka 19:14b). U Luki 7:33-34 sam Isus izražava žaljenje zbog toga kako su se ljudi prema njemu odnosili ravnodušno ga odbijajući: „Jer, Ivan Krstitelj došao je i i nije jeo kruha niti je pio vina, a vi govorite: – U njemu je zli duh. – Sin je Čovječji, pak, došao, jede i pije, a vi kažete: – Gledajte, ovaj je proždrljivac i pijanac, prijatelj poreznika i grešnika.“ Na koji god da nam se način Bog pokazao, većina ljudi je prezirna ili ostaje ravnodušna. To se, prema našem opažanju, sve do danas nije promijenilo. Kako bismo mi reagirali na Isusovom mjestu? Vjerojatno na sljedeći način – „Ljudi me odbijaju, zato ću se vratiti svome Ocu na Nebu.“ Ali ne i Isus – on ostaje i čini izvanredne stvari: 2. On uvijek čini ono što je i nas učio činiti Nama je jedan takav koncept nepoznat. Nijedan utemeljitelj religije nikada nije u potpunosti uspio ispuniti ono što je podučavao druge. Ni Kristovi vjernici se ne mogu uvijek držati onoga što nas uči evanđelje. Ovdje je Isus jedinstven! U Rimljanima 12:15 stoji: „Radujte se s onima, koji se raduju, plačite s onima, koji plaču.“ Isus je također i činio isto: Tako je na vjenčanju u Kani slavio sa gostima. Ali isto i kad je vidio Mariju i Židove oko sebe kako plaču nakon Lazarove smrti, i Isus je zaplakao s njima (Ivan 11:33). Biblija nas uči da ne bismo smjeli griješiti. Ipak svi to činimo: “Ako kažemo: `Mi nemamo grijeha`, mi sami sebe zavodimo i istine nema u nama” (1. Ivanova 1,8). Što god Biblija zahtijevala od nas, Isus je to ispunio po svim osnovama. On nikad nije zgriješio: Isus je „bio iskušan u svemu, kao i mi, ali nikada nije sagriješio“ (Hebrejima 4:15). Petar je upitao Gospodina Isusa u Mateju 18:21: „Koliko puta smije moj brat sagriješiti protiv mene, a da mu još uvijek oprostim? Do sedam puta?“ Na to mu Isus odgovara u Mateju 18:22: ”Kažem vam: ne sedam puta, nego sedamdeset puta sedam.” Time Isus nije htio samo reći: 490 puta, nego uvijek! Ova Isusova izjava je zaista ohrabrujuća. Jer ako Isus traži od nas da uvijek praštamo, onda možemo biti sigurni – kad mu se obratimo – da će i on isto učiniti s nama. 3. Bog se u potpunosti daje Bog je otišao još korak dalje kako bi dotaknuo nevjernička srca svojih stvorenja. Isus, Sin Božji, otišao je dobrovoljno na križ ne postavljajući pritom ljudima nikakav uvjet. Učinio je to isključivo iz ljubavi i milosti, kako bi spasio svoja stvorenja od vječne propasti. Na križu je podnio kaznu koju smo mi zaslužili zbog svog grijeha. Jan Roß vrlo se prikladno izjasnio o poniženju Boga na križu[6]: „Slika umirućeg ili već mrtvog ljudskog tijela pribijenog na križ potpuna je suprotnost moći, snazi i savršenstvu. Kontrast stoga u našoj uobičajenoj ideji o božanskom ne može biti veći ni uznemiravajući. Bog koji se rodio u štali i umro na križu, koji se dublje od svih ostalih upleo u ovozemaljski svijet, paradoksalno je stoga najmanje izložen opasnosti da postane kultna lutka svojih obožavatelja. Njega takvoga nitko ne bi izabrao niti zamislio.” Kao što otac opominje dijete da se ne igra vatrom, tako Bog neprestano opominje ljude da napuste put vječne propasti. Čudo Božje ljubavi – koje nam je pokazao kroz Isusa – trebalo bi zapravo svako okamenjeno ljudsko srce učiniti mekim poput maslaca i dovesti nas do toga da prihvatimo dar Neba. Unatoč ovom, većinom bezbožnom svijetu, Bog se čvrsto drži svog poziva s ljubavlju: „Vjeruj u Gospodina Isusa i spasit ćeš se!“ (Djela apostolska 16:31). Prirodni zakoni i Božja ljubav Iz fizike znamo da su zakoni prirode formulirani na ranjiv način. Međutim, moraju izdržati svaki napad. Nakon što su prošli teški test stvarnosti, oni vrijede bez iznimke. Riječ Božja također je formulirana na ranjiv način i mora proći test. Sukladno prirodnim zakonima fizike, Božja ljubav također ima status prirodnog zakona. O Božjoj ljubavi nalazimo proročku riječ u Pjesmi nad pjesmama 8: 6: „Jer ljubav je snažna kao smrt, a ljubomora jaka kao grob. Taj se žar u plamen razbukta, zapali se moćna vatra.“ Ova je rečenica formulirana na ranjiv način. U principu se to može pobiti. Isusov križ bio je ispit izdržljivosti ovog zakona Božje ljubavi. Isus je u potpunosti živio ovu ljubav. Nikad se nije ponašao sebično. Sve što je činio bilo je u nesebičnoj ljubavi prema ljudima. Je li ta ljubav išla toliko daleko da se nije zaustavila ni pred smrću? Kušnja na križu bila je velika, ali svejedno nije uspjela srušiti načelo bezuvjetne ljubavi. Prvi napad izvršili su poglavari u Izraelu: „Narod je stajao i sve promatrao dok su njihovi glavari izrugivali Isusa i govorili: Druge je spasio, neka sada spasi sam sebe, ako je zbilja Krist, Božji izabranik“ (Luka 23:35). Bio je to pokušaj rušenja Božje ljubavi. Da je Isus sišao s križa, gornja rečenica bila bi pobijena. Ubrzo nakon toga uslijedio je drugi pokušaj pobijanja Božje ljubavi, koja je snažna poput smrti: „Tako isto rugali mu se i razbojnici, koji su bili razapeti s njim.“ (Matej, 27:44), od kojih se jedan kasnije obratio Isusu i Isus ga je, u svojoj bezgraničnoj ljubavi, spasio za vječnost: “Zaista ti kažem: danas ćeš biti sa mnom u raju!” (Luka 23:43). Također i treći test: “Ljudi su prolazili pokraj Isusa i vrijeđali ga... Neka sada taj Krist, kralj Izraelov, siđe s križa.” (Marko 15,29 + 32) nije opovrgnuo Božju ljubav! Isus je mogao sići s križa, ali nije. Božja ljubav zaista se pokazala jačom od smrti! Ostavši na križu omogućio nam je spasenje kroz njegovu prolivenu krv (1. Petrova 1: 18-19). Dokaz Božjeg postojanja i spasenje Prihvatimo li Božje postojanje kao istinito, učinili smo već jedan veoma važan korak. Nakon toga mora uslijediti još jedan korak, naime vjera koja spašava. Nakon što smo shvatili da postoji svemogući i sveznajući Bog koji nam se obratio po Gospodinu Isusu Kristu u bezgraničnoj ljubavi, možemo ga prihvatiti svim srcem. Isus, Sin Božji, želi nam biti prijatelj, spasitelj i Gospodin. Prihvatite ga još danas jer stoji pred vama pozivajući vas: „Vidi, ja (Isus) stojim na vratima i kucam. Ako netko čuje moj glas i otvori vrata, ući ću k njemu“ (Otkrivenje 3:20). Isus je čvrsto obećao da će prihvatiti svakoga tko mu krene u susret: “Neću izbaciti nikoga, tko dođe k meni” (Ivan 6:37). Objašnjavam kako to možete učiniti na vrlo praktičan način u videu “Kako predati svoj život Isusu”: www.wernergitt.de/leben ili također u pisanom obliku na www.wernergitt.de/turning Direktor und profesor a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt _________________________ [1] wernergitt.de/Gottesbeweise – „Dokaz Božjeg postojanja““ [2] W. Gitt: Information – Der Schlüssel zum Leben, CLV Bielefeld, 7. izdanje 2020, S. 266-279 i S. 472-476 – „Informacija – ključ života“ [3] W. Gitt: Information – Der Schlüssel zum Leben, CLV Bielefeld, 7. izdanje 2020, S. 301-314 – „Informacija- ključ života“ [4] Jan Roß: Die Verteidigung des Menschen – Warum Gott gebraucht wird, Rowohlt Berlin, 2012, S. 93 – „Čovjekova obrana – zašto trebamo Boga“ [5] de.wikipedia.org/wiki/Menschenopfer – „ljudske žrtve“ [6] Jan Roß, S. 94 i 102
10 Seiten, Best.-Nr.: 144-16
Niederländisch: Der Gottesbeweis durch die Liebe
Gottesbeweise gewinnen in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Einige Gottesbeweise sind vom naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll in dieser Schrift gezeigt werden.
10 Seiten, Best.-Nr.: 144-27
Tschechisch: Der Gottesbeweis durch die Liebe
Gottesbeweise gewinnen in unserer Zeit eine ganz neue Bedeutung. Einige Gottesbeweise sind vom naturwissenschaftlichen Denken geprägt. So stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht einen Gottesbeweis, der das Herz eines jeden Menschen erreichen kann? Die Liebe ist das Phänomen, wofür jedes menschliche Herz empfänglich ist – sei es ein Urwaldbewohner, der nie etwas von Wissenschaft gehört hat, oder ein Physik-Nobelpreisträger, der versucht, die Urgründe der Materie zu erforschen. Kann es sein, dass Gott sich in seiner Liebe offenbart hat und damit allen Menschen den Universalbeweis seiner Existenz und seines Wesens geliefert hat? In der Tat hat Gott das getan, und das soll in dieser Schrift gezeigt werden.
10 Seiten, Best.-Nr.: 144-2